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Gebiet der Erfindung
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Diese
Erfindung bezieht sich auf die pharmazeutische Industrie und betrifft
spezieller das Verpacken von Arzneimitteln für Patienten, die eine Anzahl verschiedener
Arzneimittel in Tabletten- oder Kapselform einzunehmen haben. Ein
Arzneimittel in Tabletten-, Kapsel- oder ähnlicher nicht flüssiger Form
wird im Folgenden als eine Dosis bezeichnet.
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Stand der Technik
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Arzneimitteldosen
können
der Art und Anzahl nach während
der Tagesperiode unterschiedlich sein. Patienten sind häufig verunsichert
im Hinblick darauf, welche Art und Anzahl von Dosen sie zu einem
bestimmten Zeitpunkt einzunehmen haben, zu welchem Zeitpunkt die
Dosen einzunehmen sind und schließlich weil sie sich merken
müssen,
ob sie die vorgeschriebenen Dosen für einen bestimmten Zeitpunkt
bereits eingenommen haben.
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Ein
zur Lösung
dieses Problem erdachtes Verfahren besteht darin, dem Patienten
eine Packung zu geben, die eine Reihe von Aufnahmen, wie etwa Becher
oder Blister aufweist, von denen jede einzelne einem bestimmten
Zeitpunkt entspricht, zu dem eine Anzahl von Dosen an einem bestimmten Tag
einzunehmen ist, und dafür
zu sorgen, dass ein Pharmazeut die Becher oder Blister der Packung
mit den korrekten Dosen befüllt,
so wie dies durch die Verschreibung eines Arztes festgelegt wurde.
Der Einfachheit halber wird eine solche Packung im Folgenden als „Dosispackung" bezeichnet. Dies
bedeutet, dass sich ein qualifizierter Chemiker daran macht, die
Dosen von Hand mühsam
in die einzelnen Becher oder Blister der Packung zu verteilen. Vergegenwärtigt man
sich, dass es bis zu zwölf verschiedene
Arten von Dosen geben kann, die über
einen Zeitraum von einer Woche einzunehmen sind – was das normale Intervall
ist, das durch eine typische Packung abgedeckt wird –, dann
ist die Zeit eines Pharmazeuten zu einem großen Teil damit ausgefüllt, Packungen
abzufüllen,
statt dass er sich anderen Pflichten widmen kann, die er als Pharmazeut
zu erledigen hat. Ein ähnliches
Problem entsteht, wenn ein Pharmazeut eine Aufnahme, wie etwa einen
Blister, mit einer Anzahl verschiedener Dosen versehen soll, die ein
Patient zu verschiedenen Zeitpunkten über einen längeren Zeitraum, wie etwa eine
Woche einzunehmen hat. Das Befüllen
des Behältnisses
von Hand mit den korrekten Mengen der verschiedenen Dosen ist sowohl
mühsam
als auch zeitraubend.
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Ein
automatischer Spender für
Dosen von Pharmazeutika in Arzneimittelbehälter ist aus der Patentanmeldung
EP 0 197 900 bekannt. Dieser
Spender umfasst eine Steuereinheit und eine Zuführeinheit, einschließlich mehrerer
paralleler Zuführstationen,
durch die Tabletten zugeteilt werden. Die Tabletten werden vorzugsweise
mittels Vibration durch einen Transportkanal hin zu einer Ausgabevorrichtung getragen.
Die Ausgabevorrichtung führt
solange, bis sie durch eine Zählung
unterbrochen wird, die Tabletten den Arzneimittelbehältern zu,
die auf einem Koordinatentisch angeordnet sind. Eine Steuereinheit sendet
Antriebssignale an die Motoren des Koordinatentischs aus, wenn die
Steuereinheit die Antriebe für alle
Transportkanäle
gestoppt hat, woraufhin die Arzneimittelbehälter auf eine neue Position
vorwärts
zu einem neuen Index gebracht werden, in der die Steuereinheit die
Antriebe für
die Transportkanäle
erneut aktiviert.
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Aufgabe der Erfindung
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Eine
Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein schnelleres Laden von Dosen
zu ermöglichen.
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Die Erfindung
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Gemäß dem weitesten
Aspekt dieser Erfindung umfasst ein Gerät zum Verteilen von Arzneimitteldosen:
einen Turm aus Dosisbehältern,
die übereinander
angeordnet sind, jeweils zum Lagern unterschiedlicher Dosen, die
abzugeben sind, ein Gerät zum
in Schwingungen versetzen des Turms in einer vorausbestimmten Art, um
die Dosen in die Behälter zu
den darin vorgesehenen Auslässen
zu bewegen, Auswerfer, die einzeln mit den Behältern verbunden sind und betrieben
werden können,
um die erforderlichen Dosen aus den Auslässen der Behälter freizugeben,
einen Sammler mit offenem Ende, in den die aus den Behältern ausgeworfenen
Dosen fallen, eine Ladestation, die unter dem offenen unteren Ende
des Sammlers angeordnet ist und eine Aufnahme stützt, die mit einer ausgewählten Anzahl
verschiedener Dosen, die aus den Behältern ausgeworfen wurden, zu
beladen ist, und einen Controller, der in Übereinstimmung mit einem vorausbestimmten
Dosisladeprogramm betrieben wird und den Betrieb der Auswerfer steuert.
