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Erfindungsgebiet
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Zusammenarbeiten (Interworking)
zwischen verschieden Funktionen eines Telekommunikationssystems.
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Hintergrund
der Erfindung
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Telekommunikationsnetze
arbeiten typischerweise in Übereinstimmung
mit einem gegebenen Standard oder einer Spezifikation, die festlegt,
was die verschiedenen Elemente des Netzes vornehmen dürfen und wie
dies erreicht werden sollte. Beispielsweise kann der Standard oder
die Spezifikation definieren, ob der Benutzer, oder präziser, die
Benutzerausstattung oder das Endgerät mit leitungsvermittelten
oder paketvermittelten Diensten ausgestattet ist. Der Standard oder
die Spezifikation können
auch die Kommunikationsprotokolle und/oder Parameter definieren,
die für
die Verbindung verwendet werden sollen. Mit anderen Worten definieren
Standards und/oder Spezifikationen die „Regeln", auf denen die Kommunikation innerhalb
eines Kommunikationssystems basieren kann. Beispiele für verschiedene
Standards und/oder Spezifikationen enthalten, ohne darauf beschränkt zu sein,
Spezifikationen wie beispielsweise GSM (Global System for Mobil
communications) oder verschiedene auf GSM basierende Systeme (wie
beispielsweise GPRS: General Packet Radio Service), AMPS (American
Mobile Phone System), DAMPS (Digital AMPS), WCDMA (Wideband Code
Division Multiple Access) oder TD/CDMA in UMTS (Time Division/Code
Division Multiple Access in Universal Mobile Telecommunications
System), IMT 2000 usw.
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In
einem zellularen Kommunikationssystem bedient eine Basisstation
Mobilstationen oder eine ähnliche
Endgerätevorrichtung
(Mobilstation MS in dem GSM, Benutzerausstattung (User Equipment)
UE in dem UMTS) über
eine drahtlose Schnittstelle. Jede der Zellen des zellularen Systems
kann durch eine geeignete Sendeverstärkervorrichtung bedient werden.
In dem WCDMA-Funkzugangsnetz wird die Zelle beispielsweise durch
einen Node B bedient, der verbunden ist mit und gesteuert wird durch
ein Element, das als ein Funknetzcontroller (Radio Network Controller,
RNC)-Knotenpunkt bezeichnet wird. In dem GSM-Funknetz wird die Zelle
durch eine Basisstation (BTS) bedient, die verbunden ist mit und
gesteuert wird durch einen Basisstationssteuerungs-(Base Station
Controller, BSC)-Knoten. Das BSC/RNC-Element kann verbunden sein
mit und gesteuert werden durch eine Mobilvermittlungszentrale (Mobile
Switching Center, MSC) oder eine ähnliche Einrichtung. Das BSC/RNC
kann auch verbunden sein mit und gesteuert werden durch einen Bedienungs-GPRS-Unterstützungsknoten
(Serving GPRS support node, SGSN). Die MSCs eines Netzes sind typischerweise
miteinander verbunden und es können
einer oder mehrere Gateway MSC (GMSC) vorhanden sein zum Verbinden
des zellularen Netzes mit anderen Telekommunikationsnetzen. Der
SGSN kann mit einem Gateway-GPRS-Unterstützungsknoten
(Gateway GPRS Support Node, GGSN) verbunden sein zum Verbinden des
mobilen Netzes mit dem Internet und anderen Paketvermittlungsnetzen.
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Obwohl
die Mobilstation über
lediglich einen Controller und/oder Gatewayknoten zum selben Zeitpunkt in
Kommunikation stehen kann, kann sie auch über mehrere verschiedene Knoten
kommunizieren. Die Knoten, mit denen die Mobilstation verbunden
ist, können
auch konfiguriert und betrieben werden basierend auf verschiedenen
Standards und/oder Spezifikationen. Die Unterschiede in den Standards
und/oder Spezifikationen können
Schwierigkeiten hinsichtlich des Zusammenarbeitens der verschiedenen
Elemente der verschiedenen Netzsysteme hervorrufen. Im Folgenden
wird ein Beispiel des möglichen
Inkompatibilitätsproblems
in dem Kontext einer Servicequalität-(Quality of Service, QoS)-Signalisierung zwischen
den verschiedenen Elementen und Protokollen eines Kommunikationssystems
mit einem oder mehreren paketvermittelten UMTS/GPRS-Netzen beschrieben.
