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DE20001690U1 - Stützhalterung für einen geparkten Wechselcontainer - Google Patents

Stützhalterung für einen geparkten Wechselcontainer

Info

Publication number
DE20001690U1
DE20001690U1 DE20001690U DE20001690U DE20001690U1 DE 20001690 U1 DE20001690 U1 DE 20001690U1 DE 20001690 U DE20001690 U DE 20001690U DE 20001690 U DE20001690 U DE 20001690U DE 20001690 U1 DE20001690 U1 DE 20001690U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support bracket
support
bracket
roadway
rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20001690U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rite Hite Holding Corp
Original Assignee
Rite Hite Holding Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rite Hite Holding Corp filed Critical Rite Hite Holding Corp
Publication of DE20001690U1 publication Critical patent/DE20001690U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/003Restraining movement of a vehicle at a loading station using means not being part of the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/12Supports
    • B65D90/14Legs, e.g. detachable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description

SAMSON &PÄKTNER·
PATENTANWÄLTE · EUROPEAN PATENT ATTORNEYS ■ EUROPEAN TRADE MARK ATTORNEYS
Rl 72 0003DEUEPNs
No/5/km
STUTZHALTERUNG FUR EINEN GEPARKTEN WECHSELCONTAINER
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Wechsel (körper) container, und im besonderen eine Vorrichtung, welche einen geparkten Wechselcontainer stützt bzw. hält.
Ein Wechselkörper ist typischerweise ein großer Fracht container, der vier einschwenk- bzw. einziehbare Stützen aufweist. Die Stützen sind üblicherweise eingezogen, wenn der Wechselkörper auf dem Bett eines Lastwagens oder eines Anhängers, eines Schiffes oder eines Schienenfahrzeuges transportiert wird. Wenn dieser an einer Lastwagenladestation (Dock) geparkt ist, sind die Beine typischerweise ausgefahren, um den Container auf einer Fahrbahn zu stützen, wobei der Boden des Containers im allgemeinen bündig mit dem Boden der Ladestationsplattform ausgerichtet ist. Dies macht es möglich, daß ein Gabelstapler in den Container zum Laden oder Entladen hineinfahren kann, und ferner, daß sich der Lastwagen, der den Container angeliefert hat, entfernen kann.
■Auch wenn die Stützen einen vertikalen säulenartigen Halt für das Gewicht des Containers und dessen Inhaltes (samt einer Ausstattung zum Laden/Entladen des Materials) bereitstellen, sind die Stützen nicht dazu ausgebildet, um beträchtlichen horizontalen Kräften zu widerstehen. Es können jedoch erhebliche horizontale Kräfte auf die Stützen ausgeübt werden. Wenn beispielsweise der Gabelstapler innerhalb des Containers durch Betätigen der Bremsen oder durch Aufprallen auf die Fracht plötzlich stoppt, wird die Reaktionskraft auf die Stützen des Containers über-
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• ·
tragen. Da ein Gabelstapler einige tausend Pfund wiegen kann, ist es angesichts der relativen Instabilität der Stützen gegenüber einer horizontalen Bewegung möglich, daß eine abrupte Fahrunterbrechung oder eine Kollision bewirken kann, daß sich der Container horizontal von der Station weg bewegt, wobei sich eine potentiell gefährliche Lücke zwischen dem Container und der Station auftut. Ferner kann eine derartige horizontale Bewegung eine Torsions- oder Biegekraft auf eine oder alle der Stützen aufbringen, was zu einem Knicken der Stützen oder einem Falten oder (im schlimmsten Fall) zu einem gemeinsamen Kollabieren führt. Ein solcher Unfall kann den Gabelstaplerbediener und andere in der Nähe ernsthaft verletzen und die Fracht oder die umliegenden Strukturen beschädigen.
Die vorliegende Erfindung möchte hier Abhilfe schaffen.
Dieses Ziel erreicht die Erfindung durch die Gegenstände der Ansprüche 1, 27, 3 0 und 35. Besonders vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den jeweils abhängigen Ansprüchen beschrieben.
Um eine horizontale Bewegung eines Wechselkörpers, z.B.
eines Lade/Entlade-Containers, weg von einer Lade/Entlade-Station zu minimieren, ist eine Halterung zum Abstützen einer oder mehrerer Stützten eines derartigen Wechselkörpers vorgesehen, welche im Bereich einer Ladestation verbleibt. Nach bevorzugten Ausführungsbeispielen wird hierfür ein Stützhalter wahlweise von einer eingezogenen Position in eine Eingriffsposition an einer Stütze des Wechselkörpers angeordnet. In der Eingriffsposition ist eine Ende des Stützhalters bevorzugt an der Fahrbahn in Nähe der Ladestation festgelegt, während ein gegenüberliegendes Ende mit wenigstens einer Stütze des Wechselkörpers in Eingriff steht, um eine horizontale Bewegung des Wechselkörpers weg von der Ladestation zu minimieren, und damit auch an den Stützen selbst anliegende
unerwünschte Kräfte, welche zu einem Ausfall führen könnten.
In einigen Ausführungsbeispielen umfaßt die Stützhalteranordnung eine feste Aufnahmeunterlage, auf welcher die Containerstützen abgestützt werden können, um eine feste Standhöhe bereitzustellen, auf welcher der Wechselkörper geparkt ist.
In einigen Ausführungsbeispielen ist der Stützhalter wenigstens teilweise relativ zu der Ladestation festgelegt, wenn er in der Eingriffsposition ist, und ist noch etwas frei für eine seitliche oder longitudinale Positionierung, wenn er in der eingezogenen Position ist. Das Positionierungsmerkmal ist für Wechselkörper geeignet, deren Stützen sich an verschiedenen Positionen in Bezug auf die Ladestation befinden.
Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele. In der Beschreibung wird auf die beigefügte schematische Zeichnung Bezug genommen. Dabei sind:
Figur 1 ist eine Vorderansicht eines Wechsei(körper)containers.
Figur 2 ist eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels.
Figur 3 ist eine Rückansicht von Figur 2.
Figur 4 ist eine Seitenansicht eines Stützhalters in einer eingezogenen Position.
Figur 5 ist eine Seitenansicht eines Stützhalters in einer Eingriffsposition.
Figur 6 ist eine Ansicht entlang der Linie 6-6 von Figur 5.
Figur 7 ist eine Ansicht entlang der Linie 7-7 von Figur 4.
Figur 8 ist eine Seitenansicht eines anderen Ausführungsbeispiels .
Figur 9 ist eine Endansicht eines anderen Stützhalters in der Eingriffsposition.
Figur 10 ist eine Endansicht des Ausführungsbeispiels in der Figur 9, jedoch in der eingezogenen Position.
