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DE60024225T2 - Funksender - Google Patents

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Publication number
DE60024225T2
DE60024225T2 DE60024225T DE60024225T DE60024225T2 DE 60024225 T2 DE60024225 T2 DE 60024225T2 DE 60024225 T DE60024225 T DE 60024225T DE 60024225 T DE60024225 T DE 60024225T DE 60024225 T2 DE60024225 T2 DE 60024225T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
power amplifier
impedance
radio transmitter
transmit power
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60024225T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60024225D1 (de
Inventor
Ulrik Riis Oak Ridge Madsen
Ole Jagielski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telit Cinterion Deutschland GmbH
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE60024225D1 publication Critical patent/DE60024225D1/de
Publication of DE60024225T2 publication Critical patent/DE60024225T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/02Transmitters
    • H04B1/04Circuits
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H11/00Networks using active elements
    • H03H11/46One-port networks
    • H03H11/48One-port networks simulating reactances
    • H03H11/485Simulating inductances using operational amplifiers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Transmitters (AREA)
  • Waveguide Aerials (AREA)
  • Control Of Amplification And Gain Control (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Funksender zum Senden von Signalen gemäß der allgemeinen Klasse des unabhängigen Patentanspruchs.
  • Bisheriger Stand der Technik
  • Im Global System for Mobile Communications (GSM, globales System für Mobilkommunikation) sind die Antennen in Mobiltelefonen für eine vorgegebene Resonanzfrequenz und eine gegebene Frequenzbandbreite optimiert.
  • Die Zusammenfassung zu JP 08 242132 A , veröffentlicht in den japanischen Patentzusammenfassungen Band 1997, Nr. 01, offenbart einen Funksender, der Folgendes umfasst: einen Modulator, der ein zu sendendes Signal moduliert, einen Sendeleistungsverstärker, der das modulierte Signal verstärkt, eine Summiereinrichtung, die ein Prüfsignal des Sendeleistungsverstärkers von einem Bezugssignal subtrahiert, um ein Steuersignal zu erzeugen, sowie eine Antenne zum Senden und Empfangen der Signale. Ferner umfasst der Funksender einen Impedanzwiderstand mit variabler Reaktanz zwischen der Antenne und dem Sendeleistungsverstärker.
  • Vorteile der Erfindung
  • Der Funksender zum Senden von Signalen, der gekennzeichnet ist durch die Merkmale des unabhängigen Patentanspruchs, bietet den Vorteil, dass eine Veränderung der Resonanzfrequenz der Antenne auf ein Minimum reduziert wird, indem ein Impedanzwiderstand, der mit der Antenne parallel oder in Reihe geschaltet ist, so justiert wird, dass die Resonanzfrequenz lediglich geringfügig von ihrem vorab definierten Wert abweicht aufgrund von Veränderungen in der Umgebung der Antenne. Auf diese Weise wird auch die Reflexion, die durch das Stehwellenverhältnis (Voltage Standing Wave Ratio, VSWR) gekennzeichnet ist, minimiert, sodass der größte Teil der Sen deleistung abgegeben wird. Dies hat den Vorteil, dass Akkuenergie eingespart wird und sich auch die Lebensdauer anderer elektrischer Bauteile des Mobiltelefons verlängert, die keine hohe reflektierte Leistung verkraften müssen.
  • Die Merkmale der abhängigen Patentansprüche lassen weitere Verbesserungen der Erfindung zu.
  • Es ist ein Vorteil, dass ein Prozessor anhand einer Messung der Ausgangsleistung eines Sendeleistungsverstärkers in dem Sender eines Mobiltelefons einen Optimalwert für den Impedanzwiderstand berechnet, der mit der Antenne verbunden ist. Hierdurch wird die Ausgangsleistung verstärkt.
  • Ferner ist es ein Vorteil, dass der Prozessor die berechneten Werte für jeden gemessenen Wert speichert, sodass später, wenn der gemessene Wert nochmals gemessen wird, der Prozessor einfach den zuvor für den Impedanzwiderstand berechneten Wert verwendet, um Zeit bei der Verarbeitung zu sparen.
  • Daneben ist es ein Vorteil, einen Richtkoppler einzusetzen, um einen Teil der Ausgangsleistung an einen Leistungsdetektor zu übertragen, sodass der Leistungsdetektor den besagten Teil der Ausgangsleistung in eine Prüfspannung umwandelt, die zum Justieren eines Sendeleistungsverstärkers und der variablen Reaktanz genutzt wird.
  • Darüber hinaus ist es ein Vorteil, einen Strom einer letzten Stufe des Sendeleistungsverstärkers zu verwenden, um die Ausgangsleistung des Sendeleistungsverstärkers zum Justieren des Sendeleistungsverstärkers und des Impedanzwiderstands zu kennzeichnen. Dies ist eine einfache Lösung und erfordert nur eine geringere Anzahl von Stromkreiselementen.
  • Ferner ist es ein Vorteil, eine Spannung der letzten Stufe des Sendeleistungsverstärkers zu verwenden, um die Ausgangsleistung des Sendeleistungsverstärkers zu kennzeichnen. Dies ist eine einfache und präzise Lösung zum Kennzeichnen der Ausgangsleistung.
