DE600225C - Diebstahlsicherung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Diebstahlsicherung, insbesondere fuer KraftfahrzeugeInfo
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60R25/00—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
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- B60R25/02—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism
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Description
Es sind bereits durch Schlüssel betätigte Diebstahlsicherungen für Fahrzeuge bekanntgeworden, deren Nachteile vielfach darin bestehen,
daß die Zuhaltungen mit Dietrichen bearbeitet werden können. Andere bekannte Einrichtungen sind zu kompliziert, daher zu
teuer; sie entsprechen vielfach auch nicht den Anforderungen in baulicher und in geschmacklicher
Hinsicht und können auch
ίο ohne den Schlüssel abgenommen werden. Dabei sind die Zuhaltungen zu einfach und
die Abweichungen in der Schlüsselverschiedenheit sind zu gering, so daß mit demselben
Schlüssel viele Fahrzeuge aufgeschlossen werden können.
Die Erfindung bezieht sich auf solcheDiebstahlsicherungen, deren durch einen Schlüssel
bewegten Teile in der Lenksäule eingebaut sind und die die Lenkstockspindel, die Gas-
ao zufuhr, die Signal- und die Zündungseinstellvorrichtungen, einzeln oder zugleich, feststellen
bzw. regeln und unterbrechen, wobei aber die Zuhaltungen derart gesichert sind, daß sie einzeln nicht bearbeitet werden
können, um die verschiedenen Verriegelungen zu- und aufzuschließen. Ferner wird bei
jeder Drehung der Zuhaltungen ein Stromkreis geschlossen, durch Welchen für den Besitzer
das gewünschte Signal gegeben wird, auch wenn der richtige Schlüssel benutzt wird. Dabei unterbricht ein einem Dietrich
unzugänglicher Stromunterbrecher den Stromkreis, so daß bei Versetzung einzelner Zuhaltungen
ein anhaltendes Signal gegeben wird. Der Schlüssel muß für jede.Schließung
heruntergedrückt werden, wodurch ein weiteres federbeeinflußtes Kontaktstück einen
Stromkreis schließt. Beide Teile dienen zur Signalgebung während der Fahrt. Der Schlüsselkopf wird von einer Abdeckung
verdeckt gehalten und gegen seitliche Verdrehung des Schlüssels gesichert. Gleichzeitig
dient der Schlüssel zur Sicherung der Zuhaltungen gegen Verdrehungen infolge Erschütterungen, und die Schlüsselkopfabdeckung
schützt das Schloßinnere gegen Eindringen von Staub und Wasser und dient an Stelle eines besonderen Knopfes o. dgl.
auch als Summer zur Signalgebung. Ein an der Lenksäule beweglicher Schieber, welcher
ein Hülsenkörper sein kann, gewährleistet eine festere Verbindung mit dem Lenkhandrad
als dies bei bekannten Einrichtungen möglich ist, und bei gewaltsamen Eingriffen
dient dieser Hülsenkörper als Schutzmantel für die Schließeinrichtung. Die ganze Einrichtung
ist so angeordnet, daß äußerlich vom Schloß nichts sichtbar ist und die Einrichtung
das gute Aussehen nicht beeinträchtigt und auch bei der Bedienung des Lenkhandrades nicht hinderlich ist. Die Einstellung
der Zündung, der Gaszufuhr und der Signaleinstellung kann unmittelbar mit dem Schlüssel oder mit besonderen Handhaben
erfolgen, in welche das Schloß eingebaut ist. Erfolgt die Einstellung unmittelbar
mit dem Schloß, so befinden sich an den Zuhaltungen Kurbelarme, andernfalls ist ein
weiteres Übertragungsgestänge angeordnet, das mit dem. Schloß festgestellt werden kann.
Für alle Ausführungsbeispiele ist auch der verschiebbare Hülsenkorper verwendbar und
die Gasabstellung und Gaseinstellung kann auch mit dem Gasfußhebel auf bekannte Art
in Verbindung gebracht werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, nach dem dieselben Schloßteile
für unmittelbare Abschließung und mittelbare Sperrschließung ausgebildet sein Können, und zwar zeigen
Abb. ι einen teilweisen Längsschnitt durch ein Lenkhandrad mit den damit verbundenen
*5 oberen Teilen der Lenksäule und dem eingebauten Schloß,
Abb. 2 eine Draufsicht des Lenkhandradmittelteils,
Abb. 3 einen um 90° verdrehten Längsschnitt nach Abb. 1, mit hochgedrücktem
Schlüssel,
Abb. 4 einen Schnitt nach Linie A-A der Abb. ι in geschlossener Stellung der Zuhaltungen,
Abb. 5 denselben Schnitt nach. Abb. 4, jedoch in aufgeschlossener Stellung der Zuhaltungen,
Abb. 6 eine Zuhaltung mit einer darunterliegenden Besatzungsplatte von unten gesehen,
in Verbindung mit den Bedienungshebeln und der Lenksäule,
Abb. 7 die Besatzungsplatte nach Abb. 6, Abb. 8 eine Zuhaltung nach Abb. 6,
Abb. 9 die zwei untersten Sperr- und Einstellteile nach Abb. 1 und 3,
Abb. 10 die obere Zuhaltung und Abb. 11 einen Kupplungsriegel in perspektivischer
Ansicht.
In der Lenksäule α sind Zuhaltungen b1 gelagert,
die durch feststehende' Besatzungsplatten b voneinander getrennt sind. Die Zuhaltungen
haben exzentrisch verlaufende Stirnflächen &a, durch welche bei Drehung der
Zuhaltungen vermittels Schlüssels ein Riegel c aus der Peripherie der Zuhaltungen herausgedrückt
wird, welcher bewirkt, daß die Lenkstockspindel mit einem Widerlager verriegelt
wird. Der Riegel c hat einen schienenartigen Steg c1, dessen Längsflächen entsprechend den
kurvenartigen Aussparungen der Zuhaltungen ausgebildet sind, und die Zuhaltungen b1
haben Haken e, die bei Drehung aller Zuhaltungen sich über den Riegel bzw. über den
Steg c1 schieben. Aus dieser Lage kann der Riegel zwecks Auf- oder Zuschließung durch
Bearbeitung einzelner Zuhaltungen nicht befreit werden, da während der Drehung die
Haken der nicht mitgedrehten Zuhaltungen den Riegel an der Oberseite der Schiene festhalten,
wie dies die Abb. 5 zeigt. Auch aus der wirksamen Lage, siehe Abb. 4, kann der
Riegel c z. B. durch Bearbeitung einzelner Zuhaltungen mittels eines Dietrichs nicht gebracht
werden, denn während eine Zuhaltung zurückgedreht wird, halten die übrigen Zuhaltungen
den Riegel in seiner Lage, und die zurückgedrehte Zuhaltung setzt sich nach der Halbdrehung mit dem Haken e unter den Riegel,
so daß selbst nachdem alle Zuhaltungen nach und nach zurückgedreht waren, der Riegel
nicht in die Peripherie der Zuhaltungen eindringen könnte. Es kann demnach nur mit dem richtigen Schlüssel die gesamte Zuhaltungseinrichtung
wirksam geschlossen werden. Die Zuhaltungen haben eine weitere Kurvenaussparung, die mit einem Anschlag
&5 endet. In diese Aussparung legt sich der nötigenfalls federbeeinflußte Riegel c
und sichert die Zuhaltungen gegen selbsttätige Drehung. Auf der anderen Seite erfolgt der
Anschlag am Riegel an der Stirnkante b6, so daß die Bewegung der Zuhaltungen dadurch
scharf abgegrenzt wird und die Sicherungen keinesfalls sich verschieben können. Die feststehenden
Besatzungsplatten b haben für den Eintritt des Riegels c in das Schloßinnere
eine Aussparung ö4 und für die Feststellung
der Platte selbst entsprechende Zapfen &10, die in den den Zapfen entsprechenden' Ausnehmungen
ß1 der Lenksäule geschoben werden. Zur weiteren Erschwerung eines Angriffs auf
die Zuhaltungen werden die Besatzungsplatten & mit erhöhten Rändern b2 versehen, die
in den Angriffsbereich der benachbarten Zuhaltungen hineinragen, so daß der Schlüssel m
entsprechende Aussparungen haben muß, um die Zuhaltungen an der darüber noch faßbaren
Angriffsstelle/1 ungehindert angreifen zu können. Die um die Ränder ψ herumgreifenden
Schlüsselzapfen m1 (Abb. 1) riehten
sich nach der Länge und Lage der Kanten b2, an deren Stelle auch Stifte in die Besatzungen
verschiedenartig versetzt eingelassen werden können. Wie die Abb. 1 zeigt,
können die Besatzungen und die Zuhaltungen verschieden stark sein. Besonders starke Zuhaltungen
können ein- oder beiderseitig bis zur Punktlinie/3 (Abb. 8) ausgefräst werden,
so daß nur ganz kleine Angriffskanten fl
stehenbleiben. n°
Zur weiteren Sicherheit ist eine Kontakteinrichtung mit den Zuhaltungen in Verbindung
gebracht, wodurch schon bei der geringsten Versetzung der Zuhaltungen ein Alarmsignal
gegeben wird. Ein Kontaktstück q (Abb. 4 und 5) liegt bei geschlossener Einrichtung
in den Aussparungen der Zuhaltungen. Beim Drehen der Zuhaltungen drückt die volle S. eite der Zuhaltungen das Kontaktstück
herunter und schließt den Alarmstromkreis. Damit in entsicherter Lage (Abb. 5) nicht anhaltend das Alarmsignal ertönt, ist
ein Stromunterbrecher ο (Abb. ι, 3, 9 und 10)
angeordnet. Dieser kann nur mit dem richtigen Schlüssel und nur bei gleichzeitiger
Schließung aller Zuhaltungen wirksam mitgedreht werden. Die Unterbrechung des Stromkreises
kann durch die Stirnflächen o2 oder durch den kurbelartig angeordneten Zapfen ν
erfolgen. Dieser Unterbrecher wird zweckmäßig mit einer Zuhaltung in Verbindung gebracht
oder auch mit einem Haken e wie die übrigen Zuhaltungen versehen.
Zur Alarmsignalgebung für den Fahrzeugbesitzef
ist eine weitere Zuhaltung o1 angeordnet, welche beim Herunterdrücken einen
Stromkreis schließt, und zwar für den Fall, daß auch mit einem nachgemachten Schlüssel
eine Benutzung versucht wird. Eine Feder p hebt diese Zuhaltung und damit auch den
Schlüssel m immer wieder hoch und versetzt ihn derart, daß der Schlüssel ein selbsttätiges
Verdrehen der vorgelagerten Zuhaltungen auf jeden Fall verhindert. Ein an dieser Zuhaltung
befindlicher Dorn η hat an den Wandungen des Unterbrechers 0 Führung; gleichzeitig
macht der Dorn den Angriff und das Abtasten des Unterbrechers unmöglich. Dadurch
kann der Stromunterbrecher 0 nicht vorher zurückgedreht werden, um dann erst
die Zuhaltungen bl einzeln bearbeiten zu
können, wenn z. B. die Zuhaltungen, wie die Zuhaltungen b7 (unter dem Sperriegel c
Abb. 1), ohne den Haken e wären. Der Dorn η
hat einen Führungszapfen n1, der etwas kürzer als der Dorn η ist, und der sich auf dem
Unterbrecher 0 festsetzt, wenn nicht beide Teile 0 und o1 mit dem Schlüssel gleichmäßig
verdreht werden. Dadurch wird ein anhaltendes Signal gegeben. Es ist demnach die Gesamtanordnung nochmals durch die
Stromkreisverbindungen q gesichert und die Sicherheit erhöht worden.
Um die Anlage einer besonderen Signaleinrichtung zu erübrigen, wird hierfür der
Schlüssel mit der Schloßsicherung ausgenutzt. Das Signal wird gegeben, indem auf
den Schlüssel gedrückt wird. Der Schlüsselkopf liegt unter einer aufklappbaren Abdeckung
w in einem Schlitz w1, welcher eine
Verdrehung des Schlüssels verhindert und eine axiale Verschiebung ermöglicht, wenn
zur Signalgebung auf die Kappe w gedrückt wird. Diese Abdeckung ist gleichzeitig
Schutzkappe für das Schloß und hat zu diesem Zweck einen abwärtsgerichteten Rand,
der eine Erhöhung u1 des Schlosses bzw. des Lenkhandradmittelteils umgibt, wodurch
Regenwasser und Staub nicht ins Schloß eindringen können.
Die Gas- und Zündungseinstellung kann zugleich mit der Zuhaltung o1 und, wenn diese
fortgelassen wird, mit der Zuhaltung ο erfolgen und kann mit dem Kurbelzapfen ν unmittelbar
oder durch, Übersetzungen bekannter Art geschehen.
Für den Fall, daß die Gas- und Zündungseinstellung je nach Bedarf regulierbar sein
soll, werden Stangen g, h an den Seiten der Zuhaltungen angeordnet. Diese sind durch
Knöpfe oder Hebel i1 und k1 drehbar und verschiebbar
und unterhalb der Zuhaltungen mit weiteren Ubertragungsmitteln bekannter Art
verbunden. Diese können aus Rohren i, k bestehen und mit den unten abgebogenen Enden
i2, k2 der Stangen g, h in Verbindung
stehen. Zur Feststellung der Stangen g und h haben die Zuhaltungen b1, o, o1 und die Besatzungsplatten
b Aussparungen I1, und die Stangen entsprechende Ausnehmungen I1 in
weiche sich die vollen Seiten der Zuhaltungen beim Abschließen hineinlegen, während in der
Offenstellung der Schloßeinrichtung die vollen Seiten der Stangen, wie in den Abb. 5
und 6 ersichtlich ist, hineingewälzt werden können.
Die Rohre i, k können am unteren Teil mit den Gasfußhebeln verbunden werden, auch
dann, wenn weiter oben die Rohre mit Handhaben zum Drehen und zum Verschieben für
die Einstellungen von Hand versehen sind.
Die Absperrung der Lenksäule nach außen hin erfolgt am oberen Ende nach Abb. 1 und 3
durch einen hülsenartigen Körper d, Klauen s verhindern radiale und ermöglichen axiale
Verschiebungen. Oben hat die Hülse d klauenartige Ansätze t, die in entsprechende
Ausnehmungen des Lenkhandrades u eingreifen. Beim Schließen greift der Riegel c in
Ausnehmungen y der Klauen t, gewünschtenfalls auch halbseitig in Ausnehmungen 3 des
Lenkhandrades, wodurch auch das Lenkhandrad gegen Abschraubung gesichert ist. Dies
ist beim Ausführungsbeispiel erforderlich, da das Lenkhandrad auf der Lenkstockspindel
aufgeschraubt sitzt und die Zuhaltungen gegen Herausnehmen sichert.
Die Ausführung ist besonders einfach und billig in der Herstellung, weil die Schloßteile
direkt in der Lenksäule eingebaut sind. Hierbei hat die Lenksäule eine Aussparung ar, in
welche sich die Schiene c1 des federbeeinflußten
Riegels c hineinlegt.
Die Hülse d kann noch durch Mittel bekannter Art in ihrer unverschlossenen Lage
gesichert werden.
Claims (4)
- Patentansprüche:i. Diebstahlsicherung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem in der Lenksäule angeordneten, einen radial verschiebbaren Riegel aufweisenden Rundschloß, durch das die Lenksäule festgestellt und die Zündung sowie die Gaszufuhr mittelseines Schlüssels unterbrochen werden können, der durch Verschieben in der Längsrichtung des Schlosses auf den Unterbrecher eines elektrischen Stromkreises einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Schlüssel gedrehten Zuhaltungen (&1) des Schlosses durch feststehende Scheiben (b) voneinander getrennt sind und mit kurvenartigen Stirnflächenίο (&3) und einer ebensolchen Aussparung (&6) versehen sind, durch die der Riegel (c) verschoben bzw. gesichert werden kann, der in Arbeitsstellung in einer das Lenkhandrad feststellenden, auf dem Lenksäulenmantel (χ) verschiebbar gelagerten Hülse (d) eingreift, und ferner das Schloß zwei weitere Zuhaltungen (o, o1) besitzt, von denen die am Ende des Schlosses gelegene (ö1), unter der Wirkung einer Feder stehende durch den Schlüssel axial verschoben werden kann und einen Überbrückungskontakt für den Stromkreis eines Signals bildet.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (c) des Schlosses in der Mitte einer in Längsrichtung des Schlosses angeordneten Schiene (c1) sitzt, deren Längsflächen entsprechend den kurvenartigen Aussparungen der Zuhaltungen ausgebildet sind.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Zuhaltung an ihrem Rande zwei Ausnehmungen (Z1) für den Durchtritt der Stangen (g·, h) für die Zünd- und Gashebel (i, k) aufweist, und diese Stangen (g, ti) mit Ausnehmungen (Z) versehen sind, in die sich die Zuhaltungen in der Ausschaltstellung der Hebel einlegen und diese feststellen.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite (us) des Schlosses, soweit sie nicht von dem Griff (m) des Schlüssels bestrichen wird, von einem flanschartigen Teil (u, u1) des Lenkhandrades abgedeckt wird und der Griff (m) des Schlüssels in einem Schlitz (w1) einer am Lenkhandrad angelenkten Schutzkappe (w) eingreift, die durch einen hierauf ausgeübten Druck ein axiales Verschieben des Schlüssels gestattet.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET39867D DE600225C (de) | 1931-12-05 | 1931-12-05 | Diebstahlsicherung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET39867D DE600225C (de) | 1931-12-05 | 1931-12-05 | Diebstahlsicherung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE600225C true DE600225C (de) | 1935-07-11 |
Family
ID=7560607
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET39867D Expired DE600225C (de) | 1931-12-05 | 1931-12-05 | Diebstahlsicherung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE600225C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2527999A1 (fr) * | 1982-06-04 | 1983-12-09 | Oeslick Alain | Systeme antivol a liberation d'effet d'un volant sur une direction de vehicule qui en configuration antivol n'autorise que des rotations du volant sur 360o autour de l'axe de la colonne de direction |
| DE3334135A1 (de) * | 1982-09-16 | 1984-03-22 | Aktiebolaget Volvo Penta, 40508 Göteborg | Anlassschalteranordnung |
| DE102005008760B4 (de) * | 2004-03-26 | 2015-03-12 | Kabushiki Kaisha Honda Lock | Lenkschlosssystem mit Steuerknopf für Fahrzeug |
-
1931
- 1931-12-05 DE DET39867D patent/DE600225C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2527999A1 (fr) * | 1982-06-04 | 1983-12-09 | Oeslick Alain | Systeme antivol a liberation d'effet d'un volant sur une direction de vehicule qui en configuration antivol n'autorise que des rotations du volant sur 360o autour de l'axe de la colonne de direction |
| DE3334135A1 (de) * | 1982-09-16 | 1984-03-22 | Aktiebolaget Volvo Penta, 40508 Göteborg | Anlassschalteranordnung |
| DE102005008760B4 (de) * | 2004-03-26 | 2015-03-12 | Kabushiki Kaisha Honda Lock | Lenkschlosssystem mit Steuerknopf für Fahrzeug |
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