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DE60111474T2 - Rückenlehnenrahmen für einen Fahrzeugsitz - Google Patents

Rückenlehnenrahmen für einen Fahrzeugsitz Download PDF

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Publication number
DE60111474T2
DE60111474T2 DE60111474T DE60111474T DE60111474T2 DE 60111474 T2 DE60111474 T2 DE 60111474T2 DE 60111474 T DE60111474 T DE 60111474T DE 60111474 T DE60111474 T DE 60111474T DE 60111474 T2 DE60111474 T2 DE 60111474T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
headrest
wall segment
backrest frame
vehicle seat
support element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60111474T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60111474D1 (de
Inventor
Nobuyuki 771 Nakano
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johnson Controls Automotive Systems KK
Original Assignee
Johnson Controls Automotive Systems KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Johnson Controls Automotive Systems KK filed Critical Johnson Controls Automotive Systems KK
Application granted granted Critical
Publication of DE60111474D1 publication Critical patent/DE60111474D1/de
Publication of DE60111474T2 publication Critical patent/DE60111474T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/80Head-rests
    • B60N2/888Head-rests with arrangements for protecting against abnormal g-forces, e.g. by displacement of the head-rest
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/80Head-rests
    • B60N2/806Head-rests movable or adjustable
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    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
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    • B60N2/806Head-rests movable or adjustable
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/80Head-rests
    • B60N2/897Head-rests with sleeves located in the back-rest for guiding the rods of the head-rest

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Fahrzeugsitz, und insbesondere einen Rückenlehnenrahmen für einen Fahrzeugsitz, der einen Halsabschnitt eines Fahrzeuginsassen wie z.B. die Halswirbel des Insassens während eines sogenannten Heckaufpralls schützt, der durch ein anderes Fahrzeug verursacht wird.
  • In der Vergangenheit wurde zuvor ein Rückenlehnenrahmen für einen Fahrzeugsitz vorgeschlagen, wie in der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 10-119619 offenbart, die dem Oberbegriff von Anspruch 1 entspricht, worin der Rückenlehnenrahmen ein seitliches Rahmenelement umfaßt, das aus Seitenrahmen besteht, die obere distale Enden aufweisen, die mit nach vorne verlaufenden Drehgelenken geformt sind, und einem druckempfangenden Element, das auf den Heckaufprall anspricht.
  • Wenn bei solch einem Aufbau ein Fahrzeug einem Heckaufprall unterzogen wird, wird der Rückenlehnenrahmen zuerst einer Stoßlast (nachstehend als Primäraufprall bezeichnet) ausgesetzt, die in einer Vorwärtsrichtung des Fahrzeugs anliegt, und wird anschließend einer Reaktionslast (nachstehend als Sekundäraufprall bezeichnet) ausgesetzt, die aufgrund des Körpers des Insassens an sich in einer Rückwärtsrichtung anliegt. Dadurch wird das druckempfangende Element der Reaktionslast ausgesetzt. Wenn dies geschieht, wird das druckempfangende Element nach hinten bewegt, wodurch das seitliche Rahmenelement um die Zentren der Drehzapfen in die Vorwärtsrichtung gedreht wird, so daß die Kopfstütze, die mit dem seitlichen Rahmenelement getragen wird, zum Kopf des Insassens hin bewegt wird, damit die Kopfstütze sich in eine Richtung in enger Nachbarschaft zum Kopf des Insassens bewegen kann.
  • Selbst, wenn der Rückenlehnenrahmen durch die Reaktionslast des Insassens während des Heckaufpralls des Fahrzeugs nach hinten gebogen wird, spricht das druckempfangende Element daher auf die Reaktionslast an, um die Kopfstütze augenblicklich dem Hebelprinzip entsprechend näher zum Kopf des Insassens hin zu bewegen, und deshalb wird der Kopf des Insassens zuverlässig von der Kopfstütze gehalten, um dadurch die Halswirbel des Insassens zu schützen.
  • KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Da aber bei solch einem Aufbau das seitliche Rahmenelement aus drei Einzelteilen besteht, zu denen ein oberes Seitenelement, ein hinteres Seitenelement und ein unteres Seitenelement gehört, die durch eine Schweißtechnik zusammengeschweißt sind, werden die jeweiligen Einzelteile einer Verzerrung unterzogen, die auf die Schweißtechnik zurückzuführen ist, mit einem resultierenden Ungleichgewicht, das in den Betätigungskräften einer Strebe der Kopfstütze verursacht wird, die mit den oberen und unteren Seitenelementen getragen werden. Daher ist es notwendig, solch ein Ungleichgewicht in den Betätigungskräften der Streben der Kopfstütze zu beseitigen.
  • Die vorliegende Erfindung wurde in Anbetracht des obigen Sachverhalts entwickelt und hat die Bereitstellung eines Rückenlehnenrahmens für einen Fahrzeugsitz zur Aufgabe, der in der Lage ist, die Erzeugung einer Verzerrung in einem Kopfstützen-Tragelement zum Tragen einer Kopfstütze zu vermeiden.
  • Eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines Rückenlehnenrahmens für einen Fahrzeugsitz, der einfach aufgebaut ist, hochzuverlässig im Betrieb ist und dessen Herstellungskosten gering sind.
  • Erfindungsgemäß wird ein Rückenlehnenrahmen für einen Fahrzeugsitz bereitgestellt, umfassend: einen Rückenlehnenrahmen, der an seinen beiden Seiten mindestens Seitenrahmen einschließt; ein Kopfstützen-Tragelement, das mit oberen distalen Enden der Seitenrahmen getragen wird, um drehbar zu sein; ein druckempfangendes Element, das mit dem Kopfstützen-Tragelement getragen wird und in einer Position bleibt, um eine Stoßlast zu empfangen, die durch einen Heckaufprall eines Fahrzeugs verursacht wird; einen Kopfstützenhalter, der mit dem Kopfstützen-Tragelement getragen wird; und eine Kopfstütze, die mit dem Kopfstützenhalter getragen wird, um in der oberen und unteren Richtung beweglich zu sein, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfstützen-Tragelement die Seitenrahmen als einen einheitlichen Aufbau miteinander verbindet, mit einem Einzelelement, umfassend ein oberes Wandsegment, ein dem Heck zugewandtes Wandsegment, das vom oberen Wandsegment abbiegt und nach unten verläuft, und einen Tragabschnitt, der den Kopfstützenhalter am oberen Wandsegment trägt, und einen Abschnitt, der von dem dem Heck zugewandten Wandsegment nach unten verläuft. Weitere Merkmale werden in den abhängigen Ansprüchen offenbart.
  • Andere und weitere Merkmale, Vorteile und Vorzüge der vorliegenden Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den folgenden Zeichnungen hervor.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Seitenansicht eines Rückenlehnenrahmens für einen Fahrzeugsitz nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine vergrößerte Seitenansicht des in 1 gezeigten Rückenlehnenrahmens für einen Fahrzeugsitz;
  • 3 ist eine vergrößerte Seitenansicht des druckempfangenden Elements und zugehöriger Einzelteile, die in 1 gezeigt werden;
  • 4 ist eine Vorderansicht des in 1 gezeigten Rückenlehnenrahmens für einen Fahrzeugsitz;
  • 5 ist eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht des in 1 bis 4 gezeigten Rückenlehnenrahmens für einen Fahrzeugsitz;
  • 6 ist eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht eines Kopfstützen-Tragelements, das in 5 gezeigt wird, von einer unteren Seite aus gesehen;
  • 7 ist eine Querschnittsansicht, die einen Kopfstützenhalter veranschaulicht, der in das in 6 gezeigte Kopfstützen-Tragelement eingebaut ist;
  • 8 ist eine Seitenansicht des in 1 gezeigten Rückenlehnenrahmens für einen Fahrzeugsitz, wobei der Rückenlehnenrahmen in einem betriebsbereiten Zustand gezeigt wird; und
  • 9 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht von wesentlichen Einzelteilen, die in 8 gezeigt werden.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Zur ausführlichen Beschreibung der vorliegenden Erfindung wird ein Rückenlehnenrahmen für einen Fahrzeugsitz nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unten Bezug nehmend auf die Zeichnungen erläutert, wobei Symbole FR, PR, UP und LWR sich jeweils auf eine Frontseite oder Vorwärtsrichtung, eine Heckseite oder Rückwärtsrichtung, eine Oberseite oder obere Richtung und eine Unterseite oder untere Richtung in einem Fahrzeug V beziehen.
  • Bezug nehmend auf 1 bis 7 weist der Rückenlehnenrahmen für einen Fahrzeugsitz, der allgemein mit 1 angegeben ist, eine Kopfstütze 3 auf.
  • Der Rückenlehnenrahmen für einen Fahrzeugsitz 1 ist aus einem Rückenlehnenrahmen 4, einem Kopfstützen-Tragelement 7, einem druckempfangenden Element 8 und Kopfstützenhaltern 9 aufgebaut.
  • Der Rückenlehnenrahmen 4 umfaßt ein Paar seitlich beabstandeter aufrechter Seitenrahmen 2, 2, die je aus einer Stahlplatte bestehen, einen oberen Querträger 10, der aus einer Stahlplatte mit einer C-förmigen Kanalkonfiguration im Querschnitt besteht und in einer im wesentlichen horizontalen Richtung zwischen den Vorderseiten der oberen distalen Enden 2a, 2a der Seitenrahmen 2, 2 verstrebt ist, und einem unteren Querträger 11, der aus einer Stahlplatte besteht und in einer im wesentlichen horizontalen Richtung zwischen unteren distalen Enden 2b, 2b der Seitenrahmen 2, 2 verstrebt ist, wobei die Seitenrahmen 2, 2, der obere Querträger 10 und der untere Querträger 11 durch Schweißung an Punkten GW miteinander verbunden sind und sich gegenseitig stützen.
