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DE60015048T2 - Verfahren zum Betreiben Elektromagnetischer Aktoren zur Betätigung von Einlass- und Auslass-Ventilen in einer Brennkraftmaschine - Google Patents

Verfahren zum Betreiben Elektromagnetischer Aktoren zur Betätigung von Einlass- und Auslass-Ventilen in einer Brennkraftmaschine Download PDF

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DE60015048T2
DE60015048T2 DE60015048T DE60015048T DE60015048T2 DE 60015048 T2 DE60015048 T2 DE 60015048T2 DE 60015048 T DE60015048 T DE 60015048T DE 60015048 T DE60015048 T DE 60015048T DE 60015048 T2 DE60015048 T2 DE 60015048T2
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valve
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force value
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DE60015048T
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Nicola Di Lieto
Gilberto Burgio
Roberto Flora
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Marelli Europe SpA
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Magneti Marelli Powertrain SpA
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    • F01L9/20Valve-gear or valve arrangements actuated non-mechanically by electric means
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung von elektromagnetischen Betätigungseinheiten zur Betätigung von Einlass- und Auslassventilen in Brennkraftmaschinen.
  • Wie bekannt ist, werden momentan Antriebseinheiten getestet, bei denen die Betätigung der Einlass- und Auslassventile unter Verwendung von Betätigungseinheiten vom elektromagnetischen Typ durchgeführt wird, die rein me-chanisch wirkende Verteilungssysteme (Nockenwellen) ersetzen. Während es herkömmliche Verteilungssysteme erforderlich machen, ein Ventilhubprofil zu definieren, das einen annehmbaren Kompromiss zwischen sämtlichen möglichen Betriebsbedingungen des Motors darstellt, macht es die Verwendung von einem elektromagnetisch gesteuerten Verteilungssystem möglich, die Phasen in Abhängigkeit vom Zündzeitpunkt des Motors zu variieren, um ein optimales Betriebsverhalten in jedem beliebigen Betriebszustand zu erreichen.
  • Es wurde daher eine Reihe von Steuersystemen entwickelt, die ermöglichen, dass die Ventile mit Hilfe von elektro magnetischen Betätigungseinheiten gemäß einer gewünschten zeitlichen Steuerung bewegt werden können.
  • Diese Steuersysteme besitzen jedoch einige Nachteile. Sie basieren auf Steuersystemen in Form einer offenen Schleife und machen es erforderlich, beim Öffnen oder Schließen eines jeden Ventils die Betätigungseinheiten mit entsprechenden elektrischen Strömen und/oder Spannungen mit einem Wert zu versorgen, der so groß ist, dass das Ventil unabhängig von dem entgegenwirkenden Widerstand die gewünschte Position innerhalb eines vorgegebenen Zeitintervalls erreicht.
  • Auf diese Weise ist das Ventil jedoch jedes Mal dann, wenn es mit festen Elementen in der Position der maximalen Öffnung (unterer Kontakt) oder in der geschlossenen Position (oberer Kontakt) in Kontakt tritt, einer Stoßbelastung ausgesetzt. Dies ist besonders kritisch, da die Ventile eine extrem hohe Anzahl von Öffnungs- und Schließzyklen durchführen und somit sehr rasch verschleißen.
  • Darüber hinaus sind Antriebseinheiten, die von diesen bekannten Steuersystemen Gebrauch machen, unerwünscht laut, insbesondere bei niedrigen Geschwindigkeiten, was auf die Stoßbelastungen zurückzuführen ist, die während der Bewegungsphasen der Ventile auftreten.