  • Es ist ein Vorteil, eine Mehrzahl von Kondensatoren und Leitern zu verwenden, um durch Einstellung einiger dieser Kondensatoren und Induktoren die variable Reaktanz zu justieren.
  • Alternativ ist es ein Vorteil, Kondensatoren und Induktoren für die variable Reaktanz zu verwenden, deren elektrische Kapazität bzw. induktiver Widerstand individuell verändert werden kann. Auf diese Weise wird die Anzahl der für den Impedanzwiderstand benötigten Stromkreiselemente drastisch reduziert, wodurch die Kosten für Entwicklung und Fertigung gesenkt werden.
  • Daneben ist es ein Vorteil, die elektrische Kapazität und den induktiven Widerstand des Impedanzwiderstands bereitzustellen, indem verschiedene Arten von Mikrostreifen-Leitungen verwendet werden. Dies ergibt eine einfache, kostengünstige und unkomplizierte Realisierung des Impedanzwiderstands.
  • Liste der Zeichnungen
  • In den Zeichnungen werden beispielhafte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung dargestellt, die in der nachfolgenden Beschreibung ausführlich erläutert werden.
  • 1 zeigt ein Blockschaltbild eines Senders getrennt von der Ausgangsleistung, die an einen Leistungsdetektor übertragen wird;
  • 2 zeigt ein Blockschaltbild eines Senders, wobei ein Strom in eine Spannung umgewandelt wird und besagte Spannung als Prüfspannung verwendet wird;
  • 3 zeigt ein Blockschaltbild eines Senders, wobei eine Spannung als Prüfspannung verwendet wird;
  • 4 zeigt einen Stromkreis mit Induktoren und Kondensatoren, die parallel geschaltet sind;
  • 5 zeigt einen Stromkreis, der einen Induktor ersetzt;
  • 6 zeigt eine Patch-Antenne mit einem schaltbaren Kondensator, der mit einem Kurzschließ-Stift in Reihe geschaltet ist;
  • 7 zeigt eine Patch-Antenne mit einem schaltbaren Kurzschließ-Stift;
  • 8 zeigt eine Patch-Antenne mit einem schaltbaren Kondensator.
  • Ausführliche Beschreibung
  • Mobiltelefone werden mit immer kleineren Antennen ausgestattet, damit die Größe des Mobiltelefons insgesamt verringert werden kann. Eine Antenne weist eine Resonanzfrequenz auf, die in der Mitte eines Frequenzbands liegt, das für die Übertragung von Signalen durch das Mobiltelefon zugewiesen wurde. Dementsprechend wird die Antenne im Modell durch einen Resonanzkreis als ein Impedanzwiderstand dargestellt und fungiert als Bandpass. Eine kleinere Antenne weist eine enger begrenzte Bandbreite auf als eine größere Antenne.
  • Die Impedanz der Antenne wird durch Objekte, die in der Nachbarschaft der Antenne auftreten, verändert, da diese Objekte von der Antenne abgestrahlte elektromagnetische Energie reflektieren und/oder absorbieren. Bei diesen Objekten handelt es sich beispielsweise um eine Hand, unterschiedliche Umfelder in einem Raum oder andere Personen. Die Objekte verursachen eine geänderte Resonanzfrequenz der Antenne, die auf die geänderte Impedanz der Antenne zurückzuführen ist. Die Impedanz der Antenne kennzeichnet die Antenne selbst und Objekte in der Nähe der Antenne.
  • Es ist ein Ziel, einen maximalen Betrag einer Ausgangsleistung eines Sendeleistungsverstärkers in einem Sender eines Mobiltelefons als Funksignale zu senden. Dies muss im Hinblick auf die Sendeleistung berücksichtigt werden, die für einen optimalen Empfang durch einen Empfänger erforderlich ist. Das bedeutet, dass der Empfänger eine fehlerfreie Erkennung der gesendeten Information durchführen kann. Um diese erforderliche Sendeleistung bereitzustellen, muss der Sendeleistungsverstärker im Sender des Mobiltelefons diese Sendeleistung zusätzlich zu der aufgrund von Reflexionen und Dämpfung vom Ausgang des Sendeleistungsverstärkers zur Antenne verloren gegangenen Leistung bereitstellen.
  • Ist der Anteil der reflektierten Leistung hoch, muss der Sendeleistungsverstärker eine höhere Ausgangsleistung bereitstellen als in dem Fall, dass nur ein relativ kleiner Anteil der Leistung reflektiert wird. Dies verbraucht unnötigerweise Akkuenergie. Ferner muss die reflektierte Leistung irgendwohin abgeleitet werden, so dass die elektrischen Bauteile im Sender des Mobiltelefons die reflektierte Leistung verkraften müssen, was wiederum eine unnötige elektrische und thermische Belastung nach sich zieht. Daher ist es wünschenswert, Reflexionen aufgrund der Impedanz der Antenne auf ein Minimum zu reduzieren.
