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Diese
Erfindung betrifft neue therapeutisch nützliche Chinuclidin-Derivate,
einige Verfahren zu deren Herstellung und pharmazeutische Zusammensetzungen,
die diese enthalten.
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Die
neuartigen Strukturen gemäß der Erfindung
sind antimuskarinische Mittel mit einer potenten und langandauernden
Wirkung. Insbesondere zeigen diese Verbindungen hohe Affinität für muskarinische
M3-Rezeptoren. Dieser Untertyp eines muskarinischem Rezeptors ist
in Drüsen
und Glattmuskel vorhanden und vermittelt die exzitatorischen Wirkungen
des parasympathischen Systems auf die Drüsensekretion und die Zusammenziehung
von Visceralglattmuskel (Kapitel 6, Cholinergic Transmission, in
H.P. Rang et al., Pharmacology, Churchill Livingstone, New York,
1995).
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M3-Antagonisten
sind daher als nützlich
zur Behandlung von Erkrankungen bekannt, die gekennzeichnet sind
durch einen erhöhten
parasympathischen Tonus, durch übermäßige Drüsensekretion
und durch Glattmuskelkontraktion (R.M. Eglen und S.S. Hegde, (1997),
Drug News Perspect., 10(8): 462–469).
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Beispiele
für diese
Art von Erkrankungen sind Atemwegsstörungen, wie etwa chronische
obstruktive Lungenerkrankung (COPD), Bronchitis, Bronchialhyperreaktivität, Asthma,
Husten und Rhinitis; urologische Störungen, wie etwa Harninkontinenz,
Pollakiurie, neurogene oder instabile Blase, Cytospasmus und chronisches
Cystitis; gastrointestinale Störungen,
wie etwa Reizdarmsyndrom, spastische Kolitis, Diverticulitis und peptische
Ulceration; und kardiovaskuläre
Störungen,
wie etwa vagal induzierte Sinusbradykardie (Kapitel 7, Muscarinic
Receptor Agonists and Antagonists, in Goodman and Gilmans's The Pharmacological
Basis of Therapeutics, 10. Ausgabe, McGraw Hill, New York, 2001).
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Die
Verbindungen der Erfindung können
allein oder zusammen mit anderen Arzneistoffen verwendet werden,
die üblicherweise
als wirksam bei der Behandlung dieser Erkrankungen angesehen werden.
Zum Beispiel können
sie in Kombination mit β2-Agonisten, Steroiden, antiallergischen
Arzneistoffen, Phosphodiesterase-IV-Inhibitoren und/oder Leukotrien-D4(LTD4)-Antagonisten
für simultane,
separate oder aufeinanderfolgende Verwendung bei der Behandlung
einer Atemwegserkrankung verabreicht werden. Die beanspruchten Verbindungen
sind nützlich
zur Behandlung der Atemwegserkrankungen, die oben detailliert dargestellt
sind, zusammen mit β2-Agonisten, Steroiden, antiallergischen
Arzneistoffen oder Phosphodiesterase-IV-Inhibitoren.
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Verbindungen
mit verwandten Strukturen sind als anticholinerge und/oder krampflösende Mittel
in mehreren Patenten beschrieben worden.
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FR 2012964 beschreibt zum
Beispiel Chinuclidinol-Derivate der Formel
in der R H, OH oder eine
Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist; R
1 eine
Phenyl- oder Thienylgruppe ist;
und R
2 eine Cyclohexyl-, Cyclopentyl- oder
Thienylgruppe ist oder, wenn R H ist, R
1 und
R
2 zusammen mit dem Kohlenstoffatom, an
das sie gebunden sind, eine tricyclische Gruppe der Formel bilden:
in der X -O-, -S- oder -CH
2- ist,
oder ein Säureadditions- oder quartäres Ammoniumsalz
derselben.
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In
U.S.-Patent
US 4,465,834 ist
eine Klasse von anticholinergen Arzneistoffen mit der Formel beschrieben
in der R
1 eine
carbocyclische oder verzweigte aliphatische Gruppe mit 3 bis 8 Kohlenstoffatomen
ist (wie etwa Phenyl, Cyclohexyl, Cyclopentyl, Cyclopropyl, Cycloheptyl
und Isopropyl), R
2 eine verzweigte oder
lineare aliphatische Gruppe ist, die 3 bis 10 Kohlenstoffatome enthält, mit
1 oder 2 olefinischen oder acetylenischen Bindungen, oder eine Phenylethinyl-,
eine Styryl- oder eine Ethinylgruppe ist und R
3 eine
Alkyl- oder cyclische Gruppe mit 4 bis 12 Kohlenstoffatomen ist,
die ein tertiäres
Aminostickstoff enthält.
Die Verbindungen der Erfindung werden auch als entweder die freie
Base oder die Säureadditions-
und quartären
Ammoniumsalzformen derselben beansprucht.
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In
U.S.-Patent 4,843,074 werden Produkte von Formel
beschrieben, worin X = H,
Halogen, Niederalkyl, Niederalkoxy, Hydroxy und R = Morpholinyl,
Thiomorpholinyl, Piperidinyl, 1,4-Dioxa-8-azaspiro[4,5]decanyl,
4-(2,6-Dimethylmorpholinyl),
4-Ketopiperidinyl, 4-Hydroxypiperidinyl, 4-substituiertes Piperazinyl.
Die quartären
Niederalkylhalogenidsalze und pharmazeutisch annehmbaren Säureadditionsalze
sind in der Erfindung eingeschlossen.
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U.S.-Patent
4,644,003 beschreibt Ester von 3-Chinuclidinol von alpha-disubstituierten
Glykolsäuren
und deren pharmazeutisch
annehmbare Salze,
worin R Phenyl, unsubstituiert oder substituiert
mit bis zu drei Substituenten, einschließlich Alkoxy, Halogen, Nitro,
Amino, Alkylamino, Dialkylamino, Acylamino und Trifluormethyl, ist;
und worin R
1 Wasserstoff, Alkyl, Cycloalkyl,
Alkenyl, Cycloalkenyl, Alkinyl, Alkyloxyalkyl, Cycloalkyloxyalkyl,
Haloalkyl oder Haloalkenyl ist.
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In
WO 92/04346 sind Verbindungen von Formel
und deren pharmazeutisch
annehmbaren Salze beschrieben, worin X eine Phenyl-(fakultativ substituiert)
oder eine Thienylgruppe ist und „Het" entweder (a) eine fünfgliedrige stickstoffhaltige
heterocyclische Gruppe, (b) eine Oxadiazolyl- oder Thiadiazolylgruppe
oder (c) eine sechsgliedrige stickstoffhaltige heterocyclische Gruppe
ist und m 1 oder 2 ist. (Für
eine detailliertere Beschreibung siehe die oben erwähnte Veröffentlichung)
Azoniabicyclische
Verbindungen einer allgemeinen Struktur, die mit den Verbindungen
der Erfindung verwandt ist, sind in WO 01/04118 offenbart.
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Die
vorliegende Erfindung stellt neue Chinuclidinester-Derivate mit
potenter Antagonistenaktivität
an muskarinischen M3-Rezeptoren zur Verfügung, die die chemische Struktur
besitzen, die in Formel (I) beschrieben ist:
worin
B ein Phenylring, eine 5- bis 10-gliedrige heteroaromatische Gruppe
mit einem oder mehreren Heteroatomen, ausgewählt aus N, S und O, oder eine
Naphthalinyl-, 5,6,7,8-Tetrahydronaphthalinyl-,
Benzo[1,3]dioxolyl- oder Biphenylgruppe ist;
R
1,
R
2 und R
3 jeweils
unabhängig
voneinander für
ein Wasserstoff- oder Halogenatom oder eine Phenylgruppe, eine Gruppe
-OR
7, -SR
7, -NR
7R
8, -NHCOR
7, -CONR
7R
8, -CN, -NO
2, -COOR
7 oder -CF
3 oder
eine geradkettige oder verzweigtkettige C
1-
bis C
6-Alkylgruppe stehen, die unsubstituiert
ist oder substituiert ist durch ein oder mehrere Halogenatome, Hydroxygruppen
oder C
1- bis C
6-Alkoxygruppen,
worin R
7und R
8 unabhängig voneinander
für ein
Wasserstoffatom, eine geradkettige oder verzweigtkettige C
1- bis C
8-Alkylgruppe
stehen oder zusammen einen C
3- bis C
8-alicyclischen Ring bilden; oder R
1 und R
2 zusammen
einen C
5- bis C
14-aromatischen oder
C
3- bis C
8-alicyclischen
Ring oder eine 5- bis 10-gliedrige
heterocyclische Gruppe mit einem oder mehreren Heteroatomen, ausgewählt aus
N, S und O, bilden;
n eine ganze Zahl von 0 bis 4 ist;
A
eine Gruppe darstellt, ausgewählt
aus -CH=CR
9-, -CR
9=CH-,
-CR
9R
10-, -CO-,
-O-, -S-, -S(O)-, -S(O)
2-, und NR
9, worin R
9 und R
10 unabhängig
voneinander für
ein Wasserstoffatom, eine geradkettige oder verzweigtkettige C
1- bis C
8-Alkylgruppe
stehen oder zusammen einen C
3- bis C
8-alicyclischen Ring bilden;
m eine
ganze Zahl von 0 bis 8 ist, mit der Maßgabe, daß, wenn m = 0, A nicht -CH
2- ist;
p eine ganze Zahl von 1 bis
2 ist und die Substitution in dem Azoniabicyclus in der 2-, 3- oder
4-Position sein kann einschließlich
sämtlicher
möglichen
Konfigurationen der asymmetrischen Kohlenstoffe;
R
4 für eine Gruppe
der Struktur:
steht, worin R
11 für ein Wasserstoff-
oder Halogenatom, eine Hydroxygruppe, eine C
1-
bis C
6-Alkoxygruppe, eine
Nitrogruppe, eine Cyanogruppe, -CO
2R
12 oder -NR
12R
13 steht, worin R
12 und
R
13 gleich oder verschieden sind und ausgewählt sind
aus Wasserstoff und geradkettigen oder verzweigtkettigen C
1- bis C
8-Alkylgruppen oder
einer geradkettigen oder verzweigtkettigen C
1-
bis C
6-Alkylgruppe, die unsubstituiert ist
oder substituiert ist durch ein oder mehrere Halogenatome, Hydroxygruppen
oder C
1- bis C
6-Alkoxygruppen;
R
5 für
eine Alkylgruppe mit 1 bis 7 Kohlenstoffatomen, eine Alkenylgruppe
mit 2 bis 7 Kohlenstoffatomen, eine Alkinylgruppe mit 2 bis 7 Kohlenstoffatomen,
eine Cycloalkylgruppe mit 3 bis 7 Kohlenstoffatomen oder eine Gruppe
der Formel
steht, worin q = 1 oder 2
und R
11 wie oben definiert ist;
R
6 für
ein Wasserstoffatom, eine Hydroxygruppe, eine Methylgruppe oder
eine -CH
2OH-Gruppe steht. Der asymmetrische Kohlenstoff
in der alpha-Position zur Estergruppe, die durch R
4,
R
5 und R
6 substituiert
ist, kann R- oder S-Konfiguration besitzen. X
– steht
für ein
pharmazeutisch annehmbares Anion einer mono- oder polyvalenten Säure steht.
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In
den quartären
Ammoniumverbindungen der vorliegenden Erfindung, dargestellt durch
Formel (I), ist ein Äquivalent
eines Anions (X–) mit der positiven
Ladung des N-Atoms assoziiert. X– kann
ein Anion verschiedener Mineralsäuren
sein, wie etwa zum Beispiel Chlorid, Bromid, Iodid, Sulfat, Nitrat,
Phosphat, oder ein Anion einer organischen Säure, wie etwa zum Beispiel
Acetat, Maleat, Fumarat, Citrat, Oxalat, Succinat, Tartrat, Malat,
Mandelat, Trifluoracetat, Methansulfonat und p-Toluolsulfonat. X– ist
vorzugsweise ein Anion, das ausgewählt ist aus Chlorid, Bromid,
Iodid, Sulfat, Nitrat, Acetat, Maleat, Oxalat, Succinat oder Trifluoracetat.
Bevorzugter ist X– Chlorid, Bromid, Trifluoracetat
oder Methansulfonat.
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Die
Verbindungen der vorliegenden Erfindung, dargestellt durch die Formel
(I), die oben beschrieben ist, die ein oder mehrere asymmetrische
Kohlenstoffe aufweisen können,
schließen
alle möglichen
Stereoisomere ein. Die einzelnen Isomere und Mischungen der Isomere
fallen in den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung.
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Wie
hierin verwendet ist eine Alkylgruppe typischerweise eine Niederalklygruppe.
Eine Niederalkylgruppe enthält
vorzugsweise 1 bis 8, bevorzugt 1 bis 6 und bevorzugter 1 bis 4
Kohlenstoffatome. Insbesondere ist es bevorzugt, daß solch
eine Alkylgruppe durch eine Methyl-, Ethyl-, Propyl-, einschließlich i-Propyl-, oder
Butyl-, einschließlich
einer n-Butyl-, sec-Butyl- und tert-Butylgruppe repräsentiert
wird. Eine Alkylgruppe, die 1 bis 7 Kohlenstoffatome enthält, wie
hierin erwähnt,
wie etwa diejenige, für
die R5 steht, kann eine C1-4-Gruppe
sein, wie oben erwähnt,
oder eine geradkettige oder verzweigtkettige Pentyl-, Hexyl- oder
Heptylgruppe.
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Fakultativ
substituierte Niederalkylgruppen, die hierin erwähnt sind, schließen geradkettigen
oder verzweigtkettige Alkylgruppen ein, die von 1 bis 6, vorzugsweise
von 1 bis 4, Kohlenstoffatome enthalten, wie oben erwähnt, die
unsubstituiert oder in irgendeiner Position mit einem oder mehreren
Substituenten substituiert sein können; zum Beispiel mit 1, 2
oder 3 Substituenten. Wenn zwei oder mehr Substituenten vorhanden sind,
kann jeder Substituent derselbe oder unterschiedlich sein. Der (Die)
Substituent(en) ist (sind) typischerweise Halogenatome oder Hydroxy-
oder Alkoxygruppen, vorzugsweise Hydroxy- oder Alkoxygruppen.
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Alkenylgruppen
mit 2 bis 7 Kohlenstoffatomen, die hierin erwähnt sind, wie etwa diejenigen,
für die
die Gruppe R5 steht, sind geradkettige oder
verzweigtkettige Gruppen, wie etwa Ethenyl oder geradkettiges oder verzweigtkettiges
Propenyl, Butenyl, Pentenyl, Hexenyl oder Heptenyl. Die Doppelbindung
kann sich an jeder Position in der Alkenylgruppe befinden, wie etwa
an der endständigen
Bindung.
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Alkinylgruppen
mit 2 bis 7 Kohlenstoffatomen, die hierin erwähnt sind, wie etwa diejenigen,
für die
die Gruppe R5 steht, sind geradkettige oder
verzweigtkettige Gruppen, wie etwa Ethinyl, Propinyl, oder geradkettiges
oder verzweigtkettiges Butinyl, Pentinyl, Hexinyl oder Heptinyl.
Die Dreifachbindung kann sich an jeder Position in einer Alkinylgruppe
befinden, wie etwa an der endständigen
Bindung.
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Alkoxygruppen,
die hierin erwähnt
sind, wie etwa diejenigen, die in der Gruppe B vorhanden sein können, sind
typischerweise Niederalkoxygruppen, das heißt Gruppen, die von 1 bis 6
Kohlenstoffatome, vorzugsweise von 1 bis 4 Kohlenstoffatome enthalten,
wobei die Kohlenstoffkette verzweigtkettig oder geradkettig sein kann.
Bevorzugte Alkoxygruppen schließen
Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, i-Propoxy, n-Butoxy, sec-Butoxy und t-Butoxy
ein.
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Cycloalkylgruppen
und alicyclische Gruppen, die hierin erwähnt sind, enthalten typischerweise,
sofern nicht anders spezifiziert, von 3 bis 8 Kohlenstoffatome,
vorzugsweise von 3 bis 6 Kohlenstoffatome. Cycloalkylgruppen und
alicyclische Ringe mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen schließen Cyclopropyl,
Cyclobutyl, Cyclopentyl und Cyclohexyl ein. Cycloalkylgruppen, die
von 3 bis 7 Kohlenstoffatome enthalten, schließen Cycloalkylgruppen mit 3
bis 6 Kohlenstoffatomen und Cycloheptyl ein.
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Der
aromatische Ring, der in Bezug auf R1 und
R2 erwähnt
ist, enthält
von 5 bis 14, vorzugsweise 5 bis 10 Kohlenstoffatome. Beispiele
für aromatische
Gruppen schließen
Cyclopentadienyl, Phenyl und Naphthalinyl ein.
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Eine
heterocyclische oder heteroaromatische Gruppe, die hierin erwähnt ist,
ist typischerweise eine 5- bis 10-gliedrige Gruppe, wie etwa eine
5-, 6- oder 7-gliedrige Gruppe, die ein oder mehrere Heteroatome
enthält,
die ausgewählt
sind aus N, S und O. Typischerweise sind 1, 2, 3 oder 4 Heteroatome
vorhanden, vorzugsweise 1 oder 2 Heteroatome. Eine heterocyclische
oder heteroaromatische Gruppe kann ein einzelner Ring oder zwei
oder mehr kondensierte Ringe sein, wobei wenigstens ein Ring ein
Heteroatom enthält.
Beispiele für
heterocyclische Gruppen schließen
Piperidyl, Pyrrolidyl, Piperazinyl, Morpholinyl, Thiomorpholinyl,
Pyrrolyl, Imidazolyl, Imidazolidinyl, Pyrazolinyl, Indolinyl, Isoindolinyl,
Pyridyl, Pyrazinyl, Pyrimidinyl, Pyridazinyl, Indolizinyl, Isoindolyl,
Indolyl, Indazolyl, Purinyl, Chinolizinyl, Isochinolyl, Chinolyl,
Phthalazinyl, Naphthyridinyl, Chinoxalinyl, Chinazolinyl, Cinnolinyl,
Pteridinyl, Chinuclidinyl, Triazolyl, Pyrazolyl, Tetrazolyl und
Thienyl ein. Beispiele für
heteroaromatische Gruppen schließen Pyridyl, Thienyl, Furyl,
Pyrrolyl, Imidazolyl, Benzothiazolyl, Pyridinyl, Pyrazolyl, Pyrazinyl,
Pyrimidinyl, Pyridazinyl, Indolyl, Indazolyl, Purinyl, Chinolyl,
Isochinolyl, Phthalazinyl, Naphthyridinyl, Chinoxalinyl, Chinazolinyl,
Cinnolinyl, Triazolyl und Pyrazolyl ein.
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Wie
hierin verwendet, schließt
ein Halogenatom ein Fluor-, Chlor-, Brom- oder Iodatom ein, typischerweise
ein Fluor-, Chlor- oder Brom-Atom.
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Bevorzugte
Verbindungen von Formel (I) sind diejenigen, in denen B für eine Phenyl-,
Pyrrolyl-, Thienyl-, Furyl-, Biphenyl-, Naphthalinyl-, 5,6,7,8-Tetrahydronaphthalinyl-,
Benzo[1,3]dioxolyl-, Imidazolyl- oder Benzothiazolylgruppe steht,
insbesondere eine Phenyl-, Pyrrolyl-, Thienyl-, Furyl-, Biphenyl-,
Naphthalinyl-, 5,6,7,8-Tetrahydronaphthalinyl- oder Benzo[1,3]dioxolylgruppe, wie
etwa eine Phenyl-, Thienyl- oder Pyrrolylgruppe.
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B
kann unsubstituiert oder mit einer, zwei oder drei Gruppen (R1 bis R3) substituiert
sein, die sich an jeder Position auf dem Ring befinden können. Typischerweise
ist es unsubstituiert oder mit einer Gruppe substituiert, zum Beispiel
wenn B eine Phenylgruppe ist, kann sie in der 2-, 3- oder 4-Position
substituiert sein. Typischerweise stehen R1,
R2 und R3 jeweils
unabhängig
für ein
Wasserstoff- oder Halogenatom oder eine Hydroxy-, Methyl-, tert-Butyl-,
-CH2OH-, 3-Hydroxypropyl-, -OMe-, -NMe2-, -NHCOMe-, -CONH2-,
-CN-, -NO2-, -COOMe- oder -CF3-Gruppe,
insbesondere ein Wasserstoff-, Fluor- oder Chloratom oder eine Hydroxy-,
Methyl-, -CH2OH-, -OMe-, -NMe2-,
-NHCOMe-, -CONH2-, -CN-, -NO2-,
-COOMe- oder -CF3-Gruppe. Die bevorzugtesten
Gruppen R1, R2 und
R3 sind Wasserstoff, Fluor, Chlor und Hydroxy.
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Beispiele
für substituierte
Phenylgruppen, für
die B stehen kann, sind Tolyl, einschließlich o-, m- und p-Tolyl, 3-Cyanophenyl,
2-, 3- und 4-Hydroxyphenyl und 2-, 3- und 4-Fluorphenyl.
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Bevorzugte
Verbindungen von Formel (I) sind diejenigen, in denen n = 0 oder
1; m eine ganze Zahl von 1 bis 6 ist, insbesondere 1, 2 oder 3;
und A für
eine -CH2-, -CH=CH-, -CO-, -NMe-, -O- oder
-S-Gruppe steht, insbesondere eine -CH2-,
-CH=CH-, -O- oder -S-Gruppe, zum Beispiel eine -CH2-,
-CH=CH- oder -O-Gruppe.
