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DE60020396T2 - Einhändig bedienbare zange mit schnelleinstellung - Google Patents

Einhändig bedienbare zange mit schnelleinstellung Download PDF

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DE60020396T2
DE60020396T2 DE60020396T DE60020396T DE60020396T2 DE 60020396 T2 DE60020396 T2 DE 60020396T2 DE 60020396 T DE60020396 T DE 60020396T DE 60020396 T DE60020396 T DE 60020396T DE 60020396 T2 DE60020396 T2 DE 60020396T2
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DE
Germany
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arm
joint
pliers
pliers according
arms
Prior art date
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DE60020396T
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Jean-Pierre Flavigny
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Stanley Works Europe GmbH
Original Assignee
Facom SA
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Publication date
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Publication of DE60020396T2 publication Critical patent/DE60020396T2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B7/00Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
    • B25B7/06Joints
    • B25B7/10Joints with adjustable fulcrum

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)
  • Transplanting Machines (AREA)
  • Manipulator (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine einstellbare, mit einer Hand schnell betätigbare Zange nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Der gegenwärtige Stand der Technik bei einstellbaren Zangen oder Zangen mit verstellbarem Maul mit Schnellbetätigung umfaßt zwei Werkzeugkategorien:
    • – Zum einen einhandbetätigbare Zangen der vorgenannten Art, bei denen das Gelenkmittel oder der Finger normalerweise von der im allgemeinen gezahnten Gelenkfläche abgerückt ist. Ein Beispiel wird beschrieben in EP-A-218 760. Ein Nachteil dieser Zangen besteht darin, daß, da es kein Gedächtnis für den Gelenkpunkt gibt, dieser nur erhalten werden kann, indem man ein Objekt einspannt. Sobald die Einspannung gelöst wird, kehrt die Zange in die weit geöffnete Position zurück, so daß der Benutzer bei jedem Gebrauch die Kraft der zum Öffnen der Backen dienenden Federn überwinden muß. Die wiederholte Benutzung eines solchen Werkzeugs ist deshalb sehr ermüdend.
    • – Zum anderen Zangen, deren Finger normalerweise in Eingriff ist (siehe z.B. das US-Design Patent 297 802). Diese Zangen bewahren den Gelenkpunkt, erfordern jedoch in der Schließphase den Gebrauch beider Hände. Unter dem Begriff "Schließphase" soll eine Phase beim Gebrauch der Zange verstanden werden, in der man, ohne daß die beiden Backen mit einem zu erfassenden Objekt in Kontakt stehen, Kräfte auf die Griffe ausübt, die so gerichtet sind, daß die Backen die Tendenz haben, sich einander anzunähern.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine einstellbare Zange mit Schnellbetätigung zu schaffen, die die Vorteile der beiden oben genannten Zangentypen vereint, d.h., die mit einer Hand betätigbar ist und zugleich den nach der Einstellung erhaltenen Gelenkpunkt bewahrt.
  • Zu diesem Zweck hat die Erfindung eine Zange der vorgenannten Art zum Gegenstand, die durch den kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gekennzeichnet ist.
  • Die Zange gemäß der Erfindung kann eines oder mehrere der Merkmale der Ansprüche 2 bis 19 aufweisen, entweder einzeln oder in ihren technisch möglichen Kombinationen.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen zeigen:
  • 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer Zange gemäß der Erfindung;
  • 2 einer vergrößerte perspektivische Ansicht eines Teils dieser Zange;
  • 3 eine Seitenansicht der Zange;
  • 4 und 5 Schnitte längs der Linien IV-IV und V-V in 3;
  • 6 einen Längsschnitt zur Illustration des wiederholten Gebrauchs der Zange;
  • 7 eine schematische Detailansicht in vergrößertem Maßstab;
  • 8 eine Ansicht analog zu 6, die eine Verringerung der Öffnung der Zange illustriert;
  • 9 eine Ansicht analog zu 6, die eine andere Verwendungsweise des Werkzeugs illustriert;
  • 10 eine schematische Seitenansicht einer anderen Ausführungsform der Zange gemäß der Erfindung in einer Position für wiederholten Gebrauch; und
  • 11 eine Ansicht der 10, die eine Vergrößerung des Abstands der Backen illustriert.