  • In der Mikrowellen-Elektronik jedoch ist ein Konzept der Impedanzanpassung eine Voraussetzung für eine maximale Leistungsübertragung von einem Gerät zu einem anderen Gerät, hier also vom Ausgang des Sendeleistungsverstärkers zur Antenne. Die Anpassungsbedingung ist, dass die Ausgangsimpedanz des Sendeleistungsverstärkers durch einen konjugiert komplexen Impedanzwiderstand angeglichen wird, sodass die gesamte Ausgangsleistung übertragen wird und keinerlei Reflexionen von Leistung auftreten. Ein Maß dafür, wie viel Leistung reflektiert wird, ist das so genannte Stehwellenverhältnis (VSWR). Je höher das Stehwellenverhältnis, desto mehr Leistung wird reflektiert, das bedeutet, dass, wenn das Stehwellenverhältnis beispielsweise 6 zu 1 beträgt, 3 dB der Gesamtleistung reflektiert werden, das entspricht 50%.
  • Ein Konzept, mit dessen Hilfe die Ausgangsleistung des Sendeleistungsverstärkers auf einem konstanten Niveau gehalten werden kann, ist die Anwendung der so genannten automatischen Verstärkungsregelung (Automatic Gain Control, AGC). Bei Verwendung der automatischen Verstärkungsregelung wird die Ausgangsleistung des Sendeleistungsverstärkers gemessen und in eine Prüfspannung umgewandelt. Die Prüfspannung wird von einer Bezugsspannung subtrahiert, um eine Differenzspannung zu erhalten. Die Differenzspannung gibt die Abweichung der Prüfspannung von der Bezugsspannung an und damit eine Abweichung der Ausgangsleistung von dem maximalen Betrag der Ausgangsleistung. Folglich ist die Differenzspannung ein Maß für das Stehwellenverhältnis und damit für die Impedanzanpassung.
  • In 1 ist ein Blockschaltbild eines Senders dargestellt. Eine Datenquelle 1, d.h. ein Mikrofon mit der zugehörigen Elektronik, wird dazu verwendet, einen digitalen Datenstrom zu erzeugen, der anschließend an einen Modulator 2 übertragen wird. Das Mikrofon wandelt Schallwellen in elektrische Signale um, während die zugehörige Elektronik diese elektrischen Signale verstärkt und digitalisiert, um den digitalen Datenstrom zu erzeugen. Alternativ können auch andere Datenquellen eingesetzt werden, etwa ein Computer, eine Tastatur oder eine Kamera.
  • Der Modulator 2 verfügt über einen zweiten Dateneingang, der dazu dient, Signale von einem lokalen Oszillator 3 zu empfangen. Der lokale Oszillator 3 generiert Sinuswellen mit einer bestimmten Frequenz. Der digitale Datenstrom, der von der Datenquelle 1 kommt, wird dazu benutzt, diese Sinuswellen zu modulieren. Hier wird die Amplitudenumtastung verwendet, d.h., eine 1 in den Datenströmen bewirkt, dass die Sinuswellen weitergeleitet werden, wohingegen eine 0 in den Datenströmen auch die Sinuswellen auf 0 setzt.
  • Alternativ können andere Modulationsverfahren zur Anwendung kommen. Im GSM wird die Minimalphasenlagenmodulation mit Gauß'schen Impulsen (Gaussian Minimum Shift Keying, GMSK) eingesetzt. Bei der Minimalphasenlagenmodulation mit Gauß'schen Impulsen werden die Datenbits in gerade und ungerade Bits unterteilt und wird ein hochfrequentes und ein niederfrequentes Signal Bitgruppen zugeordnet, die aus einem ge raden und einem ungeraden Bit bestehen. Wenn das ungerade Bit eine 1 ist und das gerade Bit eine 1 ist, dann ist ein höherfrequentes Signal das modulierte Signal. Ist das ungerade Bit oder das gerade Bit eine 1 und das entsprechende ungerade oder gerade Bit eine –1, ist ein niederfrequentes Signal das modulierte Signal. Wenn das ungerade Bit und das gerade Bit –1 ist, ist das modulierte Signal wieder das hochfrequente Signal. Das daraus resultierende Signal wird von einem Gauß-Filter gefiltert, um die Übergänge von dem hochfrequenten Signal zu dem niederfrequenten Signal und umgekehrt zu glätten. Somit ist das GMSK ein Modulationsverfahren mit Frequenzumtastung.
  • Das modulierte Signal wird anschließend an einen ersten Eingang eines Sendeleistungsverstärkers 4 übertragen. Der Sendeleistungsverstärker 4 verstärkt das modulierte Signal entsprechend einem Signal, das von einem Integrator 8 an einem zweiten Eingang des Sendeleistungsverstärkers 4 ankommt. Danach wird das verstärkte Signal an einen Koppler 5 übertragen. Der Koppler 5 überträgt einen kleinen Teil der Ausgangsleistung des Sendeleistungsverstärkers 4 an einen Leistungsdetektor 13. Der größere Teil (beispielsweise 99%) wird an eine Antenne 12 abgegeben, um die Signale zu senden, sowie an einen Impedanzwiderstand 11, der mit der Antenne 12 parallel geschaltet ist. Der Impedanzwiderstand 11 weist eine variable Reaktanz auf, um die Impedanz der Antenne an die Ausgangsimpedanz des Kopplers 5 anzupassen. Der Impedanzwiderstand 11 kann auch in Reihe zwischen die Antenne 12 und den Koppler 5 geschaltet werden. Ausführungsformen des Impedanzwiderstands werden nachstehend aufgezeigt.
