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DE2602310A1 - Sportschuh, insbesondere tennisschuh - Google Patents

Sportschuh, insbesondere tennisschuh

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Publication number
DE2602310A1
DE2602310A1 DE19762602310 DE2602310A DE2602310A1 DE 2602310 A1 DE2602310 A1 DE 2602310A1 DE 19762602310 DE19762602310 DE 19762602310 DE 2602310 A DE2602310 A DE 2602310A DE 2602310 A1 DE2602310 A1 DE 2602310A1
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DE
Germany
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shoe
sports shoe
sole
ventilation channels
toe
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Application number
DE19762602310
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Inventor
Adolf Dassler
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/10Tennis shoes

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

LVi,;- - ■ ■ ■ '."· \u 16 439/40 20/he
Herr Adolf Dassler, 8522 Herzogenaurach, Am Bahnhof
Sportschuh, insbesondere Tennisschuh
Die Erfindung "betrifft einen Sportschuh, insbesondere Tennisschuh, mit einer nachgiebigen Kunststoff-Laufsohle, in der zur Laufseite und zur Fußseite hin offene Belüftungskanäle vorgesehen sind.
Die Problematik der Innenbelüftung von Sportschuhen beschäftigt die Schuhhersteller bereits seit erdenklichen Zeiten, da gerade in Sportschuhen die Wärmeentwicklung vom Fuss her aufgrund der sportlichen Betätigung erheblich ist und auch in der Kunststoff-Laufsohle infolge der ständigen Werkstoffverwalkung, die beim Abrollvorgang entsteht, sowie durch auftretende Reibung sich Wärme entwickelt. Vor allem bei solchen Sportschuhen, die zur Verwendung auf harten Böden bestimmt sind, z.B. Tennisschuhen, und die daher eine relativ dicke und weiche Laufsohle besitzen, führt das unvermeidliche Wärmeisoliervermögen dieser Laufsohlen zu einem Wärmestau, der sich in einer erheblichen Schweissbildung äussert. Abgesehen davon, dass die-
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se Schweissbildung den Tragekomfort beeinträchtigt und das Entstehen von Fusskrankheiten "begünstigt, wird durch den Schweiss das Schaftmaterial des Sportschuhes, sei es Leder oder Textilgewebe, sehr stark angegriffen und frühzeitig zerstört.
Es fehlt daher nicht an zahlreichen Vorschlägen, dem Puss durch den Schaft und durch die Sohle Luft zuzuführen, um die Wärmeentwicklung und die dadurch entstehende Schweissbildung zu hemmen. So ist es seit langem üblich, am Schaft im Innengelenk eine oder mehrere Belüftungsöffnungen vorzusehen und das Blatt zu perforieren, um hierdurch der Luft Zutritt zum Puss zu gestatten. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass diese Art der Belüftung weitgehend wirkungslos bleibt. Es ist auch schon bekannt, am seitlichen Sohlenrand Belüftungsöffnungen vorzusehen, die mit Belüftungskanälen der Sohle und der Einlegesohle in Verbindung stehen und der Fußsohle durch auf der Oberseite der Einlegesohle mündende Öffnungen Luft zuführen sollen (vgl. PE-PS 1 295 561). Dieser und ähnliche Vorschläge, die darauf abzielen, die stärker belasteten Pußsohlenbereiche zu kühlen, haben bisher jedoch keine wirklich durchschlagende Lösung des Problems gebracht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schuhbelüftung vorzuschlagen, die die nachteilige Schweissbildung wesentlich weitergehend als bisher zurückhält und zumindest in einem gewissen Umfang eine Luftströmung im Schuhinneren ermöglicht. Erfindungsgemäss wird dies bei einem Sportschuh der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass die Belüftungskanäle in der Sohle längs einer Linie angeordnet sind, die unter den Zehenhohlräumen, d.h. zwischen dem Pussballen und den Zehenballen, verläuft.