  • Ein anderes Beispiel einer bekannten Betätigungseinheit ist in der DE-A-197 39 840 offenbart, die einen elektromagnetisch betätigten Servoantrieb für ein Einlass/Auslassventil in einer Brennkraftmaschine beschreibt. Ein am Ventilschaft angeordneter Verschiebungssensor ermöglicht, dass eine Steuerschaltung die exakte Position des Ventils überwacht und den Betrag berechnet, um den das Ventil verschoben wird.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Steuerung von elektromagnetischen Betätigungseinheiten zur Verfügung zu stellen, das frei von den vorstehend genannten Nachteilen ist und es insbesondere möglich macht, die Bewegung der Ventile während der Kontaktphasen entsprechend der offenen und geschlossenen Position zu führen.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft daher ein Verfahren zur Steuerung von elektromagnetischen Betätigungseinheiten für die Betätigung von Einlass- und Auslassventilen in Brennkraftmaschinen gemäß Patentanspruch 1.
  • Die Erfindung wird nachfolgend in größeren Einzelheiten in Verbindung mit einer die Erfindung nicht einschränkenden Ausführungsform derselben und anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben. Hiervon zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, eines ersten Typs eines Einlass- oder Auslassventils und der entsprechenden elektromagnetischen Betätigungseinheit;
  • 2 ein vereinfachtes Blockdiagramm, das das Steuerverfahren der vorliegenden Erfindung betrifft;
  • 3 Beispiele von Referenzbewegungsprofilen, die bei dem vorliegenden Verfahren Verwendung finden;
  • 4 ein vereinfachtes Blockdiagramm eines auf einer Rückkopplung basierenden dynamischen Systems, das das vorliegende Verfahren verwirklicht;
  • 5 Diagramme, die Distanz-Kraft-Strom-Charakteristika der elektromagnetischen Betätigungseinheiten betreffen; und
  • 6 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, eines zweiten Typs eines Einlass- oder Auslassventils und der entsprechenden elektromagnetischen Betätigungseinheit.
  • Gemäß 1 ist eine elektromagnetische Betätigungseinheit 1, die von einem Steuersystem der vorliegenden Erfindung gesteuert wird, mit einem Einlass- oder Auslassventil 2 einer Brennkraftmaschine gekoppelt und umfasst einen Schwingarm 3 aus ferromagnetischem Material mit einem ersten Ende, das drehbar an einem festen Lager 4 gelagert ist, so dass es um eine horizontale Drehachse A senkrecht zur Längsachse B des Ventils 2 hin- und herschwingen kann, und einem zweiten Ende, das über ein Scharnier 5 mit einem oberen Ende des Ventils 2 verbunden ist, ein Paar von Elektromagneten 6, die auf gegenüberliegenden Seiten des Korpus des Schwingarmes 3 angeordnet sind, so dass sie auf Befehl gleichzeitig oder abwechselnd durch Ausübung einer Nettokraft F auf den Schwingarm 3 einwirken können, um zu bewirken, dass sich dieser um die Drehachse A dreht, und ein elastisches Element 7, das den Schwingarm 3 in einer Ruhelage halten kann, in der er einen gleichen Abstand von den Polköpfen der beiden Elektromagneten 6 aufweist, um das Ventil 2 in einer Zwischenposition zwischen der geschlossenen Position (oberer Kontakt, ZSUP) und der Position maximaler Öffnung (unterer Kontakt, ZINF) zu halten, die das Ventil 2 einnimmt, wenn der Schwingarm 3 in Kontakt mit dem Polkopf des oberen Elektromagneten 6 und mit dem Polkopf des unteren Elektromagneten 6 steht.
  • Aus Einfachheitsgründen wird in der nachfolgenden Beschreibung auf eine einzige Ventilbetätigungseinheit Bezug genommen. Es versteht sich jedoch, dass das hier beschriebene Verfahren für die gleichzeitige Steuerung der Bewegung von sämtlichen Einlass- und Auslassventilen, die in einer Antriebseinheit vorhanden sind, eingesetzt wird.
  • Darüber hinaus wird immer auf die Position des Ventils 2 in einer Richtung parallel zur Längsachse B relativ zu der Ruheposition Bezug genommen, von der angenommen wird, dass es sich um die Ausgangsposition handelt.
  • Wie in 2 gezeigt, umfasst eine Steuereinheit 10 einen Referenzerzeugungsblock 11, einen Kraftsteuerblock 12 und einen Umwandlungsblock 13 und ist ferner über eine Schnittstelle mit einer Führungs- und Messschaltung 14 verbunden.
