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Die
Erfindung bezieht sich auf ein motorisiertes Untersetzungsgetriebe
gemäß dem Oberbegriff des
unabhängigen
Anspruchs 1.
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Motorisierte
Untersetzungsgetriebe, die Motoren umfassen, werden heutzutage häufig eingesetzt.
Zum Beispiel offenbart die JP-B-64-5176 ein Untersetzungsgetriebe
zum Untersetzen der Rotation, die von einem hydraulischen Motor über ein Planetendifferentialuntersetzungsgetriebe
verursacht wird, um einen Abtrieb abzugeben. Gemäß dieser JP-B-64-5176 wird
der somit abgegebene Abtrieb eingesetzt, um beispielsweise ein Raupenfahrzeug anzutreiben.
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Wenn
der Motor in solch einem konventionellen, wie oben erwähnten, motorisierten
Untersetzungsgetriebe aus irgendwelchen oder anderen Gründen nicht
richtig funktioniert, wird der Abtriebsabschnitt des Untersetzungsgetriebes
unfähig, bewegt
zu werden, da der Motor und das Untersetzungsgetriebe integral zusammengekoppelt
sind. Insbesondere, wenn das motorisierte Untersetzungsgetriebe,
wie dieses erwähnte,
in einer Fahrzeugtransportvorrichtung eingebaut ist, wird jeder
Versuch, das Fahrzeug, durch Kopplung des Fahrzeugs an ein Abschleppfahrzeug,
repariert zu bekommen und ein Überführen an
eine vorherbestimmte Reparaturwerkstatt in einer notwendigen, extrem
großen Kraft
zum Abschleppen des Fahrzeugs resultieren, wenn der Motor vom Untersetzungsgetriebe
nicht trennbar ist, und ein Problem besteht darin, dass das Fahrzeug
aufgrund des Reparaturbedürfnisses
praktisch untransportabel wird.
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Aus
der US-A-3 184 985 ist ein motorisiertes Untersetzungsgetriebe,
wie oben angezeigt, bekannt. Insbesondere wird ein Untersetzungsantriebsrad
offenbart, das eine Antriebsachsenwelle, ein Sonnenrad, das drehbar
auf der Antriebsachsenwelle montiert ist, ein Ritzel und einen axial
gleitbaren Bund umfasst, wobei, wenn der axial gleitbare Bund mit
dem Sonnenrad verbunden ist, eine Rotation der Antriebsachsenwelle
auf das Rad übertragen
werden könnte.
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Außerdem offenbart
die US-A-4 611 506 einen hydraulisch betätigten Planetenradantrieb,
der eine axiale Welle, ein Sonnenrad, das auf der Welle montiert
ist, ein Planetenzahnrad, das mit dem Sonnenrad im Eingriff steht,
und einen radial bewegbaren Tauchbund umfasst, wobei der Tauchbund
mit dem Sonnenrad oder dem Planetenrad durch eine Abschnittseinrichtung
des Planetenträgers
ineinander eingreifbar ist.
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein motorisiertes Übersetzungsgetriebe,
wie oben angezeigt, zu verbessern, um eine einfache und schnelle
Kopplung/Freigabe des Untersetzungsgetriebes an/von einem Motor
zu ermöglichen.
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Die
Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein
motorisiertes Untersetzungsgetriebe mit den Merkmalen des Anspruchs
1 gelöst.
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Es
ist ein Vorteil, dass, sobald es notwendig ist, das motorisierte
Untersetzungsgetriebe aus irgendwelchen oder anderen Gründen gelöst zu betätigen, die
Gesamtheit des motorisierten Untersetzungsgetriebes leicht durch
Lösen des
Untersetzungsgetriebes von einer Koppelung am Motor und durch Anwenden
einer kleinen Kraft an der Abtriebsseite des Untersetzungsgetriebes,
betätigt
werden kann.
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Das
bewegbare Wellenelement ist axial zwischen ersten und zweiten Positionen
relativ zur Eingangsdrehwelle und dem ersten äußeren Zahnrad bewegbar, so
dass die bewegbare Welle in der ersten Position sowohl mit der Eingangswelle
als auch mit dem ersten äußeren Zahnrad
im Eingriff steht, um einen integralen Rotationszustand zu bilden
und in der zweiten Position steht die bewegbare Welle, im Eingriff
mit einem von beiden, der Eingangsdrehwelle oder dem ersten äußeren Zahnrad,
aber nicht im Eingriff mit der anderen der beiden, der Eingangsdrehwelle
oder dem ersten äußeren Zahnrad,
um eine freie Rotationsbedingung auszubilden.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform
wird ein motorisiertes Untersetzungsgetriebe konstruiert, so dass
ein erstes äußeres Zahnrad
auf einer Eingangsdrehwelle montiert ist, die an einen Antriebsmotor
gekoppelt ist und ein zweites äußeres Zahnrad ist
fähig,
in das erste äußere Zahnrad
einzugreifen. Der vordere Endabschnitt der ersten äußeren Zahnradseite
der Eingangsdrehwelle ist nicht fähig, eine relative Drehung
mit Bezug zur Eingangsdrehwelle zu erzeugen, die aber in der axialen
Richtung der Eingangsdreh welle bewegbar ist. Der vordere Endabschnitt
greift axial bewegbar in das erste äußere Zahnrad ein. Dem vorderen
Endabschnitt davon und dem ersten äußeren Zahnrad werden ermöglicht,
einen der Zustände
auszuwählen,
die das Erzeugen einer integralen Rotation und das Erzeugen von
freien Relativrotationen, gemäß der axialen
Bewegung des vorderen Endabschnitts davon, umfassen.
