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DE60036527T2 - Öffnungs- und Schliessvorrichtung für Fahrzeugstüren - Google Patents

Öffnungs- und Schliessvorrichtung für Fahrzeugstüren Download PDF

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Publication number
DE60036527T2
DE60036527T2 DE2000636527 DE60036527T DE60036527T2 DE 60036527 T2 DE60036527 T2 DE 60036527T2 DE 2000636527 DE2000636527 DE 2000636527 DE 60036527 T DE60036527 T DE 60036527T DE 60036527 T2 DE60036527 T2 DE 60036527T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
opening
handle
vehicle door
unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE2000636527
Other languages
English (en)
Other versions
DE60036527D1 (de
Inventor
Kouji Nagoya-shi Ooe
Nobuhiro Chiryu-shi Yamauchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyota Auto Body Co Ltd
Aisin Corp
Original Assignee
Aisin Seiki Co Ltd
Toyota Auto Body Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Aisin Seiki Co Ltd, Toyota Auto Body Co Ltd filed Critical Aisin Seiki Co Ltd
Publication of DE60036527D1 publication Critical patent/DE60036527D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60036527T2 publication Critical patent/DE60036527T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B81/00Power-actuated vehicle locks
    • E05B81/02Power-actuated vehicle locks characterised by the type of actuators used
    • E05B81/04Electrical
    • E05B81/06Electrical using rotary motors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B81/00Power-actuated vehicle locks
    • E05B81/12Power-actuated vehicle locks characterised by the function or purpose of the powered actuators
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05B83/00Vehicle locks specially adapted for particular types of wing or vehicle
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgerät einer Schiebetür für Fahrzeuge oder dergleichen.
  • Es ist ein herkömmliches Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgerät dieser Art bekannt, wie es in der Japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 24737/1998 offenbart ist. Dieses ist ein Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgerät, in dem eine Falleneinheit, eine Hebeleinheit und eine Innengriffeinheit unabhängig voneinander an einer Fahrzeugtür angeordnet sind und diese jeweiligen Einheiten miteinander durch Stangen verbunden und in Eingriff sind.
  • Die Hebeleinheit des Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgeräts ist mit einem Öffnungshebel versehen, der mit der Falleneinheit und einem Betätigungselement an einer Fahrgastzelleninnenseite über Stangen verbunden und in Eingriff ist und der Öffnungshebel wird durch Betätigen des fahrgastzelleninnenseitigen Betätigungselements verschwenkt, um dadurch die Falleneinheit zu betätigen.
  • Der Öffnungshebel des Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgeräts ist durch einen Basisträger verschwenkbar gestützt, der die Hebeleinheit an einem Türblech der Fahrzeugtür getrennt und unabhängig von einer das fahrgastzelleninnenseitige Betätigungselement stützenden Basis.
  • Jedoch sind gemäß dem vorstehend beschriebenen herkömmlichen Gerät die Hebeleinheit und die Innengriffeinheit unabhängig voneinander an der Fahrzeugtür angeordnet und dementsprechend muss eine diese beiden Elemente verbindende Stange an der Innenseite der Fahrzeugtür angeordnet werden und daher wird nicht nur der Zusammenvorgang der Fahrzeugtür problematisch, sondern es bestehen auch in dem Fall einer Fahrzeugtür, in der ein Fensterglas angehoben und abgesenkt wird, Bedenken diesbezüglich, dass der Stangenanordnungsvorgang an sich schwierig wird.
