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DE69617003T2 - Handwerkzeug - Google Patents

Handwerkzeug

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Publication number
DE69617003T2
DE69617003T2 DE69617003T DE69617003T DE69617003T2 DE 69617003 T2 DE69617003 T2 DE 69617003T2 DE 69617003 T DE69617003 T DE 69617003T DE 69617003 T DE69617003 T DE 69617003T DE 69617003 T2 DE69617003 T2 DE 69617003T2
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DE
Germany
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handle
arm
pivot pin
force
actuating
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DE69617003T
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Hakan Edeholt
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Isaberg Rapid AB
Original Assignee
Isaberg Rapid AB
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C5/00Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor
    • B25C5/10Driving means
    • B25C5/11Driving means operated by manual or foot power

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Manipulator (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
  • Endoscopes (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Handwerkzeug, das einen Körper, ein Griffelement, das schwenkbar daran angebracht ist, sowie ein Betätigungselement umfasst, das in Bezug auf den Körper zwischen einer Ausgangsposition und einer Drehposition verschoben werden kann, wobei die Verschiebung des Betätigungselementes aus der Ausgangsposition in die Drehposition beim Gebrauch des Werkzeugsgegendie Wirkung einer Kraft stattfindet, die während mindestens eines Teils der Verschiebung zunimmt, und das Griffelement mit dem Betätigungselement in Eingriff kommt, um das Betätigungselement, wenn es in Bezug auf den Körper geschwenkt wird, aus der Ausgangsposition in die Drehposition zu verschieben, in der das Betätigungselement dann von dem Griffelement gelöst wird.
  • Ein Beispiel eines bekannten Handwerkzeugs dieses Typs ist in SE-C-456660 (& EP-A- 281541) offenbart. Bei diesem Werkzeug nach dem Stand der Technik handelt es sich um eine Heftvorrichtung, mit der Heftklammern in einen Gegenstand gedrückt werden. Das Betätigungselement des Werkzeugs ist ein Drücker (driver), der mit einer Blattfeder in Kontakt ist und, wenn er aus einer unteren Ausgangsposition in eine obere Drehposition verschoben wird, diese Feder spannt, die dann die Kraft erzeugt, die der Verschiebung entgegenwirkt. Die Heftvorrichtung weist in ihrem unteren Abschnitt ein Magazin auf, das eine horizontale Reihe lösbar miteinander verbundener Klammern enthält, die durch einen federgespannten Zuführmechanismus nach vom auf eine Abdrückposition im vorderen Abschnitt der Heftvorrichtung zu gedrückt werden. Wenn der Drücker seine Drehposition erreicht, wird er freigegeben, und die Feder versetzt den Drücker in eine Schlagbewegung, die von der Drehposition ausgehend beginnt und dazu dient, die vordere Klammer, die sich an der Abdrückposition befindet, in einen Gegenstand zu drücken.
  • Das Griffelement der Heftvorrichtung nach dem Stand der Technik ist ein gerader Hebel. Der Hebel ist an dem Körper der Heftvorrichtung mittels eines horizontalen Schwenkbolzens schwenkbar gelagert und hat einen kurzen Vorderarm und einen längeren Hinterarm, der den Griff der Heftvorrichtung bildet. Der Vorderarm des Hebels greift mit seinem vorderen Ende in ein Loch in dem oberen Abschnitt des Drückers ein und hebt den Drücker gegen die Wirkung der Feder aus der Ausgangsposition in die Drehposition, wenn der Griff, d. h. der Hinterarm des Hebels, auf den Körper der Heftvorrichtung zu nach unten gedrückt wird. Der Hebel ist so ausgeführt, dass das vordere Ende seines Vorderarms aus dem Loch im oberen Abschnitt des Drückers bewegt wird, wenn der Drücker die Drehposition erreicht. Dann wird der Drücker freigegeben und führt seine Schlagbewegung aus.
