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Hintergrund der Erfindung
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen Andockpuffer und insbesondere
einen bewegbaren Andockpuffer und ein Betriebsverfahren.
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Beschreibung verwandter Technik
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Eine
Laderampe stellt eine Plattform einer Höhe bereit, die annähernd der
eines durchschnittlichen Lastkraftwagenanhängerbetts entspricht. Dies ermöglicht es,
dass Gabelstapler und andere Palettenförderer auf einfache Weise Last
zwischen der Laderampe und dem Anhängerbett versetzen können. Weil
die Höhen
von Anhängerbetten
variieren, weist die Laderampe üblicherweise
eine Laderampenniveauausgleichseinrichtung auf, die eine einstellbare Rampe
bereitstellt, die die verschiedenen Höhen berücksichtigt. Wenn ein Lastkraftwagen
in die Laderampe zurücksetzt,
werden oft Puffer, die benachbart zu der Andockniveauausgleichseinrichtung
angebracht sind, verwendet, um dazu beizutragen, zu verhindern,
dass die Rückseite
des Anhängerbetts selbst
oder der Laderampe zugeordnete Gegenstände, wie zum Beispiel eine
Tür oder
ein Türrahmen, beschädigt werden.
Solche Puffer schaffen einen Zwischenraum zwischen der Laderampe
und der Rückseite
des Anhängerbetts,
daher weisen Andockniveauausgleichseinrichtungen üblicherweise
eine Lippenverlängerung
auf, die den Zwischenraum überbrückt.
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In
einigen Fällen
kann ein Lastkraftwagen oder ein Anhängerbett übermäßig hoch sein oder ein Lastkraftwagen
kann einen Wechselaufbau oder einen vergleichbaren Container zu
der Laderampe zuliefern. Ein Wechselaufbau ist ein großer Container, der
ausgelegt ist, auf dem Anhänger
eines Lastkraftwagens oder auf einem Schiff oder einem Eisenbahnwagen
befördert
zu werden. Wechselauf bauten weisen oft vier selbsttragende Beine
auf, die sich beim Transport einlagern und sich beim Zurücklassen
an einer Laderampe entfalten. Wechselaufbauten sind, wenn sie zu
einer Laderampe gebracht werden, oft zu hoch, um einen herkömmlichen
Puffer zu erreichen, dessen Oberseite im Allgemeinen mit der Andockplattform
auf gleicher Höhe
ist. Daher es bekannt, dass die Lieferung von Wechselaufbauten Laderampen
sowie die Wechselaufbauten selbst beschädigt. Das gleiche gilt für Lastkraftwagen
und Anhängerbetten,
die übermäßig hoch
sind.
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Ein
an einer Laderampe angebrachter Puffer, der sich einige Inch über die
Plattform erstreckt, könnte
eine solche Beschädigung
verhindern, aber der erhöhte
Puffer könnte
auch ein Beladen und Entladen behindern. Obwohl Gabelstapler und
Palettenförderer
selbst in der Lage sind, einen erhöhten Puffer zu umgehen, kann
das Vorhandensein von Paletten und/oder deren Last auf dem Gabelstapler
diese Fähigkeit
einschränken,
wenn sie empor und über den
Puffer gehoben werden müssen,
um an der hinteren Seite des Anhängerbetts
oder Wechselaufbaus platziert zu werden. Wenn es ausreichend lichte Höhe in dem
Lastkraftwagen oder Wechselaufbau gibt, kann ein Gabelstapler eine
Palette empor und über
einen erhöhten
Puffer heben. Viele Palettenförderer
können
jedoch eine Palette nur um einige Inch empor und über einen
erhöhten
Puffer anheben.
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Einige
erhöhte
Puffer sind bewegbar, wie zum Beispiel die in
DE-U-298 04 117 ,
FR-A-2 686 913 und
DE-U-296 00 207 offenbarten.
Sie haben jedoch ihre Nachteile:
Zum Beispiel offenbart
DE-U-298 04 117 eine
Pufferanordnung, die ausgelegt ist, an einem Frachttransporter an
einer Ladedockplattform anzugreifen. Der Puffer ist aus zwei Teilen
hergestellt, wobei ein Teil oberhalb der Ladeandockplattform befestigt
ist und verschiebbar in einer horizontalen Richtung zu einer Seite
bewegt werden kann. Sobald sich jedoch ein Wechselaufbau auf einem
Lastkraftwagen oder Anhänger
voll an dem Puffer abstützt,
kann es schwierig sein, die Reibung zwischen dem Wechselaufbau und der Stirnfläche des
Puffers zu überwinden,
was es daher schwierig macht, den Puffer erneut zu positionieren.
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In
FR-A-2 686 913 ist
ein Puffer an einem Rahmen befestigt, der in einer im Wesentlichen
vertikalen Ausrichtung relativ zu der Andockplattform anbringbar
ist. Der Puffer ist nur für
eine vertikale Bewegung ausgelegt, um der Bewegung eines Wechselaufbaus
zu folgen, der zu nahe an dem Puffer abgestellt wird.
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In
DE-U-296 00 207 ,
auf dem die Präambel des
Anspruchs 1 basiert, ist ein Puffer an der Ladeandockplattform angeordnet,
um durch eine vertikale Bewegung zwischen einer Betriebsposition,
in der sich der Puffer oberhalb der Andockplattform befindet, und
einer Aufbewahrungsposition höheneinstellbar
zu sein, in der der Puffer unterhalb Andockplattform aufbewahrt
wird.
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Daher
besteht Bedarf an verbesserten Wegen, Frachttransporter unterschiedlicher
Höhen an einer
Ladeandockplattform zu versorgen.
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Kurzfassung
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Gemäß einem
Aspekt stellt die vorliegende Erfindung eine Pufferanordnung gemäß dem Gegenstand
von Anspruch 1 bereit. Gemäß einem
anderen Aspekt stellt die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum
Aufnehmen eines Frachttransporters gemäß dem Gegenstand von Anspruch
16 bereit.
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Einige
weitere Aspekt der vorliegenden Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen ausgeführt.
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Bei
einigen Ausführungsformen
senkt sich der Puffer beim Bewegen von seiner Betriebsposition zu
seiner Aufbewahrungsposition.
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Bei
den Ausführungsformen
ist der Stoßfänger in
der Lage, von der einem Lastkraftwagen, Anhänger oder Container weg zu
schwenken, der an den Stoßfänger angrenzend
abgestellt ist.
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Bei
den Ausführungsformen
schwenkt der Stoßfänger um
eine im Wesentlichen horizontale Achse.
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Bei
einigen Ausführungsformen
kann sich der Stoßfänger über einen
Rahmen empor bewegen, der den Stoßfänger trägt.
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Bei
einigen Ausführungsformen
ist der Stoßfänger in
seine Betriebsposition mechanisch nach oben gedrängt.
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Bei
einigen Ausführungsformen
ist die Bewegung des Stoßfängers fußbetätigt.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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1A ist
eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines bewegbaren
Stoßfängers in
einer Aufbewahrungsposition.
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1B ist
eine Querschnittsansicht längs der
Linie 1B-1B von 1A.
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1C ist
eine Querschnittsansicht längs der
Linie 1C-1C von 1B.
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2A ist
eine perspektivische Ansicht des bewegbaren Stoßfängers von 1A,
aber in seiner Betriebsposition gezeigt.
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2B ist
eine Querschnittsansicht längs der
Linie 2B-2B von 2A.
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3A ist
eine perspektivische Ansicht des bewegbaren Stoßfängers von 2A,
aber wobei der Stoßfänger von
seiner Betriebsposition freigegeben ist und sich in einer zurückgezogenen
Position befindet.
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3B ist
eine Querschnittsansicht längs der
Linie 3B-3B von 3A.
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4A ist
eine Aufsicht eines Beispiels (das keinen Teil des beanspruchten
Gegenstands bildet) eines bewegbaren Stoßfängers in einer Betriebsposition.
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4B ist
eine Querschnittsansicht längs der
Linie 4B-4B von 4A.
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4C ist
eine Teilquerschnittsansicht längs der
Linie 4C-4C von 4A.
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5A ist
eine Aufsicht des Beispiels von 4A, aber
mit dem Stoßfänger in
einer Aufbewahrungsposition.
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5B ist
eine Querschnittsansicht längs der
Linie 5B-5B von 5A.
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5C ist
eine Querschnittsansicht längs der
Linie 5C-5C von 5A.
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6A ist
eine Aufsicht einer anderen Ausführungsform
eines bewegbaren Stoßfängers in
einer Betriebsposition.
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6B ist
eine Vorderansicht des Stoßfängers von 6A.
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6C ist
eine Querschnittsansicht längs der
Linie 6C-6C von 6A.
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7A ist
eine Aufsicht des Stoßfängers von 6A,
aber mit dem Stoßfänger in
seiner Aufbewahrungsposition gezeigt.
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7B ist
eine Vorderansicht des Stoßfängers von 7A.
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7C ist
eine Querschnittsansicht längs der
Linie 7C-7C von 7A.
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8 ist
die gleiche Ansicht wie die 6B und 7B,
aber mit dem Stoßfänger in
seiner zurückgezogenen
Gleichgewichtsposition gezeigt.
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9 ist
mit 1B vergleichbar, aber von einer anderen Ausführungsform.
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10 ist
mit 2B vergleichbar, aber von einer anderen Ausführungsform.
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11 ist
eine Querschnittsansicht längs der
Linie 11-11 von 10.
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12 ist
die gleiche wie 10, aber wobei der Stoßfänger freigegeben
ist.
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13 ist
mit 3B vergleichbar, aber von einer anderen Ausführungsform.
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Beschreibung der bevorzugten
Ausführungsform
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Um
einen Frachttransporter 21, wie zum Beispiel Lastkraftwagen,
Anhänger
und Wechselaufbautencontainer verschiedener Höhen, zu versorgen, ist eine
Ladeandockplattform 10 mit einer Pufferanordnung 12 ausgestattet,
die einen bewegbaren Stoßfänger 14,
wie in 1A und 1B bis 3A und 3B gezeigt,
aufweist. Bei dieser Ausführungsform
weist die Pufferanordnung 12 einen Pufferrahmen 16 (ein
im Allgemeinen U-förmiger
Kanal), der an einer Ladeplattform 10, vorzugsweise zwischen einer
Andockniveausausgleichseinrichtung 18 und einem herkömmlichen
Stoßfänger 20,
verankert ist, auch wenn die Pufferanordnung 12 ohne herkömmlichen
Stoßfänger 20 verwendet
werden kann. Auch hier trägt
der herkömmliche
Stoßfänger 20 dazu
bei, zu verhindern, dass Lastkraftwagen oder Anhänger niedriger oder standardisierter
Höhe gegen
das Gebäude
zurücksetzen
oder diesem so nahe kommen, dass der Betrieb der Andockniveauausgleichseinrichtung 89 behindert
wird; während
der Stoßfänger 14,
der relativ zu dem Rahmen 16 bewegbar ist, in der Lage
ist, sich über
die Plattform 10 zu erheben, um dazu beizutragen, zu verhindern,
dass höhere Fahrzeuge
und Wechselaufbautencontainer zurück und über die Ladeandockplattform 10 zurücksetzen. Die 1A und 1B zeigen
den Stoßfänger 14 in seiner
abgesenkten Aufbewahrungsposition, während die 2A und 2B den
Stoßfänger in
seiner angehobenen Betriebsposition zeigen.
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Um
die vertikale Bewegung des Stoßfängers 14 relativ
zu dem Rahmen 16 zu führen,
gleitet ein Stift 22, der sich von einer Befestigungsfläche 24 des Stoßfängers 14 erstreckt,
in einem Schlitz 26 in dem Rahmen 16. Ein kleinerer
zweiter Stift 28, der sich von dem Stoßfänger 14 erstreckt,
bewegt sich auch in den Grenzen des Schlitzes 26, um das
Maß zu
begrenzen, in dem der Stoßfänger 14 von
dem Rahmen 16 nach außen
schwingen kann. Bei einigen Ausführungsformen
beschränkt
der Stift 28 die Auswärtsbewegung
des Stoßfängers 14 um
etwa ein oder zwei Inch, wie durch das Maß 30 angegeben. Falls
erwünscht,
kann der Stift 28 als austauschbare schwache Verbindung
dienen, sollte der Stoßfänger 14 jemals über seine
normale Beschränkung
nach außen gedrängt werden.
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Bei
einigen Ausführungsformen
ist der Stoßfänger 14 durch
eine Kraft 32 in seine Betriebsposition gedrängt, die
von wenigstens einer mechanischen Federkraft, wie zum Beispiel einer
Gasfederkraft, Schwerkraft, hydraulische Betätigung, pneumatische Betätigung und
elektromotorische Betätigung,
bereitgestellt ist. Beispielsweise ist die Kraft 32 bei
einer Ausführungsform
durch einen Aktuator 34, wie zum Beispiel eine normal zurückgezogene
Gasfeder 36, bereitgestellt, der den Stift 22 des
Stoßfängers 14 mit einer
stationären
Stelle 38 auf einer Platte 40 des Pufferrahmens 16 verbindet
(siehe 1C). Der Aktuator 34 ist
schematisch veranschaulicht, um jeden Typ eines angetriebenen Aktuators
anzugeben, wie zum Beispiel diejenigen, die eine hydraulische, pneumatische
oder elektromotorische Betätigung
verwenden, und um ferner jeden Typ einer nicht angetriebenen Feder
anzugeben.
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Um
den Stoßfänger 14 in
seiner Aufbewahrungsposition gegen das Drängen der Kraft 32 zu
halten, wird ein Verriegelungsmechanismus verwendet, insbesondere
greift eine Verriegelung 42 an dem Stift 22 an.
Verschwenken der Verriegelung 42 im Uhrzeigersinn um einen
Stift 44 löst
den Stift 22, was es dem Aktuator 34 ermöglicht,
den Stoßfänger 14 in seine
angehobene Betriebsposition nach oben zu bewegen. Die Aktivierung
der Verriegelung 42 kann durch viele Vorrichtungen ausgeführt werden,
einschließlich,
aber ohne darauf beschränkt
zu sein, eines Elektromagneten, eines pneumatischen oder hydraulischen
Zylinders oder einer Verbindung, die den Betrieb des Stoßfängers mit
dem der Andockniveauausgleichseinrichtung 8 oder der Bewegung
eines Fahrzeugs an der Laderampe 10 mechanisch koppelt.
Bei einer Ausführungsform
betätigt
jedoch ein fußbetätigter Lösemechanismus 46 die
Verriegelung 42. Der Lösemechanismus 46 weist
eine Stange 48 mit Schlitzen 50 auf, die an Stiften
oder Bolzen 52 und 54, die von dem Rahmen 16 hervorstehen,
gleitend angreifen. Ein nach unten Drücken eines Fußaufnahmeglieds 56,
das sich von der Oberseite der Stange 48 erstreckt, bewegt
ein unteres Ende 58 der Stange 48, um die Verriegelung 42 zu
lösen.
Eine Zugfeder 60, die den Stift 54 mit einem Stift 62 verbindet,
drängt
die Stange 48 nach oben und die Verriegelung 42 im
Uhrzeigersinn. Es solle beachtet werden, dass, auch wenn bei einigen
Ausführungsformen
der Mechanismus 46 und das Glied 56 fußbetätigt sind,
eine Betätigung
auch durch eine Vielzahl anderer Vorgänge erreicht werden kann, einschließlich, aber
ohne darauf begrenzt zu sein, eines Kipptores, das sich zu einer
geschlossenen Position nach unten bewegt. Die Verwendung eines Tors
zur Betätigung
könnte
einen Stoßdämpfer automatisch
anheben, wenn sich die Tür
schließt.
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Wenn
der Aktuator 34 den Stoßfänger 14 anhebt, greift
ein gewinkelter Vorsprung 64 auf der Befestigungsfläche 24 an
einem gewinkelten Block 66 an, der mit dem Rahmen 16 mittels
eines Stifts 68 schwenkbar verbunden ist. Der Vorsprung 64,
der an dem Block 66 angreift, zwingt den Stoßfänger 14 nach
außen.
Die obere Bewegung des Stoßfängers 14 kann
durch eine von einer Vielzahl von Wegbegrenzungsvorrichtungen begrenzt
sein, wie zum Beispiel die Wegbegrenzung des Aktuators 34 selbst oder
eine Querstange 70 auf der Befestigungsfläche 24,
die an einem Anschlag 72 angreift, der an dem Rahmen 16 angeordnet
ist.
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Von
der angehobenen Betriebsposition der 2A und 2B kann
der Stoßfänger 14 zurück zu seiner
Aufbewahrungsposition mittels eines angetriebenen Aktuators 34 oder
durch Aufbringen einer manuellen Kraft, wie zum Beispiel nach unten
drücken
gegen ein Fußaufnahmeglied 74 an
dem Stoßfänger 14,
zurückgebracht
werden. Wenn jedoch ein Fahrzeug oder ein Wechselaufbau eng an eine
Anlagefläche 76 des
Stoßfängers 14 abgestellt
ist, kann es der resultierende Druck gegen die Stoßfängerfläche 76 sehr
schwierig gestalten, den Stoßfänger 14 von
seiner Position der 2A und 2B unmittelbar
in seine Aufbewahrungsposition der 1A und 1B zu
bewegen. Daher kann es erst erforderlich sein, den Stoßfänger 14 von
dem abgestellten Fahrzeug oder Wechselaufbau weg in eine zurückgezogene
Position zu bewegen.
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Um
dies zu erreichen, wird der Stoßfänger 14 in
eine Richtung bewegt, die die Stoßfängerfläche 76 schneidet (in
diesem Fall in einer nach hinten gerichteten Richtung relativ zu
dem Fahrzeug), indem zuerst der Block 66, wie in den 3A und 3B gezeigt,
von dem Vorsprung 64 nach unten geschwenkt wird. Falls
erwünscht,
kann ein manuell gehaltenes Rohr 78 (2B),
das an einem kurzen Hebel 80 an dem Block 66 temporär angreift,
dazu beitragen, für
die notwendige Hebelwirkung zu sorgen, um den Block 66 manuell
zu drehen. Wenn die Stange 66 nach unten verschwenkt und
von dem Vorsprung 64 gelöst ist, kann sich der Stoßfänger 14 nun zurück und weg
von dem Fahrzeug oder Container bewegen, die an der Laderampe 10 abgestellt
sein können.
Sobald der Druck an der Anlagefläche 76 verringert
ist, wird der Stoßfänger 14 auf
einfache Weise nach unten in seine Aufbewahrungsposition zurückgeschoben, indem
ein nach unten gerichteter Druck auf das Fußaufnahmeglied 74 aufgebracht wird.
Ein verjüngter
Bereich 81 der Verriegelung 72 erlaubt es, dass
der Stift 22 unter die Verriegelung 42 schnappt,
was den Stoßfänger 14 in
seiner Aufbewahrungsposition hält,
nachdem Druck auf das Fußaufnahmeglied 74 verringert
wird. Eine Zugfeder 82 drängt den Block 66 in
seine in 1B gezeigte Position.
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Ein
Lösemechanismus
ist somit bereitgestellt, der bei dieser Ausführungsform einen Block 66 und
einen Vorsprung 64 umfasst. Bei einer ersten nicht gelösten Stellung
(2B) verhindert der Lösemechanismus, dass sich der
Stoßfänger 14 in
einer Richtung bewegt, die die Stoßfängerfläche 76 schneidet (d.
h. in einer nach hinten gerichteten Richtung relativ zu dem Fahrzeug).
In der nicht gelösten Stellung
kann der Lösemechanismus
auch einen Lastweg bereitstellen, um die durch das Fahrzeug auf
den Stoßfänger ausgeübte Kraft
zurück
in eine ortsfeste Struktur, wie zum Beispiel die Laderampe, rückwirken
zu lassen. Der Lösemechanismus
weist auch eine zweite gelöste
Stellung (3B) auf, in der er eine Bewegung
des Stoßfängers 14 in
einer nach hinten gerichteten Richtung erlaubt, so dass der zurückgezogene
Stoßfänger in
eine Aufbewahrungsposition zurückgebracht
werden kann. Bei dieser Ausführungsform
ist der Lösemechanismus
zwischen seiner ersten Haltestellung und seiner zweiten gelösten Stellung
mittels einer Drehung des Blocks 66 um den Stift 68 konfigurierbar.
Diese Drehung wird durch die Verwendung des Hebels 80,
der auf den Block 66 wirkt, unterstützt.
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Im
Betrieb befindet sich der Stoßfänger 14 normalerweise
in seiner angehobenen Betriebsposition der 2A und 2B.
Nachdem ein Fahrzeug oder ein Container gegen den Stoßfänger 14 oder 20 abgestellt
ist, kann der Lösemechanismus
in seine gelöste
Stellung gebracht werden, indem der Block 66 gedreht wird,
um den Druck gegen den Stoßfänger 14 zu
verringern und zu ermöglichen,
den Stoßfänger 14 nach
unten in seine Aufbewahrungsposition der 1A und 1B zurückzudrücken. Weil das
zurückbleibende
Vor handensein eines Stoßfängers über der
Ladeandockfläche
ansonsten eine Behinderung für
den Ladevorgang darstellen würde,
ist die Fähigkeit
des vorliegenden Stoßfängers, gelöst und in
eine Aufbewahrungsposition zurückgebracht zu
werden (auch wenn Druck auf die Stoßfängerfläche ausgeübt wird), ein wertvolles Merkmal
dieser Auslegung und unterscheidet (teilweise) diese Auslegung über diejenigen,
die nicht existieren. Das Fahrzeug oder der Container wird dann,
wie benötigt,
beladen oder entladen. Nachdem sich das Fahrzeug entfernt oder der
Container entfernt worden ist, tritt eine Bedienperson auf das Fußaufnahmeglied 56, um
zu ermöglichen,
dass der Stoßfänger 14 in
seine angehobene Betriebsposition der 2A und 2B zurückkehrt.
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Bei
einem Beispiel (das keinen Teil des beanspruchten Gegenstands bildet)
weist eine Pufferanordnung 84 einen Stoßfänger 86 auf, der für eine Bewegung
quer zu der Stoßfängerfläche durch
manuelles Drehen zwischen einer Betriebsposition der 4A–4C und
einer Aufbewahrungsposition der 5A–5B,
das heißt
durch Drehung um eine Achse, die im Allgemeinen vertikal (mehr vertikal als
horizontal) ist, sorgt. Die Drehung wird durch einen Stift 88 bereitgestellt,
der sich von einer Basisstruktur 90 nach unten erstreckt
und sich in eine Hülse 92 einschiebt,
die in der Laderampe 10 unter einem leichten Winkel eingebettet
ist. Dieser Winkel drängt
den Stoßfänger 86 derart,
dass er in Richtung seiner Betriebsposition der 4A–4C schwingt.
Beim Bewegen zu der Betriebsposition schiebt sich eine Lippe 94,
die sich von der Basis 90 erstreckt, unter eine Gegenlippe 96,
die relativ zu der Ladeplattform 10 ortsfest ist. Eine
Verriegelung 98 schwenkt um einen Stift 100 in
der Basis 90, um eine nach vorne gerichtete Fläche 102 der
Lippe 96 zu fassen. Die Lippe 96 greift an der
Verriegelung 98 an und die Lippe 94 hält den Stoßfänger 14 in
seiner Betriebsposition.
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Ein
Niederdrücken
eines Fußaufnahmehebels 104,
der sich von der Verrieglung 98 erstreckt, bewegt die Verriegelung 98 gegen
ihr eigenes Gewicht nach oben, um von der Fläche 102 frei zu kommen.
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Dies
ermöglicht
es, den Stoßfänger 86 manuell
in seine Aufbewahrungsposition der 5A–5B zu
drehen. Daher umfasst der Lösemechanismus
gemäß dieser
Ausführungsform
den Hebel 104 und die Lippe 96/Fläche 102.
In der ersten nicht gelösten
Stellung von 4B verhindert der Mechanismus,
dass sich der Stoßfänger 96 transversal
zu der Stoßfängerfläche bewegt.
In der zweiten gelösten
Stellung erlaubt ein Lösen
des Hebels 104 von der Fläche 102 die transversale
Bewegung. Der Stoßfänger 86 kann
in seiner Aufbewahrungsposition durch die Drehung des Stoßfängers, die
sich einfach an ihrem oberen Totpunkt befindet, gehalten sein, oder,
falls erwünscht,
kann an dieser Position eine naheliegende Feststellvorrichtung,
Anschlag oder Verriegelung vorgesehen sein.
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Die
Verwendung der Pufferanordnung 84 in ihren Aufbewahrungs-
und Betriebspositionen ist vergleichbar zu der der Pufferanordnung 12.
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Bei
einer anderen Ausführungsform
weist die Pufferanordnung 106 einen Stoßfänger 108 auf, der für eine Bewegung
quer zu der Stoßfängerfläche durch
eine manuelle Drehung zwischen einer Betriebsposition der 6A–6C und
einer Aufbewahrungsposition der 7A–7C,
das heißt durch
Bewegung der Stoßfängerfläche zwischen
einer im Allgemeinen vertikalen Betriebsposition und einer im Allgemeinen
horizontalen Aufbewahrungsposition, sorgt. Eine Pufferbefestigungsstruktur 110 weist
zwei Arme 112 auf, die über
einen Stift 116 mit einem ortsfesten Pufferrahmen 114 schwenkbar
verbunden sind. Eine Verstrebung 118 ist mittels eines Stifts 120 mit
der Struktur 110 schwenkbar verbunden. Ein unteres Ende 122 der
Verstrebung 118 ruht oben auf einer ortsfesten L-förmigen Abstützplatte 124 und
greift an einer Schwenkplatte 126 (siehe 6C)
an, um dazu beizutragen, den Stoßfänger 108 in seiner
angehobenen Betriebsposition gegen das Drängen einer Zugfeder 128 nach
unten und/oder des Drucks eines gegen eine Anschlagfläche 130 des
Stoßfängers 108 drückenden
Fahrzeugs oder Containers zu halten.
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Die
Verstrebung 118 kann jedoch auch unter der Struktur 110 verstaut
sein, wenn sich der Stoßfänger 108 in
seiner Aufbewahrungsposition befindet. Wenn sich der Stoßfänger 108 in
die Aufbewahrungsposition bewegt, schwenkt die Platte 126 um
einen ortsfesten Stift 130, um zu bewirken, dass eine Verriegelung 132 an
einer Lippe 134 an der Struktur 110 angreift (siehe 7C).
Die Verriegelung 132, die an der Lippe 134 angreift,
hält den
Stoßfänger 108 in
seiner Aufbewahrungsposition entgegen dem nach oben gerichteten
Drängen
der Feder 128.
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Die
Feder 128 ist an Stellen 136 und 138 angebracht,
die positioniert sind, um den Stoßfänger 108 mit einer
Gleichgewichtsstellung zu versehen, wie in 8 gezeigt.
Eine derartige zurückgezogene oder
dazwischenliegende Position verhindert, dass der Stoßfänger 108 in
eine seiner Betriebs- oder Aufbewahrungspositionen zuschlägt. Daher
wird der Stoßfänger 108 von
seiner dazwischenliegenden Position manuell in seine Betriebs- und
Aufbewahrungspositionen bewegt, indem man nach oben oder nach unten
gegen einen oberen Bereich des Stoßfängers 108 drückt. Bei
dieser Ausführungsform
dient der obere Bereich des Stoßfängers 108 als
Fußaufnahmeglied 140.
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Um
den Stoßfänger 108 von
seiner Betriebsposition in seine dazwischenliegende Position freizugeben
oder den Stoßfänger 108 von
seiner Aufbewahrungsposition in seine dazwischenliegende Position
freizugeben, drückt
eine Bedienperson ein Fußaufnahmeglied 142 nieder,
das sich von der Platte 126 erstreckt. Ein Niederdrücken des
Glieds 142, wenn sich der Stoßfänger 108 in seiner
Betriebsposition (6C) befindet, dreht die Platte 126 um
den Stift 130, um einen oberen Rand 144 der Platte 126 unter
die Abstützplatte 124 abzusenken.
Dies ermöglicht
es, dass das untere Ende 122 der Verstrebung 118 von
der Abstützplatte 124 und über auf
die Andockplattform 110 gleitet, wodurch ermöglicht wird, dass
die Feder 128 den Stoßfänger 108 in
seine dazwischenliegende Position nach unten zeiht. Der Lösemechanismus
weist daher hier die Platte 126 und die Verstrebung 118 auf.
In der nicht gelösten Stellung
verhindert eine Wirkverbindung zwischen der Verstrebung 118 und
der Platte 126 in der 6C-Position
eine transversale Bewegung des Stoßfängers 108. In der
gelösten
Stellung bildet die Platte 126 nicht länger eine Behinderung für eine nach
hinten gerichtete Bewegung der Verstrebung 118, und der
Stoßfänger 108 kann
sich daher ebenfalls nach hinten bewegen (d. h. in einer Richtung quer
zu der Stoßfängerfläche). Ein
Niederdrücken des
Glieds 142, wenn sich der Stoßfänger 108 in seiner
Aufbewahrungsposition befindet (7C), dreht die
Platte 126 um den Stift 130, um die Verriegelung 132 von
der Lippe 134 zu lösen.
Dies ermöglicht
es, dass die Feder 128 den Stoßfänger 108 in seine
dazwischenlegende Position nach oben zieht. Eine Zugfeder 146,
die ein festgelegtes erstes Ende 148 und ein gegenüberliegendes
Ende 150, das mit der Platte 126 verbunden ist,
aufweist, drängt
das Fußaufnahmeglied 142 in
eine normale angehobene Position. Es sollte beachtet werden, dass
Materialdicke des Stoßfängers 108 in
seiner Aufbewahrungsposition oberhalb der Andockplattform 10 einen
beanstandbaren Vorsprung aufweisen kann. In diesem Fall kann die
Plattform 10 mit einer Ausnehmung oder Vertiefung (nicht
gezeigt) ausgestattet sein, um zu ermöglichen, den Stoßfänger 108 mit
seiner oberen Fläche
bündig
mit der Andockfläche 10 aufzubewahren.
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Die 9–12 veranschaulichen
eine Pufferanordnung 152, die mit der Pufferanordnung 12 vergleichbar
ist, aber mit anderen Betätigungs- und
Verriegelungs-/Lösemechanismen
ausgestattet ist. 9 zeigt die Anordnung 152 mit
einem Stoßfänger 14', der in einer
Aufbewahrungsposition verriegelt ist; die 10 und 11 veranschaulichen eine
angehobene Betriebsposition; 12 zeigt
den Stoßfänger 14' aus seiner
Betriebsposition freigegeben; und 13 veranschaulicht
eine zurückbezogene
Position.
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Um
den Stoßfänger 14' von seiner
Aufbewahrungsposition von 9 in seine
angehobene Position von 10 anzuheben,
wird ein Aktuator 34',
wie zum Beispiel eine normal ausgefahrene Gasfeder 36' verwendet.
Die Gasfeder 36' weist
eine Stiftverbindung 156 an einem Tragarm 158,
der relativ zu dem Stoßfänger 14' ortsfest ist,
und eine weitere Stiftverbindung 160 auf, die relativ zu
einem Rahmen 16' ortsfest
ist. Die Gasfeder 36' drängt die
Stifte 156 und 160 auseinander, wobei somit der
Stoßfänger 14' nach oben gedrängt wird.
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Um
den Stoßfänger 14' gegen das Drängen der
Feder 36' unten
in seiner Aufbewahrungsposition zu halten, ist nahe dem oberen Ende
der Pufferanordnung 152 ein Verriegelungsmechanismus 162 angeordnet.
Der Verriegelungsmechanismus 162 umfasst eine Falle 164,
die an einer oberen Platte 166 eines Stoßfängers 154 angebracht
ist und an einem durch einen Hebel betätigten Haken 168 lösbar angreift,
der um einen Stift 170 schwenkt. Eine Zugfeder 172 drängt den
Haken 168 zur Wirkverbindung mit der Falle 164.
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Um
den Stoßfänger 14' aus seiner
Aufbewahrungsposition von 9 freizugeben
und der Feder 36' zu
ermöglichen,
den Stoßfänger 14 nach oben
in seine Betriebsposition von 10 zu
drücken,
wird der durch einen Hebel betätigte
Haken 160, wie durch Pfeil 174 angegeben, nach
unten gedrückt,
was den Verriegelungsmechanismus 162 freigibt. Bei dieser
Ausführungsform
begrenzt der Stift 22, der die Oberseite des Schlitzes 26 erreicht,
den nach oben gerichteten Weg des Stoßfängers 14', wobei daher
der Bedarf an Anschlägen 70 und 72 der Pufferanordnung 12 beseitigt
wird. Es sollte beachtet werden, dass anstelle des Stifts 128 der
Pufferanordnung 12 die nach außen gerichtete Schwenkbewegung
des Stoßfängers 14' durch eine
U-förmige Stange 176,
die an dem Rahmen 16' befestigt
ist, und eine Auflageplatte 178 begrenzt sein, die an dem Stoßfänger 14' befestigt ist.
Das Schwenken des Stoßfängers 14' kann dann durch
die Stange 176, die an dem Puffer 14' angreift, oder
durch die Auflageplatte 178, die an dem Rahmen 16' angreift, begrenzt werden.
Es sollte ebenfalls beachtet werden, dass ein Begrenzen der nach
außen
gerichteten Schwenkbewegung oder des nach oben gerichteten Wegs
des Stoßfängers auf
eine der gerade beschriebenen Weisen auf jede der Pufferanordnungen 12 und 152 angewendet
werden könnte.
