DE10140804A1 - Antennenelement und Funkausrüstung, die dasselbe umfasst - Google Patents
Antennenelement und Funkausrüstung, die dasselbe umfasstInfo
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Abstract
Eine LC-Parallelresonanzschaltung ist mit der Leistungsversorgungsseite des Antennenleiterabschnitts in Reihe geschaltet. Der Antennenleiterabschnitt ist konfiguriert, um bei einer Frequenz in Resonanz zu sein, die leicht niedriger ist als die Mittenfrequenz in dem höheren Frequenzband von zwei Frequenzbändern zum Senden und Empfangen von Funkwellen. Die LC-Parallelresonanzschaltung ist konfiguriert, um im wesentlichen bei der Mittenfrequenz in dem niedrigeren Frequenzband zum Senden und Empfangen einer Funkwelle in Resonanz zu sein, und in der Lage zu sein, dem Antennenleiterabschnitt eine Kapazität zu liefern, um zu bewirken, daß der Antennenleiterabschnitt bei der Mittenfrequenz in dem höheren Frequenzband in Resonanz ist. Somit wird eine Schaltung zum Wechseln des oberen und des niedrigeren Frequenzbands nicht benötigt. Eine solche Umschaltschaltung, die kompliziert ist, bewirkt Probleme, dadurch, daß sich der Leitungsverlust erhöht und die Antennenempfindlichkeit verschlechtert. Wenn die Umschaltschaltung nicht benötigt wird, kann der Leitungsverlust reduziert, die Antennenempfindlichkeit verbessert und die Kosten können reduziert werden.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Antennenele
ment, das in einer Funkausrüstung enthalten ist, wie z. B.
einem tragbaren Telephon usw., und auf eine Funkausrüstung,
die mit demselben versehen ist.
Fig. 18 zeigt schematisch ein Beispiel eines Antennenele
ments des Dualbandtyps. Ein in Fig. 18 gezeigtes Antennen
element 40 kann Funkwellen in zwei unterschiedlichen Fre
quenzbändern senden oder empfangen, und umfaßt einen Anten
nenleiterabschnitt 41, einen Induktorabschnitt 42, eine Um
schaltschaltung 43 zum Ändern der Induktivität des Indukto
rabschnitts 42 und einen Induktor 44, der als eine Anpas
sungsschaltung funktioniert.
Der Antennenleiterabschnitt 41 weist beispielsweise eine
Form eines Leiterdrahtbauglieds auf, wie z. B. eine Peit
schenantenne oder dergleichen, einen Leiterfilm, der auf
der Oberfläche eines rechteckigen Parallelepiped-Substrats
gebildet ist, und so weiter. Der Induktorabschnitt 42 ist
mit der Leistungsversorgungsseite der Antennenleitereinheit
41 in Reihe geschaltet, und die Induktivitätskomponente des
Induktorabschnitts 42 ist mit der Antennenleitereinheit 41
gekoppelt. Die Induktivität des Antennenleiterabschnitts 41
kann durch Ändern der Induktivität des Induktorabschnitts
42 durch die Umschaltschaltung 43 äquivalent geändert wer
den. Somit kann der Induktorabschnitt 42 in zwei unter
schiedlichen Frequenzen in Resonanz sein, wenn die Änderung
ausgeführt wird. Dementsprechend kann das Antennenelement
40 Funkwellen in den beiden unterschiedlichen Frequenzbän
dern senden und empfangen.
Für die oben beschriebene Konfiguration des Antennenele
ments 40 wird jedoch eine komplizierte Umschaltschaltung,
wie sie in Fig. 18 gezeigt ist benötigt, wenn zwei Fre
quenzbänder, die wesentlich voneinander beabstandet sind,
wie z. B. ein PDC (personal digital cellular = japanischer
Mobilfunkstandard)-800 MHz-Band und ein PDC-1,5 GHz-Band
geändert werden. Somit treten Probleme dadurch auf, daß die
Anzahl von Teilen der Umschaltschaltung 43 groß ist, was
die Kosten erhöht, und der Leitfähigkeitsverlust bei der
Umschaltschaltung 43 groß ist, was die Antennenempfindlich
keit reduziert, und so weiter.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Anten
nenelement zu schaffen, das verbesserte Charakteristika
aufweist, und eine Funkausrüstung, die dasselbe umfaßt.
Diese Aufgabe wird durch ein Antennenelement gemäß Anspruch
1 und eine Funkausrüstung gemäß Anspruch 8 gelöst.
Es ist ein Vorteil der vorliegenden Erfindung, die oben be
schriebenen Probleme zu lösen und ein Antennenelement zu
schaffen, das Funkwellen in zwei unterschiedlichen Fre
quenzbändern senden und empfangen kann, und unaufwendig
ist, und eine Funkausrüstung, die dasselbe umfaßt.
Um die oben beschriebenen Probleme zu lösen und die obige
Aufgabe zu erreichen, ist gemäß der vorliegenden Erfindung
ein Antennenelement geschaffen, das Funkwellen in zwei un
terschiedlichen Frequenzbändern senden und empfangen kann,
und einen Antennenleiterabschnitt mit einer Resonanzfre
quenz umfaßt, die niedriger ist als die Mittenfrequenz in
dem höheren Frequenzband zum Ausführen der Übertragung und
dem Empfang der Funkwellen, und höher ist als die Mitten
frequenz in dem niedrigeren Frequenzband zum Ausführen der
Übertragung und dem Empfang der Funkwellen, und eine
LC-Parallelresonanzschaltung, die mit der Leistungsversor
gungsseite des Antennenleiterabschnitts in Reihe geschaltet
ist, wobei die LC-Parallelresonanzschaltung konfiguriert
ist, um bei einer Frequenz in Resonanz zu sein, die beinahe
gleich ist wie die Mittenfrequenz in dem niedrigeren Fre
quenzband, wodurch bewirkt wird, daß der Antennenleiterab
schnitt bei der Mittenfrequenz in dem niedrigen Frequenz
band in Resonanz ist, und um eine Kapazität zu liefern, um
zu bewirken, daß der Antennenleiterabschnitt bei der Mit
tenfrequenz in dem höheren Frequenzband in Resonanz ist.
Vorzugsweise umfaßt der Antennenleiterabschnitt ein Leiter
lagebauglied oder ein Leiterdrahtbauglied mit einer elek
trischen Länge, die gleich ist wie etwa ein Viertel der Wel
lenlänge einer Funkwelle mit einer Frequenz zwischen der
Mittenfrequenz im höheren Frequenzband und der Mittenfre
quenz in dem niedrigeren Frequenzband.
Außerdem umfaßt der Antennenleiterabschnitt vorzugsweise
ein Leiterlagebauglied und weist eine elektrische Länge
auf, die gleich ist wie etwa ein Viertel der Wellenlänge
einer Funkwelle mit einer Frequenz zwischen der Mittenfre
quenz in dem höheren Frequenzband und der Mittenfrequenz in
dem niedrigeren Frequenzband.
Vorzugsweise umfaßt der Antennenleiterabschnitt eine Kombi
nation des Leiterabschnitts zum Senden und Empfangen einer
Funkwelle, der auf einem Substrat gebildet ist, und eines
Leiterlagebauglieds oder eines Leiterdrahtbauglieds, die
elektrisch miteinander verbunden sind, und die Kombination
weist eine elektrische Länge auf, die gleich ist wie etwa
ein Viertel einer Wellenlänge einer Funkwelle mit einer
Frequenz zwischen der Mittenfrequenz in dem höheren Fre
quenzband und der Mittenfrequenz in dem niedrigeren Fre
quenzband.
Außerdem ist der Kondensatorabschnitt, der die LC-Parallel
schaltung bildet, konfiguriert, um zumindest eine
Diode mit variabler Kapazität (Varicap-Diode) mit einer pa
rasitären Kapazität, die abhängig von der angelegten Span
nung variabel ist, zu enthalten, und ein Spannungseingangs
abschnitt zum Bestimmen der parasitären Kapazität der Vari
cap-Diode ist mit dem Kondensatorabschnitt elektrisch ver
bunden. Noch bevorzugter ist eine Umschaltschaltung zum Än
dern der Induktivität des Induktorabschnitts, der die
LC-Parallelresonanzschaltung bildet, in mehreren Schritten, um
das niedrigere Frequenzband zu variieren und einzustellen,
mit dem Induktorabschnitt verbunden, der die
LC-Parallelresonanzschaltung bildet.
Vorzugsweise umfaßt der Induktorabschnitt mehrere Indukto
ren, die zueinander in Reihe geschaltet sind, ein Umge
hungsleitungsweg ist parallel zu zumindest einem der mehre
ren Induktoren, die den Induktorabschnitt bilden, vorgese
hen, und einen Schaltabschnitt zum Steuern der Leitung des
Umgehungsleitungswegs auf ein/aus, wodurch das Leitung-Ein-
Aus des Induktors, der parallel zu dem Umgehungsleitungsweg
geschaltet ist, in den Umgehungsleitungsweg eingeschlossen
wird, wobei der Umgehungsleitungsweg und der Schaltab
schnitt die Umschaltschaltung zum Ändern der Induktivität
des Induktorabschnitts bilden, um das niedrigere Frequenz
band zu variieren und einzustellen.
