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1. Hintergrund der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Behandeln von
Substraten wie eine Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlungsvorrichtung
zum Beschichten eines Halbleiter-Wafers mit einer Schutzlösung und
die Entwicklung der Schutzlösung
sowie ein Substrat-Behandlungsverfahren, das beispielsweise mit
einer solchen Vorrichtung ausgeführt
wird.
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2. Beschreibung der verwandten
Technik
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Bei
der Herstellung von Halbleiter-Vorrichtungen oder dergleichen wird
im Verlauf der Fotoresist-Behandlung ein Substrat wie beispielsweise
ein Halbleiter-Wafer
(nachfolgend als „Wafer" bezeichnet) mit
einem Muster belichtet, mit Wärme
behandelt, einer Temperaturregelungsbehandlung und dann einer Entwicklungsbehandlung
unterzogen. Bisher wurde eine Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlungsvorrichtung
für eine
solche Behandlungsfolge verwendet.
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Diese
Beschichtungs- und Entwicklungsvorrichtung enthält verschiedene Arten von Behandlungseinheiten,
die einzeln eine Folge von Behandlungsvorgängen durchführen, wie sie zum Beschichten
und Entwickeln eines Wafers erforderlich sind; beispielsweise eine
Schutzschichtbehandlung, um eine Schutzlösung aufzutragen, eine Wärmebehandlung
zum Erwärmen
des Wafers, das einer Belichtungsbehandlung unterzogen wurde, eine
Temperaturregelungsbehandlung zum Regeln der Temperatur des Wafers,
das der Wärmebehandlung
unterzogen wurde, und eine Entwicklungsbehandlung zum Durchführen der
Entwicklungsbehandlung des Wafers, das die Temperaturregelungsbehandlung
durchlaufen hat. Der Wafer wird in jede Behandlungseinheit hinein-
und aus ihr herausgetragen und zwischen den Behandlungseinheiten
von einer Haupttransfereinrichtung umgeladen.
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Der
Transfer des Wafers an die Einheiten allein durch die Haupttransfereinrichtung
ist für
diese Vorrichtung jedoch sehr belastend, so dass es zu einem Abfall
der Leistung der Gesamteinrichtung kommen kann.
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In
der japanischen Offenlegungsschrift Nr. Hei 8-162514, Official Gazette,
wird eine Technik beschrieben, bei der eine Gruppe von Behandlungseinheiten
aus vorbestimmten Behandlungsabschnitten solcher Behandlungsabschnitte
zusammengesetzt ist, die eine fortlaufende Behandlung durchführen, wobei
eine Substratzuführposition
in der Behandlungsabschnittsgruppe vorgesehen ist, und bei der ein
Sub-Transfer-Roboter ein Substrat zwischen der Substratzulieferposition
und den Behandlungsabschnitten transferiert, die die Behandlungsabschnittsgruppe
bilden, und wobei ein Haupttransfer-Roboter das Substrat zwischen
Behandlungsabschnitten transferiert, die nicht zu den Behandlungsabschnitten gehören, welche
die Behandlungsabschnittsgruppe und die Substratzulieferposition
der Behandlungsabschnittsgruppe bilden. Auf die Weise kann die Belastung
der Transfereinrichtung verringert werden, was den Durchsatz verbessert.
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Die
Temperaturregelungsbehandlung wird nach der Wärmebehandlung durchgeführt, beispielsweise
zwischen der Belichtungsbehandlung und der Entwicklungsbehandlung,
und der Durchsatz nimmt tendenziell ab, da die Temperaturregelung
eine lange Zeit erfordert; jedoch wird die Belastung nach der oben
beschriebenen Technik durch den Sub-Transfer-Roboter verringert,
der das Substrat zwischen dem Behandlungsabschnitt zum Durchführen der Wärmebehandlung
und dem Behandlungsabschnitt zum Durchführen der Temperaturregelung
transferiert, was zu einer Verkürzung
der Zeit nach dem Ende der Wärmebehandlung
bis zum Aufbringen der Entwicklungslösung führt und es ermöglicht,
dass der Einfluss der für
die Temperaturregelung erforderlichen Zeit auf den Durchsatz verringert
wird.
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Bei
der in der genannten Official Gazette beschriebenen Technik ist
die für
die zur Temperaturregelung selbst erforderliche Behandlungszeit
jedoch die gleiche wie zuvor, was bedeutet, dass die Verringerung
des Einflusses der Temperaturregelungsbehandlung auf eine Verringerung
des Durchsatzes begrenzt ist.
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Bei
der in der oben zitierten Official Gazette beschriebenen Technik
wird das Substrat mit Hilfe des Sub-Transfer-Roboters in den Behandlungsabschnitt
zur Durchführung
der Wärmebehandlung
und in den Behandlungsabschnitt zum Durchführen der Temperaturregelung
getragen; dabei besteht das Problem, dass der Thermalzustand des
Substrats vor der Wärmebehandlung
oder vor der Tem peraturregelungsbehandlung uneinheitlich sein kann,
so dass eine Behandlung mit einer präzisen Temperatur nicht durchgeführt werden
kann. Insbesondere in den letzten Jahren besteht die Neigung, einen
Temperaturwechsel dadurch auszugleichen, dass Heizplatten und Temperaturregelplatten
dünner
ausgeführt
werden. In diesem Fall wird die Temperatur der Heizplatte und der
Temperaturregelplatte gestört,
wenn das Substrat in einem ungleichmäßigem thermischen Zustand hineingetragen
wird, was die Behandlung des Substrats mit einer präzisen Temperatur
schwierig gestaltet. Siehe ebenfalls
EP
0 841 688 ,
US 942 013 US 826 129 .
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Um
andererseits die Maße
der gesamten Vorrichtung zur Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlung
zu verringern, ist das Einsparen von Raum für die Beschichtungs- und Entwicklungsvorrichtung bisher
dadurch ermöglicht
worden, dass eine Mehrzahl von Wärmebehandlungseinheiten
und Temperaturregeleinheiten in mehreren Ebenen integral in eine Transfereinrichtung
integriert worden sind.
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Die
Größe aller
Behandlungseinheiten nimmt mit einer Vergrößerung des Wafer-Durchmessers zu.
Um Raum zu sparen, ist also ein höherer Grad an Integration bei
der Anordnung der Behandlungseinheiten erforderlich.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung und
ein Verfahren zum Behandeln von Substraten zu schaffen, mit denen
es möglich
ist, die für
die Temperaturregelungsbehandlung eines Substrats erforderliche
Zeit praktisch zu reduzieren.
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Eine
zweite Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung
und ein Verfahren zum Behandeln eines Substrats zu schaffen, die
eine thermische Behandlung und Temperaturregelungsbehandlung des
Substrats präziser
durchführen.
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Eine
dritte Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung
zum Behandeln eines Substrats zu schaffen, die eine Temperatursteuerung in
einer Be handlungseinheit zur Durchführung von Behandlungen mit
Lösungen
eines Substrats präzise durchführen kann.
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Um
die genannten Aufgaben zu lösen,
enthält
eine Vorrichtung zum Behandeln eines Substrats nach der vorliegenden
Erfindung: einen Haupttransferabschnitt zum Transferieren eines
Substrats; Temperaturregelungsabschnitte, die an mindestens zwei von
vier Richtungen einander gegenüber
liegend um den Haupttransferabschnitt angeordnet sind, um das Substrat
von der Haupttransfereinrichtung aufzunehmen oder es dahin zu übergeben
und die Temperatur des Substrats auf eine vorbestimmte Temperatur
zu regeln; einen Behandlungsabschnitt für eine thermische Behandlung,
um das Substrat bei einer Temperatur zu behandeln, die nicht unter
der vorbestimmten Temperatur liegt; und Transportmittel, die es
ermöglichen,
dass der Temperaturregelungsabschnitt das Substrat vom Temperaturregelungsabschnitt
zum Behandlungsabschnitt für
die thermische Behandlung bringt bzw. von diesem Behandlungsabschnitt zum
Temperaturregelungsabschnitt.
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Die
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung umfasst weiter einen
Lösungszuführabschnitt, der
aus den vier Richtungen an mindestens einer Richtung angeordnet
ist, um eine vorbestimmte Lösung
auf das Substrat zu bringen, wobei der Haupttransferabschnitt das
Substrat vom Lösungszuführabschnitt
empfängt
und es dahin weiterleitet.
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Weiterhin
enthält
die Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung außer dem
Temperaturregelungsabschnitt und dem Lösungszuführabschnitt einen Substratbehandlungsabschnitt
(beispielsweise eine Adhäsionseinheit,
um das Substrat wasserabweisend zu machen), der in mindestens einer
der vier Richtungen angeordnet ist, und der Haupttransferabschnitt
empfängt
das Substrat vom Substratbehandlungsabschnitt und leitet es an diesen
Abschnitt weiter.
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Eine
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zum Behandeln eines
Substrats umfasst: einen Temperaturregelungsabschnitt zum Regeln
der Temperatur eines Substrat auf eine vorbestimmte Temperatur;
einen Temperaturregelungs- und
Transfermechanismus zum Regeln der Temperatur des Substrats auf
eine vorbestimmte Temperatur und zum Transfer des Substrats; und
einen Haupt transferabschnitt zum Aufnehmen des Substrats vom Temperaturregelabschnitt
und dem Temperaturregelungs- und Transfermechanismus und zum Weiterleiten
des Substrats an den Temperaturregelabschnitt und den Temperaturregelungs- und Transfermechanismus.
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Die
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung umfasst außerdem einen
Behandlungsabschnitt zum Durchführen
der thermischen Behandlung des Substrats, und der Temperaturregelungs- und
Transfermechanismus empfängt
das Substrat vom Behandlungsabschnitt und leitet es dahin weiter.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung wird das Substrat,
das vom Behandlungsabschnitt dem Temperaturregelungs- und Transfermechanismus
zugeführt
wurde, an den Haupttransferabschnitt weitergeleitet und dem Temperaturregelungsabschnitt
zugeführt.
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Bei
der Vorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung ist die
Temperatur des Substrats, wenn der Haupttransferabschnitt es vom
Temperaturregelungsabschnitt empfängt, anders als wenn er das
Substrat vom Temperaturregelungs- und
Transfermechanismus übernimmt.
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Eine
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zum Behandeln von Substraten
umfasst einen Behandlungsabschnitt zur Durchführung einer thermischen Behandlung
eines Substrats; einen Temperaturregelungs- und Transfermechanismus zum
Regeln der Temperatur des Substrats auf eine vorbestimmte Temperatur
und zum Übermitteln
des Substrats vom Behandlungsabschnitt oder an den Behandlungsabschnitt;
und einen ersten und einen zweiten Haupttransferabschnitt, die an
beiden Seiten des Temperaturregelungs- und Transfermechanismus angeordnet
sind, um das Substrat an den Temperaturregelungs- und Transfermechanismus
zu übergeben
oder es von diesem aufzunehmen.
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Die
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung umfasst weiterhin einen
Lösungszuführabschnitt,
um eine vorbestimmte Lösung
auf das Substrat aufzubringen, und der Haupttransferabschnitt empfängt das
Substrat vom Lösungszuführabschnitt bzw.
bringt es zu diesem hin.
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Bei
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung sind der Temperaturregelungsabschnitt, der
Temperaturregelungs- und Transfermechanismus, die Behandlungsabschnitte
und die Lösungszuführabschnitte
einzeln in mehreren Ebenen senkrecht gestapelt.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung sind der Temperaturregelungs-
und Transfermechanismus und der Behandlungsabschnitt von demselben
Gehäuse
umgeben, um eine Behandlungseinheit zu bilden, und die Behandlungseinheiten
und die Temperaturregelungsabschnitte sind senkrecht in einer Mehrzahl
von Ebenen gestapelt, während
sie untereinander vermischt sind.
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Eine
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zum Behandeln eines
Substrats umfasst: einen Haupttransferabschnitt, um ein Substrat
weiterzuleiten; einen Behandlungsabschnitt, um eine thermische Behandlung
des Substrats durchzuführen; und
einen Temperaturregelungs- und Transferabschnitt, um die Substrattemperatur
auf eine vorbestimmte Temperatur zu regeln und das Substrat zwischen
dem Haupttransferabschnitt und dem Behandlungsabschnitt zu transportieren.
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Außerdem umfasst
die Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung ein Gehäuse, das
den Behandlungsabschnitt und den Temperaturregelungs- und Transferabschnitt
umgibt und das eine Öffnung aufweist
zum Zuführen
des Substrats vom Haupttransferabschnitt an den Temperaturregelungs-
und Transferabschnitt bzw. an den Haupttransferabschnitt vom Temperaturregelungs-
und Transferabschnitt.
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Eine
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zum Behandeln eines
Substrats umfasst: einen Haupttransferabschnitt, um ein Substrat
zu transferieren; einen ersten Behandlungsabschnitt, um eine thermische
Behandlung des Substrats durchzuführen; einen zweiten Behandlungsabschnitt, um
eine thermische Behandlung des Substrats durchzuführen; und
einen Temperaturregelungs- und Transferabschnitt zum Regeln der
Temperatur des Substrat auf eine vorbestimmte Temperatur und um das
Substrat zwischen dem Haupttransferabschnitt und dem ersten Behandlungsabschnitt
und dem zweiten Behandlungsabschnitt zu befördern, wobei der erste Behandlungsabschnitt,
der zweite Behandlungsab schnitt und der Temperaturregelungs- und Transferabschnitt
linear angeordnet sind.
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Die
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung umfasst weiterhin ein
Gehäuse,
das den ersten Behandlungsabschnitt, den zweiten Behandlungsabschnitt
und den Temperaturregelungs- und Transferabschnitt umgibt und das
eine Öffnung
zum Zuführen des
Substrats vom Haupttransferabschnitt zum Temperaturregelungs- und
Transferabschnitt sowie vom Temperaturregelungs- und Transferabschnitt
zum Haupttransferabschnitt aufweist.
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Eine
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zum Behandeln eines
Substrats umfasst: einen Temperaturregelungsabschnitt zum Regeln
der Temperatur eines Substrats auf eine vorbestimmte Temperatur,
einen Behandlungsabschnitt zum Durchführen einer thermischen Behandlung
des Substrats, einen Haupttransferabschnitt zum Aufnehmen und Weiterleiten
des Substrats von bzw. an zumindest den Temperaturregelungsabschnitt
und einen Sub-Transferabschnitt zum Transportieren des Substrats
zwischen dem Temperaturregelungsabschnitt und dem Behandlungsabschnitt.
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Die
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung umfasst weiterhin ein
Gehäuse,
das den Temperaturregelungsabschnitt und den Sub-Transferabschnitt
umgibt und eine Öffnung
zum Zuführen
des Substrats vom Haupttransferabschnitt an den Temperaturregelungsabschnitt
bzw. vom Temperaturregelungsabschnitt an den Haupttransferabschnitt
aufweist.
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Eine
Vorrichtung zum Behandeln eines Substrats umfasst: einen Temperaturregelungsabschnitt zum
Regeln der Temperatur eines Substrats auf eine vorbestimmte Temperatur,
einen ersten Behandlungsabschnitt zum Durchführen einer thermischen Behandlung
des Substrats, einen zweiten Behandlungsabschnitt zum Durchführen einer
thermischen Behandlung des Substrats, einen Haupttransferabschnitt
zum Aufnehmen und Weiterleiten des Substrats zumindest von dem Temperaturregelungsabschnitt
bzw. an diesen Temperaturregelungsabschnitt und einen Sub-Transferabschnitt
zum Transportieren des Substrats zwischen dem Temperaturregelungsabschnitt
und dem ersten Behandlungsabschnitt und dem zweiten Behandlungsabschnitt,
und der Temperaturregelungs abschnitt, der erste Behandlungsabschnitt
und der zweite Behandlungsabschnitt sind linear ausgeordnet.
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Außerdem umfasst
die Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung ein Gehäuse, das
den ersten Behandlungsabschnitt, den zweiten Behandlungsabschnitt,
den Temperaturregelungsabschnitt und den Sub-Transferabschnitt umgibt
und eine Öffnung
für die
Zuführung
des Substrats vom Haupttransferabschnitt an den Temperaturregelungsabschnitt
bzw. vom Temperaturregelungsabschnitt an den Haupttransferabschnitt
aufweist.
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Eine
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zum Behandeln eines
Substrats umfasst: einen Haupttransferabschnitt zum Überführen eines Substrats,
einen Behandlungsabschnitt zur Durchführung einer thermischen Behandlung
des Substrats, einen Temperaturregelungs- und Transferabschnitt
zum Regeln der Temperatur des Substrats auf eine vorbestimmte Temperatur
und zum Überführen des
Substrats vom Behandlungsabschnitt bzw. an diesen Behandlungsabschnitt
sowie eine Mehrzahl von anzuhebenden und abzusenkenden Stiften,
die sich heben und senken lassen, um das Substrat vom Haupttransferabschnitt
aufzunehmen bzw. an diesen zu übergeben,
wenn die Stifte sich in ihrer oberen Stellung befinden, und um das
Substrat vom Temperaturregelungs- und Transferabschnitt aufzunehmen bzw.
an diesen weiterzuleiten, wenn die Stifte sich in ihrer unteren
Stellung befinden.
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Die
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung umfasst weiter ein Gehäuse, das
den Behandlungsabschnitt, den Temperaturregelungs- und Transferabschnitt
und die zu hebenden und zu senkenden Stifte umgibt und das eine Öffnung zum
Zuführen
des Substrats vom Haupttransferabschnitt an die zu hebenden und
zu senkenden Stifte bzw. von diesen Stiften an den Haupttransferabschnitt
aufweist.
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Eine
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung für die Behandlung eines Substrats
umfasst: einen Haupttransferabschnitt zum Überführen eines Substrats, einen
ersten Behandlungsabschnitt zum Durchführen einer thermischen Behandlung
des Substrats, einen zweiten Behandlungsabschnitt zum Durchführen einer
thermischen Behandlung des Substrats, einen Temperaturregelungs-
und Transferabschnitt zum Regeln der Temperatur des Substrats auf
eine vorbestimmte Temperatur und zum Transportieren des Substrats
zwischen dem ersten Behandlungsabschnitt und dem zweiten Behandlungsabschnitt
und eine Mehrzahl von zu hebenden und zu senkenden Stiften, die
sich anheben und absenken lassen, um das Substrat vom Haupttransferabschnitt aufzunehmen
oder an diesen Abschnitt zu überführen, wenn
die Stifte sich in ihrer oberen Stellung befinden, und die das Substrat
vom Temperaturregelungs- und Transferabschnitt aufnehmen oder an
diesen Abschnitt überführen, wenn
sie sich in ihrer unteren Stellung befinden, und der erste Behandlungsabschnitt,
der zweite Behandlungsabschnitt, der Temperaturregelungs- und Transferabschnitt
und die zu hebenden und zu senkenden Stifte sind linear angeordnet.
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Die
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung umfasst weiter ein Gehäuse, das
den ersten Behandlungsabschnitt, den zweiten Behandlungsabschnitt,
den Temperaturregelungs- und Transferabschnitt und die zu hebenden
und zu senkenden Stifte umgibt und eine Öffnung zum Zuführen des
Substrats vom Haupttransferabschnitt an die zu hebenden und zu senkenden
Stifte bzw. von diesen Stiften an den Haupttransferabschnitt aufweist.
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Die
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung umfasst weiter einen
Verschlussmechanismus zum Öffnen
und Schließen
der Öffnung.
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Die
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung umfasst weiter einen
Lösungszuführabschnitt, um
dem Substrat eine vorbestimmte Lösung
zuzuführen,
und der Haupttransferabschnitt empfängt das Substrat vom Lösungszuführabschnitt
und überführt es an
den Lösungszuführabschnitt.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung sind die Gehäuse in einer
Mehrzahl von Ebenen vertikal angeordnet.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung sind die Lösungszuführabschnitte
in einer Mehrzahl von Ebenen vertikal angeordnet.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung umfasst die Haupttransfereinrichtung
einen Arm zum Halten des Substrats; einen sich vorwärts und
rückwärts bewegenden
Antriebsmechanismus, um den Arm nach vorn und nach hin ten zu bewegen; einen
Rotationsantriebsmechanismus, um den Arm zu drehen, und einen vertikalen
Transfermechanismus, um den Arm, den Antriebsmechanismus für die Vorwärts- und
Rückwärtsbewegung
und den Rotationsantriebsmechanismus gemeinsam in vertikaler Richtung
zu bewegen.
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Eine
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zum Behandeln eines
Substrats umfasst: Eine Behandlungseinheit mit Öffnungen zum Zuführen eines
Substrats an beiden Seiten und einen ersten und einen zweiten Haupttransferabschnitt,
die so angeordnet sind, dass sie den entsprechenden Öffnungen
der Behandlungseinheit gegenüber
liegen, um das Substrat durch die Öffnungen in die Behandlungseinheit
zu tragen bzw. aus der Behandlungseinheit heraus zutragen, und die
Behandlungseinheit umfasst: einen Behandlungsabschnitt zur Durchführung einer
thermischen Behandlung des Substrats und einen Temperaturregelungs-
und Transferabschnitt zum Regeln der Temperatur des Substrats auf eine
vorbestimmte Temperatur und zum Überführen des
Substrats aus dem bzw. an den ersten und den zweiten Transferabschnitt
durch die entsprechenden Öffnungen
an den bzw. aus dem Behandlungsabschnitt.
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Eine
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zum Behandeln eines
Substrats umfasst: eine Behandlungseinheit mit Öffnungen zum Zuführen eines
Substrats auf beiden Seiten und einen ersten und einen zweiten Haupttransferabschnitt,
die so angeordnet sind, dass sie den entsprechenden Öffnungen
der Behandlungseinheit gegenüberliegen, um
das Substrat durch die Öffnungen
in die Behandlungseinheit hinein bzw. aus dieser heraus zu tragen, und
die Behandlungseinheit umfasst: einen ersten Behandlungsabschnitt
zum Durchführen
einer thermischen Behandlung des Substrats, einen zweiten Behandlungsabschnitt
zum Durchführen
einer thermischen Behandlung des Substrats und einen Temperaturregelungs-
und Transferabschnitt zum Regeln der Temperatur des Substrats auf
eine vorbestimmte Temperatur und zum Überführen des Substrats von den
ersten und zweiten Transferabschnitten oder an diese Transferabschnitte
durch die entsprechenden Öffnungen
und zum Transportieren zwischen dem ersten Behandlungsabschnitt
und dem zweiten Behandlungsabschnitt, wobei der erste Behandlungsabschnitt,
der zweite Behandlungsabschnitt und der Temperaturregelungs- und
Transferabschnitt linear angeordnet sind.
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Eine
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zum Behandeln eines
Substrats umfasst: eine Behandlungseinheit mit Öffnungen zum Zuführen eines
Substrats auf beiden Seiten und einen ersten und einen zweiten Haupttransferabschnitt,
die so angeordnet sind, dass sie den entsprechenden Öffnungen
der Behandlungseinheit gegenüberliegen, um
das Substrat durch die Öffnungen
in die Behandlungseinheit hinein zu tragen bzw. aus dieser heraus zu
tragen, und die Behandlungseinheit umfasst: einen Temperaturregelungsabschnitt
zum Aufnehmen und Weiterleiten des Substrats durch die Öffnungen vom
ersten und zweiten Transferabschnitt bzw. an den ersten und zweiten
Transferabschnitt und zum Regeln der Temperatur des Substrats auf
eine vorbestimmte Temperatur, einen Behandlungsabschnitt zum Durchführen einer
thermischen Behandlung des Substrats und einen Sub-Transferabschnitt
zum Transportieren des Substrats zwischen dem Temperaturregelungsabschnitt
und dem Behandlungsabschnitt.
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Ein
Substratbehandlungsabschnitt nach der vorliegenden Erfindung umfasst:
eine Behandlungseinheit mit Öffnungen
zum Zuführen
eines Substrats auf beiden Seiten und einen ersten und einen zweiten
Haupttransferabschnitt, die so angeordnet sind, dass sie den entsprechenden Öffnungen
der Behandlungseinheit gegenüberliegen,
um das Substrat durch die Öffnungen
in die Behandlungseinheit hinein oder heraus zu tragen, und die
Behandlungseinheit umfasst: einen Temperaturregelungsabschnitt zum
Aufnehmen und Weiterleiten des Substrats durch die Öffnungen
von den ersten und zweiten Haupttransferabschnitten bzw. an diese
Haupttransferabschnitte und zum Regeln der Temperatur des Substrats
auf eine vorbestimmte Temperatur; einen ersten Behandlungsabschnitt
zum Durchführen
einer thermischen Behandlung des Substrats, einen zweiten Behandlungsabschnitt
zum Durchführen
einer thermischen Behandlung des Substrats und einen Sub-Transferabschnitt
zum Transportieren des Substrats zwischen dem Temperaturregelungsabschnitt, dem
ersten Behandlungsabschnitt und dem zweiten Behandlungsabschnitt,
und der Temperaturregelungsabschnitt, der erste Behandlungsabschnitt
und der zweite Behandlungsabschnitt sind linear angeordnet.
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Eine
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zum Behandeln eines
Substrats umfasst: eine Behandlungseinheit mit Öffnungen zum Zuführen eines
Substrats auf beiden Seiten und einen ersten und einen zweiten Haupttransferab schnitt,
die so angeordnet sind, dass sie den entsprechenden Öffnungen
der Behandlungseinheit gegenüberliegen, um
das Substrat durch die Öffnungen
in die Behandlungseinheit hinein bzw. aus dieser heraus zu tragen, und
die Behandlungseinheit umfasst: einen Behandlungsabschnitt zum Durchführen einer
thermischen Behandlung des Substrats, einen Temperaturregelungs-
und Transferabschnitt zum Regeln der Temperatur des Substrats auf
eine vorbestimmte Temperatur und zum Überführen des Substrats aus dem
Behandlungsabschnitt bzw. an diesen Behandlungsabschnitt und eine
Mehrzahl von zu hebenden und zu senkenden Stiften, die angehoben
und abgesenkt werden, um das Substrat durch die Öffnungen von dem ersten und
dem zweiten Haupttransferabschnitt aufzunehmen bzw. an diese zu überführen, wenn
die Stifte in ihrer oberen Stellung sind, und das Substrat vom Temperaturregelungs-
und Transferabschnitt aufzunehmen bzw. an diesen Abschnitt zu überführen, wenn
die Stifte sich in ihrer unteren Stellung befinden.
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Eine
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zum Behandeln eines
Substrats umfasst: eine Behandlungseinheit mit Öffnungen zum Zuführen eines
Substrats auf beiden Seiten und einen ersten und einen zweiten Haupttransferabschnitt,
die so angeordnet sind, dass sie den entsprechenden Öffnungen
der Behandlungseinheit gegenüberliegen, um
das Substrat durch die Öffnungen
in die Behandlungseinheit hinein oder aus dieser heraus zu tragen, und
die Behandlungseinheit umfasst: einen ersten Behandlungsabschnitt
zum Durchführen
einer thermischen Behandlung des Substrats, einen zweiten Behandlungsabschnitt
zum Durchführen
einer thermischen Behandlung des Substrats, einen Temperaturregelungs-
und Transferabschnitt zum Regeln der Temperatur des Substrats auf
eine vorbestimmte Temperatur und zum Transportieren des Substrats zwischen
dem ersten Behandlungsabschnitt und dem zweiten Behandlungsabschnitt
und eine Mehrzahl von zu hebenden und zu senkenden Stiften, die nach
oben und nach unten zu bewegen sind, um das Substrat durch die Öffnungen
von dem ersten und dem zweiten Haupttransferabschnitt aufzunehmen bzw.
an diesen weiterzuleiten, wenn die Stifte in ihrer oberen Stellung
sind, und das Substrat von dem Temperaturregelungs- und Transferabschnitt
aufzunehmen oder an diesen weiterzuleiten, wenn die Stifte sich
in ihrer unteren Stellung befinden, und der erste Behandlungsabschnitt,
der zweite Behandlungsabschnitt, der Temperatur regelungs- und Transferabschnitt,
die zu hebenden und zu senkenden Stifte sind linear angeordnet.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung sind die Behandlungseinheiten
in einer Mehrzahl von Ebenen vertikal angeordnet.
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Die
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung umfasst weiter einen
Lösungszuführabschnitt, der
an einer Stelle angeordnet ist, die die Zuführung des Substrats vom ersten
oder zweiten Haupttransferabschnitt oder an diese Abschnitte ermöglicht,
um eine vorbestimmte Lösung
auf das Substrat zu bringen.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung sind die Lösungszuführabschnitte
in einer Mehrzahl von Ebenen vertikal angeordnet.
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Die
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung umfasst weiter einen
Inspektionsabschnitt, der an einer Stelle angeordnet ist, an der
die Zuführung des
zu prüfenden
Substrats vom ersten oder zweiten Haupttransferabschnitt oder an
diese Abschnitte möglich
ist.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung sind die Inspektionsabschnitte
in einer Mehrzahl von Ebenen vertikal angeordnet.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung führt der
Inspektionsabschnitt eine mikroskopische Prüfung des Substrats durch.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung ist die Behandlungseinheit
außerdem
auf der entgegengesetzten Seite einer Fläche angeordnet, die der Behandlungseinheit
des ersten Haupttransferabschnitts zugewandt ist.
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Die
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung umfasst weiter einen
Aufnahmeabschnitt zum vorübergehenden
Aufnehmen und Halten des Substrats vor und nach der Behandlung,
der auf der entgegengesetzten Seite einer Fläche angeordnet ist, die dem
ersten oder dem zweiten Haupttransferabschnitt der Behandlungseinheit
zugewandt ist.
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Die
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung umfasst weiter einen
Inspektionsabschnitt, der im Aufnahmeabschnitt zum Prüfen des
Substrats angeordnet ist.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung führt der
Inspektionsabschnitt eine makroskopische Prüfung des Substrats durch.
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Eine
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zum Behandeln eines
Substrats umfasst: einen Haupttransferabschnitt zum Überführen eines Substrats;
eine Behandlungseinheit, die um den Haupttransferabschnitt herum
angeordnet und mindestens für
eine thermische Behandlung des Substrats ausgelegt ist; eine Lösungszuführeinheit
zum Auftragen einer vorbestimmten Lösung auf das Substrat, die
um den Haupttransferabschnitt herum angeordnet ist, und Mittel zum
Steuern des atmosphärischen
Drucks in der Weise, dass die Lösungszuführeinheit
unter einem höheren
positiven Druck steht als die Behandlungseinheit und der Haupttransferabschnitt
und dass der Haupttransferabschnitt und die Behandlungseinheit fast
den gleichen atmosphärischen
Druck aufweisen.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung sind der Haupttransferabschnitt,
die Behandlungseinheit und die Lösungszuführeinheit
in getrennten Gehäusen
angeordnet; jedes der Gehäuse ist
mit einer Öffnung
zum Zuführen
des Substrats versehen, und eine die angrenzenden Öffnungen
der entsprechenden Gehäuse
verbindende Passage ist von einem Umhüllungsglied umgeben.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung ist zwischen dem
Umhüllungsglied
und mindestens einem der Gehäuse
ein schmaler Spalt vorgesehen.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung enthalten die den
atmosphärischen
Druck steuernden Mittel hinsichtlich Haupttransferabschnitt, Behandlungseinheit
und Lösungszuführeinheit:
einen Gaszuführabschnitt
zum Zuführen
eines Gases, einen Gasabführabschnitt
zum Abführen
des Gases und einen Atmosphärendruck-Messabschnitt
zum Messen des atmosphärischen
Drucks, und steuern zumindest, abhängig vom gemessenen atmosphärischen
Druck, entweder die vom Gaszuführabschnitt zuzuführende Gasmenge
oder die vom Gasabführabschnitt
abzuführende
Gasmenge.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung sind die Behandlungseinheiten
in einer Mehrzahl von Ebenen vertikal angeordnet, und jede der Behandlungseinheiten
weist den Gaszuführabschnitt,
den Gasabführabschnitt
und den Atmosphärendruck-Messabschnitt
auf.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung ist mindestens eines
der Gehäuse
von Haupttransferabschnitt, Behandlungseinheit und Lösungszuführeinheit
mit einer zum Öffnen
und Schließen
ausgelegten Klappe für
die Innenwartung ausgerüstet,
und das Mittel zum Steuern des atmosphärischen Drucks steuert den
atmosphärischen
Druck auf eine Weise, dass der atmosphärische Druck im Gehäuse ansteigt,
wenn die Klappe geöffnet
wird.
