[go: up one dir, main page]

DE60119793T2 - Fernwärmeanordnung und Verfahren zum Betreiben einer Fernwärmeanordnung - Google Patents

Fernwärmeanordnung und Verfahren zum Betreiben einer Fernwärmeanordnung Download PDF

Info

Publication number
DE60119793T2
DE60119793T2 DE60119793T DE60119793T DE60119793T2 DE 60119793 T2 DE60119793 T2 DE 60119793T2 DE 60119793 T DE60119793 T DE 60119793T DE 60119793 T DE60119793 T DE 60119793T DE 60119793 T2 DE60119793 T2 DE 60119793T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parameter
local
temperature
primary fluid
local unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60119793T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60119793D1 (de
Inventor
Anders Patrik Torbjörn ENANDER
Jan Anders Ake ENGSTRÖM
Perola Magnus Helin
Jan Erik Larsson
Mats Henrik Persson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alfa Laval Corporate AB
Original Assignee
Alfa Laval Corporate AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfa Laval Corporate AB filed Critical Alfa Laval Corporate AB
Application granted granted Critical
Publication of DE60119793D1 publication Critical patent/DE60119793D1/de
Publication of DE60119793T2 publication Critical patent/DE60119793T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D10/00District heating systems
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]
    • Y02B30/17District heating
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E20/00Combustion technologies with mitigation potential
    • Y02E20/14Combined heat and power generation [CHP]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)
  • Air Conditioning Control Device (AREA)
  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)
  • Electric Stoves And Ranges (AREA)
  • Thermotherapy And Cooling Therapy Devices (AREA)
  • Central Heating Systems (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG UND STAND DER TECHNIK
  • Allgemein bezieht sich die vorliegende Erfindung auf die Überwachung und Wartung von Fernwärmeanordnungen mit einer großen Anzahl von lokalen Einheiten, oft Subzentraleinheiten genannt, die einen Wärmetauscher umfassen. Mit Wartung sind in der vorliegenden Anmeldung Reparaturen gemeint sowie Anpassung unterschiedlicher Komponenten der lokalen Einheit, wie etwa Ventile, Pumpen, Sensoren usw.; Reinigung unterschiedlicher Komponenten der lokalen Einheit, wie etwa verschiedener Durchgänge des Wärmetauschers für Primär- und Sekundärfluide, Ventile, Rohrleitungen; Austausch von Komponenten oder der gesamten lokalen Einheit usw.
  • Genauer bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Fernwärmeanordnung, wie sie im Oberbegriff von Anspruch 1 definiert ist, siehe FR-A-2 651866.
  • Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren für eine Fernwärmeanordnung nach dem Oberbegriff von Anspruch 22.
  • Traditionell sind solche Fernwärmeanordnungen von einem Wartungspersonal überwacht worden, das nacheinander die unterschiedlichen lokalen Einheiten besucht und Ablesungen unterschiedlicher Parameter der lokalen Einheiten vorge nommen hat. Diese Ablesungen wurden dann, normalerweise bei einer späteren Gelegenheit, zum Bestimmen des Zustandes der lokalen Einheit und zur Ermittlung verwendet, ob sie eine Wartung, wie etwa Reinigung oder Reparatur, benötigt. Die Grundlage für solche Bestimmungen wurde somit in historischen Daten gefunden. Die Ablesungen sind zu unterschiedlichen Zeitpunkten für unterschiedliche lokale Einheiten vorgenommen worden.
  • In einem Bericht des Svenska Fjärrvärmeföreningen, FVF 2000:03 AVKYLNINGEN I ETT FJÄRRVÄRMESYSTEM ist beschrieben, wie wichtig der effiziente Betrieb aller lokalen Einheiten in einer Fernwärmeanordnung ist, das heißt mit einem angemessenen Abkühlen des Primärfluidums, das durch die lokale Einheit strömt. Um das Abkühlen der unterschiedlichen lokalen Einheiten zu überwachen, ist vorgeschlagen worden, die mittleren Werte von Daten über eine Stunde oder über 24 Stunden zu registrieren, die die Temperaturen des Primärfluidums, das der lokalen Einheit zuströmt bzw. sie verlässt, umfassen sowie die Außentemperatur, die tatsächliche Belastung und die Strömung des Primärfluidums durch die lokale Einheit.
  • Die Patentliteratur beschreibt auch die Überwachung individueller Heizvorrichtungen, die nicht einen Teil eines gemeinsamen Wärmesystems bilden. Die GB-B-2171506 offenbart einen individuellen Plattenwärmetauscher mit einer Anzahl von Sensoren zum Erfassen unterschiedlicher Parameter, umfassend Druck und Temperaturen. Die Sensoren sind mit einem Mikroprozessor verbunden, um die Effizienz des Wärmetauschers anzuzeigen. Der Mikroprozessor liefert Daten, Alarmsignale oder Steuersignale auf der Grundlage der erfassten Parameter. Mittels eines solchen Alarmsignals kann ein Benutzer Informationen darüber erhalten, ob der Wärmetauscher gereinigt werden muss.
  • Die DE-U-20 003 685 offenbart eine individuelle Vorrichtung zum Heizen eines Hauses. Die Vorrichtung ist von herkömmlichem Typ, z.B. mit einem Ölbrenner. Die Vorrichtung umfasst eine Steuerausrüstung und eine Datenspeichereinrichtung zum Speichern von Wartungsintervallen, evtl. auftretenden Unzulänglichkeiten und eines Identifikationscodes. Diese gespeicherten Daten können mittels Radiokommunikation an eine Serviceeinheit übertragen werden, um einen Service, eine Reparatur usw. der Vorrichtung zu initiieren.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, die Möglichkeiten zur Überwachung der Effizienz einer Fernwärmeanordnung zu verbessern. Genauer wird auf eine einfache und schnelle Bestimmung der lokalen Einheit der Fernwärmeanordnung abgezielt, die die niedrigste Effizienz hat und die den größten Wartungsbedarf hat.
  • Dieses Ziel wird erreicht durch die eingangs definierte Anordnung, die durch die im kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 definierten Merkmale charakterisiert ist.
  • Durch eine solche Anordnung kann in einfacher Weise eine effiziente Überwachung der Funktion der unterschiedlichen lokalen Einheiten in einer Fernwärmeanordnung erhalten werden. Da der momentane Wert des ersten Parameters jeder lokalen Einheit für die zweite Einrichtung verfügbar ist, ist es möglich, zu jedem Moment diejenige lokale Einheit zu bestimmen, die momentan mit der niedrigsten Effizienz arbeitet und somit den größten Wartungsbedarf in der Form von Reinigung, Reparatur oder Anpassung der unterschiedlichen Komponenten der lokalen Einheit aufweist. Die zweite Einheit ist in einer solchen Anordnung in einfacher Weise durch einen normalen Computer realisiert, der die momentanen Werte des ersten Parameters, z.B. über irgendein Kommunikationsprotokoll, empfängt. Alle lokalen Einheiten in einer solchen Anordnung haben im Wesentlichen die gleichen Betriebsbedingungen im Hinblick auf die Außentemperatur, die Sonne, Niederschlag usw. Es ist daher möglich, eine derartige verlässliche Bestimmung auf der Grundlage von lediglich einem momentanen Wert des ersten Parameters zu erstellen. Das ist auch möglich, selbst wenn die lokalen Einheiten nicht vom gleichen Typ sind. Sie können z.B. unterschiedlich dimensioniert sein und eine unterschiedliche Anzahl von Wärmetauschern enthalten. Die unterschiedlichen lokalen Einheiten können auch unterschiedlich alt sein. Dank der Tatsache, dass die Bestimmung auf der Grundlage von nur einem Momentanwert für die verschiedenen lokalen Einheiten erfolgen kann, muss die Anordnung nicht irgendeinen ausgewählten Speicher, z.B. an der zweiten Einrichtung, aufweisen.
  • Nach einer Ausführungsform der Erfindung dient die zweite Einrichtung zum Vergleichen des Wertes des ersten Parameters der lokalen Einheiten und zum Erstellen einer Reihenfolge unterschiedlicher lokaler Einheiten im Hinblick auf den Wartungsbedarf der lokalen Einheiten. Eine solche Reihenfolge kann in einfacher Weise als eine Liste mittels des oben erwähnten Computers der zweiten Einheit realisiert werden. Die für die Erstellung einer solchen Liste erforderliche Software ist relativ einfach, insbesondere in solchen Fällen, wo der momentane Wert des ersten Parameters zu einem vergleichbaren Wert der jeweiligen lokalen Einheiten verarbeitet worden ist. Es liegt natürlich auch innerhalb des Rahmens der vorliegenden Erfindung, eine solche Verarbeitung der momentanen Werte an der zweiten Einrichtung vorzusehen oder eine Teilverarbeitung an den lokalen Einheiten und die Endverarbeitung mittels der zweiten Einrichtung durchzuführen. Zum Durchführen der Wartung an einer lokalen Einheit kann eine neue Bestimmung auf der Grundlage des neuen Momentanwertes erfolgen. Es ist dann leicht feststellbar, ob die Wartung den beabsichtigten Effekt hatte, das heißt ob die lokale Einheit nicht länger irgendeinen Wartungsbedarf hat. Weiterhin kann die Position der lokalen Einheit in der Reihenfolge auf leichte Weise bestimmt werden.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung dient die erste Einrichtung zum kontinuierlichen Bestimmen eines tatsächlichen Momentanwertes des ersten Parameters. Die erste Einrichtung kann somit kontinuierlich den Wert des ersten Parameters erfassen und diesen Wert z.B. über die Kommunikationseinrichtungen weitergeben, wenn er von der zweiten Einrichtung angefordert wird. Die erste Kommunikationsvorrichtung jeder lokalen Einheit kann dann vorteilhafterweise dazu dienen, die Kommunikation eines solchen tatsächlichen Momentanwertes zu einem im Wesentlichen beliebigen Zeitpunkt zu erlauben. Weiterhin kann jede lokale Einheit vorteilhafterweise einen Digitalcomputer umfassen, der mindestens teilweise die erste Einrichtung umfasst und zur Übertragung des Momentanwertes des ersten Parameters in automatischer Weise an die zweite Einrichtung über die Kommunikationsvorrichtungen dient. Z.B. kann die erste Einrichtung einen oder mehrere Sensoren umfassen, die den Momentanwert des Drucks und/oder der Temperaturen des Primärfluidums bzw. des Sekundärfluidums liefern, wobei der Digitalcomputer aus diesen Parametern einen Momentanwert eines anderen Parameters errechnet, der als ein Vergleichswert mit anderen lokalen Einheiten dienen kann.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung umfasst die erste Einrichtung einen ersten Sensor, der dazu dient, die Temperatur des Primärfluidums zu erfassen, wenn es den Wärmetauscher der lokalen Einheit verlässt, wobei der Parameter auf diese Temperatur bezogen ist. Diese Temperatur des Primärfluidums ist ein wesentlicher Parameter in diesem Zusammenhang und zeigt die Betriebseffizienz der lokalen Einheit an, das heißt den Umfang der Abkühlung. In einer einfachen Ausführungsform kann diese Temperatur den ersten Parameter bilden.
  • In ausgeklügelteren Ausführungsformen kann diese Temperatur in geeigneter Weise einen Teil des ersten Parameters bilden.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung umfasst die erste Einrichtung auch einen zweiten Sensor, der dazu dient, die Temperatur des Primärfluidums zu erfassen, das dem Wärmetauscher der lokalen Einheit zugeführt wird, wobei der Parameter sich auf diese Temperatur bezieht. Wird auch die Temperatur des Primärfluidums berücksichtigt, das dem Wärmetauscher zugeführt wird, wird eine noch verbesserte Messung der Effizienz bzw. der Abkühlung der lokalen Einheit erreicht.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform umfasst die erste Einrichtung einen dritten Sensor, der zum Erfassen der Temperatur des Sekundärfluidums dient, wenn es die Wärmetauscher der lokalen Einheit verlässt, wobei der Parameter sich auf diese Temperatur bezieht. Auf die selbe Weise kann die erste Einrichtung auch einen vierten Sensor umfassen, der zum Erfassen der Temperatur des Sekundärfluidums dient, das den Wärmetauschern der lokalen Einheit zugeführt wird, wobei der Parameter sich auf diese Temperatur bezieht.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung dient die erste Einrichtung zum Errechnen einer logarithmischen mittleren Temperaturdifferenz zwischen den Temperaturen, die von den ersten, zweiten, dritten und vierten Sensoren erfasst wurden, wobei die Parameter sich auf die so errechnete Temperaturdifferenz beziehen. Eine solche logarithmische mittlere Temperaturdifferenz ist ein herkömmliches Maß der Effizienz einer Wärmetauschvorrichtung in einer lokalen Einheit in einer Fernwärmeanordnung.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung dient die erste Einrichtung zum Errechnen von NTU-Werten aus den von den ersten, zweiten, dritten und vierten Sensoren erfassten Temperaturen, wobei der Parameter sich auf diese NTU-Werte bezieht. Solche NTU-Werte können auch verwendet werden zum Bestimmen der Effizienz der unterschiedlichen Wärmetauschvorrichtungen und z.B. zum Bestimmen, ob ein Wärmetauscher verschmutzt ist und gereinigt werden muss. Ein Wärmetauscher mit einem hohen NTU-Wert ist effizienter als ein Wärmetauscher mit einem niedrigen NTU-Wert.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung umfasst das Leitungsnetzwerk eine Rückführleitung für den Transport des Primärfluidums von den lokalen Einheiten zurück zur Zentraleinheit, wobei die Anordnung einen Sensor umfasst, der dazu dient, die Temperatur des Primärfluidums in der Rückführleitung zu erfassen, wobei der Parameter sich auf diese Temperatur des Primärfluidums bezieht. Durch einen solchen Sensor ist es möglich, die gemeinsame Temperatur des Primärfluidums in der Rückführleitung auf die vom ersten Sensor erfassten Temperaturen zu beziehen. Der Unterschied zwischen diesen Temperaturen des ersten Fluidums, das an die Zentraleinheit zurückgeführt wird, definiert, ob eine lokale Einheit im Hinblick auf die mittleren Temperaturen des Primärfluidums, die die unterschiedlichen Wärmetauschvorrichtungen der lokalen Einheiten verlassen, besser oder schlechter arbeitet. Durch den Vergleich dieser unterschiedlichen Temperaturdifferenzen für die unterschiedlichen lokalen Einheiten kann man eine Reihenfolge der Kühlkapazität der lokalen Einheiten in der Anordnung erstellen.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung dient die erste Einrichtung zum Ermitteln der Größe der Strömung des heißen Primärfluidums durch die Wärmetauschvorrichtung, wobei der Parameter sich auf diese Strömungsgröße bezieht. Wird die oben erwähnte Temperaturdifferenz für jede lokale Einheit mit der Größe der Strömung multipliziert, erhält man einen Parameter, der den gewichteten Beitrag der lokalen Einheit zur Gesamttemperatur des Primärfluidums definiert, das durch die Rückführleitung strömt. Durch den Vergleich dieser Zahlen für unterschiedliche lokale Einheiten erhält man eine gewichtete Reihenfolge, die angibt, welche lokalen Einheiten am schlechtesten (die größte negative Zahl) und welche am besten (die größte positive Zahl) im Hinblick auf das Kühlen arbeiten, das heißt ein solcher Parameter definiert die Größe des Einflusses der lokalen Einheit auf die Effizienz der gesamten Fernwärmeanordnung.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung umfasst jede lokale Einheit ein Steuerventil zum Steuern der Strömung des heißen Primärfluidums durch die Wärmetauschvorrichtung. Vorteilhafterweise kann der Parameter auch bezogen sein auf eine Ventilposition des Steuerventils. Ein solcher Parameter liefert auch ein Maß für die Strömung durch die Wärmetauschvorrichtung der lokalen Einheit.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung dient die erste Einrichtung zum Bestimmen einer Druckdifferenz zwischen dem Primärfluidum, das der lokalen Einheit zugeführt wird, und dem Primärfluidum, das die lokale Einheit verlässt, wobei sich der Parameter auf diese Druckdifferenz bezieht. Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung umfassen die Kommunikationsvorrichtungen eine Einrichtung zur Kommunikation mittels Radiowellen. Die Kommunikation kann auch über ein Mobiltelefonnetzwerk oder ein Computerkommunikationsnetzwerk, wie z.B. ein Intranet oder über das Internet, erfolgen. Eine solche Lösung bietet eine Kommunikation über große Distanzen mittels offener Kommunikationsprotokolle, z.B. TCP/IP. Es ist auch möglich, dass die Kommunikationsvorrichtungen eine Einrichtung zur Kommunikation über ein Netzwerk zur Verteilung von Elektrizität umfassen.
  • Das Ziel wird auch erreicht durch das eingangs definierte Verfahren, das gekennzeichnet ist durch die Verfahrensschritte, wie sie im kennzeichnenden Teil von Anspruch 22 definiert sind.
  • Vorteilhafte Ausführungsformen des Verfahrens sind in den abhängigen Ansprüche 24 bis 32 definiert.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorliegende Erfindung wird nun genauer anhand einer Beschreibung unterschiedlicher Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • 1 offenbart schematisch eine Fernwärmeanordnung nach der Erfindung.
  • 2 offenbart genauer eine lokale Einheit der Fernwärmeanordnung aus 1.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER UNTERSCHIEDLICHEN AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG
  • 1 offenbart eine Fernwärmeanordnung, umfassend eine wärmeproduzierende Zentraleinheit 1 zum Liefern eines heißen Primärfluidums an eine Anzahl von lokalen Einheiten 2. Die Zentraleinheit 1 kann eine Heizanlage oder eine kombinierte Strom- und Heizanlage umfassen, die Energie z.B. durch Ölverbrennung produziert. Die Zentraleinheit 1 kann jedoch irgendeine Einheit sein, die ein heißes Primärfluidum liefert, z.B. Abwärme von einem industriellen Prozess.
  • Weiterhin umfasst die Fernwärmeanordnung ein Leitungsnetzwerk, das sich in einem geschlossenen Kreislauf über die Zentraleinheit 1 erstreckt. Das Leitungs netzwerk umfasst eine Speiseleitung 3 für die Zufuhr des heißen Primärfluidums an die lokalen Einheiten 2 und eine Rückführleitung 4 für die Rückfuhr des Primärfluidums an die Zentraleinheit 1. In bekannter Weise kann das Leitungsnetzwerk 3, 4 verschiedene Unternetzwerke 3', 4' enthalten, die alle im geschlossenen Kreislauf enthalten sind. Die Fernwärmeanordnung kann auch untergeordnete Netzwerke (nicht offenbart) umfassen, die in sich geschlossen und mit dem Leitungsnetzwerk 3, 4 oder dem Unternetzwerk 3', 4' über einen Wärmetauscher verbunden sind. Das Fluidum in einem solchen untergeordneten Netzwerk ist somit vom Primärfluidum getrennt. Die Fernwärmeanordnung umfasst auch mindestens eine Pumpe 5 für die Zirkulation des heißen Primärfluidums über das Leitungsnetzwerk 3, 4, 3', 4'. Die verschiedenen Unternetzwerke 3', 4' können auch separate Zirkulationspumpen (nicht offenbart) umfassen.
  • Die lokalen Einheiten 2 können an der höchsten Hierarchie des Leitungsnetzwerks 3, 4 oder mit irgendeinem Unternetzwerk 3', 4' verbunden sein. Weiterhin umfasst die Zentraleinheit 1 konventionelle Steuereinrichtungen 6 zum Steuern unterschiedlicher Komponenten der Anordnung, z.B. der Pumpe 5. Weiterhin umfasst die Anordnung einen Temperatursensor 7 zum Erfassen der Temperatur des Primärfluidums in der Rückführleitung 4.
  • 2 offenbart genauer eine Ausführungsform einer lokalen Einheit 2. Es ist anzumerken, dass die lokalen Einheiten 2 auf viele unterschiedliche Weisen innerhalb des Rahmens der vorliegenden Erfindung, wie er durch die Ansprüche definiert ist, ausgestaltet sein können. Die lokale Einheit 2 umfasst einen ersten Sekundärkreislauf 11 zum Heizen und einen zweiten Sekundärkreislauf 12 zur Produktion von heißem Leitungswasser. Der erste Sekundärkreislauf 11 ist mit dem Leitungsnetzwerk 3, 4 über einen ersten Wärmetauscher 13 verbunden. Der zweite Sekundärkreislauf 12 ist mit dem Leitungsnetzwerk 3, 4 über einen zweiten Wärmetauscher 14 verbunden. In der offenbarten Ausführungsform umfasst die Wärmetauschvorrichtung der lokalen Einheit 2 somit zwei Wärmetauscher 13, 14. Es ist jedoch anzumerken, dass mehr oder weniger Wärmetauscher in dieser Wärmetauschvorrichtung enthalten sein können. Im ersten Sekundärkreislauf 11 kann das Primärfluidum vom Leitungsnetzwerk 3, 4 direkt in die Radiatoren 15 geführt werden. Es ist auch möglich, dass der erste Sekundärkreislauf 11 und/oder der zweite Sekundärkreislauf 12 zwei aufeinander folgend angeordnete Wärmetauscher zum Vorheizen und Endheizen des Sekundärfluidums im jeweiligen Sekundärkreislauf 11, 12 umfassen. Der erste Sekundärkreislauf 11 umfasst, außer den oben erwähnten Radiatoren, auch eine Zirkulationspumpe 16 und einen Temperatursensor 17. Der zweite Sekundärkreislauf 12 umfasst eine Anzahl von Auslässen 18, das heißt unterschiedliche Formen von Zapfpunkten für Heißwasser. Es ist auch eine Einlassleitung 19 für die Zufuhr von Leitungswasser vorgesehen. Auch der zweite Sekundärkreislauf 12 umfasst in der offenbarten Ausführungsform eine Zirkulationspumpe 20 und einen Temperatursensor 21 zum Erfassen der Temperatur des abgehenden Sekundärfluidums. Es ist anzumerken, dass der Sekundärkreislauf 12 nicht geschlossen sein muss, das heißt es gibt keine Rückfuhr des Leitungswassers über eine Pumpe 20.
  • Auf der Primärseite umfasst die lokale Einheit 2 auch eine Einrichtung zum Umsetzen der Steuerung des Betriebs der lokalen Einheit 2. Diese Einrichtung umfasst zwei Steuerventile 25 und 26. Das Steuerventil 25 dient zur Steuerung der Größe der Strömung des heißen Primärfluidums, das dem ersten Wärmetauscher 13 zugeführt wird. Eine solche Steuerung kann durch die Anpassung der Ventilposition des Steuerventils 25 erreicht werden. Auf eine solche Weise kann die effektive Zufuhr an den ersten Sekundärkreislauf 11 gesteuert werden. In entsprechender Weise dient das zweite Steuerelement 26 zur Steuerung der Größe der Strömung des Primärfluidums, das dem zweiten Wärmetauscher 14 durch eine Anpassung der Ventilposition zugeführt wird. Die Steuerungen 25, 26 und die Pumpen 16, 20 sind mit einem Steuerelement 27 verbunden. In der offenbarten Ausführungsform sind auch Erfassungselemente 29 und 30 zum Erfassen der Ventilposition der Steuerelemente 25 bzw. 26 vorgesehen. Die Ventilposition der Steuerventile 25, 26 kann alternativ direkt im Steuerelement 27 als eine Funktion des Steuersignals bestimmt werden, das an die Steuerventile 25, 26 gegeben wird.
  • Weiterhin kann die lokale Einheit 2 Drucksensoren 31, 32 zur Erfassung des Drucks des Primärfluidums umfassen, das in die lokale Einheit 2 einläuft, und des Primärfluidums, das die lokale Einheit 2 verlässt. Die Drucksensoren 31 und 32 sind geeigneterweise auch mit dem Steuerelement 27 verbunden.
  • Auch die Temperatursensoren 17 und 21 sind mit dem Steuerelement 27 verbunden. Weiterhin kann die lokale Einheit eine Mehrzahl von weiteren Temperatursensoren umfassen, die alle mit dem Steuerelement 27 verbunden sind. Ein Temperatursensor 33 dient zum Erfassen der Außentemperatur. Ein Temperatursensor 34 dient zum Erfassen der Temperatur des Primärfluidums, das die lokale Einheit 2 verlässt, und zweite Temperatursensoren 35 und 36 dienen zum Erfassen der Temperatur des Primärfluidums, das den ersten Wärmetauscher 13 bzw. den zweiten Wärmetauscher 14 verlässt. Zwei Temperatursensoren 37 und 38 dienen zum Erfassen der Temperatur des ersten Primärfluidums am Einlass des ersten Wärmetauschers 13 bzw. am Einlass des zweiten Wärmetauschers 14. Zwei Temperatursensoren 39 und 40 dienen auch zum Erfassen der Temperatur des Sekundärfluidums, das dem ersten Wärmetauscher 13 bzw. dem zweiten Wärmetauscher 14 zugeführt wird.
  • Die lokalen Einheiten 2 umfassen auch eine Kommunikationsvorrichtung 50, die die Kommunikation, vorzugsweise in zwei Richtungen, zwischen den lokalen Einheiten 2 und einer Empfangskommunikationsvorrichtung 50 umfasst. Die Kommunikationsvorrichtungen 50 sind mit dem Steuerelement 27 verbunden.
  • Auch die Zentraleinheit 1 kann eine solche Kommunikationsvorrichtung 50 umfassen, die mit der schematisch offenbarten Einrichtung 6 verbunden ist.
  • Die Kommunikationsvorrichtungen 50, 51 können entsprechend bekannter Kommunikationsprinzipien arbeiten, z.B. können die Kommunikationsvorrichtungen 50 Einrichtungen zum Übertragen von Signalen über Radiowellen umfassen. Die Kommunikationsvorrichtung 50 kann auch zur Kommunikation über das Mobiltelefonnetzwerk dienen. In diesem Fall kann jede lokale Einheit 2 eine Art von Mobiltelefon enthalten.
  • Die Kommunikationsvorrichtungen 50, 51 können auch eine Einrichtung zur Kommunikation über ein Computernetzwerk enthalten, z.B. das Internet oder z.B. irgendein öffentliches oder privates Intranet. Weiterhin können die Kommunikationsvorrichtungen 50, 51 eine Einrichtung zur Kommunikation über ein Netzwerk zur Verteilung von Elektrizität umfassen. Die Kommunikation kann auch über eine oder mehrere der Kommunikationsarten erfolgen.
  • Die Steuerelemente 27 der unterschiedlichen lokalen Einheiten 2 umfassen einen Digitalcomputer mit einer ersten Einheit 52 zum Empfangen der Signale der unterschiedlichen Sensoren 17, 21, 2940 und zum Steuern verschiedener Funktionen der lokalen Einheit 2. In der offenbarten Ausführungsform dient die erste Einheit 52 des Steuerelements 27 zur Steuerung der Steuerventile 25 und 26 und der Pumpen 16 und 20. Der Digitalcomputer der Steuereinrichtung 27 kann auch eine zweite Einheit 53 zum Verarbeiten der Signale von den unterschiedlichen Sensoren 17, 21, 2940 umfassen sowie eine Kommunikationseinheit, die mindestens einen Teil der erwähnten Kommunikationseinheit 50 bildet. In den Fällen, wo die Kommunikation über irgendein Datenprotokoll, z.B. TCP/IP, erfolgt, wird die Kommunikationsvorrichtung 50 von herkömmlichen Kommunikationskarten mit dazugehöriger Software und Modem, ISDN-Einheiten usw. gebildet.
  • Die Anordnung umfasst auch eine zweite Einrichtung, über die die lokalen Einheiten 2 und die Zentraleinheit 1 über die Kommunikationsvorrichtung 51 und 50 kommunizieren. Diese zweite Einrichtung kann aus einer oder mehreren separaten Einheiten bestehen, wie es in 1 angedeutet ist, oder sie kann einen Teil der Zentraleinheit 1 bilden. Die zweite Einrichtung umfasst in der offenbarten Ausführungsform einen Digitalcomputer 61, der eine gewöhnliche Datenbank 62 umfasst, die zur Aufnahme von Informationen von einer der lokalen Einheiten 2 über die Kommunikationsvorrichtung 51 dient.
