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DE60025291T2 - Motorisiertes Untersetzungsgetriebe - Google Patents

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DE60025291T2
DE60025291T2 DE60025291T DE60025291T DE60025291T2 DE 60025291 T2 DE60025291 T2 DE 60025291T2 DE 60025291 T DE60025291 T DE 60025291T DE 60025291 T DE60025291 T DE 60025291T DE 60025291 T2 DE60025291 T2 DE 60025291T2
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DE
Germany
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engagement
reduction gear
shaft
movable shaft
gear
Prior art date
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Expired - Lifetime
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DE60025291T
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English (en)
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DE60025291D1 (de
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c/o Gifu Plant No. 2 of Teijin Sukeo Fuwa-gun Takayama
c/o Gifu Plant No. 2 of Teijin Michiaki Fuwa-gun Yatabe
c/o Gifu Plant No. 2 of Teijin Shigeru Fuwa-gun Takai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nabtesco Corp
Original Assignee
Nabtesco Corp
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First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=26425263&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE60025291(T2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
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Application filed by Nabtesco Corp filed Critical Nabtesco Corp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/04Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location or kind of gearing
    • B60K17/043Transmission unit disposed in on near the vehicle wheel, or between the differential gear unit and the wheel
    • B60K17/046Transmission unit disposed in on near the vehicle wheel, or between the differential gear unit and the wheel with planetary gearing having orbital motion
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein motorisiertes Untersetzungsgetriebe gemäß dem Oberbegriff des unabhängigen Anspruchs 1.
  • Motorisierte Untersetzungsgetriebe, die Motoren umfassen, werden heutzutage häufig eingesetzt. Zum Beispiel offenbart die JP-B-64-5176 ein Untersetzungsgetriebe zum Untersetzen der Rotation, die von einem hydraulischen Motor über ein Planetendifferentialuntersetzungsgetriebe verursacht wird, um einen Abtrieb abzugeben. Gemäß dieser JP-B-64-5176 wird der somit abgegebene Abtrieb eingesetzt, um beispielsweise ein Raupenfahrzeug anzutreiben.
  • Wenn der Motor in solch einem konventionellen, wie oben erwähnten, motorisierten Untersetzungsgetriebe aus irgendwelchen oder anderen Gründen nicht richtig funktioniert, wird der Abtriebsabschnitt des Untersetzungsgetriebes unfähig, bewegt zu werden, da der Motor und das Untersetzungsgetriebe integral zusammengekoppelt sind. Insbesondere, wenn das motorisierte Untersetzungsgetriebe, wie dieses erwähnte, in einer Fahrzeugtransportvorrichtung eingebaut ist, wird jeder Versuch, das Fahrzeug, durch Kopplung des Fahrzeugs an ein Abschleppfahrzeug, repariert zu bekommen und ein Überführen an eine vorherbestimmte Reparaturwerkstatt in einer notwendigen, extrem großen Kraft zum Abschleppen des Fahrzeugs resultieren, wenn der Motor vom Untersetzungsgetriebe nicht trennbar ist, und ein Problem besteht darin, dass das Fahrzeug aufgrund des Reparaturbedürfnisses praktisch untransportabel wird.
  • Aus der US-A-3 184 985 ist ein motorisiertes Untersetzungsgetriebe, wie oben angezeigt, bekannt. Insbesondere wird ein Untersetzungsantriebsrad offenbart, das eine Antriebsachsenwelle, ein Sonnenrad, das drehbar auf der Antriebsachsenwelle montiert ist, ein Ritzel und einen axial gleitbaren Bund umfasst, wobei, wenn der axial gleitbare Bund mit dem Sonnenrad verbunden ist, eine Rotation der Antriebsachsenwelle auf das Rad übertragen werden könnte.
  • Außerdem offenbart die US-A-4 611 506 einen hydraulisch betätigten Planetenradantrieb, der eine axiale Welle, ein Sonnenrad, das auf der Welle montiert ist, ein Planetenzahnrad, das mit dem Sonnenrad im Eingriff steht, und einen radial bewegbaren Tauchbund umfasst, wobei der Tauchbund mit dem Sonnenrad oder dem Planetenrad durch eine Abschnittseinrichtung des Planetenträgers ineinander eingreifbar ist.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein motorisiertes Übersetzungsgetriebe, wie oben angezeigt, zu verbessern, um eine einfache und schnelle Kopplung/Freigabe des Untersetzungsgetriebes an/von einem Motor zu ermöglichen.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein motorisiertes Untersetzungsgetriebe mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Es ist ein Vorteil, dass, sobald es notwendig ist, das motorisierte Untersetzungsgetriebe aus irgendwelchen oder anderen Gründen gelöst zu betätigen, die Gesamtheit des motorisierten Untersetzungsgetriebes leicht durch Lösen des Untersetzungsgetriebes von einer Koppelung am Motor und durch Anwenden einer kleinen Kraft an der Abtriebsseite des Untersetzungsgetriebes, betätigt werden kann.
  • Das bewegbare Wellenelement ist axial zwischen ersten und zweiten Positionen relativ zur Eingangsdrehwelle und dem ersten äußeren Zahnrad bewegbar, so dass die bewegbare Welle in der ersten Position sowohl mit der Eingangswelle als auch mit dem ersten äußeren Zahnrad im Eingriff steht, um einen integralen Rotationszustand zu bilden und in der zweiten Position steht die bewegbare Welle, im Eingriff mit einem von beiden, der Eingangsdrehwelle oder dem ersten äußeren Zahnrad, aber nicht im Eingriff mit der anderen der beiden, der Eingangsdrehwelle oder dem ersten äußeren Zahnrad, um eine freie Rotationsbedingung auszubilden.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform wird ein motorisiertes Untersetzungsgetriebe konstruiert, so dass ein erstes äußeres Zahnrad auf einer Eingangsdrehwelle montiert ist, die an einen Antriebsmotor gekoppelt ist und ein zweites äußeres Zahnrad ist fähig, in das erste äußere Zahnrad einzugreifen. Der vordere Endabschnitt der ersten äußeren Zahnradseite der Eingangsdrehwelle ist nicht fähig, eine relative Drehung mit Bezug zur Eingangsdrehwelle zu erzeugen, die aber in der axialen Richtung der Eingangsdreh welle bewegbar ist. Der vordere Endabschnitt greift axial bewegbar in das erste äußere Zahnrad ein. Dem vorderen Endabschnitt davon und dem ersten äußeren Zahnrad werden ermöglicht, einen der Zustände auszuwählen, die das Erzeugen einer integralen Rotation und das Erzeugen von freien Relativrotationen, gemäß der axialen Bewegung des vorderen Endabschnitts davon, umfassen.
