DE10164192A1 - Vorrichtung und Verfahren zur Bearbeitung von Substraten - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zur Bearbeitung von SubstratenInfo
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Abstract
Eine Vorrichtung (1) zur Bearbeitung von Substraten beinhaltet eine Waferlade-, Entlade- und Anordnungseinrichtung (14), um Substrate (W) aus einem Behälter (C) zu entfernen, in welchem sich mehrere unbearbeitete Substrate (W) befinden, die bearbeitet werden sollen, und zwar mit einem regelmäßigen Abstand zueinander, einen Substratanordnungsteil zum Anordnen der Substrate (W), welche aus zwei Behältern (C) entfernt worden sind, bei dem Lade-, Entlade- und Anordnungsteil (14) in einem Abstand, der halb so groß ist wie der Abstand, in dem die Substrate in dem Behälter (C) angeordnet sind, einen Bearbeitungsteil (4) zum Anwenden einer bestimmten Bearbeitung auf die Substrate (W), einen Transfermechanismus (17) zum Transportieren der Substrate (W), die durch den Substratanordnungsteil angeordnet worden sind, zu dem Bearbeitungsteil (4), sowie einen Stand-by-Teil, der es ermöglicht, dass die durch die Substratanordnungsteile angeordneten Substrate temporär bereitstehen.
Description
Diese Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren
zur Bearbeitung von Substraten bzw. zum Durchführen einer
vorgesehenen Behandlung von Substraten, beispielsweise
Halbleiterwafern.
Vorrichtungen zur Nassreinigung sind bei der Herstellung von
Halbleitereinrichtungen weit verbreitet. Mit einer solchen
Nassreinigungsvorrichtung werden vorgesehene Behandlungen der
Halbleiterwafer durchgeführt unter Verwendung von
Bearbeitungsflüssigkeiten, wie beispielsweise chemischen
Flüssigkeiten oder reinem Wasser, um verschiedene
Verunreinigungen, beispielsweise Partikel, organische
Schadstoffe, metallische Verunreinigungen, etc. von den
Halbleiterwafern zu entfernen.
In einer solchen Reinigungsvorrichtung werden die Wafer, die
sich in zumindest einem Träger befinden, daraus entfernt und
kollektiv mittels eines Waferhaltearms gehalten, und dann
werden sie in eine Bearbeitungsflüssigkeit eingetaucht,
welche sich in einem Bearbeitungsbad befindet, im Hinblick
auf die Miniaturisierung des Reinigungsbads und die
Verbesserung im Durchsatz. Ein solches Reinigungsverfahren
wird "Carrier-Less"-Verfahren genannt und ist in den letzten
Jahren oft verwendet worden.
In dem Carrier-Less-Verfahren werden die Wafer, welche aus
zwei Trägern entfernt worden sind, gleichzeitig mittels des
Waferhaltearms gehandhabt, um den Durchsatz zu verbessern.
Die mittels des Waferhaltearms gehaltenen Wafer sind in
regelmäßigen Abständen voneinander beabstandet, welche halb
so groß sind wie die Abstände, welche zwischen den Wafern in
den Waferträgern vorgesehen sind, um die gesamte Länge der
Reihe der Wafer zu verkürzen, um Platz in der Vorrichtung
einzusparen.
In diesem Verfahren, welches in dem japanischen Patent Nr.
263450 offenbart ist, werden ein erster und ein zweiter
Träger, die jeweils N Wafer beinhalten (N: Anzahl der Wafer)
von dem Trägerlade- und Entladeabschnitt der
Reinigungsvorrichtung zu dem Waferlade- und -entladeabschnitt
befördert. In dem Waferlade- und -entladeabschnitt werden die
Wafer aus dem ersten und zweiten Träger entfernt. Dann fügt
der Abstandsveränderer, welcher bei dem Waferlade- und
-entladeabschnitt vorgesehen ist, die Wafer einer zweiten
Gruppe, welche aus dem zweiten Träger entfernt werden, in die
Zwischenräume zwischen benachbarten Wafern einer ersten
Gruppe, welche aus dem ersten Träger entfernt wurden.
Daraufhin sind (2N) Wafer in einer Reihe und in regelmäßigen
Abständen angeordnet, welche halb so groß sind wie die
Abstände, welche existieren, wenn die Wafer sich in dem
ersten und zweiten Waferträger befinden. Die so angeordneten
Wafer werden durch den Waferhaltearm gehalten und in den
Reinigungsabschnitt der Vorrichtung befördert. Nach
Vollendigung des Reinigungsvorgangs werden die gereinigten
Wafer zu dem Abstandsveränderer zurückgeführt, um sie wieder
in die erste und zweite Gruppe aufzuteilen. Die aufgeteilten
Wafer werden in dem ersten und zweiten Träger untergebracht
und zu dem Trägerlade- und Entladeabschnitt befördert.
Wenn in der Vorrichtung gemäß dem japanischen Patent Nr.
2634350 die gereinigten Wafer und die nicht-gereinigten Wafer
in den Trägern gleichzeitig den Waferlade- und
-entladeabschnitt erreichen, muss einer der Wafer (nicht-
gereinigte Wafer) neben dem Waferlade- und -entladeabschnitt
warten, weil der Waferlade- und -entladeabschnitt nicht die
gereinigten und die nicht-gereinigten Wafer gleichzeitig
handhaben kann. Dies beeinflusst den Durchsatz der
Vorrichtung nachteilig.
Die vorliegende Erfindung ist gemacht worden, um die
vorgenannten Probleme zu lösen, und es ist daher ein Ziel der
vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung und ein Verfahren
zur Bearbeitung von Substraten zu schaffen, welche eine
Ruhezeit abkürzen können und dadurch den Durchsatz der
Vorrichtung verbessern.
Um diese Ziele zu erreichen, ist gemäß einem ersten Aspekt
der vorliegenden Erfindung eine Vorrichtung zum Bearbeiten
von Substraten vorgesehen, die Folgendes beinhaltet: einen
Behälterlade-/-entladeteil zum Einladen eines Behälters, der
mehrere unbearbeitete Substrate beinhaltet, und zum Ausladen
eines Behälters, welcher mehrere bearbeitete Substrate
beinhaltet; einen Bearbeitungsteil zum Anwenden einer
Behandlung auf die Substrate, welche aus den Behältern
entfernt worden sind; einen Substrattransportteil, der
vorgesehen ist zum Transportieren der Substrate zwischen dem
Behälterlade-/-entladeteil und dem Bearbeitungsteil; und
einen Stand-by-Teil zum temporären Aufbewahren der Substrate,
welche aus dem Behälter entfernt worden sind und dem
Transport in dem Substrattransportteil unterliegen.
Gemäß dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist auch
eine Vorrichtung zum Bearbeiten von Substraten vorgesehen,
die Folgendes beinhaltet: einen Behälterlade-/-entladeteil
zum Einladen eines Behälters, der mehrere unbearbeitete
Substrate beinhaltet, und zum Ausladen eines Behälters,
welcher mehrere bearbeitete Substrate beinhaltet; einen
Bearbeitungsteil zum Anwenden einer Behandlung auf die
Substrate, welche aus den Behältern entfernt worden sind;
einen Substratanordnungsteil, vorgesehen zwischen dem
Behälterlade-/-entladeteil und dem Bearbeitungsteil, zum
Verändern eines Anordnungszustands der Substrate zwischen
einem ersten Anordnungszustand, in welchen die Substrate bei
dem Behälterlade-/-entladeteil versetzt werden müssen, und
einem zweiten Anordnungszustand, in welchen die Substrate bei
dem Bearbeitungsteil gesetzt werden müssen; einen ersten
Transfermechanismus zum Befördern der Substrate in dem ersten
Anordnungszustand zwischen dem Behälterlade-/-entladeteil und
dem Substratanordnungsteil; einen zweiten Transfermechanismus
zum Befördern der Substrate in dem zweiten Anordnungszustand
zwischen dem Substratanordnungsteil und dem Bearbeitungsteil;
und einen Stand-by-Teil zum temporären Aufbewahren der
Substrate, welcher aus dem Behälter entfernt worden sind und
deren Anordnungszustand verändert worden ist.
Gemäß dem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist
auch eine Vorrichtung zum Bearbeiten von Substraten
vorgesehen, die Folgendes beinhaltet: einen
Substratentfernungsteil zum Entfernen von mehreren
Substraten, die bearbeitet werden sollen, aus einem Behälter,
welcher die Substrate beinhaltet, während diese einen
regelmäßigen Abstand voneinander haben; einen
Substratanordnungsteil zum Anordnen der Substrate, welche aus
zwei Behältern entfernt worden sind, so dass die Substrate
einen regelmäßigen Abstand voneinander haben, welcher halb so
groß ist wie der Abstand, der existiert, wenn die Substrate
sich in dem Behälter befinden; einen Bearbeitungsteil zum
Anwenden einer Behandlung auf die Substrate; einen
Transportmittel zum Befördern der Substrate, die durch den
Substratanordnungsteil angeordnet worden sind, zu dem
Bearbeitungsteil; und einen Stand-by-Teil zum temporären
Aufbewahren der Substrate, welche durch den
Substratanordnungsteil angeordnet worden sind.
Gemäß dem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist auch
eine Vorrichtung zum Bearbeiten von Substraten vorgesehen,
die Folgendes beinhaltet: einen Behälterlade-/-entladeteil
zum Einladen eines Behälters, der mehrere unbearbeitete
Substrate beinhaltet, und zum Ausladen eines Behälters,
welcher mehrere bearbeitete Substrate beinhaltet; einen
Substratentfernungsteil zum Entfernen von mehreren
Substraten, die bearbeitet werden sollen, aus einem Behälter,
welcher die Substrate beinhaltet, während diese einen
regelmäßigen Abstand voneinander haben; einen
Behältertransfermechanismus zum Befördern der Behälter, die
die Substrate beinhalten, von dem Behälterlade-/-entladeteil
zu dem Entfernungsteil; einen Substratanordnungsteil zum
Anordnen der Substrate, welche aus zwei Behältern entfernt
worden sind, so dass die Substrate einen regelmäßigen Abstand
voneinander haben, welcher halb so groß ist wie der Abstand,
der existiert, wenn die Substrate sich in dem Behälter
befinden; einen Bearbeitungsteil zum Anwenden einer
Behandlung auf die Substrate; ein Transfermittel zum
Befördern der Substrate, die von dem Substratanordnungsteil
angeordnet worden sind, zu dem Bearbeitungsteil; und ein
Stand-by-Teil zum temporären Aufbewahren der Substrate,
welche durch den Substratanordnungsteil angeordnet worden
sind.
Gemäß dem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung ist auch
ein Verfahren zum Bearbeiten von Substraten vorgesehen,
welches die folgenden Schritte beinhaltet: Entfernen von
ersten Substraten, die bearbeitet werden sollen, aus zwei
Behältern, in welchen die ersten Substrate mit einem
regelmäßigen Abstand zueinander beinhaltet sind; Anordnen der
so aus den beiden Behältern entfernten Substrate bei einem
Substratanordnungsteil, so dass die ersten Substrate einen
regelmäßigen Abstand zueinander haben, der halb so groß ist
wie der Abstand, der existiert, wenn die ersten Substrate
sich in dem Behälter befinden; temporäres und kollektives
Wartenlassen der so bei dem Substratanordnungsteil
angeordneten ersten Substrate auf einen Transport zu einem
Bearbeitungsteil; Befördern zweiter Substrate, die bearbeitet
worden sind, von dem Bearbeitungsteil zu dem
Substratanordnungsteil, während die ersten Substrate weiter
auf den Transport zu dem Bearbeitungsteil warten;
Unterbringen der zweiten Substrate, die bearbeitet worden
sind, in zwei Behältern; Befördern der beiden Behälter, in
denen sich die zweiten Substrate befinden, die bearbeitet
worden sind; Befördern der ersten Substrate, welche auf den
Transport warten, zu dem Bearbeitungsteil.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer
Reinigungsvorrichtung gemäß der ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ist eine Draufsicht der Reinigungsvorrichtung gemäß
der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht, welche einen
Träger zeigt;
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht, welche einen
Lade/Entlade- und Transferblock der
Reinigungsvorrichtung gemäß der ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 5 ist eine Seitenansicht, welche eine
Lade/Entladestation und einen beweglichen Tisch der
Reinigungsvorrichtung gemäß der ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 6 ist eine Vorderansicht, welche eine Waferlade-,
-entlade- und -anordnungseinrichtung der
Reinigungsvorrichtung gemäß der ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 7 ist eine Seitenansicht, welche die Waferlade-,
-entlade- und -anordnungseinrichtung der
Reinigungsvorrichtung gemäß der ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 7A ist eine Seitenansicht, welche eine Modifikation
der Waferlade-, -entlade- und
-anordnungseinrichtung aus Fig. 7 zeigt;
Fig. 8 ist eine perspektivische Ansicht, welche die
Waferlade-, -entlade- und -anordnungseinrichtung
der Reinigungsvorrichtung gemäß der ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 9 ist eine Draufsicht, welche Waferrückhalteelemente
in der Lade-, Entlade- und Anordnungseinrichtung
der Reinigungsvorrichtung gemäß der ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 10 ist eine Draufsicht, welche einen Stand-by-Teil der
Reinigungsvorrichtung gemäß der ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 11 ist eine perspektivische Ansicht, welche eine
Transfereinrichtung bei einer Wafertransfer- und
-anordnungsstation der Reinigungsvorrichtung gemäß
der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt;
Fig. 12 ist eine schematische Ansicht, welche einen Zustand
zum Liefern eines Wafers zwischen einer Waferhand
und der Transfereinrichtung bei der Wafertransfer-
und -anordnungsstation der Reinigungsvorrichtung
gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt.
Fig. 13 ist eine perspektivische Ansicht, welche die
Transfereinrichtung bei einem Reinigungs-
/Trocknungsblock der Reinigungsvorrichtung gemäß
der ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt;
Fig. 14 ist eine perspektivische Ansicht zur Erläuterung
eines Zustand zum Liefern von Wafern zwischen der
Transfereinrichtung nach Fig. 13 und der
Wafertransfer- und -anordnungsstation;
Fig. 15 ist eine perspektivische Ansicht, welche einen
Zustand zeigt, wo ein Abdeckelement der
Transfereinrichtung aus Fig. 13 hinzugefügt ist;
Fig. 16 ist eine Ansicht zur Erläuterung von
Bearbeitungsschritten in der Waferlade-, -entlade-
und -anordnungseinrichtung, und zwar beim Beladen
der Wafer in einem Fall, in dem kein Wafer aus dem
Reinigungs-/Trocknungsblock ausgeladen wird;
Fig. 17 ist eine Ansicht zur Erläuterung von Schritten,
welche in der Waferlade-, -entlade- und
-anordnungseinrichtung durchgeführt werden, und
zwar in dem Fall, dass die Taktung von
Abstandsveränderungs- und Beförderungsvorgängen für
die unbearbeiteten und die bearbeiteten Wafer sich
überlappt;
Fig. 18 ist eine Draufsicht, welche die
Reinigungsvorrichtung gemäß der zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
und
Fig. 19 ist eine Ansicht, welche einen Zustand zum
Übertragen der Wafer zu einem Stand-by-Teil der
Reinigungsvorrichtung gemäß der zweiten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung
werden nun beschrieben in Bezug auf die Zeichnungen. Die
Beschreibung wird gegeben durch ein Beispiel des Anwendens
der Erfindung auf eine Reinigungsvorrichtung, welche das
Einladen, Reinigen, Trocknen und Ausladen für einen Stapel
von Halbleiterwafern konsistent ausführt.
Die erste Ausführungsform einer Reinigungsvorrichtung gemäß
der vorliegenden Erfindung wird mit Bezug auf Fig. 1 und 2
beschrieben, welche eine perspektivische Ansicht bzw. eine
Draufsicht der Reinigungsvorrichtung zeigen.
Mit Bezug auf Fig. 1 beinhaltet die Reinigungsvorrichtung 1:
einen Lade/Entlade- und Beförderungsblock 2 zum Einladen und
Ausladen von Trägern C, welche Wafer W aufnehmen können und
die Wafer auch anordnen und befördern können; einen
Trägeraufbewahrungsblock 3 zum Aufbewahren der Träger C; und
einen Reinigungs-/Trocknungsblock (Bearbeitungsteil) 4 zum
Reinigen und anschließenden Trocknen der Wafer W.
Mit Bezug auf Fig. 2 hat der Trägerlade/Entlade- und,
Beförderungsblock 2 eine Trägerlade/Entladestation 5
(Trägerlade/Entladeteil) und eine Waferbeförderungs-/
-anordnungsstation 6 (Substratbeförderungsteil). In der
Trägerlade/Entladestation 5 werden das Ein- und Ausladen der
Träger C durchgeführt. In der Waferbeförderungs-/
-anordnungsstation 6 werden das Einfügen der Wafer W in den
Träger C und das Herausnehmen der Wafer W aus dem Träger C
durchgeführt, und das Anordnen und Befördern der Wafer W wird
auch durchgeführt. Die Waferbeförderungs-/-anordnungsstation
6 befindet sich zwischen der Lade/Entladestation 5 und dem
Reinigungs-/Trocknungsblock 4.
Die Lade/Entladestation 5 ist an einem Ende der Vorrichtung 1
auf der gegenüberliegenden Seite des Reinigungs-/
Trocknungsblocks 4 angeordnet. Die Station 5 beinhaltet eine
Träger-Ladestation 11, auf der zwei Träger C angebracht
werden können, und eine Träger-Entladestufe 12, auf welcher
zwei Träger C angebracht werden können, in welchen sich
bearbeitete Wafer W befinden. Die Ladestufe 11 und die
Entladestufe 12 sind durch eine Trennwand 10 voneinander
getrennt. Außen an den Stufen 11 und 12 befinden sich äußere
Verschlussvorrichtungen 11a, 12a. Die Stufen 11 und 12 sind
innen ebenfalls mit inneren Verschlussvorrichtungen 11b, 12b
versehen. Beim Öffnen der Verschlussvorrichtungen 11a, 12a,
11b, 12b nach oben können die Stufen 11 und 12 die Träger C
aufnehmen und ausgeben.
Mit Bezug auf Fig. 3 hat der Träger C ein Paar von
Seitenwänden 91. Jede der Seitenwände 91 hat mehrere (in
dieser Ausführungsform 25) Nuten 92 zum Aufnehmen der Wafer
W. Die Nuten 92 sind in regelmäßigen Abständen von L
angeordnet (L beträgt 6,35 mm in dem Fall, dass der Träger C
für die Aufnahme von 8-Inch-Wafern ausgestaltet ist). Beim
Verwenden des Trägers C ist der Träger C so ausgerichtet,
dass die Nuten 92 sich vertikal erstrecken. Die Wafer W sind
in den Nuten 92 angeordnet und zeigen in die gleiche
Richtung. Die Kerben n der Wafer W sind ausgerichtet, so dass
alle Kerben N nach oben zeigen. Daher sind die Wafer W
horizontal angeordnet mit regelmäßigen Abständen (L). In dem
Fall, dass die Trägerladestufe 11 einen Träger aufnehmen
soll, der Wafer beinhaltet, deren Kerben n nicht ausgerichtet
sind, ist ein Kerbenausrichtemechanismus (Kerbenausrichter)
unterhalb der Trägerladestufe 11 vorgesehen.
Die Waferbeförderungs-/-anordnungsstation 6 beinhaltet eine
Waferlade-, -entlade- und -anordnungseinrichtung 14, welche
sowohl das Beladen als auch das Entladen der Wafer in bzw.
aus dem Träger C und auch das Anordnen der Wafer W
durchführt.
Zwischen den Trägerlade/Entladestufen 11, 12 und der
Waferlade-, -entlade- und -anordnungseinrichtung 14 befindet
sich ein beweglicher Tisch 15, um den Träger C zu befördern.
Der Tisch 15 ist beweglich entlang einer Führung 16 in
Anordnungsrichtung der Träger C (Y-Richtung). Der bewegliche
Tisch 15 befördert die Träger C zwischen der
Lade/Entladestation 5 und der Waferlade-, -entlade- und
-anordnungseinrichtung 14 auf eine Art und Weise, die später
noch beschrieben wird.
Wie später genauer erwähnt wird, entfernt die Waferlade-,
-entlade- und -anordnungseinrichtung 14 die Wafer W aus den
Trägern C und ordnet die so aus zwei Trägern C entfernten
Wafer W so an, dass sich zwischen den Wafern regelmäßige
Abstände befinden, welche halb so groß sind wie die Abstände,
die zwischen den Wafern W existieren, wenn diese sich in den
Trägern C befinden. Demzufolge ordnet, wenn der Träger C so
ausgestaltet ist, dass er 25 Wafer W aufnehmen kann, die
Waferlade-, -entlade- und -anordnungseinrichtung 14 50 Wafer
W in einer Reihe an.
Ein Transferarm 17 befördert Wafer W zwischen der Waferlade-,
-entlade- und -anordnungseinrichtung 14 und dem
Reinigungs-/Trocknungsblock 4. Der Transferarm 17 erhält 50 Wafer W von
der Einrichtung 14 bei der Lieferposition der Einrichtung und
bewegt sich entlang einer Führung 18, welche sich in
Längsrichtung des Reinigungs-/Trocknungsblocks 4 erstreckt,
um die Wafer W zwischen der Lieferposition der Einrichtung 14
und entsprechenden Bädern in dem Block 4 zu befördern. Der
Transferarm 17 ist mit zwei Spannfuttern 17a, 17b
ausgestaltet, welche die Wafer W halten.
Der Trägeraufbewahrungsblock 3 lagert zeitweise leere Träger
C, aus welchen die zu bearbeitenden Wafer W entfernt worden
sind, und er lagert auch zeitweise leere Träger C, in welche
die bearbeiteten Wafer W eingefügt werden sollen. Der
Trägeraufbewahrungsblock 3 kann zeitweise Träger C
aufbewahren, in welchen die bearbeiteten Wafer oder zu
bearbeitenden Wafer aufgenommen sind. Das Vorsehen des
Trägeraufbewahrungsblocks 3 verbessert die Transporteffizienz
des beweglichen Tisches 15. Der Trägeraufbewahrungsblock 3
kann mehrere Träger C vertikal aufbewahren. Der
Trägeraufbewahrungsblock 3 hat einen eingebauten
Trägerbewegungsmechanismus, welcher einen Träger C aussendet
und einen Träger C in einer vorbestimmten Position platziert.
Der Reinigungs-/Trocknungsblock 4 besteht aus einer
Reinigungsstation 4a und einer Trocknungsstation 4b. Die
Trocknungsstation 4b befindet sich zwischen dem Lade-,
Entlade- und Beförderungsblock 2 und der Reinigungsstation
4a. Die Reinigungsstation 4a beinhaltet ein erstes chemisches
Bad 19, ein erstes Wasserreinigungsbad 20, ein zweites
chemisches Bad 21 und ein zweites Wasserreinigungsbad 22,
angeordnet in dieser Reihenfolge vom Ende der Vorrichtung 1
her.
Die Reinigungsstation 4a beinhaltet weiter eine erste
Transfereinrichtung 23 und eine zweite Transfereinrichtung
24. Die erste Transfereinrichtung 23 übermittelt die Wafer W
zwischen dem ersten chemischen Bad 19 und dem ersten
Wasserreinigungsbad 20. Die zweite Transfereinrichtung 24
übermittelt die Wafer W zwischen dem zweiten chemischen Bad
21 und dem zweiten Wasserreinigungsbad 22.
Die erste Transfereinrichtung 23 bewegt sich horizontal
entlang einer Führung 23a, um sich zwischen dem ersten
chemischen Bad 19 und dem ersten Wasserreinigungsbad 20 zu
bewegen. Die zweite Transfereinrichtung 24 bewegt sich
horizontal entlang einer Führung 24a, um sich zwischen dem
zweiten chemischen Bad 21 und dem zweiten Wasserreinigungsbad
22 zu bewegen.
Eine chemische Flüssigkeit, beispielsweise eine
Ammoniaklösung, ist in dem chemischen Bad 19 vorhanden, um
Partikel oder ähnliches von den Wafern W zu entfernen. Eine
Ätzflüssigkeit, beispielsweise verdünnte Fluoridsäure,
befindet sich dem zweiten chemischen Bad 21, um
Oxidationsfilme zu ätzen, welche auf den Wafern W ausgeformt
sind. Als Ätzflüssigkeit kann auch eine Mischung aus
Fluoridsäure und Fluoroammoniumsäure verwendet werden.
Die erste und die zweite Transfereinrichtung 23, 24 können
die Wafer W an den Transferarm 17 übergeben und sie von
diesem übernehmen.
Die Trocknungsstation 4b ist mit einem Wasserreinigungsbad 25
versehen. Oberhalb des Wasserreinigungsbads 25 befindet sich
eine Trocknungskammer (nicht dargestellt), in welcher ein
Dampf aus Isopropylalkohol (IPA) den Wafern W zugeführt wird,
um die Wafer W zu trocknen.
Eine Transfereinrichtung 26 ist vorgesehen, um die Wafer W
zwischen dem Wafer-Reinigungsbad 25 und der nicht
dargestellten Trocknungskammer zu bewegen. Die Wafer W,
welche in dem Wafer-Reinigungsbad 25 gereinigt worden sind,
werden durch die Transfereinrichtung 26 aus dem Bad 25
entfernt und anschließend in der nicht-dargestellten
Trocknungskammer mit IPA getrocknet. Die Transfereinrichtung
26 kann die Wafer W dem Transferarm 17 zuführen und sie von
diesem übernehmen. Bezugsziffer 27 bezeichnet eine
Spannfutter-Reinigungs- und Trocknungseinheit, welche die
Spannfutter 17a, 17b reinigt und trocknet, welche den
Waferhalteelementen des Transferarms 17 entsprechen.
Der Betrieb der vorgenannten Einrichtungen und Mechanismen in
dieser Reinigungsvorrichtung 1 und die durch diese
Reinigungsvorrichtung 1 durchgeführten Prozesse werden
mittels einer Steuerung 17 gesteuert.
Nun wird der Lade/Entlade- und Beförderungsblock 2 genauer
beschrieben.
Mit Bezug auf Fig. 4 ist die Trägerladestufe 11 der
Trägerlade-/Entladestation 5 mit zwei Trägeranbringluken 30,
31 mit Öffnungen 30a, 31a versehen. Die Gestalt der Öffnungen
30a, 31a entspricht der des beweglichen Tischs 15. Die
Trägerentladestufe 12 ist auch mit zwei Trägeranbringluken
32, 33 mit Öffnungen 32a, 33a versehen. Die Gestalt der
Öffnungen 32a, 33a entspricht auch der des beweglichen Tischs
15.