  • Zwischen den Seitenrahmen 2, 2 ist eine Spannfeder 12 verbunden, um während des normalen Gebrauchs oder ähnliches eine Spannkraft zu erzeugen, und eine S-förmige Feder 35 ist verbunden, um einer Last während eines normalen Gebrauchs entsprechend dehnbar zu sein, um für einen Insassen wie z.B. einem Fahrer oder Fahrgast in einem Fahrzeug eine komfortable Wirkung zu erzeugen. Die Spannfeder 12 ist direkt zwischen den Seitenrahmen 2, 2 gekoppelt, und die S-förmige Feder 35 ist über Clips 17, 17 zwischen den Seitenrahmen 2, 2 gekoppelt.
  • Das druckempfangende Element 8 ist aus einem linearen Schaft 14 aufgebaut, der durch Schweißung an Punkten GW' an einer der Front zugewandten Fläche einer zentralen Stelle in einer seitlichen Richtung eines dem Heck zugewandten Wandsegments 7b (das weiter unten erläutert wird) des Kopfstützen-Tragelements 7 fest angebracht ist und von der der Front zugewandten Fläche nach unten abgehängt ist, und aus einem nach vorne gerichteten Schenkel 14a, der von einem leicht und nach vorne gebogenen distalen Ende des linearen Schafts abgehängt ist, um von einer Frontseite aus gesehen eine im wesentlichen „I"-förmige Konfiguration zu ergeben. Eine Grenzfläche zwischen dem linearen Schaft 14 und dem nach vorne gerichteten Schenkel 14a weist einen gekrümmten Schaft 20 auf, der von einer Seite in 3 aus gesehen nach vorne gebogen ist. Das druckempfangende Element 8 ist an einer Position angeordnet, die nach einem Heckaufprall eine Sekundäraufprallast empfängt, die auf den Insassen anliegt, der gegen den Rückenlehnenrahmen 1 ruht.
  • Ferner ist ein unteres distales Ende 8a des druckempfangenden Elements 8 mit einem Druckansprechsegment 15 bedeckt, der aus Kunstharz besteht, wobei eine dem Heck zugewandte Fläche des Druckansprechsegments 15 den Eingriff der Spannfeder 12 erlaubt, so daß das untere distale Ende 8a des Druckansprechsegments 15 normalerweise in eine Vorwärtsrichtung FR gespannt wird. Das heißt, das dem Heck zugewandte Wandsegment 7b des Kopfstützen-Tragelements 7 wird normalerweise in eine Richtung gespannt, um in Stoßkontakt mit einer Anschlagfläche 10a (die weiter unten erläutert wird) des oberen Querträgers 10 gehalten zu werden. Da eine Rückwand des Druckansprechsegments 15 mit einer glatten Oberfläche mit niedrigem Reibungswiderstand geformt ist, ist die Spannfeder 12 im gleitenden Eingriff über der geglätteten Oberfläche frei beweglich.
  • Die Spannfeder 12 ist in einer Drahtform geformt und kann einen im wesentlichen elliptischen oder im wesentlichen gleichseitigen vieleckigen Querschnitt haben, um eine an sich drehbare Eigenschaft aufzuweisen. Spezifischer weist die Spannfeder 12 zwei Spiralfedern 12a auf, die solche Federkräfte aufweisen, daß die Spiralfedern 12a sich aus ihrer normalen Länge nicht dehnen, um bei Vorliegen der Last des Insassens bevorzugt das untere distale Ende 8a des druckempfangenden Elements 8 in die Vorwärtsrichtung FR zu spannen, und so daß die Spiralfedern 12a der Sekundäraufprallast nach einem Heckaufprall entsprechend von solch einer normalen Länge dehnbar sind.
  • Das Kopfstützen-Tragelement 7 ist ein einheitlicher Aufbau, der ein Einzelelement verwendet, das aus einer gepreßten Stahlplatte besteht, die in einer seitlichen Richtung verläuft und in einer im wesentlichen umgekehrten L-Form im Querschnitt so geformt ist, daß ein oberes Wandsegment 7a und das dem Heck zugewandte Wandsegment 7b relativ zueinander orthogonal ausgerichtet sind. Ferner wird das Kopfstützen-Tragelement 7 durch nach vorne gebogene Flansche 7c, 7c abgeschlossen, die vom dem Heck zugewandten Wandsegment 7b nach vorne vorspringen. Die Flansche 7c, 7c weisen jeweils Bohrungen 7c', 7c' auf, durch welche Buchsen 6, 6 in eine seitliche Richtung verlaufen, und Stufenbolzen 5, 5 sind durch die Buchsen 6, 6 geführt, um ein Reibungsgeräusch und eine Stoßkraft zu absorbieren. Dadurch werden die Flansche 7c, 7c mit den oberen distalen Enden 2a, 2a der Seitenrahmen 2, 2 des Rückenlehnenrahmens 1 durch die gestuften Bolzen auf drehbare weise so getragen, daß das Druckansprechsegment 15 in die Vorwärts- und Rückwärtsrichtung FR, RR bewegt wird.
