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DE69120383T2 - Gedruckter Filter zur Anwendung in einer Hochfrequenzschaltung - Google Patents

Gedruckter Filter zur Anwendung in einer Hochfrequenzschaltung

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Publication number
DE69120383T2
DE69120383T2 DE69120383T DE69120383T DE69120383T2 DE 69120383 T2 DE69120383 T2 DE 69120383T2 DE 69120383 T DE69120383 T DE 69120383T DE 69120383 T DE69120383 T DE 69120383T DE 69120383 T2 DE69120383 T2 DE 69120383T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
printed
filter
circuit
short
spiral coil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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Application number
DE69120383T
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English (en)
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DE69120383D1 (de
Inventor
Takaaki Konishi
Kazuhiko Kubo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Holdings Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Publication of DE69120383D1 publication Critical patent/DE69120383D1/de
Application granted granted Critical
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    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H7/00Multiple-port networks comprising only passive electrical elements as network components
    • H03H7/01Frequency selective two-port networks
    • H03H7/17Structural details of sub-circuits of frequency selective networks
    • H03H7/1741Comprising typical LC combinations, irrespective of presence and location of additional resistors
    • H03H7/1758Series LC in shunt or branch path
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H7/00Multiple-port networks comprising only passive electrical elements as network components
    • H03H7/01Frequency selective two-port networks
    • H03H7/0115Frequency selective two-port networks comprising only inductors and capacitors
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
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    • H03H2001/0021Constructional details
    • H03H2001/0078Constructional details comprising spiral inductor on a substrate
    • HELECTRICITY
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    • H03H2001/0021Constructional details
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)
  • Filters And Equalizers (AREA)

