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DE602004003752T2 - Zahnweissmittel enthaltend Natriummagnesiumsilikat und Harnstoffperoxid - Google Patents

Zahnweissmittel enthaltend Natriummagnesiumsilikat und Harnstoffperoxid Download PDF

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Zahnweißmaterial, das zum Bleichen eines Zahns mit einer abgeschiedenen färbenden Substanz verwendet wird.
  • Da das Bleichen von Zähnen im allgemeinen als ein wichtiger kosmetischer Faktor betrachtet wird, gibt es große Nachfrage für das Bleichen von Zähnen hauptsächlich bei jungen Frauen, und die Fälle, bei denen das Bleichen der Zähne gewünscht wird, steigen. Das Bleichen von Zähnen ist geschieht grundsätzlich, um ein Pigment, welches sich auf einem Zahn durch eine chemische Reaktion abgelagert hat, zu achromatisieren und/oder zu entfernen, und es werden hauptsächlich Verfahren eingesetzt, die Wasserstoffperoxid verwenden.
  • Beispiele der Verfahren umfassen ein Verfahren, bei dem ein Bleichmittel, das durch Mischen von Siliciumdioxid mit 35%igem wässerigem Wasserstoffperoxid gebildet wurde, auf die Oberfläche eines lebenden Zahns aufgebracht wird (wie beispielsweise in JP-A-5-320033 beschrieben), ein Verfahren, bei dem ein Bleichmittel, das durch Mischen von 35%igem wässerigem Wasserstoffperoxid und Orthophosphorsäure gebildet wird, auf die Oberfläche eines Zahns aufgebracht wird (wie beispielsweise in JP-A-8-143436 beschrieben), und ein Verfahren, bei dem ein Bleichmittel, das durch Dispergieren von Carbamidperoxid in einem Matrixmaterial, enthaltend Carboxymethylen, gebildet wird, in eine Schale gegeben wird, die dann so angeordnet wird, daß sie mit dem Zahn, der gebleicht werden soll, in Kontakt kommt (wie beispielsweise in JP-A-8-113520 beschrieben).
  • Um die Zähne wirksam zu bleichen, ist es gewünscht, daß das Zahnbleichmaterial einen pH von etwa neutral aufweist, um auf der Zahnoberfläche zu wirken. Jedoch liegt das Zahnbleichmaterial, das in dem konventionellen Verfahren unter Verwendung von Wasserstoffperoxid verwendet wird, in einem sauren Zustand vor, da ein Peroxid von Natur aus einen pH von 5,0 oder niedriger aufweist, und daher können die Zähne nicht wirksam gebleicht werden. Es gibt ebenso ein das Problem, daß die Bleiche mit einem niedrigen pH die Zahnoberfläche entkalkt, wodurch das Zahnbein geschädigt wird.
  • Um die Probleme zu vermeiden, ist in Betracht gezogen worden, daß das Zahnbleichmaterial vorher alkalisch gemacht wird, und dies ist ebenso hinsichtlich der Verringerung von Schädigungen der Zähne und der Wirksamkeit des Bleichens bevorzugt. Jedoch wird in dem Fall, wo der pH des Zahnbleichmaterials zuvor alkalisch gemacht wird, die Lagerstabilität von Wasserstoffperoxid als die wirksame Komponente signifikant verringert, und daher kann ein solche Maßnahme aus Sicht der stabilen Lieferung von Produkten an die Verbraucher nicht praktiziert werden.
  • Bleichmaterialien, enthaltend einen Titandioxidphotokatalysator, der weniger durch pH beeinflußt wird, als Hauptkomponente, ist im Hinblick auf die zuvor genannten Probleme der Bleichmaterialien vorgeschlagen worden (wie beispielsweise in JP-A-11-92351, JP-A-2000-344640 und JP-A-2002-322041 beschrieben). Diese Bleichmaterialien enthalten als wirksame Komponenten beispielsweise Titandioxid und in Abhängigkeit der Notwendigkeit wässeriges Wasserstoffperoxid in einer geringen Konzentration, und Bleichen der Zähne erfolgt durch eine Redoxreaktion unter Verwendung der photokatalytischen Wirkung der ersterwähnten Komponente. Diese erreichen den Gegenstand, da sie weniger nachteilige Einflüsse auf die Zähne aufgrund der Tatsache verursachen, daß das Bleichen unter neutralen oder schwach sauren Bedingungen mit wässerigem Wasserstoffperoxid in einer geringen Konzentration bewirkt werden kann. Jedoch sollte, um die Bleichmaterialien aufzutragen, ein der Vorgang wiederholt werden, indem die Zähne mit Licht unter Verwendung einer speziellen Vorrichtung nach dem Beschichten des Materials bestrahlt werden, bis die Zähne gebleicht sind. Deshalb kann der Vorgang nicht zu Hause vom Patienten durchgeführt werden, aber eine solche Therapie sollte mehrmals wiederholt werden, indem die Lichtbestrahlung für 5 Minuten mehrmals innerhalb eines Tags in einer Klinik wiederholt wird. Infolgedessen ist ein Zeitraum von drei Tagen bis mehreren Monaten für das Bleichen der Zähne erforderlich, was die Nachteile mit sich bringt, daß nicht nur der Arzt belastet, sondern ebenso der Patient zeitlich und wirtschaftlich belastet wird.
  • Ein Zahnweißmaterial unter Verwendung von wässerigem Wasserstoffperoxid in einer geringen Konzentration und Polyanilin, aber ohne Verwendung von Titandioxid, ist ebenso vorgeschlagen worden (wie beispielsweise in JP-A-2002-293725 beschrieben). Jedoch weist es ein Problem in der Lagerstabilität in dem Zustand auf, wo Polyanilin zugegeben wird, und deshalb hat es den Nachteil, daß Polyanilin separat gelagert wird und zwei Pasten direkt vor der Verwendung gemischt werden müssen.
  • Beispiele von Verdickungsmitteln, die hauptsächlich in den konventionellen Zahnweißmaterialien unter Verwendung von Wasserstoffperoxid oder Titandioxid verwendet worden sind, umfassen Carboxypolymethylen, Polyvinylpyrrolidon, Hydroxyethylcellulose oder Hydroxymethylcellulose, sowie ein anorganisches Mineral, wie Saponit und Natriummagnesiumlithiumsilikat. Jedoch treten in den Fällen, wo nur diese Verdickungsmittel verwendet werden, die Probleme auf, daß beim Geben des Gelzahnweißmaterials in eine Schale und beim Anpassen der Schale an die Mundhöhle das Zahnweißmaterial aus der Schale in die Mundhöhe fließt. Folglich ist ein Zahnweißmaterial, welches die Probleme löst, gefordert worden.
  • Ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, ein solches Zahnweißmaterial bereitzustellen, das Harnstoffperoxid, enthaltend kein Wasser, als eine wirksame Komponente anstelle von wässerigem Wasserstoffperoxid verwendet, hohe Wirksamkeit beim Bleichen der Zähne mit weniger Schäden an den Zähnen aufgrund des pH ausübt, in Form einer Einzelpaste vorliegt, gute Lagerstabilität aufweist und hohe Haftfähigkeit an der Zahnoberfläche ausübt.
  • Die betreffenden Erfinder führten ernste Untersuchungen durch, um die Probleme zu lösen und ein Zahnweißmaterial in einem schwach sauren bis schwach alkalischen Zustand zu erhalten, welches erreicht, daß die Verschlechterung der Lagerstabilität aufgrund des pH während der Lagerung durch Vermeidung der Zugabe von Wasser in die Formulierung des Bleichmaterials unter Verwendung von Harnstoffperoxid verhindert, die Schäden an den Zähnen bei der Verwendung unterdrückt werden und die Wirksamkeit des Bleichens verbessert wird. Infolgedessen ist herausgefunden worden, daß in dem Fall, wo Natriummagnesiumsilikat, das dadurch gekennzeichnet ist, daß es nicht mit einem mehrwertigen Alkohol, aber mit Wasser quillt, als Verdickungsmittel in Kombination mit einem mehrwertigen Alkohol verwendet wird, ein Zahnweißmaterial erhalten werden kann, bei dem das Natriummagnesiumsilikat als anorganischer Füllstoff in dem Zahnweißmaterial vor der Verwendung fungiert, da es nicht mit dem mehrwertigen Alkohol quillt, und wenn es einmal mit Wasser in der Mundhöhle in Kontakt kommt, erhöht sich nicht nur die Viskosität, wodurch das Zahnweißmaterial ideale Haftfähigkeit an der Zahnoberfläche zeigt, sondern zeigt das Natriummagnesiumsilikat ebenso Alkalität nicht nur beim Kontakt mit Wasser, wodurch der pH des Zahnweißmaterials, das auf einen schwach sauren bis neutralen Zustand während der Lagerung eingestellt worden ist, nicht nur bei der Auftragung auf die Zahnoberfläche in Abhängigkeit der Notwendigkeit erhöht werden kann.