Figur 11 ist eine Seitenansicht des in Figur 9 gezeigten Ausführungsbeispiels.
Figur 12 ist eine Ansicht entlang der Linie 12-12 von Figur 10.
&iacgr;&ogr; Figur 13 ist eine Draufsicht der Schiene von den Figuren 9, 10, 11 und 12.
Figur 14 ist eine Seitenansicht eines anderen Ausführungsbeispiels mit einem eingekreisten Abschnitt, der vergrößert und perspektivisch dargestellt ist.
Figur 15 ist eine Seitenansicht eines anderen Ausführungsbeispiels .
Figur 16 ist eine Seitenansicht eines anderen Ausführungsbeispiels .
Figur 17 ist eine Seitenansicht des Ausführungsbeispiels nach Figur 16, wobei der Stützhalter mit der Stütze eines anderen Wechselkörpers in Eingriff steht.
Figur 18 ist eine Seitenansicht eines anderen Ausführungsbeispieles .
Figur 19 ist eine Seitenansicht des Ausführungsbeispiels nach Figur 18, jedoch mit dem Stützhalter in einer Eingriffsposition.
Figur 20 ist eine Seitenansicht eines anderen Ausführungsbeispiels .
Figur 21 ist eine Draufsicht entlang der Linie 21-21 von Figur 20 .
Figur 22 ist eine Seitenansicht des Ausführungsbeispiels in der Figur 20, jedoch in einer Eingriffsposition.
Figur 23 ist eine Ansicht entlang der Linie 23-23 von Figur 22.
Figur 24 ist eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels, welches demjenigen der Figuren 20 bis 23 ähnelt.
Die Figuren 1, 2 und 3 zeigen eine Vorder-, Seiten- bzw. Rückansicht eines Wechselkörpers 10. Zum Beipiel ist der Wechselkörper 10 ein relativ großer Frachtcontainer mit Abmessungen, welche eine Breite 14 von 8 Fuß (ca. 2,44 Meter), eine Höhe 16 vom 8 Fuß (ca. 2,44 Meter) und eine Länge 18 vom 23 Fuß (ca. 7 Meter) übersteigen können. Während des Transportes auf einem Bett eines Lastwagens oder Anhängers, Schiffs oder Schienenfahrzeuges sind die vier Beine bzw. Stützen 21, 22, 23 und 24 des Wechselkörpers in der Regel in einer verstauten Position eingeklappt, wie es in Figur 1 gezeigt ist. Im geparkten Zustand im Bereich einer Lastwagenentladestation 26 werden die Stützen 21 bis 24 in eine sich nach unten erstreckende Position auf eine Fahrbahn 28 ausgeklappt, wie es in Figur 2 gezeigt ist. Dies ermöglicht, daß ein Lastwagen, welcher den Wechselkörper angeliefert hat, sich entfernen kann, während der Container 12 durch einen Gabelstapler 3 0 beladen oder entladen werden kann.
Die Bewegung des Gabelstaplers 3 0 innerhalb des Containers, insbesondere schnelle Stoppvorgänge und schnelle Startvorgänge, führen zu Kräften F (Figur 2) , welche auf den Container ausgeübt werden. Da die Stützen 21 bis 24 den Container 10 an einer Stelle festhalten, werden diese Kräfte F auf die Stützen übertragen und können zu Torsionen und Spannungen innerhalb der Stützen führen, was zu deren Ausfall führen kann. Die Verwendung von einem oder mehreren Stützhaltern bzw. Abstützungen, wie es hier offenbart wird, hilft, die Stützen zu verstärken und abzustützen, um eine Bewegung des Containers weg von der Station und damit schadhafte Belastungen der Stützen zu minimieren.
Beispielsweise können gegenüberliegende Stützhalter 32 und .34 jeweils angreifen und beitragen, gegenüberliegende Seiten von einer der Stützen 21 bis 24 abzustützen, wie etwa die vordere Stütze 23, wie es in den Figuren 2 und 3
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gezeigt ist. Details der Stützhalter 32 und 34 sind in den Figuren 4, 5, 6 und 7 gezeigt. In diesem Ausführungsbeispiel sind die Stützhalter 32 und 34 über ein Verbindungselement miteinander gekoppelt, welches an beiden Stützhaltern an den Punkten 38 bzw. 40 gelenkig verbunden ist, um eine Einspannanordnung an der Stütze 23 auszubilden. Um die Einspannanordnung zwischen einer eingezogenen Position (Figur 4) und einer Eingriffsposition (Figur 5) zu bewegen, ist ein Kolben/Zylinder 3 6 mit den Stützhaitern 32 und 34 verbunden. Eine Ausdehnung des Kolben/Zylinders 36 bewirkt, daß jeder Stützhalter 32 und 34 gegenüber dem Verbindungselement 3 7 schwenkt und sich in eine im allgemeinen aufrechte Eingriffposition bewegt, wie es in den Figuren 2, 3, 5 und 6 gezeigt ist. Umgekehrt wird der Zylinder 3 6 eingefahren, um die Stützhalter wahlweise in eine eingeschwenkte bzw. eingezogene Position abzusenken, in welcher die Stützhalter 32 und 34 parallel zu der Fahrbahn angeordnet sind, wie es in den Figuren 4 und 7 gezeigt ist. Die eingezogene Position der Stützhalter 32 und 34 wird so gewählt, daß die Stützhalter ein kleines oder kein Hindernis für ein Fahrzeug darstellen, welches sich der Station nähert.
Der hier verwendete Begriff "Eingriffsposition" ist nicht auf Positionen beschränkt, bei welchen ein oder mehrere Stützhalter einen tatsächlichen ein physikalischen Kontakt mit einer Stütze eines Wechselkörpers eingehen. Vielmehr bezeichnet eine "Eingriffsposition" einen Bereich von Positionen, bei welchen ein Stützhalter (oder ein Abschnitt davon) sich entweder im Kontakt mit der Stütze oder in einer solchen Nähe davon befindet, daß eine kleine Bewegung der Stütze einen Kontakt mit dem Stützhalter bewirken würde.
Während die Wechselkörper-Abstützung nach dieser Ausbildung an Ort und Stelle an der Fahrbahn im Bezug auf die Station befestigt werden kann, können Container 10 unterschiedlich auf der Fahrbahn im Bezug auf die Station an-
geordnet werden. Auch haben unterschiedliche Container unterschiedliche Positionen der Stützen. Es kann daher vorteilhaft sein, daß die Stützenhaiterung eine Bewegung relativ zur Fahrbahn und zu der Station durchführen kann, um sich unterschiedlichen Stützenpositionen anzupassen. Selbstverständlich ist es auch wünschenswert, die Halterung an Ort und Stelle festzulegen, wenn sie geöffnet ist.