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Der
General Packet Radio Service GPRS bezieht sich auf den Transfer
von Daten zu und von Mobilstationen. Typischerweise wird der GPRS-Standard
in Verbindung mit dem Standard des Global System for Mobile communications
GSM bereitgestellt. Der GSM-Standard ist ein leitungsvermittelter
Dienst und ist ursprünglich
ausgestaltet für
Sprachdienste. Es gibt Elemente des GSM-Standards und des GPRS-Standards, die
gemeinsam sind. Die GPRS-Netze sind zum Beispiel in 3GPP Technical
Specification 3G TS 23.060 Version 3.2.0, "General Packet Radio Services (GPRS);
Service description; Stage 2",
Januar 2000 näher
erläutert.
Dieses Dokument wird hier als Bezug aufgenommen. Eine Anpassung
des GPRS-Standards wird ebenfalls gerade vorgeschlagen zur Verwendung
mit dem Standard der dritten Generation UMTS, bei dem typischerweise
ein Codemultiplexzugang verwendet wird. Der Paketdatenteil des UMTS
ist in der vorgenannten 23.060-Spezifikation enthalten, d.h. 23.060
ist für
paketvermittelte Daten sowohl für
das UMTS als auch den GPRS anwendbar.
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Zur
Verhandlung eines End-zu-End-QoS zwischen Endgeräten in UMTS/GPRS-Netzen und Endgeräten in anderen
Datennetzen, wie beispielsweise IP-(Internet Protocol)-oder X.25-basierte
Netze, ein herkömmliches
festes IP-Netz, oder ein anderes UMTS/GPRS-Netz kann ein Protokoll
wie beispielsweise Resource Reservation Protocol RSVP verwendet
werden. Ein Beispiel für
die Verwendung des RSVP in einem IP-Netz wird durch das RFC 2746
von A. Terzis u.a. bereitgestellt, in dem IPv4-Pakete in IPv6-Tunneln
gesendet werden.
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Allerdings
hat der Erfinder herausgefunden, dass in dem aktuellen Zusammenarbeiten
zwischen der RSVP-QoS-Signalisierung und den UMTS/GPRS-QoS-Mechanismen (d.h.
sogenannte PDP-Kontextaktivierung) die RSVP-Nachrichten nicht genügend QoS-Information
befördern,
um den vollen Satz der UMTS/GPRS-QoS-Parameter von diesen Nachrichten
zu bestimmen. Im Einzelnen befördert
die RSVP-PATH-Nachricht QoS-Information in einem „SEN-DER_TSPEC"-Objekt. Das „SENDER_TSPEC"-Objekt enthält lediglich
die nachfolgen QoS-Parameter: ''Token Bucket Rate', 'Token Bucket Size', 'Peak Date Rate', 'Minimum Policed Unit', 'Maximum Packet Size''. Dieses UMTS/GPRS-QoS und dessen Parameter sind definiert
beispielsweise in 3GPP Technical Specification 3G TS 23.107 Version
3.1.0, "QoS Concept
and Architecture",
Oktober 1999. Eine nähere
Beschreibung der RSVP-PATH-Nachricht kann gefunden werden beispielsweise
im Dokument von Braden, R., u.a., „Resource ReSerVation Protocol
(RSVP) – Version
1 Functional Specification",
IETF RFC 2205, September 1997. Das "SENDER_TSPEC"-Objekt ist definiert beispielsweise
durch Wroclawski, J. im Dokument „The Use of RSVP with IETF
Intigrated Services",
IETF RFC 2210, September 1997. Diese drei Dokumente werden hier
als Bezug aufgenommen.
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Einem
Netzelement innerhalb eines UMTS-Netzes ist es nicht möglich, wesentliche
UMTS-QoS-Parameter wie „Traffic
Class" und „Transfer
Delay" ausschließlich anhand
der in diesem SENDER_TSPEC-Objekt enthaltenen QoS-Parameter zu bestimmen.
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Die
RSVP-RESV-Nachricht kann ein zusätzliches „RSPEC" (innerhalb eines „FLOWSPEC"-Objekts) mit einer
Rate und einem Schlupfausdruck (Slack Term) befördern, die verwendet werden
können
zum Ableiten des Parameters „Transfer
Delay". Die Zuordnung
kann allerdings problematisch sein, da das RSPEC (wie alle anderen
RSVP-QoS-Parameter) zur Verwendung für End-zu-End-QoS gedacht ist,
während
der Parameter UMTS Transfer Delay lediglich die Verzögerung innerhalb
des UMTS-Netzes definiert. Darüber
hinaus ist der RSPEC auf eine Warteschlangenverzögerung anwendbar, während QoS
in dem UMTS/GPRS eine Transferverzögerung spezifiziert.
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Die
UMTS/QoS-Parameter und die RSVP-QoS-Parameter, wie sie in einem
FLOWSPEC-Objekt enthalten sind, und eine mögliche Zuordnung zwischen diesen
Parametern ist in der Tabelle 1 gezeigt. Diese Tabelle zeigt die
UMTS-spezifischen
QoS-Parameter die nicht von den RSVP-QoS-Parametern abgeleiten werden
können.
