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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung
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Die
Erfindung betrifft Trockenrasierer mit einem Schneidblatt und einer
hiermit zusammenwirkenden Scherblatt-Anordnung. Die Erfindung bezieht sich
zumindest sowohl auf elektrische Trockenrasierer des Typs, welcher
eine hin und her bewegbare Schneide und eine Scherblatt-Anordnung
in Form einer perforierten Folie mit einer Mehrzahl an Öffnungen
aufweist, als auch auf Trockenrasierer des Typs, welcher ein rotierendes
Schneidglied oder -blatt unterhalb eines mit Öffnungen zum Einlaß der zu schneidenden
Haare ausgestatteten, äußeren Schergliedes
aufweist.
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Die
Historie des Rasierens besteht bis heute in der Suche nach einer
so glatt wie möglichen
Rasur. Zum Erzielen einer glatten Rasur werfen bestimmte Haut- und
Haartypen das Problem von Entzündungen
aufgrund eines Wiedereintrittes von zu kurz geschnittenen (tangential
vorstehenden) Haaren in die Haut auf. Ein Ziel der vorliegenden
Erfindung besteht darin, dies zu verhindern oder hiervor zu schützen, indem
das Haar in zweckmäßiger Weise
lang mit einem hinreichenden Abstand von der Oberfläche der Haut
geschnitten wird, um jedweden möglichen
Wiedereintritt von glatt geschnittenen Haaren in die Haut zu verhindern.
Die Erfindung ist folglich auf ein Abschneiden der Haare mit hinreichender
Länge von der
Hautoberfläche
fort gerichtet, um ihren Wiedereintritt zu vermeiden.
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Bei
der Glattrasur entwickeln bzw. verursachen also bestimmte Haut-
und Haartypen aufgrund eines Wiedereintrittes von zu kurz geschnittenen Haaren
in die Haut Entzündungen.
Aus diesem Grund besteht ein Zweck der vorliegenden Erfindung darin,
sowohl eine normale Glattrasur zu ermöglichen als auch ein Abschneiden
der Haare unter einem gewissen Abstand von der Oberfläche der
Haut zu ermöglichen,
wobei der Abstand von der Hautoberfläche hinreichend groß ist, um
einen Wiedereintritt der geschnittenen Haare in die Haut zu verhindern.
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Beschreibung
des Standes der Technik
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Die
GB 1 569 096 A beschreibt
einen Trockenrasierer mit einer nachgiebigen, perforierten Scherfolie,
welche in einem Rahmen gehalten ist, und mit einer hin und her bewegbaren
Schneide, welche mit der Scherfolie zusammenwirkt. Die Scherfolie ist
ein einer bogenförmigen
Position zwischen zwei seitlichen Gliedern des Rahmens gehalten,
während ein
Schneidblatt oder Scherkopf mittels einer Feder gegen die Innenseite
der Scherfolie angepreßt
wird. Einer solchen Ausgestaltung ähnliche Einheiten sind der
US 3 729 821 A und
einer Vielzahl an anderen Dokumenten der Patentliteratur entnehmbar.
Das Schneidblatt kann zur Hin- und Herbewegung in einer Richtung
im wesentlichen parallel zur Krümmungsachse
der Scherblattfolie angeordnet sein; oder das Schneidblatt kann
statt dessen in einer periodischen Bewegung um diese Achse angetrieben
sein.
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Im
Hinblick auf ein spezielles Ausführungsbeispiel
eines Trockenrasierers des mit einer Scherfolie ausgestat teten Typs
beschreibt die
US 3
694 916 A eine Anordnung, bei welcher eine hin und her bewegbare
Schneide mit einem Scherblatt zusammenwirkt, welches wenigstens
zwei Scherfelder mit unterschiedlichen Perforationen aufweist. Das Scherblatt
oder die Scherfolie ist bewegbar, um ein ausgewähltes Scherfeld in eine mit
dem Schneidblatt zusammenwirkende Scheranordnung zu bringen. Die
Anordnung ermöglicht
die Auswahl eines Perforationsfeldes, welches für einen bestimmten Hauttyp am
geeignetsten ist, bezieht sich jedoch nicht auf das Abschneiden
der Haare mit unterschiedlichen Längen. Zwar ist das ausgewählte Perforationsfeld
veränderbar,
nicht jedoch die Tiefe bzw. Höhe
des Schnittes.
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Ebenfalls
ist eine Vielzahl an Rasierern mit rotierendem Blatt bekannt, wobei
unter anderem die
US
5 007 168 A , die
EP
0 241 082 A1 und die
EP 0 484 795 A1 erwähnt seien, welche sämtlich die
oben bereits erläuterte,
rotierende Wirkungsweise verkörpern.
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In
der WO 97/45235 A1 ist eine rotierende Rasierer-Einheit beschrieben, bei welcher radial
ausgerichtete Haar-Einlaßöffnungen
entweder von breiten oder engen Abmessungen in Umfangsrichtung ausgebildet
sind. Die Dicke des Scherblattes, in welchem die Haar-Einlaßöffnungen
ausgebildet sind, variiert in Abhängigkeit von den Abmessungen
der Haar-Einlaßöffnungen.
Das Scherblatt ist in einem Bereich desselben, welcher mit breiten
Haar-Einlaßöffnungen
ausgestattet ist, mit einer größeren Dicke ausgebildet
als es in einem Bereich der Fall ist, welcher enge Haar-Einlaßöffnungen
aufweist. Das Blatt besitzt folglich in Umfangsrichtung eine gewellte
bzw. undulierende Gestalt, wobei die Tiefe oder Dicke des Blattes
zwischen den Bereichen mit breiten Haar-Einlaßöffnungen und den Bereichen
mit engen Haar-Einlaßöffnungen
ansteigt bzw. abnimmt. Vom Zweck einer solchen Ausgestaltung wird
berichtet, daß eine
wirksame Erfassung und Abtrennung sowohl von kurzen als auch von
langen Haare ermöglicht
wird, was im Endergebnis zu einer Glattrasur führt, bei welcher Hautirritationen
so weit wie möglich verhindert
werden.
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Die
US 4 003 390 A offenbart
ein Mittel zur Anpassung eines Elektrorasierers derart, daß es ihm möglich ist,
zur Durchführung
eines Haarschnittes eingesetzt zu werden. Es werden offene Führungsmittel
für Elektrorasierer
beschrieben, welche abnehmbar an dem Kopf eines Rasierers befestigt
sind und sich hiervon fort erstrecken, um einen vorherbestimmten
Abstand zwischen den Rasierblättern
und der Oberfläche
aufrechtzuerhalten, auf welcher der Rasierer zum Abschneiden der
Haare mit einer vorherbestimmten Länge bewegt wird.
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KURZE ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Ein
allgemeines Ziel der Erfindung besteht darin, eine Trockenrasierer-Einheit
vorzuschlagen, welche den oben erwähnten Problemen im Zusammenhang
mit Entzündungen
begegnet.
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Gemäß einem
ersten Aspekt der Erfindung wird eine Trockenrasierer-Einheit mit
wenigstens einem Schneidblatt und einer hiermit zusammenwirkenden
Scherblatt-Anordnung vorgeschlagen, bei welcher gewährleistet
ist, daß der
Abstand zwischen einer mit der Haut in Berührung tretenden Fläche der Rasierer-Einheit
und Bereichen der Scherblatt-Anordnung,
welche mit dem Schneidblatt zusammenwirken, im Vergleich mit dem
für eine "Glattrasur" erforderlichen Abstand
vergrößerbar ist,
welche dadurch gekennzeichnet ist, daß verschiedene Abstände zwischen
einer mit der Haut in Berührung
tretenden Fläche
der Scherblatt-Anordnung und Be reichen der Scherblatt-Anordnung,
welche mit einem Schneidblatt zusammenwirken, wahlweise verfügbar sind.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der Erfindung wird eine Trockenrasierer-Einheit
mit wenigstens einem rotierenden Schneidblatt vorgeschlagen, wobei
der Abstand zwischen einer mit der Haut in Berührung tretenden Fläche des
Trockenrasierers und dem Schneidmesser wahlweise veränderbar
und für diesen
Abstand ein Wert wählbar
ist, welcher im Vergleich mit dem für eine "Glattrasur" erforderlichen Abstand vergrößert ist,
und wobei das bzw. jedes rotierende Schneidblatt ein überlagerndes,
hiermit zusammenwirkendes Scherblatt aufweist, welche dadurch gekennzeichnet
ist, daß ein
Abdeckglied, welches das Scherblatt überlagert, und ein Verlagerungsmechanismus
zum Bewirken einer kontrollierten Verlagerung einer Scherblatt-
und Schneidblatt-Einheit in Richtung des Abdeckgliedes und von diesem
fort vorgesehen ist, so daß der
Abstand zwischen einer mit der Haut in Berührung tretenden Fläche des
Abdeckgliedes und der Fläche
der Scherblattes, welche mit dem Schneidblatt zusammenwirkt, veränderbar
ist.
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Ein
Ziel der vorliegenden Erfindung besteht insbesondere darin, einen
Trockenrasierer vorzuschlagen, bei welchem die Schnittiefe veränderbar ist,
so daß das
zu schneidenden Haar über
bestimmte Bereiche der Haut gemäß den jeweiligen
Erfordernissen mit einer veränderbaren
Länge zurückgelassen
werden kann, um unter anderem die Bildung eines von der Rasur herrührenden
Hautausschlags aufgrund eines Wiedereintrittes von tangential zu kurz
geschnittenen Haaren, welche von der Haut unter einem spitzen Winkel
vorstehen, in die Haut zu vermeiden.