  • Das obere Wandsegment 7a an sich und Halterungen 7d, 7d, die so gebogen sind, daß sie vom dem Heck zugewandten Wandsegment 7b nach vorne vorspringen, weisen einen Tragabschnitt auf, der aus ersten und zweiten Durchgangsbohrungen 19, 19 besteht, die vertikal in koaxialer und linearer Beziehung angeordnet sind, um das Einführen der Kopfstützenhalter 9, 9 auf die in 5 bis 7 gezeigte Weise zu erlauben, und die seitlich voneinander beabstandet sind. Das heißt, die ersten oberen Durchgangsbohrungen 19 nehmen Kopfabschnitte 9a, 9a der Kopfstützenhalter 9, 9 auf, wobei die unteren Durchgangsbohrungen 19, 19 mit jeweiligen Hakenabschnitten 9b, 9b im Eingriff stehen.
  • Wie in 1, 2 und 5 gezeigt, weist der obere Querträger 10 eine Struktur auf, die aus einer gepreßten Stahlplatte besteht, die einen oberen Wandabschnitt 10b, der in einer seitlichen Richtung verläuft, und die Anschlagfläche 10a umfaßt, die vom oberen Wandabschnitt 10b in die untere Richtung LWR abgehängt ist, wobei der obere Wandabschnitt 10b und die Anschlagfläche 10a in einem einheitlichen Aufbau geformt sind. Der obere Wandabschnitt 10b weist im Querschnitt die Form eines Kanals auf, mit seiner Bodenwand; die der Vorwärtsrichtung FR zugewandt ist, und einem offenen Ende, das der Rückwärtsrichtung RR zugewandt ist. Die Anschlagfläche 10a ist von einem unteren distalen Ende des oberen Wandabschnitts 10b in einer flachen Wandform abgehängt. Eine untere Seitenwandkomponente 10b' des kanalförmigen oberen Querträgers 10, weist einen zentralen Bereich auf, der mit einer länglichen Öffnung 10c geformt ist, um das Einführen des linearen Abschnitts 14 des druckempfangenden Elements 8 zur Bewegung in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung FR, RR zu erlauben. Eine obere Seitenwandkomponente 10b'' des oberen Querträgers 10 weist ein Paar seitlich beabstandeter Ausschnitte 10d, 10d auf, um die Störung mit Streben 13, 13 einer Kopfstütze 3 zu verhindern.
  • Wie in 3 gezeigt, ist ein unteres Ende 7e des dem Heck zugewandten Wandsegments 7b des Kopfstützen-Tragelements 7 von einer Rückkante des oberen Wandsegments 7a vertikal nach unten abgehängt und endet an einer Position, die der Anschlagfläche 10a gegenüberliegt, welche vom oberen Querträger 10 nach unten abgehängt ist. In 3 weist ein oberes Ende der Anschlagfläche 10a ein stoßabsorbierendes Element 16 auf, das ein erstes Stoßabsorberelement 16a einschließt, mit dem das untere Ende 7e des dem Heck zugewandten Wandsegments 7b im Stoßeingriff gehalten wird, um eine übermäßige Bewegung des unteren Endes 7e zu verhindern. Daher dient das stoßabsorbierende Element 16 als ein Anschlag, der für das Kopfstützen-Tragelement 7 in der Rückwärtsrichtung RR eine drehungseinschränkende Position definiert.
  • Demgegenüber wirkt das dem Heck zugewandte Wandsegment 7b des Kopfstützen-Tragelements 7, um den linearen Schaft 14 des druckempfangenden Elements 8 so zu tragen, daß die Rückseite des druckempfangenden Elements 8 in Stoßkontakt mit einem zweiten Stoßabsorberelement 16b des an die Anschlagfläche 10a befestigten stoßabsorbierenden Elements 16 gebracht wird, um die übermäßige Weiterbewegung des druckempfangenden Elements 8 zu verhindern, wenn das Kopfstützen-Tragelement 7 sich dreht und das druckempfangende Element 8 näher an die Anschlagfläche 10a bewegt wird. Daher dient das zweite Stoßabsorberelement 16b als ein Anschlag, der eine drehungseinschränkende Position für das Kopfstützen-Tragelement 7 an sich in der Vorwärtsrichtung FR definiert. Das zweite Stoßabsorberelement 16b dient auch als ein Stützelement, um das stoßabsorbierende Element 16 an der Anschlagfläche 10a zu halten.
  • Wie oben erwähnt, besteht jeder der Kopfstützenhalter 9, 9 aus Kunstharz und ist in die erste und zweite Durchgangsbohrung 19, 19 des Kopfstützen-Tragelements 7 eingebaut, um die Streben 13, 13 der Kopfstütze 3 zu halten. Jeder der Kopfstützenhalter 9, 9 weist einen wohlbekannten Rastmechanismus auf, um die Verschiebung der Strebe 13 auf eine geeignete Weise in die obere und untere Richtung zu erlauben, wobei die Strebe 13 an geeigneten Festpositionen festgestellt werden kann.
  • Der lineare Schaft 14 verläuft in einer vertikalen Form, von der Frontseite aus gesehen, und wird an einer Position auf der Rückseite RR des oberen Querträgers 10 so gehalten, daß Schulterpunkte des Insassens nicht mit dem linearen Schaft 14 zusammenstoßen, wenn das Fahrzeug einem Heckaufprall ausgesetzt wird und der Insasse von der Frontseite FR zum Rückenlehnenrahmen 1 hin gedrückt wird.
  • Das druckempfangende Element 8 ist übrigens an einer Stelle in enger Nachbarschaft zum Rücken des Insassens angeordnet, der nicht dargestellt ist, ist in einer dünnen flachen Konfiguration in der Vorwärts- und Rückwärtsrichtung FR, RR geformt und weist in der vertikalen Richtung eine bestimmte Länge auf.
  • Nun wird die Arbeitsweise des Rückenlehnenrahmens für ein Fahrzeug 1 der vorliegenden Ausführungsform ausführlich beschrieben.
  • Der Rückenlehnenrahmen 1 bleibt normalerweise in einem Zustand, der in 1 bis 3 gezeigt wird. Da das Druckansprechsegment 15 des unteren distalen Endes 8a des druckempfangenden Elements 8 in diesem Fall durch die Wirkung der Spannfeder 12 in die Vorwärtsrichtung FR gespannt wird, wird das dem Heck zugewandte Wandsegment 7b des Kopfstützen-Tragelements 7, das das druckempfangende Element 8 trägt, über das stoßabsorbierende Element 16 in Stoßeingriff mit der Anschlagfläche 10a des oberen Querträgers 10 gehalten, wodurch die Kopfstütze 3 über die Kopfstützenhalter 9, 9, die mit dem Kopfstützen-Tragelement 7 getragen werden, gehalten wird.
  • In einem Fahrzustand, wo der Insasse ein Sitzkissen, das nicht dargestellt ist, eines Fahrzeugsitzes einnimmt, der aus dem obigen Rückenlehnenrahmen 1 in Verbindung mit dem Sitzkissen besteht, wobei der Rücken des Insassens in einer Position bleibt, die vom Rückenlehnenrahmen 1 getrennt ist, wird ein voller Raum zwischen dem Kopf des Insassens und der Kopfstütze 3 geformt, und ein Spalt wird zwischen dem Rücken des Insassens und dem druckempfangenden Element 8 definiert. Da in der Praxis tatsächlich ein Innenpolster und ein Sitzbezug vorhanden sind, die nicht dargestellt sind, wird der Rücken des Insassens in engem Kontakt mit dem Sitzbezug gehalten. Falls der Insasse in einer entspannten Phase auf dem Rückenlehnenrahmen 1 ruht, wird eine Last, die vom Rücken des Insassens angelegt wird, über das Innenpolster auf die S-förmigen Federn 35 ausgeübt, um den Rücken des Insassens durch die federnde Polsterwirkung des Polsters und der S-förmigen Federn 35 sanft aufzunehmen. Dadurch ist es möglich, einen stark verbesserten Sitzkomfort zu erhalten. In diesem Augenblick wird die Last natürlich nicht auf das druckempfangende Element 8 ausgeübt.
  • Wenn das Fahrzeug unter diesen Umständen einem Heckaufprall ausgesetzt wird, wird eine Stoßlast in der Vorwärtsrichtung FR ausgeübt, und der Insasse empfängt diese Stoßlast in der Vorwärtsrichtung FR, wodurch er aus dem Rückenlehnenrahmen 1 herausgeworfen wird. In einem Folgeschritt wird eine nach hinten gerichtete Last in der Rückwärtsrichtung RR, d.h. eine Sekundärstoßlast (ein Sekundäraufprall) auf den Insassen ausgeübt. Da in diesem Fall die Größe des Stoßes nach dem Sekundäraufprall die Last übersteigt, bei welcher die Spiralfeder 12a der Spannfeder 12 sich von ihrer normalen Länge zu dehnen beginnt, wird die Dehnung der Spiralfedern 12a der Spannfeder 12 bewirkt, wodurch die Bewegung des Druckansrechsegments 15 des unteren distalen Endes 8a des druckemfangenden Elements 8 in der Rückwärtsrichtung RR zugelassen wird.
