[go: up one dir, main page]

DE60116831T2 - Treibriemen mit einem Gewebe auf einer Oberfläche - Google Patents

Treibriemen mit einem Gewebe auf einer Oberfläche Download PDF

Info

Publication number
DE60116831T2
DE60116831T2 DE60116831T DE60116831T DE60116831T2 DE 60116831 T2 DE60116831 T2 DE 60116831T2 DE 60116831 T DE60116831 T DE 60116831T DE 60116831 T DE60116831 T DE 60116831T DE 60116831 T2 DE60116831 T2 DE 60116831T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive belt
belt
latex
parts
mixture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60116831T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60116831D1 (de
Inventor
Hasaka Kobe Hitoshi
Takano Kobe Keiji
Takeuchi Abeno-ku Sumiko
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsuboshi Belting Ltd
Original Assignee
Mitsuboshi Belting Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mitsuboshi Belting Ltd filed Critical Mitsuboshi Belting Ltd
Publication of DE60116831D1 publication Critical patent/DE60116831D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60116831T2 publication Critical patent/DE60116831T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G5/00V-belts, i.e. belts of tapered cross-section
    • F16G5/20V-belts, i.e. belts of tapered cross-section with a contact surface of special shape, e.g. toothed
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G1/00Driving-belts
    • F16G1/06Driving-belts made of rubber
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G1/00Driving-belts
    • F16G1/06Driving-belts made of rubber
    • F16G1/08Driving-belts made of rubber with reinforcement bonded by the rubber
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G5/00V-belts, i.e. belts of tapered cross-section
    • F16G5/04V-belts, i.e. belts of tapered cross-section made of rubber
    • F16G5/06V-belts, i.e. belts of tapered cross-section made of rubber with reinforcement bonded by the rubber
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G5/00V-belts, i.e. belts of tapered cross-section
    • F16G5/04V-belts, i.e. belts of tapered cross-section made of rubber
    • F16G5/06V-belts, i.e. belts of tapered cross-section made of rubber with reinforcement bonded by the rubber
    • F16G5/08V-belts, i.e. belts of tapered cross-section made of rubber with reinforcement bonded by the rubber with textile reinforcement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Reinforced Plastic Materials (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft Treibriemen und insbesondere einen Treibriemen, welcher einen Körper mit einer Innenseite und einer Außenseite und ein auf mindestens einer der Innenseite oder Außenseite des Körpers aufgebrachtes Gewebe aufweist.
  • STAND DER TECHNIK
  • Es ist bekannt, Gewebe wie Segeltuch auf eine Oberfläche eines Keilrippenriemens aufzubringen. Als ein Beispiel offenbart die Japanische offengelegte Patentpublikation Nr. 4-151048 einen Keilrippenriemen mit einem Körper, welcher eine Kompressionskautschukschicht, in welcher eine Vielzahl sich in Längsrichtung ausdehnender Rippen ausgeformt ist, aufweist. Der Körper weist des weiteren eine Kissenkautschukschicht auf, in welche lasttragende Schnüre eingebettet sind, und welche auf die Kompressionskautschukschicht aufgebracht ist. Eine an die Maschine angrenzende Segeltuchschicht haftet an der Rückseite der Kissenkautschukschicht. Die Segeltuchschicht ist vorgesehen, um die Entstehung von Rissen in der Längsrichtung des Körpers zu verhindern und wird durch Imprägnieren eines glatt-gewobenen (plain-woven) Gewebes, bestehend aus gekreuztem Ketten- und Schussgarn, mit Kautschuk gebildet.
  • Ein typisches gewobenes, in der obigen Art von Riemen verwendetes Gewebe wird üblicherweise durch mechanische Behandlung, und zwar einer Spannrahmenbehandlung, gebildet, bei welcher der Schnittwinkel von Ketten- und Schussgarnen, welcher anfänglich in dem glattgewobenen Gewebe 90 Grad beträgt, auf 120 Grad geändert wird. Die Segeltuchgarne sind Fasergarne, welche aus 100 Baumwolle bestehen, jedes mit einer Reißfestigkeit von mindestens 9 N. Die Garne liegen in dem Riemen in einer Menge von 14 pro 10 mm oder mehr vor.
  • Das Segeltuch wird dann in Resorcin-Formalin-Latex-Flüssigkeit (RFL-Flüssigkeit) getaucht und wird daraufhin mit nicht-vulkanisiertem Kautschuk imprägniert oder in eine Durchtränkungsflüssigkeit, in welcher Kautschuk gelöst ist, eingetaucht, um die Haftung des Segeltuchs an der Kautschukschicht, auf welche dieses aufgebracht ist, zu verbessern.
  • Die RFL-Flüssigkeit kann weitere Additive enthalten. Die internationale Publikation WO 99/62996 beschreibt zum Beispiel die wahlweise Verwendung von Russ, um das Gewebe einzufärben. Diese Schrift betrifft Kautschukzusammensetzungen, welche in Treibriemen verwendet werden und enthält keine weiteren Informationen über die Verwendung von Russ. Wenn Russ zu einer RTL-Flüssigkeit zugegeben wird, werden grobkörnige Rußpartikel in der Lösung vorhanden sein, da es sehr schwierig ist, Russ gleichmäßig in RFL-Lösungen zu dispergieren. Wenn ein Stoff mit einer solchen Lösung behandelt wird, kann der Stoff des weiteren eine uneinheitliche Menge an Russ an der Oberfläche aufweisen, was möglicherweise Lärm erzeugt, wenn der Riemen in Betrieb ist.
  • EP 0 665 390 A1 beschreibt einen Zahnriemen und eine Methode für dessen Herstellung. Die Methode umfasst die Schritte der Vorbereitung einer Resorcin-Formaldehyd-Latex-Lösung durch das Mischen einer Resorcin-Formaldehyd-Lösung und einer Latex-Lösung, welche Carboxy-modifizierten Nitril-Butadienkautschuk und Carboxyl-modifizierten hydrierten Nitrilkautschuk und etwa 1 Gewichts-% bis 10 Gewichts-% Kohlenstoff enthält.
  • Im allgemeinen ist Reibungsbehandlung des Segeltuchs, um das Segeltuch, nachdem es in Resorcin-Formalin-Latex-Flüssigkeit getaucht wurde, mit nicht-vulkanisiertem Kautschuk zu imprägnieren relativ zeitaufwändig. Wenn das in der obenstehenden Art und Weise behandelte Segeltuch auf die Rückseite eines Riemens aufgebracht ist, um die Kraftübertragungsfähigkeit des Riemens zu verbessern, kann zudem Kautschukabrieb (rubber dregs) darauf auftreten. Die Niederschläge neigen dazu, sich auf der Rückseite des Riemens, oder wo immer das Gewebe aufgebracht wird, anzusammeln. Das kann zu Lärmerzeugung führen. Ein weiteres Problem ist, dass sich der Kautschukabrieb aufteilen und sich auf andere Produkte, auf zum Herstellen der Riemen verwendete Ausrüstung und andere Bereiche in der Nähe der Ausrüstung, verstreuen können.
  • Der Prozess, in welchem das Gewebe in eine Durchtränkungsflüssigkeit getaucht wird, kann auch beträchtliche Zeit dauern, um durchgeführt zu werden. Obwohl der Kautschukgehalt unter Verwendung dieses Prozesses geringer sein kann, können trotzdem noch Kautschukabrieb auf dem Gewebe auftreten.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft einen Treibriemen (10) welcher einen Körper (12), der eine Länge, eine Innenseite (16), eine Außenseite (17) und seitlich einander gegenüberliegende Flächen (18, 20) aufweist; und ein Gewebe (32) auf einer der Innenseite (16) oder der Außenseite (17) des Körpers umfasst, worin das Gewebe (32) mit einer Mischung aus Ruß-dispergierter Flüssigkeit und Resorcin-Formalin-Latex-Flüssigkeit behandelt wurde, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischung weiter ein Vernetzungsmittel, welches in Wasser dispergiert werden kann, aufweist, wobei das Vernetzungsmittel kolloidalen Schwefel und Zinkoxid umfasst und die Latexkomponente in der Resorcin-Formalin-Latex-Flüssigkeit Vinylpyridin-Latex ist.
