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DE60023986T2 - Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung - Google Patents

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DE60023986T2
DE60023986T2 DE60023986T DE60023986T DE60023986T2 DE 60023986 T2 DE60023986 T2 DE 60023986T2 DE 60023986 T DE60023986 T DE 60023986T DE 60023986 T DE60023986 T DE 60023986T DE 60023986 T2 DE60023986 T2 DE 60023986T2
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DE
Germany
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holding
solid preparation
cell
closure
solid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60023986T
Other languages
English (en)
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DE60023986D1 (de
Inventor
Hideyuki Takahashi
Hitoshi Ishiwatari
Manabu Haraguchi
Toshihiko Ota
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sanyo Electric Co Ltd
Original Assignee
Sanyo Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from JP11140462A external-priority patent/JP2000325430A/ja
Priority claimed from JP31891299A external-priority patent/JP3778744B2/ja
Application filed by Sanyo Electric Co Ltd filed Critical Sanyo Electric Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE60023986D1 publication Critical patent/DE60023986D1/de
Publication of DE60023986T2 publication Critical patent/DE60023986T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B37/00Supplying or feeding fluent-solid, plastic, or liquid material, or loose masses of small articles, to be packaged
    • B65B37/08Supplying or feeding fluent-solid, plastic, or liquid material, or loose masses of small articles, to be packaged by rotary feeders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B1/00Packaging fluent solid material, e.g. powders, granular or loose fibrous material, loose masses of small articles, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B5/00Packaging individual articles in containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, jars
    • B65B5/10Filling containers or receptacles progressively or in stages by introducing successive articles, or layers of articles
    • B65B5/101Filling containers or receptacles progressively or in stages by introducing successive articles, or layers of articles by gravity
    • B65B5/103Filling containers or receptacles progressively or in stages by introducing successive articles, or layers of articles by gravity for packaging pills or tablets
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/0092Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for assembling and dispensing of pharmaceutical articles

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  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)
  • Supply Of Fluid Materials To The Packaging Location (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Bereich der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung, um eine feste Zubereitung zu füllen, die durch ein Rezept in einer Klinik und dergleichen bestimmt wurde (im Folgenden bezeichnet feste Zubereitung all die gehärteten Zubereitungen, wie z. B. eine Tablette, eine Kapsel, eine Pille, eine Pastille usw.).
  • In einer Klinik und dergleichen ist herkömmlicherweise eine Tablettenpackungsmaschine benutzt worden, wie sie z. B. in der japanischen Patentoffenlegungsschrift 59-1991 (A61J3/00) (JP-A-59203561) offenbart ist, um mehrfache Arten von Tabletten zu packen, die von einem Arzt für jede Verabreichung verschrieben wurde, die einem Patienten zuzuführen ist. Da allerdings das Packungssystem die Tabletten für jede Verabreichung auswirft und sie mittels eines Trichters oder einer Fördervorrichtung für die Packung sammelt, ist eine lange Zeitdauer einschließlich einer Wartezeit zum Sammeln der Tabletten erforderlich, bis die Packung beendet ist. Weiterhin werden die Tabletten ausschließlich abhängig von der Schwerkraft mit solch einem Trichter oder einer Fördervorrichtung gesammelt, wodurch sich ein Anstieg der Größe der Vorrichtung ergibt.
  • Andererseits gibt es auch eine Tablettenfüllvorrichtung, die die verschriebenen Tabletten in einem Behälter, wie z. B. einer Flasche (oder einer Tüte), in Übereinstimmung mit jeder Art von den Tabletten so füllt, dass sie dem Patienten zugeführt werden. Für den Fall der Tablettenfüllvorrichtung sind eine Anzahl von Tablettengehäusen, die jeweils da drinnen die Tabletten in Übereinstimmung mit jeder Art enthalten, tief nach vorne geneigt und in der Form eines Schrankes angeordnet, ist eine Auswurfvorrichtung zum Auswerfen der Tabletten aus dem Tablettengehäuse in jedem Tablettengehäuse vorgesehen und werden die Tabletten in dem Tablettengehäuse, die basierend auf einer Verschreibung bestimmt werden, jeweils von der Auswurfvorrichtung ausgeworfen.
  • Da bei dieser Tablettenfüllvorrichtung die Tabletten nicht in Übereinstimmung mit jeder Verabreichung gepackt werden, können die Tabletten in einer kürzeren Zeit als bei dieser Tablettenpackvorrichtung gefüllt werden. Allerdings erfordert diese Vorrichtung solche eine Bedienung, dass ein Benutzer zu einer Vorderseite des Tablettengehäuses mit einem Behälter in seiner Hand geht und die Tabletten in den Behälter aus der Auswurfeinrichtung füllt, und daher wird die Bedienung zum Füllen der Tabletten in entsprechende Arten der Container sehr kompliziert, wenn die Anzahl der Arten der Tabletten groß ist, wodurch viel Zeit benötigt wird.
  • Da die mehreren Tablettengehäuse an einer Wand in der Form eines Schrankes angeordnet sind, kann zusätzlich die Verringerung der Gesamtvorrichtung nicht erreicht werden, die für die herkömmliche Tablettenpackvorrichtung gefordert wurde.
  • Somit hat der Anmelder, wie z. B. in der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 192367/1995 (JP-A-10192367) offenbart, eine Struktur entwickelt, bei der eine rotierende Platte auf der unteren Seite an einer Anzahl von ausgerichteten Tablettengehäusen angebracht ist, eine Anzahl von Speicherunterteilungen auf der rotierenden Platte gebildet ist, Tabletten, die aus dem Tablettengehäuse ausgeworfen wurden, in eine entsprechende vorbestimmte Speicherunterteilung unter dem Tablettengehäuse durch Rotation der rotierenden Platte gebracht werden, die Tabletten reserviert werden und von einer Auslassöffnung in einen Behälter gefüllt werden.
  • Nach diesem Aufbau können die Tabletten an einer Position gefüllt werden, und die vertikalen Ausmaße der Gesamtvorrichtung können im Vergleich mit der herkömmli chen Vorrichtung nach Art der Fördervorrichtung oder nach Art des Schrankes minimiert werden. Da allerdings die rotierende Platte rotiert, wird bewirkt, dass die Tabletten in eine andere Speicherunterteilung aus einem Zwischenraum (Lücke) springen, die um die rotierende Platte gebildet wurde, was unvorteilhafterweise eine Mischung von verschiedenen Arten der Medikamente erzeugt.
  • Um dies zu vermeiden, muss der Zwischenraum zwischen der rotierenden Platte und einem Teil dort herum genau für Konstruktion/Herstellung bestimmt sein, wodurch sich das Problem ergibt, dass die Produktivität sich verschlechtert und die Kosten zunehmen.
  • In EP-0 850 633-A ist eine Zufuhrvorrichtung für feste Medizin offenbart. Die Zuführvorrichtung für feste Medizin enthält eine rotierende Platte, die rotierbar unter einer Anzahl von Tablettengehäusen angebracht ist, um die feste Medizin zu empfangen und die die feste Medizin erfasst, die aus diesen Tablettengehäusen ausgeworfen wird, eine Anzahl von Empfangsabschnitten, die auf der oberen Oberfläche der rotierenden Platte gebildet sind, Auswurföffnungen, die durch Bodenbereiche der entsprechenden Empfangsabschnitte gebildet sind, einen Schaft, um die feste Medizin zu einem vorbestimmten Gefäß zu leiten, und einen Verschluss, um den Schacht zu öffnen oder zu schließen. Wenn die feste Medizin aus dem Tablettengehäuse ausgeworfen wird, wird die Drehplatte durch eine Steuervorrichtung gedreht, um die Position des Empfangsabschnittes einzustellen, wodurch die feste Medizin, die aus dem Tablettengehäuse fällt, in den vorbestimmten Empfangsabschnitt fällt, und beim Füllen der festen Medizin in das Gefäß wird die Drehplatte durch die Steuervorrichtung so gedreht, dass die Auswurföffnung des Empfangsabschnittes mit dem Schacht übereinstimmen kann, und dann wird der Verschluss geöffnet.
  • In US-5,34,061-A ist ein Tablettenspeicher für ein automatisches Verschreibungsfüllsystem offenbart. Das Verfahren und das System zum Speichern von Medizin, die von einer Medizinverteilvorrichtung verteilt wurde, enthält einen Speicher, um vorübergehend Medizin zu speichern, die später in Fläschchen zu verteilen ist. Der Speicher enthält einen oder mehrere Speicherbehälter, die angeordnet sind, um die verteilte Medizin zu empfangen, die frei unter dem Einfluss der Schwerkraft fällt, wobei jeder Behälter einen Auslass aufweist, der selektiv geöffnet werden kann, so dass die Medizin, die darin gehalten wird, an ein Fläschchen zu einer späteren Zeit geliefert werden kann. Mehrere Anweisungen können parallel gespeichert werden, wenn mehrere solcher Speicherbehälter vorgesehen sind. Die Medizin ist in den Speichern so gespeichert und vor der Verteilung vor den Fläschchen so angeordnet, dass das Verteilen der gesamten Medizin für jedes Fläschchen gleichzeitig durchgeführt werden kann.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Um diese Nachteile des Standes der Technik zu überwinden, ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, bei einer Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung zum Füllen einer festen Zubereitung, wie z. B. einer Tablette in einem vorbestimmten Behälter, die Minimierung der Vorrichtung zu erreichen, deren Aufbau zu vereinfachen, sicher eine Mischung mit einer anderen Zubereitung zu verhindern und die Eigenschaften der Aufbauarbeit zu verbessern.