  • Der Referenzerzeugungsblock 11 empfängt als Eingangssignal ein Sollpositionssignal ZT, das in bekannter Weise von der Steuereinheit erzeugt wird, und eine Vielzahl von Parametern, die die Motorbetriebszustände wiedergeben (beispielsweise die Last L und die Zahl der Umdrehungen (UpM).
  • Der Referenzerzeugungsblock 11 gibt ferner als Ausgangssignal ein Referenzpositionsprofil ZR und ein Referenzgeschwindigkeitsprofil VR ab und führt diese Signale als Eingangssignal zum Kraftsteuerblock 12, der ebenfalls eine Messung der tatsächlichen Position Z und einen Schätzwert der tatsächlichen Geschwindigkeit V des Ventils 2 empfängt. Der Messwert der Position Z wird von der Führungs- und Messschaltung 14 zugeführt, wie nachfolgend beschrieben, und der Schätzwert der tatsächlichen Geschwindigkeit V kann beispielsweise erhalten werden, indem das System mit einem Beschleunigungsmesser versehen wird, der die Beschleunigung des Ventils 2 messen kann, und indem das von diesem Beschleunigungsmesser zugeführte Signal über die Zeit integriert wird oder indem, als Alternative, aufeinanderfolgende Messwerte der tatsächlichen Position Z aufgezeichnet werden und die Ableitung der auf diese Weise erhaltenen zeitlichen Reihe, ermittelt wird.
  • Der Kraftsteuerblock 12 berechnet als Ausgangssignal einen Sollkraftwert Fo, der die mit Hilfe der Elektromagneten 7 auf den Schwingarm 3 aufzubringende Nettokraft F wiedergibt, und gibt dieses ab, um die Abweichungen der tatsächlichen Position Z und der tatsächlichen Geschwindigkeit V relativ zu den Profilen der Referenzposition ZR und der Referenzgeschwindigkeit VR zu minimieren.
  • Der Umwandlungsblock 13 empfängt als Eingangssignal den Sollkraftwert Fo und gibt als Ausgangssignal ein Paar von Sollstromwerten IOSUP und IOINF ab, die dem oberen Elektromagneten 6 und dem unteren Elektromagneten 6 zugeführt werden sollen, um den Sollkraftwert Fo zu erzeugen.
  • Die Führungs- und Messschaltung 14 eines bekannten Typs empfängt als Eingangssignal die Sollstromwerte IOSUP und IOINF und bewirkt, dass der entsprechende obere und untere Elektromagnet 6 mit entsprechenden Ströme ISUP und IINF versehen werden.
  • Sie ist darüber hinaus an einen Positionssensor 15 eines bekannten Typs angeschlossen, der die Position des Ventils 2 oder in äquivalenter Weise des Schwingarmes 3 detektieren kann. Der Positionssensor 15 liefert ein Signal VZ, das die tatsächliche Position Z des Ventils 2 wiedergibt, an die Führungs- und Messschaltung 14, die wiederum das Messsignal der tatsächlichen Position Z der Steuereinheit 10 und insbesondere dem Kraftsteuerblock 12 zuführt.
  • Während des Betriebes des Motors bestimmt die Steuereinheit 10 unter Verwendung von bekannten Strategien die Momente zum Öffnen und Schließen des Ventils 2. Zur gleichen Zeit setzt sie das Sollpositionssignal ZT auf einen Wert, der die Position wiedergibt, die das Ventil 2 einnehmen sollte. Das Sollpositionssignal ZT ist insbesondere einem oberen Wert ZSUP, der dem oberen Kontakt entspricht, oder einem unteren Wert ZINF, der dem unteren Kontakt entspricht, zugeordnet, und zwar in Abhängigkeit davon, ob die Steuerein heit 10 einen Schließ- oder Öffnungsbefehl dem Ventil 2 zugeführt hat.
