DE10046917A1 - LC-Filter - Google Patents
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Abstract
Es wird ein LC-Filter geliefert, dessen Kondensator eine kleine Restinduktivität aufweist, und das in der Lage ist, eine gute Dämpfungseigenschaft bis hinaus zu einem hohen Frequenzbereich aufzuweisen, eine starke Dämpfung bei speziellen Frequenzen zu erzielen und für einen großen Strom verwendbar zu sein. Zwei Spulen, die durch Bilden einer Metallplatte in einer Spiralform definiert sind, sind in einem in Reihe geschalteten Zustand angeordnet, um zwischen denselben eine Gegeninduktivität zu erzeugen. Es ist ferner eine Kondensatorelektrodenplatte, die eine Form aufweist, die von der axialen Richtung der Spulen aus betrachtet in denselben enthalten ist, in der Nähe des Verbindungspunktes der Spulen angeordnet, um einem Abschnitt der Spulen gegenüberzuliegen, wodurch der Abschnitt der Spulen als eine Kondensatorelektrode wirkt.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein LC-Filter und
insbesondere auf ein LC-Filter, welches gebildet ist, um die
Serienresonanz zwischen einem Kondensator und einem Induktor
zu verwenden, um hierdurch eine starke Dämpfung bei speziel
len Frequenzen zu erzielen, und um die Auswirkungen dersel
ben bei dem hohen Frequenzbereich beizubehalten.
Unter den LC-Filtern gibt es ein laminiertes LC-Filter, das
ein Spulenbauteil und ein Kondensatorbauteil in Keramik auf
weist, indem Keramiklagen mit Elektrodenstrukturen für eine
Spule und für einen Kondensator laminiert sind.
Als ein Beispiel eines solchen laminierten LC-Filters offen
baren die japanischen ununtersuchten Patentanmeldungen Nr.
10-13180 und 10-200357 eine Struktur, die ein Ersatzschalt
bild aufweist, das in Fig. 12 gezeigt ist. Bei diesem Er
satzschaltbild sind zwei Spulen L1 und L2 in Reihe zwischen
Anschlüsse 12a und 12b geschaltet, während eine Äquivalenz
spule L3, die durch die Gegeninduktivität M zwischen den
Spulen L1 und L2 gebildet wird, ein Kondensator C und eine
winzige Spule (ein winziger Induktor) L4 zum Einstellen der
Resonanzfrequenz in Reihe zwischen den Knoten der zwei Spu
len L1 und L2 und Masse geschaltet sind.
Falls die Gegeninduktivität M zwischen den Spulen L1 und L2
positiv ist, bedeutet dies, wie es in Fig. 12 gezeigt ist,
in äquivalenter Weise, daß zwischen dem Knoten der Spulen L1
und L2 und Masse eine negative Induktivität (-M) (Äquiva
lenzspule L3) existiert. Die Resonanzfrequenz kann folglich
durch Bilden der winzigen Spule (der winzigen Induktivität)
L4, die mit dem Kondensator C in Reihe geschaltet ist, ein
gestellt werden.
Falls die Gegeninduktivität M zwischen den Spulen L1 und L2
negativ ist, bedeutet dies, wie es in Fig. 13 gezeigt ist,
auf äquivalente Weise, daß zwischen dem Knoten der Spulen L1
und L2 und Masse eine positive Induktivität (+M) existiert,
und daß die positive Induktivität eine Serienresonanz mit
dem Kondensator C erzeugt. In diesem Fall kann die Resonanz
frequenz durch das Einstellen des Kopplungszustands der po
sitiven Induktivität bezüglich des Kondensators C und/oder
der Spulen L1 und L2 eingestellt werden.
In dem Fall das LC-Filters, wie es im vorhergehenden be
schrieben wurde, kann bei einer spezifizierten Resonanzfre
quenz durch die Resonanz zwischen der Induktivität und dem C
eine starke Dämpfung erzielt werden, aber nach dem Resonanz
punkt erhöht jedoch die Induktivität, die seriell mit dem
Kondensator verbunden ist, die Impedanz, so daß der Effekt,
der durch den Kondensator ausgeübt wird, ungenügend wird.
Dies wirft ein Problem auf, darin, daß das im vorhergehenden
beschriebene LC-Filter keinen ausreichenden Dämpfungseffekt
über einen weiten Frequenzbereich hin aufweisen kann, wäh
rend derselbe in der Lage ist, einen ausreichenden Dämp
fungseffekt bei speziellen Frequenzen aufzuweisen.
Ferner sind bei dem herkömmlichen laminierten LC-Filter die
Elektrodenstrukturen, die das Spulenbauteil und das Konden
satorbauteil bilden, jeweils hinsichtlich der Eigenschaften
derselben entworfen, um eine Struktur aufzuweisen, bei der
Keramiklagen, auf die diese Elektroden gedruckt worden sind,
in einer vorbestimmten Reihenfolge laminiert werden, und bei
der durch die Elektrode für den Kondensator (die Kondensa
torelektrode) ein magnetischer Fluß fließt, d. h. daß die
Kondensatorelektrode angeordnet ist, um den magnetischen
Fluß zu blockieren. Als ein Ergebnis tritt ein Problem darin
auf, daß in der Kondensatorelektrode ein Wirbelstrom auf
tritt, wobei der Wirbelstromverlust die Induktivität redu
ziert.
Unter den herkömmlichen Induktoren, die für einen großen
Strom geeignet sind, gibt es einen Induktor, der durch Auf
wickeln einer bedeckten bzw. überzogenen Kupferverdrahtung
um einen Ferritringkern gebildet ist. Um ein LC-Filter unter
Verwendung eines solchen Induktors aufzubauen, ist es not
wendig, einen Kondensator getrennt einzubauen. Dies ergibt
insofern Probleme, daß die Anzahl von Komponenten erhöht und
eine Streukapazität und eine Restinduktivität erzeugt wer
den, da L und C durch Verbinden getrennter Komponenten ver
bunden werden, woraus sich ungenügende Dämpfungscharakte
ristika ergeben.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein
LC-Filter zu schaffen, welches bis zu höheren Frequenzen
verwendet werden kann.
Diese Aufgabe wird durch ein LC-Filter gemäß einem der An
sprüche 1 bis 3 gelöst.
Dementsprechend ist es ein Vorteil der vorliegenden Erfin
dung, die im vorhergehenden beschriebenen Probleme zu lösen
und ein LC-Filter zu schaffen, bei dem die Streukapazität
und die Restinduktivität eines Kondensators klein sind, und
das in der Lage ist, durch Erzeugen einer Serienresonanz
durch eine äquivalenzmäßig erzeugte Gegeninduktivität, eine
Restinduktivität und eine Kapazität eine starke Dämpfungs
eigenschaft an speziellen Frequenzen zu erzielen und den
Dämpfungseffekt bis zu einem hohen Frequenzbereich beizube
halten, indem der Kopplungskoeffizient zwischen den zwei
Spulen auf einen Wert eingestellt wird, derart, daß die
Kopplung zwischen den zwei Spulen jegliche Restinduktivität
unterdrückt. Das LC-Filter kann ebenfalls für Hochstroman
wendungen verwendet werden.
Um den im vorhergehenden beschriebenen Vorteil und die vor
hergehende beschriebene Aufgabe zu erzielen, umfaßt das la
minierte LC-Rauschfilter gemäß einem ersten Aspekt der vor
liegenden Erfindung einen magnetischen Körper und zwei Spu
len, die in dem magnetischen Körper angeordnet sind, die
durch Bilden einer metallischen Platte in einer Spiralform
definiert sind und in Reihe geschaltet sind, um zwischen
denselben eine Gegeninduktivität zu erzeugen. Eine Kondensa
torelektrodenplatte, die eine Form aufweist, die von der
axialen Richtung der Spulen aus betrachtet in dem Formbe
reich der Spulen enthalten ist, um den magnetischen Fluß,
der durch die Spulen erzeugt wird, nicht zu stören, ist in
der Nähe des Verbindungspunktes der zwei Spulen in dem mag
netischen Körper angeordnet, so daß zumindest ein Abschnitt
der Kondensatorelektrodenplatte einem Abschnitt der Spule
gegenüberliegt.