  • Eine Aussparung erstreckt sich quer durch den Körper der Heftvorrichtung hindurch und wird in ihrem oberen Teil durch eine Greiffläche begrenzt. Der Griff wird von Hand nach unten gedrückt. Der Daumen einer Hand wird auf den Griff gelegt, und die anderen Finger dieser Hand werden in die Aussparung in dem Körper eingeführt, und daraufhin wird der Griff durch eine Drückbewegung mit dem Daumen, der an den Griff gepresst wird, und den anderen Fingern, die an die Greiffläche gepresst werden, nach unten gepresst. In der Ausgangsposition erstreckt sich der Griff schräg nach oben und nach hinten, wobei der Öffnungswinkel relativ groß ist. Das führt dazu, dass die Greiföffnung der Hand entsprechend dem Abstand zwischen der Oberseite des Griffs und der Grifffläche ebenfalls groß ist. Die Greiföffnung der Hand verkleinert sich während der Drückbewegung und ist relativ klein, wenn der Griff eine im Wesentlichen horizontale Position erreicht, in der sich der Drücker in seiner oberen Drehposition befindet.
  • Die maximale Drückkraft der Hand, die im Folgenden als die Handkraft bezeichnet wird, ist bei einer großen Greiföffnung und bei einer kleinen Greiföffnung relativ gering und erreicht ihr Maximum in einer dazwischen liegenden Greiföffnungsposition. In der Ausgangsposition des Griffs ist die Handkraft deshalb relativ gering, so dass sie beim Drücken, d. h. bei einer sich verringernden Greiföffnung, zunächst in der Zwischen- Greiföffnungsposition ein Maximum erreicht, und beim weiteren Drücken von dieser Zwischenposition aus wieder abnimmt.
  • Der oben beschriebene Zustand ist in Fig. 1 dargestellt, die ein Diagramm ist, in dem die Handkraft als Funktion des Winkels v zum Schwenken des Griffs aus der Ausgangsposition für drei Personen mit unterschiedlicher Kraft dargestellt ist. Fig. 1 stellt darüber hinaus die Niederdrückkraft, die zum Niederdrücken des Griffs erforderlich ist und die proportional zu der durch die Blattfeder erzeugten Gegenkraft ist, als Funktion des Winkels v im Winkelbereich zwischen v = 0 (Ausgangsposition des Griffs) und v = v&sub1; dar. Der Winkel v&sub1; entspricht der horizontalen Position des Griffs, in der der Drücker sich in seiner oberen Drehposition befindet. Fig. 1 stellt somit sowohl die zur Verfügung stehende Handkraft als auch die erforderliche Niederdrückkraft dar. Die Federkraft und damit die erforderliche Niederdrückkraft nehmen in Bezug auf den Schwenkwinkel linear zu, während die Handkraft, wie oben beschrieben, zunächst zunimmt und später abnimmt. Aus dem dargestellten Beispiel wird ersichtlich, dass die schwächste Person nicht ausreichend Handkraft hat, um den Griff niederzudrücken, während die stärkste Person dies relativ problemlos bewältigt.
  • Fig. 2 zeigt das Verhältnis (in Prozent) der erforderlichen Niederdrückkraft zu der Handkraft der Person mit mittlerer Stärke als Funktion des Schwenkwinkels v für das in Fig. 1 dargestellte Beispiel. Wie ersichtlich ist, muss die Person mit mittlerer Kraft zunächst nur einen geringen Teil der zur Verfügung stehenden Handkraft einsetzen, wenn der Griff niedergedrückt wird. Dann muss sie allmählich einen zunehmend größer werdenden Betrag der zur Verfügung stehenden Handkraft nutzen, und schließlich am Ende nahezu 100% derselben einsetzen. Dies ist natürlich anstrengend und bringt darüber hinaus auch einen Nachteil dahingehend mit sich, dass die Genauigkeit, d. h. die Fähigkeit, der Heftvorrichtung in der genau richtigen Position zu halten, im eigentlichen Abdrückmoment erheblich abnimmt. Daher ist ein gleichmäßigerer Einsatz der zur Verfügung stehenden Handkraft wünschenswert.
  • Eine besondere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, eine Heftvorrichtung zu schaffen, bei der der Verlauf der Kurve der Kraft, die zum Niederdrücken des Griffs der Heftvorrichtung erforderlich ist, mehr dem Verlauf der Kurve der zur Verfügung stehenden Handkraft entspricht, und zwar so, dass die zur Verfügung stehende Handkraft über den Schwenkbereich des Griffs gleichmäßiger genutzt werden kann.
  • Eine allgemeinere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Werkzeug des oben einleitungshalber erwähnten Typs zu schaffen, bei dem die zum Schwenken des Griffelementes erforderliche Kraft einfacher auf die oben beschriebene Weise an die zur Verfügung stehende Handkraft angepasst werden kann.
  • Diese allgemeine Aufgabe wird mit einem Handwerkzeug gelöst, das von dem einleitungshalber erwähnten Typ und dadurch gekennzeichnet ist, dass das Griffelement ein Kniehebelelement umfasst, das einen Schwenkbolzen aufweist, der an einer Auflage anliegt, die in dem Körper angeordnet ist, und das an der Auflage entlang senkrecht zu dem Schwenkbolzen verschoben werden kann, wobei das Kniehebelelement einen ersten Arm aufweist, der um den Schwenkbolzen herum auf den Körper zu und von ihm weg geschwenkt werden kann, sowie einen zweiten Arm, der in Bezug auf den ersten Arm angewinkelt ist und sich von dem Schwenkbolzen in der Richtung des Betätigungselementes erstreckt und mit dem Betätigungselement in Eingriff kommt, wenn der erste Arm in der Richtung des Körpers geschwenkt wird, und das Betätigungselement aus der Ausgangsposition gegen die Wirkung der Kraft in die Drehposition bewegt, wobei das Griffelement so angeordnet ist, dass das Kniehebelelement, wenn der erste Arm in der Richtung des Körpers geschwenkt wird, einerseits um den Schwenkbolzen herum geschwenkt wird und andererseits in der Richtung des Betätigungselementes bewegt wird, wobei der Schwenkbolzen an der Auflage anliegt, so dass der Hebelarm des ersten und des zweiten Arms senkrecht zur Richtung der Verschiebung des Betätigungselementes länger bzw. kürzer wird.
  • Die Erfindung wird nun anhand einer Ausführung und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, wobei:
  • Fig. 1 ein Diagramm der Kraft ist, das die zur Verfügung stehende Handkraft und die erforderliche Niederdrückkraft als Funktion des Schwenkwinkels eines schwenkbaren Werkzeuggriffs darstellt;
  • Fig. 2 ein Diagramm ist, das das Verhältnis der erforderlichen Niederdrückkraft zu der zur Verfügung stehenden Handkraft als Funktion des Schwenkwinkels darstellt;
  • Fig. 3 eine als Teilschnitt ausgeführte Seitenansicht ist, die ein Handwerkzeug gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt, wobei der Griff des Werkzeugs sich in einer Ausgangsposition befindet;
  • Fig. 4 und 5 Fig. 3 entsprechen, jedoch den Griff des Werkzeugs in einer Zwischenposition und einer niedergedrückten Position zeigen; und
  • Fig. 6 eine als Teilschnitt ausgeführte Perspektivansicht ist, die den Griff des Werkzeugs in der Ausgangsposition zeigt.
  • Das in Fig. 3-6 dargestellte Werkzeug ist eine Heftvorrichtung zum Eindrücken von Klammern 1 in einen Gegenstand (nicht dargestellt). Diese Heftvorrichtung ist im Allgemeinen vom gleichen Typ wie die Heftvorrichtung nach dem Stand der Technik, die einleitungshalber beschrieben wurde. Die erfindungsgemäße Heftvorrichtung umfasst daher einen Körper 2, ein Griffelement 3, das schwenkbar daran angebracht ist, sowie einen Drücker 4, der im vorderen Abschnitt des Körpers 2 angeordnet ist und die Klammern 1 nacheinander in einen Gegenstand drückt. Der Drücker 4 kann in Bezug auf den Körper 2 zwischen einer unteren Ausgangsposition (Fig. 3 und 6) und einer oberen Drehposition (Fig. 5) vertikal verschoben werden. Eine Blattfeder 5, die sich in der Längsrichtung der Heftvorrichtung erstreckt, ist mit ihrem hinteren Ende fest an dem Körper 2 angebracht, und greift an ihrem vorderen Ende in ein unteres Loch 6 in dem Drücker 4 ein. Der untere Abschnitt der Heftvorrichtung nimmt ein Magazin 7 auf, das eine horizontale Reihe lösbar miteinander verbundener Klammern 1 enthält, die durch einen federgespannten Zuführmechanismus (nicht dargestellt) nach vorn auf eine Abdrückposition im vorderen Abschnitt der Heftvorrichtung zu gedrückt werden.
