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DE60021316T2 - Energieabsorbierendes Airbagmodul - Google Patents

Energieabsorbierendes Airbagmodul Download PDF

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Publication number
DE60021316T2
DE60021316T2 DE60021316T DE60021316T DE60021316T2 DE 60021316 T2 DE60021316 T2 DE 60021316T2 DE 60021316 T DE60021316 T DE 60021316T DE 60021316 T DE60021316 T DE 60021316T DE 60021316 T2 DE60021316 T2 DE 60021316T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
energy absorbing
airbag module
fastener
airbag
energy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60021316T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60021316T8 (de
DE60021316D1 (de
Inventor
Jeffrey A. Shepherd
Mark T. Winters
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Autoliv Development AB
Original Assignee
Delphi Technologies Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Delphi Technologies Inc filed Critical Delphi Technologies Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE60021316D1 publication Critical patent/DE60021316D1/de
Publication of DE60021316T2 publication Critical patent/DE60021316T2/de
Publication of DE60021316T8 publication Critical patent/DE60021316T8/de
Active legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/20Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein aufblasbare Rückhaltesysteme für Fahrzeuge und insbesondere ein Energie aufnehmendes Airbagmodul für ein Airbagsystem an einem Fahrzeug.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Es ist bekannt, ein aufblasbares Rückhaltesystem in einem Fahrzeug vorzusehen, um den traditionellerweise durch die Verwendung von Sicherheitsgurten gebotenen Schutz von Fahrzeuginsassen zu erhöhen. In einigen Fahrzeugen kann das aufblasbare Rückhaltesystem ein Airbagsystem sein, das innerhalb einer Fahrgastzelle in dem Fahrzeug in unmittelbarer Nähe zu entweder einem Fahrer oder einem oder mehreren Fahrgästen angeordnet sein kann. Typischerweise umfasst das Airbagsystem ein Airbagmodul, das an der Fahrzeugstruktur angebracht ist, mit einem innerhalb des Airbagmoduls angeordneten Airbag. Der Airbag wird durch eine Öffnung in einem Abdeckungsabschnitt des Airbagmoduls entfaltet, so dass er sich beim Auftreten einer vorbestimmten Bedingung in eine Fahrgastzelle des Fahrzeuges erstreckt. Ein Beispiel einer vorbestimmten Bedingung ist eine Kraft mit minimaler Größe und aus einer bestimmten Richtung, die auf das Fahrzeug aufgebracht wird, wie z. B. eine von einem Aufprall eines Objekts resultierende aufgebrachte Kraft. Als Ergebnis des Auftretens der vorbestimmten Bedingung wird der Airbag entfaltet und hält eine Bewegung des Fahrgastes zurück, um den Schutz des Fahrgastes vor einem kräftigen Auftreffen auf Teilen des Fahrzeuges zu erhöhen.
  • Obwohl das obige Airbagsystem gut funktioniert hat, ist es wünschenswert, einen zusätzlichen Schutz für einen nicht zurückgehaltenen Insassen in einem Fahrzeug bereitzustellen, unabhängig davon, ob die aufgebrachte Kraft die vorbestimmte Bedingung zum Entfalten des Airbags erfüllt. Somit besteht im Stand der Technik ein Bedarf, ein Airbagmodul mit einem Energie aufnehmenden Mechanismus bereitzustellen, um jegliche potenzielle von einem nicht zurückgehaltenen auf das Airbagmodul auftreffenden Insassen wahrgenommene Anpresskraft zu verringern.
  • Die US-A-5 813 692 beschreibt ein Airbagmodul umfassend ein Airbagmodul mit einem Behälter und einem Airbag, der mit dem Behälter verbunden ist. Ein Führungselement ist für eine Bewegung mit dem Behälter befestigt. Ein Stift erstreckt sich durch einen Schlitz in einem Führungselement. Die US-A-4 943 027 beschreibt einen Airbag mit einer Grundplatte, die eine Anzahl von Laschen umfasst, die jeweils ein Schraubenloch und eine Vielzahl von Öffnungen entlang eines Flanschabschnitts des Hauptkörpers aufweisen. Die US-A-5 295 707 beschreibt eine Airbagvorrichtung mit einem Behälter und einem darin gefalteten Airbag. Die vordere Öffnung des Behälters ist mit einem Deckel abgedeckt und ihre Hinterseite ist mit einem Gasgenerator ausgerüstet.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Energie aufnehmendes Airbagmodul für ein Airbagsystem an einem Fahrzeug bereitzustellen.
  • Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Energie aufnehmendes Airbagmodul für ein Airbagsystem an einem Fahrzeug bereitzustellen, das einen Energie aufnehmenden Mechanismus zur Verringerung einer Anpresskraft aufweist, die von einem auf das Airbagmodul auftref fenden Insassen wahrgenommen wird, unabhängig davon, ob die aufgebrachte Kraft eine vorbestimmte Bedingung zur Entfaltung des Airbags erfüllt.
  • Die vorliegende Erfindung ist ein Energie aufnehmendes Airbagmodul für ein Airbagsystem an einem Fahrzeug, um die vorstehenden Ziele zu erreichen. Das Airbagmodul umfasst ein Gehäuse und ein mit dem Gehäuse einteiliges Befestigungselement zum Anbringen des Gehäuses an einem Strukturabschnitt des Fahrzeuges. Das Energie aufnehmende Airbagmodul umfasst auch einen mit dem Befestigungselement einteiligen Energie aufnehmenden Mechanismus, wobei sich der Energie aufnehmende Mechanismus verformt, wenn eine Anpresskraft auf das Energie aufnehmende Airbagmodul trifft, um Energie aufzunehmen und sich von der Anpresskraft weg zu bewegen.
  • Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass ein verbessertes Energie aufnehmendes Airbagmodul für ein Fahrzeug bereitgestellt wird. Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass das Energie aufnehmende Airbagmodul ein Gehäuse und einen Energie aufnehmenden Mechanismus umfasst, der zulässt, dass das Gehäuse sich verformt, wenn ein Objekt das Airbagmodul trifft. Ein noch weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass das Energie aufnehmende Airbagmodul auf gesteuerte Art und Weise weg brechen kann, so dass ein weiterer Abschnitt des Fahrzeuges die Energie von einem auf das Airbagmodul treffenden Objekt aufnehmen kann, unabhängig davon, ob eine vorbestimmte Bedingung zur Entfaltung des Airbags zutrifft. Ein noch weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass der Energie aufnehmende Mechanismus die Entfaltung eines Airbags des Energie aufnehmenden Airbagmoduls nicht beeinträchtigt, wenn die vorbestimmte Bedingung zur Entfaltung des Airbags zutrifft.
  • Weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung zusammen mit den beiliegenden Zeichnungen besser verständlich und geschätzt.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine perspektivische Vorderansicht eines Energie aufnehmenden Airbagmoduls gemäß der vorliegenden Erfindung, veranschaulicht in wirksamer Beziehung mit einem Armaturenbrettträger.
  • 2 ist eine perspektivische Rückansicht des Energie aufnehmenden Airbagmoduls von 1.
  • 3 ist eine perspektivische Vorderansicht eines Energie aufnehmenden Mechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung des Energie aufnehmenden Airbagmoduls von 1.
  • 4 ist eine Ansicht ähnlich 3 und veranschaulicht eine weitere Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung des Energie aufnehmenden Mechanismus.
  • 5 ist eine Schnittansicht entlang der Linie 5 – 5 von 4.
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht einer noch weiteren Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung des Energie aufnehmenden Mechanismus für das Energie aufnehmende Airbagmodul von 2.
  • 7 ist eine Seitenansicht des Energie aufnehmenden Mechanismus von 6.
  • 8 ist eine Ansicht ähnlich 7, die eine noch weitere Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung des Energie aufnehmenden Mechanismus veranschaulicht.
  • 9 ist eine Ansicht ähnlich 3, die den Energie aufnehmenden Mechanismus von 4 und 8 darstellt, nach einer Anpresskraft an dem Energie aufnehmenden Airbagmodul.
  • 10 ist eine fragmentarische Seitenansicht, die eine weitere Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung des Energie aufnehmenden Mechanismus veranschaulicht.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen und insbesondere auf die 1 und 2 ist eine Ausführungsform eines Energie aufnehmenden Airbagmoduls 10 gemäß der vorliegenden Erfindung für ein Airbagsystem (nicht gezeigt) dargestellt, das in einem Fahrzeug (nicht gezeigt) auf eine zu beschreibende Art befestigt ist. Es sollte einzusehen sein, dass das Fahrzeug und das Airbagsystem herkömmlich und im Stand der Technik bekannt sind.