  • Die in 1 bis 5 gezeigte Zange wird durch die folgenden Bauteile gebildet:
    • – einen umgerifenden festen Arm 2, der seinerseits gebildet wird durch zwei Wangen 3 und 4 aus gestanztem Stahlblech, eine feste oder obere Backe 5, einen hinteren Riegel 6 von länglicher Form und Nieten 7 für den Zusammenbau, von denen zwei dargestellt sind;
    • – einen umgriffenen beweglichen Arm 8, der in einem Stück gefertigt ist. Dieser Arm hat vorn eine in einem Stück ausgebildete bewegliche Backe 9;
    • – eine Gelenkeinrichtung 10, die gebildet wird durch einen Schlitten 11, einen Finger 12, eine Feder 13 zum Vorspannen des Fingers und zwei Befestigungsorgane 14 und 15;
    • – eine Schraubenfeder 16 zum Öffnen der beiden Backen; und
    • – ein hinteres Gleitstück 17, das durch eine Schraubenfeder 18 beaufschlagt ist, deren Funktion später deutlich werden wird.
  • Jede der beiden Wangen 3 und 4 hat einen vorderen Backenteil 20, einen mittleren Gelenkbereich 21, einen hinteren Griffbereich 22 und, zwischen diesem letzteren und dem Bereich 21, einen hinteren Stützbereich 23 für den Arm 8. Die beiden hinteren Bereiche 22 bilden den festen oder unteren Griff der Zange.
  • Der Bereich 21 ist bogenförmig und hat eine Öffnung 24, die ihrerseits bogenförmig ist und deren obere Oberfläche 25 glatt ist und deren untere Oberfläche 26 gezahnt ist und eine gekrümmte Zahnleiste bildet. Die oberen und unteren Oberflächen 27, 28 des Bereichs 21 sowie die Oberflächen 25 und 26 definieren vier konzentrische Kreisbögen, deren Zentrum O (3) virtuell ist und sich deutlich außerhalb und oberhalb der Kontur des Werkzeugs befindet.
  • Der Bereich 23 ist von einer geraden Öffnung 29 durchsetzt, die im wesentlichen auf den Punkt O gerichtet ist.
  • Die obere Backe 5 hat einen hinteren Absatz 30, der, dank einer Öffnung 31A und einer Schulter 31B, auf inneren Reliefs 32A und auf einer unteren Oberfläche 32B der vorderen Teile 20 der Wangen 3 und 4 zu liegen kommt, wie in FR-A-2 753 644 beschrieben wird.
  • Der Riegel 6 liegt, dank geeigneter nicht gezeigter Reliefs, zwischen dem unteren Teil der beiden Bereiche 23 und zwischen den beiden hinteren Bereichen 22. Der Riegel 6 bildet in seinem mittleren Teil eine obere Ausnehmung 34 als unteres Wiederlager für die Feder 18. Des weiteren trägt das Gleitstück 17 auf jeder Seite ein Relief 35 von länglicher Form, das dazu ausgebildet ist, in der angrenzenden Öffnung 29 geführt zu werden.
  • Der umgriffene Arm 8 hat ebenfalls, von seiner Backe 9 aus, einen mittleren Gelenkbereich 36, einen hinteren Stützbereich 37 und einen hinteren Griffbereich 38, der den Griff bildet. Eine in dem Bereich 36 gebildete Kerbe 39 geht vom unteren Rand des Armes aus und endet in einer Ausnehmung 40 im wesentlichen in der Form eines Dreiviertelkreises. In der hinteren Fläche der Kerbe 39 ist eine Vertiefung 41 vorgesehen, während die vordere Fläche dieser Kerbe am Eingang der Kerbe einen Höcker 41A bildet. Der hintere Stützbereich 37 hat eine im wesentlichen gerade obere Oberfläche 42, und sein hinterer Teil bildet eine aktive, bogenförmige untere Oberfläche 43, im wesentlichen in der Form eines Kreisbogens, dessen Krümmungszentrum virtuell ist und deutlich außerhalb und oberhalb der Kontur des Werkzeugs liegt. Dieses Zentrum kann mit dem vorgenannten Punkt O zusammenfallen oder in den verschiedenen Positionen des Armes 8 während der später beschriebenen Schließphase in der Nachbarschaft dieses Punktes liegen.
