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DE60106413T2 - Verschlusskappe für flaschen - Google Patents

Verschlusskappe für flaschen Download PDF

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DE60106413T2 DE60106413T DE60106413T DE60106413T2 DE 60106413 T2 DE60106413 T2 DE 60106413T2 DE 60106413 T DE60106413 T DE 60106413T DE 60106413 T DE60106413 T DE 60106413T DE 60106413 T2 DE60106413 T2 DE 60106413T2
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MeadWestvaco Calmar SL
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Saint Gobain Calmar SA
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    • B65D45/00Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
    • B65D45/32Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying radial or radial and axial pressure, e.g. contractible bands encircling closure member
    • B65D45/322Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying radial or radial and axial pressure, e.g. contractible bands encircling closure member the clamping device being an annular member moved axially to clamp the closure by using radial pressure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B11/00Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use
    • B05B11/01Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use characterised by the means producing the flow
    • B05B11/10Pump arrangements for transferring the contents from the container to a pump chamber by a sucking effect and forcing the contents out through the dispensing nozzle
    • B05B11/1042Components or details
    • B05B11/1043Sealing or attachment arrangements between pump and container
    • B05B11/1049Attachment arrangements comprising a deformable or resilient ferrule clamped or locked onto the neck of the container by displacing, e.g. sliding, a sleeve surrounding the ferrule
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05B11/0008Sealing or attachment arrangements between sprayer and container

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
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  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Kappe für eine Flaschenverschlussvorrichtung, wobei die Vorrichtung ein Hauptkörperelement und die Kappe umfasst, wobei die Kappe an dem Hauptkörperelement befestigt ist und das Hauptkörperelement mit Rückhalteklappen so versehen ist, dass die Kappe die Klappen gegen den Flaschenhals mittels einer Seitenwand drückt. Die Seitenwand hat einen oberen Abschnitt und einen unteren Abschnitt und ist an ihrem unteren Abschnitt mit einem Endabschnitt, der 180° über sich selbst auf das Innere hin so gefaltet ist, dass hierdurch ein innerer Absatz zum Rückhalten der Klappen definiert ist, versehen.
  • Flaschenverschlüsse, die durch Pressklemmen metallischen Materials ausgeführt werden, sind hinlänglich bekannt. Sie werden dazu verwendet, alle Arten von Flaschen oder Fläschchen mit einem Hals, der einen äußeren ringförmigen Rand an seiner Oberkante des Halses aufweist, zu verschließen. Die Oberkante des äußeren ringförmigen Rands ist üblicherweise flach und fluchtend mit der oberen Kante des Halses und des unteren Abschnitts davon an der äußeren Seitenoberfläche des Halses an einem Zwischenpunkt davon befestigt. Die Druckhülse ist ein metallisches Element, das üblicherweise einen flachen ringförmigen Abschnitt und einen zylindrischen Abschnitt, der an dem flachen ringförmigen Abschnitt an einem äußeren Ende davon und rechtwinklig zu dem flachen ringförmigen Abschnitt angebracht ist, umfasst. Wenn die Druckhülse an der Flasche oder dem Fläschchen befestigt wird, lastet der flache ringförmige Abschnitt auf dem äußeren ringförmigen Rand oder auf einem elastischen Ring, der dazu dient, die Dichtigkeit des Verschlusses zu verbessern und der in diesem Fall an dem äußeren ringförmigen Rand angebracht ist. In jedem Fall ist der flache ringförmige Abschnitt im wesentlichen parallel zu dem oberen Ende des äußeren ringförmigen Rands angeordnet. Dann umgibt der zylindrische Abschnitt den äußeren ringförmigen Rand an dessen Außenseite. Es ist hierbei notwendig, ein Andrücken des zylindrischen Abschnitts gegen den äußeren ringförmigen Rand durchzuführen und diesen zu deformieren, wodurch die Druckhülse an der Flasche angebracht wird.