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Bei
dieser Anordnung wird der vordere Endabschnitt der Eingangsdrehwelle,
die mit dem Antriebsmotor gekoppelt ist, in der axialen Richtung
der Eingangsdrehwelle bewegbar gemacht, und dem vorderen Endabschnitt
davon und dem ersten äußeren Zahnrad
werden ermöglicht,
eine der Bedingungen auszuwählen,
die das Erzeugen einer integralen Rotation und das Erzeugen einer
Freiheit relativ zu Rotationen, gemäß der axialen Bewegung des
vorderen Endabschnitts davon, umfassen. Folglich, wenn es benötigt wird,
um das motorisierte Untersetzungsgetriebe aus irgendwelchen oder
anderen Gründen
zu lösen,
wird die Kopplung des Antriebsmotors am Untersetzungsgetriebe durch
Freigeben des vorderen Endabschnitts der Eingangsdrehwelle vom ersten äußeren Zahnrad
gelöst,
so dass das Untersetzungsgetriebe durch Anwenden einer kleinen Kraft
an der Abtriebsseite des Untersetzungsgetriebes zerlegt werden kann.
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Obwohl
die Erfindung in gewöhnliche
Untersetzungsgetriebe implementiert werden kann, ist sie auch auf
ein Planetendifferentialuntersetzungsgetriebe mit einem Untersetzungsgetriebe
in einer vorgeschalteten Stufe, wie es in der JP-B-64-5176 offenbart
ist, anwendbar. In diesem Fall, ist das zweite äußere Zahnrad vorzugsweise an
den Kurbelzapfen des Planetendifferentialuntersetzungsgetriebes
gekoppelt.
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Gemäß der speziellen
erfindungsgemäßen Ausführungsform
ist das motorisierte Untersetzungsgetriebe derartig ausgebildet,
dass der vordere Endabschnitt einer Eingangsdrehwelle auf der ersten äußeren Zahnradseite
ein zylindrisches Element, das am vorderen Endabschnitt des Körpers der
Eingangsdrehwelle integral montiert ist und das eine Keilprofilnut
am vorderen Ende der ersten äußeren Zahnradseite
aufweist und ein Wellenelement umfasst, das axial am zylindrischen
Element durch eine Weise einer Keilprofilverbindung verbunden ist;
das Wellenelement weist in axialer Richtung ein seitlichen Keilprofils
der Welle mit einer vorher bestimmten Länge bei dem vorderen Ende auf
der ersten äußeren Zahnradseite
auf; die Basisseite des ersten äußeren Zahnrads
ist zylindrisch; und in dem hohlen Abschnitt des ersten äußeren Zahnrads
ist ein seitli ches Keilprofil eines Zylinders ausgebildet, das mit dem
seitlichen Keilprofil der Welle in Eingriff sich befindet, das für das Wellenelement
durch eine Weise eines Keilprofileingriffs ausgebildet ist und beibehalten
werden kann. Mit der Bildung des seitlichen Keilprofils der Welle,
das die vorher bestimmte Länge
im vorderen Endabschnitt des zylindrischen Elements aufweist, wird
dem seitlichen Keilprofil der Welle ermöglicht, eines der Zustände auszuwählen, die
das Erzeugen des zylindrischen Abschnitts auf der Basisseite des
ersten äußeren Zahnrads
in Eingriff mit dem seitlichen Keilprofil des Zylinders und das
Trennen davon umfassen, wobei der Eingangsdrehwelle und der ersten
Eingangsdrehwelle ermöglicht
werden, einen der Zustände
auszuwählen,
in denen sie sowohl miteinander im Eingriff stehen als auch von einem
Eingriff miteinander losgelöst
sind.
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In
diesem Fall weist der vordere Endabschnitt auf der Eingangsdrehwellenseite
vorzugsweise ein Federelement zum Eingreifen des seitlichen Keilprofils
der Welle mit dem seitlichen Keilprofil des Zylinders durch einen
Keilprofileingriff durch gewöhnliches
Drücken
des Wellenelements gegen die erste äußere Zahnradseite auf. Somit
wird das Wellenelement gewöhnlich
im Eingriff mit dem ersten äußeren Zahnrad
gehalten.
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Um
dem Wellenelement und dem ersten äußeren Zahnrad zu ermöglichen,
einen der Zustände, einen
Eingriffszustand oder einen freien Zustand, auszuwählen, umfasst
das Untersetzungsgetriebe ein Abdeckelement, das außerhalb
der ersten Eingangsdrehwelle angeordnet ist, ein Zapfenelement, das
mit dem axialen Vorderende des Wellenelements der Eingangsdrehwelle
in Eingriff ist, und ein vertieftes Element, das mit dem Außenseitenfrontende
des Zapfenelements in Eingriff steht. Ferner wird dem seitlichen
Keilprofil der Welle und dem seitlichen Keilprofil des Zylinders
vorzugsweise ermöglicht,
einen der Zustände,
den Keilprofil-Eingriffszustand oder den gelösten Zustand, abhängig von
der Richtung der Montage des vertieften Elements auszuwählen.
