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DE60121521T2 - Halsband und medaillon-einheit - Google Patents

Halsband und medaillon-einheit Download PDF

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DE60121521T2
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Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft allgemein Brillenzubehörteile und insbesondere Zubehörteile in Zuordnung zu Trageriemen.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Normalerweise besteht eine Brille aus einem Paar Brillengläsern, die an einem Gestell angeordnet sind, und klappbaren Bügeln, die mit entgegengesetzten Seiten des Gestells gelenkig verbunden sind. Trägt jemand eine Brille vor den Augen, liegen die Bügel an den Schläfen des Trägers an und erstrecken sich über die Ohren, um die Brille an Ort und Stelle zu halten.
  • Verschriebene Brillen dienen zur Korrektur von Sehfehlern. Viele Brillen können nur zum Lesen verschrieben sein, wobei in diesem Fall der Träger die Brille beim Lesen trägt und beim Betrachten abnimmt, wenn die Brille ungeeignet ist.
  • In vielen Situationen muß zwischen beiden Fällen recht häufig gewechselt werden. Erleichtert wird dieser Wechsel durch einen an der Brille befestigten Trageriemen, denn nimmt der Träger die Brille von den Augen ab, hängt sie am Riemen an seinem Hals, von wo aus der Träger die Brille später bequem aufnehmen kann, um sie wieder vor die Augen aufzusetzen.
  • Brillenträger müssen ihre Brille von Zeit zu Zeit säubern. Jemand, der eine Brille an einem Trageriemen trägt, muß sie noch öfter putzen, denn beim wiederholten Wechsel zwischen vor den Augen aufgesetzter Brille und vom Hals hängender Brille verschmiert der Träger leicht die Brillengläser. Um dann die Brillengläser zu putzen, benötigt der Träger einen jederzeit verfügbaren Brillenglasreiniger.
  • Bekannt ist, einen tragbaren Brillenglasreiniger bereitzustellen, damit ein Brillenträger seine Brillengläser putzen kann, wenn dies nötig wird und er nicht zu Hause ist. So beschreibt die US-A-4854449 (Fitzhugh) einen tragbaren Brillenglasreiniger, der durch ein röhrenförmiges Gehäuse mit einem wiederverwendbaren Polierleder zum Putzen der Brillengläser gebildet ist. Die US-A-4389132 (Valady) zeigt einen Brillenglasreiniger in Form eines Filzstifts, dessen Kappe eine Reinigungslösung enthält. Die US-A-5000204 (Smith) zeigt einen tragbaren Brillenputzsatz, in dem ein Putztuch in einer kleinen Dose untergebracht ist.
  • Die US-A-5366072 (Goldenberg) offenbart einen mit einem Trageriemen verbundenen Beutel zum Aufbewahren von Brillen oder kleinen Gegenständen. Der Beutel ist aus weichem Material hergestellt und kann zu einem zylindrischen Bündel zusammengerollt werden, das mit dem Trageriemen verbunden wird, dessen Enden an den klappbaren Bügeln der Brille lösbar anbringbar sind.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Als Hauptaufgabe liegt der Erfindung zugrunde, ein neues Zubehör zum Unterbringen eines Brillenglasreinigers bereitzustellen, das mit einem Trageriemen zu kombinieren ist, der einer Brille zugeordnet ist.
  • Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen der Ansprüche gelöst.
  • Erfindungsgemäß handelt es sich bei dem neuen Zubehör um ein Medaillon. Per definitionem ist ein Medaillon ein kleines Gehäuse mit einem Raum für ein Andenken oder einen anderen kleinen Gegenstand darin, wobei das Medaillon an einer Kette hängend getragen wird. Ein erfindungsgemäßes Medaillon ist ein Miniaturbehälter, vorzugsweise kleiner als ein Brillenglas, der mit einem Trageriemen zu kombinieren ist, um einerseits einen Brillenglasreiniger zu tragen und andererseits eine attraktive Dekoration zu bilden, mit der sich das Aussehen der ihm zugeordneten Brille ergänzen läßt.
  • Erfindungsgemäß wird eine Medaillon-Trageriemen-Anordnung bereitgestellt, die mit den Bügeln einer Brille verbindbar ist, wobei die Anordnung aufweist: einen Trageriemen, der aus einer biegsamen Schnur und Endmuffen besteht, die geeignet sind, die Bügel zu ergreifen; und ein steifes Medaillon, das mit der Schnur verbunden und so daran plaziert ist, daß beim Tragen der Anordnung durch eine Person und Herabhängen der Brille von der Vorderseite ihres Halses das Medaillon von dessen Rückseite herabhängt, wobei das Medaillon einen Reiniger für die Gläser von Brillen darin hat.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist das Medaillon mit integrierten Kanälen versehen, die zum Aufnehmen der Schnur eines üblichen Trageriemens geeignet sind. Die Kanäle haben Längsschlitze, wodurch die Schnur darin eingelegt werden kann, ohne daß sie von den Bügeln gelöst werden muß. Die Kanäle können durch einen Zwischenraum beabstandet sein, um einen Teil der Schnur aus ihm herauszuziehen und die Brille am Kopf des Benutzers festzuziehen.