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Gemäß einer
speziellen Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Trockenrasierers
wirkt ein einziges Schneidblatt mit einem einzigen Scherblatt zusammen
und ist der Abstand zwischen einer mit der Haut in Berührung tretenden
Fläche
des Scherblattes und der entgegengesetzten Fläche der Scherblattes, welche
mit dem Schneidblatt zusammenwirkt, (d.h. mit der dem Schneidblatt
zugewandten Oberfläche
oder Seite des Scherblattes) wahlweise veränderbar. In vorteilhafter Ausgestaltung
ist das Scherblatt von einer länglichen,
nachgiebigen Folie gebildet, deren Dicke in verschiedenen Bereichen
in Längserstreckung
der Folie unterschiedlich ist, wobei die Folie in ihrer Längsrichtung
verlagerbar angeordnet ist, so daß ein Folienbereich mit einer
bestimmten Dicke wahlweise nach dem Schneidblatt ausrichtbar ist.
Die Folie kann hinsichtlich der Dicke in einer im wesentlichen kontinuierlichen
Weise über
ihre Längserstreckung
von einem Abschnitt minimaler Dicke bis zu einem Abschnitt maximaler
Dicke variieren, oder die Folie kann alternativ eine Abfolge von
Folienabschnitten aufweisen, welche jeweils eine unterschiedliche
Dicke besitzen, wobei die Folienabschnitte nachgiebig miteinander
verbunden sind. An der Folie ist zweckmäßig ein Stellglied angeordnet,
wobei das Stellglied in einer wählbaren
Weise in Längsrichtung
der Folie verlagerbar ist. Eine bevorzugte Ausführung sieht vor, daß das Stellglied
einen Stellstift aufweist, welcher sich durch einen in einem Wandabschnitt
des Rasierers ausgebildeten Schlitz erstreckt, wobei ein äußerer Bereich
des Stellstiftes manuell betätigbar
ist, um eine Verlagerung der Folie in deren Längsrichtung zu bewirken. Die
Folie kann in einer bestimmten, ausgewählten Position gehalten werden,
wie beispielsweise durch reibungsbedingte Wechselwirkung zwischen
dem Stellstift und dem Schlitz.
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Gemäß einer
alternativen Anordnung können
entgegengesetzte Längsenden
der Folie an entgegengesetzten Enden eines Schwenkmechanismus' festgelegt sein,
wobei die Verlagerung der Folie in Längsrichtung durch Schwenkverlagerung
des Schwenkmechanismus' erfolgt.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Trockenrasierer vorgeschlagen,
bei welchem das wenigstens eine Schneidblatt ein rotierendes Schneidblatt
ist und das bzw. jedes Schneidblatt ein hiermit zusammenwirkendes, überlagerndes Scherblatt
aufweist, wobei der Abstand zwischen der mit der Haut in Berührung tretenden
Fläche
des Scherblattes und der entgegengesetzten Fläche desselben zum Zusammenwirken
mit dem Schneidblatt im Vergleich mit dem für eine "Glattrasur" erforderlichen Abstand vergrößert ist.
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Bei
einem insbesondere rotierenden Aufbau eines erfindungsgemäßen Trockenrasierers
ist der Rasierer mit einer Mehrzahl an Scherblättern ausgestattet und ist
der Abstand zwischen der mit der Haut in Kontakt tretenden Fläche eines
der Scherblätter und
der entgegengesetzten Fläche
desselben zum Zusammenwirken mit einem zugehörigen Schneidblatt (d.h. der
dem Schneidblatt zugewandten Fläche oder
Seite des Scherblattes) gegenüber
dem Abstand zwischen der entsprechenden Fläche und der entgegengesetzten
Fläche
wenigstens eines weiteren der Mehrzahl an Scherblättern verschieden. Folglich
kann beispielsweise eines der Scherblätter für eine Glattrasur und ein anderes
Scherblatt für eine
weniger glatte Rasur sorgen. Bei Rasierern mit einem Kopf mit zwei
oder drei gleichzeitig verwendeten Blättern kann die Erfindung zwei
oder mehrere Sätze
von Blättern
zur Verwendung in dem Kopf vorsehen, wobei einer der Blattsätze für eine Glattrasur sorgt
und ein anderer der Sätze
eine weniger glatte Rasur ermöglicht.
Selbstverständlich
können
auch mehr als zwei solcher Sätze
vorgesehen sein, wobei z.B. ein dritter Satz eine Rasur in einem
Zwischenstadium zwischen einer Glattrasur und einer Langhaarrasur
ermöglicht.
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Gemäß einer
Ausführungsvariante
dieses Aspektes der Erfindung umfaßt ein Trockenrasierer wenigstens
zwei rotierende Schneidblätter,
wobei jedes rotierende Schneidblatt eine allgemeine Symmetrieachse
aufweist und die Symmetrieachse wenigstens eines rotierenden Schneidblattes
gegenüber
der Symmetrieachse wenigstens eines weiteren rotierenden Scherblattes
bezüglich
einer allgemeinen Längsachse
des Trockenrasierers insgesamt unterschiedlich ausgerichtet ist,
so daß nur
eines des wenigstens einen rotierenden Schneidblattes und des wenigstens
einen weiteren rotierenden Schneidblattes gleichzeitig zum Zwecke
des Rasierens verwendbar ist.
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Bei
einer solchen Ausführungsvariante
der Erfindung ist der Rasierer folglich mit einem oder mehreren
Rasierkopfbereichen ausgestattet, welche jeweils von der allgemeinen
Längsachse
der Einheit fort in verschiedene Richtungen ausgerichtet sind, so daß nur einer
der Kopfbereiche gleichzeitig verwendbar ist. Jeder Kopfbereich
kann zwei oder mehrere Blätter
aufweisen, wobei die Rasierer-Einheit – wie bereits erwähnt – mit einer
Mehrzahl an Blattsätzen ausgestattet
sein kann, so daß so
daß ein
Kopfbereich für
eine Glattrasur und ein weiterer Kopfbereich für eine weniger glatte Rasur
eingesetzt werden kann. Weil eine solche Ausführungsform der Erfindung zwei
oder mehrere Kopfbereiche aufweist, welche in verschiedene Richtungen
ausgerichtet sind, kann die Einheit dafür eingesetzt werden, um es
dem Benutzer zu ermöglichen,
eine Glattrasur oder eine weniger glatte Rasur auf einfache Weise
dadurch auszuwählen, indem
er den geeigneten Kopfbereich auf die Haut aufsetzt. Gemäß einer
weiteren Ausführungsvariante
dieses Aspektes der Erfindung kann die Rasierer-Einheit drei Kopfbereiche
umfassen, welche jeweils von der allgemeinen Längsachse der Einheit fort in
verschiedene Richtungen ausgerichtet sind, wobei die drei Kopfbereiche
oder Kopf-Einheiten um im wesentlichen 120° von dieser Längsachse beabstandet
sind.
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Bei
jeder Ausführungsvariante
des Trockenrasierers gemäß dem erfindungsgemäßen Aspekt
einer rotierenden Lösung
kann die Rasierer-Einheit mit einer Kombination mit wenigstens zwei
Schneidkopf-Einheiten ausgestattet sein, wobei jede Kopf-Einheit
wenigstens ein Schneidblatt und das bzw. jedes Schneidblatt ein
zugehöriges überlagerndes,
hiermit zusammenwirkendes Scherblatt umfaßt, wobei das bzw. die Scherblätter einer
der Kopf-Einheiten einen Abstand zwischen seiner mit der Haut in Berührung tretenden
Fläche
und seiner entgegengesetzten Fläche
aufweist, welcher für
das bzw. für sämtliche
Scherblatt/Scherblätter
dieser einen Kopf-Einheit derselbe ist, aber von dem entsprechenden
Abstand des bzw. sämtlicher
Scherblattes/Scherblätter
der anderen Kopf-Einheit verschieden ist, und wobei die Kopf-Einheiten auswechselbar an
einem Körperabschnitt
des Trockenrasierers montierbar sind. Zusätzlich zu einer Ausgestaltung
mit zwei oder mehreren auswechselbaren Kopf-Einheiten können eine
Mehrzahl an Blattsätzen
in einem Rasierersatz vorgesehen sein, welche für verschiedene Schnittiefen
sorgen. Folglich kann ein Kopf mit für eine Glattrasur geeigneten
Blättern
und eine andere der Kopf-Einheiten für eine weniger glatte Rasur eingesetzt
werden. Der Benutzer, der zwischen einer Art Rasur und einer anderen
wechseln möchte, wechselt
einfach die Köpfe
in entsprechender Weise aus. Die Erfindung betrifft daher auch einen
Rasierersatz mit einer Rasiererkörper-Einheit
und mit zwei oder mehreren Kopf-Einheiten, welche auswechselbar
mit der Körper-Ein heit,
welche die Antriebsteile des Rasierers enthält, verbindbar sind, wobei
der Satz optional eine Mehrzahl an Blatt-Einheiten zur jeweils erforderlichen,
individuellen Verbindung mit einer beliebigen Kopf-Einheit umfassen
kann. Auf diese Weise ist eine umfassende Anpassungsfähigkeit an
den jeweiligen Gebrauch sichergestellt, entweder durch bedarfsweisen
Austausch einer Kopf-Einheit oder eines Blattsatzes oder – im Falle
der mit einer Mehrzahl an Kopfbereichen oder Kopf-Einheiten, welche
in verschiedener Winkelausrichtung angeordnet sind, ausgestatteten
Anordnung – lediglich
durch Anwendung des geeigneten Kopf-Bereiches auf die Haut, gegebenenfalls
unter vorherigem Einbau von Blättern
mit einer geeigneten Schnittiefe in den ausgewählten Kopf-Bereich vor seiner
Verwendung, wie es erforderlich sein kann.