  • Auf der Basis der Werte des Sollpositionssignals ZT, der Last L und der Umdrehungszahl UpM bestimmt der Referenzerzeugungsblock 11 das Referenzpositionsprofil ZR und das Geschwindigkeitsreferenzprofil VR, die die Position und die Geschwindigkeit wiedergeben, die in Abhängigkeit von der Zeit für das Ventil 2 während seiner Verschiebung zwischen den Positionen der maximalen Öffnung und des Schließens als Sollwerte wünschenswert sind. Diese Profile können beispielsweise aus dem Sollpositionssignal ZT mit Hilfe eines nichtlinearen Zweizustandsfilters, der in bekannter Weise vom Referenzerzeugungsblock 11 realisiert wird, berechnet oder Tabellen entnommen werden, die im Kalibrierungsstadium erstellt werden.
  • 3 zeigt ein Beispiel, das sich auf ein Positionsprofil ZR und ein Geschwindigkeitsprofil VR bezieht, die zum Zeitpunkt To erzeugt wurden, zusammen mit einem Befehl zum Schließen des Ventils 2. Wie man erkennen kann, sind die Profile so definiert, dass sich das Ventil 2 im Endabschnitt seines Hubes verlangsamt, um einen abrupten Aufprall auf die festen Elemente zu vermeiden.
  • Der Kraftsteuerblock 12 benutzt daher die Referenzpositionsprofile ZR und Geschwindigkeitsreferenzprofile VR zusammen mit den Werten der tatsächlichen Position Z und der tatsächlichen Geschwindigkeit V, um den Sollkraftwert Fo der Nettokraft F zu ermitteln, mit der der Schwingarm 3 beaufschlagt werden muss, und zwar nach der folgenden Gleichung: Fo = (N1ZR + N2VR) – (K1Z + K2V) (1)
  • In (1) sind N1, N2, K1 und K2 Faktoren, die durch Anwendung von bekannten Steuertechniken auf ein dynamisches System 20 (in 4 gezeigt), das die Bewegung des Ventils 2 wiedergibt und durch die folgende Matrixgleichung beschrieben wird:
    Figure 00090001
    berechnet werden können, wobei Z und V die zeitlichen Ableitungen der tatsächlichen Positionen Z und der tatsächlichen Geschwindigkeit V sind, K eine elastische Konstante bedeutet, B eine Viskositätskonstante ist und M eine äquivalente Gesamtmasse bedeutet. Insbesondere geben die Nettokraft F und die tatsächliche Position Z ein Eingangssignal und ein Ausgangssignal des dynamischen Systems 20 wieder.
  • Der Kraftsteuerblock 12 führt daher in bezug auf das dynamische System 20 die Funktion einer Rückkopplungs-Steuereinheit oder Regeleinheit, die in 4 mit 21 bezeichnet ist, aus, welche die Nettokraft F als Steuervariable benutzt, um vorzugeben, dass die gesteuerte Variable, d.h. die tatsächliche Position Z, einen Verlauf besitzt, der so eng wie möglich an einen vorgegebenen Verlauf, der vom Referenzpositionsprofil ZR vorgegeben wird, angenähert ist.
  • Wie vorstehend erläutert, wird der vom Kraftsteuerblock 12 gemäß Gleichung (1) berechnete Sollkraftwert Fo vom Umwandlungsblock 13 verwendet, um die Sollstromwerte IOSUP und IOINF der entsprechenden Ströme ISUP und IINF zu bestimmen, die dem unteren und oberen Elektromagneten 6 zugeführt werden müssen. Diese Stromwerte können in bekannter Weise durch Inversion eines mathematischen Modells oder auf Basis von Tabellen, die die Distanz-Kraft-Strom-Charakteristika kennzeichnen, erhalten werden.
  • Ein Beispiel dieser Charakteristika ist im Diagramm der 5 in bezug auf die beschriebene Ventil-Elektromagneteinheit dargestellt.
  • Im einzelnen ist die Position des Schwingarmes 3 relativ zu den Elektromagneten 6 auf der Abszisse dargestellt. Der Ausgangspunkt befindet sich am Ruhepunkt, in dem der Schwingarm 3 von den Polköpfen der beiden Elektromagneten 6 gleichweit entfernt ist, während die Punkte ZSUP und ZINF den oberen Kontakt und den unteren Kontakt kennzeichnen. Mit der Variation der Ströme ISUP Und IINF, die vom oberen und unteren Elektromagneten 6 absorbiert werden, sind die von diesen auf den Schwingarm 3 ausgeübten Kräfte durch eine erste Familie von Kurven, die durch kontinuierliche Linien wiedergegeben und mit FSUP gekennzeichnet sind, und eine zweite Familie von Kurven, die durch gestrichelte Linien und mit FINF gekennzeichnet sind, wiedergegeben.
  • Es sollte betont werden, dass beide Elektromagneten 6 während des gleichen Schließ- oder Öffnungshubes des Ventils 2 versorgt werden können, damit die auf den Schwingarm 3 ausgeübte Nettokraft F einen Wert besitzt, der dem Sollkraftwert Fo entspricht. Beispielsweise wird während eines Schließhubes, in dem sich das Ventil 2 zwischen der Position der maximalen Öffnung und der geschlossenen Position bewegt, der obere Elektromagnet 6 anfangs versorgt. Wenn die tatsächliche Geschwindigkeit V des Ventils 2 die Referenzgeschwindigkeit VR übersteigt, erzeugt der Kraftsteuerblock 12 einen solchen Sollkraftwert Fo, dass eine Bremswirkung auf dieses Ventil 2 ausgeübt wird. Diese Bremswirkung wird somit durch Deaktivierung des oberen Elektromagneten 6 und Zuführung des Stromes IINF zum unteren Elektromagneten 6 erhalten, während sich das Ventil 2 noch in Richtung auf den oberen Kontakt ZSUP bewegt. Umgekehrt wird während eines Öffnungshubes, in dem sich das Ventil 2 zwischen der geschlossenen Position und der Position maximaler Öffnung bewegt, der obere Elektromagnet 6 zum Bremsen des Ventils 2 verwendet, während es der untere Elektromagnet 6 möglich macht, eine Beschleunigung zu bewirken.
  • Die Stadien der Beaufschlagung und Deaktivierung der Elektromagneten 6, um das Ventil 2 in der vorstehend beschriebenen Weise zu beschleunigen oder abzubremsen, können diverse Male während eines jeden Öffnungs- und Schließhubes nacheinander wiederholt werden, um die Abweichungen der tatsächlichen Position Z und der tatsächlichen Geschwindigkeit V des Ventils 2 vom Referenzpositionsprofil ZR und vom Referenzgeschwindigkeitsprofil VR zu minimieren.
  • Das vorstehend beschriebene Verfahren besitzt die nachfolgenden Vorteile:
  • Als erstes macht es die Steuerung mit Rückkopplung (geschlossene Regelung) möglich, die Ventile gemäß vorgegebenen Bewegungsprofilen zu betätigen. Es ist insbesondere möglich, einen gewünschten Geschwindigkeitstrend aufzubringen und diesen an den Endhubbereichen zu moderieren, so dass der Kontakt zwischen den Ventilen und den festen Elementen auf sanfte Weise stattfindet. Dies macht es möglich, eine sogenannte „weiche Berührung" zu erzielen und Stoßbelastungen zu vermeiden, die sonst die Lebensdauer der Ventile verringern und die Verwendung von elektromagnetischen Betätigungssystemen für Fahrzeuge der Massenproduktion problematisch machen würden.
  • Darüber hinaus macht es die Verwendung von moderierten Geschwindigkeitsprofilen im wesentlichen möglich, den von der Antriebseinheit erzeugten Lärm zu reduzieren und auf diese Weise deren ruhigen Lauf insbesondere bei niedrigen Geschwindigkeiten zu verbessern.