  • In einer Ausgestaltung zielt die Erfindung auf einen Treibriemen ab, welcher einen Körper mit einer Länge, einer Innenseite, einer Außenseite und seitlich einander gegenüberliegende Flächen aufweist. Der Körper hat a) eine Kissenkautschukschicht in der mindestens ein lasttragendes Element eingebettet ist, so dass sich das mindestens eine, lasttragende Element relativ zum Körper in Längsrichtung erstreckt und b) eine Kompressionskautschukschicht. Textiles Material ist auf einer der Innenseite und der Außenseite des Körpers angeordnet. Das Gewebe wird mit einer Mischung aus Ruß-dispergierter Flüssigkeit und Resorcin-Formalin-Latex-Flüssigkeit behandelt.
  • In einer Ausgestaltung ist ein Feststoffkomponenten-Gewichtsverhältnis von Ruß zu dem Resorcin-Formalin-Latex in der Mischung 1:9 bis 7:3.
  • Die Mischung kann weiter ein Vernetzungsmittel, welches in Wasser dispergiert werden kann, beinhalten.
  • Das Vernetzungsmittel kann einen kolloidalen Schwefel beinhalten. Der kolloidale Schwefel kann in der Mischung im Bereich von 0,2 bis 10 Massenanteilen pro 100 Massenanteilen einer Latexkomponente vorliegen.
  • Das Vernetzungsmittel kann ein organisches Peroxid beinhalten. Das organische Peroxid kann in der Mischung in einem Bereich von 0,2 bis 15 Massenanteilen pro Teilen einer Latexkomponente vorliegen.
  • In einer Ausgestaltung beinhaltet das Vernetzungsmittel ein Metalloxid und eine Latexkomponente in der Resorcin-Formalin-Latex-Flüssigkeit besitzt funktionelle Gruppen.
  • In einer Ausgestaltung beinhaltet das Vernetzungsmittel ein Zinkoxid und eine Latexkomponente in der Resorcin-Formalin-Latex-Flüssigkeit ist Vinylpyridin-Latex.
  • In einer Ausgestaltung beinhaltet das Vernetzungsmittel ein Metalloxid. Das Metalloxid kann in der Mischung in einem Bereich von 0,5 bis 15 Massenanteilen pro 100 Teilen einer Latexkomponente vorhanden sein.
  • In einer Ausgestaltung ist der Ruß in der Ruß-dispergierten Flüssigkeit mindestens einer von HAF, MAF, EPC und ISAF.
  • Die Mischung kann weiter einen Vulkanisationsbeschleuniger beinhalten. Der Vulkanisationsbeschleuniger kann in einer Menge von 0,5 bis 10 Massenanteilen pro 100 Massenanteilen einer Latexkomponente vorhanden sein.
  • In einer Ausgestaltung sind feste Komponenten in der Mischung in einem Bereich von 5 bis 40% vorhanden.
  • Die Kompressionskautschukschicht kann mindestens eine Rippe, welche sich in Längsrichtung des Körpers erstreckt aufweisen. In einer Ausgestaltung befindet sich die mindestens eine Rippe auf der Innenseite des Körpers und das Gewebe befindet sich auf mindestens der Außenseite des Körpers. In einer Ausgestaltung ist das Gewebe aus mindestens einem von a) Naturfasern, b) anorganischen Fasern und c) organischen Fasern gebildet durch eines von i) Leinengewebe (plain weaving), ii) Twillgewebe (twill weaving) und iii) Satingewebe (sateen weaving).
  • Der Körper kann weiter kurze Fasern umfassen, welche Längen aufweisen, die sich im allgemeinen in Längsrichtung erstrecken.
  • Der Treibriemen kann ein Keilriemen mit dem Gewebe auf der Innenseite und/oder der Außenseite des Körpers sein.
  • Der Treibriemen kann ein Flachriemen sein.
  • In einer Ausgestaltung ist die Kompressionskautschukschicht durch mindestens einen von a) hydriertem Nitrilkautschuk, b) Chloroprenkautschuk, c) natürlichem Kautschuk, d) CSM, e) ACSM, f) SBR und g) Ethylen-α-Olefin-Elastomer definiert.
  • In einer Ausgestaltung ist das mindestens eine lasttragende Element eine lasttragende Schnur, welche durch mindestens eine von a) Polyesterfaser, b) Aramidfaser und c) Glasfaser definiert ist.
  • Die Erfindung ist weiter auf einen Treibriemen gerichtet, welcher einen Körper mit einer Länge, einer Innenseite, einer Außenseite und lateral entgegengesetzt gerichteten Seitenoberflächen aufweist. Ein Gewebe ist auf mindestens einer der Innenseite und der Außenseite des Körpers aufgebracht. Das Gewebe wird mit einer Mischung aus Ruß-dispergierter Flüssigkeit und Resorcin-Formalin-Latex-Flüssigkeit behandelt.
  • Der Körper kann weiter mindestens ein lasttragendes Element beinhalten, welches sich relativ zum Körper in Längsrichtung erstreckt.
  • Das lasttragende Element kann eine lasttragende Schnur sein.
  • Der Treibriemen kann ein Keilrippenriemen, ein Keilriemen oder ein Flachriemen sein.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine fragmentarische Schnittansicht eines erfindungsgemäß hergestellten Keilrippenriemens;
  • 2 ist eine fragmentarische Schnittansicht eines erfindungsgemäß hergestellten Keilriemens;
  • 3 ist eine fragmentarische Schnittansicht eines erfindungsgemäß hergestellten Flachriemens; und
  • 4 ist eine generische, teilweise schematische Darstellung eines erfindungsgemäß hergestellten Riemenkörpers, welcher eine Länge und ein darin enthaltenes lasttragendendes Element für die längsgerichtete Stabilität aufweist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • In 1 ist unter der Nummer 10 eine Form eines Treibriemens gezeigt, welcher für die Aufnahme in die vorliegende Erfindung geeignet ist. Der Treibriemen 10 wird üblicherweise als Keilrippenriemen bezeichnet. Der Riemen 10 weist einen Körper 12 auf mit einer Länge in Richtung des Doppelpfeils 14, einer Innenseite 16, einer Außenseite 17 und beabstandeten, seitlich einander gegenüberliegenden Flächen 18, 20.
  • Der Körper 12 weist eine Polsterkautschukschicht 22 auf, in welcher lasttragende Schnüre 24 eingebettet sind. Die lasttragenden Schnüre 24 sind spiralförmig gewickelt und erstrecken sich allgemein in Längsrichtung relativ zum Riemenkörper 12. Die lasttragenden Schnüre 24 sind aus Material wie Polyesterfasern, Aramidfasern und Glasfasern gefertigt, welche allesamt gute Festigkeit und niedrige Dehnbarkeit besitzen.
  • Eine Kompressionskautschukschicht 26 ist auf die Innenoberfläche 28 der Polsterkautschukschicht 22 aufgebracht. Drei seitlich in Abständen angeordnete, sich in Längsrichtung erstreckende V-förmige Rippen 30 sind in der Kompressionskautschukschicht 26 ausgebildet.
  • Erfindungsgemäß ist eine Schicht von Gewebe 32 auf das Äußere des Körpers 12 aufgebracht. In diesem Ausführungsbei spiel bestimmt die Außenoberfläche 34 der Polsterkautschukschicht 22 das Äußere des Körpers 12.
  • Das Gewebe besteht aus Fäden, welche eines von oder eine Mischung aus: a) einer Naturfaser wie Baumwolle oder Hanf; b) anorganischen Fasern wie Metall oder Glas; c) organischen Fasern wie Polyamid, Polyester, Polyethylen, Polyurethan, Polystyrol, Polyfluorethylen, Polyacryl, Polyvinylalkohol, vollaromatischem Polyester, vollaromatischem Polyamide; und d) anderen ähnlichen Materialien. Unter Verwendung dieser Fasern wird das Gewebe 32 durch eines von Leinengewebe, Twillgewebe oder Satingewebe gebildet. Die entstehende Schicht aus Gewebe 32 wird für 0,1 bis 20 Sekunden in eine flüssige Mischung aus Ruß-dispergierter Flüssigkeit und einer Resorcin-Formalin-Latex (RFL)-Flüssigkeit getaucht und für 30 bis 600 Sekunden auf eine Temperatur von 100°–200°C erhitzt bis zu dem Maß, dass sie schwarz gefärbt ist.
  • In der obigen flüssigen Mischung ist es bevorzugt, dass ein Feststoffkomponenten-Gewichtsverhältnis von Ruß zu dem Resorcin-Formalin-Latex von 1:9 bis 7:3 vorliegt. Wenn die Menge an Ruß unterhalb dieses Bereichs liegt, kann es sein, dass die Färbung des Gewebes nicht einheitlich ist. Das kann dem Gesamterscheinungsbild des Riemens abträglich sein. Auf der anderen Seite kann die Haftung zwischen der Schicht behandelten Gewebes 32 und dem Riemenkörper 12 ungewünscht verringert werden, wenn die Menge an Ruß oberhalb des angegebenen Bereichs liegt. Es ist auch wünschenswert, dass eine Mischmenge der Feststoffbestandteile kontrolliert wird, so dass die Konzentration aller Feststoffbestandteile in der flüssigen Mischung im Bereich von 5 bis 40% liegt.