  • Diese und andere Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden durch eine Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach dem unabhängigen Anspruch 1 gelöst. Die abhängigen Ansprüche behandeln vorteilhafte Weiterentwicklungen der vorliegenden Erfindung.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Vorderansicht, die eine Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 ist eine Seitenansicht, die die Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 3 ist eine perspektivische Darstellung, die die Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 4 ist eine perspektivische Darstellung, die den Zustand zeigt, bei dem die oberen und unteren Türen der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung geöffnet sind;
  • 5 ist eine longitudinale Seitenansicht der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung;
  • 6 ist eine Querschnittsdraufsicht der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung;
  • 7 ist eine Darstellung, die den inneren Aufbau der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 8 ist eine perspektivische Darstellung, die einen Trichter der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 9 ist eine Seitenansicht, die den Trichter der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 10 ist eine Vorderansicht des Trichters und eines Halteteiles der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung;
  • 11 ist eine vergrößerte Darstellung eines beweglichen Hakens der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung;
  • 12 ist eine Vorderansicht des Trichters und des Halteteils, um ein Verfahren zum Anbringen des Trichters der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung der vorliegenden Erfindung zu erklären;
  • 13 ist eine vergrößerte Darstellung des beweglichen Hakens, um den Betrieb des beweglichen Hakens der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zu erklären;
  • 14 ist eine Vorderansicht des Trichters und einer Haltezelle der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung;
  • 15 ist eine perspektivische Darstellung, die die Anordnung einer Halteeinheit, einer Drehplatte, einer Solenoideinheit und eines Schachtes in der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 16 ist eine Draufsicht der Drehplatte und einer Basisplatte der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung;
  • 17 ist eine Längsvorderansicht der Drehplatte und der Basisplatte der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung;
  • 18 ist eine perspektivische Darstellung der Halteeinheit der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung;
  • 19 ist eine perspektivische Darstellung der Solenoideinheit der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung;
  • 20 ist eine perspektivische Darstellung, die die Haltezelle der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 21 ist eine perspektivische Darstellung, die die Haltezelle der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt, wenn die bewegliche Zelle bewegt wird;
  • 22 ist eine Draufsicht, die die Solenoideinheit der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 23 ist eine Vorderansicht der Solenoideinheit der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung;
  • 24 ist eine Längsseitenansicht, die einen Solenoidbereich für eine Zelle der Solenoideinheit der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 25 ist eine Längsseitenansicht eines Solenoidbereiches für einen Verschluss der Solenoideinheit der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung;
  • 26 ist eine Seitenansicht, die die Halteeinheit, die Solenoideinheit, den Schacht und Weiteres der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 27 ist eine Draufsicht, die den Schacht der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 28 ist eine Unteransicht, die den Schacht der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 29 ist eine auseinandergezogene Seitenansicht, die die Halteeinheit, die Solenoideinheit, den Schacht und Weiteres der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 30 ist eine perspektivische Darstellung der Halteeinheit und der Solenoideinheit der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung, wenn der Verschluss geschlossen ist;
  • 31 ist eine Seitenansicht, die die Halteeinheit und die Solenoideinheit der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt, wenn der Verschluss geschlossen ist;
  • 32 ist eine perspektivische Darstellung, die die Halteeinheit und die Solenoideinheit außer der Haltezelle der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt, wenn der Verschluss geschlossen ist;
  • 33 ist eine perspektivische Darstellung, die die Halteeinheit und die Solenoideinheit der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt, wenn der Verschluss geöffnet ist;
  • 34 ist eine Seitenansicht, die die Halteeinheit und die Solenoideinheit der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt, wenn der Verschluss geöffnet ist;
  • 35 ist eine perspektivische Darstellung, die die Halteeinheit und die Solenoideinheit außer der Haltezelle der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt, wenn der Verschluss geöffnet ist;
  • 36 ist eine perspektivische Darstellung, die ein Tablettengehäuse und eine Auswurfzählvorrichtung der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 37 ist ein Schaltbild, das eine Steuervorrichtung der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 38 ist ein Flussdiagramm, das ein Programm eines Mikrocomputers der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 39 ist ein weiteres Flussdiagramm, das das Programm des Mikrocomputers der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 40 ist eine Draufsicht, die den inneren Aufbau einer Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach einem Beispiel zeigt, das nützlich für das Verständnis der vorliegenden Erfindung ist, das allerdings nicht durch Anspruch 1 abgedeckt wird; und
  • 41 ist eine Draufsicht, die einen Verschluss der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung zeigt, die in 40 abgebildet ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Die bevorzugten Ausführungsbeispiele nach der vorliegenden Erfindung werden nun unter Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. 1 ist eine Vorderansicht, die eine Füllvorrichtung 1 für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt. 2 ist eine Seitenansicht der Füllvorrichtung 1 für eine feste Zubereitung. 3 ist eine perspektivische Darstellung der Füllvorrichtung 1 für eine feste Zubereitung. 4 ist eine weitere perspektivische Darstellung, die die Füllvorrichtung 1 für eine feste Zubereitung zeigt. 5 ist eine Längsseitenansicht, die die Füllvorrichtung 1 für eine feste Zubereitung zeigt. 6 ist eine Querschnittsdraufsicht, die die Füllvorrichtung 1 für eine feste Zubereitung zeigt, um den inneren Aufbau der Füllvorrichtung 1 für eine feste Zubereitung darzustellen.
  • Eine Füllvorrichtung 1 für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung ist in einem Krankhaus oder einer Ausgabeapotheke aufgestellt und wird durch einen Aufnahmebereich 3 für eine feste Zubereitung, der in einem rechteckigen Hauptkörper 2 gebildet ist, eine Füllvorrichtung 10 für eine feste Zubereitung, die unter dem Bereich 3 vorgesehen ist, und weiteren Teilen gebildet. Der Aufnahmebereich 3 für eine feste Zubereitung ist in dem oberen Bereich innerhalb des Hauptgehäuses 2 gebildet, und die Vorderseite des Aufnahmebereiches 3 für eine feste Zubereitung ist geschlossen, um ohne Beschränkung durch eine obere Tür 4 geöffnet/geschlossen zu werden, die an dem unteren Bereich der Vorderseite schwenken kann. Weiterhin ist die Vorderseite der Füllvorrichtung 10 für eine feste Zubereitung geschlossen, damit sie durch eine untere Tür 5 geöffnet/geschlossen werden kann, die auf einer Schiene 59 ohne Beschränkung herausgezogen werden kann (Schubladenart). Die Füllvorrichtung 10 für eine feste Zu bereitung kann zusammen mit der unteren Tür 5 aus dem Hauptkörper 2 herausgezogen werden.
  • Ein Füllbereich 5A, der in einem gewissen Ausmaß nach innen zurücktritt, ist in dem zentralen Bereich der Vorderseite der unteren Tür 5 gebildet, und ein Auslass 6A eines Schachtes 6 ist als Einführungsbereich geöffnet, der Füllmittel innerhalb des Füllbereiches 5A darstellt. Weiterhin ist ein später beschriebener Strichcodeleser 42 innerhalb des Füllbereiches 5A auf einer Position in der Nähe des Auslasses 6A vorgesehen, und ein Tastenschalter 43, der aus einem Tastenfeld mit zehn Tasten gebildet ist, und eine Anzeigevorrichtung 47 zur Anzeige eines Ausgabestatus, wie z. B. den Inhalt der Beschreibungsdaten oder eines Alarms, sind an der Vorderseite der oberen Tür 4 angeordnet, die dem oberen Bereich des Füllbereiches 5A entspricht.
  • Andererseits sind eine Anzahl von Tablettengehäusen 7 in dem Aufnahmebereich 3 für eine feste Zubereitung untergebracht. In Übereinstimmung mit jeder Art ist eine vorbestimmte Menge an festen Zubereitungen in jedem Tablettengehäuse 7 untergebracht, und, wie in 36 gezeigt, ist eine Auswurfzählvorrichtung 8 unter jedem Tablettengehäuse 7 vorgesehen.
  • Die Auswurfzählvorrichtung 8 kommuniziert mit dem Tablettengehäuse 7 auf der oberen Seite und eine motorgetriebene Auswurftrommel 9 ist in jeder Auswurfzählvorrichtung 8 enthalten. Eine Anzahl von Spuren 11 sind vertikal auf der Seitenoberfläche der Auswurftrommel 9 gebildet, und die feste Zubereitung, die eine gehärtete Zubereitung ist, wie z. B. die Tablette, die Kapsel, die Pille, die Pastille usw., gelangt in jede Spur 11 in einer vertikalen Linie (zwei in diesem Ausführungsbeispiel).
  • Mit der Drehung der Auswurftrommel 9 fällt jede feste Zubereitung in jeder Spur 11 aus dem Auslass 12 (durch einen schwarzen Pfeil in 36 angedeutet). Weiterhin ist ein Fotosensor 13 an der Auswurfzählvorrichtung 8 angebracht, um die feste Zubereitung zu erfassen, die aus dem Auslass 12 fällt.
  • Eine vorbestimmte Anzahl dieser Tablettengehäuse sind auf einem rechteckigen Trageteil 50 angebracht und die mehrfachen Trageteile 50 sind zueinander ausgerichtet. Zusätzlich werden die entsprechenden Trageteile 50 durch eine nicht dargestellte Schiene gehalten, damit sie in Vor- und Zurück-Richtung gezogen werden können (siehe 4).
  • Wenn die feste Zubereitung in jedes Tablettengehäuse 7 gefüllt wird, wird die obere Tür 4 geöffnet und das Trageteil 50 herausgezogen, so dass die Tablettengehäuse 7 auf der oberen Tür 4 bewegt werden. Nachdem die feste Zubereitung in die Tablettengehäuse 7 gefüllt wurde, wird das Trageteil 50 in die Ursprungsposition gedrückt, um die Tablettengehäuse 7 in den Aufnahmebereich 3 für eine feste Zubereitung zurückzubringen.
  • Wenn die Tablettengehäuse 7 in die Vor- und Zurück-Richtung herausgezogen werden, kann auf diese Weise die feste Zubereitung in die Tablettengehäuse 7 gefüllt werden oder kann das Tablettengehäuse 7 selber ersetzt werden, ohne dass der Platz in den oberen Bereich der Füllvorrichtung 1 für eine feste Zubereitung gesichert wird, wodurch der erforderliche Platz verringert wird.
  • Andererseits bilden ausgerichtete Trichter 51, 52, 53 und 54, deren Anzahl in diesem Ausführungsbeispiel vier beträgt, eine scheibenförmige Drehplatte 16 mit einer Anzahl von (zehn in diesem Ausführungsbeispiel) Halteeinheiten 61 (die die Füllmittel bilden), die daran angebracht sind. Dieser Schacht 6 und weitere Teile die Füllvorrichtung 10 für eine feste Zubereitung und die entsprechenden Trichter 51 bis 54 sind unter den Tablettengehäusen 7 angebracht, ohne dass dazwischen eine Lücke gebildet wird, wobei die Drehplatte 16 drehbar auf der unteren Seite der Trichter 51 bis 54 angebracht ist.