  • Der Leistungsdetektor 13 besteht aus einer Diode, die die übertragene Leistung in eine Prüfspannung umwandelt, die an einen ersten Eingang einer Summiereinrichtung 6 übertragen wird. Die Summiereinrichtung 6 besitzt einen zweiten Eingang, an dem eine Bezugsspannung angelegt wird, wobei die Bezugsspannung von einer Spannungsquelle 7 kommt. Die Differenzspannung, die von der Summiereinrichtung 6 erzeugt wird, wird an einen Integrator 8 übergeben. Der Integrator 8 integriert die Differenzspannung, um ein Steuersignal für den Sendeleistungsverstärker 4 sowie für einen Analog/Digital-Wandler 9 zu erzeugen. Der Integrator 8 wird eingesetzt, weil ein idealer Integrator einen indefiniten Gewinn für Dauerbinärsignale aufweist und folglich ein echter Integrator einen sehr hohen Gewinn für Dauerbinärsignale aufweist, was für die Stabilität der Schleife erforderlich ist.
  • Der Analog/Digital-Wandler 9 wandelt das Steuersignal in ein digitales Signal um. Ein digitales Signal wird dann von dem Analog/Digital-Wandler 9 an einen Prozessor 10 übertragen. Der Prozessor 10 berechnet für das digitale Signal eine Impedanzeinstellung des Impedanzwiderstands 11. Dieser dient dazu, die Impedanz der Antenne an die Ausgangsimpedanz des Kopplers 5 anzupassen. Auf diese Weise wird eine maximale Leistung an die Antenne 12 für die Funkübertragung übertragen.
  • In 2 ist eine zweite Ausführungsform eines Senders nach der Erfindung dargestellt. Eine Datenquelle 14, die wie vorstehend bereits erwähnt ein Mikrofon mit der zugehörigen Elektronik ist, ist an einen ersten Eingang eines Modulators 16 angeschlossen. Der Modulator 16 hat einen zweiten Eingang, der zum Empfangen von Signalen von einem lokalen Oszillator 15 dient. Das modulierte Signal wird anschließend vom Modulator 16 an einen ersten Eingang eines Sendeleistungsverstärkers 17 übertragen. Der Sendeleistungsverstärker 17 verstärkt das modulierte Signal entsprechend einem Steuersignal von einem Integrator 19. Das verstärkte Signal wird daraufhin an eine Antenne 24 und an einen Impedanzwiderstand 23, der mit der Antenne 24 parallel geschaltet ist, übergeben. Der Impedanzwiderstand 23 dient dazu, die Impedanz der Antenne 24 der Ausgangsimpedanz des Sendeleistungsverstärkers 17 anzupassen. Alternativ kann der Impedanzwiderstand 23 in Reihe zwischen den Sendeleistungsverstärker 17 und die Antenne 24 geschaltet werden.
  • Vom Sendeleistungsverstärker 17 ist ein Ausgang mit einer Summiereinrichtung 18 verbunden. Dieser Datenausgang über trägt einen Strom der letzten Stufe des Sendeleistungsverstärkers 17 an die Summiereinrichtung 18. In der Summiereinrichtung 18 wird dieser Strom in eine Prüfspannung umgewandelt. Anschließend subtrahiert die Summiereinrichtung 18 diese Prüfspannung von einer Bezugsspannung, wobei die Bezugsspannung von einer Spannungsquelle 22 erzeugt wird. Die Differenz zwischen der Prüfspannung und der Bezugsspannung wird dann an einen Integrator 19 übertragen, der die Differenzspannung integriert. Der Ausgang des Integrators 19 ist mit einem zweiten Eingang des Sendeleistungsverstärkers 17 sowie mit einem Analog/Digital-Wandler 20 verbunden. Der Analog/ Digital-Wandler 20 wandelt das Steuersignal des Integrators in ein digitales Signal um. Das digitale Signal wird dann von dem Analog/Digital-Wandler 20 an einen Prozessor 21 übertragen. Der Prozessor 21 berechnet für das digitale Signal eine optimale Impedanzeinstellung für den Impedanzwiderstand 23. Anschließend wird ein Signal von dem Prozessor 21 an den Impedanzwiderstand 23 übertragen. Der Impedanzwiderstand 23 weist eine Signalverarbeitungseinheit auf, die dazu dient, eine variable Reaktanz des Impedanzwiderstands 23 einzustellen. Alternativ stellt der Prozessor 21 den Impedanzwiderstand 23 direkt ein.