  • Die Ruß-dispergierte Flüssigkeit ist eine Suspension, welche durch das Dispergieren von Ruß und einem oberflächenaktiven Stoff in Wasser gebildet wird. Der Ruß kann eine oder eine Kombination von HAF, MAF, EPC und ISAF sein. Die RFL-Flüssigkeit ist eine flüssige Mischung, hergestellt durch die Mischung eines anfänglichen Kondensats von Resorcin und Formalin mit Latex. Das Molverhältnis von Resorcin zu Formalin ist vorzugsweise im Bereich von 1:0,5 bis 1:3, um eine gewünschte Haftungsstärke zu erhalten. Das anfängliche Kondensat von Resorcin und Formalin wird mit dem Latex derart gemischt, dass 10 bis 100 Gewichtsanteile des Harzes pro 100 Gewichtsanteilen der Kautschukbestandteils des Latex' vorhanden sind, so dass der gesamte Feststoffbestandteilgehalt 5–40% beträgt. Bekannte oberflächenaktive Stoffe können der RFL-Flüssigkeit in einer Menge von 0,1 bis 5,0% hinzugefügt werden.
  • Das Latex kann ein ternäres Copolymer von Styrol-Butadien-Vinylpyridin, chlorsulfoniertem Polyethylen, Nitrilkautschuk, hydriertem Nitrilkautschuk, Epichlorhydrin, Naturkautschuk, SBR, Chloroprenkautschuk, Olefin-Vinylester-Copolymer, EPDM oder dergleichen sein.
  • Ein Vernetzungsmittel, welches in Wasser dispergiert werden kann, kann der Mischung zugesetzt werden. Dadurch zeigt der Latexbestandteil, welcher während des Vulkanisierens in das Gewebe imprägniert wird, einen Vernetzungseffekt. Dies kann ein Sickern von Kautschuk aus den Öffnungen in dem Stoff der Trägerbahn (sheet material) verhindern. Dies kann zu einer Minderung des Erscheinungsbildes der haftfähigen Substanz, wie in Form von Abrieb führen, sogar nachdem der Riemen für einen längeren Zeitraum in Betrieb war.
  • Ein geeignetes Vernetzungsmittel ist kolloidaler Schwefel. Kolloidaler Schwefel wird durch Trocknung von Sol erhalten, welches hergestellt wird, indem niedergeschlagener Schwefel oder pulverförmigen Schwefel und ein Dispersionsmittel in eine Kugelmühle oder eine Kolloid-Mühle gegeben wird.
  • Es ist auch möglich, ein organisches Peroxid in die flüssige Mischung einzumischen. Beispiele für geeignete organische Peroxide sind Di-t-butylperoxid, Dicumylperoxid, t-Butylcumylperoxid, 1,1-t-Butylperoxy-3,3,5-trimethylcyclohexan, 2,5-Dimethyl-2,5-di(t-butylperoxy)hexan, 2,5-Dimethyl-2,5-di(t-butylperoxy)hexan-3, Bis(t-butylperoxydiisopropyl)benzol, 2,5-Dimethyl-2,5-di(benzoylperoxy)hexan, t-Butylperoxybenozoat und t-Butylperoxy-2-ethylhexylcarbonat. Diese organischen Peroxide können entweder alleine oder in Kombination verwendet werden.
  • Weiter kann ein Metalloxid als Vernetzungsmittel verwendet werden. Geeignete Metalloxide sind Zinkoxid, Magnesiumoxid und Calciumoxid. Von diesen ist Zinkoxid bevorzugt. Diese Metalloxide können entweder alleine oder in Kombination verwendet werden.
  • Das Vernetzungsmittel wird vorzugsweise unter Berücksichtigung der in der flüssigen Mischung enthaltenen Latexkomponente ausgewählt. Wenn der Latex funktionelle Gruppen wie eine Carboxylgruppe oder eine Chlorsulfonylgruppe enthält, sind Metalloxide effektiv. Der kolloidale Schwefel und das organische Peroxid werden ebenfalls vorzugsweise unter Berücksichtigung der in der flüssigen Mischung enthaltenen Latexkomponente ausgewählt. Diese Vernetzungsmittel können ebenfalls entweder alleine oder in Kombination verwendet werden.
  • Die Vernetzungsmittel sind in der Mischung vorzugsweise in einer Menge von 0,2 bis 10 Massenanteilen für kolloidalen Schwefel, 0,2 bis 15 Massenanteilen für organisches Peroxid und 0,5 bis 15 Massenanteilen für Metalloxid pro 100 Teilen einer Latexkomponente vorhanden. Sind die Mengen niedriger als dieser Bereich, so kann es schwierig sein, Kautschuk-Sickern durch die Öffnungen in dem Gewebe des Materials 32 zu verhindern. Als Resultat kann dadurch abgewandertes Haftmittel exponiert und während des Betriebs abgeschliffen werden. Auf der anderen Seite kann das Gewebe 32, wenn diese Mengen oberhalb dieses Bereichs liegen, zu steif sein, wodurch die Haftung zwischen dem Gewebe 32 und dem Körper 12 unerwünscht beeinträchtigt werden kann.
  • Weiter kann die Haftung zwischen dem Körper 12 und dem Gewebe 32 erhöht werden, wenn ein Vernetzungsmittel und ein Latex unter Berücksichtigung der Kautschukkomponente des Körpers ausgewählt werden.
  • Die Mischung kann weiter einen Vulkanisationsbeschleuniger beinhalten. Beispielsweise können Tetramethylthiuramdisulfid (TMTD) und Dibenzothiazyldisulfid verwendet werden. Es ist bevorzugt, dass der Vulkanisationsbeschleuniger in einer Menge von 0,5 bis 15 Massenanteilen pro 100 Massenanteilen des Kautschuklatex vorliegt. Ist die Menge weniger als 0,5 Massenanteile, kann ein ausreichender Vulkanisationsbeschleuniger-Effekt nicht erzielt werden. Auf der anderen Seite kann die Vulkanisationseinleitungs-Zeit für die in dem Gewebe 32 imprägnierte Latexkomponente unerwünscht verkürzt sein, wenn die Menge größer ist als 15 Massenan teile. Infolgedessen kann das Segeltuch vor der Vulkanisation des Körpers 12 unerwünscht verhärten, was die Haftbindung zwischen dem Gewebe 32 und dem Körper 12 beeinträchtigen kann.
  • Die Kompressionskautschukschicht 26 kann aus hydriertem Nitrilkautschuk, Chloroprenkautschuk, Naturkautschuk, CSM, ASCM, SBR oder Ethylen-α-Olefin-Elastomer hergestellt werden. Der hydrierte Nitrilkautschuk hat vorzugsweise eine Hydrierungsrate von mindestens 80%. Um die Resistenz gegenüber Hitze und Ozon weiter zu verbessern, weist der hydrierte Nitrilkautschuk vorzugsweise eine Hydrierungsrate von 90% oder mehr auf. Wenn die Hydrierungsrate weniger als 80% beträgt, kann die Resistenz sowohl gegenüber Hitze als auch Ozon unerwünscht niedrig werden. Im allgemeinen ist die Acrylnitril-Menge vorzugsweise im Bereich von 20 bis 45%, um die gewünschte Resistenz gegenüber Öl und gute Betriebswerte in Umgebungen von niedriger Temperatur zu bieten.
  • Ein geeignetes Ethylen-α-Olefin-Elastomer ist EPDM (Ethylen-Propylen-Dienmonomer). Beispiele für geeignete Dien-Monomere sind Dicyclopentadien, Methylennorbornan, Ethylidennorbornan, 1,4-Hexadien und Cyclooctadien.
  • Zur Quervernetzung des Kautschuks können Schwefel oder organische Peroxide verwendet werden. Beispiele für organische Peroxide sind Di-t-butylperoxid, Dicumylperoxid, t-Butylcumylperoxid, 1,1-t-Butylperoxy-3,3,5-trimethylcyclohexan, 2,5-Dimethyl-2,5-di(t-butylperoxy)hexan, 2,5-Dimethyl-2,5-di(t-butylperoxy)hexan-3, Bis(t-butylperoxydiisopropyl)benzol, 2,5-Dimethyl-2,5-di(benzoylperoxy)hexan, t-Butylperoxybenzoat und t-Butylperoxy-2- ethylhexylcarbonat. Diese organischen Peroxide können entweder alleine oder in Kombination verwendet werden und werden gewöhnlich in einer Menge von 0,005 bis 0,02 Mol pro 100 g Ethylen-α-Olefin-Elastomer zugegeben.
  • Ein Vulkanisationsbeschleuniger kann ebenfalls zugegeben werden. Diese vulkanisationsfördernden Mittel sind als Thiazol-Reihe, Thiuram-Reihe und Sulfensäureamid-Reihe klassifiziert. Geeignete Thiazol-Reihen-Vulkanisationsbeschleuniger sind 2-Mercaptobenzothiazol, 2-Mercaptothiazolin, Dibenzothazyldisulfid und Zinksalz von 2-Mercaptobenzothiazol. Geeignete Thiuram-Reihen-Vulkanisationsbeschleuniger sind Tetramethylthiurammonosulfid, Tetramethylthiuramdisulfid, Tetraethylthiuramdisulfid und N,N'-dimethyl-N,N'-diphenylthiuramdisulfid. Geeignete Sulfensäureamid-Reihen-Vulkanisationsbeschleuniger sind N-Cyclohexyl-2-benzothiazylsulfensäureamid und N,N'-Cyclohexyl-2-benzothiazylsulfensäureamid. Andere geeignete Vulkanisationsbeschleuniger sind Bismaleimid und Ethylenthioharnstoff. Die obigen Vulkanisationsbeschleuniger können alleine oder in einer Kombination von zweien oder mehr verwendet werden.