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Gemäß einem
engeren Aspekt der Erfindung umfasst ein Gerät zum Verteilen von Arzneimitteldosen:
einen Turm aus trennbar übereinander
gelagerten und ähnlichen
Behältern
jeweils zum Lagern verschiedener Dosen, die abzugeben sind, ein
Gerät zum
in Schwingungen versetzen des Turms in einer vorausbestimmten Art,
eine Führung
in jedem Behälter,
die auf die Vibrationen des Turms reagiert, indem sie die Dosen
in den Behältern
einzeln zu den Behälterauslässen fördert, die
dazu gehörende
Dosenauswerfer haben, einen Sammler zum Aufnehmen der aus den Behältern ausgeworfenen
Dosen und zum Entladen dieser zu einer Stellung, in welcher eine Aufnahme
einer horizontalen angeordneten Reihe von Aufnahmen anzuordnen ist,
einen Träger
zum Halten der Reihe von Aufnahmen an der Dosisladestelle, einen
Mechanismus zum Erzeugen einer relativen horizontalen Verschiebung
zwischen dem Träger
und dem Ausladeende des Sammlers, um es einzelnen Aufnahmen zu erlauben,
mit den gewünschten
Dosiskombinationen beladen zu werden, und einen Controller, der
in Übereinstimmung
mit einem vorausbestimmten Dosisladeprogramm betrieben wird und
den Betrieb der Auswerfer und die relative Bewegung zwischen dem
Sammler und dem Träger
steuert, um das Laden der Reihe von Aufnahmen in automatisierter
Art und Weise mit den gewünschten
Dosiskombinationen, die von dem Programm bestimmt werden, zu laden.
Die Aufnahmen können
zum Beispiel Blister einer Blisterfolie oder getrennte Becher sein.
Nachdem die Aufnahmen beladen wurden, könnten sie hermetisch versiegelt
werden, um eine Lage von Aufnahmen zur Verfügung zu stellen.
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Ein
Pharmazeut, der das Gerät
benutzt, kann den Turm aus Behältern
aufbauen, von denen jeder einen Satz Dosen enthält. Wenn also die zu beladenden
Aufnahmen acht verschiedene Dosen erfordern, so hat der Turm acht
Behälter,
von denen jeder eine der verschiedenen Dosen enthält.
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Optionale Merkmale der
Erfindung
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Vorzugsweise
nehmen die Behälter
die Form niedriger hohler zylindrischer Boxen an, von denen jede
innen mit einer aufwärts
spiralförmig
angeordneten Führung
ausgebildet ist, die von dem Inneren des Behälters hin zu einem Auslass
führt.
Auf dem Boden der Führung
und des Behälters
können
Rillen oder Furchen vorgesehen sein, um die Bewegung der Dosen schrittweise
zur Seite und die Führung
hinauf zu erleichtern, während
der Behälter
in Schwingungen versetzt wird.
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Geeigneterweise
ist der Turm auf einem Sockel montiert, welcher durch das Gerät um einen
kleinen Bogen horizontal in Schwingungen versetzt wird. Der Bogen
kann etwa um einen Grad über
die Turmachse hinausragen und wird von einem Vibrator erzeugt, der
zum Beispiel mit 50 Hz betrieben wird. Die Bogengeschwindigkeit
der Vibration ist vorzugsweise in einer Richtung größer als
in der anderen. Die Behälter
sind so montiert, dass die auf den untersten Behälter ausgeübte Vibration mit sehr geringer
Abschwächung
aufwärts
durch alle Behälter
des Turms übertragen
wird. Es wird vorgezogen, dass das Zentrum der Spitze des Turms
auf der aufrechten Längsachse
des Turms gehalten wird, um eine bogenförmige Vibration der oberen
Behälter
entlang eines kegelförmigen
Pfades um die Turmachse herum zu verhindern. Durch die Verhinderung
einer kegelförmigen
Vibrationsbewegung des oberen Endteils des Turms wird die Geschwindigkeit,
mit der die Dosen die Führungen
hinauf zu den Behälterauslässen wandern, deutlich
erhöht.
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In
einer Behälteranordnung
kann ein Dosisauswerfer in einer Seitenwand angebracht sein und den
Behälter,
solange bis dieser betrieben wird, verschlossen halten, um das Eindringen
von Staub und Partikeln in ihn aus der Umgebungsluft zu verhindern.