Hierfür kann eine Halterung, welche die Einspannstützhalter 32 und 34 umfaßt, eine Sperranordnung aufweisen, welche erlaubt, daß sich die Stützhalter relativ zu der Station bewegen, wenn sie eingeschwenkt sind, jedoch diese an Ort und Stelle sperrt, sobald sie in eine erhöhte Eingriffsposition gegenüber den Stützen bewegt werden. In einem Beispiel einer derartigen Sperranordnung ist ein längliches Zahnelement 44 bezogen auf die Fahrbahn befestigt, beispielsweise durch Befestigung am oberen Steg einer I-Schiene 43, welche innerhalb einer Vertiefung 45 in der Fahrbahn angeordnet ist. Jeder Stützhalter 32 und 34 umfaßt ein Element 42, das an dem Stützhalter 32 bzw. 34 so angeordnet ist, daß es mit dem Element 44 in Eingriff steht, wenn der Stützhalter in seiner aufrechten Eingriffsposition bezüglich einer Stütze 23 des Containers ist. Gleichzeitig ist das Element 42 so angeordnet, um sich aus dem Eingriff mit dem Element 44 zu bewegen, wenn die Stützhalter 32 und 34 sich in die eingezogene Position bewegen. Diese Sperranordnung nutzt daher die ungefähr 90°-Drehung der Stützhalter 32 und 34 zwischen deren Eingriffsposition und eingezogener Position, um die Elemente von einem Sperreingriff mit dem Element 44 in eine demgegenüber beabstandete Position zu bewegen.
Wenn sich die Stützhalter 32 und 34 in der eingezogenen Position befinden, sind sie daher frei, sich im Bezug auf die Ladestation zu bewegen. In anschaulicher Weise kann eine derartige Bewegung durch eine oder mehrere Rollen 48 erleichtert werden, welche auf der Oberfläche der I-
Schiene 43 rollen. Im Betrieb kann so dann die Einspannhalterung zuerst in geeigneter Weise in Bezug auf die Stütze 23 positioniert werden und dann in ihre Eingriff sposition hierzu angetrieben werden. Als ein weiterer Vorteil dieser Ausbildung kann eine Trägerstruktur oder die I-Schiene 43 auch als eine Aufnahmeunterlage zur Aufnahme der Stütze 2 3 dienen, um Unregelmäßigkeiten oder eine Unebenheit in der Fahrbahnoberfläche auszugleichen.
Es gilt zu verstehen, daß Halterung vom Einspanntyp, wie sie in den Figuren 2 bis 7 gezeigt ist, neben diesen gezeigten Strukturen auch mit anderen Strukturen ausgeführt werden kann. Beispielsweise können andere ausdehnbare/einziehbare Aktuatoren anstelle des Kolben/Zylinders 3 6 verwendet werden. Vielmehr kann ein solcher Aktuator verwendet werden und falls dieser in geeigneter Weise im Bezug auf die Stützhalter 32 und 34 orientiert ist, kann er sich zusammenziehen (verkürzen), um die Stützhalter von der eingezogenen Position in die Speicher- bzw. HaI-teposition zu bewegen, im Gegensatz zu dem offenbarten Ausführungsbeispiel. Andere Elemente können ebenfalls verwendet werden, um die Sperranordnung oder den Sperrmechanismus zu bilden, da die gezahnten Elemente lediglich eine vorliegend bevorzugte Anordnung darstellen. Auch sind anderen Abstützstrukturen möglich.
Beispielsweise ist ein Stützhalter 52 nach den Figuren 8 bis 13 eine Abstützstruktur, deren Ort an der Fahrbahn 28 schnell einstellbar ist, um sich verschiedenen Positionen, an welchen die Containerstützen 21 sich auf der Fahrbahn 2 8 abstützen können, anzupassen. Container unterschiedlicher Längen und bei Lastwagen/Anhängern, welche einen Container nicht an einer präzisen Stellen absetzen, wecken den Bedarf eines Stützhalters mit einer zweistufigen Positionierungseinstellung: in longitudinaler Richtung (hin zu und weg von der Station) sowie eine gewisse seitliche Einstellung. Ebenso hilft eine Abstützstruktur, welche eine feste vertikale Höhe für den Con-
• ■ ·
tainer festlegt, bei der vertikalen Ausrichtung des Innenbodens des Containers im Bezug auf eine obere Plattform 29 der Station. Bei bestimmten Einrichtungen kann keine elektrische Versorgung, hydraulische, pneumatische 5 oder andere Energieversorgungen verfügbar sein oder nicht ökonomische bereitgestellt werden, so daß eine manuell oder mechanisch betriebene Abstützstruktur bevorzugt sein kann.
Hierfür ist der Stützhalter 52 eine manuelle betätigbare Bein-Stützstruktur, deren Position sowohl seitlich als auch in longitudinaler Richtung entlang der Fahrbahn 2 8 einstellbar ist. Eine Schlittenanordnung 53, welche manuell entlang einer Schiene 68 verschiebbar ist, stellt einen Stützhalter 52, der in longitudinaler Richtung einstellbar ist, zur Verfügung (Bezugsnummer 80 von Figur 12). Ein Befestigungsstift 70 koppelt eine Schiene 68 gelenkig mit der Fahrbahn 28, so daß die Position des Stützhalters seitlich einstellbar ist (Bezugsnummer 72 von Figur 13) , indem die Schiene 68 um den Stift 70 gedreht wird. Die Schiene 68 stellt auch eine feste Aufnahmeunterlage bereit, auf welche sich eine Containerstütze 21 abstützen kann.