  • Die Verwendung von Vernetzungszusatzmitteln kann den Grad der Vernetzung verbessern, um Haftabnutzung zu vermeiden. Beispiele für geeignete Vernetzungszusatzmittel sind TIAC, TAC, 1,2-Polybutadien, Metallsalz von ungesättigter Carbonsäure, Oxime, Guanidine, Trimethylolpropantrimetacrylat, Ethylenglycoldimetacrylat, N,N'-m-phenylenbismaleimid und Schwefel, welche allesamt in der Peroxid-Vulkanisierung verwendet werden.
  • Weitere Additive können verwendet werden, wie Verstärkungsmittel wie Ruß und Kiesel, Füllstoffe wie Calciumcarbonat, und Talk, Plastifizierer, Stabilisatoren, Verarbeitungshilfsmittel und Farbstoffe.
  • Um die Resistenz gegen seitlichen Druck in der Kompressionskautschukschicht zu erhöhen, können kurze, verstärkende Fasern 36 darin eingebettet werden, so dass die Länge der Fasern 36 im allgemeinen relativ zu dem Riemenkörper 12 in Längsrichtung gerichtet ist. Die Fasern können aus Nylon 6, Nylon 66, Polyester, Baumwolle und/oder Aramid bestehen. Die Fasern 36 können von den Riemenseitenoberflächen 18, 20 nach außen gerichtet sein, so dass Teile 38 davon an den Seitenoberflächen 18, 20 exponiert sind, um Kontakt zu einer zusammenarbeitenden Riemenscheibe zu schaffen. Die Fasern 36 verringern den Reibungskoeffizienten zwischen der Kompressionskautschukschicht 26 und einer zusammenarbeitenden Riemenscheibe. Das kann die Geräuschentwicklung zwischen dem Riemen 10 und der zusammenarbeitenden Riemenscheibe während des Betriebs des Riemens 10 verringern. Von den obigen kurzen Fasern sind Aramidfasern, welche gute Starrheit und Festigkeit sowie gute Resistenz gegenüber Abrieb aufweisen, die wünschenswertesten.
  • Vorzugsweise haben die kurzen Fasern 36 eine Länge von 1 bis 20 mm und sind in einer Menge von 1 bis 30 Gewichtsanteilen pro 100 Gewichtsanteilen von Ethylen-α-Olefin vorhanden. Die bevorzugten Aramidfasern sind diejenigen, deren molekulare Struktur aromatische Ringe aufweist. Für die Verwendung mit der Erfindung geeignete Produkte werden gegenwärtig kommerziell unter den Markennamen CORNEXTM, NOMEXTM, KEVLARTM, TECHNORATM und TWARONTM vertrieben.
  • Ist die Menge an kurzen Aramidfasern weniger als 1 Gewichtsanteil, kann der Kautschukbestandteil der Kompressi onskautschukschicht 26 klebrig werden, was zu einem Problem von Haftabnutzung führen kann. Wenn die Menge an Fasern 36 30 Gewichtsanteile übersteigt, können die Fasern 36 nicht einheitlich in dem Kautschuk der Kompressionskautschukschicht 26 dispergiert werden.
  • Die lasttragenden Schnüre 24 können aus Polyesterfasern, Aramidfasern oder Glasfasern gebildet sein. Die Verwendung einer adhäsionsbehandelten Schnur mit einem totalen Denier von 4000 bis 8000, welche hauptsächlich aus Ethylen-2,6-naphthalat hergestellt ist, ist bevorzugt. Die Schnüre werden durch die Verwindung eines Bündels von Polyesterfaserfilamenten gebildet. Mit dieser Konstruktion kann die Rutschrate (slip rate) des Riemens kontrolliert werden und die Riemen kann mit relativ langen Lebensdauer hergestellt werden. Die Schnüre sind verwunden mit einer finalen Verwindung von 10 bis 23 pro 10 cm, mit einer primären Verdrehung von 17 bis 38 pro 10 cm. Wenn das totale Denier weniger als 4000 beträgt, kann die Steifigkeit und Festigkeit der lasttragenden Schnüre 24 unerwünscht niedrig sein. Wenn das totale Dernier auf der andere Seite größer ist als 8000, kann der Riemen 10 übermäßig dick werden, um die lasttragenden Riemen 24 aufzunehmen, wodurch die Eigenschaften des Ermüdens durch Biegen (bending fatigue) unerwünscht beeinträchtigt sein können.
  • Ethylen-2,6-naphthalat kann durch Polykondensation von Naphthalen-2,6-dikohlensäure oder Esterbildungsderivate davon mit Ethylenglycol in Gegenwart eines geeigneten Katalysators. Eine oder mehrere geeignete dritte Komponenten können vor der Vervollständigung der Polymerisation des Ethylen-2,6-naphthalens hinzugefügt werden, um die Polyester-Copolymere herzustellen.
  • Die lasttragenden Schnüre 24 werden einer Adhäsionsbehandlung unterzogen, um deren Haftung gegenüber dem Kautschuk in der Polsterkautschukschicht 22 zu verbessern. Die Adhäsionsbehandlung wird ausgeführt durch das Eintauchen des Fasermaterials in eine Resorcin-Formalin-Latex(RFL)-Flüssigkeit. Im Anschluss daran werden die Schnüre 24 hitzegetrocknet, um eine gleichmäßige, adhäsive Schicht auf deren Oberfläche zu erzeugen. Es ist auch möglich, andere Methoden des Vorformens zu verwenden, einschließlich des Schritts des Vorbehandlung unter Verwendung von Epoxy- oder Isocyanatkomponenten, gefolgt von der obigen Behandlung unter Verwendung der RFL-Flüssigkeit.
  • Die so behandelten Schnüre werden mit einer Drehsteigung (spinning pitch) von 1,0 bis 1,3 mm verwunden, um einen Riemen mit einer hohen Steifigkeit zu erzeugen. Wenn die Drehsteigung weniger als 1,0 mm beträgt, kann es schwierig sein, die Schnüre aufgrund deren Nähe zu wickeln. Wenn die Drehsteigung größer als 1,3 mm ist, kann die Steifigkeit des Riemens unannehmbar niedrig werden.
  • Wenn der Kautschuk in der Polsterkautschukschicht 22 der gleiche ist wie der Kautschuk in der Kompressionskautschukschicht 26, weist der Riemen 10 gewöhnlich eine gute Hitzebeständigkeit auf. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind keine kurzen Fasern 36 in die Polsterkautschukschicht 22 eingebettet. Weitere Bestandteile können Verstärkungsmittel wie Ruß und Siliciumdioxid (Silica), Füllstoffe wie Calciumcarbonat und Talk, Plastifizierer, Stabilisatoren, Verarbeitungszusatzmittel und Färbemittel beinhalten.
  • Ein Verfahren zur Herstellung des Riemens 10 wird nun beschrieben werden. Zunächst wird die Gewebeschicht 32 und ein Teil der Polsterkautschukschicht 22 um eine zylinderförmige Trommel gewunden. Die lasttragenden Schnüre 24 werden dann spiralförmig darum gewunden, gefolgt vom Aufwickeln der Kompressionskautschukschicht 26. Das entstehende Halbfabrikat wird dann vulkanisiert, um eine Kraftübertragungsmanschette (power transmission sleeve) auszubilden.
  • Die entstandene vulkanisierte Manschette wird um Antriebsriemenscheiben und angetriebene Riemenscheiben gezogen und bei einer ausgewählten Zugkraft kontinuierlich auf einem vorbestimmten Pfad betrieben. Ein rotierendes Schneiderad ist mit Kontakt zu der sich bewegenden Manschette angeordnet und ist so angeordnet, dass auf der exponierten Innenseite der Manschette eine Vielzahl an Kerben (3 bis 100) gleichzeitig in die Kompressionskautschukschicht 26 geschnitten werden.
  • Die Manschette wird dann von den Riemenscheiben getrennt und um gesonderte Antriebsriemenscheiben und angetriebene Riemenscheiben gezogen und auf einem kontinuierlichen Pfad betrieben. Eine Schneideeinrichtung wird dann verwendet, um die Manschette zu teilen, um einzelne Keilriemen von gewünschter Breite zu bilden.
  • Die Erfindung ist nicht auf die Ausgestaltung des in 1 gezeigten Riemens 10 beschränkt. Als ein weiteres Beispiel ist in 2 unter 40 ein erfindungsgemäß hergestellter Keilriemen gezeigt. Der Riemen 40 hat einen Körper 42 mit einer Länge, wie durch den Doppelpfeil 44 angedeutet. Der Körper 42 hat eine Innenoberfläche 46, eine Außenoberfläche 48 und seitlich entgegengesetzt gerichtete Seitenoberflächen 50, 52, welche in die Riemenscheiben eingreifen.