Eine Funkausrüstung gemäß der vorliegenden Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrüstung eines der oben
beschriebenen Antennenelemente umfaßt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die LC-Parallel
resonanzschaltung mit der Leistungsversorgungsseite
des Antennenleiterabschnitts in Reihe geschaltet. Da die
LC-Parallelresonanzschaltung bei einer Frequenz in Resonanz
ist, die beinahe gleich ist wie die Mittenfrequenz in dem
niedrigen Frequenzband zum Senden und Empfangen einer Funk
welle, wird eine Induktorkomponente, die durch die
LC-Parallelresonanzschaltung bewirkt wird, dem Antennenleiter
abschnitt vermittelt, und dadurch ist der Antennenleiterab
schnitt bei der Mittenfrequenz in dem niedrigeren Frequenz
band in Resonanz, um die Funktion als eine Antenne auszu
führen.
Der Antennenleiterabschnitt weist eine Resonanzfrequenz
auf, die niedriger ist als die Mittenfrequenz in dem oberen
Frequenzband. Die LC-Parallelresonanzschaltung stellt eine
kapazitive Impedanzcharakteristik in dem oberen Frequenz
band dar, die höher ist als die Resonanzfrequenz der Schal
tung. Somit ist die Kapazität der LC-Parallelresonanz
schaltung mit der Leistungsversorgungsseite
des Antennenleiterabschnitts in dem Frequenzband in Reihe
geschaltet, das höher ist als die Resonanzfrequenz der
LC-Parallelresonanzschaltung, so daß die Induktivität des An
tennenleiterabschnitts reduziert ist. Als Folge ist der An
tennenleiterabschnitt bei einer Frequenz in Resonanz, die
höher ist als die Resonanzfrequenz des Antennenleiterab
schnitts selbst. Dementsprechend kann der Antennenleiterab
schnitt bei der Mittenfrequenz in den höheren Frequenzbän
dern in Resonanz sein, und kann somit durch Einstellen der
Schaltungskonstanten der LC-Parallelresonanzschaltung als
eine Antenne wirken derart, daß der Antennenleiterabschnitt
bei der Mittenfrequenz in dem höherem Frequenzband in Reso
nanz sein kann.
Der Antennenleiterabschnitt kann Funkwellen in den beiden
unterschiedlichen Frequenzbändern senden und empfangen,
aufgrund der vereinfachten Konfiguration, bei der die
LC-Parallelresonanzschaltung mit dem Antennenleiterabschnitt
in Reihe geschaltet ist, ohne daß eine Schaltung zum Wech
seln des oberen und des unteren Frequenzbands benötigt
wird.
Bei der Anordnung der vorliegenden Erfindung sind keine
komplizierten Schaltungen zum Wechseln des oberen und unte
ren Frequenzbands vorgesehen, wie sie oben beschrieben
sind. Somit wird die Schaltungskonfiguration einfach, und
der Leitungsverlust kann reduziert werden. Dementsprechend
kann die Antennenempfindlichkeit verbessert werden, und ei
ne Erhöhung der Kosten kann vermieden werden.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beiliegenden
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch die charakteristische Konfiguration
eines Antennenelements gemäß einem ersten Ausfüh
rungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Graphik, die ein Beispiel der Frequenzcha
rakteristik eines Antennenleiterabschnitts zeigt,
die erhalten wird, wenn keine
LC-Parallelresonanzschaltung verbunden ist;
Fig. 3 eine Graphik, die ein Beispiel der Frequenzcha
rakteristik eines Antennenleiterabschnitts zeigt,
die erhalten wird, wenn eine LC-Parallel
resonanzschaltung verbunden ist;
Fig. 4A ein Beispiel der Form des Antennenleiterab
schnitts;
Fig. 4B ein weiteres Beispiel der Form des Antennenlei
terabschnitts;
Fig. 5A ein weiteres Beispiel der Form des Antennenlei
terabschnitts;
Fig. 5B ein Anordnungsdiagramm des Antennenleiterab
schnitts;
Fig. 6A noch ein weiteres Beispiel der Form des Antennen
leiterabschnitts;
Fig. 6B ein weiteres Beispiel der Form des Antennenlei
terabschnitts;
Fig. 7A noch ein weiteres Beispiel der Form des Antennen
leiterabschnitts;
Fig. 7B noch ein weiteres Beispiel der Form des Antennen
leiterabschnitts;
Fig. 8 schematisch die charakteristische Konfiguration
eines Antennenelements gemäß einem zweiten Ans
führungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 9 eine Graphik, die ein Beispiel der Frequenzcha
rakteristik eines Antennenleiterabschnitts des
zweiten Ausführungsbeispiels zeigt;
Fig. 10 graphisch die Richtwirkungen in dem digitalen
Band von PDC 800 MHz, die durch das Experiment
des Antennenelements mit der charakteristischen
Konfiguration gemäß dem zweiten Ausführungsbei
spiel erhalten werden;
Fig. 11 graphisch die Richtwirkungen in dem analogen Band
von PDC 800 MHz, die durch das Experiment des An
tennenelements mit der charakteristischen Konfi
guration gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel
erhalten werden;
Fig. 12 graphisch die Richtwirkungen in dem PDC-1,5 GHz-
Band, die durch das Experiment des Antennenele
ments mit der charakteristischen Konfiguration
gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel erhalten
werden;
Fig. 13A ein Beispiel der Schaltungskonfiguration des Kon
densatorabschnitts einer LC-Parallel
resonanzschaltung, die mit einer Varicap-
Diode versehen ist;
Fig. 13B ein weiteres Beispiel der Schaltungskonfiguration
des Kondensatorabschnitts der LC-
Parallelresonanzschaltung, die mit der Varicap-
Diode versehen ist;
Fig. 14A noch ein weiteres Beispiel der Schaltungskonfigu
ration des Kondensatorabschnitts der LC-Parallel
resonanzschaltung, die mit der Varicnp-
Diode versehen ist;
Fig. 14B noch ein weiteres Beispiel der Schaltungskonfigu
ration des Kondensatorabschnitts der LC-Parallel
resonanzschaltung, die mit der Varicap-
Diode versehen ist;
Fig. 15 ein Beispiel einer Funkausrüstung gemäß der vor
liegenden Erfindung;
Fig. 16 ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 17 ein Beispiel einer Anpassungsschaltung usw. gemäß
der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 18 ein Beispiel eines herkömmlichen Antennenele
ments.
Hierin nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der vorlie
genden Erfindung mit Bezugnahme auf die Zeichnungen be
schrieben.
Fig. 1 zeigt schematisch ein erstes Ausführungsbeispiel des
Antennenelements der vorliegenden Erfindung. Das Antennen
element 1 des ersten Ausführungsbeispiels ist ein Dual-
Band-Typ, bei dem Senden-Empfangen in zwei unterschiedli
chen Frequenzbändern (z. B. 800 MHz Band und 1,5 MHz Band)
ausgeführt werden kann. Das Antennenelement 1 umfaßt einen
Antennenleiterabschnitt 2, eine LC-Parallel
resonanzschaltung 3 und eine Anpassungsschaltung 4
und ist in einer Funkausrüstung enthalten, wie z. B. einem
tragbaren Telephon oder dergleichen.
Der Antennenleiterabschnitt 2 besteht aus einem Leitermate
rial und wirkt, um Funkwellen zu senden und zu empfangen.
Unterschiedliche Formen des Antennenleiterabschnitts 2 sind
verfügbar. Jede von einer Mehrzahl der Formen des Antennen
leiterabschnitts 2 kann in dem ersten Ausführungsbeispiel
verwendet werden. Die Fig. 4A bis 7B zeigen jeweils Bei
spiele der Formen.
Bei dem Beispiel von Fig. 4A umfaßt der Antennenleiterab
schnitt 2 einen Leiterfilm (Leiterabschnitt) 7 zum Senden-
Empfangen von Funkwellen, der in der Oberfläche eines Sub
strats 6 gebildet ist, das aus einem dielektrischen oder
magnetischen Material besteht. Bei dem Beispiel von Fig. 4B
ist der Antennenleiterabschnitt 2 aus einem Leiterdraht ge
bildet, der ein Leiterdrahtbauglied eines Wendelantennenab
schnitts 9 umfaßt, der an der Oberseite eines Peitschenan
tennenabschnitts 8 vorgesehen ist. In dem Beispiel von Fig.
4B umfaßt der Antennenleiterabschnitt 2 eine Kombination
des Peitschenantennenabschnitts 8 mit dem Wendelantennenab
schnitt 9, die miteinander verbunden sind, wie es oben be
schrieben ist. Der Antennenleiterabschnitt 2 kann auch nur
den Peitschenantennenabschnitt 8 umfassen. Alternativ kann
der Antennenleiterabschnitt 2 den Wendelantennenabschnitt 9
nur als einen Leiterdraht umfassen.
Bei dem Beispiel von Fig. 5A umfaßt der Antennenleiterab
schnitt 2 einen Leiterabschnitt 11 für ein Wellen-Senden-
Empfangen von Funkwellen, der eine Chip-Mehrschichtantenne
10 bildet. Die Chip-Mehrschichtantenne 10 enthält ein Sub
strat 13, das mehrere Lagesubstrate 12a, 12b und 12c ent
hält, die laminiert sind und zusammen integriert, wie es in
Fig. 5B gezeigt ist (drei Lagesubstrate Bei dem Beispiel
von Fig. 5B), und den Leiterabschnitt 11 zum Senden-
Empfangen von Funkwellen, der auf dem Substrat 13 gebildet
ist.