  • Die Bewegung des unteren distalen Endes des druckemfangenden Elements 8 in der Rückwärtsrichtung RR erlaubt die Drehung der nach vorne verlaufenden Flansche 7c, 7c des Kopfstützen-Tragelements 7 in die Vorwärtsrichtung FR um die Stufenbolzen 5, 5 und die zugehörigen Buchsen 6, 6, wie in 8 und 9 gezeigt. Wenn dies geschieht, wird bewirkt, daß sich die Kopfstützenhalter 9, 9, die mit dem Kopfstützen-Tragelement 7 getragen werden, zusammen mit dem Kopfstützen-Tragelement 7 in die Vorwärtsrichtung FR drehen, wodurch die Drehung der Streben 13, 13, die vom Kopfstützenhalter 9 gehalten werden, zusammen mit der Kopfstütze 3 in die Vorwärtsrichtung FR zur Rückseite RR des Kopfes des Insassens hin gesteuert wird, um der Kopfstütze 3 zu erlauben, den Kopf des Insassens zuverlässig zurückzuhalten, um einen Schutz für den Hals des Insassens zu gewährleisten. Es versteht sich, daß solch eine Drehungssteuerung augenblicklich erfolgt.
  • Da das Drehzentrum 3a der Kopfstütze 3 in koaxialer Beziehung zu den Stufenbolzen 5, 5 ausgerichtet ist, die an den Seitenrahmen 2, 2 befestigt sind, und die Stufenbolzen 5, 5 an der Position auf der Rückseite RR des Rückenlehnenrahmens 1 angeordnet sind, tritt keine Störung des Insassens auf, der auf der Vorderseite FR des Rückenlehnenrahmens 1 sitzt, wobei der Insasse kein befremdliches Gefühl erfährt. Da zudem in einem Fall, wo auf das druckempfangende Element 8 die Last durch den Sekundäraufprall des Insassens ausgeübt wird, die Drehung des druckempfangenden Elements 8 um die jeweiligen Zentren der oberen distalen Enden 2a, 2a der Seitenrahmen 2, 2 bewirkt wird, bleibt das druckempfangende Element 8 in Stellung, um zu verhindern, daß die Schulter des Insassens das druckempfangende Element 8 stört. Mit anderen Worten, die Bewegung der Kopfstütze 3 in der Vorwärtsrichtung FR wird zugelassen, um den Hals des Insassens zuverlässig zu halten.
  • Ferner, da das nicht dargestellte Innenpolster des Rückenlehnenrahmens 1 nicht den linearen Schaft 14 des druckempfangenden Elements 8 greift, kann der lineare Schaft 14 sich reibungslos in einer Rückseite des Innenpolsters be wegen, und die Anhebung des Innenpolsters nach der Drehbewegung des linearen Schafts 14 wird nicht verhindert, wodurch die Betätigungsbewegung der Kopfstütze 3 in vollem Umfang gewährleistet wird.
  • Daher ist zu ersehen, daß die Bewegung der Kopfstütze 3 in die Vorwärtsrichtung FR erzwungen wird, wenn der Rücken des Insassens durch die Stoßlast in der Rückwärtsrichtung RR bewegt wird, um den Kopf des Insassen, der sich in einer verbleibenden Aktion verhalten würde, zuverlässig zu halten. Da unter diesen Bedingungen auch der gekrümmte Schaft 20, der am unteren Ende des linearen Schafts 14 bleibt, nach vorne gebogen wird, verhindert die Bewegung des druckempfangenden Elements 8 in der Rückwärtsrichtung RR, daß das druckempfangende Element 8 in die Rückwärtsrichtung RR vorspringt, wodurch dem Insassen gegenüber genug Raum gehalten wird.
  • Da zudem die Streben 13, 13 der Kopfstütze 3 so getragen werden, daß sie relativ zu den Kopfstützenhaltern 9, 9 aufwärts oder abwärts beweglich sind, ist es möglich, die Kopfstütze 3 auf geeignete Weise in vertikaler Richtung zu verstellen, um sie an diverse Kopfpositionen von Insassen mit verschiedenem Körperbau anzupassen.
  • Da der Rückenlehnenrahmen 1 darüber hinaus eine rechteckige Konfiguration aufweist, die mit den Seitenrahmen 2, 2, dem oberen Querträger 10 und dem unteren Querträger 11 geformt ist, wird die Stärke des Rückenlehnenrahmens 1 erheblich erhöht, wodurch das Kopfstützen-Tragelement 7, welches das druckempfangende Element 8 trägt, das dem Sekundäraufprall ausgesetzt wird, auf effektive Weise daran gehindert wird, verformt zu werden.