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Die
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung umfasst weiter ein äußeres Gehäuse, das
die Gehäuse
von Haupttransferabschnitt, Behandlungseinheit und Lösungszuführeinheit
vollständig
umschließt
und mit einer zu öffnenden
und zu schließenden
und für
die Innenwartung zu verwendenden Frontplatte versehen ist, und das
den atmosphärischen
Druck steuernde Mittel steuert den atmosphärischen Druck so, dass der
atmosphärische
Druck im äußeren Gehäuse ansteigt,
wenn die Frontplatte geöffnet
wird.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung ist weiter ein Gaszuführabschnitt
im Gehäuse
oder in dem äußeren Gehäuse vorgesehen,
der nur dann betätigt
wird, wenn die Klappe oder die Frontplatte geöffnet wird.
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Eine
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zur Behandlung eines
Substrats umfasst: einen Haupttransferabschnitt zum Überführen eines Substrats;
eine Lösungszuführeinheit
zum Auftragen einer vorbestimmten Lösung auf das Substrat, die
um den Haupttransferabschnitt herum angeordnet ist; eine Behandlungseinheit,
die um den Haupttransferabschnitt herum angeordnet ist, und Temperaturregelungsmittel
für die
Einheiten, um die Regelung der Temperatur oder die Steuerung der
Feuchtigkeit im Haupttransferabschnitt, in der Lösungszuführeinheit und der Behandlungseinheit
getrennt durchzuführen. Die
Behandlungseinheit umfasst: einen Temperaturregelungsabschnitt zum
Regeln der Temperatur des Substrats auf eine vorbestimmte Temperatur,
der so angeordnet ist, dass er an dem Haupttransferabschnitt angrenzt,
und einen Behandlungsabschnitt zum Durchführen einer thermischen Behandlung
des Substrats, der so angeordnet ist, dass der Temperaturregelungsabschnitt
zwischen dem Haupttransferabschnitt und dem Behandlungsabschnitt
selbst angeordnet ist.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung ist der Behandlungsabschnitt
mit einem die Temperatur regelnden Mechanismus bedeckt.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung ist eine Wärme-Abschirmplatte, die
geöffnet und
geschlossen werden kann, zwischen dem Temperaturregelungsabschnitt
und dem Behandlungsabschnitt angeordnet.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung sind die Behandlungseinheiten
in einer Mehrzahl von Ebenen vertikal angeordnet, und das Temperaturregelungsmittel
für die
Einheiten führt
die Regelung der Temperatur oder die Steuerung der Feuchtigkeit
für die
Behandlungseinheiten getrennt durch.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung sind die Lösungszuführeinheiten
in einer Mehrzahl von Ebenen vertikal angeordnet, und das Temperaturregelmittel
für die
Einheiten führt
die Regelung der Temperatur oder die Steuerung der Feuchtigkeit
für die
Lösungszuführeinheiten
getrennt durch.
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Die
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung umfasst weiter einen
Lösungszuführmechanismus
zum Zuführen
der Lösung
an die Lösungszuführeinheit,
und das Temperaturregelungsmittel für die Einheiten führt die
Regelung der Temperatur oder die Steuerung der Feuchtigkeit ebenfalls
für den
Lösungszuführmechanismus
aus.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung ist der Lösungszuführmechanismus
unter der Lösungszuführeinheit
angeordnet.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung kann die Anordnung
von Lösungszuführeinheit
und Lösungszuführmechanismus
umgesetzt werden, um die Lösung
der Lösungszuführeinheit
zuzuführen.
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Eine
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zum Behandeln eines
Substrats umfasst: eine Gruppe von Behandlungseinheiten, in der
jede der Behandlungseinheiten einen Behandlungsabschnitt zur Durchführung einer
thermischen Behandlung eines Substrats und einen Temperaturregelungsabschnitt
zum Regeln der Temperatur des Substrats auf eine vorbestimmte Temperatur
enthalten und in einer Mehrzahl von Ebenen vertikal angeordnet sind;
eine erste Haupttransfereinrichtung für vertikalen Transfer, die
auf einer Seite der Gruppe von Behandlungseinheiten angeordnet ist
und für
die jede der Behandlungseinheiten zugänglich ist; eine erste, um
die erste Haupttransfereinrichtung herum angeordnete Lösungszuführeinheit
zum Auftragen einer vorbestimmten Lösung auf das Substrat; eine zweite
Haupttransfereinrichtung für
vertikalen Transfer, die auf der anderen Seite der Gruppe von Behandlungseinheiten
angeordnet ist und für
die jede der Behandlungseinheiten zugänglich ist und die in einer
vorbestimmten Flächenrichtung
zu bewegen ist, sowie eine Mehrzahl von zweiten Lösungszuführeinheiten,
die entlang der Richtung der Flächenbewegung
der zweiten Haupttransfereinrichtung angeordnet sind und von denen
jede eine vorbestimmte Lösung
auf das Substrat aufbringt.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung sind die erste und
zweite Lösungszuführeinheit
in einer Mehrzahl von Ebenen vertikal angeordnet.
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Eine
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zur Behandlung eines
Substrats umfasst: eine Substrattransfereinrichtung zum Überführen eines
Substrats und Behandlungseinheiten, die an beiden Seiten und im
vorderen Bereich der Substrattransfereinrichtung angeordnet sind
und von denen zumindest die Behandlungseinheiten auf einer Seite in
einer Mehrzahl von Ebenen vertikal angeordnet sind, wobei die Substrattransfereinrichtung
für einen vertikalen
Transfer ausgelegt ist und das Substrat von jeder der Einheiten
aufnehmen oder an jede der Einheiten weiterleiten kann und ein Stützglied
zur vertikalen Abstützung
der Substrattransfereinrichtung an der Seite der Behandlungseinheit
befestigt ist, die im vorderen Bereich angeordnet ist.
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Eine
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zum Behandeln eines
Substrats umfasst: eine erste Behandlungseinheit mit einer ersten
und einer zweiten Öffnung
zum Zuführen
eines Substrats auf beiden Seiten; eine erste und eine zweite Transfereinrichtung,
die so angeordnet sind, dass sie der jeweils entsprechenden Öffnung der
ersten Behandlungseinheit gegenüber
angeordnet sind, um das Substrat durch die entsprechende Öffnung in
die erste Behandlungseinheit hinein oder aus ihr heraus zu tragen;
ein erstes und ein zweites Verschlusselement zum Öffnen und
Schließen
der entsprechenden Öffnungen,
und Mittel, die das Öffnen
und Schließen
der Verschlusselemente auf eine Weise steuern, dass die zweite Öffnung geschlossen
ist, wenn die erste Öffnung
offen ist.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung enthält die erste
Behandlungseinheit: einen thermischen Behandlungsabschnitt zur Durchführung einer
thermischen Behandlung des Substrats und einen Temperaturregelungsabschnitt
zum Regeln der Substrattemperatur auf eine vorbestimmte Temperatur.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung ist sowohl die erste
als auch die zweite Transfereinrichtung von einem Umhüllungsglied
ummantelt und praktisch nach außen
abgeschirmt.
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Eine
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zur Behandlung eines
Substrats umfasst: eine Transfereinrichtung zum Zuführen eines
Substrats; eine erste und zweite Behandlungseinheit, die angrenzend
an die Transfereinrichtung angeordnet sind und von denen jede eine
erste und eine zweite Öffnung
zum Zuführen
des Substrats von der Transfereinrichtung oder an die Transfereinrichtung
an beiden Seiten aufweist; ein erstes und ein zweites Verschlusselement
zum Öffnen
und Schließen
der entsprechenden Öffnungen
sowie Mittel zum Steuern des Öffnens
und Schließens
der Verschlusselemente auf eine Weise, dass die zweite Öffnung geschlossen ist,
wenn die erste Öffnung
offen ist.
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In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung ist die erste Behandlungseinheit
eine Einheit zum Regeln der Substrattemperatur oder zum Erwärmen des
Substrats, und die zweite Behandlungseinheit ist eine Einheit zum
Zuführen
einer vorbestimmten Lösung
an das Substrat.
-
In
der Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung ist sowohl die erste
als auch die zweite Transfereinrichtung von einem Umhüllungsglied
ummantelt und nach außen
praktisch abgeschirmt.
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Eine
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zur Behandlung eines
Substrats umfasst: eine Transfereinrichtung zum Zuführen eines
Substrats; eine erste und eine zweite Behandlungseinheit, die angrenzend
an die Transfereinrichtung angeordnet sind und wovon jede eine erste
und eine zweite Öffnung
zum Zuführen
des Substrats von der Transfereinrichtung oder an die Transfereinrichtung
an beiden Seiten aufweist; ein erstes und ein zweites Verschlusselement
zum Öffnen
und Schließen
der entsprechenden Öffnungen
und Mittel zum Steuern des Öffnens
und Schließens
der Verschlusselemente auf eine Weise, dass die zweite Öffnung geschlossen
ist, wenn die erste Öffnung
offen ist.
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Eine
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zum Behandeln eines
Substrats umfasst: eine Haupttransfereinrichtung zum Überführen eines Substrats;
eine erste Behandlungseinheit, die angrenzend an die Vorderflächenseite
der Haupttransfereinrichtung angeordnet ist und das Substrat von der
Haupttransfereinrichtung aufnimmt und an dieses weiterleitet und
eine vorbestimmte Lösung
auf das Substrat aufbringt, und eine zweite Behandlungseinheit,
die angrenzend an eine Seitenfläche
der Haupttransfereinrichtung angeordnet ist, die das Substrat von
der Haupttransfereinrichtung aufnimmt und an diese weiterleitet
und die einen Temperaturregelungsabschnitt zum Regeln der Substrattemperatur auf
eine vorbestimmte Temperatur sowie einen Heizabschnitt zum Durchführen einer
Wärmebehandlung des
Substrats enthält,
wobei der Temperaturregelungsabschnitt der zweiten Behandlungseinheit
so angeordnet ist, dass er an die Haupttransfereinrichtung angrenzt,
und der Heizabschnitt so angeordnet ist, dass er an den Temperaturregelungsabschnitt
angrenzt und an der Rückseite
der Haupttransfereinrichtung vorsteht.
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Ein
Substratbehandlungsverfahren nach der vorliegenden Erfindung umfasst
die Schritte: thermische Behandlung eines Substrats in einem Behandlungsabschnitt
und Zuführen
des thermisch behandelten Substrats an einen Haupttransferabschnitt
zur Überführung des
Substrats, während
die Substrattemperatur von einem Temperaturregelungs- und Transferabschnitt
auf eine vorbestimmte Temperatur geregelt wird.
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Das
Verfahren nach der vorliegenden Erfindung umfasst weiter die Schritte:
Zuführen
des Substrats vom Haupttransferabschnitt an den Temperaturregelungs- und Transferabschnitt
und Überführen des
Substrats an den Behandlungsabschnitt, während die Substrattemperatur
vom Temperaturregelungs- und Transferabschnitt auf eine vorbestimmte Temperatur
geregelt wird.
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Ein
Substratbehandlungsverfahren nach der vorliegenden Erfindung umfasst
die Schritte: Zuführen
eines Substrats von einem Haupttransferabschnitt, um das Substrat
an einen Temperaturregelungs- und Transferabschnitt zu überführen, Überführen des
Substrats an einen Behandlungsabschnitt, während die Substrattemperatur
von dem Temperaturregelungs- und Transferabschnitt auf eine vorbestimmte
Temperatur geregelt wird, und Durchführen einer thermischen Behandlung
an dem überführten Substrat
in dem Behandlungsabschnitt.
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Das
Verfahren nach der vorliegenden Erfindung umfasst weiter den Schritt,
das Substrat von dem Haupttransferabschnitt an den Temperaturregelungs-
und Transferabschnitt bzw. von dem Temperaturregelungs- und Transferabschnitt
an den Haupttransferabschnitt zu überführen, und zwar über eine Mehrzahl
von zu hebenden und zu senkenden Stiften, die so nach oben und nach
unten zu bewegen sind, dass sie das Substrat vom Haupttransferabschnitt
aufnehmen bzw. an den Haupttransferabschnitt weiterleiten, wenn
die Stifte in ihrer oberen Stellung sind, und das Substrat von dem
Temperaturregelungs- und Transferabschnitt aufzunehmen bzw. an diesen
Abschnitt weiterzuleiten, wenn die Stifte in ihrer unteren Stellung
sind.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird das Substrat vom Behandlungsabschnitt dem Haupttransferabschnitt über den
Temperaturregelungs- und Transferabschnitt zugeführt, und damit wird die Substrattemperatur
bis zu einem gewissen Grad auf dieser Stufe geregelt. Wenn dann
das Substrat vom Haupttransferabschnitt dem Temperaturregelungsabschnitt
zugeführt
wird, wird die Zeit im Temperaturregelungsabschnitt zum Regeln der
Temperatur entsprechend verkürzt.
Daraus ergibt sich, dass die für die
Temperaturregelungsbehandlung des Substrats erforderliche Zeit praktisch
verkürzt
wird.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird das Substrat einer Temperaturregelungsbehandlung
im Temperaturregelungs- und Transferabschnitt unterzogen, während es über den
Temperaturregelungs- und Transferabschnitt an den Be handlungsabschnitt zur
Durchführung
einer thermischen Behandlung überführt wird,
wodurch die Temperatur des Substrats auf eine konstante Temperatur
geregelt wird und das Substrat also immer mit konstanter Temperatur zur
Durchführung
einer thermischen Behandlung in den Behandlungsabschnitt getragen
wird. Während das
Substrat vom Behandlungsabschnitt über den Temperaturregelungs-
und Transferabschnitt an den Haupttransferabschnitt überführt wird,
wird es ebenfalls im Temperaturregelungs- und Transferabschnitt einer
Temperaturregelungsbehandlung unterzogen, durch die die Temperatur
des Substrats auf eine konstante Temperatur geregelt wird, und auf
die Weise wird das Substrat immer mit konstanter Temperatur in den
Temperaturregelungsabschnitt getragen, wenn das Substrat dann vom
Haupttransferabschnitt dem Temperaturregelungsabschnitt zugeführt wird.
Darum kann die thermische Behandlung und die Temperaturregelungsbehandlung
des Substrats präziser durchgeführt werden.
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Bei
der vorliegenden Erfindung ist ein Gehäuse vorgesehen, dass den Behandlungsabschnitt und
den Temperaturregelungs- und Transferabschnitt umschließt und das
eine Öffnung
für die
Zuführung
des Substrats vom Haupttransferabschnitt an den Temperaturregelungs-
und Transferabschnitt bzw. von diesem Temperaturregelungs- und Transferabschnitt
an den Haupttransferabschnitt aufweist, wodurch der Haupttransferabschnitt
vom Behandlungsabschnitt nicht mehr thermisch beeinflusst wird und
das Substrat mit einer gewünschten
Temperatur durch den Haupttransferabschnitt überführt wird. Folglich kann die
thermische und die Temperatur regelnde Behandlung des Substrats
präziser
durchgeführt
und außerdem
die Behandlung zum Aufbringen der Lösung auf das Substrat bei einer
gewünschten Temperatur
durchgeführt
werden.
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Bei
der vorliegenden Erfindung sind der erste Behandlungsabschnitt,
der zweite Behandlungsabschnitt und der Temperaturregelungs- und
Transferabschnitt linear angeordnet, wodurch beispielsweise eine
thermische Behandlung mit unterschiedlichen Temperaturen und eine
Temperaturregelungsbehandlung effizient fortlaufend durchgeführt werden können, was
den Durchsatz verbessert.
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Da
bei der vorliegenden Erfindung das Substrat vom Haupttransferabschnitt
durch die auf und ab zu bewegenden Stifte übernommen bzw. an den Haupttransferabschnitt überführt werden,
wenn die Stifte in ihrer oberen Stellung sind, und vom Temperaturregelungs-
und Transferabschnitt übernommen werden
bzw. an diesen Abschnitt überführt werden, wenn
die Stifte sich in ihrer unteren Stellung befinden, kann das Substrat
vom Haupttransferabschnitt auf effiziente und raumsparende Weise
an den Temperaturregelungs- und Transferabschnitt bzw. vom Temperaturregelungs-
und Transferabschnitt an den Haupttransferabschnitt überführt werden.
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Bei
der vorliegenden Erfindung kann ein Ausströmen und Einströmen von
Partikeln und können
gegenseitige thermische Beeinflussungen zwischen den thermischen
Behandlungseinheiten des Systems und dem Haupttransferabschnitt
auf einem Minimum gehalten werden, indem ein Verschlussmechanismus
zum Öffnen
und Schließen
der Öffnung vorgesehen
ist.
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Bei
der vorliegenden Erfindung ist weiter ein Lösungszuführabschnitt zum Auftragen einer
vorbestimmten Lösung
auf das Substrat vorgesehen, und der Haupttransferabschnitt nimmt
das Substrat vom Lösungszuführabschnitt
auf bzw. leitet es an diesen Abschnitt weiter, wodurch mindestens
der Haupttransferabschnitt und der Temperaturregelungs- und Transferabschnitt
zwischen dem Behandlungsabschnitt für die Durchführung der
thermischen Behandlung des Substrats und dem Lösungszuführabschnitt angeordnet sind,
wodurch der thermische Einfluss des thermischen Behandlungsabschnitts
auf den Lösungszuführabschnitt
stark eingeschränkt wird.
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Bei
der vorliegenden Erfindung ist im Haupttransferabschnitt ein vertikaler
Transfermechanismus vorgesehen zum integralen vertikalen Bewegen des
Armes, des Antriebsmechanismus für
die Vorwärts-
und Rückwärtsbewegung
und des Antriebsmechanismus für
die Rotationsbewegung, wodurch das Beharrungsvermögen in Rotationsrichtung
und der Stromverbrauch verringert werden.
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Bei
der vorliegenden Erfindung ist ein Inspektionsabschnitt an einer
Position angeordnet, die die Zuführung
des zu prüfenden
Substrats vom ersten oder zweiten Haupttransferabschnitt oder an
diesen Transferabschnitt möglich
macht; dadurch ist es möglich,
das Substrat bei Substratbehandlungsschritten auf effiziente Weise
zu prüfen.
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Bei
der vorliegenden Erfindung wird der atmosphärische Druck so gesteuert,
dass die Lösungszuführeinheit
unter höherem
positiven Druck steht als die Behandlungseinheit und der Haupttransferabschnitt
und dass am Haupttransferabschnitt und an der Behandlungseinheit
fast der gleiche atmosphärische
Druck herrscht, was den Eintritt von Partikeln und dergleichen in
die Lösungszuführeinheit
ausschließt
und damit Defekte verringert, die durch Partikel und dergleichen
in der Lösungszuführeinheit entstehen.
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Die
Drucksteuerung kann effizient und präzise insbesondere dadurch durchgeführt werden,
dass eine Struktur vorgesehen ist, bei der der Haupttransferabschnitt,
die Behandlungseinheit und die Lösungszuführeinheit
in getrennten Gehäusen
angeordnet sind, wobei jedes der Gehäuse eine Öffnung für die Zuführung des Substrats aufweist
und eine nebeneinander angeordnete Öffnung der entsprechenden Gehäuse verbindende
Passage von einem Umhüllungselement
umschlossen ist.
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Zwischen
dem Umhüllungselement
und mindestens einem der Gehäuse
ist ein schmaler Spalt vorgesehen, so dass die Installation der
Einheit oder dergleichen auf effiziente Weise durchgeführt werden kann.
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Insbesondere
mit Bezug auf den Haupttransferabschnitt, die Behandlungseinheit
und die Lösungszuführeinheit
umfasst das Mittel zum Steuern des atmosphärischen Drucks einen Gaszuführabschnitt
zum Zuführen
eines Gases, einen Gasabführabschnitt
zum Abführen
des Gases und einen Atmosphärendruck-Messabschnitt zum
Messen des atmosphärischen
Drucks und das Mittel steuert mindestens entweder die von dem Gaszuführabschnitt zuzuführende Gasmenge
oder die von dem Gasabführabschnitt
abzuführende
Gasmenge auf der Basis des gemessenen atmosphärischen Drucks, was eine präzise Steuerung
des atmosphärischen
Drucks in jeder Einheit ermöglicht.
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Bei
der vorliegenden Erfindung ist zumindest eines der Gehäuse des
Haupttransferabschnitts, der Behandlungseinheit und der Lösungszuführeinheit mit
einer Klappe ausgestattet, die zur Innenwartung verwendet wird und
geöffnet
und geschlossen werden kann, und das Mittel zum Steuern des atmosphärischen
Drucks steuert den atmosphärischen
Druck auf eine Weise, dass der atmosphä rische Druck im Gehäuse zunimmt,
wenn die Klappe geöffnet
wird. Alternativ steuert das den Atmosphärendruck steuernde Mittel im äußeren Gehäuse, das
die Gehäuse des
Haupttransferabschnitts, die Behandlungseinheit und die Lösungszuführeinheit
umschließt
und eine Frontplatte enthält,
die geöffnet
und geschlossen werden kann und für die Innenwartung verwendet wird,
den atmosphärischen
Druck so, dass er im äußeren Gehäuse zunimmt,
wenn die Frontplatte geöffnet
wird. Durch den beschriebenen Aufbau kann das Eindringen von Partikeln
und dergleichen in die Vorrichtung während der Wartung verhindert
werden.
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Bei
der vorliegenden Erfindung ist der Temperaturregelungsabschnitt
zum Regeln der Substrattemperatur auf eine vorbestimmte Temperatur
so angeordnet, dass er an den Haupttransferabschnitt angrenzt; der
Behandlungsabschnitt ist so angeordnet, dass der Temperaturregelungsabschnitt
zwischen dem Haupttransferabschnitt und dem Behandlungsabschnitt
selbst angeordnet ist, und die Temperaturregelung oder Feuchtigkeitssteuerung
ist für
den Haupttransferabschnitt, die Lösungszuführeinheit und die Behandlungseinheit
getrennt ausgeführt, was
eine effiziente und präzise
Temperaturregelung oder Feuchtigkeitssteuerung in jeder Einheit
ermöglicht.
Insbesondere durch den Aufbau, bei dem der Behandlungsabschnitt
mit dem Mechanismus zur Temperaturregelung bedeckt ist, kann der
thermische Einfluss des Behandlungsabschnitts auf andere Abschnitte
reduziert werden. Außerdem
kann durch das Anordnen der Wärmeabschirmplatte,
die geöffnet
und geschlossen werden kann, zwischen dem Temperaturregelungsabschnitt
und dem Behandlungsabschnitt der thermische Einfluss des Behandlungsabschnitts
auf den Temperaturregelungsabschnitt und außerdem auf den Transferabschnitt
und die Lösungszuführeinheit
reduziert werden.
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Bei
der vorliegenden Erfindung führt
das Temperaturregelungsmittel für
die Einheiten die Regelung der Temperatur oder die Steuerung der Feuchtigkeit
ebenfalls für
den Lösungszuführmechanismus
durch, wodurch die Temperatursteuerung der Lösung und dergleichen in der
Lösungszuführeinheit genau
durchgeführt
werden kann.
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Bei
der vorliegenden Erfindung kann die Lösungszuführeinheit durch den Lösungszuführmechanismus
zum Zuführen
der Lösung
an die Lösungszuführeinheit
ersetzt werden, wodurch der Raum effektiv genutzt werden kann, und
die Temperaturregelung des Lösungszuführabschnitts
kann genutzt werden, was eine effiziente Steuerung der Temperatur
der Lösung
erlaubt.
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Bei
der vorliegenden Erfindung ist die zweite Haupttransfereinrichtung,
die für
vertikalen Transfer ausgelegt ist, an der anderen Seite der Gruppe
von Behandlungseinheiten angeordnet und hat Zugang zu jeder der
Behandlungseinheiten; sie ist ausgelegt, um sich in einer vorbestimmten
Flächenrichtung
zu bewegen, was ungenutzten Raum eliminiert und den Platzbedarf
optimiert.
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Bei
der vorliegenden Erfindung ist die Substrattransfereinrichtung für einen
vertikalen Transfer ausgelegt und kann das Substrat von jeder der
Einheiten aufnehmen und an diese weiterleiten; bei dieser Substrattransfereinrichtung
ist das Stützglied
für das
vertikale Stützen
der Substrattransfereinrichtung an der Seite der vorn angeordneten
Behandlungseinheit befestigt, so dass die Wartung der Substrattransfereinrichtung
von der entgegengesetzten Seite zu der Seite hin, an der die Behandlungseinheit
angeordnet ist, ohne Schwierigkeiten durchgeführt werden kann.
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Bei
der vorliegenden Erfindung wird das Öffnen und Schließen der
Verschlusselemente, die in den entsprechenden Öffnungen vorgesehen sind, so gesteuert,
dass die zweite Öffnung
geschlossen ist, wenn die erste Öffnung
geöffnet
ist. Auf diese Weise funktioniert die erste Behandlungseinheit wie
eine sogenannte Ladungsschleusenkammer, und ein Austausch von Partikeln
oder dergleichen zwischen den auf beiden Seiten der Behandlungseinheit
angeordneten Transfereinrichtungen kann in hohem Maße vermieden
werden.
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Bei
der vorliegenden Erfindung wird das Öffnen und Schließen der
Verschlusselemente so gesteuert, dass die zweite Öffnung geschlossen
wird, wenn die erste Öffnung
geöffnet
wird. Auf diese Weise kann ein Austausch von Partikeln oder dergleichen
zwischen der ersten Behandlungseinheit und der zweiten Behandlungseinheit
in hohem Maße
vermieden werden.
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Bei
der vorliegenden Erfindung ist die erste Behandlungseinheit zum
Aufbringen einer vorbestimmten Lösung
auf das Substrat so angeordnet, dass sie an die Vorderflächenseite
der Haupttransfereinrichtung angrenzt, und der Temperatur regelungsabschnitt
der zweiten Behandlungseinheit mit dem Temperaturregelungsabschnitt
zum Regeln der Temperatur des Substrats auf eine vorbestimmte Temperatur
und mit dem Heizabschnitt zur Durchführung einer Wärmebehandlung
des Substrats ist so angeordnet, dass er an die Haupttransfereinrichtung
angrenzt; der Heizabschnitt ist so angeordnet, dass er an den Temperaturregelungsabschnitt
angrenzt und zur Rückseite
der Haupttransfereinrichtung hin vorsteht, so dass die Haupttransfereinrichtung
und der Temperaturregelungsabschnitt als eine Wärmeisolierungsfläche wirken,
die zwischen dem Heizabschnitt und der ersten Behandlungseinheit
angeordnet ist, und der thermische Einfluss des Heizabschnitts auf die
erste Behandlungseinheit sehr stark eingeschränkt wird.
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Um
die genannte dritte Aufgabe zu lösen
enthält
eine Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zur Behandlung
eines Substrats: eine erste Gruppe von Behandlungseinheiten, deren
erste Behandlungseinheiten zur Durchführung einer Behandlung des
Substrats mit einer Lösung
eine vorbestimmte Lösung
auf ein Substrat aufbringen, in einer Mehrzahl von Ebenen gestapelt
sind; eine zweite Gruppe von Behandlungseinheiten mit zweiten Behandlungseinheiten,
deren Heizabschnitt zur Durchführung
einer Wärmebehandlung
des Substrats und deren Temperaturregelungsabschnitt zur Durchführung einer
Temperaturregelungsbehandlung des Substrats angrenzend aneinander
und integral vorgesehen sind und in einer Mehrzahl von Ebenen gestapelt
sind, und eine Transfereinrichtung zum Transportieren des Substrats
zwischen den ersten Behandlungseinheiten und den zweiten Behandlungseinheiten,
wobei die Gruppe der ersten Behandlungseinheiten und die Gruppe
der zweiten Behandlungseinheiten angrenzend aneinander angeordnet sind,
so dass der Temperaturregelungsabschnitt des Heizabschnitts und
der Temperaturregelungsabschnitt in jeder der zweiten Behandlungseinheiten auf
der Seite der Gruppe von ersten Behandlungseinheiten angeordnet
ist.
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Bei
der vorliegenden Erfindung sind die Gruppe der ersten Behandlungseinheiten
zur Durchführung
der Behandlung des Substrats mit einer Lösung bei etwa normaler Temperatur
und die Gruppe der zweiten Behandlungseinheiten mit dem Heizabschnitt
und dem Temperaturregelungsabschnitt so angeordnet, dass der Temperaturregelungsabschnitt auf
der Seite der ersten Behandlungseinheit posi tioniert ist, wodurch
die thermische Beeinflussung der Gruppe von zweiten Behandlungseinheiten
auf die Gruppe der ersten Behandlungseinheiten auf ein Minimum beschränkt wird.
Folglich kann die Steuerung der Temperatur in der Gruppe der ersten
Behandlungseinheiten für
die Durchführung
der Substratbehandlung bei etwa normaler Temperatur präzise durchgeführt werden.
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Es
ist außerdem
ein Abschnitt zum Zuführen von
sauberer Luft an die Gruppe der ersten Behandlungseinheiten vorgesehen,
die Gas vom Boden der Gruppe der ersten Behandlungseinheiten abführt, dieses
abgeführte
Gas zirkuliert und es, bei geregelter Temperatur, im oberen Bereich
dieser Gruppe entlässt;
außerdem
enthält
der Abschnitt eine Passage, um das vom Boden der Gruppe der ersten
Behandlungseinheiten abgeführte
Gas so nach oben zu leiten, dass ein Bereich, in dem die Gruppe
der ersten Behandlungseinheiten angeordnet ist, und ein Bereich,
in dem die Gruppe der zweiten Behandlungseinheiten angeordnet ist,
voneinander getrennt sind.
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In Übereinstimmung
mit dem oben beschriebenen Aufbau wirkt die Passage als Wärmeisolierungsmittel
zwischen dem Bereich, in dem die Gruppe erster Behandlungseinheiten
angeordnet ist, und dem Bereich, in dem die Gruppe zweiter Behandlungseinheiten
angeordnet ist. Außerdem
zirkuliert das Gas in der wärmeisolierenden
Passage, und deshalb sammelt sich die Wärme in der Passage nicht an,
so dass die Passage in sehr zufriedenstellendem Maße als Wärmeisolierung
wirkt. Die wie oben beschrieben aufgebaute Passage kann also den
thermischen Einfluss der Gruppe von zweiten Behandlungseinheiten
auf die Gruppe von ersten Behandlungseinheiten verhindern, und die
Steuerung der Temperatur in der Gruppe erster Behandlungseinheiten
für die
Durchführung
der Substratbehandlung bei etwa normaler Temperatur kann sehr präzise durchgeführt werden.
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Außerdem ist
eine Wärmeisolierungswand so
vorgesehen, dass ein Bereich, an dem die Gruppe erster Behandlungseinheiten
angeordnet ist, und ein Bereich, wo die Gruppe zweiter Behandlungseinheiten
angeordnet ist, voneinander getrennt sind.