  • Bei dieser Anordnung wird der vordere Endabschnitt der Eingangsdrehwelle, die mit dem Antriebsmotor gekoppelt ist, in der axialen Richtung der Eingangsdrehwelle bewegbar gemacht, und dem vorderen Endabschnitt davon und dem ersten äußeren Zahnrad werden ermöglicht, eine der Bedingungen auszuwählen, die das Erzeugen einer integralen Rotation und das Erzeugen einer Freiheit relativ zu Rotationen, gemäß der axialen Bewegung des vorderen Endabschnitts davon, umfassen. Folglich, wenn es benötigt wird, um das motorisierte Untersetzungsgetriebe aus irgendwelchen oder anderen Gründen zu lösen, wird die Kopplung des Antriebsmotors am Untersetzungsgetriebe durch Freigeben des vorderen Endabschnitts der Eingangsdrehwelle vom ersten äußeren Zahnrad gelöst, so dass das Untersetzungsgetriebe durch Anwenden einer kleinen Kraft an der Abtriebsseite des Untersetzungsgetriebes zerlegt werden kann.
  • Obwohl die Erfindung in gewöhnliche Untersetzungsgetriebe implementiert werden kann, ist sie auch auf ein Planetendifferentialuntersetzungsgetriebe mit einem Untersetzungsgetriebe in einer vorgeschalteten Stufe, wie es in der JP-B-64-5176 offenbart ist, anwendbar. In diesem Fall, ist das zweite äußere Zahnrad vorzugsweise an den Kurbelzapfen des Planetendifferentialuntersetzungsgetriebes gekoppelt.
  • Gemäß der speziellen erfindungsgemäßen Ausführungsform ist das motorisierte Untersetzungsgetriebe derartig ausgebildet, dass der vordere Endabschnitt einer Eingangsdrehwelle auf der ersten äußeren Zahnradseite ein zylindrisches Element, das am vorderen Endabschnitt des Körpers der Eingangsdrehwelle integral montiert ist und das eine Keilprofilnut am vorderen Ende der ersten äußeren Zahnradseite aufweist und ein Wellenelement umfasst, das axial am zylindrischen Element durch eine Weise einer Keilprofilverbindung verbunden ist; das Wellenelement weist in axialer Richtung ein seitlichen Keilprofils der Welle mit einer vorher bestimmten Länge bei dem vorderen Ende auf der ersten äußeren Zahnradseite auf; die Basisseite des ersten äußeren Zahnrads ist zylindrisch; und in dem hohlen Abschnitt des ersten äußeren Zahnrads ist ein seitli ches Keilprofil eines Zylinders ausgebildet, das mit dem seitlichen Keilprofil der Welle in Eingriff sich befindet, das für das Wellenelement durch eine Weise eines Keilprofileingriffs ausgebildet ist und beibehalten werden kann. Mit der Bildung des seitlichen Keilprofils der Welle, das die vorher bestimmte Länge im vorderen Endabschnitt des zylindrischen Elements aufweist, wird dem seitlichen Keilprofil der Welle ermöglicht, eines der Zustände auszuwählen, die das Erzeugen des zylindrischen Abschnitts auf der Basisseite des ersten äußeren Zahnrads in Eingriff mit dem seitlichen Keilprofil des Zylinders und das Trennen davon umfassen, wobei der Eingangsdrehwelle und der ersten Eingangsdrehwelle ermöglicht werden, einen der Zustände auszuwählen, in denen sie sowohl miteinander im Eingriff stehen als auch von einem Eingriff miteinander losgelöst sind.
  • In diesem Fall weist der vordere Endabschnitt auf der Eingangsdrehwellenseite vorzugsweise ein Federelement zum Eingreifen des seitlichen Keilprofils der Welle mit dem seitlichen Keilprofil des Zylinders durch einen Keilprofileingriff durch gewöhnliches Drücken des Wellenelements gegen die erste äußere Zahnradseite auf. Somit wird das Wellenelement gewöhnlich im Eingriff mit dem ersten äußeren Zahnrad gehalten.
  • Um dem Wellenelement und dem ersten äußeren Zahnrad zu ermöglichen, einen der Zustände, einen Eingriffszustand oder einen freien Zustand, auszuwählen, umfasst das Untersetzungsgetriebe ein Abdeckelement, das außerhalb der ersten Eingangsdrehwelle angeordnet ist, ein Zapfenelement, das mit dem axialen Vorderende des Wellenelements der Eingangsdrehwelle in Eingriff ist, und ein vertieftes Element, das mit dem Außenseitenfrontende des Zapfenelements in Eingriff steht. Ferner wird dem seitlichen Keilprofil der Welle und dem seitlichen Keilprofil des Zylinders vorzugsweise ermöglicht, einen der Zustände, den Keilprofil-Eingriffszustand oder den gelösten Zustand, abhängig von der Richtung der Montage des vertieften Elements auszuwählen.
  • Das seitliche Keilprofil der Welle ist mit dem seitlichen Keilprofil des Zylinders verbunden, wenn das vertiefte Element in dem nach außen vertieften Zustand montiert ist, wohingegen das Wellenelement nach innen gezwängt wird, wenn das vertiefte Element in dem einwärts vertieften Zustand, gemäß der Richtung der Montage des vertieften Elements, montiert ist. Das seitliche Keilprofil der Welle und das seitliche Keilprofil des Zylinders werden zum freien Zustand untersetzt, wodurch die verbundenen und gelösten Zustände sehr einfach erreicht werden können. Um die Bewegung des Wellenelements zu vereinfachen, ist insbesondere das vertiefte Element am Abdeckelement mit einer Schraube verbunden, wodurch das lösbare Bereitstellen des vertieften Elements in einer Vereinfachung der Bewegung des Wellenelements ohne Gebrauch spezieller Werkzeuge resultiert.
  • Um eine relative Rotation des Wellenelements mit Bezug zum Zapfenelement zum Pressen des Wellenelements in diesem Fall zu ermöglichen, wird eine Kugel mit einem kleinen Durchmesser vorzugsweise im vorderen Endabschnitt des Wellenelements bereitgestellt, um der Eingangsdrehwelle zusammen mit dem Wellenelement ein Rotieren zu ermöglichen.
  • Es ist auch vorzuziehen, dass Innenzähne eines Keilprofils, das auf dem ersten äußeren Zahnrad ausgebildet ist und äußere Zahnräder eines Keilprofils, das auf dem vorderen Endabschnitt der Eingangsdrehwelle auf der ersten äußeren Zahnradseite verwendet werden, um trennbar die Eingangsdrehwelle am ersten äußeren Zahnrad zu koppeln, und eine Zahndicke von zumindest einem der Zähne, der inneren oder der äußeren Zähne bei und in der Nähe von axialen Enden der inneren und äußeren Zähne graduell abgesenkt ist, wo sie umfänglich ineinander eingreifen, wenn der vordere Endabschnitt axial bewegt wird. Diese bevorzugte Anordnung macht es möglich, den Eingriff zwischen den äußeren und inneren Zähnen des Keilprofils glatt auszuführen.
  • Ähnlich ist es auch vorzuziehen, dass innere Zähne des Keilprofils, das auf dem ersten äußeren Zahnrad ausgebildet ist und äußere Zähne eines Keilprofils, das auf dem vorderen Endabschnitt der Eingangsdrehwelle auf der ersten äußeren Zahnradseite ausgebildet ist, verwendet werden, um trennbar die Eingangsdrehwelle am ersten äußeren Zahnrad zu koppeln und die Zahnhöhe an zumindest einem der Zähne, der inneren oder äußeren Zähne bei und in der Nähe von axialen Enden der inneren und äußeren Zähne graduell abgesenkt ist, wo sie anfänglich eingreifen, wenn der Frontendabschnitt axial bewegt wird. Diese bevorzugte Anordnung macht es möglich, den Eingriff zwischen den äußeren und inneren Zähnen des Keilprofils glatt auszuführen.
  • Weitere bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den weiteren Unteransprüchen niedergelegt.
  • Im Folgenden wird die Erfindung im größeren Detail mittels einiger Ausführungsformen davon in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen erklärt, in denen:
  • 1 eine Querschnittsansicht eines motorisierten Untersetzungsgetriebes ist, das die Erfindung ausführt, wobei das mit dem hydraulischen Motor gekoppelte Untersetzungsgetriebe einen Zweistufenuntersetzungsmechanismus aufweist, der einen Untersetzungsgetriebemechanismus der ersten Stufe und ein Planeten-Differentialzahnraduntersetzungsgetriebe der zweiten Stufe aufweist.
  • 2 eine vergrößerte Ansicht eines Abschnitts der 1 ist, in der eine Eingangsdrehwelle mit einem ersten äußeren Zahnrad gekoppelt ist: (a) sich auf einen Zustand bezieht, in dem die Eingangsdrehwelle und das erste äußere Zahnrad miteinander gekoppelt sind; und (b) auf einen (Aus)lösezustand, in dem die Eingangsdrehwelle von einer Kopplung am ersten äußeren Zahnrad freigegeben ist.
  • 3 eine vergrößerte Ansicht ist, die einen Teil eines Wellenelements zeigt.
  • Eine erfindungsgemäße Ausführungsform wird nun im Detail mit Bezug zu den beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Die 1 ist eine Schnittansicht eines die Erfindung ausführenden motorisierten Untersetzungsgetriebes, bei dem ein Antriebsmotor ein hydraulischer Motor ist und das Untersetzungsgetriebe, das mit dem hydraulischen Motor gekoppelt ist, weist ein Zweistufenuntersetzungsgetriebe auf, das ein Untersetzungsgetriebe einer ersten Stufe und ein Planeten-Differentialzahnraduntersetzungsgetriebe einer zweiten Stufe umfasst. Die 2 ist eine vergrößerte Ansicht eines Abschnitts von der 1, in der der rechte Endabschnitt einer Eingangsdrehwelle mit einem ersten äußeren Zahnrad gekoppelt ist: (a) bezieht sich auf einen Zustand, in dem die Eingangsdrehwelle und das erste äußere Zahnrad zusammengekoppelt sind; und (b) bezieht sich auf einen freien Zustand, in dem die Eingangsdrehwelle von einer Kopplung mit dem ersten äußeren Zahnrad freigegeben worden ist. Die in der 1 gezeigte Ausführungsform stellt einen Fall dar, in dem die Erfindung auf ein Untersetzungsgetriebe mit einem hydraulischen Motor zum Antrieb eines Fahrzeugs mit Laufrädern angewendet wird. Ein hydraulischer Motor 3 des später beschriebenen Typs ist am (nicht gezeigten) Rahmen des Fahrzeugs montiert, so dass ein (nicht gezeigter) Zahn des Laufantriebssystems mit einem großen Abtriebsdrehmoment über einen Bund 37a einer Nabe 37 mittels eines Untersetzungsgetriebes 5 zur Untersetzung der Umdrehungen des hydraulischen Motors 3 angetrieben wird. In diesem Fall ist eine Abtriebswelle 11 des hydraulischen Motors 3 die Eingangs-Drehwelle des Untersetzungsgetriebes 5 gemäß der Erfindung, und sie wird mittels eines Lagers 15 in einem Gehäuse 13 des hydraulischen Motors 3 drehbar gelagert. Das Gehäuse 13 des hydraulischen Motors 3 bildet einen Trägerblock des Übersetzungsgetriebes 5 gemäß der Erfindung, und das Gehäuse wird der Lagerblock 13 genannt.
  • Zuerst wird die Struktur des planen Differentialuntersetzungsgetriebes beschrieben. Der Körper des Trägerblocks 13 umfasst einen scheibenähnlichen Abschnitt 17, der den Körper des hydraulischen Motors 3 ausbildet und einen ständerähnlichen Abschnitt 21, der von dem scheibenähnlichen Abschnitt 17 hervorsteht.
  • In der Oberfläche des scheibenähnlichen Abschnitts 17 sind ein Lagereinpassloch 17b mit einer vorher bestimmten Tiefe mit Bezug auf den sich anfügenden ständerähnlichen Abschnitt 21 und ein Gewindeloch 17c zum Einsatz einer Verbindung des Trägerblocks 13 am Fahrzeugrahmen mit einer Schraube ausgebildet. Ferner ist ein Zentralloch 21a zum Einsatz zum Einpassen der Eingangs-Drehwelle 11 darin im zentralen Abschnitt des ständerähnlichen Abschnitts 21 gebohrt. Wie auf der rechten Seite der 1 gezeigt ist, ist eine Endscheibe 25, die ein Teil des Trägerblocks 13 ausbildet, am ständerähnlichen Abschnitt 21 des Trägerblocks 13 mit einem (nicht gezeigten) Stift verbunden und am ständerähnlichen Abschnitt 21 des Trägerblocks 13 wird eine Schraube 24 befestigt. Ein Gewindeloch 21e wird als ein klemmendes Loch der Schraube 24 verwendet und ist im ständerähnlichen Abschnitt 21 ausgebildet.
  • Ein (nicht gezeigtes) zum Stiftloch des ständerähnlichen Abschnitts 21 korrespondierendes Stiftloch ist in die Endscheibe 25 gebohrt, und ein zum Lagereinpassloch 17b korrespondierendes Lagereinpassloch 25d ist im scheibenähnlichen Abschnitt 17 ausgebildet. Wälzlager 27 und 29 sind in die jeweiligen Lagereinpasslöcher 17b und 25d eingepasst und beide Enden eines Kurbelzapfens 31 zum Sichern der Rotationsbewegung eines Ritzels 33 werden von den Lagern 27 und 29 getragen. Der Kurbelzapfen 31 weist zwei Kurbelabschnitte 33a und 31c auf, die relativ zur rotierenden longitudinalen Achse des Kurbelzapfens 31 zentrisch positioniert sind, und das Ritzel 33 ist in die Kurbelabschnitte 31a und 31c eingepasst.
  • Das Rituell 33 weist einen äußeren Zahn auf, mit einer Zahnform, die eine äquidistante Kurve gegen eine Zykloidkurve der äußeren Umfangsfläche ausbildet und auch mit einem Zapfenloch 33b bereitgestellt wird, das mit dem Kurbelabschnitt 31a oder 31c des Kurbelzapfens 31 über ein Lager 35 ineinandergreift. Außerdem wird eine (nicht gezeigte) Nut ausgebildet, die für den ständerähnlichen Abschnitt eingesetzt wird, der sich von dem Zentralabschnitt des Ritzels 33 radial erstreckt, der im Trägerblock 13 ausgebildet ist und leicht größer als der ständerähnliche Abschnitt 31 dimensioniert ist.
  • Gemäß dieser erfindungsgemäßen Ausführungsform sind Kugellager 36a und 36b auf den scheibenähnlichen Abschnitt 17 des Trägerblocks 13 und den äußeren Umfangsabschnitt der Endscheibe 25 eingepasst, um dadurch die Nabe 37 drehbar tragen. Die Nabe 37 wird eingesetzt, um den Antriebszahnkranz des Fahrzeugs anzutreiben und weist auf ihrer inneren Umfangsfläche innere Zähne mit einer leicht größeren Anzahl von Zähnen auf als die auf dem äußeren Umfang des Ritzels 33 ausgebildeten äußeren Zähne. Die Nut des ständerähnlichen Abschnitts des Ritzels 33 ist spannungslos im ständerähnlichen Abschnitt 21 des Trägerblocks 13 eingepasst. Zwei der Ritzel 33 machen eine exzentrische umwälzende Bewegung, wenn die zentralen longitudinalen Achsen der Kurbelabschnitte 31a und 31c eine wälzende Bewegung relativ zur rotierenden longitudinalen Achse des Kurbelzapfens 31 machen, so dass die äußeren Zähne des Ritzels 33 mit dem inneren Zahnrad der Nabe 37 im Eingriff sind.
  • Gemäß dieser erfindungsgemäßen Ausführungsform wird ein erstes äußeres Zahnrad 41 am rechten vorderen Ende der Eingangsrotationswelle 11, wie unten beschrieben wird, befestigt und ein zweites äußeres Zahnrad 43 mit einer größeren Anzahl von Zähnen als das erste äußere Zahnrad 41 wird am rechten Ende der Kurbelwelle 31 befestigt, die mit ihren beiden Enden, wie oben beschrieben getragen wird, um sowohl das Zahnrad 41 als auch das Zahnrad 43 in Eingriff miteinander zu bringen. Ein Abdeckelement 47 ist luftdicht gegenüber den äußeren Seiten sowohl des Zahnrads 41 als auch des Zahnrads 43 befestigt. Ferner ist eine Öldichtung 49 auf der äußeren Seite des La gers 36a bereitgestellt, die die Nabe 37 drehbar trägt, um schmierendes Öl am Auslaufen aus dem Untersetzungsgetriebe 5 zu hindern.
  • Die Rotation der Abtriebswelle des hydraulischen Motors 3, das heißt der Eingangsdrehwelle 11 des Untersetzungsgetriebes wird bei der Anzahl des Zähneverhältnisses der Zahnräder 41 bis 43 reduziert (erste Stufenübersetzung), bevor es zum zweiten äußeren Zahnrad 43 übertragen wird, das mit und über das erste äußere Zahnrad 41 in Eingriff steht, das an der Eingangsdrehwelle 11 befestigt ist. Die Rotation des zweiten äußeren Zahnrads 43 veranlasst den Kurbelabschnitt 31a des Kurbelzapfens 31, der mit seinen beiden Enden mittels des Trägerblocks 13 drehbar getragen wird, die wälzende Bewegung zu erzeugen, die auch das Ritzel 33 veranlasst, die exzentrische umwälzende Bewegung zu erzeugen, wenn das Zapfenloch 33b des Ritzels 33 mit dem Kurbelabschnitt 31a über das Lager 35 eingreift. Dann wirken bzw. funktionieren die Vielzahl der Kurbelzapfen 31 als solche, die nur das rotierende Bewegungsbestandteil aufweisen, das an der Nabe 37 aus dem wälzenden und rotierenden Bewegungsbestandteilen des Ritzels 33 herauskommt. Deshalb erzeugt die exzentrische wälzende Bewegung des Ritzels 33 bei den äußeren Zähnen 33a, die auf dem äußeren Umfang des Ritzels 33 ausgebildet sind, einen Eingriff mit dem inneren Zahnrad, das auf dem inneren Umfang der Nabe 37 ausgebildet ist, und somit der Nabe 37 eine untersetzte Rotation (zweite Stufenreduktion) ermöglicht. Somit wird das Transportsystem des Fahrzeugs vom an den Ringbund 37a der Nabe 37 angepassten Zahnkranz angetrieben.