  • In 3 ist eine dritte Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Eine Datenquelle 25 erzeugt einen digitalen Datenstrom, der an einen Modulator 27 übertragen wird, welcher den digitalen Datenstrom auf ein Signal aufmoduliert, das aus Sinuswellen einer einzigen Frequenz besteht, die von einem lokalen Oszillator 26 kommen. Das modulierte Signal wird vom Modulator 27 an einen Sendeleistungsverstärker 28 übertragen. Der Sendeleistungsverstärker 28 verstärkt das modulierte Signal entsprechend einem Steuersignal, das von einem Prozessor 30 kommt. Das verstärkte Signal wird anschließend von einem ersten Ausgang des Sendeleistungsverstärkers 28 an eine Antenne 32 sowie an einen Impedanzwiderstand 31 übergeben, der mit der Antenne 32 parallel geschaltet ist. Auch hier kann der Impedanzwiderstand 31 wieder in Reihe mit der Antenne 32 geschaltet sein. Der Impedanzwiderstand 31 dient dazu, eine Impedanz der Antenne einer Ausgangsimpedanz des Sendeleis tungsverstärkers 28 anzupassen, um eine maximale Leistungsübertragung von dem Sendeleistungsverstärker 28 an die Antenne 32 zu erzielen.
  • Ein zweiter Ausgang des Sendeleistungsverstärkers 28 ist mit einem Analog/Digital-Wandler 29 verbunden. Eine Spannung von der letzten Stufe des Sendeleistungsverstärkers 28 wird an den Analog/Digital-Wandler 29 übertragen. Die Spannung ist kennzeichnend für die tatsächliche Ausgangsleistung des Sendeleistungsverstärkers 28. Der Analog/Digital-Wandler 29 wandelt diese Prüfspannung in ein digitales Signal um, das an den Prozessor 30 übertragen wird. Der Prozessor 30 berechnet für dieses Prüfsignal eine optimale Impedanz für den Impedanzwiderstand 31 und überträgt ein entsprechendes Signal an den Impedanzwiderstand 31. Ferner ist der Prozessor 30 über einen zweiten Ausgang mit dem Sendeleistungsverstärker 28 verbunden, um ein Steuersignal an den Sendeleistungsverstärker 28 zu senden. An den Impedanzwiderstand 31 angeschlossen ist eine Signalverarbeitungseinheit, die dazu dient, eine variable Reaktanz des Impedanzwiderstands 31 einzustellen, sodass eine Anpassung an die Ausgangsimpedanz des Sendeleistungsverstärkers 28 erzielt wird.
  • Die 4 zeigt ein Schaltbild des Impedanzwiderstands 31 enthalten. Dieses Schaltbild gilt ebenso für die Impedanzwiderstände 11 und 23. Eine Signalverarbeitungseinheit 34 empfängt ein Signal 33 von dem Prozessor 30. Entsprechend diesem Signal betätigt die Signalverarbeitungseinheit 34 Schalter, durch die parallel geschaltete Induktoren und Kondensatoren zusammengeschaltet werden. Daher ist die Signalverarbeitungseinheit 34 mit einem Schalter 54 sowie mit den Schaltern 56, 58, 60, 45, 47, 49 und 51 verbunden. Die Signalverarbeitungseinheit 34 öffnet und schließt diese Schalter.
  • Die Schalter 54, 56, 58 und 60 schalten Induktoren, die parallel geschaltet sind, zusammen. Ein Induktor 53 ist mit Masse verbunden und auf der anderen Seite mit dem Schalter 54 sowie einem Ausgang 62, der mit dem Ausgang des Sendeleis tungsverstärkers 28 und der Antenne 32 verbunden ist. Der Schalter 54 ist auf der anderen Seite mit einem Induktor 55 verbunden, der auch mit dem Schalter 56 verbunden ist. Auf der anderen Seite ist der Induktor 55 mit Masse verbunden. Der Schalter 56 ist auf der anderen Seite mit einem Induktor 57 sowie einem Schalter 58 verbunden. Der Induktor 57 ist auf der anderen Seite mit Masse verbunden. Der Schalter 58 ist auf der anderen Seite mit einem Induktor 59 und dem Schalter 60 verbunden. Der Induktor 59 ist auf der anderen Seite mit Masse verbunden. Der Schalter 60 ist auf der anderen Seite mit Masse verbunden.
  • Um die Induktoren in integrierten Schaltungen zu realisieren, wird ein Induktor ersetzt durch eine Schaltung, die aus anderen Stromkreiselementen wie Widerständen, Operationsverstärkern und Kondensatoren zusammengesetzt ist. In 5 ist eine solche Schaltung dargestellt. Ein Eingang der Schaltung 70 ist mit einem Kondensator 71 sowie mit einem Widerstand 74 verbunden. Der Kondensator 71 ist auf seiner anderen Seite mit einem Widerstand 72 verbunden, der wiederum mit Masse sowie mit einem Widerstand 73 verbunden ist, welcher anschließend mit einem positiven Eingang (+) eines Operationsverstärkers 75 verbunden ist. Mikrostreifen-Leitungen sind eine Alternative; sie werden nachstehend beschrieben.
  • Der Widerstand 74 ist auf seiner anderen Seite mit dem negativen Eingang (–) des Operationsverstärkers 75 sowie mit dem Ausgang des Operationsverstärkers 75 verbunden. Vom Eingang 70 aus ist ein induktiver Widerstand zu erkennen, der bestimmt wird durch die Werte des Kondensators 71, der Widerstände 72, 73 und 74 sowie des Operationsverstärkers 75.
  • Die Schalter 45, 47, 49 und 51 dienen dazu, die Kondensatoren parallel zusammenzuschalten. Der Kondensator 44 ist auf einer Seite mit Masse verbunden und auf der anderen Seite mit dem Schalter 45 sowie mit dem Ausgang 62 verbunden. Der Schalter 45 ist auf der anderen Seite mit einem Kondensator 46 sowie einem Schalter 47 verbunden. Der Kondensator 46 ist auf der anderen Seite mit Masse verbunden. Der Schalter 47 ist auf der anderen Seite mit dem Kondensator 48 und dem Schalter 49 verbunden. Der Kondensator 48 ist auf der anderen Seite mit Masse verbunden. Der Schalter 49 ist auf der anderen Seite mit dem Kondensator 50 sowie dem Schalter 51 verbunden. Der Kondensator 50 ist auf der anderen Seite mit Masse verbunden. Der Schalter 51 ist auf der anderen Seite mit Masse verbunden.
  • Indem diese Induktoren und Kondensatoren zusammengeschaltet werden, können verschiedene Werte für eine variable Reaktanz des Impedanzwiderstands 31 realisiert werden. Die Anzahl der möglichen variablen Reaktanzen kann erhöht werden, indem mehr Kondensatoren und mehr Induktoren zusammengeschaltet werden.
  • Alternativ lassen sich die Induktoren und Kondensatoren in Form von variablen Induktoren und Kondensatoren realisieren. In diesem Fall legt eine Signalverarbeitungseinheit ein Signal unmittelbar an den Induktoren und Kondensatoren an, um jeweils die elektrische Kapazität bzw. den induktiven Widerstand dieser Stromkreiselemente zu verändern.
  • Neben der Realisierung des Impedanzwiderstands mit der variablen Reaktanz getrennt von der Antenne ist es möglich, die variable Reaktanz in die Antenne zu integrieren. Für Mobiltelefone werden meist Patch-Antennen eingesetzt. Eine Patch-Antenne besteht aus einer Metallplatte, die auf einer Dielektrikumschicht angebracht wird. Diese Dielektrikumschicht ist häufig das Trägermaterial selbst oder ist auf einem anderen Trägermaterial aufgebracht, beispielsweise auf einem Halbleitersubstrat, auf dem die Elektronik aufgebaut wird. Eine Speiseleitung zur Patch-Antenne ist entweder unter der Dielektrikumschicht angeordnet, wobei das Verfahren der elektromagnetischen Kopplung eingesetzt wird, um die Signale von der Speiseleitung an die Patch-Antenne zu übertragen, oder die Speiseleitung ist eine Mikrostreifen-Leitung in Nachbarschaft zur Antenne, wobei ebenfalls die elektromagnetische Kopplung verwendet wird, oder die Speiseleitung ist direkt an die Patch-Antenne angeschlossen, oder die Speiseleitung be steht aus einem Schlitz durch die Dielektrikumschicht, wodurch ein Hohlleiter bereitgestellt wird.
  • In 6 ist eine Patch-Antenne mit einer variablen Reaktanz dargestellt. Eine Metallplatte 70 als Patch-Antenne wird durch eine Leitung 71 gespeist, die die Patch-Antenne 70 und einen Sender mit dem Sendeleistungsverstärker und einem Empfänger verbindet. Auf diese Weise empfängt die Antenne 70 die Signale, die über die Leitung 71 übertragen werden sollen.
  • Ferner wird ein Kurzschließ-Stift 83 mit der Antenne 70 verbunden. Der Kurzschließ-Stift 83 ist mit einem Schalter 72 und mit einem Kondensator 73 verbunden, die mit Masse verbunden sind. Durch Öffnen und Schließen des Schalters wird die variable Reaktanz der Antenne 70 verändert. Indem weitere Kondensatoren und Schalter hinzugefügt werden, können mehr Werte für die variable Reaktanz realisiert werden. Der Kurzschließ-Stift 83 weist einen induktiven Widerstand auf. Der Schalter 72 wird entweder durch eine angeschlossene Signalverarbeitungseinheit betätigt, die wie oben beschrieben mit einem Prozessor verbunden ist, oder von dem Prozessor selbst. Der Kurzschließ-Stift 83 verläuft durch die Dielektrikumschicht.