  • Dieser Prozess hat eine Anzahl von Nachteilen, von denen einer die Kosten sowohl des verwendeten Materials als auch der erforderlichen Operationen zum Ausführen des Verschließens einer Flasche ist.
  • Es gibt ebenso Flaschenverschlussvorrichtungen, die ein Hauptkörperelement aus Plastik mit einem ringförmigen Abschnitt, der parallel zu der oberen Kante des Halses befestigt wird, sowie von der äußeren Kante des ringförmigen Abschnitts nach unten gerichteten Klappen und eine im wesentlichen zylindrische Hülle oder Kappe, die dazu geeignet ist, über die Klappen hinwegzugleiten, aufweist. Jede der Klappen ist mir einem Vorsprung versehen, der, wenn die Hülle über die Klappen platziert ist, exakt unterhalb des äußeren ringförmigen Rands positioniert wird. In der WO-A-0056617, die mit der Patentanmeldung ES-A-2154 212 (veröffentlicht am 16. März 2001) und zusätzlich mit der ES-A-2166 698 (veröffentlicht am 16. April 2002) übereinstimmt, sind Beispiele von Flaschenverschlussvorrichtungen beschrieben.
  • Die Kappen der aus dem Stand der Technik bekannten Vorrichtungen werden üblicherweise mit einer Kraft, die ausreicht, die Klappen zu verbiegen und diese eng gegen den Flaschenhals zu drücken, an dem Hauptkörperelement befestigt. Auf diese Weise wird die Kappe durch die Reibkräfte zwischen der Kappe und den Klappen an dem Hauptkörperelement fixiert. Jedoch ist in bestimmten Fällen diese Reibkraft nicht ausreichend und es ist daher möglicht, die Kappe wieder zu entfernen und demzufolge das Hauptkörperelement auseinanderzubauen. Es ist daher wünschenswert, die Flaschenverschlussvorrichtung mit einem Mechanismus auszustatten, der das Entfernen der Kappe, wenn sie einmal befestigt ist, verhindert oder aber zumindest das Entfernen sehr erschwert.
  • In diesem Sinne ist es möglich, die Kappe mit internen Ausstülpungen zu versehen, die die Reibkraft zwischen der Kappe und dem Hauptkörperelement erhöht, so wie dies beispielsweise in dem Dokument EP 0 704 251 A beschrieben ist.
  • In anderen Fällen ist ein Snap-Fit-Mechanismus in der Flaschenverschlussvorrichtung eingebaut, wobei dieser in der Form eines innerhalb der Kappe, gegen die die Klappen zurückgehalten werden, vorgesehen ist.
  • Jedoch haben diese Lösungen ästhetische Auswirkungen, die unerwünscht und/oder verringerte Effektivität zur Folge haben.
  • Ein anderer Nachteil der bekannten Kappen ist der, dass deren unteres Ende üblicherweise eine scharfe Kante ist. Diese scharfe Kante kann Verletzungen beim Verwender verursachen und kann die Gleitbewegung der Kappen, wenn mechanische Mittel verwendet werden, verhindert. Dies erfordert, dass die scharfe Kante abgerundet wird.
  • Die US 5.299.703 beschreibt eine Vorrichtung zum Verbinden eines Spenders mit einem kreisförmigen äußeren Umfang mit einem ersten Durchmesser an einem Glasbehälter mit einem angeflanschten offenen Hals, die einen flachen kreisförmigen nicht-metallischen Dichtungsring, der die obere Oberfläche des Flanschs ergreift, verwendet. Eine metallische Druckhülse hat eine flache kreisförmige Oberseite mit einer Öffnung, durch die sich der Spender erstreckt. Die Oberseite liegt auf und ergreift die obere Oberfläche des Dichtungsrings. Ein vertikaler Hohlzylinder mit einem oberen Ende, welches mit der Oberseite übereinstimmt, erstreckt sich entlang der äußeren vertikalen Oberfläche des Flanschs mit einem unteren Ende, welches in einer Vielzahl von beabstandeten Fingern endet, nach unten. Ein zweiter vertikaler Zylinder mit einer zentralen Öffnung, durch die sich der Spender erstreckt, erstreckt sich vertikal entlang der äußeren Oberfläche des ersten Zylinders über die beabstandeten Finger hinweg nach unten, wobei die innere Oberfläche des zweiten Zylinders die Finger ergreift und diese in einen Verschließeingriff mit der äußeren Oberfläche des Flanschs zwingt. Der Oberbegriff des Anspruchs 1 basiert auf diesem Stand der Technik.
