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DE10232184A1 - Übertragungseinheit für Türschlösser von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Übertragungseinheit für Türschlösser von Kraftfahrzeugen Download PDF

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DE10232184A1
DE10232184A1 DE2002132184 DE10232184A DE10232184A1 DE 10232184 A1 DE10232184 A1 DE 10232184A1 DE 2002132184 DE2002132184 DE 2002132184 DE 10232184 A DE10232184 A DE 10232184A DE 10232184 A1 DE10232184 A1 DE 10232184A1
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DE
Germany
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lever
transmission unit
bearing sleeve
pawl
intermediate plate
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Withdrawn
Application number
DE2002132184
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English (en)
Inventor
Theo Baukholt
Marcel Rigorth
Klaus Werner
Werner Willie
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Publication of DE10232184A1 publication Critical patent/DE10232184A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B83/00Vehicle locks specially adapted for particular types of wing or vehicle
    • E05B83/36Locks for passenger or like doors

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Abstract

Die Übertragungseinheit besteht aus einer Zwischenplatte (1), die eine Bohrung (1a) zur Fixierung einer Lagerhülse (2) und einen Durchbruch (1b) für einen Sperrklinkenmitnehmervorsprung (5a) aufweist, einer Lagerhülse (2), die einen umlaufenden Vorsprung (2a) und mindestens einen, von der Zwischenplatte (1) abweisenden Anschlag (2b) aufweist, einem auf die Lagerhülse (2) am umlaufenden Vorsprung (2a) anliegenden ersten Hebel (3) für den Türaußengriff, einer am ersten Hebel (3) benachbart angeordneten Kupplung (4) für den Sperrklinkenmitnehmer (5) und dem Türaußengriff, einem an der Kupplung (4) anliegenden Sperrklinkenmitnehmer (5), einem am Sperrklinkenmitnehmer (5) und am Anschlag (2b) der Lagerhülse (2) anliegenden zweiten Hebel (6) für den Türinnengriff, einer an dem zweiten Hebel (6) anliegenden ersten Schenkelfeder (7a), einer zwischen dem zweiten Hebel (6) und dem Sperrklinkenmitnehmer (5) angeordneten zweiten Schenkelfeder (7b), einer zwischen der Kupplung (4) und dem ersten Hebel (3) angeordneten dritten Schenkelfeder (7c).

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Übertragungseinheit für Türschlösser von Kraftfahrzeugen. Allgemein sind Schließvorrichtungen für Kraftfahrzeugtüren bekannt. In der EP 1 061 213 A2 wird ein elektrisch betätigbarer Kraftfahrzeugtürverschluss beschrieben. Er besteht aus einer Betätigungseinrichtung, einem elektromotorischen Antrieb und aus einer von dem Antrieb beaufschlagter Sperrklinke für eine Drehfalle. Bei ausgelöster Betätigungseinrichtung des elektromotorischen Antriebs wird die Sperrklinke, beginnend und endend in ihrer Ausgangsstellung, entsprechend gesteuert. In ausgehobener Stellung der Sperrklinke wird dabei der elektromotorische Antrieb angehalten. Bei diesem Verschluss ist ferner ein Zeitglied und/oder ein Betätigungssensor in Verbindung mit einer Steuereinrichtung vorgesehen, wobei ein Wiederanlaufen des elektromotorischen Antriebes zur Überführung der Sperrklinke in die Ausgangsstellung im Anschluss an seinen Halt in ausgehobener Stellung der Sperrklinke erst nach einer vom Zeitglied vorgegebenen Zeitpanne und/oder bei abgeschaltetem Betätigungssensor erfolgt. Bei diesen Schließvorrichtungen sind Übertragungseinheiten von Türschlössern von Kraftfahrzeugen vorgesehen. Durch diese Übertragungseinheiten werden Kräfte zur Betätigung bzw. Auslösung des Türschlosses übertragen. Sie bestehen in der Regel aus verschiedenen handelsüblichen Hebeln und Kupplungen, die miteinander verbunden sind und als Übertragungseinheit anzusehen sind. Dabei ist in der Regel nachteilig, dass diese Übertragungseinheiten einen relativ großen Bauraum erfordern und manuell zusammengesetzt werden müssen, was in der Regel mit einem relativ hohen Zeitaufwand verbunden ist. Eine automatische Fertigung bzw. Zusammensetzung dieser Übertragungseinheiten ist dabei in nachteiliger Form nicht möglich.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Übertragungseinheit für Türschlösser von Kraftfahrzeugen zu schaffen, die relativ kompakt gestaltet ist, relativ wenig Bauraum erfordert und mit Hilfe von Robotern automatisch zu fertigen ist.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch eine Übertragungseinheit für Türschlösser von Kraftfahrzeugen gelöst, die aus einer Zwischenplatte, die eine Bohrung zur Fixierung einer Lagerhülse und einen Durchbruch für einen Sperrklinkenmitnehmervorsprung aufweist, einer Lagerhülse, die einen umlaufenden Vorsprung und mindestens einen, von der Zwischenplatte abweisenden Anschlag aufweist, einem auf die Lagerhülse am umlaufenden Vorsprung anliegenden ersten Hebel für den Türaußengriff, einer am ersten Hebel benachbart angeordneten Kupplung für den Sperrklinkenmitnehmer und dem Türaußengriff, einem an der Kupplung anliegenden Sperrklinkenmitnehmer, einem am Sperrklinkenmitnehmer und am Anschlag der Lagerhülse anliegenden zweiten Hebel für den Türinnengriff, einer an dem zweiten Hebel anliegenden ersten Schenkelfeder, einer zwischen dem zweiten Hebel und dem Sperrklinkenmitnehmer angeordneten zweiten Schenkelfeder, einer zwischen der Kupplung und dem ersten Hebel angeordneten dritten Schenkelfeder und einem durch die Lagerhülse durchführenden Sperrklinkenbolzen besteht. Die Übertragungseinheit dient dabei der Übertragung von Kräften zur Betätigung bzw. Auslösung des jeweiligen Türschlosses. Auf der der Übertragungseinheit abgewandten Seite der Zwischenplatte ist die Sperrklinke mit der eingreifenden Drehfalle angeordnet. Der Sperrklinkenbolzen erstreckt sich über die gesamte Übertragungseinheit durch die Zwischenplatte hindurch und fixiert hinter der Zwischenplatte dann die Sperreklinke. Die Lagerhülse ist somit hohl ausgebildet und für die Aufnahme des Sperrklinkerbolzens geeignet. Durch die Anordnung des mindestens einen, von der Zwischenplatte abweisenden Anschlags wird der Durchmesser der Lagerhülse in von der Zwischenplatte abgewandter Richtung verkleinert. Bei den einzelnen Schenkelfedern handelt es sich um sogenannte Drehfedern, bei denen die Kraft- oder Drehmomenteinleitung über die Schenkel am Anfang und am Ende der jeweiligen Feder erfolgt. Es handelt sich dabei um räumlich gewundene Biegefedern, wobei das Material vorwiegend auf Biegung beansprucht wird. Durch sie können Einzelteile der Übertragungseinheit in ihre jeweilige Ausgangsstellung gebracht werden. Es hat sich in überraschender Weise gezeigt, dass die Übertragungseinheit nur einen relativ geringen Bauraum erfordert. Dies liegt im wesentlichen daran, dass alle Einzelteile der Übertragungseinheit auf einer gemeinsamen Drehachse angeordnet sind. Dies ermöglicht. gleichzeitig in vorteilhafter Weise eine automatische Fertigung bzw. Zusammensetzung mit Robotern. Auf diese Weise kann das jeweilige Türschloss im Vergleich zu anderen Türschlössern insgesamt kleiner gebaut und kompakt gestaltet werden, was in den meisten Fällen besonders wünschenswert ist.
  • Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass der Sperrklinkenmitnehmer und die Kupplung bajonettartig miteinander, gegeneinander verschiebbar, verbunden sind. Dabei ist vorteilhaft, dass die Verbindung zwischen Sperrklinkenmitnehmer und Kupplung auf besonders sicherer Weise erfolgen kann, so dass ein Herausrutschen der Kupplung in vorteilhafter Weise nicht mehr möglich ist.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung (1 bis 7; 8a), b), c); 9a), b) c), d); 10a), b); 11a), b), c), d)) näher und beispielhaft erläutert.
  • 1 zeigt die Übertragungseinheit für Türschlösser von Kraftfahrzeugen in Form einer Explosionszeichnung.
  • 2 zeigt die Übertragungseinheit für Türschlösser von Kraftfahrzeugen im zusammengebauten Zustand in der Draufsicht.
  • 3 zeigt die Übertragungseinheit für Türschlösser von Kraftfahrzeugen im zusammengebauten Zustand in der Draufsicht ohne die Zwischenplatte.
  • 4 zeigt die Draufsicht auf den zweiten Hebel für den Türinnengriff.
  • 5 zeigt die Draufsicht auf den Sperrklinkenmitnehmer.
  • 6 zeigt die Draufsicht auf die Kupplung.
  • 7 zeigt die Draufsicht auf den ersten Hebel für Türaußengriff.
  • 8a), b), c) zeigt die Fixierung der ersten Schenkelfeder am zweiten Hebel für den Türinnengriff.