Wenn die zwei Spulen, die durch Bilden einer metallischen
Platte in einer Spiralform definiert sind, angeordnet wer
den, um in Reihe geschaltet zu sein, um eine Gegeninduktivi
tät zu erzeugen, und die Kondensatorelektrodenplatte, die
eine Form aufweist, die von der axialen Richtung der Spulen
aus betrachtet in der Form der Spulen enthalten ist, in der
Nähe des Verbindungspunktes der zwei Spulen angeordnet wird,
um einem Abschnitt der Spulen gegenüberzuliegen, dienen die
Spulen, die durch eine metallische Platte definiert sind,
ebenfalls als eine Kondensatorelektrode. Dies ermöglicht
eine Reduzierung der Anzahl von Komponenten und beseitigt
die Notwendigkeit, neben den Spulen unabhängig einen Kon
densator zu bilden, woraus sich die Reduzierung einer Rest
induktivität auf einen niedrigen Wert ergibt.
Wenn die Kondensatorelektrodenplatte eine Form aufweist, die
von der axialen Richtung der Spulen aus betrachtet in der
Form der Spulen enthalten ist, d. h., eine Form, um sich in
der Draufsicht nicht über die planare Form (projizierte
Form) der Spulen hinaus zu erstrecken, besteht keine Mög
lichkeit dafür, daß ein magnetischer Fluß, der zwischen den
zwei Spulen erzeugt wird, durch die Kondensatorelektroden
platte fließt. Dies ermöglicht das Verhindern der Abnahme
der Induktivität aufgrund eines Wirbelstromverlustes, und
ermöglicht, daß eine große Induktivität erzielt wird.
Darüber hinaus ist es durch Anordnen der Gegeninduktivität
zwischen den zwei Spulen, um positiv oder negativ zu sein,
möglich, eine gute Dämpfungseigenschaft bis zu einem hohen
Frequenzbereich zu erzielen, und ferner eine starke Dämpfung
bei speziellen Frequenzen durch eine Serienresonanz beizube
halten.
Bei dem LC-Filter der vorliegenden Erfindung gibt es keine
spezielle Begrenzung bezüglich einer spezifischen Form oder
der Anzahl von Kondensatorelektrodenplatten. Die Form und
die Anzahl der Kondensatorelektrodenplatten können abhängig
von der Anwendung frei ausgewählt werden.
Ferner gibt es bei dem LC-Filter der vorliegenden Erfindung
keine spezielle Begrenzung bezüglich der Anzahl von Windun
gen der zwei Spulen. Die Anzahl von Windungen der zwei Spu
len kann abhängig von der Anwendung frei bestimmt werden.
Falls das LC-Filter der vorliegenden Erfindung einen zu gro
ßen Kopplungskoeffizienten zwischen den zwei Spulen auf
weisen würde, könnte derselbe nicht den Effekt eines T-Typ-
Filters erzielen, das ein Element mit verteilten Konstanten
bildet, sondern würde lediglich die Eigenschaft einer ein
zigen gekoppelten Spule ergeben. Es ist folglich notwendig,
den Kopplungskoeffizienten zwischen den zwei Spulen auf ei
nen geeigneten Wert einzustellen. Aus der Sicht des Ermögli
chens, daß die Resonanzfrequenz eingestellt werden kann, oh
ne die Dämpfungseigenschaft zu opfern bzw. zu beeinträchti
gen, ist es vorzuziehen, den Kopplungskoeffizienten zwischen
den zwei Spulen typischerweise auf einen Wert in dem Bereich
von -0,1 bis +0,1 einzustellen.
Das LC-Filter gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden
Erfindung umfaßt einen magnetischen Körper und zwei Spulen,
die durch Bilden einer metallischen Platte in einer Spiral
form definiert sind, die in Reihe geschaltet sind, um eine
Gegeninduktivität zu erzeugen, und in dem magnetischen Kör
per angeordnet sind, um in der axialen Richtung derselben
ausgerichtet zu sein, so daß die Mittelachse der zwei Spulen
im wesentlichen die selben bzw. identisch sind. Eine Konden
satorelektrodenplatte, die eine Form aufweist, die aus axia
ler Richtung der Spulen betrachtet in der Form der Spulen
enthalten ist, um den magnetischen Fluß, der durch die Spu
len erzeugt wird, nicht zu stören, ist zwischen den zwei
Spulen in dem magnetischen Körper angeordnet, so daß zumin
dest ein Abschnitt der Kondensatorelektrodenplatte einem
Abschnitt der Spulen gegenüberliegt.
Durch Anordnen der zwei Spulen, die durch Bilden einer me
tallischen Platte in einer Spiralform definiert sind, um in
der axialen Richtung derselben ausgerichtet zu sein, so daß
die Mittelachsen der zwei Spulen im wesentlichen die selben
sind, und durch Anordnen (Einfügen) der Kondensatorelektro
denplatte zwischen zwei Spulen ist es möglich, ein LC-Filter
zu liefern, das einen Effekt aufweist, der ähnlich zu demje
nigen des LC-Filters gemäß dem ersten Aspekt ist, und das
einen spezifischeren Aufbau aufweist. Dies ermöglicht, daß
die vorliegende Erfindung in hohem Maße effektiv ist.
Das LC-Filter gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden
Erfindung umfaßt einen magnetischen Körper und zwei Spulen,
die durch Bilden einer metallischen Platte in einer Spiral
form definiert sind, in Reihe geschaltet sind, um eine Ge
geninduktivität zwischen denselben zu erzeugen, und in dem
magnetischen Körper angeordnet sind, um in der Richtung
senkrecht zu der axialen Richtung der Spulen voneinander
versetzt zu sein, um, wenn die Spulen aus der axialen Rich
tung derselben betrachtet werden, benachbart zueinander zu
sein. Eine Kondensatorelektrodenplatte mit einer Form, die
aus der axialen Richtung der Spulen betrachtet in der Form
der Spulen enthalten ist, um den magnetischen Fluß, der
durch die Spulen erzeugt wird, nicht zu blockieren, ist in
der Nähe des Verbindungspunktes der zwei Spulen in dem
magnetischen Körper angeordnet, so daß zumindest ein Ab
schnitt der Kondensatorelektrodenplatte einem Abschnitt der
Spulen gegenüberliegt.
Wie es im vorhergehenden beschrieben wurde, ist es ebenfalls
durch Anordnen der zwei Spulen an Positionen, die in der
Richtung senkrecht zu der axialen Richtung der Spulen von
einander versetzt sind, um aus der axialen Richtung der Spu
len betrachtet benachbart zueinander zu sein, und durch An
ordnen einer Kondensatorelektrodenplatte mit einer Form, die
den magnetischen Fluß, der durch die Spulen erzeugt wird,
nicht blockiert, in der Nähe des Verbindungspunktes der zwei
Spulen, möglich, ein LC-Filter zu liefern, das einen Effekt
ausübt, der demjenigen des LC-Filters gemäß des ersten As
pekts ähnlich ist, und das einen spezifischeren Aufbau auf
weist. Dies ermöglicht, das die vorliegende Erfindung in
hohem Maße effektiv ist.
Es ist vorzuziehen, daß bei dem LC-Filter der vorliegenden
Erfindung der magnetische Körper aus einem magnetischen Harz
aufgebaut ist, das durch Verkneten eines Harzes mit einem
magnetischen Pulver erhalten wird.
