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[Genaue Beschreibung der
Erfindung]
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[Gebiet der Erfindung]
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Die Erfindung der vorliegenden Anmeldung
betrifft eine Reinigungsmittelzusammensetzung zum Einsatz zu Hause,
wie bei der Küchenausstattung,
und für
industrielle Einsätze
in Fabriken und einen Prozeß zum Herstellen
der Zusammensetzung.
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[Stand der Technik]
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Bis jetzt wurden natürliche Substanzen
zum Einsatz als Reinigungs- und Säuberungsmittel benutzt oder
verarbeitet. Folglich gab es keinen Schaden für Menschen, und es gab auch
keine Umweltverschmutzung.
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Im Gegensatz dazu, da synthetisch
Reinigungsmittel und grenzflächenaktive
Stoffe entwickelt und eingesetzt worden sind, ist die Verunreinigung
der Umwelt, insbesondere der von Seen und Flüssen, aufgetreten und ist als
gesellschaftliches Problem angesprochen worden.
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Die
US
5 261 967 offenbart Reinigungszusammensetzungen, die in
wässriger
Lösung
verwendet werden sollen. Die Reinigungszusammensetzungen weisen
alkalische Salze mit einem pH-Wert von 10 bis 13 auf, ebenso wie
Antischäumungsmittel
und grenzflächenaktive
Stoffe als optionale Inhaltsbestandteile. Die Antischäumungsmittel
werden als ethoxylierte polymerisierte Olefine oder Fettsäuren beschrieben,
und weitere Verbindungen haben anionische Reinigungseigenschaften.
Die beispielhaften Zusammensetzungen enthalten alle ein organisches
Reinigungsmittel zusätzlich
zu Natrium und/oder Kaliumcarbonat, Bicarbonat, Tripolyphosphat,
Phosphat, Silicat und Metasilicat.
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Die
US
3 337 466 offenbart Reinigungszusammensetzungen, die für Kupplungsklauen
eingesetzt werden. Die effektive Kombination der Inhaltsstoffe besteht
aus Kaliummonopersulfat und Natriumperborat bei alkalischem pH-Wert,
um Sauerstoff zu Zwecken der Reinigung und Desinfektion zu erzeugen.
Die beispielhaften Zusammensetzungen betrachten alle einen anionischen
grenzflächenaktiven
Stoff nämlich
ethoxylierte oder alkoxylierte Fettalkohole oder ein Block-Copolymer
von Ethylenoxid und Propylenoxid.
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Zusätzlich, im Zusammenhang mit
Massenproduktion elektronischer Teile und Massenverarbeitung metallischer
Teile, ist Trockenverarbeitung, wobei Reinigungsmittel wie Trichlen
und Flon verwendet werden, in die Produktionslinien in Fabriken
eingeschaltet, was eine große
Menge an Lösemittel-Reinigungsstoffen
erfordert und globale Luftverschmutzung hervorruft.
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[Problem, das die Erfindung
lösen möchte]
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Die Erfindung dieser Anmeldung löst die oben
angesprochenen Probleme. Die Reinigungsmittelzusammensetzung der
Erfindung dieser Anmeldung enthält
weder organische synthetische grenzflächenaktive Stoffe, die die
Umgebung, Flüsse
und Seen verschmutzen, noch auf Petroleum basierendes flüchtiges
Lösemittel,
welches die Quelle der Luftverschmutzung ist. Unter diesen Umständen ist
es eine Aufgabe, auf die die Erfindung abzielt, eine Reinigungsmittelzusammensetzung
zur Verfügung
zu stellen, die keine Verschmutzung des natürlichen Ökosystems hervorruft oder die
Luft verschmutzt.
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[Mittel, um das Problem
zu lösen]
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Die Erfindung dieser Anmeldung betrifft
eine Reinigungsmittelzusammensetzung, die aus dreibasischem Natriumphosphat,
Natriummetasilicat, Natriumsulfat, Natriumtripolyphosphat, Natriumchlorid
und wenigstens einer oder mehrerer Verbindungen, die aus Natriumcarbonat,
Kaliumchlorid, Trinatriumcitrat und Natriumhydroxid ausgewählt worden
sind, besteht. Wie oben angesprochen sind auch ein Herstellungs-
und ein Waschverfahren in der vorliegenden Erfindung eingeschlossen.
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[Arbeitsweise der Erfindung]
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Die geeignete Arbeitsweise der Erfindung
wird hiernach erläutert.