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Das
seitliche Keilprofil der Welle ist mit dem seitlichen Keilprofil
des Zylinders verbunden, wenn das vertiefte Element in dem nach
außen
vertieften Zustand montiert ist, wohingegen das Wellenelement nach
innen gezwängt
wird, wenn das vertiefte Element in dem einwärts vertieften Zustand, gemäß der Richtung
der Montage des vertieften Elements, montiert ist. Das seitliche
Keilprofil der Welle und das seitliche Keilprofil des Zylinders
werden zum freien Zustand untersetzt, wodurch die verbundenen und
gelösten Zustände sehr
einfach erreicht werden können.
Um die Bewegung des Wellenelements zu vereinfachen, ist insbesondere
das vertiefte Element am Abdeckelement mit einer Schraube verbunden,
wodurch das lösbare
Bereitstellen des vertieften Elements in einer Vereinfachung der
Bewegung des Wellenelements ohne Gebrauch spezieller Werkzeuge resultiert.
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Um
eine relative Rotation des Wellenelements mit Bezug zum Zapfenelement
zum Pressen des Wellenelements in diesem Fall zu ermöglichen, wird
eine Kugel mit einem kleinen Durchmesser vorzugsweise im vorderen
Endabschnitt des Wellenelements bereitgestellt, um der Eingangsdrehwelle
zusammen mit dem Wellenelement ein Rotieren zu ermöglichen.
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Es
ist auch vorzuziehen, dass Innenzähne eines Keilprofils, das
auf dem ersten äußeren Zahnrad
ausgebildet ist und äußere Zahnräder eines
Keilprofils, das auf dem vorderen Endabschnitt der Eingangsdrehwelle
auf der ersten äußeren Zahnradseite verwendet
werden, um trennbar die Eingangsdrehwelle am ersten äußeren Zahnrad
zu koppeln, und eine Zahndicke von zumindest einem der Zähne, der inneren
oder der äußeren Zähne bei
und in der Nähe von
axialen Enden der inneren und äußeren Zähne graduell
abgesenkt ist, wo sie umfänglich
ineinander eingreifen, wenn der vordere Endabschnitt axial bewegt
wird. Diese bevorzugte Anordnung macht es möglich, den Eingriff zwischen
den äußeren und
inneren Zähnen
des Keilprofils glatt auszuführen.
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Ähnlich ist
es auch vorzuziehen, dass innere Zähne des Keilprofils, das auf
dem ersten äußeren Zahnrad
ausgebildet ist und äußere Zähne eines Keilprofils,
das auf dem vorderen Endabschnitt der Eingangsdrehwelle auf der
ersten äußeren Zahnradseite
ausgebildet ist, verwendet werden, um trennbar die Eingangsdrehwelle
am ersten äußeren Zahnrad zu
koppeln und die Zahnhöhe
an zumindest einem der Zähne,
der inneren oder äußeren Zähne bei
und in der Nähe
von axialen Enden der inneren und äußeren Zähne graduell abgesenkt ist,
wo sie anfänglich
eingreifen, wenn der Frontendabschnitt axial bewegt wird. Diese
bevorzugte Anordnung macht es möglich,
den Eingriff zwischen den äußeren und
inneren Zähnen
des Keilprofils glatt auszuführen.
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Weitere
bevorzugte Ausführungsformen
der Erfindung sind in den weiteren Unteransprüchen niedergelegt.
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Im
Folgenden wird die Erfindung im größeren Detail mittels einiger
Ausführungsformen
davon in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen erklärt, in denen:
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1 eine
Querschnittsansicht eines motorisierten Untersetzungsgetriebes ist,
das die Erfindung ausführt,
wobei das mit dem hydraulischen Motor gekoppelte Untersetzungsgetriebe
einen Zweistufenuntersetzungsmechanismus aufweist, der einen Untersetzungsgetriebemechanismus
der ersten Stufe und ein Planeten-Differentialzahnraduntersetzungsgetriebe
der zweiten Stufe aufweist.
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2 eine vergrößerte Ansicht eines Abschnitts
der 1 ist, in der eine Eingangsdrehwelle mit einem
ersten äußeren Zahnrad
gekoppelt ist: (a) sich auf einen Zustand bezieht, in dem die Eingangsdrehwelle
und das erste äußere Zahnrad
miteinander gekoppelt sind; und (b) auf einen (Aus)lösezustand, in
dem die Eingangsdrehwelle von einer Kopplung am ersten äußeren Zahnrad
freigegeben ist.
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3 eine
vergrößerte Ansicht
ist, die einen Teil eines Wellenelements zeigt.
