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DE60100573T2 - Tank mit Mannloch sowie Tankfahrzeug mit einem solchen Tank - Google Patents

Tank mit Mannloch sowie Tankfahrzeug mit einem solchen Tank Download PDF

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DE60100573T2
DE60100573T2 DE60100573T DE60100573T DE60100573T2 DE 60100573 T2 DE60100573 T2 DE 60100573T2 DE 60100573 T DE60100573 T DE 60100573T DE 60100573 T DE60100573 T DE 60100573T DE 60100573 T2 DE60100573 T2 DE 60100573T2
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DE
Germany
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tank
ring
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groove
observation
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DE60100573T
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Christophe Gressier
Raymond Krukar
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General Trailers France SA
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General Trailers France SA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/10Manholes; Inspection openings; Covers therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Tank mit einer Beobachtungsklappe und einem Tankfahrzeug mit solch einem Tank.
  • Insbesondere betrifft die Erfindung einen aus einem zylindrischen Mantel gebildeten Tank, der an seinen beiden Enden verschlossen ist und an seinem Scheitel mit einer Beobachtungsklappe versehen ist, die auch als Beobachtungs- oder Mannloch bezeichnet wird und einen zylindrischen Ring und einen Deckel aufweist.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass für die Erfordernisse der Beschreibung der vorliegenden Erfindung der Ausdruck „zylindrisch" als jede allgemeine Form des Mantels des Tanks mit Ausnahme der Kugelform bezeichnend verstanden werden soll. Tatsächlich betrifft die vorliegende Erfindung Tanks, die aus einem langgestreckten Behälter bestehen, wobei die genaue Form des Mantels, d. h. zylindrisch, rotationszylindrisch, kegelstumpfförmig oder alle Mischformen, indifferent ist, da die Erfindung insbesondere die Anordnung der Beobachtungsklappe am Tank und den Teil des Tanks betrifft, in dem sich die Beobachtungsklappe befindet.
  • Ebenso ist festzustellen, dass sich die vorliegende Erfindung in gleicher Weise auf Tanks bezieht, die aus einem einzigen Behälter bestehen, und auf Behälter, die in mehrere Behälter unterteilt oder auf mehrere Behälter verteilt sind oder daraus bestehen, und dass in der nachfolgenden Beschreibung der Ausdruck „Tank" beide umfasst.
  • Die Beobachtungsklappen von Tanks haben mehrere Funktionen. Eine dieser Funktionen besteht darin, Zugang zum Inneren des Tanks für seine Füllung und auch für Inspektions-, Reinigungs- oder auch Reparaturarbeiten zu ermöglichen. Eine weitere Funktion ist die der Füllstandsmarkierung des Behälters, und noch eine weitere Funktion ist die einer Entlüftung beim Füllen oder beim Entleeren des Behälters, wenn hierfür verschiedene Ein- und Auslässe vorgesehen sind. Jede dieser Funktionen und ggf. weitere verursachen ein häufiges Öffnen und Schließen der Beobachtungsklappe des Tanks. Aus diesem Grund und um außerdem das Öffnen und Schließen der Beobachtungsklappe zu erleichtern, besteht diese aus einem zylindrischen Ring, der mit dem Mantel des Tanks verbunden ist, und einem Deckel, der üblicherweise am Ring durch ein Scharnier befestigt ist. Die Beobachtungsklappe oder ggf. jede der Beobachtungsklappen des Behälters ist daher am Scheitel des Tanks vorstehend befestigt. Daraus ergibt sich, dass die Höhe des Tanks somit um eine zusätzlich Höhe vergrößert ist, was eine Einschränkung bei der Wahl eines Tanks bilden kann.
  • Wenn der Tank an einer Stelle installiert werden muss, darf er eine bestimmte unter Berücksichtung der Abmessungen dieses Orts oder unter Berücksichtigung der maximalen Durchgangshöhe durch eine Öffnung, um zu diesem Ort zu gelangen, tatsächlich nicht überschreiten. Und wenn der Tank dazu bestimmt ist, ein Straßen- oder Schienenfahrzeug auszustatten, darf das den Tank aufweisende Fahrzeug die vorschriftsmäßige Höhe gemäß dem entsprechenden Maß nicht überschreiten. Die Beobachtungsklappe, die bzgl. des Mantels des Tanks vorsteht, die effektive Höhe des Fahrzeugs, und dadurch auch das Nutzvolumen des Tanks werden somit verringert.
  • Ein durch einen zylindrischen Mantel gebildeter Tank, der an seinen beiden Enden verschlossen und am Scheitel mit einer Beobachtungsklappe versehen ist, ist aus dem Dokument FR-A-2670470 bekannt. Die Beobachtungsklappe hat einen zylindrischen Ring, der der Sitz eines Deckels ist und der sich in das innere des Mantels erstreckt.
  • Bei gleichem Volumen kann dieser Verlust an Höhe manchmal durch eine größere Breite des Tanks kompensiert werden. Jedoch ist diese Möglichkeit der Kompensation im Allgemeinen durch das gleiche Maß begrenzt wie das, das die Höhe des Tanks begrenzt.
  • Die Kompensation des Volumenverlusts durch eine größere Länge des Tanks ist nicht immer möglich, sei es auch vorschriftsmäßigen Gründen, aus Gründen der Stabilität des Tanks oder aus anderen Gründen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Tank zu schaffen, dessen Beobachtungsklappe die Form des Tanks nicht überschreitet, jedoch dennoch eine einfache Konstruktion hat und insbesondere eine einfache Handhabung des Deckels der Klappe ermöglicht, vergleichbar mit der Konstruktion und der einfachen Handhabung, wie sie von bisher verwendeten Tanks bekannt sind.
  • Gelöst wird die Aufgabe der Erfindung durch einen Tank, der aus einem zylindrischen Mantel besteht, der an seinen beiden Enden verschlossen ist, und der am Scheitel mit einer Beobachtungsklappe versehen ist, die einen zylindrischen Ring als Sitz eines Deckels aufweist.
  • Gemäß der Erfindung erstreckt sich der Ring bzgl. des Scheitels des Mantels auf einem solchen Niveau, dass die Oberseite des Deckels eine Ebene bildet, die parallel zum und im kleinstmöglichen Abstand vom Scheitel des Mantels verläuft, wobei der Ring von einer Rille umgeben ist, die an wenigstens einer Stelle auf den Mantel mündet.
  • Diese Anordnung der Erfindung wird durch die Zusammenwirkung von drei Elementen erreicht:
    • – Die Beobachtungsklappe ist bzgl. des Niveaus abgesenkt, das durch den Scheitel des Mantels des Tanks gebildet wird. Die Tatsache, dass sich der Ring der Beobachtungsklappe im Wesentlichen in das Innere des Volumens erstreckt, das vom Mantel gebildet wird, ermöglicht es, die obere Oberfläche des Deckels, der im Rahmen der vorliegenden Erfindung als der oberste Abschnitt der Beobachtungsklappe angesehen wird, auf dem gleichen Niveau anzuordnen wie die Scheitellinie des Abschnitts des Mantels des Tanks, in dem die Beobachtungsklappe angeordnet ist. Somit wird die maximale zulässige Höhe für einen Tank im Wesentlichen gleich der Höhe der Scheitellinie des Mantels des Tanks.
    • – Die Beobachtungsklappe und insbesondere der zylindrische Ring, der den Sitz für den Deckel bildet, ist von einer Rille umgeben. Die Rille bildet einen leeren Raum um die Beobachtungsklappe, was es ermöglicht, weiterhin einfache Einrichtungen wie Scharniere zu verwenden, um den Deckel am Ring zu befestigen, sowie Deckelverschlusseinrichtungen.
    • – Die Rille mündet auf dem Mantel. Diese Anordnung gemäß der Erfindung wird vorteilhafterweise dadurch erreicht, dass die Tiefe der Rille derart gewählt wird, dass der Boden der Rille entsprechend einem Kreis für einen rotationszylindrischen Ring den Mantel an wenigstens einer Stelle schneidet. Somit ist die Rille an dieser Stelle oder an diesen Stellen zum Mantel hin offen. Die so gebildete Öffnung dient als Auslauf für Regen- oder Waschwasser in der Rille.
  • Gemäß einer idealen Ausführungsform der Erfindung ist die Höhe des Rings derart gewählt, dass die Oberseite des Deckels und kein anderer Abschnitt der Beobachtungsklappe auf einem höheren Niveau als der Scheitel des Mantels liegen.
  • Jedoch können Konstruktionsanforderungen wie die Verwendung von Standardteilen oder die Bestimmungen hinsichtlich der maximal zulässigen Höhe, die möglicherweise von Land zu Land verschieden sind, zu Ausführungsvarianten führen, die auf die zuvor dahingehend beschriebene ideale Ausführungsform insoweit zurückgehen, dass die durch die Oberseite des Deckels der Beobachtungsklappe definierte Ebene parallel zum, jedoch- in einem Abstand vom Scheitel des Mantels des Tanks bzw. des Abschnitts des Tanks verläuft, in dem die Beobachtungsklappe liegt. Selbstverständlich sollte dieser Abstand gemäß der Erfindung so klein wie möglich sein, d. h. bzgl. der Abmessungen des Tanks vernachlässigbar sein.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Höhe des Rings der Beobachtungsklappe derart gewählt, dass der Ring in zwei Abschnitte unterteilt ist.
  • Gemäß dieser bevorzugten Anordnung der Erfindung ist der Ring der Beobachtungsklappe so in das Innere des Mantels in Abhängigkeit vom Durchmesser des Rings und des die Krümmung des oberen Abschnitts des Behälters definierenden Radius auf ein Niveau abgesenkt, dass der Boden der Rille, der durch einen Kreis im Falle einer rotationszylindrischen Beobachtungsklappe wiedergegeben wird, den Mantel des Tanks an wenigstens zwei Stellen schneidet. Diese bevorzugte Ausführungsform der Erfindung verleiht der Rille zwei Öffnungen, die ein Auslaufen sowohl auf die eine als auch auf die andere Seite des Tanks ermöglichen.
  • Gemäß einer ersten Variante ist der Ring rotationszylindrisch, und die Rille mündet an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen auf den Mantel, wobei diese Öffnungen die Rille in zwei Abschnitt unterteilen, von denen jeder wenigstens eine Hälfte des Rings umgibt.
  • Gemäß einer zweiten Variante hat der Ring einen nicht kreisförmigen Querschnitt, wobei die größte Achse dieses Abschnitts einen nicht rechtwinkligen Winkel mit der Längsachse des Tanks bildet. Gemäß diesem Prinzip, das für Tanks verwendbar ist, deren Beobachtungsklappen speziellen Kriterien entsprechen müssen, und deren Deckel sich außerdem in einer Richtung verschieden von der der Längsachse des Tanks öffnen müssen, mündet die Rille an zwei Stellen des Mantels, wobei diese Öffnungen die Rille in zwei bzgl. der Längsachse des Tanks unterschiedliche Abschnitte unterteilen.
  • Unabhängig von der speziellen Ausführungsform kann der Deckel am Ring durch ein Scharnier befestigt und durch Schnellverschlusseinrichtungen verschlossen werden. Er kann auch gleichzeitig durch elastische Schnellbefestigungselemente befestigt und verschlossen werden.
  • Die Erfindung kann in unterschiedlichen Erscheinungsformen angewandt werden. Die erste besteht darin, Tanks herstellen zu können, deren Gesamthöhe reduziert ist, da die Beobachtungsklappe den Scheitel des Tanks nicht überschreiten. Die zweite besteht darin, das Volumen von Tanks erhöhen zu können, ohne die tatsächliche Gesamthöhe entsprechender Tanks zu erhöhen.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird auch durch ein Tankfahrzeug gelöst, das einen Tank mit den oben beschriebenen Eigenschaften hat.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung einer nachstehend anhand der Zeichnungen wiedergegebenen Ausführungsform. In diesen Zeichnungen:
  • zeigt 1 perspektivisch ein Tankfahrzeug, wobei das Fahrzeug einen Tank gemäß der Erfindung aufweist,
  • zeigt 2 einen Längsschnitt des Tanks der 1 entsprechend einer mittleren Ebene des Tanks, und
  • zeigen die 3 und 4 zwei Querschnitte des Tanks der 1 längs der Schnittlinien A-A und B-B, die in 2 angegeben sind.
  • Das in 1 gezeigte Tankfahrzeug besteht im Wesentlichen aus einem Tank, der gemäß der Erfindung aus einem zylindrischen Mantel 1 besteht, der an seinen beiden Enden geschlossen ist. Um die Zeichnung zu vereinfachen ist der Tank mit einer einzigen Beobachtungsklappe 2 versehen, die bzgl. des Scheitels 11 des Tanks symmetrisch angeordnet ist. Selbstverständlich ist vorstellbar, dass der Tank, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen, auf mehrere Kammern verteilt ist, von denen jede mit einer Beobachtungsklappe versehen ist, oder dass der Tank nur eine einzige Kammer bildet, jedoch mit mehreren Beobachtungsklappen versehen ist, oder auch, dass der Tank unabhängig von einer Unterteilung ggf. aus mehreren Kammern, aus zwei oder mehreren zylindrischen, rotationszylindrischen oder kegelstumpfförmigen Mantelabschnitten gebildet ist, deren Achsen untereinander unterschiedliche Winkel bilden.
