DE60109146T2 - Türverriegelungseinrichtung für ein elektrisches haushaltsgerät - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Türverriegelungsvorrichtung für ein elektrisches Haushaltsgerät, insbesondere für Waschmaschinen und/oder Wäschetrockner, welche dem Typ angehört, der im einleitenden Teil des angeschlossenen Anspruchs 1 definiert ist.
- Eine solche Türverriegelungsvorrichtung ist im Dokument DE-A-19834844 beschrieben.
- Eine Aufgabe der Erfindung besteht in der Bereitstellung einer Türverriegelung dieses Typs, die einen zuverlässigen Betrieb, eine vereinfachte Struktur und eine geringe Größe aufweist.
- Diese und andere Aufgaben werden erfindungsgemäß durch eine Türverriegelungsvorrichtung erfüllt, deren wesentliche Eigenschaften im angeschlossenen Anspruch 1 definiert sind.
- Weitere Eigenschaften und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung hervor, welche rein anhand eines nicht einschränkend gedachten Beispiels dargelegt ist, und zwar unter Bezugnahme auf die angeschlossenen Zeichnungen, wobei:
-
1 eine teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Türverriegelungsvorrichtung ist, die in der Konfiguration mit noch offener Tür gezeigt wird; -
2 und3 perspektivische Ansichten des internen Mechanismus der in1 gezeigten Türverriegelungsvorrichtung sind; -
4 eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV der1 ist; -
5 eine im vergrößerten Maßstab dargestellte, perspektivische Ansicht eines rotierenden Nockenteils einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ist; -
6 eine Ansicht ist, die der in1 dargestellten ähnlich ist und die Türverriegelungsvorrichtung im geschlossenen Zustand der Tür zeigt; und -
7 und8 Ansichten sind, die den in1 und6 dargestellten ähnlich sind und die Türverriegelungsvorrichtung in zwei aufeinanderfolgenden Betriebsphasen einer Notöffnung der Tür zeigen. - Unter Bezugnahme auf
1 umfasst das dargestellte Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Türverriegelungsvorrichtung eine Stützstruktur1 , innerhalb welcher der im Allgemeinen mit3 bezeichnete Mechanismus angebracht ist. - Die Stützstruktur
1 hat im Wesentlichen die Form eines rechteckigen Behälters mit einer Öffnung4 , durch die ein mit der Tür5 des elektrischen Haushaltsgeräts verbundener Haken2 eingeführt werden kann. - Die Türverriegelungsvorrichtung ist dazu bestimmt, an der Öffnung, die zur Tür
5 gehört, am elektrischen Haushaltsgerät angebracht zu werden. - Der interne Mechanismus
3 innerhalb der Struktur1 umfasst einen Nockenteil6 , der drehbar um einen Stift7 herum befestigt ist, welcher in Bezug auf die Stützstruktur1 stationär ist. Der Stift7 greift insbesondere in eine gekrümmte schlitzartige Öffnung8 des Nockenteils6 ein. - Zum Nockenteil
6 gehört ein Hilfskörper9 , welcher diesen Nockenteil umklammert, wie in den2 und3 besser ersichtlich. Der Hilfskörper9 ist ebenfalls drehbar um den Stift7 herum befestigt. Überdies ist der Hilfskörper9 gelenking am Nockenteil6 befestigt, und zwar um eine Nebenachse herum, welche in Bezug auf die Stützstruktur1 beweglich ist, wobei diese Achse im Wesentlichen durch einen mit10 bezeichneten Stift dargestellt ist. Wie insbesondere in1 zu sehen, entspricht die Form des gekrümmten Schlitzes8 des Nockenteils6 im Wesentlichen dem Bogen eines Kreises, der an der Achse des Stifts10 zentriert ist. - Eine Drehfeder
11 ist um den Stift10 herum angeordnet und eines ihrer Endteile11a und11b wirkt gegen den Nockenteil6 und der andere gegen den dazugehörigen Hilfskörper9 , wobei die Teile dazu neigen, diese in der in1 dargestellten, relativen Winkelposition zu halten. - Eine weitere Drehfeder