  • Benötigt der Brillenträger einen Brillenglasreiniger, ist der Reiniger mit der Anordnung der Erfindung zur Hand. Da ferner das Medaillon steif ist, kann es dicht verschlossen und geeignet sein, ein Brillenputztuch, ein Fläschchen mit Reinigungsflüssigkeit, einen Brillenreinigungsstift o. ä. unterzubringen und die Gegenstände vor Umgebungsstaub, vor Fett und Schweiß im Zusammenhang mit dem Haar und vor Bruch zu schützen.
  • Das Medaillon kann als Dekoration dienen, so daß an Ort und Stelle der Anordnung das dekorative Medaillon hinten am Nacken liegt, und seine Attraktivität läßt sich durch Gestaltung weiter erhöhen. Das steife Material des Medaillons bildet eine geeignete Oberfläche zum Anbringen eines Texts, eines Logos oder anderen Bilds, oder das Material selbst kann in eine Form gebracht sein, die einem anderen Gegenstand ähnelt; somit kann die Anordnung der Erfindung Ausgangspunkt einer neuen Linie werbender und verkaufsfördernder Zubehörprodukte sein.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung sowie weiterer Aufgaben und anderer Merkmale sei auf die beigefügten Zeichnungen verwiesen. Es zeigen:
  • 1 eine Perspektivansicht einer Brille mit einer daran angebrachten erfindungsgemäßen Trageriemen-Medaillon-Anordnung;
  • 2 getrennt die im Medaillon unterzubringenden Brillenglasreiniger;
  • 3 das Medaillon mit seinem angehobenen Deckel, um die darin untergebrachten Brillenglasreiniger freizulegen;
  • 4 eine Untersicht auf das Medaillon.
  • NÄHERE BESCHREIBUNG EINER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • 1 zeigt eine Brille mit einem Kunststoff- oder Metallgestell 10, in dem ein Paar Brillengläser 11 und 12 angeordnet ist. An entgegengesetzten Enden des Gestells 10 befinden sich klappbare Bügel 13 und 14. An den äußersten Enden der Bügel 13 und 14 ist ein Trageriemen anbringbar, der aus einer flexiblen Schnur 15 besteht, die vorzugsweise aus geflochtenem Textilmaterial hergestellt ist und Muffen 16 und 17 hat, die an ihren Enden befestigt sind. Die Muffen ergreifen die äußersten Enden der Bügel 13 und 14 der Brille. Mit dem Kabel ist ein steifes Medaillon verbindbar, das entlang dem Kabel gleitfähig, aber vorzugsweise am Mittelpunkt des Kabels so gekoppelt ist, daß das Medaillon im Hinblick auf die Endmuffen 16 und 17 symmetrisch angeordnet ist.
  • Das Medaillon L weist ein kleines Gehäuse 18 auf, in dem ein Brillenputztuch 19 und ein Brillenputzstift 20 untergebracht sind. Der gesondert in 2 gezeigte Stift 20 hat eine Filzspitze und eine abnehmbare Kappe. Sowohl der Stift als auch das Tuch sind dicht in das Gehäuse 18 eingepaßt. Mit dem Gehäuse 18 ist ein Verschlußdeckel 21 gelenkig verbunden. Der Deckel und das Gehäuse des Medaillons sind aus hochfestem Kunststoff, z. B. Polypropylen oder Polycarbonat, geformt oder anderweitig gefertigt.
  • Gemäß 3 und 4 hat das Medaillon L die Form eines Schilds, der mit zulaufenden Seiten versehen ist, die zu einem gekrümmten Ende zusammenlaufen. Entlang den zulaufenden Seiten des Gehäuses 21 und in Formentsprechung zu seiner Krümmung sind Kanalsegmente 24 und 25 mit einem C-förmigen Querschnitt so ausgebildet, daß jeder Kanal einen Längsschlitz 26 darin hat, vorzugsweise mit Z- oder S-Form. Die nachgiebige Schnur 15 des Trageriemens kann durch den Schlitz 26 gedrückt werden, um im Kanal aufgenommen zu sein. Dadurch ist es einfach, die Schnur eines Trageriemens am Medaillon anzubringen, ohne eine der Muffen 16 oder 17 zu lösen.
  • Die Kanalsegmente 24 und 25 sind so gestaltet, daß sie über mindestens den halben Umfang des Medaillons L laufen und von den Bügeln 13 und 14 kommende Zweige 28 und 29 der Schnur in einem Abstand auseinanderhalten, der etwa dem Durchmesser des Medaillons entspricht. Diese Konfiguration sorgt für die stabile und bequeme Lage des Medaillons am Nacken des Benutzers.