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Es ist für die Bestandteile des Reinigungsmittels
der Erfindung dieser Anmeldung bevorzugt, daß sie hergestellt werden, indem
anorganische Salze von Ortho-Phosphorsäure, anorganisches Salz von
Meta-Kieselsäure,
anorganisches Salz von schwefeliger Säure, anorganisches Salz von
triphosphorischer Säure,
Chloriden, anorganisches Salz von Kohlensäure, dreibasisches anorganisches
Salz von Zitronensäure,
Hydroxide, anorganisches Salz von Borsäure und anorganisches Salz
von Pyrophosphorsäure
benutzt wird. Weiter bevorzugt ist die Reinigungsmittelzusammensetzung,
die aus dem relevanten Kaliumsalz oder Natriumsalz besteht.
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Weiterhin ist es vorteilhaft, daß sie Natriumborat
und/oder Kaliumpyrophosphat enthält.
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Es ist für die Reinigungsmittelzusammensetzung
der Erfindung dieser Anmeldung auch bevorzugt, daß sie wenigstens
eine oder mehrere Arten aus Natriumpyrophosphat und Kaliumcarbonat
enthält.
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Es ist auch für die Zusammensetzung der Erfindung
dieser Anmeldung bevorzugt, daß das
Verhältnis jeder
Komponente gegen die Gesamtzusammensetzung, basierend auf dem Gewicht,
beispielsweise ist: dreibasisches Natriumphosphat in einer Menge
von ungefähr
3.5 bis 40 Gew.-%, Natriummetasilicat in einer Menge von ungefähr 4 bis
35 Gew.-%, Natriumsulfat in einer Menge von ungefähr 3 bis
15 Gew.-%, Natriumborat in einer Menge von ungefähr 0 bis 18 Gew.-%, Kaliumpyrophosphat
in einer Menge von ungefähr
0 bis 50 Gew.-%, Natriumpyrophosphat in einer Menge von ungefähr 0 bis
50 Gew.-%, Natriumtripolyphosphat in einer Menge von ungefähr 3 bis
50 Gew.-%, Kaliumcarbonat in einer Menge von ungefähr 0 bis
25 Gew.-%, Natriumcarbonat in einer Menge von ungefähr 0 bis
50 Gew.-%, Natriumchlorid in einer Menge von ungefähr 6 bis
50 Gew.-%, Kaliumchlorid in einer Menge von ungefähr 0 bis
30 Gew.-%, Trinatriumcitrat in einer Menge von ungefähr 0 bis
50 Gew.-% und Natriumhydroxid in einer Menge von ungefähr 0 bis
8 Gew.-%.
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Beim Waschen, wenn man die Lösung benutzt,
die aus der Zusammensetzung gemäß der Erfindung dieser
Anmeldung besteht, ist es bevorzugt, daß der Wasserstoffionen-Exponent
so eingestellt wird, daß der pH-Wert
10.2 bis 13.4 beträgt
und die Wassertemperatur innerhalb 40 bis 80°C liegt.
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Es ist bevorzugt, daß die Lösung der
Zusammensetzungen der Erfindung dieser Anmeldung benutzt wird, um
elektronische Teile und Halbleiter zu waschen.
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Es ist bevorzugt, daß die Zusammensetzungen
der Erfindung dieser Anmeldung benutzt werden, um das Gesicht, den
Körper,
die Haare zu waschen, Zähne
zu putzen, die Küche,
Gebäude,
Wäsche,
Haustiere und Industriegeräte
in der Fabrik zu reinigen.
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Bei den industriellen Anwendungen
ist das Waschen von elektronischen Teilen, von Schiffen, Flugzeugen
und Behältern
für Waren
oder einem Ölbehälter bevorzugt.
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Als Reinigungsmittel zum Waschen
des Gesichts ist eine Verbindung, die aus dreibasischem Natriumphosphat,
Natriummetasilicat, Natriumsulfat, Natriumpyrophosphat, Natriumtripolyphosphat,
Natriumcarbonat, Natriumchlorid und Kaliumchlorid bevorzugt. Weiterhin
ist es bevorzugt, Kaliumcarbonat anstelle von Natriumpyrophosphat
hinzuzusetzen.
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Zusätzlich können Carboxymethylzellulose
und Duftstoff hinzugefügt
werden.