  • Weiter Vorteile werden durch die Verwendung der Nettokraft F als Steuervariable erreicht, wodurch es möglich wird, eine genaue Steuerung auszuführen und gleichzeitig die von den Elektromagneten absorbierten Ströme zu optimieren. Diese Ströme müssen nur sicherstellen, dass die auf den Schwingarm aufgebrachte Nettokraft F einen Wert besitzt, der dem Sollkraftwert Fo entspricht. Bei den bekannten Verfahren müssen jedoch die Elektromagneten Ströme absorbie ren, die ausreichend groß sind, um die Verschiebung des Ventils zwischen, dem oberen und unteren Kontakt unabhängig von der tatsächlich erforderten Kraft sicherzustellen. Es muss eine Sicherheitsgrenze hierfür vorgesehen werden, und es müssen daher hohe Ströme den Elektromagneten zugeführt werden. Es versteht sich daher, dass es das vorgeschlagen Verfahren in vorteilhafter Weise möglich macht, den Stromverbrauch zu reduzieren und das Gesamtverhalten der Antriebseinheit wesentlich zu verbessern. Infolge der geringeren Stromabsorption besteht ein geringeres Risiko einer Beschädigung der Wicklungen der Elektromagneten infolge einer Überhitzung.
  • Das vorgeschlagene Verfahren kann darüber hinaus auch für die Steuerung von anderen Ventilbetätigungseinheiten als denen in Verbindung mit 1 beschriebenen verwendet werden. Wie beispielsweise in 6 gezeigt, wirkt eine Betätigungseinheit 25 mit einem Einlass- oder Auslassventil 26 zusammen und umfasst einen Anker aus ferromagnetischem Material 27, der starr mit einem Schaft 28 des Ventils 26 verbunden und senkrecht zu dessen Längsachse C angeordnet ist, ein Paar von Elektromagneten 29, die zumindest teilweise den Schaft 28 des Ventils 26 umgeben und auf gegenüberliegenden Seiten relativ zum Anker 27 angeordnet sind, so dass sie auf Befehl abwechselnd oder gleichzeitig durch Ausübung einer Nettokraft F auf den Anker 27 einwirken können, damit sich dieser translatorisch parallel zur Längsachse C bewegt, und ein elastisches Element 30, das den Anker 27 in einer Ruheposition halten kann, in der er in gleichen Abständen von den Polköpfen der beiden Elektromagneten 29 angeordnet ist, um das Ventil 26 in einer Zwischenposition zwischen der geschlossenen Position (oberer Kontakt) und der Position maximaler Öffnung (unterer Kontakt), die das Ventil 26 einnimmt, wenn der Anker 27 in Kontakt mit dem Polkopf des oberen Elektromagneten 6 und mit dem Polkopf des unteren Elektromagneten 6 angeordnet ist, zu halten.
  • Es versteht sich, dass Modifikationen und Variationen in bezug auf die obige Beschreibung vorgenommen werden können, ohne vom Umfang des vorhandenen Patentanspruches 1 abzuweichen.

Claims (9)

  1. Verfahren zur Steuerung von elektromagnetischen Betätigungseinheiten zur Betätigung von Einlaß- und Auslaßventilen in Brennkraftmaschinen, bei denen eine Betätigungseinheit (1,25), die mit einer Steuereinheit (10) in Verbindung steht, mit einem entsprechenden Ventil (2,26) gekoppelt ist und ein sich bewegendes Element (3,27), das magnetisch betätigt wird, um die Bewegung des Ventils (2,26) zwischen einer geschlossenen Position (ZSUP) und einer Position maximaler Öffnung (ZINF) zu steuern, und ein elastisches Element (7,30) umfaßt, das das Ventil (2,26) in einer Ruheposition halten kann, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt: a) Detektieren einer tatsächlichen Position (Z) und einer tatsächlichen Geschwindigkeit (V) des Ventils (2, 26); b) Ermitteln einer Referenzposition (ZR) und einer Referenzgeschwindigkeit (VR) dieses Ventils (2,26); c) Minimieren der Differenzen zwischen dieser Referenzposition (ZA) und der tatsächlichen Position (Z) und zwischen der Referenzgeschwindigkeit (VR) und der tatsächlichen Geschwindigkeit (V) des Ventils (2,26) mit Hilfe eines Regelvorganges mit Rückkopplung; dadurch gekennzeichnet, daß der Differenzminimierungsschritt c) den folgenden Schritt umfaßt: c1) Ermitteln eines Sollkraftwertes (Fo) zum Ausüben auf das sich bewegende ferromagnetische Element (3,27).