12 ist um den Stift7 herum angeordnet und besitzt ein Ende12a , das gegen einen Anschlag1a des Stützgehäuses1 wirkt (1 ), und ein anderes Ende12b , das gegen den Hilfskörper9 wirkt (2 und3 ). Die Feder12 neigt dazu, den Körper9 und den Nockenteil6 dazu zu bringen, sich entgegen dem Uhrzeigersinn um den stationären Stift7 zu drehen, wie in1 zu betrachten. - Der Nockenteil
6 weist an seinem Ende, zwischen den beiden Armen6a und6b , eine Eintiefung oder Mulde13 auf. - Die Eintiefung oder Mulde
13 kann einen querliegenden Endteil2a des mit der Tür5 verbundenen Hakens2 aufnehmen. - Insbesondere unter Bezugnahme auf die
1 bis4 ist ein weiterer Stift, der in stationärer Position im Stützgehäuse1 angebracht ist, mit 14 bezeichnet. Eine Klinke15 ist drehbar um diesen Stift herum befestigt. - Die Stifte
7 ,10 und14 sind im Wesentlichen parallel zueinander. - Eine um den Stift
14 herum angeordnete Drehfeder16 besitzt ein Ende16a , das gegen einen im Stützgehäuse1 gebildeten Anschlag17 wirkt, und ein anderes Ende16b , das gegen die Klinke15 wirkt, wobei es dazu neigt, diese zum Nockenteil6 und zum dazugehörigen Hilfskörper9 zu drücken. - Wie in den
2 und3 besser ersichtlich, besitzt die Klinke15 ein Paar von Endzähnen, die mit18 und19 bezeichnet sind. Diese Zähne sind im Wesentlichen parallel, wobei sie einander zugewandt und mit Zwischenraum angeordnet sind, und zwar in einer Richtung, die quer zur Länge der Klinke15 verläuft. - Wie untenstehend klarer ersichtlich, ist der Zahn
18 ein Untersuchungs- oder Tastzahn, welcher zum Zusammenwirken mit dem Profil der Nocke6 bestimmt ist, was nachfolgend beschrieben wird. - Der Zahn
19 ist andererseits ein Anschlagzahn, welcher bei manchen Betriebsbedingungen zum Zusammenwirken mit einem übereinstimmenden Zahn9a (2 ) des Hilfskörpers9 bestimmt ist, um letzteren in einer vorbestimmten Winkelposition (6 ) festzuhalten, die mit dem Schließen der Tür5 übereinstimmt. - Insbesondere unter Bezugnahme auf
5 ist das drehbare Bauglied6 an seiner Oberseite mit einer Mehrzahl von Nockenprofilen versehen, die zum Zusammenwirken mit dem Zahn18 (hier mit gestricheltem Umriss in drei verschiedenen Betriebspositionen gezeigt) der Klinke15 bestimmt sind. - Der obere Teil des drehbaren Bauglieds
6 weist insbesondere eine konvexe, gebogene, längsgerichtete Gleitfläche20 auf. An einer Seite der Anschlagfläche des Bauglieds6 erstreckt sich eine Längswand21 , die zur Gleitfläche20 im Wesentlichen orthogonal ist. Von der Wand21 erstreckt sich ein Steuerprofil22 von gewundener Form, welches nach und nach Abstand von dieser Wand gewinnt und sich bis zu einer kleinen Stufe23 erstreckt, die einen Übergang von der Gleitfläche20 zu einer leicht erhöhten Fläche24 markiert. Von dieser Fläche24 erstreckt sich eine erste ansteigende Rampe25 , die zu einer Spitze26 hin ansteigt. Eine Anschlagfläche27 , die zur Wand21 im Wesentlichen parallel ist, erstreckt sich zwischen einer Seite der Rampe25 und einer Seite der weiteren ansteigenden Rampe28 längsgerichtet verschoben in Bezug auf die Rampe25 . Die Rampe28 liegt zwischen der Anschlagfläche27 und einem Ende der Wand21 . Diese Wand hat eine größere Höhe als die Fläche29 , welche von der Oberseite der Rampe28 zu erreichen ist. - Unter Bezugnahme auf die
2 und3 wirkt die Feder16 nicht nur als Drehfeder, sondern an einem Flügel15a der Klinke15 ebenso als Druckschraubenfeder, wobei sie folglich die gesamte Klinke solcherart in Richtung des Pfeils F1 der2 drückt, dass der Tastzahn18 während des Betriebs und abhängig von der Winkelposition des Nockenteils6 in einen Kontakt mit der Wand21 oder mit dem Profil22 , mit der Anschlagwand27 oder wiederum mit der Wand21 gedrückt wird. - Die obenstehend beschriebene Türverriegelungsvorrichtung funktioniert im Wesentlichen in der folgenden Art und Weise.