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Tabelle
1: UMTS- und RSVP-QoS-Parameter
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Es
ist auch anzumerken, dass es lediglich drei RSVP/IntServ-Serviceklassen
(Best Effort, Controlled Load, Guaranteed Service) gibt, aber vier
UMTS-Serviceklassen
(Conversational, Streaming, Interactive, Background), wodurch die
Zuordnung zwischen diesen beiden Parametern weiter verkompliziert
wird.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Es
ist ein Ziel der Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung, eines oder mehrere der vorgenannten
Probleme zu behandeln.
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Gemäß einem
Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren in einem Kommunikationssystem mit
einem ersten Untersystem und einem zweiten Untersystem bereitgestellt,
wobei das Verfahren umfasst:
Generieren einer Steuerungsnachricht,
welche von zumindest einem Element des ersten Untersystems und zumindest
einem Element des zweiten Untersystems interpretiert werden kann;
Hinzufügen
eines für
die Elemente des zweiten Untersystems transparente Steuerungsinformationen
enthaltenden Objekts zu der Steuerungsnachricht; Übertragen
der Steuerungsnachricht über
das erste und zweite Untersystem; und Steuern der Operation zumindest
eines der Elemente des ersten Untersystems basierend auf der in
dem Objekt enthaltenen Steuerungsinformation.
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Das
erste Untersystem kann ein Paketvermittlungsnetz aufweisen, das
drahtlose Dienste für
dessen Nutzer bereitstellt. Das zweite Untersystem kann auch ein
Datennetz aufweisen, das auf einen Paketvermittlungskommunikationsprotokoll
basiert, das von dem durch das erste Untersystem verwendeten Kommunikationsprotokoll
abweicht. Die Nachricht kann zu einem dritten Untersystem weitergesendet
werden, da es zumindest ein Element aufweist, das ein Interpretieren
der durch das Objekt beförderten
Information ermöglicht.
Das dritte Untersystem kann auf im Wesentlichen gleichen operationalen
Prinzipien wie das erste Untersystem basieren.
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Das
Kommunikationssystem kann zumindest ein erstes Endgerät und ein
zweites Endgerät
aufweisen, wobei das erste Endgerät zu dem ersten Untersystem
gehört,
und wobei eine Verbindung zwischen den beiden Endgeräten basierend
auf einem Servicequalitätsmechanismus
für Paketdaten
verhandelt wird. Die Steuerungsnachricht kann eine Ressourcenreservierungsprotokollnachricht
aufweisen. Das Objekt kann zumindest einen Servicequalitätsparameter
enthalten, der von dem ersten Untersystem für Verbindungsaufbauzwecke gefordert
wird.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Kommunikationssystem
bereitgestellt, mit: einem ersten Untersystem mit einer ersten Vielzahl
von Elementen zum Übertragen
von Nachrichten; einem zweiten Untersystem mit einer zweiten Vielzahl
von Elementen zur Übertragung
von Nachrichten; einer Steuereinrichtung zum Generieren einer Steuerungsnachricht,
welche von zumindest einem Element des ersten Untersystems und zumindest
einem Element des zweiten Untersystems interpretiert werden kann;
und einer Steuereinrichtung zum Hinzufügen eines Objekts zu der Steuerungsnachricht,
weiches für
die Elemente des zweiten Untersystem transparente Steuerungsinformation
enthält,
wobei die Anordnung so ist, dass eine Operation zumindest eines
der Elemente des ersten Untersystems basierend auf der in dem Objekt
enthaltenen Steuerungsinformation gesteuert wird, während die
Elemente des zweiten Untersystems nicht durch die in dem Objekt
enthaltene Steuerungsinformation beeinflusst werden.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Nutzerausstattung
für ein
System bereitgestellt, welches eine drahtlose Paketvermittlungskommunikation
zwischen einem ersten und einem zweiten Paketvermittlungsnetz bereitstellt,
wobei die Nutzerausstattung aufweist: eine Steuerung zum Generieren
einer von dem ersten Netz an das zweite Netz zu signalisierenden
Steuerungsnachricht, wobei die Steuerungsnachricht von Elementen
einer ersten vordefinierten Gruppe von Elementen des ersten und
des zweiten Netzes lesbar ist, und eine Steuerung zum Hinzufügen eines
Steuerinformation enthaltenden Objekts zu der Steuerungsnachricht,
wobei die Nachricht nur für
Elemente einer zweiten vordefinierten Gruppe von Elementen des ersten
und des zweiten Netzes lesbar ist.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Steuerungsnachricht
in einem Kommunikationssystem bereitgestellt, das drahtlose Paketdaten-Kommunikation
zwischen ersten und zweiten Netzen bereitgestellt, wobei die Steuerungsnachricht
aufweist: einen von Elementen einer ersten vordefinierten Gruppe
von Elementen des ersten und des zweiten Netzes interpretierbaren
Anteil; und ein Steuerungsinformation enthaltendes Objekt, wobei
das Objekt nur von Elementen einer zweiten vordefinierten Gruppe
von Elementen des ersten und des zweiten Netzes lesbar ist.
