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DE19604189A1 - Gerätesystem und Verfahren zur automatischen Wärmemengenbegrenzung und zur Wärmeleistungsregelung von Fernwärmeanlagen - Google Patents

Gerätesystem und Verfahren zur automatischen Wärmemengenbegrenzung und zur Wärmeleistungsregelung von Fernwärmeanlagen

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DE19604189A1
DE19604189A1 DE19604189A DE19604189A DE19604189A1 DE 19604189 A1 DE19604189 A1 DE 19604189A1 DE 19604189 A DE19604189 A DE 19604189A DE 19604189 A DE19604189 A DE 19604189A DE 19604189 A1 DE19604189 A1 DE 19604189A1
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DE
Germany
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heat
control
temperature
maximum
district heating
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DE19604189A
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Marek Dipl Ing Gross
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D10/00District heating systems
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Description

Stand der Technik
Bei der Fernwärmeerzeugung entstehen dem Fernwärmeunternehmen Kosten, einerseits für die abgegebene Menge, beispielsweise für verbrauchtes Heizöl und andererseits für die installierte Anlagentechnik, die nach dem Verbrauchsmaximum dimensioniert werden muß. Das Fernwärmeunternehmen stellt den Energieabnehmern die Energie kosten für die verbrauchte Menge in kWh und die Leistungskosten für das beanspruchte Verbrauchsmaximum in KW in Rechnung. Das Verbrauchsmaximum ist der höchste Spitzenwert, der in einer Zeiteinheit, also z. B. als Viertelstundenwert oder Halbstundenwert beansprucht wird.
Fast alle in der Fernwärmetechnik eingesetzten Steuer- und Regelsysteme haben die Aufgabe, die Istwerte von Temperaturen, wie z. B. die Vorlauftemperaturen, die Rücklauftemperaturen, die Raumtemperaturen oder Warmwassertemperaturen auf vorgegebene Sollwerte zu begrenzen. Die Regler ermitteln dabei die Stellgröße aus der Differenz von Sollwert und Istwert nach einem Algorithmus. Bei Überschreitung vorgegebener Temperatursollwerte unter dem Einfluß von Störgrößen, wie z. B. einer steigenden Außentemperatur, wird die Energieabnahme verringert.
Fehlende Meßeinrichtungen zur Wärmeleistungsmessung verhinderten bis vor kurzem eine effektivere Regelung. So wurde in der DE 195 15 467.3 erstmalig eine Meßgerät und Verfahren zur Wärmeleistungsmessung in Fernwärmeanlagen vorgeschlagen.
Kritik des Standes der Technik
Für die Minimierung des Energieverbrauchs werden in Fernwärmeerzeugeranlagen und Fernwärmeabnehmeranlagen Steuerungen und Regelungen installiert. Das Problem des Energieverbrauchs und der Energie kosten wird mit den bekannten Regelsystemen gelöst, aber nicht das Problem des Leistungsbedarfs und der Leistungskosten. Auf die Leistungskosten haben die bisher in der Fernwärmetechnik bzw. Wärmetechnik bekannten Steuerungen und Regelungen keinen Einfluß, weil diese kein Zeitverhalten aufweisen.
Die installierte Leistung der Fernwärmeabnehmeranlage wird z. Z. mittels manueller Sollwerteinstellung, z. B. mit einem Wärmemengenbegrenzer, auf die vermeintliche Abnehmerleistung reduziert. Weil die Leistung abnahmebedingt erheblichen Schwankungen unterliegt, kann diese rechnerisch oder meßtechnisch nur näherungsweise bei einem Fehler von 5 bis 15% ermittelt werden. Die Sollwerteinstellung des Durchflußreglers erfolgt mit einer weiteren Zugabe von beispielsweise 5%, um Betriebsstörungen mit Sicherheit auszuschließen. Die Sollwerteinstellung ist aber auch deshalb ungenau, weil diese nach jeder Änderung der Abnahmebedingungen neu eingestellt werden müßte. Die ungenaue Sollwerteinstellung eines Wärmemengenbegrenzers hat aber den Nachteil, daß zumindest zeitweilig das unter schwankenden Betriebsdruck stehende Heizmedium mit hoher Geschwindigkeit durch die Abnehmeranlage fließt. Die hohe und zusätzlich noch veränderliche Geschwindigkeit des Heizmediums verhindert zeitweilig eine vollständige Wärmeableitung in den Abnehmeranlagen, so daß im Rohrleitungsnetz, insbesondere im Rücklauf, erhebliche Verluste verursacht werden.