Leiterstrukturen 14 und 15 sind bei dem Beispiel von Fig.
5A und 5B auf den Oberseiten der Lagesubstrate 12b bzw. 12c
gebildet. Wenn die Lagesubstrate 12a, 12b und 12c zusammen
laminiert und miteinander integriert sind, sind die Leiter
strukturen 14 auf den Lagesubstraten 12b und die Leiter
strukturen 15 auf den Lagesubstraten 12c durch Durchgangs
löcher elektrisch miteinander verbunden, um den Spirallei
terabschnitt 11 zu bilden. Somit umfaßt die Chipmehr
schichtantenne 10 den Leiterabschnitt 11, der in dem Sub
strat 13 gebildet ist.
Bezug nehmend auf das Beispiel von Fig. 6A umfaßt der An
tennenleiterabschnitt 2 einen Spiralleiterabschnitt 17 zum
Senden-Empfangen von Funkwellen, der auf der Oberfläche des
Substrats 16 gebildet ist, das aus einem dielektrischen,
einem magnetischen Material oder dergleichen besteht. Dar
über hinaus umfaßt der Antennenleiterabschnitt 2 bei dem
Beispiel von Fig. 6B einen meanderförmigen Leiterabschnitt
19 zum Senden-Empfangen von Funkwellen, der auf der Ober
fläche eines Substrats 16 gebildet ist, das aus einem die
lektrischen, einem magnetischen Material oder dergleichen
besteht.
Bei dem Beispiel von Fig. 7A umfaßt der Antennenleiterab
schnitt 2 eine Kombination aus einem Leiterabschnitt 7, der
in Fig. 4A gezeigt ist, mit einem Leiterlagebauglied 20,
die elektrisch miteinander verbunden sind. Der Antennenlei
terabschnitt 2 kann eine Kombination aus einem der Leiter
abschnitte 11, 17 und 19, die in den Fig. 5A, 6A bzw. 6B
gezeigt sind, mit dem Leiterlagebauglied 20, das in Fig. 7A
gezeigt ist, die elektrisch miteinander verbunden sind, um
fassen. Der Antennenleiterabschnitt 2 kann auch nur das
Leiterlagebauglied umfassen.
Bei dem Beispiel von Fig. 7B umfaßt der Antennenleiterab
schnitt 2 eine Kombination des Leiterdrahtbauglieds des
Peitschenantennenabschnitts 8 und des Wendelantennenab
schnitts 9, die miteinander verbunden sind, mit einem der
Leiterabschnitte 6,13,16 und 18, die in den Fig. 4A, 5A, 6A
und 6B gezeigt sind, die elektrisch miteinander verbunden
sind. Der Antennenleiterabschnitt 2 kann eine Kombination
des Peitschenantennenabschnitts 8 oder des Wendelantennen
abschnitts 9 umfassen, wobei die Leiterabschnitte elekt
risch miteinander verbunden sind.
Für den Antennenleiterabschnitt 2 sind, wie oben beschrie
ben, verschiedene Formen erhältlich. Der Antennenleiterab
schnitt 2 kann eine der oben beschriebenen verschiedenen
Formen und andere geeignete Formen aufweisen.
Bei dem ersten Ausführungsbeispiel ist der Antennenleiter
abschnitt 2 geformt, um eine elektrische Länge aufzuweisen,
die gleich ist wie etwa ein Viertel der Wellenlänge einer
Funkwelle mit einer festen Mittenfrequenz fH in dem höheren
Frequenzband, wobei die Resonanzfrequenz des Antennenlei
terabschnitts 2 selbst gleich wird wie die Frequenz fα in
der Frequenzcharakteristik, die in Fig. 2 gezeigt ist (die
Frequenz fα ist leicht geringer als die Mittenfrequenz fH
in dem höheren Frequenzband der beiden vorher eingestellten
Frequenzbänder zum Senden-Empfangen von Funkwellen).
Die LC-Parallelresonanzschaltung 3 ist mit der Leistungs
versorgungsseite des Antennenleiterabschnitts 2 verbunden,
wie es in Fig. 1 gezeigt ist.
Die LC-Parallelresonanzschaltung weist eigentümliche Impe
danzcharakteristika auf. Das heißt, die LC-Parallel
resonanzschaltung stellt eine kapazitive Impedanz
charakteristik in einem Frequenzbereich dar, der höher ist
als die Resonanzfrequenz fβ der Schaltung, und stellt daher
eine induktive Impedanzcharakteristik in einem Frequenzbe
reich dar, der niedriger ist als die Resonanzfrequenz fβ.
Insbesondere weist die LC-Parallelresonanzschaltung eine
große Induktivität bei einer Frequenz auf, die leicht nied
riger ist als die Resonanzfrequenz fβ der Schaltung. Daher
kann die LC-Resonanzschaltung 3, wenn die Schaltung 3 mit
der Leistungsversorgungsseite des Antennenleiterabschnitts
2 in Reihe geschaltet ist, wie es in dem ersten Ausfüh
rungsbeispiel beschrieben ist, dem Antennenleiterabschnitt
2a eine große Induktivität vermitteln, um zu bewirken, daß
der Antennenleiterabschnitt 2 bei einer Frequenz in Reso
nanz ist, die leicht geringer ist als die Resonanzfrequenz
fβ.
Wenn die LC-Parallelresonanzschaltung 3 in einem Frequenz
bereich wirkt, der höher ist als die Resonanzfrequenz fβ,
ist dieselbe äquivalent zu dem Zustand, in dem ein Konden
sator mit der Leistungsversorgungsseite des Antennenleiter
abschnitts 2 verbunden ist. Wenn die Kapazität wie oben be
schrieben mit der Leistungsversorgungsseite des Antennen
leiterabschnitts 2 verbunden ist, verringert sich die In
duktivität des Antennenleiterabschnitts 2 entsprechend zu
der Kapazität des Kondensators. Somit ist der Antennenlei
terabschnitt 2 bei einer Frequenz in Resonanz, die höher
ist als die Resonanzfrequenz fα des Antennenleiterab
schnitts 2 selbst.
Bei dem ersten Ausführungsbeispiel sind die Schaltungskon
stanten der LC-Parallelresonanzschaltung 3 eingestellt, um
die folgenden Bedingungen zu erfüllen, unter Beachtung der
oben beschriebenen Charakteristika der LC-Parallel
resonanzschaltung. Insbesondere sind die Schal
tungskonstanten der LC-Parallelresonanzschaltung 3 durch
den Betrieb oder dergleichen vorbestimmt, so daß die Schal
tung 3 zu der Leistungsversorgungsseite des Antennenleiter
abschnitts 2 eine Kapazität vermitteln kann, um zu bewir
ken, daß der Antennenleiterabschnitt 2 bei der Mittenfre
quenz fH in dem höheren Frequenzband in Resonanz ist, und
bei der Frequenz fβ in Resonanz sein kann, die leicht höher
ist als die Mittenfrequenz fL in dem niedrigeren Frequenz
band, wie es oben beschrieben ist (die Schaltungskonstanten
umfassen die Kapazität C des Kondensatorabschnitts 22 und
die Induktivität L des Induktorabschnitts 23, wobei die Ab
schnitte 22 und 23 die LC-Parallelresonanzschaltung bil
den).
Wenn die LC-Parallelresonanzschaltung 3, die wie oben ent
wickelt ist, mit der Leistungsversorgungsseite des Anten
nenleiterabschnitts 2 in Reihe geschaltet ist, kann der An
tennenleiterabschnitt 2 bei der Mittenfrequenz fL in dem
niedrigeren Frequenzband in Resonanz sein, und außerdem bei
der Mittenfrequenz fH in dem höheren Frequenzband, wie es
in der Frequenzcharakteristik von Fig. 3 gezeigt ist, so
daß der Abschnitt 2 als eine Antenne wirken kann.
Bei dem ersten Ausführungsbeispiel umfaßt die Anpassungs
schaltung 4 einen Induktor 24, wie er in Fig. 1 gezeigt
ist. Der Induktor 24 ist zwischen der LC-Parallel
resonanzschaltung 3 und der Masse geschaltet, und
weist eine Induktivität auf, bei der die Impedanzen in dem
höheren und dem niedrigeren Frequenzband aneinander ange
paßt werden können.
Das Antennenelement 1 des ersten Ausführungsbeispiels ist
wie oben beschrieben konfiguriert. Das Antennenelement 1
ist an eine Funkausrüstung befestigt, wie z. B. einem trag
baren Telephon oder dergleichen, und mit dem Betrieb einer
Sende-Empfangs-Schaltung 25 wirkt der Antennenleiterab
schnitt 2 als eine Antenne, um Funkwellen zu senden und zu
empfangen.
Bei dem ersten Ausführungsbeispiel weist das Antennenele
ment 1 die Konfiguration auf, bei der die LC-Parallel
resonanzschaltung 3 mit der Leistungsversorgungs
seite des Antennenleiterabschnitts 2 in Reihe geschaltet
ist, wodurch Funkwellen in den beiden unterschiedlichen
Frequenzbändern, die vorher eingestellt wurden, gesendet
und empfangen werden können. Somit ist das Senden-Empfangen
von Funkwellen in den beiden unterschiedlichen Frequenzbän
dern durch die einfache Konfiguration ermöglicht, bei der
die LC-Parallelresonanzschaltung 3 mit der Leistungsversor
gungsseite des Antennenleiterabschnitts 2 in Reihe geschal
tet ist, ohne daß komplizierte Schaltungen zum Wechseln des
niedrigeren und höheren Frequenzbands zum Senden und Emp
fangen von Funkwellen vorgesehen sind.