Die Waferlade-, -entlade- und -anordnungseinrichtung 14 der
Waferbeförderungs-/-anordungsstation 6 beinhaltet eine
Waferlade-/-entladestufe 34, welche mit einer
Trägeranbringluke 35 versehen ist. Die Trägeranbringluke 34
hat auch eine Öffnung 35a, deren Gestalt der des beweglichen
Tischs 15 entspricht. Die Trägeranbringluken 30, 31, 32, 33,
35 sind mit Positionierführungen 30b, 31b, 32b, 33b, 35b an
Positionen versehen, welche vier Ecken des Trägers C
entsprechen, welcher an der Luke angeordnet ist.
Mit Bezug auf Fig. 4 ist die Gestalt des beweglichen Tischs
15 im Wesentlichen viereckig, in vertikaler Richtung gesehen.
Der auf dem beweglichen Tisch 15 platzierte Träger C hat
Vorsprünge, welche an der Unterseite des Trägers C ausgeformt
sind und im Eingriff mit Nuten (nicht dargestellt) auf der
oberen Fläche des Tischs 15 sind. Die obere Fläche des
beweglichen Tischs 15 ist mit einem Ausrichtungselement 15a
versehen, welches wie ein Kamm ausgeformt ist und Nuten hat
zum Einstellen der Wafer W in dem Träger C.
Mit Bezug auf Fig. 5 wird der bewegliche Tisch 15 durch einen
Bewegungsmechanismus 40 bewegt. Der Bewegungsmechanismus 40
beinhaltet eine Aufzugswelle 41, einen Aufzugsmechanismus 42,
eine Führungsschiene 43, einen Antriebsmechanismus (nicht
dargestellt), eine Drehwelle 45, einen Drehmechanismus 46 und
ein Basiselement 47. Die Aufzugswelle 41 lagert den
beweglichen Tisch 15. Der Aufzugsmechanismus 42 bewegt die
Aufzugswelle 41 nach oben und nach unten, um den beweglichen
Tisch 15 vertikal zu bewegen. Die Führungsschiene 43 führt
den Aufzugsmechanismus 42 in X-Richtung. Der nicht
dargestellte Antriebsmechanismus bewegt den
Aufzugsmechanismus 42 entlang der Führungsschiene 43. Die
Drehwelle 45 ist an der Führungsschiene 43 über ein
Anbringelement 44 angebracht. Der Drehmechanismus 46 dreht
die Drehwelle 45 zusammen mit der Führungsschiene 43. Das
Basiselement 47 ist intern mit dem Drehmechanismus 46
versehen und bewegt sich entlang der X-Richtung geführt durch
eine Führungsschiene 16.
Während des Betriebs bewegt sich das Basiselement 47 geführt
durch die Führungsschiene 16 in Y-Richtung in eine Position,
die einer der Trägeranbringluken 30, 31, 32, 33, 35
entspricht. Dann bewegt sich der Aufzugsmechanismus 42
entlang der Führungsschiene 16, um direkt unterhalb der
Öffnung 30a, 31a, 32a, 33a oder 35a der Trägeranbringluke 30,
31, 32, 33 oder 35 hindurchzutreten. Dann bewegt sich der
bewegliche Tisch 15 nach oben mittels des Aufzugsmechanismus
42, um durch die Öffnung der Luke hindurchzutreten und den
Träger C von der Luke abzuheben. Dann bewegt sich der Tisch
15 horizontal, um die Luke zu verlassen. Demzufolge wird der
auf der Luke platzierte Träger C zu dem beweglichen Tisch 15
befördert. Wenn der Träger C von dem beweglichen Tisch 15 zu
den Luken 30, 31, 32, 33, 35 befördert wird, werden die
vorgenannten Schritte umgekehrt ausgeführt. Der Träger C kann
so zwischen der Trägerladestufe 11, der Trägerentladestufe 12
und der Waferlade-/-entladestufe 34 bewegt werden.
An dem vorderen Ende des beweglichen Tischs 15 befindet sich
ein Wafersensor 48, welcher aus lichtaussendenden und
empfangenden Elementen besteht. Der Wafersensor 48 erfasst
die Anzahl der Wafer W und die Anwesenheit eines sogenannten
"Jump-Slot", wenn sich der bewegliche Tisch 15 unterhalb des
Trägers C bewegt, um den Träger C aufzunehmen, welcher
seinerseits unbearbeitete Wafer W beinhaltet, und welcher auf
der Waferladestufe 11 platziert ist.
Mit Bezug auf die Fig. 6 bis 8 beinhaltet die Waferlade-,
-entlade- und -anordnungseinrichtung 14 die Waferlade-/-
entladestufe 34, einen Waferhaltemechanismus 50, einen
Abstandsveränderer 60 und einen Stand-by-Mechanismus 70. Der
Waferhaltemechanismus 50 befindet sich unterhalb der Stufe 34
und hält die Wafer W, um die Wafer W von dem Träger C auf der
Trägeranbringluke 35 zu entfernen und sie darin anzuordnen.
Der Abstandsveränderer 60 (Substratanordnungsteil) befindet
sich oberhalb der Waferlade-/-entladestufe 34. Der
Abstandsveränderer 60 ordnet die Wafer W, welche aus den
beiden Trägern C entfernt worden sind (in dieser
Ausführungsform 50 Wafer), so an, dass die Wafer W einen
regelmäßigen Abstand (L/2) haben, welcher halb so groß ist
wie die Intervalle (L), welche existieren, wenn sich die
Wafer in den Waferträgern C befinden. Der Stand-by-
Mechanismus 70 befindet sich oberhalb des Abstandsveränderers
60, um die Wafer W temporär aufzubewahren, welche durch den
Abstandsveränderer 60 im Abstand (L/2) angeordnet worden
sind.
Die Waferlade-, -entlade- und -anordnungseinrichtung 14
bewegt sich als ganze horizontal zwischen einer ersten
Position (Waferlade-/-entladeposition), wo das Beladen der
Wafer W in den Träger C und das Entladen der Wafer W aus dem
Träger C durchgeführt wird, und einer zweiten Position
(Wafer-Übertragungsposition), wo der Transfer der Wafer W
zwischen der Einrichtung 14 und dem Wafer-Transferarm 17
durchgeführt wird. Ein Antriebsmechanismus 80 ist vorgesehen
für die horizontale Bewegung der Einrichtung 14. Der
Antriebsmechanismus 80 beinhaltet ein Paar von LM-Führungen
81, 82, welche sich horizontal erstrecken, eine
Schraubenwelle 83, welche einen Teil eines
Kugelgewindemechanismus bildet und sich horizontal zwischen
der LM-Führung 81 und der LM-Führung 82 erstreckt, sowie
einen Motor 84 zum Antreiben der Schraubenwelle 83 für eine
Drehbewegung.
Der Waferhaltemechanismus 50 hat ein Paar von Waferhänden
51a, 51b, einen Basisteil 52 sowie einen Antriebsmechanismus
54. Der Basisteil 52 ist intern mit einem Aufzugsmechanismus
(nicht dargestellt) zum Bewegen dieser Waferhände 51a, 51b
nach oben und unten und mit einem Drehmechanismus (nicht
dargestellt) zum Drehen der Waferhände 51a, 51b um ihre
vertikalen Achsen versehen. Der Antriebsmechanismus 54 bewegt
das Basiselement 52 in Y-Richtung.
Die Waferhand 51a ist exklusiv vorgesehen zum Entladen der
Wafer W aus einem Träger C, und die Waferhand 51b ist
exklusiv zum Laden der Wafer in einen Träger C vorgesehen. Im
Betrieb bewegt sich das Basiselement 52 so, dass eine der
beiden Waferhände 51a und 51b, welche verwendet werden soll,
durch den Antriebsmechanismus 54 direkt unterhalb der
Trägeranbringluke 35 positioniert wird.
Die beiden Waferhände 51a, 51b haben jeweils mehrere Nuten
(in dieser Ausführungsform 50 Nuten), so dass die Waferhände
Wafer, die aus zwei Trägern C entfernt worden sind,
gleichzeitig halten können. Die Nuten haben einen
regelmäßigen Abstand von (L/2).
Der Antriebsmechanismus 54 beinhaltet Folgendes: ein Paar von
LM-Führungen 56, 57, welche sich horizontal erstrecken; eine
Schraubenwelle 83, welche einen Teil eines
Kugelgewindemechanismus bildet und sich horizontal zwischen
den LM-Führungen 56 und 57 erstreckt; sowie einen Motor 59
zum Antreiben der Schraubenwelle 58 für eine Drehbewegung.
Eingriffselemente 52a, 52b erstrecken sich von dem Basisteil
52, um mit den LM-Führungen 56, 57 in Eingriff zu geraten
(siehe Fig. 7).
Der Abstandsveränderer 60 beinhaltet ein Führungselement 61,
ein Lagerelement 62, einen Antriebsmechanismus 63 (siehe Fig.
7), ein Paar von Drehwellen 64a, 64b, ein Paar von
Waferhalteelementen 65a, 65b sowie einen Drehmechanismus 66.
Das Führungselement 61 ist an der Waferlade-/-entladestufe 34
angebracht und erstreckt sich von dort nach oben. Das
Lagerelement 62 bewegt sich entlang des Führungselements 61.
Der Antriebsmechanismus 63 bewegt das Lagerelement 62
vertikal entlang des Führungselements 61. Die Drehwellen 64a,
64b erstrecken sich parallel zueinander horizontal von dem
Lagerelement 62 aus. Die Waferhalteelemente 65a, 65b sind an
den Drehwellen 64a bzw. 64b angebracht und erstrecken sich
horizontal, um die Wafer W darauf zurückzuhalten. Der
Drehmechanismus 66 dreht die Drehwellen 64a, 64b in der
Richtung, die in Fig. 6 durch Pfeile gekennzeichnet ist. Die
Drehposition der Waferhalteelemente 65a, 65b kann so
umgeschaltet werden zwischen zwei horizontalen
Haltepositionen (siehe Fig. 8) und vertikalen Nicht-
Haltepositionen (siehe Fig. 6).
Wie in Fig. 9 gezeigt, sind Waferhaltenuten 67a, 67b an einem
ersten (inneren) Kantenbereich einer ersten Oberfläche jedes
Waferhalteelements 65a, 65b vorgesehen. Die Anzahl der Nuten
67a, 67b jedes Waferhalteelements 65a, 65b entspricht der
Anzahl der Wafer W (in dieser Ausführungsform 25), welche in
einem Träger C aufgenommen werden sollen. Die Nuten 67a, 67b
haben einen regelmäßigen Abstand (L), welcher gleich dem
Abstand (L) ist, welcher gleich dem Abstand (L) ist, welcher
existiert, wenn die Wafer W sich in den Waferträgern C
befinden. Waferhaltenuten 68a, 68b sind auch an einem zweiten
(äußeren) Kantenbereich einer zweiten Oberfläche jedes
Waferhalteelements 65a, 65b vorgesehen. Die Nuten 68a, 68b
haben auch einen regelmäßigen Abstand (L).
Die Nuten 67a, 67b werden verwendet zum Halten der Wafer W,
die in dem Reinigungs-/Trocknungsblock 4 bearbeitet werden
sollen (unbearbeitete Wafer W), welche von dem Träger C
entfernt worden sind, welcher auf der Lade/Entladestufe 34
platziert ist. Die Waferhalteelemente 65a, 65b drehen sich
(180-Grad-Drehung), um die Wafer W zu halten, welche in dem
Reinigungs-/Trocknungsblock 4 bearbeitet worden sind, mittels
der Nuten 68a, 68b.
Schlitze 69a sind zwischen benachbarten Waferhaltenuten 67a
des Waferhalteelements 65a ausgeformt. Schlitze 69b sind auch
zwischen benachbarten Waferhaltenuten 68a des
Waferhalteelements 65b ausgeformt. Die Schlitze 69a haben
einen regelmäßigen Abstand (L). Die Schlitze 69b haben einen
regelmäßigen Abstand (L). Die Wafer W können durch die
Schlitze 69a, 69b hindurchtreten.
Die Waferhaltenuten 67a und die Schlitze 69a sind abwechselnd
an dem Waferhalteelement 65a in regelmäßigen Abständen (L/2)
angeordnet. Die Waferhaltenuten 68a und die Schlitze 69b sind
abwechselnd an dem Waferhalteelement 65b in regelmäßigen
Abständen (L/2) angeordnet.
Beim Handhaben von unbearbeiteten Wafern W, die zu dem
Reinigungs-/Trocknungsblock 4 befördert werden sollen,
befinden sich die Waferhaltenuten 67a, 67b des
Abstandsveränderers 60 innen, wie in Fig. 9 gezeigt, und
nehmen erste (25) Wafer W auf, welche aus einem ersten Träger
C entfernt worden sind und einen regelmäßigen Abstand L
haben, von der Waferhand 51a.
