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Hintergrund
der Erfindung
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1. Gebiet
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf Schaltleistungsversorgungseinheiten,
und insbesondere bezieht sich die Erfindung auf Schaltleistungsversorgungseinheiten,
die stabilisierte Gleichspannungen liefern.
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2. Beschreibung der verwandten
Technik
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9 zeigt
eine Ansicht, die eine Schaltleistungsversorgungseinheit veranschaulicht,
die in der japanischen ungeprüften
Patentanmeldungsveröffentlichung
Nr. 11-187664 beschrieben ist. Zunächst wird unter Bezugnahme
auf 9 eine Beschreibung der Hauptstruktur einer herkömmlichen
Schaltleistungsversorgungseinheit gegeben. Eine erste Schaltschaltung
S1 ist durch eine Parallelschaltung gebildet, die aus einem Schaltelement
Q1, einer Diode D1 und einem Kondensator C1 gebildet ist, und eine
zweite Schaltschaltung S2 ist durch eine Parallelschaltung gebildet,
die aus einem Schaltelement Q2, einer Diode D2 und einem Kondensator
C2 gebildet ist. Die zweite Schaltschaltung S2, der Kondensator
C und ein Induktor L bilden eine Reihenresonanzschaltung. Steuerschaltungen 11 und 12 sind
so angeordnet, dass das erste und das zweite Schaltelement Q1 und
Q2 abwechselnd zwischen Perioden, während derer beide Schaltelemente
ausgeschaltet sind, an-/ausgeschaltet werden, und ein Gleichrichtungselement
Ds ist parallel zu einem Kondensator Cs geschaltet, um die Periode
einer Resonanz zu platzieren, die durch den Kondensator Cs erzeugt wird.
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Bei
der Schalteinheit, die eine derartige Struktur aufweist, wird, wenn
das erste Schaltelement Q1 ausgeschaltet wird, eine Spannung bei
einer Vorspannungswicklung T4 als einer Treiberwicklung des zweiten
Schaltelements erzeugt, und das zweite Schaltelement Q2 wird dadurch
angeschaltet. Dann wird ein Steuertransistor in einer spezifizierten Zeit,
die durch eine Zeitkonstantenschaltung in der Steuerschaltung 12 bestimmt
wird, angeschaltet, um das zweite Schaltelement Q2 auszuschalten.
In dieser Situation wird, wenn die Gleichrichtungsdiode Ds auf der
Sekundärseite
sich in einem leitenden Zustand befindet, bei einer Zeitgebung,
bei der die Diode Ds in einen nichtleitenden Zustand gebracht wird, und
falls die Diode Ds sich in einem nichtleitenden Zustand befindet,
bei einer Zeitgebung, bei der das zweite Schaltelement Q2 ausgeschaltet
wird, d. h. bei einer Zeitgebung, bei der das zweite Schaltelement Q2
und die Gleichrichtungsdiode Ds in einen nichtleitenden Zustand
gebracht werden, eine Spannung bei einer Vorspannungswicklung T3
als einer Treiberwicklung des ersten Schaltelements Q1 erzeugt,
um das erste Schaltelement Q1 anzuschalten.
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Auf
diese Weise werden das erste Schaltelement Q1 und das zweite Schaltelement
Q2 abwechselnd zwischen den Perioden, in denen beide Schaltelemente
Q1 und S2 ausgeschaltet sind, an-/ausgeschaltet, und Energie, die
in der Primärwicklung
T1 des Transformators T während
einer Periode gespeichert wird, in der das erste Schaltelement Q1
angeschaltet ist, wird als elektrische Energie von der Sekundärwicklung
T2 während
eine Periode ausgegeben, in der das erste Schaltelement Q1 ausgeschaltet
ist. Die Ausgangsenergie wird durch das Gleichrichtungselement Ds
gleichgerichtet und wird durch einen Glättungskondensator Co geglättet. Dann
wird eine Gleichspannung Vo über
eine Erfassungsschaltung 14 an eine Last L1 angelegt.
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Bei
der Schaltleistungsversorgungseinheit, die eine derartige Struktur
aufweist, wird ein Teil einer Energie, die einmal in der Primärwicklung
oder dem Induktor L während einer
Periode gespeichert wurde, in der das erste Schaltelement Q1 angeschaltet
ist, in einem Resonanzkondensator C auf der Primärseite gespeichert, wenn das
erste Schaltelement Q1 ausgeschaltet ist, und dann wird die Energie
während
einer Periode, in der das zweite Schaltelement Q2 angeschaltet ist,
zu einer Eingangsspannung zurückgeführt. Folglich
nimmt, da ein Zirkulationsstrom, der in der Schaltung zirkuliert,
existiert, ein Verhältnis
des Zirkulationsstroms bezüglich
eines Erregungsstroms zum Liefern eines Ausgangsstroms mehr zu,
wenn die Last leichter wird, und unter keiner Last existiert nur
der Zirkulationsstrom. Wenn der Zirkulationsstrom zunimmt, nehmen
Leitungsverluste des Transformators T und des ersten und des zweiten
Schaltelements Q1 und Q2 zu, und der Wirkungsgrad der Schaltleistungsversorgung
nimmt dadurch ab.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Dementsprechend
ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Schaltleistungsversorgungseinheit
zu schaffen, bei der ein derartiger Rückkopplungsstrom verringert
ist und unter geringer Last und unter keiner Last Leitungsverluste
des Transformators und des ersten und des zweiten Schaltelements
erheblich verringert sind, so dass ein hoher Wirkungsgrad der Schaltleistungsversorgungseinheit erhalten
werden kann und eine Verringerung von Größe und Gewicht derselben erreicht
werden kann.
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Diese
Aufgabe wird durch eine Schaltleistungsversorgungseinheit gemäß Anspruch
1 gelöst.
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Die
Schaltleistungsversorgungseinheit gemäß der vorliegenden Erfindung
weist folgende Merkmale auf: einen Transformator, der eine Primärwicklung
und eine Sekundärwicklung
aufweist; einen Kondensator; eine erste Schaltschaltung, die mit
einer Reihenschaltung der Primärwicklung
und einer Eingangsleistung in Reihe geschaltet ist, wobei die erste Schaltschaltung
eine Parallelschaltung eines ersten Schaltelements, einer ersten
Diode und eines ersten Kondensators aufweist; eine zweite Schaltschaltung,
die parallel zu der Primärwicklung
geschaltet ist, wobei die zweite Schaltschaltung eine Parallelschaltung
eines zweiten Schaltelements, einer zweiten Diode und eines zweiten
Kondensators aufweist; eine erste und eine zweite Schaltsteuerschaltung,
die mit der ersten und der zweiten Schaltschaltung verbunden sind,
jeweils zum Steuern des ersten und des zweiten Schaltelements, um
abwechselnd an-/auszuschalten, mit einem Dazwischenliegen einer
Periode, in der das erste und das zweite Schaltelement sich ausschalten;
eine Gleichrichtungs- und Glättungsschaltung,
die mit der Sekundärwicklung
verbunden ist; und eine Spannungserfassungs- und Spannungsreduktionsschaltung,
die einen Steuersignaleingangsanschluss aufweist und mit der Gleichrichtungs-
und Glättungsschaltung
verbunden ist, wobei die Spannungserfassungs- und Spannungsreduktionsschaltung
eine Ausgangsspannung der Gleichrichtungs- und Glättungsschaltung erfasst
und ein Rückkopplungssignal
an die erste Schaltsteuerschaltung ausgibt, derart, dass eine Ausgangsspannung
der Gleichrichtungs- und Glättungsschaltung
bei entweder einer ersten Spannung oder einer zweiten Spannung,
die niedriger als die erste Spannung ist, basierend auf einem Signal,
das an den Steuersignaleingangsanschluss angelegt wird, stabilisiert
wird.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird durch ein Verringern einer Ausgangsspannung bei keiner
Last oder bei geringer Last die Steigung eines Rücksetzstroms, der durch den
Induktor der Sekundärwicklung
des Transformators und die Ausgangsspannung bestimmt wird, verringert,
und dadurch kann ein Rückkopplungsstrom
verringert werden. Mit dieser Anordnung können Leitungsverluste des Transformators
und der Schaltelemente in hohem Maße verringert werden, mit dem
Ergebnis, dass ein hoher Wirkungsgrad, Miniaturisierung und Gewichtsverringerung
erreicht werden können.
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Außerdem ist
es, da ein Betriebsmodus durch ein Verringern der Ausgangsspannung
an der Sekundärseitenschaltung
verändert
werden kann, nicht notwendig, die Schaltelemente durch ein Senden
eines Steuersignals an die Primärseitensteuerschaltung
von der Sekundärseite
zu steuern, wie es bei herkömmlichen
Fällen
durchgeführt
wird. Somit kann eine Verringerung der Größe, des Gewichts und der Kosten
durch ein Verringern der Anzahl von Komponenten ebenfalls erreicht
werden.
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Es
wird bevorzugt, dass zumindest eines des ersten und des zweiten
Schaltelements durch einen Feldeffekttransistor gebildet ist. In
dem Fall kann, da die parasitäre
Diode und die parasitäre
Kapazität
eines Feldeffekttransistors als die Diode und der Kondensator verwendet
werden können,
die die Schaltschaltung bilden, eine Verringerung der Größe, des Gewichts
und der Kosten durch ein Verringern der Anzahl von Komponenten erreicht
werden.
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Der
Transformator kann eine erste Treiberwicklung zum Erzeugen einer
Spannung, die das erste Schaltelement in Leitung bringt, und eine
zweite Treiberwicklung zum Erzeugen einer Spannung, die das zweite
Schaltelement treibt, um eine selbsterregte Schwingung durchzuführen, umfassen.
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In
diesem Fall ist es, da die selbsterregte Schwingung der Schaltschaltung
durch eine Spannung durchgeführt
wird, die von jeder der Primär-
und Sekundärtreiberwicklung
des Transformators erzeugt wird, dadurch nicht nötig, irgendeine Schwingungsschaltung
anzuordnen, die eine IC oder dergleichen aufweist. Folglich kann
eine Verringerung der Größe, des
Gewichts und der Kosten durch ein Verringern der Anzahl von Komponenten
erreicht werden.
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Der
Transformator kann einen Leckinduktor, der zwischen der Primärwicklung
und der Sekundärwicklung
angeordnet ist, oder einen Induktor, der mit dem Transformator in
Reihe geschaltet ist, umfassen und der Induktor und der Kondensator
bilden eine Resonanzschaltung.
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In
diesem Fall wird eine Resonanzschaltung durch sowohl den Induktor,
der zwischen der Primär- und
der Sekundärwicklung
des Transformators angeordnet ist, oder den Leckinduktor, der mit
dem Transformator in Reihe geschaltet ist, als auch den Kondensator,
der mit der zweiten Schaltschaltung in Reihe geschaltet ist, gebildet.
Bei dieser Anordnung ist der Spitzenstromwert des Stromsignalverlaufs
auf der Sekundärseite
verringert, und ein effektiver Strom ist dadurch verringert, um
den Leitungsverlust der Sekundärseitendiode
zu verringern. Außerdem kann
ein Rückwärtserholverlust
durch ein Durchführen
eines Nullstromausschaltens der Sekundärseitendiode verringert werden.
Außerdem
kann der Schaltverlust durch ein Durchführen eines Nullstromausschaltens
des zweiten Schaltelements verringert werden, mit dem Ergebnis,
dass ein hoher Wirkungsgrad erhalten werden kann und eine Verringerung
der Größe und des
Gewichts erreicht werden kann.
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Die
Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung kann
eine Diode und eine parasitäre
Kapazität
der Diode oder eine kapazitive Impedanz, die parallel zu der Diode
geschaltet ist, umfassen; und die parasitäre Kapazität oder die kapazitive Impedanz
und der Induktor des Transformators bilden eine Resonanzschaltung
während
einer Periode, in der das erste und das zweite Schaltelement beide
ausgeschaltet sind.
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In
diesem Fall bilden die parasitäre
Kapazität der
Diode der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung oder
die kapazitive Impedanz, die parallel zu der Diode geschaltet ist,
und der Induktor des Transformators eine Resonanzschaltung während einer
Periode, in der sowohl das erste als auch das zweite Schaltelement
ausgeschaltet sind. Bei dieser Anordnung kann eine elektrische Ladung,
die in der parasitären Kapazität der Diode
oder der kapazitiven Impedanz, die parallel zu der Diode geschaltet
ist, gespeichert ist, wenn die Sekun därseitendiode in einen nichtleitfähigen Zustand
gebracht wird, als elektrische Energie zu der Sekundärseite übertragen
werden, wenn die Sekundärseitendiode
in einen leitfähigen
Zustand gebracht wird. Da die elektrische Energie ohne die Leitung
der Sekundärseitendiode
zu der Sekundärseite übertragen
wird, gibt es keinen Spannungsabfall bei der Sekundärseitendiode,
was zu einer Verlustreduktion führt.
Außerdem
kann, da der Spitzenstromwert dadurch verringert wird, dass der
Sekundärseitenstromsignalverlauf
einem quadratförmigen Signalverlauf
genähert
wird, der effektive Strom verringert werden, und der Leitungsverlust
der Sekundärseitendiode
kann dadurch verringert werden.
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Außerdem wird
in dem Fall der Struktur eines selbsterregten Systems, wenn das
zweite Schaltelement AUS geschaltet wird und die Sekundärseitendiode
in einen nichtleitfähigen
Zustand gebracht wird, eine Ausgangsspannung, die auf der Sekundärseite geglättet wird,
oder eine Sperrspannung des Primärseitenkondensators
als eine Spannungsquelle verwendet, und die parasitäre Kapazität der Diode
oder die kapazitive Impedanz, die parallel zu der Diode geschaltet
ist, befindet sich mit dem Induktor des Transformators in Resonanz.
Dies ermöglicht,
dass eine Spannung bei der Treiberwicklung des ersten Schaltelements
erzeugt wird, so dass das erste Schaltelement angeschaltet wird
und eine selbsterregte Schwingung durchgeführt werden kann.
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Die
Steuerschaltung, die das zweite Schaltelement steuert, kann eine
Zeitkonstantensteuerschaltung umfassen, die aus einem Transistor,
einem Kondensator und einer Impedanzschaltung gebildet ist.
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In
diesem Fall ist es, da die Steuerschaltung, die das zweite Schaltelement
steuert, die Zeitkonstantensteuerschaltung umfasst, die den Transistor, den
Kondensator und die Impedanzschaltung aufweist, nicht notwendig,
eine Komponente, wie z. B. einen Trenntransformator, zum Treiben
der Steuerschaltung, die das zweite Schaltelement steuert, anzuordnen.