Die erhöhten Fernwärmekosten werden teilweise vom Energieunternehmen und teilweise vom Energieabnehmer getragen, weil der leistungsabhängige Teil der Fernwärmekosten infolge oben genannter Ungenauigkeiten nicht eindeutig zugeordnet werden können.
Problem
Mit der Erfindung werden folgende technischen Aufgaben, die auf die Betriebskosten von Fernwärmeanlagen, deren Verschleiß infolge Beanspruchung und die Umweltproblematik einen erheblichen Einfluß haben, gelöst. Die ungenaue Sollwerteinstellung der Durchflußregelventile, hervorgerufen durch die abnahmebedingten Leistungsschwankungen, wird durch eine automatische Sollwerteinstellung ersetzt. Bei abnahmebedingten Änderungen des Wärmemengenbedarfs erfolgt eine automatische Korrektur des eingestellten Sollwertes der Durchflußvolumenregelung. Zusätzlich zur Wärmemengenbegrenzung, die durch die Sollwerteinstellung des Durchflußregelventils erfolgt, wird die installierte Leistung durch einen Wärmeleistungsregler kontinuierlich auf die beanspruchte Leistung reduziert, um betriebsbedingte Leistungspitzen und Leistungsschwankungen zu verringern. Beim Anschluß eines automatischen Wärmemengenbegrenzers an ein Leistungsmeßgerät können die Leistungskosten meßtechnisch erfaßt und regelungstechnisch verringert werden.
Erzielbare Vorteile
Eine Gerätekombination aus einem Wärmeleistungsmeßgerät, wie in der DE 195 15 467.3 beschrieben, und einem automatischen Wärmemengenbegrenzer mit der zusätzlichen Funktion der Wärmeleistungsregelung, die an den Fernwärmeanschluß installiert wird, liefert genaue und optimierte Daten für die Betriebskostenrechnung, die Dimensionierung und die wirtschaftliche Betriebsführung der Fernwärmeanlage.
Durch den Wärmeleistungsregler können Leistungspitzen, Leistungsschwankungen und das Maximum der Wärmeleistung im Alltagsbetrieb verringert werden. Die Fernwärmekosten können somit gesenkt werden. Die Fernwärmeunternehmen können die Energieerzeugeranlagen, Weiterleitungsanlagen, Umformeranlagen und Verteilungsanlagen wesentlich genauer dimensionieren. Durch die Herunterregelung der Maximalleistungen und deren bessere zeitliche Verteilung können diese um ca. 10% geringer dimensioniert werden, was zu erheblichen Kosteneinsparungen führt. Die installierte Leistung wird automatisch auf die beanspruchte Leistung reduziert, wodurch manuelle Sollwerteinstellungen und deren Korrekturen entfallen. Die Betriebskostenabrechnung erfolgt wesentlich genauer, weil außer den Energiekosten auch die Leistungskosten auf eine meßtechnisch nachvollziehbare Betriebsgröße zurückgeführt werden können, die der Energieabnehmer beeinflussen kann. Die Wettbewerbsfähigkeit der Fernwärme wird erhöht, weil die Abnehmer die Fernwärmekosten regelungstechnisch wesentlich besser beeinflussen können. Mit einem Wärmeleistungsmeßgerät und einem Wärmeleistungsregler kann der Fernwärmeabnehmer mit Sicherheit feststellen, ob Kostenerhöhungen durch erhöhte Wärmeenergieabnahme oder durch ungenau reagierende Steuer- und Regelsysteme bzw. durch anderweitige Betriebsunregelmäßigkeiten verursacht werden.