Hit diesem Vorschlag geht die Erfindung von der Erkenntnis aus, dass eine direkte Luftzufuhr zu den Bereichen des Pusses, die mit den entsprechenden Teilen des Schuhes in engem Kontakt stehen und in der Regel auch am stärksten belastet sind, keinen Wert hat,
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weil die Mündungen der entsprechenden Luftzufuhröffnungen an der Schuhinnenseite bei der Benutzung ständig durch den anliegenden Fuss dicht verschlossen v/erden. Dies gilt vor allem für den Bereich des Fussballens, an dem sich die Wärmeentwicklung am stärksten bemerkbar macht, und den Bereich des Ristes, weil dort infolge der Schnürung des Sportschuhes gerade dafür gesorgt itfird, dass der Schuh den Fuss hauteng umschliesst. Weiterhin leuchtet ein, dass auch in den übrigen Sohlenbereichen, auf denen der Fuss unter Belastung aufliegt, eine Luftzufuhr in nennenswertem Mass nicht möglich ist. Durch den hier gemachten Vorschlag, die Belüftungskanäle auf der Sohlenseite längs der Linie anzuordnen, die unter den Zehenhohlräumen des Sportlers verläuft, ist es möglich, tatsächlich Luft ins Schuhinnere einzubringen, da die Beluftungskanale auf der Schuhinnenseite ständig offen sind. Da im Gegensatz zum Fussballen die Zehen selbst bei knapp sitzenden Schuhen beim Abrollvorgang eine Bewegung relativ zum Schuh ausführen, was für den Fussballen nicht zutrifft, wird die bisher schon erwünschte, jedoch durch die ungeeignete Anordnung der Belüftungskanäle nicht erreichte aktive Unterstützung der Luftströmung durch die Belüftungskanäle erreicht. Die in den Schuh eintretende Luft, die sich im Schuhinneren mit Feuchtigkeit sättigt, kann daher tatsächlich durch die Belüftungskanäle auch wieder nach aussen gedrückt werden und somit Feuchtigkeit abführen. Da durch diese Massnahme der Zehenbereich gut gekühlt werden kann, wird auch dem Ballenbereich indirekt Wärme entzogen, so dass der erwünschte Kühlungseffekt erreicht wird.
Nach einer weiteren besonders vorteilhaften Ausgestaltung, für die selbständiger Schutz beansprucht wird, sind im Sohlenrand der Schuhspitze über den Zehenbereich vordere Belüftungskanäle vorgesehen, die über der Brandsohle bzw. einer gegebenenfalls vorhandenen Einlegesohle münden. Auch mit diesen vorderen Belüftungskanälen wird das vorstehend beschriebene Prinzip ausgenützt, die Luft an Stellen in das Schuhinnere einzuleiten, die
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vom Fuss nicht abgedeckt und daher verschlossen sind. Sie erhöhen die Belüftungswirkung der sohlenseitigen Belüftungskanäle ganz erheblich, weil sie die Möglichkeit zu einer Durchströ-Eiung schaffen, die wiederum durch die genannte Zehenbewegung gefördert wird. Offenbar begünstigt auch der bei der Bewegung an der Schuhspitze auftretende geringe Staudruck diese Strömung.
Eine weitere Massnahme, die den erzielten Kühleffekt noch zu steigern gestattet, besteht darin, den Zehenteil des Schuhschaftes und die Zunge aus einem stark luftdurchlässigen Gewebe, insbesondere einem Hetzgewebe, auszubilden. Da am Rist, d.h. im Bereich der Zunge, der Schuh normalerweise fest am Fuss anliegt, findet dort keine Luftströmung statt. Infolge der Anordnung eines stark luftdurchlässigen Gewebes besteht jedoch eine Verdunstungsmöglichkeit für sich entwickelnden Schweiss. Im Zehenbereich dagegen wird durch das Gewebe eine weitere Strömungsmöglichkeit für die durch die sohlenseitigen oder vorderen Belüftungskanäle eintretende Luft eröffnet. Es ist somit durch die Kombination der drei geschilderten Belüftungsmas snahmen die Gewähr gegeben, dass am Fuss entstehende Feuchtigkeit tatsächlich zu einem merklichen Teil aus dem Schuh hinaustransportiert wird.
Die Wirkung des luftdurchlässigen Gewebes im Zehenteil und in der Zunge lässt sich noch dadurch steigern, dass man ein Fetzgewebe verwendet, bei dem zwei Deckschichten durch Gewebeschlingen miteinander verbunden und dadurch auf Abstand gehalten sind. Hierdurch wird im Gewebe selbst ein sehr durchlässiger Zwischenraum geschaffen, in dem bis zu einem gewissen Ausmass eine Luftströmung stattfinden kann.