Somit kann, da es möglich
ist, die Anzahl von Komponenten zu verringern, die verwendet werden,
um eine Schaltung zu bilden, in der das erste und das zweite Schaltelement
abwechselnd zwischen den Perioden, in denen beide Schaltelemente in
Aus-Zuständen
sind, an-/ausgeschaltet
werden, eine Verringerung der Größe, des
Gewichts und der Kosten der Einheit aufgrund einer Verringerung
der Anzahl von Komponenten erreicht werden.
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Die
An-Periode des ersten Schaltelements kann gesteuert werden, um die
Ausgangsspannung so zu steuern, dass die An-Periode des zweiten Schaltelements in
etwa konstant gehalten wird.
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In
diesem Fall wird eine Ausgangsspannung durch ein Steuern der An-Zeit
des ersten Schaltelements gesteuert, um die An-Zeit des zweiten Schaltelements in etwa
konstant zu halten. Bei dieser Anordnung kann z. B. durch ein näherungsweises
Zusammenfallen der Rücksetzzeit
von Erregungsenergie, die in dem Transformator gespeichert ist,
unter Nennlast mit der An-Zeit des zweiten Schaltelements der Wert
des Rückkopplungsstroms
minimiert werden. Unter einer Last, die geringer als die Nennlast ist,
kann, da eine Anordnung derart gemacht werden kann, dass die Ausgangsspannung
verringert wird, um den Rückkopplungsstrom
zu verringern, das Steuersystem vereinfacht werden.
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Die
Schaltleistungsversorgungseinheit kann ferner eine Steuerschaltung
zum Steuern der Leitungszeit des zweiten Schaltelements aufweisen, derart,
dass zumindest eines des ersten und des zweiten Schaltelements bei
einer Spannung von Null oder nach einem Abfallen auf die Spannung
von Null in einen leitfähigen
Zustand gebracht wird.
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In
diesem Fall wird die Leitungszeit des zweiten Schaltelements derart
gesteuert, dass zumindest eines des ersten und des zweiten Schaltelements
bei einer Spannung von Null oder nach einem Abfallen auf die Spannung
von Null in einen leitfähigen
Zustand gebracht wird. Bei dieser Anordnung kann, da eine Nullspannungsschaltoperation
und eine Niederspannungsschaltoperation durchgeführt werden können, ein
Schaltverlust verringert werden, und eine kompakte und leichte Hochfrequenzleistungsversorgungseinheit,
die einen hohen Wirkungsgrad aufweist, kann erhalten werden.
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Die
Ausgangsspannung kann durch die Spannungserfassungs- und Spannungsreduktionsschaltung
verringert werden, um den Strom zu verringern, der zu der Eingangsleistungsversorgung
zurückgeführt wird;
und die Operationen des ersten und des zweiten Schaltelements sind
intermittierende Schwingungsoperationen, bei denen eine Schwingungsperiode
zum Durchführen
der An-/Ausschaltoperationen und eine Aussetzungsperiode zum Durchführen keiner
Schaltoperationen abwechselnd wiederholt werden.
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In
diesem Fall wird, wenn eine intermittierende Schwingungsoperation
durchgeführt
wird, keine Schaltoperation während
einer Aussetzungsperiode durchgeführt, und deshalb tritt kein
Schaltverlust auf. Außerdem
kann, da ein Zirkulationsstrom selbst in der Schaltperiode verringert
werden kann, ein Leitungsverlust verringert werden. Folglich kann,
da ein Verlust pro Einheit Zeit erheblich verringert werden kann
und ein Leistungsumwandlungswirkungsgrad dadurch in hohem Maße verbessert
wird, eine kompakte und leichte Leistungsversorgungseinheit mit hohem
Wirkungsgrad dadurch erzeugt werden.
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Die
Schaltleistungsversorgung kann ferner eine Ausgangsstabilisierungsschaltung
aufweisen, die mit der Sekundärwicklung
des Transformators verbunden ist.
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In
diesem Fall kann, da eine Ausgangsstabilisierungsschaltung, die
mit der Sekundärwicklung des
Transformators verbunden ist, bereitgestellt ist, selbst wenn die
Ausgangsspannung verringert ist, die Ausgangsspannung der Rückstufe
der Spannungsstabilisierungsschaltung stabili siert werden, um konstant
gehalten zu werden, mit dem Ergebnis, dass die Ausgangsstabilisierungsschaltung
als eine Leistungsquelle für
eine Logikschaltung verwendet werden kann, die eine konstant stabile
feste Spannung erfordert. Außerdem
kann, da die Spannungsstabilisierungsschaltung durch eine Spannungsabfalltypstabilisierungsschaltung
gebildet ist, die Potentialdifferenz zwischen dem Eingang und dem
Ausgang der Stabilisierungsschaltung durch eine Verringerung der
Ausgangsspannung verringert werden, und es ist dadurch möglich, einen
sekundären
Vorteil zu erhalten, dass der Umwandlungswirkungsgrad der Spannungsstabilisierungsschaltung
erhöht
werden kann.
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Zum
Zweck eines Veranschaulichens der Erfindung sind in den Zeichnungen
mehrere Formen gezeigt, die derzeit bevorzugt werden, wobei jedoch darauf
hingewiesen wird, dass die Erfindung nicht auf die genauen gezeigten
Anordnungen und Einrichtungen beschränkt ist.
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Andere
Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der
folgenden Beschreibung der Erfindung ersichtlich, die sich auf die
beiliegenden Zeichnungen bezieht.
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Kurze Beschreibung der
Zeichnung(en)
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1 zeigt
eine Ansicht, die eine Schaltleistungsversorgungseinheit gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
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2 zeigt
Betriebssignalverläufe
von Teilen der Schaltleistungsversorgungseinheit, die in 1 gezeigt
ist.
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3 zeigt
die Darstellung von Beispielen für
Veränderungen
bei einem Strom id1 bezüglich
der Größen von
Lasten,
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4 zeigt
Stromsignalverläufe,
die erhalten werden, bevor und nachdem eine Ausgangsspannung abnimmt.
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5 zeigt
eine Schaltleistungsversorgungseinheit gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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6 zeigt
ein detaillierteres elektrisches Schaltungsdiagramm einer Schaltleistungsversorgungseinheit
gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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7 zeigt
Signalverlaufsansichten zum Veranschaulichen von intermittierenden
Schwingungsoperationen.
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8 zeigt
eine Schaltleistungsversorgungseinheit gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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9 zeigt
eine Ansicht, die ein Beispiel für eine
herkömmliche
Schaltleistungsversorgungseinheit darstellt.
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Detaillierte
Beschreibung von Ausführungsbeispielen der
Erfindung
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Im
Folgenden werden die bevorzugten Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung im Detail unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert.
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1 ist
eine Ansicht, die eine Schaltleistungsversorgungseinheit gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung veranschaulicht. In 1 umfasst
ein Transformator T eine Primärwicklung
T1, eine Sekundärwicklung
T2, eine Vorspannungswicklung T3 als eine erste Treiber wicklung
und eine Vorspannungswicklung T4 als eine zweite Treiberwicklung.
Eine Reihenschaltung, die aus der Primärwicklung T1 und einem Induktor
L gebildet ist, ist in Reihe mit einer ersten Schaltschaltung S1
und einer Eingangsleistungsversorgung E geschaltet.
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Eine
Reihenschaltung, die aus einer zweiten Schaltschaltung 52 und
einem Kondensator C gebildet ist, ist parallel zu der Reihenschaltung
geschaltet, die aus der Primärwicklung
T1 des Transformators T und dem Induktor L gebildet ist. Bei der
Sekundärwicklung
T2 des Transformators T ist eine Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 13 angeordnet,
die aus einer Gleichrichtungsdiode Ds und einem Glättungskondensator
Co gebildet ist.
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Die
erste Schaltschaltung S1 ist durch eine Parallelverbindungsschaltung
gebildet, die aus einem ersten Schaltelement Q1, einer ersten Diode
D1 und einem ersten Kondensator C1 gebildet ist. Die zweite Schaltschaltung
S2 ist durch eine Parallelverbindungsschaltung gebildet, die aus
einem zweiten Schaltelement Q2, einer zweiten Diode D2 und einem
zweiten Kondensator C2 gebildet ist. Die Vorspannungswicklungen
T3 und T4 des Transformators T sind verbunden, um Schaltungen 11 und 12 zu steuern,
die das erste und das zweite Schaltelement Q1 und Q2 steuern.
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Die
Ausgangsseite der Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 13 ist
mit einer Ausgangserfassungs- und Ausgangsspannungsreduktionsschaltung 14 verbunden.
Die Ausgangserfassungs- und
Ausgangsspannungsreduktionsschaltung 14 erfasst eine Ausgangsspannung
Vo, die an eine Last L1 geliefert wird, und erfasst bei Bedarf einen
Ausgangsstrom Io. Das erfasste Signal wird an die Steuerschaltung 11 geliefert,
um die An-Zeit des
Schaltelements Q1 zu steuern.
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Die
Ausgangserfassungs- und Ausgangsspannungsreduktionsschaltung 14 weist
einen Steuersignaleingangsanschluss 4 auf. Basierend auf
dem Signal, das an den Steuersignalein gangsanschluss angelegt wird,
gibt die Ausgangserfassungs- und Ausgangsspannungsreduktionsschaltung 14 ein Rückkopplungssignal
an die Steuerschaltung 11 aus, derart, dass eine Ausgangsspannung
der Gleichrichtungs- und Glättungsschaltung
bei entweder einer ersten Spannung oder einer zweiten Spannung,
die niedriger als die erste Spannung ist, stabilisiert wird.
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Die
Steuerschaltung 11, die in 1 gezeigt ist,
ermöglicht
gemäß einer
Spannung, die an der Vorspannungswicklung T3 erzeugt wird, dass
das Schaltelement Q1 eine selbsterregte Schwingung durchführt, durch
ein Anlegen einer positiven Rückkopplung
an das Schaltelement Q1. Das Signal, das durch die Ausgangserfassungs-
und Ausgangsspannungsreduktionsschaltung 14 erfasst wird,
wird, wie es im Allgemeinen erforderlich ist, über eine Isolationsschaltung
eingegeben, und gemäß der Differenz zwischen
einer Spannung des Eingangssignals und einer Referenzspannung wird
die Aus-Zeitgebung des
ersten Schaltelements Q1 gesteuert, um die An-Zeit des Schaltelements
Q1 zu steuern.
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Die
Steuerschaltung 12 steuert die An-Zeit des zweiten Schaltelements
Q2 durch ein Steuern der Aus-Zeitgebung des Schaltelements Q2 mit
der Eingabe einer Spannung, die bei der Vorspannungswicklung T4
erzeugt wird. Die Steuerschaltung 12 steuert die An-Zeit
des zweiten Schaltelements Q2 mit der Eingabe des Signals, das durch
die Ausgangserfassungs- und Ausgangsspannungsreduktionsschaltung 14 erfasst
wird, je nach Bedarf. Wie es im Folgenden erläutert wird, wird es bevorzugt,
dass die Steuerschaltung 12 die An-Zeit des zweiten Schaltelements
Q2 steuert, um zu der Zeit im Wesentlichen konstant zu sein, wenn
die Ausgangsspannung der Gleichrichtungs- und Glättungsschaltung bei der ersten
Spannung stabilisiert sein sollte, sowie zu der Zeit, wenn die Ausgangsspannung
der Gleichrichtungs- und Glättungsschaltung
bei der zweiten Spannung stabilisiert sein sollte.
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Die
Steuerschaltungen 11 und 12 steuern derart, dass
die Schaltelemente Q1 und Q2 abwechselnd an-/ausgeschaltet werden,
wobei eine Periode dazwischen liegt, in der beide Schaltelemente
Q1 und Q2 ausgeschaltet sind. Bei dieser Struktur können z.
B., da es nicht notwendig ist, irgendeine Schaltsteuer-IC zu verwenden,
wie z. B. einen Sperrwandler von dem Typ einer separat erregten
Schwingung, die Steuerschaltungen 11 und 12 durch
einfache Schaltungen gebildet werden.
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Der
Induktor L stellt einen Leckinduktor des Transformators T als ein
Schaltungselement dar. Um jedoch eine Resonanzfrequenz (Zyklus)
des Kondensators C und des Induktors L auf einen spezifizierten Wert
zu setzen, kann neben dem Transformator T ein Induktor in Reihe
mit der Primärwicklung
des Transformators geschaltet sein.
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2 zeigt
Signalverläufe
von Teilen der Schaltung, die in 1 gezeigt
ist. Unter Bezugnahme auf die 1 und 2 wird
nun eine Beschreibung der Operation der Schaltung gegeben. Signalverläufe (a)
und (b) zeigen Signale, die den An/Aus-Zustand der Schaltelemente
Q1 und Q2 anzeigen, und Signalverläufe (c) und (d) zeigen ein Spannungssignalverlaufsignal
Vds1 über
den Kondensator C1 bzw. ein Stromsignalverlaufsignal id1 der Schaltschaltung
S1. Signalverläufe
(e) und (f) zeigen ein Spannungssignalverlaufsignal Vds2 über den
Kondensator C2 bzw. ein Stromsignalverlaufsignal id2 der Schaltschaltung
S2.
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Die
Operation der Schaltleistungsversorgungseinheit, die in 1 gezeigt
ist, kann durch Zeiten t1 bis t6 während eines Schaltzyklus Ts
in fünf Operationszustände geteilt
werden. Die Operation in jedem Zustand wird im Folgenden veranschaulicht.
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<Zustand 1> t1 bis t2
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Das
Schaltelement Q1 wird angeschaltet, wie es durch den Signalverlauf
(a) gezeigt ist. Eine Eingangsspannung wird an die Primärwicklung
T1 des Transformators T angelegt, und ein Strom der Primärwicklung
des Transformators T nimmt linear zu, so dass eine Erregungsenergie
in dem Transformator T gespeichert wird. Wenn das Schaltelement Q1
zu einer Zeit t2 ausgeschaltet wird, geht die Operation der Schaltleistungsversorgungseinheit
zu Zustand 2 über.
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<Zustand 2> t2 bis t3
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Wenn
das Schaltelement Q1 ausgeschaltet wird, befinden sich die Primärwicklung
T1 des Transformators T und der Induktor L mit den Kondensatoren
C1 und C2 in Resonanz, und der Kondensator C1 wird geladen, und
der Kondensator C2 wird entladen. Wie es durch den Signalverlauf
(c) gezeigt ist, ist eine Kurve des ansteigenden Teils des Spannungssignalverlaufsignals
Vds1 des Kondensators C1 ein Teil einer Sinuswelle, die durch eine
Resonanz erzeugt wird, die durch den Kondensator C1, den Induktor
L und den Induktor der Primärwicklung
T1 erzeugt wird. Der ansteigende Teil des Stromsignalverlaufsignals id1
der Schaltschaltung S1, das durch den Signalverlauf (d) gezeigt
ist, ist ein Signalverlauf von 90°-Phasenvoreilung
bezüglich
des Spannungssignalverlaufsignals Vds1.
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Wie
es durch den Signalverlauf (e) gezeigt ist, wird, wenn die Spannung
Vds2 des Kondensators C auf eine Spannung von Null abfällt, die
Diode D2 in Leitung gebracht, und das Schaltelement Q2, das durch
Signalverlauf (b) gezeigt ist, wird angeschaltet. Bei dieser Anordnung
wird eine Nullspannungsschaltoperation durchgeführt, und die Operation geht
zu Zustand 3 über.
Wie es durch den Signalverlauf (e) gezeigt ist, ist die Kurve des
abfallenden Teils der Spannung Vds2 des Kondensators C2 ein Teil
einer Sinuswelle, die durch eine Resonanz erzeugt wird, die durch
den Kondensator C2, den Induktor L und den Induktor der Primärwicklung
T1 erzeugt wird. Wie es durch den Signalverlauf (f) gezeigt ist,
ist der abfallende Teil des Stromsignalverlaufsignals id2 ein Signalverlauf
von 90°-Phasenvoreilung
bezüglich des
Spannungssignalverlaufsignals Vds2. In dieser Situation wird das
Gleichrichtungselement Ds in Leitung gebracht, und eine Nullspannungsanschaltoperation
wird dadurch gestartet.
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<Zustand 3> t3 bis t4
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In
Zustand 3 wird die Diode D2 oder das Schaltelement Q2 in
Leitung gebracht, und der Induktor L und der Kondensator C beginnen
dadurch, miteinander in Resonanz zu sein. Unter den Umständen wird
auf der Sekundärseite
das Gleichrichtungselement Ds in Leitung gebracht, und die Erregungsenergie,
die in dem Transformator T gespeichert ist, wird dadurch von der
Sekundärwicklung
T2 entladen, um über
die Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung
13 ausgegeben zu werden. In diesem Fall steigt, da ein Strom is,
der durch das Gleichrichtungselement Ds fließt, einem Wert ähnlich ist,
der durch ein Herleiten eines linear abnehmenden Erregungsstroms
im von einem Resonanzstrom id2 erhalten wird, der durch den Induktor
L und den Kondensator C auf der Primärseite erhalten wird, der Strom
id2 von einer Spannung von Null an, um einen Signalverlauf zu erzeugen,
der eine Sinuswellenkurve aufweist. Folglich fällt der Strom is auf einen
Nullstrom ab, nachdem eine Spitze erreicht worden ist, bei der eine
Stromänderungsrate
null ist. Bei Zeit t4 wird die Beziehung zwischen dem Erregungsstrom
im des Transformators und dem Strom id2 durch eine Gleichung im
= id2 ausgedrückt.
Wenn der Sekundärseitenstrom
Is 0 wird, wird das Gleichrichtungselement Ds ausgeschaltet, und
die Nullstromausschaltoperation des Gleichrichtungselements Ds wird
dadurch durchgeführt.
Dann endet Zustand 3.
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<Zustand 4> t4 bis t5
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Wenn
das Gleichrichtungselement Ds ausgeschaltet wird, endet die Resonanz
zwischen dem Kondensator C und dem Induktor L auf der Primärseite,
und nur der Erregungsstrom im fließt durch ein Entladen des Kondensators
C, um den Transformator T in einer Richtung zu erregen, die derjenigen
in Zustand 1 entgegengesetzt ist. Der Strom id2, der linear
von t4 zu t5 ansteigt, ist zu dem Erregungsstrom im äquivalent.
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<Zustand 5> t5 bis t6
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Wenn
das Schaltelement Q2 bei t5 ausgeschaltet wird, sind die Primärwicklung
T1 des Transformators T und der Induktor L mit den Kondensatoren
C1 und C2 in Resonanz, um den Kondensator C1 zu entladen und den
Kondensator C2 zu laden. Wenn die Spannung Vds1 des Kondensators
C1 abfällt,
um eine Spannung von Null zu sein, wird die Diode D1 in Leitung
gebracht. In diesem Fall wird das Schaltelement Q1 bei t6 angeschaltet,
um die Nullspannungsschaltoperation durchzuführen, und dann endet Zustand 5 und
der Zyklus wiederholt sich.
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Die
im Vorhergehenden beschriebenen Operationen werden für einen
einzigen Schaltzyklus durchgeführt,
und die gleichen Operationen werden für den nächsten Schaltzyklus durchgeführt. Danach werden
die Operationen wiederholt. Bei der im Vorhergehenden beschriebenen
Schaltleistungsversorgungsschaltung ist, da die Schaltelemente Q1
und Q2 bei einer Spannung von Null angeschaltet werden und das Schaltelement
Q2 nahe einem Nullstrom ausgeschaltet wird, ein Schaltverlust in
hohem Maße verringert.
Außerdem
wird das Sekundärseitengleichrichtungselement
Ds bei Nullstrom angeschaltet, und der Stromsignalverlauf desselben
steigt relativ steil von dem Nullstrom an. Nach einem Erreichen der
Spitze, bei der die Stromänderungsrate
null ist, wendet der Stromsignalverlauf erneut, um derjenige eines
Nullstroms zu sein, um das Gleichrichtungselement Ds auszuschalten.
Folglich erzeugt der Signalverlauf des Stroms, der durch das Gleichrichtungselement
Ds fließt,
einen Rechtecksignalverlauf, so dass ein Spitzenstromwert auf einen
niedrigen Pegel verrin gert wird, der effektive Stromwert wird verringert,
was zu der Verringerung eines Leitungsverlustes führt.
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3 zeigt
ein Beispiel für
Veränderungen bei
dem Strom id1 bezüglich
der Größen von
Lasten, und 4 zeigt Stromsignalverläufe, die
vor und nach einer Verringerung einer Ausgangsspannung erhalten
werden.
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Nun
wird eine detailliertere Erläuterung
des Zirkulationsstroms gegeben, der bei dem herkömmlichen Beispiel beschrieben
wird. In dem herkömmlichen
Fall zeigt 3 Veränderungen bei der Spitze eines
Stroms, die durch ein Steuern der Perioden auftreten, in denen die
erste Schaltschaltung S1 an-/ausgeschaltet ist. In dieser Situation
ist Signalverlauf (a) eine Veränderung
bei geringer Last, Signalverlauf (b) ist eine Veränderung
bei Nennlast, und Signalverlauf (c) ist eine Veränderung bei hoher Last. In 3 ist
bezüglich
des Erregungsstroms im, der durch eine gestrichelte Linie angezeigt
ist, die positive Seite des Stroms in einer Richtung, die zu derjenigen
entgegengesetzt ist, die in 2 gezeigt
ist.