Ausführungsbeispiel
Ein Ausführungsbeispiel des Aufbaus des Gerätesystems ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden zusammen mit dem neuen Verfahren beschrieben.
Das Gerätesystem besteht aus drei Systemteilen und weiteren Einzelgeräten mit den zugehörigen Verbindungs- bzw. Steuerleitungen. Die Systemteile sind die Meßwerterfassung 1, die Meßwertanpassung 2 und der Regler 5. Diese bestehen jeweils wieder aus mehreren Einzelgeräten. So besteht das Systemteil Meßwerterfassung 1 aus einem Temperaturfühler 1.1 im Vorlauf 11 der Fernwärmeabnehmeranlage, einem Temperaturfühler 1.2 im Rücklauf 12, einem Durchflußvolumenmeßwerk 1.3, einem Druckfühler 1.4 im Vorlauf 11, einem Druckfühler 1.5 im Rücklauf 12, einer Außentemperaturmeßeinrichtung 1.6 und einem Temperaturfühler 1.7 in der Warmwasserbereitungsanlage 13. Alle diese Fühler und Meßwerke besitzen Verbindung mit der Meßwertanpassung 2.
Das Systemteil Meßwertanpassung 2 besteht aus einem Wärmeleistungsmeßgerät 2.0. Dieses besteht aus den Teilen Temperaturspreizung 2.1, d. h. der Erfassung der Differenz zwischen Vorlauf- und Rücklauftemperatur, Wärmeenergie 2.2 und Durchflußvolumen 2.3, welche das Produkt aus der Temperaturspreizung mit dem Durchflußvolumen erfaßt, und den Meßwertanpassungsteilen Druck 2.4 im Vorlauf 11 und im Rücklauf 12, Außentemperatur 2.5 und Warmwassertemperatur 2.6, die alle mit einem Bus für die Meßdaten 4 verbunden sind.
Das Systemteil Rechner 5 besteht mindestens als einem automatischen Maximumbegrenzer 5.1, der über einen Bus für die Übertragung der Steuer- und Regelsignale 7 und über eine Signalwandlung für die Fernwärmeabnehmeranlage 8.1 mit einem Stellglied für die Fernwärmeabnehmeranlage 10 und über eine Signalwandlung für die Warmwasserbereitungsanlage 8.2 mit einem Stellglied für die Warmwasserbereitungsanlage 9 verbunden ist. Der automatische Maximumbegrenzer 5.1 berechnet das Verbrauchsmaximum, daß bei der Außentemperatur von beispielsweise -15°C auftritt und stellt das entsprechende Stellglied auf das gemessene Verbrauchsmaximum ein. Das Verbrauchsmaximum wird durch Integration der Wärmeleistung über die Integrationszeit berechnet. Der automatische Maximumbegrenzer 5.1 stellt einen Extremwert ein. Die Höchstleistung der Fernwärmeanlage wird während der Heizperiode nur relativ selten und kurzzeitig beansprucht, bei z. B. Außentemperaturen von ca. -15°C.
