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Die
Erfindung betrifft eine verbesserte Synthese von Alkyl- und Arylestern
von Anhydroglycitol-Derivaten. Diese Verbindungen sind kommerziell
interessante Derivate des Rohstoffes Sorbitol und anderer Glycitole.
Die potentiellen Anwendungen dieser Verbindungen sind sehr unterschiedlich.
Ester von Monoanhydrosorbitol (Sorbitan) werden verbreitet als Emulgiermittel
verwendet (Span, Tween)1 ,2.
Zusätzlich
haben Ester von Dianhydrosorbitol (Isosorbid) viele potentielle
Anwendungen, wie als Konservierungsmittel 3 –5,
Gleitmittel6, Polymer-Stabilisatoren7 , Emulgiermittel in Kosmetika 8 ,9, Dispergiermittel für Pigmente10 oder
als Weichmacher von Vinylharzen11–15.
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Die
Sorbitoldehydrierung, als Beispiel von Glycitolen, ist in den nachfolgendem
Diagramm gezeigt:
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Derzeitige
Syntheseverfahren basieren gewöhnlich
auf säurekatalysierten
direkten Esterbildungen, wobei Schwefelsäure, oder p-Toluolsulfonsäure als
Katalysator verwendet werden 13,14. Mit
Basen katalysierte Reaktionen sind ebenfalls bekannt, die Reaktionen
hier sind jedoch gewöhnlich
Umesterungsreaktionen bei hoher Temperatur (über 200°C)16-18.
Darüber
hinaus wird über
die die Verwendung von Säureionenaustauscherharzen
vom Gel-Typ als Katalysator bereichtet19,20;
in diesem Zusammenhang wird über
Ausbeuten von 61 und 63 % von jeweils Isosorbiddibutyrat und Isosorbiddiproipionat
berichtet, wobei mit Isosorbid begonnen wird.
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Im
Fall der direkten Esterbildung wird das Reaktionsgleichgewicht durch
die Entfernung von Reaktionswasser verlagert. Dies kann durch azeotrope
Destillation mit Toluol oder Xylol13,14,20 oder
durch die Verwendung eines Vakuums21 erreicht
werden. Ausbeuten im Überschuß von 70
% Diester, beginnend mit Isosorbid, werden durch keines der oben
erwähnten
Verfahren erreicht.
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Die
Veresterung von Isosorbid ist in der folgenden Gleichung gezeigt.
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Die
Erfindung betrifft die Synthese von Estern von Dianhydrosorbitol
und anderen Dianhydroglycitolen, wobei eine hohe Umwandlung (98-100
%) und eine wesentlich verbesserte Farbe erreicht wird, wodurch
die Destillation des Produktes dispensiert werden kann. Erfindungsgemäß wird Gebrauch
gemacht von einem makroporösen
Säureionenaustauscherharz
als Katalysator. Zusätzlich
wird ein inertes Gas, wie Stickstoffgas, bevorzugt in der Reaktionsmischung
verteilt, um die Entfernung des Reaktionswassers zu beschleunigen.
Eine weitere Verbesserung wird durch das Ansteigen der Turbulenz
der Reaktionsmischung erreicht, so daß die Entfernung des Reaktionswassers
weiter gefördert
wird. Ein reduzierter Druck von z.B. 10– 50 mbar ist außerdem vorteilhaft.
Die Farbe der Reaktionsmischung wird wesentlich verbessert, da die
Reaktionstemperatur auf unter 150°C
gehalten werden kann. Darüber
hinaus führt
die Zugabe von Aktivkohle zu der Reaktionsmischung zu einer weiteren
Verringerung der Farbe.
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Zusätzlich zu
Dianhydrosorbitol (Isosorbid) als Ausgangsmaterial hat sich auch
die Verwendung von Anhydrosorbitol (Sorbitan) und sogar von Sorbitol
als Ausgangsmaterial als möglich
erwiesen. Wenn die Reaktionstemperatur im Anfangsstadium der Reaktion
niedrig gehalten wird (120– 125°C), findet
die selektive Dehydrierung statt, gefolgt von der Veresterung nachdem
die Reaktionstemperatur auf 140–150°C ansteigt.