  • Der Körper 42 ist durch eine Polsterkautschukschicht 54 mit darin eingebetteten lasttragenden Schnüren 56 definiert. Eine Kompressionskautschukschicht 58 ist auf die Innenoberfläche 60 der Polsterkautschukschicht 54 aufgebracht. Kurze, sich seitlich erstreckende verstärkende Fasern 62 sind in die Kompressionskautschukschicht 58 eingebettet und haben vorstehende Anteile 64 welche an den Seitenoberflächen 50, 52 exponiert sind. Optionale Zähne 66 können in der Kompressionskautschukschicht 58 in regelmäßigen Abständen entlang der Länge des Riemenkörpers 42 ausgebildet sein.
  • In diesem Ausführungsbeispiel sind Gewebeschichten 68, 70 jeweils auf die Außenoberfläche 72 der Polsterkautschukschicht 54 und der Innenoberfläche 74 der Kompressionskautschukschicht 58 aufgebracht. Die Riemenbestandteile sind ansonsten die gleichen und in derselben Art zusammengesetzt, wie die entsprechenden Bestandteile in dem Riemen 10.
  • In 3 ist bei 80 eine weitere Form eines Treibriemens gezeigt, in welche die Erfindung eingebracht ist. Der Treibriemen 80 ist ein Flachriemen mit einem Körper 82 mit darin eingebetteten, lasttragenden Schnüren 84. Der Körper 82 kann aus einer oder mehreren Schichten mit darin eingebetteten lasttragenden Schnüren gebildet sein und die sich zu der Innenseite und der Außenseite der lasttragenden Schnüre hin erstrecken. Verstärkende Fasern 86 können in den Körper 82 eingebettet sein und haben vorstehende Teile 88 an einander gegenüberliegenden Seitenflächen 90, 92. Gewebeschichten 94, 96 sind an einander gegenüberliegenden Flächen 98, 100 auf dem Körper 82 angeordnet. Die auf dem Riemen 80 gezeigten Bestandteile entsprechen denen der vorher ausführlicher beschriebenen Riemen 10, 40. Die Gewebeschichten 94, 96 weisen die vorher beschriebenen Zusammensetzungen auf und sind wie ebenfalls vorher für die Gewebeschichten beschrieben auf den Riemen 10, 40 auf dem Körper 82 angebracht.
  • In 4 ist unter 110 ein Treibriemen allgemein gezeigt, welcher einen Körper 112 mit einem darin eingebetteten, lasttragenden Element 114 aufweist. Das lasttragende Element 114 kann, im Gegensatz zu den vorher beschriebenen lasttragenden Schnüren 24, 56, 80, eine Reihe verschiedener Formen annehmen und kann in die Riemen der Art wie unter 10, 40, 80 in den entsprechenden 1 bis 3 gezeigt, inkorporiert werden. Auf dem Riemen 110 sind Gewebeschichten 116, 118 auf entgegengesetzt gerichteten Oberflächen 120, 122 des Körpers 112 inkorporiert. Wieder entsprechen die Bestandteile des Treibriemens 110 in 4 denen der vorher beschriebenen Riemen 10, 40, 80.
  • Das erfindungsgemäß hergestellte Gewebe kann das Auftreten von Kautschukabrieb im Vergleich zu gewissen herkömmlichen Riemen-Textil-Materialien verringern und somit zu einer Verminderung der Haftung an zusammenarbeitenden Riemenscheiben und Geräuschentwicklung während des Betriebs und Verstreuung von abgetrenntem Abrieb in der Nähe des Betriebsortes der Riemen beitragen. Die erfindungsgemäßen Effekte werden nun in bezug auf vergleichende Prüfungen demonstriert.
  • ERFINDUNGSGEMÄßE BEISPIELE 1 BIS 5 UND VERGLEICHSBEISPIEL 1
  • In den erfindungsgemäßen Beispielen wurde eine unbehandelte, glatt gewobene Baumwollsegeltuchschicht mit 20 s/2 Baumwollfäden, 70 Kettenfäden pro 5 cm und 70 Schussfäden pro 5 cm, für zehn Sekunden in eine flüssige Mischung, wie in Tabelle 1 gezeigt, getaucht. Tabelle 1
    Figure 00220001
    • *1 kolloidaler Schwefel 95 hergestellt von Bayer
    • *2 Bewertung des Erscheinungsbildes
    •:
    die Färbung war einheitlich und es wurde keine Farbveränderung beobachtet
    Figure 00220002
    :
    die Färbung war einheitlich, aber das Segeltuch nahm mit der Zeit eine hellrote Farbe an
    X:
    die Färbung war nicht einheitlich und das Segeltuch nahm mit der Zeit eine hellrote Farbe an Die flüssige Mischung beinhaltete eine Ruß-dispergierte Flüssigkeit und RFL-Flüssigkeit. Nach dem Eintauchen wurde das Gewebe für vier Minuten bei einer Temperatur von 150°C hitzebehandelt. Das behandelte Segeltuch wurde dann auf eine Kautschukschicht aufgebracht, welche die in der untenstehenden Tabelle 2 gezeigten Bestandteile enthielt.
  • Tabelle 2
    Figure 00230001
  • Die Kautschukfolie wies eine Dicke von 4 mm auf. Eine Behandlung durch Pressen wurde unter Verwendung einer Pressplatte mit einem Druck von 0,2 MPa durchgeführt, gefolgt von einer Vulkanisationsbehandlung bei einer Temperatur von 150°C für 20 Minuten. Dadurch wurde ein flaches Teststück erhalten, welches verwendet wurde, um einen Abblättertest (peeling off test) durchzuführen. Der Test wurde gemäß den Bedingungen unter JISK-6256 durchgeführt. Die Resultate sind obenstehend in Tabelle 1 gezeigt.
  • Die farbliche Einheitlichkeit in dem behandelten Segeltuch und die Farbänderung mit der Zeit (ein, zwei und drei Monate später) wurden durch Sichtuntersuchung bestimmt.
  • Aus diesen Tests wurde ermittelt, dass die erfindungsgemäßen Beispiele 3 bis 5 gute Haftstärke und Färbung aufwiesen. Das Vergleichsbeispiel 1 wies eine relativ niedrige Adhäsionsstärke auf. Obwohl die erfindungsgemäßen Beispiele 1 und 2 gute Haftstärke und eine einheitliche Farbe aufwie sen, ließen sie rote Farbe erkennen und ihre Farbe änderte sich mit der Zeit.
  • ERFINDUNGSGEMÄßE BEISPIELE 6 BIS 12 UND VERGLEICHSBEISPIELE 2 UND 3
  • In dem erfindungsgemäßen Beispiel 6 wurde ein unbehandeltes, glattgewobenes Baumwollsegeltuch mit 20 s/2 Baumwollfäden, 70 Kettenfäden pro 5 cm und 70 Schussfäden pro 5 cm für zehn Sekunden in RFL-A Vorbehandlungsflüssigkeit, wie unten in Tabelle 3 gezeigt, getaucht.
  • Figure 00250001
  • Diese Behandlung wurde gefolgt von einer Behandlung mit einer Weitwinkel-Spannmaschine, um ein 120°-Verhältnis zwischen Ketten- und Schussfäden zu erzeugen, gefolgt von einer Hitzebehandlung für vier Minuten bei einer Temperatur von 150°C.
  • Die erfindungsgemäßen Beispiele 7 bis 12 wurden vorbereitet, indem dieselbe Haftbehandlung und dieselbe Spannbehandlung verwendet wurde, mit der Ausnahme, dass jedes erfindungsgemäße Beispiel mit einer flüssigen Mischung, wie oben in Tabelle 3 beschrieben, behandelt wurde.
  • Im Vergleichsbeispiel 2 wurde dasselbe unbehandelte Segeltuch für 10 Sekunden in eine RFL-H Behandlungsflüssigkeit, wie in Tabelle 3 gezeigt, getaucht, gefolgt von Hitzebehandlung für vier Minuten bei einer Temperatur von 150°C. Das Segeltuch wurde daraufhin Weitwinkel-Spannmaschinen behandelt, um die Ketten- und Schussfäden zu einem Winkelverhältnis von 120°C umzuorientieren. Reibungsbehandlung wurde durchgeführt, um die verschiedenen Kautschukkomponenten zu imprägnieren, wie unten in Tabelle 4 gezeigt ist.
  • Tabelle 4
    Figure 00260001
  • Vergleichsbeispiel 3 benutzte dasselbe unbehandelte Segeltuch, welches für dreißig Sekunden in RFL-H Flüssigkeit, wie oben in Tabelle 3 gezeigt, getaucht wurde. Eine Weitwinkel-Spannmaschinen-Behandlung wurde durchgeführt, um ein 120° Verhältnis zwischen Ketten- und Schussfäden herzustellen. Danach wurde das Segeltuch für 4 Minuten bei einer Temperatur von 150°C hitzebehandelt. Das behandelte Segeltuch wurde daraufhin für dreißig Sekunden in eine Einweichflüssigkeit getaucht, welche hergestellt wurde durch das Lösen verschiedener Kautschukkomponenten, oben in Tabelle 4 gezeigt, in einer Toluenlösung. In der Lösung war die Konzentration an Kautschukkomponenten 16 Gewichts-%. Danach wurde eine Hitzebehandlung bei einer Temperatur von 90°C für vier Minuten durchgeführt.