Dann erhebt sich die Waferhand 51a, um zweite (25) Wafer W
aus dem zweiten Träger C zu entfernen und sie zurückzuhalten,
dreht sich um 180 Grad und nimmt die ersten Wafer W von dem
Abstandsveränderer 60 auf. Daher sind dann die ersten und
zweiten Wafer W mit einem regelmäßigen Abstand von (L/2) an
der Waferhand 51a angeordnet, und Spiegelflächen (vordere
Flächen) der ersten Wafer W liegen Spiegelflächen (vorderen
Flächen) der zweiten Wafer W gegenüber.
Wenn bearbeitete Wafer W von dem Reinigungs-/Trocknungsblock
4 zu der Waferlade-, -entlade- und -anordnungseinrichtung
befördert werden, werden die bearbeiteten Wafer W durch die
Waferhand 51b zurückgehalten mit einem regelmäßigen Abstand
von (L/2). Dann wird die Hälfte der Wafer W an die
Waferhalteelemente 65a, 65b übergeben, wobei die
Waferhaltenuten 68a, 68b nach innen gerichtet sind. Die
andere Hälfte der Wafer W, welche an der Waferhand 51b
verbleiben und einen regelmäßigen Abstand (L) haben, nach
unten bewegt und treten durch die Schlitze 69a, 69b hindurch,
um in einem ersten Träger angeordnet zu werden. Die Wafer W
auf den Waferhalteelementen 65a, 65b werden dann an die
Waferhand 51b übergeben und in einem zweiten Träger
untergebracht.
Mit Bezug auf die Fig. 6, 7 und 10 beinhaltet der Stand-
by-Mechanismus 70 ein Lagerelement 72, einen
Antriebsmechanismus 73 (siehe Fig. 7), ein Paar von
Drehwellen 74a, 74b, einen Stand-by-Teil 75 sowie einen
Drehmechanismus 76. Das Lagerelement 72 wird angetrieben
durch den Antriebsmechanismus 73, um sich vertikal entlang
des Führungselements 61 zu bewegen. Die Drehwellen 74a, 74b
erstrecken sich parallel zueinander von dem Lagerelement 72
her horizontal. Der Stand-by-Teil 75 ist vorgesehen zum
temporären Aufbewahren der Wafer W. Der Stand-by-Teil 75
weist ein Paar von Waferhalteelementen 75a, 75b auf, welche
horizontal an den Drehwellen 74a, 74b angebracht sind. Der
Drehmechanismus 76 dreht die Drehwellen 74a, 74b, um die
Waferhalteelemente 75a, 75b in der Richtung zu drehen, die in
Fig. 6 durch Pfeile gekennzeichnet ist. Die Positionen
Waferhalteelemente 75a, 75b wird umgeschaltet zwischen
horizontalen Haltepositionen (siehe Fig. 8) und vertikalen
Nicht-Haltepositionen (siehe Fig. 6), bei einer Drehung der
Elemente 75a, 75b.
Mit Bezug auf Fig. 10 hat das Waferhalteelement 75a
gegenüberliegende Kantenbereiche, welche mit mehreren
Waferhaltenuten 77a, 78a versehen sind. Die Anzahl der Nuten
77a, 78a entspricht der der Wafer W in zwei Trägern (in
dieser Ausführungsform 50). Die Nuten 77a, 78a haben einen
regelmäßigen Abstand von (L/2). Waferhaltenuten 77b, 78b sind
auch an gegenüberliegenden Kantenbereichen des
Waferhalteelements 75b ebenso wie in dem Waferhalteelement
75a ausgeformt.
Dieser Wafer-Stand-by-Mechanismus 70 kann Wafer W zeitweise
aufbewahren in dem Fall, dass die Taktung des
Abstandsveränderns und des Beförderns von nicht-bearbeiteten
Wafern W und für die Bearbeitungsschritte für bearbeitete
Wafer W sich überlappt. Beispielsweise werden, wenn die
Taktung des Beförderns der nicht-bearbeiteten Wafer W zu dem
Reinigungs-/Trocknungsblock 4 und das Befördern der
bearbeiteten Wafer W zu dem Reinigungs-/Trocknungsblock 4
sich überlappt, 50 Wafer W, welche durch den
Abstandsveränderer 60 angeordnet worden sind, zeitweise bei
dem Stand-by-Mechanismus 70 gelagert. Nachdem die
bearbeiteten Wafer W in einem Träger C untergebracht worden
sind und dieser Träger C zu dem sich bewegenden Tisch 15
übertragen worden ist, werden die nicht-bearbeiteten Wafer W
zu dem Reinigungs-/Trocknungsblock 4 von dem Stand-by-
Mechanismus 70 her befördert.
In diesem Fall sind, wie in Fig. 10 gezeigt, die
Waferhaltenuten 77a, 77b innen positioniert, um die nicht-
bearbeiteten Wafer W darin zurückzuhalten. Die bearbeiteten
Wafer W, welche von dem Reinigungs-/Trocknungsblock 4 her
befördert werden, können ebenfalls bei dem Stand-by-
Mechanismus 70 temporär aufbewahrt werden. In diesem Fall
befinden sich die Waferhaltenuten 78a, 78b innen, um die
Wafer W darin zurückzuhalten.
Mit Bezug auf Fig. 11 beinhaltet der Transferarm 17 die oben
genannten Spannfutter 17a, 17b in Paaren sowie ein
Lagerelement 81, welches die Spannfutter (17a, 17b) lagert.
Das Lagerelement 81 beinhaltet einen eingebauten
Drehmechanismus (nicht dargestellt) zum Drehen der
Spannfutter 17a, 17b in der Richtung, die durch Pfeile
gekennzeichnet ist. Das Lagerelement 81 bewegt sich entlang
der Führung 18. Die Spannfutter 17a, 17b haben mehrere
Waferhaltenuten 82a, 82b (Nuten 82b sind nicht sichtbar). Die
Anzahl der Nuten 82a, (82b) entspricht der der Wafer W in
zwei Trägern C (in dieser Ausführungsform 50). Die Nuten 82a,
(82b) haben einen regelmäßigen Abstand (L/2).
Beim Liefern nicht-bearbeiteten Wafern W von der Waferhand
51a her zu dem Transferarm 17 befinden sich die Spannfutter
17a, 17b des Transferarms 17 unterhalb der Waferhand 51a, die
die Wafer W hält, woraufhin die Waferhand 51b abgesenkt wird.
Beim Liefern der gereinigten (bearbeiteten) Wafer W von dem
Transferarm 17 her zu der Waferhand 51b befinden sich die
Spannfutter 17a, 17b des Transferarms 17 oberhalb der
Waferhand 51b, die die bearbeiteten Wafer W hält, woraufhin
die Waferhand 51b angehoben wird.
Die erste und die zweite Transfereinrichtung 23, 24, welche
in der Reinigungsstation 4a des Reinigungs-/Trocknungsblocks
4 vorgesehen sind, haben den gleichen Aufbau. Wie in Fig. 13
gezeigt, beinhaltet jede Transfereinrichtung 23, 24 ein
Lagerelement 101, welches entlang von Führungselementen
(nicht dargestellt) horizontal und vertikal beweglich ist,
sowie einen Waferhalteteil 102, welcher am untersten Ende des
Lagerelements 101 angeordnet ist, um mehrere Wafer W zu
halten. Der Waferhalteteil 102 ist mit drei Stangen
102a, 102b, 102c versehen zum Lagern von 50 Wafern W.
Beim Absenken des Lagerelements 101 mit den Wafern W auf dem
Waferhalteteil 102 kann die Transfereinrichtung 23 (24) die
Wafer in Bearbeitungsflüssigkeiten eintauchen, welche sich in
einem der Bearbeitungsbäder des Reinigungs-/Trocknungsblock 4
befinden.
Beim Übertragen von Wafern W von den Spannfuttern 17a, 17b
des Transferarms 17 an die erste oder zweite
Transfereinrichtung 23, 24 werden sie Spannfutter 17a, 17b
mit den Wafern W direkt oberhalb des Waferhalteteils 102
positioniert, woraufhin das Lagerelement 101 angehoben wird,
um den Waferhalteteil 102 nach oben zu bewegen. Bei
Übertragen von Wafern W von dem Waferhalteteil 102 her an die
Spannfutter 17a, 17b werden die Spannfutter 17a, 17b
abgesenkt, so dass der Waferhalteteil 102 zwischen den
Spannfuttern 17a, 17b hindurchtritt (siehe Fig. 14).
Die Transfereinrichtung 26, welche bei der Trocknungsstation
14b vorgesehen ist, hat einen Aufbau, der gleich dem der oben
genannten ersten und zweiten Transfereinrichtung 23, 24 ist.
Die Transfereinrichtung 26 kann daher die Wafer W an den
Transferarm 17 liefern und sie von diesem übernehmen.
Wie in Fig. 15 gezeigt, sind die Transfereinrichtungen 23, 24
vorzugsweise mit einer Abdeckung 110 versehen, welche
oberhalb der Wafer W angeordnet ist, welche durch den
Waferhalteteil 102 gehalten werden, im Hinblick darauf, eine
ungleichmäßige Verdampfung der chemischen Flüssigkeit und
eine Anhaftung von Partikeln an den Wafern W zu verhindern.
Die Abdeckung 110 ist dreieckig. Die Abdeckung 110 beinhaltet
ein spitzes Element 111, welches sich entlang einer Richtung
erstreckt, in welcher die Wafer angeordnet sind, sowie ein
Schließelement 112, welches das distale Ende des Elements 111
abschließt. Das proximale Ende des Elements 111 ist an dem
Lagerelement 101 angebracht und dadurch abgeschlossen. Die
Abdeckung 110 verhindert, dass Luft im oberen Bereich der
Wafer fließt und verhindert so das Auftreten einer
ungleichmäßigen Verdampfung der chemischen Flüssigkeit. Die
Abdeckung 110 verhindert außerdem die Anhaftung von Partikeln
an den Wafern W. Die Gestalt der Abdeckung 110 ist nicht auf
die dargestellte begrenzt.
Es wird nun die Arbeitsweise der Reinigungsvorrichtung 1
beschrieben.
Der bewegliche Tisch 15 befördert den Träger C, welcher von
außerhalb der Vorrichtung 1 zu der Beladestufe 11 der Belade-
und Entladestation 5 transportiert worden ist, zu der
Waferlade-/-entladestufe 34 der Waferlade-, -entlade- und
-anordnungseinrichtung 14.
Die Einrichtung 14 entfernt die Wafer W von dem Träger C und
ordnet die so von zwei Trägern C entfernten Wafer W (in
dieser Ausführungsform 50 Wafer W) so an, dass die Wafer
einen regelmäßigen Abstand (L/2) haben, welcher halb so groß
ist wie der Abstand (L), der existiert, wenn die Wafer W sich
in den Trägern C befinden. Die Einrichtung 14 liefert die
Wafer W, die so angeordnet sind, zu dem Transferarm 17.
In dem Fall, dass keine bearbeiteten Wafer W von dem
Reinigungs-/Trocknungsblock 4 her befördert werden, werden
sowohl das Anordnen der Wafer in der Waferlade-, -entlade-
und -anordnungseinrichtung 14 und das Befördern der nicht-
bearbeiteten Wafer W zum Reinigungs-/Trocknungsblock 4 gemäß
den Verfahrensschritten in Fig. 16 ausgeführt.
Ein erste Träger C, in welchen sich 25 unbearbeitete Wafer W
in regelmäßigen Abständen L befinden, wird von dem
beweglichen Tisch 15 her zu der Trägeranbringluke 35 der
Waferlade-/-entladestufe 34 übertragen (siehe Fig. 16(a)).
Dann erhebt sich die Waferhand 51a, um die Wafer W in dem
Träger C anzuheben, und die Wafer W werden so durch die
Waferhand 51a gehalten, wobei die Wafer W regelmäßige
Abstände L haben. Die Waferhand 51a erhebt sich weiter, um
die Wafer W bis zu einer Position anzuheben, die den
Waferhalteelementen 65a, 65b entspricht (siehe Fig. 16(b)).
Die Waferhalteelemente 65a, 65b drehen sich, so dass sie in
die horizontale Halteposition geraten, um die Waferhaltenuten
67a, 67b nach innen zeigen zu lassen, und so die 25 Wafer W
daran zu halten, wobei die Wafer W einen regelmäßigen Abstand
(L) voneinander haben (siehe Fig. 16(c)).
Der leere Träger C, aus welchem die Wafer W entfernt worden
sind, wird durch den beweglichen Tisch 15 zu dem
Trägeraufbewahrungsblock 3 transportiert. Anschließend wird
ein zweiter Träger C an der Trägeranbringluke 35 der
Waferlade-/-entladestufe 34 platziert (siehe Fig. 16(d)).
Anschließend erheben sich die Waferhalteelemente 65a, 65b des
Abstandsveränderers 60 (siehe Fig. 16(e)).
Die Waferhand 51a erhebt sich, um die 25 Wafer W von dem
zweiten Träger C zu entfernen, und sie bewegt die Wafer W
nach oben bis direkt unterhalb der Elemente 65a, 65b (siehe
Fig. 16 (f)).
Die Waferhand 51a dreht sich um 180 Grad, so dass die
Vorderseiten der Wafer W, welche auf der Waferhand 51a
gelagert sind, zu den Vorderseiten der Wafer W auf dem
Abstandsveränderer 60 hinweisen (siehe Fig. 16(g)). In diesem
Zustand befinden sich die Wafer W an der Waferhand 51(a))
direkt unterhalb der Räume zwischen benachbarten Wafern W auf
dem Abstandsveränderer 60.