  • 9a), b), c), d) zeigt das bajonettartige Verbinden von Sperrklinkenmitnehmer und Kupplung zusammen mit einer an der Kupplung anhängigen Raste im Detail A.
  • 10a), b) zeigt die Draufsicht gemäß 9c) und 9a).
  • 11a), b), c), d) zeigt das Zusammenwirken des ersten Hebels für den Türaußengriff mit der Kupplung und dem Sperrklinkenmitnehmer jeweils in der Draufsicht.
  • In 1 ist die Übertragungseinheit für Türschlösser von Kraftfahrzeugen in Form einer Explosionszeichnung dargestellt. Die Übertragungseinheit besteht aus einer Zwischenplatte 1, die eine Bohrung 1a zur Fixierung einer Lagerhülse 2 und einen Durchbruch 1b für einen Sperrklinkenmitnehmervorsprung 5a aufweist. Die Lagerhülse 2, die einen umlaufenden Vorsprung 2a und einen von der Zwischenplatte 1 abweisenden Anschlag 2b aufweist, wird in der Bohrung 1a fixiert. Auf die Lagerhülse 2 wird dann ein erster Hebel 3 für den Türaußengriff geschoben, bis er am umlaufenden Vorsprung 2a anliegt. Am ersten Hebel 3 ist eine Kupplung 4 für den Sperrklinkenmitnehmer 5 und dem Türaußengriff benachbart angeordnet. Die Kupplung 4 liegt somit nicht direkt am ersten Hebel 3 an. Zwischen beiden ist eine dritte Schenkelfeder 7c angeordnet. Ein Schenkel der dritten Schenkelfeder 7c wird am ersten Hebel 3 fixiert (nicht dargestellt). Der andere Schenkel findet seine Fixierung im Fanglager bzw. Gehäuse des Türschlosses (nicht dargestellt). An der Kupplung 4 liegt der Sperrklinkenmitnehmer 5 an. Zum Sperrklinkenmitnehmer 5 direkt benachbart angeordnet findet sich der zweite Hebel 6 für den Türinnengriff, der zusätzlich noch am Anschlag 2b der Lagerhülse 2 anliegt. Zwischen dem Sperrklinkenmitnehmer 5 und dem zweiten Hebel 6 für den Türinnengriff ist eine zweite Schenkelfeder 7b angeordnet. Auf der anderen Seite des zweiten Hebels 6 liegt eine erste Schenkelfeder 7a an. Durch die Lagerhülse 2 wird ein Sperrklinkenbolzen 8 eingeführt, der sich über die gesamte Länge der Übertragungseinheit erstreckt. Der Sperrklinkenbolzen 8 wird dabei durch die Zwischenplatte 1 geführt und ist nahe an seinem der Zwischenplatte 1 zugewandten Ende mit der Sperrklinke verbunden, die in eine Drehfalle eingreift (nicht dargestellt). Sowohl die Übertragungseinheit als auch die Sperrklinke weisen somit dieselbe Drehachse auf, was der kompakten Bauweise des Türschlosses in vorteilhafter Weise entgegenkommt.
  • In 2 ist die Übertragungseinheit im zusammengebauten Zustand in der Draufsicht dargestellt. Die erste Schenkelfeder 7a, die zweite Schenkelfeder 7b sowie die dritte Schenkelfeder 7c liegen mit ihrem jeweils einen Ende an einem Anschlag in der Übertragungseinheit an. So weist der zweite Hebel 6 einen Anschlag 6a zur Fixierung des einen Endes der ersten Schenkelfeder 7a auf. Im Bereich B sind die jeweils anderen Enden der ersten Schenkelfeder 7a, der zweiten Schenkelfeder 7b sowie der dritten Schenkelfeder 7c angeordnet. Diese jeweiligen Enden werden im Fanglager bzw. Gehäuse des Türschlosses fixiert (nicht dargestellt).
  • In 3 ist nochmals die Übertragungseinheit im zusammengebauten Zustand in der Draufsicht dargestellt, wobei jedoch auf die Darstellung der Zwischenplatte aus Übersichtlichkeitsgründen verzichtet wurde.
  • In 4 ist die Draufsicht auf den zweiten Hebel 6 für den Türinnengriff dargestellt. Er weist einen ersten Anschlag 6a auf, der der Fixierung der ersten Schenkelfeder 7a in der Übertragungseinheit dient.
  • In 5 ist die Draufsicht auf den Sperrklinkenmitnehmer 5 dargestellt. Der Sperrklinkenmitnehmer 5 weist einen Anschlag 5b zur Fixierung der zweiten Schenkelfeder (nicht dargestellt) in der Übertragungseinheit auf.
  • In 6 ist die Draufsicht auf die Kupplung 4 dargestellt. Sie ist mittig ausgespart.