  • In 7 ist eine weitere Ausführungsform zur Realisierung der variablen Reaktanz gezeigt. Eine Metallplatte 74 als Antenne wird von einer Leitung 75 gespeist. Ein Kurzschließ-Stift 76 als Induktor verbindet die Metallplatte 74 mit Masse, während ein weiterer Kurzschließ-Stift 84 als ein zusätzlicher Induktor die Metallplatte 74 mit einem Schalter 77 verbindet, der den Kurzschließ-Stift 84 mit Masse verbindet. Durch Öffnen und Schließen des Schalters 77 wird der induktive Widerstand der Antenne verändert. Indem weitere Kurzschließ-Stifte hinzugefügt werden, lassen sich mehr Werte für den induktiven Widerstand realisieren. In der Kombination mit den Kondensatoren, die mit der Metallplatte 74 verbunden sind wie in 6 dargestellt, kann durch die Verwendung dieser Kurzschließ-Stifte mit Schaltern eine noch größere Bandbreite von Werten für die variable Reaktanz realisiert werden. Für die Betätigung des Schalters 77 gelten dieselben Bedingungen, die vorstehend zu 6 beschrieben wurden.
  • In 8 ist eine weitere Ausführungsform zur Realisierung der variablen Reaktanz dargestellt. Eine Metallplatte 78 als Antenne wird von einer Leitung 80 mit den zu sendenden Signalen gespeist. Ein Kurzschließ-Stift 79 verbindet die Metallplatte mit Masse und stellt einen induktiven Widerstand bereit. Ein Kondensator 81 verbindet die Metallplatte 78 mit einem Schalter 82, der wiederum mit Masse verbunden ist. Durch Öffnen und Schließen des Schalters 82 wird eine variable elektrische Kapazität und damit eine variable Reaktanz realisiert. Indem mehr Kondensatoren mit Schaltern hinzugefügt werden, wird die Palette der möglichen variablen Reaktanzen erweitert. Indem diese Realisierungsform mit den in 6 und 7 dargestellten Realisierungsformen kombiniert wird, lässt sich ein sehr großer Bereich möglicher variabler Reaktanzen realisieren. Eine darüber hinausgehende Erweiterung ist möglich, wenn Kondensatoren mit variablen elektrischen Kapazitäten hinzugefügt werden. Für die Betätigung des Schalters 82 gelten dieselben Bedingungen, die vorstehend zu 6 beschrieben wurden.
  • Reaktanzen können auch mithilfe von Mikrostreifen-Leitungen realisiert werden. Bedingt durch eine Länge der Mikrostreifen-Leitung wird ein offenes Ende der Mikrostreifen-Leitungen oder eine Kurzschlussverbindung in eine beliebige Reaktanz verwandelt, sodass Kondensatoren und Induktoren ersetzt werden können. In der Mikrowellentechnik ist eine Länge einer Übertragungsleitung nicht mehr erheblich kürzer als eine Wellenlänge eines Signals, sodass eine individuelle Länge einer Übertragungsleitung bestimmt, welche Phase und Amplitude des Signals am Ende der Übertragungsleitung ist, sodass je nach der Länge der Übertragungsleitung einmal ein induktiver Widerstand oder eine elektrische Kapazität am Ende der Übertragungsleitung zu erkennen ist.
  • Eine Mikrostreifen-Leitung ist eine Übertragungsleitung, die aus einem metallisierten Streifen und einer festen, metallischen Grundplatte, die durch eine dünne, feste Dielektrikumschicht getrennt sind, besteht. Diese Übertragungsleitungsanordnung wird verwendet, weil sie die präzise Herstellung von Übertragungsleitungselementen auf einem Keramik-Trägermaterial erlaubt.
  • Der Prozessor speichert die berechnete Impedanzeinstellung für jeden gemessenen Wert und erstellt dadurch eine Tabelle, in der die gemessenen Werte in Relation gesetzt werden zu den berechneten Impedanzeinstellungen. Beim nächsten Mal, wenn wieder ein Wert gemessen wird, der in der Tabelle bereits gespeichert ist, muss der Prozessor die Berechnung nicht erneut durchführen, sondern er liest einfach nur den zuvor gespeicherten berechneten Wert aus der Tabelle aus und überträgt diesen an den Impedanzwiderstand. Ist in der Tabelle eine ausreichende Anzahl von Werten enthalten, kann der Prozessor beginnen, für neu gemessenen Werte, die zwischen zwei zuvor gemessenen Werten liegen, zu interpolieren, um Zeit bei der Verarbeitung sowie Speicherkapazität zu sparen.
  • Außerdem speichert der Prozessor den Istwert des Impedanzwiderstands, sodass der Prozessor, wenn die Messung denselben Wert ergibt, kein Signal an den Impedanzwiderstand sendet.

Claims (10)

  1. Funksender zum Senden von Signalen, der Folgendes umfasst: einen Modulator (2), der so beschaffen ist, dass er das zu sendende Signal moduliert; einen Sendeleistungsverstärker (4), der so beschaffen ist, dass er die modulierten Signale verstärkt; eine Summiereinrichtung (6), die so beschaffen ist, dass sie ein Prüfsignal vom Sendeleistungsverstärker (4) von einem Bezugssignal subtrahiert, um ein Steuersignal zu erzeugen; eine Antenne (12), die so beschaffen ist, dass sie die Signale sendet und empfängt; und einen Impedanzwiderstand (11) mit einer variablen Reaktanz, der zwischen die Antenne (12) und den Sendeleistungsverstärker (4) geschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass: der Funksender ferner einen Analog/Digital-Wandler (9) umfasst, der so beschaffen ist, dass er das Steuersignal in ein digitales Signal umwandelt, und dass ein Prozessor (10) das besagte digitale Signal dazu verwendet, die variable Reaktanz des besagten Impedanzwiderstands (11) zu verändern.
  2. Funksender gemäß Anspruch 1, wobei der Prozessor (10) ein Mittel umfasst, das so beschaffen ist, dass es einen optimalen Wert für die variable Reaktanz des Impedanzwiderstands (11) berechnet als Reaktion auf das besagte digitale Signal.
  3. Funksender gemäß Anspruch 2, wobei der Prozessor (10) ein Mittel umfasst, das so beschaffen ist, dass es den optimalen Wert für die variable Reaktanz des Impedanzwiderstands (11) für das digitale Signal speichert, sowie ein Mittel, das so beschaffen ist, dass es hierdurch eine Tabelle erstellt, die die Werte für die variable Reaktanz des Impedanzwiderstands (11) in Relation setzt zu verschiedenen digitalen Signalen und damit zu verschiedenen Beträgen der Ausgangsleistung des Sendeleistungsverstärkers (4).
  4. Funksender gemäß Anspruch 1 oder 3, wobei der Prozessor (10) ein Mittel umfasst, das so beschaffen ist, dass es das besagte digitale Signal mit den gespeicherten Werten des di gitalen Signals vergleicht, um den Wert der variablen Reaktanz des Impedanzwiderstands (11) zu ermitteln.
  5. Funksender gemäß Anspruch 2 oder 4, wobei der Funksender einen Richtkoppler (5) umfasst, der so beschaffen ist, dass er einen ersten Teil der Ausgangsleistung des Sendeleistungsverstärkers (4) als das Prüfsignal an einen Leistungsdetektor (13) überträgt, wobei der Leistungsdetektor (13) so beschaffen ist, dass er den ersten Teil der Ausgangsleistung des Sendeleistungsverstärkers (4) in eine Spannung umwandelt, die Summiereinrichtung (6) so beschaffen ist, dass sie die besagte Spannung von einer Bezugsspannung subtrahiert, um eine Differenzspannung zu erzeugen, ein Integrator (8) so beschaffen ist, dass er die Differenzspannung integriert, um das Steuersignal zu erzeugen, und der Sendeleistungsverstärker (4) so beschaffen ist, dass er als Reaktion auf das Steuersignal eine Ausgangsleistung erzeugt.
  6. Funksender gemäß Anspruch 2 oder 4, der ferner Folgendes umfasst: eine Summiereinrichtung (18), die so beschaffen ist, dass sie einen Speisestrom des Sendeleistungsverstärkers von einem Bezugsstrom subtrahiert, um einen Differenzstrom zu erzeugen; und einen Integrator (19), der so beschaffen ist, dass er den Differenzstrom integriert, um ein Steuersignal zu erzeugen; und wobei der Sendeleistungsverstärker (17) so beschaffen ist, dass er eine Ausgangsleistung als Reaktion auf das Steuersignal erzeugt.
  7. Funksender gemäß Anspruch 2 oder 4, wobei der Analog/ Digital-Wandler (29) so beschaffen ist, dass er eine Prüfspannung als das Prüfsignal des Sendeleistungsverstärkers (28) in das digitale Signal umwandelt; und wobei der Prozessor (30) so beschaffen ist, dass er den Gewinn des Sendeleistungsverstärkers (28) und die variable Reaktanz des Impedanzwiderstands (31) in Reaktion auf das Steuersignal justiert.
  8. Funksender gemäß Anspruch 5, 6 oder 7, wobei der Impedanzwiderstand (11) aus einer Mehrzahl von Kondensatoren be steht, die durch Schalter parallel zusammengeschaltet werden, sowie aus einer Mehrzahl von Leitern, die parallel zusammengeschaltet sind, sowie aus einer Signalverarbeitungseinheit (34), die so beschaffen ist, dass sie die Schalter als Reaktion auf ein Signal vom Prozessor betätigt.
  9. Funksender gemäß Anspruch 5, 6, oder 7, wobei der Impedanzwiderstand (11) aus mindestens einem Kondensator und mindestens einem Induktor besteht und die Signalverarbeitungseinheit (34) ein Mittel umfasst, das so beschaffen ist, dass es eine elektrische Kapazität des mindestens einen Kondensators und/oder den induktiven Widerstand des mindestens einen Induktors verändert, indem Signale an den mindestens einen Kondensator bzw. den mindestens einen Induktor angelegt werden.
  10. Funksender gemäß Anspruch 5, 6 oder 7, wobei der Impedanzwiderstand (11) aus einer Mehrzahl von Mikrostreifen-Leitungen besteht, die parallel zusammengeschaltet sind, und einer Signalverarbeitungseinheit, die so beschaffen ist, dass sie Signale, die zwischen den Mikrostreifen-Leitungen platziert werden, entsprechend einem Signal des Prozessors (10) bearbeitet.
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