Die Halteelemente 65a, 65b des Abstandsveränderers 60 bewegen
sich nach unten, so dass die Wafer W, die durch die
Halteelemente 65a, 65b gehalten werden, in die Zwischenräume
zwischen benachbarten Wafern W auf der Waferhand 51a
eingefügt werden. Daraufhin befinden sich 50 Wafer W aus zwei
Trägern auf der Waferhand 51a in regelmäßigen Abständen (L/2)
(siehe Fig. 16(h)).
Anschließend drehen sich die Waferhalteelemente 65a, 65b des
Abstandsveränderers 60, so dass sie in ihre vertikale Nicht-
Halteposition geraten und die Wafer W freigeben. Die
Waferhand 51a, welche die 50 Wafer W hält, wird hinaufbewegt
bis zur Beförderungsposition (siehe Fig. 16(i)).
Die Waferhand 51a dreht sich um 90 Grad, so dass die
Spannfutter 17a, 17b des Transferarms 17 die Wafer W auf der
Waferhand 51a aufnehmen können.
Anschließend bewegt sich die gesamte Waferlade-, -entlade-
und -anordnungseinrichtung 14 bis zur Transferposition, wo
die Wafer W auf der Waferhand 51a direkt oberhalb der
Spannfutter 17a, 17b des Transferarms 17 angeordnet werden,
welcher in der Transferposition bereitsteht (siehe Fig.
16(j)).
Die Waferhand 51a bewegt sich nach unten, so dass 50 Wafer W
in den Waferhaltenuten aufgenommen werden (nicht
dargestellt), welche an den Spannfuttern 17a, 17b ausgeformt
sind und regelmäßige Abstände (L/2) haben (siehe Fig. 16(k)).
Anschließend werden die Wafer W auf den Spannfuttern 17a, 17b
zu dem Reinigungs-/Trocknungsblock 4 befördert, wo sowohl das
Reinigen als auch das Trocknen der Wafer W wie folgt
ausgeführt werden.
Zunächst werden an der Reinigungsstation 4a die Wafer W zu
dem Waferhalteteil 102 der ersten Transfereinrichtung 23
befördert. Dann wird das Lagerelement 101 abgesenkt, um die
Wafer W in Ammoniaklösung einzutauchen, welche sich in dem
ersten chemischen Bad 109 befindet, um so Partikel von den
Wafern W zu lösen.
Anschließend erhebt sich das Lagerelement 101 der ersten
Transfereinrichtung 23 und bewegt sich weiter horizontal bis
zu einer Position oberhalb des ersten Wasserreinigungsbads
20. Das Lagerelement 101 wird abgesenkt, um die Wafer W,
gehalten durch den Waferhalteteil 102, in reines Wasser
einzutauchen, welches sich in dem Wasserreinigungsbad 20
befindet. Dann werden die Wafer W mit dem Wasser gereinigt,
während das reine Wasser aus dem Bad 20 heraus überfließt.
Nach dem Reinigen der Wafer W werden diese aus der
Wasserreinigung 20 entfernt und zu den Spannfuttern 17a, 17b
des Transferarms 17 befördert.
An der Position oberhalb des zweiten chemischen Bads 21
liefert anschließend der Transferarm 17 die Wafer W zu dem
Waferhalteteil 102 der zweiten Transfereinrichtung 24. Dann
senkt sich das Lagerelement 101 der zweiten
Transfereinrichtung 24 ab, um die Wafer W in eine
Ätzflüssigkeit einzutauchen, beispielsweise verdünnte
Fluoridlösung, die sich in dem zweiten chemischen Bad 21
befindet. Als Ergebnis wird ein Oxidfilm, welcher sich auf
den Wafern W befindet, beispielsweise ein SiO2-Film, geätzt,
um dessen Dicke zu reduzieren.
Anschließend erhebt sich das Lagerelement 101, um die Wafer W
aus der Ätzflüssigkeit in dem zweiten chemischen Bad 21 zu
entfernen, und es bewegt sich weiter horizontal bis zu einer
Position direkt oberhalb des zweiten Wasserreinigungsbads 22.
Anschließend wird das Lagerelement 101 abgesenkt, um die
Wafer W, gehalten auf dem Waferhalteteil 102, in reines
Wasser in dem Wasserreinigungsbad 22 einzutauchen. Dann
werden die Wafer W durch das Wasser gereinigt, während das
reine Wasser aus dem Bad 22 überfließt. Auf diese Art und
Weise wird der Ätzvorgang vollendet.
Nach Vollendigung des Ätzprozesses werden die Wafer W von dem
Waferhalteteil 102 her zu den Spannfuttern 17a, 17b des
Transferarms 17 übertragen. Nach dem Aufnehmen der Wafer W
bewegt sich der Transferarm 17 an der Führung 18 entlang zur
Trocknungsstation 4b, wo die Wafer W an die
Transfereinrichtung 26 geliefert werden.
An der Trocknungsstation 4b werden die Wafer in dem
Wasserreinigungsbad 25 mit reinem Wasser gereinigt,
anschließend werden sie aus dem Wasserreinigungsbad 25
entfernt und die Trocknungskammer oberhalb des
Wasserreinigungsbads 25 hinein bewegt. Anschließend wird IPA-
Dampf zu den Wafern W geführt, welche durch die
Transfereinrichtung 26 gehalten werden. Reines Wasser,
welches an den Wafern W verbleibt, wird durch IPA ersetzt,
und so werden die Wafer W getrocknet.
Nach Vollendigung des Reinigungs- und Trocknungsvorgangs
werden die bearbeiteten Wafer W zu den Spannfuttern 17a, 17b
des Transferarms 17 befördert. Nach dem Aufnehmen der Wafer W
bewegt sich der Transferarm 17 entlang der Führung 18, um
sich bis zu der Waferbeförderungs-/-anordnungsstation 6 des
Lade/Entlade- und Beförderungsblocks 2 zu bewegen. Bei der
Waferlade-, -entlade- und -anordnungseinrichtung 14 nimmt
dann die Waferhand 51b die gereinigten und getrockneten
(bearbeiteten) Wafer W auf, die durch die Spannfutter 17a,
17b des Transferarms 17 gehalten werden.
Die Waferhalteelemente 65a, 65b des Abstandsveränderers 60,
welche sich unterhalb der Wafer W auf der Waferhand 51b
befinden, bewegen sich dann nach oben. Daraufhin werden die
Hälfte der Wafer W (25 Wafer), die auf der Waferhand 51b sich
befinden, zu den Waferhalteelementen 65a, 65b befördert und
in den Waferhaltenuten 67a, 67b in regelmäßigen Abständen (L)
gehalten. Die andere Hälfte der Wafer W (25 Wafer) tritt
durch die Schlitze 69a, 69b hindurch und verbleibt auf der
Waferhand 51b.
Die Waferhand 51b wird abgesenkt, um durch einen leeren
Träger C hindurchzutreten, welcher sich an der
Trägeranbringluke 35 der Waferlade-/-entladestufe 34
befindet. Daraufhin werden 25 Wafer W in dem Träger C
untergebracht. Dieser Träger C wird zur Entladestufe 12 durch
den beweglichen Tisch 15 befördert.
Dann wird ein weiterer leerer Träger C auf der
Trägeranbringöffnung 35 der Waferlade-/-entladestufe 34
platziert. Die Waferhand 51b nimmt 25 Wafer W auf, die durch
die Waferhalteelemente 65a, 65b gehalten werden und einen
regelmäßigen Abstand (L) voneinander haben. Die so von der
Waferhand 51b aufgenommenen Wafer werden in dem Träger C auf
gleiche Art und Weise untergebracht, und der gleiche Träger C
wird zu der Entladestufe 12 durch den beweglichen Tisch 15
transportiert.
In dem Fall, dass eine Überlappung auftritt in der Taktung
des Beförderns (mittels des Transferarms 17) und des
Veränderns des Abstands (durch den Abstandsveränderer 60) für
die bearbeiteten Wafer W und den Verfahrensschritten für die
unbearbeiteten Wafer W, arbeiten die Waferlade-, -entlade-
und -anordnungseinrichtung 14 und der Wafertransferarm 17
wie folgt. Der Betrieb der Einrichtung 14 und des Arms 17
werden mit Bezug auf Fig. 17 beschrieben.
Nach Vervollständigung des Schritts in Fig. 16(i) werden die
Waferhalteelemente 75a, 75b (d. h. der Stand-by-Teil 75) des
Stand-by-Mechanismus 70 abgesenkt. Dann werden 50
unbearbeitete Wafer W, welche sich auf der Waferhand 51a
befinden, zu den Waferhalteelementen 75a, 75b befördert
(siehe Fig. 17(a)).
Anschließend wird der Stand-by-Teil 75 angehoben (siehe Fig.
17(b)). Die Waferhand 51a dreht sich um 180 Grad, um in ihre
ursprüngliche Position zurückzukehren, und dann wird sie
abgesenkt zu einer Position unterhalb der Waferlade-/-entladestufe
34 (siehe Fig. 17(c)).
Anschließend befördert der Transferarm 17 die gereinigten und
getrockneten Wafer W zu der Waferlade-, -entlade- und
-anordnungseinrichtung 14. In dieser Einrichtung 14 nimmt
dann die Waferhand 51b die gereinigten und getrockneten Wafer
W auf, welche durch die Spannfutter 17a, 17b des Transferarms
17 gehalten werden (siehe Fig. 17 (d)).
Fünfzig Wafer W auf der Waferhand 51b werden in zwei Trägern
C untergebracht, und die gleichen Träger C werden durch den
beweglichen Tisch 15 zu der Entladestufe 12 befördert.
Nachdem die Träger C, die jeweils 25 bearbeitete Wafer W
beinhalten, von der Waferlade-, -entlade- und
-anordnungseinrichtung 14 ausgesandt worden sind, werden dann
die unbearbeiteten Wafer W, welche an dem Stand-by-Teil 75
warten, zu der Waferhand 51a übertragen. Anschließend
befördert in der oben genannten Reihenfolge der Transferarm
17 die Wafer W zu dem Reinigungs-/Trocknungsblock 4, um sie
zu reinigen und zu trocknen.
Die Waferlade-, -entlade- und -anordnungseinrichtung 14 und
der Transferarm 17 werden normalerweise verwendet beim Laden
der Wafer W in die Träger C und vom Entladen der Wafer C aus
den Trägern C. Daher sollte das Verändern des Abstands und
das Befördern für die bearbeiteten Wafer Priorität haben vor
den Verfahrensschritten für die unbearbeiteten Wafer, in dem
Fall, dass die Taktung dieser Vorgänge sich überlappt.
Demzufolge ist es in der herkömmlichen
Bearbeitungsvorrichtung ohne den Stand-by-Teil 75 unmöglich,
das Entladen der Wafer W aus dem Träger C zu beginnen, bevor
das Befördern und das Verändern des Abstands für die
bearbeiteten Wafer vollendet ist. Die Waferhand 51a und der
Abstandsveränderer 60 können daher nicht effektiv verwendet
werden, sogar wenn sie nicht besetzt sind, wenn der
Wafertransferarm 17 die bearbeiteten Wafer befördert.
Außerdem gibt es, wenn die unbearbeiteten Wafer W dem
Verändern des Abstands unterliegen nach der Vollendigung des
Beförderns und des Verändern des Abstands für die
bearbeiteten Wafer W einen Fall, dass der Transferarm 17
nicht besetzt ist, der Transferarm 17 daher nicht effektiv
genutzt werden kann. Demzufolge musste die herkömmliche
Vorrichtung zwangsläufig ihren Durchsatz verlängern.
Gemäß der oben genannten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist jedoch die Waferlade-, -entlade- und
-anordnungseinrichtung 14 mit dem Stand-by-Teil 75 versehen.
Daher kann, sogar wenn das oben genannte Überlappen auftritt,
die Einrichtung 14 Träger C mit unbearbeiteten Wafern
aufnehmen, Wafer mittels der Waferhand 51a und des
Abstandsveränderers 60 anordnen und temporär unbearbeitete
Wafer bei dem Stand-by-Teil 75 unterbringen, während der
Transferarm 17 bearbeitete Wafer W befördert. Daher können
die Waferhand 51a und der Abstandsveränderer 60 effektiv
verwendet werden.
Außerdem kann der Transferarm 17 den Transport der
unbearbeiteten Wafer W von dem Stand-by-Teil 75 zu dem
Reinigungs-/Trocknungsblock 4 beginnen, unmittelbar nachdem
der Transferarm 17 die bearbeiteten Wafer W gehandhabt hat.
Daher kann auch der Transferarm 17 effektiv benutzt werden.
Demzufolge ist es möglich, den Durchsatz der Vorrichtung zu
verbessern.
Da außerdem der Stand-by-Teil 75 in der Waferlade-, -entlade-
und -anordnungseinrichtung 14 vorhanden ist und sich direkt
oberhalb des Abstandsveränderers 60 befindet, können die
folgenden Vorteile erreicht werden. Das Vorsehen des Stand-
by-Teils 75 hat keinen ernsthaften Einfluss auf den Einbau
der Vorrichtung in dem Raum. Der Transfer der Wafer zwischen
dem Stand-by-Teil 75 und dem Abstandsveränderer 60 kann
schnell durchgeführt werden. Der Transfer der Wafer zwischen
dem Stand-by-Teil 75 und dem Abstandsveränderer 60 kann
durchgeführt werden unter Verwendung der Waferhände 51a, 51b,
so dass keine Notwendigkeit besteht, eine weitere
Transfereinrichtung zum Übertragen der Wafer zwischen dem
Stand-by-Teil 75 und dem Abstandsveränderer 60 vorzusehen.