  • In solch einem Fall sind die entsprechenden Tablettengehäuse 7 in einer im Wesentlichen quadratischen Form auf einer Ebene, wie in 6 gezeigt, angeordnet, und der Drehpunkt 16A der Drehplatte 16 entspricht der Mitte des Quadrates. Weiterhin hat jeder der Trichter 51 bis 54 eine solche Gestalt, dass sie konisch zulaufen, während sie von den rechteckigen oberen Endöffnungen zu den unteren Endauswurföffnungen 51A bis 54A in einem vorbestimmten Winkel geneigt sind und diese Neigung einem Wert entspricht, der das erfolgreiche Fallen der festen Zubereitung erlaubt.
  • Weiterhin sind die Trichter 51 und 52 in der horizontalen Richtung auf der Vorderseite angeordnet, wohingegen die Trichter 53 und 54 in der horizontalen Richtung auf der Rückseite angeordnet sind, wobei die oberen Endöffnungen der entsprechenden Trichter 51 bis 54 miteinander in engem Kontakt stehen, ohne dass dazwischen sich eine Lücke bildet. Von den Tablettengehäusen 7, die als Gesamtheit in der quadratischen Form angeordnet sind, entsprechen insgesamt 16 Tablettengehäuse, die an dem vorderen linken Bereich angeordnet sind, dem oberen Bereich des Trichters 51 an dem vorderen linken Bereich, und entsprechen insgesamt 16 Tablettengehäuse, die an dem vorderen rechten Bereich angeordnet sind, dem oberen Bereich des vorderen rechten Trichters 52.
  • Weiterhin entsprechen insgesamt 16 Tablettengehäuse 7, die an dem hinteren linken Bereich angeordnet sind, dem oberen Bereich des Trichters 53 auf der hinteren linken Seite und entsprechen insgesamt 16 Tablettengehäuse, die an dem hinteren rechten Bereich angeordnet sind, dem oberen Bereich des Trichters 54 auf der hinteren linken Seite (siehe 6).
  • Wenn bei solch einem Aufbau dieselben festen Zubereitungen, die mengenmäßig verbraucht werden, z. B. im Voraus in zwei oder mehr Tablettengehäuse 7 gebracht werden, die dem oberen Bereich desselben Trichters 51, 52, 53 oder 54 entsprechen, kann bewirkt werden, dass die festen Zubereitungen gleichzeitig aus diesen Tablettengehäusen 7 fallen, um das Füllen einer Flasche, wie später beschrieben, zu ermöglichen, wodurch die Füllzeit verkürzt wird.
  • Wenn darüber hinaus die Tablettengehäuse 7, die dieselbe Art von fester Zubereitung aufweisen, dort auf dem oberen Bereich desselben Trichters 51, 52, 53 oder 54 angeordnet sind, kann ein Trichter ausschließlich für dieselbe Art von fester Zubereitung verwendet werden, wodurch das Auftreten einer Schwierigkeit beseitigt wird, die durch die Adhäsionskraft von vollständig verschiedenen festen Zubereitungen an den Trichter bedingt ist.
  • Hier sind vertikale Wände 62 entlang der horizontalen inneren Oberfläche (geneigte Oberfläche) von jedem der Trichter 51 bis 54, wie in 8 gezeigt, gebildet (die Beschreibung bezieht sich auf den Trichter 51, aber sie kann auch auf die anderen Trichter 52 bis 54 angewendet werden), und eine vertikale Wand 63 ist entlang der inneren Oberfläche in der Vor- und Zurück-Richtung aufgerichtet, um die Auswurföffnung 51A (52A, 53A, 54A) zu übersteigen. Es ist zu beachten, dass diese vertikalen Wände 62 und 63 an Bereichen angeordnet sind, die sich, wie in 6 gezeigt, nicht direkt unter den Auslässen 12 der entsprechenden Tablettengehäuse 7 befinden. Die feste Zubereitung, die aus den Tablettengehäusen 7 in die Trichter 51 bis 54 fällt, prallt auf die innere Oberfläche und versucht, diese Bewegung zu wiederholen, aber da die vertikalen Wände 62 und 63 auf den inneren Oberflächen der Trichter 51 bis 54 gebildet sind, stößt die abgeprallte feste Zubereitung mit den vertikalen Wänden 62 und 63 zusammen. Die Rückprallbewegung der festen Zubereitung wird somit in einem frühen Stadium beendet, und die feste Zubereitung wird den Auswurföffnungen 51A bis 54B zugeführt.
  • Anbauplatten 64 sind an jedem der Trichter 51 bis 54 auf der rechten Seite und der linken Seite auf den oberen Randkanten angebracht, und eine im Wesentlichen L-förmige Halteplatte 66, die eine Feineinstellvorrichtung bildet, ist an dem unteren Bereich der Anbauplatte 64 durch nicht dargestellte Schrauben angebracht. In solch einem Fall ist eine schlitzartige Eingriffsöffnung 67 in dem Mittenbereich der Halteplatte 66 gebildet, und longitudinale ovale Öffnungen 68 sind auf der Halteplatte 66 auf beiden Seiten der Eingriffsöffnung 67 gebildet. Obwohl die Schrauben sich im Eingriff mit den ovalen Öffnungen 68 und einer nicht dargestellten Schraubenöffnung der Anbauplatte 64 befinden, kann die Höhe der unteren Kante der Anbauplatte 66 eingestellt werden, indem die vertikale Position der Halteplatte relativ zu der Schraubenöffnung in einem vertikalen Abmessungsbereich der ovalen Öffnung 68 gesteuert wird.
  • Andererseits sind Halteteile (Winkel) 69, die einen im Wesentlichen L-förmigen Querschnitt aufweisen, an der unteren Tür 5 auf dem oberen Bereich der Schiene 59 der unteren Tür befestigt, und die entsprechenden Trichter 51 bis 54 sind an diesen Halteteilen 69 angebracht. In diesem Fall ist ein nach innen vorstehender Haken 71 an einer Seite des Halteteils 69 befestigt, und ein beweglicher Haken 72, der ähnlich nach innen vorsteht, ist an dem Haltebereich 69 an einer Position befestigt, die dem Haken 71 gegenüber steht, so dass sich der bewegliche Haken 72 ohne Beschränkung drehen kann. Es ist zu beachten, dass eine Feder 73 immer einen Antrieb an den beweglichen Haken 72 gibt, um in eine Richtung zu drehen, in der sie in das Innere des Halteteils (11 bis 13) ragt. Zusätzlich ist ein Mikroschalter 76 als Trichtererfassungsmittel an dem Halteteil 69 an einer Position angebracht, die der Feststellposition von jedem der Trichter 51 bis 54 entspricht.
  • Beim Anbringen der Trichter 51 bis 54 an die Halteplatte 69 wird ein Halteteil 66 zuerst an dem Halteteil 69 angebracht, und gleichzeitig wird der Haken 71 eingeführt und in Eingriff mit der Eingriffsöffnung 67 der Halteplatte 66 gebracht. Weiterhin wird der untere Bereich zum bewegen Haken 72 gegen den Antrieb der Feder 73 gedrückt, um zu bewirken, dass sich der bewegliche Haken 72 außerhalb des Halteteils 69 im Uhrzeigersinn in 12 dreht (12 und 13). Wenn in diesem Zustand die andere Halteplatte 66 auf dem Halteteil 69 angebracht ist und der bewegliche Haken 72 freigegeben wird, wird bewirkt, dass der bewegliche Haken 72 sich entgegen dem Uhrzeigersinn in der 12 durch die Feder 73 dreht und in die Eingriffsöffnung 67 der anderen Halteplatte 66 gelangt, um den Eingriff aufzubauen. Dies können die Trichter 51 bis 54 auf dem Halteteil 69 feststellen, und die Halteplatte 66 drückt, wie in 9 gezeigt, den Mikroschalter 76.
  • Wenn weiterhin beim Entfernern der Trichter 51 bis 54 der bewegliche Haken 72 zuerst gedreht wird, um im Gegensatz zu dem oben gesagten aus der Eingriffsöffnung 67 herausgezogen zu werden und die Trichter 51 bis 54 diagonal herausgezogen werden, kann die Eingriffsöffnung 67 der anderen Halteplatte 66 von dem Haken 71 freigegeben werden. Weiterhin kann das Entfernen der Trichter 51 bis 54 bewirken, dass der Mikro schalter 76 in den nicht gedrückten Zustand gelangt. Da auf diese Weise die Trichter 51 bis 54 abnehmbar auf den Halteteilen 69 angebracht sind, können die Wartungsarbeiten, wie z. B. Aufbau oder Reinigung, vereinfacht werden.
  • Da, wie oben beschrieben, die Höhe des unteren Endes der Halteplatte 66 einstellbar ist, kann zusätzlich auch die Höhe der Auswurföffnungen 51A bis 54A der Trichter 51 bis 54, die auf dem Halteteil 69 angebracht sind, in einem vertikalen Abmessungsbereich der ovalen Öffnung 68 eingestellt werden, indem die Schraubenhöhenposition der Halteplatte 66 eingestellt wird. Dies kann daher die Einstellung eines Zwischenraums zwischen einer später zu beschreibenden Haltezelle 21 einer Halteeinheit 61, die auf der unteren Seite angebracht ist, und der Auswurföffnungen 51A bis 54A (14) erleichtern.
  • Weiterhin ist eine Fallverhinderungswand 77 an der unteren Außenseite von jedem Trichter 51 bis 54 über den Umfang von jeder Auswurföffnung 51A bis 54A angebracht, um nach außen zu ragen. Selbst wenn die feste Zubereitung, die jeweils von den Auswurföffnungen 51A bis 54A der entsprechenden Trichter 51 bis 54 ausgeworfen wurde und die in die Haltezelle gelangt ist, aufprallt, um aus dem Zwischenraum ( 14) zwischen den entsprechenden Auswurföffnungen 51A bis 54A und der Haltezelle 21 zu springen, kann daher die Fallverhinderungswand 77 die feste Zubereitung in die Haltezelle 21 zurückprallen lassen.