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Wie
es in 3 gezeigt ist, gilt, wenn die Veränderung
bei geringer Last, die durch den Signalverlauf (a) dargestellt ist,
mit derjenigen bei Nennlast durch den Signalverlauf (b) verglichen
wird, dass das Verhältnis
der An-Zeit Tan
2 bezüglich
Tan 1 um so größer ist,
je geringer die Last ist. In anderen Worten schaltet die Steuerschaltung 12 das
Schaltelement Q2 abwechselnd bezüglich
des Schaltelements Q1 an/aus und steuert, um Tan + Taus durch ein
Konstanthalten der An-Zeit Taus des Schaltelements Q2 konstant zu
halten, unabhängig
von der Größe der Last.
In 3 zeigt der schraffierte Abschnitt einen Zirkulationsstrom,
der sich nicht auf einen Ausgang bezieht, um ein Rückkopplungsstrom
zu sein. Wie es bei dem herkömmlichen
Beispiel veranschaulicht ist, nehmen, wenn das Verhältnis des
Zirkulationsstroms zunimmt, Leitungswirkungsgrade des Transformators
T und der Schaltelemente Q1 und Q2 zu, wodurch der Wirkungsgrad
abnimmt.
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Somit
ist bei dem Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung die Ausgangserfassungs- und Ausgangsspannungsreduktionsschaltung 14,
die in 1 gezeigt ist, bereitgestellt, um den Zirkulationsstrom
zu verringern. Das heißt,
die gestrichelte Linie, die in 4 gezeigt
ist, zeigt den Strom id1 an, der durch die Schaltschaltung S1 fließt, der
erhalten wird, bevor die Ausgangsspannung abnimmt. Der Strom id1
fällt zu
der negativen Seite ab und nimmt dann mit einer konstanten Steigung
zu. Die Steigung wird durch Vin/Lp dargestellt (Vin: eine Leistungsversorgungsspannung,
und Lp: die Induktivität
der Primärwicklung
des Transformators T).
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Wenn
das Schaltelement Q2 ausgeschaltet wird, nimmt nach dem Ausschalten
der Strom id1 ab. Die Steigung des abnehmenden Stroms wird durch np 2 Vo/(ns 2Lp) ausgedrückt (np: ein Verhältnis der Anzahl von Windungen
der Primärwicklung
des Transformators T, Vo: eine Ausgangsspannung, und ns:
die Anzahl von Sekundärwicklungen).
In diesem Fall weist, da die Wicklungsanzahlen np und
ns und die Induktivität Lp der
Primärwicklung
T1 konstante Werte aufweisen, wenn die Ausgangsspannung Vo durch die
Ausgangserfassungs- und Ausgangsspannungsreduktionsschaltung 14 auf
einen niedrigen Pegel gesetzt wird, die Steigung eine sanfte Neigung
auf, so dass der Rückkopplungsstrom
und der Zirkulationsstrom in hohem Maße verringert werden können und der
Leitungsverlust verringert werden kann, um einen hohen Wirkungsgrad
zu erhalten. Unter Bezugnahme auf ein detailliertes Beispiel der
Ausgangserfassungs- und Ausgangsspannungsreduktionsschaltung 14 wird
eine detaillierte Beschreibung in 6 gegeben,
die im Folgenden beschrieben ist.
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5 ist
eine Ansicht, die eine Schaltleistungsversorgungseinheit gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung veranschaulicht. Bei dem Ausfüh rungsbeispiel,
das in 5 gezeigt ist, ist eine Reihenschaltung, die aus einer
Schaltschaltung S2 und einem Kondensator C gebildet ist, parallel
zu einer Schaltschaltung S1 geschaltet, und die Betriebsvorteile
der Schaltung sind die gleichen wie diejenigen, die in 1 gezeigt
sind.
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6 ist
eine Ansicht, die eine Schaltleistungsversorgungseinheit gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
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Bei
dem Ausführungsbeispiel,
das in 6 gezeigt ist, sind die Teile, die sich von denjenigen
des Ausführungsbeispiels
unterscheiden, das in 1 gezeigt ist, die folgenden.
Das heißt,
ein Induktor L ist in Reihe zwischen die +-Seite einer Eingangsleistungsversorgung
E und ein Ende einer Primärwicklung
T1 eines Transformators T geschaltet, und die Eingangsleistungsversorgung
E, der Induktor L, die Primärwicklung
T1 und die Schaltschaltung S1 sind in Reihe geschaltet. MOS-FETs
werden als ein Schaltelement Q1 der Schaltschaltung S1 und ein Schaltelement
Q2 der Schaltschaltung S2 verwendet.
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Eine
Steuerschaltung 11 ist aus einem Transistor Q3, einem Phototransistor
Q5 eines Photokopplungselements als einer Isolationsschaltung, Widerständen R1,
R2 und R3 und Kondensatoren C3 und C4 gebildet. Eine Spannung, die
bei einer Vorspannungswicklung 3 erzeugt wird, wird an
das Gate eines MOS-FET Q1 über
den Kondensator C3 und den Widerstand R2 angelegt. Eine Reihenschaltung, die
aus dem Widerstand R3 und dem Phototransistor Q5 gebildet ist, und
der Kondensator C4, die zwischen ein Ende jedes der Widerstände R1 und
R2 und das Gate des MOS-FET Q1 geschaltet sind, bilden eine Zeitkonstantenschaltung.
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Eine
Steuerschaltung 12 ist aus einem Transistor Q4, Widerständen R4
und R5 und Kondensatoren C5 und C6 gebildet. Eine Spannung, die
bei einer Vorspannungswicklung T4 er zeugt wird, wird an das Gate
eines MOS-FET Q2 über
den Kondensator C5 und den Widerstand R5 angelegt. Der Widerstand R4
und der Kondensator C6 bilden eine Zeitkonstantenschaltung. Ein
Widerstand R11 ist ein Startwiderstand zum Anlegen einer Spannung
bei Inbetriebnahme.
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Eine
Ausgangserfassungs- und Ausgangsspannungsreduktionsschaltung 14 ist
aus einer Reihenschaltung, die aus einem Widerstand R9, einer Photodiode
D3 eines Photokopplungselements und einem Nebenschlussregler SR
gebildet ist, einer Reihenschaltung aus Widerständen R6 und R7, die zwischen
die Ausgänge
einer Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 13 geschaltet
sind, einem Transistor Q6 und einem Widerstand R10, die zwischen
beide Enden des Widerstands R6 geschaltet sind, um ein Signal von
außen über einen
Widerstand R8 zu empfangen, gebildet. Der Nebenschlussregler SR
wird z. B. durch einen Operationsverstärker gebildet und ermöglicht,
dass eine Photodiode D3 angemacht wird, wenn eine Vergleichsspannung
geteilt durch die Widerstände
R6 und R7 eine Referenzspannung des Operationsverstärkers übersteigt.
Der Transistor Q6 wird angeschaltet, wenn ein Niedrigpegelsignal
von außen über einen
Widerstand R8 eingegeben wird, und mit der Parallelverbindung des
Widerstands R6 und des Widerstands R10 wird eine Ausgangsspannung
niedriger gemacht. Ein Kondensator Cs ist parallel zu dem Gleichrichtungselement
Ds geschaltet.
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Außerdem ist
eine Stabilisierungsschaltung 15 parallel zu der Ausgangserfassungs-
und Ausgangsspannungsreduktionsschaltung 14 angeordnet.
Zum Beispiel gibt, selbst wenn ein Gleichstrom von 24 V aus der
Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 13 ausgegeben
wird und die Spannung von 24 V durch die Operation der Ausgangserfassungs-
und Ausgangsspannungsreduktionsschaltung 14 verringert
wird, die Stabilisierungsschaltung 15 als ein anderes System
zum Beispiel eine stabilisierte Spannung von 5 V, die für eine Logikschaltung verwendet
wird, an eine Last L2 aus.
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Anschließend wird
eine Beschreibung der detaillierten Operation der Schaltleistungsversorgungseinheit
gegeben, die in 6 gezeigt ist. Zuerst wird bei
Inbetriebnahme eine Spannung an das Gate des MOS-FET Q1 über den
Widerstand R11 angelegt, und der MOS-FET Q1 wird dadurch angeschaltet.
Wenn der MOS-FET Q1 angeschaltet wird, wird eine Spannung über beide
Enden der Vorspannungswicklung T3 bewirkt. Außerdem wird bei einem normalen
Betrieb nach Inbetriebnahme bei einer Zeitgebung, bei der der MOS-FET
Q2 und die Diode in nichtleitfähige
Zustände
gebracht werden, eine Spannung bei der Vorspannungswicklung T3 erzeugt.
Wenn die Spannung an beiden Enden der Vorspannungswicklung T3 erzeugt
wird, wird die Spannung über
den Kondensator C3 und den Widerstand R2 an das Gate des MOS-FET
Q1 angelegt, um den MOS-FET Q1 anzuschalten. In dieser Situation
wird der Kondensator C4 über
die Widerstände
R1 und R3 und den Phototransistor Q5 allmählich geladen. Wenn die geladene
Spannung des Kondensators C4 eine Schwellenspannung (z. B. 0,6 V)
des Transistors Q3 nach einer festen Zeitdauer überschreitet, da der Transistor
Q3 angeschaltet wird, so dass die Gate-Spannung des MOS-FET Q1 ein
Massepotential wird, wird der MOS-FET Q1 ausgeschaltet. Folglich
wird das Potential der Primärwicklung
T1 umgekehrt, und Energie wird dadurch von der Sekundärwicklung
T2 geliefert.
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Unterdessen
wird, wenn eine Spannung bei der Vorspannungswicklung T4 erzeugt
wird, die Spannung an das Gate des MOS-FET Q2 über den Kondensator C5 und
den Widerstand R5 der Steuerschaltung 12 angelegt, um den
MOS-FET Q2 anzuschalten. In dieser Situation wird der Kondensator
C6 über
den Kondensator C5 und den Widerstand R4 geladen. Wenn die geladene
Spannung des Kondensators C6 eine Schwellenspannung des Transistors Q4
nach einer festen Zeitdauer überschreitet,
wird der Transistor Q4 angeschaltet und der MOS-FET Q2 wird dadurch ausgeschaltet. Durch
ein Wiederholen dieser Operation wird Energie von der Sekundärwicklung
T2 als eine Spannung Vo über
die Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 13 und
die Ausgangserfassungs- und Ausgangsspannungsreduktionsschaltung 14 an
eine Last L1 geliefert. Außerdem wird
eine Gleichstromspannung, die durch die Gleichrichtungs-/Glättungsschaltung 13 gleichgerichtet
wird, durch die Stabilisierungsschaltung 15 in eine spezifizierte
stabilisierte Spannung umgewandelt, und eine Ausgangsspannung Vo' wird dadurch an
die Last L2 geliefert.
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Bei
diesem Ausführungsbeispiel,
hauptsächlich
bei geringer Last, wird eine Steuerung derart geliefert, dass die
Ausgangsspannung verringert wird, um den Zirkulationsstrom und den
Rückkopplungsstrom
zu verringern. In anderen Worten wird, wenn ein Signal von außen in einen
Anschluss 4 eingegeben wird, der Transistor Q6 angeschaltet,
und mit der Parallelverbindung des Widerstands R6 und des Widerstands
R10 nimmt die Spannung über
den Widerstand R7 zu. Die Spannung ist höher als eine Referenzspannung
des Nebenschlussreglers SR, und dadurch fließt ein Strom durch eine Licht
emittierende Diode D3, um Licht zu emittieren. Folglich nimmt die Impedanz
des Phototransistors Q5 der Steuerschaltung 11 ab, und
die An-Zeit des MOS-FET Q1 wird dadurch verkürzt, wodurch die Ausgangsspannung verringert
wird.
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Der
Kondensator Cs ist über
das Gleichrichtungselement Ds geschaltet. Der Kondensator Cs ist mit
der Sekundärwicklung
T2 des Transformators T in Resonanz, wenn der MOS-FET Q1 oder Q2
ausgeschaltet ist, und der Spannungssignalverlauf des Kondensators
CS bildet einen Signalverlauf eines Teils eines Sinussignalverlaufs.
Dann wird die Kapazität
des Kondensators CS so gesetzt, dass der Spannungssignalverlauf
in einer spezifizierten Zeit von einer Spannung von Null ansteigt
oder auf die Spannung von Null abfällt. Bei dieser Anordnung werden,
da die Spannung über
den Kondensator Cs nicht von steilen Veränderungen begleitet wird, der Schaltverlust
und der Rückwärtserholverlust
des Gleichrichtungselements Ds verringert.
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Anschließend wird
als ein modifiziertes Beispiel des Ausführungsbeispiels, das in 6 gezeigt ist,
ein Beispiel einer intermittierenden Schwingungsoperation veranschaulicht.
Wenn eine Ausgangsspannung durch die Ausgangserfassungs- und Ausgangsspannungsreduktionsschaltung 14 verringert
wird, wird eine Leistungsversorgung, die zu der Eingangsleistungsversorgung
E zurückgeführt wird, verringert.
Wie es in 4 gezeigt ist, wird der Schaltzyklus
T verkürzt,
um der Schaltzyklus T' zu sein,
und eine Schaltfrequenz nimmt dadurch zu. Auf diese Weise wird eine
Anordnung so gemacht, dass eine intermittierende Schwingungsoperation,
bei der Schwingungsperioden zum Durchführen der An-/Ausschaltoperationen der MOS-FETs Q1
und Q2 und Aussetzungsperioden zum Durchführen keiner Schaltoperationen
abwechselnd wiederholt werden, durchgeführt wird, wenn die Schaltfrequenz
die Frequenz einer bestimmten Schwelle auf diese Weise überschreitet.
Da keine Schaltoperationen während der
Aussetzungsperioden bei der intermittierenden Schwingungsoperation
durchgeführt
werden, tritt überhaupt
kein Schaltverlust auf. Außerdem
nimmt sogar bei dem Schaltzyklus der Zirkulationsstrom ab, und ein
Leitungsverlust nimmt dadurch ab. Folglich wird ein Verlust pro
Einheit Zeit erheblich verringert, und ein Leistungsumwandlungswirkungsgrad
nimmt in hohem Maße
zu.
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7 zeigt
Signalverläufe
zum Veranschaulichen einer derartigen intermittierenden Schwingungsoperation.