Durch Verwenden eines magnetischen Harzes, das durch Ver
kneten eines Harzes mit einem magnetischen Pulver erhalten
wird, bei einem magnetischen Körper ist es möglich, ein LC-
Filter mit einer Struktur zu bilden, bei der zwei Spulen und
eine Kondensatorelektrodenplatte durch ein Spritzgießverfah
ren oder dergleichen in einem magnetischen Körper (einem
magnetischen Harz) eingebettet sind, und hierdurch ein LC-
Filter mit hoher Induktivität auf effiziente Weise zu bil
den, was es ermöglicht, daß die vorliegende Erfindung in
hohem Maße effektiv ist.
Die im vorhergehenden beschriebenen und weiteren Aufgaben,
Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden sich
aus der folgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten
Ausführungsbeispiele der Erfindung in Verbindung mit den
beiliegenden Zeichnungen ergeben.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
werden nachfolgend bezugnehmend auf die beiliegenden Zeich
nungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1A und 1B Diagramme, die ein LC-Filter gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel zeigen, wobei Fig. 1A
eine Vorderansicht und Fig. 1B eine Draufsicht
ist;
Fig. 2A und 2B Diagramme, die die Spulen zeigen, die das
LC-Filter gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
bilden, wobei Fig. 2A eine Vorderansicht und Fig.
2B eine Draufsicht ist;
Fig. 3 eine Draufsicht, die eine Kondensatorelektroden
platte zeigt, die das LC-Filter gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel bildet;
Fig. 4 ein Diagramm, das ein Ersatzschaltbild des LC-Fil
ters gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel zeigt;
Fig. 5A und 5B Diagramme, die ein LC-Filter gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel zeigen, wobei Fig. 5A
eine Vorderansicht und Fig. 5B eine Draufsicht
ist;
Fig. 6A und 6B Diagramme, die die Spulen darstellen, die
das LC-Filter gemäß dem zweiten Ausführungsbei
spiel bilden, wobei Fig. 6A eine Vorderansicht und
Fig. 6B eine Draufsicht ist;
Fig. 7 ein Diagramm, das das Ersatzschaltbild des LC-Fil
ters gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel dar
stellt;
Fig. 8A und 8B Diagramme, die das LC-Filter gemäß einem
dritten Ausführungsbeispiel darstellen, wobei Fig.
8A eine Vorderansicht und Fig. 8B eine Draufsicht
ist;
Fig. 9A und 9B Diagramme, die die Spulen darstellen, die
das LC-Filter gemäß dem dritten Ausführungsbei
spiel bilden, wobei Fig. 9A eine Vorderansicht und
Fig. 9B eine Draufsicht ist;
Fig. 10 eine Draufsicht, die eine Kondensatorelektroden
platte darstellt, die das LC-Filter gemäß dem
dritten Ausführungsbeispiel bildet;
Fig. 11 ein Diagramm, das die Richtungen des magnetischen
Flusses zeigt, der durch die Spulen des LC-Filters
fließt, gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel;
Fig. 12 ein Diagramm, das das Ersatzschaltbild eines her
kömmlichen LC-Filters zeigt; und
Fig. 13 ein Diagramm, das das Ersatzschaltbild eines wei
teren herkömmlichen LC-Filters zeigt.
Das LC-Filter gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung wird bezugnehmend auf Fig. 1A bis 4
detailliert beschrieben.
Wie es in Fig. 1A und 1B dargestellt ist, weist dieses LC-
Filter eine Struktur auf, bei der in einem magnetischen Kör
per 11 zwei Spulen L1 und L2, die in Reihe geschaltet und in
der axialen Richtung derselben in einer derartigen Ausrich
tung angeordnet sind, daß die Mittelachsen der zwei Spulen
im wesentlichen die selben sind, oder koaxial angeordnet
sind, und eine Elektrode (Kondensatorelektrodenplatte) 10
eingebettet sind, die aus einer metallischen Platte gebildet
ist, um eine Kapazität zu bilden, und die zwischen die zwei
Spulen L1 und L2 eingefügt ist, um zwischen denselben ange
ordnet zu sein, und bei der ein äußerer Anschluß (Spulen
anschluß) 12a, der mit einem Ende der Spule L1 leitend ver
bunden ist, ein äußerer Anschluß (Spulenanschluß) 12b, der
mit einem Ende der Spule L2 leitend verbunden ist, und ein
Masseanschluß 13 für eine Verbindung mit Masse, der mit der
Kondensatorelektrodenplatte 10 leitend verbunden ist, ange
ordnet sind, um außerhalb des magnetischen Körpers 11 frei
zuliegen.
Wie es in Fig. 2A und 2B gezeigt ist, sind die Spulen L1 und
L2 in Spulen gebildet, von denen jede einen Außendurchmesser
von 10 mm und einen Innendurchmesser von 6 mm aufweist, indem
ein isolationsbedeckter Leiter mit einer länglichen planaren
(streifenförmigen) Form mit einer Dicke von 0,25 mm und einer
Breite von 2,0 mm gewunden wird. Die Gesamtanzahl von Win
dungen der Spulen L1 und L2 beträgt 10: fünf Windungen auf
der oberen Seite bilden die Spule L1, während fünf Windungen
auf der unteren Seite die Spule L2 bilden.
Wie es in Fig. 3 dargestellt ist, ist die Kondensatorelek
trodenplatte 10 durch Bearbeiten einer metallischen Platte
in einer Form gebildet, um in der Draufsicht in der planaren
Form der Spulen L1 und L2 enthalten zu sein, wobei der
Hauptabschnitt der Kondensatorelektrodenplatte 10 im wesent
lichen die selbe planare Form (im wesentlichen eine Hufei
senform) wie diejenige jeder der Spulen L1 und L2 aufweist.
In einer vorbestimmten Position an den Außenumfangsabschnitt
der Kondensatorelektrodenplatte 10 ist ein Vorsprung, der
einen Masseanschluß 13 bildet, für eine Verbindung mit Masse
gebildet.
Bei dem LC-Filter des ersten Ausführungsbeispiel ist zwi
schen der Spule L1 und der Spule L2 zum Einstellen des Kopp
lungsgrad zwischen den Spulen L1 und L2 und zum Sicher
stellen eines Raums, in dem die Kondensatorelektrodenplatte
eingefügt und angeordnet werden soll, ein Zwischenraum G
vorgesehen. Bei diesem ersten Ausführungsbeispiel ist die
Größe des Zwischenraums G auf etwa 1 mm eingestellt.
Zusätzlich ist bei dem LC-Filter des ersten Ausführungsbei
spiel eine Harzscheibe 14 mit dem selben inneren und äußeren
Durchmesser wie denjenigen der Spulen L1 und L2 und einer
Dicke von 0,25 mm in den Zwischenraum G eingefügt und auf ei
ner Seite (der oberen Oberflächenseite) der Kondensatorelek
trodenplatte 10, die in den Zwischenraum G eingefügt ist,
angeordnet, um den Kopplungsgrad zwischen den Spulen L1 und
L2 einzustellen.
Als der magnetische Körper 11 wird ein harzbasiertes magne
tisches Material (magnetisches Harz) verwendet, das durch
Verkneten eines Harzes mit einem magnetischen Pulver, wie z.
B. Ferritpulver, erhalten wird. Durch Spritzgießen dieses
magnetischen Harzes, während die im vorhergehenden beschrie
benen Spulen L1 und L2, die Kondensatorelektrodenplatte 10
und die Harzscheibe 14 an vorbestimmten Positionen gehalten
werden, wird das LC-Filter wie z. B. dasjenige, das in Fig.
1A und 1B gezeigt ist, gebildet.
Bei dem LC-Filter des ersten Ausführungsbeispiels sind die
Richtungen der magnetischen Flüsse, die durch die zwei Spu
len L1 und L2 erzeugt werden, die in Reihe geschaltet sind,
die selben, wobei die Gegeninduktivität (M) zwischen den
selben positiv ist.
Der Kopplungsgrad zwischen den Spulen L1 und L2 kann durch
die folgenden Verfahren gesteuert werden:
- 1. Das Verfahren, bei dem der Abstand (der im vorhergehen den erwähnte Zwischenraum G) zwischen den zwei Spulen L1 und L2 eingestellt wird.