  • Folglich bezieht sich die vorliegende Erfindung auf ein Zahnweißmaterial, enthaltend 1 bis 20 Gew.-% Natriummagnesiumsilikat, 10 bis 25 Gew.-% Harnstoffperoxid, 40 bis 88 Gew.-% eines mehrwertigen Alkohols und 1 bis 15 Gew.-% eines Verdickungsmittels, das mit dem mehrwertigen Alkohol quellen kann.
  • Es ist in der vorliegenden Erfindung bevorzugt, daß der mehrwertige Alkohol mindestens einer ist, ausgewählt aus Glycerin, Polyglycerin, wie Diglycerin, Propylenglykol, Dipropylenglykol, Sorbitol, Mannitol, Ethylenglykol, Diethylenglykol und Polyethylenglykol.
  • Es ist ebenso in der vorliegenden Erfindung bevorzugt, daß das Verdickungsmittel, das mit einem mehrwertigen Alkohol quellen kann, mindestens eines ist, ausgewählt aus Natriumcelluloseglykolat, Natriumalginat, Carboxypolymethylen, Carboxymethylcellulose, Natriumcarboxymethylcellulose, Calciumcarboxymethylcellulose, einem Methylvinylether-Maleinsäureanhydrid-Copolymer, Natriumstärkeglykolat, Natriumstärkephosphat, Natriumpolyacrylat, Methylcellulose, kristalliner Cellulose, Hydroxypropylcellulose und Polyvinylpyrrolidon.
  • Es ist ebenso in der vorliegenden Erfindung bevorzugt, daß das Zahnweißmaterial weiter 0,1 bis 10 Gewichtsteile eines anorganischen Verdickungsmittels, das von Natriummagnesiumsilikat verschieden ist, pro 100 Gew.-Teilen des Zahnweißmaterials enthält.
  • Das erfindungsgemäße Zahnweißmaterial weist die folgenden ausgezeichneten Merkmale auf. Es zeigt ausgezeichnete Lagerstabilität ohne Zersetzung von Harnstoffperoxid aufgrund der Abwesenheit von Wasser während der Lagerung, und in dem Fall, wo es einmal in einer Mundhöhle verwendet wird, wird Natriummagnesiumsilikat mit dem Wassergehalt von Speichel gelöst, wodurch es Alkalität zeigt, wodurch der pH an der Stelle, wo es an einer Zahnoberfläche haftet, erhöht werden kann. Folglich werden die Schäden an Zähnen aufgrund des pH unterdrückt, und die Bleichfunktion kann verbessert werden. Außerdem fungiert das Natriummagnesiumsilikat vor der Verwendung als ein anorganischer Füllstoff, da es nicht mit dem mehrwertigen Alkohol quillt, aber wenn es einmal mit Wasser in der Mundhöhle in Kontakt kommt, fungiert es ebenso als Verdickungsmittel, wodurch eine gute Haftfähigkeit an der Zahnoberfläche bereitgestellt wird.
  • Natriummagnesiumsilikat, das in der vorliegenden Erfindung verwendet wird, fungiert vor der Verwendung als ein anorganischer Füllstoff, da es nicht mit dem mehrwertigen Alkohol quillt, der später beschrieben wird. Es fungiert außerdem bei der Verwendung des Zahnweißmaterials als ein Verdickungsmittel durch Quellen mit Wasser beim Kontakt mit dem Wassergehalt in einer Mundhöhle, wie Speichel, wodurch das Zahnweißmaterial verdickt wird. Gemäß der Funktion wird ein solches Phänomen verhindert, daß das Zahnweißmaterial mit Speichel in der Mundhöhle verdünnt wird, um Harnstoffperoxid als eine wirksame Komponente zu eluieren. Es zeigt außerdem noch eine solche wichtige Funktion, daß es Alkalität nur beim Kontakt mit Wasser in der Mundhöhle bei der Verwendung zeigt, wodurch der pH des zu bleichenden Teils nur bei Verwendung des Zahnweißmaterials erhöht wird.
  • Die Mischmenge des Natriummagnesiumsilikats beträgt 1 bis 20 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmenge des Zahnweißmaterials. In dem Fall, wo sie weniger als 1 Gew.-% beträgt, werden die zuvor genannten Funktionen schwer erhalten, und in dem Fall, wo sie 20 Gew.-% überschreitet, besteht die Möglichkeit, daß die Bleichfunktion beeinträchtigt wird.