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Aufgrund
des oben beschriebenen Aufbaus verhindert die Wärmeisolierungswand den thermischen
Einfluss der Gruppe von zweiten Behandlungseinheiten auf die Gruppe
von ersten Behandlungseinheiten, so dass die Temperatursteuerung
in der Gruppe von ersten Behandlungseinheiten für die Durchführung der
Substratbehandlung bei etwa normaler Temperatur sehr präzise durchgeführt werden kann.
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Eine
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zur Behandlung eines
Substrats umfasst: eine Gruppe von ersten Behandlungseinheiten,
bei der jede der ersten Behandlungseinheiten eine vorbestimmte Lösung auf
ein Substrat zur Durchführung einer
Behandlung mit einer Lösung
aufbringt, ist in mehreren Ebenen gestapelt; ein Behandlungsabschnitt
zum Zuführen
von Lösung
ist angrenzend an die Gruppe erster Behandlungseinheiten zum Zuführen der
vorbestimmten Lösung
an jede der ersten Behandlungseinheiten angeordnet; eine Gruppe
von zweiten Behandlungseinheiten, bei der zweite Behandlungseinheiten
angrenzend aneinander und integriert angeordnet sind und die einen
Heizabschnitt zum Durchführen
einer Wärmebehandlung
des Substrats und einen Temperaturregelungsabschnitt zum Durchführen einer
Temperaturregelungsbehandlung des Substrats umfassen, ist in mehreren
Ebenen gestapelt; eine Transfereinrichtung zum Transportieren des
Substrats zwischen den ersten Behandlungseinheiten und den zweiten
Behandlungseinheiten und der Behandlungsabschnitt zum Zuführen einer
Lösung
und die Gruppe der zweiten Behandlungseinheiten sind angrenzend
aneinander so angeordnet, dass der Temperaturregelungsabschnitt
des Heizabschnitts und der Temperaturregelungsabschnitt in jeder
der zweiten Behandlungseinheiten auf der Seite des die Behandlungslösung zuführenden
Abschnitts angeordnet sind.
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Bei
der vorliegenden Erfindung ist der die Behandlungslösung zuführende Abschnitt
zwischen der Gruppe der ersten Behandlungseinheiten zur Durchführung der
Behandlung des Substrats mit Lösung
bei etwa normaler Temperatur und der Gruppe von zweiten Behandlungseinheiten
angeordnet, die den Heizabschnitt und den Temperaturregelungsabschnitt
umfasst, dabei ist der Temperaturregelungsabschnitt auf der Seite
des die Behandlungslösung zuführenden
Abschnitts angeordnet. Das heißt,
die Behandlungseinheit zur Temperaturregulierung und der die Behandlungslösung zuführende Abschnitt sind
zwischen der Gruppe der ersten Behandlungseinheiten und dem Heizabschnitt
angeordnet, wodurch der thermische Einfluss der Gruppe der zweiten
Behandlungseinheiten auf die Gruppe der ersten Behandlungseinheiten
und auf den die Behandlungslösung
zuführenden
Abschnitt stark gemäßigt werden
kann. Daraus ergibt sich, dass die Temperatursteuerung innerhalb
der Gruppe der ersten Behandlungseinheiten bei der Durchführung der
Substratbehandlung bei etwa normaler Temperatur präzise durchgeführt und
die Steuerung der Temperatur der an die Gruppe der ersten Behandlungseinheiten
zuzuführenden
Behandlungslösung
ohne Schwierigkeiten durchgeführt
werden kann.
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Es
ist außerdem
ein Abschnitt zum Zuführen sauberer
Luft an die Gruppe der ersten Behandlungseinheiten vorgesehen, der
Gas vom Boden der Gruppe der ersten Behandlungseinheiten abführt, es
zirkulieren lässt
und das Gas, dessen Temperatur geregelt wird, in den oberen Bereich
der Gruppe der ersten Behandlungseinheiten leitet; dieser Abschnitt weist
eine Passage auf, um das vom Boden der Gruppe der ersten Behandlungseinheiten
abgeführte Gas
in den oberen Bereich dieser Gruppe zu leiten, die den Bereich,
in dem der Abschnitt zum Zuführen der
Behandlungslösung
angeordnet ist, und der Bereich, in dem die Gruppe der zweiten Behandlungseinheiten
angeordnet ist, voneinander trennt.
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Mit
dem oben beschriebenen Aufbau wirkt die Passage als Wärmeisolierungsmittel
zwischen dem Bereich, in dem der Abschnitt zum Zuführen der Behandlungslösung angeordnet
ist, und dem Bereich, in dem die Gruppe der zweiten Behandlungseinheiten
angeordnet ist. Außerdem
zirkuliert das Gas in der wärmeisolierenden
Passage, die Wärme sammelt
sich also nicht in der Passage an und die Passage wirkt in sehr
zufriedenstellender Weise als Wärmeisolierungsmittel.
Darum kann die Passage, wenn sie wie oben beschrieben aufgebaut
ist, den thermischen Einfluss der Gruppe von zweiten Behandlungseinheiten
auf die Gruppe der ersten Behandlungseinheiten und auf den die Behandlungslösung zuführenden
Abschnitt verhindern; die Steuerung der Temperatur in der Gruppe
der ersten Behandlungseinheiten für die Durchführung der
Substratbehandlung bei etwa normaler Temperatur kann sehr präzise durchgeführt und
die Temperatursteuerung der Behandlungslösung kann ohne Schwierigkeiten
durchgeführt
werden.
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Es
ist eine Wärmeisolierungswand
so vorgesehen, dass ein Bereich, in dem der Abschnitt zum Zuführen der
Behandlungslösung
angeordnet ist, und ein Bereich, in dem die Gruppe der zweiten Behandlungseinheiten
angeordnet ist, voneinander getrennt sind.
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Entsprechend
dem oben beschriebenen Aufbau verhindert die Wärmeisolierungswand einen thermischen
Einfluss der Gruppe der zweiten Behandlungseinheiten auf die Gruppe
der ersten Behandlungseinheiten und auf den Abschnitt zum Zuführen der
Behandlungslösung,
wodurch die Temperatursteuerung in der Gruppe der ersten Behandlungseinheiten
für die
Durchführung
der Substratbehandlung bei etwa normaler Temperatur sehr präzise durchgeführt und
die Temperatursteuerung der Behandlungslösung ohne Schwierigkeiten erfolgen kann.
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Eine
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung für die Behandlung eines Substrats
umfasst: eine erste Gruppe von Behandlungseinheiten, von denen jede
zur Durchführung
einer Behandlung mit einer Lösung
eine vorbestimmte Lösung
auf ein Substrat aufbringt, ist auf einer Mehrzahl von Ebenen gestapelt;
eine Gruppe von zweiten Behandlungseinheiten, bei der zweite Behandlungseinheiten,
die einen Heizabschnitt zur Durchführung einer Wärmebehandlung
des Substrats und einen Temperaturregelungsabschnitt zum Durchführen einer
Temperaturregelungsbehandlung des Substrats angrenzend aneinander
und integriert angeordnet enthalten, ist auf einer Mehrzahl von
Ebenen gestapelt; und eine Belichtungseinheit zum Durchführen einer
Belichtungsbehandlung des Substrats, das mit der Lösung behandelt
wurde, wobei das Substrat in dem Temperaturregelungsabschnitt der
zweiten Behandlungseinheit in Warteposition gehalten wird, bevor
es in die Belichtungseinheit getragen wird.
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Bei
der vorliegenden Erfindung kann der Temperaturregelungsabschnitt
der zweiten Behandlungseinheit zusätzlich zur Funktion der Temperaturregelungsbehandlung
eine Funktion als Warteabschnitt enthalten, um den Wafer vor der
Belichtung in Warteposition zu halten; damit wird es unnötig, eine Kassette
zum Halten des Substrats vor der Belichtung vorzusehen.
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Diese
Aufgaben sowie weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden beim Lesen der nachfolgenden Spezifikation deutlich, wenn sie
im Zusammenhang mit den beigefügten
Zeichnungen gesehen wird.
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Kurzbeschreibung der Zeichnungen
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1 ist
eine Draufsicht auf den gesamten Aufbau einer Vorrichtung zum Behandeln
eines Substrats entsprechend einer ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung,
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2 ist eine Vorderansicht des gesamten Aufbaus
der Vorrichtung zum Behandeln des Substrats,
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3 ist
eine Ansicht von hinten auf den gesamten Aufbau der Vorrichtung
zum Behandeln des Substrats,
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4 ist
eine geschnittene Ansicht eines Wafer-Haupttransferabschnitts entsprechend
der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung,
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5 ist
eine perspektivische Ansicht eines Hauptabschnitts des Wafer-Haupttransferabschnitts,
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6 ist
eine Seitenansicht des Wafer-Haupttransferabschnitts,
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7 ist
eine Seitenansicht, die einen Antriebsmechanismus eines Wafer-Haupttransferkörpers in
dem Wafer-Haupttransfabschnitt zeigt,
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8 ist
eine Vorderansicht des Wafer-Haupttransferkörpers,
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9 ist
eine Schnittansicht des Wafer-Haupttransferkörpers,
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10 ist eine Schnittansicht entlang der Linie [10]-[10]
der 9,
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11 ist ein Horizontalschnitt einer Vor-Wärmebehandlungseinheit
(PAB), einer Wärmebehandlungseinheit
nach der Belichtung (PEB) oder einer Nach- Wärmebehandlungseinheit
(POST) entsprechend der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung,
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12 ist ein Vertikalschnitt der genannten Wärmebehandlungseinheit,
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13 ist eine schematisierte Ansicht eines Temperaturregelungsmechanismus
eines Gehäuses in
der Wärmebehandlungseinheit,
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14 ist ein Horizontalschnitt einer hochpräzisen Temperaturregelungseinheit
(CPL) entsprechend der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
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15 ist ein Horizontalschnitt einer Hochtemperatur-Wärmebehandlungseinheit
(BAKE) entsprechend der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung,
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16 ist ein Horizontalschnitt einer Übergangseinheit
(transition unit) (TRS) entsprechend der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung,
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17 ist eine Draufsicht auf eine Schutzbeschichtungseinheit
entsprechend der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung,
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18 ist ein Vertikalschnitt der Schutzbeschichtungseinheit,
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19 ist eine Draufsicht auf eine Entwicklungseinheit
entsprechend der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung,
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20 ist ein Vertikalschnitt der Entwicklungseinheit,
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21 ist ein Flussdiagramm einer Serie von Betriebsvorgängen der
Substratbehandlungsvorrichtung entsprechend der ersten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung,
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22A bis 22C sind
Diagramme zur Erläuterung
der Anlieferungsvorgänge
eines Substrats in der Wärmebehandlungseinheit,
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23A bis 23C sind
Diagramme der Betriebsvorgänge
der Wärmebehandlungseinheit,
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24 ist eine schematisierte Vorderansicht, die
den Strom sauberer Luft in der Substratbehandlungsvorrichtung nach
der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt,
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25 ist eine schematisierte Seitenansicht, die
den Strom der sauberen Luft zeigt,
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26 ist eine schematisierte Seitenansicht, die
den Strom der sauberen Luft zeigt,
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27 ist ein Diagramm zur Erläuterung des Vorgangs des Öffnens und
Schließens
(ein erster Betätigungsvorgang)
der Verschlusselemente entsprechend der vorliegenden Erfindung,
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28 ist ein Diagramm zur Erläuterung des Vorgangs des Öffnens und
Schließens
(ein zweiter Betätigungsvorgang)
der Verschlusselemente entsprechend der vorliegenden Erfindung,
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29 ist ein Horizontalschnitt einer Wärmebehandlungseinheit
entsprechend einer zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung,
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30 ist eine Teilansicht auf eine Substratbehandlungsvorrichtung
entsprechend einer dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung,
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31 ist eine Draufsicht auf ein Beschichtungs-
und Entwicklungsbehandlungssystem entsprechend einer vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung,
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32 ist eine Vorderansicht des in 31 gezeigten Systems zur Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlung,
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33 ist eine geschnittene Ansicht eines Bereiches
der 31 entlang einer X-Richtung,
der eine Gruppe von Temperaturregelungs- und Wärmebehandlungseinheiten aufweist,
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34 ist eine geschnittene Ansicht eines Bereiches
der 31 entlang einer Y-Richtung,
der Behandlungseinheiten zur Temperaturregelung aufweist,
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35 ist eine perspektivische Ansicht, die den Aufbau
einer Transfervorrichtung zeigt,
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36 ist eine Draufsicht, die den Aufbau einer Einheit
zur Heiz- und Temperaturregelungsbehandlung zeigt,
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37 ist eine geschnittene Ansicht, die den Aufbau
der in 36 gezeigten Einheit zur Heiz-
und Temperaturregelungsbehandlung zeigt,
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38 ist eine geschnittene Ansicht, die den Aufbau
des Temperaturregelungsmechanismus zeigt,
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39 ist eine Draufsicht auf ein Beschichtungs-
und Entwicklungsbehandlungssystem entsprechend einer fünften Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung,
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40 ist eine Vorderansicht des Beschichtungs- und
Entwicklungsbehandlungssystems nach 39,
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41 ist eine geschnittene Ansicht entlang der Linie
A-A' der 39,
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42 ist eine Draufsicht auf ein Beschichtungs-
und Entwicklungsbehandlungssystem entsprechend einer sechsten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung,
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43 ist eine Vorderansicht des in 42 gezeigten Systems zur Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlung
und
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44 ist eine geschnittene Ansicht entland der Linie
B-B' der 42.
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Detaillierte Beschreibung
der bevorzugten Ausführungsform
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Bevorzugte
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend und mit Bezug auf
die Zeichnungen erläutert.
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Die 1 bis 3 sind
Diagramme, die den Gesamtaufbau einer Substratbehandlungsvorrichtung
nach einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellen. 1 ist
eine Draufsicht, 2 eine Vorderansicht
und 3 eine Rückansicht.
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Diese
Substratbehandlungsvorrichtung 1 weist eine Kassettenstation 10 auf
als Aufnahmeabschnitt für
den Transfer von außen
in die Vorrichtung und von der Vorrichtung nach außen von
einer Mehrzahl von Halbleiter-Wafern, beispielsweise von 25 solcher
Wafer W pro Wafer-Kassette CR als eine Einheit zu behandelnder Substrate,
und zum Hineintragen des Halbleiter-Wafers W in die Waferkassette
Cr und zum Heraustragen aus der Kassette Cr; weiter weist die Vorrichtung
eine Behandlungsstation 12 auf, in der unterschiedliche
Arten von Behandlungseinheiten auf mehreren Ebenen angeordnet sind,
von denen jede Einheit, eine nach der anderen, eine vorbestimmte
Behandlung des Halbleiter-Wafers W in Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlungsschritten
vornimmt, und weist einen Schnittstellenabschnitt 14 zum
Aufnehmen und Weiterleiten des Halbleiter-Wafers W von einer Ausrichteinrichtung
(nicht dargestellt) bzw. an diese Einrichtung auf, die angrenzend
an die Behandlungsstation 12 und integral damit angeordnet
ist.
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In
der Kassettenstation 10 ist eine Mehrzahl von beispielsweise
5 Wafer-Kassetten
Cr an den Positionen von Vorsprüngen 20a eines
Kassetteneinspanntisches 20 in X-Richtung in einer Reihe
eingespannt, wobei entsprechende Wafer-Transferausgänge (ports)
an der Seite angeordnet sind, die der Behandlungsstation 12 gegenüberliegt.
Ein Wafer-Transferkörper 22,
der in der Richtung der Anordnung der Kassetten (in X-Richtung)
und der Anordnungsrichtung von in der Wafer-Kassette CR angeordneten
Wafern (Z-Richtung) bewegbar ist, erhält selektiv Zugang zu jeder
der Wafer-Kassetten CR. Außerdem
ist dieser Wafer-Transferkörper 22 so
aufgebaut, dass er in θ-Richtung
so rotieren kann, dass er Zugang zu Einheiten des Wärmebehandlungssystems
erhält,
die in einem dritten Abschnitt G3 von Behandlungseinheiten enthalten
sind und in einer Mehrzahl von Ebenen strukturiert sind, was später unter Bezugnahme
auf 3 beschrieben wird.
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Wie
aus 1 hervorgeht, sind in der Behandlungsstation 12 der
Abschnitt G3 der dritten Behandlungseinheiten, ein vierter Behandlungseinheitenabschnitt
G4 und ein fünfter
Behandlungseinheitenabschnitt G5 von der Seite der Kassettenstation 10 aus
im hinteren Bereich an der Vorrichtung (die obere Seite in 1)
angeordnet, und ein erster Wafer-Haupttransferabschnitt A1 als erster
Haupttransferabschnitt ist zwischen dem Abschnitt G3 mit dritten Behandlungseinheiten
und dem vierten Behandlungseinheitenabschnitt G4 vorgesehen. Wie
später beschrieben
wird, ist der erste Wafer-Haupttransferabschnitt A1 so angeordnet,
dass ein erster Wafer-Haupttransferkörper 16 wahlweise
Zugang zu einem ersten Behandlungseinheitenabschnitt G1, dem dritten
Behandlungseinheitenabschnitt G3, dem vierten Behandlungseinheitenabschnitt
G4 oder dergleichen haben kann. Ein zweiter Wafer-Haupttransferabschnitt
A2 ist als ein zweiter Haupttransferabschnitt zwischen dem vierten
Behandlungseinheitenabschnitt G4 und dem fünften Behandlungseinheitenabschnitt
G5 vorgesehen, und der zweite Wafer-Haupttransferabschnitt A2 ist
so angeordnet, dass ein zweiter Wafer-Haupttransferkörper 17 wahlweise
Zugang zu einem zweiten Behandlungseinheitenabschnitt G2, zu dem
vierten Behandlungseinheitenabschnitt G4, dem fünften Behandlungseinheitenabschnitt
G5 oder dergleichen haben kann.
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Außerdem sind
die Wärmebehandlungseinheiten
im hinteren Bereich des ersten Wafer-Hauapttransferabschnitt A1
angeordnet, und Adhäsionseinheiten
(AD) 110 zur Durchführung
einer hydrophobischen Behandlung des Wafers W sowie Heizeinheiten
(HP) 113, beispielsweise zum Erwärmen des Wafers W, sind wie
in 3 gezeigt angebracht. Um die Wartung im Innern
des Systems, beispielsweise des Wafer-Haupttransferabschnitts A1
zu erleichtern, sind diese Adhäsionseinheiten
(AD) 110 und die Heizeinheit (HP) 113 mit Schubvorrichtungen
aufgebaut, so dass sie herausgenommen werden können. Die Adhäsionseinheit (AD)
kann so aufgebaut sein, dass sie außerdem einen Mechanismus zum
Regeln der Temperatur des Wafers W enthält. Eine periphere Ausrichteinrichtung
(WEE) 120 zum wahlweisen Belichten nur eines Randabschnitts
des Wafers W und eine Inspektionsvorrichtung 119 als Prüfabschnitt zum
Prüfen
der Dicke eines auf den Wafer W aufgebrachten Schutzfilms sind im
hinteren Bereich des zweiten Wafer-Haupttransferabschnitts A2 angeordnet.
Die periphere Ausrichteinrichtung (WEE) 120 und die Inspektionsvorrichtung 119 können in
einer Mehrzahl von Ebenen angeordnet sein. In einigen Fällen sind
die Wärmebehandlungseinheiten
im hinteren Bereich des zweiten Wafer-Haupttransferabschnitts A2
auf ähnliche
Weise angeordnet, wie es an der Rückseite des ersten Wafer-Haupttransferabschnitts
A1 der Fall ist.
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Wie
aus 3 hervorgeht, sind im dritten Behandlungseinheitenabschnitt
G3 ofenartige Behandlungseinheiten beispielsweise auf zehn Ebenen von
oben aus geordnet vorgesehen, von den Behandlungseinheiten führt jede
eine vorbestimmte Behandlung durch, während der Wafer W auf einem Spanntisch
angeordnet ist, wobei es sich beispielsweise um Hochtemperatur-Wärmebehandlungseinheiten
(BAKE) handelt, von denen eine erste Wärmebehandlungseinheit zur Durchführung einer
vorbestimmten Wärmebehandlung
des Wafers W vorgesehen ist, um hochpräzise Temperaturregelungseinheiten
(CPL) zur Durchführung
einer Wärmebehandlung des
Wafers W unter präziser
Temperatursteuerung durchzuführen;
eine Übergangseinheit
(TRS) vorgesehen ist als Zuführabschnitt
des Wafers W vom Wafer-Transferkörper 22 an
den Wafer-Haupttransferkörper 16 und
eine Temperaturregelungseinheit (TCP) vorgesehen ist. Es wird erwähnt, dass
eine Einheit auf der dritten Ebene vom Boden aus als Leerraum vorgesehen
ist. Auch im vierten Behandlungseinheitenabschnitt sind beispielsweise Post-Wärmebehandlungseinheiten
(POST) jeweils als eine vierte Wärmebehandlungseinheit,
Vor-Wärmebehandlungseinheiten
(PAB) als jeweils zweite Wärmebehandlungseinheit
zum Durchführen
einer Wärmebehandlung
des mit einem Schutzüberzug versehenen
Wafers W und eine hochpräzise
Temperaturregelungseinheit (CPL) beispielsweise auf zehn Ebenen
von oben aus geordnet vorgesehen. Außerdem sind im fünften Behandlungseinheitenabschnitt G5
beispielsweise Post-Belichtungs-Wärmebehandlungseinheiten (PEB)
jeweils als eine dritte Wärmebehandlungseinheit
zur Durchführung
einer Wärmebehandlung
des Wafers W nach der Belichtung und hochpräzise Temperaturregelungs einheiten
(CPL) beispielsweise auf zehn Ebenen von oben aus geordnet vorgesehen.
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In
der 1 sind der erste Behandlungseinheitenabschnitt
G1 und der zweite Behandlungseinheitenabschnitt G2 in Y-Richtung
seitlich nebeneinander im vorderen Bereich der Vorrichtung (die
untere Seite in 1) in der Behandlungsstation 12 vorgesehen.
Temperaturregelungspumpen 24 und 25 für Lösungen,
die zum Regeln der Temperatur einer den Behandlungsabschnitten G1
und G2 zuzuführenden
Behandlungslösung
verwendet werden, sind zwischen dem ersten Behandlungseinheitenabschnitt
G1 und der Kassettenstation 10 bzw. zwischen dem zweiten
Behandlungseinheitenabschnitt G2 und dem Schnittstellenabschnitt 14 vorgesehen. Es
sind auch Kanäle 31 und 32 vorgesehen
zum Zuführen
sauberer Luft in jeden der Behandlungseinheitenabschnitte G1 bis
G5 aus einer Luftregeleinrichtung, die nicht dargestellt, aber außerhalb
dieser Behandlungsvorrichtung vorgesehen ist.
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Wie
in 2 gezeigt ist, sind in dem ersten Behandlungseinheitenabschnitt
G1 fünf
Schleuder-Behandlungseinheiten als Lösungsauftragseinheiten vorgesehen,
von denen jede eine vorbestimmte Behandlung auszuführen hat,
während
der Wafer W in einem Schleuder-Spannwerkzeug in einer Mulde Cp angeordnet
ist, beispielsweise handelt es sich dabei um drei Einheiten (COT),
die Schutzbeschichtungen aufbringen, und zwei Einheiten (BARC),
die Grundbeschichtungen aufbringen und einen Antireflexionsfilm
bilden, um Lichtreflexionen bei der Belichtung zu verhindern; diese
Einheiten sind in fünf Ebenen
vorgesehen und vom Boden aus geordnet. Im zweiten Behandlungseinheitenabschnitt
G2 sind ebenfalls fünf
Schleuder-Behandlungseinheiten vorgesehen, beispielsweise Entwicklungseinheiten (DEV),
die auf fünf
Ebenen, geordnet vom Boden aus, angeordnet sind. Da das Abführen einer
Schutzlösung
in der Schutzbeschichtungseinheit (COT) sowohl in mechanischer Hinsicht
als auch vom Standpunkt der Wartung aus mit Schwierigkeiten verbunden
ist, ist es erstrebenswert, die Schutzbeschichtungseinheit auf der
unteren Ebene anzuordnen; es ist jedoch auch möglich, sie auf einer oberen
Ebene anzuordnen, wenn es erforderlich ist.
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Die
genannten ersten bis fünften
Behandlungseinheitenabschnitte G1 bis G5, die Adhäsionseinheit
(AD) 110, die Heizeinheit (HP) 113, die periphere
Ausrichtein richtung (WEE) 120, die Inspektionsvorrichtung 119 können zur
Wartung entfernt werden, und zusätzlich
ist eine Platte 40 (s. 1) hinten an
der Behandlungsstation 12 so befestigt, dass sie entweder
herausgenommen oder geöffnet
und geschlossen werden kann.
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Auf
den untersten Ebenen der ersten und zweiten Abschnitte G1 und G2
mit Behandlungseinheiten sind Chemiekammern (CHM) 26 und 27 als Lösungszuführmechanismen
zum Zuführen
der genannten Behandlungslösung
an die Behandlungseinheitenabschnitte G1 bzw. G2 vorgesehen.
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Es
wird darauf hingewiesen, dass ein integrierter Steuerabschnitt 8 zum
Steuern des ganzen Systems der Substratbehandlungsvorrichtung 1 im unteren
Teil der Kassettenstation 10 vorgesehen ist.
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Eine
Art fester Pufferkassette BR ist im vorderen Bereich des Schnittstellenabschnitts 14 und ein
Wafer-Transferkörper 27 ist
seinem mittleren Teil angeordnet. Der Wafer-Transferkörper 27 bewegt sich
in X- und Z-Richtung, um Zugang zur Kassette BR zu haben. Der Wafer-Transferkörper 27 ist
so aufgebaut, dass er auch in θ-Richtung
rotieren kann, um Zugang zum fünften
Behandlungseinheitenabschnitt G5 zu haben. Wie aus 1 hervorgeht,
ist außerdem
eine Mehrzahl von hochpräzisen
Temperaturregelungseinheiten (CPL) im hinteren Teil des Schnittstellenabschnitts 14 positioniert;
sie sind beispielsweise auf zwei Ebenen angeordnet. Der Wafer-Transferkörper 27 kann
ebenfalls zu diesen Temperaturregelungseinheiten (CPL) Zugang haben.
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Im
Folgenden wird der Aufbau des ersten Wafer-Haupttransferabschnitts
A1 als Haupttransferabschnitt unter Bezugnahme auf die 4 bis 10 beschrieben. Übrigens
ist der zweite Wafer-Haupttransferabschnitt A2 in gleicher Weise
aufgebaut wie der erste Wafer-Haupttransferabschnitt A1 und wird
darum hier nicht beschrieben.
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In 4 ist
der Wafer-Haupttransferabschnitt A1 von einem Gehäuse 41 umschlossen,
an dem an der Rückseite
eine Klappe 38 so angebracht ist, dass sie geöffnet und
geschlossen werden kann. Die Darstellung des Gehäuses und der Klappe 38 sind
in 5 aus Gründen
der größeren Klarheit weggelassen.
In der Klappe 38 ist ein Fenster 38a ausgebildet,
so dass Zugang zur Adhäsionseinheit (AD) 110 oder
Zugang zur peripheren Ausrichteinrichtung 120 und, im Falle
des zweiten Wafer-Haupttransferabschnitts A2, zur Inspektionsvorrichtung 119 möglich ist.
In der Vorderfläche
und jeder Seitenfläche
des Gehäuses 41 sind
Fenster 41b bzw. 41a vorgesehen, so dass Zugang
nach außen
möglich
ist. Die vorderen Fenster 41b sind an fünf Positionen vorgesehen, so
dass der Wafer W vom ersten Behandlungseinheitenabschnitt G1 mit
fünf Ebenen
(s. 5) angeliefert bzw. übernommen wird. Die Seitenfenster 41a dagegen
sind an zehn Positionen vorgesehen, so dass der Wafer W vom dritten
oder vierten Behandlungseinheitenabschnitt G3 oder G4 mit zehn Ebenen
angeliefert bzw. übernommen
wird, wie dies in 6 gezeigt ist. Die Anzahl der
Fenster kann je nach Erfordernis erhöht oder verringert werden.
An jeder der Seitenflächen
des Gehäuses 41 ist
ein Umhüllungsglied 44 so
angeordnet, dass es das Gehäuse 41 und
den dritten oder vierten Behandlungseinheitenabschnitt G3 oder G4 über einen
schmalen Spalt u zwischen dem Gehäuse 41 und dem Behandlungseinheitenabschnitt
G3 oder G4 verbindet. Der Spalt u ist ein Abstand, der das Auftreten
und Eintreten von Partikeln verhindern kann und misst beispielsweise
0,5 mm. Wie in 6 dargestellt, ist an jeder
der den Behandlungseinheitenabschnitten G3 und G4 zugewandten Seiten
der Umhüllungsglieder 44 ein
stoßabsorbierender
Abstandshalter 30 vorgesehen, in dem entsprechende Fenster 30a ausgebildet
sind. Im Umhüllungsglied
sind Trennplatten 34 zum Trennen der jeweiligen Fenster 30a vorgesehen.
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In 4 ist
ein Umhüllungsglied 44', das wie das
Umhüllungsglied 44 aufgebaut
ist, an einer Stelle befestigt, die fünf Öffnungen 97 in einem
Gehäuse 41' an der Seite
des ersten oder zweiten Behandlungseinheitenabschnitts G1 oder G2
entspricht, und zwar durch einen schmalen Spalt u (von beispielsweise
0,5 mm) getrennt vom Wafer-Haupttransferabschnitt A1 (A2).
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Am
Boden des ersten Wafer-Haupttransferabschnitts A1 sind vier Lüfter 36 zum
Steuern des Innendrucks, der Temperatur und der Feuchtigkeit vorgesehen.
Der Betrieb dieser Lüfter 36 wird
durch den integrierten Steuerabschnitt 8 (s. 2) gesteuert.
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Wie
in den 4 und 5 gezeigt,
sind vertikale Holme 33 innerhalb des Gehäuses 44 auf jedem
der ersten oder zweiten Behandlungseinheitenabschnitte G1 und G2
angeordnet. In einem der Holme 33 ist ein Paar Riemenscheiben 51 und 52 am oberen
bzw. unteren Endbereich befestigt, wie dies aus 7 hervorgeht,
und ein Endlosriemen 49 ist als vertikales Antriebsmittel
zwischen den Riemenscheiben 51 und 52 gestreckt
vorgesehen. Ein Halterungsabschnitt 45 des ersten Wafer-Haupttransferkörpers 16 ist
mit dem vertikalen Antriebsriemen 49 über eine Riemenklemme 47 verbunden.
Außerdem ist,
wie in den 4 und 5 gezeigt,
ein Flanschabschnitt 45a am Halterungsabschnitt 45 vorgesehen.
Der Flanschabschnitt 45a steht in gleitfähigem Angriff
mit Hülsen 33a,
die an beiden Holmen 33 ausgebildet sind. Die untere Riemenscheibe 52 ist mit
einer Drehwelle Ma eines Antriebsmotors M verbunden, der am Boden
des Holms 33 befestigt ist, so dass eine Antriebsrolle
entsteht. Der genannte vertikale Riemenantriebsmechanismus und der
vertikale Gleitmechanismus machen es möglich, dass der Wafer-Haupttransferkörper 16 durch
die Antriebskraft des Antriebsmotors M in vertikaler Richtung nach oben
und unten bewegt wird.
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Der
genannte Mechanismus zum Auf- und Abbewegen ist auf ähnliche
Weise im anderen Holm 33 vorgesehen; der Antriebsmotor
M braucht in dem anderen Holm 33 jedoch nicht vorhanden
sein.