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In bezug auf das Reinigungsmittel
für den
Körper
ist es bevorzugt, dreibasisches Natriumphosphat, Natriummetasilicat,
Natriumsulfat, Natriumpyrophosphat, Natriumtripolyphosphat, Natriumcarbonat,
Natriumchlorid und Kaliumchlorid einzusetzen. Weiterhin ist es bevorzugt,
Kaliumcarbonat anstelle von Natriumpyrophosphat hinzuzusetzen.
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Zusätzlich können Carboxymethylzellulose,
anorganisches Schäumungsmittel
und Duftstoff hinzugefügt
werden.
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In bezug auf das Reinigungsmittel
für Haare
ist es bevorzugt, dreibasisches Natriumphosphat, Natriummetasilicat,
Natriumsulfat, Natriumpyrophosphat, Natriumtripolyphosphat, Natriumcarbonat,
Natriumchlorid und Kaliumchlorid zu verwenden. Weiterhin ist es
bevorzugt, Kaliumpyrophosphat, Kaliumcarbonat und Trinatriumcitrat
anstelle von Natriumpyrophosphat hinzuzusetzen.
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Zusätzlich können Silikonharz, Carboxymethylzellulose
und Duftstoff hinzugesetzt werden.
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In bezug auf das Reinigungsmittel
für den
Einsatz im Haushalt ist es bevorzugt, dreibasisches Natriumphosphat,
Natriummetasilicat, Natriumsulfat, Natriumpyrophosphat, Natriumtripolyphosphat,
Natriumcarbonat, Natriumchlorid und Kaliumchlorid zu verwenden.
Weiterhin ist es bevorzugt, Kaliumpyrophosphat und Kaliumcarbonat
anstelle von Natriumpyrophosphat hinzuzusetzen.
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In bezug auf das Reinigungsmittel
für Wäsche ist
es bevorzugt, dreibasisches Natriumphosphat, Natriummetasilicat,
Natriumsulfat, Natriumborat, Kaliumpyrophosphat, Natriumtripolyphosphat,
Kaliumcarbonat, Natriumchlorid und Kaliumchlorid zu benutzen. Weiterhin
ist es bevorzugt, Natriumcarbonat und Natriumhydroxid hinzuzusetzen.
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Zusätzlich können Carboxymethylzellulose
und Duftstoff hinzugefügt
werden.
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In bezug auf das Reinigungsmittel
zum Putzen der Zähne
ist es bevorzugt, dreibasisches Natriumphosphat, Natriummetasilicat,
Natriumsulfat, Carboxymethylzellulose, Natriumpyrophosphat, Natriumtripolyphosphat,
Natriumcarbonat, Natriumchlorid, Kaliumcarbonat, Calciumchlorid,
Magnesiumchlorid, Calciumcarbonat, Schäumungsmittel, Natriumhydrogenfluorid,
Natrium-Saccharin und Pfefferminzöl zu mischen, zu verrühren und
homogen zu lösen.
Wenn nötig
kann essentielles pflanzliches Öl
hinzugesetzt werden. Zusätzlich kann
eine optimale Dosis Enzym oder Duftstoff in geeigneter Weise hinzugefügt werden,
wenn dies gewünscht ist
und benötigt
wird.
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In bezug auf das Reinigungsmittel
für den
industriellen Einsatz ist es bevorzugt, dreibasisches Natriumphosphat,
Natriummetasilicat, Natriumsulfat, Natriumborat, Kaliumpyrophosphat,
Natriumtripolyphosphat, Kaliumcarbonat, Natriumchlorid, Kaliumchlorid
und Natriumhydroxid zu benutzen. Weiterhin ist es bevorzugt, Natriumcarbonat
hinzuzusetzen.
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Zusätzlich können Carboxymethylzellulose
und dergleichen hinzugefügt
werden.
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Das Reinigungsmittel der Erfindung
dieser Anmeldung, obwohl es schwach bezüglich der Schäumungsmöglichkeiten
gegen solchen Schmutz wie Fette, Öle und Protein ist, die an
der Oberfläche
von Gegenständen,
die gewaschen werden sollen, anhaftet, ist, ist es stark beim Absenken
der Oberflächenspannung, beim
Infiltrieren, Befeuchten, Dispergieren und Lösen von Schmutz durch Hydrolyse
in die Lösung
des Reinigungsmittels.
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Weiterhin kann das Reinigungsmittel
der Erfindung dieser Anmeldung die Zeit für die Spülbehandlung relativ verkürzen, wenn
Wasser oder warmes Wasser benutzt wird, anders als bei herkömmlichen
Seifen oder synthetischen Reinigungsmitteln, die eine lange Zeit
für den
Spülprozeß erfordern.