  • Obwohl die Drehplatte 16 drehbar an die Basisplatte 24 angebracht ist, die, wie in den 16 und 17 gezeigt, an der unteren Tür 5 befestigt ist, wird andererseits der Umfang der Drehplatte 16 durch sechs Rollen 78 unterstützt. Dies stabilisiert sehr die Drehung der Drehplatte 16. Ein Drehplattenmotor 16M (Treibemittel), der einen Pulsmotor aufweist, der unter der Basisplatte 24 angebracht ist, ist mit dem Drehpunkt 16A der Drehplatte 16 verbunden, und die Drehplatte 16 wird von dem Drehplattenmotor 16M getrieben, um sich zu drehen. Zusätzlich sind Kerben 79 auf dem Bandbereich der Drehplatte 16 in 12°-Schritten von der Mitte gebildet. Weiterhin ist zusätzlich eine Kerbe 81 an einer Position gebildet, die von einer bestimmten Kerbe 79 (durch 79A in 16 bezeichnet) in einem Abstand von 8° beabstandet ist.
  • Weiterhin ist auf der unteren Seite des Umfangs der Drehplatte 16 ein Übertragungstyp-Drehpositionserfassungssensor 41 angebracht, um eine Erfassung durchzuführen, die darauf basiert, ob ein angeregter Lichtstrahl durchdringt, um die Oberseite des Sensors zu erreichen, und eine Lücke zwischen Erfassungsanschlüssen 41A und 41B des Drehpositionserfassungssensors 41 wird als 4° hinsichtlich des Drehwinkels der Drehplatte 16 bestimmt. Wenn sich die Kerbe 81 und deren nächste Kerbe 79 (durch 79B in 16 bezeichnet) auf die Positionen direkt über diese Anschlüsse bewegt, werden daher Lichtwege zur Erfassung an den beiden Erfassungsanschlüssen 41A und 41B gebildet.
  • Insgesamt zehn Öffnungen 82 (sie werden in 36°-Schritten als ein Winkel von dem Drehpunkt 16A der Drehplatte 16 gebildet) sind an dem Umfang der Drehplatte 16 in diesem Ausführungsbeispiel gebildet, und jede der in 18 gezeigten Halteeinheiten 61 ist an der Drehplatte 16 durch eine Schnappverschlussvorrichtung 100 befestigt, um jede Öffnung 82 zu blockieren. Weiterhin ist eine Solenoideinheit 27 (in 19 gezeigt), die die Treibemittel bildet, an der vorderen Mitte der Basisplatte 24 unter der Drehplatte 16 angebracht.
  • Die Halteeinheit 61 weist eine rahmenartige Haltezelle 21, die auf einem z. B. in 32 gezeigten Substrat 84 angebracht ist, einen Verschluss 17, der auf der Unterseite der Haltezelle 21 angebracht ist, und weitere Teile auf. Jede Haltezelle 21 weist einen Einlass 21A auf dem oberen Ende und einen Auslass 21B auf dem unteren Ende auf und hat eine Gestalt wie ein Behälter, in dem die Seite des Einlasses 21A insgesamt verbreitert ist, und sie ist auf einem Umkreis um den Drehpunkt 16A der Drehplatte 16 angeordnet, wenn jede Halteeinheit 61 an die Drehplatte 16 angebracht ist (15).
  • Hier sind die Auswurföffnungen 51A bis 54A der Trichter 51 bis 54 auf einem Umkreis angeordnet, und dieser Umkreis ist mit der oberen Seite des Umkreises abgeglichen, auf dem die Haltezellen 21 vorgesehen sind. Zusätzlich ist der Einlass 21A von dieser Hal tezelle 21 direkt unter jeder Auswurföffnung 51A, 52A, 53A oder 54A angeordnet (der Zwischenraum zwischen beiden Teilen ist, wie oben beschrieben, einstellbar). Das bedeutet, dass die Einlässe 21A der Haltezellen 21 getrieben werden, um sich durch Drehung der Drehplatte 16 auf dem Umkreis zu drehen, auf dem sich die Auswurföffnungen 51A der Trichter 51 bis 54 befinden.
  • In diesem Fall wird die Haltezelle 21 durch eine im Wesentlichen U-förmige feste Zelle 88, die an dem Substrat 84 befestigt ist, und eine im Wesentlichen L- oder U-förmige bewegliche Zelle 89 gebildet, die an der festen Zelle 88 angebracht ist, um sich ohne Beschränkung drehen zu können (20). Die bewegliche Zelle 89 ist mit der festen Zelle 88 verbunden, um, wie oben beschrieben, eine behälterförmige Gestalt zu bilden. Wenn die bewegliche Zelle 89 nach außen gedreht (bewegt) wird, weil deren äußeres oberes Ende drehbar angelenkt ist und von der festen Zelle 88 unterstützt wird, um drehbar zu sein (der Drehpunkt wird durch die Bezugsziffer 89A bezeichnet), wird der untere Auslass 51B, wie in 21 gezeigt, vergrößert.
  • Es ist zu beachten, dass eine in 31 gezeigte Feder 71 durchgehend einen Antrieb an die bewegliche Zelle 89 in einer Richtung gibt, um den Auslass 21B zu verengen. Weiterhin ist eine Arbeitsplatte 92, die sich nach unten erstreckt und von dem Substrat 84 (Drehplatte 16) hervorragt, an die äußere Seite der beweglichen Zelle 89, wie in 31 gezeigt angebracht.
  • Weiterhin ist der Verschluss 17 drehbar angelenkt und wird von einer Verbindungsvorrichtung 93 auf der Unterseite des Substrates 84 unterstützt und ist in der Öffnung 82 angeordnet. Die Verbindungsvorrichtung 93 wandelt die horizontale Bewegung der Arbeitsplatte 94 zur der Rückseite (Richtung zu dem Drehpunkt 16A der Drehplatte 16) in eine Drehbewegung des Verschlusses 17 um. Zusätzlich ist eine im Wesentlichen L-förmige Abtastplatte 111, die sich nach unten erstreckt, an dem Verschluss 17 angebracht. Durch die in 32 gezeigte Feder 96 wird durchgehend ein Antrieb an den Verschluss 17 gegeben, um den Auslass 21B der Haltezelle 21 (horizontaler Zustand) zu verschließen, und das Ende des Verschlusses bewegt sich nach unten, um den Aus lass 21B zu öffnen, wenn die Arbeitsplatte 94 sich rückwärts gegen die Feder 96 bewegt (34).
  • Weiterhin weist, wie in den 22 bis 25 gezeigt, die Solenoideinheit 27 einen Rahmen 97, ein Solenoid 98 für die Zelle als Treibemittel, das an dem Rahmen 97 angebracht ist, ein Solenoid 99 für einen Verschluss, einen Zellenöffnungssensor 101 (Erfassungssensor für beweglichen Zellenbetrieb), der einen Fotokoppler aufweist, einen Verschlussöffnungssensor 102 (Erfassungsmittel für Öffnen/Schließen des Verschlusses), einen Reflexionsart-Verschlussschließsensor 103 (Erfassungsmittel für Öffnen/Schließen des Verschlusses) und andere Teile auf. Eine Treibeplatte 106, die sich nach oben erstreckt und an deren Ende einen Roller 104 aufweist, ist an dem Ende eines Kolbens 98A des Solenoids 98 für eine Zelle angebracht, und eine Abtastplatte 107, die an dem Seitenbereich hervorragt, ist an dem Kolben 98A vorgesehen. Auch ist eine Treibeplatte 108, die sich nach oben erstreckt, an dem Ende eines Kolbens 99A des Solenoids 99 für einen Verschluss angebracht, und eine Abtastplatte 109, die an dem Seitenbereich hervorsteht, ist an dem Kolben 99A vorgesehen.
  • Mit den Kolben 98A und 99A der beiden Solenoide 98 und 99, die vorstehen, ist die Treibeplatte 106 abnehmbar auf der Vorderseite (Umkreisseite der Drehplatte 16) der Arbeitsplatte 92 mit einer Lupe dazwischen, wie in 31 gezeigt, angebracht und die Treibeplatte 108 ist auch abnehmbar auf der Vorderseite der Arbeitsplatte 94 mit einer Lupe dazwischen angebracht. Die Solenoideinheit 27 (Treibeplatten 106 und 108 und weitere Teile) stört die Bewegung der Arbeitsplatten 92 und 94 und Abtastplatten 111 nicht, die die Drehung der Drehplatte 16 betrifft.
  • Wenn der Kolben 98A durch das Solenoid 98 für die Zelle aktiviert wird, um angezogen zu werden, wird bewirkt, dass die bewegliche Zelle 89 sich dreht, um den Auslass 21B der Haltezelle 21 (34) zu öffnen, da die Rolle 104 der Treibeplatte 106 in Kontakt mit der Arbeitsplatte 92 der Halteeinheit 61 kommt, die zu dem vorderen zentralen Bereich der Basisplatte 24 bewegt wird und sie anzieht. Gleichzeitig blockiert die Abtastplatte 107 den optischen Weg des Zellenöffnungssensors 101.
  • Wenn der Kolben 99A durch das Solenoid für einen Verschluss 99 aktiviert wird, um angezogen zu werden, wird bewirkt, dass der Verschluss 17 sich dreht, um den Auslass 21B der Haltezelle 21 (34) zu öffnen, da die Treibeplatte 108 die Arbeitsplatte 94 der Halteeinheit 61 in Kontakt damit anzieht. Gleichzeitig blockiert die Abtastplatte 109 den optischen Weg des Verschlussöffnungssensors 102. Wenn weiterhin der Verschluss 17, wie in 31 gezeigt, geschlossen (horizontal) ist, reflektiert die Abtastplatte 111 einen Lichtstrahl gegenüber dem oberen Bereich des Schließsensors 103, wodurch das Schließen des Verschlusses 17 erfasst wird.
  • Andererseits ist der Schacht 6 aus einem transparenten harten synthetischen Harz gebildet und weist, wie in den 27 und 28 gezeigt, eine zylindrische Gestalt mit einem polygonalen Profil auf, und dessen Feststellflansch 113, der in der horizontalen Richtung von dem oberen Bereich davon hervorsteht, ist abnehmbar an dem vorderen zentralen Bereich der Basisplatte 24 durch eine Flügelschraube 114 (26) angebracht. Dies bewirkt, dass der obere Endeinlass 6B des Schachtes 6 nach oben an dem vorderen zentralen Bereich der Basisplatte 24 geöffnet ist, und die Solenoideinheit 27 ist an der Rückseite des Schachtes 6 angeordnet. Da der Schacht 6 an der Basisplatte 24 auf diese Weise durch die Flügelschrauben 114 angebracht ist, kann nur der Schacht 6 ohne ein Werkzeug für Wartung, wie z. B. das Reinigen des Inneren des Schachtes 6, entfernt werden, wodurch die Bedienbarkeit verbessert wird.