  • Unter Bezugnahme auf die 1 bis 3 umfasst das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 ein Gehäuse, allgemein bei 12 bezeichnet, für Gehäusekomponenten des Airbagsystems. Das Gehäuse 12 umfasst einen Airbagbehälter 14, der einen Airbag (nicht gezeigt) beherbergt. Wie im Stand der Technik bekannt ist der Airbag derart konstruiert, dass er sich beim Auftreten einer vorbestimmten Bedingung zwischen einem Abschnitt des Fahrzeuges und einem Insassen (nicht gezeigt) entfaltet und aufbläst. In dieser Ausführungsform ist die vorbestimmte Bedingung eine aufgebrachte Kraft von einer minimalen Größe, die in Richtung eines vorderen Abschnitts des Fahrzeuges gerichtet ist und das Airbagsystem ist ein fahrgastseitiges Airbagsystem für einen in dem Fahrzeug sitzenden Fahrgast. Wenn die vorbestimmte Bedingung nicht erfüllt ist, wird sich der Airbag jedoch nicht entfalten. Ein nicht zurückgehaltener Insasse kann sich jedoch in einer Fahrgastzelle des Fahrzeugs potenziell umherbewegen und direkt oder indirekt mit einer Anpresskraft infolge der aufgebrachten Kraft auf das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 treffen.
  • Der Airbagbehälter 14 ist im Allgemeinen von rechteckiger Form und weist zumindest eine zentral angeordnete Aufblasöffnung (nicht gezeigt) in einem unteren Abschnitt 16 des Airbagbehälters 14 auf. Ein oberer Abschnitt 18 des Airbagbehälters 14 umfasst eine entfernbare Abdeckung oder Entfaltungsklappe (nicht gezeigt), die den Airbagbehälter 14 einschließt, während der Airbag darin aufbewahrt ist. Es sollte einzusehen sein, dass die Abdeckung von dekorativem Aussehen sein kann.
  • Das Gehäuse 12 umfasst auch einen Gaserzeuger- oder Gasgeneratorbehälter 20. Der Gasgeneratorbehälter 20 ist unterhalb des unteren Abschnitts 16 des Airbagbehälters 14 angeordnet, so dass zumindest eine Gasgeneratoröffnung mit dem Gasgeneratorbehälter 20 in Verbindung steht. Der Gasgeneratorbehälter 20 ist zylindrisch geformt und beherbergt einen Gasgenerator (nicht gezeigt), der verwendet wird, um ein Aufblasfluid wie z. B. Stickstoffgas in den Airbag hinein zu leiten, um dadurch den Airbag beim Auftreten der zuvor beschriebenen vorbestimmten Bedingung aufzublasen. Der Gasgenerator ist durch Leitungen (nicht gezeigt) mit einer Energiequelle (nicht gezeigt) zur Aktivierung des Gasgenerators ver bunden. Es sollte einzusehen sein, dass der Gasgenerator durch die Energiequelle aktiviert wird, um das Gas auszustoßen.
  • Das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 ist an einem Abschnitt der Fahrzeugstruktur befestigt, der in dieser Ausführungsform ein Armaturenbrettträger 22 des Fahrzeuges ist. Es sollte einzusehen sein, dass der Armaturenbrettträger 22 eine strukturelle Steifigkeit für das Armaturenbrett (nicht gezeigt) und eine Befestigungsfläche für das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 bereitstellt.
  • Das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 umfasst ein allgemein mit 24 angegebenes Befestigungselement zum Anbringen des Gehäuses 12 des Energie aufnehmenden Airbagmoduls 12 an dem Armaturenbrettträger 22. In dieser Ausführungsform umfasst das Befestigungselement 24 ein erstes Befestigungselement 26 und ein zweites Befestigungselement 36. Das erste Befestigungselement 26 ist ein Typ für eine starre Befestigung und weist einen ersten ebenen Abschnitt 28 auf, der sich radial von dem Gasgeneratorbehälter 20 erstreckt. Der erste ebene Abschnitt 28 ist allgemein von rechteckiger Form und umfasst eine Vielzahl von Öffnungen 30, die entlang des ersten ebenen Abschnitts 28 axial beabstandet sind, um ein Verbindungselement 32 aufzunehmen und das Gehäuse 12 des Energie aufnehmenden Airbagmoduls 10 an dem Armaturenbrettträger 22 anzubringen. In dieser Ausführungsform umfasst das erste Befestigungselement 26 drei Öffnungen 30.