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Der
Wafer-Haupttransferkörper 16 enthält einen
Motor 50 im Halterungsabschnitt 45. Eine Drehwelle 46 ist
in θ-Richtung
drehbar mit dem Motor 50 verbunden (s. 5),
und ein Endabschnitt 55 einer Tragarmbasis ist als Basisende
für drei
Arme 7a, 7b und 7c an dem oberen Ende
der Drehwelle 46 befestigt.
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8 zeigt
eine Vorderansicht des Wafer-Haupttransferkörpers 16 im Zustand
nach 4. Vertikale Glieder 95 sind an beiden
Seiten eines vorderen Endabschnitts des Tragarmbasis-Endabschnitts 55 befestigt.
An den vertikalen Gliedern 95 ist eine Abschirmplatte 9 zum
Abblocken der Strahlungswärme
vom oberen Arm 7a und dem mittleren Arm 7b (im
Original 7a) zwischen den beiden Armen vorgesehen sowie
ein Befestigungsglied 96, das zwischen diese vertikalen
Glieder 95 zu legen ist. Ein Paar optischer Sensoren 94 ist
im Zentrum des Befestigungsgliedes 96 and dem vorderen
Ende des Tragarmbasis-Endabschnitts 55 vorgesehen, das das
Vorhandensein oder das Fehlen eines Wafers W auf jedem Arm und eine
falsche Ausrichtung des Wafers W anzeigt.
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9 ist
eine Schnittansicht, die den Aufbau des Tragarmbasis-Endabschnitts 55 des
Wafer-Haupttransferkörpers 16 zeigt,
und 10 ist eine Schnittansicht
entlang der Linie (10)-(10) in 9. Eine
Armhalterungsplatte 54 ist an jedem der Tragarmbasis-Endabschnitte
der Arme 7a bis 7c befestigt. Jede der Armhalterungsplatten 54 hat
im Schnitt eine L-Form, und ein Armschlitten 56, der entlang
von auf einer Basis 55a des Basisendabschnitts 55 in
Längsrichtung
der Arme vorhandenen Schienen 61 bewegbar ist, ist fest
an jeder der Armhalterungsplatten 54 angeordnet.
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Führungen 62,
die an den Schienen 61 gleitbar angreifen, sind am unteren
Abschnitt der Armschlitten 56 vorgesehen. Die Innenfläche des
Armschlittens 56 ist an einem Antriebsriemen 65 befestigt,
der zwischen einer Riemenscheibe 63, die in der Nähe einer
Anfangsposition eines Armes (ein Basisendabschnitt 55b der
Basis 55) angeordnet ist, und einer Riemenscheibe 64 gedehnt
vorgesehen ist, die in der Nähe
einer Endposition der Vorwärtsbewegung
eines Armes (ein vorderer Endabschnitt 55c der Basis 55)
angeordnet ist, und zwischen ihnen ist eine Riemenklemme 66 vorgesehen.
Die Riemenscheiben 63 sind koaxial mit Riemenscheiben 68 verbunden,
die jeweils Lager 67 haben. Diese Riemenscheiben 68 sind
jeweils mit Riemenscheiben 70 über Antriebsriemen 69 verbunden,
und die Riemenscheiben 70 sind jeweils an Drehwellen des
Antriebsmotors 60 befestigt.
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Wenn
sich die Drehwelle jedes Motors 60 dreht, dreht jede der
Riemenscheiben 63 über
die Riemenscheibe 70 die Antriebsriemen 69; jeder
der Antriebsriemen 65 wird vom Rotationsantrieb jeder der
Riemenscheiben 63 angetrieben, und jeder der Armschlitten 56 bewegt
sich auf den Schienen 61 mit jedem der Antriebsriemen 65.
Die Bewegungsrichtung wird von der Drehrichtung jedes einzelnen
der Motoren 60 bestimmt. Die Motoren werden unabhängig voneinander
angetrieben, und die Arme 7a bis 7c können unabhängig voneinander
bewegt werden.
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Der
beschriebene Aufbau des Wafer-Haupttransferkörpers 16 ermöglicht es,
dass jeder der Arme 7a bis 7c in θ-Richtung
zu drehen und in X-, Y und Z-Richtung
zu bewegen ist, um Zugang zu den Abschnitten mit Behandlungseinheiten
G1, G3 und G4 zu haben, wie dies oben beschrieben wurde.
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Als
Nächstes
werden die Vor-Wärmebehandlungseinheit
(PAB), die Post-Belichtungs-Wärmebehandlungseinheit
(PEB) und die Post-Wärmebehandlungseinheit
(POST) der Einheiten mit zehn Ebenen beschrieben, die im Abschnitt
G4 der vierten Behandlungseinheiten und im Abschnitt G5 der fünften Behandlungseinheiten
enthalten sind. Dabei wird Bezug genommen auf die 11 bis 13.
Diese Wärmebehandlungseinheiten
unterscheiden sich nur in der Behandlungstemperatur.
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Wie
aus 11 hervorgeht enthält eine
solche Wärmebehandlungseinheit
eine Wärmebehandlungsvorrichtung
H im hinteren Teil der Vorrichtung und eine Temperaturregelungs-
und Transfervorrichtung C im vorderen Teil eines Gehäuses 75.
In der Wärmebehandlungsvorrichtung
H ist eine mit einem geeigneten wärmeisolierenden Material versehene Heizplatte 86,
die über
einen Heizdraht 86b beheizt wird, in einem zylindrischen
Halterungskörper 88 angeordnet.
Unter dem Halterungskörper 88 sind
drei Stifte 85 für
die Zuführung
des Wafers W so angeordnet, dass sie durch eine Antriebsvorrichtung 82 gehoben
und gesenkt werden können.
Die drei Stifte sind im zurückgezogenen
Zustand in Öffnungen 86a in der
Heizplatte 86 angeordnet.
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In
der Temperaturregelungs- und Transfervorrichtung C sind Gleiter 79a und 79b vorgesehen, die
entlang zwei Führungsschienen 77 zu
bewegen sind, welche in X-Richtung angeordnet sind; außerdem ist
eine Temperaturregelungs- und Transferplatte 71 vorgesehen,
die über
Verbindungsglieder 78 und 78 an den Gleitern 79a und 79b befestigt
ist. Unter der Temperaturregelungs- und Transferplatte 71 sind über eine
Antriebsvorrichtung anzuhebende und abzusenkende Stifte 84 zum
Zuführen
des Wafers W angeordnet. In der Temperaturregelungs- und Transferplatte 71 sind
Schlitze 71a so ausgebildet, dass die darunter eingebetteten,
zu hebenden und zu senkenden Stifte 84 nach oben bewegt
werden können. An
diesem Temperaturregelungsmechanismus wird die Temperatursteuerung
so durchgeführt,
dass die Temperatur des Wafers W, beispielsweise durch die Verwendung
von Kühlwasser,
auf eine vorbestimmte Temperatur, beispielsweise auf etwa 40° C, gebracht wird.
Die nicht dargestellte Antriebsvorrichtung, bei der als Antriebsmittel
beispielsweise Luft, ein Motor oder dergleichen verwendet wird,
ist in einem Gleiter 79a vorgesehen, und in dem anderen
Gleiter 79b ist ein nicht dargestellter Sensor zum Erkennen
einer Betriebsposition vorgesehen.
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Ein
noch zu beschreibender Luftstrompfad 75c zum Steuern des
atmosphärischen
Drucks ist im vorderen Teil des Gehäuses 75 (links in 11) ausgebildet. Der Luftstrompfad 75c kommuniziert über einen
Lüfter 87a mit
der Seite der Temperaturregelungs- und Transfervorrichtung C. Es
ist nicht dargestellt, aber der Luftstrompfad 75c führt in vertikaler Richtung
von der obersten Ebene bis zur untersten Ebene (in Z-Richtung).
Außerdem
sind Lüfter 87b an den
beiden Seitenflächen
des Gehäuses 75 auf
der Seite der Wärmebehandlungsvorrichtung
H angeordnet. Es sind abführende
Auslässe 75d in
diesen Seiten ausgebildet, die auf ähnliche Weise von der obersten
Ebene bis zur untersten Ebene führen.
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Beim
Abschnitt G4 der vierten Behandlungseinheiten ist beispielsweise
eine Öffnung 75a vorgesehen,
um den Wafer W vom ersten Wafer-Haupttransferabschnitt
A1 an einer Seitenfläche
der Temperaturregelungs- und Transfervorrichtungsseite C des Gehäuses 75 zu
aufzunehmen bzw. von dieser Temperaturregelungs- und Transfervorrichtungsseite des
Gehäuses
aus weiterzugeben. Es ist auch eine Öffnung 75b so vorgesehen,
dass sie zum Fenster 41a des zweiten Wafer-Haupttransferabschnitts
A2 an der anderen Seitenfläche
gerichtet ist. In den Öffnungen 75a und 75b sind
Verschlusselemente 76a und 76b vorgesehen, die
frei zu öffnen
und zu schließen
sind. Der Vorgang des Öffnens
und Schließens der
Verschlusselemente 76a und 76b wird von einem nicht
dargestellten Antriebsabschnitt unter dem integrierten Steuerabschnitt 8 durchgeführt.
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13 ist eine geschnittene Seitenansicht des gesamten
Abschnitts G4 der vierten Behandlungseinheiten (des gesamten Abschnitts
G5 der fünften
Behandlungseinheiten). Wie dargestellt, ist ein Temperaturregelungsrohr 90 vorgesehen,
um Kühlwasser
von der obersten Ebene bis zur untersten Ebene fließen zu lassen,
um die Diffusion von Wärme
vom Abschnitt G4 der vierten Behandlungsein heiten (Abschnitt G5
der fünften
Behandlungseinheiten) nach außen
und ein Ansteigen der Temperatur der Atmosphäre in der Vorrichtung zu verhindern. Dieses
Rohr 90 ist mit einer Pumpe verbunden, die nicht dargestellt,
aber unter dem Behandlungseinheitenabschnitt G4 (G5) in jedem Seitenflächenabschnitt
auf der Seite der Wärmebehandlungsvorrichtung
H vorgesehen ist.
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Nachfolgend
wird die hochpräzise
Temperaturregelungseinheit (CPL) als Temperaturregelungsabschnitt
beschrieben, die in allen Abschnitten in Einheiten der Wärmebehandlungssysteme
(den Abschnitten G3 bis G5 der dritten bis fünften Behandlungseinheiten)
enthalten ist. Diese Beschreibung bezieht sich auf die 14. Die bereits erwähnte Temperaturregelungs- und
Transfervorrichtung C in der Vor-Wärmebehandlungseinheit (PAB)
oder dergleichen wird ersetzt durch eine hochpräzise Temperaturregelungsvorrichtung
C2, und die Wärmebehandlungsvorrichtung
H wird weggelassen; darum werden die gleichen Bezugszeichen und
Symbole verwendet, um die gleichen Bauelemente zu bezeichnen, die
in der Vor-Wärmebehandlungseinheit (PAB)
oder dergleichen vorhanden sind, so dass eine Erklärung sich
erübrigt.
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Die
hochpräzise
Temperaturregelungsvorrichtung C2 ist mit einer hochpräzisen Temperaturregelungsplatte 133 in
einem zylindrischen Halterungskörper 131 ausgerüstet. In
dieser hochpräzisen
Temperaturregelungsplatte 133 werden beispielsweise Peltier-Elemente
verwendet, die nicht dargestellt sind, und die Temperatur des Wafers
W wird auf eine vorbestimmte Temperatur von beispielsweise 23° C durch
Rückführung geregelt,
so dass eine präzise Temperaturregelung
durchgeführt
werden kann. Unter dem Halterungskörper 133 sind die
drei Stifte 85 zum Zuführen
des Wafers W so angeordnet, dass sie über die Antriebsvorrichtung 82 anzuheben
und abzusenken sind. Die drei Stifte 85 sind in zurückgezogenem
Zustand in Öffnungen 133a in
der hochpräzisen
Temperaturregelungsplatte 133 angeordnet.
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Nachfolgend
wird der Aufbau einer Hochtemperatur-Wärmebehandlungseinheit (BAKE)
beschrieben, die im Abschnitt G3 der dritten Behandlungseinheiten
enthalten ist. Es wird dabei Bezug genommen auf 15. Zur Bezeichnung der Bauelemente, die denen
in der Vor-Wärmebehandlungseinheit
(PAB) oder der gleichen gleichen, werden die gleichen Bezugszeichen
und Symbole verwendet und sie werden nicht noch einmal beschrieben.
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Eine
Temperaturregelungsvorrichtung C1 als ein die Temperatur regelnder
Abschnitt ist im vorderen Teil der Vorrichtung im Gehäuse 75 angeordnet. Die
Temperaturregelungsvorrichtung C1 ist mit einer Temperaturregelungsplatte 163 in
einem zylindrischen Halterungskörper 161 ausgestattet.
Die Temperatur der Temperaturregelungsplatte 163 wird durch
die Verwendung von Kühlwasser
oder dergleichen auf ähnliche
Weise gesteuert wie in der Vor-Wärmebehandlungseinheit
(PAB) oder dergleichen. Im hinteren Teil ist eine Hochtemperatur-Wärmebehandlungsvorrichtung HH
angeordnet zum Durchführen
einer Wärmebehandlung
bei einer Temperatur, die über
der der Wärmebehandlungsvorrichtung
H in der Vor-Wärmebehandlungseinheit
(PAB) oder dergleichen liegt. Wie bei der Wärmebehandlungsvorrichtung H,
ist bei der Hochtemperatur-Wärmebehandlungsvorrichtung
HH eine Hochtemperatur-Heizplatte 112 mit einem geeigneten
wärmeisolierendem
Material in dem zylindrischen Halterungskörper 88 angeordnet.
Unter dem Halterungskörper 88 sind
die drei Stifte 85 zum Zuführen des Wafers W so angeordnet,
dass sie über
die Antriebsvorrichtung 82 angehoben und abgesenkt werden
können.
Die drei Stifte 85 befinden sich in zurückgezogenem Zustand in Öffnungen 112a in
der Heizplatte 112.
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Der
Abstand zwischen der Temperaturregelungsvorrichtung C1 und der Hochtemperatur-Wärmebehandlungsvorrichtung
HH ist so gewählt,
dass er größer ist
als der Abstand zwischen der Temperaturregelungs- und Transfervorrichtung
C und der Wärmebehandlungsvorrichtung
H in der Vor-Wärmebehandlungseinheit
(PAB) oder dergleichen, um zu verhindern, dass die Wärmebehandlung
bei hoher Temperatur in der Hochtemperatur-Wärmebehandlungsvorrichtung HH
einen schlechten Einfluss auf die Temperaturregelungsbehandlung
in der Temperaturregelungsvorrichtung C1 ausübt.
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Auf
beiden Seiten von Temperaturregelungsvorrichtung C1 und Hochtemperatur-Wärmebehandlungsvorrichtung HH
sind Führungsschienen 118 in X-Richtung
vorhanden, und ein Sub-Arm 115 ist als Sub-Transferabschnitt
zum Überführen des
Wafers W vorgesehen, der entlang der Führungsschienen 118 über eine nicht
dargestellte Antriebsvorrichtung zu bewegen ist. Am Sub-Arm 115 ist
ein Paar Greifer 115a und 115b angeordnet.
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Der
detaillierte Aufbau der Temperaturregelungseinheit (TCP) in der
untersten Ebene der dritten Behandlungseinheiten G3 ist nicht dargestellt;
er gleicht dem der bereits beschriebenen hochpräzisen Temperaturregelungseinheit
(CPL). Im Temperaturregelungsmechanismus der Temperaturregelungseinheit
(TCP) erfolgt die Temperatursteuerung durch Kühlwasser, Peltier-Elemente
oder dergleichen. Beispielsweise ist die Anzahl der Peltier-Elemente
ist in diesem Fall geringer als in der hochpräzisen Temperaturregelungsplatte 133.
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16 zeigt die Übergangseinheit
(TRS), die im Abschnitt G3 der dritten Behandlungseinheiten enthalten
ist. Anders als die Wärmebehandlungseinheiten,
weist diese Einheit keine Wärmebehandlungssystemvorrichtung
auf (beispielsweise die Temperaturregelungsvorrichtung C1) und enthält nur die anzuhebenden
und abzusenkenden Stifte 85 und eine Antriebsvorrichtung
für ihre
vertikale Bewegung. Andere Bauelemente der Übergangseinheit (TRS) gleichen
denen der hochpräzisen
Temperaturregelungseinheit (CPL) oder dergleichen. Obgleich dies nicht
dargestellt ist, weist der genannte Leerraum im Abschnitt G3 der
dritten Behandlungseinheiten lediglich anzuhebende und abzusenkende
Stifte und eine Antriebsvorrichtung für ihre vertikale Bewegung zur Aufnahme
und Weiterleitung des Wafers W von oder an andere Behandlungseinheiten
auf, ähnlich
wie dies für
die Übergangseinheit
(TRS) gilt.
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Nachfolgend
wird der Aufbau einer Schutzbeschichtungseinheit (COT), die in den 17 und 18 dargestellt
ist, beschrieben.
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In
dieser Einheit ist eine Lüfter-Filter-Einheit F
zur später
noch zu beschreibenden Luftsteuerung im oberen Abschnitt des Gehäuses 41' angeordnet, und
eine ringförmige
Mulde CP ist nahe der Mitte einer Basisplatte 151 der Einheit
angeordnet, die kleiner ist als die Breite des Gehäuses 41' in Y-Richtung. Darin
ist eine Schleuder-Spannvorrichtung 142 angeordnet. Die
Schleuder-Spannvorrichtung 142 ist so aufgebaut, dass sie
sich durch die Rotations-Antriebskraft eines Antriebsmotors 143 dreht,
während der
Wafer W durch die Saugwirkung eines Vakuums gehalten wird. In der
Mulde CP sind Stifte 148 zum Zuführen des Wafers W vorgesehen,
die über
eine Antriebsvorrichtung 147 anzuheben und abzusenken sind,
sowie eine Drainage-Auslassöffnung 145 zum Drainieren.
An dieser Drainage-Auslassöffnung
ist ein Drainagerohr oder Drainageschlauch 141 angeschlossen,
der an einen nicht dargestellten Drainage-Unter-Auslass führt, wozu
ein Raum zwischen der Basisplatte 151 der Einheit und dem
Gehäuse 41' genutzt wird.
Drainageschläuche 141a sind
mit der jeweils entsprechenden Schutzbeschichtungseinheit (COT)
der Mehrzahl von Schutzbeschichtungseinheiten verbunden und in einer
Reihe angeordnet, wie dies in dem Behandlungseinheitenabschnitt
dargestellt ist.
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Durch
einen Raum L zwischen dem Gehäuse 41' und der Basisplatte
der Einheit ist auf der entgegengesetzten Seite (in 17 rechts) ein Luftstrompfad zur Atmosphärendrucksteuerung
ausgebildet, die später
noch beschrieben wird. Außerdem ist
eine Lüfter-Filter-Einheit
F einer weiteren Schutzbeschichtungseinheit (COT) auf einer tieferen
Ebene als diese Schutzbeschichtungseinheit (COT) zu sehen.
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Eine
Düse 135 zum
Aufbringen eines Schutzmaterials auf die Vorderfläche des
Wafers W ist mit einem Lösungszuführmechanismus
(nicht dargestellt) in der Chemiekammer (CHM) 26 (s. 2) über
ein Zuführrohr 134 verbunden.
Die Düse 135 ist an
einem vorderen Endabschnitt eines Düsen-Abtastarmes 136 (scan
arm) eines Düsen-Warteabschnitts 146 abnehmbar
angeordnet, der außerhalb der
Mulde CP angeordnet ist und zu einer vorbestimmten Schutzmaterial-Entladeposition
bewegt wird, die oberhalb des Schleuder-Spannwerkzeugs 142 angeordnet
ist. Der Düsen-Abtastarm 136 ist
mit einem oberen Endabschnitt eines vertikalen Halterungsgliedes 149 verbunden,
das in horizontaler Richtung auf Führungsschienen 144 bewegbar
ist, die in einer Richtung (in Y-Richtung) auf einer Basisplatte 151 der
Einheit angeordnet sind; er bewegt sich in Y-Richtung einheitlich (integrally) mit
dem vertikalen Halterungsglied 149 über einen in Y-Richtung antreibenden
Antriebsmechanismus, der nicht dargestellt ist.
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Der
Düsen-Abtastarm 136 ist
ebenfalls in X-Richtung, rechtwinklig zur Y-Richtung, zu bewegen, damit die Düse 135 abhängig von
der Art des Schutzmaterials am Düsen-Warteabschnitt 146 daran
befestigt werden kann; er wird in X-Richtung von einem nicht dargestellten
X-Richtungsantrieb bewegt.
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Eine
Drainagemulde 138 ist zwischen der Mulde CP und dem Düsen-Warteabschnitt 146 vorgesehen,
und die Düse 135 wird
an dieser Position vor dem Aufbringen von Schutzmaterial auf den
Wafer W gereinigt.
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An
den Führungsschienen 144 ist
ein vertikales Halterungsglied vorgesehen, das in Y-Richtung zum
Haltern eines Spüldüsen-Abtastarmes 139 sowie
des vertikalen Halterungsgliedes 149 zum Haltern des Düsen-Abtastarmes 136 zu
bewegen ist. Eine Spüldüse 140 zum
seitlichen Spülen
ist an einem vorderen Endabschnitt des Spüldüsen-Abtastarmes 139 befestigt.
Der Spüldüsen-Abtastarm 139 und
die Spüldüse 140 bewegen
sich in einer Translationsbewegung oder rechtwinklig zwischen einer
Düsen-Warteposition
(diese Position ist durch eine durchgezogene Linie dargestellt)
an der Seite der Mulde CP und einer Spüllösungs-Abgabeposition (die durch eine punktierte
Linie dargestellt ist), die unmittelbar über dem peripheren Randabschnitt
des Wafers W liegt, der sich im Schleuder-Spannwerkzeug 142 befindet.
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Als
Nächstes
wird der Aufbau der Entwicklungseinheit (DEV) beschrieben, die in
den 19 und 20 dargestellt
ist. Für
diese Entwicklungseinheit (DEV) werden die gleichen Bezugszeichen und
Symbole verwendet, wie sie für
die entsprechenden Bauelemente der Schutzbeschichtungseinheit (COT)
eingesetzt wurden, so dass diese Bauelemente hier nicht beschrieben
werden.
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In
der Düse 153 zum
Aufbringen einer Entwicklungslösung
auf die Vorderfläche
des Wafers W ist eine Mehrzahl von nicht dargestellten Öffnungen zum
Ausgeben der Entwicklungslösung
ausgebildet, deren Durchmesser länger
ist als der des Wafers W. Ein Düsen-Warteabschnitt 154 ist
seitlich einer Mulde CP vorgesehen, und dort ist eine Spüldüse 155 zum Zuführen einer
Spüllösung zum
Spülen
der Entwicklungslösung
auf der Vorderfläche
des Wafers W angeordnet. Die Spüldüse 155 weist
den gleichen Aufbau auf wie die Düse 153. In diesem
Düsen-Warteabschnitt 154 wird
regelmäßig oder
nach Erfordernis eine Vor-Abgabe durchgeführt, um Entwicklungslösung, die
im vorderen Ende der Düse 153 eingetrocknet
oder unbrauchbar geworden ist, zu entfernen.
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Obgleich
der Düsen-Abtastarm 136 in
der Schutzbeschichtungseinheit (COT) in X-Richtung zu bewegen ist,
bewegt sich der Düsen-Abtastarm
in diesen Entwicklungseinheit (DEV) nur Y-Richtung entlang der Führungsschienen 144.
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Bei
der Bodenbeschichtungseinheit (BARC) wird nur eine Beschichtungslösung in
der Schutzbeschichtungseinheit (COT) gegen ein Material ausgetauscht,
das einen Antireflexionsfilm bildet, so dass eine Beschreibung des
Aufbaus sich hier erübrigt.
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Als
Nächstes
wird eine Serie von Betriebsvorgängen
in der oben beschriebenen Substratbehandlungsvorrichtung 1 anhand
des Flussdiagramms nach 21 beschrieben.
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In
der Kassettenstation 10 erhält der Wafer-Transferkörper 22 das
erste Mal Zugang zur Kassette CR, die unbehandelte Wafer auf dem
Kassettenhaltetisch 20 enthält, und nimmt einen Halbleiter-Wafer
W aus der Kassette CR (S1) heraus. Nachdem er den Wafer W aus der
Kassette CR herausgenommen hat, dreht sich der Wafer-Transferkörper 22 um
180° in θ-Richtung,
das Verschlusselement 76a (s. 11 und 12)
der Öffnung 75a der
Temperaturregelungseinheit (TCP) im Abschnitt G3 der dritten Behandlungseinheiten öffnet sich,
eine Hand des Wafer-Transferkörpers 22 streckt
sich von der Öffnung 75a in
das Gehäuse 75,
und der Wafer W wird auf der Temperaturregelungsplatte abgelegt.
Dann wird die vorbestimmte Temperaturregelungsbehandlung (erste
Temperaturregelung) durchgeführt
(S2).
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Nachdem
die Temperaturregelungsbehandlung in der Temperaturregelungseinheit
(TCP) abgeschlossen ist, öffnet
sich die Öffnung 75b auf
der gegenüberliegenden
Seite, der obere Arm 7a des ersten Wafer-Haupttransferkörper 16 wird
hineingeführt, und
der Wafer W wird dem Arm 7a zugeführt. Der Wafer-Haupttransferkörper 16 dreht
sich um 90° gegen
den Uhrzeigersinn in 4, ein Verschlusselement 43 der
Bodenbeschichtungseinheit (BARC) des ersten Abschnitts G1 mit ersten
Behandlungseinheiten öffnet
sich, der obere Arm 7a wird in das Gehäuse bewegt, der Wafer W wird
an einer vorbestimmten Position angebracht und es wird eine Antireflexionsschicht
ausgebildet (S3). Wie oben beschrieben wurde, wird die Überführung des
Wafers W von den Behandlungs einheiten des Temperaturregelungssystems
an die Beschichtungssystem-Behandlungseinheiten
(G1 und G2) nur durch den oberen Arm 7a durchgeführt, und
die Überführung des
Wafers W nach der Wärmebehandlung,
die später
beschrieben wird, wird vom mittleren Arm 7b oder dem unteren Arm 7c durchgeführt, wodurch
eine thermische Beeinflussung des Wafers W auf ein Minimum beschränkt werden
kann.
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Nach
der Beendigung der vorbestimmten Beschichtungsbehandlung in der
Bodenbeschichtungseinheit (BARC) wird das Verschlusselement 43 geöffnet, der
mittlere Arm 7b (oder der untere Arm 7c) wird
hineingeführt,
um den Wafer W aufzunehmen und in seine Ausgangsstellung (im Gehäuse 41) zurück zu bringen.
Der Wafer W wird an die Heizeinheit (HP) 113 überführt, um
einer ersten Wärmevorbehandlung
(S4) unterzogen zu werden. Die Erhitzungstemperatur ist in diesem
Fall beispielsweise 120° C.
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In
der Hochtemperatur-Wärmebehandlungseinheit
(BAKE) nach 15 öffnet sich danach das Verschlusselement 76,
und der mittlere Arm 7b (oder der untere Arm 7c)
des ersten Wafer-Haupttransferkörpers
A1, auf dem sich der Wafer W befindet, bewegt sich in Y-Richtung
in eine Position unmittelbar oberhalb der Temperaturregelungsvorrichtung
C1. Anzuhebende und abzusenkende Stifte 127 in der Temperaturregelungsvorrichtung
C1 bewegen sich nach oben, und der Wafer W wird auf den Stiften 127 in
einer Position angeordnet, die höher
ist als der Sub-Arm 115. Danach wird der mittlere Arm 7b in
seine Ausgangsstellung zurückbewegt
und das Verschlusselement 76 schließt sich. Zu dieser Zeit wartet der
Sub-Arm 115 in der Nähe
des Zentrums der Einheit, um die Bewegung des Wafer-Haupttransferkörpers 16 nicht
zu behindern. Der Sub-Arm 115 in Bereitschaftsstellung
bewegt sich in eine Position oberhalb der Temperaturregelungsvorrichtung
C1. Die anzuhebenden und abzusenkenden Stifte 127 werden
nach unten bewegt, während
der Wafer W darauf angebracht ist, und der Wafer W wird an den Sub-Arm 115 übergeben.
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Der
Sub-Arm 115, der den Wafer W aufgenommen hat, bewegt sich
in X-Richtung zur
Rückseite,
und der Wafer W wird auf der Heizplatte 112 der Hochtemperatur-Behandlungsvorrichtung
HH für
den nächsten
Behandlungsschritt durch die Bewegung der sich hebenden und senkenden
Stifte angeordnett, um eine vorbestimmte erste Nachstufen-Wärmebehandlung
(S5) zu durchlaufen. Bei dieser Wärmebehandlung wird der Wafer
W beispielsweise auf 230° C
für eine
vorbestimmte Zeitspanne erhitzt.
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Nachdem
die vorbestimmte Wärmebehandlung
durch die Hochtemperatur-Wärmebehandlungsvorrichtung
HH abgeschlossen ist, wird der Wafer W vom Sub-Arm 115 zur
Temperaturregelungsvorrichtung C1 überführt und auf der Temperaturregelungsplatte 163 mit
Hilfe der anzuhebenden und abzusenkenden Stifte 127 angeordnet,
und dort wird die Temperatur des Wafers W auf eine vorbestimmte
Temperatur geregelt (S6).
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Der
Wafer W wird dann von der Hochtemperatur-Wärmebehandlungseinheit (BAKE)
durch den ersten Wafer-Haupttransferkörper 16 an den ersten Wafer-Haupttransferabschnitt
A1 überführt, und
wird dann davon im selben Arbeitsvorgang an die hochpräzise Temperaturregelungseinheit
(CPL) überführt, die
im Abschnitt G4 der vierten Behandlungseinheiten enthalten ist.
Dort wird eine vorbestimmte Temperaturregelungsbehandlung bei beispielsweise
23° C durchgeführt (zweite
Temperaturregelung) (S7).
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Wenn
die Temperaturregelungsbehandlung abgeschlossen ist, öffnet sich
das in 17 gezeigte Verschlusselement 43 und
der Wafer W wird an die Schutzbeschichtungseinheit (COT) überführt, die
im Abschnitt G1 der ersten Behandlungseinheiten enthalten ist, wo
er mit einer Schutzlösung
beschichtet wird (S8).
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In
der Schutzbeschichtungseinheit (COT), bewegen sich die Stifte 148 zuerst
nach oben, wenn der Wafer W in eine Position überführt ist, die unmittelbar oberhalb
der Mulde CP ist, und fahren dann nach unten, wenn sie den Wafer
W aufgenommen haben; der Wafer W wird dann auf dem Schleuder-Spannwerkzeug 142 angeordnet
und durch Vakuum angesogen. Die Düse 135, die am Düsen-Warteabschnitt
in Bereitschaftsstellung war, bewegt sich mit Hilfe des Mechanismus
des Düsen-Abtastarmes 136 und
der Führungsschienen 144 in
eine Stellung oberhalb des Zentrums des Wafers W, dargestellt in 17. Nachdem die vorbestimmte Schutzlösung am
Zentrum des Wafers W aufgebracht wurde, wird der Wafer W mit 100
bis 3000 UpM vom Antriebsmotor 143 rotiert, und die Beschichtung
mit der Schutzlösung
wird vervollständigt,
indem sie durch die Zentrifugalkraft über die gesamte Fläche des
Wafers W verteilt wird.