- In
1 ist die Vorrichtung im Zustand der offenen Tür dargestellt, wobei der mit der Tür5 verbundene Haken2 vom drehbaren Bauglied6 gelöst ist. In diesem Zustand nehmen der Nockenteil6 und der dazugehörige Hilfskörper9 unter der Wirkung der Federn11 und12 die dargestellten relativen Winkelpositionen ein, in denen der Körper9 gegen einen Anschlag1b stößt und der Tastzahn18 der Klinke15 in den Endabschnitt der Wand21 eingreift, und zwar übereinstimmend mit dem in Querrichtung breiteren Teil der Gleitbahn20 . - Zum Schließen der Tür wird in einer solchen Weise auf diese gedrückt, dass der Haken
2 in die Mulde13 des Nockenteils6 tritt, wodurch eine Drehung desselben und des Hilfskörpers9 um den Stift7 herum bewirkt wird. Während dieser Drehung wird der Tastzahn18 der Klinke15 dem gewundenen Pfad des Steuerprofils22 des Nockenteils folgend verschoben, an dessen Ende er sich unter dem Druck der Feder16 nach vorne zur Stufe23 bewegt, welche ansteigt, um die Anschlagfläche27 zu berühren, und zwar wiederum unter der Wirkung der Feder16 . Wenn der Tastzahn18 diese Position erreicht hat (3 ), kommt der dazugehörige Sperrzahn19 mit dem Zahn9a des Hilfskörpers in Eingriff, wie in2 dargestellt, wodurch die Rückdrehung dieses Hilfskörpers und des Nockenteils6 verhindert wird. Die Tür5 wird in der Verschlussposition gehalten, wie in6 gezeigt. - In diesem Zustand ist es möglich, ein erneutes Öffnen der Tür
5 zu bewirken, indem von außen Druck auf sie ausgeübt wird (Öffnung in der sogenannten „Push-Push"-Weise). Der auf die Tür5 ausgeübte Stoß bewirkt eine Drehung des Nockenteils6 und des dazugehörigen Hilfskörpers9 im Uhrzeigersinn um den Stift7 , wie in6 zu betrachten. Nach dieser Drehung verlässt der Tastzahn18 der Klinke15 die Anschlagfläche27 und kommt in Kontakt mit dem an die Rampe28 angrenzenden Ende der Wand21 , wobei er von der Feder16 in Querrichtung gedrückt wird. Diese seitliche Verschiebung der Klinke bewirkt ein Loslösen des Sperrzahns19 vom Hilfskörper9 . Danach wird dieser Körper9 , der mit dem Nockenteil6 in Eingriff steht, durch die Wirkung der Feder12 dazu gebracht, sich in die Öffnungsposition der Tür zu drehen. Während dieser Drehung steigt der Tastzahn18 der Klinke15 die Rampe28 hoch und gleitet auf der Fläche29 in einem Kontakt mit dem oberen Abschnitt der Wand21 , bis er am Ende der Fläche29 auf die Gleitfläche20 zurückfällt. Die Vorrichtung wird somit in den in1 gezeigten Zustand zurückversetzt, und die Tür ist zu öffnen. - Wird die Tür in der in