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Die
Ausführungsbeispiele
der Erfindung können
das Zusammenarbeiten zwischen den verschiedenen Funktionen, wie
beispielsweise Protokolle und Mechanismen, verbessern. Beispielsweise
kann das Zusammenwirken des Ressourcenreservierungsprotokolls (Resource
Reservation Protocol) RSVP und Paketdaten-QoS-Mechanismen eines
paketvermittelten Dienstes wie beispielsweise das Universal Mobile
Telecommunications System (UMTS) oder der General Packet Radio Service
(GPRS) verbessert werden. In einem spezielleren Ausführungsbeispiel
kann das Zusammenarbeiten zwischen zwei UMTS/GPRS-Netzen verbessert werden,
da es eine Möglichkeit
für eine
End-zu-End-Signalisierung zwischen UMTS-Netzen basierend auf RSVP-Nachrichten
bereitstellt.
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Kurzbeschreibung
der Zeichnungen
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Zum
besseren Verständnis
der vorliegenden Erfindung wird im Folgenden beispielhaft auf die
beigefügten
Zeichnungen Bezug genommen, wobei:
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1 ein
Kommunikationssystem zeigt, in dem die Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung verwendet werden können;
und
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2 ein
Flussdiagramm zeigt, das die Funktionsweise eines Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
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Beschreibung
bevorzugter Ausführungsbeispiele
der Erfindung
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Es
wird Bezug genommen auf 1, die ein Kommunikationssystem
zeigt, in dem die Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung eingesetzt werden können. Der durch das Kommunikationssystem
abgedeckte Bereich ist aufgeteilt in eine Vielzahl von Zellen (nicht
gezeigt). Jeder Zelle ist eine Basisstation 6 zugeordnet.
In Abhängigkeit
des von dem Netz verwendeten Standards wird die Basisstation manchmal
als Node 8 bezeichnet, beispielsweise in den Standards
der dritten Generation. Der Begriff Basisstation wird in diesem Dokument
verwendet zum Erfassen aller Elemente, die über die Luftschnittstelle zu
Mobilstationen 1 oder dergleichen übertragen. Die Mobilstationen 1 oder
eine andere Nutzerausstattung ist zur Kommunikation mit der jeweiligen
Basisstation ausgestaltet. Die Mobilstation 1 kann einer
Endgeräteausstattung 11 zugeordnet
sein, wie später
erläutert
werden wird.
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Das
Ausführungsbeispiel
der Erfindung wird in dem Kontext eines UMTS (Universal Mobile Telecommunications
System) und eines GPRS (General Packet radio Service) und Paketdaten
involvierenden Kommunikationen beschrieben. Es sollte jedoch ersichtlich
sein, dass Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung bei jedem anderen Kommunikationssystem
anwendbar sind, das mit Paketdaten, Nicht-Paketdaten oder sogar
Sprachkommunikation oder dergleichen arbeitet, wie beispielsweise
das IMT 2000, Wireless LAN oder andere Zugangsnetze.
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Die
Elemente eines UMTS-Netzes TM2 werden nun näher diskutiert. Die Mobilstation
oder Nutzerausstattung 1 ist ausgestaltet zum Kommunizieren
mit einer jeweiligen Basisstation 6 über die Luftschnittstelle. Die
Basisstation wird durch einen Funknetzcontroller (Radio Network
Controller) RNC 7 gesteuert. Der Funknetzcontroller RNC
und die Basisstation können
manchmal als das Funknetzsubsystem (Radio Network Subsystem) RNS 8 oder
Funkzugangsnetz (radio access network) RAN bezeichnet werden. Es
sollte ersichtlich sein, dass ein UMTS-Netz typischerweise mit mehr
als einem RNC ausgestattet ist, und dass jeder Funknetzcontroller
im Allgemeinen ausgestaltet ist zum Steuern von mehr als einer Basisstation 6,
obwohl lediglich eine Basisstation in 1 gezeigt
ist. Die Elemente des RNS können
in jedem oder beiden des RNC und der Basisstation enthalten sein.
Dies ist ein Implementierungsaspekt.