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In
der Folge öffnet
sich das Verschlusselement 76b der Vor-Wärmebehandlungseinheit
(PAB) im Abschnitt G4 der vierten Behandlungseinheiten und der mittlere
Arm 7b, auf dem sich der Wafer W befindet, bewegt sich
in Y-Richtung in eine Position unmittelbar oberhalb der Temperaturregelungs-
und Transferplatte 71, dargestellt in 22A. Danach bewegen sich die zu hebenden und zu
senkenden Stifte 84 nach oben, dargestellt in 22B, und der Wafer W wird auf den Stiften angebracht.
Der mittlere Arm 7b wird dann in seine Ausgangsstellung
zurückbewegt,
das Verschlusselement 76b schließt sich – wie in 22C dargestellt – die zu hebenden und zu senkenden
Stifte 84 bewegen sich nach unten, wodurch der Wafer W
auf der Temperaturregelungs- und Transferplatte 71 abgelegt
wird (S9).
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Wie
aus der 23A hervorgeht, bewegt sich
die Temperaturregelungs- und Transferplatte 71, auf der
der Wafer W angebracht ist, nach hinten in eine Position, die direkt
oberhalb der heißen
Platte 86 ist. Danach, das geht aus 23B hervor,
bewegen sich die Stifte 85 nach oben und der Wafer W wird
auf den Stiften angebracht. Danach wird die Temperaturregelungs-
und Transferplatte 71 in ihre Ausgangsstellung zurückgebracht,
wie aus 23C hervorgeht, die Stifte 85 senken
sich nach unten, wodurch der Wafer W auf der heißen Platte 86 angebracht wird,
um eine vorbestimmte zweite Wärmebehandlung
(PAB) (S10) zu erhalten. Dabei wird noch vorhandenes Lösungsmittel
aus dem Schutzschichtfilm auf dem Wafer W durch Verdunstung entfernt.
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Nachdem
die vorbestimmte Wärmebehandlung
durch die Wärmebehandlungsvorrichtung
H abgeschlossen ist, werden Betriebsvorgänge in umgekehrter Reihenfolge
zu den 23A bis 23C durchgeführt. Im
Einzelnen heißt
das, der Wafer W wird an die Vorderseite zurückgebracht, während er von
der heißen
Platte 86 durch die Temperaturregelungs- und Transfervorrichtung
C auf der Temperaturregelungs- und Transferplatte 71 angebracht
wird. Dieses Mal bewegt sich die Temperaturregelungs- und Transfervorrichtung
C zur vorderen Seite, während
sie die Temperatur des aufgeheizten Wafers W auf beispielsweise
etwa 40° C
regelt (die Temperatur des Wafers W wird geregelt) (S11). Als Folge kann ein
Behandlungszeitraum von der Wärmebehandlung
zur Temperaturregelungsbehandlung verkürzt werden, was den Durchsatz
erhöht.
-
Der
Wafer W wird dann vom zweiten Wafer-Haupttransferkörper 17 aus
der Temperaturregelungs- und Transfervorrichtung C herausgenommen, und
zwar indem die anhand der 22A bis 22C beschriebenen Betriebsabläufe in umgekehrter Reihenfolge
vorgenommen werden; er wird dann durch das Fenster 38a und
die Klappe 38, in 4 dargestellt,
an die Schutzfilmdicke-Inspektionsvorrichtung 119 und
die periphere Ausrichteinrichtung 120 überführt. Nachdem dort eine vorbestimmte
Prüfung
der Filmdicke und Substratrand-Belichtungsbehandlung
durchgeführt
wurden (S12), wird der Wafer W den anzuhebenden und abzusenkenden
Stiften 84 der Temperaturregelungs- und Transfervorrichtung
C im Abschnitt G5 der fünften Behandlungseinheiten
zugeführt,
und zwar durch den zweiten Haupttransferkörper 17, und dann
vom Schnittstellenabschnitt 14 (S13) von dem Wafer-Transferkörper 27 an
die nicht dargestellte Ausrichteinrichtung (S15) überführt. An
dieser Stelle wird der Wafer W manchmal vorübergehend in der Pufferkassette
BR abgelegt, bevor er an die Ausrichteinrichtung überführt wird.
Danach wird im Schnittstellenabschnitt 14 (S14) mit der
hochpräzisen
Temperaturregelungseinheit (CPL) 130 eine vorbestimmte Temperaturregelungsbehandlung
durchgeführt.
Die genannte Filmdicke-Inspektionsvorrichtung
ist eine Einheit, bei der eine Prüfung nicht nur mit dem bloßen Auge
durchgeführt
wird, sondern auch eine mikroskopische Prüfung mit entsprechenden Prüfvorrichtungen,
was auch eine Prüfung
auf Verschmutzungen, Partikel und dergleichen, eine Oberflächeninspektion
und dergleichen zusätzlich
zur Prüfung der
Filmdicke einschließt.
In dieser Hinsicht kann die Prüfung
in jeweils geeigneter Weise durchgeführt werden anstatt für alle Wafer
W.
-
Nachdem
die Belichtungsbehandlung beendet ist, wird der Wafer W vom Wafer-Transferkörper 27 an
die Post-Belichtungs-Wärmebehandlungseinheit
(PEB) überführt, die
im Abschnitt G5 der fünften Behandlungseinheiten
enthalten ist, und zwar durch den Schnittstellenabschnitt 14.
In diesem Fall wird der Wafer W auch vom Wafer-Transferkörper 27 an die
Temperaturregelungs- und Transfervorrichtung C (S16) durch Betriebsvorgänge überführt, die
den in S9 bis S11 beschriebenen Betriebsabläufen gleichen; danach wird
er von der Temperaturregelungs- und Transfervorrichtung C an die
Wärmebehandlungsvorrichtung
H über führt, während die
Temperatur des Wafers W für
die Durchführung
der Wärmebehandlung
durch die Wärmebehandlungsvorrichtung H
(dritte Erwärmung)
(S17) geregelt wird. Der Wafer W wird überführt, während er von der Temperaturregelungs-
und Transfervorrichtung C (S18) auf eine vorbestimmte Temperatur
geregelt wird, und er wird im zweiten Wafer-Haupttransferabschnitt
A2 vom zweiten Wafer-Haupttransferkörper 17 herausgenommen.
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In
der Folge wird der Wafer W einer vorbestimmten Temperaturregelungsbehandlung
unterzogen und in der hochpräzisen
Temperaturregelungseinheit (CPL), die im Abschnitt G5 der fünften Behandlungseinheiten
enthalten ist, auf beispielsweise 23°C geregelt (vierte Temperaturregelung)
(S19). Danach wird der Wafer W vom Wafer-Haupttransferkörper 17 an
die Entwicklungseinheit (DEV) überführt, die
im Abschnitt G2 der zweiten Behandlungseinheiten enthalten ist,
um einer Beschichtungsbehandlung mit Entwicklungslösung (S20)
unterzogen zu werden.
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Wenn
der Wafer W in eine Position unmittelbar oberhalb der Mulde CP in
dieser Entwicklungseinheit (DEV) überführt ist, heben sich die Stifte 148 zuerst
nach oben und senken sich dann nach unten, wenn sie den Wafer W
aufgenommen haben, und der Wafer wird dann auf dem Schleuder-Spannwerkzeug 142 angebracht
und durch Vakuum angesaugt. Die Düse 135, die am Düsen-Warteabschnitt in
Bereitschaft gehalten wurde, bewegt sich in eine Stellung oberhalb
der Peripherie des Wafers W, und zwar bewegt durch den Mechanismus
des Düsen-Abtastarmes 136 und
der Führungsschienen 144.
Während der
Wafer W über
den Antriebsmotor 143 in Y-Richtung gedreht wird, beispielsweise
mit 10 bis 100 UpM, wird durch die Zentrifugalkraft der Drehung
die Beschichtung mit der vorbestimmten Entwicklungslösung durchgeführt.
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Der
Wafer W wird dann an die Post-Wärmebehandlungseinheit
(POST) überführt, die
im Abschnitt G4 der vierten Behandlungseinheiten enthalten ist.
Durch Betriebsvorgänge,
die den in S9 bis S11 und S16 bis S18 beschriebenen Vorgängen gleichen,
wird der Wafer W vom Wafer-Hauttransferkörper 17 an die Temperaturregelungs-
und Transfervorrichtung C (S21) überführt, dann
von der Temperautrregelungs- und Transfervorrichtung C an die Wärmebehandlungsvorrichtung
H, um von der Wärmebehandlungsvorrichtung
H wärmebehandelt
zu werden (vierte Erwärmung)
(S22). Der Wafer W wird überführt, während seine
Temperatur durch die Temperaturregelungs- und Transfervorrichtung
C (S23) auf eine vorbestimmte Temperatur, beispielsweise 40° C, geregelt
wird; dieses Mal wird er vom ersten Wafer-Haupttransferkörper 16 im
ersten Wafer-Haupttransferabschnitt
A1 herausgenommen. Während
dieser Wärmebehandlung
wird der Wafer W auf beispielsweise 100° C für eine vorbestimmte Zeitspanne
erhitzt. Dabei härtet
die aufgrund der Entwicklung aufgequollene Schutzbeschichtung aus
und die chemische Widerstandsfähigkeit
wird verbessert.
-
Der
Wafer W wird dann vom Wafer-Haupttransferkörper 16 in den Leerraum
im Abschnitt G3 der dritten Behandlungseinheiten überführt und
vom Wafer-Transferkörper 22 (S24)
an die Kassette CR der Kassettenstation 10 zurückgebracht.
Hier wird manchmal eine makrospkopische Inspektion durch das bloße Auge
mit Hilfe einer makroskopischen Inspektionsvorrichtung durchgeführt, um
durch die Behandlung entstandene Ungleichmäßigkeiten und dergleichen auf
dem Wafer W zu finden, bevor der Wafer W an die Kassette CR der
Kassettenstation 10 zurückgegeben
wird. Diese Inspektionsvorrichtung ist nicht dargestellt, jedoch
an der Rückseite
der Kassettenstation 10 angeordnet. Zusätzlich zur genannten makroskopischen
Inspektion kann eine Überprüfung auf
Musterdefekte nach der Entwicklung, Linienbreite, Ausricht-/Überlagerungsgenauigkeit
und dergleichen durchgeführt
werden. Eine solche makroskopische Inspektionsvorrichtung kann außen vorgesehen sein,
so dass sie von der Rückseite
der Kassettenstation 10 vorsteht, oder sie kann innerhalb
der Kassettenstation 10 angeordnet sein.
-
Wie
oben erläutert
wurde, wird die Temperatur des Wafers W unmittelbar nach der ersten
Erwärmung
(S5), nach der zweiten Erwärmung
(S10), der dritten Erwärmung
(S17) und der vierten Erwärmung (S22)
während
der Überführung geregelt,
wodurch die für
die Temperaturregelungsbehandlung erforderliche Zeit bei der zweiten
Temperaturregelung (S7), der dritten Temperaturregelung (S14) und
der vierten Temperaturregelung (S19) als nachfolgende Schritte verkürzt werden
kann, was den Durchsatz erhöht.
-
Jeder
der Abschnitte G3 bis G5 der Wärmebehandlungseinheiten
weist einen Aufbau mit zehn Ebenen auf; die Abschnitte G1 und G2
der Beschichtungsbe handlungseinheiten weisen ein Aufbau mit fünf Ebenen
auf, und die Abschnitte G1 bis G5 mit Behandlungseinheiten sind
so angeordnet, dass sie den ersten Wafer-Haupttransferabschnitt
A1 und den zweiten Wafer-Haupttransferabschnitt A2 umgeben, was
eine schnelle Behandlung einer großen Zahl von Substraten ermöglicht und
den Wafer-Haupttransferkörpern 16 und 17 einen
effizienten Zugang zu den jeweiligen Einheiten erlaubt; auch dadurch
wird zu einem erhöhten
Durchsatz beigetragen.
-
Wärmebehandlung
wird durch die Wärmebehandlungsvorrichtung
H über
die Temperaturregelungs- und Transfervorrichtung C von den Wafer-Haupttransferkörpern 16 und 17 durchgeführt. Mit anderen
Worten ausgedrückt,
die Temperatur des Wafers W wird von der Temperaturregelungs- und Transfervorrichtung
C vor der Durchführung
der Wärmebehandlung
immer auf einer vorbestimmten Temperatur gehalten. Darauf folgt,
dass selbst dann kein Unterschied im Behandlungszustand auftritt,
wenn die Wärmebehandlungszeit
festgesetzt ist, und das thermische Budget des Wafers W kann in
der gesamten Substratbehandlung festgesetzt sein.
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Wie
aus 1 hervorgeht, sind die Vorrichtungen C1, C2 und
C des Temperaturregelungssystems zwischen den Heizvorrichtungen
H, HH und dergleichen in den Abschnitten G3 bis G5 mit den Behandlungseinheiten
des Wärmebehandlungssystems
und den Abschnitten G1 und G2 mit den Behandlungseinheiten des Beschichtungssystems
angeordnet, wodurch die thermische Beeinflussung der Heizvorrichtungen
H, HH und dergleichen auf die Abschnitte G1 und G2 mit den Behandlungseinheiten des
Beschichtungssystems auf einem Minimum gehalten werden kann.
-
Die
Abschnitte zwischen den Wafer-Haupttransferabschnitten A1 und A2
und den Abschnitten G1 bis G5 von Behandlungseinheiten sind von
Umhüllunggliedern 44 und 44' umschlossen,
wodurch das Eindringen von Partikeln in die Behandlungseinheiten
und die Transferabschnitte verhindert werden kann.
-
Wie
aus der 4 hervorgeht, ist hinsichtlich dieser
Umhüllungsglieder 44 und 44' der Spalt U
zwischen jedem der Umhüllungsglieder 44 der
ersten und zweiten Wafer-Haupttransferabschnitte A1 und A2 und jeder
der Behandlungseinhei ten vorgesehen, wodurch Vibrationen, die durch
die Überführungsvorgänge der
Wafer-Haupttransferabschnitte A1 und A2 auftreten, nicht an die
Behandlungseinheiten übertragen
werden, was zu einer sicheren Durchführung der Wärme- und Beschichtungsbehandlungen führt.
-
Als
Nächstes
wird die Steuerung des atmosphärischen
Drucks, der Temperatur und der Feuchtigkeit in der Substratbehandlungsvorrichtung 1 unter Bezugnahme
auf die 24 bis 26 erläutert.
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Aus 24 ist zu ersehen, dass in den oberen Abschnitten
der Kassettenstation 10, der Behandlungsstation 12 und
des Schnittstellenabschnitts 14 Luftzufuhrkammern 10a, 12a bzw. 14a vorgesehen
sind und dass Filter mit Staubrückhaltefunktion, beispielsweise
ULPA-Filter 101, 102 und 103, an den unteren
Flächen
der Luftzufuhrkammern 10a, 12a und 14a befestigt
sind. Nach unten strömende
Luft wird von den ULPA-Filtern 101, 102 und 103 aus
den Luftzufuhrkammern an die Abschnitte 10, 12 und 14 geführt und
fließt
von diesen Luftzufuhrkammern an jeweils entsprechende Behandlungseinheiten,
wie dies aus den 14 und 25 hervorgeht.
Diese herunterströmende
Luft wird von den bereits genannten Kanälen 31 und 32 in
Richtung der Pfeile (nach oben) zugeführt. In den Abschnitten G1
und G2 der ersten und zweiten Behandlungseinheiten wird Luft aus
einem Abführkanal 100 (s. 25) mit Hilfe eines an seiner Rückseite
vorgesehenen Lüfters 106 an
einen Unter-Abführauslass 125 abgeführt. In
den Abschnitten G3 bis G5 mit den dritten bis fünften Behandlungseinheiten
wird Luft aus dem Abführauslass 75d an
den Unter-Abführauslass 125 durch
den Strömungspfad 75c und
die Lüfter 87a und 87b (s. 11) abgeführt.
Wie in 26 dargestellt, wird Luft in
den ersten und zweiten Wafer-Haupttransferabschnitten
A1 und A2 vom Unter-Abführauslass 125 durch
Lüfter 36 abgeführt, an
die periphere Ausrichteinrichtung 120 und die Inspektionsvorrichtung 119 durch
das Fenster 38a der Klappe 38 geführt und
aus dem Abführauslass 125 abgeführt. Die
Drehgeschwindigkeit aller genannten Lüfter 106, 87a, 87b und 36 wird
vom Steuerabschnitt 8 individuell für jede Einheit gesteuert.
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In
jedem der Abschnitte G1 und G2 mit Einheiten des Beschichtungssystems
ist die Lüfter-Filter-Einheit
F oben auf der Oberseite befestigt, und es ist ein Sensor S zum
Messen des atmosphärischen Drucks,
der Temperatur und der Feuchtig keit vorgesehen. Die Lüfter-Filter-Einheit
F ist, beispielsweise, mit einem ULPA-Filter und einem kleinen Lüfter ausgestattet.
In jeder der Einheiten der Abschnitte G3 bis G5 der dritten bis
fünften
Behandlungseinheiten ist der gleiche Sensor S vorgesehen, und auf ähnliche Weise
ist auch in jeder der ersten und zweiten Wafer-Haupttransferabschnitte
A1 und A2 ein Sensor S vorgesehen. Die durch die genannten Sensoren
S festgestellten Werte werden an den Steuerabschnitt 8 übermittelt.
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Mit
dem beschriebenen Aufbau wird durch die Atmosphärendrucksteuerung der atmosphärische Druck
in den Abschnitten G1 und G2 mit den ersten und zweiten Behandlungseinheiten
höher eingestellt
als in den ersten und zweiten Wafer-Haupttransferabschnitten A1 und A2 und
den Abschnitten G3 bis G5 der dritten bis fünften Behandlungseinheiten,
beispielsweise um 0,3 (Pa) bis 0,4 (Pa) erhöht. Dadurch, dass der atmophärische Druck
in den Abschnitten G1 und G2 mit den Einheiten des Beschichtungssystems
höher ist
als im Wärmebehandlungssystem
und dem Transfersystem, das heißt,
indem die oben beschriebene positive Drucksteuerung durchgeführt wird,
kann die Beschichtungsbehandlung in den Einheiten des Beschichtungssystems
sicher und präzise
durchgeführt
werden, denn für
diese Einheiten ist eine Begrenzung von Partikeln besonders wichtig.
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Mit
dem oben beschriebenen Aufbau werden der atmosphärische Druck, die Temperatur
und die Feuchtigkeit in jeder Einheit der Abschnitte G1 bis G5 mit
den ersten bis fünften
Behandlungseinheiten sowie in den ersten und zweiten Wafer-Haupttransferabschnitten
A1 und A2 individuell durch PID-Regelung geregelt, so dass jede
Behandlung in der für jede
Einheit optimalen Umgebung stattfinden kann.
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Außerdem wird,
wenn die Klappe 38 zur Wartung der ersten und zweiten Wafer-Haupttransferabschnitte
A1 und A2 geöffnet
wird, die Menge an sauberer Luft, die in alle Einheitenabschnitte
G1 bis G5 und alle Wafer-Haupttransferabschnitte A1 und 2 eingeleitet
wird, auf einen Befehl vom Steuerabschnitt 8 hin erhöht, was
den Atmosphärendruck
erhöht.
Daraus ergibt sich, dass das Auftreten von Partikeln während der
Wartung gehemmt wird. Zusätzlich
zu dieser Atmosphärendrucksteuerung
kann der atmosphärische
Druck im gesamten System (der Substratbehandlungsvorrichtung 1)
erhöht
werden, wenn die in 1 hinten ange ordnete Klappe 40 entfernt
oder geöffnet
und geschlossen wird; in diesem Fall kann ein getrennt angeordneter
Lüfter
vorgesehen sein, der nur während
der Wartung in Betrieb ist und dann den atmosphärischen Druck im gesamten System
(der Substratbehandlungsvorrichtung 1) erhöht.
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Wie
weiter aus 1 hervorgeht, sind die Temperaturregelungs-Systemvorrichtungen
C1, C2 und C zwischen den Heizvorrichtungen H, HH und dergleichen
in den Abschnitten G3 bis G5 mit den Behandlungseinheiten des Wärmebehandlungssystems
und den Abschnitten G1 und G2 mit den Behandlungseinheiten des Beschichtungssystems
angeordnet, wodurch die thermische Beeinflussung der Heizvorrichtungen
H, HH und dergleichen auf die Behandlungseinheiten G1 und G2 des
Beschichtungssystems auf einem Minimum gehalten wird. Die Temperatursteuerung
in den Abschnitten G1 und G2 mit den Behandlungseinheiten des Beschichtungssystems
kann darum präzise
durchgeführt
werden.
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In
der in 27 dargestellten Substratbehandlungsvorrichtung 1 wird
die Steuerung des Öffnens
und Schließens
in jeder Einheit des Wärmebehandlungssystems
der Abschnitte G3 bis G5 so durchgeführt, dass, wenn eine Öffnung 75a durch das
Verschlusselement 76a geöffnet wird, eine andere Öffnung 75b durch
das Verschlusselement 76b geschlossen wird. Auf die Weise
wirkt jede Einheit wie eine sogenannte Ladungsschleusenkammer, die Umgebung
kann auf beiden Seiten jeder Einheit wirksam ausgeschaltet werden
und die Behandlungsumgebung kann auf zufriedenstellende Weise aufrechterhalten
werden.
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Außerdem wird
in der Substratbehandlungsvorrichtung 1, die in 28 dargestellt ist, die Steuerung des Öffnens und
Schließens
so durchgeführt, dass,
wenn die Öffnung 97 jeder
Einheit in den Abschnitten G1 und G2, die die Einheiten des Lösungszuführsystems
umfassen durch das Verschlusselement 43 geöffnet wird,
die Öffnungen 75a und 75b jeder
Einheit in den Abschnitten G3 bis G5, die die Einheiten des Wärmebehandlungssystems
enthalten, auf beiden Seiten der Einheitenabschnitte G1 und G2 durch
die Verschlusselemente 76a und 76b geschlossen
werden. Folglich strömt
keine Atmosphäre,
die die Behandlung ungünstig
beeinflusst, von der Einheit des Lösungszuführsystems in die Einheit des Wärmebehandlungssystems
hinein.
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Dieses
System ermöglicht
darüber
hinaus eine Regelung der Temperatur in den Lösungszuführvorrichtungen 58 und 59 in
den Chemie-Kammern (CHM) 26 und 27, so dass die
Temperatur der den Behandlungseinheiten G1 und G2 des Beschichtungssystems
zuzuführenden
Behandlungslösung auf
einem geeigneten Niveau gehalten wird. Es wird darauf hingewiesen,
dass die als Beschichtungssystem-Behandlungseinheit verwendete Kammer
anstelle der chemischen Kammer vorgesehen sein kann.
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In 29 ist eine Wärmebehandlungseinheit nach
einer zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung dargestellt; Bauelemente, die die gleichen
sind wie in den 11 und 12,
werden hier nicht beschrieben.
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In
dieser Wärmebehandlungseinheit
G3' sind eine Temperaturregelungsvorrichtung
C1', eine Niedrigtemperatur-Wärmebehandlungsvorrichtung
LH und eine Hochtemperatur-Wärmebehandlungsvorrichtung
HH, beispielsweise, linear von vorn (in 29 ist
das die linke Seite) in der Reihenfolge im Gehäuse 75 angeordnet.
Diese Wärmebehandlungsvorrichtungen
LH und HH unterscheiden sich nur durch ihre Heiztemperatur. Ähnlich wie
bei der Wärmebehandlungsvorrichtung
H der ersten Ausführungsform
ist eine Heizplatte 111 niedriger Temperatur in der Niedrigtemperatur-Wärmebehandlungsvorrichtung
LH und eine Heizplatte 112 hoher Temperatur in der Hochtemperatur-Wärmebehandlungsvorrichtung
HH vorgesehen, beide sind mit einem geeigneten wärmeisolierenden Material in
einem zylindrischen Halterungskörper 88 angeordnet.
Unter dem Halterungskörper 88 sind
drei Stifte 85 zum Zuführen des
Wafers W so angeordnet, dass sie von der Antriebsvorrichtung 82 angehoben
und abgesenkt werden können.
Wenn die drei Stifte eingezogen sind, befinden sie sich in durchgehenden Öffnungen 111a und 112b,
die in der Heizplatte 111 bzw. 112 vorgesehen
sind. Die Temperaturregelungsvorrichtung C1' ist dabei beispielsweise die gleiche
wie die Temperaturregelungseinheit (TCP) der ersten Ausführungsform, wobei
es sich um Peltier-Elemente oder Kühlwasser als Mittel zum Regeln
der Temperatur handelt.
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Auf
beiden Seiten der Temperaturregelungsvorrichtung C1', der Niedrigtemperatur-Wärmebehandlungsvorrichtung
LH und der Hochtemperatur-Wärmebehandlungsvorrichtung
HH sind Führungsschienen 118 in
X-Richtung angeordnet, und ein Sub-Arm 115 ist so vorgesehen,
dass er von einer Antriebsvorrichtung, die nicht gezeigt ist, entlang
der Führungsschienen 118 bewegt
werden kann. Der Sub-Arm 115 ist mit einem Paar Greifer 115a und 115a ausgestattet.
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Die
Wärmebehandlungseinheit
G3' ist in der gleichen
Weise angeordnet wie die Abschnitte G3 bis G5 mit ihren Behandlungseinheiten
der ersten Ausführungsform.
In diesem Fall ist die Platte 40 im hinteren Bereich der
Behandlungsstation 12 in 1 an die
Rückseite
verlegt, um der Größe der Wärmebehandlungseinheit
G3' angepasst zu
sein.
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Im
Betrieb dieser Wärmebehandlungseinheit G3' öffnet sich das Verschlusselement 76 und
der mittlere Arm 7b (oder der untere Arm 7c) des
ersten oder zweiten Wafer-Haupttransferkörpers A1 bzw. A2 bewegt sich
in Y-Richtung in eine Position unmittelbar oberhalb der Temperaturregelungsvorrichtung C1'. Die sich hebenden
und senkenden Stifte 127 in der Temperaturregelungsvorrichtung
C1' heben sich, und
der Wafer W wird auf den Stiften 127 in einer Position
angebracht, die höher
ist als der Sub-Arm 115. Danach wird der mittlere Arm 7b in
seine Ausgangsstellung zurückbewegt,
und das Verschlusselement 76 schließt sich. Zu diesem Zeitpunkt
ist der Sub-Arm 115 auf der Seite der Niedrigtemperatur-Wärmebehandlungsvorrichtung
LH positioniert, um die Bewegung des Wafer-Haupttransferkörpers 16 nicht zu
behindern. Der auf der Seite der Niedrigtemperatur-Wärmebehandlungsvorrichtung
LH positionierte Sub-Arm 115 wird in eine Stellung oberhalb
der Temperaturregelungsvorrichtung C1' bewegt. Die zu hebenden und zu senkenden
Stifte 127 senken sich ab, während der Wafer darauf angeordnet
ist, und der Wafer W wird an den Sub-Arm 115 überführt.
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Der
Sub-Arm 115, auf den der Wafer W abgelegt wurde, bewegt
sich in X-Richtung
zur Rückseite.
Im nächsten
Schritt wird der Wafer W auf ähnliche Weise
durch die Bewegung der sich hebenden und senkenden Stifte auf den
Heizplatten 111 und 112 der Niedrigtemperatur-Wärmebehandlungsvorrichtung LH
bzw. der Hochtemperatur-Wärmebehandlungsvorrichtung
HH im übernächsten Schritt
für die
durchzuführende
vorbestimmte Wärmebehandlung
angeordnet.
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Nachdem
die vorbestimmte Wärmebehandlung
durch die Hochtemperatur-Wärmebehandlungsvorrichtung
HH abgeschlossen ist, wird der Wafer W vom Sub-Arm 115 zur
Temperaturregelungsvorrichtung C1' transportiert und auf einer Temperaturregelungsplatte 122 angebracht,
um eine vorbestimmte Temperaturregelungsbehandlung zu durchlaufen.
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Insbesondere
in dieser Ausführungsform können die
Wärmebehandlung
mit unterschiedlichen Temperaturen und die Temperaturregelungsbehandlung
ununterbrochen durchgeführt
werden und damit kann der Durchsatz erhöht werden.
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Wenn
die Temperaturregelungsvorrichtung C1', die Niedrigtemperatur-Wärmebehandlungsvorrichtung LH
und die Hochtemperatur-Wärmebehandlungsvorrichtung
HH mit Abschirmplatten auf geeignete Weise abgeteilt sind, ist eine
präzisere
Temperatursteuerung in jeder Vorrichtung möglich.
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In 30 ist eine Substratbehandlungsvorrichtung nach
einer dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung dargestellt. Bei dieser Substratbehandlungsvorrichtung 150 ist
der zweite Wafer-Haupttransferabschnitt A2 der ersten Ausführungsform
modifiziert und ein Abschnitt G2' mit
Behandlungseinheiten eines Beschichtungssystems hinzugefügt. Außer diesen
Veränderungen
gleicht der Aufbau dem der ersten Ausführungsform. Zu dem Behandlungseinheitenabschnitt
G2' gehören eine Schutzschichteinheit
(COT) und eine Entwicklungseinheit (DEV).
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Im
Wafer-Haupttransferabschnitt A1 (A2) nach der ersten Ausführungsform
bewegt sich der Wafer-Haupttransferkörper 16 (17)
selbst nicht in Y-Richtung; in einem dritten Haupttransferabschnitt A3
nach der dritten Ausführungsform
ist ein Y-Achsen-Holm 128 vorgesehen, um eine Bewegung
in Y-Richtung zu ermöglichen.
Dieser Y-Achsen-Holm 128 ist entlang des Holms 33 in
vertikaler Richtung zu bewegen, und der Wafer-Haupttransferkörper 17 ist so
angeordnet, dass er entlang des Y-Achsen-Holms bewegbar ist.
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Dadurch
ist es möglich,
Substrate, die in den Behandlungseinheiten-Abschnitten G1 und G2
des ersten und zweiten Beschichtungssystems nicht behandelt werden
können,
vom Wafer-Haupttransferkörper 17 des
dritten Wafer-Haupttransferabschnitts A3
an den Behandlungseinheiten-Abschnitt G2' zu überführen, um
die Substrate einer vorbestimmten Beschichtungsbehandlung zuzu führen, nachdem
die Substrate in den Abschnitten G4 und G5 der vierten und fünften Behandlungseinheiten
behandelt worden sind. Daraus ergibt sich ein verbesserter Durchsatz.
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Als
Nächstes
wird eine vierte Ausführungsform
unter Bezugnahme auf die 31 bis 38 beschrieben. 31 ist eine Draufsicht und 32 eine
Ansicht von vorn. 33 ist eine Schnittansicht entlang
der X-Richtung in 31 und 34 ist
eine Schnittansicht der Anordnung, wenn ein Bereich mit Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 218 nach 31 entlang der Y-Richtung der 31 geschnitten dargestellt wird.