- 2. Das Verfahren, bei dem eine Schicht mit unterschiedli cher Permeabilität zwischen den zwei Spulen L1 und L2 vorgesehen wird.
- 3. Das Verfahren, bei dem eine Eigenschaft des magnetischen Körpers 11 verändert wird (beispielsweise die Art oder Zusammensetzung des magnetischen Körpers wird verän dert).
Bei dem ersten Ausführungsbeispiel werden die im vorherge
henden erwähnten Verfahren (1) und (2) angenommen bzw. un
terstützt.
Insbesondere wird bei dem LC-Filter des ersten Ausführungs
beispiels der Kopplungsgrad zwischen den Spulen L1 und L2
durch Einstellen des Abstands zwischen den Spulen L1 und L2
auf 1 mm und Anordnen der nicht-magnetischen Harzscheibe 14
in den Zwischenraum G zwischen den Spulen L1 und L2 einge
stellt.
Bei dem LC-Filter mit den Merkmalen, die im vorhergehenden
beschrieben wurden, besteht, da die Kondensatorelektroden
platte 10, die zwischen die zwei Spulen L1 und L2, die in
Reihe geschaltet sind, eingefügt ist, im wesentlichen die
selbe Form (Hufeisenform) wie diejenige aufweist, die in der
Draufsicht in der Form der Spulen L1 und L2 enthalten ist,
keine Möglichkeit dafür, daß magnetische Flüsse, die um die
Spulen L1 und L2 erzeugt werden, durch die Kondensatorelek
trodenplatte 10 gestört werden, d. h., es gibt keine leitfä
hige Materie, durch die der Fluß fließt. Die ermöglicht die
Verhinderung des Auftretens von Wirbelstromverlusten und das
Erzielen einer hohen Induktivität.
Da die Kondensatorelektrodenplatte 10, die zwischen die zwei
Spulen L1 und L2 eingefügt ist und den Spulen L1 und L2 über
eine magnetische Schicht 11a gegenüberliegt, im wesentlichen
die selbe planare Form wie diejenige der Spulen L1 und L2
aufweist, die durch Wickeln eines isolationsbedeckten Lei
ters einer länglichen planaren (streifenförmigen) Form ge
bildet sind, ist es möglich, zwischen den Spulen L1 und L2,
die ebenfalls als Kondensatorelektrodenplatten dienen, und
der Kondensatorelektrodenplatte 10 einen breiten Bereich von
gegenüberliegenden Oberflächen zu erzielen, was das Erzielen
einer großen Kapazität ermöglicht. Hier kann das Einstellen
der Kapazität auf einfache Weise dadurch erzielt werden, daß
die Größe oder die Form der Kondensatorelektrodenplatte 10
eingestellt wird, oder daß die Anzahl von Kondensator
elektrodenplatten 10, die vorgesehen werden, eingestellt
wird.
Da ferner der Kondensator aus den Spulen L1 und L2 und der
Kondensatorelektrodenplatte 10 gebildet wird, besteht keine
Notwendigkeit dafür, daß ein Kondensator getrennt verbunden
wird, im Gegensatz zu dem Fall, bei dem ein LC-Filter aus
einem einzelnen Induktor und Kondensator gebildet wird. Dies
ermöglicht eine erhebliche Reduzierung der Restinduktivität
aufgrund der zu erzielenden Verbindung der Spulen L1 und L2
und eines Kondensators.
Das Ersatzschaltbild des LC-Filters des im vorhergehenden
beschriebenen ersten Ausführungsbeispiels ist in Fig. 4 dar
gestellt. Da die Gegeninduktivität M zwischen den Spulen L1
und L2 positiv ist, bedeutet dies auf äquivalente Weise, daß
zwischen den Knoten der Spulen L1 und L2 und Masse eine ne
gative Induktivität (-M) existiert. Diese Induktivität (-M),
eine Restinduktivität (ESL: Equivalent Series Inductance;
ESL = Equivalenzreiheninduktivität) und eine Kapazität (C)
bilden folglich bei diesem Ersatzschaltbild des LC-Filters
des ersten Auführungsbeispiels eine Reihenschaltung.
Im wesentlichen tritt bei der Schaltung, bei der eine Rest
induktivität und ein Kondensator in Reihe geschaltet sind,
eine Serienresonanz auf, wobei an dem Resonanzpunkt die
Dämpfung zunimmt, aber über den Resonanzpunkt hinaus die
Dämpfung aufgrund einer Zunahme der Impedanz abnimmt.
Da jedoch das LC-Filter des ersten Ausführungsbeispiels so
aufgebaut ist, daß eine negative Induktivität (-M) in Reihe
geschaltet ist, ist es möglich, die Restinduktivität (ESL)
durch Einstellen des Kupplungsgrades zwischen den zwei
Spulen zu unterdrücken, so daß in dem Ersatzschaltbild die
negative Induktivität (-M) die Restinduktivität (ESL)
ausgleicht. Dies ermöglicht die Bildung eines LC-Filters,
das in der Lage ist, einen Dämpfungseffekt bis zu einem
hohen Frequenzbereich hinauf aufzuweisen, indem das Auf
treten einer Serienresonanz unterdrückt wird.
Wie es im vorhergehenden beschrieben wurde, ermöglicht nicht
nur das Verändern des Kopplungsgrades zwischen den Spulen L1
und L2, sondern auch das Einstellen der Kapazität eine Ände
rung des Frequenzbereiches, der in der Lage ist, einen Rest
induktivitätsunterdrückungseffekt auszuüben.
An dieser Stelle wurden die Eigenschaften des LC-Filters des
im vorhergehenden beschriebenen ersten Ausführungsbeispiels
gemessen. Gemäß dem gemessenen Ergebnis betrug die Indukti
vität des LC-Filters etwa 1,7 µH.
Ferner betrug die Induktivität etwa 0,8 µH, wenn dieselbe in
dem Zustand gemessen wurde, bei dem lediglich eine Spule (L1
oder L2) der zwei Spulen aus dem selben Harz, das das magne
tische Pulver aufweist, als dem magnetischen Körper 11 ge
formt war.
Folglich stellt sich heraus, daß die Gegeninduktivität zwi
schen den zwei Spulen etwa 0,05 µH und der Kopplungskoeffi
zient etwa 0,06 beträgt.
Da die Induktivität von lediglich einer Spule L1 oder L2 0,8
µH beträgt, und der Induktivitätswert des gesamten LC-Fil
ters (der Gesamt L-Wert) 1,7 µH beträgt, gilt insbesondere
Gesamt L = 1,7 µH = (XL1 + M) + (XL2 + M)
= (0,8 µH + M) + (0,8 µH + M)
wobei die Induktivitätswerte der Spulen L1 und L2 XL1 bzw.
X12 seien, und der Gegeninduktivitätswert zwischen den zwei
Spulen M betrage.
Dies heißt, daß sich herausstellt, daß die Gegeninduktivität
M 0,05 µH beträgt.
Folglich weist das LC-Filter des ersten Ausführungsbeispiels
einen derartigen Aufbau auf, daß eine Induktivität von -0,05
µH (negative Induktivität (M) zwischen dem Knoten der Spulen
L1 und L2 und Masse) in Reihe mit einem Kondensator und ei
ner Restinduktivität geschaltet ist.
Zudem ist bei dem LC-Filter des ersten Ausführungsbeispiels,
da die Harzscheibe 14 in den Zwischenraum eingefügt ist, um
sich mit der Kondensatorelektrodenplatte 10 zu überlappen,
der Kopplungsgrad zwischen den zwei Spulen L1 und L2 nied
rig.
Darüber hinaus beträgt bei dem LC-Filter des ersten Ausfüh
rungsbeispiels, obwohl der Wert von ESL nicht gemessen wur
de, der Wert von ESL viel weniger als 0,05 µH, so daß bei
dem LC-Filter des ersten Ausführungsbeispiels keine Resonanz
erzeugt wird.