  • Der Drücker 4 wird aus seiner unteren Ausgangsposition mit dem Griffelement 3 in seine obere Drehposition angehoben, wobei die Feder 5 gespannt wird, während sie um die bogenförmige Unterseite eines Stützelementes 8, das fest in dem Körper 2 angeordnet ist, nach oben gebogen wird. Wenn der Drücker 4 seine obere Drehposition erreicht, wird er freigegeben, so dass die Feder 5 den Drücker 4 in eine Schlagbewegung versetzt, die von der Drehposition ausgeht und dazu dient, die vordere Klammer 1, die sich in der Abdrückposition befindet, in einen Gegenstand zu drücken.
  • Es ist anzumerken, dass sich die Begriffe "vorderer", "hinterer", "oberer", "unterer", "horizontaler" und "vertikaler", wie sie oben und im Folgenden aufgeführt sind, bezüglich der Position benutzt werden, in der das Handwerkzeug in den Zeichnungen dargestellt ist.
  • Es liegt auf der Hand, dass die dargestellte horizontale Position nur eine von vielen möglichen Einsatzpositionen des Werkzeugs ist.
  • Das Griffelement 3 besteht aus einem Griff 9 und einem Kniehebelelement 10. Der Griff 9 ist als gerader Arm ausgeführt, dessen Querschnitt die Form eines umgekehrten U hat. Der Griff 9 ist an seinem hinteren Ende schwenkbar mit dem Körper 2 im hinteren Abschnitt desselben über einen Schwenkbolzen 11 verbunden, der eine horizontale Schwenkachse bildet. Das Kniehebelelement 10 weist einen ersten Arm 10' und winklig daran angeordnet, einen zweiten Arm 10" auf. Der Winkel α zwischen den zwei Armen 10' und 10", der geeigneterweise 90º-130º beträgt, beträgt bei der dargestellten Ausführung ungefähr 120º. In der Ausgangsposition des Griffelementes 3 (Fig. 3 und 6) erstreckt sich der Arm 10' schräg nach oben und nach hinten, und der zweite Arm 10" erstreckt sich schräg nach oben und nach vorn. Jeder der beiden Arme 10" und 10' ist, wie der Griff 9, im Querschnitt umgekehrt U-förmig, wobei dieses U so breit ist, dass der erste Arm 10' in dem Griff 9 aufgenommen werden kann.
  • Der erste Arm 10' des Kniehebelelementes 10 ist an seinem hinteren Ende drehbar mit dem Griff 9 im Abstand hinter dem freien vorderen Ende desselben mittels eines Drehbolzens 12 verbunden, der sich parallel zu dem Schwenkbolzen 11 erstreckt. Eine Feder 13 ist mit dem ersten Arm 10' und dem Griff 9 in Kontakt und drückt sie in die in Fig. 3 und 6 dargestellte Ausgangsposition.
  • Ein Trage-und-Schwenk-Bolzen 14, der sich parallel zu den Bolzen 11 und 12 erstreckt, erstreckt sich durch das Kniehebelelementes 10 in dem Winkelabschnitt desselben. Der Bolzen 14 liegt an einer horizontalen Auflagefläche 15 an, die an der Oberseite des stationären Stützelementes 8 ausgebildet ist. Beim Schwenken um den Bolzen 14 kann das Kniehebelelement 10 an der Auflagefläche 15 zwischen einer hinteren Position (die in Fig. 3 und 6 dargestellte Ausgangsposition) und einer vorderen Position bzw. Abdrückposition (Fig. 5) hin und her bewegt werden.
  • Der zweite Arm 10" des Kniehebelelementes 10 greift an seinem vorderen Ende bzw. der Nase in ein oberes Loch 16 im Drücker 4 ein und hebt den Drücker aus seiner Ausgangsposition in seine obere Drehposition, wenn der Griff 9 aus der in Fig. 3 und 6 dargestellten Ausgangsposition in die in Fig. 5 dargestellte horizontale Position geschwenkt wird. Wenn der Drücker 4 seine obere Drehposition erreicht, erreicht das Kniehebelelement 10 seine vordere Position bzw. Abdrückposition, wobei das vordere Ende des zweiten Arms 10" aus dem oberen Loch 16 in dem Drücker 4 herausgeschwenkt wird, der damit freigegeben und durch die gespannte Blattfeder 5 abgedrückt wird.