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Das
Funknetzsubsystem 8 kann mit einem SGSN (Serving GPRS Support
Node) 14 verbunden sein. Der SGSN 14 behält die Position
der Mobilstation im Auge und führt
Sicherheitsfunktionen und Zugangskontrolle durch. Die Funktionen
des SGSN sind beispielsweise definiert in der 3GPP-Spezifikation
33.060. Der SGSN 14 ist mit einem GGSN (Gateway GPRS Support
Node) 16 verbunden. Der GGSN 16 stellt eine Zusammenarbeit
mit externen paketvermittelten Netzen bereit, d.h. der GGSN wirkt
als Gateway zwischen dem UMTS-Datennetz 2 und einem externen
Netz 3, wie beispielsweise ein IP-basiertes Datennetz.
Die Funktionen eines typischen GGSN sind ebenfalls in der 3GPP-Spezifikation
definiert.
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1 zeigt
des weiteren ein zweites UMTS-Netz 4. Das zweite UMTS-Netz
kann eine im Wesentlichen ähnliche
Ausgestaltung wie das erste UMTS-Netz 2 aufweisen.
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Obwohl
nicht gezeigt, kann das Netzsystem 2 auch mit herkömmlichen
Telekommunikationsnetzen, wie beispielsweise einem GSM-basierten
zellularen Mobilfunknetz (Public Land Mobile Network, PLMN) oder einem
Festnetz (Public Switched Telephone Network, PSTN), verbunden sein.
Die verschiedenen Netze können
miteinander oder über
geeignete Schnittstellen und/oder Gateways verbunden sein.
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Im
Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel
zum Verbessern der Zusammenarbeit zwischen dem Resource Reservation
Protocol (RSVP) und Paketdaten-QoS- Mechanismen des Universal Mobile Telecommunication
System UMTS und/oder des General Packet Radio Service GPRS beschrieben.
Die Anwendung des RSVP zum Befördern
von UMTS-QoS-Parametern durch Definieren eines neuen RSVP-Objekts,
das von UMTS-Netzelementen interpretiert werden kann, während das
Objekt transparent durch andere Netze oder Verbindungen zwischen
zwei UMTS-Netzen befördert
wird, so dass das Element des anderen Netzes oder der anderen Verbindung
dieses zusätzliche
Objekt der RSVP-Nachricht nicht bemerkt. Die beschriebenen Ausführungsbeispiele
können
sowohl für
UMTS-Netze als auch für
GPRS-Netze und beliebige Hybride davon angewendet werden.
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Ein
Merkmal des RSVP-Protokolls ist, dass es modular ist. Eine RSVP-Nachricht
besteht aus einer vordefinierten Gruppe von Objekten, wobei der
Objekttyp durch das Class-Num-Oktett in dem Header eines jeden Objekts
angegeben wird. Falls ein RSVP-Prozess in einem Netzelement auf
ein unbekanntes Objekt trifft, während
er eine RSVP-Nachricht bearbeitet, gibt es alternative Möglichkeiten
hinsichtlich der Art und Weise der Bearbeitung dieses Objekts und
der gesamten Nachricht basierend auf den beiden hochwertigen Bits in
dem Class-Num-Oktett des Objekts. Zum Beispiel wenn:
- – Class-Num
= 0bbbbbbb
- – Die
gesamte dieses Objekt enthaltende Nachricht wird zurückgewiesen
und eine Fehlernachricht erzeugt;
- – Class-Num
= 10bbbbbb
- – Das
Netzelement ignoriert das Objekt und leitet es nicht weiter und
keine Fehlernachricht wird erzeugt;
- – Class-Num
= 11bbbbbb
- – Das
Netzelement ignoriert das Objekt, leitet das Objekt aber in allen
aus der verarbeiteten Nachricht resultierenden Nachrichten weiter.
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Die
letztgenannte Alternative kann somit für die Erweiterung des RSVP-Protokolls mit netzspezifischen
Objekten verwendet werden. Im Prinzip ist es möglich, jede beliebige Information
in diesen Objekten hinzuzufügen.
Es ist somit möglich,
Objekte zu haben, die lediglich beispielsweise für das GGSN eines Netzes anwendbar
sind, und/oder Objekte, die lediglich beispielsweise für die Mobilstation
MS anwendbar sind. Die hinzugefügten
Objekte können
transparent durch andere Netze und/oder Elemente, die auf anderen
Standards, Spezifikationen oder Einstellungen basieren, befördert werden.
D.h., das Weiterleiten der RSVP-Nachrichten wird in keiner Weise
durch ein solches hinzugefügtes
Objekt in Netzen beeinflusst, die es nicht interpretieren können. Alle
diese Netzelemente oder Knoten, die das Objekt nicht interpretieren
können,
werden weiterhin in der Lage sein, den Rest der RSVP-Nachricht zu interpretieren.
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Gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung wird ein zuvor undefiniertes RSVP-Objekt
(im Folgenden als „UMTS-QoS-Objekt" bezeichnet) mit
einem Class-Num-Oktett, das mit der Maske „11 bbbbbb" übereinstimmt,
zum Befördern
einer UMTS-QoS-(Quality of Service)-Information angepasst. Das RSVP-Objekt
kann alle UMTS-QoS-Parameter befördern,
die beispielsweise in der vorgenannten technischen 3GPP-Spezifikation „QoS-Concept and Architecture" definiert sind.
Das RSVP-Objekt kann auch lediglich eine Untergruppe dieser Parameter
befördern.
Das RSVP-Objekt kann auch QoS-Information befördern, die derzeit nicht in
den RSVP-QoS-Parametern
enthalten ist und die zur Bestimmung aller UMTS-QoS-Parameter oder einer
Untergruppe dieser Parameter benutzt werden kann.
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Die
UMTS-QoS-Information kann durch die Netzelemente innerhalb des UMTS-Netzes 2 verwendet werden
(die Elemente enthalten die Mobilstation 1 und auch eine
angebrachte Endgeräteausstattung),
um die insbesondere in den PATH-Nachrichten enthaltene Information
zu erweitern. Die UMTS-QoS-Information
kann auch in anderen RSVP-Nachrichten verwendet werden, um zusätzliche
QoS-Information für
das UMTS-Netz 2 bereitzustellen. Die zusätzliche
Information ist in herkömmlichen
RSVP-Nachrichten nicht enthalten. Das Netzelement kann ausgestaltet
sein zum Verwenden der in dem UMTS-QoS-Objekt enthaltenen Information zur
Vermeidung von Übereinstimmungsinkonsistenzen
zwischen den RSVP-QoS-Parametern und den UMTS-QoS-Parametern. Die UMTS-QoS-Information
kann auch verwendet werden zum Ermöglichen des Transfers einer
UMTS-QoS-Information zwischen zwei abgesetzten Endpunkten oder zwei
UMTS-Netzen innerhalb RSVP-Nachrichten.
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Die
Verwendung von UMTS-QoS-Information erfordert, dass Netzelemente
innerhalb des UMTS-Netzes 2 vorhanden sind, die diese Information
erzeugen können,
und dass Elemente innerhalb des UMTS-Netzes 2, des empfangenden
UMTS-Netzes oder eines anderen Datennetzes vorhanden sind, die diese
Information verarbeiten und verwenden können, wie oben beschrieben.
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Gemäß einem
alternativen Ausführungsbeispiel,
kann ein Class-Num-Oktett verwendet werden, das mit der vorstehend
beschriebenen zweiten möglichen
Maske „10bbbbbb" übereinstimmt, um mögliche Störungen mit
proprietären
Lösungen
in anderen Zugangsnetzen zu vermeiden. D.h., das Objekt wird nicht
von dem die Nachricht und das Objekt interpretierenden Element weitergeleitet
und somit kann das Objekt keine Störung verursachen. Das Störungsproblem
kann jedoch auch durch Standardisieren des Class-Num für das UMTS-QoS-Objekt
innerhalb der geeigneten Instanzen vermieden werden.
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Das
zusätzliche
Objekt innerhalb der RSVP-Nachricht kann intern innerhalb eines
UMTS-Netzes interpretiert werden, nicht aber in einer End-zu-End-QoS-Verhandlung (zum
Beispiel könnte
es durch den GGSN 16 oder ein beliebiges anderes geeignetes
Element von der abgehenden RSVP-Nachricht abgetrennt werden). Das
Objekt kann auch verwendet werden in der End-zu-End-QoS-Verhandlung zwischen zwei UMTS-Netzen, so
dass ein Endgerät
in einem UMTS-Netz über
die exakten UMTS-QoS-Anforderungen eines Endgeräts in einem anderen UMTS-Netz
informiert werden kann.
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Das
erste Netzelement (inklusive der Endgeräteausstattung 11 und/oder
der Mobilstation 1) in dem UMTS-Netz 2, das eine
RSVP-Nachricht verarbeitet und einen Abgleich zwischen RSVP- und
UMTS-QoS-Parametern durchführen
kann, wird vorzugsweise für
das Abgleichen und Hinzufügen
eines UMTS-QoS-Objekts zu der weitergeleiteten RSVP-Nachricht, die
die resultierenden Parameter enthält, verwendet. Dieses Objekt kann
auch durch die das QoS-anfordernde Anwendung hinzugefügt werden.
Eine Möglichkeit
bietet das Hinzufügen
des Objekts durch Treiber oder Serviceprogramme (Utilitiies) innerhalb
der Endgeräteausstattung 11. Der
Benutzer kann die Endgeräteausstattung 11 beispielsweise
mittels der Benutzerschnittstelle (typischerweise Tastatur) der
Mobilstation 1 steuern.
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Das
UMTS-QoS-Objekt könnte
in einer in der mit der Mobilstation 1 integrierten oder
an dieser angebrachten Endgeräteausstattung 11 laufenden
Anwendung zur einer RSVP-Nachricht hinzugefügt werden. Die Anwendung bemerkt
sowohl RSVP als auch das UMTS-Zugangsnetz 8. Mit anderen
Worten kann die Anwendung eine RSVP-Nachricht signalisieren, erkennt
die Tatsache, dass die UE an ein UMTS-Netz angeschlossen ist, und
kennt das UMTS-QoS (d.h. kann das UMTS-QoS-Objekt zu der RSVP-Nachricht
hinzufügen).
Das Hinzufügen
des Objekts kann auch in Treibern oder anderen Serviceprogrammanwendungen,
die in der Endgeräteausstattung
laufen, vorgenommen werden. Es kann auch eine RSVP-bewusste Mobilstation
verwendet werden. Wenn das Objekt an der Benutzerausstattung oder
einer beliebigen anderen durch den Benutzer steuerbaren Einheit
hinzugefügt
wird, erhält
der Benutzer eine direkte Kontrolle über die zu dem Netz übertragen UMTS-QoS-Parameter.
Dies kann einen Vorteil darstellen, da der Benutzer typischerweise
das Beste oder Erste-Hand-Wissen über die Art des zu übertragenden
Verkehrs besitzt (beispielsweise Videodaten oder Sprachdaten).
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Die
UMTS-QoS-Parameter können
auch in einer Abgleichprozedur aus den RSVP-QoS-Parametern mittels
eines Netzelements des UMTS-Neztes 2 bestimmt werden. Das
Netzelement kann nicht unter der direkten Kontrolle des Benutzers
stehen. Beispielsweise kann ein UMTS-QoS-Objekt auch durch den GGSN 16 zu
einer RSVP-Nachricht hinzugefügt
werden, beim Empfang einer RSVP-Nachricht. Dies ermöglicht die
Signalisierung von UMTS-QoS-Anforderungen
an entfernte Endpunkte. Es ermöglicht
auch eine Signalisierung durch ein separates Netzelement innerhalb
des UMTS-Netzes, das für
die QoS-Verhandlung zuständig
ist (zum Beispiel Bandbreitenmakler (Bandwidth Broker), usw.).
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Es
sollte ersichtlich sein, dass das UMTS-QoS-Objekt auch an einigen
anderen Orten zu den RSVP-Nachrichten hinzugefügt werden könnte und dass die obigen Beispiele
diese nicht enthalten.
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Die
Endgeräteausstattung
kann ein externes Gerät
wie beispielsweise ein Laptop-Computer sein, der an der Mobilstation 1 angebracht
ist.
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Das
UMTS-QoS-Objekt kann abhängig
von der Anwendung in mehreren Elementen des Kommunikationssystems
interpretiert werden. Es sollte ersichtlich sein, dass die nachfolgende
Liste der möglichen
Netzelemente als nicht vollständig
beabsichtigt ist.
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Die
Interpretation kann in einer RSVP-bewussten Mobilstation 5 vorgenommen
werden, die eine RSVP-Nachricht von einer angebrachten Endgeräteausstattung
empfängt,
um eine PDP-Kontextaktivierungsprozedur mit den in der RSVP-Nachricht
enthaltenen QoS-Parametern einzuleiten. Die Interpretation kann
auch in einer RSVP-bewussten Mobilstation 5 vorgenommen
werden, die eine RSVP-Nachricht von einem abgesetzten Endgerät empfängt, das
entweder in einem UMTS-Netz implementiert ist oder das ein UMTS-QoS-Objekt zu einer
RSVP-Nachricht hinzufügen
kann, um eine PDP-Kontextaktivierungsprozedur
mit den in der RSVP-Nachricht enthaltenen QoS-Parametern einzuleiten.
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Ein
möglicher
Knoten für
die Interpretation ist ein GGSN-Knoten, der ankommende oder abgehenden RSVP-Nachrichten
empfängt
und der möglicherweise
PDP-Kontextaktivierungsprozeduren basierend auf diesen Nachrichten
einleiten, Zugangskontrolle durchführen, oder RSVP-QoS-Parameter
mit UMTS-QoS-Parametern abgleichen muss.
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In
den Ausführungsbeispielen
kann das RSVP oder ein beliebiges ähnliches Protokoll, das darin
eine Möglichkeit
bereitstellt zum Hinzufügen
einer oder mehrerer Objekte, zum Befördern von UMTS-QoS-Parametern
oder einem oder mehrerer anderer von dem Netz geförderter
Parameter eingesetzt werden, durch Definieren eines neuen Objekts
in der Nachricht. Das hinzugefügte
Objekt kann von den Elementen des speziellen Netzes interpretiert
werden, für
das die einen oder mehreren Parameter beabsichtigt sind, während das
Objekt in transparenter Weise durch Netze befördert werden kann, die Ihre
Operation nicht auf dem einen oder mehreren Parametern basieren.
