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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Methode automatischer
Züchtungskontrolle
der in freier Herde gezüchteten
Tiere, vor allem der Schweine und sonstiger für die Fleischproduktion gezüchteten
Tiere, wobei das durch jedes einzelne Tier aufgenommene Futter identifiziert
und registriert wird, um die Futterzuführung zu jedem Tier feststellen
zu können
und/oder auch die mit dem Futter aus einer bestimmen Fertigung,
die anschließend
als verunreinigt oder kontaminiert aufgefunden wurde, gefütterten
Tiere identifizieren zu können. Insbesondere
kann die vorliegende Methode aktive und automatische Kontrolle der
Lebensbedingungen der Tiere einschließen, die auf die überwachten
und gespeicherten Daten basiert, so dass der minimale Anteil der menschlichen
Mitwirkung während
eines üblichen
Betriebes des anhand der vorliegenden Methode gesteuerten Züchtungssystems
erforderlich wird. Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf ein Überwachungssystem, das üblicherweise
einen Mehrzweckcomputer mit einem darin installierten angemessenen
Programm für
die Kontrolle des Betriebes des anhand der vorliegenden Methode
betriebenen Züchtungssystems
einbezieht.
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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Es
besteht ein immer mehr zunehmender Bedarf an tierische Produkte,
solche wie Fleisch oder Milch, mittels derer der Verbraucher Informationen über die
Züchtungsbedingungen
der Tiere, von denen die vorher genannten Produkte stammen, erhalten
kann, wobei hier die Züchtungsbedingungen
im breiteren Sinne verstanden werden und mehrere Einzelheiten, solche
wie die Fütterung
der Tiere und derer allgemeines Wohlbefinden, einbeziehen. Es sind
weiterhin die Züchter
daran interessiert, die Tiere einzeln behandeln zu können, was
besonders das Futter betrifft, um die effizienteste und wirtschaftlichste
Züchtung
erzielen zu können.
Seither aber die Kosten der menschlichen Arbeitskraft in der Welt
immer höher
werden, ist diese Behandlung möglichst
zu automatisieren.
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Es
sind mehrere Einrichtungen für
die individuelle Kontrolle der Tiere, besonders der Schweine, Rinder und
Milchkühe
bereits bekannt.
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Eine
Vorrichtung für
automatische individuelle Futterverteilung zwischen den Tieren wird
in
DE 37 01 864 offen
gelegt, wobei die Tiere in einer Station gewogen und/oder identifiziert
und von dieser aus im einzeln in eine von mehreren Fütterungsabsperrungen
weitergeleitet, anschließend
zurück
in die Herde, falls bereits gefüttert,
geführt
oder in einen Absonderungsbereich anhand der Förderung oder Drehung der Gewichtung/Identifikationsstation
zwischen den verschiedenen Richtungen geleitet werden. Die Identifikation
der Tiere wird mittels auf dem Ohr jedes Tieres befestigter Identifikationsmarke
durchgeführt
und die Menge des Futters wird in den Füterungsabsperrungen für jedes
einzelne Tier gemessen.
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US 4,517,923 stellt ein
automatisches Fütterungssystem
der Tiere, insbesondere der Kühe,
dar, wobei die Tiere mittels Identifikation des Tieres gemäß automatischer
Identifikation der am Ohr jedes einzelnen Tieres befestigten Identifikationsmarke
individuell gefüttert
werden. Die dem Tier verabreichte Futtermenge basiert auf die erfasste
Information (solche wie das Gewicht) von jedem einzelnen Tier. Das
Tier kann manuell gewogen werden wobei das Gewicht nachher in das Überwachungssystem
eingetragen wird, oder die Tiere können automatisch auf einer
allgemein zugänglichen
Waage für
die regelmäßige Gewichtung
der Tiere, oder auf den Waagen in den Fütterungsabsperrungen oder auf
einer Waage im Wohnstall gewogen werden.
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US-Patent
Nr. 5,673,647 bezieht sich auf eine automatische Methode und ein
System der Durchführung
elektronischer Identifikation, der Messung und des auf die Werte
basierenden Managements des einzelnen Rindviehs in einer großen Fütterungsgruppe.
Die Tiere werden im einzeln identifiziert und dem Gewicht, den Außenabmessungen
und Eigenschaften der inneren Körpergewebe
nach gemessen. Die individuelle Identifikation und Registrierung
des Rindviehs wird für
die Berechnung der optimalen Zeit für die Schlachtung unter Berücksichtigung
physischer und sonstiger Information in Gebrauch genommen. Hier
wird es keine individuelle Futterzuführung an das Rindvieh oder
keine Fütterungsmittel
erwähnt
und das Rindvieh wird direkt vom Boden in der Herde gefüttert.
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US-Patent
Nr. 5,355,833 bezieht sich auf eine computergesteuerte Anlage für die Fütterung
der Kälber und
sonstiger Tiere, die die Mittel für die Identifikation und Gewichtung
jedes Tieres, Berechnung der Menge und Zusammensetzung des Futters
dem Gewicht, Gewichtserhöhung,
Stärke
des Fettansatzes, Temperatur nach und sonstiges einschließt.
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Das
deutsche Patent, Anmeldung
DE
36 23 816 , bezieht sich auf eine Anlage, wobei die Tiere
gewogen werden und die Menge des Futters nach dem individuellen
Gewicht und dem Gewichtzuwachs des Tieres berechnet und darüber hinaus
die Futterration verteilt und registriert wird.
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Mehrere
andere Patente oder Patentanmeldungen, solche wie FI 930 961, GB
2 190 767, GB 2 220 834, GB 2 232 053,
DE 195 21 570 , FR 2 507 776, FR 2
623 688,
EP 0 657 098 ,
WO 84/01688, WO 91/10358, WO 96/00003, WO 98/47351, WO 97/47187,
WO 98/39475,
US 4,461,240 ,
US 4,463,706 ,
US 4,532,892 ,
US 3,180,321 ,
US 4,498,424 ,
US 4,589,372 ,
US 5,309,864 und
US 5,579,719 beziehen sich auf die
gesteuerte Fütterung
der Tiere.
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Jedoch
beinhaltet keine von den vorher genannten Referenzen die Verfolgung
jedes einzelnen Tieres und der von diesem Tier eventuell erzeugten
Produkte wie auch die Identifikation des dem einzelnen Tier gesondert
verabreichten Futters.
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BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
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Mit
der Anwendung der vorliegenden Erfindung können die Verbraucher mit der
Information über
die Bedingungen des einzelnen Tieres versorgt werden, die vor allem
auf das Futter und den Futtertyp (solchen wie das organisch gewachsene
Futter, genetisch modifizierte Futter, Nichtvorhandensein der tierischen
Nahrung im für
die Pflanzenfresser bestimmten Futter etc.), die der Gesundheit
bezogenen Bedingungen (z.B. Krankheitsfälle, Medizineinnahme während bestimmter
Zeitperiode) basieren. Die Methode der vorliegenden Erfindung macht
weiterhin zur Bedingung, dass das Wohlbefinden jedes einzelnen Tieres
ständig überwacht wird,
so dass kein von den Tieren das Verhalten oder sonstige die Krankheit
oder sonstige die Ablenkungen vom normalen Wohlbefinden andeutende
Merkmale für
längere
Zeit zeigt, ohne dass keine Maßnahmen
für die Änderung
des Zustandes des Tieres getroffen werden.
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Das
weitere Ziel der Erfindung ist eine Methode zur Verfügung zu
stellen, aufgrund der eine präzise und
nachweisbare Identifikation des durch das Tier aufgenommenen Futters
möglichst
sein ganzes Leben lang registriert und gespeichert wird, um das
genau dokumentierte Produkt des Tieres erzielen zu können.
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Das
weitere Ziel der Erfindung ist eine Methode zu schaffen, aufgrund
der die überwachten
und gespeicherten Merkmale für
die aktive Kontrolle des Zustandes des Tieres (einschließlich Fütterung
und Bestimmung der Tiere für
Schlachtung, weitere Züchtung,
medizinische Behandlung etc.) angewendet werden.
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Einen
der Vorteile der vorliegenden Erfindung bietet die Möglichkeit
der Identifikation und Abtrennung eines oder mehrerer Tiere für die Schlachtung
oder sonstiges, basierend auf die Aussuchung der Daten der Tiere,
die in ein Computerprogramm eingetragen werden können, an.
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In
einer Ausführung
wird eine gewisse Anzahl der Tiere z.B. Schweine innerhalb einer
bestimmten Zeit aufgrund mehreren Kriterien oder Merkmalen (solchen
wie Gewicht, Fettanteil, Gesundheitszustand-Zeitdauer seit letzter
medizinischen Behandlung, Nichtvorhandensein des Fiebers und Alter)
abgesondert. Die Absonderung der gewünschten Anzahl der Tiere kann
zum festgesetzten Zeitpunkt (wenn es z.B. eine Transportierung ins
Schlachthaus geplant wird) durchgeführt werden. Steht die gewünschte Anzahl
nicht zur Verfügung,
kann das System mehrere alternative Kriterien oder Grenzbereiche
einsetzen, um die Absonderung der gewünschten Anzahl der Tiere sicherzustellen.
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In
einer weiteren Ausführung
gehört
zu den für
die Absonderung des Tieres eingesetzten Merkmalen auch die Registrierung
der Stressbezogenen Bedingungen, solcher wie Stresssymptome-Puls,
Blutdruck und Registrierung der Dilatation der Augenpupille, indem
sämtliche
Parameter mit dem registrierten und gespeicherten Hauptwert jedes
Tieres miteinander verglichen werden. Jeder von diesen Faktoren
kann zu jeder Zeit anhand des Kontrollsystems der vorliegenden Erfindung
registriert und gespeichert werden. Die spezifische Registrierung
wird vorzugsweise in Verbindung mit der Registrierung des einzelnen
Tieres in einer automatischen Fütterungseinheit
oder in Verbindung mit der Gewichtung durchgeführt werden, oder das Tier kann
auf Wunsch regelmäßig abgesondert
werden, um welches auch immer von diesen Merkmalen speziell ermitteln zu
können.
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In
einer noch weiteren Ausführung
beinhaltet laut vorliegender Erfindung die Methode der Kontrolle zusätzlich zu
den grundsätzlichen
Daten über
die Elterntiere die Speicherung der relevanten Daten über die Züchtungstauglichkeit
des einzelnen Tieres. In diese Daten wird die Anzahl der von der
Sau geworfenen Ferkel, derer Gewicht und sonstige Gesundheitsparameter
eingetragen. Das Computerprogramm kann demgemäß die optimalen Elterntiere
für die
Erzeugung in Übereinstimmung
mit der Situation und den Bedingungen, solchen wie Klima, verfügbares Futter,
Stressfaktore (unter welchen das Tier gezüchtet werden soll) zusammen
mit den dem Gesundheitszustand, Gewichtzuwachs gemäß Futteraufnahme
etc. bezogenen Faktoren identifizieren.
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In
einer noch weiteren Ausführung
können
laut der vorliegenden Erfindung die genetisch erzeugten Tiere, die
für die
Organtransplantation bei den Menschen bestimmt sind, überwacht
und kontrolliert werden.
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Man
kann zusätzlich
das durch das Tier erzeugte Produkt, z.B. Milch, während der
weiteren Produktion und Bearbeitung mit anschließender Eintragung befolgen,
was das das Produkt erzeugende Tier in späterer Etappe zu identifizieren
lässt.
In einer Ausführung
wird das Fleisch des Tieres registriert und anschließend identifiziert,
was die Identifizierung des einzelnen Tieres oder der ganzen Herde
z.B. im Fall des kontaminierten Fleisches ermöglicht. Auf dieser Weise wird
es auch möglich,
die anderen Produkte, die mit dem kontaminierten Produkt während des
Bearbeitungsprozesses jeglichen oder eventuellen Kontakt gehabt
haben, zu identifizieren.
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Die
genetisch für
die Erzielung eines Produktes mit spezifischen Qualitäten (z.B.
Milch mit menschlichen Hormonen) erzeugten Tiere können laut
der Erfindung einer konkreten Überwachung
unterzogen werden, wobei das Gewicht, die Temperatur, die gesundheitlichen
Parameter und das Verhalten von jedem einzelnen Tier registriert
und überwacht
wird.
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Der
Vorteil der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf die Tatsache,
dass es möglich
wird, die große Anzahl
der Tiere mittels minimaler menschlicher Leistung zu züchten. Desgleichen
ist es möglich,
den Verlust des Futters zu reduzieren. Darüber hinaus kann die Züchtung einer
oder mehreren gewünschten
Qualitäten des
Produktes ohne Aufwendungs- oder Leistungserhöhung angepasst werden. Anders
gesagt ermöglicht
das System z.B. die Tiere mit unterschiedlichem Fettansatz zusammen
zu züchten
und nebenbei die ausgewählte Anzahl
der Tiere mit bestimmtem Futter zu füttern. Die Züchtung kann
auch unter den das Wohlbefinden des Tieres allumfassenden Bedingungen
vollgezogen werden.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
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Dem
Hauptaspekt nach bezieht sich die vorliegende Erfindung auf die
Methode der Züchtungskontrolle
der Tierherde, die aus den sich wiederholenden Serien von nachfolgend
genannten Schritten für
jedes Tier besteht:
automatische Identifikation jedes einzelnen
Tieres anhand der Identifikationsmittel, die durch die Kontrolleinheit
kontrolliert werden, wobei die der Identität des Tieres wichtige Datenausgabe
durch die Identifikationsmittel an die Kontrolleinheit geleitet
wird,
Verabreichung des Futters an das identifizierte Tier
anhand der Futterverteilungsmittel der automatischen Fütterungseinheit,
die mittels Kontrolleinheit kontrolliert wird, und
Eintragung
der fütterungsbezogenen
Daten des identifizierten Tieres in den zu ihm gehörigen Datensatz
und Speicherung des vorher genannten Datensatzes auf den Datenspeichermitteln,
die mit der Kontrolleinheit in Verbindung stehen, wobei es in den
fütterungsbezogenen
Daten des identifizierten Tieres die Daten für die einzigartige Identifikation
einer Fertigung/Fertigungen des Futters (von dieser/diesen das Futter
dem Tier weiter verteilt worden ist) enthalten sind. Dabei wird
die einzigartigen Zusammenhänge
zwischen jedem Tier und den spezifischen Fertigungen des Futters
aufgebaut, die die Verfolgung der Zusammenhänge zwischen Tier und Futter
ermöglichen.
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Die
Daten der einzigartigen Identifikation des dem Tier verabreichten
Futters können
bei der Erstellung der Zusammenhänge
zwischen dem Tier oder dem durch das Tier erzeugten Produkt (z.B.
Fleisch oder Milch) und der identifizierten Quelle des Futters angewendet
werden. Diese Besonderheit bietet mehrere Vorteile an. Sie ermöglicht dem
Verbraucher die Daten zu erhalten, die mit der Zusammensetzung des
dem Tier verabreichten Futters (z.B. Produkte mit dem möglichen
Anteil der genetisch modifizierten Pflanzenprodukte, solche Produkte
wie Fleisch-und-Knochen-Mehl, mittels Pestiziden oder Chemikalien
für Halmverkürzung behandelte Pflanzenprodukte
etc.) in Verbindung stehen. Die Besonderheit der Erfindung ermöglicht weiterhin
den Aufbau der Zusammenhänge
zwischen der Quelle des Futters, das die ungewünschten oder gefährlichen
Komponenten beinhaltet, mit den Tieren, denen das vorher genannte
Futter verabreicht worden ist, oder mit den durch die Tiere erzeugten
Produkten zu erstellen, wie auch den Aufbau der Zusammenhänge zwischen
dem Tier oder Produkt, das als ein solches Produkt, das die vorher
genannten Komponenten beinhaltet, nachgewiesen wurde, mit bestimmten
Quellen des Futters zu erstellen, wobei das kontaminierte Futter
gemäß diesen
Quellen identifiziert werden kann, und den Aufbau der Zusammenhänge zwischen
dem Futter und den von den Tieren stammenden Produkten zu erstellen.
Die einzigartige Identifikation einer Fertigung des Futters könnte anhand eines
Kodes durchgeführt
werden, der normalerweise aus 12 Zahlen für die Identifikation der Zusammensetzung
der Fertigung plus 4 Zahlen für
die Identifikation der Fertigung besteht. Eine solche Identifikation
könnte mit
der Aufbewahrung des Probemusters von jeder einzelnen Fertigung
als im Nachfolgenden beschrieben kombiniert werden.
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Daher
kann die Methode im Weiteren aus nachfolgenden Schritten bestehen:
Identifikation
anhand der vorher genannten Datenspeicherungen, aus welcher Fertigung
das Futter dem bestimmten Tier zugeführt worden ist,
Erhaltung
der Information aus den Datenspeichermitteln über die Bestandteile jeder
Fertigung des Futters, aus der das Futter dem bestimmten Tier zugeführt worden
ist und
Erstellung dementsprechender Datenausgabe. In dieser
Datenausgabe kann eine detaillierte Liste der Komponenten und derer
absoluter und relativen Anteil in der gesamten Menge des durch das
Tier aufgenommenen Futters, als auch die Information über die
Komponenten (ob diese z.B. organisch gewachsen, oder genetisch modifiziert
sind) oder sonstige dem Verbraucher und den anderen Bezugspersonen
interessante Information enthalten sein.
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Alternativ
oder zusätzlich
können
auch die Zusammenhänge
zwischen den Tieren und den Futterfertigungen erstellt werden, um
die Tiere nachweisen zu können,
denen das Futter aus der bestimmten Fertigung zugeführt worden
ist, wobei hier die Methode aus den nachfolgenden Schritten besteht:
Identifizierung
der Fertigung des Futters anhand einzigartiger Identifikation, von
der die Tiere der Herde das Futter aufgenommen haben und
Erstellung
dementsprechender Datenausgabe.
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In
weiterer Ausführung
der vorliegenden Erfindung werden die für die einzigartige Identifikation
der Fertigung/Fertigungen des Futters (aus der/denen das Futter
dem Tier verabreicht wird) geeigneten Daten dem Datensatz des identifizierten
Tieres hinzufügt,
damit das ganze dem Tier eigentlich zugeführte Futter innerhalb einer
bestimmten Zeitperiode, die im wesentlichen mit der Lebensdauer
des Tieres übereinstimmt,
zu erfassen, wobei sämtliche
wesentlichen in den Datensatz jedes einzelnen Tieres eingetragenen
Daten zumindest innerhalb der bestimmten Periode gespeichert werden.
Die Eintragung der gespeicherten Daten kann auch die Daten über die Überwachung
der Merkmale des Tieres, als im Nachfolgenden beschrieben, einbeziehen
und innerhalb einer Zeitperiode, die im wesentlichen mit der Lebensdauer
des Tieres übereinstimmt, durchgeführt werden,
wobei sämtliche
wesentlichen in den Datensatz jedes einzelnen Tieres eingetragenen Daten
zumindest innerhalb der bestimmten Periode gespeichert werden. Zusätzlich kann
das durch das Tier erzeugte Produkt rückgängig in der Zeit kontrolliert
werden, um das immer mehr Produkte von hoher Qualität erzeugende
Tier oder hingegen das Tier, das ein Produkt von minderwertiger
Qualität
erzeugt, identifizieren zu können.
Basierend auf die gespeicherten Daten des Tieres wird es möglich, die
dem Endprodukt relevanten allfälligen
Faktore und Bedingungen, die von dem beabsichtigen Gebrauch des
Produktes (Aufnahme, Züchtung,
Forschungen im Bereich Tier- oder
Menschenmedizin etc.) abhängen,
zu analysieren.
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Jede
Eintragung beinhaltet alternativ oder zusätzlich die der Identität des Muttertieres
des bestimmten Tieres relevanten Daten, wobei diese für die Durchführung einzigartiger
Identifikation und die Rückverfolgung des
dem Muttertier verabreichten Futters während seiner Schwangerschaft
angewendet werden können.
Dabei können
die vorher genannten Zusammenhänge
für die
Feststellung der indirekten Futteraufnahme des Tieres im Embryo-Stadium aufgebaut
werden.
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Die
Erstellung der Zusammenhänge
zwischen den Tieren und Futterfertigungen könnte in einer bevorzugten Ausführung mit
der Erstellung der Zusammenhänge
zwischen den von den Tieren erzeugten Produkten und den Fertigungen
des Futters erweitert werden. Auf dieser Weise kann die Methode
aus nachfolgenden Schritten bestehen:
Durchführung der
einzigarigen Identifkation der von den Tieren der Herde stammenden
Produkte anhand der Produktidentifikationsmittel und
Suche
und Wiederherstellung eines Datensatzes des bestimmten Tieres anhand
der Datenspeichermittel und in Übereinstimmung
mit der durchgeführten
Identifikation des Tieres, von dem das Produkt stammt, wobei es auf
dem Datensatz die Daten enthalten sind, die einzigartige Identifikation
der Fertigungen des Futters, aus denen das Futter dem Tier zugeführt worden
ist, ermöglichen.
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Es
wird immer mehr wichtiger über
die zuverlässigen
Identifikationsangaben eines Tieres verfügen zu können, da die Gentechnologie
zur Zeit die einfache Testierung des DNA-Profils ermöglicht,
daher kann die Methode anschließend
den Datensatz mit den für
DNA des eigentlichen Tieres wichtigen Daten einbeziehen, so dass
jedes Tier mittels der vorher genannten Daten positiv auf seinen
Datensatz hingewiesen werden kann. Sofern kann die Methode weiterhin
die nachfolgenden Schritte einbeziehen:
einzigartige Identifizierung
der Daten des Tieres anhand der Mittel für DNA-Analyse eines Musters,
das einem Tier der Herde entnommen wurde, oder eines Produktes,
das ein Tier der Herde erzeugt hat, und
Suche und Wiederherstellung
eines Datensatzes des bestimmten Tieres anhand der Datenspeichermittel
und in Übereinstimmung
mit der durchgeführten
Identifikation des Tieres, von dem das Produkt stammt, wobei es auf
dem Datensatz die Daten enthalten sind, die einzigartige Identifikation
der Fertigungen des Futters, aus denen das Futter dem Tier zugeführt worden
ist, ermöglichen.
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Um
eine mehr detaillierte Überwachung
der Tiere erzielen und diese z.B. während der Absonderung der Tiere
der Herde durchführen
zu können,
können
in den der Fütterung
des einzelnen Tieres bezogenen Daten die Daten über den Zeitpunkt der Fütterung
des Tieres einbezogen werden.
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Die
Methode kann laut der Erfindung weiterhin aus nachfolgenden Schritten
bestehen:
Überwachung
der Merkmale jedes einzelnen Tieres mittels regelmäßiger, automatischer
Ermittlung der vorher genannten Merkmale anhand der Ermittlungsmittel,
die durch die Kontrolleinheit kontrolliert werden, wobei die Ermittlungsmittel
weiterhin an diese das für
die ermittelten Merkmale wichtige Datenausgabe-Signal liefern und die
Ermittlung von der automatischen Identifikation des einzelnen Tieres
mittels der durch die Kontrolleinheit kontrollierter Identifikationsmittel
begleitet wird; die Identifikationsmittel liefern an die Kontrolleinheit
darüber
hinaus die für
die Identität
des Tieres wichtige Datenausgabe, indem die vorher genannten Eigenschaften
zumindest das Gewicht des Tieres einbeziehen und
Übertragung
der vorher genannten Datenausgabe von den Ermittlungsmitteln auf
den dem einzelnen Tier gehörigen
Datensatz, wobei der Datensatz aus mehreren in den Datenspeichermitteln
enthaltenen Datensätzen durch
die Kontrolleinheit anhand der Datenausgabe aus den Ermittlungsmitteln
ausgewählt
wird, und Speicherung des vorher genannten Datensatzes auf den Datenspeichermitteln
der vorher genannten Kontrolleinheit.
