DE19907272A1 - Vaginalspekulum - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Vaginalspekulen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Vaginalspekulen werden zur Vergrößerung der Vagina zum Zwecke der
gynäkologischen Betrachtung, Probenentnahme oder Behandlung benutzt. Die Spekulen
bestehen üblicherweise aus zwei im Winkel zueinanderstehenden Armen, welche
zueinander unter Bildung von Klauen an einem Ende und Handgriffen an ihrem anderen
Ende schwenkbar gelagert sind. Die Klauen können durch Zusammendrücken der
Handgriffe voneinander getrennt werden. Ein Spekulum weist oft eine Vorrichtung auf,
mit deren Hilfe die beiden Klauen in geöffnetem Zustand gehalten werden können, so
daß die Handgriffe nach ausreichender Aufweitung losgelassen werden können. Dies
kann beispielsweise mit Hilfe einer Ratschenanordnung erreicht werden, wie sie in dem
Spekulum der SIMS Portex Limited, Hythe, Kent, England unter der Marke Cytospec
vertrieben wird. Eine andere Anordnung ist in der EP 407 357 beschrieben. Diese
beinhaltet einen an einem Arm befestigten Stift, der in einem dreieckigen Schlitz in den
anderen Arm eingreift und sich darin verriegelt, wenn die Handgriffe
zusammengedrückt werden. Eine derartige Anordnung verriegelt die Anordnung jedoch
nur in einer Stellung und ermöglicht es dem Benutzer nicht, den gewünschten
Aufweitungsgrad einzustellen.
Es besteht daher die Aufgabe, ein verbessertes Vaginalspekulum bereitzustellen.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die
begleitenden Zeichnungen näher beschrieben, welche zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Spekulums;
Fig. 2 einen seitlichen Querschnitt des Spekulums;
Fig. 3 eine Rückseitenansicht eines Teils des Spekulums.
Das Spekulum weist zwei spritzgegossene Arme 1 und 2 aus transparentem, steifem
Kunststoff auf, beispielsweise aus SAN, Polystyrol oder ABS, sowie ein steifes,
längliches Verriegelungsteil 3 aus einem etwas weicherem Kunststoff, beispielsweise
Polypropylen oder PVC.
Der obere Arm 1 ist etwa bei der Hälfte seiner Länge um einen Winkel von etwa 120°
gekröpft und wird hierdurch in einen vorderen Bereich mit einer Klaue 10 und einem
hinteren Bereich mit einem Handgriff 11 unterteilt. Die Klaue ist etwa 100 mm lang und
hat etwa die Form eines Halbzylinders mit einem abgerundeten vorderen Ende,
bezeichnet als Nase 12. Der Handgriff 11 hat ein im wesentlichen konvexes äußeres
Profil und ein konkaves inneres Profil. Eine große ovale Öffnung 13 befindet sich im
vorderen Ende des Handgriffs 11 im Bereich der gelenkigen Verbindung. Durch diese
Öffnung 13 können Beobachtungen oder Behandlungen stattfinden. Etwa bei seiner
halben Länge weist der Handgriff 11 eine zweite, kleinere längliche
Verriegelungsöffnung 14 auf, die axial zum Handgriff angeordnet ist. Die
Verriegelungsöfffnung 14 ist in zwei Bereiche unterteilt: einen vorderen, engeren
Bereich 15 und einen breiteren, hinteren Bereich 16. Der Zweck dieser Ausgestaltung
wird später beschrieben. Das hintere Ende des Handgriffes 11 ist abgeflacht und
aufgerauht zur Bildung eines Daumengriffbereiches 17.