  • Eine Aussparung 17 erstreckt sich quer durch den Körper 2 und wird in ihrem oberen Teil durch eine nach unten gerichtete Greiffläche 18 gebildet. Der Griff 9 sollte auf die herkömmliche Weise von Hand nach unten gedrückt werden. Auf die gleiche Weise wie bei er obenbeschriebenen bekannten Heftvorrichtung wird der Daumen einer Hand auf den Griff 9 gelegt, und die anderen Finger der gleichen Hand werden in die Aussparung 10 eingeführt, woraufhin der Griff 9 nach unten gedrückt wird, indem eine Drückbewegung mit dem an den Griff gepressten Daumen und den anderen an die Greiffläche 18 gepressten Fingern ausgeführt wird.
  • Bei dieser Drückbewegung wird der Griff 9 entgegen dem Uhrzeigersinn um den Schwenkbolzen 11 geschwenkt, der in Bezug auf den Körper 2 stationär ist, und das Kniehebelelement 10 wird im Uhrzeigersinn um den Schenkbolzen 14 geschwenkt, wobei dieser und damit das Kniehebelelement 10 an der Auflagefläche 15 nach vorn bewegt werden. Wenn der Griff 9 nach unten gedrückt wird, wird der Drücker 4 aus seiner Ausgangsposition in seine obere Drehposition angehoben, wobei dies gegen die Kraft der Blattfeder 5 stattfindet, die zunimmt, wenn der Drücker 4 angehoben wird, so dass die Blattfeder gebogen wird.
  • Die Kraft, mit der der Griff 9 nach unten gedrückt werden muss, d. h. die erforderliche Niederdrückkraft, besteht aus der durch die Blattfeder 5 erzeugten Kraft, die über das Kniehebelelement 10 übertragen wird, plus der Gegenkraft, die durch die Feder 13 erzeugt wird, die jedoch im Vergleich zu der übertragenen Kraft der Blattfeder vernachlässigt werden kann. Der Kraftarm des ersten Arms 10' senkrecht zur Richtung der Verschiebung des Drückers 4, d. h. sein horizontaler Kraftarm, ist in Fig. 4 mit L1 gekennzeichnet. Der entsprechende Kraftarm des zweiten Arms 10" ist in Fig. 4 mit L2 gekennzeichnet. Für die Niederdrückkraft F1 (Fig. 4), die erforderlich ist, um den Griff 9 niederzudrücken, gilt, wenn die Wirkung der Feder 13 vernachlässigt wird, F1 = F2·L2/L1, wobei F2 die durch die Blattfeder 5 erzeugte Federkraft ist. Da bei der dargestellten Ausführung in allen Schwenkpositionen des Kniehebelelementes 10 zwischen der in Fig. 3 und 6 dargestellten Ausgangsposition und der in Fig. 5 dargestellten Position L1 größer ist als L2, verändert das Kniehebelelement 10 die Blattfederkraft F2 nach unten, d. h. F1 < F2. Wenn der Griff 9 nach unten gedrückt und so das Kniehebelelement 10 im Uhrzeigersinn geschwenkt und nach vorn geschoben wird, wird der Kraftarm L1 länger, während der Kraftarm L2 kürzer wird, d. h. das Verringerungsverhältnis nimmt zu.