  • Die zweite Einrichtung kann auch einen Digitalcomputer 63 umfassen, der Daten von der Datenbank 62 des Computers 61 empfängt und geeignete Verarbeitungen erfordert. Der Computer 63 ist für einen Benutzer zugänglich. Der Computer 63 kann direkt mit dem Computer 61 verbunden werden oder, wie in 1 offenbart, zur Kommunikation der Computer 61 über eine Kommunikationsvorrichtung 63 über irgendein Netzwerk, z.B. ein Intranet oder das Internet, über Radiokommunikation über ein Netzwerk für die Verteilung von Elektrizität usw., dienen. Die Anordnung kann auch mehrere Computer 63 für unterschiedliche Benutzer umfassen.
  • Die Anordnung nach der Erfindung kann z.B. auf die folgende Art arbeiten. Die Sensoren 7, 17, 21, 27, 2940 jeder der lokalen Einheiten erfassen einen momentanen Wert eines jeweiligen Parameters und übergeben diesen Wert an die erste Einheit 52 des Kontrollelementes 27. Mittels der zweiten Einheit 53 werden die empfangenen momentanen Werte im Hinblick auf lokale Betriebsbedingungen verarbeitet, und ein Parameter, der sich auf die Effizienz der Einheiten bezieht, wird bestimmt. Lokale Betriebsbedingungen können z.B. die Außentemperatur umfassen, die über den Sensor 33 erfaßt wird, oder die Größe der Strö mung des Primärfluidums, die über die Sensoren 29, 30 oder über die Steuersignale, die an die Steuerventile 25, 26 geliefert werden, erfaßt wird.
  • Danach wird der Momentanwert dieses Parameters in automatischer Weise über die Kommunikationsvorrichtung 50 und 51 zu einem Computer 61 an die Datenbank 62 geliefert. In der Datenbank 62 befindet sich somit der Momentanwert der Parameter für alle lokalen Einheiten 2. Diese Werte werden miteinander verglichen und eine Rangliste wird erzeugt. Aus dieser Rangliste kann der Benutzer entnehmen, welche lokale Einheit 2 am schlechtesten arbeitet und welche somit den größten Wartungsbedarf hat. Die Liste kann mittels des Computers 61 erzeugt und in der Datenbank 62 gespeichert werden. Ein Benutzer kann somit über den Computer 63 eine Liste herunterladen und auf eine solche Weise Informationen über jede lokale Einheit 2 erhalten, die den größten Wartungsbedarf hat. Die Liste kann im Wesentlichen kontinuierlich mit neuen Momentanwerten der Parameter erneuert werden. Die Erzeugung der Liste kann auf verschiedene Weise verwaltet werden. Z.B. kann die Datenbank 62 lediglich die Momentanwerte der Parameter speichern, wobei der Benutzer dem Computer 63 eine aktuelle Liste entnimmt. Ein Benutzer kann auch die Liste direkt vom Computer 61, z.B. als ein Ausdruck oder als Bildschirmanzeige, empfangen.
  • Jeder Sensor 7, 17, 21, 27, 2940 liefert einen solchen tatsächlichen Momentanwert des Parameters zum im Wesentlichen gleichen Zeitpunkt. Dieser Wert kann dann an den Computer 61 über die Datenbank 62 entweder kontinuierlich übergeben werden oder wenn der Computer 61 nach dem Wert dieses Parameters zu einem im Wesentlichen beliebigen Zeitpunkt fragt. Es ist auch möglich, das Signal von den Sensoren 7, 17, 21, 27, 2940 direkt an den Computer 61 zu liefern und Berechnungen der Parameter zentral für alle oder einige der lokalen Einheiten 2 zu ermöglichen.
  • Nach einer Ausführungsform wird das Signal von den Sensoren 34, 35, 36, die die Temperatur t'out des Primärfluidums erfassen, wenn es die Wärmetauschvorrichtung 13, 14 verlässt, entweder für jede der Wärmetauschvorrichtungen 13, 14 separat verwendet oder die gemeinsame Temperatur beider Wärmetauschvorrichtungen 13, 14. Diese Temperatur t'out kann den Parameter bilden, der verglichen wird und ein Maß für die Effizienz der Abkühlung der Wärmetauschvorrichtungen 13, 14 liefert. Vorteilhafterweise kann diese Temperatur t'out zum vom Sensor 7 erhaltenen Signal in Bezug gesetzt werden, das heißt zur Temperatur des Primärfluidums, bevor es an die Zentraleinheit 1 geliefert wird und wenn es sich stromabwärts von der letzten lokalen Einheit befindet. Der Unterschied zwischen diesen Temperaturen des Primärfluidums, das an die Zentraleinheit 1 zurückgeführt wird, definiert, ob eine lokale Einheit 2 besser oder schlechter als der Durchschnitt arbeitet. Wird diese Temperaturdifferenz mit der Größe der Strömung durch die lokale Einheit 2 multipliziert, erhält man einen Parameter, der den gewichteten Beitrag der Einheit 2 zur Gesamttemperatur des primären Fluidums definiert, das durch die Rückfuhrleitung 4 strömt. Durch den Vergleich dieser Zahlen für unterschiedliche lokale Einheiten 2 erhält man eine gewichtete Rangordnung der lokalen Einheiten 2, das heißt welche die schlechtesten (größte negative Zahl) und welche die besten (größte positive Zahl) im Hinblick auf die Abkühlung sind.
  • Weiterhin wird das Signal von den Sensoren 37 und/oder 38, die die Temperatur t'in des Primärfluidums erfassen, das den Wärmetauschvorrichtungen 13, 14 zugeführt wird, zur Bestimmung des Parameters verwendet. Wenn auch die Temperatur t'in des Primärfluidums berücksichtigt wird, das der Wärmetauschvorrichtung zugeführt wird, erhält man ein besseres Maß für die Effizienz oder die Abkühlung der lokalen Einheit 2. Die Signale von den Sensoren 17 und 21, die die Temperatur t'out des Sekundärfluidums erfassen, wenn es die jeweilige Wärmetauschvorrichtung 13, 14 verlässt, und das Signal von den Sensoren 39, 40, die die Temperatur t''in des zweiten Sekundärfluidums erfassen, wenn es der jeweiligen Wärmetauschvorrichtung zugeführt wird, können auch zur Bestimmung des zu vergleichenden Parameters verwendet werden. Mittels dieser Signale kann die logarithmische mittlere Temperaturdifferenz für den jeweiligen Wärmtauscher 13, 14 nach der folgenden Formel errechnet werden:
  • Figure 00170001
  • Mittels dieser Temperaturen t'out, t'in, t''out, t''in können die sogenannten NTU-Werte errechnet werden. Diese können ausgedrückt werden als Theta1 = (t'in – t'out)/lmtd Theta2 = (t''out – t''in)lmtd.
  • Da Theta1 und Theta2 für die unterschiedlichen Wärmetauscher 13 und 14 verglichen werden, erhält man auch ein Maß für die Effizienz der unterschiedlichen Wärmetauscher 13, 14 der unterschiedlichen lokalen Einheiten 2. Es ist anzumerken, dass ein Vergleich von Theta1, das sich auf die Primärseite der Wärmetauscher 13, 14 bezieht, für die unterschiedlichen lokalen Einheiten 2 hin reicht zur Bestimmung einer Rangfolge des Wartungsbedarfs der Wärmetauscher 13, 14. Da die Größe der Strömung des Primärfluidums durch die Wärmetauscher 13, 14 auch berücksichtigt wird, kann ermittelt werden, wie verschmutzt diese Wärmetauscher sind.
  • Die Erfindung ist nicht auf die offenbarten Ausführungsformen beschränkt, sondern kann innerhalb des Rahmens der folgenden Ansprüche variiert und modifiziert werden.