Eine wesentliche Verbesserung der Regelmöglichkeit wird erreicht, wenn der automatische Maximumbegrenzer 5.1 durch einen außentemperaturabhängigen Maximumbegrenzer 5.2, einen zeitgeführten Maximumbegrenzer 5.3 mit einem Zeitgeber 5.4, alle gekoppelt mit einem Mikrorechner 5.6 für die Speicherplatzzuweisung und die Reproduzierbarkeit der Steuer- und Regelsignale, der weiter über einen Langzeitspeicher 5.7 mit einem Bus 7 verbunden ist, beliebig erweitert ist. Eine zusätzlich Erweiterung ist durch einen Leistungsregler 5.8 mit einem einstellbaren Zeitgeber 5.5, einem Optimierungsrechner 5.9, einem Druckregler 5.10 und einem automatischen Maximumbegrenzer für die Warmwasserbereitungsanlage 5.11 beliebig möglich. Alle diese Einzelgeräte sind ebenfalls mit dem Bus 4 und Bus 7 verbunden.
Der außentemperaturabhängige Maximumbegrenzer 5.2 reagiert als außemtemperaturabhängiger Wärmemengenbegrenzer bei einem Außentemperaturbereich von -15°C bis 20°C. der außentemperaturabhängige Maximumbegrenzer 5.2 dient insbesondere bei Alltagsbetrieb der Fernwärmeabnehmeranlage zur Maximumbegrenzung nach der Nachtabsenkung.
Der zeitgeführte Maximumbegrenzer 5.3 begrenzt die zeitliche Dauer des Verbrauchsmaximums. Außerhalb der Zeiten, in denen Verbrauchsmaxima beansprucht werden, erfolgt die Einstellung des zur jeweiligen Tageszeit beanspruchten Verbrauchsmaximums.
Der Mikrorechner 5.6 für die Speicherplatzzuweisung und Reproduzierbarkeit der Steuer- und Regelsignale gewährleistet, daß bei gleichen Abnahmebedingungen die gleichen Steuer- und Regelvorgänge reproduziert werden.
Der Leistungsregler 5.8 regelt den Momentanwert der Wärmeleistung. Leistungsspitzen werden durch das Zeitverhalten des Leistungsreglers unterdrückt und Leistungsschwankungen werden verringert.
Der Optimierungsrechner 5.9 führt die Betriebsgröße Durchflußvolumen so, daß optimale Temperaturverläufe im Vorlauf 11 und im Rücklauf 12 unter allen Betriebsbedingungen und Abnahmeverhältnissen gewährleistet werden.
Der Druckregler 5.10 ist ein schnell reagierender Regler zu Verringerung von Druckschwankungen und deren Auswirkungen im Fernwärmenetz, die als Rückwirkungen von Steuer- und Regelvorgängen verursacht werden.
Der automatische Maximumbegrenzer 5.11 für die Warmwasserbereitung begrenzt das Maximum der Wärmeleistung in Abhängigkeit von der Zeitdauer zwischen Spitzenbedarfszeiten und vom zeitlichen Verlauf des Spitzenverbrauchs.
Am Bus für die Meßdaten 4 befindet sich eine Schnittstelle 3 für die kontinuierliche Meßdatenausgabe und am Bus für die Übertragung der Steuer- und Regelsignale 7 eine Schnittstelle 6 für die Steuerung und Regelung durch einen Zentralrechner.
Das Verfahren zur automatischen Wärmemengenbegrenzung und zur Wärmeleistungsregelung von Fernwärmeanlagen besitzt folgende Verfahrensschritte. Es erfolgt eine Erfassung der Meßwerte der Vorlauftemperatur, der Rücklauftemperatur und des Durchflußvolumens im Vorlauf 11 und im Rücklauf 12 der Fernwärmeabnehmeranlage, eine Berechnung der Wärmemengen oder der Wärmeleistungen für die Steuerung und Regelung der Fernwärmeabnehmeranlage, eine Speicherung der Meßdaten von Wärmemenge oder Wärmeleistung für die Ermittlung eines Maximalwertes oder mehrerer Maximalwerte, eine Speicherung von Meßdaten für die Anzeige oder die Ausgabe eines Maximalwertes oder mehrerer Maximalwerte als Sollwert einer Führungsgröße oder zu beliebigen Informationszwecken und eine manuelle Einstellung oder automatische Einstellung eines Stellgliedes der Fernwärmeabnehmeranlage 10 für die Wärmemengenbegrenzung oder Wärmeleistungsbegrenzung.