  • Der Schacht 6 erstreckt sich diagonal zu der vorderen unteren Richtung, um den Einstellbereich 5A auf der Vorderseite der unteren Tür 5 gegenüber zu stehen, und der Auslass 6A an deren hinteren Ende ist zur Innenseite des Füllbereiches 5A geöffnet. Eine abnehmbare Abdeckung 26 ist vor dem Auslass 6A des Schachtes 6 vorgesehen, so dass der Auslass 6A durch die Abdeckung 26 frei geöffnet geschlossen werden kann. In der Zeichnung bezeichnet die Bezugsziffer 6B einen Schlitz, in den die Abdeckung 26 eingeführt wird. Weiterhin ist ein Schachtsensor 116, der einen Magnetschalter aufweist, an der unteren Oberfläche des Schachtes 6 angebracht, die als die obere Seite der Abdeckung 26 dient. Der Schachtsensor 116 erfasst das Öffnen/Schließen des Schachtes 26 mit einem (nicht gezeigten) Magneten, der an dem unteren Ende der Abdeckung 26 vorgesehen ist.
  • Obwohl der Schacht 6 eher dick gebildet ist, um seine Kapazität zu erhöhen, ist im Übrigen eine geneigte Oberfläche 6C auf der unteren Oberfläche auf seinem Ende so gebildet, dass der Schacht 6 auf beiden Seiten konisch zuläuft. Dies ergibt solch eine Anordnung, dass die feste Zubereitung in einen Behälter V gefüllt werden kann, ohne dass die Medizin herabfällt, selbst wenn die Öffnung des später beschriebenen Behälters V klein ist. Weiter sind der Auslass 21B der Haltezelle 21 in der Halteeinheit 61 und der Verschluss 17, der, wie oben beschrieben, zu dem vorderen zentralen Bereich der Basisplatte 24 bewegt wird, mit der oberen Seite des oberen Endeinlasses 6B des Schachtes 6 angepasst.
  • Weiterhin bezeichnen in 4 die Bezugsziffern 117 und 118 einen Sensor für die obere Tür und einen Sensor für die untere Tür (die jeweils einen Mikroschalter und weitere Teile aufweisen), um das Öffnen/Schließen der oberen Tür 4 und der unteren Tür 5 zu erfassen. Weiterhin ist eine Rahmenplatte 119, die in der horizontalen Richtung geöffnet ist, an der Schiene 59 oder der unteren Oberfläche der Basisplatte 24 angebracht, und ein elektrisches Substrat 121 ist in der Rahmenplatte 119 untergebracht, um in der horizontalen Richtung gleiten zu können, so dass sie zusammen mit der unteren Tür frei herausgezogen werden kann. Wenn die untere Tür 5 herausgezogen wird, um das elektrische Substrat 121 in die seitliche Richtung zu ziehen, kann daher die Wartung vereinfacht werden.
  • 37 ist ein Blockschaltbild, das die Steuervorrichtung 44 der Füllvorrichtung 1 für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung zeigt. Die Steuervorrichtung 44 weist einen Mehrzweck-Mikrocomputer 45 auf, und der Mikrocomputer 45 ist mit Übertragungs-/Empfangsmitteln 46 verbunden, um Übertragung/Empfang von Daten mit einem externen Personalcomputer oder dergleichen durchzuführen. Weiterhin sind an den Eingabeanschluss desselben ein Fotosensor 13 der Auswurfzählvorrichtung 8, der Drehpositionserfassungssensor 41 zur Erfassung einer Drehposition der Drehplatte 16, der Zellenöffnungssensor 101, der Verschlussöffnungssensor 102, der Verschlussschließsensor 103, der Schachtsensor 106, der Mikroschalter 76 (deren tatsächliche Anzahl vier beträgt), der Sensor 117 für die obere Tür, der Sensor 118 für die untere Tür, ein Strichcodeleser 42 und ein Tastentschalter 43 verbunden.
  • Weiterhin sind an den Ausgabeanschluss des Mikrocomputers 45 ein Auswurftrommelmotor 9M zur Drehung der Auswurftrommel 9 der Auswurfzählvorrichtung 8, der Drehplattenmotor 16M, das Solenoid 98 für eine Zelle, ein Solenoid 99 für einen Verschluss in der Solenoideinheit 27 und die Anzeigevorrichtung 47 verbunden.
  • Nun wird der Betrieb der Füllvorrichtung 1 für eine feste Zubereitung nach der vorliegenden Erfindung beschrieben, die einen solchen Aufbau aufweist. 38 ist ein Flussdiagramm eines Programms, um den Auswurfbetrieb des Mikrocomputers 45 für eine feste Zubereitung durchzuführen, und 39 ist ein Flussdiagramm eines Programm, um den Füllbetrieb des Mikrocomputers 45 für eine feste Zubereitung durchzuführen.
  • Es ist zu beachten, dass der Verschluss 17 von jeder Halteeinheit 61 den Auslass 21B der Haltezelle 21 schließt und dass die bewegliche Zelle 89 auch den Auslass 21B verengt, wenn die Stromzufuhr eingeschaltet wird (30, 31 und 32). Auch wird jeder Zählwert und dergleichen zurückgestellt.
  • Der Mikrocomputer 45 benutzt den Drehplattenmotor 16M, um die Drehplatte 16 z. B. wie in der Zeichnung im Uhrzeigersinn zu drehen. Wenn erfasst wird, dass die Kerben 81 und 79B die Position erreicht haben, die sich direkt über den Erfassungsanschlüssen 41A und 41B des Drehpositionserfassungssensors 41 befinden (die Erfassung wird erreicht, wenn beide Anschlüsse das Licht erfassen), wird die Drehung fortgeführt, so dass die Drehplatte 16 um 8° hinsichtlich des Drehwinkels der Drehplatte 16 gedreht wird. Dies bewirkt, dass die Drehplatte 16 in den Zustand gelangt, der in 16 gezeigt ist, und dass sie angehalten wird, wenn die Kerbe 79A die Position erreicht, die sich über dem Erfassungsanschluss 41B befindet.
  • Dieser Zustand ist eine Anfangsposition der Drehplatte 16, und der Mikrocomputer 45 erkennt die entsprechende Position von allen Halteeinheiten 61 (z. B. den Zähleinheiten Nr. 1 bis Nr. 10), basierend auf der Anordnung der zehn Öffnungen 82 (angeordnet in 36°-Schritten hinsichtlich des Drehwinkels der Drehplatte 16). Nun ist die Anfangseinstellung beendet.
  • Weiterhin speichert der Mikrocomputer 45 Informationen über die Position der Auslässe 12 der entsprechenden Tablettengehäuse 7 und solche über die Auswurföffnungen 51A der entsprechenden Trichter 51 bis 54, die unter dem ersteren Teil in entsprechender Weise angebracht sind, und berechnet den Drehwinkel (einschließlich 0 Grad) der Drehplatte 16, um basierend auf den gespeicherten Informationen die Haltezelle 21 einer vorbestimmten Halteeinheit 61 auf der unteren Seite der Auswurföffnung 51A, 52A, 53A oder 54A der Trichter 51, 52, 53 oder 54, die unter einem vorbestimmten Tablettengehäuse 7 angeordnet sind, zu bewegen.
  • Wenn ein Bediener basierend auf einer medizinischen Verschreibung eines Arztes Verschreibungsdaten in den Personalcomputer eingibt, gibt der Personalcomputer eine Datenübertragungsanfrage an die Füllvorrichtung 1 für die feste Zubereitung aus. Wenn in dem Schritt S1 der Mikrocomputer 45 der Füllvorrichtung 1 für eine feste Zubereitung die Datenübertragungsanfrage von dem Personalcomputer durch Übertragungs-/Empfangsmittel 46 empfängt, wird in dem Schritt S2 eine Beurteilung durchgeführt, ob die feste Zubereitung vollständig in den Haltezellen 21 aller Halteeinheiten 61 der Drehplatte 16 reserviert ist. Wenn die Haltezellen 21 voll sind, geht die Steuerung zu dem Schritt S1 zurück und geht in den Bereitschaftsmodus.
  • Wenn in dem Schritt S2 nicht alle Haltezellen 21 voll sind, sendet in dem Schritt S3 der Mikrocomputer 45 an den Personalcomputer eine Antwort, die anzeigt, dass er sich in dem Bereitschaftsmodus befindet, und dementsprechend empfängt und liest er die Verschreibungsdaten, die von dem Personalcomputer gesendet wurden. Basierend auf den Verschreibungsdaten erkennt der Mikrocomputer 45 die Position eines Tablettengehäu ses 7, um darin eine feste Zubereitung unterzubringen, deren Art von den Verschreibungsdaten bestimmt wurde.
  • Nachfolgend erfasst in dem Schritt S4 der Mikrocomputer 45 die leere Haltezelle 21 (Halteeinheit 61) und deren Position und, wenn z. B. die Nr. 1 der Haltezelle 21 der Halteeinheit 61 leer ist, wird, wie oben beschrieben, der Drehwinkel berechnet. Weiterhin wird der Drehplattenmotor 16M getrieben, um die Drehplatte 16 so zu drehen, dass der obere Endauslass 21A der Nr. 1 der Haltezelle 21 der Halteeinheit 61 sich auf die untere Seite der Auswurföffnung 51A, 52A, 53A oder 54A der Trichter 51, 52, 53 und 54 bewegt, die in der entsprechenden Weise unter dem Auslass 12 des erfassten Tablettengehäuses 7 angeordnet ist. Die Position der Halteeinheit 61 wird eingestellt, und deren Nummer wird gespeichert.
  • Wenn sich zufällig die leere Haltezelle 21 (Halteeinheit 61) unter den Auswurföffnungen 51A bis 54A der Trichter 51 bis 54 befindet, dreht der Mikrocomputer 45 die Drehplatte 16 nicht, sondern speichert die Nummer dieser Haltezelle 21.