  • Das behandelte Segeltuch wurde dann auf eine Kautschukfolie, welche die oben in Tabelle 2 dargelegten Komponenten und eine Dicke von 4 mm aufwies, aufgebracht. Eine Behandlung durch Pressen wurde unter Verwendung einer Pressplatte mit einem Druck von 0,2 MPa durchgeführt, gefolgt von einer Vulkanisierungsbehandlung bei einer Temperatur von 150°C für zwanzig Minuten. Erfindungsgemäße Beispiele 10 bis 12 wurden in derselben Art wie oben angegeben vorbereitet, außer, dass sie mit einer Kautschukfolie mit den unten in Tabelle 5 gezeigten Komponenten verwendet wurden.
  • Tabelle 5
    Figure 00270001
  • Der Abblättertest wurde unter DISK 6256 durchgeführt, mit den unten in Tabelle 6 gezeigten Testresultaten; es wurde kein Unterschied beobachtet.
    Figure 00290001
  • •:
    Es trat kein Kautschukabrieb auf, und vor und nach dem Betrieb wurde keine Veränderung im Erscheinungsbild der Riemen beobachtet.
    Figure 00300001
    :
    Kautschukabrieb trat bei einigen Riemen auf, bei anderen aber nicht, wobei die Nummer der Riemen, bei welchen der Abrieb auftrat vermerkt ist.
    X:
    Kautschukabrieb trat bei allen getesteten Riemen auf.
    #:
    Jeder Test wurde zu diesem Zeitpunkt beendet.
  • Das behandelte Segeltuch wurde unter Verwendung einer Pressplatte mit einem Druck von 0,2 MPa gepresst, gefolgt von einer Vulkanisationsbehandlung für zwanzig Minuten bei einer Temperatur von 150°C, um ein Teststück für einen Taber-Abriebstest zu erhalten. Der Test wurde unter JISL 1096 mit einem H-18 Abriebsrad durchgeführt. Die Anzahl der Umdrehungen wurde in dem Moment, indem das Stück durchbohrt war, gemessen. Die Testresultate sind oben in Tabelle 6 gezeigt, wobei in diesem Zusammenhang für die erfindungsgemäßen Beispiele 6 bis 12 und die Vergleichsbeispiele 2 und 3 kein Unterschied gefunden wurde.
  • Als nächstes wurden Keilriemen hergestellt. Eine lasttragende Schnur wurde durch eine Verwindung von 1000 Denier von Poly(ethylenterephthalat) (PET) mit umgekehrten primären und finalen Verwindungsrichtungen gebildet. Die primären und finalen Verdrehungsfaktoren waren 3,0, um eine 2 × 3 Verdrehungskonfiguration mit einem gesamten Denier von 6000 zu erzeugen.
  • Für die erfindungsgemäßen Beispiele 6 bis 9 und Vergleichsbeispiele 2 und 3 wurden die Kompressionskautschukschichten und Polsterkautschukschichten unter Verwendung der oben in Tabelle 2 gezeigten Komponenten vorbereitet. Sie wurden in einem Banbury-Mischer gemischt und geknetet und dann unter Verwendung von Kalanderwalzenausrüstung gerollt. Die Kompressionskautschukschicht wies kurze geschnittene Fasern darin auf, wovon 10 Gewichtsanteile Aramidfasern waren und 10 Gewichtsanteile Nylonfasern waren, derart gemischt und angeordnet, dass sich ihre Längen in Längsrichtung erstreckten.
  • Die erfindungsgemäßen Beispiele 10 bis 12 wurden in derselben Art vorbereitet, außer dass sie eine Kautschukfolie verwendeten, welche die oben in Tabelle 5 gezeigten Komponenten enthielt.
  • Die Keilrippenriemen wurden auf herkömmliche Art hergestellt. Eine Lage des Segeltuchs wurde auf eine Gießform aufgebracht, gefolgt von dem Winden einer Polsterkautschukschicht darum herum. Lasttragende Schnüre wurden um die Polsterkautschukschichtkomponente gewunden, woraufhin eine Kompressionspolsterkautschukschichtkomponente aufgebracht wurde. Eine vulkanisierende Ummantelung wurde dann um die Kompressionskautschukschicht herum aufgebracht. Die sich ergebende Manschettenstruktur und Ummantelung wurde sodann in ein Vulkanisierungsmittel eingeführt und vernetzt. Die entstehende vernetzte Manschette wurde sodann aus der Gießform entfernt. Die Kompressionskautschukschicht wurde behandelt, um Rippen auszubilden und schließlich wurde die Manschette geschnitten, um einzelne Riemen zu formen. Die entstehenden Keilriemen waren ein K-Typ 3PK 1100 mit einer Länge von 1100 mm unter dem RMA-Standard.
  • Die entstehenden Riemen wurden sowohl in Bezug auf ihre statischen als auch ihre dynamischen Eigenschaften bewertet. Statische Eigenschaften wurde durch einen Gewebe-Abziehtest unter Verwendung von JISK 6253 getestet. Die Resultate sind oben in Tabelle 6 gezeigt, wobei kein wesentlicher Unterschied zwischen den Resultaten für die erfindungsgemäßen Beispiele 6 bis 12 und Vergleichsbeispiele 2 und 3 vorhanden war.
  • Dynamische Eigenschaften wurden unter Verwendung eines Rückseitenhaftungs-Betriebstests bewertet, eines Rückseitenübertragungs-Betriebstests, eines Reibungskoeffizienten-Messungstests und eines Betriebsbeständigkeitstest.
  • In dem Rückseitenhaftungs-Betriebstest wurden die Rückseiten der Keilriemen um eine flache Antriebsriemenscheibe und eine flache angetriebene Riemenscheibe gespannt, welche jeweils einen Durchmesser von 70 mm aufwiesen. Die Antriebsriemenscheibe wurde mit 3500 U/min rotiert, mit einer Last an der angetriebenen Riemenscheibe von 5,6 PS. Der Riemen wurde auf seiner rückseitigen Oberfläche betrieben, wobei das Erscheinungsbild der Rückseite des Riemens in Zeitintervallen von 1 Minute, 3 Minuten, 5 Minuten, 7 Minuten und 9 Minuten nach der Inbetriebnahme betrachtet wurden, um zu untersuchen, ob Kautschukabrieb auftrat. Fünf Riemen wurden getestet.
  • In dem Rückseitenübertragungs-Betriebstest wurden die Rückseiten der Keilrippenriemen um eine flache Antriebsriemenscheibe mit einem Durchmesser von 80 mm und eine flache angetriebene Riemenscheibe mit einem Durchmesser von 110 mm gespannt. Der Riemen wurde auf seiner Rückseite betrieben und seine Gleitrate (%) bei einem Drehmoment von 1,5 (Nm) wurde gemessen.
  • In dem Reibungskoeffizienten-Messungstest wurde ein Ende des Keilriemens um eine Riemenscheibe mit einem Durchmesser von 60 mm angebracht. Das andere Ende wurde mit einer Last von 17,2 N belastet. Die Riemenscheibe wurde dann bei einer Geschwindigkeit von 43 U/min. rotiert, wobei die Zugfestigkeit des Riemens gemessen wurde, um somit einen Reibungskoeffizienten nach der folgenden Gleichung zu berechnen: Reibungskoeffizient = 2 × ln(T/17,2)/π.(T = Zugfestigkeit des Riemens)
  • In dem Betriebsbeständigkeitstest wurden die Riemen um Antriebs- und angetriebene Riemenscheiben, welche jeweils einen 120 mm Durchmesser aufweisen, eine Umlenkrolle mit einem 85 mm Durchmesser und eine Spannrolle mit einem 45 mm Durchmesser gespannt. Der Windungswinkel zwischen der Umlenkrolle und der Rückseite des Riemens betrug 120°. Der Winkel zwischen der Spannrolle und dem Riemen betrug 90°. Die umgebende Atmosphäre wurde bei 85°C gehalten. Die Antriebsriemenscheibe wurde mit 4900 U/min. unter einer Last von 8,8 kW auf der angetriebenen Riemenscheibe rotiert. Nachdem eine anfängliche Zugkraft von 559 N pro 3 Rippen auf die Spannrolle ausgeübt worden war, wurde die Zeit, zu der einige Risse auf den Rippen erzeugt wurden, gemessen.
  • Nach Intervallen von 1, 3 und 5 Minuten wurde keine Veränderung in dem Erscheinungsbild der erfindungsgemäßen Beispiel 6 bis 12 gefunden. Jedoch trat Kautschukabrieb auf der Rückseite der Vergleichsbeispiele 2 und 3 auf, was ein Umfeld für unerwünschte Haftung erzeugte.
  • Nach Intervallen von 7 und 9 Minuten wurde keine Veränderung in dem Erscheinungsbild der erfindungsgemäßen Beispiele 8 und 9 gefunden. Kautschukabrieb traten bei den erfindungsgemäßen Beispielen 6, 7 und 10 bis 12 auf.
  • Zusätzlich wurden bei der Gleitrate in dem Rückseitenübertragungs-Betriebstest, dem Reibungskoeffiziententest und dem Betriebsbeständigkeitstest kein wesentlicher Unterschied zwischen den erfindungsgemäßen Beispielen 6 bis 12 und den Vergleichsbeispielen 2 und 3 gefunden.
  • Die vorangegangene Offenbarung spezieller Ausführungsbeispiele soll die umfassenden in der Erfindung beinhalteten breiten Konzepte veranschaulichen.