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Eine
erfindungsgemäße Ausführungsform wird
nun im Detail mit Bezug zu den beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
Die 1 ist eine Schnittansicht eines die Erfindung
ausführenden
motorisierten Untersetzungsgetriebes, bei dem ein Antriebsmotor
ein hydraulischer Motor ist und das Untersetzungsgetriebe, das mit
dem hydraulischen Motor gekoppelt ist, weist ein Zweistufenuntersetzungsgetriebe
auf, das ein Untersetzungsgetriebe einer ersten Stufe und ein Planeten-Differentialzahnraduntersetzungsgetriebe
einer zweiten Stufe umfasst. Die 2 ist
eine vergrößerte Ansicht
eines Abschnitts von der 1, in der der rechte Endabschnitt
einer Eingangsdrehwelle mit einem ersten äußeren Zahnrad gekoppelt ist:
(a) bezieht sich auf einen Zustand, in dem die Eingangsdrehwelle
und das erste äußere Zahnrad
zusammengekoppelt sind; und (b) bezieht sich auf einen freien Zustand,
in dem die Eingangsdrehwelle von einer Kopplung mit dem ersten äußeren Zahnrad
freigegeben worden ist. Die in der 1 gezeigte
Ausführungsform
stellt einen Fall dar, in dem die Erfindung auf ein Untersetzungsgetriebe
mit einem hydraulischen Motor zum Antrieb eines Fahrzeugs mit Laufrädern angewendet wird.
Ein hydraulischer Motor 3 des später beschriebenen Typs ist
am (nicht gezeigten) Rahmen des Fahrzeugs montiert, so dass ein
(nicht gezeigter) Zahn des Laufantriebssystems mit einem großen Abtriebsdrehmoment über einen
Bund 37a einer Nabe 37 mittels eines Untersetzungsgetriebes 5 zur
Untersetzung der Umdrehungen des hydraulischen Motors 3 angetrieben
wird. In diesem Fall ist eine Abtriebswelle 11 des hydraulischen
Motors 3 die Eingangs-Drehwelle des Untersetzungsgetriebes 5 gemäß der Erfindung,
und sie wird mittels eines Lagers 15 in einem Gehäuse 13 des
hydraulischen Motors 3 drehbar gelagert. Das Gehäuse 13 des
hydraulischen Motors 3 bildet einen Trägerblock des Übersetzungsgetriebes 5 gemäß der Erfindung,
und das Gehäuse
wird der Lagerblock 13 genannt.
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Zuerst
wird die Struktur des planen Differentialuntersetzungsgetriebes
beschrieben. Der Körper des
Trägerblocks 13 umfasst
einen scheibenähnlichen
Abschnitt 17, der den Körper
des hydraulischen Motors 3 ausbildet und einen ständerähnlichen
Abschnitt 21, der von dem scheibenähnlichen Abschnitt 17 hervorsteht.
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In
der Oberfläche
des scheibenähnlichen Abschnitts 17 sind
ein Lagereinpassloch 17b mit einer vorher bestimmten Tiefe
mit Bezug auf den sich anfügenden
ständerähnlichen
Abschnitt 21 und ein Gewindeloch 17c zum Einsatz
einer Verbindung des Trägerblocks 13 am
Fahrzeugrahmen mit einer Schraube ausgebildet. Ferner ist ein Zentralloch 21a zum
Einsatz zum Einpassen der Eingangs-Drehwelle 11 darin im
zentralen Abschnitt des ständerähnlichen Abschnitts 21 gebohrt.
Wie auf der rechten Seite der 1 gezeigt
ist, ist eine Endscheibe 25, die ein Teil des Trägerblocks 13 ausbildet,
am ständerähnlichen Abschnitt 21 des
Trägerblocks 13 mit
einem (nicht gezeigten) Stift verbunden und am ständerähnlichen Abschnitt 21 des
Trägerblocks 13 wird
eine Schraube 24 befestigt. Ein Gewindeloch 21e wird
als ein klemmendes Loch der Schraube 24 verwendet und ist
im ständerähnlichen
Abschnitt 21 ausgebildet.
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Ein
(nicht gezeigtes) zum Stiftloch des ständerähnlichen Abschnitts 21 korrespondierendes
Stiftloch ist in die Endscheibe 25 gebohrt, und ein zum Lagereinpassloch 17b korrespondierendes
Lagereinpassloch 25d ist im scheibenähnlichen Abschnitt 17 ausgebildet.
Wälzlager 27 und 29 sind
in die jeweiligen Lagereinpasslöcher 17b und 25d eingepasst und
beide Enden eines Kurbelzapfens 31 zum Sichern der Rotationsbewegung
eines Ritzels 33 werden von den Lagern 27 und 29 getragen.
Der Kurbelzapfen 31 weist zwei Kurbelabschnitte 33a und 31c auf,
die relativ zur rotierenden longitudinalen Achse des Kurbelzapfens 31 zentrisch
positioniert sind, und das Ritzel 33 ist in die Kurbelabschnitte 31a und 31c eingepasst.
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Das
Rituell 33 weist einen äußeren Zahn
auf, mit einer Zahnform, die eine äquidistante Kurve gegen eine
Zykloidkurve der äußeren Umfangsfläche ausbildet
und auch mit einem Zapfenloch 33b bereitgestellt wird,
das mit dem Kurbelabschnitt 31a oder 31c des Kurbelzapfens 31 über ein
Lager 35 ineinandergreift. Außerdem wird eine (nicht gezeigte)
Nut ausgebildet, die für
den ständerähnlichen
Abschnitt eingesetzt wird, der sich von dem Zentralabschnitt des
Ritzels 33 radial erstreckt, der im Trägerblock 13 ausgebildet
ist und leicht größer als
der ständerähnliche
Abschnitt 31 dimensioniert ist.