6 gezeigten Verschlussposition festgehalten, so gestattet die Vorrichtung, dass die Tür5 durch die Wirkung einer Schubkraft geöffnet wird, die von innerhalb der Maschine auf sie einwirkt. Diese Funktion ist nützlich, um beispielsweise in einer Notsituation einem Kind, das möglicherweise in die Maschine eingedrungen ist und ihre Tür geschlossen hat, das Öffnen zu ermöglichen. - Im Zustand der geschlossenen Tür (
6 ) drückt der Tastzahn18 der Klinke15 gegen die an die Rampe25 angrenzende Anschlagfläche27 . Eine Kraft, die in Öffnungsrichtung der Tür5 auf den Haken2 ausgeübt wird, bewirkt eine Drehung des Nockenteils6 um den Stift10 . Während dieser Drehung (siehe die in7 gezeigte Zwischenposition) gleitet der Tastzahn18 der Klinke15 über die Rampe25 (5 ) und steigt bis zur Spitze des Vorsprungs26 (8 ). Folglich löst sich der dazugehörige Anschlagzahn19 der Klinke15 vom Hilfskörper9 : Dieser Körper, der nun nicht mehr zurückgehalten wird, kann sich nunmehr zusammen mit dem Nockenteil6 in die Winkelposition der1 drehen, in der er ein Loslösen des Hakens2 und ein Öffnen der Tür5 ermöglicht. - Der Mechanismus ist zweckmäßig in einer solchen Weise gestaltet, dass es aufgrund der Auswahl der Breite des Schlitzes
8 des Nockenteils6 und der Position des Vorsprungs26 in Bezug auf den Tastzahn18 der Klinke einen vorbestimmten neutralen Hub gibt, bevor die Tür von innerhalb des Geräts freigegeben wird. Diese charakteristische Eigenschaft verleiht der Vorrichtung eine gewisse Betriebsstabilität und ermöglicht einen Ausgleich möglicher Maßabweichungen (beispielsweise aufgrund einer Alterung) der zur Tür5 gehörigen Dichtung oder der Dichtungen in Bezug auf die ausgeglichene Position der geschlossenen Tür. - In einer Weise, die in den Zeichnungen nicht dargestellt ist, kann die Vorrichtung einen angeschlossenen elektrischen Mikroschalter mit einem Betriebsbauteil aufweisen, der beispielsweise vom Hilfskörper
9 in Eingriff genommen werden kann, wenn sich die Vorrichtung in der Position der geschlossenen Tür befindet, und zwar beispielsweise zwecks Erzeugung eines Signals und/oder Bereitstellung eines Freigabesignals, das die Aktivierung des elektrischen Haushaltsgeräts ermöglicht. - Natürlich können die Ausführungsformen und Konstruktionsdetails hinsichtlich dessen, was rein anhand eines nicht einschränkend gedachten Beispiels beschrieben und veranschaulicht wurde, weitgehend abgewandelt werden, ohne dadurch vom in den angeschlossenen Ansprüchen definierten Umfang der Erfindung abzuweichen, wobei das Prinzip der Erfindung dasselbe bleibt.