Um die Stütze 21 abzustützen, umfaßt der Wagen 53 ein Gelenk 58 mit einer longitudinalen Achse 56, um welche ein U-förmiger Arm 54 von einer freigegebenen horizontalen Position (Figuren 10 und 12) in eine im allgemeinen aufrechte Eingriffsposition (Figuren 9 und 11) schwenkbar ist. In der Eingriffsposition umgibt der Arm 54 wenigstens teilweise einen der Containerstützen, damit diese in seiner normalen aufrechten Position bleibt, und um zu verhindern, daß die Stütze horizontal wegrutscht. Wenn der Arm 54 nach oben in seine Eingriffsposition schwenkt, kann er auch vorteilhaft in der Stellung festgelegt werden. Hierfür steht ein Sperrglied 60, welches mit dem Arm 54 über einen Träger 81 und einen Arm 83 gekoppelt ist, durch eine Öffnung 64 (Figur 12) hervor, um mit einem
verlängerten gezahnten Element 62 (z.B. eine Zahnstange) in Eingriff zu gelangen, welche in Bezug auf die Schiene 68 befestigt ist. Das Sperrglied 60, welches in die Zahnstange 62 eingreift, verhindert eine weitere longitudina-Ie Bewegung/Einstellung des Schlittens 53, sobald der Stützhalter 52 an der Stütze 21 angreift. Wenn die Stütze 21 abgestützt ist, greift ein Riegel 74 in den Träger 81 ein, um zu verhindern, daß der Arm 54 zurück in seine Freigabeposition nach unten fällt. Der manuell betätigbare Riegel 74 ermöglicht, daß der Arm 54 manuell in seine Freigabeposition manuell abgesenkt werden kann. Wenn er gelöst ist, kann der Wagen 53 entlang der Schiene 68 bewegt werden, wobei er durch eine Rolle 76 unterstützt wird, welche sich von dem Träger 81 aus erstreckt und durch eine Lagerauflage 78 unterstützt wird, welche den Arm 66 und einen Winkelabschnitt 67 verschiebbar mit der Schiene 68 koppelt.
Im Betrieb liefert ein Lastwagen einen Wechselcontainer auf der Fahrbahn im Bereich der Park- oder Ladestation ab; und das anfängliche Absenken der Containerstützen dient dazu, um den allgemeinen Ort anzuzeigen, an welchem die Schiene 68 und der Schlitten 53 positioniert werden sollen. Wenn ein Stützhalter 52 geeignet positioniert ist, senkt der Lastwagen den Container ab, bis er sich durch seine Stützen selbst trägt, welche sich auf der Schiene 68 und der Fahrbahn 2 8 abstützen. Der Träger 81 wird sodann in die im allgemeinen aufrechte Eingriffs-/Sperr-Position angehoben, in welcher er die Stütze 21 teilweise umgibt. Dies verhindert," daß die Stütze 21 in longitudinaler Richtung von der Station wegrutscht oder sich von der Station zu weit wegneigt. Wenn das Laden oder Entladen des Container abgeschlossen ist, löst die Betätigung des Riegels 74 den Träger 81, so daß der Träger 81 zurück abgesenkt werden kann, um zu ermöglichen, daß ein Lastwagen den Container aus dem Bereich entfernen kann.
Es ist zu beachten, daß ein Stützhalter, der sich einer Containerstütze von der Seite nähert, wie in dem Ausführungsbeispiel der Figuren 8 bis 13, neben diesen gezeigten Strukturen mit weiteren Strukturen ausgeführt werden kann. Das Schwenken des Arm-Stützhalters 54 kann durch eine Hydraulik oder durch ein pneumatisches Mittel oder selbst durch das Gewicht des Containers, der auf die Schiene abgesenkt wird, angetrieben werden. Ferner kann der Aktuator selbst die Haltefunktion des Riegels 74 mitumfassen. Andere Elemente können ebenfalls verwendet werden, um die Sperranordnung oder den Sperrmechanismus auszubilden, da die gezahnten Elemente 60 und 62 lediglich eine vorliegend bevorzugte Anordnung darstellen.
Ein anderes Beispiel für eine manuell einstellbare Bein-Abstützung wird durch einen Stützhalter 82 bereitgestellt, der sich zwischen einem oberen Abschnitt der Stütze 21 und der Fahrbahn 28 erstreckt, wie es in Figur 14 gezeigt ist. In diesem Ausführungsbeispiel umfaßt der Stützhalter 82 ein oberes Element 84 und ein unteres Element 86, wobei das obere Element 84 einen Halter 85 aufweist, der U-förmig ausgebildet ist, um den oberen Abschnitt der Stütze 21 wirksam zu umgreifen. In einer vergrößerten perspektischen Ansicht ist gezeigt, daß der Halter 45 zwei Vorsprünge 87 aufweist, welche beitragen, daß der Halter in der Stellung festgehalten ist, in der die Stütze 21 abgespreizt wird. Das untere Element 82 ist an einer Basis 88 befestigt. Die Basis 88 kann mit der Fahrbahn 28 gekoppelt sein, indem sie sich nur allein durch Reibung zwischen der Fahrbahn 28 und der Basis 88 abstützt, oder durch permanentes oder lösbares Verbinden der Basis 88 mit der Fahrbahn 28, um eine stabilere Befestigung bereitzustellen. Das Vorsehen eines Stützhalters 82 mit einstellbarer Länge 90 gleicht die Schwankungen der Bein- bzw. Stützenposition aus. In einem Ausführungsbeispiel wird eine einstellbare Länge dadurch ausgeführt, indem ein Element 82 oder 84 teleskopartig mit dem ande-
ren verbunden ist, wobei die beiden mit einem lösbaren Stift 92 wahlweise gesperrt oder freigegeben werden.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel wird eine einstellbare Länge durch einen Stützhalter 94 bereitgestellt, der einen manuell betätigbaren hydraulischen Heber 96 enthält, wie es in Figur 15 dargestellt ist. Genauso wie bei dem Stützhalter von Figur 14 umfaßt der Stützhalter 96 ein oberes Element 85, welches derart ausgeformt ist, um mit der Stütze 21 wirksam in Eingriff zu gelangen, wobei ein unteres Element des Hebers 96 gelenkig an einer Basis 98 befestigt ist. Jedoch können größere Unterschiede bei der Position der Stützen bei diesem Ausführungsbeispiel angepaßt werden, indem die Position der Basis 98 in einer longitudinalen Richtung 102 entlang einer Schiene 100, welche an der Fahrbahn 2 8 verankert ist, einstellbar ist. Sobald die Basis 98 an geeigneter Stelle positioniert ist, wird sie festgeklemmt oder auf andere Weise an der Schiene 100 durch jeden beliebigen konventionellen Halte- oder Positionierungsmechanismus befestigt, einschließlich - aber nicht darauf beschränkt - durch Bolzen und Bolzenfassung, mechanische Klammer, eine Bewegungsschraube und Schraubenmutter, Kolben/Zylinder, einen stangenlosen (rod less) Zylinder oder irgendwelche andere Arten von Aktuatoren. Wenn der Container 12 geparkt ist, wird die Basis 98 entlang der Schiene 100 in eine Position bewegt, in welcher der Heber 96 soweit reicht, um das untere Element 85 in Eingriff mit dem unteren Abschnitt der Stütze 21 zu bewegen. Die Basis 98 wird sodann an der Schiene 100 befestigt und der Heber 96 wird ausgefahren, so daß das obere Element 85 fest mit der Stütze 21 in Eingriff gelangt, wodurch der Container 12 abgestützt wird.