In dem Fall, dass das vorgenannte Überlappen nicht auftritt,
kann nach dem Aufbewahren unbearbeiteter Wafer in dem Stand-
by-Teil 75 die Einrichtung 14 zwei Träger C aufnehmen, die
einen weiteren Satz von unbearbeiteten Wafern W beinhalten,
und das Verändern des Abstands für diese Wafer der beiden
Träger C durchführen, was den Durchsatz der Vorrichtung
verbessert.
Bei den vorgenannten Vorgängen des Verändern des Abstands und
des Beförderns, die durch die Waferlade-, -entlade- und
-anordnungseinrichtung 14 und den Wafertransferarm 17
gesteuert durch die Steuerung 7 ausgeführt werden, nimmt,
wenn der Wafertransferarm 17 in dem Reinigungs-/
Trocknungsblock 4 arbeitet, die Einrichtung 14 unbearbeitete
Wafer W auf, führt den Vorgang des Veränderns des Abstands
der unbearbeiteten Wafer W durch und bringt die
unbearbeiteten Wafer W in dem Stand-by-Teil 75 unter.
Anschließend transportiert der Transferarm 17 bearbeitete
Wafer W zu der Einrichtung 14.
Bei einem Vergleich der Zeit, die erforderlich ist, um die
getrockneten Wafer W zu der Einrichtung 14 zurückzubringen,
mit einer Zeit, die erforderlich ist, um die unbearbeiteten
Wafer W in das erste Reinigungsbad zu befördern, kann die
oben genannte Abfolge der Schritte jedoch verändert werden,
um dem kürzeren Vorgang Vorrang einzuräumen.
Nun wird die Reinigungsvorrichtung 200, welche die zweite
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist, beschrieben
mit Bezug auf die Fig. 18 und 19.
Die Reinigungsvorrichtung 200 besteht hauptsächlich aus:
einem Lade/Entladeblock 202 zum Laden/Entladen und
Aufbewahren des Trägers C; einem Reinigungs-/Trocknungsblock
202 zum Reinigen und Trocknen der Wafer W; und einem
Zwischenblock 206, der sich zwischen dem Lade/Entladeblock
202 und dem Reinigungs-/Trocknungsblock 204 befindet, um den
Transport der Wafer W durchzuführen, die Einstellung ihrer
Positionen und die Veränderung ihrer Ausrichtung.
Der Reinigungs-/Trocknungsblock 204 hat einen Aufbau ähnlich
dem des Reinigungs-/Trocknungsblocks 4 der ersten
Ausführungsform, und daher wird seine detaillierte
Darstellung und Beschreibung hier weggelassen.
Die Reinigungsvorrichtung 200 handhabt Träger C, in welchen
jeweils eine vorbestimmte Anzahl (in dieser Ausführungsform
25) Wafer W untergebracht sind und horizontal gelagert sind.
Der Lade/Entladeblock 202 beinhaltet einen
Trägerlade/Entladeteil 205 und einen Träger-Aufbewahrungsteil
206. Der Trägerlade/Entladeteil 205 ist mit einer Stufe 211
versehen, auf welcher die Träger C angebracht werden können.
Der Trägeraufbewahrungsteil 206 ist mit mehreren
Trägerhalteelementen 213 zum Aufbewahren der Träger C
versehen.
Der Träger C, welcher Wafer W (vor dem Reinigen) beinhaltet
und sich auf der Stufe 211 befindet, wird mittels eines
Trägertransfermechanismus 216 zu dem Trägeraufbewahrungsteil
206 befördert.
Der Träger C mit gereinigten und getrockneten Wafern W wird
von dem Trägeraufbewahrungsteil 206 her mittels des
Trägertransfermechanismus 211 zu der Stufe 211 befördert.
Eine Verschlussvorrichtung 214 befindet sich zwischen dem
Trägerlade/Entladeteil 205 und dem Trägeraufbewahrungsteil
206. Beim Transportieren des Trägers C zwischen dem
Träderlade-/-entladeteil 205 und dem Trägeraufbewahrungsteil
206 wird die Verschlussvorrichtung 214 geöffnet. Abgesehen
davon wird die Verschlussvorrichtung 214 geschlossen, um die
Atmosphäre in dem Trägerlade/Entladeteil 205 von der in dem
Trägeraufbewahrungsteil 206 zu trennen.
Der Trägertransfermechanismus 212 hat einen Arm 212a, wie
beispielsweise einen mehrgliedrigen Arm oder erweiterbaren
Arm, welcher den Träger C zumindest in X-Richtung in Fig. 18
bewegt. Der Arm 212a hält und transportiert den Träger C. Der
Trägertransfermechanismus 112 selbst kann sich durch den
nicht-dargestellten Antriebsmechanismus sowohl in Y- als auch
in Z-Richtung bewegen. Der Trägertransfermechanismus 112 kann
daher den Träger C bewegen, um ihn auf einem der
Trägerhalteelemente 213 zu platzieren.
Die Trägerhalteelemente 213 sind angrenzend an Wände, welche
den Trägeraufbewahrungsteil 206 definieren, an vier
Positionen angeordnet (inklusive einer Position oben an einem
Waferlieferteil, welches später erwähnt wird). An jeder der
vier Positionen sind mehrere (in dieser Ausführungsform vier)
Trägerhalteelemente 213 vorgesehen und vertikal gestapelt.
Der Trägeraufbewahrungsteil 206 (Trägerhalteelemente 213)
lagert temporär leere Träger C, aus welchen unbearbeitete
Wafer W entfernt worden sind, und er lagert auch leere Träger
C zum Aufnehmen von bearbeiteten (gereinigten) Wafern W.
Ein Fenster 216 ist in einer Wand ausgeformt, welche den
Trägeraufbewahrungsteil 206 und den Zwischenblock 203 trennt.
Die Vorrichtung ist mit einem Wafertransferteil 215 um das
Fenster herum versehen. Der Wafertransferteil 215 ist auf der
Seite des Trägeraufbewahrungsteils 206 mit einem
Trägerhalteelement 213a versehen, welches es ermöglicht, dass
der Träger C so angebracht wird, dass ein Deckel des Trägers
C dem Fenster 216 gegenüberliegt.
Der Wafertransferteil 215 ist mit einem
Deckelöffnungsmechanismus 217 versehen, welcher den Deckel
des Trägers C, der an dem Trägerhalteelement 213a angebracht
ist, öffnet und schließt, und zwar auf der Seite des
Trägeraufbewahrungsteils 206 oder des Zwischenblocks 203. Die
Öffnung des Fensters 216 und des Deckels ermöglicht es, die
Wafer W von dem Träger C auf die Seite des Zwischenblocks 203
und umgekehrt zu übermitteln.
Auf der Seite des Zwischenblocks 203 des Wafertransferteils
215 ist ein Sensormechanismus 218 angeordnet, um die Anzahl
von Wafern W in dem Träger C zu zählen. Genauer gesagt
erfasst der Sensormechanismus 218 die Anzahl von Wafern W und
auch den Zustand der Wafer in dem Träger, während ein
optischer Sensorkopf den Träger in Z-Richtung abtastet.
Der Zwischenblock 203 beinhaltet einen
Wafertransfermechanismus 219, eine Einrichtung 221 zum
Verändern der Ausrichtung und zum Anordnen, eine
Transfereinrichtung 222 sowie einen Stand-by-Teil 223.
Der Wafertransfermechanismus 219 entfernt die Wafer W von dem
Träger C durch das Fenster 216 und bewegt auch die
gereinigten Wafer W in den Träger C. Die Einrichtung 221 zur
Veränderung der Ausrichtung und zur Anordnung nimmt die
Wafer, die in zwei Trägern vorhanden sind, von dem
Transfermechanismus 219 auf und verändert die Ausrichtung der
Wafer und ordnet sie an.
Die Transfereinrichtung 222 liefert die Wafer W zu der
Einrichtung 221 und erhält sie von dieser Einrichtung. Die
Einrichtung 222 bewegt sich entlang einer Führung 230, welche
sich in Längsrichtung des Reinigungs-Trocknungsblocks 204
erstreckt, um die Wafer W zwischen einer Transferposition (wo
Wafer W zwischen den Einrichtung 221, 222 übermittelt werden)
und Bearbeitungsbädern zu transportieren, die in dem Block
204 vorgesehen sind.
Der Stand-by-Teil 223 lagert die Wafer W temporär, deren
Ausrichtung verändert worden ist und die angeordnet worden
sind mittels der Einrichtung 221.
Der Wafertransfermechanismus 219 hat einen ersten Transferarm
219a zum Handhaben von unbearbeiteten Wafern W sowie einen
zweiten Transferarm 219b zum Handhaben von bearbeiteten
(gereinigten und getrockneten) Wafern W. Der
Wafertransfermechanismus 219 kann sich insgesamt um eine
vertikale Achse herum drehen. Die beiden Arme 219a, 219b
können eine lineare Bewegung ausführen. Jeder der Arme 219a,
219b ist mit mehreren Waferhalteelementen ausgestattet, und
er kann daher mehrere Wafer W kollektiv und horizontal
halten.
Beim Entfernen von unbearbeiteten Wafern W aus dem Träger C,
der auf den Trägerhalteelement 213a platziert ist, wird der
Wafertransfermechanismus 219 so gesetzt, dass die
Bewegungsrichtung des Arms 219a mit der X-Richtung
übereinstimmt und der Arm 219a angrenzend an die Einrichtung
221 platziert ist, wie in Fig. 18 gezeigt. Dann wird der Arm
219a in den Träger C eingeführt, um die Wafer W daraus zu
entfernen.
Anschließend wird der Wafertransfermechanismus 219 entgegen
dem Uhrzeigersinn um 90 Grad gedreht, so dass die
Bewegungsrichtung des Arms 219a mit der Y-Richtung
übereinstimmt und der Arm 219 angrenzend an den Reinigungs-
Trocknungsblock 204 platziert wird. Der Arm 219a bewegt sich
in Y-Richtung, um die Wafer W zu der Einrichtung 221
zuzuführen.
Beim Aufnehmen von bearbeiteten Wafern W von der Einrichtung
221 wird der Wafertransfermechanismus 219 so gesetzt, dass
die Bewegungsrichtung des Arms 219b mit der Y-Richtung
übereinstimmt und der Arm 219b sich angrenzend an den
Reinigungs-/Trocknungsblock 204 befindet. Der Arm 219b bewegt
sich in Y-Richtung, um die bearbeiteten Wafer W von der
Einrichtung 221 her aufzunehmen.
Dann wird der Wafertransfermechanismus 219 um 90 Grad im
Uhrzeigersinn gedreht, so dass die Bewegungsrichtung des Arms
219b mit der Y-Richtung übereinstimmt und der Arm 219b
angrenzend an die Einrichtung 221 angeordnet ist. Der Arm
219b bewegt sich in Y-Richtung, um die bearbeiteten Wafer W
in den leeren Träger C einzuführen, welcher sich auf dem
Trägerhalteelement 213a befindet.
Wenn der Wafertransfermechanismus 219 die Wafer W überträgt,
ist jeder der Wafer W horizontal ausgerichtet. Beim Reinigen
der Wafer W müssen die Wafer jedoch vertikal ausgerichtet
sein. Daher werden die Ausrichtungen der Wafer W in der
Einrichtung 221 zum Verändern der Ausrichtung und zum
Anordnen verändert.
Die Einrichtung 221 hat einen Waferhalteteil 221a und einen
Abstandsveränderer 221b, welcher unterhalb des Halteteils
221a angeordnet ist. Der Waferhalteteil 221a kann 25 Wafer W
halten und ist auch um 90 Grad drehbar. Der
Abstandsveränderer 221b kann 50 Wafer W halten, wobei die
Wafer W Abstände von (L/2) haben. In anderen Worten ordnet
die Einrichtung 221 fünfzig Wafer W in horizontaler Richtung
und in vertikaler Ausrichtung an, wobei die Wafer W
regelmäßige Abstände von (L/2) haben, welche halb so groß
sind wie die Abstände (L), die existieren, wenn die Wafer
sich in den Waferträgern C befinden. Der Abstandsveränderer
221b ist bewegbar zwischen einer Position direkt unterhalb
des Halteteils 221a und einer Transferposition 231, die
später beschrieben wird.
In der Einrichtung 221 werden 25 Wafer W, welche durch den
Wafertransfermechanismus 219 von dem ersten Träger C entfernt
worden sind, mittels des Halteteils 221a aufgenommen. Der
Halteteil 221a, welcher die Wafer W hält, dreht sich um 90
Grad, so dass sie in horizontaler Richtung und in vertikaler
Ausrichtung angeordnet sind.
Anschließend wird der Abstandsveränderer 221b, welcher
unterhalb des Halteteils 221a positioniert ist, angehoben, um
25 Wafer W aufzunehmen, welche einen regelmäßigen Abstand von
(L) zueinander haben.
Anschließend werden 25 Wafer W, welche von dem zweiten Träger
C durch den Wafertransfermechanismus 219 entfernt worden
sind, durch den Halteteil 221a aufgenommen. Die Ausrichtung
der Wafer W wird ebenfalls wie oben beschrieben verändert.