Das Objekt kann zu der Nachricht so hinzugefügt werden, dass die anderen
Netze nicht einmal von diesem zusätzlichen Teil der Nachricht
Kenntnis nehmen.
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Das
Hinzufügen
eines UMTS-QoS-Objekts zu RSVP-Nachrichten ermöglicht Anmeldungen, Treibern oder
nutzergesteuerten Serviceprogrammanwendungen, die sowohl RSVP als
auch UMTS-QoS zur Kenntnis nehmen, volle Kontrolle über das
UMTS-QoS zu übernehmen,
anstatt des Abgleichen zwischen RSVP-QoS-Parametern und UMTS-QoS-Parametern
anderen Netzelementen zu überlassen.
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Die
durch die RSVP-Nachrichten signalisierten QoS-Anforderungen können aufgeteilt
werden in QoS-Anforderungen für
das Zugangsnetz (enthalten in dem UMTS-QoS-Objekt) und End-zu-End-QoS-Anforderungen
(enthalten in den Objekten SENDER_TSPEC und FLOWSPEC).
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RSVP-Nachrichten,
die das UMTS-QoS-Objekt enthalten, können transparent durch ein
oder mehrere externe Datennetze, wie beispielsweise TCP/IP-Internet und/oder
X.25-Netze, transferiert werden, unabhängig davon ob diese Netze die
RSVP-Modifikation erkennen oder nicht. RSVP-Nachrichten, die das UMTS-QoS-Objekt
enthalten, werden weder gelöscht
noch verursachen sie Fehlernachrichten in Netzknoten, die dieses
Objekt nicht interpretieren können.
Dies ermöglicht
die Signalisierung von QoS-Anforderungen zwischen Endgeräten in zwei
UMTS-Netzen.
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Das
hinzugefügte
Objekt kann als optionales Merkmal implementiert sein. Falls eine
Kommunikationsanwendung dieses Objekt nicht erzeugen kann, kann
es beispielsweise durch ein RSVP-bewusstes MT oder durch den GGSN
erzeugt werden. Dies ermöglicht
eine hohe Flexibilität
(zum Beispiel mag der Betreiber Netzelemente so konfigurieren zu
wollen, dass das Objekt ignoriert oder übergangen wird) und sogar proprietäre Implementierungen
ohne Verursachung von Zusammenarbeitsproblemen mit „traditionellem" RSVP.
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Gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel
wird die RSVP-Nachricht zur Signalisierung der Servicequalität-QoS-Kommunikation
zwischen zwei Datennetzen verwendet, die drahtlose Dienste für deren
Nutzer bereitstellen. Die erforderliche QoS-Information wird in
dem Objekt übertragen,
und keine weitere QoS-Signalisierung ist erforderlich.
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Es
sollte ersichtlich sein, dass Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung in jedem anderen geeigneten Typ von Netzen und Protokollen
einsetzbar sind, während
Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung in Bezug auf UMTS- und GPRS-Netze und
RSVP-Nachrichten beschrieben worden sind.
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In
einem Ausführungsbeispiel
wird die Kommunikation zwischen zwei Datennetzen nicht über ein
zwischen den zwei Netzen angeordnetes drittes Netz übertragen,
sondern das Subsystem zwischen den zwei Netzen weist eine geeignete
Verbindung oder Gateway auf. Diese Art von Ausführungsbeispiel wird beispielsweise
bereitgestellt, wenn das IP-Netz 3 der 1 ersetzt
wird durch eine geeignete Verbindung zwischen den UMTS-Netzen 2 und 4.
Es ist auch eine Anordnung möglich,
bei der die Elemente der Verbindung zwischen den zwei Datennetzen
die Nachricht nicht interpretieren können. Entsprechend kann die
Anordnung so gestaltet sein, dass Elemente eines Netzes zwischen
den zwei Datennetzen nicht mit Mitteln zum Interpretieren eines
Teils der Nachricht ausgestattet sind. Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel
sind die Elemente eines Datennetzes in zumindest zwei Untergruppen
aufgeteilt, sodass die erste Gruppe ein für die zweite Untergruppe transparentes
Objekt interpretieren kann.
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Die
Daten sind als in Paketform beschrieben. In alternativen Ausführungsbeispielen
der Erfindung können
die Daten in einem beliebigen geeigneten Format gesendet werden.
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Es
wird hier ebenfalls angemerkt, dass mehrere Variationen und Modifikationen,
die an der offenbarten Lösung
ohne Verlassen des in den beigefügten
Patentansprüchen
definierten Umfangs der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden
können,
vorhanden sind, während
das Obige beispielhafte Ausführungsbeispiele
der Erfindung beschreibt.