  • Indem eine geeignete Länge und Winkelstellung a der Arme 10' und 10" ausgewählt wird, wird die zum Niederdrücken des Griffs 9 erforderliche Niederdrückkraft auf die gewünschte Weise an die Kraftkurve der Hand angepasst. Ein Beispiel einer derartigen Anpassung ist in Fig. 1 dargestellt, bei dem die für eine Heftvorrichtung gemäß der Erfindung erforderliche Niederdrückkraft, wie dargestellt, der Kraftkurve der Hand stärker folgt als die erforderliche Niederdrückkraft bei der oben beschriebenen Heftvorrichtung nach dem Stand der Technik. Diese Anpassung führt, wie in Fig. 2 dargestellt, zu einer gleichmäßigeren Nutzung der zur Verfügung stehenden Handkraft über den Schwenkbereich des Griffs 9. Es ist anzumerken, dass der Grad der Ausnutzung nicht in jeder Winkelposition des Griffs 9 nahe 100% liegt, und dass der Grad der Nutzung im Moment des Abdrückens (v = v&sub1;), in dem hohe Genauigkeit wünschenswert ist, weniger als 50% beträgt.
  • Es liegt auf der Hand, dass die erforderliche Niederdrückkraft mit Parametern außer der Länge und dem Winkel &alpha; der Arme 10' und 10" weitergehend verändert werden kann.
  • Der Nasenwinkel &beta; (siehe Fig. 4), d. h. der Winkel an dem vorderen Ende des zweiten Arms, das in das obere Loch 16 des Drückers 4 eingreift, beeinflusst ebenfalls den Verlauf der Kurve der erforderlichen Niederdrückkraft. Wenn das Kniehebelelement 10 geschwenkt und verschoben wird, gleitet die nach oben gerichtete Fläche der Nase an der oberen Begrenzungswand des oberen Lochs 16, das in dem Drücker 4 ausgebildet ist, so dass es über das Anheben hinaus, das direkt durch das Schwenken des Kniehebelelementes 10 verursacht wird, zu einem zusätzlichen Anheben des Drückers 4 kommt, das von dem Nasenwinkel &beta; abhängt, wenn die nach oben gerichtete Fläche der Nase schräg nach oben und nach hinten geneigt ist (siehe Fig. 3 und 4). Dieses zusätzliche Anheben bewirkt seinerseits eine zusätzliche Spannung der Blattfeder 5.
  • Der Verlauf der Kurve der erforderlichen Niederdrückkraft kann des Weiteren beispielsweise ebenfalls durch eine geeignete Konstruktion der Auflagefläche 15 beeinflusst werden, die bei der dargestellten Ausführung horizontal ist, die jedoch auch geneigt oder gekrümmt sein kann.
  • Gemäß einer alternativen Ausführung besteht eine Aufnahme, die der Auflagefläche 15 entspricht, und für den Schwenkbolzen 14 bestimmt ist, aus Führungsnuten, die in dem Körper 2 auf beiden Seiten des Kniehebelelementes 10 angeordnet sind, um ein Ende des Schwenkbolzens 14 aufzunehmen.
  • Wenn der Griff 9 entgegen dem Uhrzeigersinn um den Schwenkbolzen 11 geschwenkt wird, wird das Kniehebelelement 10 durch seinen ersten Arm 10', der drehbar mittels des Drehbolzens 12 mit dem Griff verbunden ist, nach vorn bewegt. Der erste Arm 10' kann auf andere Weise mit dem Griff 9 verbunden sein. Bei einer abgewandelten Ausführung liegt der Griff 9 "lose" an dem ersten Arm 10' an, der dann mittels einer Feder an die Unterseite des Griffs gedrückt wird. Bei dieser abgewandelten Ausführung wird die Vorwärtsverschiebung des Kniehebelelementes 10 ausgeführt, wenn der Hebel 9 durch den zweiten Arm 10", der mit seitlich vorstehenden Zapfen versehen ist, die in Führungsnuten eingreifen, die in dem Körper 2 angeordnet sind, nach unten auf den Körper 2 zugedrückt wird. Bei dieser abgewandelten Ausführung kann der Griff 9 durch einen Griff ersetzt werden, der wie der Griff 9 drehbar mit dem ersten Arm 10' verbunden ist, der jedoch im Unterschied zu Griff 9 nicht mit dem Körper 2 verbunden ist, sondern lediglich über den ersten Arm 10' von dem Kniehebelelement 10 getragen wird.
  • Die Erfindung kann natürlich bei anderen Typen von Handwerkzeugen eingesetzt werden, bei denen ein Betätigungselement, das dem Drücker der Heftvorrichtung entspricht, gegen die Wirkung einer Feder gespannt wird. Des Weiteren kann die Erfindung bei bestimmten Typen von Handwerkzeugen eingesetzt werden, bei denen die Verschiebung des Betätigungselementes gegen die Wirkung einer Kraft ausgeführt wird, die nicht durch eine Feder sondern auf andere Weise erzeugt wird. Zu erwähnen sind beispielsweise Blindnietwerkzeuge.