Herkömmlicherweise ist eine komplizierte Schaltung zum
Wechseln des niedrigeren und höheren Frequenzbands vorgese
hen. Dies verursacht Probleme dadurch, daß sich die Anten
nenempfindlichkeit aufgrund des erhöhten Leitungsverlusts
verschlechtert, und die hohen Herstellungskosten der Um
schaltschaltung die Kosten des Antennenelements 1 erhöhen.
Bei dem ersten Ausführungsbeispiel wird andererseits die
Umschaltschaltung zum Wechseln des höheren und des niedri
gen Frequenzbands nicht benötigt, wie es oben beschrieben
ist. Dementsprechend können die oben beschriebenen Proble
me, die durch die Umschaltschaltung verursacht werden, eli
miniert werden. Darüber hinaus kann das Antennenelement 1
miniaturisiert werden, da keine komplizierte Umschaltschal
tung erforderlich ist.
Dementsprechend kann bei dem ersten Ausführungsbeispiel die
oben beschriebene spezielle Konfiguration ein Antennenele
ment 1 liefern, das Funkwellen in zwei unterschiedlichen
Frequenzbändern mit einer hohen Empfindlichkeit senden und
empfangen kann, und darüberhinaus unaufwendig und von klei
ner Größe ist.
Nachfolgend wird ein zweites Ausführungsbeispiel der vor
liegenden Erfindung beschrieben. Charakteristischerweise
ist das Antennenelement 1 bei dem zweiten Ausführungsbei
spiel konfiguriert, so daß das niedrigere Frequenzband zum
Senden und Empfangen einer Funkwelle variiert werden kann,
und eingestellt, zusätzlich zu der oben beschriebenen Kon
figuration des ersten Ausführungsbeispiels. Die Konfigura
tion des Antennenelements 1 des zweiten Ausführungsbei
spiels ist die gleiche wie die des ersten Ausführungsbei
spiels, außer der speziellen Konfiguration, bei der das
niedrigere Frequenzband variiert und eingestellt werden
kann. Bei der Beschreibung des zweiten Ausführungsbeispiels
sind Teile, die ähnlich sind wie die des ersten Ausfüh
rungsbeispiels, mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet,
und die wiederholte Beschreibung ist ausgelassen.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel umfaßt der Indukto
rabschnitt 23, der die LC-Parallelresonanzschaltung 3 bil
det, zwei Induktoren 26 und 27, die miteinander in Reihe
geschaltet sind, wie es in Fig. 8 gezeigt ist. Ein Ende ei
nes Kondensators 28 ist mit dem Knoten A zwischen den In
duktoren 26 und 27 verbunden. Das andere Ende des Kondensa
tors 28 ist mit der Anodenseite einer PIN-Diode 29 verbun
den. Die Kathodenseite 29 der PIN-Diode 29 ist mit der
Leistungsversorgungsseite des Induktors 27 verbunden.
Darüber hinaus ist eine Seite eines Widerstands 30 mit dem
Knoten B zwischen dem Kondensator 28 und der PIN-Diode 29
verbunden. Ein Kondensator 31 ist zwischen der anderen Sei
te des Resistors 30 und der Masse eingebaut. Ein Spannungs
eingangsabschnitt 32 ist mit dem Knoten C zwischen dem Wi
derstand 30 und dem Kondensator 31 elektrisch verbunden.
Bezug nehmend auf die Eigenschaften der PIN-Diode schwankt
der Widerstandswert bezüglich eines Wechselsignals entspre
chend zu dem Gleichstrom, der durch die PIN-Diode fließt.
Wenn kein Gleichstrom durch die PIN-Diode fließt, wird der
Widerstandswert zu einem Wechselsignal sehr groß, so daß
das Wechselsignal kaum gesendet werden kann. Darüber hinaus
wird der Widerstandswert zu einem Wechselsignal im wesent
lichen null, wenn Gleichstrom in dem Nullwiderstandsstrom
bereich fließt, der für jede PIN-Diode vorbestimmt werden
kann.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist eine Zufuhr (nicht
gezeigt) von Spannung Vc, die bewirkt, daß der Gleichstrom
in dem Nullspannungsstrombereich durch die PIN-Diode 29
fließt, mit dem Spannungseingangsabschnitt 23 verbunden.
Wenn die Spannung Vc von der Spannungszufuhr über den Span
nungseingangsabschnitt 32 eingegeben wird, wird der Wider
standswert der PIN-Diode 29 zu einem Wechselsignal im we
sentlichen null. Somit wird das Wechselsignal, das nicht
durch den Induktor 27 gesendet wird, durch einen Weg von
dem Knoten A zwischen den Induktoren 26 und 27 über den
Kondensator 28 und die PIN-Diode 29 zu der Leistungsversor
gungsseite des Induktors 27 eingespeist. In anderen Worten
ausgedrückt, bei dem zweiten Ausführungsbeispiel umfaßt ein
Umgehungsleitungsweg 33 einen Leitungsweg, der von dem Kno
ten A zwischen den Induktoren 26 und 27 über den Kondensa
tor 28 und die PIN-Diode 29 zu der Leistungsversorgungssei
te des Induktors 27 reicht.
Wie oben beschrieben, wird die Induktivität des Indukto
rabschnitts 23 beinahe gleich zu der Induktivität La des
Induktors 26, wenn ein Wechselsignal durch den Umgehungs
leitungsweg 33 und nicht durch den Induktor 27 angelegt
wird.
Wenn keine Spannung über den Spannungseingangsabschnitt 23
eingegeben wird, wird der Widerstandswert der PIN-Diode 29
zu den Wechselsignalen sehr hoch, so daß die meisten der
Wechselsignale über den Induktor 27 gesendet werden, und
nicht durch den Umgehungsleitungsweg 33. Dementsprechend
kann die Induktivität des Induktorabschnitts 23 als die
Summe (La + Lb) der Induktivität La des Induktors 26 und
der Induktivität Lb des Induktors 27 ausgedrückt werden.
Wie oben beschrieben ist, bildet die PIN-Diode 29 bei dem
zweiten Ausführungsbeispiel einen Schaltabschnitt für die
Ein-Aus-Steuerung der Leitung des Umgehungsleitungswegs.
Die Ein-Aus-Steuerung der Leitung des Umgehungsleitungswegs
33 ist durch den Ein-Aus-Betrieb der PIN-Diode 29 gesteu
ert, so daß die Induktivität des Induktorabschnitts 23 ge
ändert ist. Das heißt, die PIN-Diode 29 und der Umgehungs
leitungsweg 33 bilden eine Umschaltschaltung zum Wechseln
der Induktivität des Induktorabschnitts 23.
Wenn beispielsweise die oben beschriebene Steuerung zum
Wechseln der Induktivität des Induktorabschnitts 23 be
wirkt, daß sich die Induktivität des Induktorabschnitts 23
ändert, um sich von der Summe (La + Lb) der jeweiligen In
duktivitäten der Induktoren 26 und 27 zu nur der Induktivi
tät La des Induktors 26 zu verringern, ist die Resonanzfre
quenz der LC-Parallelresonanzschaltung 3 geändert. Somit
ist die Frequenzcharakteristik des Antennenleiterabschnitts
2 geändert. Das heißt, die Frequenzcharakteristik, die
durch die durchgezogene Linie A in Fig. 9 des Antennenlei
terabschnitts 2 gezeigt ist, ist geändert zu der, die durch
die Strichpunktlinie B in Fig. 9 gezeigt ist. Somit ist die
Mittenfrequenz in dem niedrigeren Frequenzband geändert, um
sich zu erhöhen.
Dementsprechend sind in dem Fall, in dem das Antennenele
ment in zwei Frequenzbändern wirken soll, d. h. in dem Fre
quenzband von 810 bis 843 MHz, welches ein digitales Band
von PDC 800 MHz ist, und in dem Frequenzband von 870 bis
885 MHz, welches ein analoges Band von PDC 800 MHz ist, die
Induktivitäten La und Lb der jeweiligen Induktoren 26 und
27 eingestellt, so daß die Summe (La + Lb) der Induktivitä
ten La und Lb der Induktoren 26 und 27 einen Wert aufweist,
bei dem das Senden-Empfangen von Funkwellen in dem digita
len Band von PDC 800 MHz möglich ist, und die Induktivität
La des Induktors 26 einen Wert aufweist, bei dem das Sen
den-Empfangen von Funkwellen in dem analogen Band PDC 800 MHz
möglich ist.