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Ein
Lösen der
Verriegelung 162 ermöglicht es
auch, dass ein federbelastetes Gelenk 180 die obere Platte 166 relativ
zu dem Stoßfänger 14' nach oben schwenkt.
Die nach oben gerichtete Schwenkbewegung der Platte 166 wiederum
hebt einen Schubarm 182 an, der später verwendet werden kann,
um dazu beizutragen, den Stoßfänger 14' aus seiner
Betriebsposition freizugeben. Wenn beispielsweise ein Lastkraftwagen 21 Druck
gegen eine Anlagefläche 76 des
Stoßfängers 14' ausübt, neigt
der Druck dazu, den Stoßfänger 14' in seiner angehobenen
Betriebsposition zu halten, wobei es daher schwierig wird, den Stoßfänger 14' unmittelbar
von seiner Betriebsposition in seine Aufbewahrungsposition zu bewegen.
Um den Druck zu verringern, kann der Stoßfänger 14' von dem Lastkraftwagen 21 weg
in eine Richtung bewegt werden, die die Anlagefläche 76 schneidet,
indem zuerst, wie von Pfeil 184 von 12 angegeben,
nach unten auf die obere Platte 166 gedrückt wird.
Dies schwenkt die Platte 166 um das Gelenk 180,
was den Arm 182 nach unten drückt. Dies wiederum zwingt ein
Endstück 186 an
einem unteren Ende des Arms 182 gegen den Block 66 nach
unten zu drücken,
wobei somit der Block 66, wie in 12 betrachtet,
im Uhrzeigersinn geschwenkt wird. Wenn das distale Ende des Blocks 66 unter
den gewinkelten Vorsprung 64 schwenkt, ist der Stoßfänger 14' frei, um den
Stift 22 von der Betriebsposition des Stoßfängers von 12 in
seine zurückgezogene Position
von 13 zu schwenken. Dabei fährt der gewinkelte Vorsprung 64 über die
Oberseite des Blocks 66, was den Block 66 weiter
nach unten und aus dem Weg schwenkt. Daher umfasst der Lösemechanismus
hier den gleichen Block 66 und Vorsprung 64, wie
bei der vergleichbaren Ausführungsform
von 1–3.
Eine Bewegung des Blocks 66, um den Lösemechanismus in der gelösten Stellung
anzuordnen, wird durch die Arbeitsweise der Platte 166 und des
Arms 182 unterstützt.
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Sobald
sich der Stoßfänger 14' von dem Lastkraftwagen 21 zurückbewegt,
kann der Stoßfänger 14' auf einfache
Weise aus seiner zurückgezogenen
Position von 13 nach unten zurück in seine Aufbewahrungsposition
von 9 gedrückt
werden. Dies kann manuell durchgeführt werden, indem auf die obere
Platte 166 nach unten gedrückt wird, oder kann automatisch
durchgeführt
werden, indem ein Kipptor auf die Platte 166 nach unten
drückt,
wenn sich das Tor zu einer geschlossenen Position nach unten bewegt.
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Die
tatsächliche
Auslegung des Drucksarms 182 kann variieren, bei einer
bevorzugten Ausführungsform
ist der obere Bereich des Arms 182 jedoch durch eine U-förmige Führung 188 geführt, die schmal
genug ist, um, wie in 11 gezeigt, in einem Schlitz 190 in
dem Block 66 zu gleiten. Die Breite des Endstücks 186 kann
zwischen den zwei gewinkelten Vorsprüngen 64 gleiten, aber
ist für
den Schlitz 190 des Blocks 66 zu breit. Dies ermöglicht es,
dass das Endstück 186 zwischen
den Vorsprüngen 64 zurückweicht,
wenn sich der Stoßfänger 14' von seiner
Aufbewahrungsposition zu der Betriebsposition nach oben bewegt.
Wenn sich der Stoßfänger 14' nach oben bewegt,
fährt ein
oberer abgeschrägter
Bereich 192 des Endstücks 186 längs eines
unteren verjüngten
Bereichs 194 des Blocks 66, was das Endstück 186 zwischen
die Vorsprünge 64 drückt. Das
Endstück 186 ist
vorzugsweise in Richtung auf den Block 66 zu vorgespannt,
um zu gewährleisten,
dass das Endstück 186 beim
nach unten bewegen an der Oberseite des Blocks 66 angreifen
kann, um den Stoßfänger 14' aus seiner
Betriebsposition freizugeben. Ein derartiges Vorspannen kann auf
einfache Weise durch eine Federkraft oder durch Schwerkraft in Verbindung
mit der Form und Schwenkstelle (z. B. Stelle 196) des Arms 182 erreicht
werden.
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Auch
wenn die Erfindung unter Bezugnahme auf eine bevorzuge Ausführungsform
beschrieben ist, sollte es von Fachleuten auf dem Gebiet erkannt werden,
dass verschiedene Modifikationen im Umfang der Erfindung liegen.
Daher ist der Umfang der Erfindung durch Bezugnahme auf die Ansprüche, die folgen,
zu bestimmen.