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Bevorzugtere
Salze von Formel (I) sind diejenigen, in denen die Azoniabicyclogruppe
am Stickstoffatom substituiert ist mit einer 3-Phenoxypropyl-, 2-Phenoxyethyl-,
3-Phenylallyl-, Phenethyl-, 4-Phenylbutyl-, 3-Phenylpropyl-, 3-(2-Hydroxyphenoxy)propyl-,
3-(4-Fluorphenoxy)propyl-,
2-Benzyloxyethyl-, 3-Pyrrol-1-ylpropyl-, 2-Thien-2-ylethyl-, 3-Thien-2-ylpropyl-, 3-Phenylaminopropyl-,
3-(Methylphenylamino)propyl-, 3-Phenylsulfanylpropyl-, 3-o-Tolyloxypropyl-,
3-(2,4,6-Trimethylphenoxy)propyl-, 3-(2-tert-Butyl-6-methylphenoxy)propyl-,
3-(Biphenyl-4-yloxy)propyl-, 3-(5,6,7,8-Tetrahydronaphthalin-2-yloxy)-propyl-, 3-(Naphthalin-2-yloxy)propyl-,
3-(Naphthalin-1-yloxy)propyl-, 3-(2-Chlorphenoxy)propyl-, 3-(2,4-Difluorphenoxy)propyl-, 3-(3-Trifluormethylphenoxy)propyl-,
3-(3-Cyanophenoxy)propyl-, 3-(4-Cyanophenoxy)propyl-, 3-(3-Methoxyphenoxy)propyl-,
3-(4-Methoxyphenoxy)propyl,
3-(Benzo[1,3]dioxol-5-yloxy)propyl-, 3-(2-Carbamoylphenoxy)propyl-,
3-(3-Dimethylaminophenoxy)propyl-, 3-(4-Nitrophenoxy)propyl-, 3-(3-Nitrophenoxy)propyl-, 3-(4-Acetylaminophenoxy)propyl-,
3-(4-Methoxycarbonylphenoxy)propyl-, 3-[4-(3-Hydroxypropyl)phenoxy]propyl-,
3-(2-Hydroxymethylphenoxy)propyl-, 3-(3-Hydroxymethylphenoxy)propyl-, 3-(4-Hydroxymethylphenoxy)propyl-,
3-(2-Hydroxyphenoxy)propyl-, 3-(4-Hydroxyphenoxy)propyl-, 3-(3-Hydroxyphenoxy)propyl-, 4-Oxo-4- thien-2-ylbutyl-,
3-(1-Methyl-[1H]-imidazol-2-ylsulfanyl)propyl-, 3-(Benzothiazol-2-yloxy)propyl-, 3-Benzyloxypropyl-,
6-(4-Phenylbutoxy)hexyl-, 4-Phenoxybutyl-, 4-(4-Fluorphenyl)-4-oxobutyl- oder 4-Oxo-4-phenylbutylgruppe.
Besonders bevorzugte Salze sind diejenigen, in denen die Azoniabicyclogruppe am
Stickstoffatom substituiert ist mit einer 3-Phenoxypropyl-, 2-Phenoxyethyl-, 3-Phenylallyl-,
Phenethyl-, 3-Phenylpropypl-, 3-(3-Hydroxyphenoxy)propyl-, 3-(4-Fluorphenoxy)propyl-,
3-Thien-2-ylpropylgruppe, 4-Oxo-4-thien-2-ylbutyl, 2-Benzyloxyethyl, 3-o-Tolyloxypropyl,
3-(3-Cyanophenoxy)propyl, 3-(Methylphenylamino)propyl,
3-Phenylsulfanylpropyl, 4-Oxo-4-phenylbutyl, 3-(2-Chlorphenoxy)propyl,
3-(2,4-Difluorphenoxy)propyl, 3-(4-Methoxyphenoxy)propyl, 3-(Benzo[1,3]dioxol-5-yloxy)propyl.
Beispiele für
besonders bevorzugte Salze sind diejenigen, in denen die Azoniabicyclogruppe
am Stickstoffatom substituiert ist mit einer 3-Phenoxypropyl-, 2-Phenoxyethyl-, 3-Phenylallyl-,
Phenethyl-, 3-Phenylpropyl-, 3-(3-Hydroxyphenoxy)propyl-, 3-(4-Fluorphenoxy)propyl-
oder 3-Thien-2-ylpropylgruppe.
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Weitere
bevorzugte Verbindungen von Formel (I) sind diejenigen, in denen
R4 für
eine Phenyl-, 2-Thienyl-, 3-Thienyl-, 2-Furyl- oder 3-Furylgruppe
steht. R11 steht vorzugsweise für ein Wasserstoff-
oder Halogenatom oder eine unsubstituierte Niederalkylgruppe, wie
etwa Methyl oder Ethyl. Am bevorzugtesten ist R11 ein Wasserstoffatom.
R4 kann daher zum Beispiel für eine unsubstituierte
Phenyl- 2-Thienyl- oder 2-Furylgruppe stehen. Alternativ kann R4 für
eine unsubstituierte Phenyl- oder 2-Thienylgruppe stehen. Vorzugsweise
steht R5 für eine Benzyl-, Phenethyl-,
Cyclopentyl-, Cyclohexyl-, C2-5-Alkyl-,
C2-5-Alkenyl oder C2-5-Alkinylgruppe, insbesondere
eine Cyclopentyl-, Cyclohexyl, Pentyl-, Allyl-, Vinyl-, Propinyl-,
Phenethyl- oder Benzylgruppe. Alternativ steht R5 für eine Benzyl-,
Cyclopentyl-, Cyclohexyl-, C2-5-Alkyl-,
C2-5-Alkenyl- oder C2-5-Alkinylgruppe, insbesondere
eine Cyclopentyl-, Cyclohexyl-, Pentyl-, Alkyl-, Vinyl-, Propinyl-
oder Benzylgruppe. Der asymmetrische Kohlenstoff alpha zur Estergruppe,
das mit R4, R5 und
R6 substituiert ist, kann R- oder S-Konfiguration
besitzen.
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Bevorzugte
Verbindungen von Formel (I) sind diejenigen, in denen die Gruppe
-O-CO-C(R4)(R5)(R6) für eine Gruppe
steht, die ausgewählt
ist aus 2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien- 2-ylacetoxy; 2,3-Diphenylpropionyloxy;
2-Hydroxymethyl-2,3-diphenylpropionyloxy; 2-Hydroxy-2,3-diphenylpropionyloxy; 2-Hydroxy-3-phenyl-2-thien-2-ylpropionyloxy;
2-Hydroxy-2-thien-2-ylpent-4-enoyloxy;
2-Hydroxy-2-thien-2-ylheptanoyloxy; 2-Hydroxy-2-thien-2-ylpent-3-inoyloxy; 2-Hydroxy-2-thien-2-yl-but-3-enoyloxy;
2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy; 2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy;
2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy, 2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy,
2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy und 2-Hydroxy-4-phenyl-2-thien-2-ylbutanoyloxy.
Beispiele für
die Gruppe -O-CO-C(R4)(R5)(R6) sind 2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy;
2,3-Diphenylpropionyloxy; 2-Hydroxymethyl-2,3-diphenylpropionyloxy; 2-Hydroxy-2,3-diphenylpropionyloxy;
2-Hydroxy-3-phenyl-2-thien-2-ylpropionyloxy;
2-Hydroxy-2-thien-2-ylpent-4-enoyloxy; 2-Hydroxy-2-thien-2-ylheptanoyloxy;
2-Hydroxy-2-thien-2-ylpent-3-inoyloxy; 2-Hydroxy-2-thien-2-ylbut-3-enoyloxy;
2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy;
2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy und 2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy.
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In
den bevorzugtesten Ausführungsformen
der Erfindung ist p 2, ist der Azoniabicyclo[2.2.2]octan-Ring in
der 3-Position substituiert; und besitzt das substituierte Kohlenstoffatom
(R)-Konfiguration.
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Die
folgenden Verbindungen sollen den Umfang der vorliegenden Erfindung
veranschaulichen, aber nicht beschränken:
(3R)-3-(2,3-Diphenylpropionyloxy)-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-(2,3-Diphenylpropionyloxy)-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2*)-2-Hydroxymethyl-2,3-diphenylpropionyloxy]-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(Diastereomer 1)
(3R)-3-[(2*)-2-Hydroxymethyl-2,3-diphenylpropionyloxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(Diastereomer 1)
(3R)-3-[(2*)-2-Hydroxymethyl-2,3-diphenylpropionyloxy]-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(Diastereomer 2)
(3R)-3-[(2*)-2-Hydroxymethyl-2,3-diphenylpropionyloxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(Diastereomer 2)
(3R)-3-[(2*)-2-Hydroxy-2,3-diphenylpropionyloxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octanbromid (Diastereomer
1)
(3R)-3-[(2*)-2-Hydroxy-2,3-diphenylpropionyloxy]-1-(2-phenoxyethyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octanbromid
(Diastereomer 1)
(3R)-3-[(2*)-2-Hydroxy-2,3-diphenylpropionyloxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(Diastereomer 2)
(3R)-3-[(2*)-2-Hydroxy-2,3-diphenylpropionyloxy]-1-(2-phenoxyethyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(Diastereomer 2)
(3R)-3-(2-Hydroxy-3-phenyl-2-thien-2-ylpropionyloxy)-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-(2-Hydroxy-3-phenyl-2-thien-2-ylpropionyloxy)-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-(2-Hydroxy-2-thien-2-ylpent-4-enoyloxy)-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octanbromid
(3R)-3-(2-Hydroxy-2-thien-2-ylpent-4-enoyloxy)-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-(2-Hydroxy-2-thien-2-ylpent-4-enoyloxy)-1-(2-phenoxyethyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octanbromid
(3R)-3-(2-Hydroxy-2-thien-2-ylheptanoyloxy)-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-(2-Hydroxy-2-thien-2-ylheptanoyloxy)-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-(2-Hydroxy-2-thien-2-ylpent-3-inoyloxy)-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat.
(3R)-3-(2-Hydroxy-2-thien-2-ylpent-3-inoyloxy)-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-(2-Hydroxy-2-thien-2-ylbut-3-enoyloxy)-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-(2-Hydroxy-2-thien-2-ylbut-3-enoyloxy)-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octanbromid
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octan-trifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(2-phenoxyethyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octanbromid
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-phenylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-phenylallyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(4-fluorphenoxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy)-1-(4-oxo-4-thien-2-ylbutyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[4-(4-fluorphenyl)-4-oxobutyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(3-hydroxyphenoxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
1-(2-Benzyloxyethyl)-(3R)-3-[(2S)-2-cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-o-tolyloxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
1-[3-(3-Cyanophenoxy)propyl]-(3R)-3[(2S)-2-cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(naphthalin-1-yloxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(methylphenylamino)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-phenylsulfanylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(4-oxo-4-phenylbutyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(2,4,6-trimethylphenoxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
1-[3-(2-Chlorphenoxy)propyl]-(3R)-3-[(2S)-2-cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(3-trifluormethylphenoxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
1-[3-(Biphenyl-4-yloxy)propyl]-(3R)-3-[(2S)-2-cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(2,4-difluorphenoxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(4-methoxyphenoxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(5,6,7,8-tetrahydronaphthalin-2-yloxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
1-[3-(Benzo[1,3]dioxol-5-yloxy)propyl]-(3R)-3-[(2S)-2-cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-azoniabi-cyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
1-[3-(2-Carbamoylphenoxy)propyl]-(3R)-3-[(2S)-2-cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(3-dimethylaminophenoxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
1-[3-(4-Acetylaminophenoxy)propyl]-(3R)-3-[(2S)-2-cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(4-methoxycarbonylphenoxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(4-nitrophenoxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(4-hydroxymethylphenoxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octanbromid
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(2-phenoxyethyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-phenylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-phenylallyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(4-fluorphenoxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-(3-phenylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-(3-phenylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-(3-phenylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-(3-phenylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-(3-phenylsulfanylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-(3-phenylsulfanylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
1-[3-(3-Cyanophenoxy)propyl]-(3R)-3-[(2S)-2-cyclohexyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
1-[3-(3-Cyanophenoxy)propyl]-(3R)-3-[(2R)-2-cyclohexyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3R)-3-(2-Hydroxy-4-phenyl-2-thien-2-ylbutanoyloxy)-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3S)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octanbromid
(3S)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(3S)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-phenylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
4-[(2R)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
4-[(2R)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
((*):
Konfiguration nicht zugeordnet; entweder die (2R)- oder die (2S)-Isomere
der obigen Verbindungen können
hergestellt werden).
-
Die
vorliegende Erfindung stellt auch Verfahren zur Herstellung von
Verbindungen von Formel (I) bereit. Die quartären Ammonium-Derivate der allgemeinen
Formel (I) können
durch Reaktion eines Alkylierungsmittels der allgemeinen Formel
(II) mit Verbindungen der allgemeinen Formel (III) hergestellt werden.
In den Formeln (I), (II) und (III) sind R1,
R2, R3, B, A, X–,
R4, R5, R6, n, m und p wie oben definiert.
-
-
In
Formel (II), steht W für
jede geeignete Abgangsgruppe, wie etwa eine Gruppe X, wie oben definiert. Vorzugsweise
steht W für
eine Gruppe X.
-
Diese
Alkylierungsreaktion kann in zwei unterschiedlichen experimentellen
Verfahren durchgeführt werden,
a) und b), die oben beschrieben sind. Insbesondere liefert Methode
b) ein neues experimentelles Verfahren, das Festphasenextraktionsmethodik
verwendet, die die parallele Herstellung mehrerer Verbindungen ermöglicht.
Methoden a) und b) sind im experimentellen Abschnitt beschrieben.
Wenn W für
eine andere Gruppe X steht, wird das quartäre Ammoniumsalz von Formel
(I) aus dem Produkt von Methode (a) oder (b) hergestellt, indem
eine Austauschreaktion gemäß Standardmethoden
durchgeführt
wird, um das Anion W– durch das gewünschte Anion
X– zu
ersetzen.
-
Verbindungen
der allgemeinen Formel (II), die kommerziell nicht erhältlich sind,
sind mit Synthese gemäß Standardmethoden
hergestellt worden. Verbindungen, in denen n = 0 und A = -O-, -S-
oder -NR
9-, worin R
9 ist
wie oben definiert, wurden zum Beispiel durch Reaktion des entsprechenden
aromatischen Derivats oder seines Kaliumsalzes mit einem Alkylierungsmittel
der allgemeinen Formel Y-(CH
2)
m-X
erhalten, worin X ein Halogen sein kann und Y ein Halogen oder ein
Sulfonatester sein kann. In anderen Beispielen wurden Verbindungen
der allgemeinen Formel (II), worin n ≥ 1, aus dem entsprechenden Alkohol-Derivat der allgemeinen
Formel (IV) mit bekannten Methoden synthetisiert
worin R
1,
R
2, R
3, n, m und
A sind wie oben definiert.
-
Verbindungen
der allgemeinen Formel (III) können
mit verschiedenen Methoden hergestellt werden. Diese Verfahren sind
in den folgenden Schemata veranschaulicht und im experimentellen
Abschnitt detailliert beschrieben.
-
Methode c)
-
Verbindungen
der allgemeinen Formel (III) können
durch Umesterung einer Verbindung von Formel (V) mit einer Verbindung
von Formel (VI) synthetisiert werden.
wobei
in diesen Formeln R
4, R
5,
R
6 und p sind wie oben definiert und L für eine Abgangsgruppe
steht. L kann zum Beispiel ein Chlor-Atom, eine Imidazol-1-yl-Gruppe
oder eine Gruppe -OR
14 sein, worin R
14 für
eine geradkettige oder verzweigtkettige, substituierte oder unsubstituierte
Niederalkylgruppe steht, oder eine -COR
15-Gruppe,
worin R
15 für -COOR
4R
5R
6 steht. Typischerweise
ist L -OR
14, worin R
14 Methyl,
Ethyl oder Propyl ist, oder L ist eine Imidazol-1-yl-Gruppe.
-
Zwischenprodukte
von Formel (VI) können
mit Standardmethoden hergestellt werden, die in der Literatur beschrieben
sind, zum Beispiel wie in
FR
2012964 .
-
Methode d)
-
Verbindungen
von Formel (III), worin R6 eine Hydroxygruppe
ist und p, R4 und R5 sind
wie oben beschrieben, können
ebenfalls aus den Glyoxalatestern der allgemeinen Formel (VII) durch
Reaktion mit dem entsprechenden Grignard-Reagens hergestellt werden.
-
-
Verbindungen
der allgemeinen Formel (VII) können
mit Standardmethoden hergestellt werden, die in der Literatur beschrieben
sind (WO 01/04118; WO 92/04346).
-
Methode e)
-
Verbindungen
von Formel (III), worin R
6 eine Gruppe -CH
2OH ist und p, R
4 und
R
5 sind wie oben beschrieben, können ebenfalls
aus der entsprechenden Verbindung von Formel (III), worin R
6 ein Wasserstoffatom ist, durch Reaktion
mit Formaldehyd in basischen Bedingungen hergestellt werden. (Organic
Syntheses Collective Volumes, VII, 271–274 (1990); WO 93/06098)
-
Wie
im experimentellen Teil beschrieben werden wird, können die
Diastereomeren der Verbindungen von Formel (III) mit herkömmlichen
Methoden getrennt werden, zum Beispiel durch Säulenchromatographie oder Kristallisation.
-
Die
folgenden Verbindungen sind Verbindungen der allgemeinen Formel
(III), die bisher nicht beschrieben worden sind: Verbindungen
von Formel (III)
worin p, R
4, R
5 und R
6 sind wie
oben beschrieben, der Substituent auf der Azabicyclogruppe sich
in Position 3 oder 4 befindet und, wenn er sich in Position 3 befindet,
dieser substituierte Kohlenstoff eine enantiomer reine R- oder S-Konfiguration
besitzt, vorausgesetzt daß,
wenn R
4 eine 3-Thienylgruppe ist und R
5 eine Cyclohexylgruppe ist, R
6 keine
Hydroxygruppe ist.
-
Der
Substituent auf der Azabicyclogruppe befindet sich vorzugsweise
in Position 3 und kann R- oder S-Konfiguration besitzen. Das mit
R4, R5 und R6 substituierte Kohlenstoff kann R- oder S-Konfiguration
besitzen. Die Verbindung kann ein einzelnes Isomer sein.
-
Beispiele
für die
neuen Verbindungen von Formel (III) schließen ein:
(2S)-2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester
([a]22 D = +19,7° (c = 1, CHCl3)).
(2R)-2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester
([a]22 D = –14,2° (c = 1, CHCl3)).
(2S)-2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester
([α]22 D = +21,1° (c = 1, CHCl3)).
(2R)-2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester
([α]22 D = –23,5° (c = 1, CHCl3)).
(2R)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylessigsäure-1-azabicyclo[2.2.2]oct-4-ylester
([a]22 D = –27,6° (c = 1, CHCl3)).
-
Insbesondere:
(2S)-2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester
([α]22 D = +19,7° (c = 1, CHCl3)).
(2R)-2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester
([α]22 D = –14,2° (c = 1, CHCl3)).
(2S)-2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester
([a]22 D = +21,1° (c = 1, CHCl3)).
(2R)-2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester
([α]22 D = –23,5° (c = 1, CHCl3)).
-
Verbindungen
von Formel (V) könnten
sein:
4-Hydroxy-1-azabicyclo[2.2.1]heptan, beschrieben in WO
93/15080
4-Hydroxy-1-azabicyclo[2.2.2]octan, beschrieben in
Grob, C. A. et. al. Helv. Chim. Acta (1958), 41, 1184–1190
(3R)-3-Hydroxy-1-azabicyclo[2.2.2]octan
oder (3S)-3-Hydroxy-1-azabicyclo[2.2.2]octan, beschrieben in Ringdahl,
R. Acta Pharm Suec. (1979), 16, 281–283 und kommerziell erhältlich von
CU Chemie Uetikon GmbH
-
Die
folgenden Beispiele sollen die experimentellen Verfahren, die oben
beschrieben worden sind, veranschaulichen, aber nicht beschränken.
-
Die
Strukturen der hergestellten Verbindungen wurden durch 1H-NMR
und MS bestätigt.
Die NMR-Spektren wurden unter Verwendung eines Instrumentes Varian
300 MHz aufgezeichnet und chemische Verschiebungen sind als Teile
pro Million (δ)
von der internen Referenz Tetramethylsilan ausgedrückt. Ihre Reinheit
wurde durch HPLC bestimmt, unter Verwendung von Umkehrphasenchromatographie
auf einem Waters-Instrument, wobei Werte von mehr als 95% erhalten
wurden. Molekül-Ionen
wurden durch Elektrosprayionisations-Massenspektrometrie auf einem Hewlett
Packard-Instrument erhalten. Optische Drehungen wurden unter Verwendung
eines PERKIN-ELMER 241 MC Polarimeters erhalten.
-
Methode -a-
-
Beispiel 13
-
Darstellung von (3R)-3-(2-Hydroxy-2-thien-2-ylpent-4-enoyloxy)-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octanbromid
-
250
mg (0,81 mmol) 2-Hydroxy-2-thien-2-ylpent-4-ensäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester, Zwischenprodukt
I-3, wurden in 5 ml Acetonitril und 7,5 ml Chloroform gelöst. Zu dieser
Lösung
wurden 0,63 ml (4,1 mmol) Phenoxypropylbromid zugegeben. Nach Rühren für 48 h bei
Raumtemperatur unter einer N2-Atmosphäre, wurden
die Lösemittel
verdampft. Ether wurde zugegeben und die Mischung gerührt. Der
erhaltene Feststoff wurde abfiltriert und mehrmals mit Ether gewaschen.
Die Ausbeute betrug 0,3 g (71%) der Titelverbindung als eine Mischung
von Diastereomeren; mp: 157°C.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,70-2,05
(m, 4H), 2,05-2,35 (m, 3H), 2,70-2,83 (m, 1H), 2,90-3,02 (m, 1H),
3,25-3,60 (m, 7H), 3,82-3,97 (m, 1H), 3,97-4,10 (m, 2H), 5,05-5,25
(m, 3H), 5,70-5,90
(m, 1H), 6,50 (d, 1H, OH), 6,90-7,05 (m, 4H), 7,10-7,20 (m, 1H),
7,27-7,35 (m, 2H), 7,45 (m, 1H).
- MS: [M-Br]+: 442.
-
Methode -b-
-
Beispiel 35
-
Darstellung von (3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(naphthalin-1-yloxy)propyl]-1-azoniabicyclo(2.2.2]octantrifluoracetat
-
20
mg (0,06 mmol) (2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester
(Zwischenprodukt I-15a) wurden in 1 ml DMSO gelöst. Zu dieser Lösung wurden
66 mg (0,30 mmol) 3-(Naphthalin-1-yloxy)propylchlorid zugegeben.