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Der
erfindungsgemäße Trockenrasierer kann
bei jeder der rotierenden Ausführungsformen
in Kombination mit einer Mehrzahl an Blatt-Einheiten ausgestattet
sein, wobei jede Blatteinheit ein Schneidblatt und ein überlagerndes,
hiermit zusammenwirkendes Scherblatt aufweist, wobei die Blatt-Einheiten auswechselbar
an dem Trockenrasierer montierbar sind. Folglich kann ein Rasierersatz – wie bereits
angedeutet – im
Falle eines Trockenrasierersatzes gemäß diesem Aspekt der Erfindung, welcher
ein beliebiges der vorgenannten Merkmale der Erfindung aufweist,
eine Mehrzahl an Sätzen
von Blatt-Einheiten umfassen, so daß der Benutzer eine geeignete
Schnittiefe einstellen kann, indem er bedarfsweise ein Blatt oder
Blätter,
welche(s) für
diese Schnittiefe geeignet ist/sind, in eine Kopf-Einheit der Trockenrasierer-Einheit
bzw. des Trockenrasierersatzes einsetzt.
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Gemäß einem
weiteren Aspekt der Erfindung mit rotierender Ausgestaltung ist
ein Trockenrasierer vorgesehen, welcher wenigstens ein rotierendes
Schneidblatt aufweist, wobei der Abstand zwischen einer mit der
Haut in Berührung
tretenden Fläche
des Trockenrasierers und dem Schneidblatt wahlweise veränderbar
und für
diesen Abstand ein Wert auswählbar
ist, welcher im Vergleich mit dem für eine "Glattrasur" erforderlichen Abstand vergrößert ist.
Folglich ist bei einer solchen Ausführungsvariante der Erfindung
eine auf unbegrenzte Weise veränderbare
Schnittiefe verfügbar, ähnlich wie
es bei der Ausführungsform
der Erfindung mit der Folie der Fall ist, aber ohne daß entweder
ein Austausch einzelner Blatt-Einheiten oder ein Austausch der Kopf-Einheit insgesamt
gegen eine andere Kopf-Einheit erforderlich ist. Gemäß diesem
Aspekt bietet die Erfindung folglich eine sofort wahlweise veränderbare
Schnittiefe der Ausführungsform
mit der Folie in Kombination mit Merkmalen der rotierenden Ausgestaltung.
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Eine
spezielle Ausgestaltung der Erfindung gemäß diesem zusätzlichen
Aspekt sieht vor, daß der Rasierer
wenigstens ein rotierendes Schneidblatt umfaßt, welches oder jedes derselben
ein überlagerndes,
hiermit zusammenwirkendes Scherblatt und ein das Scherblatt überlagerndes
Abdeckglied aufweist, wobei der Abstand zwischen einer mit der Haut
in Berührung
tretenden Fläche
des Abdeckgliedes und der Fläche
des Scherblattes, welche mit dem Schneidblatt zusammenwirkt, veränderbar
ist. Bei einer solchen Anordnung kann der Rasierer einen Verlagerungsmechanismus
zum Bewirken einer kontrollierten Verlagerung einer Scherblatt-
und Schneidblatt-Einheit in Richtung des Abdeckgliedes und von diesem
fort aufweisen.
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Bei
den vorgenannten Ausführungsformen werden
die Vorteile einer sofortigen oder direkten, gesteuerten, im wesentlichen
unbegrenzt veränderbaren
Einstellung der Schnittiefe innerhalb vorherbestimmter Grenzen folglich
auch bei einer rotierenden Rasierer-Einheit erzielt.
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Die
Erfindung bezieht sich auch auf eine Blatt-Einheit für einen Trockenrasierer, welcher
ein rotierendes Schneidblatt und ein hiermit zusammenwirkendes Scherblatt
aufweist, wobei der Abstand zwischen einer mit der Haut in Berührung tretenden Fläche des
Scherblattes und der entgegengesetzten Seite desselben zum Zusammenwirken
mit dem Schneidblatt im Vergleich mit dem für eine "Glattrasur" erforderlichen Abstand vergrößert ist.
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Gleichfalls
bezieht sich die Erfindung auch auf eine Kopf-Einheit für einen
Trockenrasierer, welcher wenigstens ein rotierendes Schneidblatt
umfaßt, wobei
das oder jedes Schneidblatt ein überlagerndes,
hiermit zusammenwirkendes Scherblatt aufweist, wobei der Abstand
zwischen der mit der Haut in Berührung
tretenden Fläche
des Scherblattes und der entgegengesetzten Seite desselben zum Zusammenwirken
mit dem Schneidblatt im Vergleich mit dem für eine "Glattrasur" erforderlichen Abstand vergrößert ist.
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Die
Erfindung umfaßt
folglich auch Blatt-Einheiten und Kopf-Einheiten, welche die Merkmale
der Erfindung als unabhängige
Einheiten besitzen, entweder in Kombination mit einem Trockenrasierer oder
als gänzlich
separate Einheiten. Die Erfindung erstreckt sich gleichfalls auf
beliebige Sätze
von Teilen, welche eine Trockenrasierer-Einheit, eine oder mehrere
Kopf-Einheiten und/oder eine oder mehrere Blatt-Einheiten umfassen,
welche in Kombination vorgesehen sind oder in beliebigem wirtschaftlichen Bezug
stehen, so weit solche Einheiten die Merkmale der Erfindung besitzen
oder gemeinsam in einer Weise zusammenwirken, daß Gerät schaften gebildet sind, welche
unter den Schutzbereich der Erfindung fallen.
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Die
Erfindung betritt schließlich
einen Trockenrasierer, wie im wesentlichen in der vorliegenden Beschreibung
auf ihn Bezug genommen wird und wie er in einer beliebigen oder
mehreren der beigefügten
Zeichnungen dargestellt ist.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Nachstehend
sind eine Mehrzahl an Ausführungsformen
der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen:
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1 eine
schematische Darstellung eines Abschnittes menschlicher Haut im
Bereich der Hautoberfläche
im Querschnitt, welche die inneren und äußeren Hautschichten sowie das
Haarwachstum und darüber
hinaus eines bestimmten Zustand zeigt, in welchem ein Körperhaar
eines Individuums einem eher horizontalen als vertikalen Wachstum
unterworfen ist;
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2 eine
seitliche Querschnittsansicht eines einstellbaren Folienblattes
in einem Trockenrasierer gemäß der Erfindung;
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3 eine
bildhafte Darstellung einer Ausführungsform
eines Folienblattes, welches für
einen erfindungsgemäßen Trockenrasierer
geeignet ist;
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4 eine
seitliche Querschnittsansicht einer alternativen Ausgestaltung der
Anordnung eines einstellbaren Folienblattes für einen Trockenrasierer gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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5 eine
schematische Querschnittsansicht durch ein Folienblatt der in 2 wiedergegebenen
Art, welche eine bekannte Ausführungsvariante
zeigt, bei welcher eine scharfer Schneidkante durch eine Biegung
nach unten um die Peripherie der Haar-Einlaßöffnungen in der Folie gebildet
ist;
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6 eine
bildhafte Ansicht eines Rasierers mit rotierendem Blatt bekannten
Aufbaus, auf welchen die vorliegende Erfindung gemäß einer
alternativen Ausführungsform
anwendbar ist;
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7 eine
vereinfachte bildhafte Ansicht eines alternativen Rasierers mit
rotierendem Blatt, welcher im Gegensatz zu der mit drei Blättern ausgestatteten
Ausgestaltung gemäß 6 zwei
Blätter
aufweist, auf welche die vorliegende Erfindung gemäß einer
alternativen Ausführungsform
ebenfalls anwendbar ist;
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8 eine
seitliche Querschnittsansicht eines Scherblattes herkömmlichen
Aufbaus zum Einsatz in einem Rasierer gemäß 6 oder 7;
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9 eine
seitliche Querschnittsansicht eines modifizierten Scherblattes für eine rotierende Ausführungsform
eines Trockenrasierers gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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10 eine
bildhafte Darstellung des Aufbaus eines Rasierkopfes von unten,
welcher eine Einstellung des Abstandes zwischen den Schneidblättern und
der Oberfläche
der Haut gewährleistet, gemäß einer
mit zwei Blättern
ausgestatteten Ausführungsform
eines Trockenrasierers ähnlich
dem in 6 wiedergegebenen Rasierer; und
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11 eine
Querschnittansicht in Längsrichtung
entlang der Längsachse
der Anordnung gemäß 10.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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In 1 ist
eine Darstellung eines Abschnittes der Hautoberfläche eines
Individuums in Querschnittsansicht wiedergegeben. Wie aus 1 ersichtlich,
ist die äußere Schicht 1 der
Haut von einer inneren Schicht 2 unterlagert. Haare 3, 3a wachsen von
entsprechenden Wurzelbereichen 4, 4a durch die
Haut nach außen
und erstrecken sich durch die äußere Schicht 1 der
haut hindurch. Normalerweise sollte ein Haar, wie es bei dem Haar 3 der
Fall ist, von der äußeren Hautschicht 1 vorstehen
und sich im wesentlichen unter einem rechten Winkel bezüglich der Hautoberfläche nach
außen
oberhalb der Hautoberfläche
erstrecken. Je nach dem in Frage stehenden Hautbereich wachsen bestimmte
Haare, wie das in 1 mit dem Bezugszeichen 3a versehene
Haar, jedoch nicht im wesentlichen senkrecht oder vertikal bezüglich der
Hautoberfläche
nach oben, sondern erstrecken sich tangential nahe, aber unterhalb
der Hautoberfläche.