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Gemäß dieser
erfindungsgemäßen Ausführungsform
sind Kugellager 36a und 36b auf den scheibenähnlichen
Abschnitt 17 des Trägerblocks 13 und
den äußeren Umfangsabschnitt
der Endscheibe 25 eingepasst, um dadurch die Nabe 37 drehbar
tragen. Die Nabe 37 wird eingesetzt, um den Antriebszahnkranz
des Fahrzeugs anzutreiben und weist auf ihrer inneren Umfangsfläche innere
Zähne mit
einer leicht größeren Anzahl
von Zähnen
auf als die auf dem äußeren Umfang
des Ritzels 33 ausgebildeten äußeren Zähne. Die Nut des ständerähnlichen
Abschnitts des Ritzels 33 ist spannungslos im ständerähnlichen
Abschnitt 21 des Trägerblocks 13 eingepasst.
Zwei der Ritzel 33 machen eine exzentrische umwälzende Bewegung,
wenn die zentralen longitudinalen Achsen der Kurbelabschnitte 31a und 31c eine
wälzende
Bewegung relativ zur rotierenden longitudinalen Achse des Kurbelzapfens 31 machen, so
dass die äußeren Zähne des
Ritzels 33 mit dem inneren Zahnrad der Nabe 37 im
Eingriff sind.
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Gemäß dieser
erfindungsgemäßen Ausführungsform
wird ein erstes äußeres Zahnrad 41 am rechten
vorderen Ende der Eingangsrotationswelle 11, wie unten
beschrieben wird, befestigt und ein zweites äußeres Zahnrad 43 mit
einer größeren Anzahl
von Zähnen
als das erste äußere Zahnrad 41 wird
am rechten Ende der Kurbelwelle 31 befestigt, die mit ihren
beiden Enden, wie oben beschrieben getragen wird, um sowohl das
Zahnrad 41 als auch das Zahnrad 43 in Eingriff
miteinander zu bringen. Ein Abdeckelement 47 ist luftdicht
gegenüber
den äußeren Seiten
sowohl des Zahnrads 41 als auch des Zahnrads 43 befestigt.
Ferner ist eine Öldichtung 49 auf
der äußeren Seite
des La gers 36a bereitgestellt, die die Nabe 37 drehbar
trägt,
um schmierendes Öl am
Auslaufen aus dem Untersetzungsgetriebe 5 zu hindern.
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Die
Rotation der Abtriebswelle des hydraulischen Motors 3,
das heißt
der Eingangsdrehwelle 11 des Untersetzungsgetriebes wird
bei der Anzahl des Zähneverhältnisses
der Zahnräder 41 bis 43 reduziert
(erste Stufenübersetzung),
bevor es zum zweiten äußeren Zahnrad 43 übertragen
wird, das mit und über
das erste äußere Zahnrad 41 in
Eingriff steht, das an der Eingangsdrehwelle 11 befestigt
ist. Die Rotation des zweiten äußeren Zahnrads 43 veranlasst
den Kurbelabschnitt 31a des Kurbelzapfens 31, der
mit seinen beiden Enden mittels des Trägerblocks 13 drehbar
getragen wird, die wälzende
Bewegung zu erzeugen, die auch das Ritzel 33 veranlasst,
die exzentrische umwälzende
Bewegung zu erzeugen, wenn das Zapfenloch 33b des Ritzels 33 mit dem
Kurbelabschnitt 31a über
das Lager 35 eingreift. Dann wirken bzw. funktionieren
die Vielzahl der Kurbelzapfen 31 als solche, die nur das
rotierende Bewegungsbestandteil aufweisen, das an der Nabe 37 aus
dem wälzenden
und rotierenden Bewegungsbestandteilen des Ritzels 33 herauskommt.
Deshalb erzeugt die exzentrische wälzende Bewegung des Ritzels 33 bei
den äußeren Zähnen 33a,
die auf dem äußeren Umfang
des Ritzels 33 ausgebildet sind, einen Eingriff mit dem
inneren Zahnrad, das auf dem inneren Umfang der Nabe 37 ausgebildet
ist, und somit der Nabe 37 eine untersetzte Rotation (zweite
Stufenreduktion) ermöglicht.
Somit wird das Transportsystem des Fahrzeugs vom an den Ringbund 37a der Nabe 37 angepassten
Zahnkranz angetrieben.
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Die
Struktur des hydraulischen Motors 3 wird nun beschrieben.
Der Trägerblock 13 des
oben beschriebenen Untersetzungsgetriebes bildet gleichzeitig den
Körper
des Motors 3 aus. Ein zylindrisches inneres Loch 13a ist
im Motorkörper 13 ausgebildet, und
eine Eingangswelle 11 des Untersetzungsgetriebes läuft durch
das Innenloch 13a hindurch und wird vom Motorkörper 13 drehbar
getragen. Ein Zylinderblock 51 ist mittels eines Keilprofils
an der Eingangswelle 11 gekoppelt, und eine Vielzahl von
Kolben 52 sind axial und gleitbar im Zylinderblock 51 montiert. Eine
geneigte Platte 53 ist im Innenloch 13a des Körpers eingepasst.
Das vordere Ende des Kolbens 52 stößt gegen die geneigte Platte 53 über einen
Schuh 52a.
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Eine
Ventilplatte 55 ist zwischen die linke Kantenfläche des
Zylinderblocks 51 und einem Abdeckkörper 54 zum Schließen des
Innenlochs des Körpers 13 bereitgestellt
und ist mit einem Halbmondanschluss zum Einsatz zur Versorgung von
Drucköl an
das Loch des Zylinderblocks 51 bereitgestellt.
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Das
Drucköl
wird an das Loch des Zylinderblocks 51 über die Ventilplatte 55 in
den hydraulischen Motor 3 eingespeist und daraus entlassen.
Der Kolben 52, der gleitbar im Loch eingepasst ist, das mit
dem Drucköl
gespeist wird, nimmt einen Kraftbestandteil von der geneigten Ebene
der geneigten Platte 53 auf und der Kraftbestandteil veranlasst
den Zylinderblock 51 zusammen mit der Eingangsdrehwelle 11 zu
rotieren. Der hydraulische Motor 3 wird somit durch das
Drucköl
in einer Richtung rotiert.
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Der
hydraulische Motor 3 wird als Antriebsmotor eingesetzt
und wird im Untersetzungsgetriebe 5 gemäß dieser erfindungsgemäßen Ausführungsform
integral bzw. als Bestandteil eingebaut bereitgestellt. Jedoch kann
der erfindungsgemäße Antriebsmotor
irgendein anderer Motor als der hydraulische Motor sein und braucht
nicht mit dem Untersetzungsgetriebe integral eingebaut sein, solange
beide miteinander gekoppelt sind.
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Ein
Löse-(bzw.
Auslöse)mechanismus
gemäß der Erfindung
wird nun im Detail durch Bezugnahme von 2 beschrieben.
Ein zylindrischer Körper 61 ist
mittels eines Keilprofils 11a und dergleichen am rechten
Vorderendabschnitt der Eingangsdrehwelle 11 des wie in 1 gezeigten,
oben erwähnten
Untersetzungsgetriebes integral angepasst. Das Keilprofil 11a wird
bis zum rechten Abschnitt des hohlen Lochs des zylindrischen Körpers 61 ausgebildet,
und ein Wellenelement 63 ist axial bewegbar hergestellt,
während
das Wellenelement 63 am Keilprofil 11a wie in
den 2(a) und 2(b) gezeigt, gekoppelt
ist. Folglich wird dem Wellenelement 63 nicht ermöglicht,
irgendeine relative Drehung zu machen, sondern sich nur axial im
vorderen Endabschnitt der Eingangsdrehwelle 11 zu bewegen.
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Das
Keilprofil ist auf dem äußeren Umfang des
Wellenelements 63 ausgebildet und bildet ein seitliches
Keilprofil der Welle 63a über einen kleinen Durchmesserabschnitt 63b an
ihrem vorderen Endabschnitt auf der rechten Seite aus. Ein anderes seitliches
Keilprofil der Welle 63e ist auf der gegenüberliegenden
Seite des seitlichen Keilprofils der Welle 63a mit Bezug
zum kleinen Durchmesserabschnitt 63b ausgebildet. Die axiale
Länge von
diesem seitlichen Keilprofil der Welle 63a ist kürzer als
die bewegende Länge
(axial bewegbare Länge)
des Wellenelements 63 festgesetzt.
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Ein
seitliches Keilprofil des Zylinders 41a wird in einem hohlen
Loch des Basisabschnitts des ersten äußeren Zahnrads 41 ausgebildet
und das seitliche Keilprofil der Welle 63a des Wellenelements 63 kann
mit dem seitlichen Keilprofil des Zylinders 41a durch eine
Keilverbindungsweise verbunden werden. Die axiale Länge des
seitlichen Keilprofils des Zylinders 41a wird kürzer als
die bewegte Länge des
Wellenelements 63 festgesetzt. Ein größerer Durchmesserlochabschnitt 41b ist
in einer zum seitlichen Keilprofil des Zylinders 41a benachbarten
Weise ausgebildet, das im hohlen Loch des Basisabschnitts des ersten äußeren Zahnrads 41 (auf
der linken Seite des seitlichen Keilprofils des Zylinders in der 1)
ausgebildet ist. Wenn das Wellenelement 63 nach links bewegt
wird, um das seitliche Keilprofil der Welle 63a im großen Durchmesserlochabschnitt 41b zu
positionieren, wird das seitliche Keilprofil des Zylinders 41a im
Basisabschnitt des ersten äußeren Zahnrads 41 aus
einem Eingriff mit dem seitlichen Keilprofil der Welle 63a des
Wellenelements 63 freigegeben. Zusätzlich wird ein anderes zylindrisches seitliches
Keilprofil 41c im hohlen Loch des Basisabschnitts des ersten äußeren Zahnrads 41 im
Eingriff mit und zur Entkopplung von dem seitlichen Keilprofil der
Welle 63e gemäß der der
axialen Bewegung des Wellenelements 63 bereitgestellt.