Claims (26)

  1. Treibriemen (10), umfassend: einen Körper (12), welcher eine Länge, eine Innenseite (16), eine Außenseite (17) und seitlich einander gegenüberliegende Flächen (18, 20) aufweist; und ein Gewebe (32) auf der Innenseite (16) und/oder der Außenseite (17) des Körpers, wobei das Gewebe (32) mit einer Mischung aus Ruß-Dispersions-Flüssigkeit und Resorcin-Formalin-Latex-Flüssigkeit behandelt wurde, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischung ferner ein Vernetzungsmittel, welches in Wasser dispergierbar ist, enthält, wobei das Vernetzungsmittel kolloidalen Schwefel und Zinkoxid umfasst, und die Latex-Komponente in der Resorcin-Formalin-Latex-Flüssigkeit Vinylpyridin-Latex ist.
  2. Treibriemen (10) nach Anspruch 1, wobei der Körper (12) a) eine Puffer-Kautschuk-Schicht (22), in welcher mindestens ein lasttragendes Element (24) so eingebettet ist, dass das mindestens ein lasttragendes Element sich in Längsrichtung relativ zu dem Körper (12) erstreckt, und b) eine Kompressions-Kautschuk-Schicht (26) umfasst.
  3. Treibriemen (10) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei ein Feststoffkomponenten-Gewichtsverhältnis von Ruß zu dem Resorcin-Formalin-Latex in der Mischung 1:9 bis 7:3 ist.
  4. Treibriemen (10) nach Anspruch 1, wobei das Vernetzungsmittel organisches Peroxid umfasst.
  5. Treibriemen (10) nach Anspruch 1 bis 3, wobei das Vernetzungsmittel weiter Metalloxid umfasst und eine Latex-Komponente in der Resorcin-Formalin-Latex-Flüssigkeit funktionelle Gruppen aufweist.
  6. Treibriemen (10) nach Anspruch 2, wobei die Kompressions-Kautschuk-Schicht (26) mindestens eine, sich in Längsrichtung des Riemenkörpers (12) erstreckende Rippe aufweist.
  7. Treibriemen (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei das Gewebe (32) mindestens eine Verbindung aus der Gruppe der a) natürlichen Fasern, b) anorganischen Fasern und c) organischen Fasern, ausgebildet aus i) Leinengewebe (plain weaving), ii) Twillgewebe (twill weaving) und iii) Satingewebe (sateen weaving) umfasst.
  8. Treibriemen (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der Ruß in der Ruß-Dispersions-Flüssigkeit mindestens eine Verbindung aus der Gruppe von HAF, MAF, EPC und ISAF umfasst.
  9. Treibriemen (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Mischung ferner einen Vulkanisationsbeschleuniger umfasst.
  10. Treibriemen (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei der Körper (12) ferner kurze Fasern (36) umfasst, welche Längen aufweisen, die sich hauptsäch lich in einer seitlichen Richtung erstrecken.
  11. Treibriemen (10) nach Anspruch 6, wobei die zumindest eine Rippe auf der Innenseite (16) des Körpers (12) ist und das Gewebe (32) mindestens auf der Außenseite (17) des Körpers (12) ist.
  12. Treibriemen nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei der Treibriemen (10) ein Keilriemen ist und das Gewebe (32) auf der Innenseite (16) des Körpers (12) ist.
  13. Treibriemen (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei der Treibriemen (10) ein Keilriemen ist und das Gewebe (32) auf der Außenseite (17) des Körpers (12) ist.
  14. Treibriemen (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, wobei der Treibriemen (10) ein Flachriemen ist.
  15. Treibriemen (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, wobei alle festen Komponenten in der Mischung in einem Bereich von 5–40% vorliegen.
  16. Treibriemen (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 15, wobei das Vernetzungsmittel ein Metalloxid umfasst.
  17. Treibriemen (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 16, wobei der kolloidale Schwefel in der Mischung in einem Bereich von 0.2–10 Masseteilen pro 100 Teile der Latex-Komponente vorliegt.
  18. Treibriemen (10) nach Anspruch 16, wobei das Metalloxid in der Mischung in einem Bereich von 0.5–15 Masseteilen pro 100 Teile der Latex-Komponente vor liegt.
  19. Treibriemen (10) nach Anspruch 9, wobei der Vulkanisationsbeschleuniger in einer Menge von 0.5–15 Masseteilen pro 100 Masseteile des Kautschuklatex vorliegt.
  20. Treibriemen (10) nach Anspruch 2, wobei die Kompressions-Kautschuk-Schicht (26) mindestens eine Verbindung aus der Gruppe von a) hydriertem Nitrilkautschuk, b) Chloroprenkautschuk, c) natürlichem Kautschuk, d) CSM, e) ACSM, f) SBR und g) Ethylen-alpha-Olefinelastomer umfasst.
  21. Treibriemen (10) nach Anspruch 2, wobei das mindestens eine lasttragende Element (24) eine lasttragende Schnur ist, welche mindestens eine Faser aus der Gruppe von a) Polyesterfaser, b) Aramidfaser und c) Glasfaser umfasst.
  22. Treibriemen (10) nach einem der Ansprüche 4 bis 21, wobei das organische Peroxid in der Mischung in einem Bereich von 0.2–15 Masseteilen pro 100 Teile der Latex-Komponente vorliegt.
  23. Treibriemen (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 22, wobei der Körper (12) weiter mindestens ein lasttragendes Element (24), welches sich in Längsrichtung relativ zum Körper (12) erstreckt, umfasst.
  24. Treibriemen (10) nach Anspruch 23, wobei das mindestens eine lasttragende Element (24) eine lasttragende Schnur (24) umfasst.
  25. Treibriemen (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 24, wobei der Treibriemen (10) ein Keilrippenriemen ist.
  26. Treibriemen (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 24, wobei der Treibriemen (10) ein Keilriemen ist.
DE60116831T 2000-06-22 2001-06-22 Treibriemen mit einem Gewebe auf einer Oberfläche Expired - Lifetime DE60116831T2 (de)

