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DE60003525T2 - Übertragung von dienstqualitätsabbildungsinformation in einem paketfunknetz - Google Patents

Übertragung von dienstqualitätsabbildungsinformation in einem paketfunknetz Download PDF

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Publication number
DE60003525T2
DE60003525T2 DE60003525T DE60003525T DE60003525T2 DE 60003525 T2 DE60003525 T2 DE 60003525T2 DE 60003525 T DE60003525 T DE 60003525T DE 60003525 T DE60003525 T DE 60003525T DE 60003525 T2 DE60003525 T2 DE 60003525T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
ggsn
data
communication subsystem
network
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60003525T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60003525D1 (de
Inventor
Mikko Puuskari
Juha Kalliokulju
Tero MÄKELÄ
Tuija Hurtta
Matti Turunen
Jan SUUMÄKI
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Qualcomm Inc
Original Assignee
Nokia Oyj
Nokia Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from FI990009A external-priority patent/FI990009A0/fi
Priority claimed from FI990253A external-priority patent/FI990253A0/fi
Application filed by Nokia Oyj, Nokia Inc filed Critical Nokia Oyj
Publication of DE60003525D1 publication Critical patent/DE60003525D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60003525T2 publication Critical patent/DE60003525T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W76/00Connection management
    • H04W76/10Connection setup
    • H04W76/12Setup of transport tunnels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Data Exchanges In Wide-Area Networks (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Small-Scale Networks (AREA)
  • Two-Way Televisions, Distribution Of Moving Picture Or The Like (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung bezieht sich auf Verfahren und Einrichtungen zur Abbildung von Datenpaketen von einer ersten Vielzahl von Datenflüssen in einem ersten Kommunikationssubsystem auf eine zweite Vielzahl von Datenflüssen in einem zweiten Kommunikationssubsystem. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1, auf ein Netzelement gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 17, auf ein von einer Mobilstation erzeugtes digitales Konfigurationssignal gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 18 und auf eine Mobilstation gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 19. Die Verarbeitung von Datenpaketen ist beispielsweise in der WO 99/16266, der WO 99/05828, der GB-A-2312592, der EP 0774848 , der WO 97/36405 und der WO 98/28938 offenbart.
  • Für die GPRS (General Packet Radio Service) Phase 2 und UMTS(Universal Mobile Telecommunications System)-Systeme ist eine umfangreichere QoS-Unterstützung erforderlich. Zu diesem Zweck müssen QoS-bezogene Informationen an den Netzgrenzelementen aufrechterhalten werden, beispielsweise an einer Mobilstation (MS) und einem GGSN (Gateway GPRS Support Node).
  • Gegenwärtig ist es nicht möglich, Informationen zu transformieren, die zur Durchführung einer QoS-Abbildung und von Übersetzungsfunktionen zwischen den externen Netz-QoS-Einrichtungen und den mobilnetzspezifischen QoS-Einrichtungen erforderlich sind. Das heißt, dass lediglich eine sehr statische QoS-Übersetzung durch die Mobilnetz- Grenzknoten ausgeführt werden kann. Zur Bereitstellung verschiedener QoS-Werte für verschiedene Anwendungen (wie Echtzeit- oder Nicht-Echtzeit-Multimedia, Dateiübertragung, Hintergrund-E-Mail-Transfer usw.) sind Einrichtungen zum Aufrechterhalten konsistenter Informationen an der Mobilstation und den GGSN-Knoten erforderlich.
  • Aus den GPRS-/UMTS-Netzen ist keine Lösung für dieses Problem bekannt. Für das Internet gibt es verfügbare Einrichtungen, die zum Transportieren von QoS- oder flussspezifischen Informationen verwendet werden können. Allerdings werden diese Informationen durch jeden Knoten entlang des durchgehenden Übertragungswegs und nicht nur durch die Endpunkte (die MS und den GGSN) interpretiert.
  • KURZZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung einer Einrichtung zum Ermöglichen einer dynamischeren QoS-Bereitstellung für individuelle Applikationen: Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren und eine Einrichtung gelöst, die durch die beigefügten unabhängigen Patentansprüche charakterisiert sind. Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den beigefügten abhängigen Ansprüchen offenbart.
  • Die Erfindung beruht auf der Einsicht, dass QoS-Abbildungsinformationen zwischen den GPRS-/UMTS-Netzgrenzen übertragen werden müssen. Das heißt, die Erfindung stellt eine Einrichtung zur Abbildung mehrerer Downlink- (an der Mobilstation beendet) IP-Flüsse (IPflow1, ... IPflown) mit verschiedenen QoS-Anforderungen für GPRS- (oder UMTS-...) Flüsse bereit. Die letztgenannten Flüsse sind durch PDP(Packet Data Protocol)-Kontexte (PDP1 ... PDPm) oder QoS-Profile (QoSpl ... QoSm) innerhalb eines die Anforderung erfüllenden Profils definiert. Die grundlegende Idee der Erfindung besteht darin, dass zumindest für einige Datenflüsse (wie Echtzeitapplikationen) die im Grenzknoten (das heißt, dem GGSN) durchgeführte Abbildung auf einer Filterung beruht, die (durch Auswahl oder Modifikation) von einem Benutzer/Terminal konfigurierbar ist. Ein derartiges Filter kann als Satz vorbestimmter Parameter und/oder Bedingungen implementiert werden, die zum Identifizieren von Paketen oder Datenflüssen verwendet werden. Ein Filter für eine Mobilstation sollte zumindest die IP-Adresse der in Frage kommenden Mobilstation umfassen. Die IP-Adresse der Mobilstation ist aus dem PDP-Kontext-Datensatz bekannt, und sie muss nicht in der Filterspezifikation zwischen der MS und dem GGSN übertragen werden. (In seltenen Fällen kann eine Mobilstation mehr als eine IP-Adresse haben). Außerdem kann das Filter beliebige Daten umfassen, die zum Identifizieren von Datenpaketen verwendet werden können, die eine gewisse QoS erfordert, und die daher auf bestimmte PDP-Kontexte multiplext werden sollten, wie eine Source Address, ein RSVP Flow Identifier, eine Port Number (beispielsweise die verwendete TCP- oder UDP-Anschlussnummer), ein Upper layer protocol (beispielsweise UDP, RTP, usw.), ein Type of Service- (IPv4), ein Connection Type- (IPv6) und/oder ein Traffic-Class-Feld (IPv6). Das Filter kann auch den IP-Adressraum umfassen, um Paketen von einem gemeinsamen Netz (beispielsweise einem Intranet) eine höhere QoS als Paketen vom üblichen Internet zu geben.
  • Das erfindungsgemäße Filter wird zum Definieren der Eigenschaften der IP-Flüsse verwendet, die auf den in Frage kommenden GPRS- oder UMTS-Fluss abzubilden sind. Das Terminal bzw. der Anschluss kann das Filter steuern, das die Filterparameter in einem Informationselement identifiziert, das beispielsweise in einer PDP- Kontextaktivierungs- oder einer PDP-Kontextmodifikationsnachricht enthalten sein kann. Das Filter kann auch in Verbindung mit einer QoS-Profilaktivierung oder -modifikation definiert/neu definiert werden.
  • Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist eine Vorgabe-QoS-Klasse definiert. Datenflüsse, die mit keinem definierten Filter übereinstimmen, werden auf diese Vorgabe-QoS-Klasse abgebildet.
  • Das durch die Erfindung gelöste Problem ist für die GPRS-Phase 2 und ihre zukünftige Entwicklung, wie UMTS, relevant.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel sind QoS-Informationen für das Profil/den Kontext im QoS-Profilinformationselement wie im GPRS Phase 1 enthalten. Die Abbildungs- und Filterinformationen können im „Protokollkonfigurationsoptionen"-Informationselement, in verkäuferspezifischen Optionen oder in einem neuen Informationselement übertragen werden, das zu diesem Zweck eingeführt und verwendet wird. Diese Informationen können Quellen- und/oder Ziel-IP-Adressen, verwendete TCP- und UDP-Anschlussnummern, Protokollinformationen einer höheren Schicht, möglicherweise einen Secure Parameters Index (wenn IPSEC verwendet wird), unterschiedliche Serviceparameter und RSVP-Filter und Flussspezifikationen oder andere Identifizierer oder Parameter in den Paketen enthalten.