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Das
Wellenelement 63 wird durch eine Kompressionsfeder 65,
die auf dem äußeren Umfangsabschnitt
des zylindrischen Elements 61 montiert ist, nach rechts
axial gedrückt
gehalten. Die Kantenfläche
auf der rechten Seite der Kompressionsfeder 65 wird in
Kontakt mit einem Bund 63c gehalten, der am Wellenelement 63 integral
angepasst ist. Ferner ist ein vertiefter Abschnitt 63d auf
der rechten Seite des Wellenelements 63 ausgebildet und
enthält
ein Ballelement 66, das aus einem Ball mit einem kleinen Durchmesser
ausgebildet ist und frei rotierbar gelassen ist. Das vordere Ende
des Ballelements 66 ist leicht auswärts aus dem vorderen Ende auf
der rechten Seite des Wellenelements 63 projiziert. Ein
Bolzenelement 67 mit einem Bund 67a wird mit der
Außenseite
der Kantenfläche
auf der rechten Seite des Wellenelements 63 in Kontakt
gehalten. Das Bolzenelement 67 ist in das axiale Loch 47a des
Abdeckelements 47 eingepasst, das auf der rechten Kantenfläche des
Untersetzungsgetriebes bereitgestellt ist, und ein vertieftes Element 68 ist
zur Abdeckung an das Abdeckelement 47 durch eine Schraube 69 auf der
rechten Kantenfläche
des Bolzenelements 67 eingepasst. Ein vertiefter Abschnitt
ist koaxial mit dem Axialloch 47a am linken Ende (innere
Seitenwand) des Abdeckelements 47 ausgebildet, eine ringförmige Buchse 70 für ein Axiallager
wird zwischen dem linken Ende des Abdeckelements 47 und dem
rechten Ende des ersten äußeren Zahnrads 41 gehalten.
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Im
Zustand der 2(a) wird das Wellenelement 63 mittels
der Kompressionsfeder 65 nach rechts gedrückt, und
das Wellenelement 63 wird durch die Zwangskraft davon auf
die in der 2(a) gezeigte Position auf der
rechten Seite gedrückt,
auf der das erste äußere Zahnrad 41 in
Kontakt mit der Buchse 70 für das Axiallager gebracht wird.
Das Ballelement 66, das am vorderen Ende des Wellenelements 63 ausgebildet
ist, wird in die Nähe
des Bolzenelements 67 gesetzt, um das Bolzenelement 67 zu kontaktieren,
wird eine sehr kleine Lücke
dazwischen gehalten. In diesem Zustand wird das seitliche Keilprofil 63a des
Wellenelements 63 mit dem seitlichen Keilprofil des Zylinders 41a des
ersten äußeren Zahnrads 41 durch
die Keilprofilverbindungsweise verbunden, und die Rotation der Eingangsdrehwelle 11 wird
an das erste äußere Zahnrad 41 über das Wellenelement 63 übertragen,
das einen regelmäßigen Betriebszustand
erreicht.
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In
einem Fall, in dem es notwendig ist, das Untersetzungsgetriebe 5 durch
eine äußere Kraft
aus irgendwelchen Gründen
oder anderen Gründen
zu betreiben, muß auf
der anderen Seite die Kopplung des Antriebsmotors 3 mit
dem Untersetzungsgetriebe 5 lösbar sein. In diesem Fall wird
die Schraube 69, die zum Befestigen des tiefen Elements 68 am
Abdeckelement eingesetzt wird, zuerst entfernt und das tiefe Element 68 wird,
wie in der 2(b) gezeigt, gewendet, bevor
es an das Abdeckelement 47 mit der Schraube 69 geklemmt
wird. Folglich wird das Bolzenelement 67 nach links durch
die nach innen vertiefte äußere Oberfläche des
vertieften Elements 68 gedrückt, wodurch das Wellenelement 63 über das
Kugelelement 66 mit der Kugel mit kleinem Durchmesser nach
links bewegt wird. Mit dem somit bewegten Wellenelement 63 wird
die Keilprofilverbindung zwischen dem seitlichen Keilprofil 63a der
Welle des Wellenelements 63 und dem seitlichen Keilprofil 41a des
Zylinders des ersten äußeren Zahnrads 41 aufgehoben
und die Eingangsdrehwelle 11 wird vom ersten äußeren Zahnrad 41 freigegeben.
Wenn das Wellenelement 63 axial bewegt wird, wird Bewegung nach
links des Wellenelements 63 ohne irgendeine Interferenz
ausgeführt,
da das Federelement 65 zusammengedrückt wird.
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Somit
kann die Kopplung des Untersetzungsgetriebes 5 am Antriebsmotor 3 einfach
gemäß der Erfindung
getrennt werden, wobei das Untersetzungsgetriebe 5 ohne
ir gendeine Interferenz des Antriebsmotors 3 durch Betrieb
der Abtriebsseite des Untersetzungsgetriebes 5 mit einer
relativ kleinen Kraft betrieben werden kann.