Giacometti et al.22,23 berichten lediglich über die
Möglichkeit
der in situ-Bildung von Anhydrosorbitol-Derivaten während der
Veresterung von Sorbitol mit p-Toluolsulfonsäure, ohne experimentelle Details
dafür anzugeben.
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Obgleich
Ionenaustauscherharze als Katalysator in der Dehydrierungsreaktion
von Sorbitol
19,21,24 verwendet worden ist,
waren die Umwandlungen sehr niedrig (39–57 %) und die Reaktionszeiten
waren gewöhnlich
sehr lang (2–24
Stunden). Feldmann et al. (
DE
3 041 673 ) berichten über
die Dehydrierung von Sorbitol mit der Hilfe eines makroporösen Ionenaustauscherharzes,
wobei das Reaktionswasser mit der Hilfe eines Stickstoffstromes
entfernt wird. Trotz der hohen Isosorbit-Ausbeute (93 %), war die
Reaktionsmischung äußerst gefärbt und
die Reaktionszeit war lang (5 Stunden).
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Matyschok
et al.21 berichten auch über die Synthese von Isosorbitestern
mit der Hilfe eines Säureionenaustauscherharzes
vom Gel-Typ (Wofatit KPS), wobei in diesem Zusammenhang zu erwähnen ist,
daß die von
ihnen verwendeten Alkansäuren
eine kurze Kette und folglich hohe intrinsische Azidität (Essigsäure, Propionsäure, Butansäure) haben.
Die berichteten Ausbeuten sind jedoch zu niedrig, um in industrielle
Relevanz zu haben (60– 70
%).
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Das
erfindungsgemäße Verfahren
betrifft bevorzugt die Synthese von Diestern gemäß der folgenden Gleichung:
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Es
war überraschend,
daß ein
wesentlich verbessertes Verfahren zur Herstellung von Dianhydrosorbitoldiestern
durch die Kombination von an sich bekannten Techniken entwickelt
wurde. Angesichts der steigenden industriellen Relevanz von Dianhydrosorbitoldiestern
wird ein wichtiger Bedarf erfüllt.
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Das
erfindungsgemäße Verfahren
kann zur Veresterung von Glycitolen und den Monoanhydro- und Dianhydro-Derivaten
davon verwendet werden. Unter einem Glycitol ist ein Zuckeralkohol
mit mindestens 6 Kohlenstoffatomen zu verstehen. Diese umfassen
zunächst
Sorbitol, Mannitol, Iditol und andere Hexitole, aber auch höhere Analoga,
wie Heptitole und Glycitole, die von Di- und Oligosacchariden, wie
Lactitol, Maltitol und dgl. abstammen. Das erfindungsgemäße Verfahren
kann auch bei Glycitolen (Zuckeralkoholen) verwendet werden, die
nicht in Dihydroanaloga umgewandelt werden können, wie bei Pentiolen (Xylitol,
usw.), wobei dann Diester und höhere
Ester der Monoanhydroanaloga (Xylitan, usw.) gebildet werden.
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Die
Veresterung kann mit Carbonsäure,
wie Alkansäuren,
Alkensäuren,
Alkadiensäuren,
Cycloalkancarbonsäuren
und Arencarbonsäuren
stattfinden. Die Carbonsäuren
können
entweder geradkettig oder verzweigt sein. Beispiele sind Propionsäure, Hexansäure, Octansäure, Nonansäure, Decansäure, Laurinsäure, Stearinsäure, Cyclohexancarbonsäure, wahlweise
substituierte Benzoesäuren,
Phenylessigsäure,
Naphthalincarbonsäure
usw. Die Diester von C3–20-Carbonsäuren sind
besonders bevorzugt. Säuremischungen,
insbesondere Fettsäuren
verschiedener Kettenlänge
können
ebenfalls verwendet werden.
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Die
Ester von kürzerkettigen
Carbonsäuren,
wie C3–6,
können
als Lösungsmittel
verwendet werden, solche Alkansäuren
mit mittlerer Kettenlänge,
insbesondere C6–12-Carbonsäuren, eignen
sich ausgezeichnet als Weichmacher und die längeren Kettenlängen, z.B.
C12–18-Carbonsäuren, sind
hauptsächlich
als Gleitmittel verwendbar. Wenn gewünscht, können Monoester der Dianhydroglycitole
unter Verwendung von kleineren Fettsäure-Mengen, z.B. 1 bis 2 mol
pro Mol (Anhydro)glycitol erhalten werden. In diesem Fall werden
hauptsächlich
Emulgiermittel, wie die Monoester von C12–20-Alansäuren oder
-Alkensäuren
und Monoaryl- und Monoaralkylester hergestellt.
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Die
Wahl des Katalysatorharzes ist wichtig. Dies ist ein Säurekatalysatorharz
vom makroporösen
oder makroretikulären
Typ. Im Gegensatz zu Harzen vom Gel-Typ, weisen diese Harze einen
verhältnismäßig hohen
Grad an Vernetzung und dadurch eine hohe Porosität auf. Eine Beschreibung der
geeigneten Harze ist in Standardarbeiten über Katalysatorharze zu finden,
wie in "Ion Exchangers" von Konrad Dörfner, veröffentlicht von
De Gruyter, Berlin, 1991, insbesondere auf den Seiten 22–23. Beispiele
von sich eignenden Harzen sind im Handel verfügbare Harze, wie Amberlyst-l5-wet,
Amberlyst-15-dry, Amberlyst-16-wet und Amberlyst-36-dry von Rohm
und Haas und vergleichbare Harze anderer Lieferanten.
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Beispiele
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Allgemeiner Verfahrensablauf
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Die
Reaktion wird in einem 2,0 l-vierhalsigen Rundkolben, der mit einem
Gaseinlaßröhrchen (mit
einer Glasfritte), einen Pt-100-Temperatursensor, einem Dean-Starck-Kondensator
und einem mechanischen Rührer
ausgestattet ist, durchgeführt.
Der mechanische Rührer
wurde mit einem Zentrifugenröhrchen
aus Edelstal (60 mm Durchmesser) ausgestattet. Das Rühren wurde
bei einer Geschwindigkeit von 900 Umdrehungen pro Minute durchgeführt. Das
Erwärmen
des Reaktors wurde unter Verwendung einer Isopad 2,0 l-elektrischen Wärmejacke,
die mit einer Temperaturkontrolleinheit ausgestattet ist, erreicht.
Während
der Reaktion wurde das Stickstoffgas durch die Reaktionsmischung über ein
Gaseinlaßrohr
bei einer Fließrate
von 400 ml pro Minute geleitet. Der Reaktionsverlauf wurde durch
Messung der gebildeten Wassermenge über die Zeit und durch GLC-Bestimmung
der Reaktionsmischung verfolgt. Nachdem die vollständige Umwandlung
erreicht worden war, wurde die Reaktionsmischung auf ungefähr 60–80°C abgekühlt, woraufhin
der Katalysator durch ein Sieb entfernt wurde. Die Reaktionsmischung
wurde anschließend
einige Zeit (0,5–1,5
Stunden) mit Aktivkohle bei 80-100°C gerührt. Die Filtrierung dieser
Mischung durch einen Glasfilter mit Filteraid ergab eine blaßgelbe viskose
Mischung aus Isosorbiddiester und Alkansäure. Die überschüssige Alkansäure wurde
durch Vakuumdestillation entfernt. GLC und 13C-NMR-Analyse
des so erhaltenen Produktes (sowohl des Produktes als auch des hydrolysierten
Produktes) zeigten nur die Gegenwart des gewünschten Isosorbitesters. Die
durchschnittlichen isolierten Ausbeuten betrugen zwischen 95 und
99 %.
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Beispiel 1: Synthese von
Isosorbid-2,5-di-n-octanoat unter Verwendung von Isosorbid als Ausgangsmaterial
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Eine
Mischung aus Isosorbid (292,3 g, 2,00 mol), n-Octansäure (865,3
g, 6,00 mol, 3 Äq.)
und 40 g Amberlyst 15 (trocken)-Harzmischung wurde bei konstanter
Temperatur gerührt
(siehe Tabelle 1). Nachdem die vollständige Umwandlung erreicht worden
war, wurde die gelbe transparente Reaktionsmischung mit Aktivkohle
entfärbt. Überschüssige n-Octansäure wurde
anschließend
unter Vakuum herausdestilliert. Das Produkt war eine blaßgelbe transparente
viskose Flüssigkeit
(95–98
%).