  • Harnstoffperoxid, das in der vorliegenden Erfindung verwendet wird, ist eine wirksame Komponente zum Bleichen von Zähnen. Es gibt zahlreiche andere nützliche Substanzen als Harnstoffperoxid, die Wasserstoffperoxid, das für das Bleichen von Zähnen wirksam ist, beim Kontakt mit Wasser freisetzen. Jedoch wird in dem Fall, wo wässeriges Wasserstoffperoxid oder dergleichen, das beträchtlich Wasser enthält, verwendet wird, der pH des Zahnweißmaterials vor der Verwendung (während der Lagerung) aufgrund des Kontakts von Natriummagnesiumsilikat mit Wasser, das in dem wässerigen Wasserstoffperoxid enthalten ist, erhöht, wodurch die Lagerstabilität von Wasserstoffperoxid aufgrund der Alkalität verschlechtert wird. Deshalb werden die anderen Substanzen nicht in der vorliegenden Erfindung verwendet.
  • Aufgrund der zuvor genannten Faktoren verwendet die vorliegende Erfindung Harnstoffperoxid, das relativ leicht zu handhaben ist und hohe Bleichfunktion unter Peroxiden aufweist, die im wesentlichen kein Wasser enthalten. Es ist in der vorliegenden Erfindung ebenso wichtig, daß das Zahnweißmaterial nicht absichtlich Wasser enthält. Die Lagerstabilität von Harnstoffperoxid, das in dem Zahnweißmaterial enthalten ist, welche mit dem Verdickungsmittel eingestellt worden ist, das mit einem mehrwertigen Alkohol quellen kann, kann aufgrund der Gegenwart von Wasser signifikant verbessert werden.
  • Die Mischmenge des Harnstoffperoxids, das in dem erfindungsgemäßen Zahnweißmaterial verwendet wird, beträgt 10 bis 25 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmenge. In dem Fall, wo sie weniger als 10 Gew.-% beträgt, ist dies nicht bevorzugt, da die Möglichkeit besteht, daß die Wirkung des Bleichens von Zähnen verringert wird, und in dem Fall, wo sie 25 Gew.-% überschreitet, ist dies ebenso nicht bevorzugt, da das Bleichmaterial aufgrund der nachteiligen Wirkung auf menschliche Körper schwierig zu verwenden ist.
  • Der mehrwertige Alkohol, der in der vorliegenden Erfindung verwendet wird, ist ein Grundmaterial des Zahnweißmaterials und weißt die Funktion auf, daß Harnstoffpe roxid als eine wirksame Komponente natürlich an den Zähnen durch Mischen mit dem Verdickungsmittel haftet, das mit einem später beschriebenen mehrwertigen Alkohol quellen kann. Der mehrwertige Alkohol ist bevorzugt mindestens einer, ausgewählt aus Glycerin, Polyglycerin, wie Diglycerin, Propylenglykol, Dipropylenglykol, Sorbitol, Mannitol, Ethylenglykol, Diethylenglykol und Polyethylenglykol, aus Sicht der Anwendbarkeit.
  • Die Mischmenge des mehrwertigen Alkohols beträgt 40 bis 88 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmenge des Zahnweißmaterials. In dem Fall, wo sie weniger als 40 Gew.-% beträgt, besteht eine solche Tendenz, daß das Verdickungsmittel, das mit dem mehrwertigen Alkohol quellen kann, nicht ausreichend in dem Zahnweißmaterial gemischt werden kann, und in dem Fall, wo sie 88 Gew.-% überschreitet, besteht die Möglichkeit, daß die Bleichfunktion der Zähne beeinträchtigt wird.
  • Das Verdickungsmittel, das mit dem mehrwertigen Alkohol quellen kann, wird zugegeben, um die Haftung des Zahnweißmaterials an die Zahnoberfläche zu unterstützen. Das Verdickungsmittel soll mit einem mehrwertigen Alkohol als Lösungsmittel des Zahnweißmaterials für die Funktion, daß das Zahnweißmaterial zu einem Gelzustand gebildet wird, quellen können, wodurch die Haftung an die Zahnoberfläche gefördert wird.