  • Das druckempfangende Element 8 ist in der Vorwärtsrichtung FR gespannt und wird zudem nicht durch die Last betätigt, die durch die sitzende Haltung des Insassens erzeugt wird, während das druckempfangende Element 8 nur durch eine Stoßlast beim Heckaufprall sicher betätigt wird. Daher wird die Spannfeder 12 im normalen sitzenden Zustand oder im entspannten Zustand des Insassens nicht durch die Last, die durch eine Ruhephase des Rückens des Insassens verursacht wird, und die S-förmigen Feder 35 sind wirksam, um den Rücken des Insassens auf komfortable Weise zu halten. Bei Empfang der Stoßlast aufgrund des Sekundäraufpralls, der durch den Heckaufprall verursacht wird, wird auch die weitere Dehnung der Spiralfedern 12a, 12a der Spannfeder 12 zugelassen, wodurch das druckaufnehmende Element 8 sich auf zuverlässige Weise bewegen kann, ohne daß seine Bewegung erschwert wird.
  • Wenn die Kopfstütze 3 während des Sekundäraufpralls in die Vorwärtsrichtung FR gedreht wird, um die Position einzunehmen, die den Schutz des Halses des Insassens ermöglicht, wird das druckempfangende Element 8, das mit dem Kopfstützen-Tragelement 7 getragen wird, in Stoßeingriff mit dem zweiten stoßabsorbierenden Element 16b des stoßabsorbierenden Elements 16 gebracht, das von der Anschlagfläche 10a des oberen Querträgers 10 getragen wird. Wenn dies auftritt, ist es möglich, eine übermäßige Drehbewegung der Kopfstütze 3 in die Vorwärtsrichtung FR wirkungsvoll verhindert werden, da der Drehwinkel der Kopfstütze 3 in der Vorwärtsrichtung FR begrenzt werden kann. Das heißt, das Vorhandensein des Einzelteils des stoßabsorbierenden Elements 16 erlaubt die Bestimmung einer aufrechten Anschlagposition und einer Vorwärtskipp-Anschlagposition, mit einer resultierenden Senkung in den Herstellungskosten. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß es leicht wird, eine hochpräzise Positionsgenauigkeit zu gewährleisten.
  • Da die Spannfeder 12 in einer gleitenden Beziehung entlang des druckempfangenden Elements 8 in die obere und untere Richtung beweglich ist, wird auch die Spannung der Spannfeder 12 verringert, um die Reaktionskraft zu reduzieren, wodurch eine sanftere Drehung des Kopfstützen-Tragelements 7 möglich wird.
  • Da das Druckansprechsegment 15 des druckempfangenden Elements 8 aus Kunstharz besteht, ist es der Spannfeder 12 möglich, auf reibungslose Weise in die obere und untere Richtung zu gleiten, wodurch keine Gleitgeräusche erzeugt werden.
  • Da das druckempfangende Element 8, das mit dem Rücken des Insassens in Verbindung steht, um die Stoßlast nach dem Heckaufprall zu empfangen, von der Frontseite aus gesehen im wesentlichen in der „I"-Form geformt ist, weist das druckempfangende Element 8 keine Vorsprünge auf und erlaubt das Entfallen einer Betätigungsplatte zur Druckaufnahme, was es ermöglicht, ein Einzelteil für das druckempfangende Element 8 mit geringen Kosten und einer erheblichen Gewichtsreduktion zu verwenden.
  • Da das Kopfstützen-Tragelement 7, das die die Kopfstütze 3 tragenden Kopfstützenhalter 9, 9 trägt, aus einer einheitlichen Struktur aus dem oberen Wandsegment 7a, dem dem Heck zugewandten Wandsegment 7b und den Halterungen 7d aufgebaut ist, sind keine jeweiligen Tragelemente für die jeweiligen Einzelteile erforderlich, wodurch eine Verzerrung vermieden wird, die sonst durch die jeweiligen Tragelemente verursacht würde. Dementsprechend ist in den Betätigungskraften der Streben 13, 13 der Kopfstütze 3 kein Ungleichgewicht vorhanden, wodurch es möglich ist, jederzeit stabile Betätigungskräfte der Kopfstütze zu erhalten.
  • Ein anderer wichtiger Vorteil des erfindungsgemäßen Rückenlehnenrahmens für einen Fahrzeugsitz liegt im Vorhandensein der ersten und zweiten Durchgangsbohrungen 19, 19, die einheitlich im Kopfstützen-Tragelement 7 geformt sind, wodurch es der Kopfstütze 3 möglich ist, sich reibungslos in die obere oder untere Richtung zu bewegen, um die Erzeugung von Gleitgeräuschen zu beseitigen.
  • Auch wenn in der Beschreibung der obigen Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Rückenlehnenrahmens für einen Fahrzeugsitz steht, daß der Kopf des Insassens mit der Bewegung der Kopfstütze zuverlässig gehalten wird, werden die Kopfstütze 3 und der Rückenlehnenrahmen 1 relativ zueinander bewegt, und selbst wenn der Rückenlehnenrahmen 1 sich in der Rückwärtsrichtung RR bewegt, wird die Kopfstütze 3 nicht relativ zum Kopf des Insassens bewegt und bleibt in einer schützenden Position, die für den Schutz des Kopfes des Insassens geeignet ist.