Applications Claiming Priority (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2000188330 2000-06-22
JP2000188330 2000-06-22
JP2001132369 2001-04-27
JP2001132369 2001-04-27
JP2001181279 2001-06-15
JP2001181279A JP2003014052A (ja) 2000-06-22 2001-06-15 動力伝動用ベルト

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60116831D1 DE60116831D1 (de) 2006-04-13
DE60116831T2 true DE60116831T2 (de) 2006-08-31

Family

ID=27343817

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60116831T Expired - Lifetime DE60116831T2 (de) 2000-06-22 2001-06-22 Treibriemen mit einem Gewebe auf einer Oberfläche

Country Status (5)

Country Link
US (1) US6689005B2 (de)
EP (1) EP1167814B1 (de)
JP (1) JP2003014052A (de)
CN (1) CN1218135C (de)
DE (1) DE60116831T2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN102797790A (zh) * 2011-04-06 2012-11-28 宁波丰茂远东橡胶有限公司 联组齿型v带

Families Citing this family (37)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
TW565661B (en) * 2002-01-16 2003-12-11 Gates Corp Multi-ribbed belt with tip profile
WO2004098885A2 (en) 2003-04-30 2004-11-18 Saint-Gobain Performance Plastics Corporation Flexible composites and applications including the flexible composites
JP4772292B2 (ja) * 2003-05-30 2011-09-14 三ツ星ベルト株式会社 伝動ベルト
DE102004021524A1 (de) * 2004-05-03 2005-12-08 Arntz Beteiligungs Gmbh & Co. Kg Kraftübertragungsriemen und Verfahren zu dessen Herstellung
JP4813098B2 (ja) * 2004-08-24 2011-11-09 三ツ星ベルト株式会社 動力伝動用ベルトの製造方法及びバイアスカット装置
US8012056B2 (en) * 2004-10-04 2011-09-06 Dayco Europe S.R.L. Con Unico Socio Elastically extensible poly-V transmission belt for driving accessories of an internal combustion engine
JP2006144988A (ja) * 2004-11-24 2006-06-08 Bando Chem Ind Ltd Vリブドベルト及びそれを用いた自動車の補機駆動用ベルト伝動装置
US7254934B2 (en) * 2005-03-24 2007-08-14 The Gates Corporation Endless belt with improved load carrying cord
JP4672603B2 (ja) * 2005-08-31 2011-04-20 三ツ星ベルト株式会社 摩擦伝動ベルト
US8475309B2 (en) * 2006-01-19 2013-07-02 Dayco Europe S.R.L. Toothed belt and timing control system
CN100365318C (zh) * 2006-03-02 2008-01-30 蒋春雷 弹性多楔带
JP2009257344A (ja) * 2007-06-20 2009-11-05 Mitsuboshi Belting Ltd ゴム製歯付ベルト
US8944948B2 (en) * 2009-03-26 2015-02-03 Bando Chemical Industries, Ltd. Flat belt
DE102010017444A1 (de) * 2010-06-18 2011-12-22 Continental Reifen Deutschland Gmbh Fahrzeugluftreifen mit Luftabführungsfäden und Verfahren zur Herstellung einer elektrisch leitfähigen Beschichtung für die Luftabführungsfäden
JP5367006B2 (ja) * 2011-03-31 2013-12-11 ゲイツ・ユニッタ・アジア株式会社 摩擦伝動ベルト
CN102146982B (zh) * 2011-04-06 2013-03-06 宁波丰茂远东橡胶有限公司 联组齿型v带
CN102230513B (zh) * 2011-04-06 2012-12-26 宁波丰茂远东橡胶有限公司 齿型v带
CN102220699B (zh) * 2011-05-30 2013-02-27 浙江尤夫科技工业有限公司 用于耐高温输送带的浸胶配方、浸胶生产方法及浸胶工艺
CN102321961B (zh) * 2011-09-07 2013-08-28 浙江尤夫科技工业有限公司 一种横向增强韧性用的浸胶帆布及其生产工艺
JP5885240B2 (ja) * 2011-11-21 2016-03-15 ゲイツ・ユニッタ・アジア株式会社 伝動ベルト
CN102619094A (zh) * 2012-03-14 2012-08-01 浙江海之门橡塑有限公司 浸胶液及其在芳纶中的应用
JP6209524B2 (ja) 2012-10-23 2017-10-04 バンドー化学株式会社 伝動ベルト
US9157503B2 (en) * 2013-03-14 2015-10-13 Dayco Ip Holdings, Llc V-ribbed belt with spaced rib flank reinforcement
JP5945562B2 (ja) * 2013-03-28 2016-07-05 三ツ星ベルト株式会社 伝動用ベルト及びベルト変速装置
JP6055430B2 (ja) * 2013-03-29 2016-12-27 三ツ星ベルト株式会社 伝動用ベルト
JP6144234B2 (ja) * 2013-06-27 2017-06-07 三ツ星ベルト株式会社 伝動ベルトとその繊維部材並びに繊維部材の製造方法
JP6161711B2 (ja) * 2013-09-30 2017-07-12 バンドー化学株式会社 平ベルト及びその製造方法
WO2016183238A1 (en) * 2015-05-11 2016-11-17 Gates Corporation Cvt belt
DE102015215149A1 (de) * 2015-08-07 2017-02-09 Contitech Antriebssysteme Gmbh Antriebsriemen
AU2016225845B2 (en) 2015-09-08 2018-02-01 Otis Elevator Company Elevator tension member
CN106641100A (zh) * 2016-10-18 2017-05-10 浙江鸿腾橡胶有限公司 加强型高性能齿型联组带
CN107177985B (zh) * 2017-05-16 2019-05-07 浙江理工大学 一种氧化锌改性的芳纶纤维二浴浸胶液的制备方法
US11584619B2 (en) * 2018-01-15 2023-02-21 Otis Elevator Company Reinforced jacket for belt
CN110500384B (zh) * 2019-08-22 2021-01-26 三力士股份有限公司 一种干布v带及其制备方法
US12123475B2 (en) * 2020-01-16 2024-10-22 Mitsuboshi Belting Ltd. Core wire for drive belt, drive belt, and method for manufacturing core wire and drive belt
CN113266666A (zh) * 2021-06-08 2021-08-17 浙江保尔力橡塑股份有限公司 一种环保型三角带及其制备工艺
FR3135453B1 (fr) * 2022-05-16 2025-04-25 Hutchinson Courroie de transmission pour convoyeur à rouleaux à gorges concaves et convoyeur associé

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4514179A (en) 1983-03-02 1985-04-30 Uniroyal, Inc. Power transmission belt with fabric cover
JPH04151048A (ja) 1990-10-09 1992-05-25 Mitsuboshi Belting Ltd Vリブドベルトおよび同ベルトの製造方法
DE4234149B4 (de) * 1991-10-09 2004-07-08 Mitsuboshi Belting Ltd., Kobe Überzogene Kabel enthaltende Zahnriemen mit erhöhter Beständigkeit
JP2609055B2 (ja) * 1993-12-28 1997-05-14 株式会社椿本チエイン 歯付きベルト及びその製造方法
JP2740452B2 (ja) 1994-02-04 1998-04-15 株式会社椿本チエイン 歯付きベルト及びその製造方法
JP3496292B2 (ja) * 1994-09-30 2004-02-09 日本ゼオン株式会社 ニトリル基含有高飽和共重合体ゴムと繊維との複合体
JP3601550B2 (ja) * 1995-06-07 2004-12-15 日本ゼオン株式会社 接着剤組成物およびゴムと繊維との複合体
JP2983894B2 (ja) * 1995-11-27 1999-11-29 バンドー化学株式会社 伝動ベルト
ATE309299T1 (de) * 1998-06-03 2005-11-15 Mitsuboshi Belting Ltd Kraftübertragungsriemen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN102797790A (zh) * 2011-04-06 2012-11-28 宁波丰茂远东橡胶有限公司 联组齿型v带

Also Published As

Publication number Publication date
US20020039947A1 (en) 2002-04-04
JP2003014052A (ja) 2003-01-15
DE60116831D1 (de) 2006-04-13
CN1348070A (zh) 2002-05-08
US6689005B2 (en) 2004-02-10
EP1167814A1 (de) 2002-01-02
CN1218135C (zh) 2005-09-07
EP1167814B1 (de) 2006-01-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60116831T2 (de) Treibriemen mit einem Gewebe auf einer Oberfläche
DE10204092B4 (de) Kautschukzusammensetzung, Verfahren zur Herstellung der Kautschukzusammensetzung und Verwendung der Kautschukzusammensetzung zur Herstellung eines Krafttransmissionsriemens
DE4441156C2 (de) Kraftübertragungsriemen
DE69821058T2 (de) Eine mit einer Gummizusammensetzung behandelbare Faser und ein Antriebsriemen mit dieser behandelten Faser
DE102008055497B4 (de) Elastischer Artikel, insbesondere Antriebsriemen, mit einer Textilauflage und einem Haftvermittler aus schmelzbarem Kunststoff
DE102013201373B4 (de) Aramidkern-Leitung, Verfahren zu deren Erzeugung, sowie Transmissionsriemen, Verfahren zu dessen Erzeugung
DE112007000151B4 (de) Friktionsantriebsriemen und Verfahren zum Herstellen desselben
DE102005062082B4 (de) Kraftübertragungsriemen und Verfahren zum Formen eines Kraftübertragungsriemens
DE102011013787A1 (de) Zahnriemen
DE69928201T2 (de) Kraftübertragungsriemen
DE10064947A1 (de) Verfahren zum Verbinden einer Ethylen-alpha-Olefin-Kautschukmischung mit einer Faser sowie ein Antriebsriemen, der mittels dieses Verfahrens hergestellt wird
DE4413540A1 (de) Zahnriemen
DE102004026840A1 (de) Kautschukzusammensetzung und Treibriemen, der diese Zusammensetzung enthält
DE112007002633T5 (de) Treibriemen und Verfahren zur Herstellung desselben
DE4215142C2 (de) Aramid-Faserschnur für Treibriemen und Verfahren zur Herstellung derselben
DE69107869T2 (de) Treibriemen.
DE10314493B4 (de) Treibriemen
DE102004055893A1 (de) Kraftübertragungsriemen, Zahnriemen und Hochleistungs-Kraftübertragungs-V-Riemen
DE102004019631A1 (de) Reibschlüssiger Kraftübertragungsriemen und Riemenantriebsvorrichtung mit diesem
DE19854017B4 (de) Transmissionsriemen
DE102011002230A1 (de) Antriebsriemen, insbesondere Keilrippenriemen, mit verbesserter Reißfestigkeit
DE4234149B4 (de) Überzogene Kabel enthaltende Zahnriemen mit erhöhter Beständigkeit
DE112016001875T5 (de) Treibriemen
DE112019000343T5 (de) Zahnriemen
DE69111709T2 (de) Kautschukverbundstoffe gemischt mit kurzen Verstärkungsstapelfasern und Verfahren zu ihrer Herstellung.

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition