DE60025463T2 - Dämpfervorrichtung für teleskopartige Schutzvorrichtungen - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Dämpfervorrichtung für teleskopartige Schutzvorrichtungen.
- Die Erfindung betrifft insbesondere eine Dämpfungsvorrichtung für eine teleskopartige Schutzvorrichtung, die aus einer Anzahl von kastenförmigen Elementen besteht, paarweise miteinander verbunden auf solche Weise, dass sie eines über das andere gleiten können.
- Schutzvorrichtungen dieser Art werden typischerweise verwendet, um Führungen von automatischen Maschinen, Werkzeugmaschinen und robotergesteuerten Anlagen zu schützen, und um zu verhindern, dass Staub, Späne und Kühlmittel mit den Führungen in Kontakt kommen.
- Eingelassen in die kastenförmigen Elemente sind Abstreifer, üblicherweise aus Elastomermaterial oder Kunststoff hergestellt. Ausser dass sie Fremdkörper am Eindringen in den Raum zwischen zwei aneinandergrenzenden kastenförmigen Elementen hindern, bilden diese Abstreifer auch eine zufriedenstellende Dichtung zwischen den kastenförmigen Elementen.
- Da die betreffenden Schutzvorrichtungen an die beweglichen Teile der Maschinen angeschlossen sind, an welchen sie installiert sind, erstrecken sich die kastenförmigen Elemente te leskopartig mit derselben Geschwindigkeit wie die, mit der sich die Maschinenteile bewegen. Die Geschwindigkeit kann daher sehr hoch sein und einen beachtlichen Stoss zwischen den kastenförmigen Elementen bewirken, wenn sie die voll ausgefahrene Position erreichen, zurückzuführen auf die erhebliche Grösse und das Gewicht eines jeden Elementes. Diese Stösse müssen natürlich vermieden werden, nicht nur um den Verschleiss an den Schutzvorrichtungen zu verringern, sondern auch um einen Schaden an den Maschinenteilen zu verhindern und das Geräusch zu reduzieren.
- Es ist daher sehr wichtig, Dämpfervorrichtungen zwischen den kastenförmigen Elementen vorzusehen.
- Ein Beispiel einer zu diesem Zweck verwendeten Dämpfervorrichtung ist in dem Gebrauchsmuster-Patent DE-U-7137781 beschrieben. In dieser Veröffentlichung wird die Dämpferwirkung erhalten durch einfaches Anbringen eines Streifens von synthetischem Zellmaterial an dem hinteren Ende eines jeden Abstreifers, und zwar in dem Bereich, in welchem dieser mit dem angrenzenden kleineren kastenförmigen Element in Kontakt kommt.
- Das Patent EP-B-290822 beschreibt eine andere Dämpfervorrichtung für die kastenförmigen Elemente einer teleskopartigen Schutzvorrichtung. In diesem Falle ist die Dämpfervorrichtung ebenfalls aus einem Streifen von synthetischem Material hergestellt, anders als das Material, aus welchem der Abstreifer hergestellt ist.
- Um die Dämpferwirkung der aus Streifen von synthetischem Material hergestellten Dämpfervorrichtung zu erhöhen, kann der Streifen aus synthetischem Material Löcher eingearbeitet haben, wie in dem Patent EP-B-502328 beschrieben ist, um zu bewirken, dass sich der Streifen leichter verformt.
- Aus dem Dokument
EP 0832715 , welches den Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs 1 offen legt, ist auch eine Stossdämpfervorrichtung für teleskopartige Schutzvorrichtungen bekannt, enthaltend einen Abschnitt, welcher diese mit einem gekerbten Bereich oder Sitz an der Stange oder dem Anschlag eines ersten rohrförmigen Elementes verbindet, und wenigstens einen flexiblen Arm, welcher sich von dem Verbindungsabschnitt aus in einer Ebene parallel zu der Ausdehnungsrichtung erstreckt. Der flexible Arm enthält einen ersten Abschnitt, im wesentlichen parallel zu der Stange oder dem Anschlag, und einen zweiten Abschnitt, angeschlossen an den ersten und sich von dem ersten Abschnitt fort mit einem schrägen Winkel zu der Stange oder dem Anschlag erstreckend. - Schliesslich zeigt das Dokument
DE 3829984 eine Dämpferanordnung für Abdeckvorrichtungen, bestehend aus Dämpferplatten, jede von ungefähr H-förmiger Ausbildung und hergestellt aus Elastomermaterial. Die Dämpferplatten sind mit ihrem mittleren Steg in entsprechend geformte Ausschnitte in dem Steg eingesetzt, der oberhalb der erzeugten Oberfläche des kleineren Kastens von dessen Trägerwand auf solche Weise hervorsteht hervor steht, dass der Aufprall des grösseren Kastens auf diese Dämpferplatten erfolgt, mit seinem Kontaktzahn in Richtung der Ausdehnung und mit seiner Trägerwand, oder dem angeschweissten Flügel für die Trägerwand, in Rücklaufrichtung - Ungeachtet der Verwendung dieser Dämpfervorrichtungen, unterliegen die Schutzvorrichtungen immer noch Stössen, die alles andere als unbedeutend sind, bedenkt man die hohen Geschwindigkeiten, die von den sich bewegenden Maschinenteilen erreicht werden, das Gewicht der kastenförmigen Elemente und den begrenzten Abschnitt, an welchem die Dämpfervorrichtungen selbst verformt werden können.
- Wenn ausserdem die Schutzvorrichtungen die voll ausgefahrene Position erreichen, kommen die kastenförmigen Elemente zu einem vollkommenen Anschlag, wobei sie von einer sehr hohen Geschwindigkeit innerhalb eines kleinen Raumes und einer sehr kurzen Zeitspanne auf Null-Geschwindigkeit übergehen. Sie unterliegen daher einer ganz plötzlichen Verlangsamung, welche schädliche Wirkungen auf die sich bewegenden Maschinenteile haben kann.
- Da ausserdem einige der Dämpfervorrichtungen des oben beschriebenen Typs entlang der gesamten Kante eines jeden kastenförmigen Elementes angebracht sind, haben sie auch entsprechend hohe Kosten.
- Zweck der vorliegenden Erfindung ist, die stossdämpfende Wirkung der Elemente zu verbessern, aus welchen die oben erwähnten Schutzvorrichtungen hergestellt sind.
- Demgemäss sieht die Erfindung eine Dämpfervorrichtung für teleskopartige Schutzvorrichtungen nach einem oder mehreren der anhängenden Patentansprüche vor.
- Die vorliegende Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, welche vorgezogene Ausführungen derselben zeigen, und in welchen:
-
1 eine schematische Seitenansicht einer teleskopartigen Schutzvorrichtung zeigt, ausgestattet mit einer Dämpfervorrichtung, die nach einer ersten Ausführung der vorliegenden Erfindung hergestellt ist; -
2 ist eine perspektivische Ansicht von einem Teil der in1 gezeigten teleskopartigen Schutzvorrichtung, versehen mit einer Dämpfervorrichtung des gleichen Typs wie in1 , aber angeordnet an einer anderen Stelle als die in1 gezeigte; -
3 ist eine perspektivische Detailansicht, die einen Teil von einer der in den obigen Abbildungen gezeigten Schutzvorrichtungen zeigt; und - Abb. von
4 bis15 und die entsprechenden Abbildungen von4a bis15a , welche neben diesen in der gleichen Nummernfolge zu sehen sind, zeigen jeweils in Planansichten und teilweisen Seitenansichten verschiedene Aus führungen der Dämpfervorrichtung, die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet. - Die Abbildungen von
1 bis3 zeigen eine teleskopartige Schutzvorrichtung, die in ihrer Gesamtheit mit1 bezeichnet ist, verwendet für die Führungen von automatischen Maschinen, Werkzeugmaschinen und robotergesteuerten Anlagen (nicht gezeigt). Die teleskopartige Schutzvorrichtung1 ist mit einem Ende an einen feststehenden Teil2 der Maschine angeschlossen und mit dem anderen Ende3 an einen beweglichen Teil der Maschine, und sie kann in der durch den Pfeil F bezeichneten Richtung ausgefahren werden. - Die teleskopartige Schutzvorrichtung
1 enthält eine Anzahl von rohrförmigen Elementen4 , die paarweise teleskopartig miteinander verbunden sind, und die wenigstens eine Wand5 , eine vordere Kante6 und eine hintere Kante7 aufweisen. Diese rohrförmigen Elemente4 können zum Beispiel aus Stahl hergestellt sein und sind von einem bekannten Typ. Jedes rohrförmige Element4 ist mit einer Dämpfervorrichtung8 versehen. - Wie insbesondere in den
1 und3 gezeigt ist, enthält die Dämpfervorrichtung8 einen Stossdämpfer9 , der an der hinteren Kante10 eines Abschnittes11 befestigt ist. Der Abschnitt11 ist an der hinteren Kante7 des rohrförmigen Elementes4 befestigt. - Der Stossdämpfer
9 , welcher in allen in den Abbildungen von4 bis15 gezeigten Ausführungen insgesamt mit der glei chen Bezugsnummer bezeichnet ist, enthält einen flachen mittleren Abschnitt12 , welcher im wesentlichen rechteckig in der Form ist (zum Beispiel), und welcher dazu bestimmt ist, in einen entsprechenden Schlitz13 eingesetzt zu werden, der in die hintere Kante10 eines jeden rohrförmigen Elementes4 eingearbeitet ist. - Wie insbesondere in den Abbildungen von
4 bis15 gezeigt ist, erstreckt sich von jedem der Eckbereiche aus, die in den Zeichnungen oben an dem mittleren Abschnitt12 zu sehen sind, ein Arm14' (angeordnet links in den Zeichnungen), beginnend mit einem geradlinigen, flexiblen Abschnitt14 , der horizontal angeordnet ist und sich nach links erstreckt, und ein Arm15' (rechts angeordnet), beginnend mit einem geradlinigen, flexiblen Abschnitt15 , der horizontal angeordnet ist und sich nach rechts erstreckt. Die Abschnitte14 und15 erstrecken sich in entgegengesetzten Richtungen, ausgehend von den an den mittleren Abschnitt12 angeschlossenen Enden, und an ihren Enden, die weiter von dem mittleren Abschnitt12 entfernt sind, befinden sich zwei andere Abschnitte16 und17 , die sich nach oben erstrecken und (unter Bezugnahme insbesondere auf die in den Abbildungen von4 bis14 gezeigten Ausführungen) in einem Winkel zu der horizontalen Achse X eines kartesianischen Bezugssystems (nicht gezeigt) von jeweils ungefähr 37°30' und 142°30'. Der durch die Abschnitte16 und17 unterspannte Winkel beträgt vorzugsweise zwischen 95° und 175° und liegt idealerweise bei etwa 105°. - Das freie Ende eines jeden der Abschnitte
16 und17 ist an einen Dämpfer angeschlossen, der in allen in den Abbildungen von4 bis15 gezeigten Ausführungen mit18 bezeichnet ist. Einige in den beiliegenden Zeichnungen dargestellte vorgezogene Ausführungen werden nachstehend mehr im Detail beschrieben. - Unter Bezugnahme auf die Abbildungen von
4 bis15 erstreckt sich von jedem der Eckbereiche aus, die in den Zeichnungen unten an dem mittleren Abschnitt12 zu sehen sind, ein Arm19' (links angeordnet), beginnend mit einem geraden, flexiblen Abschnitt19 , der horizontal angeordnet ist und sich nach links erstreckt, und ein Arm20' (rechts angeordnet), beginnend mit einem geraden, flexiblen Abschnitt20 , der horizontal angeordnet ist und sich nach rechts erstreckt. Die Abschnitte19 und20 erstrecken sich in entgegengesetzten Richtungen, ausgehend von den an den mittleren Abschnitt12 angeschlossenen Enden, und an den weiter von dem mittleren Abschnitt12 entfernten Enden sind zwei weitere Abschnitte21 und22 vorhanden, die sich nach unten erstrecken, in einem Winkel zu der horizontalen Achse X eines kartesianischen Bezugssystems (nicht gezeigt) von jeweils ungefähr –68° und –112°. Der durch die Abschnitte21 und22 unterspannte Winkel beträgt vorzugsweise zwischen 35° und 175° und liegt idealerweise bei etwa 44°. - Die freien Enden der Abschnitte
21 und22 der Arme19' und20' haben vorzugsweise die Form einer abgerundeten Spitze, oder sind auf solche Weise geformt, dass sie ein zugespitztes Ende23 haben. Der Zweck des zugespitzten Endes23 wird nachstehend erklärt, wenn der Betrieb des Stossdämpfers9 beschrieben wird. - Aus nachstehend erklärten Gründen hat der mittlere Abschnitt
12 eines jeden Stossdämpfers9 vorzugsweise eine Erleichterungsrille24 , die in einer Richtung lotrecht zu den Längsrichtungen der Abschnitte14 ,15 ,19 ,20 verläuft. - Der Stossdämpfer
9 kann aus Metall hergestellt sein, zum Beispiel Federstahl mit einem Kunststoffüberzug, um den Verschleiss an den Kontaktflächen zu mindern, und die Dämpfer18 können vorzugsweise vollständig aus einem nachgebenden Material hergestellt sein, so wie Gummi oder Kunststoff. - Alternativ kann der Stossdämpfer
9 vollkommen aus Kunststoff mit geeigneten elastischen Eigenschaften hergestellt sein. - Nachstehend erfolgt eine Beschreibung, wie die mit den Stossdämpfern
9 versehene teleskopartige Schutzvorrichtung1 arbeitet, ausgehend von einem Anfangszustand, in welchem sich die teleskopartige Schutzvorrichtung1 in dem in1 gezeigten Zustand befindet. In1 sind die rohrförmigen Elemente4 vollkommen zurückgezogen und liegen fast vollständig eins in dem anderen. Die rohrför migen Elemente gleiten im Verhältnis zueinander in einer herkömmlichen Weise auf Gleitblöcken oder Läufern von bekanntem Typ. - Wenn sich der bewegliche Teil
3 der automatischen Maschine, der Werkzeugmaschine oder des Teils der robotergesteuerten Anlagen bewegt, beginnt die teleskopartige Schutzvorrichtung1 , sich in Richtung des Pfeils F auszudehnen. - In
2 sind zwei rohrförmige Elemente4 in der fast vollständig ausgefahrenen Position gezeigt, jedoch mit den Stossdämpfern9 noch nicht im Betrieb. - Wenn sich die Schutzvorrichtung weiter ausdehnt, kommt der Stossdämpfer
9 mit einem Anschlagabschnitt25 des angrenzenden, grösser bemessenen rohrförmigen Elementes4 in Kontakt. Die besondere abgerundete oder zugespitzte Form der Enden23 der Abschnitte21 und22 des Stossdämpfers9 befähigt die Abschnitte21 und22 , sich durch das leichtere Gleiten der Enden23 glatter auseinander zu bewegen, wenn sie mit dem an den Stossdämpfer9 angrenzenden Anschlagabschnitt25 in Kontakt kommen. Gleichzeitig neigen die anfangs geraden Abschnitte19 und20 dazu, sich zu biegen, wenn die Schutzvorrichtung1 sich in der endgültigen voll ausgefahrenen Position befindet, wo der Stoss dann vollkommen aufgefangen ist, und die Abschnitte19 ,20 ,21 und22 sind so verformt, dass sie eine im wesentlichen gerade Linie im Kontakt mit dem angrenzenden Anschlagabschnitt25 bilden. - Die Stösse zwischen den rohrförmigen Elementen
4 , die auftreten, wenn die Schutzvorrichtung1 ihre voll zurückgezogene Endanschlagposition erreicht, werden aufgefangen durch die Abschnitte14 ,15 ,16 ,17 und durch die Dämpfer18 , welchen die entsprechenden Anschlagabschnitte26 (nur einer davon in2 gezeigt) entgegenwirken, die an jedem rohrförmigen Element auf der dem feststehenden Teil der Maschine zugewandten Seite angeordnet sind. - Kurz bevor die Endanschlagposition erreicht wird, wenn die Dämpfer
18 eines Stossdämpfers9 mit dem Anschlagabschnitt26 des angrenzenden, grösser bemessenen rohrförmigen Elementes4 in Kontakt kommen, beginnen die Abschnitte16 und17 , sich auseinander zu bewegen und die anfangs geraden Abschnitte14 und15 neigen zum Durchbiegen. Wenn die Schutzvorrichtung fast vollkommen zurückgezogen ist, sind die Abschnitte14 ,15 ,16 und17 so verformt, dass sie eine im wesentlichen gerade Linie mit dem angrenzenden Anschlagelement26 bilden. - Unmittelbar vor dem vollständigen Zurückziehen werden die Dämpfer
18 des Stossdämpfers9 zusammengepresst und verformt, so dass sie eine zusätzliche, endgültige Stossdämpfungswirkung bilden, welche noch entscheidender ist als die durch die Abschnitte14 ,15 ,16 und17 vorgesehene, und welche vollkommen die Stösse zwischen den die teleskopartige Schutzvorrichtung1 bildenden rohrförmigen Elementen4 auffängt. - Jeder der in den
4 und4a gezeigten Dämpfer18 ist im wesentlichen wie ein Hohlzylinder geformt, der sich entlang einer Achse parallel zu der Richtung der Abschnitte14 und15 und parallel zu der Ebene erstreckt, in welcher die Abschnitte14 ,15 ,16 und17 liegen. Der Hohlzylinder ist entlang der Mittellinie von einem seinem Umfangsabschnitt an das freie Ende des entsprechenden Abschnittes16 ,17 angeschlossen. - Jeder der in den
5 und5a gezeigte Dämpfer18 ist im wesentlichen als ein Festkörper ausgebildet, der sich aus der Verbindung eines Halbzylinders27 und eines rechteckigen Parallelepipeds28 ergibt. Die flache seitliche Oberfläche des Halbzylinders27 bildet eine der seitlichen Oberflächen des rechteckigen Parallelepipeds28 , und der daraus sich ergebende Festkörper hat eine kreisförmige durchgehende Bohrung29 , die sich entlang einer Achse parallel zu den Erzeugenden des Halbzylinders27 und lotrecht zu der Ebene erstreckt, in welcher die Abschnitte14 ,15 ,16 und17 liegen. Dieser Festkörper ist entlang der Mittellinie von einem seinem Umfangsabschnitt an das freie Ende des entsprechenden Abschnittes16 ,17 angeschlossen. - Die in den
6 und6a gezeigten Dämpfer18 unterscheiden sich von jenen in den5 und5a gezeigten dadurch, dass jeder mit einem axialen Endstück an das freie Ende des entsprechenden Abschnittes16 ,17 angeschlossen ist. - Die in den
7 ,7a und8 ,8a gezeigten Dämpfer18 unterscheiden sich von jenen, jeweils in den5 ,5a und6 ,6a gezeigten dadurch, dass ihr Querschnitt im wesentlichen quadratisch geformt ist, und zwar mit einer kreisförmigen Bohrung durch dessen Mitte verlaufend. - Jeder der in den
9 und9a gezeigten Dämpfer18 ist im Querschnitt im wesentlichen wie ein Hohlzylinder ausgebildet, mit der flachen seitlichen Oberfläche31 an ein Endstück des entsprechenden Abschnittes16 ,17 angeschlossen. Die Fläche31 der Dämpfer18 liegt in derselben Ebene wie die Ebene, in welcher die Abschnitte14 ,15 ,16 und17 liegen. - Die in den
10 und10a gezeigten Dämpfer18 sind im wesentlichen halbkugelförmig ausgebildet, und jeder ist an ein Endstück des entsprechenden Abschnittes16 ,17 angeschlossen. Die flache seitliche Oberfläche32 , welche teilweise jeden der betreffenden Dämpfer18 abgrenzt, liegt in derselben Ebene wie die Ebene, in welcher die Abschnitte14 ,15 ,16 und17 liegen. - Die in den
11 und11a gezeigten Dämpfer18 sind im wesentlichen kugelförmig ausgebildet, und jeder ist an ein Endstück des entsprechenden Abschnittes16 ,17 angeschlossen. - Jeder der in den
12 und12a gezeigten Dämpfer18 ist im wesentlichen als Hohlzylinder ausgebildet, der sich entlang einer Achse lotrecht zu der Ebene erstreckt, in wel cher die Abschnitte14 ,15 ,16 und17 liegen. Der Hohlzylinder ist entlang der Mittellinie von einem seinem Umfangsabschnitt an das freie Ende des entsprechenden Abschnittes16 ,17 angeschlossen. - Die in den
13 und13a gezeigten Dämpfer18 unterscheiden sich von jenen in den12 und12a gezeigten dadurch, dass jeder an das freie Ende des entsprechenden Abschnittes16 ,17 an einem axialen Endstück angeschlossen ist. - Jeder der in den
14 und14a gezeigten Dämpfer18 ist im wesentlichen als Hohlzylinder ausgebildet, der sich entlang einer Achse lotrecht zu der Ebene erstreckt, in welcher die Abschnitte14 ,15 ,16 und17 liegen. Die axiale Länge des Hohlzylinders ist im wesentlichen gleich der Stärke der Abschnitte14 ,15 ,16 und17 , gemessen lotrecht zu der Ebene der Abbildung. - Die in den
15 und15a gezeigten Dämpfer18 sind im wesentlichen als Hohlzylinder ausgebildet und erstrecken sich entlang einer Achse lotrecht zu der Ebene, in welcher die Abschnitte14 ,15 ,16 und17 liegen. Jeder Hohlzylinder ist entlang der Mittellinie von einem seinem Umfangsabschnitt an das freie Ende des entsprechenden Abschnittes16 ,17 angeschlossen. Bei einer hier nicht gezeigten Ausführung kann der Hohlzylinder an das freie Ende des entsprechenden Abschnittes16 ,17 an ein axiales Endstück angeschlossen sein. - Wie in
3 gezeigt ist, kann der Stossdämpfer9 an der Ecke entlang der Kante33 zwischen einer horizontalen Wand34 und einer vertikalen Wand35 des beweglichen rohrförmigen Elementes4 befestigt sein. - Diese Eckanordnung hilft, die teleskopartige Schutzvorrichtung geradlinig zu halten, wenn sie die voll ausgefahrene oder voll zurückgezogene Position erreicht, und macht es möglich, die Zahl der Stossdämpfer
9 auf zwei für jedes rohrförmige Element4 zu reduzieren und somit eine wirklich wirtschaftliche Lösung zu erlauben. - Die Rille
24 ist dazu bestimmt, das Biegen des Stossdämpfers9 an der horizontalen Wand34 und an der vertikalen Wand35 des rohrförmigen Elementes4 zu erleichtern, an welchem der Stossdämpfer9 befestigt ist. - Die Stossdämpferwirkung wird erhalten durch mehrere verschiedene Faktoren, die nachstehend beschrieben werden. Anfänglich, wenn sich die teleskopartige Schutzvorrichtung
1 in Richtung des Pfeils F bewegt, gleitet das Ende23 an den Anschlagabschnitt25 , die Abschnitte21 und22 bewegen sich voneinander fort, und als Ergebnis beginnen die Abschnitte19 und20 sich zu biegen. Wenn die Abschnitte19 und20 durchgebogen sind, ist der mittlere Abschnitt12 gedehnt. - Diese Dämpfungswirkung ist auch auf den Stossdämpfer
9 während des Rücklaufs der Schutzvorrichtung1 angewandt, mit der Ausnahme, dass in diesem Falle der Dämpfungswir kung der Abschnitte14 ,15 ,16 und17 eine kräftige, endgültige Dämpfungswirkung folgt, vorgesehen durch die Dämpfer18 . - Es ist offensichtlich, dass die Stossdämpferkapazität der hier beschriebenen Dämpfervorrichtung beachtlich grösser ist als die der bekannten Dämpfervorrichtungen.
- Als Ergebnis dieser beachtlichen Stossdämpferwirkung der Dämpfervorrichtung
8 müssen nur einige Stossdämpfer9 an den rohrförmigen Elementen4 angebracht werden, und in einigen Fällen ist nur ein Stossdämpfer9 für jedes rohrförmige Element4 erforderlich. - Die Erfindung kann zahlreichen Änderungen und Varianten unterliegen, ohne dabei von dem Zweckbereich des erfinderischen Konzeptes abzuweichen.
- Zum Beispiel können bei einer Ausführung der Erfindung, die nicht in den Zeichnungen dargestellt ist, geeignet geformte Dämpfer
18 auch an die freien Enden der Abschnitte21 und22 oder nur an die freien Enden der Abschnitte21 und22 angeschlossen werden. - Ausserdem könnten bei einer vereinfachten Ausführung der Erfindung die Abschnitte
19 ,20 ,21 und22 vollkommen fehlen, und an deren Stelle könnten federnde Anschlagelemente (nicht gezeigt) dauerhaft an dem Anschlagabschnitt25 eines jeden rohrförmigen Elementes4 angebracht sein, um so den durch die rohrförmigen Elemente4 erhaltenen Stoss aufzu fangen, wenn diese die voll ausgefahrene Position erreicht haben. - Eine andere vereinfachte Ausführung der Erfindung könnte nicht die Abschnitte
19 ,20 ,21 und22 insgesamt enthalten, und die Stossdämpfer9 könnten dagegen im Verhältnis zu den rohrförmigen Elementen4 auf solche Weise angeordnet sein, dass die Dämpfer18 zusammen mit den Anschlagabschnitten25 wirken können. Wieder könnte diese Ausführung ebenfalls federnde Anschlagelemente (nicht gezeigt) enthalten, dauerhaft befestigt an dem Anschlagabschnitt26 eines jeden rohrförmigen Elementes4 , so dass der erhaltene Stoss aufgefangen wird, wenn die voll zurückgezogene Position erreicht ist. - Bei einer noch anderen Ausführung der vorliegenden Erfindung könnten die Abschnitte
19 ,20 ,21 und22 nicht vorgesehen sein, und die Stossdämpfer9 könnten an die entsprechenden Teile der Anschlagabschnitte25 angeschlossen sein, so dass, wenn die entsprechenden rohrförmigen Elemente4 die voll ausgefahrene Position erreichen, sie mit dem Anschlagabschnitt26 des rohrförmigen Elementes4 zusammenwirken, welches das betreffende rohrförmige Element4 umgibt. In diesem Falle könnten federnde Anschlagelemente (nicht gezeigt) dauerhaft mit der hinteren Oberfläche des Anschlagabschnittes26 eines jeden rohrförmigen Elementes4 , im Verhältnis zu dem Pfeil F, verbunden sein, um den Rücklaufhub zusammen mit der vorderen Oberfläche des An schlagabschnittes26 des rohrförmigen Elementes4 zu dämpfen, welcher das betreffende rohrförmige Element4 umgibt. Ausser, dass die Stossdämpfer9 geeignet sind, an der teleskopartigen Schutzvorrichtung1 auf alle die oben beschriebenen Weisen befestigt zu werden, haben die Stossdämpfer9 auf jeden Fall gegenüber den bekannten Dämpfervorrichtungen zahlreiche Vorteile, auch wenn die Zahl der mit den Dämpfern18 versehenen Armen unterschiedlich von denen in allen oben beschriebenen Ausführungen ist. Tatsächlich haben auch Stossdämpfer mit einem Arm, der an seinem Ende mit einem Dämpfer18 versehen ist, bewiesen, dass sie leistungsfähiger sind als bisher bekannte Dämpfervorrichtungen.
Claims (26)
- Dämpfervorrichtung für teleskopartige Schutzvorrichtungen, wobei die genannten Schutzvorrichtungen eine Anzahl von rohrförmigen Abdeckelementen (
4 ) enthalten, die ineinander in einer vorgegebenen Richtung (F) gleiten, wobei jedes rohrförmige Element (4 ) eine vordere Kante (6 ) und eine hintere Kante (7 ) hat, die vordere Kante (6 ) mit einem ersten Anschlagabschnitt (25 ), welcher mit der hinteren Kante (7 ) eines rohrförmigen Elementes (4 ) in Kontakt kommt, wenn die rohrförmigen Elemente (4 ) auseinander gleiten, und die hintere Kante (7 ) mit einem zweiten Anschlagabschnitt (26 ), welcher mit der hinteren Kante (7 ) eines rohrförmigen Elementes (4 ) in Kontakt kommt, wenn die rohrförmigen Elemente sich ineinander zurückziehen, wobei die Dämpfervorrichtung (8 ) wenigstens einen Stossdämpfer (9 ) enthält, der zwischen der hinteren Kante (7 ) und wenigstens einem der beiden Abschnitte (25 ,26 ) angeordnet ist und wirkt, wobei der genannte Stossdämpfer (9 ) einen Verbindungsabschnitt (12 ) für seinen Anschluss an die hintere Kante (7 ) oder an den ersten Anschlagabschnitt (25 ) enthält, und wenigstens einen flexiblen Arm (14' ,15' ,19' ,20' ), der sich von dem Verbindungsabschnitt (12 ) aus erstreckt und wenigstens einen Dämpfer (18 ) enthält; wobei jeder der flexiblen Arme (14' ,15' ,19' ,20' ) einen ersten Abschnitt (14 ,15 ,19 ,20 ) enthält, der im wesentlichen lotrecht zu der Gleit richtung der rohrförmigen Elemente (4 ) verläuft, und einen zweiten Abschnitt (16 ,17 ,21 ,22 ), angeschlossen an den ersten Abschnitt (14 ,15 ,19 ,20 ) und sich von letzterem aus im Verhältnis zu der Gleitrichtung der rohrförmigen Elemente (4 ) schräg erstreckend; wobei ein Dämpfer (18 ) an einem freien Ende des zweiten Abschnittes (16 ,17 ,21 ,22 ) vorhanden ist; dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Dämpfer (18 ) durch eine Erweiterung des genannten freien Endes beschrieben wird, geeignet, komprimiert und verformt zu werden, um eine zusätzliche Stossdämpferwirkung im Verhältnis zu den flexiblen Armen (14' ,15' ,19' ,20' ) vorzusehen. - Dämpfervorrichtung für teleskopische Schutzvorrichtungen nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stossdämpfer (
9 ) zwei flexible Arme (14' ,15' ) enthält, die sich von dem Verbindungsabschnitt (12 ) aus erstrecken, und von denen jeder wenigstens einen Dämpfer (18 ) enthält. - Dämpfervorrichtung für teleskopische Schutzvorrichtungen nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stossdämpfer (
9 ) vier flexible Arme (14' ,15' ,19' ,20' ) enthält, die paarweise an den sich gegenüberliegenden Seiten des Verbindungsabschnittes (12 ) angeordnet sind; wobei wenigstens zwei der Arme (14' ,15' ) jeweils wenigstens einen Dämpfer (18 ) enthalten. - Dämpfervorrichtung für teleskopische Schutzvorrichtungen nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stossdämpfer (
9 ) vier flexible Arme (14' ,15' ,19' ,20' ) enthält, die paarweise an den sich gegenüberliegenden Seiten des Verbindungsabschnittes (12 ) angeordnet sind; wobei die genannten Arme (14' ,15' ,19' ,20' ) jeder wenigstens einen Dämpfer (18 ) enthalten. - Dämpfervorrichtung für teleskopische Schutzvorrichtungen nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stossdämpfer (
9 ) wenigstens ein Paar von flexiblen, divergierenden Armen (14' ,15' ) enthält. - Vorrichtung nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Arme (
19' ,20' ) von wenigstens einem der beiden Paare von Armen (14' ,15' ,19' ,20' ) zwei Abschnitte (19 ,21 ;20 ,22 ) mit unterschiedlich geneigten Winkeln aufweist. - Dämpfervorrichtung für teleskopische Schutzvorrichtungen nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Abschnitt (
16 ,17 ,21 ,22 ) eines jeden flexiblen Armes (14' ,15' ,19' ,20' ) einen Winkel von ungefähr zwischen 35° und 175° mit dem ersten Abschnitt (14 ,15 ,19 ,20 ) bildet, der ungefähr zwischen 35° und 175° liegt. - Dämpfervorrichtung für teleskopische Schutzvorrichtungen nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Abschnitt (
16 ,17 ,21 ,22 ) des ersten fle xiblen Armes (14' ,15' ,19' ,20' ) einen Winkel mit dem ersten Abschnitt (14 ,15 ,19 ,20 ) bildet, der ungefähr bei 44° liegt. - Dämpfervorrichtung für teleskopische Schutzvorrichtungen nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Abschnitt (
16 ,17 ,21 ,22 ) eines jeden ersten flexiblen Armes (14' ,15' ,19' ,20' ) einen Winkel mit dem ersten Abschnitt (14 ,15 ,19 ,20 ) bildet, der ungefähr bei 105 ° liegt. - Dämpfervorrichtung für teleskopische Schutzvorrichtungen nach einem beliebigen der vorstehenden Patentansprüche von 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stossdämpfer (
9 ) aus einer flexiblen Metallplatte bestehen, überzogen mit einer Schicht aus federndem Kunststoffmaterial. - Dämpfervorrichtung für teleskopische Schutzvorrichtungen nach einem beliebigen der vorstehenden Patentansprüche von 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stossdämpfer (
9 ) vollkommen aus einem elastischen Kunststoffmaterial hergestellt sind. - Dämpfervorrichtung für teleskopische Schutzvorrichtungen nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfer (
18 ) im wesentlichen wie hohle Ansätze geformt sind, die ein einziges Stück mit dem entsprechenden Arm (14' ,15' ,19' ,20' ) bilden. - Dämpfervorrichtung für teleskopische Schutzvorrichtungen nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Dämpfer (
18 ) im wesentlichen wie ein Hohlzylinder geformt ist, der sich entlang einer Achse parallel zu der Richtung des entsprechenden ersten Abschnittes (14 ,15 ,19 ,20 ) erstreckt und parallel zu der Ebene, in welcher die entsprechenden ersten und zweiten Abschnitte (14 ,15 ,19 ,20 ;16 ,17 ,21 ,22 ) liegen; wobei der genannte Hohlzylinder entlang der Mittellinie von einem seinem Umfangsabschnitt an das freie Ende des entsprechenden zweiten Abschnittes (16 ,17 ,21 ,22 ) angeschlossen ist. - Dämpfervorrichtung für teleskopische Schutzvorrichtungen nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Dämpfer (
18 ) im wesentlichen wie ein Festkörper geformt ist, der sich aus der Verbindung eines Halbzylinders (27 ) und eines rechteckigen Parallelepipeds (28 ) ergibt, wobei die flache seitliche Oberfläche des Halbzylinders (27 ) eine der seitlichen Oberflächen des rechteckigen Parallelepipeds (28 ) bildet, und der daraus sich ergebende Festkörper eine durchgehende, kreisförmige Bohrung (29 ) aufweist, die sich entlang einer Achse parallel zu den Erzeugenden des Halbzylinders (27 ) und lotrecht zu der Ebene erstreckt, in welcher die ersten und zweiten Abschnitte (14 ,15 ,19 ,20 ;16 ,17 ,21 ,22 ) liegen, wobei dieser Festkörper entlang der Mittellinie von einem seinem Umfangsabschnitt an das freie Ende des entsprechenden zweiten Abschnittes (16 ,17 ,21 ,22 ) angeschlossen ist. - Dämpfervorrichtung für teleskopische Schutzvorrichtungen nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Dämpfer (
18 ) im wesentlichen wie ein Festkörper geformt ist, der sich aus der Verbindung eines Halbzylinders (27 ) und eines rechteckigen Parallelepipeds (28 ) ergibt, wobei die flache seitliche Oberfläche des Halbzylinders (27 ) eine der seitlichen Oberflächen des rechteckigen Parallelepipeds (28 ) bildet, und der daraus sich ergebende Festkörper eine durchgehende, kreisförmige Bohrung (29 ) aufweist, die sich entlang einer Achse parallel zu den Erzeugenden des Halbzylinders (27 ) und lotrecht zu der Ebene erstreckt, in welcher die ersten und zweiten Abschnitte (14 ,15 ,19 ,20 ;16 ,17 ,21 ,22 ) liegen, wobei dieser Festkörper mit einem axialen Endstück an das freie Ende des entsprechenden zweiten Abschnittes (16 ,17 ,21 ,22 ) angeschlossen ist. - Dämpfervorrichtung für teleskopische Schutzvorrichtungen nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Dämpfer (
18 ) im Querschnitt im wesentlichen quadratisch geformt ist, mit einer kreisförmigen Bohrung (30 ) durch seine Mitte verlaufend, wobei jeder Dämpfer (18 ) sich entlang einer Achse parallel zu der Richtung des ersten Abschnittes (14 ,15 ,19 ,20 ) erstreckt und parallel zu der Ebene, in welcher die ersten und zweiten Abschnitte (14 ,15 ,19 ,20 ;16 ,17 ,21 ,22 ) liegen, und wobei er entlang seiner Mittellinie an das freie Ende des entsprechenden zweiten Abschnittes (16 ,17 ,21 ,22 ) angeschlossen ist. - Dämpfervorrichtung für teleskopische Schutzvorrichtungen nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Dämpfer (
18 ) im Querschnitt im wesentlichen quadratisch geformt ist, mit einer kreisförmigen Bohrung (30 ) durch seine Mitte verlaufend, wobei jeder Dämpfer (18 ) sich entlang einer Achse parallel zu der Richtung des ersten Abschnittes (14 ,15 ,19 ,20 ) erstreckt und parallel zu der Ebene, in welcher die ersten und zweiten Abschnitte (14 ,15 ,19 ,20 ;16 ,17 ,21 ,22 ) liegen, und wobei er mit einem axialen Endstück an das freie Ende des entsprechenden zweiten Abschnittes (16 ,17 ,21 ,22 ) angeschlossen ist. - Dämpfervorrichtung für teleskopische Schutzvorrichtungen nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Dämpfer (
18 ) im Querschnitt im wesentlichen wie ein hohler Halbzylinder geformt ist, mit der flachen seitlichen Oberfläche (31 ) an das freie Ende eines entsprechenden zweiten Abschnittes (16 ,17 ,21 ,22 ) angeschlossen; wobei die Fläche (31 ) eines jeden Dämpfers (18 ) in derselben Ebene liegt wie die, in welcher die ers ten und zweiten Abschnitte (14 ,15 ,19 ,20 ;16 ,17 ,21 ,22 ) liegen. - Dämpfervorrichtung für teleskopische Schutzvorrichtungen nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Dämpfer (
18 ) im wesentlichen halbkugelförmig ausgebildet und an ein Endstück des entsprechenden zweiten Abschnittes (16 ,17 ,21 ,22 ) angeschlossen ist; wobei die flache seitliche Oberfläche (32 ), welche teilweise jeden der betreffenden Dämpfer (18 ) abgrenzt, in derselben Ebene liegt wie die Ebene, in welcher die ersten und zweiten Abschnitte (14 ,15 ,19 ,20 ;16 ,17 ,21 ,22 ) liegen. - Dämpfervorrichtung für teleskopische Schutzvorrichtungen nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Dämpfer (
18 ) im wesentlichen kugelförmig ausgebildet und an ein Endstück des entsprechenden zweiten Abschnittes (16 ,17 ,21 ,22 ) angeschlossen ist. - Dämpfervorrichtung für teleskopische Schutzvorrichtungen nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Dämpfer (
18 ) im wesentlichen wie ein Hohlzylinder geformt ist, der sich entlang einer Achse lotrecht zu der Ebene erstreckt, in welcher die ersten und zweiten Abschnitte (14 ,15 ,19 ,20 ;16 ,17 ,21 ,22 ) liegen; wobei der Hohlzylinder entlang der Mittellinie von einem seinem Umfangsabschnitt an das freie Ende des entspre chenden zweiten Abschnittes (16 ,17 ,21 ,22 ) angeschlossen ist. - Dämpfervorrichtung für teleskopische Schutzvorrichtungen nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Dämpfer (
18 ) im wesentlichen wie ein Hohlzylinder geformt ist, der sich entlang einer Achse lotrecht zu der Ebene erstreckt, in welcher die ersten und zweiten Abschnitte (14 ,15 ,19 ,20 ;16 ,17 ,21 ,22 ) liegen; wobei der Hohlzylinder mit einem axialen Endstück an das freie Ende des entsprechenden zweiten Abschnittes (16 ,17 ,21 ,22 ) angeschlossen ist. - Dämpfervorrichtung für teleskopische Schutzvorrichtungen nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden flexiblen Arme (
19' ,20' ), die an ihren freien Enden keine Dämpfer (18 ) tragen, an den Oberflächen ihrer freien Enden, die den Anschlagabschnitten (25 ,26 ) zugewandt sind, ein zugespitztes Ende (23 ) aufweisen, das auf solche Weise hergestellt ist, dass, wenn die Arme (19' ,20' ) zu dem Anschlagabschnitt (25 ,26 ) hin gedrückt sind, das zugespitzte Ende (23 ) die entsprechende Umdrehung in entgegengesetzten Richtungen des zweiten Abschnittes (21 ,22 ) im Verhältnis zu dem ersten Abschnitt (19 ,20 ) erleichtert. - Dämpfervorrichtung für teleskopische Schutzvorrichtungen nach einem beliebigen der vorstehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedes rohrförmi ge Element (
4 ) eine Anzahl von an dieses angeschlossene Stossdämpfer (9 ) hat. - Dämpfervorrichtung für teleskopische Schutzvorrichtungen nach Patentanspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Stossdämpfer (
9 ) an der Ecke entlang der Kante (33 ) zwischen einer horizontalen Wand (34 ) und einer vertikalen Wand (35 ) angebracht sind. - Dämpfervorrichtung für teleskopische Schutzvorrichtungen nach Patentanspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Stossdämpfer (
9 ) eine Erleichterungsrille (24 ) enthält, eingearbeitet in seinen Verbindungsabschnitt (12 ) und sich in einer Richtung parallel zu der Kante (33 ) auf solche Weise erstreckend, dass das Durchbiegen des Stossdämpfers (9 ) an der horizontalen Wand (34 ) und an der vertikalen Wand (35 ) des rohrförmigen Elementes (4 ) erleichtert wird.
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