Die Regelung der Fernwärmeabnehmeranlage kann durch weitere Einzelgeräte noch weiter automatisiert bzw. in ihrer Wirkung verbessert werden. So kann z. B. durch die Messung der Außentemperatur für die Steuerung eines außentemperaturabhängigen Maximumbegrenzers 5.2 und über die Speicherung von Maximalwerten des Bedarfs von Wärmemengen oder Wärmeleistungen für Außentemperaturen von -15°C bis 20°C für eine sogenannte außentemperaturgeführte Wärmemengenbegrenzung oder durch eine zusätzliche Langzeitspeicherung von 24-Stunden-Wärmeverbrauchsdiagrammen, dem Abruf von Daten des Wärmebedarfs, z. B. von 1/4-Stundenwerten und eine Umwandlung in Steuersignale für eine sogenannte zeitgeführte Wärmemengenbegrenzung erfolgen.
Durch eine automatische Sollwertvorgabe der Wärmemenge oder Wärmeleistung aus dem Datenspeicher der Maximumbegrenzer 5.1, 5.2 und 5.3 und eine Berechnung einer Wärmemenge oder Wärmeleistung als Stellgröße kann ebenfalls eine zusätzliche Regelung erfolgen.
Die zusätzliche Meßwerterfassung des Druckes im Vorlauf 11 und im Rücklauf 12 über die Druckfühler 1.4 und 1.5 und über eine rechentechnische Ermittlung des Betriebsdruckes und eine Langzeitspeicherung als Sollwert kann eine Druckregler 5.10 auf Schwankungen der Druckdifferenz zwischen Vorlauf 11 und Rücklauf 12 reagieren und ein Stellglied der Fernwärmeabnehmeranlage betätigen.
Weiterhin kann zusätzlich eine Regelung des Durchflußvolumens auf der Basis der Meßwerterfassung der Vor- und Rücklauftemperatur und des momentanen Durchflußvolumens erfolgen.
Falls eine Warmwasserbereitungsanlage Bestandteil der Fernwärmeabnehmeranlage ist, kann eine Meßwerterfassung der Wassertemperatur in der Warmwasserbereitungsanlage 13, eine rechentechnische Aufzeichnung und Auswertung des Wassertemperaturverlaufs, eine Erfassung des Maximums des Wärmemengenbedarfs oder des Wärmeleistungsbedarfs in Abhängigkeit vom Warmwasserverbrauch und eine Berechnung, Ermittlung und Ausgabe von Stellsignalen aus dem zeitlichen Verlauf der Verbrauchsmaxima und aus dem Wärmemengenbedarf oder Wärmeleistungsbedarf erfolgen.