  • Das Verdickungsmittel, das mit dem mehrwertigen Alkohol quellen kann, ist nicht speziell eingeschränkt, wenn es nur eine Substanz ist, die die Zahnweißmaterialien gelieren kann, und ist bevorzugt mindestens eines, ausgewählt aus Natriumcelluloseglykolat, Natriumalginat, Carboxypolymethylen, Carboxymethylcellulose, Natriumcarboxymethylcellulose, Calciumcarboxymethylcellulose, einem Methylvinylether-Maleinsäureanhydrid-Copolymer, Natriumstärkeglykolat, Natriumstärkephosphat, Natriumpolyacrylat, Methylcellulose, kristalliner Cellulose, Hydroxypropylcellulose und Polyvinylpyrrolidon, da diese für die Verwendung in der Mundhöhle geeignet sind.
  • Die Mischmenge des Verdickungsmittels, das mit dem mehrwertigen Alkohol quellen kann, beträgt 1 bis 15 Gew.-%, während sie in Abhängigkeit der Substanzen davon geeignet eingestellt werden kann. In dem Fall, wo sie weniger als 1 Gew.-% beträgt, besteht eine solche Tendenz, daß das Zahnweißmaterial kein ausreichender Gelzustand sein kann, und in dem Fall, wo sie 15 Gew.-% überschreitet, besteht eine solche Tendenz, daß die Haftfähigkeit an der Zahnoberfläche nachteilig verringert wird.
  • Um das Verdicken einzustellen, kann das erfindungsgemäße Zahnweißmaterial ein anorganisches Verdickungsmittel, das von Natriummagnesiumsilikat-Verdickungsmittel verschieden ist, in 0,1 bis 10 Gew.-Teilen pro 100 Gew.-Teilen des Zahnweißmaterials enthalten, bestehend aus Verdickungsmittel, das mit Natriummagnesiumsilikat, Harnstoffperoxid, mehrwertigem Alkohol quellen kann. Das anorganische Verdickungsmittel kann jenes sein, das konventionell in Zahnweißmaterialien verwendet wird, und Beispiele davon umfassen Calciumcarbonat, Calciumsilikat, Magnesiumsilikat, Siliciumdioxidpulver, verschiedene Arten von Glas, amorphe wasserhaltige Kieselsäure, Quarzstaub und Titandioxid.
  • Das erfindungsgemäße Zahnweißmaterial kann weiter zusätzlich zu den zuvor genannten Komponenten einen Aromastoff, ein Farbmaterial, einen Stabilisator und ein Lösungsmittel, das kein Wasser enthält, enthalten.
  • Ein Verfahren zum Bleichen verfärbter Zähne mit dem erfindungsgemäßen Zahnweißmaterial wird im allgemeinen durch Aufbringen des erfindungsgemäßen Zahnweißmaterials auf die Oberfläche der Zähne oder durch Plazieren des Zahnweißmaterials in eine dafür vorgesehene Schale, gefolgt von Anpassen an die Zähne durchgeführt. Der Zeitraum, der für das Bleichen erforderlich ist, beträgt im allgemeinen mehrere Minuten bis mehrere Stunden, und nach der Auftragung des Zahnweißmaterials auf die Zähne kann derselbe Vorgang mit einem geeigneten Intervall wiederholt werden, bis die gewünschte Wirkung erhalten wird.
  • Das erfindungsgemäße Zahnweißmaterial liegt in Form einer Einzelpaste vor, und deshalb besteht keine Notwendigkeit zum Mischen von zwei oder mehreren Arten von Pasten (einschließlich Flüssigkeiten und Pulver) zur Verwendung. Außerdem erfordert sie keine Bestrahlung mit Licht, wodurch es nicht notwendig ist, daß diese Therapie für drei Tage bis mehrere Monate fortgesetzt wird, indem die Lichtbestrah lung für mehrere Minuten mehrmals innerhalb eines Tages in einer Klinik wiederholt wird, und außerdem kann das Bleichen von Zähnen zu Hause in einer guten Zeit vom Patienten durchgeführt werden.
  • Die vorliegende Erfindung wird in bezug auf die folgenden Beispiele ausführlich beschrieben.