Dann wird der Abstandsveränderer 221b in der
Anordnungsrichtung der Wafer W um einen Abstand von L/2
versetzt und angehoben, um die letzteren 25 Wafer W zwischen
benachbarte der ersten 25 Wafer W einzufügen, die sich
bereits auf dem Abstandsveränderer 221b befinden. Demzufolge
befinden sich nun 50 Wafer W auf dem Abstandsveränderer 221b
und haben einen Abstand von (L/2) zueinander.
Die Transfereinrichtung 222 ist mit einem Waferspannfutter
222a zum Festhalten der Wafer W ausgestattet und
transportiert die Wafer W entlang der Führung 230. Bei der
Transferposition 231 werden die Wafer W, welche in
horizontaler Richtung und vertikaler Ausrichtung angeordnet
sind, zwischen der Transfereinrichtung 222 und dem
Abstandsveränderer 221b übertragen.
Beim Liefern von Wafern W von dem Abstandsveränderer 221b zu
der Transfereinrichtung 222 wird das Spannfutter 222a so
gesetzt, dass es in seinem Nichthaltezustand ist. Dann wird
der Abstandsveränderer 221b, welcher sich an der
Transferposition 231 befindet und 50 Wafer W hält, angehoben,
so dass er sich oberhalb des Spannfutters 222a befindet.
Anschließend wird das Spannfutter 222a in seinen Haltezustand
versetzt, und der Abstandsveränderer 221b wird abgesenkt, um
50 Wafer W an das Spannfutter 222a abzugeben.
Selbstverständlich haben die Wafer W auch einen regelmäßigen
Abstand von L/2, wenn sie durch das Spannfutter 222a gehalten
werden.
Der Stand-by-Teil 223 kann sich horizontal bewegen entlang
der Führung 232 zwischen einer Transferposition 231 und einer
Stand-by-Position 232. Der Stand-by-Teil 223 nimmt 50 Wafer
W, welche durch den Abstandsveränderer 221b der Einrichtung
221 angeordnet worden sind, bei der Transferposition 231 auf
und bewegt sich dann in die Stand-by-Position, um auf den
Transport zu dem Reinigungs-/Trocknungsblock 204 zu warten.
Die Arbeitsweise der Reinigungsvorrichtung 200, welche durch
eine Steuerung 207 gesteuert wird, wird nun beschrieben.
Zwei Träger C (jeweils mit 25 Wafern oder insgesamt 50 Wafern
W, d. h. ein "Stoß" von Wafern W, der gleichzeitig bearbeitet
werden soll) werden auf dem Trägerlade/Entladeteil 205
angebracht. Nun wird die Verschlussvorrichtung 214 geöffnet,
und der erste Träger C wird in den Trägeraufbewahrungsteil
206 mittels des Trägertransfermechanismus 212 hineingeladen.
Nach dem Laden des ersten Trägers C in den
Trägeraufbewahrungsteil 206 wird die Verschlussvorrichtung
214 geschlossen. In dem Trägeraufbewahrungsteil 206 wird der
Träger C an dem Trägerhalteelement 213a angebracht, welcher
in dem Wafertransferteil 215 angeordnet ist. Nachdem der
Deckel des Trägers C mittels des Deckelöffnungsmechanismus
217 geöffnet worden ist und das Fenster 216 kontinuierlich
geöffnet worden ist, inspiziert der Sensormechanismus 218 die
Anzahl der Wafer W und ihren Zustand der Unterbringung in dem
Träger C.
Wenn der Sensormechanismus 218 keine Anormalität erfasst,
werden der Sensor 216 und der Deckel des Trägers C
geschlossen. Dann wird der Träger C von dem
Trägerhalteelement 213a entfernt, um auf einem der
Trägerhalteelemente 213 in dem Trägeraufbewahrungsteil 206
platziert zu werden.
Anschließend unterliegt der zweite Träger C der Inspektion
durch den Sensormechanismus 218. Wenn der Sensormechanismus
218 keine Anormalität erfasst, wird der gleiche Träger auch
auf einem der Trägerhalteelemente 213 in dem
Trägeraufbewahrungsteil 206 platziert.
Die vorgenannten Schritte wiederholt durchgeführt, bis die
erforderliche Anzahl der Träger C mit Wafern W in dem
Trägeraufbewahrungsteil 206 platziert ist.
Anschließend wird der erste Träger C des ersten Stoßes von
dem Trägeraufbewahrungsteil 206 her zu dem Trägerhalteelement
213a bei dem Wafertransferteil 215 bewegt. Dann werden der
Deckel des Trägers C und das Fenster 216 geöffnet. Der Arm
219a für die unbearbeiteten Wafer des
Wafertransfermechanismus 219 nimmt 25 Wafer W von dem ersten
Träger C auf und transportiert diese zu der Einrichtung 221.
In dieser Einrichtung 221 trägt der Halteteil 221a 25 Wafer
W und wird um 90 Grad gedreht, so dass die Wafer W vertikal
ausgerichtet sind. Diese 25 Wafer W werden zu dem
Abstandsveränderer 221b geliefert.
Anschließend wird das Fenster 216 geschlossen, und der Deckel
wird auf den geleerten Träger C aufgepasst. Der gleiche
Träger C wird von dem Wafertransferteil 215 in seine
ursprüngliche Position in den Trägeraufbewahrungsteil 206
zurückgeführt.
Dann wird der zweite Träger C zu dem Wafertransferteil 215
bewegt, wo der Arm 219a des Wafertransfermechanismus 219 die
Wafer W von dem Träger C aufnimmt und sie zu der Einrichtung
221 überträgt. In dieser Einrichtung 221 hält der Halteteil
221a 25 Wafer W und ist gedreht um 90 Grad, so dass die
Wafer W vertikal ausgerichtet sind.
Anschließend werden nach dem Versetzen des
Abstandsveränderers 221b um einen Abstand von L/2 in
Anordnungsrichtung der Wafer W die nächsten 25 Wafer zwischen
die Wafer eingefügt, die sich bereits auf dem
Abstandsveränderer 221b befinden.
Demzufolge sind nun 50 Wafer W auf dem Abstandsveränderer
221b angeordnet und haben einen Abstand von L/2 zueinander.
Mit der Bewegung des Abstandsveränderers 221b in die
Transferposition 231 werden die so angeordneten Wafer W von
dem Abstandsveränderer 221b auf das Spannfutter 222a der
Transporteinrichtung 222 übertragen. Die Wafer W werden zu
dem Reinigungs-/Trocknungsblock 204 für einen bestimmten
Reinigungsvorgang transportiert.
Nach der Vollendung des bestimmten Reinigungsvorgangs und des
anschließenden Trocknungsprozesses bewegt die
Transfereinrichtung 222 die bearbeiteten Wafer W in die
Transferposition 231 der Vorrichtung 221, um die Ausrichtung
der Wafer W zurückzuführen. 50 Wafer W werden zu zwei Trägern
à 25 zurückgeführt.
Die oben genannten Schritte werden wiederholt, bis alle Wafer
W, die in Trägern C untergebracht sind, welche sich in dem
Trägeraufbewahrungsteil 206 befinden, bearbeitet sind.
In dieser Bearbeitungsvorrichtung 200 werden die Einrichtung
221 zum Verändern der Ausrichtung und zum Anordnen sowie die
Transfereinrichtung 222 normalerweise verwendet zum Handhaben
sowohl von bearbeiteten Wafern W als auch von nicht-
bearbeiteten Wafern W.
Daher sollten das Verändern des Abstands, das Verändern der
Ausrichtung und das Befördern für die bearbeiteten Wafer W
Priorität vor den Vorgängen für die unbearbeiteten Wafer W
haben in dem Fall, dass die Taktung dieser Vorgänge sich
überlappt.
Demzufolge ist es in der herkömmlichen
Bearbeitungsvorrichtung ohne den Stand-by-Teil 223 unmöglich,
das Verändern des Abstands, das Verändern der Ausrichtung und
das Befördern für die unbearbeiteten Wafer W zu beginnen,
wenn nicht diese Vorgänge für die bearbeiteten Wafer W
vollendet sind. Eine Verbesserung des Durchsatzes kann daher
nicht erzielt werden.
In der oben genannten Ausführungsform gemäß der vorliegenden
Erfindung ist jedoch das Stand-by-Teil 223 angrenzend an die
Einrichtung 221 zum Verändern der Ausrichtung und zur
Anordnung vorgesehen. In dem Fall, dass die Taktung des
Veränderns des Abstands, des Veränderns der Ausrichtung und
des Beförderns für die unbearbeiteten Wafer W und diese
Vorgänge für die bearbeiteten Wafer W sich überlappt, können
die unbearbeiteten Wafer W dem Verändern des Abstands und dem
Verändern der Ausrichtung unterliegen und auch temporär in
dem Stand-by-Teil 223 aufbewahrt werden, während die
Transfereinrichtung 222 die bearbeiteten Wafer W handhabt.
Die unbearbeiteten Wafer können daher zu dem Reinigungs-
/Trocknungsblock 204 transportiert werden, unmittelbar
nachdem die bearbeiteten Wafer von der Transfereinrichtung
222 zu der Einrichtung 221 übermittelt worden sind. Daher
kann eine Verbesserung des Durchsatzes erzielt werden.
Es wird darauf hingewiesen, dass die vorliegende Erfindung
nicht auf die oben genannten beiden Ausführungsformen
begrenzt ist.
Obwohl die Substrat-Bearbeitungsvorrichtung (1, 200) mit nur
einem Stand-by-Teil (75, 223) gemäß den oben genannten
Ausführungsformen versehen ist, können mehrere Stand-by-Teile
vorgesehen sein. Beispielsweise kann, wie in Fig. 7(a)
gezeigt, das Lagerelement 72 mit mehreren Stand-by-Teilen 75
versehen sein. In diesem Fall besteht das Lagerelement 72 aus
einem Aufzugselement 72a, welches sich vertikal entlang des
Führungselements 61 bewegen kann, und einem Drehelement 72b,
welches um das Aufzugselement 72a und drehbar um eine
vertikale Achse angeordnet ist. Die Stand-by-Teile 75, 75
liegen einander gegenüber über das Führungselement 61
hinüber. Mit der Drehung des Drehelements 72b durch einen
nicht-dargestellten Motor kann jeder Stand-by-Teil 75 eine
erste Position direkt oberhalb des Abstandsveränderers 60 und
eine zweite Position einnehmen, die bezüglich der ersten
Position um 180 Grad verdreht ist. Gemäß dem Aufbau aus Fig.
7(a) können mehr Wafer W temporär aufbewahrt werden
verglichen mit dem Aufbau aus Fig. 7.
In gleicher Weise kann die Vorrichtung direkt oberhalb (oder
unterhalb) des Stand-by-Teils 223 und der Führung 233 mit
einem zusätzlichen Stand-by-Teil 223 und einer zusätzlichen
Führung 233 mit dem gleichen Aufbau versehen sein.
In den oben beschriebenen Ausführungsformen unterliegen die
Wafer von zwei Trägern dem Verändern des Abstands und
anschließend der Reinigung. In dem Fall, dass der
Abstandsveränderer in der Vorrichtung nicht vorgesehen ist,
wird jedoch die Verbesserung des Durchsatzes erzielt durch
Vorsehen des Stand-by-Teils.
Obwohl die Vorrichtung Flüssigkeits-Bearbeitungseinheiten
beinhalten kann, welche sich von den chemischen
Reinigungseinheiten und Klarwasser-Reinigungseinheiten
unterschieden, die in den oben genannten Ausführungsformen
beschrieben sind, können Bearbeitungseinheiten ohne die
Verwendung einer Bearbeitungsflüssigkeit in der Vorrichtung
anstelle der Flüssigkeits-Bearbeitungseinheiten vorgesehen
sein.
Das in der Bearbeitungsvorrichtung bearbeitete Substrat kann
Glassubstrat für Flüssigkristall-Anzeigen-Einheiten (LCD-
Einheiten) sein oder ähnliches, anstelle von
Halbleiterwafern.
Claims (18)
1. Vorrichtung zur Bearbeitung von Substraten mit:
einem Behälterlade-/-entladeteil zum Einladen eines Behälters, der mehrere unbearbeitete Substrate beinhaltet, und zum Ausladen eines Behälters, welcher mehrere bearbeitete Substrate beinhaltet;
einem Bearbeitungsteil zum Anwenden einer Behandlung auf die Substrate, welche aus den Behältern entfernt worden sind;
einem Substrattransportteil, der vorgesehen ist zum Transportieren der Substrate zwischen dem Behälterlade-/-entladeteil und dem Bearbeitungsteil; und
einem Stand-by-Teil zum temporären Aufbewahren der Substrate, welche aus dem Behälter entfernt worden sind und dem Transport in dem Substrattransportteil unterliegen.
einem Behälterlade-/-entladeteil zum Einladen eines Behälters, der mehrere unbearbeitete Substrate beinhaltet, und zum Ausladen eines Behälters, welcher mehrere bearbeitete Substrate beinhaltet;
einem Bearbeitungsteil zum Anwenden einer Behandlung auf die Substrate, welche aus den Behältern entfernt worden sind;
einem Substrattransportteil, der vorgesehen ist zum Transportieren der Substrate zwischen dem Behälterlade-/-entladeteil und dem Bearbeitungsteil; und
einem Stand-by-Teil zum temporären Aufbewahren der Substrate, welche aus dem Behälter entfernt worden sind und dem Transport in dem Substrattransportteil unterliegen.