  • Es ist ein Ziel der Erfindung, diese Nachteile einfach und gleichzeitig mit verringerten ökonomischen Kosten zu überwinden. Dieses Ziel wird mittels einer Kappe für eine Flaschenverschlussvorrichtung des ersten oben genannten Typs erreicht, wobei die Seitenwand mit drei unterschiedlichen Dicken versehen ist: eine erste Dicke an dem oberen Abschnitt, eine zweite Dicke an einem Zwischenabschnitt der Seitenwand des unteren Abschnitts neben dem oberen Abschnitt, wobei die zweite Dicke kleiner ist als die erste Dicke, sowie einer dritten Dicke an dem Endabschnitt der Seitenwand, die auf die Innenseite hin zurückgefaltet ist, und wobei die dritte Dicke kleiner ist als die zweite Dicke.
  • Tatsächlich werden auf diese Weise die vorab genannten Nachteile gleichzeitig mittels einer einzelnen Biegeoperation gelöst. Ein exzellentes Halten ist erreicht, da das Snap-Fit stärker ist als ein einfaches reibbehaftetes Halten. Eine abgerundete untere Kante der Kappe wird erhalten, welche daher zur Manipulation und zur Gleitbewegung geeignet ist. Die Faltung ist nach innen gerichtet, wodurch sie von außen unsichtbar ist und nicht den ästhetischen Aspekt beeinflusst. Zusätzlich erleichtert das abgerundete untere Ende das Befestigen der Kappe an dem Hauptkörperelement.
  • Die Seitenwand ist vorzugsweise an dem unteren Abschnitt dünner als an dem oberen Abschnitt. Auf diese Weise kann die Höhe des Absatzes niedriger sein als in dem Fall, in dem die Wand eine konstante Dicke aufweist. Auf diese Weise können die Snap-Fit-Eigenschaften besser mit der erforderlichen Kraft zum Befestigen der Kappe an dem Hauptkörperelement kombiniert werden, wobei, wenn das Hauptkörperelement einen Absatz mit großer Höhe aufwiese, dies eine exzessiv hohe Kraft erfordern würde und zudem sogar das Hauptkörperelement beschädigen könnte. Insbesondere ist die optimale Höhe in einem Bereich zwischen 0,05 und 0,40 mm.
  • Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dann erzielt, wenn die Kappe mit einer Aussparung neben dem Absatz versehen ist. Hierbei drückt die Kappe das Hauptkörperelement und deformiert das Hauptkörperelement elastisch und plastisch. Bei Vorliegen einer Aussparung können das Hauptkörperelement (präzise gesagt die Enden der Klappen) leicht nach außen expandieren, wobei sie teilweise in die Aussparung hineinreichen, Auf diese Weise wird erreicht, dass die Eingriffshöhe zwischen dem Hauptkörperelement und der Kappe größer ist als die einfache Höhe des Absatzes, da die Distanz, über die sich die Enden der Klappen auf die Aussparung hin erstrecken, hierzu dazugezählt wird. Diese Aussparung ist vorzugsweise mittels einer Seitenwand mit zwei Dicken erreicht, wobei diese eine erste Dicke an dem oberen Abschnitt und eine zweite Dicke an dem unteren Abschnitt aufweist, so dass die Aussparung durch Weglassen eines freien Raums zwischen dem oberen Abschnitt und dem gefalteten freien Ende des unteren Abschnitts ausgeformt ist.