  • Die Struktur des hydraulischen Motors 3 wird nun beschrieben. Der Trägerblock 13 des oben beschriebenen Untersetzungsgetriebes bildet gleichzeitig den Körper des Motors 3 aus. Ein zylindrisches inneres Loch 13a ist im Motorkörper 13 ausgebildet, und eine Eingangswelle 11 des Untersetzungsgetriebes läuft durch das Innenloch 13a hindurch und wird vom Motorkörper 13 drehbar getragen. Ein Zylinderblock 51 ist mittels eines Keilprofils an der Eingangswelle 11 gekoppelt, und eine Vielzahl von Kolben 52 sind axial und gleitbar im Zylinderblock 51 montiert. Eine geneigte Platte 53 ist im Innenloch 13a des Körpers eingepasst. Das vordere Ende des Kolbens 52 stößt gegen die geneigte Platte 53 über einen Schuh 52a.
  • Eine Ventilplatte 55 ist zwischen die linke Kantenfläche des Zylinderblocks 51 und einem Abdeckkörper 54 zum Schließen des Innenlochs des Körpers 13 bereitgestellt und ist mit einem Halbmondanschluss zum Einsatz zur Versorgung von Drucköl an das Loch des Zylinderblocks 51 bereitgestellt.
  • Das Drucköl wird an das Loch des Zylinderblocks 51 über die Ventilplatte 55 in den hydraulischen Motor 3 eingespeist und daraus entlassen. Der Kolben 52, der gleitbar im Loch eingepasst ist, das mit dem Drucköl gespeist wird, nimmt einen Kraftbestandteil von der geneigten Ebene der geneigten Platte 53 auf und der Kraftbestandteil veranlasst den Zylinderblock 51 zusammen mit der Eingangsdrehwelle 11 zu rotieren. Der hydraulische Motor 3 wird somit durch das Drucköl in einer Richtung rotiert.
  • Der hydraulische Motor 3 wird als Antriebsmotor eingesetzt und wird im Untersetzungsgetriebe 5 gemäß dieser erfindungsgemäßen Ausführungsform integral bzw. als Bestandteil eingebaut bereitgestellt. Jedoch kann der erfindungsgemäße Antriebsmotor irgendein anderer Motor als der hydraulische Motor sein und braucht nicht mit dem Untersetzungsgetriebe integral eingebaut sein, solange beide miteinander gekoppelt sind.
  • Ein Löse-(bzw. Auslöse)mechanismus gemäß der Erfindung wird nun im Detail durch Bezugnahme von 2 beschrieben. Ein zylindrischer Körper 61 ist mittels eines Keilprofils 11a und dergleichen am rechten Vorderendabschnitt der Eingangsdrehwelle 11 des wie in 1 gezeigten, oben erwähnten Untersetzungsgetriebes integral angepasst. Das Keilprofil 11a wird bis zum rechten Abschnitt des hohlen Lochs des zylindrischen Körpers 61 ausgebildet, und ein Wellenelement 63 ist axial bewegbar hergestellt, während das Wellenelement 63 am Keilprofil 11a wie in den 2(a) und 2(b) gezeigt, gekoppelt ist. Folglich wird dem Wellenelement 63 nicht ermöglicht, irgendeine relative Drehung zu machen, sondern sich nur axial im vorderen Endabschnitt der Eingangsdrehwelle 11 zu bewegen.
  • Das Keilprofil ist auf dem äußeren Umfang des Wellenelements 63 ausgebildet und bildet ein seitliches Keilprofil der Welle 63a über einen kleinen Durchmesserabschnitt 63b an ihrem vorderen Endabschnitt auf der rechten Seite aus. Ein anderes seitliches Keilprofil der Welle 63e ist auf der gegenüberliegenden Seite des seitlichen Keilprofils der Welle 63a mit Bezug zum kleinen Durchmesserabschnitt 63b ausgebildet. Die axiale Länge von diesem seitlichen Keilprofil der Welle 63a ist kürzer als die bewegende Länge (axial bewegbare Länge) des Wellenelements 63 festgesetzt.
  • Ein seitliches Keilprofil des Zylinders 41a wird in einem hohlen Loch des Basisabschnitts des ersten äußeren Zahnrads 41 ausgebildet und das seitliche Keilprofil der Welle 63a des Wellenelements 63 kann mit dem seitlichen Keilprofil des Zylinders 41a durch eine Keilverbindungsweise verbunden werden. Die axiale Länge des seitlichen Keilprofils des Zylinders 41a wird kürzer als die bewegte Länge des Wellenelements 63 festgesetzt. Ein größerer Durchmesserlochabschnitt 41b ist in einer zum seitlichen Keilprofil des Zylinders 41a benachbarten Weise ausgebildet, das im hohlen Loch des Basisabschnitts des ersten äußeren Zahnrads 41 (auf der linken Seite des seitlichen Keilprofils des Zylinders in der 1) ausgebildet ist. Wenn das Wellenelement 63 nach links bewegt wird, um das seitliche Keilprofil der Welle 63a im großen Durchmesserlochabschnitt 41b zu positionieren, wird das seitliche Keilprofil des Zylinders 41a im Basisabschnitt des ersten äußeren Zahnrads 41 aus einem Eingriff mit dem seitlichen Keilprofil der Welle 63a des Wellenelements 63 freigegeben. Zusätzlich wird ein anderes zylindrisches seitliches Keilprofil 41c im hohlen Loch des Basisabschnitts des ersten äußeren Zahnrads 41 im Eingriff mit und zur Entkopplung von dem seitlichen Keilprofil der Welle 63e gemäß der der axialen Bewegung des Wellenelements 63 bereitgestellt.
  • Das Wellenelement 63 wird durch eine Kompressionsfeder 65, die auf dem äußeren Umfangsabschnitt des zylindrischen Elements 61 montiert ist, nach rechts axial gedrückt gehalten. Die Kantenfläche auf der rechten Seite der Kompressionsfeder 65 wird in Kontakt mit einem Bund 63c gehalten, der am Wellenelement 63 integral angepasst ist. Ferner ist ein vertiefter Abschnitt 63d auf der rechten Seite des Wellenelements 63 ausgebildet und enthält ein Ballelement 66, das aus einem Ball mit einem kleinen Durchmesser ausgebildet ist und frei rotierbar gelassen ist. Das vordere Ende des Ballelements 66 ist leicht auswärts aus dem vorderen Ende auf der rechten Seite des Wellenelements 63 projiziert. Ein Bolzenelement 67 mit einem Bund 67a wird mit der Außenseite der Kantenfläche auf der rechten Seite des Wellenelements 63 in Kontakt gehalten. Das Bolzenelement 67 ist in das axiale Loch 47a des Abdeckelements 47 eingepasst, das auf der rechten Kantenfläche des Untersetzungsgetriebes bereitgestellt ist, und ein vertieftes Element 68 ist zur Abdeckung an das Abdeckelement 47 durch eine Schraube 69 auf der rechten Kantenfläche des Bolzenelements 67 eingepasst. Ein vertiefter Abschnitt ist koaxial mit dem Axialloch 47a am linken Ende (innere Seitenwand) des Abdeckelements 47 ausgebildet, eine ringförmige Buchse 70 für ein Axiallager wird zwischen dem linken Ende des Abdeckelements 47 und dem rechten Ende des ersten äußeren Zahnrads 41 gehalten.