Nach Rühren über Nacht
bei Raumtemperatur wurde die Mischung durch Festphasenextraktion
mit einer Kationenaustausch-Patrone Mega Bond Elut gereinigt, die
zuvor bei pH = 7,5 mit 0,1 M NaH2PO4-Puffer konditioniert worden war. Die Reaktionsmischung
wurde auf die Patrone aufgebracht und zunächst mit 2 ml DMSO und dann
dreimal mit 5 ml CH3CN gewaschen, wodurch
alle Ausgangsmaterialien weggespült
wurden. Das Ammonium-Derivat wurde mit 5 ml 0,03 M TFA-Lösung in
CH3CN:CHCl3 (2:1)
eluiert. Diese Lösung
wurde mit 300 mg Poly(4-vinylpyridin) neutralisiert, filtriert und
zur Trockne eingedampft. Die Ausbeute betrug 10 mg (26%) der Titelverbindung.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,30-1,65
(m, 8H), 1,80-2,10 (m, 4H), 2,20-2,37 (m, 3H), 2,75-2,92 (m, 1H),
3,20-3,65 (m, 7H), 3,90-4,05 (m, 1H), 4,15-4,30 (m, 2H), 5,15-5,22
(m, 1H), 6,24 (s, 1H, OH), 6,95-7,05 (m, 2H), 7,15-7,20 (m, 1H),
7,40-7,60 (m, 5H), 7,85-7,95 (m, 1H), 8,20-8,25 (m, 1H).
- MS: [M-CF3COO]+:
520
-
Die
räumlichen
Konfigurationen der Verbindungen der allgemeinen Formel (III) sind
aus den Konfigurationen ihrer entsprechenden Säuren abgeleitet worden. Diese
wurden entweder durch Vergleichen der erhaltenen Werte für [α] mit den
in der Literatur beschriebenen Werten oder Anwenden der Circular-Dichroism(CD)-Technik
bestimmt.
-
Da
die CD-Kurve von (2S)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylessigsäure bekannt
ist (A. Tambuté und A.
Collet, Bulletin de la Societe Chimique de France, 1984, N° 1–2, Seiten
II77 bis II82) und alle beurteilten Säuren strukturell sehr ähnlich zu
(2S)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylessigsäure sind,
kann angenommen werden, daß die
relativen Positionen der Aryl-, Cycloalkyl-, Carboxyl- und Hydroxyl-Substituenten
durch Vergleich ihrer entsprechenden Δε-Werte identifiziert werden
können.
Die resultierenden Konfigurationen sind gemäß dem Cahn-Ingol-Prelog-System
als R oder S ausgedrückt
worden (siehe TABELLE 1).
-
Die
Kurven der CD-Spektren wurden mit einem Spektrophotometer Jasco-720
(Software J-700)
aus 0,43 mM MeOH-Lösungen
der Proben in 1 mm-Zellen bei 25°C
aufgezeichnet.
-
-
Methode -c-
-
Methylester-Derivate
der allgemeinen Formel (VI) wurden mit in der Literatur beschriebenen
Standardmethoden oder unter Befolgung der in den Beispielen beschriebenen
Verfahren hergestellt: Zwischenprodukte I-9, I-10, I-11, I-12, I-13.
-
Zwischenprodukt I-1
-
Darstellung von 2-Hydroxy-2-thien-2-ylheptansäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester
-
2,7
g 2-Hydroxy-2-thien-2-ylheptansäuremethylester
(Zwischenprodukt I-9) (0,011 mol) wurden in 70 ml Toluol gelöst. Zu dieser
Lösung
wurden 1,63 g (0,0128 mol) (3R)-3-Hydroxy-1-azabicyclo[2.2.2]octan und 0,18
g (0,0045 mol) HNa (60% Dispersion in Mineralöl) zugegeben. Die Mischung
wurde unter kontinuierlicher Entfernung von Destillat mit Ersatz
durch frisches Toluol, wenn erforderlich, für 1 Stunde unter Rückfluß gekocht.
Die abgekühlte
Mischung wurde mit 1 N HCl-Säure
extrahiert, die wäßrige Schicht
mit Ether gewaschen, mit K2CO3 basisch
gemacht und mit CHCl3 extrahiert. Die organische
Schicht wurde mit Wasser gewaschen, über MgSO4 getrocknet
und eingedampft. Die Ausbeute betrug 2,85 g (76%) des Titelproduktes
als eine Mischung von Diastereomeren, Struktur bestätigt durch 1H-NMR.
- 1H-NMR
(CDCl3): δ 0,80-0,95
(m, 3H), 1,20-1,40 (m, 6H), 1,40-1,90 (m, 4H), 1,95-2,25 (m, 3H),
2,50-2,95 (m, 5H), 3,10-3,30 (m, 1H), 4,4 (bs, 1H, OH), 4,82-4,94
(m, 1H), 6,94-7,02 (m, 1H), 7,06-7,14 (m, 1H), 7,20-7,26 (m, 1H).
- MS: [M+1]+: 338.
- (Verbindung auch hergestellt unter Befolgung von Methode d).
-
Zwischenprodukt I-2
-
Darstellung von 2,3-Diphenylpropionsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester
-
Hergestellt
unter Verwendung derselben Methode wie für Zwischenprodukt I-1, aber
aus 2,3-Diphenylpropionsäuremethylester.
Die Ausbeute betrug 1,71 g (61,5%) des Titelproduktes als eine Mischung
von Diastereomeren.
- 1H-NMR (DMSO): δ 1,05-1,20
(m, 1H), 1,30-1,60 (m, 3H), 1,65-1,75 (m, 1H), 2,10-2,20 (m, 1H),
2,30-2,70 (m, 4H), 2,85-3,10 (m, 2H), 3,20-3,40 (m, 1H), 3,95-4,10
(m, 1H), 4,50-4,65 (m, 1H), 7,10-7,45 (m, 10H).
- MS: [M+1]+: 336
- (2,3-Diphenylpropionsäuremethylester
kann aus der kommerziell erhältlichen
2,3-Diphenylpropionsäure hergestellt
werden)
-
Zwischenprodukt I-3
-
Darstellung von 2-Hydroxy-2-thien-2-ylpent-4-ensäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester.
-
Hergestellt
unter Verwendung derselben Methode wie für Zwischenprodukt I-1, aber
aus 2-Hydroxy-2-thien-2-ylpent-4-ensäuremethylester
(Zwischenprodukt I-10). Die Ausbeute betrug 1,76 g (63,1%) des Titelproduktes
als eine Mischung von Diastereomeren.
- 1H-NMR
(CDCl3): δ 1,25-1,80
(m, 4H), 1,80-2,10 (m, 1H), 2,50-3,05 (m, 7H), 3,10-3,35 (m, 2H),
4,55 (bs, 1H, OH), 4,75-4,95 (m, 1H), 5,10-5,30 (m, 2H), 5,70-5,95
(m, 1H), 6,95-7,05 (m, 1H), 7,10-7,20 (m, 1H), 7,20-7,30 (m, 1H).
- MS: [M+1]+: 308
- (Verbindung auch hergestellt unter Befolgung von Methode d)
-
Zwischenprodukt I-4
-
Darstellung von 2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester.
-
Hergestellt
unter Verwendung derselben Methode wie für Zwischenprodukt I-1, aber
aus 13,73 g (0,057 mol) 2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyessigsäuremethylester
(Zwischenprodukt I-11), gelöst
in 350 ml Toluol, 8,6 g (0,067 mol) (3R)-3-Hydroxy-1-azabicyclo[2.2.2]octan
und 1,37 g (0,0342 mol) HNa (60% Dispersion in Mineralöl). Das
erhaltene Öl
(10,33 g) wurde durch Chromatographie auf Silicagel unter Elution
mit Chloroform/Methanol/Ammoniak 97:3:0,3 gereinigt. Geeignete Fraktionen
wurden vereinigt und eingedampft, um die zwei Diastereomere zu erhalten:
I-4a und I-4b.
-
Zwischenprodukt I-4a
-
(2S)-2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester
-
1,59
g eines Öls,
die dem ersten eluierten Diastereomer entsprechen, wurden mit einer
Mischung aus Ethylether/Isopropylether 1:1 trituriert, um 0,82 g
(8,6%, bezogen auf ein einzelnes Isomer) eines Feststoffes zu ergeben,
dessen Struktur durch 1H-NMR als ein reines
Diastereomer bestätigt
wurde.
- [α]22 D = +21,1° (c = 1,
CHCl3).
- 1H-NMR (CDCl3): δ 1,10-1,45
(m, 8H), 1,45-1,60 (m, 2H), 1,60-1,85 (m, 4H), 1,94-2,02 (m, 1H),
2,26-2,38 (m, 1H), 2,70-2,92 (m, 5H), 3,20-3,28 (m, 1H), 3,78 (bs,
1H, OH), 4,90 (m, 1H), 6,30-6,40 (m, 2H), 7,40 (m, 1H).
- MS: [M+1]+: 334.
-
Zwischenprodukt
I-4a wurde hydrolysiert (EtOH/NaOH 2N, 2h rt, 1 h 60°C), um (+)-2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyessigsäure zu liefern:
[α]22 D = +40,9° (c = 1,
EtOH). Konfiguration S wurde zugeordnet (siehe TABELLE 1).
-
Zwischenprodukt I-4b
-
(2R)-2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester
-
1,12
g eines Öls,
die dem zweiten eluierten Diastereomer entsprechen, wurden mit einer
Mischung aus Ethylether/Isopropylether 1:1 trituriert, um 0,57 g
(6%, bezogen auf ein einzelnes Isomer) eines Feststoffes zu ergeben,
dessen Struktur durch 1H-NMR als ein reines
Diastereomer bestätigt
wurde. [α]22 D = –23,5° (c = 1, CHCl3).
- 1H-NMR
(CDCl3): δ 1,10-1,50
(m, 8H), 1,50-1,90 (m, 6H), 2,04-2,12 (m, 1H), 2,24-2,36 (m, 1H),
2,46-2,58 (m, 1H), 2,68-2,94 (m, 4H), 3,12-3,22 (m, 1H), 3,77 (bs,
1H, OH), 4,90 (m, 1H), 6,40 (m, 2H), 7,42 (m, 1H)
- MS: [M+1]+: 334.
-
Zwischenprodukt
I-4b wurde hydrolysiert (EtOH/NaOH 2N, 2h rt, 1h 60°C), um (-)-2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyessigsäure zu liefern:
[α]22 D = –39,7° (c = 1,
EtOH). Konfiguration R wurde zugeordnet (siehe TABELLE 1).
-
Zwischenprodukt I-5
-
Darstellung von 2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-phenylessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester.
-
Hergestellt
unter Verwendung derselben Methode wie für Zwischenprodukt I-1, aber
aus 13,5 g (0,0576 mol) 2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-phenylessigsäuremethylester
(kommerziell erhältlich),
gelöst
in 350 ml Toluol, 8,0 g (0,063 mol) (3R)-3-Hydroxy-1-azabicyclo[2.2.2]octan
und 0,91 g (0,023 mol) HNa (60% Dispersion in Mineralöl).
-
Die
Ausbeute betrug 13,1 g (69%) des Titelproduktes als eine Ölmischung
von Diastereomeren, Struktur bestätigt durch 1H-NMR.
Die zwei Diastereomere I-5a und I-5b wurden nach mehreren Kristallisationen
getrennt.
-
Zwischenprodukt I-5a
-
(2R)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-phenylessigsäure-(3R)-1-azabicyclo(2.2.2]oct-3-ylester.
-
Mehrere
Behandlungen der Ölmischung
von Diastereomeren mit unterschiedlichen Mischungen aus Diethylether/Hexan
und Diisopropylether/Hexan (Abkühlung
auf –60°C) liefern
4,3 g eines weißen
Feststoffes, der durch 1H-NMR als ein angereichertes
Diasteromer I-5a identifiziert wurde. Dieser Feststoff wurde zweimal aus
Diethylether/Hexan (Abkühlung
auf 0°C)
umkristallisiert, um 2 g (21%) reines Diastereomer zu liefern. [α]22 D = –10,8° (c = 1,
CHCl3)
- 1H-NMR
(CDCl3): δ 1,25-1,80
(m, 11H), 1,80-1,95 (m, 1H), 2,05-2,15 (m, 1H), 2,40-2,50 (m, 1H),
2,62-3,05 (m, 5H), 3,05-3,18 (m, 1H), 3,80 (s, 1H, OH), 4,85-4,90
(m, 1H), 7,22-7,42 (m, 3H), 7,60-7,75 (m, 2H).
-
Zwischenprodukt
I-5a wurde hydrolysiert (EtOH/NaOH 2N, 2h rt und 2h bei 60°C), um (-)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-phenylessigsäure als
ein reines Enantiomer zu ergeben: [α]22 D = –1,52° (c = 3,
MeOH). Dieser Wert wurde der R-Konfiguration zugeordnet, vorausgesetzt,
daß in
der Literatur (M. Mitsuya et al.; Bioorg. Med. Chem., (1999), 7,
2555–2567)
das R-Enantiomer
mit [α]22 D = –1,9° (c = 3,
MeOH) beschrieben worden ist. (Siehe TABELLE 1)
-
Zwischenprodukt
I-5b
-
(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-phenylessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester.
-
Die
Mutterlaugen vom ersten Feststoff I-5a wurden eingedampft und mit
Maleinsäure
in Isopropanol/Diethylether behandelt. Nach Abkühlung auf 0–5°C wurden 7,0 g eines weißen Feststoffes
erhalten und durch 1H-NMR als das Maleatsalz
einer Mischung identifiziert, die mit dem zweiten Diastereomer I-5b
angereichert war. Nach drei Kristallisationen dieses Produktes aus
Acetonitril/Diethylether (1:2,2) wurden 2,4 g (18,7%, bezogen auf
die freie Base) des Maleatsalzes erhalten, das mit dem zweiten Diastereomer
I-5b angereichert war (in einem Verhältnis 88:12, wie bestimmt durch
H-NMR).
-
Dieses
mit dem zweiten Diastereomer I-5b angereicherte Maleatsalz (88:12)
wurde mit CHCl3 und K2CO3-Lösung
behandelt, um die freie Base zu erhalten.
- I-5b (freie Base):
- [α]22 D = +19,5° (c = 1,
CHCl3)
- 1H-NMR (CDCl3): δ 1,20-1,80
(m, 12H), 1,85-2,0 (m, 1H), 2,60-3,05 (m, 6H), 3,20-3,35 (m, 1H),
3,80 (s, 1H, OH), 4,75-4,82 (m, 1H), 7,20-7,45 (m, 3H), 7,55-7,75
(m, 2H). Die Signale, die dem Diastereomer I-5a entsprachen (12%),
wurden bei 2,05-2,15, 2,40-2,50, 3,05-3,18, 4,85-4,90 ppm beobachtet.
-
Konfiguration
S wurde angesichts der für
Zwischenprodukt I-5a erhaltenen Ergebnisse zugeordnet. (Siehe TABELLE
1).
-
Zwischenprodukt I-6
-
Darstellung von 2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester.
-
Hergestellt
unter Verwendung derselben Methode wie für Zwischenprodukt I-1, aber
aus 16,2 g (0,064 mol) 2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylessigsäuremethylester
(Zwischenprodukt I-12), gelöst
in 400 ml Toluol, 9,5 g (0,074 mol) (3R)-3-Hydroxy-1-azabicyclo[2.2.2]octan
und 1,51 g (0,038 mol) HNa (60% Dispersion in Mineralöl). Das
erhaltene Öl
(10,97 g) wurde durch Chromatographie auf Silicagel unter Elution
mit Chloroform/Methanol/Ammoniak 95:5:0,5 gereinigt, um 8,97 g eines
reinen Produktes als eine Mischung von Diasteromeren zu erhalten,
Struktur bestätigt
durch 1H-NMR. Drei Kristallisationen dieser
Mischung aus Ethylether liefern 1,68 g (15,2%) eines reinen Diastereomers
(Zwischenprodukt I-6a). Die Mutterlaugen der Kristallisationen waren
mit dem anderen Diastereomer (Zwischenprodukt I-6b) angereichert.
-
Zwischenprodukt I-6a
-
(2S)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester.
-
- [α]22 D = –16,5° (c = 1,
CHCl3)
- 1H-NMR (CDCl3): δ 1,05-1,85
(m, 13H), 1,85-2,0 (m, 1H), 2,0-2,16 (m, 2H), 2,58-2,68 (m, 1H),
2,70-3,0 (m, 4H), 3,14-3,24 (m, 1H), 4,0 (s, 1H, OH), 4,90-5,0 (m,
1H), 6,95-7,05 (m, 1H), 7,10-7,15 (m, 1H), 7,20-7,30 (m, 1H).
- MS: [M+1]+: 350.
-
Zwischenprodukt
I-6a wurde hydrolysiert (EtOH/NaOH 2N, 2h rt, 1 h 60°C), um (-)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylessigsäure zu liefern:
[α]22 D = –15,1° (c = 1,
EtOH).
-
Konfiguration
S wurde zugeordnet. (Siehe TABELLE 1).
-
Zwischenprodukt I-6b
-
(2R)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3(R)ylester.
-
- 1H-NMR (CDCl3): δ 1,05-2,0
(m, 14H), 2,0-2,20 (m, 2H), 2,65-3,02 (m, 5H), 3,24-3,36 (m, 1H),
4,0 (s, 1H, OH), 4,80-4,90 (m, 1H), 6,95-7,05 (m, 1H), 7,10-7,20
(m, 1H), 7,20-7,30 (m, 1H).
-
Die
Signale, die dem Zwischenprodukt I-6a entsprachen (ungefähr 25%),
wurden beobachtet bei 2,58-2,68, 3,14-3,24 und 4,90-5,0 ppm.
-
Konfiguration
R wurde angesichts der mit Zwischenprodukt I-6a erhaltenen Ergebnisse
zugeordnet. (Siehe TABELLE 1).
-
Zwischenprodukt I-7
-
(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylessigsäure-(3S)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester.
-
510
mg (0,00225 mol) (2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylessigsäure (erhalten
durch Hydrolyse von Zwischenprodukt I-15a) wurden in 7 ml DMF gelöst. Diese
Lösung
wurde bei Raumtemperatur gerührt
und 638 mg (0,00393 mol) 1,1'-Carbonyldiimidazol
wurden in mehreren Portionen zugegeben. Nach 4,5 h wurde die Reaktionsmischung
auf 0°C
abgekühlt
und 315 mg (0,00248 mol) (3S)-3-Hydroxy-1-azabicyclo[2.2.2]octan und
83 mg (0,0021 mol) HNa (60% Dispersion in Mineralöl) wurden
hinzugegeben. Nach Rühren
für 112
h bei Raumtemperatur wurde die Reaktionsmischung mit Wasser behandelt
und dreimal mit Diethylether extrahiert. Die organischen Schichten
wurden vereinigt, mit Salzlösung
gewaschen und über
wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet. Das Lösemittel wurde verdampft und
der Rückstand
wurde durch Silicagel-Säulenchromatographie
(Elutionsmittel CHCl3/MeOH 15:1) gereinigt,
um 360 mg (47,6%) des Titelproduktes als ein Öl zu erhalten, Struktur bestätigt durch 1H-NMR.
- [α]22 D = –18,16° (c = 1,
CHCl3)
- 1H-NMR (CDCl3): δ (Dieselbe
Beschreibung wie in Zwischenprodukt I-15b)
- MS: [M+1]+: 336.
-
Zwischenprodukt I-8
-
(2R)-2-Cyclohexyl-2-hydroxyl-2-phenylessigsäure-1-azabicyclo[2.2.2]oct-4-ylester.
-
Hergestellt
unter Verwendung derselben Methode wie für Zwischenprodukt I-7, aber
aus einer Lösung von
660 mg (0,00282 mol) (2R)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylessigsäure (erhalten
durch Hydrolyse von Zwischenprodukt I-16a) in 9 ml DMF, 548 mg (0,00338
mol) 1,1'-Carbonyldiimidazol,
394 mg (0,0031 mol) 4-Hydroxy-1-azabicyclo[2.2.2]octan und 104 mg
(0,00259 mol) HNa (60% Dispersion in Mineralöl). Nach 44 h Rühren bei
Raumtemperatur wurde die Reaktionsmischung mit Wasser behandelt
und dreimal mit Diethylether extrahiert. Die organischen Schichten
wurden vereinigt, mit Salzlösung
gewaschen und über
wasserfreiem Magnesiumsulfat getrocknet. Das Lösemittel wurde verdampft und
der Rückstand
wurde durch Silicagel-Säulenchromatographie
unter Elution mit CHCl3 bis CHCl3/MeOH 15:1 gereinigt. Die Ausbeute betrug
300 mg (31%) des Titelproduktes.
- [α]22 D = –27,6° (c = 1,
CHCl3)
- 1H-NMR (CDCl3): δ 1,0-1,55
(m, 7H), 1,55-1,75 (m, 2H), 1,75-1,85 (m, 1H), 1,85-2,05 (m, 6H),
2,10-2,22 (m, 1H), 2,90-3,10 (m, 6H), 3,60-3,80 (bs, 1H, OH), 7,20-7,40
(m, 3H), 7,57-7,67
(m, 2H).
- MS: [M+1]+: 344.
-
Zwischenprodukt I-9
-
Darstellung von 2-Hydroxy-2-thien-2-ylheptansäuremethylester.
-
50
ml einer Etherlösung
von 0,0338 mol Pentylmagnesiumbromid, hergestellt aus 5,1 g 1-Brompentan (0,0338
mol) und 0,0372 mol Magnesium, wurden zu einer Lösung von 5 g 2-Oxo-2-thien-2-ylessigsäuremethylester,
gelöst
in 40 ml einer Lösung
aus Ether/THF (50:50), bei –70°C unter einer
N2-Atmosphäre zugegeben. Die Mischung
wurde bei dieser Temperatur für
10 min gerührt
und dann auf Raumtemperatur erwärmt. Nach
16 h wurde die Reaktionsmischung mit einer gesättigten Lösung von Ammoniumchlorid behandelt
und dreimal mit Ethylacetat extrahiert. Die organischen Phasen wurden
vereinigt, mit Wasser gewaschen und über MgSO4 getrocknet.
Nach Entfernung des Lösemittels
wurde das erhaltene Öl
durch Säulenchromatographie (Silicagel)
unter Verwendung von Mischungen aus Hexan/AcOEt (25:1 bis 15:1)
als Elutionsmittel gereinigt. Die Ausbeute betrug 2,7 g (38%) eines
reinen Produktes, dessen Struktur durch 1H-NMR
bestätigt
wurde.
- 1H-NMR (CDCl3): δ 0,80-1,0
(m, 3H), 1,10-1,45 (m, 6H), 1,90-2,30 (m, 2H), 3,80 (s, 3H), 4,05
(s, 1H, OH), 7,0 (m, 1H), 7,10 (m, 1H), 7,30 (m, 1H).
- (2-Oxo-2-thien-2-ylessigsäuremethylester
wurde mit einer Standardmethode aus der kommerziell erhältlichen 2-Oxo-2-thien-2-ylessigsäure hergestellt).