  • Wie besser in 2 zu sehen ist, handelt es sich bei dem Schlitten 11 um einen einstückigen Block, der die allgemeine Form eines U hat, an das eine Anschlagscheibe 44 angesetzt ist. Jeder Schenkel des U hat eine Ausnehmung 45 im wesentlichen in der Form eines Dreiviertelkreises, und diese Ausnehmungen sind koaxial und haben denselben Radius wie die Ausnehmung 40 des Armes 8. Die obere Oberfläche 46 (die sich über die gesamte Länge des Schlittens erstreckt) und die untere Oberfläche 47 (die sich nur vor den Ausnehmungen 45 erstreckt) des U sind bogenförmig, mit Radien gleich denen der Oberflächen 25 bzw. 26 der Öffnungen 24. Die Scheibe 44 ist an einem Schenkel des U vorgesehen, während der andere Schenkel ein äußeres Schwalbenschwanzrelief 48 trägt, das von der angrenzenden Ausnehmung 45 durchsetzt ist.
  • Der Finger 12 hat die Form einer Platte, die rechtwinklig zu den Armen 2 und 8 verläuft und deren untere Oberfläche am hinteren Ende bei 49 gezahnt ist. Das vordere Ende des Fingers bildet einen zylindrischen Wulst 50, der dazu ausgebildet ist, schwenkbar in den drei Ausnehmungen 40 und 45 aufgenommen zu werden, die zusammen ein Lager bilden.
  • Beim Zusammenbau der Zange geht man wie folgt vor:
    • – der Schlitten 11 wird seitlich durch die Öffnung 24 der Wange 4 hindurch eingeführt, bis die Scheibe 44 an der äußeren Oberfläche der Wange 4 anschlägt;
    • – der Arm 8 wird in das U des Schlittens 11 eingeschoben;
    • – die Achsen der drei Ausnehmungen 40 und 45 werden miteinander ausgerichtet;
    • – der Finger 12 wird mit seinem Wulst 50 in diese Ausnehmungen eingesetzt, unter Kompression der Feder 13 zwischen dem durchgehenden Teil des Fingers und dem Grund der Vertiefung 41;
    • – die Teile 5, 6 und 17 werden aufeinander gelegt, wobei die Feder 18 zwischen dem Gleitstück 17 und der Ausnehmung 34 des Riegels 6 komprimiert wird;
    • – die Feder 16 wird zwischen einem an dem Arm 8 hinter der Kerbe 39 vorgesehenen unteren Relief 51 und einer Öffnung 52 des Gleitstücks 17 gehalten;
    • – die Wange 3 wird auf der so vormontierten Baugruppe positioniert, und die Teile 3, 4, 5 und 6 werden durch die Nieten 7 verbunden;
    • – der Zusammenbau der Gelenkeinrichtung 10 wird abgeschlossen, indem das Teil 14, das eine zu der Scheibe 44 analoge Scheibe ist, in das Schwalbenschwanzrelief 48 des Schlittens 11 eingesetzt wird und dann das Teil 15, das ein Bolzen mit Kopf ist, in das zentrale Loch der Scheibe 14 eingepreßt wird.
  • Im zusammengebauten Zustand ist somit jeder Schenkel des U des Schlittens in einer Öffnung 24 geführt. Wie in 6 zu erkennen ist, wird die Längsverschiebung des beweglichen Armes 8 nur durch das Zusammenwirken der Schenkel des Schlittens 11 mit den Öffnungen 24 geführt. Der Finger 12, der eine begrenzte Schwenkfreiheit um die Achse A der Ausnehmungen 40 und 45 hat, wird durch die Feder 13 so vorgespannt, daß er normalerweise über seine Zahnung 49 mit der Zahnleiste 26 in Eingriff steht.
  • Für eine bestimmte Position des Fingers 12 längs der Öffnungen 24 definiert die Achse A eine feste Gelenkachse des Armes 8 in Bezug auf den Arm 2. Da die beiden Backen durch die von der Feder 16 ausgeübte Kraft permanent auseinander gedrückt werden, wird die Position der Achse A festgehalten, und das Werkzeug läßt sich bis zu einem bestimmten Öffnungswinkel der beiden Arme wie eine herkömmliche Zange gebrauchen. Die wiederholten Operationen des Erfassens und Loslassens eines Objekts B können somit ohne Ermüdung durchgeführt werden.