Bezugszeichenliste
1 Systemteil Meßwerterfassung
1.1 Temperaturfühler im Vorlauf
1.2 Temperaturfühler im Rücklauf
1.3 Durchflußvolumenmeßwerk
1.4 Druckfühler im Vorlauf
1.5 Druckfühler im Rücklauf
1.6 Außentemperaturmeßeinrichtung
1.7 Temperaturfühler in der Warmwasserbereitungsanlage
2 Systemteil Meßwertanpassung
2.0 Wärmeleistungsmeßgerät
2.1 Temperaturspreizung
2.2 Wärmeenergie
2.3 Durchflußvolumen
2.4 Druck im Vorlauf und Rücklauf
2.5 Außentemperatur
2.6 Warmwassertemperatur
3 Schnittstelle für die kontinuierliche Meßdatenausgabe
4 Bus für die Meßdaten
5 Systemteil Regler
5.1 automatischer Maximumbegrenzer
5.2 außentemperaturabhängiger Maximumbegrenzer
5.3 zeitgeführter Maximumbegrenzer
5.4 Zeitgeber
5.5 einstellbarer Zeitgeber
5.6 Mikrorechner
5.7 Langzeitspeicher
5.8 Leistungsregler
5.9 Optimierungsrechner
5.10 Druckregler
5.11 automatischer Maximumbegrenzer für die Warmwasserbereitung
6 Schnittstelle für die Steuerung und Reglung durch einen Zentralrechner
7 Bus für die Übertragung der Steuer- und Regelsignale
8.1 Signalwandlung für die Fernwärmeabnehmeranlage
8.2 Signalwandlung für die Warmwasserbereitungsanlage
9 Stellglied für die Warmwasserbereitungsanlage
10 Stellglied für die Fernwärmeabnehmeranlage
11 Vorlauf
12 Rücklauf
13 Warmwasserbereitungsanlage

Claims (11)

1. Gerätesystem zur automatischen Wärmemengenbegrenzung und zur Wärmeleistungsregelung von Fernwärmeanlagen durch eine Kombination bekannter Einzelgeräte, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • - das Gerätesystem besteht aus einem Systemteil Meßwerterfassung (1), einem Systemteil Meßwertanpassung (2), einem Systemteil Regler (5) und weiteren Einzelgeräten zur Wärmemengenbegrenzung und Wärmeleistungsregelung mit den zugehörigen Verbindungs- und Steuerleitungen,
  • - das Systemteil Meßwerterfassung (1) besteht aus einem Temperaturfühler (1.1) im Vorlauf (11), einem Temperaturfühler (1.2) im Rücklauf (12), einem Durchflußvolumenmeßwerk (1.3), einem Druckfühler (1.4) im Vorlauf (11), einem Druckfühler (1.5) im Rücklauf (12), einer Außentemperaturmeßeinrichtung (1.6) und einem Temperaturfühler (1.7) in der Warmwasserbereitungsanlage (13), die jeweils eine Verbindung zu einer zuständigen Kontaktstelle in der Meßwertanpassung (2) besitzen,
  • - das Systemteil Meßwertanpassung (2) besteht aus einem Wärmeleistungsmeßgerät (2.0), bestehend aus den Teilen Temperaturspreizung (2.1), Wärmeenergie (2.2) und Durchflußvolumen (2.3) und den Meßwertanpassungsteilen Druck (2.4) im Vorlauf (11) und im Rücklauf (12), Außentemperatur (2.5) und Warmwassertemperatur (2.6), die alle mit einem Bus für die Meßdaten (4) verbunden sind,
  • - das Systemteil Regler (5) besteht mindestens aus einem automatischen Maximumbegrenzer (5.1), der über einen Bus für die Übertragung der Steuer- und Regelsignale (7) und über eine Signalwandlung für die Fernwärmeabnehmeranlage (8.1) mit einem Stellglied für die Fernwärmeabnehmeranlage (10) verbunden ist.
2. Gerätesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Systemteil Regler (5) mit dem automatischen Maximumbegrenzer (5.1) durch einen außentemperaturabhängigen Maximumbegrenzer (5.2), einen zeitgeführten Maximumbegrenzer (5.3) mit einem Zeitgeber (5.4), alle gekoppelt mit einem Mikrorechner (5.6) für die Speicherplatzzuweisung und die Reproduzierbarkeit der Steuer- und Regelsignale, der weiter über einen Langzeitspeicher (5.7) mit dem Bus (7) verbunden ist, einem Leistungsregeler (5.8) mit einem einstellbaren Zeitgeber (5.5), einem Optimierungsrechner (5.9), einem Druckregler (5.10) und einem automatischen Maximumbegrenzer für die Warmwasserbereitung (5.11) beliebig erweitert ist.
3. Gerätesystem nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Bus für die Meßdaten (4) sich eine Schnittstelle (3) für die kontinuierliche Meßdatenausgabe und am Bus für die Übertragung der Steuer- und Regelsignale (7) eine Schnittstelle (6) für die Steuerung und Regelung durch einen Zentralrechner befindet.