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Wie
in 31 dargestellt, ist dieses Beschichtungs- und
Entwicklungsbehandlungssystem 201 so aufgebaut, dass eine
Kassettenstation 202 zum Überführen einer Mehrzahl von beispielsweise 25
Wafern W pro Kassette C als eine Einheit von außen in das Beschichtungs- und
Entwicklungsbehandlungssystem 201 hinein oder von diesem
System 201 nach außen überführt und
den Wafer W in die Kassette C hinein oder daraus heraus trägt; dass
eine erste Behandlungsstation 203 vorgesehen ist, die in mehreren
Ebenen angeordnet ist, bei der unterschiedliche Arten von Behandlungseinheiten
nacheinander in Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlungsschritten
vorbestimmte Behandlungen des Wafers W durchführen und jede Behandlungseinheit eine
vorbestimmte Behandlung ausführt;
dass eine zweite Behandlungsstation 204 angrenzend an die erste
Behandlungsstation vorgesehen ist, die fast den gleichen Aufbau
aufweist wie die erste Station, und dass ein Schnittstellenabschnitt 205 vorgesehen ist,
der den Wafer W von einer (nicht dargestellten) Ausrichteinheit,
die angrenzend an die zweite Behandlungsstation 204 angeordnet
ist, überführt bzw. an
diese überführt; diese
Stationen und Abschnitte sind integral verbunden. Das Aufbringen
eines Antireflexionsfilms und eines Schutzfilms auf dem Wafer W
wird hauptsächlich
in der ersten Behandlungsstation 203 durchgeführt, und
das Entwickeln des belichteten Schutzfilms wird in der zweiten Behandlungsstation 204 durchgeführt.
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In
der Kassettenstation 202 ist eine Mehrzahl von Kassetten
C in X-Richtung in einer Reihe angeordnet (von oben nach unten in 31), und zwar an den Positionen der Vorsprünge 300a auf
einem Kassettenbefestigungstisch 300, wobei die entsprechenden
Transferöffnungen
für den
Wafer W der Seite der Behand lungsstation 203 gegenüberliegen.
Ein Wafer-Transferkörper 211,
der in Richtung der Anordnung der Kassetten C (X-Richtung) und in
Richtung der Anordnung der in der Wafer-Kassette CR untergebrachten
Wafer W (Z-Richtung; Vertikalrichtung) bewegbar ist, kann sich entlang
eines Transferpfades 212 frei bewegen und wahlweise Zugang
zu jeder der Kassetten C haben.
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Dieser
Wafer-Transferkörper 211 ist
so aufgebaut, dass er auch in θ-Richtung
rotieren kann, um Zugang zu haben zu einer Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218a jeder der ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210a der
Gruppe 214a; diese Gruppe enthält erste Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
als eine zweite Behandlungseinheitengruppe in der ersten Behandlungsstation 203.
Diese wird später
noch beschrieben.
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Wie
aus den 31 und 32 hervorgeht, ist
in der ersten Behandlungsstation 203 eine erste Gruppe
von Behandlungseinheiten zur Durchführung einer Behandlung mit
Lösungen
vorgesehen, und zwar eine Gruppe 213a (BARC) mit Einheiten
zum Beschichten mit einem Antireflexionsfilm und eine Gruppe 213b (CT)
mit Einheiten zum Beschichten mit einem Schutzfilm, die vorn angeordnet
sind. In der Gruppe 213a der Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheiten
(BARC) 216 sind die Einheiten 216 zum Durchführen der
Beschichtungsbehandlung des Wafers W bei etwa normaler Temperatur
in drei Ebenen in Z-Achsenrichtung gestapelt. In der Gruppe 213b der
Schutzfilm-Beschichtungseinheiten (CT) sind die Schutzfilm-Beschichtungseinheiten 217 zum
Durchführen
der Beschichtungsbehandlung des Wafers W bei etwa normaler Temperatur
in drei Ebenen in Z-Achsenrichtung gestapelt.
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Im
Zentrum der ersten Behandlungsstation 203 ist ein Gruppe 214a von
ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten und eine
zweite Gruppe 214b von zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
als zweite Behandlungseinheitengruppe angeordnet, wobei zwischen ihnen
eine Transfervorrichtung 219a vorgesehen ist. In der ersten
Gruppe 214a von ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
sind die ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210a in
acht Ebenen in Z-Achsenrichtung
angeordnet. In der zweiten Gruppe 214b von zweiten Heiz-
und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten sind die zweiten Heiz-
und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210b auf sieben Ebenen
in Z-Achsenrichtung
angeordnet. Außerdem ist
auf der unteren Ebene eine Transfereinheit (STL) vorgesehen. In
den ersten und zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210a und 210b sind
Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
(CPL) 218a und 218b zum Durchführen von Temperaturregelungs-Behandlungen
des Wafers W und Wärmebehandlungseinheiten
(HP) 220a und 220b nebeneinander und jeweils integriert
vorgesehen.
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Wie
aus den 31 und 33 hervorgeht, ist
die erste Gruppe 214a von ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
so aufgebaut, dass die ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210a beispielsweise auf
acht Ebenen gestapelt sind, und die erste Gruppe 214a von
ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten und die
Gruppe 213a von Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheiten
sind so angeordnet, dass sich in jeder der ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210a die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218a auf der Seite der Gruppe 213a mit Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheiten
(BARC) befindet. 33 ist eine Schnittansicht
entlang der X-Richtung der 31 und
zeigt das Verhältnis
der Positionen zwischen der ersten Behandlungseinheitengruppe 213a und
der zweiten Behandlungseinheitengruppe 214a in X-Richtung.
Die zweite Gruppe 214b von Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
ist ebenfalls strukturiert, indem die zweiten Einheiten 210b zur
Heiz- und Temperaturregelungsbehandlung in einer Mehrzahl von Ebenen
angeordnet sind, die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218b ist
in jeder der zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210b auf
der Seite der Gruppe 213b der Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) vorgesehen.
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Die
Gruppe 213a der Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheiten
(BARC), die Gruppe 213b der Schutzfilm-Beschichtungseinheiten
(CT), die Gruppen 214a und 214b mit ersten und
zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten sind um eine in
vertikaler Richtung bewegbare Transfervorrichtung 219a angeordnet.
Der Transfer des Wafers W zwischen der Gruppe 214a der
ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten und der
Gruppe 213a der Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheiten
(BARC) sowie der Transfer des Wafers W zwischen der Gruppe 214b der
zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten und der
Gruppe 213b der Schutzfilm-Beschichtungseinheiten (CT) wird von
der Transfervorrichtung 219a durchgeführt. An beiden Seitenflächen der Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218a der ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210a sind
Verschlusselemente 247a und 247b vorgesehen, die
zu öffnen
und zu schließen
sind. Der Wafer W wird am Ort der Verschlusselemente 247a und 247b von
der ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210a an
den Wafer-Transferkörper 211 bzw.
umgekehrt transportiert, und von der ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210a an
die Transfervorrichtung 219a bzw. umgekehrt überführt. Das zu öffnende
und zu schließende
Verschlusselement 247a ist an einer der Transfervorrichtung
zugewandten Seitenfläche
der Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218b der
zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210b angeordnet.
Der Wafer W wird der Transfervorrichtung 219a von der Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218b am Ort des Verschlusselementes 247a zugeführt bzw.
auf umgekehrtem Wege transportiert.
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Wie
aus den 31 und 32 hervorgeht, sind
in der zweiten Behandlungsstation 204, ähnlich wie in der ersten Behandlungsstation 203,
als erste Behandlungseinheitengruppe zum Durchführen einer Behandlung des Wafers
W mit Lösungen
bei etwa normaler Temperatur eine erste Gruppe 213c von Entwicklungsbehandlungseinheiten
und eine zweite Gruppe 213d von zweiten Entwicklungsbehandlungseinheiten
im vorderen Teil vorgesehen. In der ersten Gruppe 213c von
ersten Entwicklungsbehandlungseinheiten sind Entwicklungsbehandlungseinheiten
(DEV) 226 in zwei Ebenen in Z-Achsenrichtung angeordnet.
In der zweiten Gruppe 213d von zweiten Entwicklungsbehandlungseinheiten
sind Entwicklungsbehandlungseinheiten (DEV) 226 ebenfalls
in zwei Ebenen in Z-Achsenrichtung
gestapelt.
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Im
Zentrum der zweiten Behandlungsstation 204 sind eine dritte
Gruppe 214c von Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
und eine vierte Gruppe 214d von Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
mit einer Transfervorrichtung 219d zwischen sich als zweite
Behandlungseinheitengruppe angeordnet. In der dritten Gruppe 214c von
Heiz- und Temperaturre gelungs-Behandlungseinheiten sind die dritten
Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210c in
sieben Ebenen in Z-Achsenrichtung gestapelt, und die später noch
zu beschreibende Transfereinheit (STL) ist darunter angeordnet.
In der vierten Gruppe 214d mit Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
sind diese vierten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210d in
acht Ebenen in Z-Achsenrichtung gestapelt.
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In
den dritten und vierten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210c und 210d sind
Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten (CPL) 218c und 218d,
von denen jede eine Temperaturregelungsbehandlung des Wafers W durchführt, und
Wärmebehandlungseinheiten
(HP) 220c und 220d angrenzend aneinander bzw.
integriert angeordnet. Wie aus der 31 hervorgeht,
sind die Gruppe 214c der dritten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
und die Gruppe 213c der ersten Entwicklungsbehandlungseinheit
(DEV) so angeordnet, dass die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218c aus der Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218c und die Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220c von jeder der gestapelten dritten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210c auf
der Seite der ersten Gruppe (DEV) 213c der Entwicklungsbehandlungseinheiten
angeordnet ist. Außerdem
sind die Gruppe 214d der vierten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
und die Gruppe 213d der zweiten Entwicklungsbehandlungseinheiten (DEV)
so angeordnet, dass sich die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218d aus
der Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218d und die Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220d von jeder der gestapelten vierten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210d auf
der Seite der Gruppe 213d der zweiten Entwicklungsbehandlungseinheiten
befindet.
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Um
eine in vertikaler Richtung übermittelnde Transfervorrichtung 219b sind
die Gruppe 213c der ersten Entwicklungsbehandlungseinheiten,
die Gruppe 213d der zweiten Entwicklungsbehandlungseinheiten
und die Gruppen 214c und 214d der dritten und
vierten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten angeordnet.
Der Transfer des Wafers W zwischen der Gruppe 214c der
dritten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten und der Gruppe 213c der
ersten Entwicklungsbehandlungseinheiten (DEV) und der Transfer des
Wafers W zwischen der Gruppe 214d der vierten Heiz- und
Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
und der Gruppe 213d der zweiten Entwicklungsbehandlungseinheiten
(DEV) wird von der Transfervorrichtung 219b durchgeführt. Die
zu öffnenden
und zu schließenden Verschlusselemente 247a und 247b sind
an beiden Seitenflächen
der Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218d der
vierten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210d vorgesehen.
Der Wafer W wird von der vierten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210d an die
Transfervorrichtung 219d angeliefert und umgekehrt von
der Transfervorrichtung 219d an die vierte Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210d und
von dieser Behandlungseinheit 210d an den Wafer-Transferkörper 237 bzw.
von diesem Wafer-Transferkörper 237 an
die Behandlungseinheit 210d, und zwar jeweils am Ort der
Verschlusselemente 247a und 247b. Das zu öffnende
und zu schließende
Verschlusselement 247b ist gegenüber der Transfervorrichtung
in einer Seitenfläche
der Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 218c der dritten
Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210c vorgesehen.
Der Wafer W wird an die Transfervorrichtung 219b von der
Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 218c bzw. von der Transfervorrichtung 219b an
die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 218c am Ort
des Verschlusselementes 247b übergeben.
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Wie
in 31 gezeigt, sind ein Behälterbord zum Unterbringen eines
Chemieturms 215, in dem Behandlungslösung vorrätig gehalten wird, die in einer
Inspektionsmaschine 206 zu verwenden ist, und die erste
Gruppe 213a von Behandlungseinheiten im hinteren Teil sowohl
der ersten Behandlungsstation 203 als auch der zweiten
Behandlungsstation 204 vorgesehen. Dieses Behälterbord
ist entlang der Y-Richtung in 31 auf
einer Schiene zu bewegen. Das Behälterbord ist so aufgebaut,
dass es eine Tür enthält, die
beispielsweise an der Rückseite
geöffnet und
geschlossen werden kann, und Behälter
können im
Bereich der Tür
angeordnet sein, wodurch ein Austausch von Behältern, sowie Wartung und Inspektion
ohne Schwierigkeiten durchgeführt
werden können.
Die Inspektionsmaschine 206 prüft die Dicke eines Beschichtungsfilms
des Wafers W nach dem Belichten und der Entwicklungsbehandlung und
ist so positioniert, wie der Betrieb es erfordert. Als Behandlungslösung ist
beispielsweise ein Material für Antireflexions-Schutzbeschichtungen
vorgesehen, das an die Einheiten (BARC) 216 zum Aufbringen
einer Antireflexionsbeschichtung zu leiten ist, ein Schutz filmmaterial,
das an die Beschichtungseinheiten (CT) 217 zum Aufbringen
eines Schutzfilms zu liefern ist, eine Entwicklerlösung, die
an die Entwicklungsbehandlungseinheiten 226 zu liefern
ist. Eine Behandlungslösung,
die in dem im hinteren Teil angeordneten Chemieturm 215 auf
Vorrat gelagert ist, kann als eine Hauptquelle für Behandlungslösungen verwendet
werden. Alternativ ist es auch eine geeignete Lösung, dass der Chemieturm 215 im
hinteren Teil als Ersatzeinrichtung vorgesehen ist und ein weiterer
Chemieturm in einem anderen Bereich als Hauptquelle der Behandlungslösungen vorhanden ist.
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Im
Schnittstellenabschnitt 205 ist eine Pufferkassette 233 vorgesehen,
die beispielsweise wie die Kassette C für die Wafer W aufgebaut ist
und zum vorläufigen
Halten der unbelichteten Wafer W im vorderen Teil des Abschnitts
eingesetzt wird; eine periphere Ausrichteinrichtung 234 ist
dahinter angeordnet. Der in vertikaler Richtung auf und nieder zu
bewegende und in θ-Richtung
drehbare Wafer-Transferkörper 237 ist
entlang eines Transferpfades 236 zwischen der Pufferkassette 233 und
der peripheren Ausrichteinrichtung 234 zu bewegen. Der
Wafer-Transferkörper 237 kann
Zugang haben zu den Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten (CPL) 218d der
vierten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210d, zur
Pufferkassette 233, der peripheren Ausrichteinrichtung 234 und
einer nicht dargestellten Vor-Belichtung-Temperaturregelungseinheit.
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Wie
aus den 31 und 33 hervorgeht, sind
wärmeisolierende
Wände 239 und
Passagen 240 im Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlungssystem 201 vorgesehen,
wovon die Passagen 240 dem abgegebenen Gas ermöglichen,
vom Boden der Gruppe 213 der ersten Behandlungseinheiten
in ihren oberen Bereich zu strömen,
was später noch
beschrieben wird; diese Wände 239 und
Passagen 240 sind zwischen den Gruppen 213 mit
ersten Behandlungseinheiten (Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheiten
(BARC) der Gruppe 213a und die Schutzfilm-Beschichtungseinheiten
(CT) der Gruppe 213b) und der Gruppe 214 der zweiten
Behandlungseinheiten (erste und zweite Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
der Gruppen 214a und 214b) in der ersten Behandlungsstation 203 sowie
zwischen der Gruppe 213 mit ersten Behandlungseinheiten
(Gruppen 213c und 213d der ersten und zweiten
Entwicklungsbehandlungseinheiten) und den Gruppen 214 mit
zweiten Behandlungseinheiten (Gruppen 214c und 214d der
dritten bzw. vierten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten)
in der zweiten Behandldungsstation 204 vorgesehen. Das
heißt,
die wärmeisolierenden
Wände 239 und
Passagen 240 sind so vorgesehen, dass sie die Gruppen 213 mit
ersten Behandlungseinheiten und die Gruppen 214 mit zweiten
Behandlungseinheiten trennen.
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Wie
in 32 gezeigt ist, sind die bereits genannten Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheiten (BARC)
der Gruppe 213a, die Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheiten (BARC) 216,
von denen jede eine Behandlung zum Beschichten des Wafers W mit einem
Antireflexionsfilm vornimmt, während
der Wafer W sich in einem Schleuder-Spannwerkzeug in einer Mulde
befindet, in drei Ebenen gestapelt.
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In
der Gruppe 213b mit den Einheiten zur Schutzfilmbeschichtung
sind die Schutzfilm-Beschichtungseinheiten (CT), von denen jede
eine Schutzfilm-Beschichtungsbehandlung
des Wafers W mit einer Schutzlösung
vornimmt, während
der Wafer W sich in einem Schleuder-Spannwerkzeug in einer Mulde
befindet, in drei Ebenen gestapelt.
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In
der Gruppe 213c der ersten Entwicklungsbehandlungseinheiten
sind die Entwicklungsbehandlungseinheiten (DEV) 226, von
denen jede eine Entwicklungsbehandlung des Wafers W dadurch durchführt, dass
sie eine Entwicklungslösung
zuführt,
während
der Wafer W in einem Schleuder-Spannwerkzeug in einer Mulde gehalten
wird, in den beiden oberen Ebenen gestapelt.
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In
der Gruppe 213d der zweiten Entwicklungsbehandlungseinheiten
sind die Entwicklungsbehandlungseinheiten (DEV) 226, von
denen jede eine Entwicklungsbehandlung des Wafers W dadurch durchführt, dass
sie eine Entwicklungslösung
zuführt, während der
Wafer W sich in einem Schleuder-Spannwerkzeug in einer Mulde befindet,
in den beiden oberen Ebenen gestapelt.
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In
den Gruppen 214b und 214c der zweiten und dritten
Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten sind die Heiz-
und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210 jeweils
auf sieben Ebenen gestapelt, und die Transfereinheiten (STL) 238b und 238c sind
unterhalb der gestapelten Einheiten an geordnet, wie dies in 34 dargestellt ist. Der Wafer W wird zwischen
der ersten und zweiten Behandlungsstation 203 und 204 über einen
Kommunikationspfad 242 transferiert, der es den beiden Transfereinheiten
(STL) 238b und 238c ermöglicht, Verbindung zueinander
zu halten. Wie aus 34 zu sehen ist, sind in den
Transfereinheiten (STL) 238b und 238c jeweils Öffnungen
und diesen Öffnungen entsprechende
Verschlusselemente 248a, 248b, 249a und 249b vorgesehen,
von denen jedes geöffnet
und geschlossen werden kann. Durch Öffnen und Schließen der
Verschlusselemente 248a und 249b wird der Wafer
W von den Transfereinheiten (STL) 238b und 238c an
die entsprechenden Transfervorrichtungen 219a und 219b bzw.
von den Transfervorrichtungen 219a und 219b an
die Transfereinheiten 238b und 238c übergeben.
Außerdem
wird der Wafer W durch das Öffnen
und Schließen
der Verschlusselemente 248b und 249a zwischen
den Transfereinheiten (STL) 238b und 238c transportiert,
also über den
Kommunikationspfad 242 zwischen der ersten und zweiten
Station.
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Als
Nächstes
werden die bereits genannten Transfervorrichtungen 219a und 219b anhand
der 35, einer Perspektivansicht,
erläutert.
Diese Transfervorrichtungen 219a und 219b haben
den gleichen Aufbau, so dass beide unter dem Bezugszeichen 219 der 35 beschrieben werden.
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Wie
in 35 dargestellt, weist die Transfervorrichtung 219 ein
Transfermittel 254 für
den Wafer W auf, das in vertikaler Richtung (Z-Richtung) innerhalb
eines zylindrischen Halterungskörpers 253 anzuheben
und abzusenken ist; der Körper 253 ist
zusammengesetzt aus eine Paar Wandabschnitten 251 und 252,
die an ihren jeweils oberen und unteren Enden verbunden sind und
einander gegenüber
angeordnet sind. Der zylindrische Halterungskörper 253 ist mit einer
Drehwelle eines Motors 255 verbunden und wird integral
mit dem Transfermittel 254 für den Wafer W durch die Dreh-Antriebskraft
des Motors 255 um die Drehwelle gedreht. Das Transfermittel 254 für den Wafer
W ist also in θ-Richtung
drehbar.
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Eine
Mehrzahl von beispielsweise zwei Greifern (tweezers) 257 und 258 zum
Halten des Wafers W sind an einer Transferbasis 256 des
Transfermittels 254 für
Wafer W senkrecht übereinander
vorgesehen. Die Greifer 257 und 258 sind grundsätzlich gleich
aufgebaut und so geformt und bemessen, dass sie frei durch eine
Seitenöffnung
zwischen den beiden Wandabschnitten 251 und 252 des
zy lindrischen Halterungskörpers 253 hindurchbewegt
werden können.
Jeder der Greifer 257 und 258 ist durch einen
Motor (nicht dargestellt) in der Transferbasis 256 in Vorwärts- und
Rückwärtsrichtung
frei bewegbar.
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Als
Nächstes
wird der Aufbau der bereits genannten ersten Behandlungseinheit 210a zur
Heiz- und Temperaturregelung anhand der 34, 36 und 37 erläutert. 36 ist eine Draufsicht auf die Behandlungseinheit
zur Heiz- und Temperaturregelung und 37 eine
Schnittansicht der Behandlungseinheit zur Heiz- und Temperaturregelung.
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Aus
den 36 und 37 geht
hervor, dass die erste Behandlungseinheit 210a zur Heiz- und
Temperaturregelung so aufgebaut ist, dass die Wärmebehandlungseinheit (HP) 220a zum
Durchführen
der Wärmebehandlung
des Wafers W und die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218a zum
Durchführen
der Temperaturregelungsbehandlung des Wafers W angrenzend aneinander
und integriert vorgesehen sind.
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Die
Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220a ist mit einer Heizplatte 224 ausgestattet,
die ihre eingestellte Temperatur bei etwa 200° C regeln kann. Außerdem enthält die Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220a ein gatterartiges Verschlusselement 221 zum Öffnen und
Schließen
eines Abschnitts zwischen der Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220a und der Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218a sowie ein ringförmiges Verschlusselement 222,
das zusammen mit dem gatterartigen Verschlusselement 221 angehoben
und abgesenkt wird, während
es den Wafer W auf der Heizplatte 224 umrundet hält. In der Heizplatte 224 sind
drei sich hebende und senkende Hebestifte 223 zum Anheben
und Absenken des Wafers W angeordnet, wenn der Wafer W auf der Platte 224 angeordnet
wird. Zwischen der Heizplatte 224 und dem ringförmigen Verschlusselement 222 kann eine
Abschirmplatte vorgesehen sein. Unterhalb der Wärmebehandlungseinheit 220a sind
ein Hebe- und Senkmechanismus 227 zum Anheben und Absenken der
genannten drei Hebestifte 223 sowie ein Hebe- und Senkmechanismus 228 zum
Anheben und Absenken des ringförmigen
Verschlusselementes 222 mit dem gatterförmigen Verschlusselement 221 vorgesehen.
Ein Näherungsstift 235 mit
einer Höhe
von 0,2 mm und Führungen 232 sind
auf der Heizplatte 223 angeordnet.
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Die
Behandlungseinheit (CPL) 218a zur Temperaturregelung weist
eine Temperaturregelungsplatte 225 zum Regeln der Temperatur
des Wafers W auf eine normale Temperatur von etwa 23° C auf. Wie
aus den 34 und 36 hervorgeht,
ist in einer der Kassettenstation zugewandten Seitenfläche der
Behandlungseinheit (CPL) 218a zur Temperaturregelung eine Öffnung zum
Zuführen
des Wafers W von der Kassettenstation 202 bzw. an diese vorgesehen,
und das zu öffnende
und zu schließende
Verschlusselement 247a ist in dieser Öffnung angeordnet. Weiterhin
ist eine Öffnung
zum Anliefern des Wafers W von der Transfervorrichtung 219 bzw. an
diese Vorrichtung 219 in einer der Transfervorrichtung 219 zugewandten
Seite der Behandlungseinheit (CPL) 218a zur Temperaturregelung
vorgesehen, und das zu öffnende
und zu schließende
Verschlusselement 247b ist in dieser Öffnung angeordnet.
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Wie
aus 37 hervorgeht, kommunizieren die
Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220a und die Behandlungseinheit (CPL) 218a zur
Temperaturregelung miteinander, und zwar durch eine Kommunikationsöffnung 230.
Die Temperaturregelungsplatte 225 zum Regeln der Temperatur
des Wafers W, während er
sich auf dieser Platte befindet, ist so aufgebaut, dass sie durch
einen Bewegungsmechanismus 260 in horizontaler Richtung
entlang einer Führungsplatte 259 bewegt
werden kann. Dadurch kann die Temperaturregelungsplatte 225 in
die Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220a durch die Kommunikationsöffnung 230 hineingebracht
werden, wo sie den Wafer W, der in der Wärmebehandlungseinheit (HP) 220a von
der Heizplatte 224 erhitzt wurde, von den Hebestiften 223 aufnimmt,
ihn in die Temperaturregelungseinheit (CPL) 218a trägt und die
Temperatur des Wafers W regelt.
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Die
erste Behandlungseinheit 210a für die Erwärmung und Temperaturregelung
wurde bereits erläutert;
die vierte Behandlungseinheit 210d zum Erwärmen und
Regeln der Temperatur der vierten Gruppe 214d von vierten
Behandlungseinheiten zum Erwärmen
und zur Temperaturregelung ist ähnlich aufgebaut.
Das gleiche gilt für
die zweite Behandlungseinheit 210b und die dritte Behandlungseinheit 210c zum
Erwärmen
und zum Regeln der Temperatur; wie aus den 31 und 34 hervorgeht,
unterscheiden sie sich jedoch insofern, als die Verschlusselemente 247a und 247b in
der ersten Behandlungseinheit 210a zum Erwärmen und
Regeln der Temperatur an beiden Seitenflächen vorgesehen sind, während das
Verschlusselement 247a oder 247b nur an einer
der Transfervorrichtung 219 zugewandten Seite der zweiten
und dritten Behandlungseinheiten 210b und 210c zum
Erwärmen
und zur Temperaturregelung vorgesehen ist. In dieser Ausführungsform
wird das Öffnen
und Schließen
so durchgeführt,
dass die beiden Verschlusselemente 247a und 248b in
jeder der Temperaturbehandlungseinheiten (CPL) 218a und 218d sich
nicht gleichzeitig öffnen.
Das heißt,
eine Öffnung
wird durch das Verschlusselement 247b geschlossen, wenn
eine weitere Öffnung
durch das Verschlusselement 247a geöffnet wird, wohingegen eine Öffnung durch
das Verschlusselement 247b geöffnet wird, wenn eine weitere Öffnung von
dem Verschlusselement 247a geschlossen wird. Die beschriebene
Steuerung von Öffnungs-
und Schließbewegungen
der Verschlusselemente 247a und 247b ermöglicht es,
dass die Behandlungseinheit (CPL) zur Temperaturregelung wie eine
sogenannte Ladungsschleusenkammer wirkt, wodurch die Steuerung der
Temperatur in den die Behandlungslösung zuführenden Einheiten (BARC, CT und
DEV), in denen der Wafer W bei etwa normaler Temperatur zu behandeln
ist, präziser
durchgeführt werden
kann.
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Wie
oben beschrieben wurde, ist in dieser Ausführungsform ein Temperaturregelungsmechanismus
vorgesehen, bei dem die wärmeisolierenden Wände 239 und
die Passagen 240 es dem Abgas ermöglichen, vom Boden der Gruppen 213 von
ersten Behandlungseinheiten in ihren oberen Bereich zu strömen; diese
Wände 239 und
Passagen 240 sind jeweils zwischen den ersten Gruppen 213a, 213b, 213c, 213d von
Behandlungseinheiten und den zweiten Gruppen 214a, 214b, 214c und 214d von
Behandlungseinheiten angeordnet. Dieser Temperaturregelungsmechanismus
wird nachfolgend anhand der 38 beschrieben.
Die 38 ist übrigens eine schematisierte
Schnittansicht der ersten Gruppe 213a der Behandlungseinheiten,
deren in diesem Beispiel vorgesehene Einheiten zur Versorgung mit Behandlungslösung und
Einheiten (BARC) 216 zur Beschichtung mit Antireflexionsfilmmaterial
in einer Mehrzahl von Ebenen gestapelt sind.
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Wie
in 38 dargestellt ist, ist ein Abschnitt 241 zum
Zuführen
sauberer Luft vorgesehen, deren Temperatur so geregelt wird, dass
sie der Gruppe 213a von Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheiten (BARC)
als der Gruppe von ersten Behandlungseinheiten in der ersten Behandlungsstation 203 entspricht;
dieser Abschnitt ist im oberen Abschnitt des Behandlungssystems 201 zum
Beschichten und Entwickeln angeordnet. Der Abschnitt 241 zum
Zuführen sauberer
Lauft enthält
eine Lüfter-Filter-Einheit
FFU, eine Temperaturregelungsvorrichtung zum Regeln von Temperatur
und Feuchtigkeit und dergleichen und liefert saubere Luft an jede
der Einheiten (BARC) 216 zur Beschichtung mit Antireflexionsfilmmaterial; die
Luft wird durch das Regeln von Temperatur und Feuchtigkeit von Gas
erzeugt, das vom Boden der Gruppe 213a der Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheit
(BARC) abgegeben wird und durch die Passage 24 strömt, wodurch
das Gas in den oberen Bereich strömen kann, außerdem werden
Partikel und dergleichen aus dem Gas entfernt. Außerdem geht aus 31 hervor, dass die wärmeisolierende Wand 239 zwischen
der Passage 240 und den Behandlungseinheiten 210a zum
Erwärmen
und zur Temperaturregelung als Gruppe von zweiten Behandlungseinheiten
angeordnet ist. In dieser Ausführungsform ermöglicht die
beschriebene Anordnung der wärmeisolierenden
Wand und der Temperaturregelungsmechanismus, dass die Temperatursteuerung
in den Behandlungslösung
zuführenden
Einheiten (BARC, CT und DEV), in denen der Wafer W bei etwa normaler
Temperatur zu behandeln ist, präziser
durchgeführt
wird. Wie in 31 gezeigt ist, sind auf ähnliche Weise
Abschnitte 240 zum Zuführen
sauberer Luft und wärmeisolierende
Wände 239 einzeln
zwischen den ersten Gruppen 213b, 213c und 213d von
Behandlungseinheiten und den entsprechenden Gruppen 214b, 214c und 214d von
ersten Behandlungseinheiten zum Erwärmen und zur Temperaturregelung
vorgesehen.
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Als
Nächstes
werden Behandlungsschritte im System 201 zur Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlung
erläutert,
das wie oben beschrieben aufgebaut ist.
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Im
System 201 der Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlung
wird der unbehandelte Wafer W, der in der Kassette C gelagert ist,
vom Wafer-Transferkörper 211 der
Kassettenstation 202 herausgenommen und in die Einheit
(CPL) 218a zur Temperaturregelungsbehandlung, enthalten
in der ersten Einheit 210a zur Heiz- und Temperaturregelungsbehandlung
in der ersten Behandlungsstation 203, überführt, um eine Temperaturregelungsbehandlung
zu erfahren, während
er auf der Temperaturregelungsplatte 225 angeordnet ist.
-
Der
Wafer W, dessen Temperatur in der Behandlungseinheit (CPL) 218a zur
Temperaturregelung geregelt wurde, wird mit der Transfervorrichtung 219a in
die Einheit (BARC) 216 der Gruppe 213a zur Beschichtung
mit einem Antireflexionsfilm überführt.
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Der
in der Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheit (BARC) 216 mit
einer einen Antireflexionsfilm bildenden Behandlungslösung beschichtete
Wafer W wird von der Transfervorrichtung 219a in die Behandlungseinheit
(CPL) 218a zur Temperaturregelung in der ersten Heiz- und
Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210a überführt und
auf der Temperaturregelungsplatte 225 angebracht. Der auf
der Temperaturregelungsplatte 225 angeordnete Wafer W wird durch
die Kommunikationsöffnung 230 von
der Temperaturregelungsplatte 225 in die Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220a überführt; die
Temperaturregelungsplatte 225 wird über einen Bewegungsmechanismus 260 nach 37 horizontal bewegt. Der überführte Wafer W wird von den angehobenen
Hebestiften 223 gehalten. Danach senken sich die Hebestifte 223 ab
und der Wafer W wird auf der Heizplatte 224 abgelegt und
in einem Wärmebehandlungsraum
einer Wärmebehandlung
unterzogen, der durch das Anheben des ringförmigen Verschlusselementes 222 und
des gatterförmigen
Verschlusselementes 221 gebildet wird. Nach der Beendigung
der Wärmebehandlung
werden die Hebestifte 223 angehoben und das ringförmige Verschlusselement 222 und
das gatterartige Verschlusselement 221 werden abgesenkt.