Andere Ausführungsbeispiele für ein schwenkbare Bein-Abstützung passen sich verschiedenen Positionen der Stützen an, indem das Ausmaß, bis zu welchem das Abstützungselement verschwenkt wird, verändert wird. In den Figuren 16 und 17 ist beispielsweise ein Stützhalter 108 mit ei-
nem sich seitlich ausdehnenden Arm 116 gelenkig mit einer Basis 110 verbunden, welche ihrerseits an der Fahrbahn 28 verankert ist. Ein Aktuator, z.B. ein Kolben/Zylinder 104 wirkt zwischen einer stationären Fläche, z.B. die Fahrbahn 28 oder die Station 26, und dem Stützhalter 108. Der Aktuator zieht sich zusammen, um den Stützhalter 108 um eine seitliche Achse 112 herum zu bewegen, von einer eingezogenen Position 114 (gestrichelt gezeigt) in eine Eingriff sposition. Nach dem Bewegen in die Eingriffsposition
&iacgr;&ogr; ist der Zylinder 104 ausgelegt, um diese Position zu halten. In der Eingriffsposition greift der seitliche Arm 116 an einer vorderen Seite 118 der Stütze 21 in einer Höhe oberhalb derjenigen an, bei welcher die Stütze 21 mit dem ihr zugehörigen Bein-Stützhalter 23 verbunden ist. Dies ermöglicht, daß der Stützhalter 108 die Stütze 21 gegen die Stationsplattform 27 zwingt, wobei Biegebelastungen in der Stütze vermieden werden, die andernfalls auftreten können, falls der Arm 116 die Stütze 21 unterhalb des Bein-Stützhalters 23 angreifen würde. In diesem Ausführungsbeispiel gilt, daß je näher die Stütze an der Stationsplattform 27 ist, um so mehr wird der Stützhalter 108 geschwenkt und um so höher greift der Arm 116 an der Stütze an. Beispielsweise ist die Stütze 21 von Figur 16 näher an der Stationsplattform 27 als die Stütze 21' von Figur 17. Dementsprechend greift der Arm 116 die Stütze 21 an einer höheren Stelle als er es bei der Stütze 21' tut.
Das Ausdehnen des Zylinders 104 senkt den Stützhalter 108 ab, um den Wechselkörper 10 freizugeben. Obwohl in diesem Ausführungsbeispiel die Bewegung des Stützhalters 108 ausgeführt wird, indem ein Zylinder auf einen Ansatz 106 einwirkt, der sich von dem Stützhalter 108 aus erstreckt, gehören verschiedene andere Aktuatoren und Verbindungen, welche den Aktuator mit der Bein-Abstützung verbinden können, ebenso in den Schutzbereich der Erfindung. Beispielsweise kann der Aktuator 104 direkt mit dem Stützhalter 108 verbunden sein, und nicht durch den Ansatz
106; und der Aktuator 104 kann auf die gegenüberliegende Seite des Stützhalters 108 einwirken, und nicht wie in der dargestellten Weise, wobei die Ausdehnung des Zylinders 104 bewirken würde, daß der Stützhalter angehoben würde anstelle abgesenkt zu werden. Und der Aktuator selbst muß nicht notwendiger Weise ein Kolben/Zylinder sein. Beispiele von anderen Aktuatoren, die ebenfalls funktionieren würden, umfassen - aber nicht einschränkend - eine Bewegungsschraube und Schraubenmutter, einen motorbetriebenen Linearaktuator und eine Winde.
Ein anderes Beispiel eines Aktuators umfaßt eine manuelle Betätigung mit einem Gegengewicht, wie es in dem Ausführungsbeispiel nach den Figuren 18 und 19 gezeigt ist. Ein Stützhalter 122 ist ähnlich wie der Stützhalter 108 ausgebildet, jedoch ist der Zylinder 104 durch eine Spannfeder 124 ersetzt, welche mit einer Sperrzahn-Sperrvorrichtung 126 zusammenwirkt. Die Feder 124 verringert die Kraft, welche notwendig ist, um den Stützhalter 122 von einer eingezogenen Position gemäß Figur 18 in eine Eingriffsposition gemäß Figur 19 anzuheben. Sobald er in der Eingriffsposition ist, hält die Sperre 126 den Stützhalter 122 in der Stellung. Die Sperre 122 ist schematisch dargestellt, um jede von einer Vielzahl von Sperrvorrichtungen zu repräsentieren, einschließlich - aber nicht darauf beschränkt - eine lösbare "Hold-Down" Anordnung gemäß einem Rite-Hite Modell, die in dem US-Patent Nr. 3,699,601 offenbart ist und insbesondere hier durch Bezugnahme mit umfaßt ist.
Bei einer anderen Variation der Bein-Abstützung der Figuren 16 und 17 ist der sich seitlich ausdehnende Arm 116 einziehbar gemacht, um den Rädern des Lastwagens mehr Platz an der Fahrbahn freizulassen, wenn der Lastwagen einen Wechselkörper abliefert oder entfernt. Dies kann auf verschiedene Weisen ausgeführt; jedoch bei einer beispielhaften Ausführung (gezeigt in den Figuren 20 bis 23) zieht sich ein Stützen-Abstützungsarm 130 ein und dehnt
• ·
sich aus, automatisch in Reaktion auf einen Stützhalter 132, der sich zwischen seiner eingezogenen Position (Figuren 20 und 21) und seiner Eingriffsposition (Figuren
22 und 23) bewegt. In diesem Beispiel schwenkt der Stützhalter 132 über eine Achse oder einen Stift 134, der zwischen zwei Seitenelementen 136 getragen wird, die sich ihrerseits von einer Basis 137 nach oben erstrecken, welche an der Fahrbahn 12 8 verankert ist. Ein Winkelträger 138 koppelt den Stützhalter 132 gelenkig mit einem Schlitten 140 (138 und 140 sind aus Klarheitsgründen in Figur 23 nicht gezeigt) . Der Schlitten 140 bewegt sich (z.B. gleitet oder rollt) entlang einer Schiene 144, während der Stützhalter 132 sich um 134 schwenkt. Bei einem nach oben und/oder unten bewegten bzw. angetriebenen Stützhalter stellen der Schlitten 140 und die Schiene 144 schematisch einen Aktuator dar, wie etwa eine Führungsschraube und eine Schraubmutter, einen Kolben/Zylinder oder irgendeinen anderen konventionellen Aktuator oder eine Antriebseinheit, welche den Stützhalter 132 nach oben und/oder unten bewegt. Umgekehrt, bei einem manuell betätigten Stützhalter (der in Figur 24 dargestellt ist und die gleichen Bezugsnummern wie in den Figuren 20 bis
23 trägt, jedoch mit einem Apostroph ergänzt, wie etwa bei 140'), folgt der Schlitten 140' einfach der Bewegung des Stützhalters 132', wenn der Stützhalter 132' manuelle angehoben oder abgesenkt wird. Bei einem manuellen Stützhalter umfaßt der Schlitten 140' ein manuell lösbares Sperrelement, welches ihn wahlweise mit der Schiene 144' sperrt oder freigibt, auf eine Art, welche dem Fachmann wohlbekannt ist, oder ähnlich denjenigen, die bereits erläutert wurden (z.B. lösbares Eingreifen an einem länglichen Zahnelement, wie z.B. einer Zahnstange). Unabhängig davon, wie der Stützhalter 132 bewegt wird, zwingt eine Verbindungsstange 146 den Abstützungsarm 130, daß dieser um einen Stift 148 herum, welcher den Arm 130 mit dem Stützhalter 132 verbindet, ausschwenkt (Figur 23) und einschwenkt (Figur 21) . Eine winkelnachgiebige Verbindung, wie etwa ein Stangenlager 150, ist an jedem Ende
der Stange 146 angeordnet, um einen Stift 152 eines Seitenelements 136 mit einem anderen Stift 154 zu koppeln, der sich von dem Arm 130 aus erstreckt. Wenn der Stützhalter 132 nach oben um den Stift 134 schwenkt, bewegt sich der Stift 148 weiter von dem Stift 152 weg, während dies der Stift 154 aufgrund der festen Länge der Stange 146 nicht tut. In Folge davon dehnt sich der Arm 130 aus. Das umgekehrte findet statt, wenn der Stützhalter 132 zurück schwenkt. Es wird darauf hingewiesen, daß der Mechanismus zum Ausdehnen und Zusammenziehen des Arm 13 0 in Reaktion auf die Bewegung des Stützhalters 132 lediglich eine von vielen möglichen Wegen darstellt, auf welche Weise diese ausgeführt werden kann. Beispielsweise kann der Arm 130 sich linear zusammenziehen oder in andere Richtungen schwenken, wie etwa 180° von seiner in der Figur 21 dargestellten Position.
Ferner ist die Ausdehnung des Arms 130' bei der manuellen Ausführung nach Figur 24 etwas unterschiedlich. Ein Vorsprung 160' ist für eine Drehung mit dem Stift 148 befestigt. Wenn der Stützhalter 132 angehoben wird, bewegt sich der Stift 148 von dem Stift 152 weiter weg als es das Ende des Vorsprunges 160' tut, der an der Stange 146' an einer winkelnachgiebigen Verbindung 154' gekoppelt ist. Dies übt ein Drehmoment auf den Stift 148' aus, was bewirkt, daß der Arm 130' sich dreht und dabei ausschwenkt. Dabei ist die Stange 146' in der Länge einstellbar und umfaßt auch einen Stoppe.r, um deren Ausdehnung zu begrenzen, um sicherzustellen, daß die Stange 130' in geeigneter Weise ausgedehnt und eingezogen ist.
Ferner kann jede hier gezeigte Abstützung mit einem Mittel zum Erfassen, wann sich die Abstützung in einer Eingriffs- und/oder Sperrposition befindet, ausgestattet sein. Geeignete visuelle Signale (rote Lichter, grüne Lichter, etc.) oder Audiosignale könnten mit diesem Erfassungsmittel verbunden sein, um dem Stationspersonal, den Fahrern und ähnlichen geeignete Anzeigen zu geben,
daß der Wechselkörper in geeigneter Weise gegenüber einer Bewegung gestützt ist oder nicht.
Obwohl die Erfindung in Bezug auf ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel beschrieben ist, sind Modifikationen daran für den Fachmann offensichtlich. Daher bestimmt sich der Schutzbereich der Erfindung durch Bezugnahme auf die Ansprüche, welche, folgen.
• ·

Claims (40)

1. Halterung zum Begrenzen der Bewegung eines Wechselkörpers in einer geparkten Position, wobei der Körper eine Länge hat, die sich entlang einer longitudinalen Richtung erstreckt und eine Breite, die sich entlang einer seitlichen Richtung erstreckt, wobei der Wechselkörper einen Container mit wenigstens einer Stütze aufweist, welche von einer nach unten ragenden Position in eine Stauposition für den Transport positionierbar ist, wobei die Stütze in der nach unten ragenden Position ausgebildet ist, um sich auf einer Fahrbahn abzustützen, um den Container über der Fahrbahn in der geparkten Position zu halten, wobei der Halterung aufweist:
einen Stützhalter, der wahlweise in einer eingezogenen Position und in einer Eingriffsposition positionierbar,
einen Befestigungspunkt, der von dem Wechselkörper entfernt und ausgebildet ist, um den Stützhalter mit der Fahrbahn zu verbinden, und
ein Eingriffsende, das an dem Stützhalter angeordnet und ausgebildet ist, um mit dem wenigstens einen Stützhalter in Eingriff zu gelangen, wenn der Stützhalter in der Eingriffsposition ist, und von der wenigstens einen Stütze entfernt ist, wenn der Stützhalter in seiner eingezogenen Position ist.
2. Halterung nach Anspruch 1, welche ferner eine Schiene aufweist, die angrenzend an die Fahrbahn befestigt ist, wobei die Position des Befestigungspunktes entlang der Schiene einstellbar ist, wenn der Stützhalter in seiner eingezogenen Position ist, und die Position des Befestigungspunktes im wesentlichen an der Schiene festgelegt ist, wenn der Stützhalter in seiner Eingriffsposition ist.
3. Halterung nach Anspruch 2, bei welcher sich die Position des Befestigungspunktes von einstellbar zu festgelegt in unmittelbarer Reaktion auf die Bewegung des Stützhalters von seiner eingezogenen Position in seine Eingriffsposition verändert.
4. Halterung nach Anspruch 1, bei welcher das Eingriffsende an dem Stützhalter zwischen einer ausgedehnten Position und einer Rückkehrposition beweglich angeordnet ist.
5. Halterung nach Anspruch 4, bei welcher das Eingriffsende drehbeweglich ist.
6. Halterung nach Anspruch 5, bei welcher das Eingriffsende sich zwischen seiner ausgedehnten Position und seiner Rückkehrposition in unmittelbarer Reaktion auf die Bewegung des Stützhalters von seiner eingezogenen Position in seine Eingriffsposition bewegt.
7. Halterung nach Anspruch 1, bei welcher der Befestigungspunkt ein Drehpunkt ist, um welchen der Stützhalter zwischen der eingezogenen Position und der Eingriffsposition schwenkt.