Der Auswerfer kann mit einem Ersatzelement versehen sein, das so
geformt ist, dass es eine bestimmte Form und Größe der in dem Behälter gelagerten
Dosis auswirft.
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Einführung zu den Zeichnungen
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Die
Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die anliegenden Diagrammzeichnungen
ausführlicher
beschrieben, wobei es sich nur um Beispiele handelt.
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In den Zeichnungen
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ist 1 ein
Querschnitt durch einen Behälter
und zeigt einen Auswerfer, der in Reaktion auf den Betrieb eines
zugehörigen
Betätigungselements
eine Dosis aus dem Behälter
entlässt;
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ist 2 eine
perspektivische Darstellung des Gerätes zum Verteilen von Dosen
in eine Blisterpackung mit einem Turm aus Behältern der in 1 gezeigten
Form;
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zeigt 3 die
Position eines Sammeltrichters, in den Dosen fallen, die von den
verschiedenen Behältern
des Turms von 2 ausgeworfen werden;
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ist 4 eine
perspektivische Darstellung einer zweiten Form eines Spenders, der
eine andere Turmkonstruktion verwendet;
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ist 5 eine
perspektivische Darstellung eines Stapels von Behältern, die
in einzelnen Fächern des
Turms von 4 angeordnet sind;
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ist 6 eine
Ansicht des Turms von 5 nach Entfernung aller Behälter bis
auf den untersten Behälter
aus ihren jeweiligen Fächern;
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ist 7 eine
Draufsicht eines Behälters
in seiner montierten Position in einem Fach des Turms mit einer
gestrichelten Darstellung der Wirkverbindungen zwischen einem Auswerfmechanismus
des Behälters
und einem sich hin- und herbewegenden Betätigungselement, welches die
Freigabe einer Tablette oder Dosis aus dem Behälter steuert;
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ist 8 eine
perspektivische Darstellung des Auswerfmechanismus in dem Behälter in
vergrößertem Maßstab;
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ist 9 eine
Unteransicht eines Einlegebodens, der den Boden eines Behälterfachs
des Turms zeigt;
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ist 10 eine
Draufsicht des Einlegebodens von 9;
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ist 11 eine
perspektivische Unteransicht eins Auswerfers eines Behälters in
dessen dosisauswerfender Position; und
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12 die
Darstellung eines Barcodelesegerätes,
das in Verbindung mit dem Turm verwendet wird.
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Beschreibung der ersten
Ausführungsform
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2 zeigt
einen Turm 3, zusammengesetzt aus sieben geschlossenen
Behältern 1 und
einem obersten offenen Behälter 1,
von denen jeder innen mit einer sich spiralförmig aufwärts windenden inneren Bahn 4 ausgestattet
ist, die um die Innenfläche seiner
Außenwand
herum angeordnet ist. Der oberste Behälter 1 ist geöffnet dargestellt,
um sein Inneres zu zeigen. Wie in 1 dargestellt,
ist jeder der Behälter
mit einem Auswerfmechanismus 5 ausgestattet, der in dessen
Seitenwandbereich angeordnet und auf einer senkrechten Drehachse 18 montiert
ist. Der Auswerfer 5 weist eine Zange auf, die zwischen einem
Paar von Backen 8 an einem Ende gebildet und zu der in 2 dargestellten
Stellung vorgespannt ist, in der er effektiv einen Auslass des Behälters 1 schließt. Der
Auswerter hat eine Verlängerung 19,
die in 1 dargestellt ist und gegen die ein Betätigungskolben 15 drücken kann,
um die Zange des Auswerfers von einer in 1 dargestellten
Stellung, bei welcher er mit dem oberen Ende der Spiralführung 4 fluchtet,
in die in den 2 und 3 dargestellte
Stellung zu bewegen, bei der eine durch Vibration in die Zange beförderte Tablette
mittels Drehbewegung des Auswerfers 5 über die Drehachse 18 seitlich
des Turms nach unten ausgeworfen werden kann. Der Boden des Behälters 1 und
die Spiralführung 4 sind
mit flachen Furchen oder Rillen ausgestattet, um die Unterseiten
der Tabletten oder Dosen aufzunehmen, so dass, während der Behälter bogenförmig um
einen kleinen Winkel einer Größe zwischen
einem halben und einem Grad um seine Achse vibriert, die Dosen nach und
nach die Führung 4 hinauf
zum Auslass und damit zu dem Auswerfer wandern.
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Die
einzelnen Behälter 1 stehen
in dem Turm auf eine Weise miteinander in Verbindung, die verhindert,
dass sie bogenförmig
gegeneinander verrutschen. Zu diesem Zweck kann ein Bajonettverschluss
(nicht dargestellt) verwendet werden. Es sind jedoch auch andere
Formen der Befestigung gleich nützlich,
um zu gewährleisten,
dass die Achsen der Behälter
im Wesentlichen senkrecht und auf einer Linie bleiben und dass die
auf den untersten Behälter 1 ausgeübte Vibrationsbewegung
ohne Abschwächung
auf den obersten Behälter 1 übertragen
wird.