  • Folglich ist es ein technisches Problem der Erfindung, ein Modul aus einer Hebeleinheit und einer Innengriffeinheit bereitzustellen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorgenannte Aufgabe wird mit einem Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgerät mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Frontansicht, die eine Fahrzeugtür zeigt, an der ein Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgerät gemäß der Erfindung montiert ist;
  • 2 ist eine Vertikalschnittansicht des Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgeräts gemäß der Erfindung;
  • 3 ist eine perspektivische Explosionsansicht des Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgeräts gemäß der Erfindung;
  • 4 ist eine Schnittansicht, die eine Stützstruktur einer Innengriffeinheit und einer Hebeleinheit des Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgeräts der Erfindung zeigt;
  • 5 ist eine Schnittansicht, die eine Stützstruktur eines Kindersicherungshebels der Innengriffeinheit des Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgeräts gemäß der Erfindung zeigt;
  • 6 ist eine Perspektivansicht, die einen Besatz des Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgeräts gemäß der Erfindung zeigt;
  • 7 ist eine Frontansicht, die einen Anfangszustand einer Hebeleinheit des Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgeräts gemäß der Erfindung zeigt;
  • 8 ist eine Frontansicht, die die Hebeleinheit beim Betätigen eines Innengriffs des Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgeräts gemäß der Erfindung zeigt;
  • 9 ist eine Frontansicht der Hebeleinheit beim Betätigen eines Außengriffs des Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgeräts gemäß der Erfindung;
  • 10 ist eine Frontansicht, die die Hebeleinheit beim Betätigen eines Vollöffnungsverriegelungsgriffs des Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgeräts gemäß der Erfindung zeigt;
  • 11 ist eine Frontansicht, die die Hebeleinheit beim Betätigen eines Verriegelungsknopfs des Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgeräts gemäß der Erfindung zeigt;
  • 12 ist eine Frontansicht, die die Hebeleinheit beim Betätigen eines Kindersicherungshebels des Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgeräts gemäß der Erfindung zeigt;
  • 13 ist eine Frontansicht der Hebeleinheit, die die Betätigung des Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgeräts gemäß der Erfindung in einem verriegelten Zustand zeigt; und
  • 14 ist eine Frontansicht der Hebeleinheit, die den Betrieb des Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgeräts gemäß der Erfindung in einem Kindersicherungszustand zeigt.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Wie in 1 gezeigt ist, ist eine Schiebetür 1 eines Fahrzeugs mit einem Paar vorderer und hinterer Falleneinheiten 3 zum Halten der Schiebetür 1 in einem bezüglich der Fahrzeugkarosserie 2 geschlossenen Zustand, einer Fernsteuerungseinheit 4 zum Betätigen der Falleneinheiten 3, einer Innengriffeinheit 6 und einer Außengriffeinheit 7 zum Betätigen der Fernsteuerungseinheit 4 und einer Vollöffnungsverriegelungseinheit 10 zum Halten der Schiebetür 1 in einem bezüglich der Fahrzeugkarosserie geöffneten Zustand angeordnet.
  • Ferner ist die Falleneinheit 3 von einer wohlbekannten Struktur, die eine drehbare Falle, die mit einem Schlagbolzen der Fahrzeugkarosserie 2 in Eingriff gelangt und davon gelöst wird, und eine drehbare Stange hat, die die Drehung der Falle beschränkt, indem sie mit der Falle in Eingriff gebracht wird.
  • Ferner ist die Außengriffeinheit 7 von einer wohlbekannten Struktur, die einen durch eine Griffbasis verschwenkbar gestützten Außengriff hat.
  • Ferner ist die Vollöffnungsverriegelungseinheit 10 von einer wohlbekannten Struktur, die einen drehbaren Haken hat, der mit einem Eingriffstift der Fahrzeugkarosserie in Eingriff gebracht und davon gelöst wird.
  • Eine ausführliche Beschreibung der vorstehend erwähnten wohlbekannten Strukturen wird ausgelassen.
  • Die Fernsteuerungseinheit 4 und das Paar vorderer und hinterer Falleneinheiten 3, die Außengriffeinheit 7 und die Fernsteuerungseinheit 4, und die Vollöffnungsverriegelungseinheit 10 und die Fernsteuerungseinheit 4 sind miteinander durch an der Schiebetür 1 angeordnete Kabel oder Stangen verbunden und in Eingriff, und die Innengriffeinheit 6 und die Fernsteuerungseinheit 4 sind integriert, bzw. vereint, sodass dadurch ein Türöffnungs- und -schließgerät 8 gebildet ist.
  • Wie in 2 und 3 gezeigt ist, ist das Türöffnungs- und -schließgerät 8 an einer Fläche eines Türinnenblechs 11 der Schiebetür 1 an der Fahrgastzelleninnenseite gestützt. Die Fernsteuerungseinheit 4 des Türöffnungs- und -schließgeräts 8 ist durch eine fahrgastzelleninnenseitige Verkleidung 12 bedeckt, die an dem Türinnenblech 11 angebracht ist, und die Innengriffeinheit 6 des Türöffnungs- und -schließgeräts 8 ist an einer Öffnung eines Kantenabschnitts der Innentür 1 in einer Richtung des Schließens der Schiebetür 1 angeordnet, welche in der fahrgastzelleninnenseitigen Verkleidung 12 ausgebildet ist.
  • Die Fernsteuerungseinheit 4 hat einen Basisträger 91, einen Hubhebel 41, einen Innenhebel 42, einen Öffnungshebel 43, einen Verriegelungshebel 44, einen Kindersicherungshebel 45 und einen Vollöffnungsverriegelungshebel 46. Ferner hat die Innengriffeinheit 6 eine Griffbasis 92, einen Innengriff 91, einen Verriegelungsknopf 62 und einen Vollöffnungsverriegelungsgriff 63.
  • Wie in 2 und 4 gezeigt ist, hat der Basisträger 91 ein aus Metall gefertigtes Plattenelement und ist durch Schrauben oder dergleichen an dem Türinnenblech 11 befestigt und fixiert. Die Griffbasis 92 ist aus einem Kunstharz gefertigt und ist durch Schrauben oder dergleichen an dem Basisträger 91 befestigt und fixiert. Eine das Türöffnungs- und -schließgerät 8 an dem Türinnenblech 11 stützende Basiseinheit 9 ist durch den Basisträger 91 und die Griffbasis 92 gebildet. Ferner kann die Basiseinheit 9 durch eine Gestaltung aufgebaut sein, gemäß der der Basisträger 91 und die Griffbasis 92 in ein einzelnes Element mittels Metall oder Kunstharz vereint bzw. integriert sind.
  • Der Basisträger 91 ist durch Verstemmen mit einer koaxialen Welle 93 aufgerichtet. Der Hubhebel 41, der Innenhebel 42, der Öffnungshebel 43 und der Vollöffnungsverriegelungshebel 46 sind durch die koaxiale Welle 93 drehbar gestützt.
  • Der Hubhebel 41 ist durch die koaxiale Welle 93 im Wesentlichen an einem in dessen Längsrichtung mittleren Abschnitt verschwenkbar gestützt und ist an dessen beiden Enden über Kabel 41b mit den Falleneinheiten 3 verbunden und im Eingriff. Der Hubhebel 41 ist mit einem sich in der Durchmesserrichtung der koaxialen Welle 93 erstreckendem Langloch 41a ausgebildet und eine Gleitbuchse 47 ist durch das Langloch 41a entlang des Langlochs 41a verschieblich gestützt.
  • Der Öffnungshebel 43 ist durch die koaxiale Welle 93 an seinem einen Ende verschwenkbar gestützt und ist an seinem anderen Ende über Kabel 43e mit einem Außengriff der Außengriffeinheit 7 verbunden. Dadurch wird das Verschwenken des Öffnungshebels 43 durch Drücken oder Ziehen einer Stange durch Betätigen des Außengriffs so durchgeführt, dass er sich verschwenkend bewegt.
  • Der Öffnungshebel 43 ist mit einem Langloch 43a in einer Gestalt eines an der koaxialen Welle 91 zentrierten Kreisbogens und mit einem sich in der Durchmesserrichtung kontinuierlich von dem Langloch 43a erstreckenden Vertiefungsabschnitt 43b ausgebildet. Die Gleitbuchse 47 ist einstückig mit einem eingreifenden und freigebenden Stiftabschnitt 47a ausgebildet und der eingreifende und freigebende Stift 47a ist verschieblich in das Langloch 43a und eingreifbar und freigebbar in den Vertiefungsabschnitt 43b eingesetzt. Ferner ist ein Schenkelabschnitt 43c so ausgebildet, dass er sich in den Öffnungshebel 43 erstreckt.
  • Der Innenhebel 42 ist im Wesentlichen in einer L-artigen Gestalt ausgebildet, durch die koaxiale Welle 93 an seinem Eckabschnitt verschwenkbar gestützt und über eine Stange 61a an seinem einen Ende mit dem Innengriff 61 verbunden. Eine Gleitbuchse 48 ist an dem anderen Ende des Innenhebels 61 in der Durchmesserrichtung der koaxialen Welle 93 verschieblich gestützt. Die Gleitbuchse 48 ist einstückig mit einem eingreifenden und freigebenden Stiftabschnitt 48a ausgebildet, der mit dem Schenkelabschnitt 43c in Eingriff gebracht und davon freigegeben werden kann.
  • Der Verriegelungshebel 44 ist durch den Basisträger 91 durch einen Rasteingriff verschwenkbar gestützt. Der Verriegelungshebel 44 ist mit einem Langloch 44a in der Gestalt eines an der koaxialen Welle 93 zentrierten Kreisbogens ausgebildet. Die Gleitbuchse 47 ist einstückig mit einem Verbindungsstiftabschnitt 47b ausgebildet, der sich zu einer Seite davon erstreckt, die dem eingreifenden und freigebenden Stiftabschnitt 47a entgegengesetzt ist, und der Verbindungsstiftabschnitt 47b ist in das Langloch 44a mit der Kreisbogengestalt eingesetzt.
  • Gemäß einer solchen Gestaltung wird der Verbindungsstiftabschnitt 47b durch Verschwenken des Verriegelungshebels 44 durch einen Wandabschnitt des kreisbogenförmigen Langlochs 44a gedrückt, die Gleitbuchse 47 wird dazu gebracht, entlang des Langlochs 41a zu gleiten, dadurch kommt der eingreifende und freigebende Stiftabschnitt 47a mit dem Vertiefungsabschnitt 43b in Eingriff bzw. wird davon freigegeben, um dadurch den Eingriff des Hubhebels 41 und des Öffnungshebels 43, d. h. der Falleneinheit 3 und des Öffnungshebels 43 (der Fernsteuerungseinheit 4) herzustellen bzw. freizugeben, und sie wird dazu gebracht, einen unverriegelten Zustand, bzw. einen verriegelten Zustand der Schiebetür 1 herzustellen (die Falleneinheit 3 wird selbst dann nicht betätigt, wenn die Innengriffeinheit 6 und die Außengriffeinheit 7 betätigt werden).
  • Wie in 5 gezeigt ist, ist der Kindersicherungshebel 45 durch den Basisträger 92 durch Rasteingriff verschwenkbar gestützt. Der Kindersicherungshebel 45 ist einstückig mit einem Betätigungsabschnitt 45a und einem Stiftabschnitt 45b ausgebildet. Ein Verbindungshebel 49 in einer aufgegabelten Gestalt ist durch den Basisträger 91 mittels Rasteingriff verschwenkbar gestützt. Ein Langloch 49a ist an dem einen Schenkelabschnitt des Verbindungshebels 49 ausgebildet und ein Langloch 49b in einer Gestalt eines an der koaxialen Welle 93 zentrierten Kreisbogens ist an einem anderen Armabschnitt ausgebildet.
  • Der Stiftabschnitt 45b ist in das Langloch 49a eingesetzt, wodurch der Kindersicherungshebel 45 und der Verbindungshebel 49 verbunden sind. Der eingreifende und freigebende Stiftabschnitt 48a der Gleitbuchse 48 ist in das kreisbogenförmige Langloch 49b eingesetzt.
  • Bei einer solchen Gestaltung wird der Verbindungshebel 49 durch Verschwenken des Kindersicherungshebels 45 verschwenkt, der eingreifende und freigebende Stiftabschnitt 48a wird durch einen Wandabschnitt des kreisbogenförmigen Langlochs 49b gedrückt, die Gleitbuchse 48 wird dazu gebracht, zu gleiten, wodurch der eingreifende und freigebende Stiftabschnitt 48a mit dem Schenkelabschnitt 43c in Eingriff gebracht bzw. davon freigegeben wird, um dadurch den Eingriff zwischen dem Öffnungshebel 43 und dem Innengriff 42, d. h. dem Öffnungshebel 43 (der Fernsteuerungseinheit 4) und der Innengriffeinheit 6 herzustellen bzw. freizugeben, und sie wird dazu gebracht, einen Kindersicherungsfreigabezustand bzw. einen Kindersicherungsverriegelungszustand (die Falleneinheit 3 wird selbst dann nicht betätigt, wenn die Innengriffeinheit 6 betätigt wird) herzustellen.
  • Der Innengriff 61 ist durch Stifte 61c verschwenkbar an der Griffbasis 92 gestützt. Der Innengriff 61 ist an einem Ende des Innenhebels 42 über die Stange 61a mit einem Armabschnitt 61b verbunden. Dadurch wird das Verschwenken des Innenhebels 42 ausgeführt, indem die Stange 61a durch Betätigung des Innengriffs 61 gedrückt und gezogen wird, sodass er sich verschwenkend bewegt.
  • Der Basisträger 91 ist über einen Halter 94 an einem Verriegelungsstellglied 50 befestigt. Das Verriegelungsstellglied 50 hat einen wohlbekannten Aufbau, bei dem das Verriegelungsstellglied 50 durch einen Elektromotor angetrieben und auf eine Ursprungsposition zurückgestellt wird, und ein Ausgangshebel 51 davon ist über ein in dem Verriegelungshebel 44 ausgebildetes Langloch 44b durch einen einstückig damit ausgebildeten Stiftabschnitt 41a an dem Verriegelungshebel 44 angeschlossen.
  • Der Verriegelungsknopf 62 ist durch die Griffbasis 92 verschieblich gestützt. Der Verriegelungsknopf 62 ist über eine Stange 62a an dem Ausgangshebel 51a angeschlossen. Dadurch wird das Verschwenken des Verriegelungshebels 63 ausgeführt, indem der Ausgangshebel 61 verschwenkt wird und indem der Ausgangshebel 51 verschwenkt wird, indem das Verriegelungsstellglied 50 durch Drücken und Ziehen der Stange 62a durch Betätigen des Verriegelungsknopfs 62 so, dass er verschoben wird, angetrieben wird.
  • Wenn das Verriegelungsstellglied 50 angetrieben wird, wird der Verriegelungsknopf 62 ferner zudem so betrieben, dass er mit der Schwenkbewegung des Ausgangshebels 50 verschoben wird, da der Ausgangshebel 51 über die Stange 62a an dem Verriegelungsknopf 62 angeschlossen ist.
  • Der Vollöffnungsverriegelungshebel 46 ist durch die koaxiale Welle 93 an einem in dessen Längsrichtung mittleren Abschnitt verschwenkbar gestützt. Der Vollöffnungsverriegelungshebel 46 ist an seinem einen Ende über ein Kabel 46d mit der Vollöffnungsverriegelungseinheit 10 in Verbindung und damit in Eingriff und ist an seinem anderen Ende über eine Stange 63a mit dem Vollöffnungsverriegelungsgriff 63 verbunden.
  • Der Vollöffnungsverriegelungsgriff 63 ist mittels Stiften 63c durch die Griffbasis 92 verschwenkbar gestützt. Der Vollöffnungsverriegelungsgriff 63 ist an seinem Armabschnitt 63b über eine Stange 63a mit dem anderen Ende des Verriegelungshebels 46 verbunden. Dadurch wird das Verschwenken des Vollöffnungsverriegelungshebels 46 ausgeführt, indem die Stange 63a durch Schwenkbetätigung des Verriegelungsgriffs 63 gedrückt und gezogen wird.
  • Das eine Ende und das andere Ende des Vollöffnungsverriegelungshebels 46 sind mit einem Paar Eingriffsflansche 46a und 46b ausgebildet. Der Eingriffsflansch 46a ist einem an dem Innenhebel 42 ausgebildeten Eingriffsflansch 42a gegenüberliegend und wenn der Innenhebel 42 durch Betätigen des Innengriffs 61 verschwenkt wird, dann werden der Eingriffsflansch 42a und der Eingriffsflansch 46a miteinander in Eingriff gebracht, wodurch der Vollöffnungsverriegelungshebel 46 verschwenkt wird.
  • Der Eingriffsflansch 46b ist einem an dem Öffnungshebel 43 ausgebildeten Eingriffsflansch 43d gegenüberliegend und wenn der Öffnungshebel 43 durch Betätigen des Außengriffs der Außengriffeinheit 7 verschwenkt wird, dann kommen der Eingriffsflansch 43d und der Eingriffsflansch 46a miteinander in Eingriff, um dadurch den Vollöffnungsverriegelungshebel 46 zu verschwenken. Auf diese Weise wird der Vollöffnungsverriegelungshebel 46 durch Verschwenken des Öffnungshebels 43 und des Innenhebels 42, d. h. durch Betätigen des Außengriffs der Außengriffeinheit 7 und des Innengriffs 61 verschwenkt.
  • Wenn der Vollöffnungsverriegelungshebel 46 durch Betätigen des Vollöffnungsverriegelungsgriffs 43 verschwenkt wird, dann werden die Eingriffsflansche 46a und 46b von den Eingriffsflanschen 42a und 43d getrennt und dementsprechend werden der Öffnungshebel 43 und der Innenhebel 42 nicht verschwenkt und lediglich der Vollöffnungsverriegelungshebel 46 wird durch sich selbst verschwenkt.
  • Eine Feder 95, deren eines Ende durch den Vollöffnungsverriegelungshebel 46 arretiert ist, und deren anderes Ende durch die koaxiale Welle 93 arretiert ist, ist um die koaxiale Welle 93 und gemäß dem Vollöffnungsverriegelungshebel 46 angeordnet, die Eingriffsflansche 46a und 46b sind immer in einer Richtung vorgespannt, in der sie mit den Eingriffsflanschen 43d und 42a in Eingriff kommen, indem sie eine Vorspannkraft der Feder 95 empfangen, und sie sind an einer in 7 gezeigten Ausgangsstellung gehalten.
  • Zudem empfangen der Öffnungshebel 43 und der Innenhebel 42 die Vorspannkraft der Feder 95 über den Eingriff zwischen den Eingriffsflanschen 46a und 46b und den Eingriffsflanschen 43d und 42a und sie sind an der in 7 gezeigten Ausgangsstellung gehalten. Ferner sind, wie dies wohlbekannt ist, die Ausgangsstellungen durch Anschläge des Innengriffs 61, des Vollöffnungsverriegelungsgriffs 63 und des Außengriffs der Außengriffeinheit 7 festgelegt.
  • An dem Basisträger 91 ist ein Schalter 96 befestigt. Anschlüsse des Schalters 96 sind mit dem Vollöffnungsverriegelungshebel 63 in Kontakt gebracht. Der Vollöffnungsverriegelungshebel 63 wird durch Betätigen des Innengriffs 61, des Vollöffnungsverriegelungsgriffs 63 und des Außengriffs der Außengriffeinheit 7 verschwenkt und dementsprechend kann durch den einzigen Schalter 96 beispielsweise ein Schalter zum Starten eines kraftbetriebenen Schiebetürantriebsgeräts gebildet werden.
  • An der Griffbasis 92 ist ein in 6 gezeigter Besatz 97 befestigt, der die Innengriffeinheit 6 bedeckt. Wie in 6 gezeigt ist, ist der Besatz 97 mit einer Verkleidungsfläche 97' versehen, die im Wesentlichen mit der Fahrgastzelleninnenverkleidung 12 der Schiebetür 1 bündig ist und die Verkleidungsfläche 97' ist mit einem ersten, einem zweiten und einem dritten Öffnungsabschnitt 97a, 97b und 97c ausgebildet.
  • Der erste, der zweite und der dritte Öffnungsabschnitt 97a, 97b und 97c sind mit Betätigungsabschnitten des Innengriffs 61, des Vollöffnungsverriegelungsgriffs 63 und des Verriegelungsknopfs 62 angeordnet, wobei eine Betätigungsrichtung des Innengriffs 61 mit einer Betätigungsrichtung zum Öffnen der Schiebetür 1 übereinstimmt und eine Betätigungsrichtung des Vollöffnungsverriegelungsgriffs 63 mit einer Betätigungsrichtung zum Schließen der Schiebetür 1 übereinstimmt.
  • Ferner ist eine senkrecht zu der Verkleidungsfläche 97' verlaufende Seitenfläche 97d mit einem vierten Öffnungsabschnitt 97e ausgebildet und der vierte Öffnungsabschnitt 97e ist mit dem Betätigungsabschnitt 45a des Kindersicherungshebels 45 versehen. Der mit dem Betätigungsabschnitt 45a versehene vierte Öffnungsabschnitt 97e ist an einer Endfläche der Schiebetür 1 in deren Schließrichtung angeordnet und wenn die Schiebetür 1 bezüglich der Fahrzeugkarosserie 2 in einen geschlossenen Zustand gebracht ist, dann ist der vierte Öffnungsabschnitt 97e durch die Fahrzeugkarosserie 2 verschlossen, wodurch die Betätigung des Kindersicherungshebels 45 unmöglich gemacht ist.
  • Als nächstes wird eine Beschreibung des Betriebs gegeben.
  • 7 zeigt einen Ausgangszustand der Fernsteuereinheit 4, bei dem die Gleitbuchse 47 in einen unverriegelten Zustand gebracht ist, indem sie mit dem Vertiefungsabschnitt 43b in Eingriff ist, und bei dem die Gleitbuchse 48 in einen Kindersicherungsfreigabezustand gebracht ist, indem sie mit dem Schenkelabschnitt 43c in Eingriff ist.
  • Wenn der Innengriff 61 für die Öffnungsbetätigung der Schiebetür 1 betätigt wird, dann wird der Innenhebel 42 in der Uhrzeigersinnrichtung von 7 verschwenkt. Bei dieser Gelegenheit wird der Eingriffsflansch 42a mit dem Eingriffsflansch 46b in Eingriff gebracht, um dadurch den Vollöffnungsverriegelungshebel 46 in der Uhrzeigersinnrichtung von 7 gegen die Vorspannkraft der Feder 95 zu verschwenken.
  • Beim Verschwenken des Innenhebels 42 wird die Gleitbuchse 48 auf eine untere Seite von 7 entlang des kreisbogenförmigen Langlochs 49b bewegt, um dadurch den Schenkelabschnitt 43c zu drücken, der Öffnungshebel 43 wird in der Uhrzeigersinnrichtung von 7 verschwenkt und beim Verschwenken des Öffnungshebels 43 wird die Gleitbuchse 47 entlang des kreisbogenförmigen Langlochs 44a nach links in 7 bewegt, um dadurch den Hubhebel 41 in der Uhrzeigersinnrichtung von 7 zu verschwenken.
  • Dadurch werden die Falleneinheiten 3 betätigt und die Schiebetür 1 wird zum Öffnen betätigt (siehe 8).
  • Wenn der Außengriff der Außengriffeinheit 8 so betätigt wird, dass die Schiebetür 1 verschwenkt wird, wird der Öffnungshebel 43 in der Uhrzeigersinnrichtung von 7 verschwenkt. Bei dieser Gelegenheit wird der Eingriffsflansch 42a mit dem Eingriffsflansch 46b in Eingriff gebracht, um dadurch den Vollöffnungsverriegelungshebel 46 in der Uhrzeigersinnrichtung von 7 gegen die Vorspannkraft der Feder 95 zu verschwenken. Beim Verschwenken des Öffnungshebels 43 wird die Gleitbuchse 47 entlang des kreisbogenförmigen Langlochs 44a nach links in 7 bewegt, um dadurch den Hubhebel 41 in der Uhrzeigersinnrichtung von 7 zu verschwenken. Dadurch werden die Falleneinheiten 3 betätigt und die Schiebetür 1 wird zum Öffnen betätigt (siehe 9).
  • Wenn der Vollöffnungsverriegelungsgriff 63 oder der Außengriff der Außengriffeinheit 8 zum Schließen der Schiebetür 1 betätigt wird, dann wird der Vollöffnungsverriegelungshebel 46 in der Uhrzeigersinnrichtung von 7 gegen die Vorspannkraft der Feder 95 verschwenkt. Dadurch wird die Vollöffnungsverriegelungseinheit 10 betätigt und die Schiebetür 1 wird zum Schließen betätigt (siehe 10).
  • Wenn der Verriegelungsknopf 62 betätigt wird, dann wird der Verriegelungshebel 63 in der Gegenuhrzeigersinnrichtung von 7 über den Ausgangshebel 51 verschwenkt. Beim Verschwenken des Verriegelungshebels 63 wird die Gleitbuchse 47 so bewegt, dass sie nach unten in 7 entlang des Langlochs 41b gleitet, um dadurch den Eingriff des eingreifenden und lösenden Stiftabschnitts 47a von dem Vertiefungsabschnitt 43b zu lösen (siehe 11). Dadurch wird die Schiebetür 1 in einen verriegelten Zustand gebracht. Bei dieser Gelegenheit wird selbst dann, wenn der Innengriff 61 oder der Außengriff der Außengriffeinheit 8 betätigt wird, der Öffnungshebel 43 bezüglich des Hubhebels 41 im Leerlauf verschwenkt und die Falleneinheit 63 wird nicht betätigt (siehe 13).
  • Wenn der Kindersicherungshebel 45 betätigt wird, dann wird der Verbindungshebel 49 in der Gegenuhrzeigersinnrichtung von 7 verschwenkt. Beim Verschwenken des Verbindungshebels 49 wird die Gleitbuchse 48 bewegt, um nach links von 7 relativ zu dem Innenhebel 42 zu gleiten, um dadurch den Eingriff des eingreifenden und freigebenden Stiftabschnitts 48a von dem Schenkelabschnitt 43c zu lösen (siehe 12). Dadurch wird die Schiebetür 1 in einen Kindersicherungszustand gebracht.
  • Selbst wenn bei dieser Gelegenheit der Innengriff 61 betätigt wird, dann wird der Innenhebel 42 relativ zu dem Öffnungshebel 43 im Leerlauf verschwenkt und die Falleneinheiten 3 werden nicht betätigt (siehe 14). Wenn der Außengriff der Außengriffeinheit 8 betätigt wird, dann wird der Öffnungshebel 43 verschwenkt und daher werden die Falleneinheiten 3 betätigt, solange die Schiebetür 1 nicht in den verriegelten Zustand gebracht ist.
  • Obwohl gemäß dem Ausführungsbeispiel das Türöffnungs- und -schließgerät 8 durch die Innengriffeinheit 6 und die Fernsteuerungseinheit 4 für die Schiebetür 1 aufgebaut ist, ist das Ausführungsbeispiel auch auf ein Türöffnungs- und -schließgerät für eine verschwenkbare Tür anwendbar.
  • Gemäß der Erfindung ist die Hebeleinheit an der Innengriffeinheit angebracht und damit integriert und dementsprechend kann die Anordnung von Stangen, Kabeln, Drähten oder dergleichen zum Verbinden und in Eingriff bringen der Innengriffeinheit und der Hebeleinheit in der Fahrzeugtür ausgelassen werden, eine Vereinfachung des Zusammenbauvorgangs der Fahrzeugtür und eine Verringerung der Teileanzahl können realisiert werden und eine beträchtliche Kostenverringerung kann erreicht werden.