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Die 3 zeigt äußere Zähne 79 des
Keilprofils 63a des Wellenelements 63. Die äußeren Zähne 79 erstrecken
sich axial und sind umfänglich
in gleichen Intervallen gesetzt. Die Zahndicke t eines Seitenendabschnitts
von jedem Zahn 79, der axial benachbart zu einem inneren
Zahn des Keilprofils 41a angeordnet ist, wenn die äußeren Zähne 79 des Keilprofils 63a mit
den inneren Zähnen
des Keilprofils 41a nicht im Eingriff sind (d.h. ein Endabschnitt,
in dem ein Eingriff hinsichtlich dem inneren Zahn des Keilprofils 41a beginnt)
wird schrittweise bzw. graduell gegen das benachbarte Ende von jedem
Zahn (einem Ende in diesem Fall) abgesenkt. Ähnlich ist die Zahnhöhe h im
Seitenendabschnitt von jedem Zahn 79 graduell gegen das
benachbarte Ende von jedem Zahn abgesenkt. Folglich ist es möglich, um
den Vorgang des Eingriffs zwischen den äußeren und den inneren Zähnen der
Keilprofile 61a und 41a zu glätten, wenn das Wellenelement 63 auf
einer losgelösten Position
in eine koppelnde Position bewegt wird. Bei dieser Ausführungsform
ist ein Abschnitt, der in der Zahndicke und Zahnhöhe graduell
reduziert ist, auch für
jeden der äußeren Zähne des
Keilprofils 63e bereitgestellt, um den Eingriff zwischen
dem Keilprofil 63e und 41c zu vereinfachen. Ferner
kann ein ähnlicher
Abschnitt für
jeden der inneren Zähne
der Keilprofile 41a und 41c bereitgestellt werden.
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Im
Ergebnis wird das Wellenelement 63 auf eine Seite durch
eine Druckkraft der Feder 65 bewegt und verursacht somit,
dass die äußeren Zähne des Keilprofils 63a mit
den inneren Zähnen
des Keilprofils 41a eingreifen und verursacht, dass die äußeren Zähne des
Keilprofils 63e mit den inneren Zähnen des Keilprofils 41c eingreifen.
Auf diese Weise wird das Wellenelement 63 erzeugt, um mit
dem ersten äußeren Zahnrad 41 im
Eingriff zu stehen, wenn die äußeren Zähne der
Wellenprofile 63a und 63e das Eingreifen mit den
jeweiligen inneren Zähnen
der Keilprofile 41a und 41c beginnen, der Abschnitt,
der in der Zahndicke und Zahnhöhe
für jeden
Zahn der Keilprofile 63a und 63e graduell abgesenkt
ist, erleichtert den Eingriff zwischen den äußeren Zähnen der Keilprofile 63a und 63e und
den inneren Zähnen der
Keilprofile 41a und 41b.
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Obwohl
der hydraulische Motor 3 als ein Antriebsmotor in der vorhergehenden
erfindungsgemäßen Ausführungsform
eingesetzt wurde, kann auch ein Elektromotor gemäß der Erfindung verwendet werden.
Ferner wurde die Erfindung auf den Antrieb eines Raupenfahrzeugs
in der vorhergehenden Ausführungsform
angewendet, die Erfindung kann auch auf Kranwinden angewendet werden.
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Die
inneren Zähne
des Keilprofils 61a, 41a und 41c sind
auf dem zylindrischen Körper 61 und dem
ersten äußeren Zahnrad 41 ausgebildet,
wohingegen die äußeren Zähne des
Keilprofils 63a, 63e und 63f auf dem
Wellenelement 63 der vorhergehenden erfindungsgemäßen Ausführungsform
ausgebildet sind. Jedoch können
die äußeren Zähne des
Keilprofils auf den zylindrischen Körpern 61 und/oder dem
ersten äußeren Zahnrad 41 ausgebildet
sein, wohingegen die inneren Zähne
des Keilprofils auch auf dem Wellenelement 63 entsprechend
ausgebildet sein können.
Ferner wird der durch die Keilprofile 61a, 41a,
etc. ausgestaltete Eingriffs-/Trennmechanismus zwischen dem Wellenelement 63 und
dem ersten äußeren Zahnrad 41 der
vorhergehenden Ausführungsform
bereitgestellt. Jedoch kann der Eingriffs-/Trennmechanismus zwischen
dem zylindrischen Körper 61 und
dem Wellenelement 63 bereitgestellt werden. Wie oben bemerkt,
kann der Abschnitt, der in der Zahndicke und Zahnhöhe graduell abgesenkt
ist, auf einen einer äußeren Keilprofilzahnseite
und einer eingreifenden inneren Keilprofilzahnseite oder sowohl
auf der äußeren Keilprofilzahnseite
und der eingreifenden inneren Keilprofilzahnseite bereitgestellt
werden.
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Gemäß der Erfindung
wird das motorisierte Untersetzungsgetriebe derart konzipiert, dass
wenn es notwendig ist, das motorisierte Untersetzungsgetriebe aus
irgendwelchen oder anderen Gründen
gelöst
zu betreiben, kann die Gesamtheit des motorisierten Untersetzungsgetriebes
leicht durch Lösen des
Untersetzungsgetriebes aus dem Kopplungszustand am Motor betrieben
werden und durch Anwenden einer kleinen Kraft an der Abtriebsseite
des Untersetzungsgetriebes. Ferner kann die Kopplung des Untersetzungsgetriebes
am Motor leicht und schnell gemäß der Erfindung
gelöst
werden.