  • Ebenso ist die Beobachtungsklappe zur Vereinfachung der Zeichnung und zur Erläuterung als im Wesentlichen aus einem rotationszylindrischen Ring 21 und einem Deckel 22 mit zylindrischem Umfang bestehend gezeigt. Selbstverständlich sind andere Formen der Beobachtungsklappe, z. B. ovale Klappen vorstellbar, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen, um spezielle Anforderungen bzgl. z. B. einer speziellen Verwendung des Tanks zu erfüllen.
  • Die Beobachtungsklappe 2 und insbesondere der Ring 21 ist auf dem größten Teil seines Umfangs mit zwei Teilrillen 241 und 242 versehen, die zusammen als Rille 24 bezeichnet sind. Diese spezielle Anordnung der Unterteilung der Rille 24 in zwei Abschnitte wird durch eine ausreichende Absenkung h der Beobachtungsklappe in das innere des Mantels erreicht.
  • 2 zeigt in nicht proportionaler Weise zur besseren Klarheit der Zeichnung, die Anordnung der Erfindung, gemäß der sich eine Ebene A, die durch die Oberseite 23 des Deckels 22 gebildet ist, im kleinstmöglichen Abstand d von der Scheitellinie 11 des Mantels 1 erstreckt. Dieser Abstand d kann in der Größenordnung von 1 oder 2 cm liegen, obwohl Beobachtungsklappen von bisher verwendeten Tanks über den Mantel um etwa 10 oder 20 cm vorstehen.
  • Um die Formen der Rille 24 richtig darzustellen, die zu zwei Öffnungen C und D führt, durch die Regen- oder Waschwasser ablaufen kann, zeigen die 3 und 4 zwei Querschnitte des Tanks gemäß der Erfindung in einem axialen Abstand voneinander. Insbesondere 3 zeigt einen Querschnitt, der durch eine Linie A-A entsprechend der Stelle der größten Tiefe der Rille bzgl. des Mantels verläuft, während 4 einen Querschnitt zeigt, der durch eine Linie B-B verläuft, die die Rotationsachse des Rings 21 bildet.

Claims (6)

  1. Tank, bestehend aus einem zylindrischen Mantel (1), der an seinen beiden Enden verschlossen ist, der am Scheitel (11) mit einer Beobachtungsklappe (2) versehen ist, die einen zylindrischen Ring (21) als Sitz eines Deckels (22) aufweist, der sich in das innere des Mantels (1) erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Ring (21) bzgl. des Scheitels (11) des Mantels auf einem solchen Niveau erstreckt, dass die Oberseite (23) des Deckels (22) eine Ebene (A) bildet, die parallel zum und im kleinstmöglichen Abstand (d) vom Scheitel (11) des Mantels verläuft, wobei der Ring (21) von einer Rille (24) umgeben ist, die an wenigstens einer Stelle (C, D) auf dem Mantel (1) mündet.
  2. Tank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (21) der Beobachtungsklappe (2) in das Innere des Mantels (1) in einer Höhe (h) derart abgesenkt ist, dass die Rille (24) an zwei Stellen (C, D) auf den Mantel (1) mündet, wobei diese Öffnungen (C, D) die Rille (24) in zwei Abschnitte (241, 242) unterteilt.
  3. Tank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (21) rotationszylindrisch ist, und dass die Rille (24) an zwei Stellen (C, D) diametral gegenüberliegend auf dem Mantel (1) mündet, wobei diese Öffnungen (C, D) die Rille (24) in zwei Abschnitte (241, 242) unterteilt, von denen jeder der beiden Abschnitte weniger als die Hälfte des Rings (21) umgibt.
  4. Tank nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (21) einen nicht kreisförmigen Querschnitt hat, dass die größte Achse dieses Querschnitts mit der Längsachse des Tanks einen nicht rechtwinkligen Winkel bildet, und dass die Rille (24) an zwei Stellen (C, D) auf den Mantel (1) mündet, wobei diese Öffnungen (C, D) die Rille (24) in zwei Abschnitte (241, 242) unterteilt.
  5. Tank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (22) am Ring (21) durch ein Scharnier (25) befestigt ist.
  6. Tankfahrzeug mit einem Tank gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5.
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