  • Eine andere besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird dadurch erreicht, dass die Seitenwand mit drei abgegrenzten Dicken versehen ist: eine erste Dicke an dem oberen Abschnitt, eine zweite Dicke an einem Zwischenseiten-Wandabschnitt des unteren Abschnitts, der neben dem oberen Abschnitt angeordnet ist, wobei die zweite Dicke kleiner ist als die erste Dicke, und einer dritten Dicke an dem Seitenwand-Endabschnitt, der nach innen hin zurückgefaltet ist, wobei die dritte Dicke kleiner ist als die zweite Dicke. Auf diese Weise erleichtert die dritte Dicke, den Endabschnitt der Kappe nach hinten auf das Innere hin zu falten.
  • Weitere Vorteile und Eigenschaften der Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung ersichtlich, wobei ohne jeden beschränkenden Charakter eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen erläutert wird, in denen:
  • 1 eine Querschnittsansicht einer Kappe gemäß der Erfindung ist;
  • 2 eine vergrößerte Ansicht des unteren Abschnitts der Kappe aus 1 ist,
  • 3 eine Querschnittsansicht einer an einem Hauptkörperelement angebrachten Kappe ist,
  • 4 eine Ansicht ähnlich der 3 ist, in der aber das Hauptkörperelement nicht geschnitten dargestellt ist.
  • Die in 1 gezeigte Kappe 1 ist eine im wesentlichen kreisförmige zylindrische Metallhülse, die eine Längsachse 3 definiert und eine Seitenwand 5 aufweist. Die Seitenwand 5 weist an einem oberen Abschnitt 7 mit konstanter Dicke auf, wobei das obere Ende davon um 90° nach innen gebogen ist, d.h., auf die Längsachse 3 hin, so dass eine kreisförmige Oberfläche ausgeformt ist, die sich radial auf die Längsachse 3 hin erstreckt. Diese kreisförmige Oberfläche ist diejenige, die das Hauptkörperelement 9 während der Anbringoperation mitzieht und die das Hauptkörperelement 9 axial gegen den Flaschenhals presst.
  • Diese Geometrie ist durchaus gewohnt, ist jedoch nicht unentbehrlich für die vorliegende Erfindung. Die vorliegende Erfindung kann in Kappen von sehr verschiedener Geometrie verwirklicht sein, beispielsweise zylindrisch (kreisförmig, elliptisch oder ungleichmäßig), konisch in jeder Art, sogar in der Form einer balligen oder ellipsoiden Kappe, und insbesondere auch in der Form anderer vollständig ungleichmäßiger Formen, vorausgesetzt, dass diese eine Seitenwand aufweisen, die Klappen gegen einen Flaschenhals drücken kann und die, wenn immer dies erwünscht wird, eine Vorrichtung haben, die diese davon abhalten, aus ihrer zusammengesetzten Position herauszukommen.
  • Die Seitenwand 5 ist mit einem unteren Abschnitt 11 dort versehen, wo ein Zwischenabschnitt 13 der Seitenwand 5 neben dem oberen Abschnitt 7 wahrgenommen werden kann, der aber mit einer zweiten Dicke, die kleiner ist als die Dicke (oder erste Dicke) des oberen Abschnitts 7 ist, versehen ist. Die Seitenwand 5 wird dann um 180° über sich selbst auf das Innere der Hülse hin zurückgefaltet, so dass der Endabschnitt 15 der Seitenwand 5 über den Zwischenabschnitt 13 zurückgefaltet ist. Der Endabschnitt 15 weist eine dritte Dicke auf, die kleiner ist als die zweite Dicke. Der Endabschnitt 15 ist kürzer (gemessen in axialer Richtung) als der Zwischenabschnitt 13. Auf diese Weise liegt keine vollständige Überlappung beider Abschnitte vor, sondern es liegt eher ein freier Raum zwischen dem freien Ende 17 des Endabschnitts 15 und dem Ende des oberen Abschnitts 7 (dort wo die erste Reduzierung der Dicke auftritt, wenn von der ersten Dicke kommend zu der zweiten Dicke gesehen) vor. Dieser freie Raum definiert eine Aussparung 19.
  • In dem in den Figuren dargestellten Beispiel beträgt der interne Durchmesser des oberen Abschnitts 7 16,86 mm und der interne Durchmesser des gefalteten Endabschnitts 15 16,6 mm. Auf diese Weise ist so ein Absatz zwischen dem oberen Abschnitt 7 und dem unteren Abschnitt 11 definiert. In dem Beispiel aus den Figuren beträgt die Höhe des Absatzes 0,13 mm, wobei Höhen zwischen 0,08 mm und 0,33 mm geeignet sind. All diese Dimensionen sollten strikt nur beispielhaft verstanden werden.
  • Die 3 und 4 zeigen eine Hauptkörperelement 9, an dem die Kappe 1 aus 1 befestigt wurde. Zur Vereinfachung wurde der Flaschenhals nicht dargestellt. Das Hauptkörperelement 9 ist mit Klappen 21 versehen, die mittels der Kappe 1 gegen den Flaschenhals gepresst sind. Die Art, auf die diese Vorrichtungen zusammengesetzt sind und der über die Klappen 21 aufgebrachte Grip sind dem Fachmann bekannt, weswegen keine detailliertere Beschreibung vorgenommen wurde. Nur beispielhaft ist angegeben, dass die Operation und der Zusammenbau von Beispielen dieser Vorrichtungen in den oben beschriebenen Dokumenten ES-A-2166 698 und ES-A-2154 212 beschrieben sind.
  • Es kann beobachtet werden, dass die Eingriffshöhe zwischen den Klappen 21 und dem Endabschnitt 15 größer ist als der Absatz (der als Differenz zwischen dem Radius des oberen Abschnitts 7 und dem Radius des Endabschnitts 15 definiert ist), da die Klappen 21 in bestimmtem Ausmaß in die Aussparung 19 eingeführt sind.

Claims (4)

  1. Kappe (1) für eine Flaschenverschlussvorrichtung, wobei die Vorrichtung ein Hauptkörperelement (9) und die Kappe (1) umfasst, und wobei die Kappe (1) geeignet ist, an dem Hauptkörperelement (9) befestigt zu werden und dadurch eine befestigte Position zu definieren, und wobei das Hauptkörperelement (9) Rückhalteplatten (21) aufweist, wobei die Kappe (1) eine Seitenwand (5) zum Andrücken der Klappen (21) gegen den Halt der Flasche in der befestigten Position aufweist, und die Seitenwand (5) einen oberen Abschnitt (7) und einen unteren Abschnitt (11) aufweist, wobei die Seitenwand (5) an dem unteren Abschnitt (11) mit einem 180° über sich selbst auf das Innere hin gefalteten Endabschnitt (15) so versehen ist, dass ein innerer Absatz zum Rückhalten der Klappen (21) definiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwand (5) mit drei abgegrenzten Dicken versehen ist: einer ersten Dicke an dem oberen Abschnitt (7), einer zweiten Dicke an dem Zwischenabschnitt (13) der Seitenwand (5) des unteren Abschnitts (11) neben dem oberen Abschnitt (7), wobei die zweite Dicke kleiner ist als die erste Dicke, sowie einer dritten Dicke an dem Endabschnitt (15) der Seitenwand (5), der auf das Innere hin zurückgefaltet ist, und wobei die dritte Dicke kleiner ist als die zweite Dicke.
  2. Kappe (1) gemäß Anspruch 1, wobei der Absatz eine Höhe zwischen 0,05 und 0,40 mm aufweist.
  3. Kappe (1) gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei diese mit einer Aussparung (19) neben dem Absatz versehen ist.
  4. Kappe (1) gemäß Anspruch 3, wobei die Aussparung (19) durch Weglassen eines freien Raums zwischen dem oberen Abschnitt (7) und dem gefalteten freien Ende (17) des unteren Abschnitts (11) ausgeformt ist.
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