Ferner betrug die Kapazität, die zwischen den äußeren An
schlüssen (Spulenanschlüssen 12a und 12b) und dem Massean
schluß 13 gemessen wurde, 22 pF.
Als nächstes wurde die Übertragungsdämpfung dieses LC-Fil
ters mittels eines Netzwerkanalysators gemessen. Gemäß den
gemessenen Ergebnissen begann eine Dämpfung mit einer Rate
von 60 dB/Dekade bei etwa 50 MHz, wobei bei 100 MHz eine
Dämpfung von 40 dB erhalten wurde. Ferner wurde von etwa 200
MHz an eine Dämpfungseigenschaft mit einer Rate von 20
dB/Dekade beobachtet, wobei bei 300 MHz eine Dämpfung von
etwa 50 dB erhalten wurde.
Zum Vergleich wurde ein LC-Filter (Vergleichsbeispiel) her
gestellt, bei dem keine Harzscheibe 14 zwischen die Spulen
L1 und L2 eingefügt war, wobei die Eigenschaften desselben
gemessen wurden. Die Induktivität des LC-Filters dieses
Vergleichsbeispieles betrug 2,3 µH, die Gegeninduktivität
0,35 pH und der Kopplungskoeffizient 0,44.
Bei diesem Vergleichsbeispiel des LC-Filters begann die
Dämpfung bei etwa 70 MHz, aber die Dämpfungsrate betrug etwa
20 dB/Dekade, d. h. ein solch großer Dämpfungseffekt wie in
dem Fall des im vorhergehenden beschriebenen ersten Ausfüh
rungsbeispiels konnte nicht erzielt werden. Daraus ergibt
sich, daß, wenn der Kopplungsgrad zwischen den zwei Spulen
L1 und L2 zu hoch ist, die zwei Spulen, die in einer T-Typ-
Filterstruktur verbunden sind, eine Eigenschaft zeigen, als
ob dieselben eine einzige Spule wären.
Wie es bereits vorher beschrieben wurde, ist es bei dem LC-
Filter mit den Merkmalen der vorliegenden Erfindung von dem
Gesichtspunkt des Ermöglichens aus, daß die Resonanzfrequenz
eingestellt werden kann, ohne die Dämpfungseigenschaften zu
opfern bzw. zu verschlechtern, vorzuziehen, den Kopplungsko
effizienten der Spulen auf einen Wert in dem Bereich von
-0,1 bis +0,1 einzustellen.
Ein LC-Filter gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung wird nun detailliert bezugnehmend auf
Fig. 5A bis 7 beschrieben.
Wie in dem Fall des im vorhergehenden beschriebenen ersten
Ausführungsbeispiels sind auch bei dem LC-Filter des zweiten
Ausführungsbeispiels zwei Spulen L1 und L2 gebildet, um je
weils einen Außendurchmesser von 10 mm, einen Innendurchmes
ser von 6 mm und 5 Windungen durch Wickeln eines isolations
bedeckten Leiters einer länglichen planaren (streifenförmi
gen) Form mit einer Dicke von 0,25 mm und einer Breite von
2,0 mm aufzuweisen. Die zwei Spulen L1 und L2 sind so ange
ordnet, daß die Mittelachsen derselben identisch sind, aber
bei dem LC-Filter des zweiten Ausführungsbeispiels sind die
Spulen L1 und L2 so verbunden, daß die Richtungen der Strö
me, die durch die zwei Spulen fließen, entgegengesetzt zu
einander geraten, wenn an dieselben die elektrischen Ströme
angelegt werden. Das bedeutet, daß bei dem LC-Filter des
zweiten Ausführungsbeispiels die Spulen L1 und L2 so aufge
baut sind, daß die Wicklungsrichtungen bei den zwei Spulen
einander entgegengesetzt sind.
In den Zwischenraum G zwischen den Spulen L1 und L2 ist eine
Kondensatorelektrodenplatte 10 eingefügt, die die selbe
Struktur und Form wie die diejenigen des LC-Filters des im
vorhergehenden beschriebenen ersten Ausführungsbeispiels
(siehe Fig. 3) aufweist.
Hinsichtlich der anderen Strukturen, des Herstellungsver
fahrens, usw., ist das LC-Filter des zweiten Ausführungsbei
spiels gleich dem LC-Filter des im vorhergehenden beschrie
benen ersten Ausführungsbeispiels, und folglich wird eine
Erklärung desselben weggelassen werden, und die entsprechen
den Erklärungsabschnitte des ersten Ausführungsbeispiels
werden verwendet, um eine Wiederholung zu vermeiden.
Bei Fig. 5A bis 6B (das zweite Ausführungsbeispiel) beziehen
sich die Bauteile, die mit den selben Bezugszeichen wie den
jenigen in Fig. 1A bis 3 (das erste Ausführungsbeispiel)
markiert sind, auf die selben oder äquivalente Bauteile wie
denjenigen in Fig. 1A bis 3 (das erste Ausführungsbeispiel).
Bei dem LC-Filter des zweiten Ausführungsbeispiels sind die
Richtungen der magnetischen Flüsse, die zwischen den zwei
Spulen L1 und L2 erzeugt werden, entgegengesetzt zueinander,
und die Gegeninduktivität zwischen denselben ist negativ,
d. h. -M.
Da die Gegeninduktivität (M) zwischen den Spulen L1 und L2
negativ ist, bedeutet dies auf äquivalente Weise, daß
zwischen dem Knoten der Spulen L1 und L2 und Masse eine
positive Induktivität (+M) existiert. Diese Induktivität
(+M), eine Restinduktivität (ESL) und eine Kapazität (C)
bilden folglich bei dem LC-Filter des zweiten Ausführungs
beispiels eine Reihenschaltung.
Dementsprechend ist es ebenfalls bei dem LC-Filter des zwei
ten Ausführungsbeispiels durch Ändern der Gegeninduktivität
(-M) durch Einstellen des Kopplungsgrads zwischen den zwei
Spulen L1 und L2 möglich, den Resonanzpunkt zu ändern, und
den Dämpfungseffekt an speziellen Frequenzen zu erhöhen.
Die Einstellung des Kopplungsgrads zwischen den zwei Spulen
L1 und L2 kann wie in dem Fall des ersten Ausführungsbei
spiels durch Verfahren, wie z. B. das Einstellen des Zwi
schenraums G zwischen den Spulen L1 und L2, das Verändern
der Eigenschaften des magnetischen Körpers 11, das Einfügen
einer Schicht (Harzscheibe für das erste Ausführungsbei
spiel) mit einer unterschiedlichen Permeabilität zwischen
den Spulen L1 und L2, usw., auf einfache Weise durchgeführt
werden. Ferner kann das Einstellen der Kapazität durch Ein
stellen der Größe, Form und Anzahl der Kondensatorelektro
denplatten auf einfache Weise durchgeführt werden. Durch ein
solches Einstellen des Kopplungsgrads der Spulen L1 und L2
und der Kapazität kann der Frequenzbereich, der in der Lage
ist, einen Restinduktivitätsunterdrückungseffekt zu erhal
ten, geändert werden.
An dieser Stelle wurden die Eigenschaften des LC-Filters des
im vorhergehenden beschriebenen zweiten Ausführungsbeispiels
gemessen. Die Induktivität betrug etwa 0,8 µH, wenn dieselbe
in dem Zustand gemessen wurde, bei dem lediglich eine Spule
(L1 oder L2) der zwei Spulen aus dem selben Harz, das das
magnetische Pulver aufweist, als dem magnetischen Körper 11
geformt war.
Ferner betrug die Induktivität des LC-Filters des im vorher
gehenden beschriebenen zweiten Ausführungsbeispiels etwa 1,5
µH. Folglich stellt sich heraus, daß die Gegeninduktivität
zwischen den zwei Spulen etwa -0,05 µH und der Kopplungsko
effizient etwa -0,06 beträgt.