Anschließend
wird unter Bezugnahme auf die 6 und 7 die
intermittierende Schwingungsoperation erläutert. Wie es im Vorhergehenden
beschrieben ist, nimmt, wenn die Ausgangsspannung durch ein Eingangssignal
niedriger gemacht wird, der Zirkulationsstrom ab. Dann wird die
An-Zeit Tan des MOS-FET Q1, der in 6 gezeigt
ist, Tan', um kürzer zu
sein, und die Schaltfrequenz nimmt dadurch zu.
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Als
eine detaillierte Operation wird, wenn eine Spannung bei der Vorspannungswicklung
T3 erzeugt wird, die Spannung über
den Kondensator C3 und den Widerstand R2 an das Gate des MOS-FET Q1
angelegt, um den MOS-FET Q1 anzuschalten. In diesem Fall wird eine
Verzögerungszeit,
in der nach einer Erzeugung der Spannung bei der Vorspannungswicklung
T3 die Spannung an das Gate des MOS-FET Q1 angelegt wird und die
Schwellenspannung übersteigt,
um den MOS-FET Q1 anzuschalten, als t1 gesetzt. Zusätzlich wird
eine Verzögerungszeit, in
der nach der Erzeugung der Spannung bei der Vorspannungswicklung
T3 der Kondensator C4 allmählich über die
Reihenschaltung geladen wird, die aus den Widerständen R1
und R3 und dem Phototransistor Q5 gebildet ist, die Spannung, die
in dem Kondensator C4 geladen ist, die Schwellenspannung des Transistors
Q3 überschreitet,
um den Transistor Q3 anzuschalten und den MOS-FET Q1 auszuschalten, als
t2 gesetzt: In diesem Fall ist die Zeit (t2 – t1) zu einer Zeit äquivalent,
in der die Spannung an das Gate des MOS-FET Q1 angelegt wird. Die Verzögerungszeit
t1 ist ein konstanter Wert, der durch den Kapazitätswert des
Kondensators C3, den Widerstandswert des Widerstands R2 und die
Spannung, die bei der Vorspannungswicklung T3 erzeugt wird, bestimmt
wird. Die Verzögerungszeit
t2 wird durch eine Zeitkonstante, die durch den Kapazitätswert des Kondensators
C4, den Widerstandswert des Widerstands R3 und die Impedanz des
Phototransistors Q5 bestimmt wird, die Spannung, die an dem Gate
des MOS-FET Q1 erzeugt wird, und dergleichen bestimmt. Die Verzögerungszeit
t2 ist ein Wert, der sich gemäß einem
Ausgang ändert,
da die Impedanz des Phototransistors Q5 sich ändert. In anderen Worten wird,
wenn der Ausgang groß ist,
die Verzögerungszeit
t2 länger,
und wenn der Ausgang kleiner ist, wird die Verzögerungszeit t2 kürzer.
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Nun
wird, wenn der MOS-FET Q1 die Schaltoperation durchführt, da
die Ausgangsspannung allmählich
zunimmt, die Verzögerungszeit
t2 kürzer.
In dieser Situation, wenn die Verzögerungszeit t2 aufgrund der
Verzögerung
des Steuersystems oder dergleichen kürzer als die Verzögerungszeit
t1 wird, kann der MOS-FET Q1 nicht angeschaltet werden. In einem
Fall, bei dem der MOS-FET Q1 durch die Spannung, die bei der Vorspannungswicklung
T3 erzeugt wird, nicht angeschaltet werden kann, wird die Schaltoperation
des MOS-FET Q1 ausgesetzt, und dann wird die Aussetzungsperiode
fortgeführt,
bis der MOS-FET Q1 über
den Startwiderstand angeschaltet wird. Außerdem ist eine Periode, die
sich fortsetzt, bis das Anschalten des MOS-FET Q1 unmöglich wird,
nachdem der MOS-FET Q1 über
den Startwiderstand angeschaltet worden ist, und die Verzögerungszeit
t2 kürzer
als die Verzögerungszeit t1
wird, äquivalent
zu einer Schwingungsperiode, wodurch eine intermittierende Schwingungsoperation durchgeführt wird.
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Bezüglich der
intermittierenden Schwingung nimmt die Ausgangsspannung aufgrund
eines Ladens der Ausgangsspannung während der Schwingungsperiode
zu, und die Ausgangsspannung nimmt aufgrund eines Entladens während der
Aussetzungsperiode ab. Diese Situation ist in 7 gezeigt.
Signalverlauf (a) zeigt eine Ausgangsspannung Vo, Signalverlauf
(b) zeigt einen Spannungssignalverlauf zwischen Drain und Source
des MOS-FET Q1, und Signalverlauf (c) zeigt einen vergrößerten Spannungssignalverlauf
zwischen Drain und Source des MOS-FET Q1, und Signalverlauf (d)
zeigt einen vergrößerten Spannungssignalverlauf
zwischen Gate und Source des MOS-FET Q1.
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Wie
es im Vorhergehenden beschrieben ist, startet, da die Verzögerung des
Steuersystems ermöglicht,
dass die intermittierende Schwingungsoperation durchgeführt wird,
wenn die Schaltfrequenz höher
als eine bestimmte Frequenz wird, die intermittierende Schwingungsoperation.
Wenn die Schwellenfrequenz zwischen eine Schaltfrequenz vor einer Abnahme
bei der Ausgangsspannung und eine Schaltfrequenz nach der Abnahme
bei der Ausgangsspannung gesetzt wird, kann die intermittierende
Schwingungsoperation durch die Abnahme bei der Ausgangsspannung
durchgeführt
werden.
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8 zeigt
eine Schaltleistungsversorgungseinheit eines weiteren Ausführungsbeispiels der
vorliegenden Erfindung.
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Dieses
Ausführungsbeispiel
ist ein modifiziertes Beispiel des Ausführungsbeispiels, das in 1 gezeigt
ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind
eine Eingangsleistungsversorgung E, ein Kondensator C, eine Primärwicklung
T1, ein Induktor L und eine Schaltschaltung S1 in Reihe geschaltet,
und außerdem
sind die Eingangsleistungsversorgung E, die Schaltschaltung S1 und
eine Schaltschaltung S2 in Reihe geschaltet. Die Betriebsvorteile
der Schaltleistungsversorgungseinheit bei diesem Ausführungsbeispiel
sind die gleichen wie diejenigen, die in 1 gezeigt
sind.
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Es
sei darauf hingewiesen, dass die offenbarten Ausführungsbeispiele
bei dieser Anmeldung in jeder Hinsicht der vorliegenden Erfindung
veranschaulichend und nicht einschränkend sind. Dementsprechend
seien Fachleute darauf hingewiesen, dass der Schutzbereich der vorliegenden
Erfindung nur durch die angehängten
Ansprüche
und nicht durch die im Vorhergehenden beschriebenen Ausführungsbeispiele
bestimmt wird, und alle Modifizierungen, die in den Schutzbereich
der Ansprüche
und die Äquivalenz
des Schutzbereichs derselben fallen, sollen deshalb durch die Ansprüche mit
eingeschlossen sein.
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Obwohl
bevorzugte Ausführungsbeispiele der
Erfindung offenbart worden sind, werden verschiedene Ausführungsmodi
der hier offenbarten Prinzipien als innerhalb des Schutzbereichs
der folgenden Ansprüche
liegend betrachtet. Deshalb sei darauf hingewiesen, dass der Schutzbereich
der Erfindung nicht eingeschränkt
sein soll, außer
wie es in den Ansprüchen
anders dargelegt ist.