Gegebenenfalls tritt ein solches Haar, wie es mit dem Bezugszeichen 3b versehen
ist, aus der Hautoberfläche
aus, jedoch in einer hoch tangentialen Weise. Möchte ein Individuum, das unter einem
solchen tangentialen Haarwachstum leidet, eine Glattrasur durchführen und
schneidet es das Haar relativ nahe an der äußeren Fläche der Haut ab, so stellt
sich ein Zustand ein, bei welchem der scharfe Rand des abgeschnittenen
Haares wieder unter die Oberfläche
der Haut eintritt, wie es durch das Bezugszeichen 3c angedeutet
ist, und nicht von der Haut vorsteht und in der normalen Weise nach
außen wächst. Ein
solches Einwachsen tritt auf, wenn sich der scharfe, geschnittene
Rand des Haares unterhalb der Oberfläche der äußeren Hautschicht 1 verhakt
oder verfängt.
Geht das Wachstum dann weiter, wobei das Haar 3 in die
und unterhalb der Haut verläuft,
so ergibt sich als unvermeidbare Folge eine Art von Entzündung.
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Aus
diesem Grund ist es wünschenswert,
die Entwicklung von jeglichen solcher Entzündungen zu verhindern, wobei
die vorliegende Erfindung diesem Problem begegnet. Das der Vermeidung
solcher Zustände
der Haut zugrunde liegende Konzept besteht darin, die Haare geringfügig oberhalb
der Oberfläche der
Haut in den Bereichen der Körperoberfläche abzuschneiden,
in welchen die Wahrscheinlichkeit eines Auftretens solcher Einwachsbedingungen
voraussichtlich am größten ist.
Die Vorteile der Möglichkeit
eines Abschneidens der Haare gemäß den Grundsätzen der
vorliegenden Erfindung sind indes nicht nur auf Zustände der
Haut beschränkt,
wie sie unter Bezugnahme auf 1 erläutert sind,
sondern ist die Erfindung auf sämtliche
Gegebenheiten der Haut anwendbar, bei welchen bei einer Rasur Erhebungen
oder andere Hauteruptionen oder -störungen eine sehr glatte Rasur
beeinträchtigen.
Die Erfindung verleiht dem Benutzer eines Trockenrasierers die Fähigkeit,
sein Körperhaar
entweder eng oder unter einer größeren Länge zu schneiden,
je nachdem, welche Bereiche der Haut betroffen sind, d.h. je nach dem
gerade rasierten Bereich.
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Eine
auf einen Trockenrasierer des Folientyps anwendbare Ausführungsform
der Erfindung ist in 2 dargestellt. Ein abnehmbarer
Rasiererkopf-Abschnitt 11 ist an einem Körperabschnitt 12 des
Rasierers montiert. Der Kopf 11 ist auf den Körperabschnitt 12 aufgesetzt,
um den oberen bzw. den Antriebsabschnitt 13 des Körperabschnittes 12 des Rasierers
auf herkömmliche
Weise aufzunehmen. Es ist eine im wesentlichen herkömmliche
Antriebseinheit vorgesehen, wie ein Antriebsglied 14 mit
einem nach außen
gewölbten
oder konvexen Schneidblatt 15, um entweder für eine Hin- und Herbewegung
des gewölbten
Schneidblattes 15 in Axialrichtung oder alternativ für eine periodische
oder umfängliche
Bewegung um diese Achse zu sorgen. Eine Federanord nung, wie eine
Schraubenfeder 16, drängt
das gewölbte,
verlagerbare Schneidblatt 15 gegen die innere Oberfläche eines
hiermit zusammenwirkenden, perforierten Folienblattes 17,
welches dem verlagerbaren Schneidblatt 15 im Zustand des
Rasierens als im wesentlichen stationäres Scherglied dient, d.h. das
Folienblatt 17 bleibt während
eines Rasiervorgangs in Bezug auf das Scherblatt 15 im
wesentlichen statisch.
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Das
perforierte Folienblatt 17 ist in einer durchgebogenen
Anordnung innerhalb eines offenen oberen Abschnittes des Rasiererkopfes 11 aufgenommen.
Das Folienblatt 17 ist in gekrümmten Führungsnuten aufgenommen und
untergebracht, welche sich entlang der entgegengesetzten, inneren Wände des
Rasiererkopfes 11 erstrecken. Eine dieser Führungsnuten
ist mit dem Bezugszeichen 27 versehen. Ein besonderes Merkmal
der Erfindung besteht darin, daß die
perforierte Folie, welche als Scherblatt 17 dient, eine
Dicke besitzt, welche sich über
die Länge
der Folie verändert,
wie es den 2 und 3 zu entnehmen
ist. Gleichfalls ist es möglich,
daß sich
die Größe, d.h.
der Querschnitt oder die Breite, der Haar-Einlaßöffnungen oder auch deren Form
mit der Dicke der Folie verändert,
wobei die Öffnungen
z.B. dort, wo die Folie dünn
ist, eng und dort, wo die Folie dick ist, breiter sein können. Ebenfalls können breite
und enge Öffnungen
in gemischter Anordnung vorliegen.
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Wie
insbesondere auch aus 3 ersichtlich, ist eine bevorzugte
Ausführungsform
des perforierten Folienblattes oder Scherblattes 17 als
integrale Einheit gebildet, bei welcher der perforierte Zentralbereich
des Blattes 17, welcher schraffiert dargestellt ist, von
Seiten- 18 und Endgliedern 19 bzw. von Blattbereichen
umgeben ist, welche nicht perforiert sind und daher seitliche und
End- oder Tragglieder der Blattstruktur bilden. Das Blatt 17 besitzt einen dünneren Bereich 21 in
Richtung eines axialen Endes im wesentlichen in Längsrichtung
sowie einen dickeren Bereich 22 in Richtung seines anderen
axialen Endes. Im Bereich des dickeren Endes 22 ist eine Öffnung 23 vorgesehen,
durch welche es ein Befestigungsmittel 24 (2)
dem Blatt 17 erfindungsgemäß ermöglicht, mit einem Betätigungs- oder Stellknopf 25 verbunden
zu sein, welcher an der Außenseite
des Rasiererkopfes 11 in Längsrichtung des Blattes 17 verlagerbar
und durch einen in dem Gehäuse
des Rasiererkopfes 11 vorgesehenen Führungsschlitz 26 geführt ist.
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Gemäß einer
alternativen Anordnung (nicht gezeigt) kann das nachgiebige Folienblatt
in einer separaten Rahmenstruktur mit End- und Seitengliedern gehalten
sein. Die endseitigen Ränder
des Folienblattes sind an endseitigen Holmen der Rahmenstruktur
befestigt, wobei wiederum Führungsnuten,
welche in entgegengesetzten inneren Wänden des Scher- oder Rasiererkopfgehäuses vorgesehen sind,
dazu dienen, die lateralen oder seitlichen Glieder des Rahmens,
welche nachgiebig ausgebildet sind, auf ähnliche Weise zu führen, wie
es bei den nachgiebigen Seitenrändern
der integralen Blattstruktur gemäß 3 der
Fall ist. Das perforierte Folienblatt weist wiederum eine variable
Dicke in Längserstreckung
von einem endseitigen Rand zu dem anderen auf. Bei jeder Ausgestaltung – sei sie
integral oder an einem Rahmen befestigt – wird ein Folienabschnitt
der gewünschten
Dicke selektiv in Bezug auf das Schneidblatt 15 in eine
Schneidposition gebracht, indem das Folienblatt 17 mittels
einer kontrollierten Bewegung in seiner Längsrichtung geführt wird.
Dies wird durch die äußere Knopfanordnung 25 gewährleistet,
welche in dem Führungsschlitz 26 entlang
der Oberfläche
der Rasiererkopf-Einheit 11 verläuft. Derart kann je nach den
Bedürfnissen
des Benutzers auf einfache Weise eine erforderliche Schnittiefe
ausgewählt
und kann diese in kontrollierter Weise schnell verän dert werden.
Der Halt einer jeweils ausgewählten
Position der Folie 17 kann durch gegenseitige reibungsbedingte
Wechselwirkung zwischen dem Knopf 25 und dem Schlitz 26 erzielt
werden, wobei der Knopf 25 und der Verbindungs- oder Befestigungsabschnitt 24 z.B.
einen "Biß" oder einen leichten
Eingriff zwischen inneren und äußeren Oberflächenbereichen
des an den Kopf 11 angrenzenden Schlitzes 26 erzeugen.