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In
weiterer Ausführung
besteht die Methode zusätzlich
aus den folgenden Schritten:
Berechnung der Futterrate für jedes
einzelne Tier durch die Kontrolleinheit, die auf die Daten aus dem
Datensatz des vorher genannten Tieres und auf eine Reihe der Standarddaten,
die in den Datenspeichermitteln enthalten sind, basiert,
Kontrolle
der Einheit für
die automatische Fütterung
mittels Kontrolleinheit, um gemäß der berechneten
Futterrate das Futter dem identifizierten Tier bestimmen zu können. Die
Daten über
das bestimmte Futter werden auf dem zu dem Tier gehörigen Datensatz
gespeichert. Die berechnete Futterrate kann die Mischung von zumindest
zwei Futtertypen einbeziehen und die Mittel für die Verteilung des Futters
führen
die vorher genannte Mischung gemäß dieser
Methode zu.
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Ein
wichtiger Aspekt der vorliegenden Erfindung stellt die Methode dar,
wobei es in der Fütterungseinheit
die Ermittlungsmittel für
die Feststellung möglicher
Menge des durch das Tier nichtaufgenommenen Futters, das ihm vorher
verabreicht wurde, enthalten sind, wobei die für diese Menge wichtigen Daten
an die Kontrolleinheit weitergeleitet und in den Datensatz des eigentlichen
Tieres eingetragen werden. Es kann den Ermittlungsmitteln eine Kamera
für die
Erstellung des Bildes des Fütterungsbeckens,
nachdem das Tier dieses verlassen ha, und ein Computerprogramm für die Ermittlung
der eventuellen Menge des nichtaufgenommenen Futters gemäß dem Bild
vorteilhaft einbezogen werden. Dieses System hat sich als solch
ein bestätigt,
das geringerer Unterhaltung als die im Fütterungsbecken seiende Wägeinrichtung
bedürftig
ist. Wird es festgestellt, dass das Tier nicht das ganze Futter
aufgenommen hat, kann die Menge des Futters für die nächste Fütterung verringert werden,
hingegen kann die Menge des Futters erhöht werden, wenn das Tier das
Becken leer gemacht hat. Somit wird die Fütterung der Optimierung der
Wachstumsrate jedes einzelnen Tieres von Entwöhnung bis Schlachtung angepasst.
Die aufgenommenen Daten können
auch für
die Berechnung von der E-Rate,
die nachfolgend erläutert
wird, und für
die Überwachung
des Wohlbefindens des Tieres angewendet werden.
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Die überwachungsbedürftigen
Merkmale beziehen sich laut der vorliegender Erfindung zumindest
auf ein von den nachfolgend genannten Merkmalen:
- a)
Temperatur des Tieres
- b) Stärke
des Fettansatzes auf dem Rücken
des Tieres und
- c) Bild, das zumindest ein Teil des Körpers des Tieres präsentiert,
wobei
zumindest ein der Merkmale mittels angemessener Ermittlungsmittel,
die durch die Kontrolleinheit kontrolliert werden, festgestellt
wird und die Kontrolleinheit mittels Ermittlungsmittel mit dem für die ermittelten Merkmale
wichtigen Datenausgabe-Signal versorgt wird; die Methode besteht
weiterhin aus dem Schritt der Eintragung der vorher genannten und
durch die Ermittlungsmittel ermittelten Datenausgabe in den Datensatz des
identifizierten Tieres. Die Bilder können für Tieridentifikation, Bestimmungsklassifizierung, Überwachung des
Wohlbefindens und/oder für
Ziele im Bereich Tier- oder Menschenmedizin angewendet werden.
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Werden
die Stressfaktore relevant, so bezieht dann die Methode die Überwachung
von zumindest einem von den nachfolgend genannten Merkmale, die
das Stressniveau des Tieres beeinflussen:
- a)
Respirationsrate des Tieres,
- b) Herzschlagrate des Tieres,
- c) Blutdruckrate des Tieres und
- d) Bild des Auges des Tieres,
wobei zumindest ein
der Merkmale mittels angemessener Ermittlungsmittel, die durch die
Kontrolleinheit kontrolliert werden, festgestellt wird und die Ermittlungsmittel
liefern an die Kontrolleinheit den für die ermittelten Merkmale
wichtigen Datenausgabe-Signal; die Methode besteht weiterhin aus
dem Schritt der Vergleichung zwischen dem Datenausgabe-Signal und
dem Standardwert der genannten Datenausgabe, der durch die Kontrolleinheit
auf den Datenspeichermitteln gespeichert wird und dem Schritt der Übertragung
der Datenausgabe der vorher genannten Vergleichung von den Ermittlungsmitteln
auf den Datensatz des identifizierten Tieres. Der Standardwert der
vorher genannten Datenausgabe kann für jeden der Tiere mit dem Datensatz
des identifizierten Tieres verglichen werden. Das Bild des Auges
des Tieres kann auch für
die einzigartige Identifikation gebraucht werden.
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Weiterhin
wird die Temperatur jedes Tieres überwacht, somit besteht die
Methode weiterhin aus folgenden Schritten:
anhand der Kontrolleinheit
festzustellen, ob die ermittelte Temperatur vom vorherbestimmten
Referenz-Temperaturbereich nicht abweicht und
im Fall der Abweichung
das Tier anhand den Mitteln in die Absonderungseinheit abzusondern.
Unter Berücksichtigung
der Tatsache, dass die Fütterung
ein wichtiger und wirtschaftlich relevanter Faktor während der Züchtung ist,
kann die Methode gemäß vorliegender
Erfindung weitere Schritte einbeziehen:
Die Berechnung der
E-Rate auf regulärer
Basis, die das Wachstum einer Gewichtseinheit je Gewichtseinheit des
aufgenommenen Futters bedeutet, durch die Kontrolleinheit und unter
Anwendung der im Datensatz des eigentlichen Tieres enthaltenen Daten.
Dies wird dem Züchter
ermöglichen,
das Tier zu identifizieren, das aus welchen auch immer Gründen (gewünscht oder
nicht gewünscht)
eine unübliche
Wachstumskurve vorzeigt. Demgemäß bezieht
sich die Erfindung in einer bevorzugten Ausführung auf die Methode aus folgenden
Schritten:
bei jedem Tier anhand der Kontrolleinheit festzustellen,
ob die berechnete E-Rate vom vorherbestimmten Bereich der E-Rate
abweicht und
die Tiere anhand der Mittel der Absonderungseinheit,
die durch die Kontrolleinheit kontrolliert wird, abzusondern.
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Die
Berechnung des E-Wertes kann auch hauptsächlich für die Berechnung statistischer
Werte des Wachstums einer Gewichtseinheit je Gewichtseinheit des
verabreichten Futters (E-Wert)
für mehrere
Tiere mittels Kontrolleinheit unter Anwendung der im Datensatz enthaltenen
Daten jedes zu dieser Gruppe gehörigen Tieres
eingesetzt werden, um die Qualität
des verabreichten Futters zu ermessen und zu bewerten und z.B. die
Futterzuteilung auszugleichen und/oder die Änderungen der Qualität zu überwachen.
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Um
die Kalkulation des E-Wertes möglichst
präzis
durchführen
zu können,
wäre es
vorteilhaft, das verteilte Futter abzuwiegen, bevor es dem Tier
zugeführt
wird, anstatt sich auf die Genauigkeit der Verteilungsmittel, z.B
einer Förderschnecke
zu verlassen. Es wird gemäß vorliegender
Methode mittels mehrerer Züchtungssysteme
der Tiere und unter Anwendung zahlreicher unterschiedlicher Futtertype
möglich,
diese gemäß Qualität (z.B.
Wachstum der Einheit je Einheit des aufgenommenen Gewichts oder
je Kosten per Einheit) zu ordnen und einen separaten Bereich für jede Gruppe
der Tiere (z.B. Mastschweine im Gewicht von 20–30 kg etc.) zu erstellen.
Diese Anordnung der Futtertype kann laut der Erfindung erstellt
und in einem dem öffentlichen
Kommunikationsnetz angeschlossenen Computersystem allgemein zugänglich gemacht
werden.
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In
einer noch mehr bevorzugten Ausführung
besteht die Methode aus folgenden Schritten:
Anhand der Kontrolleinheit
und unter Anwendung der im Datensatz des eigentlichen Tieres enthaltenen
Daten bei jedem Tier festzustellen, ob die Menge des aufgenommenen
Futters von dem vorherbestimmten Bereich des Futterkonsums nicht
abweicht und
die Tiere anhand der Mittel der Absonderungseinheit
abzusondern.
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Die
Futterration kann jedem Tier mittels Kontrolleinheit gemäß der ermittelten
Temperatur und optional der Windgeschwindigkeit, der die Tiere ausgesetzt
sind, angepasst werden. Hierbei bezieht man sich auf die Tatsache,
dass die Umgebungstemperatur für
die Energie, die jedes Tier braucht, relevant ist.
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Es
ist ein Hauptvorteil, wenn das Züchtungssystem
auf solcher Art und Weise eingerichtet wird, damit die automatische
Abtrennung der Subgruppen der Tiere von der ganzen Herde z.B. für Schlachtung,
medizinische Behandlung etc. durchgeführt werden kann. Folgendermaßen kann
die Methode weitere Schritte umfassen:
Aussuchung einer Subgruppe
Tiere aus der Herde (nehmen wir an, dass diese Subgruppe zumindest
aus einem Tier besteht) anhand der Kontrolleinheit, wobei die Aussuchung
auf die Daten, die in den Datensatz jedes Tier enthalten sind, und
auf eine Reihe der Aussuchungsmittel, die in den Datenspeichermittel
enthalten sind, basiert, und
Kontrolle der automatischen Absonderungseinheit
mittels Kontrolleinheit, wobei jedes zur vorher genannten Subgruppe
gehörige
Tier automatisch anhand der Identifikationsmittel, die durch die
Kontrolleinheit kontrolliert werden, identifiziert und in eine Absonderungsabsperrung
abgetrennt wird.
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Die
Kontrolleinheit könnte
vorzugsweise zumindest temporär
einem Datenkommunikationsnetz angeschlossen werden, das zumindest
mit einem ferngelegten System kommunizieren kann. Als ferngelegtes
System könnte
ein Überwachungssystem
dienen, von dem aus die Operation der Kontrolleinheit fernüberwacht und
zumindest teilweise ferngesteuert sein könnte. Die Kommunikation von
der Kontrolleinheit kann via private Datenkommunikationsmittel, öffentliche
Datenkommunikationsmittel (solche wie Telefonverbindungen), durch Kabel
oder Radio oder in jeder Kombination der Datenkommunikationsmittel
oder Netze stattfinden. Die Kommunikation wird vorzugsweise als
eine wechselseitige Kommunikation erstellt.
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Die
Methode kann auch den Schritt der Erstellung der Warnungsinformation
einbeziehen, wobei die externe Wechselwirkung der Mittel der Kontrolleinheit
aufgefordert wird, wenn zumindest eine Bedingung aus der Bedingungsliste
erfüllt
wird, indem es in der Bedingungsliste zumindest folgende Bedingungen
enthalten sind:
- a) zumindest ein von den Tieren
hat die Fütterungseinheit
innerhalb von der vorherbestimmten Zeit nicht betreten, und
- b) die Spannungsversorgung zum mittels Kontrolleinheit kontrollierten
Züchtungssystem
ist gestört.
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Unter
dem näheren
Aspekt besteht die Fütterungseinheit
aus Mitteln für
die Futteraufbewahrung, aus Überwachungsmitteln
für die Überwachung
des in den Überwachungsmitteln
enthaltenen Inhaltes und aus dementsprechender Kommunikation mit
der Kontrolleinheit, wobei Bedingungsliste weiterhin eine oder mehrere
Bedingungen enthält:
- c) Die restliche Futterversorgung in den Futteraufbewahrungsmitteln
liegt unter dem vorherbestimmten Schwellwert;
- d) Der Druck in der Druckluftversorgung bis an das Züchtungssystem
liegt unter dem vorherbestimmten Schwellwert;
- e) Es wird eine Betriebsstörung
in einem der Elemente des Züchtungssystems,
das mittels Kontrolleinheit kontrolliert wird, festgestellt,
und
alternativ oder zusätzlich - f) Zumindest ein von den Tieren hat an das
Trinkwasserbecken innerhalb der vorherbestimmten Zeit nicht herangetreten.