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Wie
in den 2 und 3 dargestellt, ist einer Seite
des unteren Endes des Turms ein Sammeltrichter 12 zugeordnet,
um die einzelnen aus den Behältern 1 ausgeworfenen
Tabletten oder Dosen zu sammeln und sie anschließend dem passenden Blister
zuzuteilen. Das untere, offene Ausladeende des Sammlers ist oberhalb
eines Trägers 13 in
Form einer horizontalen Platte 6 angeordnet, die mit einer geradlinigen
Reihe von Taschen 11 jeweils zur Aufnahme von Blistern
einer Blisterfolie (nicht dargestellt) ausgebildet ist, die oben
auf die Platte 6 gesetzt wird, wenn sie mit Tabletten oder
Dosen zu beladen ist. Falls gewünscht,
können
getrennte Aufnahmen, wie etwa Becher, anstatt der Blister verwendet werden.
Die Platte 13 kann horizontal entlang senkrechter Achsen
bewegt werden, um jeden einzelnen Blister der Folie unter das untere
Ausladeende des Sammeltrichters 12 zu bringen, so dass
er mit den erforderlichen vorgeschriebenen Dosen beladen werden
kann. Der Sammeltrichter 12 kann, falls erforderlich, ebenfalls
um die Achse des Turms bewegt werden, so dass die relative Bewegung
zwischen dem Sammler 12 und der Platte 6 einen
bestimmten zu beladenden Blister genau unter das untere offene Ende
des Sammeltrichters 12 bringt.
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Der
Sammeltrichter 12 und der Turm aus Behältern 1 werden von
einem Brückenteil 9 gehalten, das
mittels eines unter der Platte 6 angebrachten Vibrationsmechanismus 10 bogenförmig um
etwa einen Grad horizontal um die vertikale Achse des Turms in Schwingungen
versetzt wird. Die Auslenkung des Vibrators 10 kann angepasst
werden, und dieser vibriert in einer Richtung langsamer als in der ande ren.
Dies veranlasst die Tabletten oder Dosen dazu, die Spiralführung 4 hinaufzuwandern,
so dass sich eine von ihnen, wie in 1 dargestellt,
zwischen den Backen 8 des Auswerfers befindet. Wenn das
zugehörige
Betätigungselement 15 mittels
einer aus einer vertikalen Säule
von Zylinderspulen 14, die neben dem Turm angeordnet sind,
betätigt
wird, dreht sich der zugehörige
Auswerfer 5 um den Drehzapfen 18, und die zwischen
seinen Backen 8 gehaltene Dosis wird von der Seite des
Behälters
ausgeworfen und fällt
in den Trichter 12 darunter. Der Trichter 12 kann
mit einem auswechselbaren Papier ausgelegt sein, um zu verhindern,
dass sich die Wirkstoffe der verschiedenen gegebenenfalls zu unterschiedlichen
Zeiten geladenen Dosen miteinander vermischen.
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Eine
vertikale Reihe fotoelektrischer Sensoren 16, die, wie
in 2 dargestellt, jeweils bestimmten Behältern zugeordnet
sind, erfasst den Auswurf jeder Tablette oder Dosis aus dem zugeordneten
Behälter 1.
Es kann jedoch, falls dies bevorzugt wird, ein einziger fotoelektrischer
Sensor auf der Ebene des Sammlers 12 angebracht sein, um
die Abwärtsbewegung
nach unten jeder der ausgewählten
Dosen durch den Sammler zu dem Blister darunter zu erfassen. Ein
solcher einzelner fotoelektrischer Sensor tritt an die Stelle der
oben genannten senkrechten Reihe von Sensoren 16.
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Ein
rechnergestütztes
Ladeprogramm steuert den Betrieb der Betätigungselemente 15 und
ergreift geeignete Maßnahmen,
wenn der Betrieb eines bestimmten Auswerfers nicht dazu führt, dass
eine Dosis aus dem zugehörigen
Behälter
ausgeworfen wird. Außerdem
steuert das Programm die relative Bewegung zwischen dem unteren
Ende des Sammeltrichters 12 und der Platte 6,
um zu gewährleisten,
dass jede Sequenz zur Beladung eines Blisters vollständig durchgeführt wird,
bevor der nächste
zu beladende Blister unter den Sammeltrichter 12 gebracht
wird. Bei der bevorzugten Dosisladesequenz wird dann, wenn ein Auswerfer
eine bestimmte Dosis nicht aus einem Behälter entlässt, der Auswerfer eine Anzahl
von Malen, zum Beispiel drei Mal, in rascher Abfolge erneut aktiviert.