Erfahrungen mit dem Sportschuh nach der Erfindung, bei dem vordere und sohlenseitige Belüftungskanäle sowie ein stark luftdurchlässiges Gewebe im Zehenteil und an der Zunge vorgesehen sind, haben gezeigt, dass sich tatsächlich eine erheblich weiter-rgehende Belüftung des Schuhinneren und eine daraus resultierende Wärmeabfuhr ergibt, wie sie bisher nicht erzielt werden konnte.
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Da beim Tennisspiel der Abrollvorgang des Pusses besonders ausgeprägt stattfindet, was dazu führt, dass im Gelenkbereich, und unter dem Knöchel der Schaft zum Puss etwas klafft, wird hierdurch von selbst eine Belüftung der Fußseiten erzielt. Besondere Belüftungsmassnahmen sind deshalb an dieser Stelle des Schuhes nicht von so wesentlicher Bedeutung wie im vorderen Schuh-, insbesondere Sohlenbereich.
Weitere zweckmässige und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der beiliegenden Zeichnungen sowie aus weiteren Unteransprüchen. In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt nach der Linie I-I in Fig. 2 durch den Vorderteil eines erfindungsgemässen Sportschuhes ;
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Schuhvorderteil gemäss Pig. 1, und
Fig. 3 eine Untenansicht des Schuhvorderteils nach den Figuren 1 und 2, aus der die Lage der Belüftungsöffnungen hervorgeht.
Bei dem in den Zeichnungen dargestellten Sportschuh handelt es sich um einen Tennisschuh mit einer sogenannten Schalensohle 1 aus Polyurethanschaum, die den mit der Brandsohle 2 verbundenen Schaft 3 mit einem Schalenrand 4 ringsum übergreift. Die Schalensohle 1 ist mit dem Schaft 3 zweckmässigerweise durch unmittelbares Angiessen der Schalensohle verbunden.
Wie insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht, wird der Innenballen- und Zehenbereich der Schalensohle 1 an der Laufseite durch ein Formteil 5 aus einem besonders verschleissfesten Kunststoff material, z.B. einem vernetzten Polyurethan mit der Bezeichnung Vulkollan, gebildet, das beim Giessvorgang der Schalensohle Λ von dem Polyurethanschaum unmittelbar umgössen und auf diese Weise mit der
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Schalensohle 1 verbunden wird. Das Formteil 5 besitzt im Bereich des Innenballens eine bekannte örtlich beschränkte Ringprofilierung 6 (Fig. 3) und ist ansonsten mit einer nicht näher dargestellten beliebigen Profilierung versehen, die zweckmässigerweise mit derjenigen der Schalensohle 1 übereinstimmt. An seinem hinteren Ende läuft das Formteil 5 bei 7 dünn aus, um durch den Übergang vom Werkstoff des Formteils zum Werkstoff der Sohle bedingte Ungleichmässigkeiten auszugleichen.
Das Formteil 5 wird von vier Belüftungskanälen 8 durchsetzt, die mit entsprechenden Öffnungen in der Brandsohle 2 und einer gegebenenfalls vorhandenen (nicht gezeigten) Einlegesohle korrespondieren. Auf die Öffnungen in der Einlegesohle kann verzichtet werden, wenn diese aus einem in erheblichem Masse luftdurchlässigen Material, beispielsweise einem Netzmaterial wie es anschliessend noch näher erläutert wird, besteht. Die Belüftungskanäle 8 sind an der Laufseite des Formteils 5 auf einen grösseren Durchmesser abgesetzt und enthalten Siebeinsätze 95 die das Eindringen von Schmutzteilchen in das Schuhinnere verhindern, ohne die gewünschte Ventilation zu beeinträchtigen (vgl. den älteren Vorschlag P 25 33 622.5 des Anmelders). Wie die Fig. 3 zeigt, sind die Belüftungskanäle 8 längs einer Linie 10 angeordnet, die unter den Zehenhohlräumen 11 (Fig. 1), d.h. zwischen dem Fussballen und den Zehenballen des Benutzers verläuft. Der Abstand der Linie 10 von der vorderen Schuhkante ändert sich naturgemäss mit der Schuhgrösse und in geringem Mass auch mit der jeweils gewählten Schuhform; er ist auch, wie die Fig. 3 zeigt, keineswegs konstant, sondern wird entsprechend der Abnahme der Zehenlänge von der Grosszehe zur Kleinzehe nach aussen hin geringer. Bei Schuhgrösse 7 beträgt der maximale Abstand der Linie 10 von der Schuhvorderkante beispielsweise angenähert 6 cm.
