DE60015610T2 - Abstreifer für röhren - Google Patents
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Description
- Technisches Gebiet
- Diese Erfindung betrifft im Allgemeinen ein Verfahren und eine Vorrichtung, um die Außenfläche eines rohrförmigen Elements frei von Krusten, Ablagerungen und ähnlichem zu halten. Die Erfindung ist insbesondere zum Abstreifen und Reinigen von Schutzquarzröhren geeignet, die bei der Sterilisierung mit ultraviolettem Licht und/oder der Desinfektion von Wasser und anderen Flüssigkeiten benutzt werden, ohne jedoch darauf beschränkt zu sein.
- Hintergrund der Erfindung
- Der Einsatz von ultraviolettem Licht bei der Entkeimung und/oder Desinfektion von Wasser ist bekannt. Außerdem kann ultraviolettes Licht dazu benutzt werden, andere Behandlungen oder Reaktionen in Fluiden, einschließlich Wasser und Luft, zu bewirken. Das ultraviolette Licht stammt typischerweise von einer Lampe, die die Form eines geraden hohlen Rohrs aufweist, das aus einem das ultraviolette Licht durchlassenden Material besteht, also insbesondere ein Quarzrohr. Eine Quarzumhüllung kann auch verwendet werden. Die elektrischen Anschlüsse verlaufen durch die versiegelten Enden der Rohre, und diese elektrischen Anschlüsse sind vor Kontakt mit dem Fluid geschützt.
- Die Oberfläche der Ultraviolettlampe oder einer äußeren Umhüllung, falls diese benutzt wird, neigt dazu, Krusten aus Kesselstein, Ablagerungen oder ähnliches zu bilden, insbesondere nach einem Zeitraum ununterbrochener Nutzung. Kesselstein und andere Ablagerungen führen bei der Behandlung von Wasser teilweise zu akuten Problemen. Die Bildung von Kesselstein und anderen Ablagerungen auf der Oberfläche des Rohrs reduziert die Durchlässigkeit von ultraviolettem Licht von der Lampe in die Flüssigkeit. Dies führt zu einer Verringerung der Lichtintensität und demzufolge sinken Wirkungsgrad und Wirksamkeit der Behandlung. Bei der Behandlung von Wasser muss die Außenfläche des Rohrs wöchentlich, täglich oder sogar noch öfter gereinigt werden und zwar abhängig von der Qualität des behandelten Wassers.
- Das Reinigen des Rohrs kann durch ein Entnehmen des Rohrs aus der Flüssigkeit und Abstreifen oder durch eine chemische Behandlung erfolgen. Kommt es zu der typischen Nutzungssituation mit einer Vielzahl von Rohren in einer Gruppe, können ein teilweises Zerlegen der Vorrichtung und eine verlängerte Ausfallzeit bei der Nutzung der Vorrichtung erforderlich sein.
- Es wurden verschiedene Verfahren zum Reinigen von Rohren entwickelt, bei denen die Rohre nicht aus der Flüssigkeit herausgenommen werden, sondern Bürsten, Wischer oder ähnliches verwendet werden. Ein derartiges System wird in dem U.S. Patent 5 266 280, am 30. November 1993 auf Hallet erteilt, offenbart. Bei diesem System wird eine zylindrische UV- durchlässige Umhüllung verwendet, um eine UV-Lampe von dem Innenraum eines Reaktorbehälters abzutrennen. Die Umhüllung ist so versiegelt, dass die UV-Lampe von der Flüssigkeit getrennt ist. Darin ist eine Bürstenvorrichtung zum Bürsten der Außenfläche der Umhüllung vorgesehen, um die sich aus der Flüssigkeit abgesetzten Stoffe zu entfernen. Die Bürstenvorrichtung enthält mindestens zwei Bürsten mit Borsten, die sich radial nach innen in Richtung auf die Umhüllung erstrecken, wenn die Bürsten die Umhüllung umfassen. Die Bürsten sind mit Abstand zueinander auf der Umhüllung angeordnet und mit einer Vorrichtung zum vorzugsweise periodischen Hin- und Herbewegen der Bürsten entlang dem Äußeren der Umhüllung verbunden.