Claims (32)

  1. Fernwärmeanordnung mit einer wärmeproduzierenden Zentraleinheit (1) zum Liefern eines heißen Primärfluidums sowie einer Anzahl von lokalen Einheiten (2), von denen jede eine Wärmetauschvorrichtung (13, 14) umfasst, und einem Leitungsnetzwerk (3, 4, 3', 4'), das einen Speisekreis (3, 3') zum Transportieren des Primärfluidums von der wärmeproduzierenden Einheit (1) an jede lokale Einheit (2) umfasst, wobei jede der lokalen Einheiten (2) mit dem Speisekreis (3, 3') verbunden ist und das Primärfluidum durch eine Primärseite der Wärmetauschvorrichtung (13, 14) zur Übertragung der Wärme an ein Sekundärfluidum empfängt, das durch eine Sekundärseite der Wärmetauschvorrichtung (13, 14) strömt, wobei jede der lokalen Einheiten (2) eine erste Einrichtung (7, 17, 21, 27, 2940) umfasst, die dazu dient, mindestens einen ersten Parameter zu liefern, der sich auf die Effizienz der Wärmeübertragung bezieht, dadurch gekennzeichnet, dass jede lokale Einheit (2) eine erste Kommunikationsvorrichtung (50) umfasst, die dazu dient, einen Momentanwert des ersten Parameters an eine zweite Kommunikationsvorrichtung (51) der Anordnung zu übertragen, und dass die Anordnung eine zweite Einrichtung (6163) mit einem Digitalcomputer umfasst, die mit der zweiten Kommunikationsvorrichtung (51, 64) zusammenarbeitet und dazu dient, die lokale Einheit (2) zu bestimmen, die den größten Wartungsbedarf in Abhängigkeit vom Momentanwert des ersten Parameters hat, wobei bestimmt wird, dass die lokale Einheit mit der niedrigsten Effizienz den größten Wartungsbedarf hat.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Einrichtung (6163) dazu dient, den Wert des ersten Parameters für die lokalen Einheiten (2) zu vergleichen und eine Reihenfolge der lokalen Einheiten (2) im Hinblick auf den Wartungsbedarf der lokalen Einheiten (2) zu liefern.
  3. Anordnung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einrichtung (7, 17, 21, 27, 2940) dazu dient, kontinuierlich einen aktuellen Momentanwert des ersten Parameters zu liefern.
  4. Anordnung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Kommunikationsvorrichtung (50) jeder lokalen Einheit (2) die Kommunikation eines solchen aktuellen Momentanwertes zu einem im wesentlichen beliebigen Zeitpunkt ermöglicht.
  5. Anordnung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede lokale Einheit (2) einen Digitalcomputer (52, 53) umfasst, der mindestens teilweise die erste Einrichtung (7, 17, 21, 27, 2940) umfasst und dazu dient, automatisch den Momentanwert des ersten Parameters an die zweite Einrichtung über die Kommunikatonsvorrichtung (50, 51) zu übermitteln.
  6. Anordnung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einrichtung (7, 17, 21, 27, 2940) einen ersten Sensor (3436) umfasst, der dazu dient, die Temperatur des Primärfluidums zu erfassen, wenn es die Wärmetauschvorrichtung (13, 24) der lokalen Einheit (2) verlässt, wobei der Parameter sich auf diese Temperatur bezieht.
  7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einrichtung (7, 17, 21, 27, 2940) einen zweiten Sensor (37, 38) umfasst, der dazu dient, die Temperatur des Primärfluidums zu erfassen, das an die Wärmetauschvorrichtung (13, 14) der lokalen Einheit (2) geliefert wird, wobei der Parameter sich auf diese Temperatur bezieht.
  8. Anordnung nach einem der Ansprüche 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einrichtung (7, 17, 21, 27, 2940) einen dritten Sensor (17, 21) umfasst, der dazu dient, die Temperatur des Sekundärfluidums zu erfassen, wenn es die Wärmetauschvorrichtung (13, 14) der lokalen Einheit (27) verlässt, wobei der Parameter sich auf diese Temperatur bezieht.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einrichtung (7, 17, 21, 27, 2940) einen vierten Sensor (39, 40) umfasst, der dazu dient, die Temperatur des Sekundärfluidums zu erfassen, das der Wärmetauschvorrichtung (13, 14) der lokalen Einheit (2) zugeführt wird, wobei der Parameter sich auf diese Temperatur bezieht.
  10. Anordnung nach Anspruch 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einrichtung (7, 17, 21, 27, 2940) dazu dient, eine logarithmische mittlere Temperaturdifferenz aus den Temperaturen zu errechnen, wie sie von den ersten, zweiten, dritten und vierten Sensoren (17, 21, 3440) erfasst wurden, wobei der Parameter sich auf die so berechnete Temperaturdifferenz bezieht.
  11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einrichtung (7, 17, 21, 27, 2940) dazu dient, NTU-Werte aus den Temperaturen zu errechnen, wie sie von den ersten, zweiten, dritten und vierten Sensoren (17, 21, 3440) errechnet wurden, wobei der Parameter sich auf diese NTU-Werte bezieht.
  12. Anordnung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitungsnetzwerk (3, 3', 4, 4') eine Rückführleitung (4, 4') zum Transportieren des Primärfluidums von den lokalen Einheiten (2) zurück zur Zentraleinheit (1) umfasst, wobei die Anordnung einen Sensor (7) umfasst, der dazu dient, die Temperatur des Primärfluidums in der Rückführleitung (4, 4') zu erfassen, und wobei der Parameter sich auf diese Temperatur des Primärfluidums bezieht.
  13. Anordnung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einrichtung (29 bis 32) dazu dient, die Größe der Strömung des heißen Primärfluidums durch die Wärmetauschvorrichtung (13, 14) zu liefern, wobei der Parameter sich auf die Größe dieser Strömung bezieht.
  14. Anordnung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede lokale Einheit (2) ein Steuerventil (25, 26) zum Steuern der Strömung des heißen Primärfluidums durch die Wärmetauschvorrichtung (13, 14) umfasst.
  15. Anordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einrichtung (27, 29 bis 32) dazu dient, eine Ventilposition des Steuerventils (25, 26) zu liefern, wobei der Parameter sich auf diese Ventilposition bezieht.
  16. Anordnung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einrichtung (31, 32) dazu dient, eine Druckdifferenz zwischen dem Primärfluidum, das an die lokale Einheit (2) geliefert wird, und dem Primärfluidum, das die lokale Einheit (2) verlässt, zu liefern, wobei der Parameter sich auf diese Druckdifferenz bezieht.
  17. Anordnung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommunikationsvorrichtungen (50, 51, 64) eine Kommunikationseinrichtung mittels Radiowellen beinhalten.
  18. Anordnung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommunikationsvorrichtungen (50, 51, 64) eine Kommunikationseinrichtung über ein mobiles Telefonnetzwerk umfassen.
  19. Anordnung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommunikationsvorrichtungen (50, 51, 64) eine Kommunikationseinrichtung mittels eines Computernetzwerks umfassen.
  20. Anordnung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommunikationsvorrichtungen (50, 51, 64) eine Kommunikationseinrichtung über das Internet umfassen.
  21. Anordnung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommunikationsvorrichtungen (50, 51, 64) eine Kommunikationseinrichtung über ein Netzwerk zur Verteilung von Elektrizität umfassen.
  22. Verfahren für eine Fernwärmeanordnung mit einer wärmeproduzierenden Zentraleinheit zum Liefern eines heißen Primärfluidums sowie einer Anzahl von lokalen Einheiten, von denen jede eine Wärmetauschvorrichtung umfasst, und ein Leitungsnetzwerk, das eine Speiseleitung zum Transportieren des Primärfluidums von der wärmeproduzierenden Einheit umfasst, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst: Liefern des heißen Primärfluidums an die lokalen Einheiten über die Speiseleitung zur Übertragung von Wärme an ein Sekundärfluidum, das durch die Wärmetauschvorrichtung strömt, Liefern mindestens eines ersten Parameters, der sich auf die Effizienz der Wärmeübertragung mittels der ersten Einrichtung bezieht, gekennzeichnet durch Kommunikation eines Momentanwertes des ersten Parameters mittels einer ersten Kommunikationsvorrichtung von jeder lokalen Einheit an eine zweite Kommunikationsvorrichtung der Anordnung und Bestimmen der lokalen Einheit, die den größten Wartungsbedarf in Abhängigkeit von dem Momentanwert des ersten Parameters hat, mittels der zweiten Einrichtung, wobei bestimmt wird, dass die lokale Einheit mit der niedrigsten Effizienz den größten Wartungsbedarf hat.
  23. Verfahren nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommunikation eine automatische Übertragung des Momentanwertes des ersten Parameters an die zweite Einrichtung umfasst.
  24. Verfahren nach einem der Ansprüche 22 und 23, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Parameter auf eine erste Temperatur des Primärfluidums bezieht, wenn es die Wärmetauschvorrichtung der lokalen Einheit verlässt.
  25. Verfahren nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Parameter auf eine zweite Temperatur des Primärfluidums bezieht, wenn es der Wärmetauschvorrichtung der lokalen Einheit zugeführt wird.
  26. Verfahren nach einem der Ansprüche 24 und 25, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Parameter auf eine dritte Temperatur des Sekundärfluidums bezieht, wenn es die Wärmetauschvorrichtung der lokalen Einheit verlässt.
  27. Verfahren nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Parameter auf eine vierte Temperatur des Sekundärfluidums bezieht, wenn es der Wärmetauschvorrichtung der lokalen Einheit zugeführt wird.
  28. Verfahren nach Anspruch 24 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Parameter auf eine logarithmische mittlere Temperaturdifferenz bezieht, die aus der ersten, zweiten, dritten und vierten Temperatur errechnet wurde.
  29. Verfahren nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Parameter auf NTU-Werte bezieht, die aus den von den ersten, zweiten, dritten und vierten Sensoren erfassten Temperaturen errechnet wurden.
  30. Verfahren nach einem der Ansprüche 22 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Parameter auf die Größe der Strömung des heißen Primärfluidums durch die Wärmetauschvorrichtung bezieht.
  31. Verfahren nach einem der Ansprüche 22 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Parameter auf eine Ventilposition eines Steuerventils zum Steuern der Strömung des heißen Primärfluidums durch die Wärmetauschvorrichtung bezieht.
  32. Verfahren nach einem der Ansprüche 22 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Parameter auf eine Druckdifferenz zwischen dem Primärfluidum, das der lokalen Einheit zugeführt wird, und dem Primärfluidum, das die lokale Einheit verlässt, bezieht.
DE60119793T 2000-10-24 2001-10-23 Fernwärmeanordnung und Verfahren zum Betreiben einer Fernwärmeanordnung Expired - Lifetime DE60119793T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE0003855A SE517497C2 (sv) 2000-10-24 2000-10-24 Fjärrvärmearrangemang och förfarande för att driva ett fjärrvärmearangemang
SE0003855 2000-10-24
PCT/SE2001/002320 WO2002035154A1 (en) 2000-10-24 2001-10-23 A district heating arrangement, and a method for operating a district heating arrangement