2. Vorrichtung zum Bearbeiten von Substraten nach Anspruch
1, wobei der Substrattransferteil einen
Substratanordnungsteil zum Anordnen der Substrate in einer
vorbestimmten Form aufweist, und wobei der Stand-by-Teil die
so angeordneten Substrate temporär aufbewahrt.
3. Vorrichtung zur Bearbeitung von Substraten nach Anspruch
1, wobei mehrere Stand-by-Teile in der Vorrichtung vorgesehen
sind.
4. Vorrichtung zur Bearbeitung von Substraten mit:
einem Behälterlade-/-entladeteil zum Einladen eines Behälters, der mehrere unbearbeitete Substrate beinhaltet, und zum Ausladen eines Behälters, welcher mehrere bearbeitete Substrate beinhaltet;
einem Bearbeitungsteil zum Anwenden einer Behandlung auf die Substrate, welche aus den Behältern entfernt worden sind;
einem Substratanordnungsteil, vorgesehen zwischen dem Behälterlade-/-entladeteil und dem Bearbeitungsteil, zum Verändern eines Anordnungszustands der Substrate zwischen einem ersten Anordnungszustand, in welchen die Substrate bei dem Behälterlade-/-entladeteil versetzt werden müssen, und einem zweiten Anordnungszustand, in welchen die Substrate bei dem Bearbeitungsteil gesetzt werden müssen;
einem ersten Transfermechanismus zum Befördern der Substrate in dem ersten Anordnungszustand zwischen dem Behälterlade-/-entladeteil und dem Substratanordnungsteil;
einem zweiten Transfermechanismus zum Befördern der Substrate in dem zweiten Anordnungszustand zwischen dem Substratanordnungsteil und dem Bearbeitungsteil; und
einem Stand-by-Teil zum temporären Aufbewahren der Substrate, welcher aus dem Behälter entfernt worden sind und deren Anordnungszustand verändert worden ist.
einem Behälterlade-/-entladeteil zum Einladen eines Behälters, der mehrere unbearbeitete Substrate beinhaltet, und zum Ausladen eines Behälters, welcher mehrere bearbeitete Substrate beinhaltet;
einem Bearbeitungsteil zum Anwenden einer Behandlung auf die Substrate, welche aus den Behältern entfernt worden sind;
einem Substratanordnungsteil, vorgesehen zwischen dem Behälterlade-/-entladeteil und dem Bearbeitungsteil, zum Verändern eines Anordnungszustands der Substrate zwischen einem ersten Anordnungszustand, in welchen die Substrate bei dem Behälterlade-/-entladeteil versetzt werden müssen, und einem zweiten Anordnungszustand, in welchen die Substrate bei dem Bearbeitungsteil gesetzt werden müssen;
einem ersten Transfermechanismus zum Befördern der Substrate in dem ersten Anordnungszustand zwischen dem Behälterlade-/-entladeteil und dem Substratanordnungsteil;
einem zweiten Transfermechanismus zum Befördern der Substrate in dem zweiten Anordnungszustand zwischen dem Substratanordnungsteil und dem Bearbeitungsteil; und
einem Stand-by-Teil zum temporären Aufbewahren der Substrate, welcher aus dem Behälter entfernt worden sind und deren Anordnungszustand verändert worden ist.
5. Vorrichtung zur Bearbeitung von Substraten nach Anspruch
4, wobei der erste Transfermechanismus den Behälter mit den
Substraten befördert, um die Substrate zu transportieren, und
wobei der erste Transfermechanismus mit einem Substratlade-
/Entladeteil zum Ein- und Ausladen der Substrate in den bzw.
aus dem Behälter versehen ist.
6. Vorrichtung zur Bearbeitung von Substraten nach Anspruch
5, wobei der Substratlade-/Entladeteil miteinander integriert
ist.
7. Vorrichtung zur Bearbeitung von Substraten nach Anspruch
5, wobei der Substratlade-/Entladeteil, der
Substratanordnungsteil und der Stand-by-Teil in einer
vertikalen Richtung angeordnet sind.
8. Vorrichtung zur Bearbeitung von Substraten nach Anspruch
4, wobei:
der erste Anordnungszustand gleich dem Zustand ist, in dem die Substrate sich in dem Behälter befinden und einen regelmäßigen Abstand zueinander haben; und
wobei, wenn die Substrate sich in dem zweiten Anordnungszustand befinden, die Substrate einen regelmäßigen Abstand voneinander haben, welcher halb so groß ist wie der Abstand, der existiert, wenn die Substrate sich in dem Behälter befinden.
der erste Anordnungszustand gleich dem Zustand ist, in dem die Substrate sich in dem Behälter befinden und einen regelmäßigen Abstand zueinander haben; und
wobei, wenn die Substrate sich in dem zweiten Anordnungszustand befinden, die Substrate einen regelmäßigen Abstand voneinander haben, welcher halb so groß ist wie der Abstand, der existiert, wenn die Substrate sich in dem Behälter befinden.
9. Vorrichtung zur Bearbeitung von Substraten mit:
einem Substratentfernungsteil zum Entfernen von mehreren Substraten, die bearbeitet werden sollen, aus einem Behälter, welcher die Substrate mit einem regelmäßigen Abstand voneinander beinhaltet;
einem Substratanordnungsteil zum Anordnen der Substrate, welche aus zwei Behältern entfernt worden sind, so dass die Substrate einen regelmäßigen Abstand voneinander haben, welcher halb so groß ist wie der Abstand, der existiert, wenn die Substrate sich in dem Behälter befinden;
einem Bearbeitungsteil zum Anwenden einer Behandlung auf die Substrate;
einem Transportmittel zum Befördern der Substrate, die durch den Substratanordnungsteil angeordnet worden sind, zu dem Bearbeitungsteil; und
einem Stand-by-Teil zum temporären Aufbewahren der Substrate, welche durch den Substratanordnungsteil angeordnet worden sind.
einem Substratentfernungsteil zum Entfernen von mehreren Substraten, die bearbeitet werden sollen, aus einem Behälter, welcher die Substrate mit einem regelmäßigen Abstand voneinander beinhaltet;
einem Substratanordnungsteil zum Anordnen der Substrate, welche aus zwei Behältern entfernt worden sind, so dass die Substrate einen regelmäßigen Abstand voneinander haben, welcher halb so groß ist wie der Abstand, der existiert, wenn die Substrate sich in dem Behälter befinden;
einem Bearbeitungsteil zum Anwenden einer Behandlung auf die Substrate;
einem Transportmittel zum Befördern der Substrate, die durch den Substratanordnungsteil angeordnet worden sind, zu dem Bearbeitungsteil; und
einem Stand-by-Teil zum temporären Aufbewahren der Substrate, welche durch den Substratanordnungsteil angeordnet worden sind.
10. Vorrichtung zur Bearbeitung von Substraten mit:
einem Behälterlade-/-entladeteil zum Einladen eines Behälters, der mehrere unbearbeitete Substrate beinhaltet, und zum Ausladen eines Behälters, welcher mehrere bearbeitete Substrate beinhaltet;
einem Substratentfernungsteil zum Entfernen von mehreren Substraten, die bearbeitet werden sollen, aus einem Behälter, welcher die Substrate mit einem regelmäßigen Abstand voneinander beinhaltet;
einem Behältertransfermechanismus zum Befördern der Behälter, die die Substrate beinhalten, von dem Behälterlade- /-entladeteil zu dem Entfernungsteil;
einem Substratanordnungsteil zum Anordnen der Substrate, welche aus zwei Behältern entfernt worden sind, so dass die Substrate einen regelmäßigen Abstand voneinander haben, welcher halb so groß ist wie der Abstand, der existiert, wenn die Substrate sich in dem Behälter befinden;
einem Bearbeitungsteil zum Anwenden einer Behandlung auf die Substrate;
einem Transfermittel zum Befördern der Substrate, die von dem Substratanordnungsteil angeordnet worden sind, zu dem Bearbeitungsteil; und
einem Stand-by-Teil zum temporären Aufbewahren der Substrate, welche durch den Substratanordnungsteil angeordnet worden sind.
einem Behälterlade-/-entladeteil zum Einladen eines Behälters, der mehrere unbearbeitete Substrate beinhaltet, und zum Ausladen eines Behälters, welcher mehrere bearbeitete Substrate beinhaltet;
einem Substratentfernungsteil zum Entfernen von mehreren Substraten, die bearbeitet werden sollen, aus einem Behälter, welcher die Substrate mit einem regelmäßigen Abstand voneinander beinhaltet;
einem Behältertransfermechanismus zum Befördern der Behälter, die die Substrate beinhalten, von dem Behälterlade- /-entladeteil zu dem Entfernungsteil;
einem Substratanordnungsteil zum Anordnen der Substrate, welche aus zwei Behältern entfernt worden sind, so dass die Substrate einen regelmäßigen Abstand voneinander haben, welcher halb so groß ist wie der Abstand, der existiert, wenn die Substrate sich in dem Behälter befinden;
einem Bearbeitungsteil zum Anwenden einer Behandlung auf die Substrate;
einem Transfermittel zum Befördern der Substrate, die von dem Substratanordnungsteil angeordnet worden sind, zu dem Bearbeitungsteil; und
einem Stand-by-Teil zum temporären Aufbewahren der Substrate, welche durch den Substratanordnungsteil angeordnet worden sind.
11. Vorrichtung zur Bearbeitung von Substraten nach Anspruch
9, wobei der Substratentfernungsteil und der
Substratanordnungsteil miteinander integriert sind.
12. Vorrichtung zur Bearbeitung von Substraten nach Anspruch
9, wobei der Substratentfernungsteil, der
Substratanordnungsteil und der Stand-by-Teil in einer
vertikalen Richtung angeordnet sind.
13. Vorrichtung zur Bearbeitung von Substraten nach Anspruch
9, wobei der Substratentfernungsteil die Substrate aus dem
Behälter entfernt, indem er sie nach oben drückt.
14. Vorrichtung zur Bearbeitung von Substraten nach Anspruch
7, wobei der Substratanordnungsteil erste Substrate, die aus
einem ersten Behälter entfernt worden sind, hält, ohne ihren
Anordnungszustand zu verändern, und dann zweite Substrate,
die aus einem zweiten Behälter entfernt worden sind, zwischen
den ersten Substraten hält.
15. Vorrichtung zur Bearbeitung von Substraten nach Anspruch
14, wobei die zweiten Substrate in eine Richtung zeigen, die
der Richtung gegenüberliegt, in die die ersten Substrate
zeigen.
16. Vorrichtung zur Bearbeitung von Substraten nach Anspruch
3, wobei der Stand-by-Teil an den Substratanordnungsteil
angrenzt oder damit integriert ist.
17. Vorrichtung zur Bearbeitung von Substraten nach Anspruch
16, wobei der Stand-by-Teil direkt oberhalb des
Substratanordnungsteils angeordnet ist.
18. Verfahren zur Bearbeitung von Substraten mit den
folgenden Schritten:
Entfernen von ersten Substraten, die bearbeitet werden sollen, aus zwei Behältern, in welchen die ersten Substrate mit einem regelmäßigen Abstand zueinander beinhaltet sind;
Anordnen der so aus den beiden Behältern entfernten Substrate bei einem Substratanordnungsteil, so dass die ersten Substrate einen regelmäßigen Abstand zueinander haben, der halb so groß ist wie der Abstand, der existiert, wenn die ersten Substrate sich in dem Behälter befinden;
temporäres und kollektives Wartenlassen der so bei dem Substratanordnungsteil angeordneten ersten Substrate auf einen Transport zu einem Bearbeitungsteil;
Befördern zweiter Substrate, die bearbeitet worden sind, von dem Bearbeitungsteil zu dem Substratanordnungsteil, während die ersten Substrate weiter auf den Transport zu dem Bearbeitungsteil warten;
Unterbringen der zweiten Substrate, die bearbeitet worden sind, in zwei Behältern;
Befördern der beiden Behälter, in denen sich die zweiten Substrate befinden, die bearbeitet worden sind;
Befördern der ersten Substrate, welche auf den Transport warten, zu dem Bearbeitungsteil.
Entfernen von ersten Substraten, die bearbeitet werden sollen, aus zwei Behältern, in welchen die ersten Substrate mit einem regelmäßigen Abstand zueinander beinhaltet sind;
Anordnen der so aus den beiden Behältern entfernten Substrate bei einem Substratanordnungsteil, so dass die ersten Substrate einen regelmäßigen Abstand zueinander haben, der halb so groß ist wie der Abstand, der existiert, wenn die ersten Substrate sich in dem Behälter befinden;
temporäres und kollektives Wartenlassen der so bei dem Substratanordnungsteil angeordneten ersten Substrate auf einen Transport zu einem Bearbeitungsteil;
Befördern zweiter Substrate, die bearbeitet worden sind, von dem Bearbeitungsteil zu dem Substratanordnungsteil, während die ersten Substrate weiter auf den Transport zu dem Bearbeitungsteil warten;
Unterbringen der zweiten Substrate, die bearbeitet worden sind, in zwei Behältern;
Befördern der beiden Behälter, in denen sich die zweiten Substrate befinden, die bearbeitet worden sind;
Befördern der ersten Substrate, welche auf den Transport warten, zu dem Bearbeitungsteil.
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