Wenn die Induktivitäten La und Lb der Induktoren 26 und 27
wie oben beschrieben eingestellt sind, kann das Antennen
element 1 des zweiten Ausführungsbeispiels an einer Funk
ausrüstung befestigt werden, die Funkwellen z. B. in einem
PDC 1,5 GHz Band und dem digitalen Band von PDC 800 MHz
senden und empfangen kann, oder an einer Funkausrüstung,
die Funkwellen z. B. in dem PDC 1,5 GHz Band und dem analo
gen Band von PDC 800 MHz senden und empfangen kann.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist die Schaltung zum
Wechseln der Induktivität des Induktorabschnitts 23 zusätz
lich zu der Konfiguration des ersten Ausführungsbeispiels
vorgesehen. Somit können die Vorteile erhalten werden, die
in dem ersten Ausführungsbeispiel beschrieben sind. Zusätz
lich kann die Induktivität des Induktorabschnitts 23 durch
die Umschaltschaltung geändert und gesteuert werden, so daß
das niedrigere Frequenzband zum Senden und Empfangen von
Funkwellen variiert und eingestellt werden kann. Dadurch
kann das Antennenelement 1 auf mehrere Typen von Funkaus
rüstung befestigt werden, die in unterschiedlichen niedri
geren Frequenzbändern wirken können.
Herkömmlicherweise ist die Schaltung 43 zum Wechseln der
Induktivität des Induktorabschnitts 42 wie in Fig. 18 ge
zeigt vorgesehen. Die Umschaltschaltung 43 ändert die In
duktivität des Induktorabschnitts 42, so daß das höhere und
das niedrigere Frequenzband geändert werden können. Dement
sprechend ist es erforderlich, daß die Induktivität des In
duktorabschnitts 42 wesentlich geändert wird. Somit kann
nicht verhindert werden, daß die Umschaltschaltung 43, eine
komplizierte Schaltungskonfiguration aufweist, wie sie in
Fig. 18 gezeigt ist.
Andererseits ist bei der Umschaltschaltung, die in dem
zweiten Ausführungsbeispiel gezeigt ist, die Induktivität
des Induktorabschnitts 23 zu einem geringen Grad geändert.
Somit kann die Schaltungskonfiguration, wie in Fig. 8 ge
zeigt, sehr einfach sein.
Darüber hinaus wird bei dem zweiten Ausführungsbeispiel die
PIN-Diode 29 als der Umschaltabschnitt des Umschaltschal
tung verwendet. Die PIN-Diode 29 ist angeordnet, so daß die
Anode derselben zu der Seite des Antennenleiterabschnitts 2
gerichtet ist. Somit wird das Antennenelement 1 des zweiten
Ausführungsbeispiels hauptsächlich als eine Empfangsantenne
verwendet. Dies liegt daran, daß aufgrund der nicht linea
ren Charakteristika der PIN-Diode eine höhere Harmonische
erzeugt wird, wenn ein großes Wechselsignal für die Sendung
in die PIN-Diode eingegeben wird. In einigen Fällen kann
jedoch die Erzeugung von einer solchen hohen Harmonischen
bei einer Funkausrüstung mit niedrigem Ausgangssignal un
terdrückt werden. In diesem Fall kann das Antennenelement 1
des zweiten Ausführungsbeispiels als eine Sendeantenne an
der Radioausrüstung mit niedrigem Ausgangssignal befestigt
werden.
Die Erfinder führten ein Experiment durch, bei dem das An
tennenelement 1 mit einer besonderen Konfiguration gemäß
dem zweiten Ausführungsbeispiel vorbereitet wurde, und die
Leistung des Antennenelements 1 wurde untersucht. Dieses
Experiment wurde unter der Annahme durchgeführt, daß das
Antennenelement 1 in einem tragbaren Telephon 35 enthalten
sei (Fig. 15). Das Antennenelement 1, das bei diesem Expe
riment verwendet wurde, war konfiguriert, so daß dasselbe
Funkwellen senden und empfangen kann, während das analoge
Band von PDC 800 MHz und das digitale Band geändert wurden
und darüberhinaus war Senden und Empfangen von Funkwellen
in dem PDC 1,5 GHz Band möglich. Die Erfinder untersuchten
die Antennenrichtwirkungen des Antennenelements 1, das wie
oben beschrieben hergestellt wurde, in der Z-X-Ebene, der
Y-Z-Ebene und der X-Y-Ebene, die in Fig. 15 gezeigt sind.
Die Fig. 10 bis 12 und die Tabelle 1 bis 3 zeigen die Daten
über die Antennenrichtwirkungen, die bei diesem Experiment
erhalten wurden.
Fig. 10 zeigt die Antennenrichtwirkungen bei einer Frequenz
von 826,5 MHz, die in dem digitalen Band (810 bis 843 MHz)
von PDC 800 MHz liegt. Fig. 11 zeigt die Antennenrichtwir
kungen bei einer Frequenz von 877,5 MHz, die in dem analo
gen Band (870 bis 885 MHz) von PDC 800 MHz liegt. Fig. 12
zeigt die Antennenrichtwirkungen bei einer Frequenz von
1489 MHz, die in dem PDC 1,5 GHz Band liegt. In den Fig. 10
bis 12 stellen die gepunkteten Linien jeweils die Richtwir
kungen der vertikal polarisierten Wellen dar. In den Fig.
10 bis 12 stellen die durchgezogenen Linien die Richtwir
kungen von horizontal polarisierten Wellen dar. Tabelle 1
listet die Richtwirkungen in dem digitalen Band von PDC
800 MHz. Tabelle 2 listet die Richtwirkungen in dem analogen
Band von PDC 800 MHz. Tabelle 3 listet die Richtwirkungen
in dem PDC 1,5 GHz Band.
Die oben beschriebenen experimentellen Ergebnisse wurden
mit den Leistungen von Antennen verglichen, die in dem
800 MHz Band und in dem 1,5 GHz Band wirksam sind, die als Pro
dukte verwendet werden. Als Ergebnis wurde herausgefunden,
daß hohe Gewinne, die vergleichbar sind mit denen der Leis
tungen der jeweiligen Produkte, erhalten werden können. So
mit wurde identifiziert, daß das Antennenelement 1 mit der
Konfigurationscharakteristik des zweiten Ausführungsbei
spiels in der Praxis zufriedenstellend verwendet werden
kann.
Hierin nachfolgend wird ein drittes Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung beschrieben, Charakteristischerweise
ist der Kondensatorabschnitt 22 der LC-Parallel
resonanzschaltung 3 bei dem dritten Ausführungsbei
spiel konfiguriert, um eine Varicap-Diode zu umfassen, so
daß die Kapazität des Kondensatorabschnitts 22 leicht geän
dert werden kann. Die anderen Konfigurationen sind ähnlich
wie die der oben beschriebenen jeweiligen Ausführungsbei
spiele. Bei der Beschreibung des dritten Ausführungsbei
spiels Teile, die ähnlich sind wie die der oben beschriebe
nen Ausführungsbeispiele, mit den gleichen Bezugszeichen
bezeichnet, und die wiederholte Beschreibung ist ausgelas
sen.
Bei dem dritten Ausführungsbeispiel umfaßt der Kondensator
abschnitt 22 charakteristischerweise eine Varicap-Diode.
Bezüglich der Varicap-Diode variiert die parasitäre Kapazi
tät fortlaufend entsprechend zu der angelegten Spannung.
Dementsprechend kann die Kapazität des Kondensatorab
schnitts 22 leicht durch Ändern der Spannung, die an die
Varicap-Diode angelegt wird, variiert werden. Daher wird
die Resonanzfrequenz der LC-Parallelresonanzschaltung 3 nur
durch Ändern der Spannung variiert, die an die Varicap-
Diode angelegt wird. Somit kann das niedrigere Frequenzband
zum Senden und Empfangen von Funkwellen entsprechend den
Spezifikationen des Antennenelements 1 variiert und einge
stellt werden. Es versteht sich von selbst, daß das höhere
Frequenzband ebenfalls variiert und eingestellt werden
kann.
Für den Kondensatorabschnitt 22 mit der Varicap-Diode kön
nen mehrere Schaltungskonfigurationen geliefert werden.
Beispielsweise umfaßt der Kondensatorabschnitt 22 eine ein
zelne Varicap-Diode 36 bei dem Beispiel von Fig. 13A. Ein
Widerstand 37 und ein Kondensator 38, die miteinander in
Reihe geschaltet sind, sind mit der Kathodenseite der Vari
cap-Diode 36 verbunden. Ein Spannungseingangsabschnitt 39
ist mit dem Knoten X zwischen dem Widerstand 37 und dem
Kondensator 38 elektrisch verbunden.
Eine Spannungszufuhr (nicht gezeigt) ist mit dem Spannungs
eingangsabschnitt 39 elektrisch verbunden. Die Spannungszu
fuhr ist konfiguriert, so daß eine Spannung, bei der die
parasitäre Kapazität der Varicap-Diode 36 einen gewünschten
Wert aufweist (d. h., der Wert, mit dem das Senden-
Empfangen von Funkwellen in dem niedrigeren und dem höheren
Frequenzband gemäß den Spezifikationen derselben oder der
gleichen möglich ist) über den Spannungseingangsabschnitt
39 eingegeben werden kann.
Ein in Fig. 13A gezeigter Kondensator 46 hindert die Span
nung, die über den Spannungseingangsabschnitt 39 zugeführt
wird, daran, gefährliche Einflüsse über den Antennenleiter
abschnitt 2 auszuüben. Ein Kondensator 47 hindert die Span
nung, die über den Spannungseingangsabschnitt 39 zugeführt
wird, daran, an die Varicap-Diode 36 angelegt zu werden,
durch Kurzschließen aufgrund des Induktors 23.