  • Ein anderes Dienstqualitäts-(QoS-)Profil kann für jede PDP-Adresse angefordert werden. Beispielsweise können einige PDP-Adressen mit E-Mail verbunden sein, das lange Antwortzeiten tolerieren kann. Andere Applikationen, wie interaktive Applikationen, können keine Verzögerung tolerieren, und sie beanspruchen einen sehr hohen Durchsatzpegel. Diese unterschiedlichen Anforderungen sind im QoS-Profil wiedergegeben. Liegt eine QoS-Anforderung über den Möglichkeiten eines PLMN (Public Land based Mobile Network), handelt das PLMN das QoS-Profil so nah wie möglich am angeforderten QoS-Profil aus. Die MS akzeptiert entweder das ausgehandelte QoS-Profil oder deaktiviert den PDP-Kontext.
  • Ein Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die Netzelemente (wie die SGSN-Knoten und das Base Station Subsystem) eines Paketfunknetzes nicht alle QoS-Einrichtungen der externen Netze (IP, X.25 usw.) interpretieren müssen. Statt dessen kann die Abbildung am Mobilstationsende konfiguriert werden, und diese Konfiguration wird zu anderen Grenzknoten (das heißt, dem GGSN) des Paketfunknetzes transportiert. Somit muss nicht das gesamte Paketfunknetz zum Unterstützen aller neuer QoS-Einrichtungen aktualisiert werden.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung ist sehr grundlegend. Das heißt, sie ist in einer breiten Vielzahl von Situationen und Konfigurationen anwendbar. Sie erlaubt einen flexiblen Zugriff, Konfiguration und Verwendung der Filterinformationen in der GGSN-Datenbank. Die Verwendung des erfindungsgemäßen Filters ist vollkommen fall- und betreiberspezifisch. Der MS-Teilnehmer erhält Mittel, um den Gateway-Knoten an der mobilen/festen Netzgrenze anzugeben, wie die verschiedenen Applikationen, Verbindungen, Flüsse und anderen Attribute zu verarbeiten sind, und welche QoS im GPRS/UMTS-Netz zum Transportieren der assoziierten Pakete verwendet werden sollte. Vorzugsweise sollte der GGSN auch die anwendungs-/QoS/flussspezifischen Informationen aufbewahren.
  • Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die erfindungsgemäß übertragene Fluss-/QoS-Spezifikation (das heißt, während der QoS-Profil-Errichtungsprozedur oder bei der PDP-Kontextaktivierung oder in einer dedizierten Nachricht) sehr flexibel ist. Sie kann Quellen- und Ziel-IP-Adressen, verwendete TCP- und UDP-Anschlussnummern, Protokollinformationen der oberen Schicht, möglicherweise einen Secure Parameters Index im Fall, dass IPSEC verwendet wird, unterschiedliche Serviceparameter und RSVP-Filter und Flussspezifikationen enthalten, die alle zum Identifizieren externer Anwendungen, Verwendungen und von Flüssen verwendet werden, die auf bestimmte interne QoS-Klassen oder Kontexte abzubilden sind. Ein Vorteil der Flexibilität besteht darin, dass eine neue Anwendung nicht unbedingt einen neuen Fluss im Paketfunknetz braucht. Statt dessen ermöglicht die Erfindung eine flexible Neuverwendung vorhandener Flüsse auf effiziente Art und Weise.
  • Alternativ dazu können Informationen statischer konfiguriert werden, in welchem Fall keine dynamische Änderung von Attributen möglich ist. In diesem Fall konfiguriert der Betreiber statische Bedingungen und eine Übersetzung einer externen QoS in eine interne QoS, beispielsweise beruhend auf den verwendeten TCP-/UDP-Anschlussnummern. Eine weitere Option besteht darin, überhaupt keine QoS-Abbildungsfunktionen und durchgängige QoS auszubilden.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 die Architektur eines bekannten GPRS-Netzes,
  • 2 eine bekannte GPRS-Übertragungsebene,
  • 3 die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Netzelementen,
  • 4 einen GGSN mit dem erfindungsgemäßen Filter,
  • 5 die Verwendung des erfindungsgemäßen Filters,
  • 6 und 7 den Transport von Filterinformationen jeweils in einer Kontextaktivierungs- oder Modifikationsprozedur, und
  • 8 und 9 zwei verschiedene Implementationen zum Konfigurieren der Filterinformationen in dedizierten Nachrichten.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Wie es in den 1 und 2 gezeigt ist, kann die Erfindung bei einem beliebigen Mobilkommunikationssystem mit der Fähigkeit einer Paketdatenübertragung angewendet werden.
  • Der Ausdruck „Paketdatenprotokoll" (PDP) oder „PDP-Kontext", wie er hier verwendet wird, soll sich allgemein auf einen beliebigen Zustand in einer Mobilstation und in zumindest einem Netzelement oder Funktionalität beziehen, wobei der Zustand einen Datenpaketübertragungsweg oder Tunnel mit einem speziellen Satz von Parametern durch das Mobilkommunikationsnetz bereitstellt. Der Ausdruck „Knoten" wie er hier verwendet wird, soll sich allgemein auf ein beliebiges Netzelement oder eine Funktionalität beziehen, die die durch den PDP-Kanal übertragenen Datenpakete verarbeitet.
  • Die Erfindung kann insbesondere bevorzugt zur Bereitstellung eines allgemeinen Paketfunkservice-GPRS im paneuropäischen digitalen Mobilkommunikationssystem GSM oder in entsprechenden Mobilkommunikationssystemen, wie DCS1800 (das auch als GSM1800 bekannt ist) und PCS (Personal Communication System) verwendet werden. Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand eines GPRS-Paketfunknetzes beschrieben, das durch den GPRS-Service und das GSM-System gebildet wird, ohne die Erfindung auf dieses besondere Paketfunksystem zu beschränken.
  • Die Erfindung ist gleichermaßen bei mobilen Netzen der dritten Generation anwendbar, wie UMTS. In diesem Fall wird die GSM-Luftschnittstelle durch eine UMTS-Luftschnittstelle wie in 2 gezeigt ersetzt.
  • 3 zeigt die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Netzelementen. Nach diesen Modifikationen kann eine Abbildung auf der Parameterstufe zwischen verschiedenen Diensten und RSVP im Internet und im GPRS beispielsweise wie folgt vorgesehen werden: Prioritätsinformationen über das Internet werden im GPRS auf einen Service-Vorrang abgebildet. Eine Angabe bezüglich Echtzeit- gegenüber Nicht-Echtzeit-Anforderungen im Internet wird auf eine Verzögerungsklasse und/oder Zuverlässigkeitsinformationen im GPRS abgebildet: zumindest zwei Verzögerungstypen sind erforderlich, jedoch ist es auch möglich, Verkehrstypen präziser auf mehrere Verzögerungsklassen abzubilden.
  • Zuverlässigkeitsinformationen können zur Angabe der Zuverlässigkeitsanforderungen jeder Anwendung in der Form einer oder von zumindest zwei Zuverlässigkeitsklassen verwendet werden. Ist eine zuverlässige Übertragung (Neuübertragungen, Prüfsummen und/oder TCP) erforderlich, gibt das mit den Datenpaketen verbundene Profil eine Zuverlässigkeitsklasse 1 an. Ist eine zuverlässige Zustellung über die Luftschnittstelle erforderlich, reicht aber UDP im GPRS-Backbone aus, gibt das mit den Datenpaketen verbundene Profil eine Zuverlässigkeitsklasse 2 an. In Abhängigkeit von diesen Anforderungen kann das mit den Datenpaketen verbundene Profil alternativ Zuverlässigkeitsklassen 3, 4 oder 5 angeben. Die Zuverlässigkeitsklassen 4 und 5 werden für einen Echtzeitverkehr verwendet.
  • Ein weiteres optionales Merkmal der Erfindung ist eine Abbildung der im Mobilkommunikationsnetz verwendeten QoS-Parameter auf die bei einer Benutzeranwendung im Mobilpaketdatenanschluss verwendeten oder die im externen Kommunikationssystem verwendeten und umgekehrt. Die MS, die die Anforderungen der Anwendungen kennt, bestimmt die entsprechenden QoS-Profilwerte, errichtet einen neuen PDP-Kontext für diese Pakete und zeigt dem GGSN an, wie zu diesem Kontext gehörende Pakete zu erkennen sind. Im folgenden werden zwei Beispiele der Abbildung beschrieben.
  • Beispiel 1 (ein Beispiel, wie die MS entscheiden kann, welche GPRS-Parameterwerte sie für den Kontext wählt).
  • Simple Integrated Media Access (SIMA) ist ein neuer einfacher Ansatz, der als Internet-Draft von K. Kilkki, Nokia Research Center, Juni 1997, präsentiert wurde. Internet-Drafts sind Arbeitsdokumente der Internet Engineering Task Force (IETF), ihrer Gebiete und Arbeitsgruppen. SIMA wird als Beispiel eines Internet-QoS-Schemas verwendet, da es ein gleichförmiges Servicekonzept für verschiedene Anforderungen von Dateiübertragungsanwendungen unter Verwendung des TCP/IP-Protokolls mit lockeren Verzögerungs- und Paketverlustanforderungen bis zu Echtzeitanwendungen mit sehr strengen Qualitäts- und Verfügbarkeitsanforderungen bereitstellt. Gemäß dem SIMA-Konzept definiert jeder Benutzer lediglich zwei Dinge vor dem Verbindungsaufbau: eine nominelle Bitrate (NBR) und eine Auswahl zwischen Echtzeit- und Nicht-Echtzeit-Serviceklassen. Die NBR kann acht Werte von 0 bis 7 haben. Die Abbildung der Parameter von SIMA auf GPRS und umgekehrt kann beispielsweise wie folgt aussehen:
    Echtzeit-/Nicht-Echtzeit-Bit: Gibt dieses Bit Echtzeitanforderungen an, wird es auf die GPRS Verzögerungsklasse 1 abgebildet, und sonst auf die Verzögerungsklasse 4. Allerdings kann die Verzögerungsklasse 3 für Nicht-Echtzeit-Dienste in einem Fall verwendet werden, wenn es eine spezielle Weise zur Angabe eines Verkehrs nach bestem Bemühen gibt, beispielsweise muss dieses Bit nicht immer vorhanden sein, oder es wird eine präzisere Definition zur Unterscheidung von Echtzeit-, Nicht-Echtzeit- und Verkehr nach bestem Bemühen verwendet. Dem Echtzeit-Verkehr kann ein niedrigerer Zuverlässigkeitsklassenwert als dem Nicht-Echtzeit-Verkehr im GPRS zugeordnet werden. Im allgemeinen werden die Zuverlässigkeitsklassen 1, 2 und 3 für Nicht-Echtzeit-Verkehr und die Klassen 3, 4 und 5 für Echtzeit-Verkehr im GPRS verwendet. Je höher die NBR beim Nicht-Echtzeit-Verkehr ist, desto geringer ist der geeignete Zuverlässigkeitsklassenwert für die Übertragung.
  • Figure 00100001
  • Figure 00110001
  • Für die Parameter können auch verschiedene Namen, wie Priorität oder Nominelle Bitrate und Verkehrstyp gewählt werden. Das QoS-Profil kann alle vorhandenen Parameter enthalten (Servicevorrang, Zuverlässigkeitsklasse, Verzögerungsklasse, mittlere Bitrate und Spitzenbitrate). Alternativ dazu kann es lediglich einige der Parameter enthalten, wie die mittlere und die Spitzenbitrate. Das QoS-Profil könnte auch einen Maximum-Signalbündelgröße-Parameter zur Erleichterung der Pufferzuordnungsprozedur beinhalten.
  • Die QoS-Planung in GPRS-Netzelementen (beispielsweise in einem SGSN und einem GGSN) beruht auf der Verzögerungsklasse. Dies kann zumindest zwei Puffer erfordern: einen für Echtzeit-Pakete (dieser Puffer sollte kleiner sein) und einen anderen für Nicht-Echtzeit-Pakete. Echtzeit-Verkehr sollte immer vor Nicht-Echtzeit-Verkehr gesendet werden. Der Service-Vorrang definiert die Reihenfolge, mit der Pakete im Fall einer Netzstauung fallengelassen werden können.
  • Beispiel 2 (beschreibt, wie QoS-Werte zu wählen sind und ein spezielles Profil zur Unterstützung eines gegebenen differenzierten Service-Codepunkts zu errichten ist, um geeignete QoS-Profilwerte und einen differenzierten Service-Codepunktwert als Filterinformationen zur Konfiguration des Filters auszubilden).
  • Abbildung eines Type-of-Service(ToS)-Oktetts in den Headern der IP-PDUs (Packet Data Units) auf GPRS-Attribute. Das ToS-Oktett in einem IP-Header ist im Moment nicht weit verbreitet. Sein ursprünglicher Zweck war die Aufnahme von Verkehrstypinformationen und die Bestimmung, welche Serviceart von der Paketzustellung gefordert wird. Da das ToS-Oktett heutzutage nicht allgemein verwendet wird, ist es möglich, die Bits in diesem Oktett für die Zwecke der Erfindung neu zu definieren. Eine Definition des ToS-, Oktetts ist im RFC 791 beschrieben. Die Bits 0 bis 2 vom ToS geben den Vorrang an, die Bits 3 bis 5 geben den vom Paket geforderten ToS an (beispielsweise angeforderte Verzögerungs-, Durchsatz- und Zuverlässigkeitsstufen), und die Bits 6 bis 7 sind für eine zukünftige Verwendung reserviert. RFC 1349 erweitert das ToS-Feld um ein Bit (das aus den Bits „für die zukünftige Verwendung" genommen wird). Somit können vier Bits zur Angabe eines ToS verwendet werden.
  • Die Abbildung zwischen den Vorrangbits (0 bis 2 bei ToS) und dem GPRS-Service-Vorrang kann folgendermaßen aussehen:
  • Figure 00120001
  • Es gibt drei verschiedene Arten, die Abbildung zwischen den Verkehrstypinformationen (das heißt, ToS-Feld im ToS-Oktett) und der GPRS-Verzögerungsklasse durchzuführen: Wird lediglich Bit 3 im ToS-Feld zur Angabe der Verzögerungsanforderungen im IP-Header verwendet: der Wert 0 von Bit 2 wird auf die GPRS-Verzögerungsklasse 1 oder 2 abgebildet, und der Wert 1 von Bit 2 wird auf die GPRS-Verzögerungsklasse 4 (nach bestem Bemühen) abgebildet.
  • Wird das gesamte ToS-Feld im ToS zur Angabe von Verzögerungsanforderungen verwendet, das heißt, 4 Bits (Bits 3-6) sind für diesen Zweck verfügbar, könnte eine mögliche Abbildung folgende sein: der Bitwert 1000 wird auf die GPRS-Verzögerungsklasse 1 abgebildet (das heißt, auf den Bitwert 000), der Bitwert 0100 auf die GPRS-Verzögerungsklasse 2 (das heißt, auf den Wert 001), die ToS-Werte 0010 und 0001 auf die GPRS-Verzögerungsklasse 3 (das heißt, auf den Wert 010), und der ToS-Wert 0000 auf die GPRS-Verzögerungsklasse 4 (das heißt, den Wert 011).
  • Eine andere Möglichkeit der Abbildung der IP-ToS-Bits auf die GPRS-Verzögerungsklassen wäre folgender: 11x auf die Verzögerungsklasse 1, 10x auf die Verzögerungsklasse 2, 01x auf die Verzögerungsklasse 3 und 00x auf die Verzögerungsklasse 4. In diesem Fall bedeutet x, dass hier ein oder mehrere zusätzliche Bits stehen können, die für ToS verwendet werden, die jedoch keinen Einfluss auf den Prozess der Auswahl der GPRS-Verzögerungsklasse haben. Werden später mehr Verzögerungsklassen für GPRS definiert, könnte diese Abbildung auch diese zusätzlichen Bits in Betracht ziehen.
  • Gegenwärtig gibt es auch ein Bit im IP-ToS-Feld, das die gewünschte Zuverlässigkeitsstufe bestimmt. Ist dieses Bit in der Zukunft immer noch verfügbar, beispielsweise, wenn die vorstehende erste Wahl ausgewählt wird, könnte dieses Bit Zuverlässigkeitsinformationen tragen und auf die GPRS-Zuverlässigkeitsklasse auf folgende Weise abgebildet werden: ein Wert 0 im Bit 5 im ToS-Oktett wird auf die Zuverlässigkeitsklasse 000 abgebildet (gebilligte Zuverlässigkeitsklasse) und ein Wert 1 wird auf die Zuverlässigkeitsklasse 001 abgebildet (was den zuverlässigsten Service definiert). Die Verwendung dieses Bits kann allerdings zu vage sein, da GPRS auch viele andere Zuverlässigkeitsstufen definiert, und dies nicht unter Verwendung lediglich eines Bits ausgedrückt werden kann.
  • Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird eine Vorgabe-QoS-Klasse definiert, und Datenflüsse, die mit keinem Abbildungskriterium übereinstimmen, das durch das (die) Filter definiert ist, werden auf die Vorgabe-QoS-Klasse abgebildet.
  • Die vorstehend im Beispiel 2 beschriebene Abbildung kann auf ziemlich ähnliche Weise bei IPv6 angewendet werden. Der Name des geeigneten Feldes ist dann Traffic Class anstelle von ToS.
  • 3 zeigt die Arbeitsweise einer GPRS-Mobilstation und von GPRS-Netzelementen, sowie eine Integration mit externen Netz-QoS-Konzepten. Die MS oder die Software in der Anschlusseinrichtung TE (beispielsweise ein Laptopcomputer) stellt die Abbildung von externen Netz-QoS-Anforderungen auf GPRS-QoS-Einrichtungen bereit. Die TE könnte beispielsweise QoS-Verwaltungsfunktionen über eine Application Programming Interface (API) bereitstellen. Die Software auf Applikationsstufe kann QoS-Informationen oder eine Profilkennzeichnung in die Datenpakete einfügen, beispielsweise in den IP-Header selbst, oder kann den korrekten Fluss angeben, zu dem das Paket gehört, indem eine andere geeignete Einrichtung verwendet wird. Sie kann auch RSVP zum Führen der erforderlichen Informationen über geeignete Abbildungsschichten in niedrigere Schichten verwenden. Die Software der MS kann alternativ das QoS-Profil beispielsweise beruhend auf den nicht verwendeten Quellen- und Ziel-IP-Adressen oder den Quellen- und Zielanschlussnummern oder beruhend auf anderen in der MS konfigurierten Informationen entscheiden.
  • Für an der Mobilstation entstehende Daten (MO-Daten) plant die MS Datenpakete beruhend auf den von der Anwendung oder von der GPRS-Protokollreihe in der Anschlusseinrichtung empfangenen QoS-Informationen. Die MS plant die MO-Pakete entsprechend ihrer Verzögerungsklasse. Auf der SNDC-Schicht wählt die MS den geeigneten LLC SAP (Service Access Point) aus, der durch den SGSN während der PDP-Kontextaktivierung oder -modifikation angegeben wird.
  • 4 zeigt einen GGSN mit dem erfindungsgemäßen Filter. Der GGSN empfängt an der MS ankommende Datenpakete von einer Vielzahl von Quellen, die insgesamt als Service Provider SP bezeichnet werden. 4 zeigt drei typische Service Provider bzw. Dienstanbieter: einen Internet Service Provider ISP zur Bereitstellung eines Zugangs zum Internet; einen Company Network Server CNS zur Bereitstellung eines Zugangs zu geschlossenen Bereichen des Internets, die allgemein Intranets oder Extranets genannt werden; und Content Providers CP zur Bereitstellung eines Zugangs zu verschiedenen Unterhaltungs- und Nachrichtendiensten, wie Video-auf-Abruf, usw.
  • Der GGSN umfasst einen Scheduler/Translator ST. Wie sein Name schon sagt, plant er die Übertragung von Paketen auf der Grundlage der Netzbelastung, Paketpriorität, Ankunftszeit, usw. Der Schedule-Teil des ST ist dem geneigten Leser weitgehend bekannt.
  • Der Übersetzungsteil des ST macht vom erfindungsgemäßen Filter Gebrauch. Er bildet Datenpakete von den IP-Netzen (Elemente 11 und 12 in 1) auf das Paketfunknetz (Element 13 in 1) ab. Die Erfindung liefert eine Lösung für eine Situation, in der mehrere Anwendungen und Datenflüsse sich eine gemeinsame IP-Adresse teilen, aber verschiedene QoS-Werte erfordern.
  • 5 zeigt die Verwendung des erfindungsgemäßen Filters FI am GGSN. In Schritt 5-1 empfängt der GGSN ein an eine gegebene Mobilstation MS adressiertes Datenpaket. Der GGSN liest die IP-Adresse der MS aus dem entsprechenden Protokollzähler und verwendet das Filter FI zur Bestimmung des entsprechenden PDP-Kontexts oder QoS-Profils. Die MS-IMSI kann aus der Ziel-IP-Adresse der Pakete bestimmt werden. In Schritt 5-1 erhält der GGSN den entsprechenden Tunnel Identifier TID. Als nächstes sendet der GGSN in Schritt 5-3 das Datenpaket über den SGSN zur MS über diesen bestimmten Kontext, der mit einer geeigneten QoS für dieses Paket verbunden ist.
  • 6 zeigt, wie eine Mobilstation die QoS-Abbildung und Zusammenarbeitsvorgänge mittels einer Kontextaktivierungsprozedur gemäß der Erfindung konfigurieren kann. In Schritt 6-1 sendet die MS dem SGSN einen Activate PDP Context Request mit einem NSAPI, einem PDP-Typ, einer PDP-Adresse, einem Access Point Name, QoS Requested, einer Filterspezifikation und PDP-Konfigurationsoptionen. (Zum Verständnis der Erfindung: die wichtigen Parameter sind die Filter- und QoS-Informationen). Die MS kann die PDP-Adresse zur Angabe verwenden, ob sie die Verwendung einer statischen oder einer dynamischen PDP-Adresse erfordert. Im zweiten Fall soll die MS die PDP-Adresse leer lassen. Die MS kann den Access Point Name zur Auswahl eines Bezugspunkts auf ein bestimmtes externes Netz verwenden. Der Access Point Name ist ein logischer Name, der sich auf das externe Paketdatennetz bezieht, mit dem der Teilnehmer eine Verbindung wünscht. QoS Requested gibt das gewünschte QoS-Profil an. Die Filter-Spezifikation gibt an, welche externen Datenpakete mit einem bestimmten PDP-Kontext verbunden sind. Durch die Filterbedingungen dieses Filters angegebene Pakete sollten derart betrachtet werden, als ob sie zu diesem bestimmten PDP-Kontext gehörten. PDP-Konfigurationsoptionen können zur Anforderung optionaler PDP-Parameter vom GGSN verwendet werden (siehe GSM-Empfehlung 09.60). PDP-Konfigurationsoptionen werden transparent durch den SGSN gesendet.
  • Die Verwendung einer dynamischen Konfiguration und dynamischer PDP-Adressen beinhaltet das Problem, wie sicherzustellen ist, dass die Kontextaktivierung den korrekten GGSN betrifft, und wie der GGSN weiß, ob ein neuer Kontext mit der gleichen IP-Adresse oder einer anderen Adresse zu aktivieren ist. Es gibt drei Lösungen für dieses Problem:
    • 1. Verwenden eines Access Point Name, der auf einen bestimmten GGSN-Knoten zeigt und angibt, dass ein anderer Kontext erforderlich ist, und Verwenden der gleichen IP-Adresse.
    • 2. Hinzufügen einer Angabe (wie eines neuen Informationselements) zu der Kontextaktivierungsanforderung, die dem GGSN (und dem SGSN) angibt, dass ein anderer Kontext erforderlich ist. Dieser Kontext hat die gleiche IP-Adresse wie der vorhergehende. In diesem Fall wählt der SGSN den gleichen GGSN wie für den vorhergehenden Kontext dieses PDP-Typs.
    • 3. Hinzufügen der für den Kontext gewünschten PDP- und IP-Adressen zur Kontextaktivierungsanforderungsnachricht. Diese PDP/IP-Adresse kann einem der vorhergehenden Kontexte gegeben sein, das heißt, eine dynamische Adresse. In diesem Fall wählt der SGSN den GGSN aus, der die bestimmte Adresse verarbeitet.
  • In Schritt 6-2 können Sicherheitsfunktionen durchgeführt werden, sie sind aber zum Verständnis der Erfindung nicht relevant.
  • In Schritt 6-3 validiert der SGSN die Anforderung 6-1. Der SGSN erzeugt einen Tunnel Identifier TID für den angeforderten PDP-Kontext durch Kombinieren der im MM-Kontext gespeicherten IMSI und der von der MS empfangenen NSAPI. Der SGSN kann die angeforderten QoS-Attribute hinsichtlich seiner Fähigkeiten, der aktuellen Belastung und des zugesicherten QoS-Profils einschränken. Als nächstes sendet der SGSN in Schritt 6-3 einen Create PDP Context Request (mit einem PDP-Typ, einer PDP-Adresse, einem Access Point Name, den ausgehandelten QoS-Profilen, dem gewünschten Filter, dem TID und den PDP-Konfigurationsoptionen) zum GGSN. Der GGSN kann die angeforderten QoS-Attribute hinsichtlich seiner Fähigkeiten und der aktuellen Belastung gleichermaßen einschränken. Fordert die MS eine dynamische Adresse an, veranlasst der SGSN einen GGSN zur Zuordnung der dynamischen Adresse. Der SGSN kann die angeforderten QoS-Attribute hinsichtlich seiner Fähigkeiten, der aktuellen Belastung und des zugesicherten QoS-Profils einschränken. Der SGSN sendet einen Create PDP Context Request(PDP-Typ, PDP-Adresse, Access Point Name, ausgehandelte QoS, Filterspezifikation, TID, Auswahlmodus, PDP-Konfigurationsoptionen)-Nachricht zu dem betroffenen GGSN. Der Access Point Name ist der APN-Netzidentifizierer des ausgewählten APN. Die PDP-Adresse soll leer sein, wenn eine dynamische Adresse angefordert wird. Der GGSN kann den Access Point Name zum Senden eines externen Netzes verwenden. Der Auswahlmodus gibt an, ob ein teilnehmender APN ausgewählt wurde, oder ob ein durch die MS gesendeter nicht teilnehmender APN oder ein durch den SGSN ausgewählter nicht teilnehmender APN ausgewählt wurde. Der GGSN kann den Auswahlmodus bei der Entscheidung verwenden, ob er eine PDP-Kontextaktivierung annimmt oder ablehnt. Erfordert ein APN beispielsweise die Teilnahme, ist der GGSN zur Annahme lediglich der PDP-Kontextaktivierung konfiguriert, die einen teilnehmenden APN anfordert, was durch den SGSN mit dem Auswahlmodus angegeben ist. Der SGSN erzeugt einen neuen Eintrag in seiner PDP-Kontexttabelle und erzeugt eine Abrechnungs-ID. Der neue Eintrag ermöglicht dem GGSN das Routen von PDP-PDUs zwischen dem SGSN und dem externen PDP-Netz und das Starten der Abrechnung. Der GGSN kann ferner die ausgehandelte QoS unter Berücksichtigung seiner Fähigkeiten und der aktuellen Belastung einschränken. Der GGSN hält Informationen für eine QoS-Abbildung und zum Multiplexen ankommender Datenpakete von dem externen Netz auf die aktivierten PDP-Kontexte gemäß den definierten Filterbedingungen am GGSN aufrecht. Für abgehende Pakete kann eine bestimmte externe QoS mit den Paketen eines bestimmten PDP-Kontextes verbunden sein. Der GGSN gibt dann eine Create PDP Context Response(TID, PDP-Adresse, BB-Protokoll, Reordering Required, PDP-Konfigurationsoptionen, QoS Negotiated, Charging Id, Cause)-Nachricht zum SGSN zurück. Die PDP-Adresse ist enthalten, wenn der GGSN eine zuweist. Das BB-Protokoll gibt an, ob TCP oder UDP zum Transportieren von Benutzerdaten im Backbone-Netz zwischen dem SGSN und dem GGSN zu verwenden ist. Reordering Required gibt an, ob der SGSN die N-PDUs vor der Zufuhr der N-PDUs zur MS neu ordnen sollte. Die PDP-Konfigurationsoptionen enthalten optionale PDP-Parameter, die der GGSN zur MS übertragen kann. Diese optionalen PDP-Parameter können von der MS in der Activate-PDP-Context-Request-Nachricht angefordert werden, oder können vom GGSN unaufgefordert gesendet werden. Die PDP-Konfigurationsoptionen werden durch den SGSN transparent gesendet. Die Create-PDP-Context-Nachrichten werden über das GPRS-Backbonenetz gesendet. Ist das vom SGSN empfangene QoS-Negotiated-Netz zum aktivierten PDP-Kontext inkompatibel (beispielsweise ist die Zuverlässigkeitsklasse zur Unterstützung des PDP-Typs unzureichend), lehnt der GGSN die Create-PDP-Context-Request-Nachricht ab. Die kompatiblen QoS-Profile können vom GGSN-Betreiber konfiguriert werden.
  • In Schritt 6-4 gibt der GGSN eine Create-PDP-Context Response (mit einer TID, einer PDP-Adresse, den ausgehandelten QoS-Profilen und PDP-Konfigurationsoptionen) zum SGSN zurück. Der SGSN fügt die NSAPI mit der GGSN-Adresse in den PDP-Kontext ein. Hat die MS eine dynamische Adresse angefordert, wird die vom GGSN empfangene PDP-Adresse in den PDP-Kontext eingefügt. Der SGSN wählt beruhend auf QoS Negotiated eine Radio Priority aus und gibt eine Activate PDP Context Accept (PDP-Typ, PDP-Adresse, TI, QoS Negotiated, Radio Priority, PDP-Konfigurationsoptionen)-Nachricht zur MS zurück. Der SGSN kann nun PDP-PDUs zwischen dem GGSN und der MS routen und die Abrechnung starten.
  • Als nächstes wählt der SGSN in Schritt 6-5 eine Radio-Priority-Stufe beruhend auf jedem ausgehandelten QoS-Profil aus und gibt eine Activate PDP Context Accept (mit einem PDP-Typ, einer PDP-Adresse, NSAPI, den ausgehandelten QoS-Profilen, einer Radio Priority-Stufe und einer SAPI für jedes QoS-Profil, den Filter- und PDP-Konfigurationsoptionen)-Nachricht zur MS zurück. Nun kann der SGSN PDP-PDUs zwischen dem GGSN und der MS routen. SAPI gibt an, welches QoS-Profil welche SAPI verwendet.
  • 7 zeigt eine Kontextmodifikationsprozedur. In Schritt 7-1 sendet die MS dem SGSN eine Modify-PDP-Context- Anforderung. In Schritt 7-3 sendet der SGSN dem GGSN eine Update-PDP-Context-Anforderung. Beide Anforderungen umfassen das Filter mit modifizierten Parametern. Das Filter gibt an, welche externen Datenpakete mit einem bestimmten PDP-Kontext verbunden sind. Durch die Filterbedingungen angegebene Pakete sollten so interpretiert werden, als ob sie zu diesem PDP-Kontext gehörten und sie sollten mit der für den Kontext ausgehandelten QoS versehen werden. Die Update-PDP-Context-Request-Nachricht wird zum Hinzufügen, Modifizieren oder Löschen eines QoS-Profils eines PDP-Kontexts verwendet. Empfängt der GGSN vom SGSN eine ausgehandelte QoS, die mit dem modifizierten PDP-Kontext inkompatibel ist (beispielsweise ist die Zuverlässigkeitsklasse zur Unterstützung des PDP-Typs unzureichend), lehnt der GGSN die Anforderung ab. Kompatible QoS-Profile werden vom GGSN-Betreiber konfiguriert. Der GGSN kann wiederum die angeforderten QoS-Attribute hinsichtlich seiner Fähigkeiten und der aktuellen Belastung beschränken. Der GGSN speichert die ausgehandelten QoS-Werte. Der GGSN überarbeitet die QoS-Abbildungsinformationen, damit sie mit den neuen Filterspezifikationen und dem ausgehandelten QoS-Profil (das in der Anforderungsnachricht enthalten ist) übereinstimmen. In den Schritten 7-4 und 7-5 wird eine positive Antwort zur MS zurückgegeben.
  • Grundversionen der Nachrichten 7-1 bis 7-5 sind aus GPRS Phase 2 bekannt. Erfindungsgemäß sind die Nachrichten 7-1 und 7-3 zum Tragen der gewünschten Filterparameter modifiziert (und die Nachrichten 7-4 und 7-5 sind zur Rückgabe einer geeigneten Bestätigung modifiziert).
  • Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung kann die Filterfunktion in einer ersten Richtung (beispielsweise Downlink) unter Verwendung von Informationen modifiziert werden, die in den in der zweiten Richtung (beispielsweise Uplink) gesendeten Paketen enthalten sind. Dieses Ausführungsbeispiel erfordert keine Extrasignalisierung. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel sind folgende Verkehrsklassen definiert (RT = Echtzeit, NRT = Nicht-Echtzeit):
  • Figure 00220001
  • Konversations- und Streaming-Klassen sind echtzeitorientierte Verkehrsklassen, für die Ressourcen reserviert sind. Interaktive und Background-Klassen sind Best-Effort-Klassen, die keine reservierten Ressourcen haben. Für diese Klassen kann eine GPRS-Typ-Ressourcen-Zuordnung verwendet werden, das heißt, die MS sendet bei Bedarf Funkressourcenanforderungen.
  • Für die Echtzeitklassen, das heißt, die Konversations- und Streaming-Klassen, ist das vorstehend beschriebene Verfahren sehr effizient, das heißt, die Filterinformationen werden in PDP-Kontextoperationen zum GGSN geführt, so dass der GGSN ankommende IP-Pakete auf die korrekte QoS-Klasse abbilden kann. Allerdings ist damit bei interaktiven und Background-Klassen ein großer Signalisierungsaufwand verbunden, der in manchen Situationen nicht akzeptabel sein kann. Ein Beispiel einer derartigen Situation ist eine zu einem Domain Name Server DNS (nicht gezeigt) gesendete Abfrage, wobei in diesem Fall der Netzfluss aus lediglich zwei Paketen bestehen kann.
  • In diesem Beispiel wird die interaktive Klasse als Vorgabe-QoS-Klasse ausgewählt. Das heißt, dass beim Fehlen von Informationen über die QoS-Anforderung eines ankommenden Flusses, oder bei Nichtübereinstimmen der Flussinformationen mit den Filterbedingungen die interaktive Klasse ausgewählt wird. Außerdem können zur Hintergrundklasse gehörende Flüsse durch den GGSN „unterwegs" identifiziert werden. Das heißt, dass beim Empfang eines Pakets von der MS in der Hintergrund-Klasse durch den GGSN dieser die Flussidentifizierungsinformationen zur Kenntnis nimmt und die mit der Hintergrundklasse verbundenen Filtereigenschaften modifiziert, um den dem in Frage kommenden Fluss entsprechenden Downlink-Fluss auf die Hintergrundklasse abzubilden. Kommt ein Paket in der Downlink-Richtung, überprüft der GGSN die mit der Hintergrundklasse verbundenen Flussidentifizierungsinformationen. Stimmen die mit der Hintergrundklasse verbundenen Flussfilterinformationen mit den Headerinformationen des empfangenen IP-Pakets überein, kommt das Paket in die Hintergrundklasse.
  • Auf die Hintergrundklasse bezogene Flussinformationen können wie folgt verarbeitet werden. Die MS weiß um Flüsse, die unter Verwendung der Hintergrundklasse ausgeführt werden sollten. Der Benutzer kann diese Abbildung von Flüssen auf die Hintergrundklasse konfigurieren. Beispielsweise kann der Benutzer Dateiübertragungen konfigurieren, damit sie die Hintergrundklasse verwenden, indem eine geeignete Konfigurationsapplikation verwendet wird. Alternativ dazu können die Informationen beispielsweise aus einigen externen QoS-Informationen (beispielsweise Internet-QoS-Informationen) erhalten werden. Das heißt, die MS hat Filterkriterien für Flüsse für deren Abbildung auf die Hintergrundklasse. Ein wesentliches Merkmal dieses Ausführungsbeispiels besteht darin, dass die MS weiß, welche Flüsse auf die Hintergrundklasse gelegt werden sollten, und diese Pakete zur entsprechenden Verbindung sendet. Empfängt der GGSN Pakete von der MS, kennt er die QoS-Klasse, mit der die Pakete verbunden sind. Erhält der GGSN ein Paket der Hintergrundklasse, überprüft er, ob er bereits einen Eintrag für diesen Fluss in einer Liste (nicht gezeigt) hat, die Flussinformationen aller zur Hintergrundklasse gehörenden Flüsse enthält. Gibt es keinen Eintrag für diesen Fluss in der Liste, modifiziert der GGSN das bei der Abbildung der Downlink-Flüsse auf die Hintergrundklasse verwendete Filter, so dass der Downlink-Fluss, der dem Uplink-Fluss entspricht, zu dem das empfangene Paket gehört, auf die Hintergrundklasse abgebildet wird. Dies kann durch Aufnahme der Flussidentifikationsinformationen des Uplink-Pakets in die Flussinformationsliste geschehen, anhand der die Downlink-Pakete auf die Hintergrundklasse abgebildet werden. So werden zur Hintergrundklasse gehörende Flüsse im GGSN „unterwegs" identifiziert.
  • Empfängt der GGSN ein Paket vom Internet oder von einem anderen externen Netz, überprüft er die mit den Konversations-, Streaming- und Hintergrundklassen verbundenen Filterinformationen. Findet der GGSN heraus, dass die Eigenschaften des Pakets mit den relevanten Filterbedingungen übereinstimmen, leitet er das Paket zur entsprechenden QoS-Klasse weiter. Gibt es keinen Eintrag für diesen bestimmten Fluss, wird das Paket zur interaktiven Klasse weitergeleitet, die die Vorgabeklasse darstellt.
  • Dieses Ausführungsbeispiel verringert das Signalisierungserfordernis drastisch, da die interaktive Klasse die am häufigsten verwendete QoS-Klasse ist. Es gibt viele Fälle, in denen IP-Pakete tatsächlich keinen Fluss bilden, sondern statt dessen lediglich ein oder wenige IP-Pakete vorhanden sind, die in die Uplink-Richtung laufen, und wenige Pakete, die als Antwort aus der Downlink-Richtung kommen. Eine DNS-Abfrage ist ein gutes Beispiel dieses Verhaltens. Die Signalisierung der PDP-Kontext-Modifikation in diesen Fällen würde einen relativ hohen Signalisierungsaufwand verursachen, der unter Verwendung dieses Ausführungsbeispiels verhindert werden kann. Statt dessen ist lediglich die anfängliche PDP-Kontextaktivierung zum Erhalten einer IP-Adresse für die MS erforderlich.
  • Ein verbleibendes Problem bei dem in den 6 und 7 gezeigten Ansatz besteht darin, dass es nicht klar sein kann, wie Filterinformationen zusätzlich zum Filter für den PDP-Kontext hinzuzufügen sind, oder wie die vorhandenen Filter zu modifizieren sind, ohne zuerst alle vorhandenen Filter zu entfernen und dann alle Filterinformationen einschließlich der Änderungen neu zu senden. Das heißt, werden die PDP-Kontext-Aktivierungs- und – Modifikationsprozeduren immer verwendet, müssen die gesamten Filterinformationen in den Nachrichten selbst dann enthalten sein, wenn lediglich ein Parameterwert zu ändern ist. Das Hinzufügen eines neuen Filters erfordert das Senden aller Filter zur gleichen Zeit. Dementsprechend veranschaulichen die 8 und 9 ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung, das dieses verbleibende Problem löst.
  • Es wird vorgeschlagen, dass es zumindest eine dedizierte Nachricht zum Konfigurieren der Filterinformationen geben soll. In diesem Zusammenhang bedeutet „dedizierte Einrichtung", dass die Nachricht keine PDP-Kontextinformationen trägt. Eine Filterabwicklung sollte zum Identifizieren eines bestimmten Filters eines bestimmten PDP-Kontexts definiert werden. Diese Filterabwicklung kann aus einem Tunnelidentifier TID bestehen, der den Benutzer und den PDP-Kontext angibt, und einer Filternummer FN. Diese kann eine durch die MS bei der Erzeugung eines Filters ausgewählte Sequenznummer sein. Zusammenfassend können die Filter durch die folgenden Prozeduren konfiguriert werden:
    • 1. Ein oder mehrere Filter können in Verbindung mit der PDP-Kontextaktivierungsprozedur (siehe 6) erzeugt werden. In diesem Fall wird ein oder werden viele Filterinformationselemente in die PDP-Kontextaktivierungsnachrichten aufgenommen, wobei jedes Filterelement durch eine andere Filternummer identifiziert wird (1, 2, 3, usw. )
    • 2. Filter können in Verbindung mit der PDP-Kontextmodifikationsprozedur (siehe 7) modifiziert werden. In diesem Fall kann ein oder können mehrere Filterparameter eines oder mehrerer Filter durch Hinzufügen von Filterinformationselementen in der PDP-Kontextmodifikationsanforderung modifiziert werden. Unabhängige Filter werden durch eine Filternummer identifiziert. Neue Filter können unter Verwendung dieser Prozedur genauso erzeugt werden. In diesem Fall wird ein neues Filterinformationselement (beispielsweise eine neue, zuvor nicht verwendete Filternummer) in die Modifikationsanforderungsnachricht aufgenommen.
    • 3. Neue Filteroperationen (eine oder mehrere dedizierte Nachrichten): drei Operationen zwischen der MS und dem GGSN werden zur Konfiguration der Filter vorgeschlagen: 3.1 Create filter bzw. Filter erzeugen: Diese Nachricht trägt TID-Informationen sowie das neue Filterelement und eine neue Filternummer. Der GGSN erzeugt ein neues Filter entsprechend den Inhalten der Nachricht.
    • 3.2 Modify filter bzw. Filter modifizieren: Diese Nachricht trägt TID-Informationen sowie das neue Filterelement, das das alte ersetzt, und eine das bestimmte zu ersetzende Filter identifizierende Filternummer. Der GGSN ersetzt das (die) Filterattribut (e) des angegebenen Filters mit dem (den) neuen.
    • 3.3 Delete Filter bzw. Filter löschen: Diese Nachricht trägt TID-Informationen sowie die Filternummer des zu entfernenden Filters. Der GGSN entfernt dieses bestimmte Filter.
  • Die Operationen 3.1 bis 3.3 können zur Verwendung lediglich einer oder zwei unterschiedlicher Nachrichttypen kombiniert werden, es können aber auch drei verschiedene Nachrichten (eine pro Operation) definiert werden. Die definierten Nachrichten können GTP-Nachrichten sein, wobei in diesem Fall neue GTP-Nachrichten definiert werden sollten (das heißt, neue Nachrichtidentifizierer im GTP). In diesem Fall werden die TID-Informationen automatisch in die GTP-Paketheader aufgenommen, und es muss kein separates Informationselement in der Nachricht geben. Alternativ dazu kann ein neues Protokoll für Filteroperationen zwischen der MS und dem GGSN definiert werden, wobei in diesem Fall der SGSN für diese Nachrichten total transparent wäre.
  • 8 zeigt eine erste Implementation der neuen Filteroperationen 3.1 bis 3.3. In Schritt 8-0 wird ein PDP-Kontext für die MS aktiviert. Einzelheiten darüber wurden bereits in Verbindung mit den vorhergehenden Figuren beschrieben. In Schritt 8-1 sendet die MS eine CREATE-FILTER-Nachricht zum SGSN. Diese Nachricht hat als Parameter den Tunnel Identifier TID (der den PDP-Kontext spezifiziert) und eine Filternummer FN (die ein bestimmtes Filter im PDP-Kontext spezifiziert). Natürlich sollte die CREATE-FILTER-Nachricht auch die Eigenschaften des Filters enthalten. In Schritt 8-2 wird die Nachricht vom SGSN zum GGSN weitergegeben. Die Schritte 8-3 und 8-4 sind entsprechende Bestätigungen. In Schritt 8-5 findet eine Datenübertragung zu/von der MS statt. Die Schritte 8-6 bis 8-9 entsprechen den Schritten 8-1 bis 8-4 abgesehen davon, dass in den letztgenannten Schritten die MS (oder eine ausgeführte Applikation) ein vorhandenes Filter durch Senden einer MODIFY-FILTER-Nachricht modifiziert. In den Schritten 8-11 bis 8-14 wird ein nicht länger gebrauchtes Filter durch Senden einer DELETE-FILTER-Nachricht gelöscht.
  • Die in 8 gezeigte Implementation beruht auf vorhandenen Protokollen. Die Nachrichten zwischen der MS und dem SGSN können beispielsweise Session-Management-Nachrichten sein, und die Nachrichten zwischen dem SGSN und dem GGSN können beispielsweise GTP-Nachrichten sein. Wie es ersichtlich ist, ist die Aushandlung eines Filters zwischen einer MS und einem GGSN unnötig komplex, da es keine vordefinierten Protokolle zwischen der MS und dem GGSN gibt.
  • Aus Klarheitsgründen wurden die Nachrichten 8-1, 8-6 und 8-11 als drei separate Nachrichten gezeigt. Alternativ dazu können all diese Operationen lediglich eine Nachricht verwenden, beispielsweise CONFIGURE FILTER, die einen Parameter, wie 1 = Erzeugen, 2 = Modifizieren, 3 = Löschen enthält.
  • 9 zeigt eine alternative Implementierung, bei der es eine Protokollschicht zwischen der MS und dem GGSN gibt, und der SGSN ein transparenter Knoten ist, der die Nachrichten in keiner Weise interpretiert.
  • Das Ausführungsbeispiel und die verschiedenen in den 8 und 9 gezeigten Implementierungen liefern ein sehr flexibles Schema, bei dem unabhängige (beispielsweise applikationsspezifische) Filter dynamisch unter Verwendung spezieller Filteroperationen hinzugefügt und modifiziert werden können. Ein spezieller Filterabwickler wird zum Identifizieren der unabhängigen Filter verwendet.