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Um
für die
Führung
der seitlichen Ränder 18 des
Scherblattes 17 variabler Dicke zu sorgen, besitzen die
Führungsnuten 27 in
dem Rasiererkopf eine Abmessung zwischen den entgegengesetzten Seitenflächen der
Führungsnut 27,
welche variieren kann, aber stets für die Dickenabmessung des Blattes 17 in
dem relevanten Bereich geeignet ist. Um sicherzustellen, daß die dünneren Bereiche
der Folie 17 in geeigneter Weise geführt sind, können die Führungsnuten 27 erforderlichenfalls
mit geeigneten elastischen Mitteln, wie Blattfedern oder dergleichen, ausgestattet
sein, um die Folie 17 gegen eine geeignete Seitenfläche der
Nut 27 zu drängen
und dabei – soweit
vorhanden – jeglichen
möglichen übermäßigen Abstand
zwischen einem inneren Abschnitt der Folie und der entgegengesetzten
Seitenwand der Führungsnut 27 aufzunehmen.
Alternativ können
bei jeder Ausführungsform
der Folie die seitlichen Ränder 18 oder
die entsprechenden seitlichen Rahmenglieder derart ausgebildet sein,
daß sie
eine gleichmäßige Dicke über die
gesamte Längserstreckung des
Scherblattes bzw. der Folie 17 besitzen, so daß elastische
Mittel in den Führungsnuten
in diesem Fall entbehrlich sind.
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Das
eingesetzte Folienblatt 17 wird gedehnt, wenn es sich über der
gekrümmten
Oberfläche
des Scherblattes 15 an den schneidenden Ende der Rasiererkopf-Einheit 11 befindet.
Das Folienblatt 17 wird durch die Federbelastung (16)
un terhalb des Schneidblattes 15 in eine Richtung nach außen unter Spannung
gesetzt, welche gleichfalls zum Halten desselben in Position dient.
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Bei
der in 2 und 3 wiedergegebenen Ausführungsform
einer zum Einsatz in Verbindung mit der vorliegenden Erfindung geeigneten
Folie 17 ist die Veränderung
der Dicke im wesentlichen von dem einen Ende der Folie zu dem anderen
Ende – von
einem Bereich 21 minimaler Dicke an einem ersten Ende bis
zu einem Bereich 22 maximaler Dicke an dem anderen Ende – kontinuierlich.
Auf diese Weise läßt sich
eine im wesentlichen unbeschränkte Variation
der Dicke zwischen den beiden Grenzwerten auswählen. Wie oben bereits erwähnt, können die
seitlichen Ränder
der Folie 18 je nach den Eigenschaften des für die Folie 17 ausgewählten Materials indes
eine konstante bzw. gleichmäßige Dicke über die
gesamte Längserstreckung
des Blattes 17 besitzen, oder die seitlichen Rahmenglieder
können
im Falle einer mit einem Rahmen ausgestatteten Ausführungsform
gleichfalls eine gleichmäßige Dicke aufweisen.
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Gemäß einer
alternativen Ausführungsform (nicht
dargestellt) kann die Folie eine Mehrzahl an Abschnitten aufweisen,
welche jeweils eine verschiedene Dicke und Ausgestaltung haben,
und wobei jeder Abschnitt mit einem benachbarten Abschnitt z.B. über einen
Gelenkabschnitt oder auf eine beliebige andere geeignete Verbindungsweise
verbunden ist. Die Abschnitte sind deshalb nachgiebig miteinander verbunden,
d.h. die Nachgiebigkeit ergibt sich, wenn die durchgängige Folienstruktur
aus den einzelnen Abschnitten gebildet worden ist, und bilden eine nachgiebige,
durchgängige
Folie. Die Abschnitte können
beispielsweise durch eine geeignete Verbindung miteinander verkoppelt
sein. Bei einer solchen Ausführungsform
weist die Folie daher eine Mehrzahl an diskreten Abschnitten oder
Teilen auf, welche jeweils eine eigene, individuelle Dicke besitzen,
so daß sich
eine entsprechende Schnittiefe ergibt. Eine geeignete Schnittiefe
läßt sich
wiederum auf einfache Weise dadurch kontrolliert auswählen, indem
die Folie gleitend an die gewünschte
Stelle bewegt wird. Eine variable Größe und Ausgestaltung der Öffnungen
und/oder eine gemischte Anordnung der Größe und Ausgestaltung der Öffnungen
in unterschiedlichen Bereichen der Folie kann bzw. können bei
dieser Ausführungsvariante
ebenfalls vorgesehen sein.
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Gemäß einer
alternativen, in 4 wiedergegebenen Montageanordnung
entsprechen die Struktur und die Anordnung des Rasiererkopfgehäuses 11' und des Rasiererkörpers 12' sowie der Schneidenstruktur 15' der Anordnung
gemäß 2, wobei
die Merkmale ähnlich
denen gemäß 2 mit denselben
Bezugszeichen unter Hinzufügung
eines Striches bezeichnet sind. Um eine Längsverlagerung des perforierten
Folienblattes zu gewährleisten,
ist die gleitende, durch einen Knopf gesteuerte Anordnung gemäß 2 jedoch
durch eine schwenkbare Struktur ersetzt, bei welcher die endseitigen
Ränder des
Folienblattes 17' mit
zugehörigen
Enden eines schwenkbar angeordneten Schwenkmechanismus' 36 verbunden 34, 35 sind,
um für
eine Schwenkbewegung innerhalb des Rasiererkopfgehäuses 11' zu sorgen.
Zur Verbindung des Folienblattes 17' mit Querträger-Abschnitten der Schwenkhebelstruktur 36 können beliebige
geeignete Mittel, wie Befestigungsglieder 34, 35,
vorgesehen sein. Desgleichen kann eine beliebige geeignete Anordnung
vorgesehen sein, um für
ein gesteuertes Verschwenken 37 des Montagerahmens oder
der Struktur 36 des Schwenkblattes zu sorgen, wie beispielsweise
ein Hebelarm oder Knopf am Ende einer Schwenkachsenhalterung 37,
oder kann alternativ einer Verlagerung bewirkt werden, indem das
perforierte Folienblatt 17' lediglich
unter Verwendung der Finger über die
Oberfläche
des Schneid blattes 15' gleitet.
Bei jeder Ausgestaltung ist das Schwenkglied 36 in geeigneter
Weise mittels Bolzen oder einer Welle 37 schwenkbar befestigt,
welche an der Innenseite der Seitenwände des Kopfgehäuses 11' zur Lagerung aufgenommen
ist. Der Halt des Folienblattes 17' in einer bestimmten Längsposition
in Bezug auf das Blatt 15' kann
wiederum dadurch erreicht werden, indem z.B. eine geeignete reibungsbedingte
Wechselwirkung oder Interaktion zwischen der Schwenkhalterung 37 und
den Lagerteilen gegeben ist, durch welche die Schwenkachse oder
-welle 37 in den Wänden des
Kopfgehäuses 11' aufgenommen
ist, oder durch eine beliebige andere geeignete, äquivalente
Anordnung, wie z.B. eine Verschlußschraube oder dergleichen,
welche mit einem Einstellknopf für
die Schwenkposition verbunden ist. Es ergibt sich eine Vielzahl
an möglichen
Anordnungen, um im wesentlichen ein Feststellen der Folie 17' in einer jeweils ausgewählten Rasierposition
zu erzielen, indem der Schwenkarm oder Hebel 36 in einer
bestimmten Schwenkposition im Anschluß an eine selektiv gesteuerte
Verlagerung der Folie festgesetzt wird, so daß sich ein ausgewählter Bereich
der Folie mit dem Schneidblatt deckt.
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Bei
jeder Ausführungsvariante
der Ausführungsform
der Erfindung mit einer Folie variabler Dicke können die Bereiche der Folie
mit unterschiedlicher Dicke voneinander abgegrenzt sein, wie z.B. mittels
einer Farbcodierung.
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5 zeigt
eine Detailansicht eines Merkmals, mittels welchem bei einem Folienscherblatt eine
besonders effektive Schneid- oder Scherwirkung erzielt werden kann.
Bei der dargestellten Anordnung ist im Zusammenhang mit der Ausbildung der
Haar-Einlaßöffnungen 28 in
der Folienstruktur des Scherblattes 17 die Peripherie einer
jeden Einlaßöffnungen 28 geringfügig nach
unten gewandt, so daß der
die Öffnung 28 umgebende
Umfangsbereich 29 über
das allgemeine Niveau der restlichen Unterseite der Folienscherblattes 17 vorsteht,
um – sozusagen – eine Umrandung
zu bilden. Eine besonders effektive Wirkung nach Art einer Scherung
wird dann erreicht, wenn das Schneidblatt 15 mit diesem
Umfangsbereich 29 des Folienscherblattes 17, welcher die
Haar-Einlaßöffnung 28 umgibt,
zusammenwirkt
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Nachstehend
ist unter Bezugnahme auf 6 eine Ausführungsform der Erfindung erläutert, welche
auf einen Trockenrasierer des rotierenden Typs anwendbar ist. Entsprechend
einem üblichen Aufbau
kann ein rotierender Trockenrasierer 41 eine Mehrzahl an
Schneid-Einheiten 42, typischerweise – wie in der Zeichnung gezeigt – drei oder
alternativ auch zwei Einheiten 42, aufweisen, welche in
jedem Fall an der der Schneide zugewandten Endseite 43 des
Rasiererkörpers 44 angeordnet
sind. Der Schneidantrieb und die Montageanordnung dieser Ausführungsvariante
der Erfindung sind im wesentlichen entsprechend herkömmlichen
Anordnungen ausgebildet, wie sie industriell wohlbekannt sind, wobei
nachstehend lediglich die speziellen Abweichungen von einem solchen
Aufbau, wie sie die vorliegende Erfindung erforderlich machen, im
einzelnen erläutert
sind. Bei einem derartigen Aufbau weist jede Schneid-Einheit ein äußeres Blatt
oder Scherblatt auf, welches Haar-Einlaßöffnungen oder Schlitze aufweist
und im montierten Zustand von einem rotierenden Schneidblatt unterlagert
ist, welches die sich in den Schneidbereich des Schneidblattes durch
die Schlitze oder Perforation (Öffnungen)
des Scherblattes hindurch erstreckenden Haare abschneidet. Erfindungsgemäß ist jede
rotierende Blatt-Einheit 42 mit einer Scherblatt-Einheit
ausgestattet, welche eine bestimmte Dicke oder bestimmte Tiefenabmessungen
der Haar-Einlaßschlitze
oder -öffnungen
besitzt, um eine entsprechende Schnittiefe vorzugeben. Vorzugsweise
sorgt jede Blatt-Einheit für
dieselbe Schnittie fe. Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung
sieht vor, daß zwei
oder mehrere austauschbare Kopf-Einheiten vorgesehen sein können, welche jeweils
mit Blättern
ausgestattet sind, die für
eine bestimmte Schnittiefe, z.B. "glatte" Rasur oder "Langhaar"-Rasur, sorgen, so daß der Benutzer
eine Kopf-Einheit, welche eine glatte Rasur ermöglicht, oder eine Kopf-Einheit,
welche eine weniger glatte Rasur ermöglicht, auswählen kann.