8. Halterung nach Anspruch 7, bei welcher der Stützhalter um eine seitliche Achse drehbar ist, die sich in die seitliche Richtung erstreckt, und der Stützhal- ter im wesentlichen aufrecht ist, wenn der Stützhalter in der Eingriffsposition ist.
9. Halterung nach Anspruch 8, welche ferner eine Schiene aufweist, die an die Fahrbahn befestigbar ist und sich in die longitudinale Richtung erstreckt, wobei der Stützhalter mit der Schiene beweglich verbunden ist, wodurch die Ausrichtung des Stützhalters zu der wenigstens einen Stütze in longitudinaler Richtung einstellbar ist.
10. Halterung nach Anspruch 8, welche ferner einen zugehörigen Stützhalter aufweist, der dem Stützhalter gegenüber liegt, wobei der Stützhalter und der zugehörige Stützhalter beim Bewegen von der eingezogenen Position in die Eingriffsposition gegeneinander schwenken.
11. Halterung nach Anspruch 8, welche ferner einen Kolben und einen Zylinder aufweist, die gekoppelt sind, um den Stützhalter von der eingezogenen Position in die Eingriffsposition zu bewegen.
12. Halterung nach Anspruch 1, welche ferner eine metallische Aufnahmeunterlage aufweist, die an der Fahrbahn befestigt und an dem Stützhalter gekoppelt ist, wobei die metallische Aufnahmeunterlage ausgebildet ist, derart, daß sie zwischen der Fahrbahn und dem unteren Ende der wenigstens einen Stütze eingefügt ist.
13. Halterung nach Anspruch 7, bei welcher der Stützhalter um eine longitudinale Achse schwenkbar ist, wobei die longitudinale Achse sich in die longitudinale Richtung erstreckt, und der Stützhalter im wesentlichen aufrecht ist, wenn er in der Eingriffsposition ist.
14. Halterung nach Anspruch 13, welche ferner eine Schiene aufweist, die an die Fahrbahn befestigbar ist und sich in die longitudinale Richtung erstreckt, wobei der Stützhalter mit der Schiene bewegbar gekoppelt ist, wodurch die Ausrichtung des Stützhalters an der wenigstens einen Stütze in longitudinaler Richtung einstellbar ist.
15. Halterung nach Anspruch 14, welche ferner eine erste lösbare Sperrvorrichtung aufweist, welche eine Bewegung des Stützhalters relativ zur Schiene entlang der longitudinalen Richtung wahlweise erlaubt oder verhindert.
16. Halterung nach Anspruch 15, welche ferner eine zweite lösbare Sperrvorrichtung aufweist, welche eine Schwenkbewegung des Stützhalters um die longitudinale Achse wahlweise erlaubt oder verhindert.
17. Halterung nach Anspruch 7, bei welcher der Stützhalter um eine seitliche Achse schwenkbar ist, die sich in der seitlichen Richtung erstreckt, der Stützhalter eine einstellbare Länge zwischen dem Befestigungspunkt und dem Eingriffsende aufweist, und der Stützhalter merklich mehr als horizontal und merklich weniger als vertikal geneigt ist, wenn er in der Eingriffsposition ist.
18. Halterung nach Anspruch 17, bei welcher der Stützhalter ein oberes Element mit dem Eingriffsende und ein unteres Element mit dem Befestigungspunkt umfaßt, wobei das obere Element teleskopartig mit dem unteren Element angeordnet ist.
19. Halterung nach Anspruch 18, welche ferner einen lösbaren Sperrmechanismus aufweist, der das obere Element in Bezug auf das untere Element wahlweise sperrt und freigibt.
20. Halterung nach Anspruch 17, welche ferner eine Schiene aufweist, die an der Fahrbahn befestigt ist und sich in die longitudinale Richtung erstreckt, wobei der Stützhalter mit der Schiene beweglich gekoppelt ist, wodurch die Ausrichtung des Stützhalters zu der wenigstens einen Stütze in die longitudinale Richtung einstellbar gemacht ist.
21. Halterung nach Anspruch 17, welche ferner einen hydraulischen Zylinder umfaßt, der mit dem Stützhalter verbunden ist und wenigstens teilweise die einstellbare Länge zwischen dem Befestigungspunkt und dem Eingriffsende bestimmt.
22. Halterung nach Anspruch 7, bei welcher der Drehpunkt derart ausgebildet ist, daß er an einer im wesentlichen festen Position in Bezug auf die Fahrbahn bleibt, unabhängig von einer veränderlichen Lage der wenigstens einen Stütze.
23. Halterung nach Anspruch 22, wobei eine Höhe, bei welcher das Eingriffsende an der wenigstens einen Stütze angreift, mit dem Abstand abnimmt, mit welchem die wenigstens eine Stütze sich von dem Drehpunkt entfernt.
24. Halterung nach Anspruch 22, welche ferner einen Hebel aufweist, der sich starr von dem Stützhalter ausstreckt und eine Kraft überträgt, welche den Stützhalter in wenigstens eine von der eingezogenen Position und der Eingriffsposition antreibt.
25. Halterung nach Anspruch 24, welche ferner eine lösbare Sperrvorrichtung aufweist, welche eine Bewegung des Stützhalters weg von der Eingriffsposition wahlweise verhindert oder freigibt.
26. Halterung nach Anspruch 25, bei welcher die lösbare Sperrvorrichtung einen Sperrzahn umfaßt.
27. Halterung zum Begrenzen der Bewegung eines Wechselkörpers in einer geparkten Position, wobei der Körper eine Länge hat, die sich entlang einer longitudinalen Richtung erstreckt und eine Breite, die sich entlang einer seitlichen Richtung erstreckt, wobei der Wechselkörper einen Container mit wenigstens einer Stütze aufweist, welche von einer nach unten ragende Position in eine Stauposition für den Transport positionierbar ist, wobei die Stütze in der nach unten ragenden Position ausgebildet ist, um sich auf einer Fahrbahn abzustützen, um den Container über der Fahrbahn in der geparkten Position zu halten, wobei der Halterung aufweist:
einen Stützhalter, der wahlweise in eine eingezogene Position und eine Eingriffsposition positionierbar ist, wobei der Stützhalter im wesentlichen aufrecht in der Eingriffsposition ist,
einen Drehpunkt, der eine seitliche Achse festlegt, welche sich in der seitlichen Richtung erstreckt, wobei der Drehpunkt von dem Wechselkörper entfernt und ausgebildet ist, um den Stützhalter mit der Fahrbahn gelenkig zu koppeln, und
ein Eingriffsende, welches an dem Stützhalter angeordnet und ausgebildet ist, um mit der wenigstens einen Stütze in Eingriff zu gelangen, wenn der Stützhalter in der Eingriffsposition ist, und von der wenigstens einen Stütze entfernt ist, wenn der Stützhalter in der eingezogenen Position ist.