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Die
Warnung kann für
jedes von den überwachten
Merkmale des Tieres oder für
jede Betriebstörung des
Systems (solche wie fehlerhafte Funktion der Gewichtungsmittel,
des Tores, der Drehung der Karussell etc.) erstellt werden. Der
Systembetrieb kann weiterhin durch die die Bilder erstellenden Kameras überwacht werden,
indem aufgrund der Bildanalyse die Fehlfunktion des Systems automatisch
ermittelt wird. Die Analyse kann in der Kontrolleinheit oder in
einem Fernüberwachungssystem
vollgezogen werden.
-
In
einer bevorzugten Ausführung
wird die Warnungsinformation an das Fernüberwachungssystem anhand der
Mittel des Datenkommunikationsnetzes übermittelt. Die Anwendung der
Medikamente während
der Züchtung
ruft immer ein zunehmendes Interesse in Bezug auf vermeidbare Rückstände in den
tierischen Produkten hervor. Demzufolge kann die Kontrolle der Fütterungseinheit
weiterhin den Schritt für
die Kontrolle der die Medikamente verteilenden Mittel der Fütterungseinheit
in Übereinstimmung
mit den Daten der Medikamentenverteilung, die im Datensatz des identifizierten
Tieres in der Fütterungseinheit
enthalten sind, einschließen, so
dass dem Tier eine vorherbestimmte Ration der Medikamente zugeführt wird,
wobei die der Verteilung der Medikamente bezogenen Daten in den
vorher genannten Datensatz eingetragen werden. Die Erfindung bezieht
sich auch auf eine Methode, wo eine Subgruppe auf die Absonderungsanweisung,
die durch Kontrolleinheit übermittelt
wird, ausgewählt
wird, indem die Absonderungsanweisung die Daten über die Anzahl der abzusondernden
Tiere und zumindest eine von den Qualitäten, die die ausgewählten Tiere
erfüllen
sollen, beinhaltet und indem zumindest eine Qualität aus der
Liste der nachfolgend genannten Qualitäten ausgewählt wird:
- a)
Der Gewichtsbereich, wovon das Gewicht jedes der ausgewählten Tiere
nicht abweicht;
- b) Die vorherbestimmte Zeitperiode, während der die Medizin keinem
von den ausgewählten
Tieren zugeführt
worden ist;
- c) Der Stärkebereich,
wovon die Stärke
des Fettansatzes auf dem Rücken
jedes von den ausgewählten
Tieren nicht abweicht;
- d) Die Reihe von E-Raten, wovon die Reihe von den berechneten
E-Raten jedes aus den ausgewählten Tieren
nicht abweicht.
-
Generell
wird die Absonderung in Bezug auf die Fütterung durchgeführt und
die Absonderungsanweisung kann weiterhin die Daten über die
Zeit, innerhalb der die Aussuchung begleitende Absonderung abgeleistet
werden soll, einschließen,
wobei die Absonderung der Tiere unter Berücksichtigung der im Datensatz jedes
Tieres enthaltenen Daten über
die Zeiten innerhalb welchen das Tier gefüttert wird, durchgeführt wird. Zusätzlich könnten die
für die
Schlachtung abgesonderten Tiere vorzugsweise während des Absonderungsverlaufes,
der Transportierung zum Schlachtort und des Schlachtverlaufes identifiziert
und überwacht
werden, so dass mehrere dem vorher genannten Verfahren bezogenen
Zeiten für
jedes einzelne Tier überwacht
und in die Datensätze
der betroffenen Tiere eingetragen werden.
-
Die
Absonderungsanweisung kann als bereits besprochen an die Kontrolleinheit
von einem externen Computersystem via öffentliches Datenkommunikationsnetz
und optional auch via Fernüberwachungssystem und
Kontrolleinheit beziehungsweise Fernüberwachungssystem übermittelt,
wobei diese Ausführung
für den Empfang
solcher Absonderungsanweisung in einem bestimmten Format angepasst
wird und dies automatisch tätigt.
Die Absonderungsanweisung kommt normalerweise aus dem Schlachthaus
oder ähnl.
zu. Die Absonderungsanweisung bezieht in einer bevorzugten Ausführung das
künftige
Absonderungsdatum ein, wobei die Kontrolleinheit für die Züchtungskontrolle
angestellt wird, um zumindest eine von der Qualitäten der
Anweisung erfüllen
zu können.
-
Schließlich wird
der Eingang einer Absonderungsanweisung vom einem externen Computersystem
in einer besonders bevorzugten Ausführung vom Schritt der Anweisungsbestätigung aus
der Kontrolleinheit (optional von einem Fernüberwachungssystem) via öffentliches
Datenkommunikationsnetz in externes Computersystem begleitet, wobei
die vorher genannte Bestätigung
die Information, in welcher Richtung die vorher genannte Absonderungsanweisung
vollgezogen werden kann, einschließt. Jeder der Datensätze kann
weiterhin die der Identität
der Elterntiere des Tieres und seinem Geburtsdatum bezogenen Daten
einbeziehen.
-
Als
bereits erklärt,
ist es möglich,
die für
die Schlachtung ausgewählten
Tiere während
des Schlachtprozesses und Fleischbearbeitungsprozesses zu verfolgen,
so dass zumindest einige von den Endprodukten, die von den Tieren
stammen, positiv identifiziert werden können, wie es auch identifiziert
werden könnte,
vom welchen Tier das Produkt stammt. Es wird bevorzugt, dass die
vorher genannten identifizierten Produkte mit den Identifikationsmitteln
versehen werden, aus denen ersichtlich wird, von welchem Tier das
Produkt stammt.
-
Auf
diese Weise wird es möglich,
den Verbrauchern anzubieten, die Aufträge mit den detaillierten Spezifikationen
für ein
spezifisches Produkt zu erteilen und die Produktion und die Züchtung demgemäß zu kontrollieren.
Mit der Begleitung der Produkte und Tiere, was durch das vorliegende
System ermöglicht
wird, wird es dem Verbraucher gestattet, die Erfüllung der Spezifikationen zu
kontrollieren. Eine Anweisung könnte
folgende Spezifikationen innehalten:
Nur Schweine-Weibchen,
die Muttertiere, die sich während
ihrer Schwangerschaft in einer freien Herde gehalten worden sind,
die nicht entwöhnten
Ferkel, Ferkel bis zur 7. Woche, die im Freien/auf dem Feld seit
der 7. Woche gezüchteten
Ferkel, beständige Überwachung
des Wohlbefindens jedes einzelnen Tieres, es sind keine Medikamente
den Tieren zugeführt,
es sind keine genetisch modifizierten Komponenten im Futter vorhanden,
keine Behandlung der Getreidekomponenten im Futter mit den spezifizierten
Pestiziden oder sonstigen spezifizierten Chemikalien, keine Düngung der
Futterkomponenten mit Schlamm, spezifizierte Identität der Personen/Firmen,
die für
die Züchtung
der Tiere verantwortlich sind, maximale Zeit für die Transportierung vom Ort
der Züchtung
bis Schlachthaus, maximale Zeit zwischen der Ankunft ins Schlachthaus
und der Schlachtung, Grenze des gemessenen Stressniveaus (gemessen
im Fleisch, z.B. der Gehalt von Halotene), Gewichtsbereich vor der
Schlachtung, z.B. 110–112
kg, Stärke
des Fettansatzes auf dem Rücken
6–8 mm,
Reife des Fleisches und Anlieferungsdatum.
-
Unter
einem noch näheren
Aspekt bezieht sich die Erfindung auf eine Züchtungsanlage, die anhand der
Methode kontrolliert wird und eine den Tieren zugängliche
Pfuhleinrichtung einbezieht, wobei diese sich mit solchen Ausmaßen auszeichnet,
so dass sie zumindest ein von den erwähnten Tieren platzieren kann
und so gestaltet wird, dass diese Tiere den Pfuhl betreten und verlassen
können;
der Pfuhl wird darüber
hinaus mit den Ermittlungsmitteln für die Ermittlung des relativen
Gehaltes von einem oder mehreren Komponenten der Exkremente, die
in der flüssigen
Form im Pfuhl vorhanden sind, ausgestattet, um die dementsprechende
Datenausgabe an die Kontrolleinheit zu übermitteln, wobei diese die
vorher genannte Datenausgabe mit dem in den Speichermitteln vorherbestimmten
Bereich vergleicht und eine Warnung erstellt, wenn die Datenausgabe vom
vorher genannten Bereich abweicht. Jede Warnung kann an das externe
System via Kommunikationsnetz übermittelt
werden.
-
Die
vorher genannten Methoden können
die Überwachung
der Einnahme des Trinkwassers durch das einzelne Tier als auch die
Zeit der Einnahme des Trinkwassers, die Datenspeicherung in Bezug
auf die Erstellung der Warnung oder Absonderung des Tieres, falls
die Wassereinnahme sich vom vorherbestimmten Bereich unterscheidet,
einschließen.
Der Bereich kann aus mehreren Daten, solchen wie Gewicht, Alter,
Rasse und/oder Geschlecht des Tieres, Umweltbedingungen, solchen
wie Temperatur, Windgeschwindigkeit und/oder Feuchtigkeit bestehen
und die Abweichungen von diesem Bereich können auf eine frühe Phase
der Krankheit des Tieres hinweisen, typischerweise Diarrhoea, die
tödlich
sein kann, wenn sie in der späten
Phase der Krankheit diagnostiziert wird. Die Menge des Trinkwassers
kann auch für
jedes Tier im Trinkbecken und/oder Futterbecken gemessen werden.
-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen weiteren Aspekt, der
als eine separate Erfindung betrachtet werden kann und der mit jedem
von den vorher genannten Schritten und Besonderheiten kombiniert oder
auch in die vorher genannte Methode integriert werden kann, die
Methode für
Züchtungskontrolle
der Tiere der Herde, bestehend aus den für jedes Tier sich wiederholenden
Serien von Schritten von
Überwachung
der Merkmale jedes einzelnen Tieres durch regelmäßige, automatische Ermittlung
von den genannten Merkmalen mittels Ermittlungsmittel, die durch
die Kontrolleinheit kontrolliert werden; die Ermittlungsmittel liefern
an die Kontrolleinheit darüber
hinaus eine für
die ermittelten Merkmale wichtige Datenausgabe, wobei die Ermittlung
durch eine automatische Identifikation jedes einzelnen Tieres, die
durch die Identifikationsmittel begleitet und durch die Kontrolleinheit
kontrolliert wird, durchgeführt wird
und die Identifikationsmittel liefern an die Kontrolleinheit die
für die
Identität
des Tieres wichtige Datenausgabe, wobei die Merkmale zumindest das
Gewicht des Tieres einbeziehen,
Eintragung der vorher genannten
Datenausgabe aus den Ermittlungsmitteln in den dem einzelnen Tier
gehörigen
Datensatz und Speicherung des vorher genannten Datensatzes durch
die Kontrolleinheit auf den Datenspeichermitteln,
Futterzuführung an
das identifizierte Tier durch die Mittel der Futterverteilung in
einer automatischen Fütterungseinheit,
die durch die Kontrolleinheit kontrolliert wird,
Eintragung
von den der Futterung des identifizierten Tieres bezogenen Daten
in den zum vorher genannten Tier gehörigen Datensatz und Speicherung
des vorher genannten Datensatzes auf den Datenspeichermitteln, die
mit der Kontrolleinheit in Verbindung stehen,
automatische
Identifikation des das Trinkwasserbecken betretenden einzelnen Tieres
durch die Identifikationsmittel des Trinkwasserbeckens, die mittels
Kontrolleinheit kontrolliert werden, wobei die Kontrolleinheit mit
der für
die Identität
des Tieres wichtigen Datenausgabe durch die Identifikationsmittel
versorgt wird,
Überwachung
der von dem vorher genannten Tier aufgenommenen Wassermenge aus
dem Trinkwasserbecken durch die Ermittlungsmittel und Übergabe
der dementsprechenden Datenausgabe an die Kontrolleinheit und
Eintragung
der vorher genannten Daten auf den Datensatz des vorher genannten
Tieres, wobei die Tiere der Herde mit Trinkwasser aus einem oder
mehreren Trinkwasserbecken versorgt werden und die Trinkwasserbecken
auf der oben beschriebenen Weise kontrolliert werden, so das der
Trinkwasseraufnahme jedes von den Tieren überwacht wird und die aufnahmebezogenen
Daten auf den Datensatz jedes Tieres gespeichert werden.
-
Auf
diese Weise werden gemäß dem vorliegenden
Aspekt zumindest das Gewicht und die Fütterung des Tieres als auch
seine Wasseraufnahme mittels Kontrolleinheit überwacht. Dabei wird es die
vollständige Überwachung
der Hauptmerkmale ermöglicht,
um die Abweichungen des Wohlbefindens des Tieres feststellen zu
können.
Die Einnahme des Trinkwassers kann sich als Funktion von mehreren
Parametern erhöhen
oder verringern, wobei unter Anwendung der fütterungs- und gewichtsbezogenen
Daten die mögliche
Krankheit des Tieres gemäß den der
Wassereinnahme bezogenen Daten festgestellt werden kann und demzufolge
die notwendigen Maßnahmen
unternommen werden können.
Die Methode kann daher die nachfolgenden Schritte einbeziehen:
In
Bezug auf jedes Tier anhand der Kontrolleinheit zu ermitteln, ob
die aufgenommene Menge des Wassers von der Reihe der vorherbestimmten
Bereichen der Wasseraufnahme abweicht, wobei die auf dem Datensatz des
Tieres gespeicherten Daten angewendet werden und
im Fall der
Abweichung das Tier anhand der Mittel der Absonderungseinheit abzutrennen.
-
Darüber hinaus
begleitet den Schritt der Absonderung des Tieres die Erstellung
der Warnungsinformation durch die Kontrolleinheit.
-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen noch weiteren Aspekt,
der als eine separate Erfindung betrachtet werden kann und der mit
jedem von den vorher genannten Schritten und Besonderheiten kombiniert
oder auch in die vorher genannte Methode integriert werden kann:
Methode
der Züchtungskontrolle
der Tiere der Herde bestehend aus:
Auswahl einer Subgruppe
der Tiere der Herde anhand der Kontrolleinheit und Ermittlung eines
Gewichtsbereiches, wovon jedes von den ausgewählten Tieren zum angegebenen
künftigen
Datum nicht abweichen darf,
wobei die Methode weiterhin die
sich wiederholenden Serien der Schritte für jedes Tier aus der ausgewählten Subgruppe
einbezieht, die weiterhin aus Nachfolgendem bestehen:
Überwachung
des Gewichts jedes einzelnen Tieres durch regelmäßige, automatische Ermittlung
des Gewichts mittels Gewichtungsmittel, die durch die Kontrolleinheit
kontrolliert werden, indem die Gewichtungsmittel an die Kontrolleinheit
die für
das ermittelte Gewicht wichtige Datenausgabe liefern; die Ermittlung
wird durch eine automatische Identifikation jedes einzelnen Tieres
anhand der Identifikationsmittel, die durch die Kontrolleinheit kontrolliert
werden, begleitet und die Identifikationsmittel liefern an die Kontrolleinheit
die für
die Identität
des Tieres wichtige Datenausgabe,
Eintragung der vorher genannten
Datenausgabe von den Gewichtungsmitteln in den dem einzelnen Tier
gehörenden
Datensatz, wobei der Datensatz durch die Kontrolleinheit von mehreren
in den Datenspeichermitteln enthaltenen Datensätzen der vorher genannten Kontrolleinheit
unter Anwendung der Datenausgabe aus den Identifikationsmitteln
ausgewählt
wird, und Speicherung des vorher genannten Datensatzes anhand der
vorher genannten Kontrolleinheit auf den Datenspeichermitteln,
Berechnung
einer Futterrate anhand der Kontrolleinheit für jedes einzelne Tier, basierend
auf die im Datensatz des vorher genannten Tieres enthaltenen Daten,
den ausgewählten
Gewichtsbereich und das ausgewählte Datum,
Kontrolle
der automatischen Fütterungseinheit
anhand der Kontrolleinheit, wobei jedes einzelne Tier automatisch
mittels Identifikationsmittel (die darüber hinaus durch die Kontrolleinheit
kontrolliert werden) identifiziert wird und die berechnete Futterrate
für jedes
einzelne Tier mittels Futterverteilungsmittel (die durch die Kontrolleinheit
kontrolliert werden) verabreicht wird und
Eintragung von den
der Fütterung
des einzelnen Tieres bezogenen Daten in den zu dem vorher genannten Tier
gehörigen
Datensatz.
-
Daher
kann die Kontrolleinheit vorzugsweise auf die Berechnung der Futterration
gemäß dem vorherbestimmten
gewünschten
Gewicht des einzelnen Tieres und dem vorherbestimmten künftigen
Datum, an dem man erwartet, dass das vorher genannte Tier das vorher
genannte Gewicht erlangt, basieren, wobei die bestimmte Anzahl der
Tiere vom bestimmten Gewicht am bestimmten Datum für die Absonderung,
z.B. Schlachtung, bereitgestellt werden könnte. Die Gewichtskontrolle
könnte
mittels größerer bzw.
geringerer Futterration erzielt werden, oder dies kann mittels Änderung
der Zusammensetzung oder Mischung des Futters für das einzelne Tier erzielt
werden. Die Methode kann daher folgende Schritte einbeziehen:
Erhaltung
einer Absonderungsanweisung durch die Kontrolleinheit, wobei die
Daten (bis zum Gewichtsbereich, wovon das Gewicht jedes der ausgewählten Tiere
während
der Absonderung nicht abweichen darf und bis zum künftigen
Datum der Absonderung) über
die Anzahl der abzusondernden Tiere enthalten sind,
Durchführung der
vorher genannten Aussuchung der Subgruppe gemäß der erhaltenen Absonderungsanweisung,
und
Durchführung
der Absonderung der ausgewählten
Subgruppe der Tiere von der restlichen Herde am vorher genannten
Absonderungsdatum anhand der Absonderungsmittel (die durch die Kontrolleinheit
kontrolliert werden).
-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen noch weiteren Aspekt,
der als eine separate Erfindung betrachtet werden kann und der mit
jedem von den vorher genannten Schritten und Besonderheiten kombiniert
oder auch in die vorher genannten Methoden integriert werden kann:
Methode
für Züchtungskontrolle
der Tiere der Herde, bestehend aus den für jedes Tier sich wiederholenden Serien
von Schritten von
Überwachung
der Merkmale jedes einzelnen Tieres durch reguläre, automatische Ermittlung
von den genannten Merkmalen mittels Ermittlungsmittel, die durch
die Kontrolleinheit kontrolliert werden; die Ermittlungsmittel liefern
an die Kontrolleinheit darüber
hinaus die für
die ermittelten Merkmale wichtige Datenausgabe, wobei die Ermittlung
durch eine automatischen Identifikation jedes einzelnen Tieres,
die durch die Identifikationsmittel begleitet und durch die Kontrolleinheit
kontrolliert wird, durchgeführt
wird und die Identifikationsmittel liefern an die Kontrolleinheit
die der Identität
des Tieres wichtige Datenausgabe, wobei die Merkmale zumindest das
Gewicht des Tieres einbeziehen,
Eintragung der vorher genannten
Datenausgabe aus den Ermittlungsmitteln in den dem einzelnen Tier
gehörigen
Datensatz und Speicherung des vorher genannten Datensatzes durch
die Kontrolleinheit auf den Datenspeichermitteln,
Zuführung des
Futters an das identifizierte Tier anhand der Futterverteilungsmittel
in einer automatischen Fütterungseinheit,
die durch die Kontrolleinheit kontrolliert wird,
Erstellung
eines elektronischen Bildes anhand der Mittel für die elektronische Bilderspeicherung,
das für
die eventuelle dem Tier verabreichte und von ihm nicht aufgenommene
Futtermenge signifikant ist und Bearbeitung des vorher genannten
Bildes durch Datenverarbeitungsmittel, um eventuelle vorher genannte
Menge bestimmten zu können,
und
Eintragung der fütterungsbezogenen
Daten des identifizierten Tieres in den zum vorher genannten Tier
gehörigen
Datensatz (einschließlich
der vorher genannten vorherbestimmten eventuellen Menge) und Speicherung des
vorher genannten Datensatzes auf den Datenspeichermitteln, die mit
der Kontrolleinheit in Verbindung stehen.
-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen noch weiteren Aspekt,
der als eine separate Erfindung betrachtet werden kann und der mit
jedem von den vorher genannten Schritten und Besonderheiten kombiniert
oder auch in die vorher genannten Methoden integriert werden kann:
Methode
für die
ferngelegte Überwachung
von den mehreren Züchtungssystemen
(wobei jedes für
die automatische Züchtung
der einzelnen Herde der Tiere vorgesehen wird) mittels zentralen
Computerüberwachungssystem,
wobei die Methode für
jedes der Züchtungssysteme
die nachfolgenden Schritte einbezieht:
Überwachung der Merkmale jedes
einzelnen Tieres durch regelmäßige, automatische
Ermittlung von den genannten Merkmalen anhand der Ermittlungsmittel,
die durch die Kontrolleinheit kontrolliert werden; die Ermittlungsmittel
liefern an die Kontrolleinheit darüber hinaus die für die ermittelten
Merkmale wichtige Datenausgabe, wobei die Ermittlung durch eine
automatische Identifikation jedes einzelnen Tieres, die durch die
Identifikationsmittel begleitet und durch die Kontrolleinheit kontrolliert
wird, durchgeführt
wird, und die Identifikationsmittel liefern an die Kontrolleinheit
die für
die Identität
des Tieres wichtige Datenausgabe, wobei die Merkmale zumindest das
Gewicht des Tieres einbeziehen, Eintragung der vorher genannten
Datenausgabe aus den Ermittlungsmitteln in den dem einzelnen Tier
gehörigen
Datensatz und Speicherung des vorher genannten Datensatzes durch
die Kontrolleinheit auf den Datenspeichermitteln,
Zuführung des
Futters an das identifizierte Tier anhand der Futterverteilungsmittel
einer automatischen Fütterungseinheit,
die durch die Kontrolleinheit kontrolliert wird,
Eintragung
von den der Fütterung
des identifizierten Tieres bezogenen Daten in den zum vorher genannten Tier
gehörigen
Datensatz und Speicherung des vorher genannten Datensatzes auf den
Datenspeichermitteln, die mit der Kontrolleinheit in Verbindung
stehen.
-
Durchführung einer
beständigen Überwachung
des Verfahrens von zumindest einzelnen Teilen des Züchtungssystems
anhand der Kontrolleinheit und
Zumindest temporäre Erstellung
der Datenkommunikationsverbindung zwischen der Kontrolleinheit und
dem zentralen Computerüberwachungssystem
via Datenkommunikationsnetz,
die Methode besteht weiterhin
aus den Schritten der Vergleiches zwischen den einbezogenen Daten über jedes
Tier der Herde und der Überwachung
des Verfahrens jedes von mehreren Züchtungssystemen mit einer Reihe
von Standardangaben für
die Festlegung eines üblichen
Verfahrens und Erstellung einer Warnungsanweisung mit Aufforderung
zur menschlichen Mitwirkung in einem aus mehreren Züchtungssystemen
ausgewählten
Züchtungssystem
mittels zentralen Überwachungscomputers.
-
Weiterhin
bezieht sich die vorliegende Erfindung auf ein Computersystem, das
zumindest mit einem Mehrzweckcomputer mit einem oder mehreren Computerprogrammen
ausgestattet wird, die auf den dazugehörigen Datenspeichermitteln
gespeichert werden, wobei das Computersystem für die Vollziehung einer bereits
beschriebenen Methode angepasst wird.
-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auch auf ein Computerprogramm-Produkt,
das die Anwendung eines Computersystems, bestehend zumindest aus
einem Mehrzweckcomputer mit den dazugehörigen Datenspeichermitteln,
ermöglicht
und der Durchführung
einer bereits beschriebenen Methode angepasst wird.
