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DE60110125T2 - Airbag mit Austrittsöffnungen, die zur differenzierten Steuerung der Entlüf- tungsfläche und des Berstdrucks im Verschlussaufsatz ausgelegt sind - Google Patents

Airbag mit Austrittsöffnungen, die zur differenzierten Steuerung der Entlüf- tungsfläche und des Berstdrucks im Verschlussaufsatz ausgelegt sind Download PDF

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DE60110125T2
DE60110125T2 DE60110125T DE60110125T DE60110125T2 DE 60110125 T2 DE60110125 T2 DE 60110125T2 DE 60110125 T DE60110125 T DE 60110125T DE 60110125 T DE60110125 T DE 60110125T DE 60110125 T2 DE60110125 T2 DE 60110125T2
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DE
Germany
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opening
airbag
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bursting pressure
pressure
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DE60110125T
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DE60110125D1 (de
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M Azucena Perez Garcia
M Isabel Gobernado Mitre
Juan Carlos Merino Senovilla
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Dalphi Metal Espana SA
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Dalphi Metal Espana SA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/23Inflatable members
    • B60R21/239Inflatable members characterised by their venting means

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Gasket Seals (AREA)
  • Nozzles (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Airbag-Module, welche in Kraftfahrzeugen zum Einsatz kommen, um die Unfallauswirkungen aufzufangen, die ansonsten von den Fahrern oder Mitfahrern beim Eintreten von Fahrzeugunfällen oder Kollisionen erlitten werden können.
  • Stand der Technik
  • Airbag-Module umfassen Rahmen, in welchen ein zusammengefalteter Prallsack befestigt ist, der sich mit dem von einem Generator erzeugten Gas schnellstens aufbläst, sobald spezielle Sensoren erfassen, dass das Fahrzeug in eine Kollision involviert ist. So entfaltet sich der Prallsack – in Abhängigkeit von dessen Platzierung – gegenüberliegend zum Fahrer oder zum Mitfahrer, wobei er verhindert, dass von irgendeinem Teil des Fahrzeugs deren Körper Schaden nehmen können.
  • Um zu vermeiden, dass der Prallsack starr angespannt wird, wenn dieser mit dem Fahrer oder Mitfahrer in Kontakt kommt – wobei er wie ein Aufblasball wirkt, mit der Folge, dass der Rückprall die Person, auf die er sich hin entfaltet, stark getroffen werden kann -, werden die Airbags mit einer Druckausgleichsöffnung bereitgestellt, die dazu dient, den Innendruck des Prallsacks zu verringern, und demzufolge die Möglichkeit, dass der Airbag bei einer diesbezüglichen Aktivität einen Schaden verursacht.
  • Außerdem kommen verschiedene Mittel zum Verschließen der Gasentlüftungsöffnung zur Anwendung, um eine bessere Steuerung des Innendrucks in dem Prallsack zu erreichen, wobei dann einfach die Größe von der Öffnung abgeändert wird.
  • Der Effekt im Hinblick auf die Anwendung mit einem Verschlussaufsatz ist, dass das Gas nicht unmittelbar über die Entlüftungsöffnung entweicht, sondern es erst tut, sobald der Verschluss auseinander bricht.
  • Nach dem Stand der Technik sind bisher verschiedene Verschlussaufsatztypen mit verschiedenen Mitteln für die Steuerung in Bezug auf deren Zerbrechen vorgeschlagen worden, welche – in einem größeren oder kleineren Umfang – von einem speziellen Widerstand gegenüber dem Gasdruck innerhalb des Prallsacks abhängig ist. In dieser Hinsicht wurde eine Kompatibilität zwischen dem Vorhandensein des für den Prallsack zur Ausführung einer schützenden Funktion notwendigen Gasdrucks erzielt, und der Sicherheit, dass der Gasdruck kein zu starkes Niveau erreicht, welches jene Personen in Gefahr bringen könnte, auf die sich der Prallsack hin entfaltet.
  • Auch sind Gewebeverschlüsse bereits vorgestellt worden, wie zum Beispiel jene, die in den US-Patentanmeldungen US 3 879 057 , US 4 097 065 und US 5 018 761 beschrieben sind. Jedoch sind diese, bedingt durch das Fehlen einer Gleichförmigkeit in deren Berstdruck, nicht sehr erfolgreich, und zwar aufgrund von deren charakteristischen Beschaffenheit.