Der Wafer W wird dann von der Heizplatte 224 entfernt und
von den Hebestiften 223 gehalten.
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Danach
wird die Temperaturregelungsplatte 225 wieder in die Wärmebehandlungseinheit
(HP) eingegliedert und empfängt
den Wafer W, der die Wärmebehandlung
durchlaufen hat. Der Wafer W wird von der Temperaturregelungsplatte 225 in
die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218a überführt, um
eine Temperaturregelungsbehandlung zu durchlaufen.
-
Der
Wafer W wird nach vollendeter Temperaturregelungsbehandlung in der
Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218a von der Transfervorrichtung 219a in
die Schutzfilm-Beschichtungseinheit (CT) 217 der Gruppe 213b der
Schutzfilm-Beschichtungseinheiten überführt und mit einer Schutzlösung beschichtet.
-
Der
in der Schutzfilm-Beschichtungseinheit (CT) 217 mit der
Schutzlösung
beschichtete Wafer W wird von der Transfervorrichtung 219a an
die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218b in der
zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210b überführt und
auf der Temperaturregelungsplatte 225 angebracht. Der auf
der Temperaturregelungsplatte 225 angebrachte Wafer W wird von
der Temperaturregelungsplatte 225, die von einem Bewegungsmechanismus 260 in
horizontaler Richtung bewegt wird, durch die Kommunikationsöffnung 230 in
die Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220b transportiert. Der transferierte Wafer W wird von
den angehobenen Hebestiften 223 gehalten. Danach werden
die Hebestifte 223 abgesenkt und dadurch wird der Wafer
W auf der Heizplatte 224 abgelegt und in einem Wärmebehandlungsraum
einer Wärmebehandlung
unterzogen, der durch das Anheben des ringförmigen Verschlusselementes 222 und des
gatterartigen Verschlusselementes 221 gebildet wird. Nach
Abschluss der Wärmebehandlung
werden die Hebestifte 223 angehoben und das ringförmige Verschlusselement 222 und
das gatterartige Verschlusselement 221 werden abgesenkt.
Der Wafer W wird dann von der Heizplatte 224 entfernt und
von den Hebestiften 223 gehaltert.
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Danach
wird die Temperaturregelungsplatte 225 wieder in die Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220b eingeführt
und nimmt den wärmebehandelten Wafer
W auf. Der Wafer W wird in die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218b zur Temperaturregelungsbehandlung überführt.
-
Der
Wafer W wird nach der Temperaturregelungsbehandlung in der Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218b von der Transfervorrichtung 219a an
die Transfereinheit (STL) 238b übergeben, die auf der untersten
Ebene der Gruppe 214b von zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
angeordnet ist, und wird dann über
den Kommunikationspfad 242 an die Transfereinheit (STL) 238c in
der Gruppe 214c der dritten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
transferiert.
-
Der
an die Transfereinheit (STL) der Gruppe 214c von dritten
Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten wird von der
Transfervorrichtung 219b an die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
der Heiz- und Temperaturrege lungs-Behandlungseinheit 210d der
Gruppe 214d von vierten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten überführt.
-
Der
an die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit übermittelte Wafer W wird vom
Wafer-Transferkörper 237 im
Schnittstellenabschnitt 205 in die periphere Ausrichteinrichtung 234 transportiert und
einer Wafer-Randbelichtung unterzogen.
-
Der
Wafer W wird nach erfolgter Randbelichtung vom Wafer-Transferkörper 237 an
die Pufferkassette 233 überführt und
wird dort vorübergehend
gehalten oder vom Wafer-Transferkörper 237 an die (nicht
dargestellte) Ausrichteinrichtung überführt, an die Vor-Belichtung-Temperaturregelungseinheit (nicht
dargestellt) und den Wafer-Transferkörper 237.
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Es
ist auch möglich,
hier beispielsweise zwei Pufferkassetten 233 vorzusehen;
eine als eine Kassette, um den Wafer W vor der Wafer-Randbelichtung
aufzunehmen, und die andere als eine Kassette, um den Wafer W vor
der Wafer-Randbelichtung
zu halten. An dieser Stelle ist es wünschenswert, einen Mechnismus
zum Regeln der Temperatur des Wafers W auf eine normale Temperatur
von etwa 23° C
vor der Randbelichtung in der haltenden Wafer-Kassette vorzusehen.
Alternativ kann die Pufferkassette 233 nur den Wafer W
halten, der die Wafer-Randbelichtung durchlaufen hat, und die leere
Einheit 218c oder 218d der Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
aus der Heiz- und Temperaturregelungseinheit 210c oder 210d der
Gruppe 214c oder 214d von zweiten Behandlungseinheiten
kann dazu verwendet werden, den Wafer W, der noch keine Wafer-Randbelichtung
erfahren hat, in Warteposition zu halten. In diesem Fall ist es
nicht nötig,
die Pufferkassette zum Halten des Wafers W vor der Wafer-Randbelichtung vorzusehen.
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Danach
wird der Wafer W, der von der Ausrichteinrichtung einer Belichtungsbehandlung
unterzogen wurde, vom Wafer-Transferkörper 237 vom Schnittstellenabschnitt 205 in
die Behandlungseinheit (CPL) 218d zur Temperaturregelungsbehandlung
durch die vierte Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210d in
der Gruppe 214d von vierten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
der zweiten Behandlungsstation 204 überführt, und zwar über die
Pufferkassette 233 und den Wafer-Transferkörper 237,
und einer Temperaturregelungsbehandlung unterzogen.
-
Nachdem
für den
Wafer W die Temperaturregelungsbehandlung in der Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218d durchgeführt
wurde, wird der Wafer W von der Transfervorrichtung 219d in
die Entwicklungsbehandlungseinheit (DEV) 226 in der Gruppe 213c von
ersten Entwicklungsbehandlungseinheiten oder die Gruppe 213d von
zweiten Entwicklungsbehandlungseinheiten überführt und einer Entwicklungsbehandlung
unterzogen.
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Nachdem
der Wafer W die Entwicklungsbehandlung in der Entwicklungsbehandlungseinheit (DEV) 226 durchlaufen
hat, wird er von der Transfervorrichtung 219b in die angrenzend
an die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218c angeordnete
Wärmebehandlungseinheit
(HP) überführt, beispielsweise über die
Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218c der Heiz-
und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210c in der Gruppe 214c von
dritten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten, und
wärmebehandelt.
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Nach
vollendeter Wärmebehandlung
in der Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220c wird der Wafer W an die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 218c überführt und
dann von der Transfervorrichtung 219b an die Transfereinheit
(STL) 238c in der zweiten Behandlungsstation 204,
und dann über
den Kommunikationspfad 242 an die Transfereinheit (STL) 238b in
der ersten Behandlungsstation 203 transferiert.
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Der
an die Transfereinheit (STL) überführte Wafer
W wird von der Transfervorrichtung 219a an die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 218a der
ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210a in
der Gruppe 214a von ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten überführt. Der
Wafer W wird vom Wafer-Transferkörper 211 der
Kassettenstation 202 in der Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 218a in
der Kassette C untergebracht. Ist eine Inspektionsmaschine 206 vorgesehen,
dann wird der Wafer W in der Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 218a vom
Wafer-Transferkörper 211 der
Kassettenstation 202 an diese Inspektionsmaschine 206 überführt. In
der Inspektionsmaschine 206 wird anhand einer Messung der
Dicke eines Schutz films darüber
entschieden, ob ein während
der Belichtungs- und Entwicklungsbehandlung erzeugtes Muster den
Kriterien entspricht. Der überprüfte Wafer
W wird vom Wafer-Transferkörper 211 der
Kassettenstation 202 in der Kassette C abgelegt.
-
Entsprechend
der wie oben beschrieben aufgebauten Ausführungsform des Beschichtungs-
und Entwicklungsbehandlungssystems ist die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) zwischen der Lösungsbehandlungseinheit
und der Wärmebehandlungseinheit
(HP) angeordnet, indem die Temperaturbehandlungseinheit (CPL) der
Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit auf der Seite der
Lösungsbehandlungseinheit
angeordnet ist, wodurch der thermische Einfluss der Wärmebehandlungseinheiten
auf die Seite der Lösungsbehandlungseinheiten
zum großen
Teil zurückgehalten
werden kann. Dementsprechend kann im Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlungssystem
die Steuerung der Temperatur in den Lösungsbehandlungseinheiten (BARC,
CT und DEV) zur Durchführung
der Behandlung mit Lösungen
am Wafer W präzise
durchgeführt
werden.
-
Außerdem sind
entsprechend dem Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlungssystem dieser
Ausführungsform
die wärmeisolierenden Wände 239 und
die Passagen 240, die es ermöglichen, dass abgegebenes Gas
vom Boden der Gruppen 213a, 213b, 213c und 213d der
Lösungsbehandlungseinheiten
in den jeweils oberen Abschnitt fließt, zwischen den Gruppen von
Lösungsbehandlungseinheiten
(der Gruppe (BARC) 213a von Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheiten,
der Gruppe (CT) 213b von Schutzfilm-Beschichtungseinheiten, der Gruppe 213c von
ersten Entwicklungsbehandlungseinheiten und der Gruppe 213d von
zweiten Entwicklungsbehandlungseinheiten) und den Gruppen von Heiz-
und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten (der Gruppen 214a, 214b, 214c und 214d von ersten
bis vierten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten)
in der ersten und der zweiten Behandlungsstation 203 und 204 angeordnet.
Dadurch wirken die Passagen 240 wie Wärmeisolierungsmittel, und damit
sind doppelte wärmeisolierende
Mittel zwischen der ersten Behandlungseinheitengruppe 213 und
der zweiten Behandlungseinheitengruppe 214 vorhanden. Daraus
ergibt sich, dass der thermische Einfluss der Wärmebehandlungseinheiten von
Heiz- und Temperaturregelungs- Behandlungseinheiten
auf die Gruppe der Lösungsbehandlungseinheiten
gehemmt wird und die Steuerung der Temperatur in der Gruppe von
Lösungsbehandlungseinheiten,
von denen jede eine Behandlung des Wafer W mit einer Lösung bei
etwa normaler Temperatur durchführen
soll, sehr präzise durchgeführt werden
kann.
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Als
Nächstes
wird eine fünfte
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die 39 bis 41 erläutert. 39 und 41 sind
Diagramme, die ein Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlungssystem
nach einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigen; 39 ist
eine Draufsicht und 40 eine Ansicht von vorn. 41 ist eine Schnittansicht entlang der Linie A-A' der 39 und zeigt das Verhältnis der Anordnung in X-Richtung
zwischen der Gruppe von ersten Behandlungseinheiten 213a,
der Gruppe von zweiten Behandlungseinheiten 214a und dem
Chemieturm 215a.
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Diese
Ausführungsform
unterscheidet sich von der bereits beschriebenen vierten Ausführungsform
hinsichtlich ihres Aufbaus in der Anordnung des Chemieturms, der
als Vorratsbehälter
von Behandlungslösung
dient, und darin, dass zwischen den beiden Transfervorrichtungen 219a und 219b nur
eine Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungsvorrichtung vorgesehen
ist. Die fünfte
Ausführungsform wird
nachfolgend erläutert,
eine Erläuterung
von Strukturen, die denen der vierten Ausführungsform gleichen, wird jedoch
teilweise weggelassen. Zur Bezeichnung der Bauelemente, die auch
in der vierten Ausführungsform
vorkommen, werden die gleichen Bezugszeichen und Symbole verwendet.
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Wie
in 39 gezeigt, ist dieses Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlungssystem 201 so aufgebaut,
das es die gleiche Kassettenstation 202 wie in der vierten
Ausführungsform
enthält;
eine erste Behandlungsstation 208, in der unterschiedliche
Arten von Behandlungseinheiten für
aufeinanderfolgende Schritte einer Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlung
in mehreren Ebenen angeordnet sind; eine zweite Behandlungsstation 209,
die angrenzend an die erste Behandlungsstation angeordnet ist, und den
Schnittstellenabschnitt 205 zum Überführen des Wafers W von einer
(nicht dargestellten) Ausrichteinrichtung oder an diese Ausrichteinrichtung,
die angrenzend an die zweite Behandlungsstation 209 angeordnet
ist, diese sind integral verbunden. Die Beschichtungsbe handlung,
bei der ein Antireflexionsfilm und ein Schutzfilm auf den Wafer
W aufgebracht werden, wird hauptsächlich in der ersten Behandlungsstation 208 vorgenommen,
und die Entwicklungsbehandlung des belichteten Schutzfilms wird
in der zweiten Behandlungsstation 209 durchgeführt.
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Die
Kassettenstation 202 hat den gleichen Aufbau wie in der
vierten Ausführungsform,
so dass sie hier nicht beschrieben zu werden braucht.
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Wie
aus den 39 und 40 hervorgeht, sind
in der ersten Behandlungsstation 208 als erste Behandlungseinheitengruppen
zur Durchführung
der Lösungsbehandlung
die Gruppe (BARC) 213a der Einheiten zur Antireflexionsfilmbeschichtung
und die Gruppe (CT) 213b der Einheiten zur Schutzfilmbeschichtung
im vorderen Teil vorgesehen. In der Gruppe (BARC) 213a der
Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheiten
sind die Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheiten (BARC) 216 zur
Durchführung
der Beschichtungsbehandlung des Wafers W bei etwa normaler Temperatur
in drei Ebenen in Z-Achsenrichtung gestapelt. In der Gruppe (CT) 213b der
Schutzfilm-Beschichtungseinheiten sind die Schutzfilm-Beschichtungseinheiten
(CT) 217 zum Durchführen
der Beschichtungsbehandlung des Wafers W bei etwa normaler Temperatur
in drei Ebenen in Z-Achsenrichtung
gestapelt. Außerdem
sind chemische Türme 215a und 215b jeweils
angrenzend an die Gruppe (BARC) 213a der Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheiten
und der Gruppe (CT) 213b der Schutzfilm-Beschichtungseinheiten angeordnet. Der
Chemieturm 215a dient als Vorratsbehälter eines Antireflexionsfilmmaterials,
das als Behandlungslösung
an die Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheiten (BARC) 216 geleitet
wird, und der Chemieturm 215b enthält einen Vorrat eines Schutzschichtmaterials
als Behandlungslösung,
die den Schutzfilm-Beschichtungseinheiten (CT) 217 zugeleitet
wird.
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Im
hinteren Teil der ersten Behandlungsstation 208 sind die
Gruppe 214a von ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
und die Gruppe 214b von zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
als zweite Behandlungseinheitengruppe angeordnet, wobei die Transfervorrichtung 219a zwischen
ihnen vorgesehen ist. Die Gruppe 214a von ersten Heiz-
und Tmperaturregelungs-Behandlungeinheiten und die Gruppe 214b von
zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten sind
jeweils angrenzend an die chemischen Türme 215a und 215b angeordnet.
In der Gruppe 214a von ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
sind die ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210a auf
acht Ebenen in Z-Achsenrichtung gestapelt. In der Gruppe 214b von
zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten sind
die zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210b auf
acht Ebenen in Z-Achsenrichtung gestapelt. In den ersten und zweiten
Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210a und 210b sind
die Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
(CPL) 218a und 218b zur Durchführung der Temperaturregelungsbehandlung
des Wafers W und die Wärmebehandlungseinheiten
(HP) 220a und 220b zur Durchführung der Wärmebehandlung jeweils angrenzend
aneinander und integriert vorgesehen.
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Wie
in 41 gezeigt, ist die erste Gruppe 214a von
ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungsgruppen so strukturiert,
dass die ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210a auf
einer Mehrzahl von Ebenen gestapelt sind. 41 ist übrigens
eine Schnittansicht entlang der Linie A-A' der 39 und zeigt, wie die erste Behandlungseinheitengruppe 213a,
der Chemieturm 215a und die zweite Behandlungseinheitengruppe 214a entlang
der X-Richtung zueinander positioniert sind. Wie aus den 39 und 41 hervorgeht,
ist die Gruppe 214a von ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
als zweite Behandlungseinheitengruppe dadurch strukturiert, dass
die Einheiten 210a zur Heiz- und Temperaturregelungsbehandlung
in acht Ebenen gestapelt sind, und die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218a aus der Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220a und die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218a sind
auf der Seite des Chemieturms 215a als Abschnitt zum Zuführen einer
Behandlungslösung
in jeder der ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210a vorgesehen.
Als erste Behandlungseinheitengruppe ist die Gruppe 213a der
Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheiten angrenzend
an den Chemieturm 215a vorgesehen. Auf ähnliche Weise ist die Gruppe 214b von
zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten dadurch
strukturiert, dass die zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210b auf
acht Ebenen gestapelt sind, und die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218b aus der Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220b und die Temperaturregelungs- Behandlungseinheit (CPL) 218b ist auf
der Seite des Chemieturms 215b angeordnet als Zuführabschnitt
einer Behandlungslösung
in jeder der Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210b.
Angrenzend an diesen Chemieturm 215b sind die Gruppe 213b der
Schutzfilm-Beschichtungseinheiten und die Gruppe 213c der
ersten Entwicklungsbehandlungseinheiten angeordnet, die später als erste
Gruppen von Behandlungseinheiten noch beschrieben werden.
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Um
die in vertikaler Richtung übermittelnde Transfervorrichtung 219a sind
die Gruppe 213a (BARC) der Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheiten,
die Gruppe (CT) 213b der Schutzfilm-Beschichtungseinheiten,
die Gruppen 214a und 214b der ersten und zweiten
Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten angeordnet. Der
Aufbau der Transfervorrichtung 219a, der Gruppe (BARC) 213a der
Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheiten, der Gruppe (CT) 213b der
Schutzfilm-Beschichtungseinheiten und der Gruppe 214a der
ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten in der ersten
Behandlungsstation 208 ist der gleiche wie in der ersten
Behandlungsstation 203 der beschriebenen vierten Ausführungsform,
so dass hier keine detaillierte Erläuterung erfolgt. Die Gruppe 214b der zweiten
Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten dieser Ausführungsform
unterscheidet sich von der Gruppe 214b der zweiten Heiz-
und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten in der bereits beschriebenen
vierten Ausführungsform
insofern, als die Verschlusselemente 247a und 247b an beiden
Seitenflächen
vorgesehen sind und als keine Transfereinheit (STL) vorgesehen ist.
In dieser Ausführungsform
kann der Wafer W zwischen der ersten Behandlungsstation 208 und
der zweiten Behandlungsstation 209, die später noch
beschrieben wird, über
die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 218b jeder der
zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210b in
der Gruppe 214b der zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
transferiert werden. Aus dem Grunde sind die Verschlusselemente 247a und 247b an
beiden Seitenflächen
jeder Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 218b vorgesehen.
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Wie
aus den 39 und 40 hervorgeht, sind
in der zweiten Behandlungsstation 209 ähnlich wie in der ersten Behandlungsstation 208 die
Gruppe 213c der ersten Entwicklungsbehandlungseinheiten und
die Gruppe 213d der zweiten Entwicklungsbehandlungseinheiten
als die ersten Gruppen von Behandlungsein heiten, die eine Behandlung
des Wafers W mit Lösungen
bei etwa normaler Temperatur durchführen, im vorderen Teil angeordnet.
In der Gruppe 213c der ersten Entwicklungsbehandlungseinheiten
sind die Entwicklungsbehandlungseinheiten (DEV) 226 auf
zwei Ebenen in Z-Achsenrichtung gestapelt. Auch in der Gruppe 213d der
zweiten Entwicklungsbehandlungseinheiten sind die Entwicklungsbehandlungseinheiten
(DEV) 226 auf zwei Ebenen in Z-Achsenrichtung gestapelt.
Außerdem
ist ein Chemieturm 215c angrenzend an die Gruppe 213d der
zweiten Entwicklungsbehandlungseinheiten vorgesehen. In diesem Chemieturm 215c wird
eine Entwicklungslösung
gelagert als Behandlungslösung, die
den Entwicklungsbehandlungseinheiten (DEV) 226 zuzuführen ist.
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Im
hinteren Teil der zweiten Behandlungsstation 209 ist die
Gruppe 214c der dritten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
als zweite Behandlungseinheitengruppe so angeordnet, dass sie der
Gruppe 210b der zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
zugewandt ist und sich die Transfervorrichtung 219b zwischen
ihnen befindet. Die Gruppe 214c der dritten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
ist angrenzend an den Chemieturm 215c vorgesehen und dadurch
strukturiert, dass die dritten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210c in
acht Ebenen in Z-Achsenrichtung
gestapelt sind.
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In
jeder der dritten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210c sind
die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218c zur
Durchführung
der Temperaturregelungsbehandlung des Wafers W und die Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220c zur Durchführung
der Wärmebehandlung
angrenzend aneinander und integriert vorgesehen. Wie aus 39 zu sehen ist, sind die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218c aus der Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218c und die Wärmebehandlungseinheit
(HH) 220c jeder der gestapelten dritten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210c auf
der Seite des Chemieturms 215c, dem Zuführabschnitt für Behandlungslösung, angeordnet.
Die Gruppe (DEV) 213d der zweiten Entwicklungsbehandlungseinheiten
ist als erste Behandlungseinheitengruppe angrenzend an diesen Chemieturm 215c vorgesehen.
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Um
die für
eine vertikale Überführung vorgesehene
Transfervorrichtung 219b sind die Gruppe 213c der
ersten Entwicklungsbehandlungseinheiten, die Gruppe 213d der
zweiten Entwicklungsbehandlungseinheiten und die Gruppen 214b und 214c der zweiten
und dritten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten angeordnet. In
diesem Fall kann die Gruppe 214b der zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
alle Wärmebehandlungen
oder Temperaturregelungsbehandlungen vor oder nach der Ausbildung
eines Beschichtungsfilms auf dem Wafer wie auch die Wärmebehandlung
oder Temperaturregelungsbehandlung vor oder nach der Entwicklungsbehandlung durchführen. Der
Transfer des Wafers W zwischen der Gruppe 214b der zweiten
Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten und der Gruppe 214 der
dritten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten, der
Transfer des Wafers W zwischen der Gruppe 214b der zweiten
Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten und der Gruppe
(DEV) 213c oder 213d der ersten oder zweiten Entwicklungsbehandlungseinheiten
und der Transfer des Wafers W zwischen der Gruppe 214c der
dritten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten und der Gruppe
(DEV) 213c oder 213d der ersten oder zweiten Entwicklungsbehandlungseinheiten
werden von der Transfervorrichtung 219b durchgeführt. Der
Wafer W wird von den bzw. an die Gruppen 214b und 214c der
zweiten bzw. dritten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
an die bzw. von der Transfervorrichtung 219b am Ort der
Verschlusselemente 247b und 247a übermittelt,
die in den Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 218b und 218c vorgesehen
sind. Der Wafer W wird ebenfalls von den bzw. an die Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 218b der
dritten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210c an
den bzw. von dem Wafer-Transferkörper 237 am
Ort des Verschlusselementes 247b der Temperaturregelungs-Behandlungseinheit übergeben.
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Der
Schnittstellenabschnitt 205 gleicht im Aufbau dem Schnittstellenabschnitt 205 der
bereits beschriebenen vierten Ausführungsform, so dass sich eine
Erläuterung
hier erübrigt.
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Wie
in den 39 und 41 gezeigt
ist, sind im Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlungssystem 201 die
Chemietürme 215 (215a, 215b und 215c)
zwischen den Gruppen 213 der ersten Behandlungseinheiten
(Antireflexionsfilm- Beschichtungseinheiten
(BARC) der Gruppe 213a, die Schutzfilm-Beschichtungseinheiten
(CT) der Gruppe 213b, die ersten Entwicklungsbehandlungseinheiten
(DEV) der Gruppe 213c und die zweiten Entwicklungsbehandlungseinheiten
(DEV) der Gruppe 213d) und den Gruppen 213 der
zweiten Behandlungseinheiten (die ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
der Gruppe 214a, die zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
der Gruppe 214b und die dritten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
der Gruppe 214c) jeweils in der ersten Behandlungsstation 208 und
der zweiten Behandlungsstation 209 vorgesehen; außerdem sind
die wärmeisolierenden
Wände 239 und
die Passagen 240, die es dem abgegebenen Gas ermöglichen,
vom Boden der ersten Gruppe 213 von Behandlungseinheiten
in ihren oberen Bereich zu strömen,
zwischen den Chemietürmen 215 und
den Gruppen 214 der zweiten Behandlungseinheiten vorgesehen.
Die Passage 240 und die wärmeisolierende Wand 239,
die angrenzend an den Chemieturm 215b vorgesehen sind,
wirken als temperaturregulierender Mechanismus und Mittel der Wärmeisolierung für zwei erste
Behandlungseinheitengruppen 213b und 213c, die
einer zweiten Behandlungseinheitengruppe 214b entsprechen. Ähnlich wie
in der beschriebenen vierten Ausführungsform ist in dieser Ausführungsform
ein Abschnitt zum Zuführen
sauberer Luft vorgesehen, wobei die Temperatur der sauberen Luft
den ersten Behandlungseinheitengruppen von oben entsprechend geregelt
wird und der Luftzuführabschnitt
im oberen Teil des Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlungssystems
angeordnet ist. Der Abschnitt zum Zuführen sauberer Luft enthält eine
Lüfter-Filter-Einheit
FFU, eine Temperaturregelungsvorrichtung zum Regeln von Temperatur
und Feuchtigkeit und dergleichen; er führt den ersten Behandlungseinheiten
saubere Luft zu, die durch die Regelung von Temperatur und Feuchtigkeit
von Gas erzielt wird, das am Boden der ersten Behandlungseinheitengruppen
abgegeben wurde und durch die Passage 240 fließt; das
Gas kann dann in den oberen Bereich dieser Gruppen strömen. Partikel
und dergleichen werden aus dem Gas entfernt. In dieser Ausführungsform
kann, ähnlich
wie in der beschriebenen vierten Ausführungsform, die Steuerung der Temperatur
in den Einheiten (BARC, CT und DEV), die die Behandlungslösungen zuführenden
Einheiten umfassen, zur Behandlung des Wafers W bei etwa normaler
Temperatur präzise
durchgeführt
werden, indem als Temperaturregelungsmechanismen die wärmeisolierenden
Wände 239 und
die Passagen 240 vorgesehen sind, die das am Boden der
Gruppen 213 erster Behandlungs einheiten abgegebene Gas in
den oberen Bereich dieser Einheiten strömen lassen. Außerdem wirken
die Passagen 240 als wärmeisolierende
Mittel, so dass eine doppelte Wärmeisolierung
in Form der wärmeisolierenden
Wände 239 und
der Passagen 240 zwischen den Gruppen 214 der
zweiten Behandlungseinheiten und den Chemietürmen 215 vorgesehen
ist. Daraus ergibt sich, dass die Temperatursteuerung in den Gruppen
der Lösungsbehandlungseinheiten,
von denen jede Einheit eine Lösungsbehandlung
des Wafers W bei etwa normaler Temperatur durchzuführen hat,
sehr präzise
sein kann und dass die in den Chemietürmen 215 vorrätigen Behandlungslösungen nicht
ohne weiteres einem thermischen Einfluss von den Wärmebehandlungseinheiten 220 ausgesetzt
sind, was die Regelung der Temperatur der Behandlungslösung erleichtert.
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Wie
in 40 gezeigt ist, sind in der bereits genannten
Gruppe 213a (BARC) der Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheiten
die Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheiten (BARC) 216,
von denen jede eine Behandlung des Wafers W mit einer Beschichtung
eines Antireflexionsfilm durchführt,
während
der Wafer W sich in einem Schleuder-Spannwerkzeug in einer Mulde
befindet, in drei Ebenen gestapelt. In der Gruppe 213b der
Schutzfilm-Beschichtungseinheiten sind die Schutzfilm-Beschichtungseinheiten
(CT), von denen jede eine Behandlung des Wafers W mit einer Beschichtung
Schutzlösung
vornimmt, während
der Wafer W sich in einem Schleuder-Spannwerkzeug befindet, in drei
Ebenen gestapelt. In der Gruppe 213c der ersten Entwicklungsbehandlungseinheiten
sind die Entwicklungsbehandlungseinheiten (DEV) 226, von
denen jede eine Entwicklungsbehandlung des Wafers durchzuführen hat, bei
der eine Entwicklungslösung
aufgetragen wird, während
der Wafer W sich in einem Schleuder-Spannwerkzeug in einer Mulde
befindet, in den beiden oberen Ebenen gestapelt. Auf ähnliche
Weise sind in der Gruppe 213d der zweiten Entwicklungsbehandlungseinheiten
die Entwicklungsbehandlungseinheiten (DEV) 226, von denen
jede eine Entwicklungsbehandlung des Wafers W durchzuführen hat, indem
die Entwicklungslösung
aufgetragen wird, während
der Wafer W sich in einem Schleuder-Spannwerkzeug in einer Mulde befindet,
in den beiden oberen Ebenen gestapelt.
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In
jeder der Gruppen 214a, 214b und 214c der
ersten, zweiten bzw. dritten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
sind die Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210,
in denen die Wärmebehandlungseinheit (HP) 220 zur
Durchführung
einer Wärmebehandlung
des Wafers W und die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218 zur
Durchführung
der Temperaturregelungsbehandlung des Wafers W angrenzend aneinander
und integriert vorgesehen sind, in acht Ebenen gestapelt, und, wie
bereits beschrieben, die Verschlusselemente 247a und 247b sind
an Seitenflächen
jeder Temperaturregelungs-Behandlungseinheit vorgesehen. Der Aufbau
der Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210 in
dieser Ausführungsform
ist der gleiche wie in der bereits beschriebenen vierten Ausführungsform
und braucht deshalb hier nicht noch einmal erläutert zu werden.
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Der
Aufbau der Transfervorrichtungen 219a und 219b ist
der gleiche wie der Aufbau der Transfervorrichtungen 219a und 219b der
bereits beschriebenen vierten Ausführungsform und damit erübrigt sich hier
eine Erläuterung.
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Als
Nächstes
werden Behandlungsschritte beschrieben, die im wie oben beschrieben
aufgebauten Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlungssystem 201 ablaufen.
Die Betriebsvorgänge
in der Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit sind die gleichen
wie in der beschriebenen vierten Ausführungsform und werden darum
werden sie hier nicht noch einmal beschrieben.
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Im
Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlungssystem 201 wird
der unbehandelte Wafer W, der sich in der Kassette C befindet, vom
Wafer-Transferkörper 211 der
Kassettenstation 202 herausgenommen und in die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218a in der ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210a der ersten
Behandlungsstation 208 transferiert, um einer Temperaturregelungsbehandlung
unterzogen zu werden, während
er auf der Temperaturregelungsplatte 225 angebracht ist.
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Der
Wafer W, der in der Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218a eine
Temperaturregelungsbehandlung erfahren hat, wird mit der Transfervorrichtung 219a in
die Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheit (BARC) 216 in
der Gruppe (BARC) 213a der Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheiten überführt und
mit einer Behandlungslösung für einen
Antireflexionsfilm beschichtet.
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Der
in der Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheit (BARC) 216 mit
einer Behandlungslösung
als Antireflexionsfilm beschichtete Wafer W wird von der Transfervorrichtung 219a in
die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218a der
ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210a überführt und
auf der Temperaturregelungsplatte 225 angebracht. Der auf
der Temperaturregelungsplatte 225 angebrachte Wafer W wird
in die Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220a transferiert und einer Wärmebehandlung unterzogen.