-
KURZE BESCHREIBUNG DER
BILDER
-
Die
Ausführung
der vorliegenden Erfindung wird im nachfolgenden mit Bezugnahme
auf die Bilder beschrieben. Die Ausführung ist nur ein Muster, wobei
nur ein Teil der möglichen
Eigenschaften der vorliegenden Erfindung, als bereits beschrieben,
präsentiert
wird. Die Ausführung
wird als in den 1 bis 18 dargestellt, illustriert,
wobei
-
1 stellt
die Ansicht der Einrichtung mit Absonderungsausrüstung und einer Fütterungskarussell von
oben dar;
-
2 stellt
die auf dem 1 abgebildete Einrichtung innerhalb
der Fütterungshütte platziert
dar;
-
3 zeigt
den Querschnitt der auf dem 2 abgebildeten
Einrichtung;
-
4 ist
ein Flussdiagramm, das den Vorgang vom Zeitpunkt, als das Tier die
Fütterungshütte zu betreten
beabsichtigt bis zum Zeitpunkt, als das Tier auf der Waage steht
und das Eingangstor geschlossen wird, darstellt,
-
5 ist
ein Flussdiagramm, das den Vorgang darstellt, als das Tier auf der
Waage in der Eingangsabsperrung stehend identifiziert wird, als
auch die Kontrolle des Gewichts, der Temperatur, der Stärke des
Fettansatzes, die Videoaufnahme des Körpers,
-
6 ist
ein Flussdiagramm, das den Vorgang zeigt, wenn die Kontrolleinheit
feststellt, ob das Tier für
die Fütterung
weitergeleitet oder abgesondert werden muss (für die Schlachtung, wegen der
Krankheit, für die
Besamung etc.), und wobei auch die Fütterung des einzelnen Tieres
dargestellt wird,
-
7 ist
ein Flussdiagramm, das die Überwachung
des in der Ausrüstung
der Fütterungsanlage
betriebenen Tores darstellt;
-
8 ist
ein Flussdiagramm, das den Vorgang des Trinkwasserbeckens in der
Fütterungsanlage
darstellt, wobei die Wassereinnahme jedes Tieres überwacht
wird und wobei eine Warnung erstellt werden kann, falls die Einnahme
von dem Standardbereich abweicht;
-
9 ist
ein Flussdiagramm, das den Vorgang der Videoüberwachung der Fütterungshütte einschließlich Beleuchtungskontrolle
der Absperrung darstellt,
-
10 ist
ein Flussdiagramm, das den Vorgang der Erstellung der Warnungen
von der Kontrolleinheit gemäß der Dateneingabe
von der Ausrüstungsüberwachung
bezieht,
-
11 ist
ein Flussdiagramm, das die Überwachung
des Betriebes der Ausrüstung
der Fütterungsanlage
darstellt,
-
12 ist
ein Flussdiagramm, das den Vorgang der Rückstellung der Fütterungskarussell
darstellt;
-
13 ist
ein Flussdiagramm, das die der Fernüberwachung bezogenen Vorgänge (MMI-Überwachung) der Fütterungskarussell
darstellt,
-
14 ist
ein Flussdiagramm, das die Kommunikation zwischen dem Datensystem
der Kontrolleinheit und den externen Benutzern darstellt;
-
15 ist
ein Flussdiagramm, das die Vorgänge
der automatischen Rückstellung
sämtlicher
Funktionen in sämtlichen
Positionen darstellt,
-
16 ist
ein Flussdiagramm, das die Aktualisierung der Dateien darstellt,
-
17 ist
ein Flussdiagramm, das die Überwachung
des Transportes, der Wartezeit und Schlachtungszeit darstellt und
-
18a und 18b sind
Fischgrätendiagramme,
die die Übersicht
der Methode gemäß vorliegender
Erfindung gewähren.
-
Die
Flussdiagramme 4 bis 17 beziehen sich auf die Vorgänge, die
durch die Überwachungsmittel
der Anlage kontrolliert werden. Die in verschiedenen Stellen der
Flussdiagramme angegebenen Nummern, z.B. „40" auf dem 14, weisen
auf die entsprechende auf einem anderen Flussdiagramm angezeigte
Nummer hin, in diesem Fall ist dies das 16, von
dem der Vorgang weiter fortgesetzt wird. Die Methode der vorliegenden
Ausführung
wird gemäß vorliegender
Erfindung anhand der Flussdiagramme mittels Personalcomputer mit
einer notwendigen Ausrüstung
und einem installierten für
die Vollziehung der erforderlichen Vorgänge geeigneten Programm durchgeführt.
-
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
EINER AUSFÜHRUNG
DER ERFINDUNG
-
Die
als Ausführungsmuster
angegebene Anlage gemäß der Erfindung
besteht aus Absonderungsausrüstung
mit einem Empfänger 1 für die Kommunikation
mit den Antwortgeräten
in den Ohrmarkierungen jedes Tieres, die für die Identifikation des einzelnen
Tieres vorgesehen sind, einem Eingangstor 2, das für das Tier geöffnet wird,
wenn es mittels Empfänger 1 identifiziert
wird, dass das Tier gefüttert
werden muss, einer Waage 3 für die Gewichtsermittlung des
Tieres, das die mit den Toren 2, 6, 7 und
dem Zaun 8 begrenzte Absonderungsabsperrung betreten hat,
dem zweiten Empfänger 4 für die Überprüfung der Identifikation
des Tiers, dem ersten Ausgangstor 6, das den Zugang zur
Fütterungskarussell 9 gewährt und
dem zweiten Ausgangstor 7, das für die Absonderung eines einzelnen
Tieres von der restlichen Herden bestimmt wird. Weiterhin ist die
Anlage mit einem infraroten Sensor (nicht abgebildet) ausgerüstet, um
die Hauttemperatur des Tieres, das die Anlage betreten hat, feststellen
und den gemessenen Wert an die Kontrolleinheit weiterleiten zu können.
-
Die
Fütterungskarussell 9 wird
in mittels Zäune 10 in
acht für
die Platzierung eines Tieres angemessenen Teilen eingeteilt, wobei
jeder Teil mit einem Fütterungsbecken 11 samt
Futterversorgung und optional mit Trinkwasserversorgung ausgestattet
wird. Die auf dem Bild dargestellte Karussell 9 dreht sich
im Uhrzeigersinn mit einer typischen Rotationsgeschwindigkeit von
etw. 5 Drehungen pro Stunde, so dass das Tier siebenachtel der Viertelstunde
(etw. dreizehn Minuten) für
Futteraufnahme hat, die Rotationsgeschwindigkeit ist aber auch justierbar.
Die Karusselle 9 wird durch konisches Kugellager (z.B.
Fabrikat von Neu-Isenburg, Deutschland) unterstützt. Die Karussell 9 wird
durch einen stationären
Zaun 12, der den meisten Kreisumfang der Karussell 9 bedeckt,
umgeben, mit Ausnahme des Tores 6, das in die Karussell 9 führt und
des linken Tores 6 in der Ausgangsposition 13,
worüber
die Tiere die Karussell 9 verlassen. Die Abzweigung 14 wird
für die
Vertreibung der Tiere aus dem sich in der Ausgangsposition 13 befindenden
Teil eingerichtet. Die Abzweigung 14 ist leicht in Richtung
der Horizontalebene gebogen, damit die Tiere nicht einklemmen oder
gepresst werden. Die Karussell 9 einteilenden Zäune 10 und
die Abzweigung 14 sind aus den Latten geformt, die auf
solcher Weise ausgeführt
sind, so dass die Zäune 10 der
Abzweigung 14 als auf dem 3 dargestellt
vorbeilaufen. Die dargestellte Abzweigung 14 besteht aus
4 Latten, jedoch besteht gemäß der Erfindung
die Abzweigung 14 aus zumindest einer Latte und es wird
dabei ermöglicht,
dass die Zäune
mit der darin eingerichteten Öffnung der
Abzweigung 14 vorbeilaufen. Die Anzahl der Latten auf der
Abzweigung 14 als auch derer Form und vertikale Position
hängen
von der Art der in der Anlage gefütterten Tiere ab.
-
Die
Abzweigung 14 kann alternativ auf dem zentralen Teil der
Karussell 9 befestigt werden, oder sie kann als ein Drehtisch
von einem ungefähr
gleichen Durchmesser als der von der Karussell 9 konstruiert
werden, der sich in derselben Richtung, aber nur unter dem Boden
von der Karussell 9 dreht. Das Zentrum des Drehtisches
wird außerhalb
des Umkreises der Karussell 9 situiert, so dass Tier gezwungen
wird, auf den Drehtisch aufzuspringen, der darüber hinaus das Tier dreht und
vom dem Teil der Karussell 9 abtransportiert. Die Abzweigung 14 kann
in einer alternativen Ausführung
durch ein Schiebelement, das auf einem Luftzylinder befestigt wird,
ersetzt werden, so dass dieses sich vom Zentrum entlang dem Radial
der Karussell 9 bewegen und das Tier aus dem in der Ausgangsposition 13 seienden
Teil wegstoßen
kann und dieses mit einem drehbaren Teil des Bodens im Teil der
Karussell 9 kombiniert werden kann, der das Tier innerhalb
des Teiles der Karussell 9 halbweise dreht, so dass Tier
der Peripherie der Karussell 9, bevor es hinausgedrängt wird,
entgegensteht. Gemäß einer
weiteren alternativen Ausführung
wird die Abzweigung 14 durch ein Luftzylinder ersetzt,
der das Innen-Ende des Teilabschnitts des Bodens von der Karussell 9,
der den in der Ausgangsposition 13 seienden Teil bedeckt,
abhebt, wobei das Außen-Ende
des Teilabschnitts des Bodens dem Gerüstteil von der Karussell 9 in
der Nähe
von Außen-Peripherie
der Karussell 9 angehängt
wird, so dass Tier vom Teil der Karussell 9 abkippt. Gemäß einer
noch weiteren Ausführung
wird der Teilabschnitt des Bodens von der Karussell 9,
der einen in der Ausgangsposition 13 seienden Teil bedeckt,
mit dem obendrauf stehenden Tier entweder mittels Ziehung oder Abhebung
des Teilabschnitts des Bodens entfernt, der darüber hinaus durch einen gleichartigen
Teilabschnitt des Bodens ersetzt wird, um einem anderen Tier den
Zutritt zur Karussell 9 zu ermöglichen. Die oben genannten
Alternativen können
auch in verschiedener Art und Weise kombiniert werden, um die der
Hinausdrängung
des Tieres von der Karussell 9 gestellten Anforderungen
zu erfüllen.
-
Die
Tiere verlassen die Karussell 9 und sind dann weiter in
die Absperrung, z.B. solche wie der Teil 15 der Fütterungshütte 16 (als
auf dem 2 abgebildet) geführt. Die
Tiere dürfen
die Absperrung nur durch die Einwegtür 17 verlassen, was
sicherstellt, dass die Tiere das Fütterungssystem in einer Richtung
durchziehen.
-
Die
Versorgung der Fütterungsbecken 11 mit
dem Futter kann durch ein Futtercontainer 18 durchgeführt werden,
der unter der Decke der Fütterungshütte eingerichtet
werden kann, wobei das Futter vom Container 18 durch die
im unteren Teil des Containers seiende Öffnung 19 ins Fütterungsbecken 11 geleitet
werden kann. Die Förderschnecke 20 misst
die bestimmte Menge des Futters jedem einzelnen Tier, das aus bestimmten
Fütterungsbecken
gefüttert
wird. Die Futtermenge für
Mastschweine liegt typischerweise im Bereich von 1,5 bis 3,5 kg.
-
Die
Anlage wird mit einem Sicherheitssystem ausgestattet, um die Tiere
vor welchen auch immer Schäden
im Fall der im System eintretenden Betriebsstörungen zu schützen. Die
Karussell 9 wird mittels einem elektrischen Motor von 220
V AC mit einem Überlastschutzmechanismus
getrieben, wobei das Sicherheitssystem aus den Mitteln für die Ermittlung
der erhöhten
Belastung des für
den Antrieb der Karussell 9 vorgesehenen Motors besteht,
was z.B. festzustellen hilft, ob das Tier eingekeilt worden ist.
Die Motorbelastung kann gemäß Phasenverschiebung
oder gemäß dem den
Betrieb des Motors kontrollierenden Phasenkonverter gemessen werden.
Die gleichen Sicherheitseinrichtungen können auch für die anderen Antriebsmittel,
solchen wie pneumatische oder hydraulische Motore, interne Verbrennungsmotore
etc. eingesetzt werden. Wird ein Störfall oder sonstige größere Betriebsstörung festgestellt,
so storniert das Sicherheitssystem die Rotation der Karussell 9 und
das Druckluftbehälter
mit mehreren pneumatischen Zylindern verbindende Ventil öffnet die
Tore 2, 6, die die Karussell einteilenden Zäune 10 werden
hochgehoben, womit es den Tieren ermöglicht wird, die Anlage verlassen
zu können.
Das Überwachungssystem
der Anlage wird ständig
oder temporär
dem Überwachungssystem
via Kommunikationsmittel angeschlossen und das Sicherheitssystem
teilt im Störfall
ein Signal dem Überwachungssystem
mit. Die Anlage kann durch das Überwachungssystem
im Störfall
ferngesteuert und neu eingestellt werden.
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Die
Anlage wird für
die kontrollierte Fütterung
des einzelnen Tieres in einer freien Herde angewendet. Als Tiere
gelten vorzugsweise die Schweine, wobei die individuelle Fütterung
für sowohl
Säue als
auch Mastschweine, die für
die Fleischproduktion gezüchtet
sind, von Vorteil wäre.
Sowohl Säue
als auch Mastschweine sind mit dem Futter in unterschiedlichen Zusammensetzungen
und Mengen abhängig
von mehreren Bedingungen gefüttert.
Die Fütterung
der Säue
hängt davon
ab, ob diese brünstig,
schwanger sind, ob sie Ferkel stillen, kurz vor der Abferkelung
sind etc., indem die Fütterung
der Mastschweine vom Alter und Gewicht abhängt, d.h. es geht um ein so
genanntes Phasen-Fütterungsprogramm.
Die individuelle Fütterungskontrolle
der Tiere stellt sicher, das die stärkeren und aggressiveren Tiere
die anderen Tiere der Herde nicht vom Futter fernhalten, was in
den größeren Herden
der Mastschweine mehr einheitliche Verteilung in Bezug auf Größe und Gewicht
der Mastschweine gleichen Alters und im allgemeinen das bessere
Wohlbefinden und die bessere Gesundheit der Tiere gewährleistet.
Die Freilandherden der Mastschweine gleichen oder gemischten Alters
sind meist groß und
bestehen aus 100, 200 oder sogar 500 oder mehr Tieren. Die Fütterungsanlage
wird mit einer Kontrolleinheit, solcher wie ein Computer mit einer
logischen Einheit, Datenspeichermitteln, Einheiten für Dateneingabe-Datenausgabe
und Mitteln für
die Kontrolle des Betriebes der Anlage ausgestattet. Die Fütterungsanlage
wird vorzugsweise zusammen mit einem Computerprogramm für Erstellung
einer Fütterungsmethode der
Tiere betrieben, indem das Computerprogramm auf den Datenspeichermitteln
gespeichert wird und das darüber
hinaus die Schritte des Betriebs der Anlage kontrolliert. Im nachfolgenden
wird es der Betrieb der Fütterungsanlage
für eine
Herde der Tiere beschrieben, wobei jedes Tier mit einer Ohrmarkierung
mit einem Antwortgerät
für die
einzigartige Identifikation ausgestattet wird. Der Betrieb der Kontrolleinheit
wird durch ein Computerprogramm kontrolliert.
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Der
Empfänger 1 registriert,
dass eine Ohrmarkierung sich innerhalb des Messkreises des Empfängers 1 (typischerweise
etw. 600 mm) befindet und es wird durch die Kontrolleinheit ermittelt,
ob das Tier gefüttert
oder abgesondert werden muss, wobei in diesen beiden Fällen das
Tier in die Absonderungseinrichtung hereingelassen wird. Die Tiere
werden gewöhnlich
zweimal pro Tag gefüttert.
Wird das Tier in die Absonderungseinrichtung hereingelassen, so
wird das Eingangstor 2 geöffnet. Hat das Tier die Absperrung
betreten und bereits auf der Waage 3 steht, registriert
der zweite Empfänger 4 die
Identität
der Ohrmarkierung, um die Identifikation des Tieres zu bestätigen und
zu ermitteln, ob das Tier innerhalb der Absperrung richtig platziert ist,
so dass das Tor 2 geschlossen werden kann. Das Gewicht
des Tieres wird anhand des Signals von der Waage 3 durch
die Kontrolleinheit für
eine regulierbare Zeitdauer, typischerweise von etw. 15 Sekunden
nach der Betretung der Waage durch das Tier, ermittelt, und das
Gewicht wird in den Datensatz des einzelnen Tieres eingetragen.
Wenn die Absperrung leer und die Waage 3 ungeladen ist,
wird die Waage 3 automatisch kalibriert. Optional besteht
die Anlage aus Mitteln für
die Messung der Oberflächentemperatur
des Tieres, indem man die infrarote Strahlung des Tieres messt,
alternativ oder zusätzlich
kann die Ohrmarkierung einen Temperatursensor oder Mittel für die Datenübergabe
an die Kontrolleinheit in Bezug auf die gemessene Temperatur einbeziehen.
Die Registrierung der Körpertemperatur
dient dazu, um ermitteln zu können,
ob das Tier krank ist, oder wenn das eine Sau ist, ob diese brünstig ist.
Die Anlage kann auch die Mittel für die Messung der Stärke des
Fettansatzes auf dem Rücken
des Tieres, in erster Linie Mastschweine, einbeziehen.
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Die
Kontrolleinheit ermittelt jetzt, ob das Tier gefüttert werden muss, wobei es
in diesem Fall das Ausgangstor 6 zur Fütterungskarussell 9 geöffnet wird,
oder ob das Tier wegen der Krankheit, für die Schlachtung oder die
Sau, falls diese brünstig
ist, oder für
sonstige Zwecke abgesondert werden müssen, wobei es in diesem Fall
das Ausgangstor 7 für
die Abtrennung geöffnet
wird. Die Abtrennungseinrichtung kann optional aus verschiedenen
Gründen
und für
verschiedenen Zwecke aus mehr als einem Ausgangstor für die Abtrennung bestehen,
oder das Ausgangstor 7 kann in die Absperrung weiterleiten,
die mit mehreren Ausgangstoren für die
selektive Absonderung ausgestattet wird. Die Öffnung des Ausgangstores 6 in
die Fütterungskarussell 9 wird
mit der Winkelposition der Karussell 9 synchronisiert,
so dass jedes Tier in den offenen Teil der Karussell 9 geführt wird.
Das Ausgangstor 6 oder 7 wird geschlossen und
das Eingangstor 2 wird vorbereitet, sich für das andere
Tier innerhalb von der vorherbestimmten Zeit, z.B. 10 Sekunden,
zu öffnen,
nachdem das Ausgangstor 6, 7 geöffnet wird.
Das Ausgangstor 6, 7 wird nicht geschlossen, wenn
das Tier die Absperrung nicht vollständig verlassen hat, jedoch
es wird das Eingangstor 2 geöffnet, so dass das nächste Tier
das vorangehende Tier aus der Absperrung wegdrängen wird. Das Ausgangstor 6, 7 wird
als die Reaktion auf das Signal aus dem zweiten Empfänger 4 geschlossen,
das ermittelt, dass keine Ohrmarkierung oder ein anderer Empfänger sich
innerhalb des Messkreises des Empfängers 4 befindet.
Alternativ wird das Ausgangstor 6, 7 als die Reaktion
auf die Datenausgabe aus der Waage 3 geschlossen, die ermittelt,
dass das Tier die Absperrung verlassen hat.
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Das
Futter wird in einer durch die Kontrolleinheit ermittelten Menge
mittels Aktivierung der Förderschnecke 20 in
das Fütterungsbecken 11 gefördert. Optional
bezieht die Anlage mehr als einen Futtercontainer 18 ein
und das Futter kann für
jedes Tier individuell gemischt werden. Subpopulationen der Tiere
können
mit Futter des unterschiedlichen Typs gefüttert werden, um die unterschiedlichen
durch die unterschiedlichen Verbraucher gestellten Anforderungen,
solchen wie das organisch gewachsene Futter, gerecht zu werden.
Weiterhin kann die Trinkwasserversorgung innerhalb jedes Teiles,
wie auch die Mittel für
die Dosierung der Medikamente in das Futter für jedes einzelne Tier bereitgestellt
werden.
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Der
zum jeden Tier gehörige
Datensatz wird auf den Datenspeichermittel der Kontrolleinheit gespeichert.
Im Datensatz ist die Identifikationsnummer des Empfängers, die
Identifikationsnummer, das Geburtsdatum des Tieres, die Sau-Eber-Identifikation
und das Gewicht im Alter von 6–8
Wochen enthalten. Optional können
auf dem Datensatz auch das täglich
registrierte Gewicht, die Temperatur, Futtermenge, einzigartige
Futteridentifikation, die Stunde und Minuten jeder täglichen
Futterzuführung
und/oder Stärke
des Fettansatzes gespeichert werden. Auch können die Daten in Bezug auf
voraussichtliche Brunst, Besamung, voraussichtliche Abferkelung
und/oder Wurfgröße auf dem
Datensatz gespeichert werden.
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Die
für die
Futteraufnahme signifikante Rate, sog. E-Wert kann basierend auf
gespeicherte Daten als folgt berechnet werden:
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Die
Menge des Futters der Mastschweine ist aus der Tabelle, die auf
den Speichermitteln der Kontrolleinheit enthalten ist, zu entnehmen,
worin die Angaben in Bezug auf Alter, Normalgewicht, Menge und Mischung
des Tierfutters einbezogen sind. Liegt das Gewicht des Tieres prozentual
unter dem prozentual bestimmten normalen Gewicht, z.B. 5%, wird
die Menge des Futters für
dieses Tier innerhalb der bestimmten Zeit erhöht. Das geringere Gewicht kann
durch die Krankheit verursacht werden, deshalb wird der Effekt erhöhter Fütterung
innerhalb von der bestimmten Zeit überwacht und das Tier wird
von der Herde abgetrennt, falls der gewünschte Effekt nicht erzielt
wird. Die Futtermenge wird normalerweise erhöht, wenn die Temperatur niedrig ist
und/oder die bestimmten Temperaturen- und Windkombinationen vorhanden
sind, weil die Tiere mehr Energie brauchen, um die richtige Körpertemperatur
aufrecht zu halten. Die Menge des Futters wird gewöhnlich in
5% wegen des kalten Wetters erhöht,
jedoch die Futtermenge kann feiner als auf eine andere Stufe bestimmt werden,
so dass präzisere
Adaptation der Tiere zur Umgebung erzielt wird.
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Die
Kontrolleinheit wird vorzugsweise an das Überwachungssystem via privates
oder öffentliches Kommunikationsnetz
oder beide kombinierend anzuschließen. Die Kommunikation zwischen
einer Person oder Personen (die die Züchtungsanlage der freien Herde überwachen)
und einer Tierherde findet gewöhnlich via
Netz statt. Die Kontrolleinheit kann für das Überwachungssystem Betriebsanmeldungen
in vorherbestimmten Zeitabständen
oder auf Anforderung zur Verfügung
stellen und die Anmeldungen über
die Betriebsstörungen
im System werden dem Überwachungssystem übermittelt.
In einer Betriebsanmeldung können
die Daten über
das einzelne Tier und statistische Daten über mehrere Tiere von einem bestimmten
Gewichtsintervall, Temperatur der Tiere etc. enthalten werden. Die
in der Kontrolleinheit enthaltenen statistischen Daten können vorteilhaft
für das
Optimieren des Wachstums der Mastschweine anhand der Menge und Zusammensetzung des
Futters für
den Ausgleich im Fall der Änderung
des Futtertyps, für
die Überwachung
der Ergebnisse infolge der Änderungen
in der physischen Umgebung der Tiere, solcher wie Hütten, Feldbereich,
Feldeinteilung etc., angewendet werden. Die statistischen Daten
stellen auch wichtige Parameter für die Aussuchung der Elterntiere
für Erzeugung
dar.