Dies führt
für gewöhnlich dazu,
dass die erforderliche Dosis freigegeben wird. Wird sie dies jedoch
nicht, so wird die Dosisladesequenz bis zu ihrem Ende fortgesetzt,
und die Software zeichnet auf, dass ein bestimmter Behälter keine Dosen
freigibt. Am En de der Dosisladesequenz wird automatisch ein zweiter
Versuch durchgeführt,
um eine Dosis oder Dosen aus dem zuvor nicht funktionierenden Behälter freizugeben.
Wenn dieser zweite Versuch ebenfalls fehlschlägt, wird die Bedienungsperson
gewarnt, dass das Beladen mit den Dosen nicht abgeschlossen ist,
da eine bestimmte Dosis nicht freigegeben wurde. Die Bedienungsperson kann
dann die fehlenden Dosen von Hand in die Blister geben und den Behälter überprüfen, da
sich dieser wahrscheinlich zu früh
entleert hat. In dem unwahrscheinlichen Fall, dass der Auswerfer
des Behälters
in irgendeiner Weise klemmt, kann dies von der Bedienungsperson
beseitigt werden, wenn das Beladen beendet wurde.
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Bei
einer nicht dargestellten Modifikation des Turms 3 verfügt jeder
der Behälter 1 über einen
Deckel mit einer teil-halbkugelförmigen
Vertiefung in dessen Mitte. Ein L-förmiger stabiler Arm erweiterbarer
Länge erstreckt
sich an einer Seite des Turms hinauf und ist an seinem unterem Ende
an dem Brückenteil 9 befestigt,
und sein oberes Ende erstreckt sich diametral über die Spitze des Turms. In
der Unterseite des oberen Endes des Arms befindet sich eine Fixierkugel
und ist in der teil-halbkugelförmigen
Vertiefung lokalisiert. Das obere Ende des Turms wird so in axialer
Ausrichtung mit dem unteren Ende gehalten, so dass es daran gehindert
wird, sich konisch um die Achse des Turms 3 zu bewegen,
wenn der Turm in Schwingungen versetzt wird. Dadurch wird die Geschwindigkeit
der Bewegung der Dosen die Spiralführung 4 hinauf erheblich
gesteigert.
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Mittels
des vorstehend beschriebenen Gerätes
kann die Zeit, die dazu benötigt
wird, eine Blisterfolie zu beladen, um die Hälfte verkürzt werden. Dies stellt eine
wesentliche Zeitersparnis für
den Pharmazeuten dar.
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Beschreibung der zweiten
Ausführungsform
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Die 4 und 5 zeigen,
zum Teil in freigelegter Darstellung, Teile eines Tablettenspenders 20 mit
einem Sockel 21, in dem eine elektronische Steuereinrichtung
und ein Vibrator (nicht dargestellt) zum Betrieb des Spenders angebracht
sind. Manuelle Steuerelemente und Lampen 22 sind auf einer
Seite des Sockels 21 angebracht, um die Bedienungsperson,
die den Spender benutzt, zu unterstützen.
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Ein
Brückenteil 23 ist
auf einem Vibrationsmechanismus (nicht dargestellt) angebracht,
der durch seinen Betrieb das Brückenteil
entlang eines horizontalen Bogens um ein paar Grad um die Achse eines
senkrechten Turmgehäuses 24 vibrieren
lässt. Das
Gehäuse 24 ist
durch horizontale Unterteilungen 25, die in 6 deutlicher
dargestellt sind, in einen senkrechten Stapel von Fächern 27 unterteilt,
von denen jeder einen in 5 dargestellten Tablettenbehälter in
einer festen Position halten kann. Der Behälter 28 ist von einem
Deckel (nicht dargestellt) verschlossen, der entfernt werden kann,
damit der Behälter
mit Arzneimitteldosen, wie z.B. Tabletten, Kapseln oder Dragees
wieder aufgefüllt
werden kann. Die tatsächliche
Form, die die Dosis annimmt, ist unerheblich, vorausgesetzt, ihre
Größe und Eigenschaften
lassen es zu, dass sie von dem Spender mechanisch ausgegeben werden
kann.
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Wie
in 4 dargestellt, ist das Turmgehäuse 24 von steifen,
stabilen vertikalen Befestigungsplatten 30 umgeben, auf
denen verschiedene Einzelbestandteile der Steuereinrichtung angebracht
sind, die in Verbindung mit dem Turmgehäuse 24 betrieben werden,
um zu gewährleisten,
dass die Tabletten schnell und in der richtigen Anzahl von den Behältern 28 ausgegeben
werden. Die Platten nehmen an der Vibration des Turmgehäuses 24 nicht
teil. Sie sind an ihren unteren Enden starr an dem festen Sockel 21 angebracht.