Folglich weist das LC-Filter des zweiten Ausführungsbei
spiels einen derartigen Aufbau auf, daß eine Induktivität
von +0,05 µH (eine positive Induktivität (+M) zwischen dem
Knoten der Spulen L1 und L2 und Masse) in Reihe mit einem
Kondensator und einer Restinduktivität geschaltet ist.
Die Kapazität, die zwischen den äußeren Anschlüssen (Spulen
anschlüssen) 12a und 12b und dem Masseanschluß 13 gemessen
wurde, betrug 23 pF.
Als nächstes wurde die Übertragungsdämpfung dieses LC-Fil
ters mittels eines Netzwerkanalysators gemessen. Gemäß den
gemessenen Ergebnissen beginnt die Dämpfung bei etwa 50 MHz,
wobei bei 100 MHz ein Dämpfungspeak auftrat, woraufhin eine
Dämpfung von etwa 50 dB beibehalten wurde.
Zum Vergleich wurde ein LC-Filter (zweites Vergleichsbei
spiel) hergestellt, bei dem keine Harzscheibe 14 zwischen
die Spulen L1 und L2 eingefügt war, wobei die Eigenschaften
desselben gemessen wurden. Die Induktivität des LC-Filters
dieses Vergleichsbeispiels betrug 1,0 µH, die Gegeninduk
tivität -0,3 µH und der Kopplungskoeffizient -0,38.
Die Kapazität, die zwischen den Spulenanschlüssen und dem
Masseanschluß gemessen wurde, betrug 23 pF. Die Dämpfung be
gann bei etwa 40 MHz, wobei aufgrund der Serienresonanz ein
Dämpfungspeak bei 50 MHz auftrat. Die Resonanzfrequenz kann
folglich verglichen zu dem vorhergehenden beschriebenen LC-
Filter des zweiten Ausführungsbeispiels erheblich verschoben
sein, aber die Dämpfung nach dem Resonanzpunkt betrug 20 dB,
was bedeutet, daß der Effekt dieses zweiten Vergleichsbei
spiels ausgenommen für den Resonanzpunkt sehr abnimmt. Ob
wohl dieses LC-Filter des zweiten Vergleichsbeispiels den
Resonanzpunkt durch Verringern des Kopplungskoeffizienten
weiter verringern kann, ist der Dämpfungseffekt desselben
nach dem Resonanzpunkt nicht so hoch wie erwartet.
Dies zeigt an, daß der Kopplungsgrad zwischen den zwei Spu
len L1 und L2 einen negativen Wert aufweist, der zu groß ist
und unerwünschte Ergebnisse liefert. Ferner ist es bei dem
LC-Filter mit einem solchen Aufbau wie demjenigen dieses
zweiten Ausführungsbeispiels vorzuziehen, den Wert des Kopp
lungskoeffizienten zwischen den Spulen auf einen Wert in dem
Bereich von -0,1 bis +0,1 einzustellen, um es zu ermög
lichen, daß der Resonanzpunkt dieses LC-Filters eingestellt
wird, und um ferner eine ausreichende Dämpfung zu erzielen.
Ein LC-Filter gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung wird nun detailliert bezugnehmend auf
Fig. 8 bis 11 beschrieben. Bei Fig. 8A bis 11 (dem dritten
Ausführungsbeispiel) beziehen sich die Bauteile, die mit den
selben Bezugszeichen wie denjenigen in Fig. 1A bis 3 mar
kiert sind (dem ersten Ausführungsbeispiel) auf die selben
oder äquivalente Bauteile wie diejenigen in Fig. 1A bis 3
(das erste Ausführungsbeispiel).
Wie es in Fig. 8A, 8B, 9A und 9B gezeigt ist, sind bei dem
LC-Filter des dritten Ausführungsbeispiels die zwei Spulen
L1 und L2 in Reihe geschaltet und in dem magnetischen Körper
11 eingebettet, um in der Draufsicht benachbart zueinander
zu sein, d. h. so daß die axialen Richtungen der Spulen im
wesentlichen parallel zueinander sind, während die Spulen L1
und L2 in der horizontalen Richtung voneinander versetzt
sind, um in der Richtung senkrecht zu den axialen Richtungen
der Spulen benachbart zueinander zu sein. Darüber hinaus ist
eine Elektrode (Kondensatorelektrodenplatte) 10 (siehe Fig.
10), die aus einer metallischen Platte gebildet ist und zwei
hufeisenförmige Abschnitte 10a und 10b aufweist, in der Nähe
des Verbindungspunkts unterhalb der zwei Spulen L1 und L2
befestigt.
Ein äußerer Anschluß (Spulenanschluß) 12a, der mit einem En
de der Spule L1 verbunden ist, ein äußerer Anschluß (Spulen
anschluß) 12b, der mit einem Ende der Spule L2 verbunden
ist, und ein Masseanschluß 13 für eine Verbindung mit Masse,
der mit der Kondensatorelektrodenplatte 10 verbunden ist,
sind angeordnet, um außerhalb des magnetischen Körpers 11
freizuliegen.
Bei dem LC-Filter des dritten Ausführungsbeispiels sind
durch Wickeln eines isolationsbedeckten Leiters mit einer
länglichen planaren (streifenförmigen) Form mit einer Dicke
von 0,25 mm und einer Breite von 2,0 mm zwei Spulen L1 und
L2 gebildet, um in Reihe geschaltet zu sein, so daß jede der
Spulen einen Außendurchmesser von 10 mm, einen Innendurch
messer von 6 mm und 5 Windungen aufweist, und so daß die
Wicklungsrichtungen bei den zwei Spulen entgegengesetzt zu
einander sind, d. h., so daß die Richtungen der Ströme, die
durch die zwei Spulen fließen, einander entgegengerichtet
sind.
Als der magnetische Körper 11 wird wie in dem Fall des LC-
Filters des im vorhergehenden beschriebenen ersten und
zweiten Ausführungsbeispiels ein harzbasiertes magnetisches
Material (ein magnetisches Harz) verwendet, das durch Ver
kneten eines Harzes mit einem magnetischen Pulver, wie z. B.
Ferritpulver verwendet wird. Durch Spritzgießen dieses mag
netischen Harzes, während die Spulen L1 und L2 und die Kon
densatorelektrodenplatte 10 an vorbestimmten Positionen ge
halten werden, wird ein solches LC-Filter wie dasjenige, das
in Fig. 8 gezeigt ist, gebildet.
Ferner ist die Kondensatorelektrodenplatte 10 wie in den
Fällen des ersten und zweiten Ausführungsbeispiels durch
Bearbeiten einer metallischen Platte in einer Form gebildet,
um in der Draufsicht in den planaren Formen der Spulen L1
und L2 enthalten zu sein, wobei ein Vorsprung, der einen
Masseanschluß 13 bildet, für eine Verbindung mit Masse an
einer vorbestimmten Position an einem Außenumfangsabschnitt
der Kondensatorelektrodenplatte 10 gebildet ist.
Bei dem LC-Filter des dritten Ausführungsbeispiels sind, da
die zwei Spulen L1 und L2 in Reihe geschaltet sind und
aufgebaut sind, so daß die Richtungen der Ströme, die durch
die zwei Spulen fließen, einander entgegengerichtet sind,
beispielsweise die Richtung eines magnetischen Flusses B1,
der in der Spule L1 erzeugt wird, und die Richtung eines
magnetischen Flusses B2, der in der Spule L2 erzeugt wird,
die zu der Spule L1 benachbart ist, einander entgegenge
richtet. Als ein Ergebnis werden, wenn der magnetische Fluß
einer Spule L1 (oder L2) durch die Mitte der anderen Spule
L2 (oder L1) fließt, die Richtungen der magnetischen Flüsse
der zwei Spulen die gleichen, wodurch zwischen den zwei Spu
len eine positive Gegeninduktivität (+M) auftritt. Das
heißt, daß das LC-Filter des dritten Ausführungsbeispiels
das gleiche Ersatzschaltbild (siehe Fig. 4) wie dasjenige
des LC-Filters des im vorhergehenden beschriebenen ersten
Ausführungsbeispiels aufweist.