-
Zwischenprodukt I-10
-
Darstellung von 2-Hydroxy-2-thien-2-ylpent-4-ensäuremethylester.
-
Hergestellt
unter Verwendung derselben Methode wie für Zwischenprodukt I-9. Die
Ausbeute betrug 1,92 g, 45,3%.
- 1H-NMR
(CDCl3): δ 2,75-3,0
(m, 2H), 3,80 (s, 3H), 4,0 (s, 1H, OH), 5,10-5,30 (m, 2H), 5,70-5,90 (m, 1H), 6,95-7,05
(m, 1H), 7,10-7,20 (m, 1H), 7,25-7,35 (m, 1H).
- MS: [M]+ = 212.
-
Zwischenprodukt I-11
-
Darstellung von 2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyessigsäuremethylester.
-
Hergestellt
unter Verwendung derselben Methode wie für Zwischenprodukt I-9, aber
aus 73 ml (0,146 mol) einer Lösung
von Cyclohexylmagnesiumchlorid 2M in Diethylether und 22,51 g (0,146
mol) 2-Fur-2-yl-2-oxoessigsäuremethylester
(gelöst
in 330 ml THF). Das erhaltene Öl
wurde durch Säulenchromatographie
(Silicagel) unter Verwendung einer Mischung aus Hexan/AcOEt 9:1
als Elutionsmittel gereinigt. Nach Entfernung des Lösemittels
wurden 13,73 g (39%) eines reinen Produktes erhalten, dessen Struktur
durch MS und 1H-NMR bestätigt wurde.
- 1H-NMR (CDCl3): δ 1,05-1,75
(m, 6H), 1,75-1,95 (m, 4H), 2,20-2,40 (m, 1H), 3,80 (s, 3H), 3,95
(s, 1H, OH), 6,30-6,50 (m, 2H), 7,35-7,45 (m, 1H).
- MS: [M]+: 238.
- (2-Fur-2-yl-2-oxoessigsäuremethylester
wurde mit einer Standardmethode aus der kommerziell erhältichen 2-Fur-2-yl-2-oxoessigsäure hergestellt).
-
Zwischenprodukt I-12
-
Darstellung von 2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylessigsäuremethylester.
-
98,6
ml (0,197 mol) einer 2M Lösung
von Cyclohexylmagnesiumchlorid in Diethylether wurden zu einer Lösung von
27,97 g (0,164 mol) 2-Oxo-2-thien-2-ylessigsäuremethylester, gelöst in 370
ml THF, bei –78°C unter einer
N2-Atmosphäre zugegeben. Die Mischung
wurde bei dieser Temperatur für
10 Minuten gerührt
und dann auf Raumtemperatur erwärmt.
Nach 1 h wurde die Reaktionsmischung mit einer gesättigten
Ammoniumchloridlösung
behandelt und dreimal mit Ethylacetat extrahiert. Die organischen
Phasen wurden vereinigt, mit Wasser gewaschen und über MgSO4 getrocknet. Nach Entfernung des Lösemittels
wurde das erhaltene Öl durch
Säulenchromatographie
(Silicagel) unter Verwendung von Hexan/AcOEt 90:10 als Elutionsmittel
gereinigt. Die Ausbeute betrug 16,2 g (39,5%) als ein reines Produkt,
dessen Struktur durch 1H-NMR bestätigt wurde.
- 1H-NMR (CDCl3): δ 1,0-1,55
(m, 6H), 1,55-1,90 (m, 4H), 2,0-2,20 (m, 1H), 3,80 (s, 3H), 4,0
(s, 1H, OH), 7,0 (m, 1H), 7,10 (m, 1H), 7,20-7,30 (m, 1H).
- MS: [M+]: 254.
- (Zwischenprodukt I-12 ist beschrieben in E. Atkinson et al.
J. Med. Chem., (1977), Vol. 20, N° 12,
1612–1617)
-
Zwischenprodukt I-13
-
Darstellung von 2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylessigsäuremethylester.
-
Hergestellt
wie in Beispiel I-12. Die Ausbeute betrug 3,83 g (37%).
- 1H-NMR (CDCl3): δ 1,35-1,75
(m, 8H), 2,70-2,90 (m, 1H), 3,80 (s, 3H), 4,02 (s, 1H, OH),
- 6,95-7,05 (m, 1H), 7,10-7,20 (m, 1H), 7,20-7,25 (m, 1H).
- (Zwischenprodukt I-13 ist beschrieben in E. Atkinson et al.
J. Med. Chem., (1977), Vol. 20,
- N° 12,
1612–1617.
-
Methode -d-
-
Zwischenprodukt I-14
-
Darstellung von 2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyessigäsure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester.
-
Cyclopentylmagnesiumchlorid,
0,0472 mol (23,6 ml einer 2M Lösung
in Ether), wurde zu einer Lösung von
9,4 g (0,0377 mol) 2-Fur-2-yl-2-oxoessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester, gelöst in 125
ml THF, bei –70°C unter einer
N2-Atmosphäre zugegeben. Die Mischung
wurde bei dieser Temperatur für
10 Minuten gerührt
und dann auf Raumtemperatur erwärmt.
Nach 16 h wurde die Reaktionsmischung mit einer gesättigten Ammoniumchloridlösung behandelt
und zweimal mit Ethylacetat extrahiert. Die organischen Phasen wurden vereinigt,
mit Wasser gewaschen und über
MgSO4 getrocknet. Nach Entfernung des Lösemittels
wurde das erhaltene Öl
(7,5 g) durch Chromatographie auf Silicagel unter Elution mit Chloroform/Methanol/Ammoniak 95:5:0,5
gereinigt. Geeignete Fraktionen wurden vereinigt und eingedampft,
um die zwei Diastereomere zu erhalten: I-14a, I-14b.
-
Zwischenprodukt I-14a
-
(2S)-2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester.
-
1,55
g eines Öls,
die dem ersten eluierten Diastereomer entsprachen, wurden mit einer
Mischung aus Isopropylether/Petrolether 1:1 trituriert, um 0,24
g (4%, bezogen auf ein einzelnes Isomer) eines Feststoffes zu ergeben,
dessen Struktur durch 1H-NMR als ein reines
Diastereomer bestätigt
wurde; mp = 109,6–110,6°C.
- [α]22 D = +19,7° (c = 1,
CHCl3)
- 1H-NMR (CDCl3): δ 1,22-1,37
(m, 1H), 1,40-1,80 (m, 11H), 1,97 (m, 1H), 2,74-2,96 (m, 6H), 3,19-3,30
(m, 1H), 3,80 (bs, 1H, OH), 4,85-4,89 (m, 1H), 6,34-6,37 (m, 2H),
7,35 (m, 1H)
- MS: [M+1]+ = 320.
-
Zwischenprodukt
I-14a wurde hydrolysiert (EtOH/NaOH 2N, 2h rt), um (+)-2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyessigsäure zu ergeben:
[α]22 D = +31,95° (c = 1,
EtOH).
-
Konfiguration
S wurde zugeordnet. (Siehe TABELLE 1).
-
Zwischenprodukt I-14b
-
(2R)-2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester.
-
1,10
g eines Feststoffes, die dem zweiten Diastereomer entsprachen, wurden
mit einer Mischung aus Isopropylether/Petrolether 1:1 trituriert,
um 0,42 g (7%, bezogen auf ein einzelnes Isomer) eines Feststoffes zu
ergeben, dessen Struktur durch 1H-NMR als
ein reines Diastereomer bestätigt
wurde; mp = 119,9–122,1°C.
- [α]22 D = –14,2° (c = 1,
CHCl3)
- 1H-NMR (CDCl3): δ 1,40-1,90
(m, 12H), 2,07 (m, 1H), 2,49-2,56 (m, 1H), 2,67-2,86 (m, 5H), 3,12-3,24
(m, 1H), 3,80 (bs, 1H, OH), 4,87-4,91 (m, 1H), 6,35-6,39 (m, 2H),
7,38 (m, 1H)
- MS: [M+1]+ = 320
-
Zwischenprodukt
I-14b wurde hydrolysiert (EtOH/NaOH 2N, 2h rt), um (-)-2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyessigsäure zu ergeben:
[α]22 D = –32,10° (c = 1,
EtOH).
-
Konfiguration
R wurde zugeordnet. (Siehe TABELLE 1).
(2-Fur-2-yl-oxoessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester
kann hergestellt werden, wie beschrieben in WO 01/04118).
-
Zwischenprodukt I-15
-
Darstellung von 2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-yester.
-
Hergestellt
unter Verwendung derselben Methode wie für Zwischenprodukt I-14, aber
aus 20,8 g (0,0784 mol) 2-Oxo-2-thien-2-ylessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester
und Cyclopentylmagnesiumchlorid, 0,08 mol (40 ml einer 2M Lösung in
Ether). Das erhaltene Öl
(15,64 g) wurde durch Chromatographie auf Silicagel unter Elution
mit Chloroform/Methanol/Ammoniak 97:3:0,5 gereinigt, um 8,38 g (32%)
eines reinen Produktes zu erhalten, einer Mischung von Diastereomeren:
I-15a und I-15b. Struktur bestätigt
durch 1H-NMR.
-
Zwischenprodukt I-15a
-
(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester.
-
Die Ölmischung
von Diastereomeren wurde mit Isopropylether behandelt, um einen
Feststoff zu erhalten, der erneut mit Isopropylether behandelt wurde,
um 2,2 g eines reinen Diastereomers zu liefern (Zwischenprodukt
I-15a, 16,7%, bezogen auf ein einzelnes Isomer).
- [α]22 D = –5,75° (c = 1,
CHCl3); mp: 152–157°C.
- 1H-NMR (CDCl3): δ 1,40-1,80
(m, 11H), 1,80-2,0 (m, 1H), 2,10 (m, 1H), 2,52-2,65 (m, 1H), 2,70-2,95
(m, 5H), 3,10-3,22 (m, 1H), 4,07 (s, 1H, OH), 4,85-4,95 (m, 1H),
6,95-7,05 (m, 1H), 7,10-7,20 (m, 1H), 7,20-7,27 (m, 1H).
- MS: [M+1]+ = 336
-
Zwischenprodukt
I-15a wurde hydrolysiert (EtOH/NaOH 2N, 2h rt und 2h bei 60°C), um (-)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylessigsäure zu ergeben:
[α]22 D = –6,44° (c = 1,
EtOH).
-
Konfiguration
S wurde zugeordnet. (Siehe TABELLE 1).
-
Zwischenprodukt I-15b
-
(2R)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester.
-
Die
Mutterlaugen der ersten Kristallisation von Zwischenprodukt I-15a
wurden eingedampft und das erhaltene Öl mit Isopropylether behandelt,
um einen Feststoff zu ergeben, der erneut mit Isopropylether behandelt
wurde, um 1,47 g des zweiten Diastereomers zu ergeben, Zwischenprodukt
I-15b (11,2%, bezogen auf ein einzelnes Isomer).
- [α]22 D = +22,49° (c = 1,
CHCl3); mp: 99–102°C
- 1H-NMR (CDCl3): δ 1,25-1,85
(m, 12H), 2,0 (m, 1H), 2,65-2,95 (m, 6H), 3,22-3,34 (m, 1H), 4,05
(s, 1H, OH), 4,80-4,92 (m, 1H), 6,90-7,0 (m, 1H), 7,10-7,16 (m,
1H), 7,20-7,27 (m, 1H).
- MS: [M+1]+ = 336
-
Zwischenprodukt
I-15b wurde hydrolysiert (EtOH/NaOH 2N, 2h rt und 2h bei 60°C), um (+)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylessigsäure zu ergeben:
[α]22 D = +6,63° (c = 1,
EtOH). Konfiguration R wurde zugeordnet. (Siehe TABELLE 1).
(Zwischenprodukte
I-15a und I-15b sind auch unter Befolgung von Methode c hergestellt
worden)
(2-Oxo-2-thien-2-ylessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester
kann hergestellt werden, wie beschrieben in WO 01/04118)
-
Zwischenprodukt I-16
-
Darstellung von 2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester.
-
Cyclohexylmagnesiumchlorid,
0,127 mol (63,6 ml einer 2M Lösung
in Ether), wurde zu einer Lösung von
28,7 g (0,111 mol) 2-Oxo-2-phenylessigsäure-(3R)-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester, gelöst in 350
ml THF, bei –70°C unter einer
N2-Atmosphäre zugegeben. Die Mischung
wurde bei dieser Temperatur für
10 Minuten gerührt
und dann auf Raumtemperatur erwärmt.
Nach 1 h wurde die Reaktionsmischung mit einer gesättigten Ammoniumchloridlösung behandelt
und zweimal mit Ethylacetat extrahiert. Die organischen Phasen wurden vereinigt,
mit Wasser gewaschen und über
MgSO4 getrocknet. Nach Entfernung des Lösemittels
wurde das erhaltene Öl
(27,0 g) durch Chromatographie auf Silicagel unter Elution mit Chloroform/Methanol
10:1 gereinigt. Die Ausbeute betrug 18,7 g (49,2%) eines reinen
Produktes, Mischung von Diastereomeren: I-16a und I-16b.
-
Zwischenprodukt I-16a
-
(2R)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester
-
16
g der Ölmischung
von Diastereomeren wurden in Isopropanol gelöst und mit 5,4 g Fumarsäure behandelt.
Nach Abkühlung
auf 0–5°C wurden
8 g des Fumaratsalzes des ersten Diastereomers (Zwischenprodukt
I-16a) erhalten.
- Fumaratsalz: MS: [M (freie Base) + 1]+ = 344.
-
Die
8 g dieses Salzes wurden aus Isopropanol umkristallisiert, um 5
g eines reineren Produktes zu erhalten. Dieses Salz wurde mit CHCl3 und K2CO3-Lösung
behandelt, um die freie Base, Zwischenprodukt I-16a, zu erhalten.
- I-16a (freie Base):
- [α]22 D = –14,9° (c = 1,
CHCl3).
- 1H-NMR (CDCl3): δ 1,0-1,95
(m, 14H), 2,04-2,12 (m, 1H), 2,16-2,32 (m, 1H), 2,38-2,50 (m, 1H),
2,64-2,96 (m, 4H), 3,04-3,16 (m, 1H), 3,70-3,85 (s, 1H, OH), 4,85-4,90
(m, 1H), 7,25-7,40
(m, 3H), 7,60-7,70 (m, 2H).
-
Zwischenprodukt
I-16a (freie Base) wurde hydrolysiert (EtOH/NaOH 2N, 7h bei 60°C), um (-)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylessigsäure als
ein reines Enantiomer zu ergeben. [α]22 D = –23,6° (c = 1,4,
EtOH). Dieser Wert wurde der R-Konfiguration zugeordnet, vorausgesetzt
daß in
der Literatur (A. Tambuté,
A. Collet; Bulletin de la Societe Chimique de France, 1984, N° 1–2, Seiten
II-77 to II-82) die (2S)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylessigsäure mit
[α]22 D = +25,2° (c = 1,4,
EtOH) beschrieben worden ist. (Siehe TABELLE 1).
-
Zwischenprodukt I-16b
-
(2S)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester
-
Die
Mutterlaugen des Fumaratsalzes des Zwischenproduktes I-16a wurden
eingedampft und der Rückstand
in Wasser gelöst.
Die erhaltene Lösung
wurde mit Ether gewaschen, mit K2CO3 basisch gemacht und mit CHCl3 extrahiert.
Die organische Schicht wurde über
MgSO4 getrocknet und das Lösemittel
wurde eingedampft. Das erhaltene Öl (7,5 g) wurde in 50 ml Isopropanol
gelöst
und mit EtOH/HCl (g) behandelt. Nach Zugabe von 75 ml Ethylether
wurden 3,1 g des Hydrochloridsalzes des zweiten Diastereomers, Zwischenprodukt
I-16b, erhalten.
- Hydrochloridsalz: MS: [M (freie Base) +
1]+ = 344.
-
Das
Hydrochloridsalz wurde mit CHCl3 und K2CO3-Lösung behandelt,
um die freie Base, Zwischenprodukt I-16b, zu erhalten.
- I-16b
(freie Base):
- [α]22 D = +25,3° (c = 1,
CHCl3).
- 1H-NMR (CDCl3): δ 1,0-1,78
(m, 13H), 1,78-1,90 (m, 1H), 1,92-2,0 (m, 1H), 2,20-2,34 (m, 1H),
2,66-2,96 (m, 5H), 3,20-3,32 (m, 1H), 3,70-3,85 (s, 1H, OH), 4,75-4,85
(m, 1H), 7,25-7,40
(m, 3H), 7,60-7,70 (m, 2H).
-
Zwischenprodukt
I-16b (freie Base) wurde hydrolysiert (EtOH/NaOH 2N, 60°C, 8h), um
(+)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylessigsäure als
ein reines Enantiomer zu ergeben [α]22 D = +23,1° (c
= 1,4, EtOH). Dieser Wert wurde der S-Konfiguration zugeordnet gemäß den Ergebnissen,
die mit Zwischenprodukt I-16a erhalten wurden. (Siehe TABELLE 1).
(2-Oxo-2-phenylessigsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester
kann hergestellt werden, wie beschrieben in WO 92/04346.)
-
Zwischenprodukt I-17
-
2-Hydroxy-2,3-diphenylpropionsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester
-
Hergestellt
unter Verwendung derselben Methode wie für Zwischenprodukt I-16 als
eine Mischung von Diastereomeren I-17a und I-17b, die durch Kristallisation
unter Verwendung von Ether/Isopropylether getrennt wurden.
-
Zwischenprodukt I-17a
-
(2*)-2-Hydroxy-2,3-diphenylpropionsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester,
erstes erhaltenes Diastereomer.
-
Die
Ausbeute betrug 0,87 g (42,6%, bezogen auf ein einzelnes Isomer),
mp: 132°C.
- 1H-NMR (CDCl3): δ 1,30-1,60
(m, 2H), 1,60-1,90 (m, 2H), 2,05 (m, 1H), 2,20-2,35 (m, 1H), 2,50-2,90
(m, 4H), 3,0-3,15 (m, 1H), 3,25 und 3,60 (dd, 2H), 3,70 (bs, 1H,
OH), 4,70-4,80 (m, 1H), 7,15-7,45 (m, 8H), 7,65-7,75 (m, 2H).
- MS: [M+1]+ = 352
- ((*): Konfiguration nicht zugeordnet)
-
Zwischenprodukt I-17b
-
(2*)-2-Hydroxy-2,3-diphenylpropionsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester,
zweites erhaltenes Diastereomer.
-
Die
Ausbeute betrug 0,23 g (11,2%, bezogen auf ein einzelnes Isomer),
mp: 107°C.
- 1H-NMR (CDCl3): δ 1,20-1,35
(m, 1H), 1,35-1,55 (m, 2H), 1,55-1,70 (m, 1H), 1,80-1,95 (m, 1H),
2,55-2,90 (m, 5H), 3,10-3,20 (m, 1H), 3,25 und 3,60 (dd, 2H), 3,80
(bs, 1H, OH), 4,65-4,80
(m, 1H), 7,20-7,50 (m, 8H), 7,65-7,75 (m, 2H).
- MS: [M+1]+ = 352
- ((*): Konfiguration nicht zugeordnet)
-
Zwischenprodukt I-18
-
2-Hydroxy-3-phenyl-2-thien-2-ylpropionsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester.
-
Hergestellt
unter Verwendung derselben Methode wie für Zwischenprodukt I-15 als
eine Mischung von Diastereomeren. Die Ausbeute betrug 0,81 g (54%).
Das Produkt wurde durch Herstellung des Hydrochloridsalzes gereinigt,
0,57 g dieses Salzes wurden erhalten (63% von der freien Base).
-
Hydrochloridsalz:
-
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,40-1,60
(m, 1H), 1,60-1,95 (m, 3H), 2,05 und 2,10 (m, 1H), 2,75-3,65 (m, 8H), 4,90-5,05
(m, 1H), 6,50 und 6,55 (s, 1H, OH), 6,95-7,05 (m, 1H), 7,10-7,30
(m, 6H), 7,40-7,50 (m, 1H), 10,9 (bs, 1H, NH+).
- MS: [M+1]+ = 358
-
Zwischenprodukt I-19
-
2-Hydroxy-2-thien-2-ylpent-3-inoylsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester.
-
Hergestellt
unter Verwendung derselben Methode wie für Zwischenprodukt I-15 als
eine Mischung von Diastereomeren. Die Ausbeute betrug 1,88 g (25,6%)
- 1H-NMR (CDCl3): δ 1,20-1,90
(m, 4H), 1,92 und 1,96 (s, 3H, CH3), 2,0
und 2,16 (m, 1H), 2,45-2,90 (m, 5H), 3,05-3,20 und 3,15-3,27 (m,
1H), 4,85-4,92 (m, 1H), 6,94-7,0 (m, 1H), 7,24-7,30 (m, 2H), das
Signal für
die OH-Gruppe wird zwischen 4,5 und 5,5 als eine breite Bande beobachtet.
- MS: [M+1]+ = 306
-
Zwischenprodukt I-20.
-
2-Hydroxy-2-thien-2-ylbut-3-ensäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester.
-
Hergestellt
unter Verwendung derselben Methode wie für Zwischenprodukt I-15 als
eine Mischung von Diastereomeren. Die Ausbeute betrug 1,74 g (18,8%)
- 1H-NMR (CDCl3): δ 1,30-1,90
(m, 4H), 2,05-2,15 (m, 1H), 2,60-3,0 (m, 5H), 3,15-3,35 (m, 1H),
3,40-4,70 (breite Bande, 1H, OH), 4,85-4,95 (m, 1H), 5,30-5,40 (m,
1H), 5,60-5,75 (m, 1H), 6,30-6,50 (m, 1H), 6,95-7,05 (1H), 7,10-7,15
(m, 1H), 7,25-7,30 (m, 1H).
- MS: [M+1]+ = 294
-
Zwischenprodukt I-21
-
2-Hydroxy-4-phenyl-2-thien-2-ylbuttersäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester.
-
Hergestellt
unter Verwendung derselben Methode wie für Zwischenprodukt I-15 als
eine Mischung von Diastereomeren. Die Ausbeute betrug 0,29 g (2,4%).
- 1H-NMR (CDCl3): δ 1,25-1,95
(m, 4H), 1,95-2,10 (m, 1H), 2,30-3,0 (m, 9H), 3,10-3,25 (m, 1H),
4,80-4,90 (m, 1H), 6,95-7,05 (m, 1H), 7,05-7,40 (m, 7H).
- MS: [M+1]+ = 372
-
Methode -e-
-
Zwischenprodukt I-22
-
Darstellung von 2-Hydroxymethyl-2,3-diphenylpropionsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester
-
Lithiumdiisopropylamid
(0,0048 mol), 2,40 ml einer 2M Lösung
(in Heptan/THF/Ethylbenzol), wurde zu einer gerührten Lösung von 1,5 g (0,0045 mol)
2,3-Diphenylpropionsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester
in 30 ml THF bei –70°C unter einer
N2-Atmosphäre zugegeben. CH2O
(Gas) wurde in die Reaktionsmischung über einen stetigen Strom aus
trockenem N2 während 10 min bei –70°C eingeleitet
und dann während die
Mischung bei Raumtemperatur erwärmt
wurde. Die Reaktion wurde durch Zugabe gesättigter Ammoniumchloridlösung (100
ml) gequencht und die resultierende Mischung wurde zweimal mit 100
ml Ethylacetat extrahiert. Die organischen Schichten wurden vereinigt, über MgSO4 getrocknet und eingedampft, um 1,9 g eines Öls zu liefern.
Diese 1,9 g wurden mit 3,28 g einer vorherigen Darstellung vereinigt
und das erhaltene Produkt (5,18 g) wurde durch Chromatographie auf
Silicagel unter Elution mit Chloroform/Methanol/Ammoniak von 97,5:2,5:0,25
bis 90:10:1 gereinigt. Geeignete Fraktionen wurden vereinigt und
eingedampft, um die zwei Diastereomere zu erhalten: Zwischenprodukte
I-22a und I-22b.
-
Zwischenprodukt I-22a:
-
(2*)-2-Hydroxymethyl-2,3-diphenylpropionsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester.
-
1,25
g eines Feststoffes, die dem ersten eluierten Diastereomer entsprachen,
wurden mit Isopropylether trituriert, um 0,95 g (42%, bezogen auf
ein einzelnes Isomer) eines weißen
Feststoffes zu ergeben, dessen Struktur durch 1H-NMR
als ein reines Diastereomer bestätigt
wurde.
- mp: 119°C.
- 1H-NMR (CDCl3): δ 1,20-1,35
(m, 1H), 1,40-1,70 (m, 3H), 1,90 (m, 1H), 2,5 (bs, OH), 2,60-2,85 (m, 5H), 3,15-3,25
(m, 1H), 3,40-3,50 (dd, 2H), 3,95-4,10 (dd, 2H), 4,85 (m, 1H), 7,05
(m, 2H), 7,15-7,40 (m, 8H)
- MS: [M+1]+ = 366
- ((*): Konfiguration nicht zugeordnet)
-
Zwischenprodukt I-22b
-
(2*)-2-Hydroxymethyl-2,3-diphenylpropionsäure-(3R)-1-azabicyclo[2.2.2]oct-3-ylester.
-
1,84
g eines Öls,
die dem zweiten eluierten Diastereomer entsprachen, wurden durch
Säulenchromatographie
(unter den oben beschriebenen Bedingungen) gereinigt, um 1,26 g
eines Feststoffes zu liefern, der nach Trituration mit Isopropylether
0,95 g eine weißen Feststoffes
lieferte, dessen Struktur durch 1H-NMR als ein
reines Diastereomer bestätigt
wurde (42%, bezogen auf ein einzelnes Isomer); mp: 154°C.
- 1H-NMR (CDCl3): δ 1,20-1,35
(m, 1H), 1,50-1,75 (m, 3H), 2,0 (m, 1H), 2,35 (bs, OH), 2,50-2,80 (m, 5H), 3,10-3,20
(m, 1H), 3,35-3,50 (dd, 2H), 3,95-4,10 (dd, 2H), 4,85 (m, 1H), 7,0
(m, 2H), 7,15-7,40 (m, 8H).
- MS: [M+1]+ = 366
- ((*): Konfiguration nicht zugeordnet)
-
Ebenfalls
eingeschlossen im Schutzumfang der vorliegenden Erfindung sind pharmazeutische
Zusammensetzungen, die als den aktiven Inhaltsstoff, wenigstens
ein Chinuclidin-Derivat der allgemeinen Formel (I) zusammen mit
einem pharmazeutisch annehmbaren Trägerstoff oder Verdünnungsmittel
umfassen. Die Zusammensetzung ist vorzugsweise in einer für orale
Verabreichung geeigneten Form hergestellt.
-
Die
pharmazeutisch annehmbaren Trägerstoffe
oder Verdünnungsmittel,
die mit der (den) aktiven Verbindung(en) vermischt werden, um die
Zusammensetzung dieser Erfindung zu bilden, sind per se gut bekannt und
die tatsächlichen
verwendeten Hilfsstoffe hängen
unter anderem von der beabsichtigten Verabreichungsmethode der Zusammensetzung
ab.
-
Zusammensetzungen
dieser Erfindung sind vorzugsweise für orale Verabreichung angepaßt. In diesem
Fall kann die Zusammensetzung für
orale Verabreichung die Form von Tabletten, filmbeschichteten Tabletten,
flüssigem
Inhalationsmittel, Pulverinhalationsmittel und Inhalationsaerosol
annehmen; wobei alle eine oder mehrere Verbindungen der Erfindung
enthalten; solche Präparate
können
mit im Stand der Technik gut bekannten Methoden hergestellt werden.
-
Die
Verdünnungsmittel,
die bei den Zubereitungen der Zusammensetzungen verwendet werden
können,
schließen
diejenigen flüssigen
und festen Verdünnungsmittel
ein, die mit dem aktiven Inhaltsstoff kompatibel sind, zusammen
mit Farb- oder Geschmacksstoffen, falls gewünscht. Tabletten oder filmbeschichtete
Tabletten können
geeigneterweise zwischen 1 und 500 mg, vorzugsweise von 5 bis 300
mg aktiven Inhaltsstoff enthalten. Die Inhalationsmittelzusammensetzungen
können
zwischen 1 μg
und 1000 μg,
vorzugsweise von 10 μg
bis 800 μg
aktiven Inhaltsstoff enthalten. In der Humantherapie hängt die
Dosis der Verbindung der allgemeinen Formel (I) von der gewünschten
Wirkung und Behandlungsdauer ab; Dosen für Erwachsene liegen im allgemeinen
zwischen 3 mg und 300 mg pro Tag als Tabletten und 10 μg und 800 μg pro Tag
als Inhalationsmittelzusammensetzung.
-
Pharmakologische Wirkung
-
Die
Resultate zur Bindung an menschliche muskarinische Rezeptoren und
im Test auf Bronchospasmen bei Meerschweinchen wurden erhalten,
wie unten beschrieben.
-
Studien an menschlichem
muskarinischen Rezeptor.
-
Die
Bindung von [3H]-NMS an menschliche muskarinische Rezeptoren wurde
gemäß Waelbroek
et al. (1990), Mol. Pharmacol., 38: 267–273 durchgeführt. Tests
wurden bei 25°C
durchgeführt.
Membranzubereitungen aus stabil transfizierten Chinahamster-Eierstock-K1-Zellen (CHO), die
die Gene für
die menschlichen muskarinischen Rezeptoren M3 exprimieren, wurden
verwendet.
-
Zur
Bestimmung von IC50 wurden Membranzubereitungen
in DPBS auf eine Endkonzentration von 89 μg/ml für den M3-Untertyp suspendiert.
Die Membransuspension wurde mit der tritiierten Verbindung für 60 min inkubiert.
Nach Inkubation wurde die Membranfraktion durch Filtration abgetrennt
und die gebundene Radioaktivität
bestimmt. Nicht-spezifische Bindung wurde durch Zugabe von 10–4 M
Atropin bestimmt. Wenigstens sechs Konzentrationen wurden doppelt
getestet, um einzelne Verdrängungskurven
zu erzeugen.
-
Unsere
Resultate zeigen, daß die
Verbindungen der vorliegenden Erfindung hohe Affinitäten für muskarinische
M3-Rezeptoren besitzen, vorzugsweise menschliche muskarinische Rezeptoren.
Affinitätsniveaus sind
durch in-vitro-Tests, wie oben beschrieben, bei 100 nM und 10 nM
gemessen worden. Bevorzugte Verbindungen der Erfindung erzeugen
eine Hemmung der [3H]-NMS-Bindung von wenigstens 35% bei 10 nM und von
wenigstens 65% bei 100 nM (Tabelle 2).
-
-
-
Test auf Bronchospasmen
bei Meerschweinchen
-
Die
Studien wurden gemäß H. Konzett
und F. Rössler
(1940), Arch. Exp. Path. Pharmacol. 195: 71–74 durchgeführt. Wäßrige Lösungen der
zu testenden Mittel wurden vernebelt und von anästhesierten ventilierten männlichen
Meerschweinchen (Dunkin-Hartley) inhaliert. Bronchialreaktion auf
intravenöse
Herausforderung mit Acetylcholin wurde vor und nach Arzneistoffverabreichung
bestimmt, und die Veränderungen
des Lungenwiderstandes zu mehreren Zeitpunkten wurden ausgedrückt als
prozentuale Hemmung von Bronchospasmen.
-
Die
Verbindungen der vorliegenden Erfindung hemmten die Bronchospasmenreaktion
auf Acetylcholin mit hoher Potenz und einer langen Wirkungsdauer.
-
Aus
den oben beschriebenen Resultaten kann ein Durchschnittsfachmann
ohne weiteres verstehen, daß die
Verbindungen der vorliegenden Erfindung hervorragende antimuskarinische
Aktivität
(M3) besitzen und somit nützlich
sind zur Behandlung von Erkrankungen, bei denen der muskarinische
M3-Rezeptor betroffen ist, einschließlich Atemwegsstörungen,
wie etwa chronischer obstruktiver Lungenerkrankung (COPD), Bronchitis,
Bronchialhyperreaktivität,
Asthma, Husten und Rhinitis; urologischer Störungen, wie etwa Harninkontinenz,
Pollakiurie, neurogener oder instabiler Blase, Cytospasmus und chronischer
Cystitis; gastrointestinaler Störungen,
wie etwa Reizdarmsyndrom, spastischer Colitis, Diverticulitis und
peptischer Ulceration; und kardiovaskulärer Störungen, wie etwa vagal induzierter
Sinusbradycardie. Die Verbindungen der vorliegenden Erfindung sind
zum Beispiel nützlich
zur Behandlung von Atemwegserkrankungen, wie ewa chronischer obstruktiver
Lungenerkrankung, chronischer Bronchitis, Asthma und Rhinitis; urologischen
Erkankungen, wie etwa Harninkontinenz und Pollakisurie, bei Neuripenipollakisurie,
neurogener Blase, nächtlichem
Einnässen,
instabiler Balse, Cytospasmus und chronischer Cystitis; und gastrointestinalen
Erkrankungen, wie etwa Reizdarmsyndrom, spastischer Colitis und
Diverticulitis.
-
Die
vorliegende Erfindung stellt weiter eine Verbindung von Formel (I)
und eine pharmazeutisch annehmbare Zusammensetzung, die eine Verbindung
von Formel (I) umfaßt,
zur Verwendung in einem Behandlungsverfahren des menschlichen oder
tierischen Körpers
durch Therapie zur Verfügung,
insbesondere für
die Behandlung von Atemwegs-, urologischer oder gastrointestinaler
Erkrankung oder Störung.
-
Die
vorliegende Erfindung stellt weiter die Verwendung einer Verbindung
von Formel (I) oder einer pharmazeutisch annehmbaren Zusammensetzung,
die eine Verbindung von Formel (I) umfaßt, zur Herstellung eines Arzneimittels
zur Behandlung einer Atemwegs-, urologischen oder gastrointestinalen
Erkrankung oder Störung
zur Verfügung.
-
Weiter
können
die Verbindungen von Formel (I) und pharmazeutische Zusammensetzungen,
die eine Verbindung von Formel (I) umfassen, in einem Verfahren
zur Behandlung einer Atemwegs-, urologischen oder gastrointestinalen
Erkrankung oder Störung
verwendet werden, wobei das Verfahren die Verabreichung einer wirksamen,
nicht-toxischen Menge einer Verbindung von Formel (I) oder einer
pharmazeutischen Zusammensetzung, die eine Verbindung von Formel
(I) umfaßt,
an einen menschlichen oder tierischen Patienten, der einer solchen
Behandlung bedarf, umfaßt.
-
Weiter
können
die Verbindungen von Formel (I) und pharmazeutische Zusammensetzungen,
die eine Verbindung von Formel (I) umfassen, in Kombination mit
anderen Arzneistoffen, die bei der Behandlung dieser Erkrankungen
wirksam sind, verwendet werden. Zum Beispiel mit β2-Agonisten,
Steroiden, Antiallergika, Phosphordiesterase-IV-Inhibitoren und/oder
Leukotrien-D4(LTD4)-Inhibitoren zur simultanen, separaten oder aufeinanderfolgenden
Verwendung bei der Behandlung einer Atemwegserkrankung.
-
Die
vorliegende Erfindung stellt daher weiter ein Kombinationsprodukt
zur Verfügung,
umfassend
- (i) eine Verbindung gemäß der Erfindung;
und
- (ii) eine weitere, zur Behandlung einer Atemwegs-, urologischen
oder gastrointestinalen Erkrankung oder Störung wirksame Verbindung
zur
simultanen, separaten oder aufeinanderfolgenden Verwendung.
-
Die
Verbindung (ii), die bei der Behandlung einer Atemwegs-, urologischen
oder gastrointestinalen Erkrankung oder Störung wirksam ist, kann ein β2-Agonist,
Steroid, Antiallergikum, Phosphordiesterase-IV-Inhibitor und/oder
Leukotrien-D4(LTD4)-Antagonist sein, wenn das Produkt für simultane,
separate oder aufeinanderfolgende Verwendung bei der Behandlung
einer Atemwegserkrankung ist. Alternativ kann die Verbindung (ii)
ein β2-Agonist,
Steroid, Antiallergikum und/oder Phosphordiesterase-IV-Inhibitor
sein, wenn das Produkt für simultane,
separate oder aufeinanderfolgende Verwendung bei der Behandlung
einer Atemwegserkrankung ist.
-
Die
vorliegende Erfindung wird durch die folgenden Beispiele weiter
veranschaulicht werden. Die Beispiele sind nur zur Veranschaulichung
angegeben und sollen nicht als beschränkend angesehen werden.
-
Beispiel 1
-
(3R)-3-(2,3-Diphenylpropionyloxy)-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde als eine Mischung von Diastereomeren gemäß Methoden
c und b aus dem Zwischenprodukt I-2 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 20 mg, 71%.
- MS [M-CF3COO]+: 470.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,50-1,72
(m, 2H), 1,75-1,95 (m, 2H), 1,97-2,15 (m, 3H), 2,95-3,15 (m, 4H),
3,20-3,50 (m, 5H), 3,75-3,85 (m, 1H), 3,95-4,15 (m, 3H), 4,95-5,05
(m, 1H), 6,90-7,0
(m, 4H), 7,15-7,45 (m, 11H).
-
Beispiel 2
-
(3R)-3-(2,3-Diphenylpropionyloxy)-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde als eine Mischung von Diastereomeren gemäß Methoden
c und b aus dem Zwischenprodukt I-2 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 15 mg, 55%.
- MS [M-CF3COO]+: 460.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,50-1,70
(m, 2H), 1,70-2,0 (m, 4H), 2,0-2,15 (m, 1H), 2,75-2,85 (m, 2H),
2,85-3,20 (m, 4H), 3,20-3,45 (m, 5H), 3,70-3,82 (m, 1H), 4,02-4,12
(m, 1H), 4,95-5,02 (m, 1H), 6,90-7,05 (m, 2H), 7,10-7,45 (m, 11H)
-
Beispiel 3
-
(3R)-3-[(2*)-2-Hydroxymethyl-2,3-diphenylpropionyloxy]-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoroacetat
(Diastereomer 1)
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
e und b aus dem Zwischenpropdukt I-22a synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 15 mg, 52%.
- MS [M-CF3COO]+: 490.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,55-1,75
(m, 2H), 1,75-2,05 (m, 4H), 2,21 (m, 1H), 2,75-2,85 (m, 2H), 2,85-2,95
(m, 1H), 3,05-3,45 (m, 8H), 3,75-3,87 (m, 2H), 3,92-4,0 (m, 1H),
5,08 (m, 1H), 5,20-5,23 (t, 1H, OH), 6,82-6,90 (m, 2H), 6,90-6,95
(m, 1H), 6,95-7,02 (m, 1H), 7,05-7,20
(m, 5H), 7,20-7,35 (m, 3H), 7,37-7,42 (m, 1H).
-
Beispiel 4
-
(3R)-3-[(2*)-2-Hydroxymethyl-2,3-diphenylpropionyloxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(Diastereomer 1)
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
e und b aus dem Zwischenprodukt I-22a synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 18 mg, 64%.
- MS [M-CF3COO]+: 470.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,62-1,75
(m, 2H), 1,80-2,05 (m, 2H), 2,26 (m, 1H), 2,90-3,12 (m, 3H), 3,20-3,55
(m, 8H), 3,80-4,02 (m, 3H), 5,10-5,17 (m, 1H), 5,20-5,25 (t, 1H,
OH), 6,82-6,90 (m,
2H), 7,10-7,20 (m, 5H), 7,22-7,40 (m, 8H).
-
Beispiel 5
-
(3R)-3-[(2*)-2-Hydroxymethyl-2,3-diphenylpropionyloxy]-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(Diastereomer 2)
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
e und b aus dem Zwischenprodukt I-22b synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 10,1 mg, 37,5%.
- MS [M-CF3COO]+: 490.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,45-1,60
(m, 1H), 1,60-1,75 (m, 1H), 1,80-2,05 (m, 4H), 2,18 (m, 1H), 2,75-2,90
(m, 2H), 2,95-3,10 (m, 1H), 3,10-3,55 (m, 8H), 3,75-3,92 (m, 2H),
4,0-4,12 (m, 1H), 5,05-5,15 (m, 1H), 5,25-5,35 (t, 1H, OH), 6,70-6,85
(m, 2H), 6,90-7,20 (m, 7H), 7,20-7,35 (m, 3H), 7,35-7,42 (m, 1H).
-
Beispiel 6
-
(3R)-3-[(2*)-2-Hydroxymethyl-2,3-diphenylpropionyloxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(Diastereomer 2)
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
e und b aus dem Zwischenprodukt I-22b synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufen betrug 22 mg, 76%.
- MS [M-CF3COO]+: 470.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,50-1,60
(m, 1H), 1,60-1,80 (m, 1H), 1,85-2,05 (m, 2H), 2,21 (m, 1H), 2,90-3,10
(m, 2H), 3,12-3,55 (m, 9H), 3,78-3,83 (m, 1H), 3,88-3,95 (m, 1H),
4,07-4,12 (m, 1H), 5,15-5,20 (m, 1H), 5,35-5,40 (t, 1H, OH), 6,75-6,80
(m, 2H), 7,0-7,15 (m, 3H), 7,20-7,40
(m, 8H).
-
Beispiel 7
-
(3R)-3-[(2*)-2-Hydroxy-2,3-diphenylpropionyloxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octanbromid (Diastereomer
1)
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
d und a aus dem Zwischenprodukt I-17a synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 380 mg, 96%.
- MS [M-Br]+:
486, mp: 103°C.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,65-1,75
(m, 2H), 1,75-2,02 (m, 2H), 2,02-2,15 (m, 2H), 2,24 (m, 1H), 3,05-3,25
(m, 2H), 3,25-3,55 (m, 7H), 3,78-3,90 (m, 1H), 3,98-4,08 (m, 2H),
5,02-5,10 (m, 1H), 6,20 (s, 1H, OH), 6,92-7,0 (m, 3H), 7,10-7,22
(m, 5H), 7,25-7,40 (m, 5H), 7,52-7,58 (m, 2H).
-
Beispiel 8
-
(3R)-3-[(2*)-2-Hydroxy-2,3-diphenylpropionyloxy]-1-(2-phenoxyethyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octanbromid
(Diastereomer 1)
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
d und a aus dem Zwischenprodukt I-17a synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 320 mg, 83%.
- MS [M-Br]+:
472, mp: 223°C.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,70-1,80
(m, 2H), 1,80-2,0 (m, 2H), 2,20 (m, 1H), 3,15-3,55 (m, 7H), 3,55-3,70
(m, 2H), 3,85-4,0 (m, 1H), 4,30-4,45 (m, 2H), 5,0-5,10 (m, 1H),
6,10 (s, 1H, OH), 6,90-7,05 (m, 3H), 7,05-7,20 (m, 5H), 7,20-7,40
(m, 5H), 7,45-7,55 (m, 2H).
-
Beispiel 9
-
(3R)-3-[(2*)-2-Hydroxy-2,3-diphenylpropionyloxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(Diastereomer 2)
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
d und b aus dem Zwischenprodukt I-17b synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 7,2 mg, 25%.
- MS [M-CF3COO]+: 486.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,40-1,55
(m, 1H), 1,55-1,70 (m, 1H), 1,75-2,0 (m, 2H), 2,11 (m, 3H), 3,10-3,60
(m, 9H), 3,77-3,87 (m, 1H), 4,0-4,1 (m, 2H), 5,0-5,1 (m, 1H), 6,14
(s, 1H, OH), 6,90-7,0 (m, 3H), 7,15-7,25 (m, 5H), 7,25-7,42 (m,
5H), 7,60-7,67 (m, 2H).
-
Beispiel 10
-
(3R)-3-[(2*)-2-Hydroxy-2,3-diphenylpropionyloxy]-1-(2-phenoxyethyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
(Diastereomer 2)
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
d und b aus dem Zwischenprodukt I-17b synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 5,4 mg, 19%.
- MS (M-CF3COO]+: 472.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,40-1,55
(m, 1H), 1,55-1,70 (m, 1H), 1,80-2,0 (m, 2H), 2,12 (m, 1H), 3,20-3,60
(m, 7H), 3,60-3,70 (m, 2H), 3,90-4,0 (m, 1H), 4,42 (m, 2H), 5,0-5,1
(m, 1H), 6,15 (s, 1H, OH), 6,95-7,05 (m, 3H), 7,10-7,22 (m, 5H),
7,25-7,40 (m, 5H), 7,57-7,65 (m, 2H).
-
Beispiel 11
-
(3R)-3-(2-Hydroxy-3-phenyl-2-thien-2-ylpropionyloxy)-1-(3-phenoxypropyl)azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde als eine Mischung von Diastereomeren gemäß Methoden
d und b aus Zwischenprodukt I-18 synthetisiert. Die Ausbeute der
Endstufe betrug 15 mg, 52%.