Das Formteil 5 bildet weiterhin auch einen Teil des hochgezogenen Schalenrandes 4 der Sohle 1 und weist in diesem Rand an der Schuhspitze 6 vordere Belüftungskanäle 15 auf, die von ihrer äusseren Mündung schräg nach, oben ansteigen und im Schuhinneren
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oberhalb der Brandsohle 2 münden. Die äusseren Mündungen der vorderen Belüftungskanäle 15 sind jeweils von einem ringförmigen Wulst 16 umgeben und ausserdem von einer dünnen Lippe 17, die am oberen Rand des Formteils 5 angeformt ist, teilweise überdeckt. Durch die Kombination dieser drei Massnahmen, schräges Ansteigen, Wulst um die äussere Mündung und teilweise Abdeckung durch die Lippe 17, wird ein Eintreten von Schmutz in die vorderen Belüftungskanäle 15 gehemmt.
Über dem oberen Rand des Formteils 5 läuft der Schalenrand 4-zu einem Schleifwulst 18 aus, der die Schuhkappe vor einem vorzeitigen Verschleiss durch das beim Tennisspielen sehr häufig auftretende Nachschleifen des Spielbeines schützt.
Wie insbesondere aus Fig. 2 erkennbar ist, ist der dargestellte Tennisschuh im Derbyschnitt geschnitten, d.h. besitzt seitliche, das Schnürleder tragende Schaftteile 20, die mit einem gesonderten Zehenteil 21, das sich in der Zunge 22 fortsetzt, bei 23 vernäht sind. Dieser Schaftschnitt gestattet es, die Schnürung relativ weit nach vorn zu verlegen, ohne dass auf die Formbarkeit des Zehenteils 21 Rücksicht genommen werden müsste, woraus sich in ■Verbindung mit der nachstehend erläuterten Werkstoffwahl für den Zehenteil 21 eine besonders gute Formhaltigkeit dieses Zehenteils auch nach langer Benutzungsdauer ergibt.
Der Zehenteil 21 ist mit der Zunge 22 einstückig aus einem stark luftdurchlässigen Gewebe, z.B. Nylonnetz oder einem Netzgewebe hergestellt, bei dem zwei Deckschichten 21' durch Stehschlingen 21" verbunden und auf Abstand gehalten sind. Der Zehenteil 21 ist bei 24- mit der Brandsohle 2 vernäht und bei 25, d.h. an der Mündung der vorderen Belüftungskanäle 15, perforiert. Das Netzmaterial· von Zehenteil 21 und Zunge 22 kann bei Bedarf durch eine den Fusskomfort steigernde, selbstverständlich ebenfalls stark luftdurchlässige Futterschicht unterlegt sein.
Wie eingangs erläutert, liegt der -in Fig. 1 gestrichelt eingezeichnete- Fuss eines Benutzers aufgrund der festen Schnürung
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der Schaftteile 20 sowohl an diesen Schaftteilen und der Zunge 22 als auch im Bereich des Fassballens dicht am Schuh an. Jedoch führen die Zehen beim Abrollvorgang fortwährend Bewegungen aus, die dazu führen, dass durch die sohlenseitigen Belüftungskanäle 8 Luft ein- und ausgefördert wird. Da die sohlenseitigen Belüftungskanäle 8 in die Zehenhohlräume 11 münden, sind sie stets offen, so dass in jeder Bewegungsphase Luft strömen kann. Das gleiche gilt für die vorderen Belüftungskanäle 15, da auch diese in Bereiche münden, die nicht verschlossen werden können. Denn bekanntlich stützt sich allenfalls die Grosszehe (und auch nur bei knappem Schuh) vorne ab, während bis zur Kleinzehe hin ein Hohlraum vorhanden ist. Die Belüftungskanäle 8 und 15 schaffen daher in Verbindung mit dem luftdurchlässigen Zehenteil 21 eine Belüftung des Schuhinnenraums, durch die aufgrund der ein— und ausgeförderten Luft, d.h. einer Luftströmung, entstehende Feuchtigkeit abtransportiert wird. Durch die ebenfalls luftdurchlässige Zunge 22 kann auftretende Feuchtigkeit verdunsten und der Fuss wird am Rist kühl gehalten.
Es versteht sich, dass zusätzlich zu den im vorliegenden Ausführungsbeispiel geschilderten Belüftungsmassnahmen weitere an sich bekannte Belüftungsvorkehrungen im Schaftgelenk od. dgl. getroffen werden können. Auch ist der hier gemachte Vorschlag nicht nur für Tennisschuhe geeignet, sondern auch für Sportschuhe, die in der Hauptsache in der Halle Anwendung finden. Der Schalenrand 4- der Schalensohle 1 kann in der Höhe der Kante 2J oder geringfügig davor örtlich. z.B. auf eine Länge von 1 cm bis zum Ansatz an der Sohle eine erheblich dünnere Wandstärke aufweisen, wodurch "Khautschzonen" gebildet werden, die den Abrollvorgang begünstigen und das häufig beobachtete Abreissen des Schalenrandes 4- vom Schaft an dieser Stelle verhindern.
Eine Belüftungsmöglichkeit im Gelenkbereich besteht noch darin,· die Länge des Schaftes, auf der die das Warenzeichen des Anmelders bildenden drei Streifen aufgenäht sind,, ebenfalls aus
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dem durchlässigen Gewebe des Zehenteils 21 herzustellen.
Der Sportschuh kann sowohl mit einem Leder- als auch Leinenschaft versehen sein. :
Ausserdem ist es möglich, anstelle des Schleifwulstes über den Zehenteil 21 verlaufende Streifen aus Leder od. dgl. aufzunähen, die z.B. von vorne nach hinten unter die Schaftteile 20 hineinverlaufen.
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Claims (1)

  1. Ansprüche
    1. Sportschuh, insbesondere Tennisschuh, mit einer nachgiebigen Kunststoff-Laufsohle, in der zur Laufseite und zur Fußseite hin offene Belüftungskanäle vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Belüftungskanäle (8) längs einer Linie (10) angeordnet sind, die unter den Zehenhohlräumen (11), d.h. zwischen dem Fussballen und den Zehenballen, verläuft.
    2. Sportschuh, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Sohlenrand (4) der Schuhspitze über den Zehenbereich vordere Belüftungskanäle (15) vorgesehen sind, die über der Brandsohle (2) bzw. einer gegebenenfalls vorhandenen Einlegesohle münden.
    5# Sportschuh nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vorderen Belüftungskanäle (15) von aussen schräg nach oben verlaufen·
    4_# Sportschuh nach einem der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Mündungen der vorderen Belüftungskanäle (15) von einem Wulst (16) umgeben und/oder durch eine von oben her die Mündungen übergreifende und in einem geringen Abstand davorliegende Lippe (17) teilweise verdeckt sind.
    c^ Sportschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, dass die Belüftungskanäle einen Durchmesser von mindestens 3 mm haben.
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    6. Sportschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die sohlenseitigen Belüftungskanäle (8) 3iebeinsätze (9) enthalten.
    7· Sportschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Zehenteil (21) des Schuhschaftes und die Zunge (22) ausschliesslieh aus einem stark luftdurchlässigen Gewebe, insbesondere Netzgewebe, bestehen, das allenfalls mit einem stark luftdurchlässigen Futter versehen ist.
    8. Sportschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 7> dadurch gekennzeichnet, dass der die sohlenseitigen und die vorderen Belüftungskanäle (8, 15) enthaltende Sohlenteil durch ein mit dem übrigen Teil der Sohle (1) verbundenes Formteil (5) höherer Verschleissfestigkeit gebildet ist.
    9· Sportschuh nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Formteil (5) den Innenballenbereich überdeckt und nach hinten in die Laufsohle (1) mit einem sich verjüngenden Lappen (7) ausläuft.
    10. Sportschuh nach Anspruch 7T dadurch gekennzeichnet, dass der Schuhschaft im Derbyschnitt geschnitten ist und die Schaftseitenteile (20) sich bis auf einen Abstand von etwa 4- cm von der Schuhvorderkante nach vorn erstrecken.
    11. Sportschuh nach Anspruch 7 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Zehenteil (21) und die Zunge (22) einstückig sind.
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