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Die
Erfindung betrifft folglich einen Rasierersatz mit einer Trockenrasiererkörper-Einheit,
welche Antriebsmittel, eine oder mehrere Kopf-Einheiten, welche
an dem Antriebsabschnitt oder Körper
des Rasierers austauschbar sind, und zwei oder mehrere Sätze von
Blättern
umfaßt,
welche austauschbar mit einer beliebigen Kopf-Einheit verbindbar
sind. Auf diese Weise kann der Benutzer eine Kopf-Einheit mit dem
jeweiligen Blatt, welches eine glatte Rasur gewährleistet, sowie eine zweite
Kopf-Einheit, bei welcher das jeweilige Blatt einen längeren Haarschnitt gewährleistet,
aufsetzen. Für
Hautbereiche, bei welchen eine glatte Rasur erwünscht ist, verwendet der Benutzer
die Glattrasur-Blätter, indem
er die entsprechende Kopf-Einheit an dem Antriebsabschnitt der Rasierer-Einheit
anbringt. Soweit eine weniger glatte Rasur erforderlich oder erwünscht ist,
so kann der Benutzer die für
die Glattrasur vorgesehene Kopf-Einheit
gegen die Kopf-Einheit austauschen, welche eine weniger glatte Rasur
ermöglicht.
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In 7 ist
eine bildhafte Darstellung eines rotierenden Rasierers mit zwei
Schneidköpfen
gezeigt, welche jeweils unter eine Winkel von der Längsachse
der Schneid-Einheit
fort ausgerichtet sind, so daß stets
nur einer der Köpfe
eingesetzt werden kann. Jeder Schneidkopf ist an einem abgewinkelten,
endseitigen Flächenabschnitt
des Rasie rers angeordnet, so daß jede
Schneide einzeln auf die Haut aufgebracht werden kann, ohne daß die andere, an
der anderen abgewinkelten Fläche
angeordnete Schneide zum Einsatz kommt. Gemäß einer Ausführungsvariante
kann jede abgewinkelte Fläche
mit zwei Blättern
ausgestattet sein, wodurch jeweils eine Kopf-Einheit mit zwei Blättern gebildet
ist. Der Rasierer weist in diesem Fall zwei Kopf-Einheiten mit jeweils
zwei Blättern
auf, welche jeweils auf einer der abgewinkelten Seiten der Schneide
angeordnet sind. Bei einem Rasierer gemäß dieser Ausgestaltung der Erfindung
sind sämtliche
Schneidblätter
und sämtliche
Kopf-Einheiten gegen andere Schneid-Einheiten bzw. Kopf-Einheiten
austauschbar.
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Wie
bereits erwähnt,
kann die Rasierer-Einheit gemäß dieser
Ausführungsform
auch als Satz vorgesehen sein, welcher z.B. zwei der mehrere, abnehmbare
und austauschbare Kopf-Einheiten und zwei oder mehrere Sätze von
Blättern
umfaßt,
welche verschiedene Schnittiefen ermöglichen. Der Benutzer setzt
eine der Kopf-Einheiten mit den für eine Glattrasur geeigneten
Blättern
und die andere Kopf-Einheit für
eine weniger glatte Rasur ein. Die beiden Kopf-Einheiten können auf
den Basisabschnitt der Rasierer-Einheit montiert werden, um sie auf
die bereits erwähnte
Weise zu verwenden, nämlich – soweit
möglich – für die Glattrasur
und – soweit erforderlich – für die weniger
glatte Rasur. Ferner können
in dem Teilesatz zusätzliche
Kopf-Einheiten enthalten sein, wie beispielsweise zusätzliche
Sätze von
Blättern,
welche für
noch andere Schnittiefen sorgen. Gemäß einer weiteren Ausführungsvariante der
in 7 wiedergegebenen Anordnung kann die Basiseinheit
drei Köpfe
aufnehmen, welche jeweils von der allgemeinen Längsachse des Basisabschnittes,
welcher auch den Griff- oder Handhabungsabschnitt der Einheit umfaßt, nach
außen
abgewinkelt sind, so daß die
drei Kopfbereiche oder Montagebereiche der Kopf-Einheiten um diese Achse um im wesentlichen
120° äquidi stant
voneinander beabstandet sind. Die Einheit kann in diesem Fall so
zusammengesetzt werden, daß sie
drei verschiedene Schnittiefen ermöglicht, wobei der Benutzer
die geeignete Schnittiefe anwendet, indem er die Einheit dreht,
so daß der
ausgewählte
Kopfbereich auf die Haut aufgebracht werden kann. Auf diese Weise
wird durch die verschiedenen Möglichkeiten,
welche hinsichtlich der Auswechslung oder des Austausches der Kopf-Einheiten
und Blatt-Einheiten zu Verfügung
stehen, ein besonders hoher Bedienkomfort mit einer maximalen Austauschbarkeit
und Vielseitigkeit im Hinblick auf die Schnittiefe geboten.
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In 8 ist
ein äußeres Schneidglied
oder Scherblatt 51 von im wesentlichen herkömmlichem Aufbau
dargestellt, wobei ein mit einem solchen Typ von Scherblatt 51 ausgestatteter
Kopf 42 als für
eine minimale Schnittiefe zur Glattrasur geeignet erachtet werden
kann. Wie der Zeichnung zu entnehmen ist, besitzt das Schneidglied 51,
welches die allgemeine Form eines Zylinders oder eines auf dem Kopf
stehenden Bechers aufweist, eine Reihe von im wesentlichen radial
ausgerichteten, gegebenenfalls schrägen Haar-Einlaßschlitzen
oder -öffnungen 52,
welche in einem nach außen
gerichteten, im wesentlichen scheibenförmigen Bereich 55 des
Blattes 51 angeordnet sind, welcher nach oben ausgerichtet
ist, wenn er auf der Schneid-Einheit 42 montiert ist. Die äußere Fläche des
scheibenförmigen
Bereiches 55 des Schneidgliedes 51 tritt während des
Rasierens mit der Haut in Berührung.
An der der mit der Haut in Berührung
tretenden Seite entgegengesetzten Seite des Scheibenförmigen Bereiches 55 an
der Peripherie der Scheibe erstreckt sich ein im wesentlichen ringförmiger,
umfänglicher
Wandabschnitt 56 (im montierten Zustand an der Schneid-Einheit 42 nach unten),
welcher in einen nach außen
gerichteten Halteflansch 53 übergeht, mittels welchem das
Scherblatt an der Schneid-Einheit 42 des Rasierers in Position befestigbar
ist. Im Zentrum des im wesentlichen scheibenförmigen Bereiches 55,
radial innenseitig der Schlitze 52 ist ein zentraler, napfförmiger Abschnitt 54 angeordnet,
welcher von der durch die äußere Fläche des
Bereichs 55 an den Schlitzen 52 gebildeten, mit
der Haut in Berührung
tretenden Fläche
zurückgesetzt
ist.
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Um
für eine
großzügigere Rasur – mit anderen
Worten für
eine weniger enge oder glatte Rasur, welche eine längere Bartlänge zurückläßt – zu sorgen,
ist wenigstens eine weitere Schneide 61 in Form eines Scherblattes
mit größerer Dicke
vorgesehen, wie es in 9 wiedergegeben ist, so daß sich eine größere Schnittiefe
ergibt, wenn diese spezielle Schneide auf die Fläche aufgebracht wird. Der grundsätzliche
Aufbau der Schneide oder des Scherblattes 61 ist dem des
Blattes 51 ähnlich,
so daß die
Blätter 51 und 61 austauschbar
an dem Trockenrasierer gemäß 6 oder
an dem gemäß 7 anbringbar sind.
bei dem in 6 gezeigten Rasierer sind vorzugsweise
alle Blätter
für eine
Glattrasur geeignet, oder alle Blätter sind für eine weniger glatte Rasur geeignet.