4. Gerätesystem nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerätesystem um eine Signalwandlung (8.2) mit einem Stellglied (9) für die Warmwasserbereitungsanlage (13) erweitert ist.
5. Verfahren zur automatischen Wärmemengenbegrenzung und zur Wärmeleistungsregelung von Fernwärmeanlagen, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
  • - es erfolgt eine Erfassung der Meßwerte der Vorlauftemperatur, der Rücklauftemperatur und des Durchflußvolumens im Vorlauf (11) und im Rücklauf (12) der Fernwärmeabnehmeranlage,
  • - Berechnung der Wärmemengen oder der Wärmeleistungen für die Steuerung oder Regelung von Fernwärmeabnehmeranlagen,
  • - Speicherung der Meßdaten von Wärmemengen oder Wärmeleistungen für die Ermittlung eines Maximalwertes oder mehrerer Maximalwerte,
  • - Speicherung von Meßdaten für die Anzeige oder die Ausgabe eines Maximalwertes oder mehrerer Maximalwerte als Sollwert einer Führungsgröße oder zu beliebigen Informationszwecken,
  • - manuelle oder automatische Einstellung eines Stellgliedes der Fernwärmeabnehmeranlage nach Anzeige oder Ausgabe eines Sollwertes für die Wärmemengenbegrenzung oder Wärmeleistungsbegrenzung.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich die Messung der Außentemperatur für die Steuerung eines außentemperaturabhängigen Maximumbegrenzers (5.2) und die Speicherung von Maximalwerten des Bedarfs von Wärmemengen oder Wärmeleistungen für Außentemperaturen von -15°C bis 20°C für eine sogenannte außentemperaturgeführte Wärmemengenbegrenzung erfolgt.
7. Verfahren nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich eine Langzeitspeicherung von 24-Stunden-Wärmeverbrauchsdiagrammen, der Abruf von Daten des Wärmebedarfs, z. B. von 1/4-Stundenwerten und eine Umwandlung in Steuersignale für eine sogenannte zeitgeführte Wärmemengenbegrenzung erfolgt.
8. Verfahren nach Anspruch 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich eine automatische Sollwertvorgabe der Wärmemenge oder Wärmeleistung aus dem Datenspeicher der Maximumbegrenzer (5.1, 5.2 und 5.3) und eine Berechnung einer Wärmemenge oder Wärmeleistung als Stellgröße erfolgt.
9. Verfahren nach Anspruch 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich eine Meßwerterfassung des Druckes im Vorlauf (11) und im Rücklauf (12) über die Druckfühler (1.4 und 1.5), eine rechentechnische Ermittlung des Betriebsdruckes und eine Langzeitspeicherung als Sollwert erfolgt und ein Druckregler (5.10) auf Schwankungen der Druckdifferenz zwischen Vorlauf (11) und Rücklauf (12) reagiert und ein Stellglied der Fernwärmeabnahmeranlage (10) betätigt.
10. Verfahren nach Anspruch 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich eine Regelung des Durchflußvolumens auf der Basis der Meßwerterfassung der Vor- und Rücklauftemperatur und des momentanen Durchflußvolumens erfolgt.
11. Verfahren nach Anspruch 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Meßwerterfassung der Wassertemperatur in der Warmwasserbereitungsanlage (13), eine rechentechnische Aufzeichnung und Auswertung des Warmwassertemperaturverlaufs, eine Erfassung des Maximums des Wärmemengenbedarfs oder des Wärmeleistungsbedarfs in Abhängigkeit vom Warmwasserverbrauch und eine Berechnung, Ermittlung und Ausgabe von Stellsignalen aus dem zeitlichen Verlauf der Verbrauchsmaxima und aus dem Wärmemengenbedarf oder Wärmeleistungsbedarf erfolgt.
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