Bei dem Beispiel von Fig. 13B umfaßt der Kondensatorab
schnitt 22 die Varicap-Diode 36 und einen Kondensator 48,
die miteinander in Reihe geschaltet sind. Bei dem Beispiel
von Fig. 14A umfaßt der Kondensatorabschnitt 22 die Vari
cap-Diode 36 und einen Kondensator 49, die parallel zuein
ander geschaltet sind. Darüber hinaus umfaßt der Kondensa
torabschnitt 22 bei dem Beispiel von Fig. 14B eine Paral
lelschaltung, bei der die Reihenkombination der Varicap-
Diode 36 und des Kondensators 48 und der Kondensator 49 pa
rallel zueinander geschaltet sind.
Bei den Beispielen von Fig. 13B und den Fig. 14A und 14B
ist die Reihenkombination des Widerstands 37 und des Kon
densators 38 mit der Kathodenseite der Varicap-Diode 36
verbunden, und der Spannungseingangsabschnitt 39 ist mit
dem Knoten X zwischen dem Widerstand 37 und dem Kondensator
38 elektrisch verbunden, gleichartig zu dem Beispiel von
Fig. 13A.
Bei dem dritten Ausführungsbeispiel enthält der Kondensa
torabschnitt 22 die Varicap-Diode 36 und den Spannungsein
gangsabschnitt 39 zum Bestimmen der parasitären Kapazität
der Varicap-Diode 36, die mit dem Kondensatorabschnitt 22
verbunden ist. Daher kann die Kapazität C des Kondensator
abschnitts 22 durch Ändern der Spannung variiert werden,
die an den Spannungseingangsabschnitt 39 angelegt wird. So
mit können das höhere und das niedrigere Frequenzband zum
Senden und Empfangen von Funkwellen leicht variiert und
eingestellt werden. Durch Bereitstellen der Charakteristik
konfiguration, wie sie oben bei dem dritten Ausführungsbei
spiel beschrieben ist, können das höhere und das niedrigere
Frequenzband entsprechend den Spezifikationen variiert und
eingestellt werden, ohne daß eine Änderung bei der Entwick
lung des Antennenleiterabschnitts 2 notwendig ist.
Da darüber hinaus die Varicap-Diode 36, von der die parasi
täre Kapazität entsprechend zu der verwendeten angelegten
Spannung fortlaufend variiert werden kann, verwendet wird,
kann die Kapazität C des Kondensatorabschnitts 22 fortlau
fend variiert werden. Somit können das höhere und das nied
rigere Frequenzband gemäß den Spezifikationen genau einge
stellt werden.
Hierin nachfolgend wird ein viertes Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung beschrieben. Bei dem vierten Ausfüh
rungsbeispiel wird ein Beispiel einer Funkausrüstung er
klärt. Die Funkausrüstung des vierten Ausführungsbeispiels
ist ein tragbares Telephon 35, wie es in Fig. 15 gezeigt
ist. Ein Schaltungssubstrat 52 ist in einem Gehäuse 51 ent
halten. Das Antennenelement 1 und ein Umschaltabschnitt 53,
eine Sende-Empfangsschaltung 54 für das höhere Frequenzband
und eine Sende-Empfangsschaltung 55 für das niedrigere Fre
quenzband sind auf dem Schaltungssubstrat 52 vorgesehen.
Bei dem vierten Ausführungsbeispiel weist das Antennenele
ment charakteristischerweise die besondere Konfiguration
auf, die in den jeweiligen Ausführungsbeispielen beschrie
ben ist.
Wenn bei dem tragbaren Telephon 35 der Umschaltvorgang des
Umschaltabschnitts 53 die Sende-Empfangsschaltung 54 für
den Betrieb in dem höheren Frequenzband umschält, sendet
und empfängt das Antennenelement 1 aufgrund des Betriebs
der Sende-Empfangsschaltung 54 eine Funkwelle in dem vorbe
stimmten höheren Frequenzband. Wenn dagegen die Sende-
Empfangsschaltung 55 für den Betrieb in dem niedrigeren
Frequenzband eingeschaltet ist, sendet und empfängt das An
tennenelement 1 aufgrund des Betriebs der Sende-
Empfangsschaltung 54 eine Funkwelle in dem eingestellten
niedrigen Frequenzband.
Bei dem vierten Ausführungsbeispiel ist das Antennenelement
1, das in den oben beschriebenen jeweiligen Ausführungsbei
spielen beschrieben ist, vorgesehen. Dementsprechend können
Funkwellen in den beiden unterschiedlichen, d. h. dem höhe
ren und dem niedrigeren Frequenzband gesendet und empfangen
werden, indem nur ein Antennenelement 1 vorgesehen ist. So
mit kann die Funkausrüstung in der Größe reduziert werden.
Für das Antennenelement 1 ist keine komplizierte Umschalt
schaltung zum Wechseln des höheren und des niedrigeren Fre
quenzbands vorgesehen. Dementsprechend können Probleme der
Reduzierung bei der Antennenempfindlichkeit aufgrund des
erhöhten Leitungsverlusts und der Erhöhung der Kosten, die
durch oben beschriebene komplizierte Umschaltschaltung be
wirkt werden, reduziert werden. Somit kann eine Funkausrüs
tung mit einer hohen Zuverlässigkeit und hohen Antennenemp
findlichkeit unaufwendig geliefert werden.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschrie
benen Ausführungsbeispiele beschränkt. Eine Vielzahl von
Ausführungsbeispielen ist erhältlich. Beispielsweise ist
bei den oben beschriebenen jeweiligen Ausführungsbeispielen
das 1,5 GHz Band typischerweise als die höhere Frequenz be
schrieben, und das 800 MHz Band ist als das niedrigere Fre
quenzband dargestellt. Es versteht sich von selbst, daß das
höhere und das niedrigere Frequenzband optional und geeig
net eingestellt werden können, und nicht auf die Frequenz
bänder beschränkt sind, die in den jeweiligen Ausführungs
beispielen beschrieben sind.
Ferner ist der Antennenleiterabschnitt 2 bei den oben be
schriebenen Ausführungsbeispielen konfiguriert, um eine
elektrische Länge aufzuweisen, die gleich ist wie etwa ein
Viertel der Wellenlänge einer Funkwelle mit der Mittenfre
quenz fH in dem höheren Frequenzband. Wie oben beschrieben,
kann die Induktivität des Antennenleiterabschnitts 2 vari
iert werden, auf der Basis der kapazitiven Impedanzcharak
teristik der LC-Parallelresonanzschaltung 3 in dem höheren
Frequenzband, dessen Frequenz höher ist als die Resonanz
frequenz fβ der LC-Parallelresonanzschaltung 3. Dementspre
chend kann der Antennenleiterabschnitt 2 bei der Mittenfre
quenz fH in dem höheren Frequenzband durch Einstellung der
Schaltungskonstanten der LC-Parallelresonanzschaltung 3 in
Resonanz sein, vorausgesetzt, daß der Antennenleiterab
schnitt 2 konfiguriert ist, um eine elektrische Länge auf
zuweisen, die gleich ist wie ein Viertel einer Funkwelle,
deren Wellenlänge niedriger ist als die Mittenfrequenz fH
in dem höheren Frequenzband und höher ist als die Mitten
frequenz in dem niedrigeren Frequenzband. Somit ist der An
tennenleiterabschnitt 2 nicht auf eine elektrische Länge
beschränkt, die gleich ist wie ein Viertel der Wellenlänge
einer Funkwelle mit der Mittenfrequenz in dem höheren Fre
quenzband. Der Antennenleiterabschnitt 2 kann eine elektri
sche Länge aufweisen, die gleich ist wie ein Viertel der
Wellenlänge einer Funkwelle, deren Frequenz niedriger ist
als die Mittenfrequenz fH in dem höheren Frequenzband und
höher ist als die Mittenfrequenz fL in dem niedrigeren Fre
quenzband.
Wenn der Antennenleiterabschnitt 2 eine elektrische Länge
aufweist, die kürzer ist als etwa ein Viertel der Wellen
länge einer Funkwelle mit der Mittenfrequenz in dem höheren
Frequenzband, ist ein Induktor 60 vorzugsweise in dem An
tennenleiterabschnitt 2 und der LC-Parallel
resonanzschaltung 3 eingebaut, wie es in Fig. 16
gezeigt ist.
Darüber hinaus umfaßt die Anpassungsschaltung 4 bei den
oben beschriebenen Ausführungsbeispielen den Induktor 24.
Die Anpassungsschaltung 4 kann eine Reihenschaltung eines
Induktors 61 und eines Kondensators 62 umfassen, und einen
Induktor, der parallel zu der Reihenschaltung geschaltet
ist, wie es in Fig. 17 gezeigt ist. In dem Fall, in dem die
Anpassungsschaltung 4 wie in Fig. 17 gezeigt konfiguriert
ist, können die Impedanzen sowohl in dem höheren als auch
in dem niedrigeren Frequenzband leicht angepaßt werden, im
Vergleich zu dem Fall, bei dem die Anpassungsschaltung 4
nur den Induktor 24 umfaßt.
Ferner ist das Antennenelement 1 bei dem zweiten Ausfüh
rungsbeispiel konfiguriert, so daß die Induktivität des In
duktorabschnitts 23 in den beiden Schritten geändert wird.