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Schritt c1) zur Ermittlung des Sollkraftwertes (Fo) den folgenden Schritt umfaßt: c11) Berechnen dieses Sollkraftwertes (Fo) in Abhängigkeit von der Referenzposition (ZR), der tatsächlichen Position (Z), der Referenzgeschwindigkeit (VR) und der tatsächlichen Geschwindigkeit (V).
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Schritt c11) zum Berechnen des Sollkraftwertes (Fo) in Abhängigkeit von der Referenzposition (ZA), der tatsächlichen Position (Z), der Referenzgeschwindigkeit (VR) und der tatsächlichen Geschwindigkeit (V) den folgenden Schritt umfaßt: c111) Berechnen des Sollkraftwertes (Fo) gemäß der Gleichung: Fo = (N1ZR + N2VR) – (K1Z + K2V) (1)wobei N1, N2, K1 und K2 einen ersten, zweiten, dritten und vierten vorgegebenen Faktor bedeuten.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Schritt c1) zur Bestimmung des Sollkratwertes (Fo) dem folgenden Schritt vorhergeht: c2) Ausüben einer Nettokraft (F) mit einem Wert, der dem Sollkraftwert (Fo) entspricht, auf das sich bewegende Element (3,27).
  5. Verfahren nach Anspruch 4, bei dem die Betätigungseinheit (1,25) desweiteren mindestens ein Paar von Elektromagneten (6,29) umfaßt, die auf gegenüberliegenden Seiten relativ zum sich bewegenden Element (3,27) angeordnet sind, und bei dem sich das Ventil (2,26) über einen Öffnungshub bewegt, wenn es sich von der geschlossenen Position (ZSUP) zur Position der maximalen Öffnung (ZINF) bewegt, und über einen Schließhub bewegt, wenn es sich von der Position maximaler Öffnung (ZINF) zur geschlossenen Position (ZSUP) bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren Schritt c2) zur Aus übung einer Nettokraft (F) umfaßt, der den folgenden Schritt aufweist: c21) Versorgen eines jeden Elektromagneten (6,29) während eines jeden Öffnungs- und Schließhubes des Ventils (2,26).
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt c21) der Versorgung von beiden Elektromagneten (6,29) den folgenden Schritt umfaßt: c211) wiederholtes sequentielles Versorgen der Elektromagneten (6,29).
  7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt c21) zum Versorgen von beiden Elektromagneten (6,29) desweiteren die folgenden Schritte umfaßt: c212) Berechnen von mindestens einem ersten und zweiten Sollstromwert (IOSUP, IOINF) in Abhängigkeit vom Sollkraftwert (Fo); und c213) Versorgen des Paares der Elektromagneten (6,29) mit einem ersten und zweiten Strom (IUSP, IINF) mit einem Wert, der dem ersten und zweiten Sollstromwert (IOSUP, IOINF) entspricht.
  8. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Schritt a) zum Detektieren der tatsächlichen Position (Z) und der tatsächlichen Geschwindigkeit (V) die folgenden Schritte umfaßt: a1) Messen der tatsächlichen Position (Z) und a2) Schätzen der tatsächlichen Geschwindigkeit (V).
  9. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Schritt b) zum Ermitteln der Referenzposition (ZR) und der Referenzgeschwindigkeit (VR) die folgenden Schritte umfaßt: b1) Erzeugen eines Sollpositionssignales (ZT), das die Position wiedergibt; und b2) Verarbeiten des Sollpositionssignales (ZT) mit Hilfe einer Filtereinrichtung (11).
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