  • Im Zustand der 2(a) wird das Wellenelement 63 mittels der Kompressionsfeder 65 nach rechts gedrückt, und das Wellenelement 63 wird durch die Zwangskraft davon auf die in der 2(a) gezeigte Position auf der rechten Seite gedrückt, auf der das erste äußere Zahnrad 41 in Kontakt mit der Buchse 70 für das Axiallager gebracht wird. Das Ballelement 66, das am vorderen Ende des Wellenelements 63 ausgebildet ist, wird in die Nähe des Bolzenelements 67 gesetzt, um das Bolzenelement 67 zu kontaktieren, wird eine sehr kleine Lücke dazwischen gehalten. In diesem Zustand wird das seitliche Keilprofil 63a des Wellenelements 63 mit dem seitlichen Keilprofil des Zylinders 41a des ersten äußeren Zahnrads 41 durch die Keilprofilverbindungsweise verbunden, und die Rotation der Eingangsdrehwelle 11 wird an das erste äußere Zahnrad 41 über das Wellenelement 63 übertragen, das einen regelmäßigen Betriebszustand erreicht.
  • In einem Fall, in dem es notwendig ist, das Untersetzungsgetriebe 5 durch eine äußere Kraft aus irgendwelchen Gründen oder anderen Gründen zu betreiben, muß auf der anderen Seite die Kopplung des Antriebsmotors 3 mit dem Untersetzungsgetriebe 5 lösbar sein. In diesem Fall wird die Schraube 69, die zum Befestigen des tiefen Elements 68 am Abdeckelement eingesetzt wird, zuerst entfernt und das tiefe Element 68 wird, wie in der 2(b) gezeigt, gewendet, bevor es an das Abdeckelement 47 mit der Schraube 69 geklemmt wird. Folglich wird das Bolzenelement 67 nach links durch die nach innen vertiefte äußere Oberfläche des vertieften Elements 68 gedrückt, wodurch das Wellenelement 63 über das Kugelelement 66 mit der Kugel mit kleinem Durchmesser nach links bewegt wird. Mit dem somit bewegten Wellenelement 63 wird die Keilprofilverbindung zwischen dem seitlichen Keilprofil 63a der Welle des Wellenelements 63 und dem seitlichen Keilprofil 41a des Zylinders des ersten äußeren Zahnrads 41 aufgehoben und die Eingangsdrehwelle 11 wird vom ersten äußeren Zahnrad 41 freigegeben. Wenn das Wellenelement 63 axial bewegt wird, wird Bewegung nach links des Wellenelements 63 ohne irgendeine Interferenz ausgeführt, da das Federelement 65 zusammengedrückt wird.
  • Somit kann die Kopplung des Untersetzungsgetriebes 5 am Antriebsmotor 3 einfach gemäß der Erfindung getrennt werden, wobei das Untersetzungsgetriebe 5 ohne ir gendeine Interferenz des Antriebsmotors 3 durch Betrieb der Abtriebsseite des Untersetzungsgetriebes 5 mit einer relativ kleinen Kraft betrieben werden kann.
  • Die 3 zeigt äußere Zähne 79 des Keilprofils 63a des Wellenelements 63. Die äußeren Zähne 79 erstrecken sich axial und sind umfänglich in gleichen Intervallen gesetzt. Die Zahndicke t eines Seitenendabschnitts von jedem Zahn 79, der axial benachbart zu einem inneren Zahn des Keilprofils 41a angeordnet ist, wenn die äußeren Zähne 79 des Keilprofils 63a mit den inneren Zähnen des Keilprofils 41a nicht im Eingriff sind (d.h. ein Endabschnitt, in dem ein Eingriff hinsichtlich dem inneren Zahn des Keilprofils 41a beginnt) wird schrittweise bzw. graduell gegen das benachbarte Ende von jedem Zahn (einem Ende in diesem Fall) abgesenkt. Ähnlich ist die Zahnhöhe h im Seitenendabschnitt von jedem Zahn 79 graduell gegen das benachbarte Ende von jedem Zahn abgesenkt. Folglich ist es möglich, um den Vorgang des Eingriffs zwischen den äußeren und den inneren Zähnen der Keilprofile 61a und 41a zu glätten, wenn das Wellenelement 63 auf einer losgelösten Position in eine koppelnde Position bewegt wird. Bei dieser Ausführungsform ist ein Abschnitt, der in der Zahndicke und Zahnhöhe graduell reduziert ist, auch für jeden der äußeren Zähne des Keilprofils 63e bereitgestellt, um den Eingriff zwischen dem Keilprofil 63e und 41c zu vereinfachen. Ferner kann ein ähnlicher Abschnitt für jeden der inneren Zähne der Keilprofile 41a und 41c bereitgestellt werden.
  • Im Ergebnis wird das Wellenelement 63 auf eine Seite durch eine Druckkraft der Feder 65 bewegt und verursacht somit, dass die äußeren Zähne des Keilprofils 63a mit den inneren Zähnen des Keilprofils 41a eingreifen und verursacht, dass die äußeren Zähne des Keilprofils 63e mit den inneren Zähnen des Keilprofils 41c eingreifen. Auf diese Weise wird das Wellenelement 63 erzeugt, um mit dem ersten äußeren Zahnrad 41 im Eingriff zu stehen, wenn die äußeren Zähne der Wellenprofile 63a und 63e das Eingreifen mit den jeweiligen inneren Zähnen der Keilprofile 41a und 41c beginnen, der Abschnitt, der in der Zahndicke und Zahnhöhe für jeden Zahn der Keilprofile 63a und 63e graduell abgesenkt ist, erleichtert den Eingriff zwischen den äußeren Zähnen der Keilprofile 63a und 63e und den inneren Zähnen der Keilprofile 41a und 41b.