Zusätzlich
ist die Waschwirkung dieses Reinigungsmittels zufriedenstellend,
selbst wenn Seewasser benutzt wird, von dem gesagt worden ist, daß es ungeeignet
für den
Einsatz mit Seifen und synthetischen Reinigungsmitteln ist. Verschmutzungen,
so wie Öle
und Fette, können
mit diesem Reinigungsmittel leicht entfernt werden, wenn Seewasser
benutzt wird.
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Es ist bevorzugt, weiches Wasser
anstelle von hartem Wasser mit dem Reinigungsmittel der Erfindung dieser
Anmeldung zu verwenden. Die Härte
des Wassers sollte nicht höher
als 100 ppm sein, und je geringer die Härte ist, desto besser ist es.
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Zu der Reinigungsmittelzusammensetzung
kann das Folgende mit dem bezeichneten Verhältnis hinzugefügt werden,
wenn es gemäß den Einsatzzwecken
benötigt
wird: Siliconharz in einer Menge von ungefähr 0.5 bis 4 Gew.-%, Duftstoff
in einer Menge von ungefähr
0.1 bis 2 Gew.-%, essentielles Öl,
extrahiert aus medizinischen Kräutern
usw. in einer Menge von ungefähr
0.2 bis 2 Gew.-%, Carboxymethylzellulose in einer Menge von ungefähr 0.1 bis
3 Gew.-%, organische oder anorganische Schäumungsmittel, so wie Alkylglycosid,
in einer Menge von ungefähr
0.5 bis 20 Gew.-% oder Natriumhydrogenfluorid in einer Menge von
ungefähr 0.2
bis 5 Gew.-%.
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Das Folgende beschreibt das Verfahren
zum Erzeugen eines in Lösung
unverdünnten
Reinigungsmittels, wobei die Reinigungsmittelzusammensetzung der
Erfindung dieser Anmeldung gelöst
wird. Zu Wasser wurde dreibasisches Natriumphosphat, Natriummetasilicat
und Natriumsulfat hinzugefügt.
Es wurde gerührt und
gut gelöst
und mit Natriumborat und Kaliumpyrophosphat gemischt. Zusätzlich wurden
in Folge Natriumpyrophosphat, Natriumtripolyphosphat, Kaliumcarbonat,
Natriumcarbonat, Natriumchlorid, Kaliumchlorid, Trinatriumcitrat
und Natriumhydroxid hinzugefügt
und gerührt,
damit sie sich lösen.
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Es ist insbesondere effektiv, wenn
Reinigungsmittel in unverdünnter
Lösung
wie folgt erzeugt wird. Zu Wasser von 40 bis 80°C mit ungefähr 1000 Gew.-% wurde eine Reinigungsmittelzusammensetzung
aus dreibasischem Natriumphosphat in einer Menge von ungefähr 7 bis
40 Gew.-%, Natriummetasilicat in einer Menge von ungefähr 8 bis
35 Gew.-% und Natriumsulfat in einer Menge von ungefähr 3 bis
15 Gew.-% hinzugefügt.
Sie wurde gerührt
und gut gelöst.
Hinzugefügt
wurden Natriumborat in einer Menge von ungefähr 0. 5 bis 18 Gew.-% und Kaliumpyrophosphat
in einer Menge von ungefähr
6 bis 50 Gew.-%. Neu hinzugefügt
wurden in Folge Natriumpyrophosphat in einer Menge von ungefähr 6 bis
50 Gew.-%, Natriumtripolyphosphat in einer Menge von ungefähr 6 bis
50 Gew.-%, Kaliumcarbonat in einer Menge von ungefähr 3 bis
25 Gew.-%, Natriumcarbonat in einer Menge von ungefähr 6 bis
50 Gew.-%, Natriumchlorid in einer Menge von ungefähr 6 bis
50 Gew.-%, Kaliumchlorid in einer Menge von ungefähr 8 bis
30 Gew.-%, Trinatriumcitrat in einer Menge von ungefähr 15 bis
50 Gew.-% und Natriumhydroxid in einer Menge von ungefähr 0.5 bis
8 Gew.-%, und sie wurden gerührt,
damit sie sich lösen.
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Beim Herstellen der Lösung des
Reinigungsmittels, basierend auf der Erfindung dieser Anmeldung, kann
das folgende Mischverhältnis
eingehalten werden, was für
den Verwendungszweck geeignet ist: Silikonharz in einer Menge von
ungefähr
0.5 bis 4 Gew.-%, Duftstoff in einer Menge von ungefähr 0.1 bis
2 Gew.-%, essentielles Öl,
extrahiert aus medizinischen Kräutern,
in einer Menge von ungefähr
0.1 bis 2 Gew.-%, Carboxymethylzellulose in einer Menge von ungefähr 0.1 bis
3 Gew.-%, organische oder anorganische Schäumungsmittel, so wie Alkylglycosid,
in einer Menge von ungefähr
0.5 bis 20 Gew.-% oder Natriumhydrogenfluorid in einer Menge von
ungefähr
0.2 bis 5 Gew.-%.
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Das Folgende kann auch hinzugefügt werden:
Calciumchlorid, Magnesiumchlorid, Calciumcarbonat, Natrium-Saccharin,
Minzöl
und Montmorrillonit.
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Unverdünnte Lösung der Reinigungsmittelzusammensetzung
der Erfindung in dieser Anmeldung, die in Wasser gelöst werden
soll, ist wirksam, wenn der pH-Wert alkalisch ist, innerhalb des
Bereiches von pH 10.2 bis 13.4 als Wasserstoffionen-Exponent vorliegt.
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Die unverdünnte Lösung, die durch Lösen der
Reinigungsmittelzusammensetzung der Erfindung dieser Anmeldung erzeugt
worden ist, wird als Reinigungsmittellösung für Wäsche oder für das Waschen eingesetzt, indem
das 0 bis 5000fache an Wasser oder Seewasser, entsprechend dem Einsatzzweck,
hinzugesetzt wird.
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Die Reinigungsmittellösung, die
durch Hinzufügen
von Wasser zu der unverdünnten
Reinigungsmittellösung
der Erfindung dieser Anmeldung hergestellt worden ist, kann ihre
Wirksamkeit bei der Wäsche
und beim Waschen vergrößern, indem
druckgesprüht,
gemischt, geschüttelt,
gebürstet,
Ultraschall angewendet wird und bei einer üblichen Temperatur von 80°C gearbeitet
wird.
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Die Reinigungsmittellösung der
Erfindung dieser Anmeldung kann wiederverwendet werden, indem die
Lösung,
die bei der Wäsche
oder beim Waschen verschmutzt worden ist, wiedergewonnen wird, und
aus der Verschmutzungen, Öle
und Fette herausgetrennt worden sind, indem eine ölige Substanz
vom Wasser getrennt worden ist, oder indem Ultraschalltrennung oder
Filtrierung verwendet wird. Es ist bevorzugt, eine Temperatur und
einen pH-Wert der Lösung
einzustellen, wenn sie benutzt wird oder bevor sie wiederbenutzt
wird.
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[Beispiele]
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Die vorliegende Erfindung wird hiernach
in Einzelheiten beispielhaft beschrieben.
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Beispiel 1
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Zunächst werden 15.00 kg Natriunsulfat,
7.50 kg dreibasisches Natriumphosphat und 13.13 kg Natriummetasilicat
in 1000 kg weiches Wasser gegeben, das auf 40°C aufgewärmt worden ist, wobei diese
verrührt und
gut in dem warmen Wasser gelöst
wurden. Dann wurden 33.75 kg Carboxymethylzellulose, 18.75 kg Natriumpyrophosphat,
9.25 kg Natriumcarbonat und 18.75 kg Natriumtripolyphosphat dazu
aufeinanderfolgend hinzugefügt,
wobei sie darin gelöst
wurden. Somit wurde eine unverdünnte
Lösung
einer Reinigungsmittelzusammensetzung für die Gesichtsreinigung erzeugt.
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Die unverdünnte Lösung und eine Reinigungsmittellösung, die
300fach mit weichem Wasser verdünnt wurde,
wurde analysiert, ob Abwasserlösungsablauf
in einen Fluß nach
dem Reinigen den Waste Emission Standard and Environment Quality
Standard erfüllen
würde,
der in dem Water Pollution Control Law festgelegt worden ist. Ergebnisse
der Analyse sind in Tabelle 1 gezeigt.
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"Nicht
erfaßt" gibt Werte unterhalb
des mengenmäßig niedrigsten
Wertes an.
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"Waste
Emission Standard" und "Limiting Standard" sind Standardwerte,
die in dein "Water
Pollution Control Law" definiert
sind.
- 1) Werte unterhalb des mengenmäßig geringsten
Wertes sind geringer als 10 ppm und können durch ein Meßgerät nicht
erfaßt
werden.
- 2) Umweltstandard, der die Lebensumgebung beeinflußt (Seen
und Sümpfe)
– C – Industrielle
Wasserklasse 2, natürliche
Umwelterhaltung
- 3) Umweltstandard, der die Lebensumgebung beeinflußt (Seen
und Sümpfe)
– AA – Rohrwasserklasse
1, Fischereiklasse 1, natürliche
Umwelterhaltung
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Experiment 1
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Die unverdünnte Lösung wurde einem akuten Toxizitätstest bei
Fischen bezüglich
der Umweltverschmutzung, insbesondere von Flüssen, ausgesetzt. Die Prüfung auf "Acute Toxicity Studies
in Fishes (akute Toxizitätsstudien
bei Fischen)", durchgeführt von
der Japan Food Center Foundation, wird beschrieben.
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Tabelle 2 zeigt die Beziehung zwischen
der Verdünnungsrate
in jeder Probe und der Überlebensrate von
Fischen. Tabelle 3 zeigt 24 – und
48-Stunden TLm (mittlere tödliche
Konzentration) gemessen bei Medakas vom Typ orange-rot (Oryzias
latipes variant) gemäß dem JIS
K102 Industrial Waste Water Testing Method (1971).
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In bezug auf den Prüfzustand
betrug die mittlere Körperlänge des
Medaka vom Typ orange-rot
3.1 cm, und das mittlere Körpergewicht
war 0.34 g. Die Temperatur des Testwassers war 25°C ± 1°C. Künstliches Trinkwasser
mit einem pH-Wert von 7.0, einem alkalischen Verhalten von 0.4 meq/L
und einer Härte
von 25 ppm wurde als Wasser zum Verdünnen eingesetzt. Das Wasser
zum Verdünnen
wurde vorbereitet, indem anorganische Salze zum gereinigten Wasser
hinzugesetzt wurden. Das Verhältnis
der Menge der Testfische zu der Menge Testwasser war ungefähr 1 g Körpergewicht
des Fisches zu 1 Liter Testwasser.
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Experiment 2
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Die unverdünnte Lösung wird für den Fall beschrieben, daß eine Fettschicht,
die auf einem Behälter abgelagert
ist, mit einer Seewasserlösung
abgewaschen wird.
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Bei einem herkömmlichen Verfahren des Abwaschens
der Fettschicht, die auf dem Behälter
abgelagert ist, wurde die Fettschicht durch Hochdrucksprühen von
Seewasser allein abgebaut, und die Mischung aus Fett und Seewasser
wurde über
Rohre an Land transportiert, bevor das Fett von dem Seewasser getrennt
wurde. Die Menge an Mischlösung
war so enorm, daß es
viel Gerätschaft,
Zeit und Kosten erforderte, die Mischlösung zu verarbeiten. Ein Test,
der Reinigungsmittel oder Säuberungsmittel
benutzte, wurde auch versucht. Obwohl die Menge an Mischlösung aus
Fett und Seewasser verringert war, wurde statische Elektrizität erzeugt, so
daß die
Gefahr bestand, daß der Öltank explodierte.
Diese Messung war ungültig.
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Der erzeugte Zustand der statischen
Elektrizität
bei dem Reinigungsmittel gemäß der vorliegenden
Erfindung wurde gemessen. Als Ergebnis der Messung zeigt 1 die Beziehung zwischen
Temperatur und elektrischer Ladungsdichte bei verschiedenen Reinigungsmitteln.
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Wie es aus 1 deutlich wird, hat das Reinigungsmittel
gemäß der vorliegenden
Erfindung eine niedrigere Ladungsdichte bei allen Temperaturwerten
als andere Reinigungsmittel haben. Es wird angegeben, daß eine Ladungsdichte
von nicht mehr als – 1.5 μC/cm3 bevorzugt ist, um Explosionsunfälle aufgrund
von statischer Elektrizität
zu vermeiden. Es wurde bestätigt,
daß das
Reinigungsmittel gemäß der vorliegenden
Erfindung sicher war, da die Ladungsdichte des Reinigungsmittels
bei 60°C
ebenso wie bei einer üblichen
Temperatur nicht höher
als – 1.5 μC/cm3 war. Darüberhinaus machte das Anheben
der Temperatur auf 60°C
es möglich,
die Reinigungswirkung der Reinigungsmittellösung stark zu verbessern. Somit
konnte Abwasser in dem Ölbehälter behandelt
werden, indem eine extrem geringe Menge des Reinigungsmittels benutzt
wurde, so daß es
damit möglich
war, eine große
Reduktion im Personal, in der Behandlungszeit, in der Menge an Abfallmaterial
und an Behandlungskosten zu erreichen, sowie zu verhindern, daß das Seewasser
verschmutzt wurde.
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Experiment 3
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Eine Lösung des unverdünnten Reinigungsmittels,
300fach mit Wasser verdünnt,
wurde analysiert und gemessen, was die Zerstörung von Vitamin C bei dem
Reinigen von landwirtschaftlichen Produkten, so wie Gemüse, betrifft.
Die Ergebnisse der Analyse sind in Tabelle 4 gezeigt. Wie es aus
der Tabelle 4 offensichtlich ist, ist der Prozentanteil von Vitamin
C, der durch das Reinigen von Kohl oder Rettich zerstört worden
ist, zwischen 6 bis 11% liegt und sehr gering ist, wenn man mit
anderen Reinigungsmitteln vergleicht.
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Experiment 4
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In die unverdünnte Lösung wurden 4% Natriumhydrogenfluorid
gegeben und gut gerührt.
Die Mischlösung
wurde 300fach mit weichem Wasser verdünnt, um somit eine verdünnte Reinigungslösung zu
erzeugen. Wenn die Reinigungslösung
benutzt wurde, um Zahnoberflächen
zu reinigen, war sie wirksam beim Entfernen von dentaler Plaque,
die auf den Zahnflächen
abgelagert war.
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Beispiel 2
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Zunächst wurden 60.00 kg Natriumsulfat,
30.00 kg dreibasisches Natriumphosphat und 52.50 kg Natriummetasilicat
in 1000 kg weiches Wasser gegeben, das auf 60°C aufgewärmt war, wobei sie in dem weichen Wasser
gerührt
und gut gelöst
wurden. Dann wurden 375.00 kg Kaliumpyrophosphat, 23.00 kg Natriumborat, 42.00
kg Natriumhydroxid, 29.70 kg Carboxymethylzellulose, 26.00 kg Kaliumchlorid,
37.00 kg Natriumcarbonat, 75.00 kg Natriumtripolyphosphat, 37.00
kg Kaliumcarbonat und 26.00 kg Natriumchlorid aufeinanderfolgend
hinzugefügt
und darin gelöst.
Somit wurde eine unverdünnte
Lösung
einer Reinigungsmittelzusammensetzung für den industriellen Einsatz
erzeugt.
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Beispiel 3
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Zunächst wurden 51.00 kg tertiäres Natriumsulfat,
25.50 kg Natriumphosphat und 44.63 kg Natriummetasilicat in 1000
kg weiches Wasser gegeben, das auf 60°C erwärmt worden ist, wobei sie in
dem weichen Wasser verrührt
und gut gelöst
worden sind. Dann wurden 31.05 kg Carboxylmethylzellulose, 22.10
kg Kaliumchlorid, 63.75 kg Natriumpyrophosphat, 31.45 kg Natriumcarbonat,
63.75 kg Natriumtripolyphosphat, 22.10 kg Natriumchlorid, 22.10
kg Zitronensäure
und 75.00 kg Schäumungsmittel
aufeinanderfolgend hinzugefügt und
darin gelöst.
Somit wurde eine unverdünnte
Lösung
einer Reinigungsmittelzusammensetzung für den Einsatz in der Küche erzeugt.
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Beispiel 4
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Zunächst wurden 57.00 kg Natriumsulfat,
28.50 kg dreibasisches Natriumphosphat und 49.88 kg Natriummetasilicat
in 1000 kg weiches Wasser gegeben, das auf eine Temperatur von 80°C erwärmt worden
ist, wobei in dem weichen Wasser gerührt und gut gelöst wurde.
Dann wurden 71.25 kg Kaliumpyrophosphat, 21.85 kg Natriumborat,
39.90 kg Natriumhydroxid, 31.05 kg Carboxymethylzellulose, 24.70
kg Kaliumchlorid, 35.15 kg Natriumcarbonat, 71.25 kg Natriumtripolyphosphat,
35.15 kg Kaliumcarbonat, 24.70 kg Natriumchlorid, 24.70 kg Zitronensäure, 5.00
kg Duftstoff 1 und 69.35 kg Enzym hinzugefügt, wobei gerührt wurde
und darin gelöst.