- MS [M-CF3COO]+: 492.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,45-1,70
(m, 1H), 1,75-2,0 (m, 3H), 2,0-2,30 (m, 3H), 3,0-3,17 (m, 1H), 3,17-3,57
(m, 8H), 3,80-3,90 (m, 1H), 3,97-4,10 (m, 2H), 5,02-5,05 (m, 1H),
6,52-6,60 (d, 1H, OH), 6,90-7,04 (m, 4H), 7,14-7,28 (m, 6H), 7,28-7,38
(m, 2H), 7,42-7,50 (m, 1H).
-
Beispiel 12
-
(3R)-3-(2-Hydroxy-3-phenyl-2-thien-2-ylpropionyloxy)-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde als eine Mischung von Diastereomeren gemäß Methoden
d und b aus Zwischenprodukt I-18 synthetisiert. Die Ausbeute der
Endstufe betrug 21 mg, 74%.
- MS [M-CF3COO]+: 482.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,45-1,70
(m, 1H), 1,75-2,05 (m, 5H), 2,05-2,3 (m, 1H), 2,77-2,87 (m, 2H),
2,90-3,10 (m, 1H), 3,10-3,52 (m, 8H), 3,75-3,82 (m, 1H), 5,0-5,07
(m, 1H), 6,52-6,57
(d, 1H, OH), 6,92-7,05 (m, 3H), 7,10-7,27 (m, 6H), 7,37-7,47 (m,
2H).
-
Beispiel 13
-
(3R)-3-(2-Hydroxy-2-thien-2-ylpent-4-enoyloxy)-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octanbromid
-
Die
Titelverbindung wurde als eine Mischung von Diastereomeren gemäß Methoden
c und a aus Zwischenprodukt I-3 erhalten. Die Ausbeute der Endstufe
betrug 300 mg, 71%.
- MS [M-Br]+:
442, mp: 157°,
(beschrieben im experimentellen Teil, Methode a)
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,70-2,05
(m, 4H), 2,05-2,35 (m, 3H), 2,70-2,83 (m, 1H), 2,90-3,02 (m, 1H),
3,25-3,60 (m, 7H), 3,82-3,97 (m, 1H), 3,97-4,10 (m, 2H), 5,05-5,25
(m, 3H), 5,70-5,90
(m, 1H), 6,50 (d, 1H, OH), 6,90-7,05 (m, 4H), 7,10-7,20 (m, 1H),
7,27-7,35 (m, 2H), 7,45 (m, 1H).
-
Beispiel 14
-
(3R)-3-(2-Hydroxy-2-thien-2-ylpent-4-enoyloxy)-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde als eine Mischung von Diastereomeren gemäß Methoden
c und b aus Zwischenprodukt I-3 erhalten. Die Ausbeute der Endstufe
betrug 10 mg, 39,3%.
- MS [M-CF3COO]+: 432.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,65-2,18
(m, 6H), 2,18-2,30 (m, 1H), 2,70-3,05 (m, 4H), 3,10-3,55 (m, 4H),
3,55-3,68 (m, 1H), 3,78-3,92 (m, 2H), 4,0-4,1 (m, 1H), 5,0-5,20
(m, 3H), 5,70-5,85 (m, 1H), 6,48-6,52 (d, 1H, OH), 6,90-7,02 (m,
3H), 7,10-7,20 (m, 1H), 7,35-7,42 (m, 1H), 7,42-7,50 (m, 1H).
-
Beispiel 15
-
(3R)-3-(2-Hydroxy-2-thien-2-ylpent-4-enoyloxy)-1-(2-phenoxyethyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octanbromid
-
Die
Titelverbindung wurde als eine Mischung von Diastereomeren unter
Verwendung von Methoden c und a aus Zwischenprodukt I-3 erhalten.
Die Ausbeute der Endstufe betrug 270 mg, 66%.
- MS [M-Br]+: 428, mp: 82°C.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,72-2,10
(m, 4H), 2,20-2,35 (m, 1H), 2,70-2,85 (m, 1H), 2,90-3,05 (m, 1H),
3,25-3,85 (m, 7H), 3,92-4,12 (m, 1H), 4,35-4,45 (m, 2H), 4,95-5,20
(m, 3H), 5,70-5,90
(m, 1H), 6,50 (s, 1H, OH), 6,90-7,05 (m, 4H), 7,10-7,18 (m, 1H),
7,25-7,45 (m, 3H).
-
Beispiel 16
-
(3R)-3-(2-Hydroxy-2-thien-2-ylheptanoyloxy)-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde als eine Mischung von Diastereomeren gemäß Methoden
c und b aus Zwischenprodukt I-1 erhalten. Die Ausbeute der Endstufe
betrug 16,2 mg, 57%.
- MS [M-CF3COO]+: 472.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 0,80-0,90
(m, 3H), 1,15-1,40 (m, 6H), 1,65-2,30 (m, 9H), 3,20-3,60
- (m, 5H), 3,85-3,95 (m, 1H), 3,95-4,10 (m, 2H), 5,05-5,17 (m,
1H), 6,30-6,35 (d, 1H, OH),
- 6,90-7,05 (m, 4H), 7,10-7,17 (m, 1H), 7,25-7,35 (m, 2H), 7,42-7,48
(m, 1H).
-
Beispiel 17
-
(3R)-3-(2-Hydroxy-2-thien-2-ylheptanoyloxy)-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde als eine Mischung von Diastereomeren gemäß Methoden
c und b aus Zwischenprodukt I-1 erhalten. Die Ausbeute der Endstufe
betrug 6,8 mg, 12%.
- MS [M-CF3COO]+: 462.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 0,80-0,90
(m, 3H), 1,15-1,40 (m, 6H), 1,65-2,30 (m, 9H), 2,80-2,85 (m, 2H),
3,10-3,55 (m, 7H), 3,75-3,90 (m, 1H), 5,10 (m, 1H), 6,30-6,32 (d,
1H, OH), 6,90-6,95
(m, 1H), 6,95-7,02 (m, 2H), 7,09-7,13 (m, 1H), 7,37-7,39 (m, 1H),
7,40-7,45 (m, 1H).
-
Beispiel 18
-
(3R)-3-(2-Hydroxy-2-thien-2-ylpent-3-inoyloxy)-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde als eine Mischung von Diastereomeren gemäß Methoden
d und b aus Zwischenprodukt I-19 erhalten. Die Ausbeute der Endstufe
betrug 6,4 mg, 12%.
- MS [M-CF3COO]+: 440.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,60-2,05
(m, 7H), 2,05-2,20 (m, 2H), 2,20-2,35 (m, 1H), 3,10-3,60 (m, 7H),
3,82-3,97 (m, 1H), 3,97-4,10 (m, 2H), 5,13 (m, 1H), 6,90-7,06 (m,
4H), 7,20-7,38 (m, 4H), 7,50-7,56 (m, 1H).
-
Beispiel 19
-
(3R)-3-(2-Hydroxy-2-thien-2-ylpent-3-inoyloxy)-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde als eine Mischung von Diastereomeren gemäß Methoden
d und b aus Zwischenprodukt I-19 erhalten. Die Ausbeute der Endstufe
betrug 2,4 mg, 4,3%.
- MS [M-CF3COO]+: 430.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,60-2,10
(m, 9H), 2,20-2,35 (m, 1H), 2,75-2,90 (m, 2H), 3,10-3,70 (m, 7H),
3,75-3,95 (m, 1H), 5,12 (m, 1H), 6,91-7,04 (m, 3H), 7,19-7,42 (m,
3H), 7,48-7,55 (m, 1H).
-
Beispiel 20
-
(3R)-3-(2-Hydroxy-2-thien-2-ylbut-3-enoyloxy)-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde als eine Mischung von Diastereomeren gemäß Methoden
d und b aus Zwischenprodukt I-20 erhalten. Die Ausbeute der Endstufe
betrug 9,6 mg, 16%.
- MS [M-CF3COO]+: 428.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,60-2,05
(m, 4H), 2,05-2,20 (m, 2H), 2,20-2,38 (m, 1H), 3,15-3,60 (m, 7H),
3,82-3,95 (m, 1H), 3,98-4,10 (m, 2H), 5,10-5,20 (m, 1H), 5,25-5,35
(m, 1H), 5,45-5,55
(m, 1H), 6,45-6,55 (m, 1H), 6,75-6,82 (d, 1H, OH), 6,92-6,96 (m,
3H), 6,98-7,03 (m, 1H), 7,13-7,15 (m, 1H), 7,28-7,34 (m, 1H), 7,48-7,52 (m,
1H).
-
Beispiel 21
-
(3R)-3-(2-Hydroxy-2-thien-2-ylbut-3-enoyloxy)-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde als eine Mischung von Diastereomeren gemäß Methoden
d und b aus Zwischenprodukt I-20 erhalten. Die Ausbeute der Endstufe
betrug 5,8 mg, 10%.
- MS [M-CF3COO]+: 418.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,60-2,20
(m, 6H), 2,20-2,35 (m, 1H), 2,79-2,84 (m, 2H), 3,10-3,55 (m, 7H),
3,80-3,90 (m, 1H), 5,10-5,20 (m, 1H), 5,25-5,35 (m, 1H), 5,45-5,55
(m, 1H), 6,45-6,55
(m, 1H), 6,75-6,78 (d, 1H, OH), 6,92-6,95 (m, 1H), 6,95-7,05 (m,
2H), 7,10-7,15 (m, 1H), 7,35-7,42 (m, 1H), 7,45-7,52 (m, 1H).
-
Beispiel 22
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octanbromid
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
d und a aus dem Zwischenprodukt I-15a synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 230 mg, 85%.
- MS [M-Br]+:
470, mp: 171°C.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,27-1,67
(m, 8H), 1,8-2,05 (m, 4H), 2,05-2,20 (m, 2H), 2,25-2,35 (m, 1H),
2,70-2,92 (m, 1H), 3,20-3,25 (m, 1H), 3,25-3,60 (m, 6H), 3,80-3,95
(m, 1H), 3,95-4,08
(m, 2H), 5,10-5,20 (m, 1H), 6,18 (s, 1H, OH), 6,87-7,05 (m, 4H),
7,08-7,20 (m, 1H), 7,25-7,37 (m, 2H), 7,40-7,47 (m, 1H).
-
Beispiel 23
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-yl-acetoxy]-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
d und b aus dem Zwischenprodukt I-15a synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 21 mg, 75%.
- MS [M-CF3COO]+: 460.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,30-1,65
(m, 8H), 1,80-2,10 (m, 6H), 2,28 (m, 1H), 2,75-2,85 (m, 3H), 3,10-3,55
(m, 7H), 3,80-3,90 (m, 1H), 5,05-5,15 (m, 1H), 6,20 (s, 1H, OH),
6,90-6,95 (m, 1H), 6,95-7,05 (m, 2H), 7,10-7,20 (m, 1H), 7,35-7,45
(m, 2H).
-
Beispiel 24
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(2-phenoxyethyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octanbromid
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
c und a aus dem Zwischenprodukt I-15a synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 338 mg, 92%.
- MS [M-Br]+:
456; mp: 75°C.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,25-1,65
(m, 8H), 1,75-2,10 (m, 4H), 2,27-2,35 (m, 1H), 2,70-2,90 (m, 1H),
3,30-3,68 (m, 5H), 3,68-3,83 (m, 2H), 3,92-4,10 (m, 1H), 4,32-4,50
(m, 2H), 5,10-5,20
(m, 1H), 6,20 (s, 1H, OH), 6,90-7,05 (m, 4H), 7,10-7,20 (m, 1H),
7,30-7,42 (m, 3H).
-
Beispiel 25
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 17 mg, 64%.
- MS [M-CF3COO]+: 440
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,30-1,65
(m, 8H), 1,80-2,10 (m 4H), 2,32 (m, 1H), 2,75-2,85 (m, 1H), 2,95-3,05
(m, 2H), 3,20-3,50 (m, 6H), 3,50-3,65 (m, 1H), 3,85-3,95 (m, 1H),
5,10-5,20 (m, 1H), 6,22 (s, 1H, OH), 6,95-7,05 (m, 1H), 7,10-7,20
(m, 1H), 7,20-7,40 (m, 5H), 7,40-7,55
(m, 1H).
-
Beispiel 26
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-phenylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 20 mg, 74%.
- MS [M-CF3COO]+: 454.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,30-1,65
(m, 8H), 1,75-2,05 (m, 6H), 2,28 (m, 1H), 2,55-2,65 (m, 2H), 2,75-2,85
(m, 1H), 3,10-3,40 (m, 6H), 3,40-3,55 (m, 1H), 3,77-3,87 (m, 1H),
5,05-5,15 (m, 1H), 6,20 (s, 1H, OH), 6,95-7,0 (m, 1H), 7,10-7,15
(m, 1H), 7,20-7,35 (m, 5H), 7,38-7,42 (m, 1H).
-
Beispiel 27
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-phenylallyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 3 mg, 12%.
- MS [M-CF3COO]+: 452.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,25-1,60
(m, 8H), 1,80-2,10 (m, 4H), 2,31 (m, 1H), 2,72-2,85 (m, 1H), 3,12-3,22
(m, 1H), 3,22-3,45 (m, 3H), 3,45-3,60 (m, 1H), 3,82-3,92 (m, 1H),
3,95-4,10 (m, 2H), 5,10-5,20 (m, 1H), 6,20 (s, 1H, OH), 6,35-6,50
(m, 1H), 6,82-6,95 (m, 2H), 7,10-7,15
(m, 1H), 7,25-7,47 (m, 4H), 7,55-7,62 (m, 2H).
-
Beispiel 28
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(4-fluorphenoxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 15 mg, 52%.
- MS [M-CF3COO]+: 488.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,25-1,65
(m, 8H), 1,80-2,05 (m, 4H), 2,05-2,17 (m, 2H), 2,30 (m, 1H), 2,75-2,90
(m, 1H), 3,17-3,27 (m, 1H), 3,27-3,60 (m, 6H), 3,82-3,95 (m, 1H),
3,97-4,05 (m, 2H), 5,14 (m, 1H), 6,22 (s, 1H, OH), 6,92-7,05 (m,
3H), 7,10-7,20 (m, 3H), 7,40-7,55 (m, 1H).
-
Beispiel 29
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(4-oxo-4-thien-2-ylbutyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 4 mg, 14%.
- MS [M-CF3COO]+: 488.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,25-1,65
(m, 8H), 1,70-2,05 (m, 6H), 2,30 (m, 1H), 2,75-2,90 (m, 1H), 3,05-3,12
(m, 2H), 3,15-3,60 (m, 7H), 3,80-3,92 (m, 1H), 5,13 (m, 1H), 6,22
(s, 1H, OH), 6,98-7,02 (m, 1H), 7,12-7,18 (m, 1H), 7,25-7,30 (m,
1H), 7,40-7,55 (m, 1H), 7,95-8,0 (m, 1H), 8,02-8,07 (m, 1H).
-
Beispiel 30
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[4-(4-fluorphenyl)-4-oxobutyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 9 mg, 29%.
- MS [M-CF3COO]+: 500.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,25-1,65
(m, 8H), 1,75-2,05 (m, 6H), 2,30 (m, 1H), 2,75-2,90 (m, 1H), 3,05-3,60
(m, 9H), 3,80-3,95 (m, 1H), 5,14 (m, 1H), 6,22 (s, 1H, OH), 6,98-7,02
(m, 1H), 7,12-7,20 (m, 1H), 7,35-7,45 (m, 3H), 8,02-8,12 (m, 2H).
-
Beispiel 31
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(3-hydroxyphenoxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 14 mg, 48%.
- MS [M-CF3COO]+: 486.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,25-1,65
(m, 8H), 1,80-2,0 (m, 4H), 2,0-2,20 (m, 2H), 2,30 (m, 1H), 2,75-2,90
(m, 1H), 3,17-3,25 (m, 1H), 3,25-3,60 (m, 6H), 3,82-3,92 (m, 1H),
3,94-4,02 (m, 2H), 5,14 (m, 1H), 6,21 (s, 1H, OH), 6,30-6,42 (m,
3H), 6,95-7,10 (m, 2H), 7,12-7,20 (m, 1H), 7,20-7,45 (m, 1H), 9,47
(s, 1H, OH).
-
Beispiel 32
-
1-(2-Benzyloxyethyl)-(3R)-3-[(2S)-2-cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 10 mg, 35%.
- MS [M-CF3COO]+: 470.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,25-1,62
(m, 8H), 1,80-2,07 (m, 4H), 2,30 (m, 1H), 2,75-2,85 (m, 1H), 3,0-3,65
(m, 7H), 3,75-4,0 (m, 3H), 4,50 (s, 2H), 5,10-5,17 (m, 1H), 6,21
(s, 1H, OH), 6,95-7,0 (m, 1H), 7,10-7,17 (m, 1H), 7,27-7,45 (m,
6H).
-
Beispiel 33
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-o-tolyloxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 13 mg, 45%.
- MS [M-CF3COO]+: 484.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,23-1,65
(m, 8H), 1,80-2,05 (m, 4H), 2,05-2,20 (m, 5H), 2,31 (m, 1H), 2,75-2,90
(m, 1H), 3,15-3,25 (m, 1H), 3,27-3,60 (m, 6H), 3,85-3,95 (m, 1H),
3,97-4,05 (m, 2H), 5,15 (m, 1H), 6,22 (s, 1H, OH), 6,83-6,93 (m,
2H), 6,98-7,02 (m, 1H), 7,12-7,20 (m, 3H), 7,40-7,46 (m, 1H).
-
Beispiel 34
-
1-[3-(3-Cyanophenoxy)propyl]-(3R)-3-[(2S)-2-cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 11 mg, 32%.
- MS [M-CF3COO]+: 495.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,25-1,65
(m, 8H), 1,75-2,05 (m, 4H), 2,05-2,20 (m, 2H), 2,30 (m, 1H), 2,75-2,90
(m, 1H), 3,20-3,25 (m, 1H), 3,25-3,60 (m, 6H), 3,82-3,95 (m, 1H),
4,05-4,15 (m, 2H), 5,07-5,20 (m, 1H), 6,20 (s, 1H, OH), 6,95-7,05
(m, 1H), 7,12-7,20 (m, 1H), 7,25-7,35
(m, 1H), 7,40-7,57 (m, 4H).
-
Beispiel 35
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(naphthalin-1-yloxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 10 mg, 26%.
- MS [M-CF3COO]+: 520, (beschrieben im experimentellen Teil,
Methode b).
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,30-1,65
(m, 8H), 1,80-2,10 (m, 4H), 2,20-2,37 (m, 3H), 2,75-2,92 (m, 1H),
3,20-3,65 (m, 7H), 3,90-4,05 (m, 1H), 4,15-4,30 (m, 2H), 5,15-5,22
(m, 1H), 6,24 (s, 1H, OH), 6,95-7,05 (m, 2H), 7,15-7,20 (m, 1H),
7,40-7,60 (m, 5H), 7,85-7,95 (m, 1H), 8,20-8,25 (m, 1H).
-
Beispiel 36
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(methylphenylamino)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 12 mg, 35%.
- MS [M-CF3COO]+: 483.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,25-1,65
(m, 8H), 1,75-2,02 (m, 6H), 2,28 (m, 1H), 2,75-2,85 (m, 1H), 2,87
(s, 3H), 3,09-3,14 (m, 1H), 3,15-3,55 (m, 8H), 3,75-3,87 (m, 1H),
5,05-5,15 (m, 1H), 6,20 (s, 1H, OH), 6,60-6,70 (m, 1H), 6,70-6,77
(m, 2H), 6,92-7,0 (m, 1H), 7,10-7,25 (m, 3H), 7,35-7,45 (m, 1H).
-
Beispiel 37
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-phenylsulfanylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 7 mg, 22%.
- MS [M-CF3COO]+: 486.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,25-1,65
(m, 8H), 1,75-2,02 (m, 6H), 2,27 (m, 1H), 2,75-2,90 (m, 1H), 2,95-3,05
(m, 2H), 3,07-3,15 (m, 1H), 3,15-3,52 (m, 6H), 3,75-3,87 (m, 1H),
5,05-5,15 (m, 1H), 6,20 (s, 1H, OH), 6,95-7,0 (m, 1H), 7,12-7,17
(m, 1H), 7,20-7,30 (m, 1H), 7,30-7,45 (m, 5H).
-
Beispiel 38
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(4-oxo-4-phenylbutyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 9 mg, 26%.
- MS [M-CF3COO]+: 482.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,30-1,67
(m, 8H), 1,72-2,10 (m, 6H), 2,30 (m, 1H), 2,75-2,90 (m, 1H), 3,10-3,60
(m, 9H), 3,85-3,95 (m, 1H), 5,10-5,20 (m, 1H), 6,23 (s, 1H, OH),
6,95-7,05 (m, 1H), 7,12-7,20 (m, 1H), 7,40-7,47 (m, 1H), 7,52-7,60
(m, 2H), 7,62-7,72 (m, 1H), 7,95-8,05
(m, 1H).
-
Beispiel 39
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(2,4,6-trimethylphenoxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 13 mg, 35%.
- MS [M-CF3COO]+: 512.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,30-1,65
(m, 8H), 1,80-2,02 (m, 4H), 2,02-2,25 (m, 11H), 2,32 (m, 1H), 2,75-2,90
(m, 1H), 3,23-3,28 (m, 1H), 3,28-3,62 (m, 6H), 3,65-3,80 (m, 2H),
3,85-3,97 (m, 1H), 5,10-5,20 (m, 1H), 6,22 (s, 1H, OH), 6, 82 (s,
2H), 6,97-7,05 (m, 1H), 7,12-7,20 (m, 1H), 7,40-7,47 (m, 1H).
-
Beispiel 40
-
1-[3-(2-Chlorphenoxy)-propyl]-(3R)-3-[(2S)-2-cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 13 mg, 36%.
- MS [M-CF3COO]+: 505.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,30-1,65
(m, 8H), 1,75-2,05 (m, 4H), 2,05-2,25 (m, 2H), 2,31 (m, 1H), 2,75-2,90
(m, 1H), 3,19-3,23 (m, 1H), 3,23-3,62 (m, 6H), 3,85-4,0 (m, 1H),
4,07-4,15 (m, 2H), 5,10-5,20 (m, 1H), 6,22 (s, 1H, OH), 6,92-7,05
(m, 2H), 7,12-7,22 (m, 2H), 7,27-7,37
(m, 1H), 7,40-7,50 (m, 2H).
-
Beispiel 41
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(3-trifluormethylphenoxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 13 mg, 33%.