Die Induktivität des Induktorabschnitts 23 kann in zumin
dest drei Schritten geändert werden. In diesem Fall umfaßt
der Induktorabschnitt 23 beispielsweise eine Reihenkombina
tion von zumindest drei Induktoren. Der Umgehungsleitungs
weg 33 und der Schaltabschnitt (PIN-Diode 29) sind zu zu
mindest zwei Induktoren der Reihenkombination parallel ge
schaltet. Die Induktivität des Induktorabschnitts 23, der
wie oben beschrieben konfiguriert ist, kann in zumindest
drei Schritten geändert werden. Somit kann das niedrigere
Frequenzband in zumindest drei Schritten, die eingestellt
werden müssen, geändert werden, aufgrund der Konfiguration,
durch die die Induktivität des Induktorabschnitts 23 in zu
mindest drei Schritten geändert werden kann, wie es oben
beschrieben ist.
Darüber hinaus ist das Antennenelement 1 bei dem zweiten
Ausführungsbeispiel konfiguriert, so daß die Induktivität
des Induktorabschnitts 23 durch Verwenden der PIN-Diode 29
geändert ist. Ein Schaltabschnitt in einer Form, die eine
PIN-Diode ausschließt, kann statt der PIN-Diode 29 vorgese
hen sein.
Darüber hinaus ist bei dem vierten Ausführungsbeispiel ein
tragbares Telephon als ein Beispiel für eine Funkausrüstung
beschrieben, an die das Antennenelement mit der Charakte
ristik gemäß der vorliegenden Erfindung befestigt ist. Das
Antennenelement gemäß der vorliegenden Erfindung kann auch
an eine andere Funkausrüstung befestigt werden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung enthält das Antennenele
ment den Antennenleiterabschnitt mit einer Resonanzfre
quenz, die niedriger ist als die Mittenfrequenz in dem hö
heren Frequenzband zum Senden und Empfangen von Funkwellen,
und höher ist als die Mittenfrequenz in dem niedrigeren
Frequenzband zum Senden und Empfangen von Funkwellen, und
die LC-Parallelresonanzschaltung, die mit der Leistungsver
sorgungsseite des Antennenleiterabschnitts in Reihe ge
schaltet ist und darüber hinaus ist die LC-Parallel
resonanzschaltung konfiguriert, um mit einer Fre
quenz in Resonanz zu sein, die beinahe gleich ist wie die
Mittenfrequenz in dem niedrigeren Frequenzband und in der
Lage ist, eine Kapazität zu dem Antennenleiterabschnitt
wiederzugeben, um zu bewirken, daß der Antennenleiterab
schnitt bei der Mittenfrequenz in dem höheren Frequenzband
in Resonanz ist. Dementsprechend kann das Senden und Emp
fangen von Funkwellen in den beiden unterschiedlichen Fre
quenzbändern ausgeführt werden, ohne daß eine Schaltung zum
Wechseln des oberen und niedrigeren Frequenzbands benötigt
wird.
Wie oben beschrieben, ist eine komplizierte Schaltung zum
Wechseln des oberen und des niedrigeren Frequenzbands nicht
notwendig. Dies löst Probleme, bei denen sich die Antennen
empfindlichkeit durch die Erhöhung des Leitungsverlusts
verschlechtert und sich die Kosten erhöhen, was durch die
komplizierte Umschaltschaltung bewirkt werden kann.
Dadurch kann das Antennenelement, das Senden und Empfangen
von Funkwellen in zwei unterschiedlichen Frequenzbändern
mit hoher Empfindlichkeit durchführen kann, und bei dem die
Zuverlässigkeit der Antennencharakteristika hoch ist, mit
geringen Kosten geschaffen werden.
Die oben beschriebenen Vorteile können erhalten werden, ab
hängig von den Formen und Größen des Antennenleiterab
schnitts, der beispielweise das Leiterlagebauglied oder das
Leiterdrahtbauglied enthält, wobei der Leiterabschnitt zum
Senden und Empfangen von Funkwellen auf einem Substrat ge
bildet ist, und außerdem ist die Kombination des Leiterab
schnitts auf dem Substrat gebildet, wobei das Leiterlage
bauglied oder das Leiterdrahtbauglied elektrisch miteinan
der verbunden sind.
Vorzugsweise ist der Kondensatorabschnitt, der die LC-
Parallelresonanzschaltung bildet, bei einem Ausführungsbei
spiel konfiguriert, um eine Varicap-Diode zu enthalten, und
der Spannungseingangsabschnitt zum Bestimmen der parasitä
ren Kapazität der Varicap-Diode ist mit dem Kondensatorab
schnitt elektrisch verbunden. In diesem Fall kann die Kapa
zität des Kondensatorabschnitts der LC-Parallel
resonanzschaltung einfach durch Ändern der Spannung
variiert und eingestellt werden, die an dem Spannungsein
gangsabschnitt angelegt wird. Somit können das obere und
das niedrigere Frequenzband ohne weiteres variiert und ein
gestellt werden. Da die parasitäre Kapazität der Varicap-
Diode entsprechend der angelegten Spannung fortlaufend va
riiert werden kann, können das obere und das niedrigere
Frequenzband gemäß den Spezifikationen mit einer hohen Ge
nauigkeit eingestellt werden.
Außerdem ist vorzugsweise die Umschaltschaltung zum Ändern
der Induktivität des Induktorabschnitts der LC-
Parallelresonanzschaltung in mehreren Schritten zum Variie
ren und Einstellen des niedrigeren Frequenzbands gebildet.
In diesem Fall kann das niedrigere Frequenzband durch Än
dern der Induktivität des Induktorabschnitts der LC-
Parallelresonanzschaltung durch die Umschaltschaltung ohne
weiteres geändert werden. Somit kann ein Antennenelement
geschaffen werden, das in der Lage ist, auf mehrere Typen
von Funkausrüstung mit unterschiedlichen niedrigen Fre
quenzbändern befestigt zu werden.
Vorzugsweise umfaßt die Umschaltschaltung den Umgehungslei
tungsweg und den Umschaltabschnitt. Bei dieser einfachen
Schaltungskonfiguration kann die Induktivität des Indukto
rabschnitts der LC-Parallelresonanzschaltung geändert wer
den. Dementsprechend kann eine Erhöhung der Größe des An
tennenelements verhindert werden.
Bei der Funkausrüstung, die das Antennenelement gemäß der
vorliegenden Erfindung umfaßt, kann die Zuverlässigkeit der
Antennencharakteristika verbessert werden, und außerdem
kann die Kostenreduzierung erreicht werden.
Claims (14)
1. Antennenelement (1), das Funkwellen in zwei unter
schiedlichen Frequenzbändern, einschließlich eines
niedrigeren Frequenzbands und eines höheren Frequenz
bands, senden und empfangen kann, das folgende Merkma
le umfaßt:
einen Antennenleiterabschnitt (2) mit einer Resonanz frequenz, die niedriger ist als eine Mittenfrequenz (fH) in dem höheren Frequenzband und höher ist als ei ne Mittenfrequenz (fL) in dem niedrigeren Frequenz band; und
eine LC-Parallelresonanzschaltung (3), die mit einer Leistungsversorgungsseite des Antennenleiterabschnitts (2) in Reihe geschaltet ist,
wobei die LC-Parallelresonanzschaltung (3) konfigu riert ist, um bei einer Frequenz in Resonanz zu sein, die etwa gleich ist wie die Mittenfrequenz (fL) in dem niedrigen Frequenzband, was bewirkt, daß der Antennen leiterabschnitt (2) bei der Mittenfrequenz (fL) in dem niedrigeren Frequenzband in Resonanz ist, und um eine Kapazität zu liefern, um zu bewirken, daß der Anten nenleiterabschnitt (2) bei der Mittenfrequenz (fH) in dem höheren Frequenzband in Resonanz ist.
einen Antennenleiterabschnitt (2) mit einer Resonanz frequenz, die niedriger ist als eine Mittenfrequenz (fH) in dem höheren Frequenzband und höher ist als ei ne Mittenfrequenz (fL) in dem niedrigeren Frequenz band; und
eine LC-Parallelresonanzschaltung (3), die mit einer Leistungsversorgungsseite des Antennenleiterabschnitts (2) in Reihe geschaltet ist,
wobei die LC-Parallelresonanzschaltung (3) konfigu riert ist, um bei einer Frequenz in Resonanz zu sein, die etwa gleich ist wie die Mittenfrequenz (fL) in dem niedrigen Frequenzband, was bewirkt, daß der Antennen leiterabschnitt (2) bei der Mittenfrequenz (fL) in dem niedrigeren Frequenzband in Resonanz ist, und um eine Kapazität zu liefern, um zu bewirken, daß der Anten nenleiterabschnitt (2) bei der Mittenfrequenz (fH) in dem höheren Frequenzband in Resonanz ist.
2. Antennenelement (1) gemäß Anspruch 1, bei dem der An
tennenleiterabschnitt (2) ein Leiterlagebauglied (20)
oder ein Leiterdrahtbauglied mit einer elektrischen
Länge umfaßt, die etwa gleich ist wie ein Viertel der
Wellenlänge einer Funkwelle, die eine Frequenz zwi
schen der Mittenfrequenz (fH) in dem höheren Frequenz
band und der Mittenfrequenz (fL) in dem niedrigeren
Frequenzband aufweist.
3. Antennenelement (1) gemäß Anspruch 1 oder 2, bei dem
der Antennenleiterabschnitt (2) einen Leiterabschnitt
(7) zum Senden und Empfangen einer Funkwelle umfaßt,
der auf einem Substrat (6) gebildet ist, und der An
tennenleiterabschnitt (2) eine elektrische Länge auf
weist, die gleich ist wie etwa ein Viertel der Wellen
länge einer Funkwelle, die eine Frequenz zwischen der
Mittenfrequenz (fH) in dem höheren Frequenzband und
der Mittenfrequenz (fL) in dem niedrigeren Frequenz
band aufweist.
4. Antennenelement (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3,
bei dem der Antennenleiterabschnitt (2) eine Kombina
tion eines Leiterabschnitts (7) zum Senden und Empfan
gen einer Funkwelle, die auf einem Substrat gebildet
ist, und eines Leiterlagebauglieds (20) oder eines
Leiterdrahtbauglieds, die miteinander elektrisch ver
bunden sind, umfasst, wobei die Kombination eine
elektrische Länge aufweist, die gleich ist wie etwa
ein Viertel der Wellenlänge einer Funkwelle, die eine
Frequenz zwischen der Mittenfrequenz (fH) in dem höhe
ren Frequenzband und der Mittenfrequenz (fL) in dem
niedrigeren Frequenzband aufweist.
5. Antennenelement (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4,
bei dem ein Kondensatorabschnitt der LC-
Parallelschaltung (3) konfiguriert ist, um zumindest
eine Varicap-Diode (36) mit einer parasitären Kapazi
tanz zu umfassen, die abhängig von einer angelegten
Spannung variabel ist, wobei ein Spannungseingangsab
schnitt (39) zum Bestimmen der parasitären Kapazität
der Varicap-Diode (36) mit dem Kondensatorabschnitt
(22) elektrisch verbunden ist.
6. Antennenelement (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5,
bei dem eine Umschaltschaltung zum Ändern der Indukti
vität eines Induktorabschnitts (23) der LC-
Parallelresonanzschaltung (3) in mehreren Schritten,
um das niedrigere Frequenzband zu variieren und einzu
stellen, mit dem Induktorabschnitt (23) verbunden ist.
7. Antennenelement (1) gemäß Anspruch 6, bei dem der In
duktorabschnitt (23) mehrere Induktoren (26, 27) um
faßt, die in Reihe zueinander geschaltet sind, wobei
ein Umgehungsleitungsweg (33) parallel zu zumindest
einem der mehreren Induktoren (26, 27) des Indukto
rabschnitts (23) vorgesehen ist, wobei ein Umschaltab
schnitt (29) zum Steuern der Ein-Aus-Leitung des Umge
hungsleitungswegs (33), so daß die Ein-Aus-Leitung des
Induktors, der parallel zu dem Umgehungsleitungsweg
(33) geschaltet ist, gesteuert wird, in den Umgehungs
leitungsweg (33) eingebaut ist, und wobei der Umge
hungsleitungsweg (33) und der Schaltabschnitt die Um
schaltschaltung (43) zum Ändern der Induktivität des
Induktorabschnitts, um das niedrigere Frequenzband zu
variieren und einzustellen, umfassen.
8. Funkausrüstung, die zumindest entweder einen Sender
oder einen Empfänger und ein Antennenelement (1) um
faßt, das zumindest mit dem Sender und Empfänger ge
koppelt ist, wobei das Antennenelement (1) in der Lage
ist, Funkwellen in zwei unterschiedlichen Frequenzbän
dern, einschließlich eines niedrigeren Frequenzbands
und eines höheren Frequenzbands, zu senden und zu emp
fangen, und das folgende Merkmale umfaßt:
einen Antennenleiterabschnitt (2) mit einer Resonanz frequenz, die niedriger ist als eine Mittenfrequenz (fH) in dem höheren Frequenzband und höher ist als ei ne Mittenfrequenz (fL) in dem niedrigeren Frequenz band; und
eine LC-Parallelresonanzschaltung (3), die mit einer Leistungsversorgungsseite des Antennenleiterabschnitts (2) in Reihe geschaltet ist,
wobei die LC-Parallelresonanzschaltung (3) konfigu riert ist, um bei einer Frequenz in Resonanz zu sein, die etwa gleich ist wie die Mittenfrequenz (fL) in dem niedrigen Frequenzband, wodurch bewirkt wird, daß der Antennenleiterabschnitt (2) bei der Mittenfrequenz (fL) in dem niedrigeren Frequenzband in Resonanz ist, und um eine Kapazität zu liefern, um zu bewirken, daß der Antennenleiterabschnitt (2) bei der Mittenfrequenz (fH) in dem höheren Frequenzband in Resonanz ist.
einen Antennenleiterabschnitt (2) mit einer Resonanz frequenz, die niedriger ist als eine Mittenfrequenz (fH) in dem höheren Frequenzband und höher ist als ei ne Mittenfrequenz (fL) in dem niedrigeren Frequenz band; und
eine LC-Parallelresonanzschaltung (3), die mit einer Leistungsversorgungsseite des Antennenleiterabschnitts (2) in Reihe geschaltet ist,
wobei die LC-Parallelresonanzschaltung (3) konfigu riert ist, um bei einer Frequenz in Resonanz zu sein, die etwa gleich ist wie die Mittenfrequenz (fL) in dem niedrigen Frequenzband, wodurch bewirkt wird, daß der Antennenleiterabschnitt (2) bei der Mittenfrequenz (fL) in dem niedrigeren Frequenzband in Resonanz ist, und um eine Kapazität zu liefern, um zu bewirken, daß der Antennenleiterabschnitt (2) bei der Mittenfrequenz (fH) in dem höheren Frequenzband in Resonanz ist.
9. Funkausrüstung gemäß Anspruch 8, bei der der Antennen
leiterabschnitt (2) ein Leiterlagebauglied (20) oder
ein Leiterdrahtbauglied mit einer elektrischen Länge
umfaßt, die etwa gleich ist wie ein Viertel der Wel
lenlänge einer Funkwelle, die eine Frequenz zwischen
der Mittenfrequenz (fH) in dem höheren Frequenzband
und der Mittenfrequenz (fL) in dem niedrigeren Fre
quenzband aufweist.
10. Funkausrüstung gemäß Anspruch 8 oder 9, bei der der
Antennenleiterabschnitt (2) einen Leiterabschnitt (7)
zum Senden und Empfangen einer Funkwelle umfaßt, der
auf einem Substrat (6) gebildet ist, und der Antennen
leiterabschnitt (2) eine elektrische Länge aufweist,
die gleich ist wie etwa ein Viertel der Wellenlänge
einer Funkwelle, die eine Frequenz zwischen der Mit
tenfrequenz (fH) in dem höheren Frequenzband und der
Mittenfrequenz (fL) in dem niedrigeren Frequenzband
aufweist.
11. Funkausrüstung gemäß einem der Ansprüche 8 bis 10, bei
der der Antennenleiterabschnitt (2) eine Kombination
eines Leiterabschnitts (7) zum Senden und Empfangen
einer Funkwelle, der auf einem Substrat gebildet ist,
und eines Leiterlagebauglieds (20) oder eines Leiter
drahtbauglieds, die miteinander elektrisch verbunden
sind, umfasst, wobei die Kombination eine elektrische
Länge aufweist, die gleich ist wie etwa ein Viertel
der Wellenlänge einer Funkwelle, die eine Frequenz
zwischen der Mittenfrequenz (fH) in dem höheren Fre
quenzband und der Mittenfrequenz (fL) in dem niedrige
ren Frequenzband aufweist.
12. Funkausrüstung gemäß einem der Ansprüche 8 bis 11, bei
dem ein Kondensatorabschnitt (22) der LC-Parallel
schaltung (3) konfiguriert ist, um zumindest
eine Varicap-Diode (36) mit einer parasitären Kapazi
tanz zu umfassen, die abhängig von einer angelegten
Spannung variabel ist, wobei ein Spannungseingangsab
schnitt (32, 39) zum Bestimmen der parasitären Kapazi
tät der Varicap-Diode (36) mit dem Kondensatorab
schnitt (22) elektrisch verbunden ist.
13. Funkausrüstung gemäß einem der Ansprüche 8 bis 12, bei
der eine Umschaltschaltung zum Ändern der Induktivität
eines Induktorabschnitts (23) der LC-Parallel
resonanzschaltung (3) in mehreren Schritten,
um das niedrigere Frequenzband zu variieren und einzu
stellen, mit dem Induktorabschnitt (23) verbunden ist.
14. Funkausrüstung gemäß Anspruch 13, bei der der Indukto
rabschnitt (23) mehrere Induktoren (26, 27) umfaßt,
die in Reihe zueinander geschaltet sind, wobei ein Um
gehungsleitungsweg (33) parallel zu zumindest einem
der mehreren Induktoren (26, 27) des Indukto
rabschnitts (23) vorgesehen ist, wobei ein Umschaltab
schnitt (29) zum Steuern der Ein-Aus-Leitung des Umge
hungsleitungswegs (33), so daß die Ein-Aus-Leitung des
Induktors, der parallel zu dem Umgehungsleitungsweg
(33) geschaltet ist, gesteuert wird, in den Umgehungs
leitungsweg (33) eingebaut ist, und wobei der Umge
hungsleitungsweg (33) und der Schaltabschnitt (29) die
Umschaltschaltung (43) zum Ändern der Induktivität des
Induktorabschnitts, um das niedrigere Frequenzband zu
variieren und einzustellen, umfassen.
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Effective date: 20140301 |