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Tabelle
1 Veresterung
von Isosorbid mit n-Octansäure;
Reaktionszeiten bei vollständiger
Umwandlung
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Beispiel
2: Synthese von Isosorbid-2,5-di-2-ethylhexanoat unter Verwendung
von Isosorbid als Ausgangsmaterial
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Eine
Mischung aus Isosorbid (292,3 g, 2,00 mol), 2-Ethylhexanonsäure (865,3
g, 6,00 mol, 3 Äq.)
und 40 g Amberlyst 15 (trocken)-Harz wurde bei konstanter Temperatur
(siehe Tabelle 2) gerührt.
Nachdem die vollständige
Umwandlung erreicht worden war, wurde die gelbe transparente Reaktionsmischung
mit Aktivkohle entfärbt. Überschüssige 2-Ethylhexansäure wurde
unter Vakuum herausdestilliert. Das Erzeugnis war eine blaßgelbe transparente
viskose Flüssigkeit
(95–98
%).
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Tabelle
2 Veresterung
von Isosorbid mit 2-Ethylhexansäure;
Reaktionszeiten bei vollständiger
Umwandlung
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Beispiel 3: Synthese von
Isosorbid-2,4-di-n-octanoat unter Verwendung von 1,4-Sorbitan als
Ausgangsmaterial
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Eine
Mischung aus 1,4-Sorbitan (164,5 g, 1,00 mol), n-Octansäure (432,7
g, 3,00 mol 3 Äq.)
und 20 g Amberlyst 15 (trocken)-Harz wurde bei 145°C gerührt. Die
vollständige
Umwandlung wurde nach 8 Stunden erreicht. Nach der Entfernung des
Katalysators wurde die gelbe transparente Reaktionsmischung mit
Aktivkohle entfärbt.
13C-NMR-Analyse des hydrolysierten Produktes der Reaktionsmischung
zeigte nur die Bildung von Isosorbiddioctanoat an. Das Herausdestillieren
der überschüssigen n-Octansäure, gefolgt
von einer zweiten Entfärbung,
ergab ein blaßgelbes
Produkt in einer Ausbeute von 80 %.
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Beispiel 4: Synthese von
Isosorbid-2,5-di-n-octanoat unter Verwendung von Sorbitol als Ausgangsmaterial
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Eine
Mischung aus Sorbitol (364,34, g, 2,00 mol), n-Octansäure (865,3
g, 6,00 mol, 3 Äq.)
und 40 g Amberlyst 15 (trocken)-Harz wurde bei 125°C gerührt. Nachdem
ungefähr
4 mol Wasser gesammelt worden waren (zeigt die quantitative Dehydrierung
an), wurde die Temperatur auf 145°C
erhöht.
Die vollständige
Umwandlung wurde nach 8 Stunden erreicht. Nach dem Entfernen des
Katalysators wurde die gelbbraune transparente Reaktionsmischung
mit Aktivkohle entfärbt. 13C-NMR-Analyse des hydrolysierten Produktes
der Reaktionsmischung zeigte nur die Gegenwart von Isosorbiddioctanoat
an.
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Beispiel
5: Synthese von Isosorbid-2,5-di-n-octanoat unter Verwendung von
Isosorbid und Aktivkohle als Ausgangsmaterialien Eine Mischung aus
Isosorbid (292,3 g, 2,00 mol), n-Octansäure (865,3 g, 6,00 mol, 3 Äq.), 40
g Amberlyst 15 (trocken)-Harz und 20 g Aktivkohle wurde bei 145°C gerührt. Nachdem
die vollständige
Umwandlung erreicht worden war, wurde die Reaktionsmischung filtriert. Überschüssige n-Octansäure wurde
anschließend
von der resultierenden blaßgelben
Mischung durch Destillation entfernt. Nach der Zugabe von n-Hexan
und weiterer Aktivkohle (10 g) wurde das Produkt eine weitere Stunde
bei 80°C
gerührt.
Die Entfernung von Kohle durch Hydrierung, gefolgt von der Entfernung
von n-Hexan (unter reduziertem Druck) ergab ein nahezu "wasser-weißes" Produkt.
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