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DE60109764T3 - Beweglicher stossfänger für eine laderampe - Google Patents

Beweglicher stossfänger für eine laderampe Download PDF

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DE60109764T3
DE60109764T3 DE60109764T DE60109764T DE60109764T3 DE 60109764 T3 DE60109764 T3 DE 60109764T3 DE 60109764 T DE60109764 T DE 60109764T DE 60109764 T DE60109764 T DE 60109764T DE 60109764 T3 DE60109764 T3 DE 60109764T3
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DE
Germany
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bumper
operating position
arrangement according
buffer arrangement
buffer
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE60109764T
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English (en)
Other versions
DE60109764T2 (de
DE60109764D1 (de
Inventor
Hans Van De Wiel
Henk De Lang
E. Reinhard SANDER
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rite Hite Holding Corp
Original Assignee
Rite Hite Holding Corp
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Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=24207506&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE60109764(T3) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Rite Hite Holding Corp filed Critical Rite Hite Holding Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE60109764D1 publication Critical patent/DE60109764D1/de
Publication of DE60109764T2 publication Critical patent/DE60109764T2/de
Publication of DE60109764T3 publication Critical patent/DE60109764T3/de
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/28Loading ramps; Loading docks
    • B65G69/287Constructional features of deck or surround
    • B65G69/2876Safety or protection means, e.g. skirts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen Andockpuffer und insbesondere einen bewegbaren Andockpuffer und ein Betriebsverfahren.
  • Beschreibung verwandter Technik
  • Eine Laderampe stellt eine Plattform einer Höhe bereit, die annähernd der eines durchschnittlichen Lastkraftwagenanhängerbetts entspricht. Dies ermöglicht es, dass Gabelstapler und andere Palettenförderer auf einfache Weise Last zwischen der Laderampe und dem Anhängerbett versetzen können. Weil die Höhen von Anhängerbetten variieren, weist die Laderampe üblicherweise eine Laderampenniveauausgleichseinrichtung auf, die eine einstellbare Rampe bereitstellt, die die verschiedenen Höhen berücksichtigt. Wenn ein Lastkraftwagen in die Laderampe zurücksetzt, werden oft Puffer, die benachbart zu der Andockniveauausgleichseinrichtung angebracht sind, verwendet, um dazu beizutragen, zu verhindern, dass die Rückseite des Anhängerbetts selbst oder der Laderampe zugeordnete Gegenstände, wie zum Beispiel eine Tür oder ein Türrahmen, beschädigt werden. Solche Puffer schaffen einen Zwischenraum zwischen der Laderampe und der Rückseite des Anhängerbetts, daher weisen Andockniveauausgleichseinrichtungen üblicherweise eine Lippenverlängerung auf, die den Zwischenraum überbrückt.
  • In einigen Fällen kann ein Lastkraftwagen oder ein Anhängerbett übermäßig hoch sein oder ein Lastkraftwagen kann einen Wechselaufbau oder einen vergleichbaren Container zu der Laderampe zuliefern. Ein Wechselaufbau ist ein großer Container, der ausgelegt ist, auf dem Anhänger eines Lastkraftwagens oder auf einem Schiff oder einem Eisenbahnwagen befördert zu werden. Wechselauf bauten weisen oft vier selbsttragende Beine auf, die sich beim Transport einlagern und sich beim Zurücklassen an einer Laderampe entfalten. Wechselaufbauten sind, wenn sie zu einer Laderampe gebracht werden, oft zu hoch, um einen herkömmlichen Puffer zu erreichen, dessen Oberseite im Allgemeinen mit der Andockplattform auf gleicher Höhe ist. Daher es bekannt, dass die Lieferung von Wechselaufbauten Laderampen sowie die Wechselaufbauten selbst beschädigt. Das gleiche gilt für Lastkraftwagen und Anhängerbetten, die übermäßig hoch sind.
  • Ein an einer Laderampe angebrachter Puffer, der sich einige Inch über die Plattform erstreckt, könnte eine solche Beschädigung verhindern, aber der erhöhte Puffer könnte auch ein Beladen und Entladen behindern. Obwohl Gabelstapler und Palettenförderer selbst in der Lage sind, einen erhöhten Puffer zu umgehen, kann das Vorhandensein von Paletten und/oder deren Last auf dem Gabelstapler diese Fähigkeit einschränken, wenn sie empor und über den Puffer gehoben werden müssen, um an der hinteren Seite des Anhängerbetts oder Wechselaufbaus platziert zu werden. Wenn es ausreichend lichte Höhe in dem Lastkraftwagen oder Wechselaufbau gibt, kann ein Gabelstapler eine Palette empor und über einen erhöhten Puffer heben. Viele Palettenförderer können jedoch eine Palette nur um einige Inch empor und über einen erhöhten Puffer anheben.
  • Einige erhöhte Puffer sind bewegbar, wie zum Beispiel die in DE-U-298 04 117 , FR-A-2 686 913 und DE-U-296 00 207 offenbarten. Sie haben jedoch ihre Nachteile:
    Zum Beispiel offenbart DE-U-298 04 117 eine Pufferanordnung, die ausgelegt ist, an einem Frachttransporter an einer Ladedockplattform anzugreifen. Der Puffer ist aus zwei Teilen hergestellt, wobei ein Teil oberhalb der Ladeandockplattform befestigt ist und verschiebbar in einer horizontalen Richtung zu einer Seite bewegt werden kann. Sobald sich jedoch ein Wechselaufbau auf einem Lastkraftwagen oder Anhänger voll an dem Puffer abstützt, kann es schwierig sein, die Reibung zwischen dem Wechselaufbau und der Stirnfläche des Puffers zu überwinden, was es daher schwierig macht, den Puffer erneut zu positionieren.
  • In FR-A-2 686 913 ist ein Puffer an einem Rahmen befestigt, der in einer im Wesentlichen vertikalen Ausrichtung relativ zu der Andockplattform anbringbar ist. Der Puffer ist nur für eine vertikale Bewegung ausgelegt, um der Bewegung eines Wechselaufbaus zu folgen, der zu nahe an dem Puffer abgestellt wird.
  • In DE-U-296 00 207 , auf dem die Präambel des Anspruchs 1 basiert, ist ein Puffer an der Ladeandockplattform angeordnet, um durch eine vertikale Bewegung zwischen einer Betriebsposition, in der sich der Puffer oberhalb der Andockplattform befindet, und einer Aufbewahrungsposition höheneinstellbar zu sein, in der der Puffer unterhalb Andockplattform aufbewahrt wird.
  • Daher besteht Bedarf an verbesserten Wegen, Frachttransporter unterschiedlicher Höhen an einer Ladeandockplattform zu versorgen.
  • Kurzfassung
  • Gemäß einem Aspekt stellt die vorliegende Erfindung eine Pufferanordnung gemäß dem Gegenstand von Anspruch 1 bereit. Gemäß einem anderen Aspekt stellt die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Aufnehmen eines Frachttransporters gemäß dem Gegenstand von Anspruch 16 bereit.
  • Einige weitere Aspekt der vorliegenden Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen ausgeführt.
  • Bei einigen Ausführungsformen senkt sich der Puffer beim Bewegen von seiner Betriebsposition zu seiner Aufbewahrungsposition.
  • Bei den Ausführungsformen ist der Stoßfänger in der Lage, von der einem Lastkraftwagen, Anhänger oder Container weg zu schwenken, der an den Stoßfänger angrenzend abgestellt ist.
  • Bei den Ausführungsformen schwenkt der Stoßfänger um eine im Wesentlichen horizontale Achse.
  • Bei einigen Ausführungsformen kann sich der Stoßfänger über einen Rahmen empor bewegen, der den Stoßfänger trägt.
  • Bei einigen Ausführungsformen ist der Stoßfänger in seine Betriebsposition mechanisch nach oben gedrängt.
  • Bei einigen Ausführungsformen ist die Bewegung des Stoßfängers fußbetätigt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1A ist eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines bewegbaren Stoßfängers in einer Aufbewahrungsposition.
  • 1B ist eine Querschnittsansicht längs der Linie 1B-1B von 1A.
  • 1C ist eine Querschnittsansicht längs der Linie 1C-1C von 1B.
  • 2A ist eine perspektivische Ansicht des bewegbaren Stoßfängers von 1A, aber in seiner Betriebsposition gezeigt.
  • 2B ist eine Querschnittsansicht längs der Linie 2B-2B von 2A.
  • 3A ist eine perspektivische Ansicht des bewegbaren Stoßfängers von 2A, aber wobei der Stoßfänger von seiner Betriebsposition freigegeben ist und sich in einer zurückgezogenen Position befindet.
  • 3B ist eine Querschnittsansicht längs der Linie 3B-3B von 3A.
  • 4A ist eine Aufsicht eines Beispiels (das keinen Teil des beanspruchten Gegenstands bildet) eines bewegbaren Stoßfängers in einer Betriebsposition.
  • 4B ist eine Querschnittsansicht längs der Linie 4B-4B von 4A.
  • 4C ist eine Teilquerschnittsansicht längs der Linie 4C-4C von 4A.
  • 5A ist eine Aufsicht des Beispiels von 4A, aber mit dem Stoßfänger in einer Aufbewahrungsposition.
  • 5B ist eine Querschnittsansicht längs der Linie 5B-5B von 5A.
  • 5C ist eine Querschnittsansicht längs der Linie 5C-5C von 5A.
  • 6A ist eine Aufsicht einer anderen Ausführungsform eines bewegbaren Stoßfängers in einer Betriebsposition.
  • 6B ist eine Vorderansicht des Stoßfängers von 6A.
  • 6C ist eine Querschnittsansicht längs der Linie 6C-6C von 6A.
  • 7A ist eine Aufsicht des Stoßfängers von 6A, aber mit dem Stoßfänger in seiner Aufbewahrungsposition gezeigt.
  • 7B ist eine Vorderansicht des Stoßfängers von 7A.
  • 7C ist eine Querschnittsansicht längs der Linie 7C-7C von 7A.
  • 8 ist die gleiche Ansicht wie die 6B und 7B, aber mit dem Stoßfänger in seiner zurückgezogenen Gleichgewichtsposition gezeigt.
  • 9 ist mit 1B vergleichbar, aber von einer anderen Ausführungsform.
  • 10 ist mit 2B vergleichbar, aber von einer anderen Ausführungsform.
  • 11 ist eine Querschnittsansicht längs der Linie 11-11 von 10.
  • 12 ist die gleiche wie 10, aber wobei der Stoßfänger freigegeben ist.
  • 13 ist mit 3B vergleichbar, aber von einer anderen Ausführungsform.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Um einen Frachttransporter 21, wie zum Beispiel Lastkraftwagen, Anhänger und Wechselaufbautencontainer verschiedener Höhen, zu versorgen, ist eine Ladeandockplattform 10 mit einer Pufferanordnung 12 ausgestattet, die einen bewegbaren Stoßfänger 14, wie in 1A und 1B bis 3A und 3B gezeigt, aufweist. Bei dieser Ausführungsform weist die Pufferanordnung 12 einen Pufferrahmen 16 (ein im Allgemeinen U-förmiger Kanal), der an einer Ladeplattform 10, vorzugsweise zwischen einer Andockniveausausgleichseinrichtung 18 und einem herkömmlichen Stoßfänger 20, verankert ist, auch wenn die Pufferanordnung 12 ohne herkömmlichen Stoßfänger 20 verwendet werden kann. Auch hier trägt der herkömmliche Stoßfänger 20 dazu bei, zu verhindern, dass Lastkraftwagen oder Anhänger niedriger oder standardisierter Höhe gegen das Gebäude zurücksetzen oder diesem so nahe kommen, dass der Betrieb der Andockniveauausgleichseinrichtung 89 behindert wird; während der Stoßfänger 14, der relativ zu dem Rahmen 16 bewegbar ist, in der Lage ist, sich über die Plattform 10 zu erheben, um dazu beizutragen, zu verhindern, dass höhere Fahrzeuge und Wechselaufbautencontainer zurück und über die Ladeandockplattform 10 zurücksetzen. Die 1A und 1B zeigen den Stoßfänger 14 in seiner abgesenkten Aufbewahrungsposition, während die 2A und 2B den Stoßfänger in seiner angehobenen Betriebsposition zeigen.
  • Um die vertikale Bewegung des Stoßfängers 14 relativ zu dem Rahmen 16 zu führen, gleitet ein Stift 22, der sich von einer Befestigungsfläche 24 des Stoßfängers 14 erstreckt, in einem Schlitz 26 in dem Rahmen 16. Ein kleinerer zweiter Stift 28, der sich von dem Stoßfänger 14 erstreckt, bewegt sich auch in den Grenzen des Schlitzes 26, um das Maß zu begrenzen, in dem der Stoßfänger 14 von dem Rahmen 16 nach außen schwingen kann. Bei einigen Ausführungsformen beschränkt der Stift 28 die Auswärtsbewegung des Stoßfängers 14 um etwa ein oder zwei Inch, wie durch das Maß 30 angegeben. Falls erwünscht, kann der Stift 28 als austauschbare schwache Verbindung dienen, sollte der Stoßfänger 14 jemals über seine normale Beschränkung nach außen gedrängt werden.
  • Bei einigen Ausführungsformen ist der Stoßfänger 14 durch eine Kraft 32 in seine Betriebsposition gedrängt, die von wenigstens einer mechanischen Federkraft, wie zum Beispiel einer Gasfederkraft, Schwerkraft, hydraulische Betätigung, pneumatische Betätigung und elektromotorische Betätigung, bereitgestellt ist. Beispielsweise ist die Kraft 32 bei einer Ausführungsform durch einen Aktuator 34, wie zum Beispiel eine normal zurückgezogene Gasfeder 36, bereitgestellt, der den Stift 22 des Stoßfängers 14 mit einer stationären Stelle 38 auf einer Platte 40 des Pufferrahmens 16 verbindet (siehe 1C). Der Aktuator 34 ist schematisch veranschaulicht, um jeden Typ eines angetriebenen Aktuators anzugeben, wie zum Beispiel diejenigen, die eine hydraulische, pneumatische oder elektromotorische Betätigung verwenden, und um ferner jeden Typ einer nicht angetriebenen Feder anzugeben.
  • Um den Stoßfänger 14 in seiner Aufbewahrungsposition gegen das Drängen der Kraft 32 zu halten, wird ein Verriegelungsmechanismus verwendet, insbesondere greift eine Verriegelung 42 an dem Stift 22 an. Verschwenken der Verriegelung 42 im Uhrzeigersinn um einen Stift 44 löst den Stift 22, was es dem Aktuator 34 ermöglicht, den Stoßfänger 14 in seine angehobene Betriebsposition nach oben zu bewegen. Die Aktivierung der Verriegelung 42 kann durch viele Vorrichtungen ausgeführt werden, einschließlich, aber ohne darauf beschränkt zu sein, eines Elektromagneten, eines pneumatischen oder hydraulischen Zylinders oder einer Verbindung, die den Betrieb des Stoßfängers mit dem der Andockniveauausgleichseinrichtung 8 oder der Bewegung eines Fahrzeugs an der Laderampe 10 mechanisch koppelt. Bei einer Ausführungsform betätigt jedoch ein fußbetätigter Lösemechanismus 46 die Verriegelung 42. Der Lösemechanismus 46 weist eine Stange 48 mit Schlitzen 50 auf, die an Stiften oder Bolzen 52 und 54, die von dem Rahmen 16 hervorstehen, gleitend angreifen. Ein nach unten Drücken eines Fußaufnahmeglieds 56, das sich von der Oberseite der Stange 48 erstreckt, bewegt ein unteres Ende 58 der Stange 48, um die Verriegelung 42 zu lösen. Eine Zugfeder 60, die den Stift 54 mit einem Stift 62 verbindet, drängt die Stange 48 nach oben und die Verriegelung 42 im Uhrzeigersinn. Es solle beachtet werden, dass, auch wenn bei einigen Ausführungsformen der Mechanismus 46 und das Glied 56 fußbetätigt sind, eine Betätigung auch durch eine Vielzahl anderer Vorgänge erreicht werden kann, einschließlich, aber ohne darauf begrenzt zu sein, eines Kipptores, das sich zu einer geschlossenen Position nach unten bewegt. Die Verwendung eines Tors zur Betätigung könnte einen Stoßdämpfer automatisch anheben, wenn sich die Tür schließt.
  • Wenn der Aktuator 34 den Stoßfänger 14 anhebt, greift ein gewinkelter Vorsprung 64 auf der Befestigungsfläche 24 an einem gewinkelten Block 66 an, der mit dem Rahmen 16 mittels eines Stifts 68 schwenkbar verbunden ist. Der Vorsprung 64, der an dem Block 66 angreift, zwingt den Stoßfänger 14 nach außen. Die obere Bewegung des Stoßfängers 14 kann durch eine von einer Vielzahl von Wegbegrenzungsvorrichtungen begrenzt sein, wie zum Beispiel die Wegbegrenzung des Aktuators 34 selbst oder eine Querstange 70 auf der Befestigungsfläche 24, die an einem Anschlag 72 angreift, der an dem Rahmen 16 angeordnet ist.
  • Von der angehobenen Betriebsposition der 2A und 2B kann der Stoßfänger 14 zurück zu seiner Aufbewahrungsposition mittels eines angetriebenen Aktuators 34 oder durch Aufbringen einer manuellen Kraft, wie zum Beispiel nach unten drücken gegen ein Fußaufnahmeglied 74 an dem Stoßfänger 14, zurückgebracht werden. Wenn jedoch ein Fahrzeug oder ein Wechselaufbau eng an eine Anlagefläche 76 des Stoßfängers 14 abgestellt ist, kann es der resultierende Druck gegen die Stoßfängerfläche 76 sehr schwierig gestalten, den Stoßfänger 14 von seiner Position der 2A und 2B unmittelbar in seine Aufbewahrungsposition der 1A und 1B zu bewegen. Daher kann es erst erforderlich sein, den Stoßfänger 14 von dem abgestellten Fahrzeug oder Wechselaufbau weg in eine zurückgezogene Position zu bewegen.
  • Um dies zu erreichen, wird der Stoßfänger 14 in eine Richtung bewegt, die die Stoßfängerfläche 76 schneidet (in diesem Fall in einer nach hinten gerichteten Richtung relativ zu dem Fahrzeug), indem zuerst der Block 66, wie in den 3A und 3B gezeigt, von dem Vorsprung 64 nach unten geschwenkt wird. Falls erwünscht, kann ein manuell gehaltenes Rohr 78 (2B), das an einem kurzen Hebel 80 an dem Block 66 temporär angreift, dazu beitragen, für die notwendige Hebelwirkung zu sorgen, um den Block 66 manuell zu drehen. Wenn die Stange 66 nach unten verschwenkt und von dem Vorsprung 64 gelöst ist, kann sich der Stoßfänger 14 nun zurück und weg von dem Fahrzeug oder Container bewegen, die an der Laderampe 10 abgestellt sein können. Sobald der Druck an der Anlagefläche 76 verringert ist, wird der Stoßfänger 14 auf einfache Weise nach unten in seine Aufbewahrungsposition zurückgeschoben, indem ein nach unten gerichteter Druck auf das Fußaufnahmeglied 74 aufgebracht wird. Ein verjüngter Bereich 81 der Verriegelung 72 erlaubt es, dass der Stift 22 unter die Verriegelung 42 schnappt, was den Stoßfänger 14 in seiner Aufbewahrungsposition hält, nachdem Druck auf das Fußaufnahmeglied 74 verringert wird. Eine Zugfeder 82 drängt den Block 66 in seine in 1B gezeigte Position.
  • Ein Lösemechanismus ist somit bereitgestellt, der bei dieser Ausführungsform einen Block 66 und einen Vorsprung 64 umfasst. Bei einer ersten nicht gelösten Stellung (2B) verhindert der Lösemechanismus, dass sich der Stoßfänger 14 in einer Richtung bewegt, die die Stoßfängerfläche 76 schneidet (d. h. in einer nach hinten gerichteten Richtung relativ zu dem Fahrzeug). In der nicht gelösten Stellung kann der Lösemechanismus auch einen Lastweg bereitstellen, um die durch das Fahrzeug auf den Stoßfänger ausgeübte Kraft zurück in eine ortsfeste Struktur, wie zum Beispiel die Laderampe, rückwirken zu lassen. Der Lösemechanismus weist auch eine zweite gelöste Stellung (3B) auf, in der er eine Bewegung des Stoßfängers 14 in einer nach hinten gerichteten Richtung erlaubt, so dass der zurückgezogene Stoßfänger in eine Aufbewahrungsposition zurückgebracht werden kann. Bei dieser Ausführungsform ist der Lösemechanismus zwischen seiner ersten Haltestellung und seiner zweiten gelösten Stellung mittels einer Drehung des Blocks 66 um den Stift 68 konfigurierbar. Diese Drehung wird durch die Verwendung des Hebels 80, der auf den Block 66 wirkt, unterstützt.
  • Im Betrieb befindet sich der Stoßfänger 14 normalerweise in seiner angehobenen Betriebsposition der 2A und 2B. Nachdem ein Fahrzeug oder ein Container gegen den Stoßfänger 14 oder 20 abgestellt ist, kann der Lösemechanismus in seine gelöste Stellung gebracht werden, indem der Block 66 gedreht wird, um den Druck gegen den Stoßfänger 14 zu verringern und zu ermöglichen, den Stoßfänger 14 nach unten in seine Aufbewahrungsposition der 1A und 1B zurückzudrücken. Weil das zurückbleibende Vor handensein eines Stoßfängers über der Ladeandockfläche ansonsten eine Behinderung für den Ladevorgang darstellen würde, ist die Fähigkeit des vorliegenden Stoßfängers, gelöst und in eine Aufbewahrungsposition zurückgebracht zu werden (auch wenn Druck auf die Stoßfängerfläche ausgeübt wird), ein wertvolles Merkmal dieser Auslegung und unterscheidet (teilweise) diese Auslegung über diejenigen, die nicht existieren. Das Fahrzeug oder der Container wird dann, wie benötigt, beladen oder entladen. Nachdem sich das Fahrzeug entfernt oder der Container entfernt worden ist, tritt eine Bedienperson auf das Fußaufnahmeglied 56, um zu ermöglichen, dass der Stoßfänger 14 in seine angehobene Betriebsposition der 2A und 2B zurückkehrt.
  • Bei einem Beispiel (das keinen Teil des beanspruchten Gegenstands bildet) weist eine Pufferanordnung 84 einen Stoßfänger 86 auf, der für eine Bewegung quer zu der Stoßfängerfläche durch manuelles Drehen zwischen einer Betriebsposition der 4A4C und einer Aufbewahrungsposition der 5A5B, das heißt durch Drehung um eine Achse, die im Allgemeinen vertikal (mehr vertikal als horizontal) ist, sorgt. Die Drehung wird durch einen Stift 88 bereitgestellt, der sich von einer Basisstruktur 90 nach unten erstreckt und sich in eine Hülse 92 einschiebt, die in der Laderampe 10 unter einem leichten Winkel eingebettet ist. Dieser Winkel drängt den Stoßfänger 86 derart, dass er in Richtung seiner Betriebsposition der 4A4C schwingt. Beim Bewegen zu der Betriebsposition schiebt sich eine Lippe 94, die sich von der Basis 90 erstreckt, unter eine Gegenlippe 96, die relativ zu der Ladeplattform 10 ortsfest ist. Eine Verriegelung 98 schwenkt um einen Stift 100 in der Basis 90, um eine nach vorne gerichtete Fläche 102 der Lippe 96 zu fassen. Die Lippe 96 greift an der Verriegelung 98 an und die Lippe 94 hält den Stoßfänger 14 in seiner Betriebsposition.
  • Ein Niederdrücken eines Fußaufnahmehebels 104, der sich von der Verrieglung 98 erstreckt, bewegt die Verriegelung 98 gegen ihr eigenes Gewicht nach oben, um von der Fläche 102 frei zu kommen.
  • Dies ermöglicht es, den Stoßfänger 86 manuell in seine Aufbewahrungsposition der 5A5B zu drehen. Daher umfasst der Lösemechanismus gemäß dieser Ausführungsform den Hebel 104 und die Lippe 96/Fläche 102. In der ersten nicht gelösten Stellung von 4B verhindert der Mechanismus, dass sich der Stoßfänger 96 transversal zu der Stoßfängerfläche bewegt. In der zweiten gelösten Stellung erlaubt ein Lösen des Hebels 104 von der Fläche 102 die transversale Bewegung. Der Stoßfänger 86 kann in seiner Aufbewahrungsposition durch die Drehung des Stoßfängers, die sich einfach an ihrem oberen Totpunkt befindet, gehalten sein, oder, falls erwünscht, kann an dieser Position eine naheliegende Feststellvorrichtung, Anschlag oder Verriegelung vorgesehen sein.
  • Die Verwendung der Pufferanordnung 84 in ihren Aufbewahrungs- und Betriebspositionen ist vergleichbar zu der der Pufferanordnung 12.
  • Bei einer anderen Ausführungsform weist die Pufferanordnung 106 einen Stoßfänger 108 auf, der für eine Bewegung quer zu der Stoßfängerfläche durch eine manuelle Drehung zwischen einer Betriebsposition der 6A6C und einer Aufbewahrungsposition der 7A7C, das heißt durch Bewegung der Stoßfängerfläche zwischen einer im Allgemeinen vertikalen Betriebsposition und einer im Allgemeinen horizontalen Aufbewahrungsposition, sorgt. Eine Pufferbefestigungsstruktur 110 weist zwei Arme 112 auf, die über einen Stift 116 mit einem ortsfesten Pufferrahmen 114 schwenkbar verbunden sind. Eine Verstrebung 118 ist mittels eines Stifts 120 mit der Struktur 110 schwenkbar verbunden. Ein unteres Ende 122 der Verstrebung 118 ruht oben auf einer ortsfesten L-förmigen Abstützplatte 124 und greift an einer Schwenkplatte 126 (siehe 6C) an, um dazu beizutragen, den Stoßfänger 108 in seiner angehobenen Betriebsposition gegen das Drängen einer Zugfeder 128 nach unten und/oder des Drucks eines gegen eine Anschlagfläche 130 des Stoßfängers 108 drückenden Fahrzeugs oder Containers zu halten.
  • Die Verstrebung 118 kann jedoch auch unter der Struktur 110 verstaut sein, wenn sich der Stoßfänger 108 in seiner Aufbewahrungsposition befindet. Wenn sich der Stoßfänger 108 in die Aufbewahrungsposition bewegt, schwenkt die Platte 126 um einen ortsfesten Stift 130, um zu bewirken, dass eine Verriegelung 132 an einer Lippe 134 an der Struktur 110 angreift (siehe 7C). Die Verriegelung 132, die an der Lippe 134 angreift, hält den Stoßfänger 108 in seiner Aufbewahrungsposition entgegen dem nach oben gerichteten Drängen der Feder 128.
  • Die Feder 128 ist an Stellen 136 und 138 angebracht, die positioniert sind, um den Stoßfänger 108 mit einer Gleichgewichtsstellung zu versehen, wie in 8 gezeigt. Eine derartige zurückgezogene oder dazwischenliegende Position verhindert, dass der Stoßfänger 108 in eine seiner Betriebs- oder Aufbewahrungspositionen zuschlägt. Daher wird der Stoßfänger 108 von seiner dazwischenliegenden Position manuell in seine Betriebs- und Aufbewahrungspositionen bewegt, indem man nach oben oder nach unten gegen einen oberen Bereich des Stoßfängers 108 drückt. Bei dieser Ausführungsform dient der obere Bereich des Stoßfängers 108 als Fußaufnahmeglied 140.
  • Um den Stoßfänger 108 von seiner Betriebsposition in seine dazwischenliegende Position freizugeben oder den Stoßfänger 108 von seiner Aufbewahrungsposition in seine dazwischenliegende Position freizugeben, drückt eine Bedienperson ein Fußaufnahmeglied 142 nieder, das sich von der Platte 126 erstreckt. Ein Niederdrücken des Glieds 142, wenn sich der Stoßfänger 108 in seiner Betriebsposition (6C) befindet, dreht die Platte 126 um den Stift 130, um einen oberen Rand 144 der Platte 126 unter die Abstützplatte 124 abzusenken. Dies ermöglicht es, dass das untere Ende 122 der Verstrebung 118 von der Abstützplatte 124 und über auf die Andockplattform 110 gleitet, wodurch ermöglicht wird, dass die Feder 128 den Stoßfänger 108 in seine dazwischenliegende Position nach unten zeiht. Der Lösemechanismus weist daher hier die Platte 126 und die Verstrebung 118 auf. In der nicht gelösten Stellung verhindert eine Wirkverbindung zwischen der Verstrebung 118 und der Platte 126 in der 6C-Position eine transversale Bewegung des Stoßfängers 108. In der gelösten Stellung bildet die Platte 126 nicht länger eine Behinderung für eine nach hinten gerichtete Bewegung der Verstrebung 118, und der Stoßfänger 108 kann sich daher ebenfalls nach hinten bewegen (d. h. in einer Richtung quer zu der Stoßfängerfläche). Ein Niederdrücken des Glieds 142, wenn sich der Stoßfänger 108 in seiner Aufbewahrungsposition befindet (7C), dreht die Platte 126 um den Stift 130, um die Verriegelung 132 von der Lippe 134 zu lösen. Dies ermöglicht es, dass die Feder 128 den Stoßfänger 108 in seine dazwischenlegende Position nach oben zieht. Eine Zugfeder 146, die ein festgelegtes erstes Ende 148 und ein gegenüberliegendes Ende 150, das mit der Platte 126 verbunden ist, aufweist, drängt das Fußaufnahmeglied 142 in eine normale angehobene Position. Es sollte beachtet werden, dass Materialdicke des Stoßfängers 108 in seiner Aufbewahrungsposition oberhalb der Andockplattform 10 einen beanstandbaren Vorsprung aufweisen kann. In diesem Fall kann die Plattform 10 mit einer Ausnehmung oder Vertiefung (nicht gezeigt) ausgestattet sein, um zu ermöglichen, den Stoßfänger 108 mit seiner oberen Fläche bündig mit der Andockfläche 10 aufzubewahren.
  • Die 912 veranschaulichen eine Pufferanordnung 152, die mit der Pufferanordnung 12 vergleichbar ist, aber mit anderen Betätigungs- und Verriegelungs-/Lösemechanismen ausgestattet ist. 9 zeigt die Anordnung 152 mit einem Stoßfänger 14', der in einer Aufbewahrungsposition verriegelt ist; die 10 und 11 veranschaulichen eine angehobene Betriebsposition; 12 zeigt den Stoßfänger 14' aus seiner Betriebsposition freigegeben; und 13 veranschaulicht eine zurückbezogene Position.
  • Um den Stoßfänger 14' von seiner Aufbewahrungsposition von 9 in seine angehobene Position von 10 anzuheben, wird ein Aktuator 34', wie zum Beispiel eine normal ausgefahrene Gasfeder 36' verwendet. Die Gasfeder 36' weist eine Stiftverbindung 156 an einem Tragarm 158, der relativ zu dem Stoßfänger 14' ortsfest ist, und eine weitere Stiftverbindung 160 auf, die relativ zu einem Rahmen 16' ortsfest ist. Die Gasfeder 36' drängt die Stifte 156 und 160 auseinander, wobei somit der Stoßfänger 14' nach oben gedrängt wird.
  • Um den Stoßfänger 14' gegen das Drängen der Feder 36' unten in seiner Aufbewahrungsposition zu halten, ist nahe dem oberen Ende der Pufferanordnung 152 ein Verriegelungsmechanismus 162 angeordnet. Der Verriegelungsmechanismus 162 umfasst eine Falle 164, die an einer oberen Platte 166 eines Stoßfängers 154 angebracht ist und an einem durch einen Hebel betätigten Haken 168 lösbar angreift, der um einen Stift 170 schwenkt. Eine Zugfeder 172 drängt den Haken 168 zur Wirkverbindung mit der Falle 164.
  • Um den Stoßfänger 14' aus seiner Aufbewahrungsposition von 9 freizugeben und der Feder 36' zu ermöglichen, den Stoßfänger 14 nach oben in seine Betriebsposition von 10 zu drücken, wird der durch einen Hebel betätigte Haken 160, wie durch Pfeil 174 angegeben, nach unten gedrückt, was den Verriegelungsmechanismus 162 freigibt. Bei dieser Ausführungsform begrenzt der Stift 22, der die Oberseite des Schlitzes 26 erreicht, den nach oben gerichteten Weg des Stoßfängers 14', wobei daher der Bedarf an Anschlägen 70 und 72 der Pufferanordnung 12 beseitigt wird. Es sollte beachtet werden, dass anstelle des Stifts 128 der Pufferanordnung 12 die nach außen gerichtete Schwenkbewegung des Stoßfängers 14' durch eine U-förmige Stange 176, die an dem Rahmen 16' befestigt ist, und eine Auflageplatte 178 begrenzt sein, die an dem Stoßfänger 14' befestigt ist. Das Schwenken des Stoßfängers 14' kann dann durch die Stange 176, die an dem Puffer 14' angreift, oder durch die Auflageplatte 178, die an dem Rahmen 16' angreift, begrenzt werden. Es sollte ebenfalls beachtet werden, dass ein Begrenzen der nach außen gerichteten Schwenkbewegung oder des nach oben gerichteten Wegs des Stoßfängers auf eine der gerade beschriebenen Weisen auf jede der Pufferanordnungen 12 und 152 angewendet werden könnte.
  • Ein Lösen der Verriegelung 162 ermöglicht es auch, dass ein federbelastetes Gelenk 180 die obere Platte 166 relativ zu dem Stoßfänger 14' nach oben schwenkt. Die nach oben gerichtete Schwenkbewegung der Platte 166 wiederum hebt einen Schubarm 182 an, der später verwendet werden kann, um dazu beizutragen, den Stoßfänger 14' aus seiner Betriebsposition freizugeben. Wenn beispielsweise ein Lastkraftwagen 21 Druck gegen eine Anlagefläche 76 des Stoßfängers 14' ausübt, neigt der Druck dazu, den Stoßfänger 14' in seiner angehobenen Betriebsposition zu halten, wobei es daher schwierig wird, den Stoßfänger 14' unmittelbar von seiner Betriebsposition in seine Aufbewahrungsposition zu bewegen. Um den Druck zu verringern, kann der Stoßfänger 14' von dem Lastkraftwagen 21 weg in eine Richtung bewegt werden, die die Anlagefläche 76 schneidet, indem zuerst, wie von Pfeil 184 von 12 angegeben, nach unten auf die obere Platte 166 gedrückt wird. Dies schwenkt die Platte 166 um das Gelenk 180, was den Arm 182 nach unten drückt. Dies wiederum zwingt ein Endstück 186 an einem unteren Ende des Arms 182 gegen den Block 66 nach unten zu drücken, wobei somit der Block 66, wie in 12 betrachtet, im Uhrzeigersinn geschwenkt wird. Wenn das distale Ende des Blocks 66 unter den gewinkelten Vorsprung 64 schwenkt, ist der Stoßfänger 14' frei, um den Stift 22 von der Betriebsposition des Stoßfängers von 12 in seine zurückgezogene Position von 13 zu schwenken. Dabei fährt der gewinkelte Vorsprung 64 über die Oberseite des Blocks 66, was den Block 66 weiter nach unten und aus dem Weg schwenkt. Daher umfasst der Lösemechanismus hier den gleichen Block 66 und Vorsprung 64, wie bei der vergleichbaren Ausführungsform von 13. Eine Bewegung des Blocks 66, um den Lösemechanismus in der gelösten Stellung anzuordnen, wird durch die Arbeitsweise der Platte 166 und des Arms 182 unterstützt.
  • Sobald sich der Stoßfänger 14' von dem Lastkraftwagen 21 zurückbewegt, kann der Stoßfänger 14' auf einfache Weise aus seiner zurückgezogenen Position von 13 nach unten zurück in seine Aufbewahrungsposition von 9 gedrückt werden. Dies kann manuell durchgeführt werden, indem auf die obere Platte 166 nach unten gedrückt wird, oder kann automatisch durchgeführt werden, indem ein Kipptor auf die Platte 166 nach unten drückt, wenn sich das Tor zu einer geschlossenen Position nach unten bewegt.
  • Die tatsächliche Auslegung des Drucksarms 182 kann variieren, bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der obere Bereich des Arms 182 jedoch durch eine U-förmige Führung 188 geführt, die schmal genug ist, um, wie in 11 gezeigt, in einem Schlitz 190 in dem Block 66 zu gleiten. Die Breite des Endstücks 186 kann zwischen den zwei gewinkelten Vorsprüngen 64 gleiten, aber ist für den Schlitz 190 des Blocks 66 zu breit. Dies ermöglicht es, dass das Endstück 186 zwischen den Vorsprüngen 64 zurückweicht, wenn sich der Stoßfänger 14' von seiner Aufbewahrungsposition zu der Betriebsposition nach oben bewegt. Wenn sich der Stoßfänger 14' nach oben bewegt, fährt ein oberer abgeschrägter Bereich 192 des Endstücks 186 längs eines unteren verjüngten Bereichs 194 des Blocks 66, was das Endstück 186 zwischen die Vorsprünge 64 drückt. Das Endstück 186 ist vorzugsweise in Richtung auf den Block 66 zu vorgespannt, um zu gewährleisten, dass das Endstück 186 beim nach unten bewegen an der Oberseite des Blocks 66 angreifen kann, um den Stoßfänger 14' aus seiner Betriebsposition freizugeben. Ein derartiges Vorspannen kann auf einfache Weise durch eine Federkraft oder durch Schwerkraft in Verbindung mit der Form und Schwenkstelle (z. B. Stelle 196) des Arms 182 erreicht werden.
  • Auch wenn die Erfindung unter Bezugnahme auf eine bevorzuge Ausführungsform beschrieben ist, sollte es von Fachleuten auf dem Gebiet erkannt werden, dass verschiedene Modifikationen im Umfang der Erfindung liegen. Daher ist der Umfang der Erfindung durch Bezugnahme auf die Ansprüche, die folgen, zu bestimmen.

Claims (16)

  1. Pufferanordnung, die ausgelegt ist, an einem Frachttransporter (21) an einer Ladeandockplattform (10) anzugreifen, umfassend: einen Rahmen (16), der in einer im Wesentlichen festgelegten Orientierung relativ zu der Andockplattform (10) anbringbar ist, und einen Stoßfänger (14; 108; 14'), der mit dem Rahmen verbunden ist und eine Anlagefläche (76) aufweist, die von einer Betriebsposition oberhalb der Andockplattform (10) in eine Aufbewahrungsposition unterhalb der Betriebsposition bewegbar ist, und wobei die Anlagefläche (76) ausgelegt ist, von dem Frachttransporter (21) in Eingriff gebracht zu werden, wenn sich der Stoßfänger (14; 108; 14') in der Betriebsposition befindet, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlagefläche (76) von der Betriebsposition auch in eine zurückgezogene Position von dem Frachttransporter entfernt in eine rückwärts gerichtete Richtung gegenüber der Betriebsposition bewegbar ist, und wobei der Stoßfänger (14; 108; 14') um einen mit dem Rahmen gekoppelten Stift (22; 116) derart drehbar ist, dass sich der Stoßfänger (14; 108; 14') um eine im Wesentlichen horizontale Achse während einer Bewegung zwischen der Betriebsposition und der zurückgezogenen Position dreht.
  2. Pufferanordnung nach Anspruch 1, bei der sich der Stoßfänger (14; 108; 14') oberhalb der Andockplattform (10) befindet, wenn sich der Stoßfänger (14; 108; 14') in der zurückgezogenen Position befindet.
  3. Pufferanordnung nach Anspruch 1, ferner mit einem Verriegelungsmechanismus (42; 46), um den Stoßfänger (14; 108; 14') in einer Aufbewahrungsposition unterhalb der Betriebsposition zu halten.
  4. Pufferanordnung nach Anspruch 3, bei der der Verriegelungsmechanismus eine Bewegung des Stoßfängers (14; 108; 14') von der Aufbewahrungsposition zu der Betriebsposition einleitet.
  5. Pufferanordnung nach Anspruch 3, bei der der Verriegelungsmechanismus fußbetätigt ist.
  6. Pufferanordnung nach Anspruch 1, ferner mit einem Fußaufnahmeglied, das mit dem Stoßfänger (14; 108; 14') verbunden ist, wobei ein Aufbringen einer geeigneten Kraft auf das Fußaufnahmeglied den Stoßfänger (14; 108; 14') zwischen seiner Betriebsposition und seiner Aufbewahrungsposition bewegt.
  7. Pufferanordnung nach Anspruch 1, ferner mit einem Leistungsaktuator (34), der mit dem Stoßfänger (14; 108; 14') verbunden ist, um den Stoßfänger (14; 108; 14') zwischen seiner Betriebsposition und seiner Aufbewahrungsposition zu bewegen, wobei der Leistungsaktuator wenigstens eines einer hydraulischen Betätigung, einer pneumatischen Betätigung und einer elektromotorischen Betätigung verwendet.
  8. Pufferanordnung nach Anspruch 1, bei der der Stoßfänger (14; 108; 14') mittels wenigstens eines einer mechanischen Federkraft, einer Gasfederkraft und der Schwerkraft in seine Betriebsposition gedrängt ist.
  9. Pufferanordnung nach Anspruch 1, bei der der Stoßfänger (14; 108; 14') zur Bewegung von der Betriebsposition zu der zurückgezogenen Position mit dem Rahmen verbunden ist und ferner in eine Aufbewahrungsposition unterhalb der Betriebsposition bewegbar ist, wobei sich der Stoßfänger (14; 108; 14') über die Andockplattform (10) sowohl in der Betriebsposition als auch in der zurückgezogenen Position erstreckt.
  10. Pufferanordnung nach Anspruch 9, bei der sich der Stoßfänger (14; 108; 14') im Allgemeinen linear zwischen der Betriebsposition und der Aufbewahrungsposition bewegt.
  11. Pufferanordnung nach Anspruch 9, ferner mit einer Verriegelungsbaugruppe, um den Stoßfänger (14; 108; 14') in einer Aufbewahrungsposition unterhalb der Betriebsposition zu halten.
  12. Pufferanordnung nach Anspruch 11, bei der der Verriegelungsmechanismus eine Bewegung des Stoßfängers (14; 108; 14') von der Aufbewahrungsposition zu der Betriebsposition einleitet.
  13. Pufferanordnung nach Anspruch 11, bei der der Verriegelungsmechanismus fußbetätigt ist.
  14. Pufferanordnung nach Anspruch 11, ferner mit einem Fußaufnahmeglied, das mit dem Stoßfänger (14; 108; 14') verbunden ist, wobei ein Aufbringen einer geeigneten Kraft auf das Fußaufnahmeglied den Stoßfänger (14; 108; 14') zwischen seiner Betriebsposition und seiner Aufnahmeposition bewegt.
  15. Pufferanordnung nach Anspruch 9, bei der der Stoßfänger (14; 108; 14') mittels wenigstens eines einer mechanischen Federkraft, einer Gasfederkraft und der Schwerkraft in seine Betriebsposition gedrängt ist.
  16. Verfahren zum Aufnehmen eines Frachttransporters (21) an einer Ladeandockplattform (10), mit den Schritten: Positionieren eines Stoßfängers (14; 108; 14') in einer Betriebsposition oberhalb der Ladeandockplattform (10), wo eine Anlagefläche (76) des Stoßfängers (14; 108; 14') von dem Frachttransporter (21) angegriffen gebracht werden kann, und Bewegen des Stoßfängers (14; 108; 14') von der Betriebsposition in eine zurückgezogene Position von dem Frachttransporter entfernt in eine rückwärts gerichtete Richtung relativ zu der Betriebsposition und ferner Bewegen des Stoßfängers (14; 108; 14') in eine Aufbewahrungsposition unterhalb der Betriebsposition, und wobei der Stoßfänger (14; 108; 14') um einen mit dem Rahmen gekoppelten Stift (22; 116) derart drehbar ist, dass sich der Stoßfänger (14; 108; 14') um eine im Wesentlichen horizontale Achse während einer Bewegung zwischen der Betriebsposition und der zurückgezogenen Position dreht.
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