An ihren oberen Enden halten die Platten einen stabilisierenden
Arm 31, der sich horizontal über die Spitze des Turmgehäuses 24 erstreckt
und mittels eines Verbindungsstücks 32 an
dem Gehäuse 24 befestigt
ist, das es dem Gehäuse
erlaubt, horizontal um einen kleinen bogenförmigen Winkel um seine vertikale
Achse zu vibrieren, während
es das obere Ende der Turmachse vor einer konischen Vibrationsbewegung
bewahrt. Wie zuvor dargelegt, ist die Effektivität des Turms beim Befördern der
Dosen hin zu den Spenderauslässen
der Behälter 28 geringer,
wenn das obere Ende des Turmgehäuses 24 nicht
gegen eine konische Vibrationsbewegung abgestützt ist.
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Wie
in den 4 und 12 dargestellt, ist ein Barcodelesegerät 34 entlang
einer vertikalen Gleitschiene 35 bewegbar, die an den jeweiligen
Positionen der Behälter 28,
die in den Fächern
des Turmgehäuses
angebracht sind, mit beabstandeten Fenstern 36 ausgestattet
ist. Die Schiene 35 ist auf eine der Seitenplatten 30 montiert,
und ihre senkrechte Position wird durch einen Antriebsriemen 37 verändert, der
um Seilscheiben 38 läuft,
von denen eine von einem Elektromotor 39 angetrieben wird, der
von der Steuereinrichtung auf dem Sockel gemäß einem zuvor eingestellten
Dosisladeprogramm betrieben wird.
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Erneut
unter Bezugnahme auf 5 und 6 weist
jedes der Bodenteile 25 der Fächer 27 eine zugehörige Schubstange 40 auf,
welche sich durch eine der Seitenplatten 30 erstreckt und
einen Bolzen 41 an ihrem äußeren Ende trägt und eine
Gabel 42 an ihrem inneren Ende, wie in 9 deutlich dargestellt.
Die Schubstange wird mittels einer Auskehlung 43 geführt, die
in der Unterseite des Teils 25 ausgebildet ist und entlang
dessen sie mittels eines zylinderspulenbetätigten Kolbens 44,
dargestellt in 4, hin- und herbewegt werden
kann, welcher mit dem Bolzen 41 in Eingriff steht und eine
zugehörige Antriebszylinderspule 45 aufweist.
Der Kolben erstreckt sich durch die Zylinderspule 45 und
hat einen Kopf 46 an seinem äußeren Ende, der von einer Schraubenfeder 47 zwangsweise
in eine zurückgezogene
Position gebracht ist.
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Eine
Y-förmige
flache Stahlfeder 48 ist an die Unterseite jedes der Bodenteile 25 genietet
und dient dazu, die obere Seite des Behälters fest in Position zu halten,
wenn er in einen Fächer
eingesetzt wird. Erhöhungen
(nicht dargestellt), die mit Rillen auf dem Behälter zusammenwirken, dienen
ebenfalls dazu, den korrekten Sitz des Behälters in dem Fach zu unterstützen, so
dass eine Person, die einen Behälter
in das Fach lädt,
einen korrekten Sitz des Behälters
eindeutig feststellt, wenn dieser richtig in sein Fach eingesetzt
ist.
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Der
Sockel ist mit Führungen
ausgestattet, um die Bewegung einer Platte, die zur Aufnahme einer
eine mit Arzneimitteldosen zu beladenden Blisterfolie vorgesehen
ist, auf eine horizontale Hin- und Herbewegung unter dem Turmgehäuse 24 zu
beschränken, ähnlich der
Platte 6 der ersten Ausführungsform. Dies wird daher
nicht erneut beschrieben.
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Das
Turmgehäuse 24 ruht
auf einer von dem Brückenteil
getragenen Standfläche 51.
Ein unteres Ende eines Trichters 52 unter dem Turm kann
horizontal durch vorausbestimmte Winkel indexiert werden, um es
auf die Position einer bestimmten Reihe von Blistern zu bringen,
damit jeder davon abwechselnd mit vorgeschriebenen Arzneimitteldosen
beladen werden kann. Ein dosiserfassendes Element 53 am
unteren Ende des Trichters 52 verfügt über eine zugehörige fotoelektrische
optische Vorrichtung (nicht dargestellt), welche die Anwesenheit
einer daran vorbeifallenden Arzneimitteldosis erfasst, und sendet
ein Signal an die Software, welche die Blisterladesequenz steuert,
um anzuzeigen, dass eine bestimmte ausgeworfene Dosis in den Blister
freigegeben wurde, der unterhalb des Trichters 52 positioniert ist.
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Unter
Bezugnahme auf 7, 8 und 11 wird
nun einer der Behälter 28 ausführlicher beschrieben.
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Der
Behälter 28 ist
vorzugsweise aus durchsichtigem Kunststoffmaterial hergestellt und
hat einen entfernbaren Deckel aus Kunststoff (nicht dargestellt).
Er ist im Allgemeinen von rechteckiger Form in der Draufsicht, mit
abgerundeten Ecken, wie in 7 dargestellt.
Er hat eine innere Spiralwendelfläche 60, welche an
seiner Innenwand hinaufführt.
Die Mitte der Spirale stellt eine Mulde 61 bereit, in die
eine Charge von Arzneimitteldosen platziert wird. Die Außenfläche der
Spiralwendel ist von einer kreisförmigen Wand 62 gebildet,
welche die Tabletten oder Dosen die Wendel hinaufführt, während der
Behälter
in Schwingungen versetzt wird. Rillen (nicht dargestellt) auf dem
Boden der Wendel 60 veranlassen in Verbindung mit der bogenförmigen Vibrationsbewegung des
Behälters 28,
der mit verschiedenen Bogengeschwindigkeiten in jeweils entgegengesetzte
Richtungen vibriert, die Dosen nach und nach die Oberfläche der
Wendel 60 hinaufzuwandern. In der Nähe des oberen Endes der Wendel
fällt eine
Dosis in eine Tasche, die Teil eines Dosenauswerfers 64 bildet,
der im Detail in den 8, 9 und 11 dargestellt ist.
Eine Ablenkfläche
(nicht dargestellt) auf einer nach unten zeigenden Ausstülpung (ebenfalls
nicht dargestellt), die auf der Unterseite des Deckels des Behälters 28 gebildet
ist, erlaubt es einer einzelnen Reihe von Dosen unter der Ablenkfläche zu dem Fach 63 vorzudringen.
Wenn eine Dosis auf einer anderen aufliegt oder sich seitlich verkantet,
wird sie von der Ausstülpungsfläche zurück in die
Mulde 61 ge lenkt und kann die Ausstülpung nicht unterqueren.
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Der
Auswerfer weist einen Kunststoffhebel 65 auf, der bei 66 schwenkbar
am Mittelpunkt der Unterseite des Behälters 28 angebracht
ist. Ein Exzenterzapfen 67 neben dem Drehzapfen 66 rastet
zwischen den beiden Zinken 69 der Gabel ein, wenn der Behälter 28 korrekt
in sein Fach eingesetzt wird. Das Hin- und Herbewegen der Schubstange 40,
das durch Anlegen einer Spannung an die Zylinderspule 45 erzeugt
wird, veranlasst den Hebel 65 dazu, um den Drehzapfen 66 herum
zu schwingen.
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Der
Hebel ist an seinem freien Endteil mit einem gebogenen Block 67 ausgestattet,
in 8 dargestellt, der sich nach oben in eine in 7 dargestellte
bogenförmige
Aussparung 68 erstreckt, die in dem Randeckenteil des Behälters 28 unter
dem erhöhten
Endteil der Wendel 60 angebracht ist. Der Block 67 ist
mit einer kurvenförmigen
Außenfläche 59 ausgebildet,
zu der Innenfläche
der Wand 62 komplementär
ist und neben dieser verläuft,
so dass eine begrenzte Bewegung des Hebels um seinen Drehzapfen 66 durch
die Bewegung des Blocks 67 entlang der Wand 62 und
in eine gebogene Aushöhlung 70, die
sich unter der oberen Fläche
des erhöhten
Teils der Wendel 60 befindet, aufgenommen werden kann. Die
Tasche 63 in dem Block 67 hat eine offene Seite, wobei
die Tasche sich nach außen
gegen die Fläche der
Wand 62 öffnet.
Eine Auswerföffnung 73 ist
in der Wand 62 angebracht und führt in das Innere eines Rahmenteils 74 des
Behälters 28.
Das Rahmenteil 74 befindet sich in vertikaler Einrasterung
mit entsprechenden ähnlichen
Rahmenteilen der anderen Behälter 28 des
Turms, so dass die übereinander
gelagerten Rahmenteile 74 den vertikal eingeschlossenen
Trichter 52 bilden, der sich, wie in 4 dargestellt,
vertikal an einer Seite des Turms herab erstreckt. Die Tasche 71 ist
so geformt, dass sie jeweils eine Arzneimitteldosis aufnimmt, und
hat eine schräge
Seitenfläche 75,
die gegen die Dosis drückt,
wenn die Tasche sich der Position der Auswerföffnung 73 nähert. Infolge
der Trägheit
der Dosis veranlasst die Seitenfläche 75 die Dosis dazu,
dass sie durch die Auswerföffnung 73 an
der Seite der Aushöhlung
ausgeworfen wird.