Der zweite, untere Arm 2 ist auf ähnliche Weise in eine vordere Klaue 20 und einen
rückwärtigen Handgriff 21 aufgeteilt, welche relativ miteinander einer spitzeren Winkel
von etwa 90° bilden, so daß bei aneinanderliegenden Klauen 10 bzw. 20 die Handgriffe
11 bzw. 21 einen Winkel von etwa 30° miteinander einschließen. Der untere Arm 2 hat
ein im wesentlichen konvexes äußeres Profil und ein konkaves inneres Profil. In dem
Eckbereich zwischen der Klaue 20 und dem Handgriff 21 weist der Arm 2 zwei
Verschwenkstifte 23 auf, welche, ausgehend von gegenüberliegenden Seiten des Arms
nach innen zueinander zeigen. Diese Stifte 23 befinden sich in Bohrungen 18 in
entsprechenden Lagerplatten 19, welche von dem oberen Arm 1 in den unteren Arm
reichen. Das hintere Ende des Handgriffs 21 hat einen aufgerauhten Bereich 24 auf
seiner Außenseite, um das Ergreifen mit den Fingern zu erleichtern. Etwa auf halbem
Weg entlang der Länge des Handgriffes 21 befindet sich auf seiner inneren, konkaven
Oberfläche eine schwenkbare Befestigung 25, gebildet durch zwei parallele, nahe
beieinanderliegende, axial orientierte Befestigungsplatten 26, welche senkrecht von der
inneren Oberfläche des Handgriffes hervorstehen. Die Platten 26 lagern
gegenüberliegende Enden einer kurzen, transversal orientierten Achse 27. Die Platten
26 können (nicht dargestellte) abgeflachte Hervorstehungen aufweisen, um die
Ausrichtung der Komponenten während des automatischen Zusammenbaues zu
erleichtern.
Der Abstand zwischen den Platten 26 ist ausreichend groß, um ein Ende des
Verriegelungsteiles 3 aufzunehmen, welches ein Lagerloch 30 aufweist, durch das die
Achse 27 verläuft, so daß das Verriegelungsteil auf dieser Achse nach oben und unten
schwenkbar ist. Vorzugsweise weist das drehbare Glied des Verriegelungsteiles 3 eine
ausreichende Reibung auf, um das Verriegelungsteil in einer Stellung zu halten, so daß
das Bauteil nicht unter seinem Eigengewicht heruntersinkt, sondern vom Benutzer
gedrückt werden muß. Dies ist hilfreich, um das Spekulum in jeder beliebigen
Orientierung benutzen zu können. Das Verriegelungsteil 3 weist rechteckigen
Querschnitt auf und verläuft durch die Verriegelungsöffnung 14 in dem oberen
Handgriff 11, wobei es geringfügig über den Handgriff hinausragt und von einem
vergrößerten Fingergriffteil 32 abgeschlossen wird. Wie in Fig. 3 dargestellt, ist der
Querschnitt des Verriegelungsteiles 3 so gewählt, daß seine seitlichen Abmessungen
kleiner sind, als die des breiteren, hinteren Teiles 16 der Öffnung, jedoch geringfügig
breiter als die des vorderen, engeren Bereiches 15. Die relativen Abmessungen des
Verriegelungsteiles 3 und des vorderen Bereiches 15 der Öffnung und das relativ
weiche Material des Verriegelungsteiles sind so gewählt, daß das Verriegelungsteil in
den engen Bereich gedrückt werden kann, wo es durch die Seiten der Öffnung
festgehalten wird. Auf diese Weise kann das Verriegelungsteil 3 im breiteren Bereich
16 der Öffnung 14 sich über seine Länge frei bewegen, kann jedoch durch Eindrücken
in den engeren Bereich 15 festgesetzt werden.