  • Obwohl der hydraulische Motor 3 als ein Antriebsmotor in der vorhergehenden erfindungsgemäßen Ausführungsform eingesetzt wurde, kann auch ein Elektromotor gemäß der Erfindung verwendet werden. Ferner wurde die Erfindung auf den Antrieb eines Raupenfahrzeugs in der vorhergehenden Ausführungsform angewendet, die Erfindung kann auch auf Kranwinden angewendet werden.
  • Die inneren Zähne des Keilprofils 61a, 41a und 41c sind auf dem zylindrischen Körper 61 und dem ersten äußeren Zahnrad 41 ausgebildet, wohingegen die äußeren Zähne des Keilprofils 63a, 63e und 63f auf dem Wellenelement 63 der vorhergehenden erfindungsgemäßen Ausführungsform ausgebildet sind. Jedoch können die äußeren Zähne des Keilprofils auf den zylindrischen Körpern 61 und/oder dem ersten äußeren Zahnrad 41 ausgebildet sein, wohingegen die inneren Zähne des Keilprofils auch auf dem Wellenelement 63 entsprechend ausgebildet sein können. Ferner wird der durch die Keilprofile 61a, 41a, etc. ausgestaltete Eingriffs-/Trennmechanismus zwischen dem Wellenelement 63 und dem ersten äußeren Zahnrad 41 der vorhergehenden Ausführungsform bereitgestellt. Jedoch kann der Eingriffs-/Trennmechanismus zwischen dem zylindrischen Körper 61 und dem Wellenelement 63 bereitgestellt werden. Wie oben bemerkt, kann der Abschnitt, der in der Zahndicke und Zahnhöhe graduell abgesenkt ist, auf einen einer äußeren Keilprofilzahnseite und einer eingreifenden inneren Keilprofilzahnseite oder sowohl auf der äußeren Keilprofilzahnseite und der eingreifenden inneren Keilprofilzahnseite bereitgestellt werden.
  • Gemäß der Erfindung wird das motorisierte Untersetzungsgetriebe derart konzipiert, dass wenn es notwendig ist, das motorisierte Untersetzungsgetriebe aus irgendwelchen oder anderen Gründen gelöst zu betreiben, kann die Gesamtheit des motorisierten Untersetzungsgetriebes leicht durch Lösen des Untersetzungsgetriebes aus dem Kopplungszustand am Motor betrieben werden und durch Anwenden einer kleinen Kraft an der Abtriebsseite des Untersetzungsgetriebes. Ferner kann die Kopplung des Untersetzungsgetriebes am Motor leicht und schnell gemäß der Erfindung gelöst werden.

Claims (15)

  1. Motorisiertes Untersetzungsgetriebe (5) mit: einem Antriebsmotor (3); einer Eingangs-Drehwelle (11), die mit dem Motor (3) gekoppelt ist; einem Auslösungsmechanismus, der ein erstes und ein zweites äußeres Zahnrad (41, 43), die ineinandergreifen, und ein bewegliches Wellenelement (63) umfasst, das das erste äußere Zahnrad (41) selektiv mit der Eingangs-Drehwelle (11) kuppelt, wobei das bewegliche Wellenelement (63) axial zwischen einer ersten und einer zweiten Position relativ zu der Eingangs-Drehwelle (11) und dem ersten äußeren Zahnrad (41) bewegt werden kann, so dass das bewegliche Wellenelement (63) sowohl mit der Eingangswelle (11) als auch dem ersten äußeren Zahnrad (41) in Eingriff gebracht wird, um in der ersten Position einen Zustand integraler Drehung herzustellen, und das bewegliche Wellenelement (63) mit der Eingangs-Drehwelle oder dem ersten äußeren Zahnrad (41) in Eingriff gebracht wird, um in der zweiten Position einen Zustand freier Drehung herzustellen, wobei das bewegliche Wellenelement (63) einen ersten und einen zweiten Eingriffs/Trennmechanismus (63f, 63a) und einen ersten Nicht-Eingriffsabschnitt (63b) an den zweiten Eingriffs/Trenn-Mechanismus (63a) angrenzend aufweist und die Eingangs-Drehwelle (11) oder das erste äußere Zahnrad (41) einen dritten Eingriffs/Trenn-Mechanismus (11a) aufweist, der unabhängig davon, ob sich das bewegliche Wellenelement (63) in der ersten Position oder der zweiten Position befindet, konstant mit dem ersten Eingriffs/Trenn-Mechanismus (63f) in Eingriff ist, und das andere Element, d.h. die Eingangs-Drehwelle (11) oder das erste äußere Zahnrad (41), einen vierten Eingriffs/Trenn-Mechanismus (41a) aufweist, wobei der zweite Eingriffs/Trenn-Mechanismus (63a) des beweglichen Wellenelementes (63) in der ersten Position mit dem vierten Eingriffs/Trenn-Mechanismus (41a) in Eingriff ist und der zweite Eingriffs/Trenn-Mechanismus (63a) des beweglichen Elementes (63) in der zweiten Position von dem vierten Eingriffs/Trenn-Mechanismus (41a) getrennt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das andere Element, d.h. die Eingangs-Drehwelle (11) oder das erste externe Zahnrad (41), des Weiteren einen zweiten Nicht-Eingriffsabschnitt (41b) an den vierten Eingriffs/Trenn-Mechanismus (41a) angrenzend aufweist, wobei in der zweiten Position der zweite Eingriffs/Trenn-Mechanismus (63a) dem zweiten Nicht-Eingriffsabschnitt (41b) gegenüber liegt.
  2. Motorisiertes Untersetzungsgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingangs-Drehwelle (11), das bewegliche Wellenelement (63) und das erste externe Zahnrad (41) koaxial zueinander angeordnet sind.
  3. Motorisiertes Untersetzungsgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das bewegliche Wellenelement (63) einen fünften Eingriffs/Trenn-Mechanismus (63e) an den ersten Nicht-Eingriffsabschnitt (63b) angrenzend und gegenüber dem zweiten Eingriffs/Trenn-Mechanismus (63a) aufweist, und das andere Element, d.h. die Eingangs-Drehwelle (11) oder das erste externe Zahnrad (41), einen sechsten Eingriffs/Trenn-Mechanismus (41b) an den zweiten Nicht-Eingriffsabschnitt (41b) angrenzend und gegenüber dem vierten Eingriffs/Trenn-Mechanismus (41a) aufweist, wobei der zweite und der fünfte Eingriffs/Trenn-Mechanismus (63a, 63e) des beweglichen Wellenelementes (63) in der ersten Position mit dem vierten bzw. dem sechsten Eingriffs/Trenn-Mechanismus (41a, 41b) in Eingriff sind und der zweite sowie der fünfte Eingriffs/Trenn-Mechanismus (63a, 63e) des beweglichen Wellenelementes (63) in der zweiten Position von dem vierten bzw. dem sechsten Eingriffs/Trenn-Mechanismus (41a, 41c) getrennt sind, so dass der zweite Eingriffs/Trenn-Mechanismus (63a) dem zweiten Nicht-Eingriffsabschnitt (41b) gegenüber liegt und der sechste Eingriffs/Trenn-Mechanismus (41c) dem ersten Nicht-Eingriffsabschnitt (63b) gegenüber liegt.
  4. Motorisiertes Untersetzungsgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste oder der dritte Eingriffs/Trenn-Mechanismus (63f) die Form von Keilprofilen mit inneren Zähnen hat und der andere, d.h. der erste oder der dritte Eingriffs/Trenn-Mechanismus (11a), die Form von Keilprofilen mit äußeren Zähnen hat.
  5. Motorisiertes Untersetzungsgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite oder der vierte Eingriffs/Trenn-Mechanismus (41a) die Form von Keilprofilen mit inneren Zähnen hat und der andere, d.h. der zweite oder der vierte Eingriffs/Trenn-Mechanismus (63a), die Form von Keilprofilen mit äußeren Zähnen hat.
  6. Motorisiertes Untersetzungsgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste oder der zweite Nicht-Eingriffsabschnitt (63b) die Form eines Abschnitts mit kleinerem Außendurchmesser hat und der andere, d.h. der erste oder der zweiten Nicht-Eingriffsabschnitt (41b), die Form eines Abschnitts mit größerem Innendurchmesser hat.
  7. Motorisiertes Untersetzungsgetriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der fünfte oder der sechste Eingriffs/Trenn-Mechanismus (41c) die Form von Keilwellen mit inneren Zähnen hat und der andere, d.h. der fünfte oder der sechste Eingriffs/Trenn-Mechanismus (63e), die Form von Keilprofilen mit äußeren Zähnen hat.
  8. Motorisiertes Untersetzungsgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens der zweite oder der vierte Eingriffs/Trenn-Mechanismus (63a) Keilprofile mit einem Abschnitt mit geringerer Zahndicke (t) und/oder Zahnhöhe (h) hat, um Eingriff zwischen dem zweiten und dem vierten Eingriffs/Trenn-Mechanismus (63a, 41a) zu erleichtern, wenn das bewegliche Wellenelement (63) von der zweiten Position an die erste Position bewegt wird.
  9. Motorisiertes Untersetzungsgetriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens der fünfte oder der sechste Eingriffs/Trenn-Mechanismus (63e) Keilprofile mit einem Abschnitt mit geringerer Zahndicke (t) und/oder Zahnhöhe (h) hat, um Eingriff zwischen dem fünften und dem sechsten Eingriffs/Trenn-Mechanismus (63e, 41c) zu erleichtern, wenn das bewegliche Wellenelement (63) von der zweiten Position an die erste Position bewegt wird.
  10. Motorisiertes Untersetzungsgetriebe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Abdeckung (47), ein ausgespartes Element (68), das an der Abdeckung (47) angebracht ist und einen Bolzen (67), der von der Abdeckung (47) getragen wird, wobei das ausgesparte Element (68) eine Aussparung an einer ersten Seite und einen Vorsprung an einer zweiten, gegenüberliegenden Seite aufweist und das erste äußere Zahnrad (41) einen hohlen zylindrischen Abschnitt aufweist, der axial bewegt werden kann, um das bewegliche Wellenelement (63) aufzunehmen, wenn das ausgesparte Element (68) an der Abdeckung (47) angebracht ist, so dass die erste Seite mit der Abdeckung (47) in Kontakt kommt, wobei der Bolzen (67) teilweise in der Aussparung aufgenommen ist, so dass sich das bewegliche Wellenelement (63) an die erste Position bewegen kann, und, wenn das ausgesparte Element (68) an der Abdeckung (47) angebracht ist, so dass die zweite Seite mit der Abdeckung (47) in Kontakt kommt, der Bolzen (67) durch den Vorsprung gedrückt wird und teilweise in den hohlen zylindrischen Abschnitt hinein vorsteht und so das bewegliche Wellenelement (63) an die zweite Position bewegt und darin hält.
  11. Motorisiertes Untersetzungsgetriebe nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine Feder (65), die das bewegliche Wellenelement (63) auf die erste Position zu drückt.
  12. Motorisiertes Untersetzungsgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Untersetzungsgetriebe ein Planeten-Differentialzahnradgetriebe ist und das zweite äußere Zahnrad (43) mit einem Kurbelzapfen (31) des Planeten-Differential-Untersetzungsgetriebes gekoppelt ist.
  13. Motorisiertes Untersetzungsgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein vorderer Endabschnitt der Eingangs-Drehwelle (11) an der Seite des ersten äußeren Zahnrades (41) enthält: ein zylindrisches Element (61), das integral an einem vorderen Endabschnitt eines Körpers der Eingangs-Drehwelle (11) angebracht ist und eine Keilnut an dem vorderen Ende der Seite des ersten äußeren Zahnrads (41) hat, und das bewegliche Wellenelement (63) über eine Keilverbindung axial beweglich mit dem zylindrischen Element verbunden ist, wobei das bewegliche Wellenelement (63) axial ein wellenseitiges Keilprofil mit einer vorgegebenen Länge am vorderen Ende an der Seite des ersten äußeren Zahnrads (41) hat, eine Basisseite der Seite des ersten äußeren Zahnrads (41) zylindrisch ist, so dass ein hohler Abschnitt entsteht, und der hohle Abschnitt ein zylinderseitiges Keilprofil hat, das mit dem wellenseitigen Keilprofil, das für das Wellenelement ausgebildet ist, über Keilprofileingriff in Eingriff kommt, und ein Lochabschnitt mit großem Durchmesser nicht mit dem wellenseitigen Keilprofil in Eingriff kommt.
  14. Motorisiertes Untersetzungsgetriebe nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch eine Kugel (66) mit kleinem Durchmesser, die zwischen einem axialen vorderen Ende des beweglichen Wellenelementes (11) und dem Bolzen (67) vorhanden ist.
  15. Motorisiertes Untersetzungsgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffs/Trenn-Mechanismen (63f, 63a, 11a, 41a, 63e, 41c) Keilprofile sind.
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