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen gedruckten Filter, der auf einer gedruckten Platine bzw. einer Leiterplatte gebildet ist, um zum Gebrauch in einem Hochfrequenzschaltkreis wie einem Fernsehempfänger wirksam zu sein.
  • In jüngster Zeit neigen zum Bilden eines Filters in einem Hochfrequenzschaltkreis wie einem Empfänger Elemente wie Spulen und Kondensatoren dazu, mit gedruckten Mustern gebildet zu sein. Ein gedruckter Filter nach dem Stand der Technik wird unten mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 beschrieben werden, wobei Fig. 1 eine Veranschaulichung einer Anordnung eines polaren tertiären Hochpaßfilterschaltkreises ist, in welchem die Bezugszahlen 1 und 3 respektive Kondensatoren repräsentieren, 4 eine Spule bezeichnet und die Zeichen A und B Eingangs- und Ausgangsanschlüsse sind, und Fig. 2 eine Veranschaulichung eines gedruckten Musters auf einer gedruckten Platine entsprechend dem Schaltkreis von Fig. 1 ist. In Fig. 2 sind der Kondensator 1 bis 3 respektive als Chip-Kondensatoren aufgebaut und die Spule 4 ist eine spiralförmige Spule, die durch eine gedruckte Folie auf der gedruckten Platine gebildet ist. Die hintere Oberfläche der gedruckten Platine ist vollständig mit einer Massenfohe gebildet, die durch eine gedruckte Folie aufgebaut ist, so daß ein Anschluß des Kondensators 3 durch ein Durchloch mit der hinteren Oberfläche davon verbunden ist, um an Masse gelegt zu sein.
  • Es gibt jedoch ein Problem, welches mit einer derartigen Filteranordnung entsteht, dadurch, daß die Filtercharakteristik dazu neigt, von einem gewünschten Wert aufgrund der Dispersion zwischen Teilen, Variation der Breite der gedruckten Folie und anderen unterschiedlich zu sein.
  • Aus den japanischen Patentzusammenfassungen Band 11, Nr. 108 (E-495) (255), April 4, 1987, die die Produktion einer variablen Drossel des Chiptypus betrifft, ist es bekannt, den Wert der Induktivität einzustellen, indem ein Kurzschlußmuster durchschnitten wird und ein Muster kurzgeschlossen wird, während ein magnetisches Substrat verwendet wird, um so den Wert der Induktivität größer zu machen. Unabhängige Spulenmuster sind auf beiden Oberflächen des magnetischen Substrates gebildet. Die Endabschnitte der zwei Spulenmuster sind zu der Seitenoberfläche des magnetischen Substrates herausgezogen, um so Anschlußmuster zu bilden und plurale Kurzschlußmuster sind zumindest auf irgendeinem Spulenmuster vorgesehen, so daß das Kurzschlußmuster durchschnitten werden kann. Wenn die Induktivität zwischen zwei Anschlüssen erhöht werden soll, wird das Kurzschlußmuster mit Trimmen usw. durchschnitten, und wenn die Induktivität erniedrigt werden soll, werden die Muster zwischen den Spulenmustern durch Bonden usw. verbunden. So wird eine Breitbereichsinduktivität mit den Mustern auf den zwei Oberflächen des magnetischen Substrates, die seriell und parallel verbunden sind, erhalten.
  • FR-A-2 568 742 bezieht sich auf eine einstellbare Induktivität in der Form eines gedruckten Schaltkreises. Es wird vorgeschlagen, die Induktivität durch einen Schaltkreis zu bilden, der auf eine ein- oder doppelseitige Schaltkreisplatine gedruckt ist. Der Schaltkreis wird durch ein Spulenmuster gebildet. In der innersten Wicklung ist eine Vielzahl von Anschlüssen vorgesehen, welche das Kurzschließen der Spule erlauben, so daß die Länge der Spule eingestellt werden kann.
  • So schlägt der Stand der Technik vor, die Filterkennlinien in einem gedruckten Filter mit einer Spiralspule, die auf einer gedruckten Platine gebildet ist, einzustellen. Jedoch erlaubt die Einstellung, die im Stand der Technik bewirkt wird, nicht die Einstellung im Feinbereich.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist dabei ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen gedruckten Filter zu schaffen, der verbesserte Einstellung der Filtercharakteristik erlaubt, falls erforderlich.
  • Dieses Ziel wird durch einen gedruckten Filter gemäß Anspruch 1 erreicht.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel wird im abhängigen Anspruch beschrieben.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Das Ziel und die Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele, die in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen genommen werden, ersichtlicher, in welchen:
  • Fig. 1 eine Schaltkreisveranschaulichung einer Anordnung eines Hochpaßfilters ist, der in einem Hochfrequenzschaltkreis zu verwenden ist;
  • Fig. 2 eine Veranschaulichung der Schaltkreisanordnung von Fig. 1 ist, die auf einer gedruckten Platine gemäß dem Stand der Technik gebildet ist;
  • Fig. 3 eine Veranschaulichung einer Schaltkreisanordnung eines gedruckten Filters gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel des Standes der Technik ist;
  • Fig. 4 und 5 graphische Veranschaulichungen zum Beschreiben der Filtercharakteristiken aufgrund des Standes der Technik sind,
  • Fig. 6 eine Veranschaulichung einer Schaltkreisanordnung eines gedruckten Filters gemäß einer weiteren Ausführungsform des Standes der Technik ist und
  • Fig. 7 eine Veranschaulichung einer Schaltkreisanordnung eines gedruckten Filters gemäß der Erfindung ist.