Bei dem mit zwei Köpfen
ausgestatteten Rasierer gemäß 7 oder
bei einer mit drei Köpfen ausgestatteten
Ausführungsvariante
dieser Ausgestaltung können
hingegen das Blatt oder die Blätter eines
der Köpfe
für eine
Glattrasur und die Blätter des
anderen oder eines anderen Kopfes für eine weniger glatte Rasur
sorgen, so daß verschiedene
Bereiche der Fläche
je nach dem jeweiligen Bedarf rasiert werden können, um entweder eine glatte
Rasur oder eine weniger glatte Rasur zu ermöglichen. Bei der Ausführungsvariante
gemäß 7 kann
folglich eine Glattrasur oder eine weniger glatte Rasur erzielt werden,
ohne daß es
für den
Benutzer erforderlich ist, entweder eine Blatt-Einheit oder eine
Kopf-Einheit auszutauschen, obgleich diese Möglichkeit erfindungsgemäß auch gegeben
sein kann.
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Wie
ebenfalls bereits angesprochen, bietet die Erfindung in diesem Aspekt
eine außerordentliche
Vielseitigkeit der Verwendung, und zwar nicht nur durch die Auswahl
des geeigneten Kopfbereiches zum Aufbringen auf die Haut bei der
mit zwei Köpfen ausgestatteten
Ausgestaltung gemäß 7 oder
der alternativen, mit drei Köpfen
ausgestatteten, vorstehend erwähnten
Ausführungsvariante
derselben, sondern wird durch das Vorsehen von weiteren Kopf-Einheiten
und/oder weiteren Blatt-Einheiten in einem Rasierersatz gemäß dem vorliegenden
Erfindungsgedanken eine zusätzliche
Vielseitigkeit und Austauschbarkeit ermöglicht.
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Der
einzige Unterschied in den Abmessungen zwischen den Blättern 51 und 61 besteht
in der Dicke des jeweiligen Blattes in dem äußeren, mit der Haut in Berührung tretenden
Bereich. Die Schlitze 62, der Flansch 63 und der
zentrale, napfförmige
Abschnitt 64 entsprechen den Teilen 52, 53, 54 der Standardschneide 51 gemäß 8,
wobei die Schlitze 62 jedoch im wesentlichen eine größere Tiefe
besitzen als die Schlitze 52 des Blattes 51. Wird
das Scherblatt 61 auf die Fläche aufgebracht, so werden die
Haare folglich mit einer größeren Länge geschnitten
als es bei dem Blatt 51 der Fall ist. Bei der Verwendung
dieser Ausführungsform
der Erfindung wird die zweite Schneide 61 (9)
auf diejenigen Hautbereiche aufgebracht, bei welchen die Rasur nicht
zu glatt sein soll, um das oben erwähnte dermatologische Problem
oder andere Hautprobleme zu vermeiden, während die erste Schneide 51 (8)
dort zum Erzielen einer Glattrasur und eines guten Aussehens verwendet
wird, wo dies keine Gefahr für
die Haut oder kein Gefährdungspotential
darstellt.
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Eine
weitere Schneid-Einheit kann einer andere Dicke des Scherblattes
bieten, so daß erforderlichenfalls
noch eine weitere Schnittiefe erzielt werden kann. Folglich sind
für den
Benutzer beim Betrieb des Trockenrasierers wenigstens zwei mögliche Schnittiefen
wahlweise verfügbar.
Bei dem mit drei Blättern
ausgestatteten Rasierer gemäß 6 können gänzlich separate
Kopf-Einheiten 45 dafür
vorgesehen sein, um erstens einen Standardschnitt zu ermöglichen,
wobei zweitens und alternativ in Situationen, bei welchen ein weniger
glatter Schnitt erforderlich ist, der zweite alternative Kopf sämtliche Scherblätter mit
den Abmessungen aufweist, um für einen
größeren Abstand
zwischen der Hautoberfläche
entsprechend der in 9 gezeigten Ausgestaltung zu
sorgen, während
der erste Kopf mit Scherblättern
entsprechend 8 ausgestattet ist. Wie wiederum
aus 6 ersichtlich, ist die Kopf-Einheit 45 von
dem Körper 44 der
Rasierer-Einheit trennbar, so daß die gesamte Kopfstruktur
folglich abgenommen und ausgetauscht werden kann, um aufgrund der
Scherblätter
sämtlicher
Schneid-Einheiten der alternativen Kopf-Einheit 45, welche
mit Scherblättern mit
Schlitzen oder Öffnungen
mit einer von der für
einen Standardschnitt benötigten
Tiefe unterschiedliche Tiefe ausgestattet sind, für solche
verschiedenen Schnittiefen zu sorgen. Auch bei dieser Ausführungsvariante
sind für
den Benutzer dann durch einfachen Austausch des Kopfes wenigstens
zwei mögliche Schnittiefen
verfügbar.
Jeder Kopf – Standard
oder alternativ – besitzt
also Scherblätter
mit derselben Schnitteigenschaften aller Blätter dieses Kopfes, wobei die
verfügbare
Schnittiefe zwischen diesen beiden Köpfen aber variiert.
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Gemäß dem Stand
der Technik auf dem Gebiet von rotierenden Rasierern ist es bekannt,
Kopf- und Blatt-Einheiten zur Verfügung zu stellen, welche zum
Zwecke der Reinigung und Instandsetzung auf einfache Weise demontierbar
sind. Jeder bekannte Aufbau einer Kopf- oder Blatt-Einheit dieses
Typs kann für
die weitergebildeten Blatt-Einheiten und Techniken, wie sie durch
die vorliegende Erfindung möglich
sind, angewandt werden. Insbesondere kann ein solcher bekannter
Aufbau auf die austauschbaren Kopf-Einheiten und/oder auf die einzelnen,
austauschbaren Blatt-Einheiten angewandt werden, wie sie die vorliegende
Erfindung bietet.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist die Fähigkeit
der Demontage der Kopf- und Blatt-Einheiten dahingehend weiterentwickelt,
um für
eine umfassende Austauschbarkeit auf dem Antriebsabschnitt des Rasierers
zu sorgen, wie zwischen Kopf-Einheiten auf der Antriebsbasis und
Blatt-Eineihten an den Kopf-Einheiten. Ein erfindungsgemäßer rotierender
Rasierer mit einem zum Montieren einer einzelnen Kopf-Einheit geeigneten
Basisabschnitt kann folglich in Form eines Satzes vorgesehen sein,
welcher zwei Kopf-Einheiten umfaßt, die jeweils mit Blättern ausgestattet
sind, welche verschiedene Schnittiefen ermöglichen. Eine Kopf-Einheit kann eine
Glattrasur und die andere Kopf-Einheit eine weniger glatte Rasur
ermöglichen.
Zusätzlich können weitere
Sätze von
Blättern
oder Blatt-Einheiten vorgesehen sein, so daß noch andere Schnittiefen
möglich
sind, indem ein weiterer alternativer Satz von Blättern an
einem der Köpfe
montiert wird. Gemäß einer
Ausführungsvariante
der Erfindung vermag die Antriebsbasis zugleich mehr als eine Kopf-Einheit
aufzunehmen. Beide Kopf-Einheiten können mittels der Antriebsbasis
simultan oder selektiv angetrieben sein. Eine der Kopf-Einheiten
ist mit Blättern
ausgestattet, welche eine Glattrasur ermöglichen, während die andere mit Blättern ausgestattet
ist, welche für
eine weniger glatte Rasur geeignet sind. Eine der beiden Kopf-Einheiten
kann dann je nach der gewünschten
Schnittiefe auf die Haut aufgebracht werden. Eine weitere Ausführungsvariante dieses
Aspektes der Erfindung sieht für
eine einzige Antriebseinheit nicht weniger als drei Kopf-Einheiten vor,
welche fer tig zum Einsatz sind, ohne die Demontage einer Kopf-Einheit
und deren Austausch gegen eine alternative zu erfordern.
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Bei
jeder Ausführungsvariante
der Erfindung kann das System als Teilesatz mit einer/einem einzigen
Basiseinheit oder Antriebsabschnitt sowie zwei oder drei oder mehreren
Kopf-Einheiten vorgesehen sein. Jede Kopf-Einheit kann mit einem
Satz Blättern mit
einer bestimmten Schnittiefe vorbestückt sein. Alternativ oder zusätzliche
können
in dem Teilesatz weitere Blatt-Einheiten zur erforderlichenfalls
möglichen,
austauschbaren Anordnung oder Montage an einer beliebigen Kopf-Einheit
enthalten sein. Auf diese Weise macht der Erfindungsgedanke eine
hohe Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit im Hinblick auf die
jeweilige Verwendung möglich.
Sämtliche Kopf-Einheiten
sind auf einfache Weise von dem Basis-Antriebsabschnitt abnehmbar
und sämtliche Blatt-Einheiten
sind auf einfache Weise aus den zugehörigen Kopf-Einheiten abnehmbar.