  • Ferner ist gemäß der Erfindung die Hebeleinheit an der Innengriffeinheit angebracht und damit integriert und dementsprechend kann die Hebeleinheit an der Fläche des Türinnenblechs an der Fahrgastzelleninnenseite angeordnet sein, wodurch eine Einbruchssicherungsleistung gefördert werden kann und ebenso eine Wasserdichtigkeitsleistung gefördert werden kann.
  • Da viele offensichtlich sehr unterschiedliche Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung ausgeführt werden können, ohne von deren Wesen und Umfang abzuweichen, ist es so zu verstehen, dass die Erfindung nicht auf die besonderen Ausführungsbeispiele, mit Ausnahme dessen, was in den beiliegenden Ansprüchen definiert ist, beschränkt ist.

Claims (6)

  1. Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgerät mit: einer Basiseinheit (9), die einen Basisträger (91) aufweist, der an einem Türinnenblech (11) der Fahrzeugtür (1) fixiert werden kann, und die eine Griffbasis (92) aufweist, die an dem Basisträger (91) fixiert ist und die ein Teil der Innengriffeinheit (6) ist, wobei ein Innengriff (61) durch die Griffbasis (92) verschwenkbar gestützt ist; und einem Öffnungshebel (43), der durch den Basisträger (91) verschwenkbar gestützt ist und der mit dem Innengriff (61) und einer zum Halten der Fahrzeugtür (1) relativ zu dem Fahrzeugkörper (2) in einem geschlossenen Zustand dienenden Falleneinheit (3) verbunden und in Eingriff ist, einem Verriegelungshebel (44), der durch den Basisträger (91) verschwenkbar gestützt ist, um einen Eingriffs zwischen der Falleneinheit (3) und dem Öffnungshebel (43) herzustellen und zu lösen; einem fahrgastzelleninnenseitigen Verriegelungsbetätigungselement (62), das mit dem Verriegelungshebel (44) verbunden und in Eingriff ist und durch die Griffbasis (92) beweglich gestützt ist; und einem Kindersicherungshebel (45), der durch die Griffbasis (92) durch Rasteingriff zum Eingreifen und Lösen des Eingriffs zwischen dem Innengriff (61) und dem Öffnungshebel (43) verschwenkbar gestützt ist, wodurch ein Kindersicherungslösezustand und ein Kindersicherungszustand bereitgestellt werden.
  2. Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgerät gemäß Anspruch 1, ferner mit: einem Hubhebel (41), der durch die Basiseinheit (9) oder den Basisträger (91) verschwenkbar gestützt ist und mit der Falleneinheit (3) verbunden und in Eingriff ist; und einer Gleitbuchse (47), die durch den Hubhebel (41) verschieblich gestützt ist, mit dem Verriegelungshebel (44) verbunden ist und mit dem Öffnungshebel (43) in Eingriff gebracht und davon gelöst werden kann.
  3. Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgerät gemäß Anspruch 1, ferner mit: einer koaxialen Welle (93) zum verschwenkbaren Stützen des Hubhebels (41) und des Öffnungshebels (43); einem Langloch (44a) in einer Gestalt eines Kreisbogens, das an dem Verriegelungshebel (44) ausgebildet ist und an der koaxialen Welle (93) zentriert ist; und einem Verbindungsstiftabschnitt (47b), der an der Gleitbuchse (47) ausgebildet ist und in das Langloch (44a) mit der Kreisbogengestalt eingesetzt ist.
  4. Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgerät gemäß Anspruch 1, ferner mit: einem Verriegelungsstellglied (50), das durch die Basiseinheit (9) gestützt ist, das an den Verriegelungshebel (44) angeschlossen ist und das an dem fahrgastzelleninnenseitigen Verriegelungsbetätigungselement (62) angeschlossen ist.
  5. Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgerät gemäß Anspruch 1, wobei die Basiseinheit (9) an einer Fläche des Türinnenblechs (11) an einer Fahrgastzelleninnenseite fixiert ist.
  6. Fahrzeugtüröffnungs- und -schließgerät gemäß Anspruch 5, wobei die Basiseinheit durch eine Fahrgastzelleninnenabdeckung (12) bedeckt ist und das fahrgastzelleninnenseitige Öffnungsbetätigungselement (61, 63) an einer Öffnung eines Kantenabschnitts der Fahrzeugtür in deren Schließrichtung ausgebildet ist, die an der Fahrgastzelleninnenabdeckung (12) ausgebildet ist.
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