  • BEISPIEL
  • Herstellung von Zahnweißmaterial
  • Wie in Tabelle 1 nachstehend gezeigt, wurden Harnstoffperoxid und Natriummagnesiumsilikatpulver unter Rühren zu einer Art oder zu zwei oder mehr Arten von Polyethylenglykol (Gewichtsmittel des Molekulargewichts: 400), Ethylenglykol, Propylenglykol und Glycerin als ein mehrwertiger Alkohol zugegeben, gefolgt von Rühren. Außerdem wurde mindestens eines von Polyvinylpyrrolidon, Carboxypolymethylen (Carbopol, eine Marke, hergestellt von NIKKO CHEMICAL Co., Ltd.) und Methylvinylether-Maleinsäureanhydrid-Copolymer unter Rühren dazugegeben, gefolgt von Rühren. Außerdem wurde in Abhängigkeit der Notwendigkeit eine Art oder zwei oder mehr Arten von feinem Siliciumdioxidpulver (Aerosil R972 und Aerosil OX50, Marken, hergestellt von Nippon Aerosil Co., Ltd.) oder Titandioxid dazugegeben, und ein Aromastoff (Tooth Paste Flavor, eine Marke, hergestellt von Takasago International Corp.), und Natriumfluorid und Kaliumnitrat zur Verstärkung des Zahnbeins wurden in Abhängigkeit der Notwendigkeit zugegeben.
  • Bewertung der Haftfähigkeit an die Zahnoberfläche
    • (1) Eine Schale zum Zahnbleichen wurde so hergestellt, daß sie sich an die Zähne eines Patienten anpaßt.
    • (2) Die Zahnweißmaterialien der Beispiele und Vergleichsbeispiele wurden in die Schale gefüllt, und die Schale wurde an die Zähne in einer Mundhöhle angepaßt.
    • (3) Der Zustand nach dem Verlauf von zwei Stunden Anpassung wurde beobachtet, und die Bewertung der Haftfähigkeit an eine Zahnoberfläche wurde durchgeführt, basierend auf dem folgenden Standard. Die Ergebnisse werden in Tabelle 1 gezeigt.
    • A: Es wurde kein Herausfließen des Zahnweißmaterials aus der Schale beobachtet.
    • B: Es wurde leichtes Herausfließen des Zahnweißmaterials aus der Schale beobachtet.
    • D: Es wurde eine große Menge an Fluß des Zahnweißmaterials aufgrund von Speichel beobachtet.
  • Bewertung des pH-Wertes bei Verwendung
    • (1) 5 g der Zahnweißmaterialien der Beispiele und Vergleichsbeispiele wurden auf den Boden eines Becherglases mit einem Spatel aufgebracht.
    • (2) 5 g destilliertes Wasser wurden dazugegeben, und nach 10 Minuten wurde der pH des Teils des Zahnweißmaterials nach leichtem Entfernen von Wasser gemessen.
    • (3) Die Bewertung des pH-Wertes bei der Verwendung wurde durchgeführt, basierend auf dem folgenden Standard, bezogen auf den so gemessenen pH-Wert. Die Ergebnisse werden in Tabelle 1 gezeigt.
    • A: pH betrug 6,5 bis 7,5.
    • B: pH betrug 6,0 oder mehr, aber weniger als 6,5.
    • C: pH betrug 5,5 oder mehr, aber weniger als 6,0.
    • D: pH betrug weniger als 5,5.
  • Figure 00110001
  • Figure 00120001

Claims (4)

  1. Zahnweissmaterial, umfassend 1 bis 20 Gew.-% Natriummagnesiumsilikat, 10 bis 25 Gew.-% Harnstoffperoxid, 40 bis 88 Gew.-% eines mehrwertigen Alkohols und 1 bis 15 Gew.-% eines Verdickungsmittel, das befähigt ist, mit dem mehrwertigen Alkohol gequollen zu werden.
  2. Zahnweissmaterial gemäß Anspruch 1, wobei der mehrwertige Alkohol mindestens einer ist, ausgewählt aus Glycerin, Polyglycerin, Propylenglykol, Dipropylenglykol, Sorbitol, Mannitol, Ethylenglykol, Diethylenglykol und Polyethylenglykol.
  3. Zahnweissmaterial gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei das Verdickungsmittel, welches befähigt ist, mit einem mehrwertigen Alkohol gequollen zu werden, mindestens eines ist, ausgewählt aus Natriumcelluloseglykolat, Nariumalginat, Carboxypolymethylen, Carboxymethylcellulose, Natriumcarboxymethylcellulose, Calciumcarboxymethylcellulose, einem Methylvinylether-Maleinsäureanhydrid-Copolymer, Natriumstärkeglykolat, Natriumstärkephosphat, Natriumpolyacrylat, Methylcellulose, kristalliner Cellulose, Hydroxypropylcellulose und Polyvinylpyrrolidon.
  4. Zahnweissmaterial gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Zahnweissmaterial weiter 0,1 bis 10 Gew.-Teile eines anorganischen Verdickungsmittels, das von Natriummagnesiumsilikat verschieden ist, pro 100 Gew.-Teilen des Zahnweissmaterials enthält.
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