Während des Gebrauchs sind die Handgriffe 11 und 21 zunächst vollständig
voneinander getrennt, so daß die Klauen 10 und 11 aufeinander aufliegen und eine im
wesentlichen vollständig abgerundete Nase bilden, die zur Einführung in die Vagina
geeignet ist. Die Klauen 10 und 12 des Spekulums werden dann auf an sich bekannte
Weise in die gewünschte Position gebracht. Die Handgriffe 11 und 21 werden sodann
durch Ergreifen der Bereiche 17 und 24 zwischen Daumen und Finger so lange
zusammengedrückt, bis die geeignete Aufweitung der Vagina erreicht ist. Die Klauen
10 und 20 können nun in dieser Position einfach durch Drücken des Fingergriffteils 32
auf dem Verriegelungsteil 3 nach oben verriegelt werden, wobei das Verriegelungsteil
in den engeren Teil 15 der Öffnung 14 gelangt. Die Untersuchung, Probenentnahme
oder Behandlung kann dann durch die Öffnung 13 zwischen den voneinander
getrennten Klauen 10 und 20 durchgeführt werden.
Die Anordnung weist den Vorteil auf, daß die Klauen 10 und 20 in verschiedenen
Positionen miteinander verriegelt werden können, wodurch die Anwendung zu großen
Drucks vermieden wird, wenn dieser nicht benötigt wird. Die Verriegelung kann
geräuschlos erfolgen, wodurch das störende Klicken von ratschenverriegelten Spekulen
vermieden wird. Das Spekulum kann einfach und zu geringen Kosten hergestellt werden
und eignet sich damit für den Einweggebrauch. Anstelle eines steifen, angelenkten
Verriegelungsteiles, kann das Verriegelungsteil auch fest auf dem Handgriff angebracht
sein und die nötige Bewegung des freien Endes des Verriegelungsteiles kann erzielt
werden, indem das Verriegelungsteil biegbar ausgebildet wird, wodurch immer noch die
Verriegelung in jeder Stellung ermöglicht wird. Verschiedene weitere Modifikationen
des Spekulums sind möglich, beispielsweise kann es eine Feder aufweisen, welche die
Klauen in die geöffnete bzw. geschlossene Position drückt.
Claims (7)
1. Vaginalspekulum mit zwei Armen (1 und 2) welche miteinander an einem Punkt
(23) entlang ihrer Länge gelenkig verbunden sind und ein Paar Klauen (10, 20) an
einer Seite des gelenkigen Verbindungspunktes und ein Paar von Handgriffen (11,
21) an der gegenüberliegenden Seite des gelenkigen Verbindungspunktes (23)
bilden, wodurch die Klauen durch Zusammendrücken der Handgriffe voneinander
trennbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein Handgriff (21) ein Ende eines
länglichen Verriegelungsteiles (3) aufnimmt, dessen anderes Ende durch eine
Öffnung (14) in dem anderen Handgriff (11) ragt, die Öffnung (14) einen ersten
Bereich (16) aufweist, durch den das Verriegelungsteil (3) frei hindurchtreten kann
und einen zweiten Bereich (15), der das Verriegelungsteil (3) festhalten kann, um
die Arme (1 und 2) miteinander zu verriegeln, und das Verriegelungsteil (3) manuell
zwischen dem ersten und dem zweiten Bereich (16 und 15) bei verschiedenen
Stellungen der Arme verschiebbar ist, wodurch die Arme in verschiedenen
Stellungen verriegelbar sind.
2. Vaginalspekulum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verriegelungsteil (3) schwenkbar an dem einen Handgriff (21) gelagert ist.
3. Vaginalspekulum nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbare
Lagerung (26, 27, 30) des Verriegelungsteiles (3) eine ausreichende Reibung
aufweist, um dieses gegen sein Eigengewicht in Position zu halten.
4. Vaginalspekulum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verriegelungsteil fest mit dem einen Handgriff verbunden und verbiegbar ist.
5. Vaginalspekulum nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verriegelungsteil (3) aus einem weicheren Material
besteht als die Arme (1 und 2).
6. Vaginalspekulum nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verriegelungsteil (3) eine Stange mit rechteckigem
Querschnitt ist.
7. Vaginalspekulum nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des
ersten Bereiches (16) der Öffnung (14) größer ist, als die Stange und die Breite des
zweiten Bereiches (15) kleiner ist als die Stange.
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Owner name: SMITHS GROUP PLC, LONDON, GB |
|
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |