DE29600207U1 - Rampenanschlagpuffer für andockende Fahrzeuge - Google Patents
Rampenanschlagpuffer für andockende FahrzeugeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G69/00—Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
- B65G69/001—Buffers for vehicles at loading stations
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Description
ALG0196P
Alten Gerätebau GmbH in 30974 Wennigsen
Rämpenanschlagpuffer für andockende Fahrzeuge
Die Erfindung betrifft einen höhenverstellbaren Rämpenanschlagpuffer für andockende Fahrzeuge, der
durch eine Feder anhebbar und zum Anheben entriegelbar ist. Vorzugsweise bezieht sich die Erfindung jedoch
auf solche Puffer dieser Art, die mit ihrem oberen Ende von einer Tiefstellung aus über die Rampenebene
hinaus bewegbar sind, um so auch solche Fahrzeuge zum Anschlag kommen zu lassen, deren Plattform nennenswert
höher liegt als die Rampenebene.
Bekannt sind Rampenanschlagpuffer, die hydraulisch, pneumatisch, durch Schraubenfedern oder Spindeln betätigt
werden. Diese Betätigungsvorrichtungen arbeiten jedoch zu spontan;sie führen zu einer plötzlichen Lageveränderung
der Puffer, wenn sie von einer Tiefstellung aus nach oben geführt werden sollen. Zudem ist deren Auslösung zur
Durchführung der vorerwähnten Lageveränderung umständlich.
Diese Wachteile sollen aufgrund der Erfindung behoben werden; es wird eine Feder mit günstiger Charakteristik
und vorteilhaftem dynamischem Verhalten gefordert; ausserdem soll der Anschlagpuffer einfach und bequem
bedient werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäss die
Feder eine Gasdruckfeder und zudem ist das Betätigungselement
für die Entriegelung des Puffers am oberen Ende des Puffers befindlich pedalartig ausgebildet.
Eine solche Feder verfügt über eine flache Federkennung,
ausserdem bewirkt diese Feder verhaltene, jedoch noch zügige Bewegung^des eigentlichen Puffers, wenn er in die obere
Wirkstellung geführt werden soll. Von Bedeutung ist ferner, dass die Betätigung des Entriegelungselementes durch Fusseinwirkung
lediglich durch eine Manipulation geschehen kann, und zwarin bequemer Weise deshalb, weil sich das
Pedal an gut zugänglicher Stelle oben an der Puffereinrichtung und somit etwa in Höhe der Rampenebene befindet.
Zweckmässigerweise wird das Pedal als Hebel ausgeführt,
der durch Federkraft in der Arretierstellung gehalten ist, wobei die Federkraft jedoch durch Hebelverschwenkung
mit dem Fuss überwindbar ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert, in der ein Ausführungsbeispxel der Erfindung
dargestellt ist. Es zeigen :
Fig. 1 zeigt einen Anschlagpuffer für Rampen zum Andocken von
Fahrzeugen im senkrechten Schnitt, und zwar in angehobener Stellung,
Fig. 2 den Puffer gemäss Fig. 1 ebenfalls im senkrechten
Schnitt, jedoch in Tiefstellung,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch den Anschlagpuffer
gemäss Fig. 1, jedoch im Bereich der Entriegelungsvorrichtung ,
Fig. 4 einen senkrechten Schnitt durch den Puffer gemäss Fig. 2 im Bereich der in Wirkstellung befindlichen
Entriegelungsvorrichtung und
Fig. 5 einen Schnitt ensprechend Fig.4, jedoch bei betätigiötriegelungsvorrichtung
.
Der verstellbare Anschlagpuffer ist an der Stirnseite 1
der Rampe 2 mit der für den Rampenverkehr bestimmten Rampenoberfläche 3 befestigt.
Der Anschlagpuffer besteht im wesentlichen aus einer fest
montierten Halterung 4, die oben mit der Rampenoberfläche abschneidet, und einem heb- und senkbaren, an der Halterung
geführten Pufferelement bestehend aus dem eigentlichen Gummipuffer 5 und einer zu dessen Befestigung dienenden
Rückenplatte 6. Die dazu verwendeten Bolzen sind mit 7 bezeichnet.Auf eine Darstellung der Führungsmittel,mit denen
das Pufferelement gelagert und geführt ist,ist verzichtet
worden; diese können im übrigen beliebig ausgeführt sein.
Unten an der Halterung 4 befindet sich eine Pratze 8 zur
Lagerung der Kolbenstange 9 einer etwa senkrecht angeordneten Gasdruckfeder 10, deren Zylinderteil 11 oben mit einer
Pratze 12 verbunden ist, die sich am oberen Ende der Rückenplatte 6 befindet. Die gemäss Fig. 2 zusammengefahrene,
gespannte Gasdruckfeder 10 ist in der Lage,kraftvoll,
aber verhaltend und nicht plötzlich die Rückenplatte 6 mit dem Gummipuffer 5 in die obere Endstellung gemäss Fig. 1 zu bewegen.
Dort dient der Gummipuffer 5 zur Anlage solcher !fahrzeuge,
• ··· ♦ i
deren Plattform höher liegt als die Rampenoberfläche 3.