  • Es ist zu bemerken, daß die Spannkraft an der Stelle des Gelenkbereiches ausschließlich durch Kompression des Fingers 12 in Längsrichtung zwischen den Zahnleisten 26 des Armes 2 einerseits und dem Grund der Ausnehmung 40 des Armes 8 andererseits ausgeübt wird, ohne daß irgendeine Kraft auf den Schlitten 11 wirkt. Dieser kann somit aus einem leichten Material hergestellt werden, z.B. aus Kunststoff.
  • Wenn beim Öffnen der beiden Arme der Höcker 41A am vorderen Rand der Kerben 39 mit dem Finger 12 in Kontakt gebracht wird, bewirkt eine zusätzliche Öffnung dieser Arme positiv das Ausrasten der Zahnung 49 unter Kompression der Feder 13, so daß der Schlitten 11 unter der Wirkung der Öffnungsfeder 16 zurückfährt.
  • Wie jedoch schematisch in größerem Maßstab in 7 gezeigt ist, gibt es dank der bogenförmigen Gestalt der Öffnungen 24 und aufgrund der Länge und Anordnung des Fingers 12 einen Längsversatz zwischen dem vorderen Abstützpunkt 53 (indirekte Abstützung über den Schlitten 11) und dem hinteren Abstützpunkt 54 (direkte Abstützung) des Fingers an den Oberflächen 25 und 26. Die Tangenten T1 und T2 an den Oberflächen 25 und 26 in den Abstützpunkten 53 und 54 schneiden sich in einem Punkt 55, der hinter dem Finger liegt. Wenn sich der hintere Abstützpunkt von den Oberflächen 26 löst, hat infolgedessen der Finger, der durch den Schlitten nur längs der Tangente T1 geführt wird, die Tendenz, sich den Oberflächen 26 anzunähern und somit über seine Zahnung 49 wieder mit diesen in Eingriff zu treten.
  • Aufgrund der Krümmung der Öffnungen 24 muß man außerdem die beiden Arme immer weiter öffnen, um das Ausrasten des Fingers zu bewirken, wenn dieser sich zum hinteren Ende dieser Öffnungen verschiebt. Infolgedessen tritt der Finger, nachdem er sich von einem Zahn gelöst hat, unter der Wirkung der Feder 13 sofort wieder mit dem nächsten Zahn oder einem etwas weiter hinten liegenden Zahn der Zahnleisten 26 in Eingriff.
  • Man erkennt somit, daß die Vergrößerung des Abstands der beiden Backen 5 und 9 praktisch Schritt für Schritt mit einer einzigen Hand gesteuert wird, vorzugsweise, indem man den Ringfinger gegen die obere Oberfläche des Griffes des Armes 2 legt, wie in 6 gezeigt ist.
  • Um den Abstand zwischen den beiden Backen zu verringern, werden die beiden Griffe aufeinander zu bewegt, wie in 8 gezeigt ist. Bevor die hintere Oberfläche der Kerben 39 mit dem Finger 12 in Kontakt kommt, tritt die Oberfläche 43 des Armes 8 mit dem Gleitstück 17 in Berührung. Dieses wird durch die Feder 18, die eine relativ große Steifheit hat, in der angehobenen Position gehalten, mit Anlage seiner Reliefs 35 am oberen Ende der Öffnungen 29. Die Geometrie der Bauteile ist so gewählt, daß die fortgesetzte Kraftausübung im Sinne einer Annäherung der Griffe das Gleiten der Oberfläche 43 auf dem Gleitstück und gleichzeitig das Gleiten des Schlittens in den Öffnungen 24 nach vorn bewirkt.
  • So bilden der Schlitten 11 und das Gleitstück 17 zusammen eine Wiege, die den Arm 8 in einer im wesentlichen kreisförmigen Bewegung um das Zentrum O nach vorn führt, Während dieser Bewegung wird der bewegliche Arm im hinteren Bereich seitlich durch das Zusammenwirken seines Bereiches 37 mit den Wangen 3 und 4 geführt. Im Lauf der Verschiebung ratscht der Finger, und er tritt mit den Zahnungen 26 in Eingriff, sobald die Bewegung aufhört. Während dieser Schließphase bilden die Normalen N1 und N2 auf den Berührungspunkten der vorderen Führungsfläche 25 und der Stützfläche 43 in jedem Augenblick ein V mit einem Winkel, der etwas kleiner ist als 90° oder, gemäß einer Abwandlung, im wesentlichen gleich diesem Wert ist, und die Spitze des V ist zu der den Backen entgegengesetzten Seite der Arme, d.h., nach oben gerichtet.