28. Halterung nach Anspruch 27, welche ferner eine Schiene aufweist, die an die Fahrbahn befestigbar ist und sich in die longitudinale Richtung erstreckt, wobei der Stützhalter mit der Schiene beweglich verbunden ist, wodurch die Ausrichtung des Stützhalters zu der wenigstens einen Stütze in longitudinaler Richtung einstellbar ist.
29. Halterung nach Anspruch 28, welche ferner einen zugehörigen Stützhalter aufweist, der dem Stützhalter gegenüber liegt, wobei der Stützhalter und der zugehörige Stützhalter beim Bewegen von der eingezogenen Position in die Eingriffsposition gegeneinander schwenken.
30. Halterung zum Begrenzen der Bewegung eines Wechselkörpers in einer geparkten Position, wobei der Körper eine Länge hat, die sich entlang einer longitudinalen Richtung erstreckt und eine Breite, die sich entlang einer seitlichen Richtung erstreckt, wobei der Wechselkörper einen Container mit wenigstens einer Stütze aufweist, welche von einer nach unten ragende Position in eine Stauposition für den Transport positionierbar ist, wobei die Stütze in der nach unten ragenden Position ausgebildet ist, um sich auf einer Fahrbahn abzustützen, um den Container über der Fahrbahn in der geparkten Position zu halten, wobei der Halterung aufweist:
einen Stützhalter, der wahlweise von einer eingezogenen Position in eine Eingriffsposition schwenkbar ist,
einen Drehpunkt, der eine seitliche Achse festlegt, die sich in die seitliche Richtung erstreckt, wobei der Drehpunkt von dem Wechselkörper entfernt und ausgebildet ist, um den Stützhalter gelenkig an die Fahrbahn zu koppeln, und
ein Eingriffsende, welches an dem Stützhalter angeordnet ist und ausgebildet ist, um mit der wenigstens einen Stütze in Eingriff zu gelangen, wenn der Stützhalter in der Eingriffsposition ist, und von der Stütze entfernt ist, wenn der Stützhalter in der eingezogenen Position ist, wobei der Drehpunkt ausgebildet ist, um in einem im wesentlichen festen Ort in Bezug auf die Fahrbahn zu bleiben, unabhängig von einem veränderlichen Ort der Stütze, wobei die wenigstens eine Stütze derart ausgebildet ist, daß sie zwischen dem Eingriffsende und dem Drehpunkt liegt, wenn der Stützhalter in der Eingriffsposition ist.
31. Halterung nach Anspruch 30, welche ferner eine Feder aufweist, die mit dem Stützhalter gekoppelt ist, wobei die Feder einer Bewegung, welche durch das Gewicht des Stützhalters erzeugt wird, zumindest teilweise entgegenwirkt.
32. Halterung nach Anspruch 30, welche ferner eine lösbare Sperrvorrichtung aufweist, welche eine Bewegung des Stützhalters weg von der Eingriffsposition wahlweise verhindert oder freigibt.
33. Halterung nach Anspruch 32, bei welche die lösbare Sperrvorrichtung einen Sperrzahn umfaßt.
34. Halterung nach Anspruch 30, wobei eine Höhe, bei welcher das Eingriffsende an der wenigstens einen Stütze angreift, mit dem Abstand abnimmt, mit welchem die wenigstens eine Stütze sich von dem Drehpunkt entfernt.
35. Halterung zum Begrenzen der Bewegung eines Wechselkörpers in einer geparkten Position, wobei der Wechselkörper eine Länge hat, welche sich entlang einer longitudinalen Richtung erstreckt, und eine Breite, welche sich entlang einer seitlichen Richtung erstreckt, wobei der Wechselkörper einen Container mit vier Stützen umfassend zwei vordere Stützen und zwei hintere Stützen aufweist, von denen alle von einer nach unten ragenden Position in eine Stauposition für den Transport positionierbar sind, wobei in der nach unten ragenden Position je ein oberer Abschnitt von jeder der vier Stützen mit dem Container gekoppelt ist und ein unterer Abschnitt sich auf einer Fahrbahn abstützt, um den Container über der Fahrbahn in der geparkten Position zu halten, wobei der Halterung aufweist:
einen Stützhalter, der wahlweise in eine eingezogene Position und eine Eingriffsposition positionierbar ist, wobei der Stützhalter in der Eingriffsposition im wesentlichen aufrecht ist,
einen Drehpunkt, der eine longitudinale Achse festlegt, die sich in die longitudinale Richtung erstreckt, wobei der Drehpunkt von dem Wechselkörper entfernt und ausgebildet ist, um den Stützhalter mit dem Ladestationsbereich gelenkig zu koppeln, und
ein Eingriffsende, welches an dem Stützhalter angeordnet und ausgebildet ist, um mit wenigstens einer der vier Stützen in Eingriff zu gelangen, wenn der Stützhalter in der Eingriffsposition ist, und von den vier Stützen entfernt ist, wenn der Stützhalter in der eingezogenen Position ist.
36. Halterung nach Anspruch 35, welche ferner eine seitliche Positionseinstellvorrichtung aufweist, die ausgebildet ist, um den Stützhalter mit der Fahrbahn beweglich zu verbinden, wobei die seitliche Positionseinstellvorrichtung die Ausrichtung des Stützhalters an einer der Stützen in seitlicher Richtung erleichtert.
37. Halterung nach Anspruch 36, bei welche die seitliche Positionseinstellvorrichtung einen Stift aufweist, der an der Fahrbahn befestigt ist und eine im wesentlichen vertikale Achse festlegt, um welche der Stützhalter weiter in Richtung zu und weg von wenigstens einer der Stützen schwenken kann.
38. Halterung nach Anspruch 35, welche ferner eine Schiene aufweist, die an die Fahrbahn befestigbar ist und sich in der longitudinalen Richtung erstreckt, wobei der Stützhalter mit der Schiene beweglich gekoppelt ist, wodurch die Ausrichtung des Stützhalters an wenigstens einer der vier Stützen in der longitudinalen Richtung einstellbar gemacht ist.
39. Halterung nach Anspruch 38, welche ferner eine erste lösbare Sperrvorrichtung aufweist, welche eine Bewegung des Stützhalters relativ zu der Schiene entlang der longitudinalen Richtung wahlweise erlaubt oder verhindert.
40. Halterung nach Anspruch 39, welche ferner eine zweite lösbare Sperrvorrichtung aufweist, welche eine Schwenkbewegung des Stützhalters über die longitudinale Achse wahlweise erlaubt oder verhindert.
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