Somit wurde eine unverdünnte
Lösung
einer Reinigungsmittelzusammensetzung für die Verwendung für Wäsche erzeugt.
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Beispiel 5
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Zunächst wurden 12.00 kg Natriumsulfat,
6.00 kg dreibasisches Natriumphosphat und 10.50 kg Natriummetasilicat
zu 1000 kg weichem Wasser hinzugefügt, das auf eine Temperatur
von 35°C
erwärmt
war, wobei in dem weichen Wasser gerührt und gut gelöst wurde.
Dann wurden 31.05 kg Carboxymethylzellulose, 15.00 kg Natriumpyrophosphat,
7.40 kg Natriumcarbonat, 15.00 kg Natriumtripolyphosphat, 75.00
kg Schäumungsmittel
und 5.00 kg Duftstoff 4 hinzugefügt,
während
gerührt
und darin gelöst
wurde. Somit wurde eine Mischlösung
einer Reinigungsmittelzusammensetzung zum Säubern von Haushunden erzeugt.
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Beispiel 6
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Zunächst wurden 15.00 kg Natriumsulfat,
7.50 kg dreibasisches Natriumphosphat und 13.13 kg Natriummetasilicat
in weiches Wasser gegeben, das auf eine Temperatur von 40°C erwärmt wurde,
wobei gerührt und
in dem weichen Wasser gut gelöst
wurde. Dann wurden 31.05 kg Carboxymethylzellulose, 29.90 kg Kaliumchlorid,
9.25 kg Natriumcarbonat, 18.75 kg Natriumtripolyphosphat, 29.90
kg Natriumchlorid, 75.00 kg Schäumungsmittel
und 2.15 kg Duftstoff 3 hinzugefügt,
wobei gerührt
und darin gelöst
wurde. Die so erhaltene Mischung, eine unverdünnte Lösung einer Reinigungsmittelzusammensetzung
für das
Waschen des Körpers, so
wie eine Körperseife,
wurde erzeugt.
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Beispiel 7
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Zunächst wurden 12.00 kg Natriumsulfat,
6.00 kg dreibasisches Natriumphosphat und 10.50 kg Natriummetasilicat
in 1000 kg weiches Wasser gegeben, das auf eine Temperatur von 35°C erwärmt wurde,
wobei in dem weichen Wasser gerührt
und gut gelöst
wurde. Dann wurden 31.05 kg Carboxymethylzellulose, 29.29 kg Kaliumchlorid,
15.00 kg Natriumpyrophosphat, 7.40 kg Natriumcarbonat, 15.00 kg
Natriumtripolyphosphat, 5.20 kg Natriumchlorid, 7.40 kg Kaliumcarbonat,
75.00 kg Schäumungsmittel,
2.15 kg Duftstoff 2, 7.00 kg Siliconharz, 12.00 kg Kaolin und 11.00
kg Montmorillonit hinzugefügt,
wobei gerührt
und darin gelöst
wurde. Somit wurde eine Mischlösung
einer Reinigungsmittelzusammensetzung für das Waschen von Haaren erzeugt.
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Beispiel 8
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Zunächst wurden 15.00 kg Natriumsulfat,
7.50 kg dreibasisches Natriumphosphat und 13.13 kg Natriummetasilicat
zu 1000 kg weichem Wasser hinzugefügt, das auf eine Temperatur
von 35°C
erwärmt
wurde, wobei gerührt
wurde, und in dem weichen Wasser gut gelöst wurde. Dann wurden 31.05
kg Carboxymethylzellulose, 29.90 kg Kaliumchlorid, 18.75 kg Natriumpyrophosphat,
9.25 kg Natriumcarbonat, 18.75 kg Natriumtripolyphosphat, 9.25 kg
Kaliumcarbonat, 6.50 Natriumchlorid, 12.50 kg Kaliumchlorid, 6.25
kg Magnesiumchlorid, 18.75 kg Kaliumcarbonat, 37.50 kg Schäumungsmittel,
6.25 Natriumhydrogenfluorid, 5.00 kg Natriumsaccharat und 5.00 kg
Minzöl
hinzugefügt,
wobei gemischt wurde, und homogen gerührt und gelöst wurde. Somit wurde eine
Mischlösung
aus einer Reinigungsmittelzusammensetzung für das Putzen von Zähnen erzeugt.
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Die in der vorstehenden Beschreibung,
in der Zeichnung sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der
Erfindung können
sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung
der Erfindung wesentlich sein.