  • Um eine die Schließbewegung erleichternde Ablenkung der auf die Griffe ausgeübten Kräfte F zu erreichen, ist die äußere Oberfläche des oberen Griffes nach außen konvex, und der untere Griff hat vorn eine Ausnehmung 56 zur Aufnahme des Zeigefingers oder des Mittelfingers (8). Gemäß einer Abwandlung (10 und 12) kann die äußere Oberfläche des unteren Griffes konkav sein. Wie in 8 gezeigt ist, bewirkt der nach unten gewölbte Bereich 37 während dieser Gebrauchsphase der Zange, die in Bezug auf ein zu erfassende Objekt die Schließphase ist, die Durchbiegung der Feder 16, zumindest für einen bestimmten Abstandsbereich der Backen. Wenn die Schließphase beendet ist, wie in 8 gestrichelt eingezeichnet ist, richtet sich folglich diese Feder 16 wieder gerade, und sie gibt dem Arm 8 eine leicht geöffnete Ruhestellung, die z.B. dem erneuten Erfassen einer Schraube entspricht. Die macht den wiederholten Gebrauch der Zange besonders angenehm.
  • Das Eindrücken der Feder 18 ermöglicht es, auf das Objekt B eine Quetsch-Spannung auszuüben, wie in 9 dargestellt ist. Ebenso erlaubt sie es, einen guten Eingriff der Zähne 26 und 49 selbst dann zu gewährleisten, wenn gegen Ende der Schließphase, d.h., wenn die beiden Backen mit dem Objekt B in Kontakt kommen, die Zähne einander nicht genau gegenüberliegen.
  • Es ist zu bemerken, daß der zwischen den beiden Griffen der Zange liegende Raum vollständig frei ist, was die Gefahr einer Quetschung der Finger des Benutzers vermindert.
  • 10 und 11 zeigen schematisch eine andere Ausführungsform der Zange gemäß der Erfindung. Diese Variante unterscheidet sich von der vorstehenden im wesentlichen durch die vorderen und hinteren Führungsmittel für den umgriffenen Arm 8.
  • Zum einen sind die Öffnungen 24 gerade, wie bei herkömmlichen Zangen mit Zahnleiste, der Schlitten 11 ist fortgelassen, und der Finger 12 ist einfach frei drehbar auf einem mit dem Arm 8 verbundenen Zapfen 57 montiert.
  • Andererseits ist das Gleitstück 16 durch einen Arm 117 ersetzt, der den unmittelbar vor den beiden Griffen liegenden Raum durchquert. Das untere Ende dieses Armes wird durch eine relativ steife Feder 118 etwa in Richtung des Armes 2 gegen einen mit diesem Arm verbundenen Anschlag 58 gedrückt. Das obere Ende des Armes 117 trägt ein quer verlaufendes Kopfstück 59, dessen Enden in Führungsöffnungen 60 der Wangen 3 und 4 aufgenommen sind. Diese Öffnungen 60 haben eine S-förmige Gestalt, mit einem oberen Bereich 61 in der Form eines auf 57 zentrierten Kreisbogens, einer schrägen mittleren Schulter 62 und einer nach unten weisenden Verlängerung 63, die gegenüber dem Bereich 61 nach vorn versetzt ist.
  • Außerdem ist die Feder 16 zum Öffnen der Backen annähernd rechtwinklig zur allgemeinen Richtung der beiden Arme gehalten, so daß sie die beiden Arme vorspannt und die Tendenz hat, die Backen auseinander zu drücken. Diese Feder ist mit Bedacht so in Bezug auf die Öffnungen und die Arme orientiert, daß sie den Finger permanent in die Eingriffsposition mit den Zahnungen 26 vorspannt.
  • Wenn sich der Finger 12 in einer gegebenen Eingriffsposition mit den Zahnleisten 26 befindet (10), ermöglicht es der tote Gang des Kopfstücks 59 in dem Teil 61 der Öffnungen 60, das Werkzeug, wie zuvor, nach Art einer konventionellen Zange zu verwenden, d.h., die Backen zu öffnen, ohne daß die Gelenkposition verändert wird, wobei der Finger in den Zahnleisten in Eingriff bleibt.
  • Der tote Gang wird einer einerseits durch das obere Ende der Öffnung 60 und andererseits durch die schräge mittlere Schulter 62 begrenzt. Er ermöglicht ein wiederholtes Erfassen des Werkstücks ohne Veränderung des Gelenkpunktes.
  • Um den Abstand zwischen den Backen zu vergrößern, werden die Griffe auseinandergedrückt, bis das Kopfstück 59 an der Schulter 62 zur Anlage kommt, was der Benutzer deutlich spürt, und die beiden Backen werden dann weiter auseinander bewegt.
  • Der Stift 64 kommt dann mit der hinteren Oberfläche des mittleren Teils des Armes 2 in Kontakt und wird zu einem Schwenkzentrum für den Arm 8, der verschwenkt, bis die Zahnung 49 aus den Zahnungen 26 austritt.
  • Gleichzeitig folgt das Kopfstück 59 seiner Bahn im unteren Teil 63 der Öffnung 60.
  • Die Feder 16 drückt dann aufgrund der gewählten Orientierung die beiden Backen in ihre maximale Öffnungsstellung auseinander.
  • Um bei irgendeiner Position des Fingers 12 den Abstand zwischen den beiden Backen zu verringern, werden die Griffe einander angenähert. Der Arm 117 verhält sich wie ein Arm, der mit seinem unteren Ende gelenkig an dem Arm 2 gehalten ist, so daß das Kopfstück 59, das am Scheitel der Öffnung 60 anliegt, sich im wesentlichen auf einer Kreisbahn bewegt, unter vorschreitender Kompression der Feder 118, bis der Stift 57 sich längs der Öffnungen 24 nach vorn bewegt und den Finger ratschen läßt.
  • Bei dieser Ausführungsform kann man wiederum mit nur einer Hand die Öffnung der Zange einstellen. Wenn jedoch der Finger gelöst wird, wie oben erläutert wurde, haben die Backen unter der Wirkung der Feder 16 und aufgrund des geradlinigen Verlaufs der Öffnungen 24 die Tendenz, sofort wieder ihre maximale Öffnungsstellung einzunehmen.

Claims (19)

  1. Einstellbare, einhandbetätigbare Zange mit zwei sich kreuzenden Armen (2, 8,) von denen jeder eine Backe (5, 9) und einen Griff (22, 38) bildet und jeder Arm einen mittleren Gelenkbereich (21, 36) aufweist, der zwischen seiner Backe und seinem Griff liegt, wobei ein erster Arm (2) in seinem mittleren Bereich (21) einerseits eine vordere Führungsfläche (25) von länglicher Form bildet, längs der sich ein Führungsmittel (11) bewegen kann, das mit dem mittleren Bereich des zweiten Armes (8) verbunden ist, und andererseits eine Gelenkfläche (26), längs der sich ein Gelenkmittel (12) positionieren kann, wobei die Zange hintere Führungsmittel (17, 43; 59, 61) des zweiten Armes aufweist, die zwischen dem mittleren Bereich (36) und dem Griff (38) dieses zweiten Armes liegen und dazu ausgebildet sind, als Reaktion auf eine die beiden Griffe einander annähernden Kraft (F) eine Bewegung des Gelenkmittels (12) in Richtung auf den vorderen Teil der Gelenkfläche (26) zu bewirken, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenkmittel (12) gegen einen Abstützpunkt (54) der Gelenkfläche vorgespannt und normalerweise mit dieser in Eingriff ist.
  2. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Führungsfläche (25) und die Gelenkfläche (26) bogenförmig gekrümmt sind und daß das Gelenkmittel (12) sich an einem Punkt (53) des zweiten Armes (8) abstützt, der in Längsrichtung längs dieser Flächen in bezug auf den genannten Abstützpunkt (54) versetzt ist.
  3. Zange nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenkmittel (12) sich unter der Spannwirkung der Zange direkt an den beiden Armen (2, 8) abstützt.
  4. Zange nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsfläche (25) und die Gelenkfläche (26) parallel sind.
  5. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die hinteren Führungsmittel einerseits ein Stützelement (17) eines Armes aufweisen und andererseits durch eine längliche Stützfläche (43) des anderen Armes, die dazu ausgebildet ist, mit diesem Stützelement in gegenseitiger, längs der Stützfläche beweglicher Anlage zusammenzuwirken, wobei die Anordnung so ist, daß während der Schließphase der Zange in jeder Position der Arme simultan eine Relativbewegung des vorderen Führungsmittels (11) längs der Führungsfläche (25) und eine Relativbewegung des Stützelements (17) längs der Stützfläche (43) stattfindet.
  6. Zange nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützfläche (43) und das Stützelement (17) während der Schließphase der Zange beide in im wesentlichen festen Positionen in bezug auf die jeweiligen Arme (8, 2) bleiben.
  7. Zange nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß in allen Annährungspositionen der Arme die Lote (N1, N2) auf Berührungspunkte der vorderen Führungsfläche (25) und der Abstützfläche (43; 61) ein V bilden, dessen Spitze zu der Seite der Arme gerichtet ist, die den Backen entgegengesetzt ist.
  8. Zange nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel des V etwas kleiner als 90°, insbesondere im wesentlichen gleich 90° ist.
  9. Zange nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Stützfläche (43) bogenförmig gekrümmt ist, mit einem virtuellen Krümmungsmittelpunkt, der außerhalb des globalen Umrisses der Gesamtheit der Arme (2, 8) und auf der Seite der hinteren Stützfläche liegt, die den Backen (5, 9) entgegengesetzt ist.
  10. Zange nach den Ansprüchen 2 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Krümmungsmittelpunkte der vorderen Führungsfläche (25) und der hinteren Stützfläche (23) einander in allen Annährungspositionen der Arme (2, 8) benachbart sind und gegebenenfalls zusammenfallen.
  11. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der genannten Oberflächen (25, 26; 43) ein kreisförmiges Profil hat.
  12. Zange nach Anspruch 5 oder einem der davon abhängigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Stützfläche (43) in einfacher Anlage mit dem Stützelement (17) zusammenwirkt und sich von diesem Element entfernen kann, um die Zange in jeder durch das Gelenkmittel (12) gegebenen Position längs der Gelenkfläche (26) zu öffnen.
  13. Zange nach Anspruch 5 oder einem der davon abhängigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkfläche (26) und das Gelenkmittel (12) gezahnt sind und daß das Stützelement (17) durch eine Feder (18) in Richtung auf die Stützfläche (43) und eine vorgegebene Anschlagposition vorgespannt ist.
  14. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die hinteren Führungsmittel (49, 61) eine Verbindung mit totem Gang aufweisen, die es gestattet, die Backen (5, 9) in jeder durch das Gelenkmittel (12) gegebenen Position längs der Gelenkfläche (26) um ein vorbestimmtes Maß zu öffnen.
  15. Zange nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß sie an einem Arm (8) einen Anschlag (41A; 64) aufweist, der dazu ausgebildet ist, als Reaktion auf ein Öffnen der Backen (5, 9) über das genannte vorbestimmte Maß hinaus das Gelenkmittel (12) und die Gelenkfläche (26) zwangsweise voneinander zu lösen.
  16. Zange nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung mit totem Gang zwischen einem Ende einer Stange (117) und dem zweiten Arm (8) gebildet ist, wobei das andere Ende der Stange längs des ersten Armes (2) beweglich und elastisch gegen einen Anschlag (58) desselben vorgespannt ist.
  17. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Öffnungsfeder (16) aufweist, die die Tendenz hat, die beiden Backen (5, 9) dauerhaft voneinander zu lösen.
  18. Zange nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungsfeder (16) eine Schraubenfeder ist, die bei der Spannwirkung der Zange durch die hintere Stützfläche (43) gebogen wird.
  19. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenkorgan (12) ein Finger mit einem Endwulst (50) ist und daß das Führungsmittel (11) einen U-förmigen Schlitten aufweist, der längs der Führungsfläche (25) geführt ist, wobei jeder Schenkel des U sowie der zweite Arm (8) eine zum Teil kreisförmige offene Ausnehmung (40, 45) aufweisen und die drei Ausnehmungen miteinander ausgerichtet sind und zusammen ein Schwenklager für den Endwulst (50) bilden.
DE60020396T 1999-09-27 2000-09-15 Einhändig bedienbare zange mit schnelleinstellung Expired - Lifetime DE60020396T2 (de)

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