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Danach
wird der Wafer W in die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218a transferiert,
um eine Temperaturregelungsbehandlung zu durchlaufen.
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Der
Wafer W wird nach der Temperaturregelungsbehandlung in der Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218a durch die Transfervorrichtung 219a in
die Schutzfilm-Beschichtungseinheit (CT) 217 in der Gruppe 213b der
Schutzfilm-Beschichtungseinheiten transferiert und mit einer Schutzlösung beschichtet.
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Der
in der Schutzfilm-Beschichtungseinheit (CT) 217 mit der
Schutzlösung
beschichtete Wafer W wird durch die Transfervorrichtung 219a an
die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218b der
zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210b übermittelt.
Dann wird der Wafer W in die Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220b transferiert und einer Wärmebehandlung unterzogen.
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Danach
wird der Wafer W in die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218b transportiert,
wo er einer Temperaturregelungsbehandlung ausgesetzt wird. Der Wafer
W, dessen Temperaturregelungsbehandlung in der Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218b abgeschlossen ist, wird an die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 218c der
Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210c in
der Gruppe 214c der dritten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
weitergeleitet, und zwar durch die Transfervorrichtung 219b.
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Der
an die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit weitergeleitete Wafer
W wird vom Wafer-Transferkörper 237 im
Schnittstellenabschnitt 205 in die priphere Ausrichteinrichtung 234 transferiert, wo
eine Randbelichtung des Wafers vorgenommen wird.
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Der
Wafer W, bei dem eine Wafer-Randbelichtung durchgeführt wurde,
wird vom Wafer-Transferkörper 237 in
die Pufferkassette 233 transferiert und dort vorübergehend
gelagert oder über
den Wafer-Transferkörper 237 an
die (nicht dargestellte) Ausrichteinrichtung, die Vor-Belichtung-Temperaturregelungseinheit
(nicht dargestellt) und den Wafer-Transferkörper 237 überführt.
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Danach
wird der Wafer W, der in der Ausrichteinrichtung einer Belichtungsbehandlung
unterzogen wurde, über
den Wafer-Transferkörper 237, die
Pufferkassette 233 und den Wafer-Transferkörper 237 vom
Schnittstellenabschnitt 205 in die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218c der dritten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210c in
der Gruppe 214c der dritten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
der zweiten Behandlungsstation 209 transferiert und der
Behandlung zur Temperaturregelung ausgesetzt.
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Der
Wafer W, dessen Temperaturregelungsbehandlung in der Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218c abgeschlossen ist, wird von der Transfervorrichtung 219b an
die Entwicklungsbehandlungseinheit (DEV) 226 in der Gruppe 213c der ersten
Entwicklungsbehandlungseinheiten oder an die Gruppe 213d der
zweiten Entwicklungsbehandlungseinheiten weitergeleitet und einer
Entwicklungsbehandlung unterzogen.
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Der
Wafer W wird von der Transfervorrichtung 219b nach der
Entwicklungsbehandlung in der Entwicklungsbehandlungseinheit (DEV) 226 in
die Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220b transferiert, die angrenzend an die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218b angeordnet ist, beispielsweise über die
Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218b der Heiz-
und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210b in der
Gruppe 214b der zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten,
und wird einer Wärmebehandlung
ausgesetzt.
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Der
Wafer W wird nach vollzogener Wärmebehandlung
in der Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220b durch die Transfervorrichtung 219a an
die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 218b transferiert
und dann an die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 218a der
ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210a in
der Gruppe 214a von Temperaturregelungs-Behandlungsstationen übermittelt.
In der Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 218a wird
der Wafer W vom Wafer-Transferkörper 211 der
Kassettenstation 202 in der Kassette C abgelegt.
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Entsprechend
dem Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlungssystem nach dieser
Ausführungsform,
das wie oben beschrieben aufgebaut ist, ist der Chemieturm als ein
Lösungszuführabschnitt angrenzend
an jede der Lösungsbehandlungseinheiten
(BARC, CT und DEV) angeordnet, Heiz- und Temperaturbehandlungseinheiten
sind angrenzend an den Chemieturm vorgesehen, und jede der Heiz- und
Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten ist auf der Seite des Chemieturms
vorgesehen, wodurch der Chemieturm zwischen den Wärmebehandlungseinheiten
der Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten und den Lösungsbehandlungseinheiten
angeordnet ist. Folglich kann der thermische Einfluss der Wärmebehandlungseinheiten
auf die Seite der Lösungsbehandlungseinheiten
in hohem Maße
reduziert und die Temperatursteuerung in den Lösungsbehandlungseinheiten (BARC,
CT und DEV), von denen jede eine Behandlung des Wafers W mit Lösungen vorzunehmen
hat, kann präzise durchgeführt werden.
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Außerdem sind
in Übereinstimmung
mit dem Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlungssystem nach dieser
Ausführungsform
die wärmeisolierenden
Wände 239 und
die Passagen 240, die es dem am Boden der Gruppen 213a, 213b, 213c und 213d der
Lösungsbehandlungseinheiten
abgegebenen Gas ermöglichen,
in deren obere Bereiche zu strömen,
jeweils zwischen den entsprechenden Gruppen der Lösungsbehandlungseinheiten
(Gruppe (BARC) 213a der Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheiten,
Gruppe (CT) 213b der Schutzfilm-Beschichtungseinheiten, Gruppe (DEV) 213c der
ersten Entwicklungsbehandlungseinheiten und Gruppe (DEV) 213d der
zweiten Entwicklungsbehandlungseinheiten) und den Gruppen der Heiz-
und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
(Gruppen 214a, 214b und 214c der ersten
bis dritten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten)
angeordnet. Als Folge dieser Anordnung kann eine thermische Beeinflussung
der Wärmebehandlungseinheiten
der Heiz- und Temperaturregelungseinheiten auf die Gruppen der Lösungsbehandlungseinheiten
verhindert werden und die Steuerung der Temperatur in den Gruppen
der Lösungsbehandlungseinheiten, von
denen jede eine Lösungsbehandlung
des Wafers W bei etwa normaler Temperatur durchzuführen hat, sehr
präzise
durchgeführt
werden.
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Anhand
der 42 bis 44 wird
nachfolgend eine sechste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung erläutert.
Bei den 42 bis 44 handelt
es sich um Diagramme, die ein Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlungssystem
nach einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellen. 42 ist
eine Draufsicht, 43 eine Ansicht von vorn und 44 eine Schnittansicht entlang der Linie B-B' in 42, die das Verhältnis der Positionen in X-Richtung
zwischen einer Gruppe 213e von ersten Behandlungseinheiten
und einer Gruppe 214a von zweiten Behandlungseinheiten zeigt.
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Diese
Ausführungsform
unterscheidet sich von der bereits beschriebenen vierten Ausführungsform
hinsichtlich ihres Aufbaus insofern, als die Chemietürme zum
Lagern von Behandlungslösung
anders angeordnet sind, die Zahl der Transfervorrichtungen und der
Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten kleiner ist und
die Antereflexionsfilm-Beschichtungseinheiten (BARC) und er Schutzfilm-Beschichtungseinheiten
(CT) übereinander
gestapelt sind. Im Vergleich zu der vierten und fünften Ausführungsform
ist das ganze System in dieser Ausführungsform verkleinert.
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Auch
wenn die sechste Ausführungsform nachfolgend
erläutert
wird, so wird eine Erklärung
der Strukturen, die denen der vierten Ausführungsform gleichen, zum Teil
weggelassen. Strukturen, die denen der vierten Ausführungsform
gleichen, sind mit den gleichen Bezugszeichen und Symbolen wie in der
vierten Ausführungsform
bezeichnet.
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Wie
aus 42 hervorgeht, ist dieses Beschichtungs-
und Entwicklungsbehandlungssystem 201 so aufgebaut, dass
es die gleiche Kassettenstation 202 wie in der vierten
Ausführungsform
enthält, dass
es eine erste Behandlungsstati on 245 enthält, in der
unterschiedliche Arten von Behandlungseinheiten vorhanden sind,
von denen jede für
die Durchführung
einer vorbestimmten Behandlung des Wafers W zuständig ist, und zwar nacheinander
in Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlungsschritten, und dass
diese auf mehreren Ebenen angeordnet sind, dass eine zweite Behandlungsstation 246 angrenzend
an die erste Behandlungsstation vorgesehen ist und ein Schnittstellenabschnitt 205 zur
Aufnahme und Weiterleitung des Wafers W von einer oder an eine Ausrichteinrichtung
(nicht dargestellt), die angrenzend an die zweite Behandlungsstation 246 angeordnet
ist, die integral verbunden sind. Die Beschichtungsbehandlung, bei
der ein Antireflexionsfilm und ein Schutzfilm auf dem Wafer W aufgetragen wird,
wird hauptsächlich
in der ersten Behandlungsstation 245 durchgeführt, und
die Entwicklungsbehandlung des belichteten Schutzfilms wird in der zweiten
Behandlungsstation 246 durchgeführt. Fast im Zentralabschnitt
des Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlungssystems 201 ist
die Transfervorrichtung 219 angeordnet; sie wird für die Übermittlung
des Wafers W während
seiner Behandlung in der ersten Behandlungsstation 245 und
der zweiten Behandlungsstation 246 verwendet.
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Die
Kassettenstation 202 weist fast den gleichen Aufbau auf
wie in der vierten Ausführungsform, so
dass nur abweichende Abschnitte erläutert werden. Wie in 43 gezeigt, ist der Chemieturm 215b, der
als Vorratsbehälter
für das
Schutzfilmmaterial dient, das als Behandlungslösung an die Schutzfilm-Beschichtungseinheiten
(CT) 217 geliefert wird, was später noch beschrieben wird,
am Boden der Kassettenstation 202 angeordnet.
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Aus
den 42 und 43 geht
hervor, dass in der ersten Behandlungsstation 245 im vorderen
Teil die Gruppe (BARC) 213e der Antireflexionsfilm- und
Schutzfilm-Beschichtungseinheiten als Gruppe der ersten Behandlungseinheiten
zur Durchführung
einer Lösungsbehandlung
angeordnet ist. In der Gruppe (BARC) 213e der Antireflexionsfilm-
und Schutzfilm-Beschichtungseinheiten sind die Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheiten
(BARC) 216 und die Schutzfilm-Beschichtungseinheiten (CT) 217,
von denen jede eine Beschichtungsbehandlung des Wafers W bei etwa
normaler Temperatur durchzuführen hat,
in Z-Richtung in
zwei Ebenen angeordnet. Außerdem
ist der Chemieturm 215a angrenzend an die Gruppe (BARC) 213e der
Antireflexionsfilm- und Schutzfilm- Beschichtungseinheiten vorgesehen. In dem
Chemieturm 215a wird ein Antireflexionsfilmmaterial als
Behandlungslösung
gelagert, die den Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheiten (BARC) 216 zuzuführen ist.
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Im
hinteren Teil der ersten Behandlungsstation 245 ist die
Gruppe 214a der ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
als zweite Behandlungseinheitengruppe angrenzend an den Chemieturm 215a angeordnet.
In der Gruppe 214a der ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
sind die ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210a in
mehreren Ebenen in Z-Achsenrichtung gestapelt. In jeder der ersten
Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210a sind
die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218a zur
Durchführung
der Temperaturregelungsbehandlung des Wafers W und die Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220a zur Durchführung
der Wärmebehandlung
angrenzend aneinander und integriert vorgesehen.
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Wie
in 44 gezeigt ist, ist die Gruppe 214a der
ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten so strukturiert,
dass die ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210a in
zwölf Ebenen
gestapelt sind. 44 ist eine Schnittansicht
entlang der Linie B-B' der 42, die die Beziehung der Positionen zwischen
der Gruppe 213e der ersten Behandlungseinheiten, der Gruppe 214a der
zweiten Behandlungseinheiten und dem Chemieturm 215a entlang
der X-Richtung zeigt. Wie aus 42 und 44 hervorgeht,
ist die Gruppe 214a der ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
so strukturiert, dass die ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210a in
zwölf Ebenen
gestapelt und angrenzend an den Chemieturm 215a vorgesehen
sind. In jeder der ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210a der
Gruppe 214a der ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
ist die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218a der
Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220a und die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218a an der Seite des Chemieturms 215a angeordnet.
Die Gruppe (CT) 213e der Antireflexionsfilm- und Schutzfilm-Beschichtungseinheiten
ist angrenzend an den Chemieturm 215a vorgesehen.
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Wie
in den 42 und 43 gezeigt,
ist in der zweiten Behandlungsstation 246 als erste Behandlungseinheitengruppe
zur Durchführung
von Lösungsbehandlungen
des Wafers W bei etwa normaler Temperatur eine Gruppe 213f von
Entwicklungsbehandlungseinheiten im vorderen Teil vorgesehen. In
der Gruppe 213f der Entwicklungsbehandlungseinheiten sind
die Entwicklungsbehandlungseinheiten (DEV) 226 in Z-Achsenrichtung
in vier Ebenen gestapelt. Außerdem
ist der Chemieturm 215c angrenzend an die Gruppe 213f der
Entwicklungsbehandlungseinheiten vorgesehen. In diesem Chemieturm 215c lagert
eine Entwicklungslösung,
die als Behandlungslösung
den Entwicklungsbehandlungseinheiten (DEV) 226 zuzuführen ist.
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Im
hinteren Teil der zweiten Behandlungsstation 246 ist die
Gruppe 214b der zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
angrenzend an die Chemieturm 215c vorgesehen und so strukturiert,
dass die zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210b in
Z-Achsenrichtung in zwölf
Ebenen gestapelt sind. In jeder der zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210b der
Gruppe 214b der zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
ist die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218b der
Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220b und die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218b auf der Seite des Chemieturms 215c angeordnet.
Die Gruppe (DEV) 213f der Entwicklungsbehandlungseinheiten
ist angrenzend an den Chemieturm 215c angeordnet.
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Um
die für
vertikalen Transport ausgelegte Transfervorrichtung 219 sind
die Gruppe (CT) 213e der Antireflexionsfilm- und Schutzfilm-Beschichtungseinheiten,
die Gruppe 213f der Entwicklungsbehandlungseinheiten, die
Gruppen 214a und 214b der ersten und zweiten Heiz-
und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
angeordnet. Der Transfer des Wafers W zwischen den entsprechenden Gruppen
von Einheiten wird durch die Transfervorrichtung 219 durchgeführt. Die
Anlieferung des Wafer W von der bzw. an die Gruppe 214a der
ersten Heiz-ung Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten an den
bzw. von dem Wafer-Transferkörper 211, die
Anlieferung des Wafers W von der bzw. an die Gruppe 214b der
zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten an den bzw. von
dem Wafer-Transferkörper 237 und
die Anlieferung des Wafers W von der bzw. an die Gruppe 214a oder 214b der
ers ten oder zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
an die bzw. von der Transfervorrichtung 219 wird am Ort
der Verschlusselemente 247a und 247b vorgenommen,
die an beiden Seitenflächen
der Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 218a oder 218b jeder
der Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210a oder 210b in
der Gruppe 214a und 214b der ersten bzw. der zweiten
Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten angeordnet sind.
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Der
Schnittstellenabschnitt 205 ist in ähnlicher Weise aufgebaut wie
der Schnittstellenabschnitt 205 in der bereits beschriebenen
vierten Ausführungsform,
so dass seine Beschreibung hier weggelassen wird.
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Wie
aus den 42 und 43 zu
ersehen ist, sind die Chemietürme 215 (215a und 215c)
im Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlungssystem 201 zwischen
der Gruppe 213 der ersten Behandlungseinheiten (die Gruppe
(CT) 213e der Antireflexionsfilm- und Schutzfilm-Beschichtungseinheiten
und die Gruppe 213f der Entwicklungsbehandlungseinheiten)
und der Gruppe 214 der zweiten Behandlungseinheiten (die
Gruppe 214a der ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
und die Gruppe 214b der zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten)
jeweils entsprechend angeordnet; außerdem sind die wärmeisolierenden
Wände 239 und
die Passagen 240, die es dem am Boden der Gruppen 213 von
ersten Behandlungseinheiten abgegebenen Gas ermöglichen, in deren oberen Bereich
zu strömen,
zwischen den Chemietürmen 215 und
der Gruppe 214 von zweiten Behandlungseinheiten angeordnet.
In dieser Ausführungsform
ist ähnlich
wie bei der beschriebenen vierten Ausführungsform ein Abschnitt zum
Zuführen
von sauberer Luft vorgesehen, deren Temperatur von oben den Gruppen
der ersten Behandlungseinheiten angepasst wird; der Abschnitt ist
im oberen Abschnitt des Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlungssystems
vorgesehen. Der saubere Luft zuführende
Abschnitt enthält
eine Lüfter-Filter-Einheit
FFU, eine Vorrichtung zur Regelung von Temperatur und Feuchtigkeit
und dergleichen und liefert saubere Luft an die Gruppen der ersten
Behandlungseinheiten über
eine Passage 243; die saubere Luft wird durch das Regeln
von Temperatur und Feuchtigkeit des Gases erzielt, das durch die
Passagen 240 geströmt
ist, die es dem am Boden der ersten Gruppen von Behandlungseinheiten
abgegebenen Gas ermöglichen,
in deren oberen Bereich zu strö men,
wobei Partikel und dergleichen aus dem Gas entfernt werden. In dieser
Ausführungsform kann,
wie in der beschriebenen vierten Ausführungsform, die Steuerung der
Temperatur in den Einheiten (BARC, CT und DEV), die Behandlungslösung zum Behandeln
des Wafers W bei etwa normaler Temperatur liefern, dadurch präzise erfolgen,
dass temperaturregulierende Mechanismen vorgesehen sind in Form
von wärmeisolierenden
Wänden 239 und
Passagen 240, die dem am Boden der Gruppen 213 der ersten
Behandlungseinheiten abgegebenen Gas ermöglichen, in den oberen Bereich
dieser Einheiten zu strömen.
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In 43 ist gezeigt, dass in der Gruppe (BARC) 213e von
Antireflexionsfilm- und
Schutzfilm-Beschichtungseinheiten zwei Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheiten
(BARC) 216, von denen jede eine Behandlung des Wafers W
mit einer Antireflexionsfilmbeschichtung vornimmt, während der
Wafer W in einem Schleuder-Spannwerkzeug in einer Mulde angeordnet
ist, und zwei Schutzfilm-Beschichtungseinheiten
(CT) 217, von denen jede eine Behandlung des Wafers W mit
einer Schutzfilmbeschichtung vornimmt, während der Wafer W sich in einem
Schleuder-Spannwerkzeug in einer Mulde befindet, senkrecht gestapelt
sind. In der Gruppe 213f der Entwicklungsbehandlungseinheiten
sind die Entwicklungsbehandlungseinheiten (DEV) 226, von
denen jede eine Entwicklungsbehandlung des Wafers W durchführt, indem
sie eine Entwicklungslösung
auf den Wafer W aufträgt,
während
der Wafer W sich in einem Schleuder-Spannwerkzeug in einer Mulde befindet,
in vier Ebenen gestapelt.
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In
jeder der Gruppen 214a und 214b der ersten bzw.
zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten sind
die Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210, in
denen die Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220 zur Durchführung
einer Wärmebehandlung
des Wafers W und die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218 zur
Durchführung
einer Temperaturregelungsbehandlung des Wafers W angrenzend aneinander
und integriert vorgesehen sind, in zwölf Ebenen gestapelt. Die Verschlusselemente 247a und 247b sind
an Seitenflächen
der Temperaturregelungs-Behandlungseinheit jeder der Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten 210 vorgesehen.
Der Aufbau der Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210 in
dieser Ausführungsform
ist der gleiche wie in der beschriebenen vierten Ausführungsform
und braucht hier deshalb nicht noch einmal erläutert zu werden.
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Der
Aufbau der Transfervorrichtung 219 ist der gleiche wie
der der Transfervorrichtungen 219a und 219b in
der beschriebenen vierten Ausführungsform
und darum wird seine Beschreibung hier nicht wiederholt.
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Als
Nächstes
werden Behandlungsschritte im wie oben beschrieben aufgebauten Beschichtungs-
und Entwicklungsbehandlungssystem 201 erläutert. Die
Betriebsvorgänge
in der Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit sind die
gleichen wie in der beschriebenen vierten Ausführungsform und darum folgt
hier keine Erläuterung
dieser Betriebsvorgänge.
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Im
Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlungssystem 201 wird
der unbehandelte Wafer W, der in der Kassette C abgelegt ist, vom
Wafer-Transferkörper 211 der
Kassettenstation 202 aufgenommen und in die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218a in der ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210a der
ersten Behandlungsstation 245 überbracht, um einer Temperaturregelungsbehandlung
unterzogen zu werden, während
er auf der Temperaturregelungsplatte 225 angeordnet ist.
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Der
Wafer W, der in der Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218a einer
Temperaturregelungsbehandlung unterzogen wurde, wird von der Transfervorrichtung 219 in
die Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheit (BARC) 216 in
der Antireflexionsfilm- und Schutzfilm-Beschichtungseinheit (CT)
der Gruppe 213e überführt und
mit einer Behandlungslösung
für einen
Antireflexionsfilm beschichtet.
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Der
mit einer Behandlungslösung
als Antireflexionsfilm in der Antireflexionsfilm-Beschichtungseinheit (BARC) 216 beschichtete
Wafer W wird von der Transfervorrichtung 219 in die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218a der ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210a überführt und
auf der die Temperatur regelnden Platte 225 angebracht.
Der auf der Temperaturregelungsplatte 225 aufgelegte Wafer
W wird in die Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220a transferiert und einer Wärmebehandlung unterzogen.
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Danach
wird der Wafer W in die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218a überführt, um
einer Behandlung zur Temperaturregelung unterzogen zu werden.
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Nach
Beendigung der Temperaturregelungsbehandlung in der Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218a wird der Wafer W von der Transfervorrichtung 219 in
die Schutzfilm-Beschichtungseinheit (CT) 217 der Gruppe 213e der
Antireflexionsfilm- und Schutzfilm-Beschichtungseinheiten überführt und
mit einer Schutzlösung
beschichtet.
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Die
Transfervorrichtung 219 überführt den mit der Schutzlösung beschichteten
Wafer W aus der Schutzfilm-Beschichtungseinheit (CT) 217 in
die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218b der
zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210b.
Danach wird der Wafer W in die Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220b transferiert und wärmebehandelt.
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Danach
wird der Wafer W in die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218b für eine Temperaturregelungsbehandlung überführt. Der
Wafer W wird nach beendeter Behandlung zur Temperaturregelung in
der Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218b vom
Wafer-Transferkörper 237 im
Schnittstellenabschnitt 205 in die periphere Ausrichteinheit 234 überführt und
einer Wafer-Randbelichtung ausgesetzt.
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Nach
beendeter Wafer-Randbelichtung wird der Wafer W vom Wafer-Transferkörper 237 an
die Pufferkassette 233 transferiert und wird dort vorübergehend
gespeichert oder an die (nicht dargestellte) Ausrichteinrichtung über den
Wafer-Transferkörper 237,
die Einheit (nicht dargestellt) zur Temperaturregelung vor der Belichtung
und den Wafer-Transferkörper 237 überführt.
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Danach
wird der Wafer W nach erfolgten Belichtungsbehandlung durch die
Ausrichteinrichtung vom Schnittstellenabschnitt 205 in
die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218b der zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210b in
der Gruppe 214b der zweiten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten
der zweiten Behandlungsstation transportiert, und zwar über den Wafer-Transferkörper 237,
die Pufferkassette 233 und den Wafer-Transferkörper 237,
und wird einer Temperaturregelungsbehandlung ausgesetzt.
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Der
Wafer W wird nach vollzogener Temperaturregelungsbehandlung in der
Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218b von der Transfervorrichtung 219 an
die Entwicklungsbehandlungseinheit (DEV) 226 in der Gruppe 213f der
Entwicklungsbehandlungseinheiten transferiert und einer Entwicklungsbehandlung
unterzogen.
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Der
Wafer W wird nach beendeter Entwicklungsbehandlung in der Entwicklungsbehandlungseinheit
(DEV) 226 in die angrenzend an die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
(CPL) 218a angeordnete Wärmebehandlungseinheit (HP) 220a transferiert,
und zwar von der Transfervorrichtung 219 über die
Temperaturregelungs-Behandlungseinheit (CPL) 218a der Heiz-
und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 210a in der
Gruppe 214a der ersten Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten,
und wird einer Wärmebehandlung
unterzogen.
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Nach
beendeter Wärmebehandlung
in der Wärmebehandlungseinheit
(HP) 220a wird der Wafer W an die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit 218a transferiert
und dann vom Wafer-Transferkörper 211 der
Kassettenstation 202 in der Kassette C gelagert.
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Entsprechend
dem Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlungssystem nach dieser
Ausführungsform,
das wie oben beschrieben aufgebaut ist, ist der Chemieturm als Lösung zuführender
Abschnitt angrenzend an jede der Lösung verarbeitenden Einheiten
(BARC, CR und DEV), sind Heiz- und Temperaturbehandlungseinheiten
angrenzend an den Chemieturm und ist die Temperaturbehandlungseinheit (CPL)
jeder der Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten auf der Seite des
Chemieturms angeordnet, so dass die Behandlungseinheiten zur Regelung
der Temperatur und der Chemieturm zwischen den Wärmebehandlungseinheiten der
Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten und
den Lösungsbehandlungseinheiten
angeordnet sind. Daraus folgt, dass der thermische Einfluss der Wärmebehandlungseinheiten
auf die Seite der Lösung
verarbeitenden Einheiten stark verringert wird und die Steuerung
der Temperatur in den Lösung
verarbeitenden Einheiten (BARC, CT und DEV), von denen jede eine
Behandlung des Wafers W mit Lösung durchführt, in
diesem Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlungssystem präzise durchgeführt werden
kann.
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Entsprechend
dem Beschichtungs- und Entwicklungsbehandlungssystem nach dieser
Ausführungsform
sind außerdem
die wärmeisolierenden Wände 239 und
die Passagen 240, die es dem am Boden der Gruppen 213e und 213f von
Lösung
verarbeitenden Behandlungseinheiten abgegebenen Gas ermöglichen,
in ihren oberen Bereich zu strömen,
jeweils entsprechend zwischen den Gruppen der Lösung verarbeitenden Einheiten
(Gruppe (CT) 213e mit Antireflexionsfilm- und Schutzfilm-Beschichtungseinheiten
und Gruppe 213f mit Entwicklungsbehandlungseinheiten) und
den Gruppen von Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten (Gruppen 214a und 214b mit
ersten und zweiten Heiz- und
Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten) angeordnet. Damit kann
eine thermische Beeinflussung der Wärmebehandlungseinheiten der
Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheiten auf die Gruppen
von Lösung
verarbeitenden Einheiten verhindert werden und die Steuerung der
Temperatur in den Gruppen der Lösung
verarbeitenden Einheiten, von denen jede zur Durchführung einer
Behandlung des Wafers W mit einer Lösung bei etwa normaler Temperatur
vorgesehen ist, kann sehr präzise durchgeführt werden.
Auch wirkt die Passage 240 wie eine Art von Wärmeisolierung,
und damit ist ein Aufbau mit einer doppelten Wärmeisolierung dadurch gegeben,
dass die wärmeisolierenden
Wände 239 und
die Passagen 240 zwischen den Gruppen 214 mit
zweiten Behandlungseinheiten und den Chemietürmen 215 vorhanden
sind. Daraus ergibt sich, dass die in den Chemietürmen 215 gelagerten
Lösungen
nicht ohne weiteres durch die Wärmebehandlungseinheiten 220 thermisch
zu beeinflussen sind, was die Regelung der Temperatur erleichtert.
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Obgleich
die beschriebenen Ausführungsformen
anhand von Beispielen erläutert
wurden, in denen ein Wafer W als Substrat verwendet wird, kann die
vorliegende Erfindung auch auf andere Substrate, beispielsweise
auf ein LCD-Substrat, angewendet werden.
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Es
wird darauf verwiesen, dass die vorliegende Erfindung nicht auf
die oben beschriebenen Ausführungsformen
beschränkt
ist.
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Auch
wenn in der beschriebenen ersten Ausführungsform drei Abschnitte
von Wärmebehandlungssystemeinheiten
(G3 bis G5), zwei Wafer-Haupttransferabschnitte (A1, A2), zwei Abschnitte
von Beschichtungssystemeinheiten (G1 und G2) vorgesehen sind, so
können
beispielsweise auch vier Abschnitte mit Wärmebehandlungssystemeinheiten, drei
Wafer-Haupttransferabschnitte und drei Abschnitte mit Beschichtungssystemeinheiten
so vorgesehen werden, dass rechts und links Abschnitte hinzugefügt werden,
während
die Anordnung der 1 aufrechterhalten bleibt.
Es ist auch möglich,
je nach Erfordernis mehr Abschnitte hinzuzufügen.
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In
der in den 11 und 12 dargestellten
Wärmebehandlungseinheit
ist es angebracht, dass eine als gestrichelte Linie dargestellte
Abschirmplatte 93 als Behinderung einer gegenseitigen thermischen
Beeinflussung zwischen der Temperaturregelungs- und Transfervorrichtung
C und der thermischen Behandlungsvorrichtung H vorgesehen ist, und
dass diese Abschirmplatte 93 zum Zeitpunkt des Transfers
durch die Temperaturregelungs- und Transfervorrichtung C zum Öffnen und
Schließen gleitend
betätigt
wird.
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Weiterhin
kann die vorliegende Erfindung nicht nur für Halbleiter-Wafer, sondern
auch für
Glassubstrate für
Flüssigkristall-Anzeigevorrichtungen und
dergleichen angewendet werden.
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Weiterhin
kann die vorliegende Erfindung nicht nur für das Beschichtungs- und Entwicklungssystem
angewendet werden, sondern auch auf andere Systeme, wie beispielsweise
ein SOD-Behandlungssystem (Aufschleudern eines Dielektrikums) zur Ausbildung
einer Isolierfilmschicht auf einem Substrat. Zu dem SOD-Behandlungssystem
gehört
eine Beschichtungseinheit zum Beschichten des Substrats mit einem
Material, das einen Isolierfilm bildet, und eine Behandlungseinheit
zum Erwärmen
und zur Regelung der Temperatur, um das mit dem Isolierfilmmaterial
beschichtete Substrat zu erwärmen
und die Temperatur dieses Substrats zu regeln. Bei dieser Heiz-
und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit sind
eine Wärmebehandlungseinheit
und eine Temperatur regelungs-Behandlungseinheit angrenzend aneinander
vorgesehen, wie dies bei den beschriebenen Ausführungen der Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit
der Fall ist. Die Wärmebehandlungseinheit
im SOD-Behandlungssystem
weist eine Heizplatte auf, die ihre eingestellte Temperatur von
200 °C bis
470° C regeln
kann. Es ist sehr wirksam, wenn die Beschichtungseinheit und die
Heiz- und Temperaturregelungs-Behandlungseinheit so angeordnet sind,
dass die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit wie in der vorliegenden
Erfindung auf der Seite der Beschichtungseinheit angeordnet ist,
da in einem solchen System die Einheit zur Durchführung der
Behandlung bei hoher Temperatur und die Beschichtungseinheit als
eine Lösung
verarbeitende Einheit vorgesehen sind. Alternativ ist es sehr wirksam,
einen Abschnitt als Vorratsbehälter
für Behandlungslösung, die
der angrenzend an die Einheit zur Lösungsbehandlung angeordneten
Beschichtungseinheit zugeführt
werden soll, angrenzend an die Einheit zur Erwärmung und Temperaturregelung
vorzusehen und die Temperaturregelungs-Behandlungseinheit auf der
Seite des Vorratsbehälters
für Behandlungslösung anzuordnen.