  • Auch wenn die Erfindung oben Bezug nehmend auf eine bestimmte Ausführungsform der Erfindung beschrieben wurde, ist die Erfindung nicht auf die oben beschriebene Ausführungsform eingeschränkt. Dem Fachmann werden im Lichte der Lehren Änderungen und Varianten der oben beschriebenen Ausführungsform einfallen. Der Umfang der Erfindung wird durch die folgenden Ansprüche definiert.

Claims (8)

  1. Rückenlehnenrahmen für einen Fahrzeugsitz (1), umfassend: einen Rückenlehnenrahmen (4), der an seinen beiden Seiten mindestens Seitenrahmen (2) einschließt; ein Kopfstützen-Tragelement (7), das mit oberen distalen Enden (2a) der Seitenrahmen (2) getragen wird, um drehbar zu sein; ein druckempfangendes Element (8), das mit dem Kopfstützen-Tragelement (7) getragen wird und in einer Position bleibt, um eine Stoßlast zu empfangen, die durch einen Heckaufprall eines Fahrzeugs verursacht wird; einen Kopfstützenhalter (9), der mit dem Kopfstützen-Tragelement (7) getragen wird; und eine Kopfstütze (3), die mit dem Kopfstützenhalter (9) getragen wird, um in der oberen und unteren Richtung beweglich zu sein, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfstützen-Tragelement (7) die Seitenrahmen als einen einheitlichen Aufbau miteinander verbindet, mit einem Einzelelement, umfassend ein oberes Wandsegment (7a), ein dem Heck zugewandtes Wandsegment (7b), das vom oberen Wandsegment (7a) abbiegt und nach unten verläuft, und einen Tragabschnitt, der den Kopfstützenhalter (9) am oberen Wandsegment (7a) trägt, und einen Abschnitt (7d), der von dem Heck zugewandten Wandsegment (7b) nach unten verläuft.
  2. Rückenlehnenrahmen für einen Fahrzeugsitz (1) nach Anspruch 1, wobei der Tragabschnitt eine erste Durchgangsbohrung (19) aufweist, die im oberen Wandsegment (7a) geformt ist, um ein oberes distales Ende (9a) des Kopfstützenhalters (9) zu tragen, und eine zweite Durchgangsbohrung (19), die in einer Halterung (7d) geformt ist, die von dem Heck zugewandten Wandsegment (7b) des Kopfstützen-Tragelements (7) verläuft, um ein unteres distales Ende (9b) des Kopfstützenhalters (9) aufzunehmen.
  3. Rückenlehnenrahmen für einen Fahrzeugsitz (1) nach Anspruch 2, wobei die Halterung (7a) von dem Heck zugewandten Wandsegment (7b) des Kopfstützen-Tragelements (7) abbiegt und nach vorne verläuft.
  4. Rückenlehnenrahmen für einen Fahrzeugsitz (1) nach Anspruch 1, wobei das Kopfstützen-Tragelement (7) ein drehbares Tragelement (2c) aufweist, so dass das Kopfstützen-Tragelement (7) in Bezug auf die Seitenrahmen (2) drehbar ist, und das drehbare Tragelement (2c) von dem Heck zugewandten Wandsegment (7b) des Kopfstützen-Tragelements (7) abbiegt und dem Seitenrahmen (2) entsprechend nach vorne verläuft.
  5. Rückenlehnenrahmen für einen Fahrzeugsitz (1) nach Anspruch 1, wobei der Rückenlehnenrahmen (4) außerdem umfasst einen oberen Querträger (10), der zwischen den oberen distalen Enden (2a) der Seitenrahmen (2) verläuft, einen unteren Querträger (11), der tiefer als der obere Querträger (10) liegt und zwischen den Seitenrahmen (2) verläuft, und eine Spannfeder (12), die zwischen den Seitenrahmen (2) getragen wird.
  6. Rückenlehnenrahmen für einen Fahrzeugsitz (1) nach Anspruch 5, wobei das druckempfangende Element (8) mit der Spannfeder (12) verbunden ist und die Spann feder (12) dem Kopfstützen-Tragelement (7) erlaubt, sich dem Heckaufprall entsprechend in eine Schutzposition zu bewegen, während sie auf das druckempfangende Element (8) eine Spannkraft anlegt, die nach vorne gerichtet ist.
  7. Rückenlehnenrahmen für einen Fahrzeugsitz (1) nach Anspruch 5, wobei der obere Querträger (10) eine Anschlagwand (10a) aufweist, die nach unten verläuft, um die Bewegung des Kopfstützen-Tragelements (7) zu begrenzen.
  8. Rückenlehnenrahmen für einen Fahrzeugsitz (1) nach Anspruch 7, wobei die Anschlagwand (10a) ein stoßabsorbierendes Element (16) umfasst, um jeweils mit dem dem Heck zugewandten Wandsegment (7b) des Kopfstützen-Tragelements (7) und dem druckempfangenden Element (8) in Kontakt zu stehen.
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