  • Das erste Befestigungselement 26 umfasst auch eine Vielzahl von Stützrippen 34, die axial entlang des ersten ebenen Abschnitts 28 beabstandet sind. Die Stützrippen 34 sind im Allgemeinen von dreieckiger Form und erstrecken sich zwischen dem Gasgeneratorbehälter 20 und dem ersten ebenen Abschnitt 28. Es sollte einzusehen sein, dass die Anzahl, Breite und Beabstandung der Stützrippen 34 gewählt werden können, um die strukturelle Integrität der Befestigung des Gehäuses 12 des Energie aufnehmenden Airbagmoduls 10 an dem Armaturenbrettträger 22 zu verbessern.
  • Wie in den 2 und 6 gezeigt ist das zweite Befestigungselement 36 vom „Einhänge"-Typ, um eine Drehbewegung des Gehäuses 12 des Energie aufnehmenden Airbagmoduls 10 zu verhindern, wenn es an dem Armaturenbrettträger 22 gesichert ist. Das zweite Befestigungselement 36 weist einen allgemein ebenen Mittelabschnitt 38 auf, der sich radial von einem Seitenabschnitt 19 des Airbagbehälters 14 erstreckt. Das zweite Befestigungselement 36 ist an dem Armaturenbrettträger 22 durch ein geeignetes Anbringungsmittel wie z. B. ein Verbindungselement (nicht gezeigt) gesichert. Der Mittelabschnitt 38 umfasst eine Öffnung 40 und das Verbindungselement ist darin angeordnet, um das zweite Befestigungselement 36 an dem Armaturenbrettträger 22 zu sichern.
  • Das zweite Befestigungselement 36 umfasst auch einen Fuß 42, der sich genügend weit von dem Mittelabschnitt 38 nach unten erstreckt. Der Fuß 42 ist innerhalb einer den Fuß aufnehmenden Vertiefung 44 in dem Armaturenbrettträger 22 festgehalten. Vorzugsweise ist der Fuß 42 allgemein rechteckig, so dass er innerhalb der den Fuß aufnehmenden Vertiefung 44 in dem Armaturenbrettträger 22 starr festgehalten ist.
  • Das zweite Befestigungselement 36 umfasst auch eine Vielzahl von Stützrippen 46, die sich zwischen dem Seitenabschnitt 19 des Airbagbehälters 14 und dem Mittelabschnitt 38 erstrecken. Vorzugsweise sind die Stützrippen 46 allgemein von dreieckiger Form und entlang des Mittelabschnitts 38 axial beabstandet. Es sollte einzusehen sein, dass die Anzahl, Beabstandung und Dicke der Stützrippen 46 gewählt werden können, um die strukturelle Integrität des Gehäuses 12 des Energie aufnehmenden Airbagmoduls 10 zu verbessern, wenn es an dem Armaturenbrettträger 22 befestigt ist. In dieser Ausführungsform sind zwei zweite Befestigungselemente 36 axial entlang des Seitenabschnitts 19 des Airbagbehälters 14 beabstandet. Es sollte einzusehen sein, dass die Position, Beabstandung und Anzahl von zweiten Befestigungselementen 36 gemäß den Packaging- und Befestigungskriterien angepasst werden können. Es sollte einzusehen sein, dass die „Einhänge"-Befestigung des zweiten Befestigungselements 36 eine Drehbewegung des Gehäuses 12 des Energie aufnehmenden Airbagmoduls 10, die aus normalen Fahrtkräften resultiert, reduziert.
  • Vorteilhafterweise sind der Airbagbehälter 14, der Gasgeneratorbehälter 20, das erste Befestigungselement 26 und das zweite Befestigungselement 36 einteilig, einheitlich und als ein Stück ausgebildet. Eine Außenfläche des Gehäuses 12 des Energie aufnehmenden Airbagmoduls 10 kann zusätzliche Verstärkungsrippen 48 oder dergleichen umfassen, um seine strukturelle Integrität zu verbessern. Vorzugsweise ist das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 aus einem dehnungsarmen Material wie z. B. Nylon hergestellt. Es sollte einzusehen sein, dass das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 weitere Komponenten (nicht gezeigt) beherbergen kann, um den Airbag beim Auftreten der vorbestimmten Bedingung wirksam zu entfalten.
  • In Betrieb befindet sich der Airbag zunächst in einer gefalteten, verstauten Position innerhalb des Airbagbehälters 14. Wenn das Fahrzeug eine vorbestimmte Bedingung erfüllt wie z. B. eine von einem anderen Objekt mit zumindest einem minimalen Schwellenwert aufgebrachte Kraft, wird der Gasgenerator aktiviert und ein Gas wird in den Airbag hinein ausgestoßen. Die Entfaltungsklappe wird von dem Airbagbehälter 14 außer Eingriff gebracht und der Airbag entfaltet sich innenseitig in eine Fahrgastzelle des Fahrzeuges zwischen dem Insassen und einem Abschnitt des Fahrzeuges hinein. Wenn die aufgebrachte Kraft jedoch die vorbestimmte Bedingung nicht erfüllt, wird sich der Airbag nicht entfalten. Ein nicht zurückgehaltener Insasse kann sich in einer Fahrgastzelle potenziell umherbewegen und direkt oder indirekt eine Anpresskraft in Richtung eines Abschnitts des Fahrzeuges wie z. B. des Energie aufnehmenden Airbagmoduls 10 ausüben.
  • Vorteilhafterweise umfasst das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 einen Energie aufnehmenden Mechanismus 50 gemäß der vorliegenden Erfindung, um Energie aufzunehmen und wegzubewegen und potenziell einen nicht zurückgehaltenen Insassen, der das Energie aufnehmende Airbagmodul berührt, zu schützen. Insbesondere sorgt der Energie aufnehmende Mechanismus 50 für einen Schutz für einen verletzlichen Teil des nicht zurückgehaltenen Körpers des Insassen wie z. B. ein Knie oder den Kopf. Es wird vorweggenommen, dass die in Richtung des Energie aufnehmenden Airbagmoduls 10 gerichtete Anpresskraft aus der Bewegung eines nicht zurückgehaltenen Insassen kommen kann, wie z. B. ein Resultat eines Fahrzeugaufpralls, bei dem die aufgebrachte Kraft geringer als ein vorbestimmtes Minimum ist, um den Airbag zu entfalten.
  • Wie in den 1 und 3 gezeigt, umfasst der Energie aufnehmende Mechanismus 50 ein Abbrechglied 52, welches zulässt, dass das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 Energie aufnimmt und sich von der aufgebrachten Anpresskraft weg zu dem Energie aufnehmenden Airbagmodul 10 bewegt. Das Abbrechglied 52 ist in dem ersten Befestigungselement 26 nahe der Öffnung 30 zum Sichern des ersten Befestigungselements 26 an dem Armaturenbrettträger 22 angeordnet. Das Abbrechglied 52 ist allgemein rechteckig und ist benachbart eines allgemein rechteckigen Spalts 54 angeordnet, der sich durch das erste Befestigungselement 26 hindurch erstreckt. Vorzugsweise sind drei Abbrechglieder 52 sowohl oberhalb als auch unterhalb der Öffnung 30 in dem ersten Befestigungselement 26 angeordnet.
  • In Betrieb wird eine Anpresskraft wie oben beschrieben auf das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 bewirken, dass das Verbindungselement 32 in dem ersten Befestigungselement 26, welches das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 an dem Armaturenbrettträger 22 sichert, durch die Abbrechglieder 52 schert. Vorteilhafterweise wird sich das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 von der Anpresskraft weg bewegen und die Energie wird von dem Energie aufnehmenden Airbagmodul 10 und Armaturenbrettträger 22 aufgenommen, um den nicht zurückgehaltenen Insassen zu schützen. Es sollte einzusehen sein, dass die Anzahl und die Abmessungseigenschaften der Abbrechglieder 52, wie z. B. Dicke und Beabstandung zwischen den Gliedern, gewählt werden können und einen vorbestimmten Grad an Anpresskraft reflektieren, der notwendig ist, bevor das Verbindungselement 32 in der Öffnung 30 durch die Abbrechglieder 52 scheren wird.
  • Vorteilhafterweise kann jedes/r Abbrechglied 52 oder die Abbrechglieder 52 trennende Spalt 54 eine unterschiedliche Größe oder Form aufweisen. Nimmt man z. B. an, das Knie eines Insassen würde auf einen unteren Abschnitt des Energie aufnehmenden Airbagmoduls 10 und der Kopf des Insassen auf einen oberen Abschnitt des Energie aufnehmenden Airbagmoduls 10 aufprallen, so können die Abbrechglieder 52 unterhalb der Öffnung 40 größer als die Abbrechglieder 52 oberhalb der Öffnung 30 sein, um das Energieaufnahmevermögen und eine relative Bewegung des Energie aufnehmenden Airbagmoduls 10 zu optimieren.
  • Unter Bezugnahme auf die 4 und 5 ist eine weitere Ausführungsform 56 gemäß der vorliegenden Erfindung eines Energie aufnehmenden Mechanismus 50 für das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 veranschaulicht. Der Energie aufnehmende Mechanismus 56 umfasst eine verjüngte Vertiefung 58, die benachbart der Öffnung 30 in dem ersten Befestigungselement 26 angeordnet ist. Die verjüngte Vertiefung 58 weist im Allgemeinen eine Keilform mit einem fernen Abschnitt 60 auf, der fortschreitend schmaler und im Querschnittsbereich dünner als ein naher Abschnitt 62 der Öffnung 30 wird. Als solches ist der nahe Abschnitt 62 der verjüngten Vertiefung 58 breiter und tiefer als der ferne Abschnitt 60 der verjüngten Vertiefung 58. Das erste Befestigungselement 26 umfasst eine Wand 64, die die Öffnung 30 von der verjüngten Vertiefung 58 trennt. Vorteilhafterweise stellt die verjüngte Vertiefung 58 einen Weg für das Verbindungselement 32 bereit, so dass es hierdurch läuft, wenn eine Anpresskraft wie zuvor beschrieben auf das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 aufgebracht wird.
  • Es sollte einzusehen sein, dass die Positionier- und Abmessungseigenschaften der verjüngten Vertiefung 58 gewählt werden können, um ein Abbrechen zu erreichen. In dieser Ausführungsform gibt es eine obere verjüngte Vertiefung 58a, die oberhalb, und eine untere verjüngte Vertiefung 58b, die unterhalb der Öffnung 30 in dem ersten Befestigungselement 26 angeordnet sind. Des Weiteren sind die zwei verjüngten Vertiefungen 58a, 56b an einer Seite des ersten Befestigungselements 26 angeordnet. Es wird vorweggenommen, dass die Anpresskraft an dem oberen Abschnitt des Energie aufnehmenden Airbagmoduls 10 bewirken wird, dass das Verbindungselement 32, welches das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 in Position hält, durch die Wand 64 und die obere verjüngte Vertiefung 58a schert. Wenn sich das Verbindungselement 32 durch die obere verjüngte Vertiefung 58a bewegt, wird der Widerstand gegen seine kontinu ierliche Bewegung zunehmen und dadurch zulassen, dass das Energie aufnehmenden Airbagmodul 10 Energie von der Anpresskraft aufnimmt, während es sich von dieser weg bewegt.
  • Auf ähnliche Weise wird eine Anpresskraft an dem unteren Abschnitt des Energie aufnehmenden Airbagmoduls 10 bewirken, dass das Verbindungselement 32, welches das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 in Position hält, in ähnlicher Weise durch die obere Wand 64 und die untere verjüngte Vertiefung 58b schert. Die resultierende Bewegung des Energie aufnehmenden Airbagmoduls 10 wird zulassen, dass das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 Energie aus der Anpresskraft aufnimmt, während es sich von dieser weg bewegt.
  • Vorteilhafterweise kann die untere verjüngte Vertiefung 58b unterschiedliche Abmessungseigenschaften gegenüber der obere verjüngten Vertiefung 58a aufweisen. Zum Beispiel kann der nahe Abschnitt 62 der unteren verjüngten Vertiefung 58b eine geringere Tiefe als der nahe Abschnitt 62 der oberen verjüngten Vertiefung 58a aufweisen. Daher ist eine größere Anpresskraft als bei der oberen verjüngten Vertiefung 58a erforderlich, damit das Verbindungselement 32 durch die untere verjüngte Vertiefung 58b läuft.
  • Unter Bezugnahme auf die 6 und 7 ist eine noch weitere Ausführungsform 66 gemäß der vorliegenden Erfindung des Energie aufnehmenden Mechanismus 50 veranschaulicht. In dieser Ausführungsform umfasst das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 einen Bruch-Auslöser 68, der einen Bruch erzeugt, der sich bei der Aufbringung einer Anpresskraft auf das Energie aufnehmende Airbagmodul 10, wie vorstehend beschrieben, durch das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 ausbreitet. In dieser Ausführungsform ist der Bruch-Auslöser 68 strategisch in dem zwei ten Befestigungselement 36 angeordnet. Daher kann das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 von seiner „Einhänge"-Befestigung an dem Armaturenbrettträger 22 weg brechen, da der Fuß 42 des zweiten Befestigungselements 36 die Bewegung des Energie aufnehmenden Airbagmoduls 10 potentiell beschränken könnte. Die Einbeziehung eines Bruch-Auslösers 68 in dem zweiten Befestigungselement 36, vorzugsweise in der Nähe des Fußes 42, wird einen Bruch (nicht gezeigt) auslösen, der sich bei der Aufbringung einer Anpresskraft auf das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 durch das zweite Befestigungselement 36 ausbreitet. Vorteihafterweise wird sich das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 durch das Wegbrechen von seiner Befestigung an dem Armaturenbrettträger 22 bewegen, während es Energie von einer potentiellen Anpresskraft aufnimmt. Es sollte einzusehen sein, dass die Position und Größe des Bruch-Auslösers 68 optimiert werden könnten, so dass der Bruch nur auftritt, wenn die vorbestimmte Bedingung nicht erfüllt ist, um den Airbag zu entfalten.
  • Der Bruch-Auslöser 68 umfasst eine Kerbe 70, die an einem Rand des Mittelabschnitts 38 angeordnet ist und sich radial in einen unteren Abschnitt der Stützrippe 46 hinein erstreckt. Der Bruch-Auslöser 68 umfasst auch einen verdünnten Wandabschnitt 72 aus einem Material, das sich axial entlang der Stützrippe 46 erstreckt. Vorzugsweise verläuft der verdünnte Wandabschnitt 72 fortlaufend mit der Kerbe 70.
  • Das Aufbringen einer Anpresskraft auf das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 von einem Objekt wie z. B. einem Insassen erzeugt eine Spannung in dem strukturellen Bereich, der die Kerbe 70 umgibt. Das fortschreitend zunehmende Biegemoment einer Belastung auf dem Energie aufnehmenden Airbagmodul 10 von der Anpresskraft breitet den Bruch durch das zweite Befestigungselement 36 hindurch aus und die resultierende Verformung bewirkt, dass das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 von seiner Befestigung an dem Armaturenbrettträger 22 weg bricht. Vorteilhafterweise wird das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 etwas Energie von der Anpresskraft aufnehmen, während es sich gleichzeitig von dieser weg bewegt.
  • Unter Bezugnahme auf die 8 und 9 ist eine noch weitere Ausführungsform 74 gemäß der vorliegenden Erfindung des Energie aufnehmenden Mechanismus 50 veranschaulicht. Das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 umfasst einen Schwingungsdämpfer 76. Der Schwingungsdämpfer 76 ist ein allgemein rechteckiges Element aus einem Energie aufnehmenden Material, das zusammengedrückt werden kann, wie z. B. ein steifes Schaummaterial hoher Dichte. In dieser Ausführungsform ist der Schwingungsdämpfer 76 zwischen der zweiten Befestigungsfläche 36 und dem Armaturenbrettträger 22 angeordnet. Im Speziellen ist der Schwingungsdämpfer 76 von etwa der gleichen Länge wie der Mittelabschnitt 38 und umfasst eine Vertiefung 78 zur Aufnahme des Fußes 42. Vorzugsweise ist der Schwingungsdämpfer 76 derart gepresst, dass er um den Fuß 42 herum passt, und der Fuß 42 kombiniert mit dem Schwingungsdämpfer 76 passen in die den Fuß aufnehmende Vertiefung 44 in dem Armaturenbrettträger 22. Wie in 9 gezeigt, wird der Schwindungsdämpfer 76 bei der Aufbringung der Anpresskraft auf das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 zusammengedrückt. Der Schwingungsdämpfer 76 wird Energie aufnehmen, während er eine Bewegung des Energie aufnehmenden Airbagmoduls 10 zulässt. Es sollte einzusehen sein, dass die Abmessungs- und Materialeigenschaften des Schwingungsdämpfers 76 gewählt werden können, um sicherzustellen, dass der Schwingungsdämpfer 76 einen vorbestimmten Betrag von Energieaufnahme und Bewegung des Energie aufnehmenden Airbagmoduls 10 erzeugt.
  • Unter Bezugnahme auf 10 ist eine weitere Ausführungsform 80 gemäß der vorliegenden Erfindung des Energie aufnehmenden Mechanismus 50 veranschaulicht. Das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 umfasst einen Energie aufnehmenden Einsatz 82, der zusammenwirkend mit einem Verbindungsmechanismus wie z. B. einem Verbindungselement 32 verwendet wird, um das erste Befestigungselement 24 an dem Armaturenbrettträger 22 zu sichern. Ein Typ eines im Stand der Technik bekannten Energie aufnehmenden Einsatzes 82 ist eine Durchführung 84. Die Durchführung 84 ist ein zylindrisch geformtes Element mit einer Bohrung 86, die sich in Längsrichtung durch diese erstreckt. Die Durchführung 84 besteht aus einem Energie aufnehmenden Material wie z.B. Gummi. Es sollte einzusehen sein, dass das Befestigungselement 32 in die Bohrung 86 der Durchführung 84 eingesetzt wird.
  • Vorteilhafterweise nimmt die Durchführung 84 Energie auf und lässt eine kleine Bewegung des Befestigungselements 32 und des Energie aufnehmenden Airbagmoduls 10 zu, die aus einer Anpresskraft wie vorstehend beschrieben resultiert. Es sollte für den Fachmann einzusehen sein, dass das Energie aufnehmende Airbagmodul 10 eine oder mehrere Ausführungsformen des hierin beschriebenen Energie aufnehmenden Mechanismus nutzen kann, um das Energieaufnahmevermögen und eine Bewegung des Energie aufnehmenden Airbagmoduls 10 zu optimieren.
  • Die vorliegende Erfindung wurde illustrativ beschrieben. Es sollte einzusehen sein, dass die Terminologie, die verwendet wurde, rein beschreibend und nicht einschränkend ist.
  • Viele Abwandlungen und Änderungen der vorliegenden Erfindung sind im Licht der vorstehenden Lehre möglich. Daher kann die vorliegende Erfin dung innerhalb des Umfangs der beiliegenden Ansprüche anders angewendet werden als im Speziellen beschrieben.

Claims (10)

  1. Energie aufnehmendes Airbagmodul (10) für ein Airbagsystem an einem Fahrzeug, umfassend: ein Gehäuse (12); ein Befestigungselement (24) einteilig mit dem Gehäuse (12) zum Anbringen des Gehäuses (24) an einem Strukturabschnitt (22) des Fahrzeugs; und einen Energie aufnehmenden Mechanismus (50) einteilig mit dem Befestigungselement (24), wobei der Energie aufnehmende Mechanismus (50) sich verformt, wenn eine Anpresskraft auf das Energie aufnehmende Airbagmodul (10) trifft, um Energie aufzunehmen und sich von der Anpresskraft weg zu bewegen; dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (24) eine Öffnung (30) umfasst und der Energie aufnehmende Mechanismus (50) eine Vielzahl von Abbrechgliedern (52) aufweist, die von der Öffnung (30) beabstandet sind.
  2. Energie aufnehmendes Airbagmodul (10) nach Anspruch 1, wobei die Abbrechglieder (52) durch einen Spalt (54), der sich durch das Befestigungselement (24) erstreckt, getrennt sind.
  3. Energie aufnehmendes Airbagmodul (10) nach Anspruch 1, wobei der Energie aufnehmende Mechanismus (50) eine benachbart der Öffnung (30) angeordnete verjüngte Vertiefung (58) in dem Befestigungselement (24) umfasst.
  4. Energie aufnehmendes Airbagmodul (10) nach Anspruch 3, wobei die verjüngte Vertiefung (58) eine Keilform aufweist, die mit verringerter Querschnittsfläche fortschreitend schmaler wird.
  5. Energie aufnehmendes Airbagmodul (10) nach Anspruch 1, wobei der Energie aufnehmende Mechanismus (50) einen in der Öffnung (30) in dem Befestigungselement (24) angeordneten Energie aufnehmenden Einsatz (82) umfasst.
  6. Energie aufnehmendes Airbagmodul (10) nach Anspruch 5, wobei der Energie aufnehmende Einsatz (82) eine Durchführung (84) ist.
  7. Energie aufnehmendes Airbagmodul (10) nach Anspruch 1, wobei der Energie aufnehmende Mechanismus (50) einen in dem Befestigungselement (24) angeordneten Bruch-Auslöser (68) umfasst, wobei das Befestigungselement (24) einen Fuß (42) umfasst, der in einer den Fuß aufnehmenden Vertiefung (44) in der Fahrzeugstruktur angeordnet ist.
  8. Energie aufnehmendes Airbagmodul (10) nach Anspruch 7, wobei der Bruch-Auslöser (68) eine Kerbe (70) und einen verdünnten Wandabschnitt (72) des Befestigungselements (24) umfasst.
  9. Energie aufnehmendes Airbagmodul (10) nach Anspruch 1, mit einem zwischen dem Befestigungselement (24) und der Fahrzeugstruktur angeordneten Schwingungsdämpfer (76).
  10. Energie aufnehmendes Airbagmodul (10) nach Anspruch 9, wobei der Schwingungsdämpfer (76) ein steifes Schaummaterial hoher Dichte ist.
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