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Wenn
der Block in die Aushöhlung 74 wandert,
bewegt er sich in eine Richtung entgegengesetzt zu derjenigen der
die Spiralwendel 60 hinaufwandernden Dosen. Es kann manchmal
passieren, dass sich eine Dosis nicht vollständig innerhalb der Abgrenzungen
der Tasche 63 befindet, wenn die Schubstange 40 betätigt wird.
Sie kann dann zwischen dem Ende der Wendel 60 und dem Ende
der Tasche 63 eingeklemmt werden. Für die Möglichkeit eines solchen Ereignisses
werden durch das Vorhandensein der in 4 dargestellten
Feder 47 Vorkehrungen getroffen. Die elektronische Steuerung
des Spenders erlaubt der Zylinderspule 45, welche das Auswerten
einer bestimmten Dosis steuert, einen mehrmaligen Betrieb in rascher
Abfolge. Nach jedem Arbeitsgang der Zylinderspule kehrt der Block 67 in seine
Ausgangsposition zurück.
Der Boden der Tasche 63 ist an seiner hinteren Seite leicht
nach oben geneigt, so dass eine Dosis, die unbeabsichtigt dort positioniert
ist, wo sie die Vorwärtsbewegung
des Blocks 67 behindert, nach oben aus dem Fach 63 heraus-
und in das Innere des Behälters
zurückrutscht.
Dies erlaubt es einer anderen Dosis, von der Spiralwendel 60 in
das jetzt leere Fach einzutreten.
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Betrieb der zweiten Ausführungsform
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Ein
Pharmazeut belädt
die Fächer 27 des Turms 24 mit
acht geschlossenen Dosisbehältern 28. Jeder
Dosisbehälter
hat einen Strichcode, der seinen Inhalt identifiziert. Der Pharmazeut
gibt außerdem
in den Spender Einzelheiten einer Verschreibung ein, die von einem
Arzt bereitgestellt ist und die den Patienten und die Arzneimitteldosen,
die der Patient jedes Mal zu verschiedenen Zeiten am Tag einzunehmen
hat, identifiziert. Eine Blisterfolie, die Spalten von Blistern
aufweist, die den Zeitpunkten entsprechen, an denen ein Arzneimittel
zu verabreichen ist, und in Reihen angeordnet sind, die den sieben
Tagen der Woche entsprechen, wird auf der Ladeplatte des Spenders
platziert, wie unter Bezugnahme auf die Platte 6 in der
ersten vorstehend beschriebenen Ausführungsform erläutert. Die
Kavitäten
der Blister sind nach oben exponiert, so dass sie von dem Spender einzeln
einer nach dem anderen befüllt
werden können.
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Der
Pharmazeut schaltet den Spender ein. Das Barcodelesegerät 34 wandert
den Turm hinauf und gibt in die Spendersoftware die Positionen der verschiedenen
Behälter
ein, so wie diese von ihren Strichcodes angegeben werden, die nachein ander gelesen
werden, während
das Lesegerät 34 den Turm
hinaufwander.
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Die
bogenförmige
horizontale Vibration des Turms, wenn der Spender eingeschaltet
wird, veranlasst die Arzneimitteldosen in allen Behältern dazu, ihre
jeweiligen Wendelflächen 60 hinaufzuwandern. Die
bei einem Mal jeweils nicht benötigten
Dosen fallen von den erhöhten
Teilen der Wendelflächen
hinunter und in die Mulden 61 der Behälter 28 zurück. Somit
gibt es jedes Mal, wenn der Spender in Betrieb ist, Dosen, die darauf
warten, ausgeworfen zu werden, wenn die entsprechende Zylinderspule
betrieben wird.
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Das
untere Ende eines Sammlers des Trichters wird um seine Achse gedreht
bevor mit der eigentlichen Dosisladesequenz begonnen wird, um das
untere Ende oberhalb der Blisterkavität zu bringen, die als nächstes zu
beladen ist. Anschließend wird
die Zylinderspule 45, welche jedem der Behälter zugeordnet
ist und welche die Aufgabe hat, der zu beladenden Blisterkavität Dosen
zur Verfügung
zu stellen, in Betrieb genommen, und das korrekte Auswerten einer
Dosis wird durch deren Hinunterfallen durch den Sammeltrichter festgestellt,
was durch den Sensor 53 erfasst wird. Anschließend wird
die nächste
Dosis in entsprechender Weise aus ihrem Behälter ausgeworfen, bis der Blister
vollständig
beladen ist. Nachdem jeder Blister beladen ist, bewegen sich die Platte
und der Sammeltrichter, um den nächsten
zu befüllenden
leeren Blister in Rastverbindung mit dem unteren Ende des Sammlers
zu bringen.
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Wenn
alle Blister beladen sind, wird eine Abdeckfolie über die
Blisterfolie gebracht und in einer solchen Position versiegelt,
dass der Blister verschlossen wird und sich dieser dann in einer
Form befindet, in der er an den Patienten gegeben werden kann.