Claims (5)

1. Handwerkzeug, das einen Körper (2), ein Griffelement (3), das schwenkbar daran angebracht ist, sowie ein Betätigungselement (4) umfasst, das in Bezug auf den Körper zwischen einer Ausgangsposition und einer Drehposition verschoben werden kann, wobei die Verschiebung des Betätigungselementes aus der Ausgangsposition in die Drehposition beim Gebrauch des Werkzeugs gegen die Wirkung einer Kraft stattfindet, die während mindestens eines Teils der Verschiebung zunimmt, und das Griffelement (3) mit dem Betätigungselement (4) in Eingriff kommt, um das Betätigungselement, wenn es in Bezug auf den Körper (2) geschwenkt wird, aus der Ausgangsposition in die Drehposition zu verschieben, in der das Betätigungselement dann von dem Griffelement (3) gelöst wird, dadurch gekennzeichnet; dass das Griffelement (3) ein Kniehebelelement (10) umfasst, das einen Schwenkbolzen (14) aufweist, der an einer Auflage (15) anliegt, die in dem Körper (2) angeordnet ist, und das an der Auflage entlang senkrecht zu dem Schwenkbolzen (14) verschoben werden kann, wobei das Kniehebelelement (10) einen ersten Arm (10') aufweist, der um den Schwenkbolzen (14) herum auf den Körper (2) zu und von ihm weg geschwenkt werden kann, sowie einen zweiten Arm (10"), der in Bezug auf den ersten Arm (10') angewinkelt ist und sich von dem Schwenkbolzen (14) in der Richtung des Betätigungselementes (4) erstreckt und mit dem Betätigungselement in Eingriff kommt, wenn der erste Arm (10') in der Richtung des Körpers (2) geschwenkt wird, und das Betätigungselement aus der Ausgangsposition gegen die Wirkung der Kraft in die Drehposition bewegt, wobei das Griffelement (3) so angeordnet ist, dass das Kniehebelelement (10), wenn der erste Arm (10') in der Richtung des Körpers (2) geschwenkt wird, einerseits um den Schwenkbolzen (14) herum geschwenkt wird und andererseits in der Richtung des Betätigungselementes (4) bewegt wird, wobei der Schwenkbolzen an der Auflage (15) anliegt, so dass der Hebelarm (L1, L2) des ersten und des zweiten Arms (10', 10") senkrecht zur Richtung der Verschiebung des Betätigungselementes (4) länger bzw. kürzer wird.
2. Handwerkszeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug eine Heftvorrichtung zum Eindrücken von Klammern (1) in einen Gegenstand ist, wobei das Betätigungselement des Werkzeugs ein Eindrückelement (4) ist, das mit einem Federelement (5) in Eingriff ist, und wenn es sich aus der Ausgangsposition in die Drehposition bewegt, das Federelement spannt, das dadurch die Kraft erzeugt und das das Eindrückelement (4) in eine Schlagbewegung versetzt, die von der Drehposition ausgeht und dazu dient, eine Klammer (1) in den Gegenstand einzudrücken.
3. Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (4) mit einem Federelement (5) in Eingriff kommt, das eine Kraft erzeugt, die der Verschiebung des Betätigungselementes aus der Ausgangsposition in die Drehposition entgegenwirkt.
4. Handwerkzeug nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Griffelement (3) einen Griff (9) umfasst, der schwenkbar an dem Körper (2) angebracht ist, wobei die Schwenkachse (11) parallel zu dem Schwenkbolzen (14) des Kniehebelelementes (10) verläuft und der erste Arm (10') mit dem Griff verbunden ist, so dass er damit geschwenkt wird.
5. Handwerkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Arm (10') drehbar mit dem Griff (9) verbunden ist und die Drehachse (12) parallel zu dem Schwenkbolzen (14) verläuft.
DE69617003T 1995-05-30 1996-05-15 Handwerkzeug Expired - Fee Related DE69617003T2 (de)

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