  • In 7 ist die Draufsicht auf den ersten Hebel 3 für den Türaußengriff dargestellt.
  • In 8a), b), c) ist die Anordnung der ersten Schenkelfeder 7a im zweiten Hebel 6 für den Türinnengriff dargestellt. Gemäß 8a) wird die erste Schenkelfeder 7a auf den zweiten Hebel 6 für den Türinnengriff von oben her aufgeschoben bis die in 8b) dargestellte Position erreicht ist. 8c) zeigt eine Draufsicht auf den zweiten Hebel 6 für den Türinnengriff zusammen mit der ersten Schenkelfeder 7a gemäß 8b). Das nicht am ersten Anschlag 6a fixierte Ende der ersten Schenkelfeder 7a wird im Fanglager bzw. Gehäuse des Türschlosses fixiert (nicht dargestellt) .
  • In 9a), b), c), d) ist die bajonettartige Verbindung von Sperrklinkenmitnehmer 5 und Kupplung 4 dargestellt. Um diese bajonettartige Verbindung herzustellen, wird die Kupplung 4 auf den Sperrklinkenmitnehmer 5 aufgesetzt, wie dies in 9a) dargestellt ist, bis eine Position gemäß 9b) erreicht ist. Anschließend wird die Kupplung 4 im Uhrzeigersinn verschwenkt, bis die Raste 4a in der Nähe des Sperrklinkenmitnehmervorsprungs 5a einrastet, bis also diejenige Position erreicht ist, die in 9c) dargestellt ist. Dadurch wird ein Zustand erreicht, in dem die Kupplung 4 zum Sperrklinkenmitnehmer 5 nur noch in einer Richtung verschiebbar ist. 9d) zeigt die Raste 4a in vergrößertem Zustand gemäß dem Detail A in 9b).
  • 10a) zeigt eine Draufsicht auf die Kupplung 4 und den Sperrklinkenmitnehmer 5 gemäß 9c). 10b) zeigt eine Draufsicht auf die Kupplung 4 und den Sperrklinkenmitnehmer 5 gemäß 9b).
  • In 11a), b), c), d) ist die Zusammenwirkung des ersten Hebels 3 für den Türaußengriff mit der Kombination aus Kupplung 4 und Sperrklinkenmitnehmer 5 dargestellt. In 11a) steht die Kupplung 4 nicht im Eingriff, so dass sich der erste Hebel 3 für den Türaußengriff im Uhrzeigersinn bewegen lässt, ohne dass es zu einer Veränderung der Position des Sperrklinkenmitnehmers 5 kommt, wie es in 11b) dargestellt ist. Dies ist dann der Fall, wenn das Türschloss verriegelt ist. In 11c) befindet sich die Kupplung 4 im Eingriff, so dass eine Drehbewegung des ersten Hebels 3 für den Türaußengriff im Uhrzeigersinn ebenfalls zu einer Drehbewegung des Sperrklinkenmitnehmers 5 im Uhrzeigersinn führt. Dies ist dann der Fall, wenn das Türschloss nicht verriegelt ist.

Claims (2)

  1. Übertragungseinheit für Türschlösser von Kraftfahrzeugen, bestehend aus einer Zwischenplatte (1), die eine Bohrung (1a) zur Fixierung einer Lagerhülse (2) und einen Durchbruch (1b) für einen Sperrklinkenmitnehmervorsprung (5a) aufweist, einer Lagerhülse (2), die einen umlaufenden Vorsprung (2a) und mindestens einen, von der Zwischenplatte (1) abweisenden Anschlag (2b) aufweist, einem auf die Lagerhülse (2) am umlaufenden Vorsprung (2a) anliegenden ersten Hebel (3) für den Türaußengriff, einer am ersten Hebel (3) benachbart angeordneten Kupplung (4) für den Sperrklinkenmitnehmer (5) und dem Türaußengriff, einem an der Kupplung (4) anliegenden Sperrklinkenmitnehmer (5), einem am Sperrklinkenmitnehmer (5) und am Anschlag (2b) der Lagerhülse (2) anliegenden zweiten Hebel (6) für den Türinnengriff, einer an dem zweiten Hebel (6) anliegenden ersten Schenkelfeder (7a), einer zwischen dem zweiten Hebel (6) und dem Sperrklinkenmitnehmer (5) angeordneten zweiten Schenkelfeder (7b), einer zwischen der Kupplung (4) und dem ersten Hebel (3) angeordneten dritten Schenkelfeder (7c) und einem durch die Lagerhülse (2) durchführenden Sperrklinkenbolzen (8).
  2. Übertragungseinheit nach Anspruch 1, bei der der Sperrklinkenmitnehmer (5) und die Kupplung (4) bajonettartig miteinander, gegeneinander verschiebbar, verbunden sind.
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