  • Nun bezugnehmend auf Fig. 3, wird eine Anordnung eines gedruckten Filters gemäß einer anderen Ausführungsform des Standes der Technik gezeigt. In Fig. 3 sind bei Bezugszahlen 1 bis 3 Chip-Kondensatoren mit den gleichen Aufbauten wie jenen in Fig. 2 veranschaulicht und bei Bezugszahl 4 ist eine Spiralspule veranschaulicht, die mit einer Druckfolie auf einer gedruckten Platine, nicht gezeigt, aufgebaut ist. Ein Unterschied zu dem Filter nach dem oben beschriebenen Stand der Technik von Fig. 2 ist, daß die Spiralspule 4 derart angeordnet ist, daß die zweite Windung und die dritte Windung elektrisch miteinander durch eine Kurzschlußleitung 5 gekoppelt sind, deren Folienbreite im wesentlichen gleich zu jener der Windungen ist.
  • Mit dieser Anordnung ist die Spiralspule 4 im wesentlichen als eine Spiralspule mit zwei Windungen aufgrund der Wirkung der Kurzschlußleitung 5 betreibbar. So wird zum Konstruieren eines Filters in dem Fall, daß die Abschneidefrequenz des Filters zur höheren Seite verschoben ist, die Kurzschlußleitung 5 durchschnitten, um zur Folge zu haben, daß die Spiralwindung 4 als eine Spule mit drei Windungen wirkt, wodurch die Abschneidefrequenz davon zur niedrigeren Seite korrigiert werden kann.
  • Fig. 4 zeigt eine Filterkennlinie, die beispielsweise erhalten wird, wenn Kondensator 1 = 2 PF, Kondensator 2 = 5 PF, Kondensator 3 = 82 PF und die Spiralwicklung 4 = 25 nH. Wie in Fig. 4 gezeigt, beträgt die Abschneidefrequenz ungefähr 355 MHz Auf der anderen Seite veranschaulicht Fig. 5 eine Filterkennlinie in dem Fall, daß die Kurzschlußleitung 5 durchschnitten ist. Wie in Fig. 5 veranschaulicht, wird die Abschneidefrequenz ungefähr 286 MHz. Das Durchschneiden der Kurzschlußleitung 5 kann ohne weiteres automatisch durch die Lasertrimm-Technik oder dergleichen durchgeführt werden. Hier bedeutet in Fig. 4 M1 = -2,2215E + 00 einen Punkt, an welchem der Filterverlust -2,2215db beträgt und I1 = 354,82E + 06 bedeutet, daß die Frequenz an dem Punkt M1 354,82 MHz beträgt. Das heißt, in den Filterkennlinien beträgt die Abschneidefrequenz, welche eine Frequenz ist, bei welcher der Verlust -3db wird, ungefähr 354 MHz. Weiter zeigt Fig. 5, daß die Frequenz an dem Punkt, bei welchem der Filterverlust -2,498db (M1) wird, 285,86 MHz (I1) beträgt.
  • Zweitens wird eine Beschreibung mit Bezug auf Fig. 6 im Ausdruck eines weiteren Ausführungsbeispiels des Standes der Technik durchgeführt werden, wo Teile, die jenen in Fig. 3 entsprechen, mit den gleichen Bezugszeichen markiert sind und die Beschreibung davon wird der Kürze halber weggelassen. In Fig. 6 ist in ähnlicher Weise eine Kurzschlußleitung 5 zwischen den zweiten und dritten Windungen einer Spiralspule 4 vorgesehen, um so die elektrische Verbindung dazwischen vorzusehen, und eine zweite Kurzschlußleitung, die am Punkt 6 veranschaulicht ist, ist ebenfalls zwischen den ersten und zweiten Windungen der Spiralspule 4 vorgesehen, um so die elektrische Verbindung dazwischen zu erreichen. Diese Anordnung erlaubt der Spiralspule 4, als eine Spule zu wirken, die im wesentlichen eine Windung umfaßt, und kann den Einstellungsbereich der Abschneidefrequenz vergrößern, weil drei Einstellmuster genommen werden.
  • Fig. 7 ist eine Veranschaulichung einer Anordnung eines gedruckten Filters gemäß der Erfindung, wo Teile, die jenen in Fig. 6 entsprechen, mit den gleichen Bezugszeichen markiert sind. In Fig. 7 sind bei Bezugszeichen 7 und 8 Kurzschlußleitungen veranschaulicht, welche respektive parallel bei den Seiten (Teilen) der äußersten Windung einer Spiralspule 4 vorgesehen sind. Jede der Kurzschlußleitungen 7 und 8 erlaubt die Verringerung der Induktivität der entsprechenden Seite der äußersten Windung auf die Hälfte. So kann, wenn die Kurzschlußleitungen 7 und/oder 8 durchschnitten werden, der Induktivitätswert der Spiralspule 4 dazu angeordnet werden, variabel zu sein, wodurch die Dispersion der Filterkennlinie eingestellt wird. Anders als die oben beschriebenen letzten Ausführungsbeispiele des Standes der Technik, welche die Einstellung in Einheiten von Windungen bewirken, erlaubt die Schaltkreisanordnung der Erfindung Einstellung in einem feinen Bereich.
  • Es sollte verstanden werden, daß sich das vorhergehende nur auf ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung bezieht und daß es beabsichtigt ist, alle Anderungen und Modifikationen des Ausführungsbeispiels der Erfindung, das hierin für die Zwecke der Offenbarung verwendet ist, abzudecken, welche keine Abweichungen vom Umfang der Erfindung bilden.

Claims (2)

1. Ein gedruckter Filter mit einer Spiraispule (4), die durch eine leitende Folie auf einer gedruckten Platine dazu gebildet ist, eine Vielzahl von Windungen aufzuweisen, wobei zumindest eine schnittermöglichende Kurzschlußleitung (7, 8) parallel zu einem Teil einer äußersten Windung der Spiralspule vorgesehen ist, so daß eine Kennlinie des Filters durch Schneiden der Kurzschlußleitung geändert werden kann.
2. Ein gedruckter Filter nach Anspruch 1,
worin die Spiralspule (4) durch eine leitende Folie gebildet ist und die Kurzschlußleitung mit einer leitenden Folie ähnlich zu jener der Spiralspule gebildet ist.
DE69120383T 1990-12-28 1991-12-27 Gedruckter Filter zur Anwendung in einer Hochfrequenzschaltung Expired - Fee Related DE69120383T2 (de)

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