Sämtliche
Untereinheiten des Systems sind gänzlich austauschbar, so daß eine beliebige
Kopf-Einheit gegen eine beliebige andere Kopf-Einheit austauschbar
ist und eine beliebige Kopf-Einheit eine beliebige Blatt-Einheit
aufzunehmen vermag. Folglich kann ein beliebiger Kopfabschnitt der
Einheit Blatt-Einheiten mit einer beliebigen Schnittiefe aufnehmen,
indem letztere an ihm montiert werden. Bei einem erfindungsgemäßen Teilesatz
ist die Rasierer-Einheit somit austauschbar mit einem beliebigen
unter einer Mehrzahl oder Vielzahl an Köpfen verbindbar. Jeder Kopf
kann eine Mehrzahl oder eine Vielzahl an Blättern aufnehmen und jedes Blatt
kann abnehmbar mit einem beliebigen Kopf verbunden sein. Sofern
abgewinkelte Köpfe
zur selektiven, optionalen Verwendung vorgesehen sind, ohne daß das Erfordernis
besteht, einen Kopf gegen eine alternative Kopf-Einheit austauschen
zu müssen,
so überwiegen
auch dann die Prinzipien einer gänzlichen
Auswechselbarkeit und Austauschbarkeit zur einfacheren Vorauswahl
einer bestimm ten Schnittiefe, welche an einem beliebigen der abgewinkelten
Kopfbereiche vorgesehen ist.
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10 und 11 zeigen
eine alternative Ausgestaltung, bei welcher die gegenwärtige Schnittiefe
eines Paares von rotierenden Schneiden während der Verwendung wahlweise
veränderbar
ist. Die Anordnung ist im Zusammenhang mit einem Trockenrasierer
mit zwei Köpfen
mit rotierenden Schneiden dargestellt. Wie dort ersichtlich, ist
eine innere Scherblattstruktur 81 vorgesehen, gegen deren
Unterseite rotierende Schneiden 85 einen Schnittvorgang
bewirken. Ein äußeres "Blind"-Scherblatt oder eine äußere Abdeckanordnung 91 der
Schneide ist an dem Schneidkopf 71 fest montiert, um mit
der inneren Scherblattstruktur 81 zusammenzuwirken, um für einen
veränderbaren
Abstand zwischen dem Scherblatt 81 und dem äußeren "Blind"-Blatt oder der Abdeckung 91 zu
sorgen. Die rotierenden Blätter 85 sind
in bekannter Weise drehbar angeordnet und von gleichfalls bekannten
Antriebsmitteln (nicht gezeigt) in eine Drehbewegung versetzbar.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist das äußere "Blind"-Scherblatt oder
die äußere Abdeckanordnung
der Schneide von einer festen, äußeren, perforierten
Abdeckung 91 gebildet und mit der inneren Scherblattstruktur 81 unter
Gewährleistung
einer variablen Schnittiefe oder Rasur verbunden, wobei die Scherblattstruktur 81 in
Richtung der äußeren Abdeckung 91 und
von dieser fort verlagerbar montiert ist. Die äußere Fläche 92 dieser Abdeckung
oder dieses "Blind"-Scherblattes 91 tritt
mit der Haut in Berührung.
Die Abdeckung oder der Distanzstück-Kopf 91 ist
zweckmäßig mit
einer Anzahl an Öffnungen 93 versehen,
welche verhältnismäßig große Abmessungen
im Vergleich mit den Schlitzen 82 des inneren Scherblattes 81 besitzen
können,
wobei das zu schneidende Barthaar durch die Öffnungen 93 hindurch tritt,
um in die Öffnungen
oder Schlitze 82 des Scherblattes 81 hindurch
zu treten und auf herkömmliche
Weise durch die rotierenden Blätter 85 abgeschnitten
zu werden. Die einstellbare Anordnung ermöglicht es der Scherblattstruktur 81,
auf die äußere Abdeckung 91 zu
und von dieser fort verlagert zu werden, so daß die Schnittiefe durch den
Benutzer in kontrollierter Weise wahlweise veränderbar ist, je nach dem, welcher
Bereich der Haut rasiert werden soll. Um für die erforderliche Einstellbarkeit
zu sorgen, kann eine beliebige unter einer Vielzahl an Konstruktionen
zur Einstellung des Abstandes zwischen der Abdeckung und dem Blatt
vorgesehen sein.
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Eine
besonders bevorzugter Anordnung zur Gewährleistung einer solchen Einstellung
des Abstandes ist in 10 und 11 wiedergegeben. Gemäß dieser
Anordnung weist die äußere "Blind"-Schneide oder die
Abdeckung 91, welche mit dem mit Öffnungen 93 versehenen
Bereich ausgestattet ist, welcher den geschlitzten Bereich des Scherblattes 81 im
wesentlichen überlagert,
ferner einen im wesentlichen festen Zentralbereich 94 auf. Der
grundsätzliche
Aufbau dieser zusätzlichen
Abdeckung oder der "Blind"-Schneide 91 ist
aus diesem Grund dem des tatsächlichen
Scherblattes 81 weitgehend ähnlich. Gleichwohl sind auch
Ausführungsvarianten
dahingehend möglich,
daß die
Abdeckung 91 einen eher offeneren Aufbau für die Betriebsweise besitzen
kann, wobei die Öffnungen 93 zwischen
einer Reihe an radialen und umfänglichen
Holmen, drahtartigen Gliedern oder perforierten Platten gebildet
sind, und wobei der zentrale Überbrückungsbereich
des "Blind"-Scherblattes 91 ebenfalls
kein wesentliches Strukturmerkmal darstellt.
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Um
die Verlagerbarkeit der Scherblattstruktur 81 nach innen
und außen
in Richtung der festen Abdeckung 91 und von dieser fort
sicherzustellen, ist gemäß 10 und 11 ein
Stellglied 95 vorgesehen, welche in Form eines umfänglichen,
endlosen Streifens ausgebildet ist, welcher in einem äußeren Schlitz 96 in
der äußeren Seitenwand 72 des
Kopfbereiches 71 der Rasierer-Einheit 72 gleitend
verschiebbar ist. An vier Stellen seiner endlosen Erstreckung ist
der umfängliche
Streifen 95 mit Nockengliedern 97, 98 ausgestattet,
welche mit zugehörigen
Nockengliedern 87, 88 zusammenwirken, die an einer Tragstruktur 89 angeordnet
sind, welche das Scherblatt 81 entweder umfaßt oder
trägt.
Eine Verschiebung des endlosen Streifens 95 in die mit
dem Pfeil "a" in 10 gekennzeichnete
Richtung bewirkt eine Verlagerung der Scherblattstruktur 81 von
der festen Abdeckung 91 fort, wodurch die Schnittiefe oder
Rasiertiefe folglich erhöht
wird, während
eine Verschiebung des Streifens 95 in die mit dem Pfeil "b" in 10 gekennzeichnete
Richtung den gegenteiligen Effekt bewirkt, nämlich daß das Scherblatt 81 näher an das
feste Blatt 91 heran verlagert wird.
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Eine
Struktur dieses Typs ist als solche bekannt und wird bei bereits
existierenden Trockenrasierer-Einheiten, bei welchen die Scherblätter in
einer quasi schwimmenden Weise montiert sind, angewandt. Die Struktur
ist derart, daß die
Rotorblätter stets
in fest vorgegebener Nähe
zu dem Scherblatt verbleiben und gemeinsam mit dem Scherblatt nach innen
und außen
verlagert werden, welches nachgiebig mit den Antriebsmitteln verbunden
ist, so daß die Rotation
der Schneidblätter
an allen Stellen des Scherblattes wirksam sein kann.
-
Auf
diese Weise können
daher die erfindungsgemäßen Prinzipien
auch auf einen Trockenrasierer des Typs mit rotierenden Schneidblättern angewandt
werden.
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Die
Erfindung gemäß einer
solchen Ausführungsform
sorgt daher für
eine im wesentlichen unbegrenzt veränderbare, selektive Auswahl
einer bevorzugten Schnittiefe für
einen beliebigen Bereich des Körpers,
welcher rasiert werden soll, indem der Abstand zwischen der mit
der Haut in Berührung
tretenden, äußeren oder
oberen Fläche 92 der
Abdeckung oder des Blind-Scherblattes 91 und der inneren
Fläche
des hiermit zusammenwirkenden Scherblattes 81, an welcher
die Rotationswirkung der darunter angeordneten Schneidblätter 85 die
tatsächliche
Abtrennung der Haare verursacht, verändert wird. Gemäß der vorliegenden
Ausführungsvariante
der Erfindung wird aus diesem Grund wiederum eine Trockenrasierer-Einheit
erzielt, bei welcher je nach Wunsch des Benutzers eine veränderbare
Schnittiefe wahlweise verfügbar
ist.
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Das
in 10 dargestellte Stellglied 95 ist lediglich
beispielhaft. Die vorliegend beschriebenen Anordnungen und erwähnten Vorschläge, welche
die Positionssteuerung des Scherblattes 81 relativ zu dem
Blind-Blatt oder der äußeren Abdeckung 91 betreffen,
sind ebenfalls lediglich beispielhaft und schränken den Schutzbereich der
Erfindung, wie er durch die beigefügten Ansprüche festgelegt ist, in keiner
Weise ein. Insbesondere können
alternative Steuer- oder Antriebseinheiten zur Verlagerung des Abdeckabschnittes
relativ zu dem Scherblatt angedacht und vorgesehen sein, einschließlich – wenn auch
nicht ausschließlich – kinematische
Umkehrungen der beschriebenen und dargestellten Anordnungen.
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Der
Begriff "aufweist/aufweisen" sowie der Begriff "besitzen", wie sie vorliegend
unter Bezugnahme auf die vorliegende Erfindung verwendet werden,
beziehen sich auf die Angabe eines Vorhandenseins der jeweiligen
Merkmale, Zahlen, Schritte oder Komponenten, schließen jedoch
ein Vorhandensein oder eine Hinzufügung eines oder mehrerer, anderer
Merkmale, Zahlen, Schritte, Komponenten oder Gruppen hiervon nicht
aus.