  • Durch den Zwischenraum zwischen den Kanalsegmenten 24 und 25 kann eine Schnurschlaufe 30 gemäß 1 herausgezogen und die Brille am Kopf des Benutzers bei körperlicher Aktivität festgezogen werden. Weiterhin haben die Kanalsegmente eine gekrümmte Form oder bestehen alternativ aus mehreren nicht koaxialen Teilen, was bezweckt, die Reibung an der Schnur zu erhöhen und das Beibehalten des festgezogenen Zustands zu gewährleisten.
  • Vom unteren Ende des Gehäuses 18 erstreckt sich ein Öhr 22, von dem ein Ring 23 zum Tragen eines kleinen Gegenstands, z. B. eines Amuletts oder Schlüssels, herabhängt. Alternativ kann ein Medaillon der Erfindung mit dem Ring 23 vom Trageriemen abgenommen und als Schlüsselhalter verwendet werden.
  • Die Erfindung, die in einer Anordnung aus einem Medaillon und einem Trageriemen besteht, kann Brillen jeder Gestaltung zugeordnet sein, solange die Bügel der Brille mit einem Trageriemen gekoppelt werden können. Somit ist die Gestaltung der Brille von 1 nur exemplarisch. Während das zur Anordnung gehörende Medaillon gestalterisch nicht auf die hier veranschaulichte Gestaltung begrenzt ist, sollte die zum Einsatz kommende Gestaltung im Einklang mit der Gestaltung der Brille stehen. Haben z. B. das Gestell der Brille und die Brillengläser eine ovale Form, wäre eine Eiform für das Medaillon geeignet. Besteht das Brillengestell aus schwarzem Kunststoffmaterial, sollte ein ähnliches Material für das Medaillon verwendet werden.
  • Sobald das Medaillon mit dem Trageriemen kombiniert ist, hat der Träger nicht nur ein Halsband, das das Aussehen der Brille ergänzt und ein Gewinn an Schönheit darstellt, sondern verfügt auch stets über Brillenglasreiniger für die Gläser seiner Brille.
  • Während eine bevorzugte Ausführungsform einer Medaillon-Trageriemen-Anordnung gezeigt wurde, sollte verständlich sein, daß zahlreiche Änderungen daran vorgenommen werden können, ohne vom Grundgedanken der Erfindung abzuweichen.

Claims (10)

  1. Behältnis-Trageriemen-Anordnung, die mit den Bügeln (13, 14) einer Brille mit Gläsern (11, 12) verbindbar ist, wobei der Trageriemen aus einer biegsamen Schnur (28, 29) und Endmuffen (16, 17) dafür besteht, die geeignet sind, die Bügel zu ergreifen, wobei das Behältnis mit der Schnur verbunden und so daran plaziert ist, daß beim Tragen der Anordnung durch eine Person und anschließenden Herabhängenlassen der Brille von der Vorderseite ihres Halses das Behältnis dann auf ihrer Rückseite liegt, dadurch gekennzeichnet, daß das Behältnis steif ist und eine solche kleinere Größe als ein reguläres Brillenglas sowie eine solche Form hat, daß es ein Medaillon (L) mit einem Gehäuse (18) und einem Verschlußdeckel (21) bildet, wobei das Gehäuse einen Hohlraum, der geeignet ist, einen Reiniger (19) für die Gläser darin unterzubringen, und Kanalsegmente aufweist, die mit dem Gehäuse (18) einstückig gebildet und durch einen Zwischenraum beabstandet sind, die Kanalsegmente auf dem Umfang des Gehäuses auf zwei Seiten des Hohlraums angeordnet sind, die Kanalsegmente geeignet sind, die Schnur aufzunehmen, damit das Medaillon an der Schnur an der Rückseite der Person getragen werden kann, und der Zwischenraum Herausziehen eines Teils (30) der Schnur und Festziehen der Brille am Kopf des Benutzers ermöglicht.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, wobei der Reiniger (19) ein weiches Materialstück ist.
  3. Anordnung nach Anspruch 1, wobei der Reiniger ein Filzstift (20) ist.
  4. Anordnung nach Anspruch 1, wobei das steife Medaillon eine im wesentlichen flache Unterseite und eine kuppelförmige Oberseite hat.
  5. Anordnung nach Anspruch 1, wobei das steife Medaillon eine Oberfläche hat, die zum Anordnen von Bildern geeignet ist.
  6. Anordnung nach Anspruch 1, wobei das steife Medaillon die Form einer Dekoration annimmt.
  7. Anordnung nach Anspruch 6, wobei die Brille stilgestaltet ist und das steife Medaillon eine komplementäre Stilgestaltung hat.
  8. Anordnung nach Anspruch 1, wobei der Kanal (24, 25) einen Längsschlitz (26) hat, durch den die Schnur in den Kanal eingeführt werden kann.
  9. Anordnung nach Anspruch 4, wobei der Kanal (24, 25) mit dem Umfang des Medaillons einstückig ist.
  10. Anordnung nach Anspruch 9, wobei der Kanal (24, 25) benachbart zum Boden des Medaillons liegt.
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