Um den beweglichen Teil des Puffers bzw. das Pufferelement in der Normalstellung fixieren zu können, bei dem es oben
mit der Rampenoberfläche 3> abschliesst, ist eine aus den
Fig. 3-5 erkennbare Arretier- und Entriegelungsvorrichtung vorgesehen. Sie ist nahe unterhalb einer : hinten
oben an der Rückenplatte 6 befindlichen Deckplatte 13 angeordnet, deren obere Fläche mit der Oberseite des Gummipuffers
abschliesst.
Die Rückenplatte 6 ist mit einer Lagerstelle 14 für einen Doppelhebel 15 versehen, dessen unteres hakenförmiges, klinkenartiges
Ende 16 einen Vorsprung 17 der Halterung 4 unterfasst und in dieser 'Stellung durch eine sich an der
Rückenplatte 6 abtützende Druckfeder 18 gehalten wird. Das obere Ende des Doppelhebels 15, deis\y die Deckplatte 13
durchsetzt und mit 19 bezeichnet ist, dient als Pedal; Wird es gemäss Fig. 3 und 4 in Richtung auf die Rampe 2 bewegt,
wird die Arretierung gelöst und die Rückenplatte 6 mit dem Gummipuffer 5 können sich unter der Wirkung der
sichentspannenden Gasdruckfeder 10 in die obere Endstellung gemäss Fig.1 bewegen.
Nach Beendigung des Ladeverkehrs wird der Gummipuffer 5 mit der Rückenplatte 6 mit dem Fuß nach'unten;inndie Stellung~ gemäss
Fig. 2 bewegt, wobei die Gasdruckfeder 10 zu einem neuen Arbeitspiel gespannt wird.
Die Anbringung eines Pedals am oberen, leicht ^zugänglichen
Abschnitt der Puffereinrichtung ist möglich, weil die Gasdruckf eder/Tceine plötzliche Reaktionsbewegung zeigt,
sondern eine langsame Hubbewegung. Die Pedalbetätigung ist also möglich, ohne befürchten zu müssen, dass die Bedienungsperson
verletzt werden könnte.Eine gefahrlose Bedienung ist also sichergestellt.
Wichtig ist noch, dass die Elemente 16, 17 so aufeinander abgestimmt sind, dass bei einer Bewegung des Gummipuffers
5 -
nach unten das Ende 16 selbsttätig wieder in die Arretierstellung gemäss Fig. 4 gelangt.
Erwähnt sei auch noch, dass in der Stellung des Gummipuffers 5
gemäss Fig. 2 die Deckplatte 13 auf der Halterung 4 aufliegt. Hierdurch wird die untere Endstellung der bweglichen
Teile sichergestellt.
Claims (8)
1. Höhenverstellbarer Rampenanschlagpuffer für
andockende Fahrzeuge, der durch eine Feder anhebbar und zum Anheben entriegelbar ist, insb. über die
Rampenebene hinaus bewegbarer Puffer, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder eine Gasdruckfeder (10) und das Betätigungselement
(19) für die Entriegelung des Puffers (5,6) am oberen Ende des Puffers befindlich pedalartig bzw. zur Fußbetäausgebildet
ist.
2. Puffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (19) hebelartig ausgeführt
und durch Federkraft in Arretierstellung fixiert ist, wobei die Federkraft durch Verschwenken des Betätigungselementes
mit dem Fuss zum Entriegeln überwindbar ist.
3. Puffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (19) am bewegbaren Teil (5,6)
des Puffers gelagert ist.
4. Puffer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass dass Betätigungselement (19) eine oben am bewegbaren Teil
(5,6) des Puffers befindliche Deckplatte (13) durchsetzt, die die an der Rampe (2) befindliche Halterung (4) für den
Puffer zumindest teilweise überdeckt und als Anschlag zur Anlage auf der Halterung (4) dient.
5. Puffer nach Anschlag 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der gespannten Gasdruckfeder (10) nur geringfügig
kleiner ist als die Höhe der beweglichen Teile (5,6) des Puffers.
6. Puffer nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement ein am bewegbaren Teil ge-
lagerter Doppelhebel (15)ist .und der der Arretierung
dienende Hebel (16) unten angeordnet ist, während der andere Hebel (19) durch Fussbetatigung verschwenkbar
ist und sich geringfügig frei über den Puffer hinaus nach oben erstreckt.
7. Puffer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der andere Hebel (19) zum Entriegeln in Richtung
auf die Rampe (2) bewegbar ist.
8. Puffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die der Arretierung des Puffers dienenden Elemente (16,17)
so gestaltet sind, dass mit dem Zurückführen der beweglichen Teile in die untere Endstellung selbsttätig
eine Arretierung erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29600207U DE29600207U1 (de) | 1996-01-08 | 1996-01-08 | Rampenanschlagpuffer für andockende Fahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29600207U DE29600207U1 (de) | 1996-01-08 | 1996-01-08 | Rampenanschlagpuffer für andockende Fahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29600207U1 true DE29600207U1 (de) | 1996-02-29 |
Family
ID=8017760
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29600207U Expired - Lifetime DE29600207U1 (de) | 1996-01-08 | 1996-01-08 | Rampenanschlagpuffer für andockende Fahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29600207U1 (de) |
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1996
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| Date | Code | Title | Description |
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960411 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990609 |
|
| R409 | Internal rectification of the legal status completed | ||
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