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60119793D1 DE60119793D1 (de) 2006-06-22
DE60119793T2 true DE60119793T2 (de) 2007-04-26

Family

ID=20281542

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60119793T Expired - Lifetime DE60119793T2 (de) 2000-10-24 2001-10-23 Fernwärmeanordnung und Verfahren zum Betreiben einer Fernwärmeanordnung

Country Status (7)

Country Link
EP (1) EP1399696B1 (de)
AT (1) ATE326667T1 (de)
AU (1) AU2002211140A1 (de)
DE (1) DE60119793T2 (de)
RU (1) RU2279609C2 (de)
SE (1) SE517497C2 (de)
WO (1) WO2002035154A1 (de)

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE530080C2 (sv) * 2006-05-23 2008-02-26 Nodais Ab Fjärrvärmesystem
IL191719A (en) 2008-05-26 2014-09-30 Ran Amiran Controlling the operation of an electrically heated water tank
CN102777971A (zh) * 2011-05-11 2012-11-14 姜福海 集中供热用户自动控制装置
DK2871539T3 (da) 2013-11-07 2019-07-22 Grundfos Holding As Diagnosemetode til diagnosticering af den korrekte funktion af et opvarmnings- og/eller køleanlæg
CN103673059A (zh) * 2013-11-08 2014-03-26 清华大学 一种压缩式换热机组
CN103868144B (zh) * 2013-12-31 2017-02-15 北京华大智宝电子系统有限公司 热计量控制装置和热计量控制系统
GB2528478A (en) * 2014-07-23 2016-01-27 Thermal Integration Ltd Fluid-heating system
CN105258195A (zh) * 2015-10-27 2016-01-20 北京建筑大学 一种集中供热系统
EP3663651A1 (de) * 2018-12-07 2020-06-10 E.ON Sverige AB Steuerung eines thermischen energieverteilungssystems
EP3702683A1 (de) * 2019-03-01 2020-09-02 E.ON Sverige AB Wärmepumpenanordnung und verfahren zu dessen regelung
EP3712511A1 (de) * 2019-03-22 2020-09-23 E.ON Sverige AB Vorrichtung zur überwachungs der kommunikation zwischen einem zentralen server und der lokalen steuerung einer thermischen vorrichtung, die teil eines (fern)wärme- oder (fern)kältenetzwerks ist