- MS [M-CF3COO]+: 538.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,25-1,65
(m, 8H), 1,75-2,05 (m, 4H), 2,05-2,25 (m, 2H), 2,31 (m, 1H), 2,75-2,90
(m, 1H), 3,20-3,25 (m, 1H), 3,25-3,62 (m, 6H), 3,82-3,97 (m, 1H),
4,05-4,20 (m, 2H), 5,10-5,20 (m, 1H), 6,22 (s, 1H, OH), 6,95-7,05
(m, 1H), 7,12-7,20 (m, 1H), 7,22-7,30
(m, 2H), 7,30-7,37 (m, 1H), 7,40-7,47 (m, 1H), 7,50-7,62 (m, 1H).
-
Beispiel 42
-
1-[3-(Biphenyl-4-yloxy)propyl]-(3R)-3-[(2S)-2-cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 11 mg, 30%.
- MS [M-CF3COO]+: 546.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,25-1,65
(m, 8H), 1,77-2,05 (m, 4H), 2,05-2,25 (m, 2H), 2,31 (m, 1H), 2,75-2,92
(m, 1H), 3,20-3,23 (m, 1H), 3,23-3,62 (m, 6H), 3,85-3,97 (m, 1H),
4,05-4,15 (m, 2H), 5,10-5,20 (m, 1H), 6,22 (s, 1H, OH), 6,95-7,10
(m, 3H), 7,12-7,20 (m, 1H), 7,27-7,37
(m, 1H), 7,40-7,50 (m, 3H), 7,55-7,70 (m, 4H).
-
Beispiel 43
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(2,4-difluorphenoxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 10 mg, 28%.
- MS [M-CF3COO]+: 506.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,25-1,65
(m, 8H), 1,75-2,05 (m, 4H), 2,05-2,15 (m, 2H), 2,30 (m, 1H), 2,82
(m, 1H), 3,17-3,28 (m, 1H), 3,28-3,47 (m, 5H), 3,47-3,60 (m, 1H),
3,82-3,95 (m, 1H), 4,05-4,15 (m, 2H), 5,14 (m, 1H), 6,22 (s, 1H,
OH), 6,95-7,10 (m, 2H), 7,12-7,38 (m, 3H), 7,40-7,45 (m, 1H).
-
Beispiel 44
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(4-methoxyphenoxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 11 mg, 32%.
- MS [M-CF3COO]+: 500.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,25-1,65
(m, 8H), 1,75-2,15 (m, 6H), 2,30 (m, 1H), 2,82 (m, 1H), 3,18-3,25
(m, 1H), 3,25-3,45 (m, 5H), 3,45-3,60 (m, 1H), 3,70 (s, 3H), 3,82-3,92
(m, 1H), 3,92-4,02 (m, 2H), 5,14 (m, 1H), 6,22 (s, 1H, OH), 6,88
(m, 4H), 6,98-7,02 (m, 1H), 7,15-7,16
(m, 1H), 7,42-7,44 (m, 1H).
-
Beispiel 45
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-2-[3-(5,6,7,8-tetrahydronaphthalin-2-yloxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 14 mg, 38%.
- MS [M-CF3COO]+: 524.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,30-1,65
(m, 8H), 1,65-1,75 (m, 4H), 1,75-2,20 (m, 6H), 2,30 (m, 1H), 2,50-2,70
(m, 4H), 2,75-2,95 (m, 1H), 3,17-3,25 (m, 1H), 3,25-3,45 (m, 5H),
3,45-3,60 (m, 1H), 3,80-3,92 (m, 1H), 3,92-4,02 (m, 2H), 5,14 (m,
1H), 6,22 (s, 1H, OH), 6,60-6,70 (m, 2H), 6,95-7,02 (m, 2H), 7,15-7,20
(m, 1H), 7,42-7,45 (m, 1H).
-
Beispiel 46
-
1-[3-(Benzo[1,3]dioxol-5-yloxy)propyl]-(3R)-3-[(2S)-2-cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 13 mg, 38%.
- MS [M-CF3COO]+: 514.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,25-1,65
(m, 8H), 1,75-2,15 (m, 6H), 2,30 (m, 1H), 2,75-2,90 (m, 1H), 3,15-3,25
(m, 1H), 3,25-3,42 (m, 5H), 3,42-3,60 (m, 1H), 3,82-3,92 (m, 1H),
3,92-4,0 (m, 2H), 5,13 (m, 1H), 5,97 (s, 2H), 6,20 (s, 1H, OH),
6,36-6,40 (m, 1H), 6,64-6,65 (m, 1H), 6,81-6,84 (m, 1H), 6,98-7,02
(m, 1H), 7,15-7,17 (m, 1H), 7,42-7,44 (m, 1H).
-
Beispiel 47
-
1-[3-(2-Carbamoyl-phenoxy)-propyl]-(3R)-3-[(2S)-2-cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 13 mg, 36%.
- MS [M-CF3COO]+: 513.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,27-1,65
(m, 8H), 1,80-2,07 (m, 4H), 2,12-2,27 (m, 2H), 2,31 (m, 1H), 2,82
(m, 1H), 3,17-3,25 (m, 1H), 3,25-3,45 (m, 5H), 3,45-3,60 (m, 1H),
3,82-3,92 (m, 1H), 4,10-4,17 (m, 2H), 5,15 (m, 1H), 6,23 (s, 1H,
OH), 6,98-7,16 (m, 4H), 7,42-7,50 (m, 2H), 7,50-7,55 (bs, 2H), 7,68-7,72
(m, 1H).
-
Beispiel 48
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(3-dimethylaminophenoxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 14 mg, 40%.
- MS [M-CF3COO]+: 513.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,25-1,65
(m, 8H), 1,70-2,20 (m, 6H), 2,30 (m, 1H), 2,75-2,95 (m, 7H), 3,15-3,65
(m, 7H), 3,80-4,05 (m, 3H), 5,14 (m, 1H), 6,15-6,30 (m, 3H), 6,32-6,36
(m, 1H), 6,95-7,22 (m, 3H), 7,40-7,45 (m, 1H).
-
Beispiel 49
-
1-[3-(4-Acetylaminophenoxy)propyl]-(3R)-3-[(2S)-2-cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 12 mg, 34%.
- MS [M-CF3COO]+: 527.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,25-1,65
(m, 8H), 1,75-2,20 (m, 9H), 2,30 (m, 1H), 2,82 (m, 1H), 3,17-3,28
(m, 1H), 3,28-3,45 (m, 5H), 3,45-3,60 (m, 1H), 3,84-3,92 (m, 1H),
3,96-4,02 (m, 2H), 5,13 (m, 1H), 6,22 (s, 1H, OH), 6,86-6,90 (m,
2H), 6,98-7,02 (m, 1H), 7,15-7,17 (m, 1H), 7,42-7,44 (m, 1H), 7,48-7,52
(m, 2H), 9,85 (s, 1H, NH(CO)).
-
Beispiel 50
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-4-(methoxycarbonylphenoxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 14 mg, 37%.
- MS [M-CF3COO]+: 528.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,25-1,65
(m, 8H), 1,80-2,05 (m, 4H), 2,05-2,25 (m, 2H), 2,31 (m, 1H), 2,82
(m, 1H), 3,17-3,28 (m, 1H), 3,28-3,45 (m, 5H), 3,45-3,60 (m, 1H),
3,82 (s, 3H), 3,82-3,95 (m, 1H), 4,10-4,15 (m, 2H), 5,14 (m, 1H),
6,22 (s, 1H, OH), 6,95-7,10 (m, 3H), 7,15-7,17 (m, 1H), 7,43-7,45
(m, 1H), 7,92-7,97 (m, 2H).
-
Beispiel 51
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(4-nitrophenoxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 15 mg, 41%.
- MS [M-CF3COO]+: 515.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,27-1,65
(m, 8H), 1,77-2,07 (m, 4H), 2,10-2,27 (m, 2H), 2,31 (m, 1H), 2,82
(m, 1H), 3,17-3,28 (m, 1H), 3,28-3,45 (m, 5H), 3,45-3,60 (m, 1H),
3,85-3,95 (m, 1H), 4,15-4,25 (m, 2H), 5,15 (m, 1H), 6,22 (s, 1H,
OH), 6,97-7,02 (m, 1H), 7,14-7,18 (m, 3H), 7,42-7,45 (m, 1H), 8,22-8,27
(m, 2H).
-
Beispiel 52
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(4-hydroxymethylphenoxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 23 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 13 mg, 36%.
- MS [M-CF3COO]+: 500
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,25-1,65
(m, 8H), 1,77-2,05 (m, 4H), 2,05-2,20 (m, 2H), 2,30 (m, 1H), 2,82
(m, 1H), 3,17-3,60 (m, 7H), 3,82-3,95 (m, 1H), 3,95-4,05 (m, 2H),
4,35-4,45 (m, 2H), 5,05-5,11 (t, 1H, OH), 5,11-5,20 (m, 1H), 6,22
(s, 1H, OH), 6,86-6,95 (m, 2H), 6,95-7,05 (m, 1H), 7,15-7,17 (m, 1H), 7,22-7,26
(m, 2H), 7,42-7,44 (m, 1H).
-
Beispiel 53
-
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octanbromid
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
c und a aus dem Zwischenprodukt I-15b synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 1,2 g (73%).
- mp: 181°C, MS: [M-Br]+:
470.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,30-1,70
(m, 8H), 1,70-1,80 (m, 2H), 1,80-2,05 (m, 2H), 2,05-2,30 (m, 3H),
2,80-2,95 (m, 1H), 3,25-3,62 (m, 7H), 3,87-4,0 (m, 1H), 4,0-4,10
(m, 2H), 5,10-5,20 (m, 1H), 6,20 (s, 1H, OH), 6,95-7,05 (m, 4H),
7,15-7,25 (m, 1H), 7,25-7,37 (m, 2H), 7,42-7,45 (m, 1H).
-
Beispiel 54
-
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
d und b aus dem Zwischenprodukt I-15b synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 15 mg (54%).
- MS [M-CF3COO]+: 460.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,30-1,65
(m, 8H), 1,65-1,80 (m, 2H), 1,80-2,10 (m, 4H), 2,21 (m, 1H), 2,77-2,90
(m, 3H), 3,15-3,40 (m, 6H), 3,40-3,55 (m, 1H), 3,80-3,92 (m, 1H),
5,05-5,18 (m, 1H), 6,20 (s, 1H, OH), 6,92-6,96 (m, 1H), 6,96-7,02
(m, 2H), 7,12-7,20 (m, 1H), 7,36-7,40
(m, 1H), 7,40-7,46 (m, 1H).
-
Beispiel 55
-
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(2-phenoxyethyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 54 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 16 mg, 58%.
- MS [M-CF3COO]+: 456.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,30-1,65
(m, 8H), 1,75-1,85 (m, 2H), 1,85-2,05 (m, 2H), 2,23 (m, 1H), 2,75-2,90
(m, 1H), 3,40-3,57 (m, 4H), 3,57-3,70 (m, 1H), 3,70-3,80 (m, 2H),
3,97-4,10 (m, 1H), 4,37-4,47 (m, 2H), 5,10-5,18 (m, 1H), 6,20 (s,
1H, OH), 6,92-7,05 (m, 4H), 7,10-7,18
(m, 1H), 7,30-7,38 (m, 2H), 7,38-7,44 (m, 1H).
-
Beispiel 56
-
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 54 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 13 mg, 50%.
- MS [M-CF3COO]+: 440.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,35-1,65
(m, 8H), 1,65-1,85 (m, 2H), 1,85-2,05 (m, 2H), 2,25 (m, 1H), 2,85-2,92
(m, 1H), 2,95-3,10 (m, 2H), 3,30-3,50 (m, 6H), 3,50-3,65 (m, 1H),
3,85-4,0 (m, 1H), 5,12-5,20 (m, 1H), 6,21 (s, 1H, OH), 6,95-7,05
(m, 1H), 7,15-7,20 (m, 1H), 7,25-7,40
(m, 5H), 7,40-7,47 (m, 1H).
-
Beispiel 57
-
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-phenylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 54 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 14 mg, 53%.
- MS [M-CF3COO]+: 454.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,30-1,65
(m, 8H), 1,65-1,77 (m, 2H), 1,77-2,05 (m, 4H), 2,21 (s, 1H), 2,55-2,65
(m, 2H), 2,75-2,92 (m, 1H), 3,15-3,40 (m, 6H), 3,40-3,55 (m, 1H),
3,80-3,90 (m, 1H), 5,06-5,16 (m, 1H), 6,19 (s, 1H, OH), 6,95-7,02
(m, 1H), 7,12-7,18 (m, 1H), 7,20-7,36
(m, 5H), 7,38-7,46 (m, 1H).
-
Beispiel 58
-
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-phenylallyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 54 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 7 mg, 26%.
- MS [M-CF3COO]+: 452.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,30-1,65
(m, 8H), 1,75-2,05 (m, 4H), 2,24 (m, 1H), 2,75-2,90 (m, 1H), 3,25-3,45
(m, 4H), 3,45-3,55 (m, 1H), 3,72-3,95 (m, 1H), 4,0-4,15 (m, 2H),
5,10-5,17 (m, 1H), 6,19 (s, 1H, OH), 6,40-6,55 (m, 1H), 6,82-6,70
(m, 2H), 7,12-7,17 (m, 1H), 7,30-7,45
(m, 4H), 7,55-7,62 (m, 2H).
-
Beispiel 59
-
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-[3-(4-fluorphenoxy)propyl]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 54 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 19 mg, 64%.
- MS [M-CF3COO]+: 488.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,30-1,65
(m, 8H), 1,65-1,80 (m, 2H), 1,80-2,05 (m, 2H), 2,05-2,20 (m, 2H),
2,23 (m, 1H), 2,80-2,95 (m, 1H), 3,20-3,60 (m, 7H), 3,85-3,95 (m,
1H), 3,97-4,07 (m, 2H), 5,14 (m, 1H), 6,20 (s, 1H, OH), 6,90-7,05
(m, 3H), 7,10-7,20 (m, 3H), 7,40-7,47 (m, 1H).
-
Beispiel 60
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
d und b aus Zwischenprodukt I-14a synthetisiert. Die Ausbeute der
Endstufe betrug 4 mg, 15%.
- MS [M-CF3COO]+: 454.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,45-1,67
(m, 9H), 1,67-1,80 (m, 1H), 1,80-2,05 (m, 2H), 2,05-2,22 (m, 3H),
2,85-2,95 (m, 1H), 3,20-3,55 (m, 7H), 3,85-3,95 (m, 1H), 4,0-4,10
(m, 2H), 5,10-5,20
(m, 1H), 6,03 (s, 1H), 6,40-6,45 (m, 2H), 6,90-7,0 (m, 3H), 7,27-7,35
(m, 2H), 7,62 (m, 1H)
-
Beispiel 61
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-(3-thien-2-ylpropyl)azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 60 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 2 mg, 7%.
- MS [M-CF3COO]+: 444.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,40-1,66
(m, 9H), 1,66-2,10 (m, 5H), 2,17 (m, 1H), 2,78-2,90 (m, 3H), 3,14-3,50
(m, 7H), 3,80-3,90 (m, 1H), 5,10-5,18 (m, 1H), 6,02 (s, 1H), 6,38-6,46
(m, 2H), 6,92-7,02 (m, 2H), 7,36-7,40 (m, 1H), 7,60 (m, 1H).
-
Beispiel 62
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 60 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 4 mg, 17%.
- MS [M-CF3COO]+: 424.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,40-2,05
(m, 12H), 2,20 (m, 1H), 2,88 (m, 1H), 2,95-3,05 (m, 2H), 3,20-3,60
(m, 7H), 3,85-3,95 (m, 1H), 5,18 (m, 1H), 6,03 (s, 1H, OH), 6,40-6,45
(m, 2H), 7,25-7,40 (m, 5H), 7,62 (m, 1H).
-
Beispiel 63
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-(3-phenylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 60 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 10 mg, 36,2%.
- MS [M-CF3COO]+: 438.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,35-2,05
(m, 14H), 2,16 (m, 1H), 2,55-2,65 (m, 2H), 2,75-2,95 (m, 1H), 3,10-3,55
(m, 7H), 3,77-3,92 (m, 1H), 5,05-5,15 (m, 1H), 6,02 (s, 1H, OH),
6,35-6,45 (m, 2H), 7,17-7,40 (m, 5H), 7,60 (m, 1H).
-
Beispiel 64
-
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
d und b aus Zwischenprodukt I-14b synthetisiert. Die Ausbeute der
Endstufe betrug 12 mg, 46%.
- MS [M-CF3COO]+: 454.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,40-1,60
(m, 8H), 1,75-2,05 (m, 4H), 2,05-2,20 (m, 2H), 2,30 (m, 1H), 2,75-2,87
(m, 1H), 3,10-3,60 (m, 7H), 3,85-3,95 (m, 1H), 3,97-4,07 (m, 2H),
5,10-5,17 (m, 1H), 6,04 (s, 1H), 6,40-6,50 (m, 2H), 6,90-7,0 (m,
3H), 7,27-7,37 (m, 2H), 7,60-7,65 (m, 1H).
-
Beispiel 65
-
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 64 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 14 mg, 55%.
- MS [M-CF3COO]+: 444.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,40-1,65
(m, 8H), 1,75-2,10 (m, 6H), 2,27 (m, 1H), 2,70-2,90 (m, 3H), 3,0-3,55
(m, 7H), 3,77-3,82 (m, 1H), 5,05-5,15 (m, 1H), 6,03 (s, 1H), 6,40-6,45
(m, 2H), 6,90-7,05 (m, 2H), 7,35-7,42 (m, 1H), 7,55-7,65 (m, 1H).
-
Beispiel 66
-
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.3]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 64 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 15 mg, 57%.
- MS [M-CF3COO]+: 424.
- 1H-NMR (DMSO-d6) δ 1,30-2,40
(m, 13H), 2,75-2,85 (m, 1H), 2,95-3,05 (m, 2H), 3,10-3,75 (m, 7H),
3,85-4,0 (m, 1H), 5,05-5,15 (m, 1H), 6,02 (s, 1H, OH), 6,44 (m,
2H), 7,20-7,40 (m, 5H), 7,63 (m, 1H).
-
Beispiel 67
-
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-(3-phenylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 64 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 10 mg, 38%.
- MS [M-CF3COO]+: 438.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,40-1,60
(m, 8H), 1,75-2,05 (m, 6H), 2,27 (m, 1H), 2,55-2,60 (m, 2H), 2,79
(m, 1H), 3,04-3,10 (m, 1H), 3,12-3,40 (m, 5H), 3,40-3,52 (m, 1H),
3,80-3,90 (m, 1H), 5,10 (m, 1H), 6,02 (s, 1H, OH), 6,40 (m, 2H),
7,20-7,35 (m, 5H), 7,58 (m, 1H).
-
Beispiel 68
-
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
d und b aus dem Zwischenprodukt I-16a synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 28 mg, 100%.
- MS [M-CF3COO]+: 478.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 0,95-1,18
(m, 4H), 1,18-1,65 (m, 5H), 1,70-2,05 (m, 5H), 2,05-2,17 (m, 2H),
2,17-2,30 (m, 2H), 3,15-3,25 (m, 1H), 3,25-3,55 (m, 6H), 3,75-3,90
(m, 1H), 3,95- 4,07
(m, 2H), 5,05-5,15 (m, 1H), 5,78 (s, 1H, OH), 6,90-7,0 (m, 3H),
7,25-7,45 (m, 5H), 7,55-7,65
(m, 2H).
-
Beispiel 69
-
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 68 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 22 mg, 78%.
- MS [M-CF3COO]+: 468.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 0,95-1,18
(m, 4H), 1,18-1,65 (m, 5H), 1,70-2,0 (m, 7H), 2,20 (m, 2H), 2,75-2,85
(m, 2H), 3,05-3,15 (m, 1H), 3,15-3,50 (m, 6H), 3,70-3,85 (m, 1H),
5,05-5,15 (m, 1H), 5,76 (s, 1H, OH), 6,90-7,05 (m, 2H), 7,20-7,45
(m, 4H), 7,55-7,65 (m, 2H).
-
Beispiel 70
-
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 68 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 14 mg, 50%.
- MS [M-CF3COO]+: 448.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 0,97-1,15
(m, 3H), 1,15-2,05 (m, 11H), 2,15-2,30 (m, 2H), 2,90-3,05 (m, 2H),
3,20-3,30 (m, 1H), 3,30-3,50 (m, 5H), 3,50-3,62 (m, 1H), 3,82-3,92
(m, 1H), 5,15 (m, 1H), 5,78 (s, 1H, OH), 7,25-7,45 (m, 8H), 7,58-7,64
(m, 2H).
-
Beispiel 71
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
d und b aus dem Zwischenprodukt I-16b synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 18 mg, 63%.
- MS [M-CF3COO]+: 478.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 0,95-1,17
(m, 4H), 1,20-2,0(m, 10H), 2,02-2,35 (m, 4H), 3,15-3,55 (m, 7H),
3,80-3,90 (m, 1H), 3,97-4,10 (m, 2H), 5,05-5,15 (m, 1H), 5,75 (s,
1H, OH), 6,90-7,02 (m, 3H), 7,25-7,45 (m, 5H), 7,57-7,67 (m, 2H).
-
Beispiel 72
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluorocetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 71 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 19 mg, 66%.
- MS [M-CF3COO]+: 468.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 0,95-1,17
(m, 4H), 1,20-2,10 (m, 12H), 2,15-2,35 (m, 2H), 2,75-2,97 (m, 2H),
3,10-3,37 (m, 6H), 3,37-3,55 (m, 1H), 3,75-3,87 (m, 1H), 5,05-5,12
(m, 1H), 5,74 (s, 1H, OH), 6,90-7,05 (m, 2H), 7,22-7,45 (m, 4H),
7,55-7,67 (m, 2H).
-
Beispiel 73
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 71 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 16 mg, 58%.
- MS [M-CF3COO]+: 448.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 0,98-1,15
(m, 3H), 1,20-2,05 (m, 11H), 2,20-2,35 (m, 2H), 2,90-3,10 (m, 2H),
3,20-3,50 (m, 6H), 3,50-3,60 (m, 1H), 3,80-3,92 (m, 1H), 5,12 (m,
1H), 5,75 (s, 1H, OH), 7,25-7,40 (m, 8H), 7,60-7,65 (m, 1H).
-
Beispiel 74
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
c und b aus dem Zwischenprodukt I-4a synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 3,8 mg, 6,2%.