  • Dann treibt der Mikrocomputer 45, um in dem Schritt S5 den Auswurftrommelmotor 9M der Auswurfzählvorrichtung 8 des erkannten Tablettengehäuses 7 zu drehen. Dies bewirkt, dass sich die Auswurftrommel 9 dreht und die festen Zubereitungen fallen einzelnen nacheinander. Allerdings wird die fallende feste Zubereitung in dem Trichter 51, 52, 53 oder 54 gefangen, der unter der festen Zubereitung angeordnet ist, und sie fällt weiter, um in der Haltezelle 21 der Halteeinheit 61 von der Auswurföffnung 51A, 52A, 53A oder 54A empfangen zu werden.
  • Mit dem Fotosensor 13 wird die Anzahl der fallenden festen Zubereitungen von dem Mikrocomputer 45 gezählt. In dem Schritt S6 wird eine Beurteilung durchgeführt, ob die Zählung vollständig ist, und wenn dies verneint wird, kehrt die Steuerung zu dem Schritt S5 zurück, um diesen Vorgang zu wiederholen. Wenn die Anzahl der gefallenen festen Zubereitungen, die durch den Fotosensor 13 erfasst wurden, mit der Anzahl von Zubereitungen übereinstimmt, die auf den Verschreibungsdaten basieren, bestimmt der Mikrocomputer 45, dass die Zählung beendet ist, und hält die Drehung des Auswurftrommelmotors 9M an, wodurch er zu dem Schritt S1 zurückkehrt.
  • Andererseits erreicht die feste Zubereitung, die in die Haltezelle 21 (z. B. Nr. 1) gefallen ist, den unteren Bereich der Haltezelle 21, aber die Öffnung 21B an dem unteren Ende ist durch den Verschluss 17 geschlossen, und die feste Zubereitung wird daher vorübergehend in der Haltezelle 21 reserviert. Der Mikrocomputer 45 wiederholt die Vorgänge von dem Schritt S4 bis zu dem Schritt S6 für alle Arten von festen Zubereitungen, die von den Verschreibungsdaten bestimmt wurden, und gibt sie in die Haltezellen 21 der verschiedenen Halteeinheiten 61 in Übereinstimmung mit den entsprechenden Arten.
  • Dies kann bewirken, dass bis zu zehn Arten von festen Zubereitungen in der Haltezelle 21 von jeder Halteeinheit 61 reserviert werden. Obwohl in diesem Ausführungsbeispiel die festen Zubereitungen nacheinander in den Haltezellen 21 in Übereinstimmung mit jeder Art untergebracht werden, ist es darüber hinaus möglich, da in diesem Ausführungsbeispiel die vier Trichter 51 bis 54 benutzt werden, einen parallelen Betrieb so zu bewirken, dass bewirkt wird, dass die vier Arten der festen Zubereitungen von den Tablettengehäusen 7 über die entsprechenden Trichter 51 bis 54 fallen, um gleichzeitig in den verschiedenen Haltezellen 21 untergebracht zu werden, indem die leeren Haltezellen 21 den Auswurföffnungen 51A bis 54A von allen Trichtern 51 bis 54 zugeordnet werden. Dieser Aufbau kann die Füllzeit weiter verkürzen.
  • Um gleichzeitig alle Trichter 51 bis 54 parallel zu benutzen, ist die Positionierung der Haltezelle 21 wichtig. Wenn die Auswurföffnungen 51A bis 54A der vier Trichter 51 bis 54 in 90°-Schritten hinsichtlich des Drehpunktes 16A angeordnet sind, müssen daher für eine genaue Positionierung die Haltezellen 21 auch in 90°-Schritten angeordnet sein. Daher sind die Halter einer Halteeinheit 61, deren Anzahl ein Vielfaches von vier beträgt, in den gleichen Abständen angeordnet.
  • Andererseits bringt der Bediener auf die Seitenoberfläche eines vorbestimmten Behälters V (z. B. eine Flasche) einen Strichcodeaufkleber an, auf dem ein Strichcode aufge druckt ist, der eine Art der festen Zubereitungen zeigt, die von den Verschreibungsdaten bestimmt wurde. Wenn der Strichcodeaufkleber in den Füllbereich 5A der Füllvorrichtung 1 für eine feste Zubereitung eingeführt wird, wird der Strichcode auf den Strichcodeaufkleber durch den Strichcodeleser 42 gelesen.
  • Der Mikrocomputer 45 beurteilt, ob der Strichcode (Art der festen Zubereitung), der von dem Strichcodeleser 42 gelesen wurde, geholt wurde, und wenn er geholt wurde, fährt die Steuerung mit dem Schritt S8 fort, bei dem eine Beurteilung durchgeführt wird, ob diese Art der festen Zubereitung in der Haltezelle 21 untergebracht wurde (die Nummer der Halteeinheit 61 wird, wie oben beschrieben, gespeichert). Wenn sie nicht untergebracht wurde, kehrt die Steuerung zu dem Schritt S7 zurück, um in den Bereitschaftsmodus zu gehen.
  • Wenn in dem Schritt S6 diese Art der festen Zubereitung in der Haltezelle 21 der Halteeinheit 61 untergebracht wurde, fährt der Mikrocomputer 45 von dem Schritt S8 zu dem Schritt S9 fort. Dann wird die Halteeinheit 61, in der die feste Zubereitung untergebracht ist, basierend auf der gespeicherten Nummer ausgewählt, der Drehplattenmotor 16M wird getrieben, um die Drehplatte 16 zu drehen, und die Halteeinheit 61 wird auf die Position des Schachtes 6 an dem vorderen zentralen Bereich der Basisplatte 24 und der Solenoideinheit 27 basierend auf der Tatsache eingestellt, dass der Drehschritt des Motors und der Drehpositionserfassungssensor 41 die Kerbe 79 erfassen.
  • In diesem Zustand sind die Treibeplatten 106 und 108 der Solenoideinheit 27 entsprechend auf der Vorderseite der Arbeitsplatten 92 und 94 der Halteeinheit 61, wie in 26 gezeigt, angeordnet. Dann aktiviert in dem Schritt S10 der Mikrocomputer 45 das Solenoid 98 für eine Zelle und das Solenoid 99 für einen Verschluss und bewegt die bewegliche Zelle 89, um den Auslass 21B und den Verschluss 17 zu öffnen.
  • Die Bewegung der beweglichen Zelle 89 und das Öffnen des Verschlusses 17 werden von dem Zellöffnungssensor 101 und dem Verschlussöffnungssensor 102 aus dem Rückziehen der Abtastplatten 107 und 109 erfasst und dem Mikrocomputer 45 eingege ben. Das Öffnen des Verschlusses 17 bewirkt, dass die feste Zubereitung in der Haltezelle 21 von dem Auslass 21B an dem unteren Ende in den Schacht 6 fällt. Da der Auslass 6A des Schachtes 6 durch die Abdeckung 26 geschlossen ist, wird gleichzeitig die feste Zubereitung in dem Schacht 6 reserviert.
  • Da nach dem Ablauf einer vorbestimmten Zeitdauer nach der Aktivierung der Mikrocomputer 45 das Solenoid 98 für eine Zelle und das Solenoid 99 für einen Verschluss deaktiviert, wird die bewegliche Zelle 89 bewegt und durch die Feder 91 in eine Richtung zurückgebracht, um den Auslass 21B zu verengen, und der Verschluss 17 wird auch durch die Feder 96 gedreht, um wieder den Auslass 21B zu schließen (horizontaler Zustand).
  • Hier wird eine Anzahl der festen Zubereitungen, die aus den Trichtern 51 bis 54 in die Haltezellen 21 gefallen sind, angehäuft und zusammengedrückt, um eine so genannte Brücke in der Haltezelle 21 zu bilden. Obwohl selbst wenn der Verschluss 17 geöffnet ist, nur die festen Zubereitungen gefallen sind, die sich auf dem niedrigen Bereich befinden, da die bewegliche Zelle 89 bewegt wird, um den Auslass 21B zu öffnen, wird diese Brücke zerbrochen, so dass bewirkt werden kann, dass die festen Zubereitungen sicher in den Schacht 6 zu dem früheren Zeitpunkt fallen.
  • Obwohl auf diese Weise die festen Zubereitungen in den Schacht 6 fallen, hat er eine genügende Kapazität, um die festen Zubereitungen zu reservieren, da der Schacht 6 dick gebildet ist. Da der Schacht 6 ein transparenter Zylinder ist, kann ein Apotheker sicher sein, dass die feste Medizin vorbereitet wird. Wenn in diesem Zustand der Öffnungsbereich des Behälters V unter den Auslass 6A des Schachtes 6 gebracht und die Abdeckung 26 manuell geöffnet wird, kann die spezifische Art der festen Zubereitung aus dem Schacht 6 in die Flasche gefüllt werden. Das Öffnen/Schließen der Abdeckung 26 wird durch den Schachtsensor 116 erfasst und an den Mikrocomputer 45 ausgegeben (Schritt S11).
  • Da die Haltezelle 21 und der Verschluss 17 integriert sind, um, wie oben beschrieben, die Halteeinheit 61 zu bilden, und diese Einheit auf der Drehplatte 16 angebracht ist und durch die Schnappverschlussvorrichtung 100 festgestellt ist, wird zusätzlich die Bedienbarkeit beim Zusammenbau sehr verbessert. Da die Solenoideinheit 27 mit den Solenoiden 99 und 98 zum Bedienen der beweglichen Zelle 98 oder des Verschlusses 17 vorgesehen ist und die Einheit bedient, die mit dem Schacht 6 abgepasst ist, ohne dass die Bewegung der Halteeinheit 61 gestört wird, die die Drehung der Drehplatte 16 betrifft, genügt weiterhin nur die einzelne Solenoideinheit 27 für den Betrieb und die Verringerung der Anzahl der Bauteile kann hervorragend im Vergleich mit dem Fall erreicht werden, bei dem das Solenoid an jeder Halteeinheit 61 angebracht ist.
  • Wenn der Mikrocomputer 45 die Öffnung der oberen Tür 4 oder der unteren Tür 5 durch den Sensor 117 für die obere Tür oder den Sensor 118 für die untere Tür erfasst, unterbricht er überdies den Ausgabevorgang. Von dem Zeitpunkt des Schließens wird der Ausgabevorgang fortgesetzt.
  • Wenn der Mikrocomputer 45 durch den Mikroschalter 76 erfasst, dass einer der Trichter 51 bis 54 nicht angebracht ist, verhindert er den Ausgabevorgang und zeigt eine Warnung der Verhinderung auf der Anzeigevorrichtung 47 an.