Ferner besteht bei dem LC-Filter des dritten Ausführungs
beispiels, da die Kondensatorelektrodenplatte gebildet ist,
um in der Draufsicht in der Form der Spulen L1 und L2 ent
halten zu sein, keine Möglichkeit dafür, daß der magnetische
Fluß, der durch die zwei Spulen L1 und L2 erzeugt wird,
durch die Kondensatorelektrodenplatte blockiert wird, und
daß Wirbelstromverluste auftreten.
Folglich ist der gleiche Effekt wie derjenige des LC-Filters
des ersten Ausführungsbeispiels auch bei dem LC-Filter des
dritten Ausführungsbeispiels umfaßt.
An dieser Stelle wurden die Eigenschaften des LC-Filters des
im vorhergehenden beschriebenen dritten Ausführungsbeispiels
gemessen. Gemäß den gemessenen Ergebnissen betrug die Induk
tivität des gesamten LC-Filters (der gesamten Spule) 1,65
µH. Ferner betrug die Induktivität lediglich einer Spule (L1
oder L2) 0,8 µH.
Folglich stellt sich heraus, daß die Gegeninduktivität zwi
schen den zwei Spulen 0,025 µH und der Kopplungskoeffizient
0,03 beträgt. Die Kapazität, die durch die Kondensatorelek
trodenplatte 10 erhalten wurde, betrug etwa 80 pF.
Ferner begann bei dem LC-Filter des dritten Ausführungsbei
spiels die Dämpfung bei etwa 27 MHz, wobei bei 300 MHz eine
Dämpfung von 60 dB erhalten wurde.
Bei dem LC-Filter des dritten Ausführungsbeispiels ist bei
spielhaft ein Fall erklärt worden, bei dem das LC-Filter
aufgebaut ist, um eine positive Gegeninduktivität zwischen
den zwei Spulen zu erzeugen. Das LC-Filter kann jedoch auf
gebaut sein, um eine negative Gegeninduktivität (-M) zu er
zeugen, indem dasselbe einen Aufbau aufweist, derart, daß
die Richtungen der Ströme, die durch die zwei Spulen L1 und
L2 fließen, gleich sind, und daß dadurch die Richtung des
magnetischen Flusses, der bei einer Spule L1 erzeugt wird,
und diejenige des magnetischen Flusses, der bei der Spule L2
erzeugt wird, die benachbart zu der Spule L1 ist, gleich
werden. Folglich werden, wenn der magnetische Fluß einer
Spule L1 (oder L2) durch die Mitte der anderen Spule L2
(oder L1) fließt, die Richtungen der magnetischen Flüsse der
zwei Spulen entgegengesetzt zueinander, wodurch die negative
Gegeninduktivität (-M) erzeugt wird. In diesem Fall ist es
möglich, ein LC-Filter zu erhalten, das die gleichen Effekte
wie diejenigen des LC-Filters des im vorhergehenden be
schriebenen zweiten Ausführungsbeispiels aufweist.
Bei dem im vorhergehenden beschriebenen ersten bis dritten
Ausführungsbeispiel wurden beispielhaft Fälle erklärt, bei
denen jede der zwei Spulen ein planare Form einer kreisför
migen (torusförmigen) Form aufweist. Die spezifische Form
der Spulen ist jedoch nicht auf diese begrenzt, und es kön
nen Spulen mit verschiedenen Formen, wie z. B. einer Ellipse,
eines Rechtecks, usw., verwendet werden.
Darüber hinaus sind bei den im vorhergehenden beschriebenen
Ausführungsbeispielen Fälle exemplarisch erklärt worden, bei
denen ein Harz mit einem magnetischen Pulver als ein magne
tischer Körper verwendet wird, aber die vorliegende Erfin
dung kann jedoch ferner auf ein LC-Filter angewendet werden,
das neben dem harzbasierten Material ein keramikbasiertes
magnetisches Material verwendet.
Ebenfalls in anderer Hinsicht ist die vorliegende Erfindung
nicht auf die im vorhergehenden beschriebenen Ausführungs
beispiele begrenzt. Hinsichtlich des Aufbaumaterials einer
Spule, der Anzahl von Windungen, des Abstands zwischen den
zwei Spulen und der Größe, Form und der Anzahl von Konden
satorplatten, usw., sind verschiedene Veränderungen und
Modifikationen innerhalb des Schutzbereiches der Erfindung
möglich.
Wie es im vorhergehenden beschrieben wurde, sind bei dem
LC-Filter gemäß dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung
zwei Spulen angeordnet, die jeweils durch Formen einer me
tallischen Platte in einer Spiralform gebildet sind, und die
in Reihe geschaltet sind, um eine Gegeninduktivität zu er
zeugen. Eine Kondensatorelektrodenplatte, die eine Form auf
weist, die aus der axialen Richtung der Spulen aus betrach
tet in der Form der Spulen enthalten ist, ist in der Nähe
des Verbindungspunktes der zwei Spulen angeordnet, um einem
Abschnitt der Spulen gegenüberzuliegen. Folglich dienen die
Spulen, die aus einer metallischen Platte geformt sind, fer
ner als Kondensatorelektroden. Dies ermöglicht eine Redu
zierung der Anzahl von Komponenten und beseitigt die Notwen
digkeit, unabhängig von den Spulen einen Kondensator zu bil
den, woraus sich die Unterdrückung einer Restinduktivität
auf einen niedrigen Wert ergibt.
Darüber hinaus kann, da keine Möglichkeit dafür besteht, daß
ein magnetischer Fluß durch die Kondensatorelektrodenplatte
fließt, eine Reduzierung der Induktion aufgrund eines Wir
belstromverlustes verhindert werden, was zu einem Erzielen
einer großen Induktivität führt.
Da zusätzlich die Spule aus einer metallischen Platte ge
bildet ist, ist die Bearbeitung derselben einfach und die
Produktivität derselben hoch. Da ferner die Spule für einen
großen Strom verwendet werden kann, kann dieselbe einen er
höhten Betriebsbereich aufweisen.
Ferner ist es durch Anordnen der Gegeninduktivität zwischen
den zwei Spulen, um positiv oder negativ zu sein, möglich,
bis zu einem hohen Frequenzbereich hinauf eine gute Dämp
fungseigenschaft zu erzielen, und eine Dämpfung bei speziel
len Frequenzen zu erhöhen.
Bei dem LC-Filter gemäß dem zweiten Aspekt der vorliegenden
Erfindung ist es durch Anordnen der zwei Spulen, die durch
Formen einer metallischen Platte in einer Spiralform gebil
det sind, in einer Ausrichtung entlang der axialen Richtung,
so daß die Mittelachsen der zwei Spulen im wesentlichen die
selben sind, und durch Anordnen einer Kondensatorelektroden
platte zwischen den zwei Spulen möglich, ein LC-Filter zu
liefern, das Effekte aufweist, die ähnlich zu denjenigen des
LC-Filters gemäß dem ersten Aspekt sind, und das einen spe
zifischeren Aufbau aufweist. Dies ermöglicht, daß die vor
liegende Erfindung in hohem Maße effektiv ist.
Bei dem LC-Filter gemäß dem dritten Aspekt der vorliegenden
Erfindung ist es durch Anordnen der zwei Spulen an Positio
nen, die in der Richtung senkrecht zu der axialen Richtung
der Spulen versetzt sind, um aus der axialen Richtung der
Spulen aus betrachtet benachbart zueinander zu sein, sowie
einer Kondensatorelektrodenplatte mit einer Form, um den
magnetischen Fluß, der durch die Spulen erzeugt wird, nicht
zu blockieren, in der Nähe des Verbindungspunktes der zwei
Spulen möglich, ein LC-Filter zu liefern, das Effekte auf
weist, die denjenigen des LC-Filters gemäß dem ersten Aspekt
ähnlich sind, und das einen spezifischeren Aufbau aufweist.
Dies ermöglicht, daß die vorliegende Erfindung in hohem Maße
effektiv ist.
Darüber hinaus ist es, wie es im vorhergehenden beschrieben
wurde, durch Verwenden eines magnetischen Harzes, das durch
Verkneten eines Harzes mit einem magnetischen Pulver erhal
ten wird, als ein magnetischer Körper möglich, ein LC-Filter
mit einer Struktur zu bilden, bei der durch ein Spritzgieß
verfahren oder dergleichen zwei Spulen und eine Kondensator
elektrodenplatte in einem magnetischen Körper (einem magne
tischen Harz) eingebettet sind, und dadurch auf effiziente
Weise ein LC-Filter mit hoher Induktivität zu bilden, was es
ermöglicht, daß die vorliegende in hohem Maße effektiv ist.
Claims (4)
1. LC-Filter mit
einem magnetischen Körper (11);
zwei Spulen (L1, L2), die durch Bilden einer metal lischen Platte in einer Spiralform definiert sind, wobei die zwei Spulen (L1, L2) in Reihe geschaltet sind, um eine Gegeninduktivität (M) zwischen denselben zu erzeu gen, und wobei die zwei Spulen (L1, L2) in dem magne tischen Körper (11) angeordnet sind; und
einer Kondensatorelektrodenplatte (10) mit einer Form, die in der axialen Richtung der Spulen (L1, L2) in der Form derselben enthalten ist, um magnetische Flüsse, die durch die Spulen (L1, L2) erzeugt werden, nicht zu stö ren, wobei die Kondensatorelektrodenplatte (10) in der Nähe des Verbindungspunktes der zwei Spulen (L1, L2) in dem magnetischen Körper (11) derart angeordnet ist, daß zumindest ein Abschnitt der Kondensatorelektrodenplatte (10) einem Abschnitt der Spulen (L1, L2) gegenüberliegt.
einem magnetischen Körper (11);
zwei Spulen (L1, L2), die durch Bilden einer metal lischen Platte in einer Spiralform definiert sind, wobei die zwei Spulen (L1, L2) in Reihe geschaltet sind, um eine Gegeninduktivität (M) zwischen denselben zu erzeu gen, und wobei die zwei Spulen (L1, L2) in dem magne tischen Körper (11) angeordnet sind; und
einer Kondensatorelektrodenplatte (10) mit einer Form, die in der axialen Richtung der Spulen (L1, L2) in der Form derselben enthalten ist, um magnetische Flüsse, die durch die Spulen (L1, L2) erzeugt werden, nicht zu stö ren, wobei die Kondensatorelektrodenplatte (10) in der Nähe des Verbindungspunktes der zwei Spulen (L1, L2) in dem magnetischen Körper (11) derart angeordnet ist, daß zumindest ein Abschnitt der Kondensatorelektrodenplatte (10) einem Abschnitt der Spulen (L1, L2) gegenüberliegt.
2. LC-Filter mit
einem magnetischen Körper (11);
zwei Spulen (L1, L2), die durch Bilden einer metal lischen Platte in einer Spiralform definiert sind, wobei die zwei Spulen (L1, L2) in Reihe geschaltet sind, um zwischen denselben eine Gegeninduktivität (M) zu erzeu gen, und wobei die zwei Spulen (L1, L2) in dem magne tischen Körper (11) angeordnet sind, um in der axialen Richtung derselben derart ausgerichtet zu sein, daß die Mittelachsen der zwei Spulen (L1, L2) im wesentlichen die selben sind; und
einer Kondensatorelektrodenplatte (10) mit einer Form, die in der axialen Richtung der Spulen (L1, L2) in der Form derselben enthalten ist, um magnetischen Flüsse, die durch die Spulen (L1, L2) erzeugt werden, nicht zu stören, wobei die Kondensatorelektrodenplatte (10) zwischen den zwei Spulen (L1, L2) in dem magnetischen Körper (11) derart angeordnet ist, daß zumindest ein Abschnitt der Kondensatorelektrodenplatte (10) einem Abschnitt der Spulen (L1, L2) gegenüberliegt.
einem magnetischen Körper (11);
zwei Spulen (L1, L2), die durch Bilden einer metal lischen Platte in einer Spiralform definiert sind, wobei die zwei Spulen (L1, L2) in Reihe geschaltet sind, um zwischen denselben eine Gegeninduktivität (M) zu erzeu gen, und wobei die zwei Spulen (L1, L2) in dem magne tischen Körper (11) angeordnet sind, um in der axialen Richtung derselben derart ausgerichtet zu sein, daß die Mittelachsen der zwei Spulen (L1, L2) im wesentlichen die selben sind; und
einer Kondensatorelektrodenplatte (10) mit einer Form, die in der axialen Richtung der Spulen (L1, L2) in der Form derselben enthalten ist, um magnetischen Flüsse, die durch die Spulen (L1, L2) erzeugt werden, nicht zu stören, wobei die Kondensatorelektrodenplatte (10) zwischen den zwei Spulen (L1, L2) in dem magnetischen Körper (11) derart angeordnet ist, daß zumindest ein Abschnitt der Kondensatorelektrodenplatte (10) einem Abschnitt der Spulen (L1, L2) gegenüberliegt.
3. LC-Filter mit
einem magnetischen Körper (11);
zwei Spulen (L1, L2), die durch Bilden einer metal lischen Platte in einer Spiralform definiert sind, wobei die zwei Spulen (L1, L2) in Reihe geschaltet sind, um eine Gegeninduktivität (M) zwischen denselben zu erzeu gen, und wobei die zwei Spulen (L1, L2) in dem magne tischen Körper (11) angeordnet sind, um in der Richtung senkrecht zu der axialen Richtung der Spulen (L1, L2) voneinander versetzt zu sein, um in der axialen Richtung der Spulen (L1, L2) benachbart zueinander zu sein; und
einer Kondensatorelektrodenplatte (10) mit einer Form, die in der axialen Richtung der Spulen (L1, L2) in der Form derselben enthalten ist, um magnetische Flüsse, die durch die Spulen (L1, L2) erzeugt werden, nicht zu stö ren, wobei die Kondensatorelektrodenplatte (10) in der Nähe des Verbindungspunktes der zwei Spulen (L1, L2) in dem magnetischen Körper (11) derart angeordnet ist, daß zumindest ein Abschnitt der Kondensatorelektrodenplatte (10) einem Abschnitt der Spulen (L1, L2) gegenüberliegt.
einem magnetischen Körper (11);
zwei Spulen (L1, L2), die durch Bilden einer metal lischen Platte in einer Spiralform definiert sind, wobei die zwei Spulen (L1, L2) in Reihe geschaltet sind, um eine Gegeninduktivität (M) zwischen denselben zu erzeu gen, und wobei die zwei Spulen (L1, L2) in dem magne tischen Körper (11) angeordnet sind, um in der Richtung senkrecht zu der axialen Richtung der Spulen (L1, L2) voneinander versetzt zu sein, um in der axialen Richtung der Spulen (L1, L2) benachbart zueinander zu sein; und
einer Kondensatorelektrodenplatte (10) mit einer Form, die in der axialen Richtung der Spulen (L1, L2) in der Form derselben enthalten ist, um magnetische Flüsse, die durch die Spulen (L1, L2) erzeugt werden, nicht zu stö ren, wobei die Kondensatorelektrodenplatte (10) in der Nähe des Verbindungspunktes der zwei Spulen (L1, L2) in dem magnetischen Körper (11) derart angeordnet ist, daß zumindest ein Abschnitt der Kondensatorelektrodenplatte (10) einem Abschnitt der Spulen (L1, L2) gegenüberliegt.
4. LC-Filter gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der
magnetische Körper (11) ein magnetisches Harz aufweist,
das durch Verkneten eines Harzes mit einem magnetischen
Pulver erhalten wird.
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