  • Die Beschreibung veranschaulicht lediglich bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung. Die Erfindung ist allerdings nicht auf diese Beispiele beschränkt, sondern kann innerhalb des Schutzbereichs der beigefügten Patentansprüche variieren. Beispielsweise ist es nicht erforderlich, dass der Empfangsanschluss eine Mobilstation ist, sondern er kann ein beliebiges Netzelement sein. Gleichermaßen ist es nicht erforderlich, dass die MT-Datenpakete ihren Ursprung im IP-Netz haben. Statt dessen ist die Erfindung beispielsweise bei einem MS-zu-MS-Ruf über einen GGSN-Knoten anwendbar. In diesem Fall ist der Verbindungszweig von einer MS zum GGSN ein erstes Kommunikationssubsystem und der Verbindungszweig vom GGSN zu der anderen MS ist ein zweites Kommunikationssubsystem.

Claims (19)

  1. Verfahren zum Senden von Datenpaketen (DP) von einem ersten Kommunikationssubsystem (11, 12) über ein erstes Netzelement (GGSN) zu einem zweiten Netzelement (MS) in einem zweiten Kommunikationssubsystem (13), mit den Schritten: Senden der Datenpakete (DP) in einer ersten Vielzahl von Datenflüssen in dem ersten Kommunikationssubsystem (11, 12), Abbilden der ersten Vielzahl von Datenflüssen auf eine zweite Vielzahl von Datenflüssen im zweiten Kommunikationssubsystem (13), gekennzeichnet durch die Schritte: Einrichten zumindest eines Filters (FI) zur Steuerung der Abbildung, Verbinden des zumindest einen Filters (FI) mit einem Datenfluss in der zweiten Vielzahl, Abbilden zumindest eines Datenflusses auf der Grundlage des Filters (FI), und Konfigurieren des Filters (FI) von dem zweiten Netzelement (MS).
  2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Konfiguration des Filters (FI) in einer Nachricht zur Aktivierung oder Modifikation eines Paketdatenprotokollkontexts (6-1, 7-1).
  3. Verfahren nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Konfiguration von zumindest zwei Filtern (FI) in einer Nachricht zur Aktivierung oder Modifikation eines Paketdatenprotokollkontexts und das Identifizieren jedes Filters mit einem unterschiedlichen Identifizierer.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Konfiguration des zumindest einen Filters (FI) in einer dedizierten Nachricht (8-1, 8-6, 8-11; 9-1, 9-4, 9-7).
  5. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Konfiguration des Filters (FI) in einer Nachricht, die zumindest für einige Knoten (SGSN) zwischen dem ersten und dem zweiten Netzelement (GGSN, MS) transparent ist.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Kommunikationssubsystem (11, 12) ein Internetprotokollnetz oder IP-Netz ist, und das Verfahren die Zuweisung einer IP-Adresse umfasst, die von allen Datenflüssen in der zweiten Vielzahl gemeinsam genutzt wird.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Kommunikationssubsystem (11, 12) ein Internetprotokollnetz oder IP-Netz ist, und das Verfahren die Zuweisung einer separaten IP-Adresse für jeden Datenfluss in der zweiten Vielzahl umfasst.
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Kommunikationssubsystem (13) ein Paketfunknetz ist, das ein Packet Radio Protokoll oder PDP-Protokoll anwendet, und der Konfigurationsschritt das Senden einer PDP-Kontextaktivierungsnachricht (6-1, 6-3) oder einer PDP-Kontextmodifikationsnachricht (7-1, 7-3) umfasst.
  9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuweisung auf der Adresse des zweiten Netzelements (MS), vorzugsweise seiner IP-Adresse, in dem ersten Kommunikationssubsystem (11, 12) beruht.
  10. Verfahren nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuweisung auf dem Identifizierer des zweiten Netzelements (MS), vorzugsweise seinem IMSI oder Tunnel-Identifizierer im zweiten Kommunikationssubsystem (13) beruht.
  11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Schritte Durchführen der Abbildung auf der Grundlage des Filters (FI) auf Datenflüsse, die Echtzeitinformationen tragen, und Einrichten von Vorgabeparametern zur Abbildung der verbleibenden Datenflüsse.
  12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Definition eines Datenflusses in der zweiten Vielzahl als Vorgabedatenfluss, auf den alle Datenflüsse der ersten Vielzahl abgebildet werden, die nicht mit dem zumindest einen Filter (FI) übereinstimmen.
  13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einer der Datenflüsse bidirektional mit einer ersten Richtung von der ersten Vielzahl zu der zweiten Vielzahl und einer zweiten Richtung ist, die zu der ersten Richtung invers ist, und das zumindest eine Filter (FI) auf der Grundlage von in der zweiten Richtung gesendeten Benutzerdatenpaketen modifiziert wird.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Datenflüsse abbildendes Gateway-Element (GGSN) ein Datenpaket (DP) in der zweiten Richtung von einem ersten Datenfluss in der zweiten Vielzahl empfängt, das Datenpaket zu einem zweiten Datenfluss in der ersten Vielzahl weiterleitet, und das zumindest ein Filter (FI) zur Abbildung des zweiten Datenflusses auf den ersten Datenfluss modifiziert.
  15. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Datenfluss in der ersten Vielzahl über einen Datenfluss in der zweiten Vielzahl getunnelt wird, und zumindest zwei Datenflüsse in der zweiten Vielzahl gegenseitig verschiedene Dienstqualitätseigenschaften haben.
  16. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Netzelement (MS) eine Mobilstation ist.
  17. Erstes Netzelement, vorzugsweise ein Gateway GPRS Support Note (GGSN), zum Routen von Datenpaketen (DP) von einem ersten Kommunikationssubsystem (11, 12) zu einem zweiten Netzelement (MS) in einem zweiten Kommunikationssubsystem (13), wobei das erste Netzelement (GGSN) dazu eingerichtet ist die Datenpakete (DP) vom ersten Kommunikationssubsystem (11, 12) in einer ersten Vielzahl von Datenflüssen zu empfangen, die erste Vielzahl der Datenflüsse auf eine zweite Vielzahl von Datenflüssen im zweiten Kommunikationssubsystem (12) abzubilden, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Netzelement (GGSN) dazu eingerichtet ist zumindest ein Filter (FI) zur Steuerung der Abbildung einzurichten, das zumindest eine Filter (FI) mit einem Datenfluss in der zweiten Vielzahl zu verbinden, zumindest einen Datenfluss auf der Grundlage des Filters (FI) abzubilden, ein von einer Mobilstation erzeugtes digitales Konfigurationssignal zur Konfiguration des Filters zu empfangen, und das Filter auf der Grundlage des von der Mobilstation erzeugten digitalen Konfigurationssignals zu konfigurieren.
  18. Von einer Mobilstation erzeugtes digitales Konfigurationssignal zur Erzeugung (6-1, 6-3, 8-1, 9-1) oder Modifikation (7-1, 7-3, 8-6, 9-4) eines Paketdatenprotokollkontext in einem Unterstützungsknoten (GGSN) zur Bildung einer Schnittstelle zwischen einem ersten Kommunikationssubsystem (11, 12) und einem zweiten Kommunikationssubsystem (12), dadurch gekennzeichnet, dass das Konfigurationssignal Informationen umfasst, die zumindest teilweise ein Filter (FI) zur Steuerung der Abbildung von Datenflüssen von dem ersten Kommunikationssubsystem auf das zweite Kommunikationssubsystem (13) durch den Unterstützungsknoten (GGSN) definieren.
  19. Mobilstation für ein Paketfunknetz (13), zum Senden eines digitalen Konfigurationssignals zur Erzeugung (6-1, 6-3, 8-1, 9-1) oder zum Modifizieren (7-1, 7-3, 8-6, 9-4) eines Paketdatenprotokollkontext in einem Unterstützungsknoten (GGSN) zum Bilden einer Schnittstelle zwischen einem externen Kommunikationssubsystem (11, 12) und dem Paketfunknetz (12), dadurch gekennzeichnet, dass das Konfigurationssignal Informationen umfasst, die zumindest teilweise ein Filter (FI) zur Steuerung einer Abbildung von Datenflüssen von dem externen Kommunikationssubsystem auf das Paketfunknetz (13) durch den Unterstützungsknoten (GGSN) definieren.
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