  • Darüber hinaus wird der Ausgabevorgang verhindert, und eine Warnung der Verhinderung wird auf der Anzeigevorrichtung 47 angezeigt, wenn der Zellenöffnungssensor 101 nicht die Bewegung der beweglichen Zelle 89 in dem Ausgabevorgang erfassen kann, wenn der Verschlussöffnungssensor 102 nicht die Öffnung des Verschlusses 17 erfassen kann oder der Verschlussschließsensor 103 nicht das Schließen des Verschlusses 17 (keine Lichtreflexion) erfassen kann.
  • Wenn der Schachtsensor 116 nicht das Öffnen/Schließen der Abdeckung 26 erfasst, wird zusätzlich mindestens das Öffnen des Verschlusses 17 verhindert. Dies kann z. B. solch eine Störung verhindern, dass eine feste Zubereitung in den Schacht 6 fällt, während eine andere feste Zubereitung in dem Schacht 6 reserviert ist.
  • Da nach der vorliegenden Erfindung auf diese Weise die festen Zubereitungen durch den Mikrocomputer 45 aus dem Tablettengehäuse 7 geworfen werden, die da drin die feste Zubereitung in Übereinstimmung mit jeder Art unterbringen, und die festen Zubereitungen, die aus dem Tablettengehäuse 7 geworfen wurden, in einer Anzahl der Trichter 51 bis 54 empfangen werden, die auf der unteren Seite angeordnet sind, kann die vertikale Abmessung der Vorrichtung verringert werden, während der Neigungswinkel der Trichter 51 bis 54 aufrechterhalten wird, in die die festen Zubereitungen fallen können.
  • Da weiterhin der Mikrocomputer 45 den Einlass 21A an dem oberen Ende der Haltezelle 21 den Auswurföffnungen 51A bis 54A der Trichter 51 bis 54 zuordnet, um durch Drehen und Bewegen der Halteeinheit 61 deren Position einzustellen, um die ausgeworfene feste Zubereitung zu empfangen, wird die feste Zubereitung, die aus dem Tablettengehäuse 7 fällt, vorübergehend in einer vorbestimmten Haltezelle 21 untergebracht. Wenn die feste Zubereitung in den Behälter V gefüllt wird, wird die Halteeinheit 61 gedreht und bewegt, so dass deren Auslass 21B mit dem Schacht 6 übereinstimmt, und die bewegliche Zelle 89 wird bewegt, um den Verschluss 17 zu öffnen. Die feste Zubereitung in der Haltezelle 21 gelangt daher reibungslos in den Schacht 6 aus dem Auslass 21B an dem unteren Ende, und somit kann die feste Zubereitung geleitet werden, um in den Behälter V gefüllt zu werden.
  • Somit kann jede feste Zubereitung, die von den verschiedenen Arten der festen Zubereitungen bestimmt wurde, in den Behälter V durch einen Schacht 6 gefüllt werden, was die Bedienbarkeit sehr verbessert. Da der Betrieb so verwirklicht ist, dass der obere Endeinlass 21A der Haltezelle 21 den Auswurföffnungen 51A bis 54A der Trichter 51 bis 54 zugeordnet ist, und dass der untere Endauslass 51B der Haltezelle 21 dem Schacht 6 durch Drehen und Bewegen der Halteeinheit 61 zugeordnet ist, kann die Zeit, die für das Füllen erforderlich ist, sehr verkürzt werden, und die Wartezeit, bis die feste Zubereitung einem Patienten zugeführt wird, kann weiter verringert werden, um den Service zu verbessern.
  • Wenn z. B. durchgehend mehrfache Arten von festen Zubereitungen gefüllt werden, können darüber hinaus die festen Zubereitungen in mehreren Haltezellen 21 untergebracht werden, wodurch die parallel Bearbeitung vereinfacht wird. Da insbesondere eine Mischung der festen Zubereitungen sicher vermieden wird, wenn die Positionierung der Trichter 51 bis 54 und der Haltezelle 21 gesichert ist, ist es darüber hinaus nicht länger notwendig, genau den Zwischenraum zwischen den getriebenen Bauteilen und deren Randteilen und dergleichen im Vergleich mit dem Stand der Technik zu leiten, wodurch eine Vereinfachung des Aufbaus und eine Verringerung in den Herstellungskosten ermöglicht wird.
  • Da die Abdeckung 26, die ohne Beschränkung geöffnet/geschlossen werden kann, an dem Auslass 6A des Schachtes 6 vorgesehen ist, kann zusätzlich die feste Zubereitung in dem Schacht 6 reserviert werden, nachdem der Verschluss 17 geöffnet wurde, um die feste Zubereitung aus der Haltezelle 21 in den Schacht 6 zu werfen, bis der Bediener die Abdeckung 26 öffnet. Daher kann der Betrieb zum Füllen der Medizin in den Behälter V weiter gesichert und vereinfacht werden.
  • Obwohl in diesem Ausführungsbeispiel eine Struktur beschrieben wurde, bei der der Betrieb basierend auf Verschreibungsdaten von dem Leitrechner bewirkt wird, ist die vorliegende Erfindung darauf nicht beschränkt, und sie ist auch wirksam, wenn eine selbstständige Benutzung verwendet wird, wie z. B. wenn Verschreibungsdaten durch den Tastenschalter 43 eingegeben werden.
  • Obwohl die feste Zubereitung in diesem Ausführungsbeispiel aus einem Tablettengehäuse 7 entnommen wird, ist weiterhin die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt. Wie oben beschrieben, können dieselben festen Zubereitungen in zwei oder mehr Tablettengehäusen 7 untergebracht werden, die unter demselben Trichter 51, 52, 53 oder 54 angeordnet sind, um zu bewirken, dass die festen Zubereitungen gleichzeitig aus diesen Tablettengehäusen 7 fallen. In diesem Fall dreht der Mikrocomputer 45 den Auswurftrommelmotor 9M den Tablettengehäusen 7 entsprechend und zählt eine An zahl von Zubereitungen basierend auf einem Signal von dem Fotosensor 13, der den mehreren Tablettengehäusen 7 zugeordnet ist. Es ist zu beachten, dass die Zeiten zur Auslösung des Falls der festen Zubereitungen in den mehrfachen Tablettengehäusen durch Steuerung der Drehung des Auswurftrommmelmotors 9M entsprechend den mehrfachen Tablettengehäusen 7 versetzt angeordnet sind, um zu verhindern, dass die festen Zubereitungen gleichzeitig fallen.
  • Weiterhin ist der Behälter V nicht auf eine Flasche in diesem Ausführungsbeispiel beschränkt, und ein Packungsbeutel aus Harz oder Papier kann als der Behälter benutzt werden, um die feste Zubereitung einzufüllen.
  • Da die festen Zubereitungen aus den Tablettengehäusen geworfen werden, um darin die festen Zubereitungen in Übereinstimmung mit der Art aufzunehmen, und da die festen Zubereitungen, die von den Tablettengehäusen ausgeworfen wurden, in den mehrfachen Trichtern empfangen werden können, die unter den Tablettengehäusen angeordnet sind, kann nach der vorliegenden Erfindung die vertikale Abmessung der Vorrichtung verringert werden, während der Neigungswinkel der Trichter aufrechterhalten wird, in die die festen Zubereitungen fallen können.
  • Da der obere Endeinlass der Haltezelle der Auswurföffnung des Trichters zugeordnet ist, der die ausgeworfene feste Zubereitung durch Drehen und Bewegen der Haltezelle empfängt, um deren Position einzustellen, kann die feste Zubereitung, die aus dem Tablettengehäuse fällt, vorübergehend in einer vorbestimmten Haltezelle untergebracht werden. Wenn die feste Zubereitung in den Behälter gefüllt wird, wird die Haltezelle so gedreht und bewegt, dass deren Auslass mit dem Füllmittel angepasst ist, um den Verschluss zu öffnen. Die feste Zubereitung in der Haltezelle wird dann geführt und in Behälter von dem unteren Endauslass durch die Füllmittel gefüllt.
  • Daher kann jede feste Zubereitung, die von den mehreren Arten der festen Zubereitungen bestimmt wurde, in den Behälter durch Einfüllmittel gefüllt werden, was bedeutend die Bedienbarkeit verbessern kann. Da weiterhin der Betrieb so verwirklicht ist, dass der obere Endeinlass der Haltezelle der Auswurföffnung des Trichters durch Drehen und Bewegen der Haltezelle zugeordnet ist und der untere Endauslass der Haltezelle dem Füllmittel angepasst ist, kann die Zeit, die für das Füllen erforderlich ist, sehr verringert werden, und die Wartezeit, bis die feste Zubereitung einem Patienten zugeführt wird, kann weiter verringert werden, wodurch der Service verbessert wird.
  • Zusätzlich kann in den Fällen, bei denen z. B. eine Anzahl von Arten der festen Zubereitungen durchgehend gefüllt wird, die parallele Bearbeitung reibungslos durchgeführt werden, da die entsprechenden festen Zubereitungen in den mehreren Haltezellen untergebracht werden können. Da insbesondere eine Mischung der festen Zubereitungen sicher verhindert werden kann, wenn die Positionierung des Trichters der Haltezelle sicher durchgeführt werden kann, ist es nicht länger notwendig, im Vergleich mit dem Stand der Technik den Zwischenraum zwischen den getriebenen Bauteilen und den Randteilen genau zu leiten, wodurch eine Vereinfachung des Aufbaus und eine Verringerung der Herstellungskosten bewirkt wird.
  • Da insbesondere bei der vorliegenden Erfindung die Haltezelle und der Verschluss die Halteeinheit bilden und die mehreren Halteeinheiten auf der Drehplatte angebracht sind, die unter dem Trichter dreht, können die Zeit und die Arbeit, die für den Zusammenbau der Haltezelle oder des Verschlusses erforderlich ist, vermieden werden, was eine große Verbesserung der Bedienbarkeit des Zusammenbaues bewirkt.
  • Weiterhin ist das Verschlusstreibemittel zum Öffnen/Schließen des Verschlusses angebracht, ohne die Drehung und Bewegung der Halteeinheit auf Grund der Drehung der Drehplatte zu stören, so dass die Haltezelle frei in den Verschluss der Halteeinheit eingreifen kann, der mit dem Füllmittel abgepasst ist, so dass ein einzelnes Verschlusstreibemittel zum Öffnen/Schließen des Verschlusses der mehreren Halteeinheiten ausreichend für die Vorrichtung ist und so dass die Anzahl der Bauteile stark im Vergleich mit dem Fall verringert werden kann, bei dem Treibemittel für jede Halteeinheit vorgesehen sind.
  • Zusätzlich sind Verschluss-Öffnungs-/Schließerfassungsmittel zum Erfassen des Öffnens/Schließens des Verschlusses vorgesehen und somit ist es möglich, einen Fehler zu erfassen, der beim Öffnen/Schließen des Verschlusses auf Grund eines Defektes der Verschlusstreibemittel oder anderer Teile erzeugt wird, wenn er auftritt. Weiterhin kann der Betrieb der Vorrichtung und dergleichen verändert werden oder kann ein Alarm erzeugt werden.
  • Da die Abdeckung, die ohne Beschränkung geöffnet/geschlossen werden kann, an dem Auslass des Schachtes vorgesehen ist, der als Leitmittel dient, kann die feste Zubereitung in dem Leitbereich reserviert werden, bis der Betrieb die Abdeckung öffnet, nachdem der Verschluss geöffnet wurde, um die feste Zubereitung von der Haltezelle in den Leitbereich zu werfen. Somit kann der Betrieb zum Füllen der festen Zubereitung in dem Behälter gesichert und vereinfacht werden.
  • Nun wird unter Bezug auf die 40 und 41 eine Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung nach einem Beispiel bestimmt, das nützlich für das Verständnis der vorliegenden Erfindung ist, das allerdings nicht durch Anspruch 1 abgedeckt ist. 40 zeigt einen Füllmechanismus 10 für eine feste Zubereitung der Füllvorrichtung für eine feste Zubereitung in diesem Beispiel und an dem Umfang der Drehplatte 216, die in diesem Beispiel die Füllvorrichtung 10 für eine feste Zubereitung bildet, sind insgesamt zehn Haltezellen 221 vorgesehen. Jede Haltezelle 221 enthält einen Einlass 221A an dem oberen Ende und einen Auslass 221B an dem unteren Ende der Drehplatte 216 und hat eine behälterartige Form, in der das untere Ende verengt ist, wobei die entsprechenden Haltezellen in vorbestimmten Abständen auf einem Umkreis um einen Drehpunkt 216A der Drehplatte 216 angeordnet sind.
  • Hier sind die Auswurföffnungen 51A bis 54A der Trichter 51 bis 54, wie für das Ausführungsbeispiel beschrieben, auf einem Umkreis angeordnet, und dieser Umkreis ist mit dem oberen Teil des Umkreises angepasst, auf dem die Haltezellen 221 vorgesehen sind. Weiterhin sind die Einlässe 221A der entsprechenden Haltezellen 221 direkt unter den entsprechenden Auswurföffnungen 51A bis 54A angeordnet. Das bedeutet, dass die Drehung der Drehplatte 216 bewirkt, dass sich die Einlässe 221A der Haltezellen 221 drehen und auf dem Umkreis bewegen, auf dem die Auswurföffnungen 51A bis 54A der Trichter 51 bis 54 vorgesehen sind.
  • Ein Drehplattenmotor 216M, der einen Schrittmotor und dergleichen aufweist, ist auf der oberen Seite des Drehpunktes 261A der Drehplatte 216 vorgesehen, und eine Drehachse des Drehplattenmotors 216M ist auf der Oberfläche des Drehpunktes 216A festgestellt. Der Drehplattenmotor 216M dreht und bewegt die Drehplatte 216.
  • Eine Basisplatte 224 ist auf der unteren Seite der Drehplatte 216 vorgesehen, und eine rechteckige Durchlassöffnung 224A ist in der Mitte des Vorderbereiches der Basisplatte 224 gebildet. Die Drehplatte 216 dreht die Basisplatte 224 und diese Drehung bewirkt, dass der Auslass 221B an dem unteren Ende von jeder Haltezelle 221 abwechselnd mit der Durchlassöffnung 224A und einem anderen Auslass 221B an dem unteren Ende angepasst ist, der durch die Basisplatte 224 zu schließen ist.
  • Ein Schacht 6, der ähnlich zu dem in dem Ausführungsbeispiel ist, weist eine zylindrische Gestalt auf und dessen Einlass 6B an dem oberen Ende ist auf der unteren Seite der Durchlassöffnung 224A der Basisplatte 224 geöffnet. Wie oben beschrieben, erstreckt sich der Schacht 6 diagonal zu der vorderen unteren Seite, um einen Füllbereich 5A auf der Vorderseite einer unteren Tür 5 gegenüberzustehen und dessen Auslass 6A an dem unteren Ende ist zu der Innenseite des Füllbereiches 5A geöffnet. Eine abnehmbare Abdeckung 26 ist ähnlich an die Vorderseite des Auslasses 6A des Schachtes 6 angebracht, und die Abdeckung 26 ermöglicht das Öffnen/Schließen des Auslasses 6A ohne Einschränkung.
  • Der Verschluss 117 ist an der Durchlassöffnung 224A der Basisplatte 224 angebracht, um in der horizontalen Richtung bewegbar zu sein. Der Verschluss 217 wird in die Vor- und Zurück-Richtung durch ein Verschluss-Öffnungs-/Schließsolenoid 227, das ähnlich an die Basisplatte 224 angebracht ist, und einen Verbindungsmechanismus 228 so be wegt, dass der Einlass 6B des Schachtes 6, der auf der unteren Seite angeordnet ist, geöffnet/geschlossen wird.
  • Wenn bei diesem Aufbau die feste Zubereitung in der Haltezelle 221 ähnlich wie oben beschrieben untergebracht ist, wählt der Mikrocomputer 45 die Haltezelle 221 aus, die die feste Zubereitung enthält, basierend auf der Nummer, die im Mikrocomputer 50 gespeichert ist, und treibt den Drehplattenmotor 216M an, um die Drehplatte 216 zu drehen. Basierend auf einem Drehpositionserfassungssensor stellt der Mikrocomputer 45 weiterhin die Haltezelle 221 auf eine Position der Durchlassöffnung 224A (Verschluss 217) ein.
  • In diesem Zustand ist der Auslass 221B an dem unteren Ende der Haltezelle 221 mit der Durchlassöffnung 224A abgepasst, und der Einlass 6B des Schrittes 6 ist mit demselben auf der unteren Seite mit dem Verschluss 217 dazwischen angepasst. Als Nächstes aktiviert der Mikrocomputer 45 das Verschluss-Öffnungs-/Schließsolenoid 227, um den Verschluss 217 über dem Verbindungsmechanismus 228 in die horizontale Richtung zu bewegen, um die Durchlassöffnung 224A zu öffnen.
  • Wenn der Verschluss 217 geöffnet ist, wird bewirkt, dass die feste Zubereitung in der Haltezelle 221 in den Schacht 6 von dem unteren Endauslass 221B fällt. Der nachfolgende Betrieb ist ähnlich dem oben beschriebenen.
  • Da nach diesem Aufbau der Verschluss benutzt wird, um den Einlass des Leitbereiches zu öffnen/zu schließen, müssen keine Öffnungs-/Schließmittel, wie z. B. ein Verschluss an den unteren Endauslass von jeder Haltezelle angebracht werden, wodurch eine Vereinfachung des Aufbaus bewirkt wird.

Claims (3)

  1. Füllvorrichtung (1) für eine feste Zubereitung mit: einer Anzahl von Tablettengehäusen (7) zur Aufnahme von festen Zubereitungen darin in Übereinstimmung mit jedem Typ, einer Anzahl von Trichtern (51, 52, 53, 54), die unterhalb jeweiliger Tablettengehäuse (7) in einer entsprechenden Weise ausgerichtet sind, zum Empfangen der festen Zubereitungen, die von den Tablettengehäusen (7) ausgestoßen wurden, einem Auslass (51A, 52A, 53A, 54A), der am tiefsten Teil jedes Trichters (51, 52, 53, 54) angeordnet ist, einer Anzahl von Haltezellen (21), die unterhalb der Trichter (51, 52, 53, 54) angeordnet sind, die im Gebrauch gedreht und auf einem Umfang bewegt werden, auf dem der Auslass (51a, 52A, 53A, 54A) jedes der Trichter (51, 52, 53, 54) vorhanden ist, einem Verschluss (17) zum Öffnen/Schließen eines Unterendenauslasses der Haltezellen (21) und Füllmitteln zum Führen und Füllen der festen Zubereitungen, die aus den Haltezellen (21) abgegeben wurden, in einen vorgegebenen Behälter, wobei, wenn feste Zubereitungen aus den Tablettengehäusen (7) abgegeben werden, ein Oberendeinlass (21a) einer Haltezelle (21) im Gebrauch dem Auslass (51A, 52A, 53A, 54A) des Trichters (51, 52, 53, 54) zugeordnet ist zur Aufnahme der abgegebenen festen Zubereitungen durch Drehen und Bewegen der Haltezelle (21) zur Einstellung ihrer Position derart, dass die festen Zubereitungen, die aus den Tablettengehäusen (7) fallen, in einer vorgegebenen Haltezelle (21) aufgenommen werden, und, wenn der Behälter gefüllt wird, die Haltezelle (21) im Betrieb gedreht und bewegt wird, um ihren Auslass (21B) mit den Füllmitteln auszurichten, um den Verschluss (17) zu öffnen, wobei die Haltezelle (21) und der Verschluss (17) eine Halteeinheit (61) bilden, wobei eine Anzahl von Halteeinheiten auf einer Drehplatte (16) montiert sind, die sich unter den Trichtern durch eine rastartige Befestigung (100) dreht.
  2. Füllvorrichtung (1) für eine feste Zubereitung nach Anspruch 1, wobei ein Verschlussantriebsmittel zum Öffnen/Verschließen des Verschlusses (17) so angeordnet ist, dass die Haltezelle (21) frei in Eingriff mit dem Verschluss (17) der Halteeinheit (61) sein kann, die mit dem Füllmittel ausgerichtet ist, ohne die Drehbewegung der Halteeinheit (61) aufgrund der Drehung der Drehplatte (16) zu behindern.
  3. Füllvorrichtung (1) für feste Zubereitungen nach Anspruch 1 oder 2, wobei ein Verschlussöffnungs-/Schließerfassungsmittel (102, 103) vorgesehen ist zum Erfassen der Öffnung/Schließung des Verschlusses (17).
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