Family Cites Families (26)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1253429B (de) * 1964-05-02 1967-11-02 Samson Appbau A G Regelvorrichtung fuer Heizungsanlagen, insbesondere solche, die von einem Fernheiznetz gespeist werden
DE2655513C2 (de) * 1976-12-08 1985-10-24 Joh. Vaillant Gmbh U. Co, 5630 Remscheid Einrichtung zum Regeln der von einer Fernwärmeenergiequelle abgegebenen Wärmemenge
DE2732639C2 (de) * 1977-07-19 1987-03-19 Istvàn Oberwil Majoros Vorrichtung zur Übertragung von Heizwärme von einer Wärmequelle auf Verbraucherkreise
NL8005223A (nl) * 1980-09-18 1982-04-16 Apparatenfabriek Warmtebouw B Stads- of blokverwarmingssysteem.
NL8005222A (nl) * 1980-09-18 1982-04-16 Apparatenfabriek Warmtebouw B Stads- of blokverwarmingssysteem.
US4916642A (en) * 1981-07-31 1990-04-10 O-Com, Inc. Environmental control with multiple zone central processor means
US4766553A (en) * 1984-03-23 1988-08-23 Azmi Kaya Heat exchanger performance monitor
SE444065B (sv) * 1984-09-20 1986-03-17 Olsson & Nilsson Energikonsult Effektuttagsbegrensning for abonnentcentral vid fjerrvermesystem
SU1267120A1 (ru) * 1985-02-04 1986-10-30 Предприятие П/Я В-2616 Система автоматического регулировани теплового пункта
DE3505082A1 (de) * 1985-02-14 1986-08-14 Meinrad 7407 Rottenburg Grammer Uebergabestation fuer das fernwaermenetz
GB2171506B (en) * 1985-02-21 1988-03-02 Apv Uk Plate heat transfer apparatus
SE464428B (sv) * 1985-04-23 1991-04-22 Cairenius Anordning foer styrning och reglering av energitillfoerseln till en vaermevaexlare
CH674412A5 (de) * 1987-09-09 1990-05-31 Steinemann Ag
SU1555600A1 (ru) * 1988-02-25 1990-04-07 Целиноградский сельскохозяйственный институт Система централизованного регулировани отпуска теплоты тепличному комбинату
FR2651866B1 (fr) * 1989-09-14 1992-04-17 En Et Installation collective de chauffage et/ou de distribution d'eau chaude sanitaire.
SU1687115A1 (ru) * 1989-10-25 1991-10-30 Целиноградский сельскохозяйственный институт Способ теплоснабжени тепличного комбината и система дл его осуществлени
US5319641A (en) * 1990-12-03 1994-06-07 Echelon Systems Corp. Multiaccess carrier sensing network communication protocol with priority messages
DE4333270A1 (de) * 1993-09-27 1995-03-30 Hain Geraete Und Anlagenbau Gm Verfahren und Anordnung zur vorrangigen Aufbereitung von Warmwasser in einer Fernwärme-Kompakt-Station
HU931U (en) * 1995-08-31 1996-10-28 Helgert Subscription-type subcentre system sanitary installation
DE19604189A1 (de) * 1996-02-06 1997-08-07 Marek Dipl Ing Gross Gerätesystem und Verfahren zur automatischen Wärmemengenbegrenzung und zur Wärmeleistungsregelung von Fernwärmeanlagen
DE19618415C2 (de) * 1996-05-08 2000-12-14 Baelz Gmbh Helmut Integrierte Wärmetauschereinheit
RU2144162C1 (ru) * 1996-07-16 2000-01-10 Кричке Владимир Оскарович Автоматизированная система для измерения и учета расхода теплоносителя и тепла в системах теплоснабжения
US5711480A (en) * 1996-10-15 1998-01-27 Carrier Corporation Low-cost wireless HVAC systems
RU2154239C2 (ru) * 1998-09-29 2000-08-10 Открытое акционерное общество "Петербургская телефонная сеть" Способ отопления помещений многоэтажных зданий и устройство, его реализующее
DE19859364C2 (de) * 1998-12-22 2001-09-13 Baelz Gmbh Helmut Wärmeversorgungsanlage mit Spitzenlastbegrenzung
AT409698B (de) * 1999-02-23 2002-10-25 Vaillant Gmbh Heizgerät

Also Published As

Publication number Publication date
RU2279609C2 (ru) 2006-07-10
EP1399696A1 (de) 2004-03-24
SE0003855D0 (sv) 2000-10-24
WO2002035154A1 (en) 2002-05-02
EP1399696B1 (de) 2006-05-17
AU2002211140A1 (en) 2002-05-06
SE0003855L (sv) 2002-04-25
SE517497C2 (sv) 2002-06-11
DE60119793D1 (de) 2006-06-22
ATE326667T1 (de) 2006-06-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60119793T2 (de) Fernwärmeanordnung und Verfahren zum Betreiben einer Fernwärmeanordnung
DE69403378T2 (de) Verfahren zum Betrieb von mehreren Versorgungsanlagen, Versorgungsanlagennetzwerk zur Durchführung dieses Verfahrens und Regeleinrichtung für ein solches Netzwerk
EP1936290B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Detektion des hydraulischen Zustands einer Heizungsanlage
CH643357A5 (de) Verfahren zur regelung und messung des heizenergieverbrauchs sowie anordnung zur durchfuehrung des verfahrens.
CH673901A5 (de)
DE102015014378A1 (de) Verfahren zur Regelung einer Kreiselpumpe sowie zugehöriges Pumpensystem
DE60119551T2 (de) Fernwärmeanordnung, lokale Einheit einer Fernwärmeanordnung, Steuereinheit für die lokale Einheit und Verfahren zum Betreiben einer Fernwärmeanordnung
DE102008057730A1 (de) Verfahren zum Betreiben eines Systems zum Transport thermischer Energie über ein flüssiges Medium
DE102005012597A1 (de) Verfahren zur Bestimmung eines Heizflächen-Versorgungszustands und Versorgungszustandsregelung
DE102020215669A1 (de) Verfahren zum betreiben einer wärmepumpe
EP0445310A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Regelung der Vorlauftemperatur in Mehrkessel-Heizungssystemen.
DE8915355U1 (de) Einrichtung und Gerät zur unabhängigen Heizung und Herstellung von warmem Sanitärwasser von einer Sammelheizungsanlage aus
DE3529257A1 (de) Verfahren und anordnung zur ermittlung der waermeabgabe von heizflaechen einer heizungsanlage
DE102021120396A1 (de) Leitungsanordnung mit dezentraler Trinkwassererwärmung und Verfahren zum Betrieb einer Leitungsanordnung
DE202009003093U1 (de) Heizungsanlage und Vorrichtung zum Verteilen eines Heizmediums
DE102005043952A1 (de) Wärmetauscher und Verfahren zum Regeln eines Wärmetauschers
EP4036484B1 (de) Heizungsanlage und verfahren zum betreiben einer heizungsanlage
DE69105742T2 (de) Zentralheizungsanlage.
DE102016117129A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum optimierten Betreiben von Heizungsanlagen mit mehreren Wärmeerzeugern
DE102009055670A1 (de) Verfahren zur Analyse der Wärmemengenverteilung in einem Heizsystem und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
EP0033756A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Regelung einer Heizungsanlage mit einer Einrichtung zur Gewinnung von Wärme aus einem Absorber
DE102021006564B4 (de) Verfahren zum betreiben eines heizungssystems mit brennstoffzelle und heizungssystem mit brennstoffzelle
DE19504325C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur kostenorientierten Überwachung und/oder Anzeige des Betriebszustandes eines reinigbaren Wärmetauschers
DE102018115838A1 (de) Verfahren zum Betrieb einer Temperieranlage, Temperieranlage sowie Messvorrichtung
DE4421969A1 (de) Verfahren und Anordnung zur Ermittlung der von einem Strömungsmittel an einzelne, von einer gemeinsamen Wärmeträgereinspeisung betriebenen, Wärmeverbraucher übertragenen Wärmemenge

Legal Events

Date Code Title Description
8381 Inventor (new situation)

Inventor name: ENANDER, ANDERS, PATRIK, TORBJöRN, S-413 28 Gö, SE

Inventor name: ENGSTROM, JAN, ANDERS, AKE, S-371 40 KARLSKRON, SE

Inventor name: HELIN, PEROLA, MAGNUS, S-372 36 RONNEBY, SE

Inventor name: LARSSON, JAN, ERIK, S-372 37 RONNEBY, SE

Inventor name: PERSSON, MATS, HENRIK, S-372 39 RONNEBY, SE

8364 No opposition during term of opposition