Claims (6)
- Türverriegelungsvorrichtung für ein elektrisches Haushaltsgerät, insbesondere für Waschmaschinen und/oder Wäschetrockner, wobei die Vorrichtung einen mit der Tür (
5 ) verbundenen Haken (2 ) und eine Stützstruktur (1 ) umfasst, in der eine Öffnung (4 ) zum Einführen des Hakens (2 ) definiert ist, und in welcher Folgendes montiert ist: ein durch eine Feder (12 ) vorgespanntes drehbares Bauglied (6 ), welches dazu betriebsfähig ist, in einer ersten Position den Haken (2 ) mit der Tür (5 ) in der Verschlussposition zu halten und diesen Haken (2 ) in einer zweiten Position freizugeben und dabei das Öffnen der Tür (5 ) zu gestatten; eine Steuervorrichtung (14 –16 ) einschließlich einer Klinke (15 ), mittels welcher das drehbare Bauglied (6 ) in der ersten Position gehalten werden kann; wobei die Vorrichtung durch die Tatsache gekennzeichnet ist, dass das Bauglied (6 ) mit Spielraum drehbar um eine Hauptachse (7 ) herum angebracht ist, welche in Bezug auf die Stützstruktur (1 ) stationär ist, und überdies in drehbarer Weise gelenking um eine Nebenachse (10 ) herum befestigt ist, welche in Bezug auf diese Struktur (1 ) beweglich ist, und dabei an einem Hilfskörper (9 ) angebracht ist, der ebenfalls um die Hauptachse (7 ) drehbar ist; elastische Mittel (11 ), welche zwischen dem drehbaren Bauglied (6 ) und dem Hilfskörper (9 ) eingeschoben sind; wobei die Klinke (15 ) dazu eingerichtet ist, den Hilfskörper (9 ) in einer stationären Position festzuhalten, um das drehbare Bauglied (6 ) in der ersten Position zu halten; wobei die Anordnung solcherart ist, dass im Fall, dass beim Schließen der Tür (5 ) in Öffnungsrichtung der Tür (5 ) eine Kraft auf den Haken (2 ) aufgebracht wird, das drehbare Bauglied (6 ) anfänglich frei ist, um sich gegen die Wirkung der elastischen Vorspannmittel (11 ) in Bezug auf den Hilfskörper (9 ) in eine Position zu drehen, in der das drehbare Bauglied (6 ) in der Lage ist, den Hilfskörper (9 ) von der Klinke (15 ,19 ) zu lösen und sich danach zusammen mit dem Hilfskörper (9 ) und unter der Wirkung der elastischen Mittel (11 ) zur zweiten Position zu drehen. - Türverriegelungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, bei welcher das Bauglied (
6 ) drehbar um einen stationären Stift (7 ) herum befestigt ist, welcher sich durch eine schlitzartige Öffnung (8 ) des drehbaren Bauglieds (6 ) erstreckt, wobei die Öffnung (8 ) eine Form aufweist, die im Wesentlichen dem Bogen eines Kreises entspricht, der an der Nebenachse (10 ) zentriert ist. - Türverriegelungsvorrichtung gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, bei welcher die Steuervorrichtung (
14 –16 ) eine Klinke (15 ) umfasst, die an einem Ende mit einem Tastzahn (18 ) versehen ist, welcher zum Zusammenwirken mit Flächen oder Profilen (20 –29 ) des drehbaren Bauglieds (6 ) bestimmt ist, sowie mit einem Anschlagzahn (19 ), welcher zum Zusammenwirken mit dem Hilfskörper (9 ) bestimmt ist. - Türverriegelungsvorrichtung gemäß Anspruch 3, bei welcher die Klinke (
15 ) drehbar um einen Stift (14 ) herum befestigt ist, der in Bezug auf die Stützstruktur (1 ) stationär ist, und zwar unter der Wirkung elastischer Vorspannmittel (16 ), die dazu neigen, den Tastzahn (18 ) in einem Eingriff mit dem drehbaren Bauglied (6 ) zu halten und die Klinke (15 ) in Querrichtung zu drücken. - Türverriegelungsvorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Vorspannmittel eine einzige Feder (
16 ) umfassen, welche als Drehfeder und als Schraubenfeder wirkt. - Türverriegelungsvorrichtung gemäß Anspruch 4 oder Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das drehbare Bauglied (
6 ) mit Steuerflächen und -profilen (21 –29 ) versehen ist, die zusammen mit den elastischen Vorspannmitteln (16 ) dazu betriebsfähig sind, die Querposition der Klinke (15 ) zu steuern.
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