- MS [M-CF3COO]+: 468.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,0-1,50
(m, 7H), 1,50-2,05 (m, 7H), 2,05-2,35 (m, 4H), 3,15-3,65 (m, 7H),
3,82-3,95 (m, 1H), 4,0-4,1 (m, 2H), 5,16 (m, 1H), 5,99 (s, 1H, OH),
6,40-6,45 (m, 2H), 6,90-7,0 (m, 3H), 7,25-7,35 (m, 2H), 7,64 (m,
1H).
-
Beispiel 75
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 74 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrμg
3,6 mg, 6%.
- MS [M-CF3COO]+: 458.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,0-1,45
(m, 7H), 1,50-2,10 (m, 9H), 2,15-2,30 (m, 2H), 2,75-2,90 (m, 2H),
3,10-3,55 (m, 7H), 3,77-3,92 (m, 1H), 5,13 (m, 1H), 5,98 (s, 1H,
OH), 6,36-6,46 (m, 2H), 6,92-7,02 (m, 2H), 7,36-7,40 (m, 1H), 7,62
(m, 1H).
-
Beispiel 76
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 74 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 2,4 mg, 4,2%.
- MS [M-CF3COO]+: 438.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,0-1,45
(m, 7H), 1,50-2,05 (m, 7H), 2,20-2,35 (m, 2H), 2,92-3,15 (m, 2H),
3,20-3,65 (m, 7H), 3,85-3,95 (m, 1H), 5,18 (m, 1H), 6,0 (s, 1H,
OH), 6,37-6,47 (m, 2H), 7,25-7,45 (m, 5H), 7,64 (m, 1H).
-
Beispiel 77
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-(3-phenylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 74 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 2,8 mg, 4,8%.
- MS [M-CF3COO]+: 452.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 0,95-1,50
(m, 7H), 1,50-2,10 (m, 9H), 2,15-2,32 (m, 2H), 2,55-2,65 (m, 2H),
3,10-3,60 (m, 7H), 3,77-3,80 (m, 1H), 5,12 (m, 1H), 5,98 (s, 1H,
OH), 6,36-6,46 (m, 2H), 7,18-7,40 (m, 5H), 7,62 (m, 1H).
-
Beispiel 78
-
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
c und b aus dem Zwischenprodukt I-4b synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 3,0 mg, 5%.
- MS [M-CF3COO]+: 468.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,0-1,45
(m, 7H), 1,55-1,75 (m, 3H), 1,80-2,05 (m, 4H), 2,05-2,25 (m, 3H),
2,30 (m, 1H), 3,10-3,20 (m, 1H), 3,20-3,60 (m, 6H), 3,85-3,95 (m,
1H), 3,95-4,10 (m, 2H), 5,16 (m, 1H), 5,99 (s, 1H, OH), 6,40-6,50
(m, 2H), 6,90-7,0 (m, 3H), 7,25-7,38 (m, 2H), 7,64 (m, 1H).
-
Beispiel 79
-
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 78 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 9,1 mg, 33,1%.
- MS [M-CF3COO]+: 458.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 0,95-1,55
(m, 7H), 1,55-2,10 (m, 9H), 2,10-2,40 (m, 2H), 2,75-2,95 (m, 2H),
3,0-3,12 (m, 1H), 3,12-3,70 (m, 6H), 3,80-3,95 (m, 1H), 5,14 (m,
1H), 6,0 (s, 1H, OH), 6,35-6,55 (m, 2H), 6,90-7,10 (m, 2H), 7,35-7,45
(m, 1H), 7,60-7,70 (m, 1H).
-
Beispiel 80
-
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 78 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 3,6 mg, 6%.
- MS [M-CF3COO]+: 438.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,0-1,45
(m, 7H), 1,55-1,80 (m, 3H), 1,80-2,10 (m, 4H), 2,12-2,28 (m, 1H),
2,30 (m, 1H), 2,90-3,05 (m, 2H), 3,15-3,25 (m, 1H), 3,25-3,50 (m,
5H), 3,50-3,65 (m, 1H), 3,85-3,95 (m, 1H), 5,18 (m, 1H), 6,0 (s,
1H, OH), 6,38-6,48 (m, 2H), 7,24-7,40 (m, 5H), 7,65 (m, 1H).
-
Beispiel 81
-
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclohexyl-2-fur-2-yl-2-hydroxyacetoxy]-1-(3-phenylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 78 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 5,8 mg, 10%.
- MS [M-CF3COO]+: 452.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,0-1,42
(m, 7H), 1,55-1,77 (m, 3H), 1,77-2,05 (m, 6H), 2,18 (m, 1H), 2,27
(m, 1H), 2,55-2,65 (m, 2H), 3,02-3,12 (m, 1H), 3,12-3,60 (m, 6H),
3,77-3,90 (m, 1H), 5,13 (m, 1H), 5,98 (s, 1H, OH), 6,40 (m, 2H),
7,20-7,3 5 (m, 5H), 7,61 (m, 1H).
-
Beispiel 82
-
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
c und b aus dem Zwischenprodukt I-5a synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 9,4 mg, 15,6%.
- MS [M-CF3COO]+: 464.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,10-1,70
(m, 8H), 1,70-2,02 (m, 4H), 2,05-2,15 (m, 2H), 2,24 (m, 1H), 2,90-2,97
(m, 1H), 3,15-3,25 (m, 1H), 3,25-3,60 (m, 6H), 3,75-3,92 (m, 1H),
3,95-4,10 (m, 2H), 5,10 (m, 1H), 5,86 (s, 1H, OH), 6,90-7,0 (m,
3H), 7,20-7,40 (m, 5H), 7,56-7,66 (m, 2H).
-
Beispiel 83
-
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 82 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 5,0 mg, 8,8%.
- MS [M-CF3COO]+: 434.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,12-1,70
(m, 8H), 1,75-2,05 (m, 4H), 2,26 (m, 1H), 2,87-3,05 (m, 3H), 3,15-3,62
(m, 7H), 3,80-3,92 (m, 1H), 5,13 (m, 1H), 5,86 (s, 1H, OH), 7,24-7,44
(m, 8H), 7,56-7,66 (m, 2H).
-
Beispiel 84
-
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-(3'-phenylsulfanylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 82 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 3,2 mg, 5,1%.
- MS [M-CF3COO]+: 480.
- 1H-NMR (DMSO-d6):
1,12-1,65 (m, 8H), 1,65-2,0 (m, 6H), 2,21 (m, 1H), 2,85-3,15 (m,
4H), 3,15-3,55 (m, 6H), 3,70-3,85 (m, 1H), 5,06 (m, 1H), 5,83 (s,
1H, OH), 7,20-7,46 (m, 8H), 7,54-7,64 (m, 2H).
-
Beispiel 85
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
c und b aus Zwischenprodukt I-5b synthetisiert. Die Ausbeute der
Endstufe betrug 7,8 mg, 12,9%.
- MS [M-CF3COO]+: 464.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,15-1,35
(m, 2H), 1,35-2,0 (m, 10H), 2,0-2,30 (m, 3H), 2,95-3,10 (m, 1H),
3,20-3,60 (m, 7H), 3,80-3,95 (m, 1H), 3,97-4,10 (m, 2H), 5,09 (m,
1H), 5,84 (s, 1H, OH), 6,90-7,0 (m, 3H), 7,24-7,44 (m, 5H), 7,60-7,70
(m, 2H).
-
Beispiel 86
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 85 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 5,2 mg, 9,2%.
- MS [M-CF3COO]+: 434.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,12-1,32
(m, 2H), 1,32-2,05 (m, 10H), 2,20 (m, 1H), 2,90-3,10 (m, 3H), 3,20-3,62
(m, 7H), 3,82-3,97 (m, 1H), 5,12 (m, 1H), 5,85 (s, 1H, OH), 7,22-7,45
(m, 8H), 7,60-7,70 (m, 2H).
-
Beispiel 87
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-(3-phenylsulfanylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 85 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 4,0 mg, 6,4%.
- MS [M-CF3COO]+: 480.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,12-1,32
(m, 2H), 1,32-1,70 (m, 8H), 1,70-2,0 (m, 4H), 2,16 (m, 1H), 2,92-3,05
(m, 3H), 3,15-3,60 (m, 7H), 3,75-3,87 (m, 1H), 5,04 (m, 1H), 5,82
(s, 1H, OH), 7,20-7,44 (m, 8H), 7,58-7,68 (m, 2H).
-
Beispiel 88
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluorocetat
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
c und b aus Zwischenprodukt I-6a synthetisiert. Die Ausbeute der
Endstufe betrug 3,2 mg, 5,1%.
- MS [M-CF3COO]+: 484.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,0-1,45
(m, 7H), 1,55-1,80 (m, 3H), 1,80-2,20 (m, 7H), 2,25-2,35 (m, 1H),
3,20-3,28 (m, 1H), 3,28-3,42 (m, 5H), 3,42-3,55 (m, 1H), 3,85-3,95
(m, 1H), 4,01-4,05
(m, 2H), 5,17 (m, 1H), 6,16 (s, 1H, OH), 6,92-7,03 (m, 4H), 7,13-7,15
(m, 1H), 7,28-7,34
(m, 2H), 7,42-7,45 (m, 1H).
-
Beispiel 89
-
(3R)-3-[(2S)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 88 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 3,4 mg, 5,8%.
- MS [M-CF3COO]+: 454.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,0-1,45
(m, 7H), 1,55-1,80 (m, 3H), 1,80-2,15 (m, 5H), 2,32 (m, 1H), 2,95-3,05
(m, 2H), 3,20-3,52 (m, 6H), 3,52-3,68 (m, 1H), 3,85-3,95 (m, 1H),
5,20 (m, 1H), 6,16 (s, 1H, OH), 7,0-7,04 (m, 1H), 7,10-7,15 (m,
1H), 7,25-7,40 (m, 5H), 7,43-7,46 (m, 1H).
-
Beispiel 90
-
1-[3-(3-Cyanophenoxy)propyl]-(3R)-3-[(2S)-2-cyclohexyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 88 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 8,4 mg, 12,7%.
- MS [M-CF3COO]+: 509.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,0-1,45
(m, 7H), 1,55-1,70 (m, 3H), 1,70-2,20 (m, 7H), 2,31 (m, 1H), 3,20-3,27
(m, 1H), 3,25-3,50 (m, 5H), 3,45-3,60 (m, 1H), 3,85-3,95 (m, 1H),
4,05-4,15 (m, 2H), 5,18 (m, 1H), 6,16 (s, 1H, OH), 7,0-7,03 (m,
1H), 7,13-7,15 (m, 1H), 7,28-7,31 (m, 1H), 7,43-7,46 (m, 3H), 7,50-7,55
(m, 1H).
-
Beispiel 91
-
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
c und b aus Zwischenprodukt I-6b synthetisiert. (Das Zwischenprodukt
I-6b, das hierin verwendet wird, enthält ungefähr 25% I-6a, siehe vorherige
Beschreibung in Methode c). Die Ausbeute der Endstufe betrug 3,0
mg, 4,8%.
- MS [M-CF3COO]+:
484.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,0-1,50
(m, 7H), 1,55-2,22 (m, 10H), 2,25-2,35 (m, 1H), 3,20-3,45 (m, 5H),
3,45-3,60 (m, 1H), 3,85-3,95 (m, 1H), 4,0-4,10 (m, 2H), 5,17 (m,
1H), 6,14 und 6,16) (s, 1H, OH, Mischung aus Diastereomeren ungefähr 75: 25),
6,93-7,03 (m, 4H), 7,13-7,17
(m, 1H), 7,28-7,35 (m, 2H), 7,42-7,45 (m, 1H).
-
Beispiel 92
-
(3R)-3-[(2R)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-phenethyl-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 91 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 2,6 mg, 4,4%.
- MS [M-CF3COO]+: 454.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,50-1,70
(m, 7H), 1,55-2,20 (m, 8H), 2,28 (m, 1H), 2,95-3,10 (m, 2H), 3,20-3,52
(m, 6H), 3,52-3,65 (m, 1H), 3,85-3,97 (m, 1H), 5,15-5,25 (m, 1H),
6,14 (und 6,16), (s, 1H, OH, Mischung aus Diastereomeren, ungefähr 75:25),
6,98-7,04 (m, 1H), 7,13-7,16
(m, 1H), 7,25-7,40 (m, 5H), 7,43-7,46 (m, 1H).
-
Beispiel 93
-
1-[3-(3-Cyanophenoxy)propyl]-(3R)-3-[(2R)-2-cyclohexyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
sDie
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 91 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 5,0 mg, 7,5%.
- MS [M-CF3COO]+: 509.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,0-1,50
(m, 7H), 1,55-2,05 (m, 7H), 2,05-2,22 (m, 3H), 2,22-2,35 (m, 1H),
3,20-3,50 (m, 6H), 3,45-3,60 (m, 1H), 3,80-3,95 (m, 1H), 4,10-4,15
(m, 2H), 5,17 (m, 1H), 6,14 (und 6,16) (s, 1H, OH, Mischung aus
Diastereomeren ungefähr
75: 25), 7,0-7,03 (m, 1H), 7,13-7,16 (m, 1H), 7,28-7,32 (m, 1H), 7,43-7,46
(m, 3H), 7,50-7,55 (m, 1H).
-
Beispiel 94
-
(3R)-3-(2-Hydroxy-4-phenyl-2-thien-2-ylbutanoyloxy)-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde als eine Mischung gemäß Methoden d und b aus Zwischenprodukt
I-21 synthetisiert. Die Ausbeute der Endstufe betrug 4,8 mg, 15,8%.
- MS [M-CF3COO]+:
506.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 1,75-2,05
(m, 3H), 2,05-2,20 (m, 2H), 2,20-2,35 (m, 2H), 2,37-2,70 (m, 4H),
3,20-3,65 (m, 7H), 3,82-3,95 (m, 1H), 4,0-4,1 (m, 2H), 5,12 (m,
1H), 6,58 (s, 1H, OH), 6,90-7,0 (m, 3H), 7,0-7,08 (m, 1H), 7,14-7,24
(m, 4H), 7,24-7,36 (m, 4H), 7,46-7,52 (m, 1H).
-
Beispiel 95
-
(3S)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octanbromid
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
c und a aus dem Zwischenprodukt I-7 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 250 mg, 87,1%.
- MS [M-Br]+:
470.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ (selbe Beschreibung
wie in Beispiel 53)
-
Beispiel 96
-
(3S)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
c und b aus dem Zwischenprodukt I-7 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 11,1 mg, 40,2%.
- MS [M-CF3COO]+: 460.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ (selbe Beschreibung
wie in Beispie 54)
-
Beispiel 97
-
(3S)-3-[(2S)-2-Cyclopentyl-2-hydroxy-2-thien-2-ylacetoxy]-1-(3-phenylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 96 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 11,3 mg, 41,4%.
- MS [M-CF3COO]+: 454.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ (selbe Beschreibung
wie in Beispiel 57)
-
Beispiel 98
-
4-[(2R)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-(3-thien-2-ylpropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde gemäß Methoden
c und b aus dem Zwischenprodukt I-8 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 9,4 mg, 34,6%.
- MS [M-CF3COO]+: 468.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 0,90-1,65
(m, 9H), 1,70-1,80 (m, 1H), 1,90-2,05 (m, 2H), 2,05-2,20 (m, 1H),
2,18-2,35 (m, 6H), 2,75-2,90 (m, 2H), 3,10-3,25 (m, 2H), 3,45-3,70
(m, 6H), 5,60 (s, 1H, OH), 6,90-6,92 (m, 1H), 6,95-7,02 (m, 1H),
7,20-7,45 (m, 4H), 7,50-7,60 (m, 2H).
-
Beispiel 99
-
4-[(2R)-2-Cyclohexyl-2-hydroxy-2-phenylacetoxy]-1-(3-phenoxypropyl)-1-azoniabicyclo[2.2.2]octantrifluoracetat
-
Die
Titelverbindung wurde wie in Beispiel 98 synthetisiert. Die Ausbeute
der Endstufe betrug 8,1 mg, 29,2%.
- MS [M-CF3COO]+: 478.
- 1H-NMR (DMSO-d6): δ 0,90-1,65
(m, 9H), 1,70-1,80 (m, 1H), 2,05-2,20 (m, 3H), 2,20-2,40 (m, 6H),
3,20-3,45 (m, 2H), 3,50-3,75 (m, 6H), 3,95-4,10 (m, 2H), 5,60 (s,
1H, OH), 6,85-7,05
(m, 3H), 7,20-7,45 (m, 5H), 7,50-7,65 (m, 2H).
- ((*): Konfiguration nicht zugeordnet)
-
Die
folgenden Beispiele veranschaulichen pharmazeutische Zusammensetzungen
gemäß der vorliegenden
Erfindung und Verfahren zu deren Herstellung. Beispiel
100 Herstellung
einer pharmazeutischen Zusammensetzung: Tabletten Formulierung:
| Verbindung
der vorliegenden Erfindung | 5,0
mg |
| Lactose | 113,6
mg |
| Mikrokristalline
Cellulose | 28,4
mg |
| Leichtes
Kieselsäureanhydrid | 1,5
mg |
| Magnesiumstearat | 1,5
mg |
-
Unter
Verwendung einer Mischmaschine wurden 15 g der Verbindung der vorliegenden
Erfindung mit 340,8 g Lactose und 85,2 g mikrokristalliner Cellulose
vermischt. Die Mischung wurde einer Preßformung unter Verwendung eines
Walzenkompaktors unterzogen, um ein schuppenähnliches verpreßtes Material
zu ergeben. Das schuppenähnliche
verpreßte
Material wurde unter Verwendung einer Hammermühle pulverisiert, und das pulverisierte
Material wurde durch ein 20-mesh-Sieb gesiebt. Eine 4,5 g-Portion
leichtes Kieselsäureanhydrid
und 4,5 g Magnesiumstearat wurden zugegeben und vermischt. Das Mischerprodukt
wurde einer Tablettenherstellungsmaschine unterworfen, ausgerüstet mit
einem Preßform-Stempel-System
mit 7,5 mm Durchmesser, wodurch 3.000 Tabletten erhalten wurden,
die jede 150 mg Gewicht aufwiesen. Beispiel
101 Herstellung
einer pharmazeutischen Zusammensetzung: beschichtete Tabletten Formulierung:
| Verbindung
der vorliegenden Erfindung | 5,0
mg |
| Lactose | 95,2
mg |
| Maisstärke | 40,8
mg |
| Polyvinylpyrrolidon
K25 | 7,5
mg |
| Magnesiumstearat | 1,5
mg |
| Hydroxypropylcellulose | 2,3
mg |
| Polyethylenglykol
6000 | 0,4
mg |
| Titandioxid | 1,1
mg |
| Gereinigtes
Talkum | 0,7
mg |
-
Unter
Verwendung einer Wirbelbettgranuliermaschine wurden 15 g der Verbindung
der vorliegenden Erfindung mit 285,6 g Lactose und 122,4 g Maisstärke vermischt.
Separat wurden 22,5 g Polyvinylpyrrolidon in 127,5 g Wasser gelöst, um eine
Bindelösung
herzustellen. Unter Verwendung einer Wirbelschichtgranuliermaschine
wurde die Bindelösung
auf die obige Mischung aufgesprüht,
um Granulate zu ergeben. Eine 4,5 g-Portion Magnesiumstearat wurde zu den
erhaltenen Granulaten zugegeben und vermischt. Die erhaltene Mischung
wurde einer Tablettenherstellungsmaschine unterworfen, ausgestattet
mit einem bikonkaven Preßform-Stempel-System
mit 6,5 mm Durchmesser, wodurch 3.000 Tabletten erhalten wurden,
die jede 150 mg Gewicht aufwiesen.
-
Separat
wurde eine Beschichtungslösung
durch Suspendieren von 6,9 g Hydroxypropylmethylcellulose 2910,
1,2 g Polyethylenglykol 6000, 3,3 g Titandioxid und 2,1 g gereinigtem
Talkum in 72,6 g Wasser hergestellt. Unter Verwendung eines High
Coated wurden die oben hergestellten 3.000 Tabletten mit der Beschichtungslösung beschichtet,
um filmbeschichtete Tabletten zu ergeben, die jede 154,5 mg Gewicht
aufwiesen. Beispiel
102 Herstellung
einer pharmazeutischen Zusammensetzung: flüssiges Inhalationsmittel Formulierung:
| Verbindung
der vorliegenden Erfindung | 400 μg |
| Physiologische
Kochsalzlösung | 1
mg |
-
Eine
40 mg-Portion der Verbindung der vorliegenden Erfindung wurde in
90 ml physiologischer Kochsalzlösung
gelöst,
und die Lösung
wurde mit derselben Kochsalzlösung
auf ein Gesamtvolumen von 100 ml eingestellt, in 1 ml-Portionen
in Ampullen mit einem Fassungsvermögen von 1 ml verteilt und dann
bei 115° für 30 min
sterilisiert, um flüssiges
Inhalationsmittel zu ergeben. Beispiel
103 Herstellung
einer pharmazeutischen Zusammensetzung: Pulverinhalationsmittel Formulierung:
| Verbindung
der vorliegenden Erfindung | 200 μg |
| Lactose | 4.000 μg |
-
Eine
20 g-Portion der Verbindung der vorliegenden Erfindung wurde gleichförmig mit
400 g Lactose vermischt, und eine 200 mg-Portion der Mischung wurde
in einem Pulverinhalationsgerät
für ausschließliche Verwendung,
um ein Pulverinhalationsmittel herzustellen, verpackt. Beispiel
104 Herstellung
einer pharmazeutischen Zusammensetzung: Inhalationsaerosol. Formulierung:
| Verbindung
der vorliegenden Erfindung | 200 μg |
| Dehydratisierter
(absoluter) Ethylalkohol USP | 8.400 μg |
| 1,1,1,2-Tetrafluorethan
(HFC-134A) | 46,810 μg |
-
Das
Wirkstoffkonzentrat wird hergestellt durch Lösen von 0,0480 g der Verbindung
der vorliegenden Erfindung in 2,0160 g Ethylalkohol. Das Konzentrat
wird zu einem geeigneten Füllapparat
zugegeben. Das Wirkstoffkonzentrat wird in einen Aerosolbehälter abgegeben,
der Kopfraum des Behälters
wird mit Stickstoff oder HFC-134A-Dampf gespült (die Spülinhaltsstoffe sollten nicht
mehr als 1 ppm Sauerstoff enthalten) und mit einem Ventil verschlossen.
11,2344 g HFC-134A-Treibmittel wird dann unter Druck in den verschlossenen Behälter eingeführt.