  • Kunststoffverschlüsse, wie sie in dem US-Patent 3 573 885 vorgestellt wurden, sind wegen des Steuerungsproblems in Bezug auf deren Berstdruck, bedingt durch die Schwankungen in den mechanischen Eigenschaften des Kunststoffs unter verschiedenen Temperaturen, auch nicht erfolgreich.
  • In diesem Zusammenhang hält man derzeit Silikonverschlüsse wegen der guten Materialstabilität gegenüber Temperaturveränderungen für am besten geeignet. Sie kommen zusammen mit kreisförmigen Gasaustrittsöffnungen zum Einsatz und zerbrechen unter einem vorgegebenen Druck als Folge der Deformation des Materials, oder als Folge der Anwesenheit von Dispositionsreißlinien. Dies macht es möglich, dass der Innendruck in dem Prallsack im Hinblick auf dessen optimale Eigenschaften reguliert werden kann, um den Fahrzeuginsassen, auf den der Prallsack gerichtet ist, entsprechend zurückzuhalten und zu schützen. Hierzu gibt es ein gutes Ausführungsbeispiel, das in der Patentanmeldung EP 1022 198 beschrieben ist, welche einen Airbag gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 offenbart.
  • Der Nachteil von diesen Verschlussaufsätzen besteht darin, dass sie aufgrund der Größe der kreisförmigen Öffnungen bruchanfällig sind, die aber für die Entlüftungsanforderungen entsprechend notwendig ist, als Folge der Spannungsreibung während der Entfaltung des Prallsacks, und zwar bevor der vorbestimmte Funktionszweck ausgeführt werden kann.
  • Ein weiterer Nachteil ist, dass sie – während der Inflationsdeformierung – mit einigen Komponenten des Fahrzeugs in Wechselwirkung kommen können, was verursacht, dass sie vor Ausführung von deren beabsichtigter Funktion zu Bruch gehen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Airbag mit einem Entlüftungssystem bereitzustellen, in dem sich nicht nur der Airbag während des erforderlichen Zeitraums in Betrieb setzt und ein Gasverlust vermieden wird, der eintritt, wenn kein Verschlussaufsatz zum Einsatz kommt, oder wenn der Verschlussaufsatz vorzeitig zerbricht, sondern auch, sobald die Entlüftungsöffnung geöffnet ist, dass deren Flächenbereich ausreichend ist, um die erforderliche Gasmenge freizusetzen, damit die Schutzfunktion des Prallsacks optimiert werden kann.
  • Dieses Ziel wird mithilfe von Öffnungen erreicht, die so geformt sind, um die folgenden zwei Bedingungen zu erfüllen:
    • (a) dass nach dem Zerbersten des Verschlussaufsatzes der Entlüftungsflächenbereich größer als der Flächenbereich der Öffnung ist; und
    • (b) dass die Form der Öffnung – mit den aus dem gleichen Material und der gleichen Dicke hergestellten Aufsätzen – es ermöglicht, deren Berstdruck zu modifizieren, indem mindestens eine der Innenabmessungen der Öffnung variiert.
  • Die Aufsätze können aus irgendeinem Material hergestellt sein, dessen mechanische Eigenschaften unter den verschiedensten Umgebungsbedingungen keinen Veränderungen unterliegen und kein Airbag-Modul beeinflussen können, wofür bevorzugt Silikon verwendet wird.
  • Angenommen, dass in Bezug auf den Verschlussaufsatz ein artgleiches Material – für die kreisförmigen Öffnungen – verwendet worden ist, besteht zwischen der kritischen Dimension des Entlüftungsflächenbereichs und der kritischen Dimension der Aufsatzdeformation eine Übereinstimmung, aber für die Öffnungen gemäß der vorliegenden Erfindung sind diese beiden Dimensionen unterschiedlich, wobei die zuerst genannte Dimension wesentlich größer als die zuletzt genannte ist. Dies lässt davon ausgehen, dass – im Falle eines Airbags mit einer kreisförmigen Druckausgleichsöffnung in einer bestimmten Dimension – eine ähnliche Entlüftungskapazität mit einer Öffnung erreicht werden kann, die einen viel kleineren Verschlussflächenbereich aufweist, und infolgedessen mit einem viel kleineren Risiko, dass ein vorzeitiges Zerbrechen eintritt, das durch die Spannungsreibung gegen irgendeine Komponente des Fahrzeugs verursacht wird.
  • Weitere kennzeichnenden Merkmale und Vorteile gemäß der vorliegenden Erfindung gehen aus der nachfolgenden, detaillierten Beschreibung über eine veranschaulichende Ausführungsform hervor, die aber als Patentgegenstand in keiner Weise einzuschränken ist, und unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen.
  • Beschreibung der Figuren
  • 1a ist eine schematische Darstellung eines Airbags, wie er nach dem Stand der Technik allgemein bekannt ist, und 1b ist eine Darstellung im Querschnitt von dessen Druckausgleichsöffnung, die durch einen Aufsatz verschlossen ist.
  • 2a ist eine Draufsicht auf eine H-Formstruktur-Öffnung gemäß der vorliegenden Erfindung, in der die wichtigsten Abmessungen in die Öffnung eingefügt sind.
  • 2b ist eine schematische Darstellung von einem Prallsack in einem Airbag-Modul mit einer H-Formstruktur-Öffnung.
  • 2c ist eine schematische Darstellung von dem Entlüftungsflächenbereich, nachdem der Verschlussaufsatz auseinander gebrochen ist.
  • Die 3 und 4 zeigen alternative Ausgestaltungen – in Kreuz- und C-Formstruktur – von der Druckausgleichsöffnung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die 1a und 1b zeigen ein Airbag-Modul 10, wie es nach dem Stand der Technik allgemein bekannt ist, dessen Prallsack 12 sich von dem Lenkrad 14 zum Fahrer 16 des Fahrzeugs hin entfaltet und ihn in seiner Position schützend zurückhält, damit verhindert wird, dass er gegen das Lenkrad aufschlägt. Um außerdem zu vermeiden, dass sich der Aufprall des Sacks 12 auf den Fahrer 16 nachteilig auswirkt, weist der Prallsack ein Entlüftungssystem auf, das durch die Öffnung 20 und einen Verschlussaufsatz 22 ausgebildet ist, der beispielsweise aus Silikon hergestellt ist. Wie insbesondere in 1a dargestellt ist, wird der Verschlussaufsatz 22 deformiert, und – wenn der entsprechende Zeitpunkt gekommen ist – bricht er auseinander und stellt in dem Prallsack 12 eine Druckausgleichsöffnung her, die dazu dient, darin einen Überdruck zu vermeiden, und um die korrekte Funktionsabsorbierung einer Aufprallbelastung zu gewährleisten.
  • Bei diesem dargestellten System ist die Öffnung 20 kreisförmig und entweder größer oder kleiner, was davon abhängig ist, ob eine größere oder kleinere Freisetzung des Gases gewünscht ist, wobei die Öffnung von dem Verschlussaufsatz 22 komplett abgedichtet wird, so dass dieser in der Regel die gleiche runde Form wie die Öffnung aufweist, und über den gesamten Flächenbereich deformiert wird, der die Öffnung verschließt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung und mit Bezug auf die 2a, 2b und 2c ist die Druckausgleichsöffnung 30 eine H-Formstruktur und mit einem Verschlussaufsatz abgedichtet, der mittels eines Anklebens, Annähens oder eines anderweitig bekannten Verfahrens mit dem Prallsack fest verbunden wurde, mit dem dieser – vor einem Auseinanderbrechen durch eine Druckbeaufschlagung – befestigt worden ist, welche in der in 2c dargestellten Art und Weise schematisch erzeugt wird und einen Entlüftungsflächenbereich 38 herstellt.
  • Bei einer H-förmigen Strukturöffnung, die durch ein Herstellen von entsprechenden Einschnitten in dem Gewebematerial erzeugt werden kann, wird somit ein Verschlussoberflächenbereich SO erhalten, der kleiner als der Entlüftungsflächenbereich SV ist, und das Risiko, dass der Verschlussaufsatz – als Folge einer Spannungsreibung vor dessen Entfaltung – vorzeitig auseinander bricht, wird dadurch reduziert. Mit Bezug auf 2a ist folgendes zu erkennen: SV = a·b SO = 2·b·d + c(a – 2·d)
  • Der kleinere Verschlussflächenbereich wird außerdem von einem kleineren Oberflächenbereich des deformierbaren Materials beeinflusst, und infolgedessen von einem kleineren Volumen des aufgeblasenen Aufsatzabschnittes, welches das Risiko eines vorzeitigen Zerbrechens als Folge einer Wechselwirkung mit einigen Komponenten des Kraftfahrzeugs reduziert.
  • Nach den Tests mit H-Formstruktur-Öffnungen, die der Patentanmelder durchgeführt hat, in denen die Innenabmessungen – das heißt, c und d – nicht variieren, ist es möglich (indem die Abmessungen a und b abgeändert werden), Unterschiede in den Entlüftungsflächenbereichen in der Größenordnung von 1000 mm2 ohne irgendeine Druckänderung zu erreichen, die während des Öffnungsdrucks entsteht, wobei das gleiche Material verwendet wird.
  • Bei den kreisförmigen Öffnungen nach dem Stand der Technik wird der Berstdruck des Verschlussaufsatzes in erster Linie durch die physikalischen Materialeigenschaften bestimmt. Nichtsdestotrotz erfolgte bei einer H-Formstrukturmembran der Nachweis, dass es möglich ist – wobei die Verschlussaufsätze mit dem gleichen Material und der gleichen Dicke verwendet worden sind -, den Öffnungsdruck zu modifizieren, indem die Form des H modifiziert wird, das heißt, durch eine Abänderung von dessen Höhe. In diesem Zusammenhang und nach den durch den Patentanmelder ausgeführten Tests wurde beobachtet, dass bei einer Abänderung der Innenabmessungen von 30 % im Öffnungsdruck eine Änderung in der Größenordnung von 80 % erzielt werden kann.
  • Die 3 und 4 zeigen C-förmige und kreuzförmige Öffnungen, welche auch die vorstehend beschriebenen, zwei Bedingungen erfüllen.
  • Bei einer kreuzförmigen Öffnung 40 würde der Entlüftungsflächenbereich jenem entsprechen, der durch die Linie 42 gekennzeichnet ist, welcher größer als der Flächenbereich der Öffnung ist. Der Berstdruck – seinerseits – würde in erster Linie von dem inneren Diagonalkreuz g abhängen.
  • Bei einer C-förmigen Öffnung 50 würde der Entlüftungsflächenbereich jenem entsprechen, der durch seinen Außenumriss gekennzeichnet ist, der durch die Linie 52 fortgesetzt wird, welcher größer als der Flächenbereich der Öffnung ist. Der Berstdruck – seinerseits – würde in erster Linie von der Weite f in dem C-Abschnitt des oberen Bereiches abhängen.
  • Jede andere Formstruktur, welche die vorstehend beschriebenen Bedingungen erfüllt, ist außerdem im Schutzumfang der vorliegenden Erfindung enthalten.
  • Obzwar verschiedene Ausführungsformen gemäß der Erfindung beschrieben und dargestellt worden sind, ist es selbstverständlich, dass hierzu Modifikationen gemacht werden können, die aber dem Schutzumfang der vorliegenden Erfindung unterliegen, wobei die Erfindung nicht als auf das genannte Ausführungsbeispiel eingeschränkt werden darf, sondern es ist der Inhalt der Patentansprüche maßgebend, welche nachfolgend aufgeführt sind.

Claims (6)

  1. Airbag mit einem aufblasbaren Schlauchkörper (12), mit einer Entgasungszone, die durch eine Öffnung (30, 40, 50) ausgebildet und in dem Schlauchkörper (12) bereitgestellt ist, und mit einem Verschlussaufsatz (22), welcher unter der Einwirkung eines Innendrucks im Schlauchkörper zum Auseinanderbrechen ausgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung eine solche Form besitzt, dass deren Oberflächenbereich SO kleiner als der Entgasungsoberflächenbereich SV ist, der nach dem Auseinanderbrechen des Verschlussaufsatzes erzeugt wird, und die, da die Aufsätze aus dem gleichen Material hergestellt sind, es ermöglicht deren Berstdruck zu modifizieren, indem eine der Innendimensionen der Öffnung verändert wird.
  2. Airbag gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Formgebung der Öffnung wegen eines vorgegebenen Berstdrucks es ermöglicht, den Entgasungsoberflächenbereich zu erhöhen, indem die äußeren Dimensionen der Öffnung vergrößert werden und mindestens eine der Innendimensionen konstant gehalten wird.
  3. Airbag gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vorstehend genannte Öffnung eine H-Formstruktur aufweist.
  4. Airbag gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vorstehend genannte Öffnung eine Kreuz-Formstruktur aufweist.
  5. Airbag gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vorstehend genannte Öffnung eine C-Formstruktur aufweist.
  6. Airbag gemäß einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussaufsatz aus Silikon hergestellt ist und eine konstante Dicke aufweist.
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