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Die
Absonderung der für
die Schlachtung vorgesehenen Tiere wird normalerweise mittels Übermittlung
der Anzahl der Tiere des bestimmten Gewichts an die Kontrolleinheit
durchgeführt,
die bevor der eigentlichen Abholung, z.B. vor zwölf Stunden, von der Herde abgetrennt
werden müssen.
Die für
die Schlachtung vorgesehenen Tiere können alternativ oder zusätzlich aufgrund
sonstiger Parameter, solchen wie Stärke des Fettansatzes auf dem
Rücken
des Tieres, Zeitraum, innerhalb dessen die Abtrennung (unter Berücksichtigung der
Gewohnheiten der Tiere) durchzuführen
ist, E-Rate der Tiere etc., ausgewählt werden. Die Kontrolleinheit wählt dann
die gewünschte
Anzahl der die Abtrennungseinheit durchgehenden Tiere aus, und sondert
diese in eine mit dem Trinkwasser versorgte Absperrung ab. Der Ablauf
des Abtrennungsvorganges kann via Kommunikationsnetz überwacht
werden. Nachdem die für
die Schlachtung vorgesehenen Tiere abgeholt werden, korrigiert die
Kontrolleinheit die Daten der Herde, indem die Daten in Bezug auf
die abgetrennten Tiere an das Überwachungssystem
weiter gesendet werden können,
so dass diese Daten die Tiere/das Fleisch und gegebenenfalls das
ganze Prozess bis an den Verbraucher weiter begleiten können. In
der alternativen Lösung
wird die Information von der Kontrolleinheit aufgefordert, um zu
ermitteln, wie viel Tiere von der bestimmten Größe innerhalb des bestimmten
Zeitraumes abgetrennt werden müssen,
wobei die Anzahl basierend auf die Registrierung der Gewohnheiten
jedes einzelnen Tieres ermittelt wird. Die Liste der für die Schlachtung
vorgesehenen Tiere kann dem Betreiber für die manuelle Bearbeitung
durch die Kontrolleinheit zur Verfügung gestellt und danach zurück an die
Steuereinheit gegeben werden.
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Die
an die Kontrolleinheit erteilte Absonderungsanweisung kann z.B.
weiteres beinhalten:
Züchtungseinheit
innerhalb eines größeren Systems,
woraus die Tiere ausgewählt
werden müssen;
Die
für die
Absonderung vorgesehene Fütterungseinheit
(-en) innerhalb einer Züchtungseinheit,
Anzahl
der Tiere,
Zeitraum innerhalb dessen die Tiere abgetrennt werden
müssen;
Datum
für die
Durchführung
der Abtrennung;
Gewichtsbereich der Tiere;
Stärkebereich
des Fettansatzes auf dem Rücken
der Tiere;
Obergrenze der registrierten Temperaturen des Tieres
innerhalb des bestimmten Zeitraumes;
Ausgang, wodurch die Tiere
abgetrennt werden müssen.
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Die
Kontrolleinheit kann auch den Einrichtungen angeschlossen werden,
um die Bilder und/oder Signale von einem oder mehreren Orten des
Züchtungssystems
liefern zu können,
was insbesondere die Abtrennungs- und Fütterungseinrichtungen anbetrifft,
und um diese Eintragungen an das Überwachungssystem weiterleiten
zu können.
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Die
andere Funktion des Systems ist die Optimierung der Fütterung
des einzelnen Tieres, um innerhalb einer bestimmten Zeit eine Reihe
von bestimmten Kriterien zu erzielen. Typischerweise legt die vorher abgegebene
Anweisung eine Reihe von üblichen
Kriterien für
die bestimmte Anzahl der Tiere und die Anlieferungszeit fest, wobei
es in den Kriterien z.B. der Gewichtsbereich oder die Stärke des
Fettansatzes auf dem Rücken
des Tieres enthalten sind. Das Gewicht und die Stärke des
Fettansatzes auf dem Rücken
des Tieres werden zumindest einmal pro Tag gemessen und die Zusammensetzung
des Futter wird jedem Tier auf dieser Art und Weise angepasst, um
die vorher genannten Kriterien erzielen zu können. Das Futter wird aus mehreren unterschiedlichen
Typen des Futters mit unterschiedlichem Proteingehalt, aus Füllmaterial
mit geringerem Nährwert,
Vitaminen etc. zusammengestellt.
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Die
Fütterung
der Tiere wird zumindest drei Tage vor der Schlachtungsabsonderung
reduziert, so dass die Tiere ins Schlachthaus mit weniger gefüllten Gedärmen geliefert
werden und somit der Fleisch und die Einrichtungen weniger kontaminiert
werden.
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Die
Methode der vorliegenden Erfindung wird mittels Personalcomputer
mit einer Zentraleinheit (CPU), einem Direktzugriffspeicher, einem
permanenten Speichermedium z.B. einer Festplatte, Kommunikationsmitteln
für die
Kommunikation mit den externen Sensoren etc. und der Verbindung
mit den öffentlichem
Datenkommunikationsnetz für
die weitere Erstellung des Kontaktes mit dem Fernüberwachungssystem
vollgezogen.
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Die
detaillierte Überwachung
der Fütterung
der Tiere einschließlich
der Registrierung der Identität
des aufgenommenen Futters ermöglicht
die Verbindung zwischen dem Tier oder dem durch das Tier erzeugten Produkt
(wie z.B. Fleisch) und einer identifizierten Quelle des Futters
zu erstellen. Ebenso kann die bekannte Quelle des Futters, das als
z.B. unerwünschte
Komponenten, Unreinheiten oder Verschmutzungen zu beinhalten nachgewiesen
worden ist, den Tieren oder den von den Tieren stammenden Produkten,
die mit dem betroffenen Futter gefütter worden sind, bezogen werden.
Man kann die Verbindung weiterhin bis an das Muttertier, wie z.B.
eine Sau, die das Futter während
der Schwangerschaft aufgenommen hat, mit dem einzelnen Tier eines
Wurfs fortgesetzt werden.
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Der
Registrierungsprozess fängt
damit an, dass die Kontrolleinheit des Züchtungssystems eine Anweisung
an das Überwachungssystem
wegen der Anlieferung des Futters erstellt. Die Erstellung der Anweisung basiert
auf die Messungen des Futterniveaus in den Futterlager-Silos des
bestimmten Züchtungssystems.
Alternativ kann die Anweisung auf die Berechnung der Futteraufnahme
gemäß der Menge
des an die Tiere verabreichten Futters basieren. Die Menge des verabreichten
Futters kann für
jede Fütterung
jedes Tieres gewichtet und das Gewicht registriert werden, um eine
präzisere
Messung erzielen zu können.
Das Überwachungssystem
sendet dem Lieferanten einen elektronischen Lieferungsauftrag per
E-Mail über
Typ, Menge des Futters, Ort und Datum der Anlieferung etc. weiter.
Der Lieferant sendet per E-Mail eine Bestätigung des Lieferungsauftrages,
eine Referenznummer für
einzigartige Identifikation des Futters und eine Erklärung über die
Zusammensetzung des Futters zurück.
Wenn das Futter vom Lieferanten kommt, wird eine Futterprobe von 3
kg deponiert, um eventuell spätere
Analyse der Zusammensetzung des Futters zu ermöglichen. Jedes Mal, wenn das
Tier innerhalb des Züchtungssystems
gefüttert
wird, wird die Referenznummer des Futters auf dem Datensatz des
Tieres zusammen mit der durch das Tier aufgenommene Menge registriert.
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Werden
die Mastschweine gezüchtet,
so werden die Tiere automatisch von der Herde, wenn sie bereits
für die
Schlachtung vorgesehen sind, abgesondert. Die Mastschweine sind
mit den Ohrmarkierungen in jedem Ohr mit identischen Empfängern ausgestattet,
so dass jede Hälfte
der Tierleiche einzigartig identifiziert werden kann. Jedes größere abgeschnittene
Fleischstück
der Tierleiche wird während
der Verpackung mit einer maschinenlesbaren Identifikationsmarkierung
(einem Barkode oder vorzugsweise einem Empfänger) versehen und die Identifikationsmarkierung
wird in den Dateien der aus der Ohrmarkierung erlangten Identität des Tieres
hingewiesen. Alternativ oder zusätzlich
kann ein DNA-Profil des Tieres für
die Identifizierung des Fleisches angewendet werden.
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Der
Verbraucher, der im Einzelhandelgeschäft den Fleisch vertreibt, wird
jetzt imstande, aus dem im Geschäft
seienden Computer, der mit den Mitteln für die Ablesung der Identifikationsmarke
ausgestattet wird, die Information über das dem Tier verabreichte
Futter (in Bezug z.B. auf den möglichen
Gehalt der genetisch modifizierten pflanzlichen Produkte), tierische
Produkte (solche wie Fleisch-und-Knochen-Mehl), pflanzliche Produkte
(die mit Pestiziden oder Chemikalien für Halmverkürzung behandelt worden sind
etc) zu erhalten, wie auch zu erfahren, ob und wie lange das Futter
organisch gewachsen wurde und eine Gewährleistung zu erstellen, dass
das Futter durch keine pflanzlichen Krankheiten (solchen wie Pilzbefall)
beschädigt
wurde. Die Daten sind vorzugsweise durch Mittel der Datenkommunikationsverbindung
zwischen dem vorher genannten Computer im Geschäft und dem Computer des Fernüberwachungssystems
oder einem anderen zentralen Computersystem, worin sämtliche
relevante Informationen aus dem Züchtungssystem und Schlachthaus
enthalten sind, zu entnehmen.
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Es
ist auch wichtig, die Zusammenhänge
zwischen den Produkten und dem Futter miteinander verbinden zu können, wenn
es im Fleischstück
eine unverwünschte
Komponenten, z.B. Dioxin, OCB möglicherweise festgestellt
wird. Wird es festgestellt, dass das im Fleischstück enthaltene
tierische Dioxid die Grenzwerte überschreitet,
so wird es nachfolgendes unternommen: die Identifikationsmarkierung
auf dem Fleischstück wird
für die
Identifikation des Tieres und seines innerhalb der Kontrolleinheit
des Züchtungssystems
enthaltenen Datensatzes und weiterhin für die Identifikation der Quelle
des Futters angewendet. Die Analyse der deponierten Futterprobe
zeigt keinen Dioxingehalt auf und die Daten aus dem Datensatz sind
für die
Identifikation der Mutter des Tieres und des durch sie aufgenommenen
Futters während
ihrer Schwangerschaft angewendet. Die Analyse der relevanten Proben
weist hin, dass die Sau vom Schwangerschaftstag 58 bis 93 das Futter, das
tierisches Dioxin beinhaltet hat, aufgenommen hat. Resultierend
können
sämtliche
Tiere, die das kontaminierte Futter direkt oder undirekt aufgenommen
haben, identifiziert werden und das Fleisch kann vernichtet werden.
Das ist besonders vorteilhaft heutzutage, wenn riesige Mengen des
möglicherweise
kontaminierten Fleisches vernichtet werden müssen oder es wird dagegen gar
nichts unternommen.
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Für diese
Zwecke ist die Inanspruchnahme des DNA-Profils für die Identifikation der vom
Tier stammenden Produkte vorteilhaft, weil dies für die Analyse
der in jeder Form seienden Produkte, z.B. in Form der fabrikmäßig hergestellten
Produkte und sogar des Mageninhaltes des Menschen angewendet werden
kann. Für
das DNA-Profil kann ein Gewebemuster des Tieres innerhalb von den
ersten 24 Stunden nach seiner Geburt entnommen werden, wobei es
dem DNA-Profil nach der Bearbeitung dieselbe Identifikationsnummer
wie auch die von der Erkennungsmarke auf den Ohren des Tieres zugeordnet
wird, um die irrtümliche
Verwechslung zu vermeiden. Die Profildaten werden in den Datensatz
des einzelnen Tieres eingetragen und sie können für die Suche unter den Datensätzen eingesetzt
werden. Das DNA-Profil
kann für
die Identifikation und weitere Verfolgung der vom Tier stammenden
Produkte und für
die Erstellung der Zusammenhänge
zwischen diesen und dem durch die Tiere aufgenommenen Futter angewendet
werden.