- Das U.S. Patent 3 462 597, am 19. August 1969 auf Young erteilt, offenbart ein UV-Lampensystem zur Wasserreinhaltung, das ein Wischersystem für die die UV-Lampe umgebende Schutzumhüllung enthält. Das Wischersystem umfasst Wischringe aus TeflonTM oder ähnlichem Material, das nicht von UV-Strahlung angegriffen wird. Die Ringe sind mit Abstand zueinander angeordnet und vorzugsweise gespalten, so dass sie elastisch oder federnd auf der Außenfläche des Schutzrohres durch eine Feder gehalten werden können. Der Wischring ist mit einem Ringhalter verbunden, der in einen Stab eingreift, welcher sich durch ein Ende des Reaktors erstreckt. Der Ringhalter bewegt sich dann hin und her, um eine Wischbewegung entlang dem Schutzrohr ausführen, wodurch physikalische oder biologische Stoffe, die sich auf der Außenfläche des Rohrs abgesetzt haben, entfernt werden. Dennoch ist das System als nicht ausreichend einzustufen, um Größenabweichungen bei dem normalerweise aus Quarz hergestellten Schutzrohr aufzunehmen. Des Weiteren würde durch den Einsatz von Wischringen aus Teflon-Fluorpolymer oder einem ähnlichen Stoff die Quarzoberfläche nicht gereinigt, weil a) eine scharfe, harte Schaboberfläche (wie eine Rasierklinge) fehlt und b) Teflon-Fluorpolymer per se aus glatt ist.
- Das U.S. Patent 3 562 520, im Februar 1971 auf Hippen erteilt, offenbart die Benutzung eines Wischersystems zum routinemäßigen Reinigen eines eine UV-Lampe umgebenden Schutzquarzrohrs. Das Wischersystem enthält eine Anzahl ringförmiger Abstreiferelemente, die die Außenfläche des Schutzrohrs umgeben und sie wischend berühren. Die Wischeranordnung wird entlang dem Rohr mittels einer Spiralfeder bewegt. Wenn zu behandelndes Wasser durch den Reaktor fließt, kehrt der Abstreifer an das andere Ende des Rohrs zurück, um eine Reinigung des Rohrbereichs zu bewirken, der zwischen dem Einlauf und dem Auslass liegt. Dadurch soll sichergestellt werden, dass das Schutzrohr bei jedem Ingangsetzen der Wasserreinhaltevorrichtung frei von Ablagerungen ist.
- Das U.S. Patent 3 904 363, am 9. September 1975 auf Free erteilt, offenbart ein Wischersystem, das ebenfalls durch Wasserfluss aktiviert wird. Das Schutzrohr wird jedoch bei verlängertem kontinuierlichen Wasserdurchfluss nicht gereinigt. Der Wasserdurchfluss bewegt das Wischersystem an ein Ende des Rohrs und hält es dort. Wenn das Wasser abgestellt wird, senken sich die Wischer aufgrund der Schwerkraft auf den Grund des Reaktors. Das Wischersystem enthält eine flexible, halbstarre Kunststoff- oder eine flexible Metallmembran. Die Membran kann eine bürstenähnlich strukturierte Membran aus Verbundmaterial oder Kunststoff sein. Die Membran ist jedoch sehr dünn und ist wahrscheinlich nicht geeignet, um feste Ablagerungen auf der Schutzumhüllung zu entfernen. Auch würde die Kunststoffversion der Abstreifer durch eine UV-Strahlung hoher Intensität der Hochleistungslampen geschädigt.
- Die Unfähigkeit der in den U.S. Patenten 3 562 520 und 3 904 363 offenbarten Vorrichtungen, bei einem kontinuierlichen Wasserdurchfluss zu arbeiten, würde bedeuten, dass ein verlängerter Wasserdurchfluss durch die Vorrichtung zu einem allmählichen Aufbau von Ablagerungen auf der Schutzumhüllung führt. Dies würde die Übertragung von UV-Licht verringern und somit auch die Wirksamkeit der UV-Strahlung bei der Behandlung von Bakterien.
- Das U.S. Patent 5 528 044, am 18. Juni 1996 auf Hutchinson erteilt, offenbart die Benutzung einer Wischeranordnung mit einem Stab, der von außerhalb der Reaktorkammer bewegt werden kann, um die Abstreiferanordnung mechanisch hin- und herzubewegen. Die Abstreifervorrichtung hat eine Scheibe mit einer Vielzahl sich radial nach innen erstreckender Finger, die in die Außenfläche des Rohrs, das die Lampe umgibt, eingreifen.
- Zusätzlich werden die Patente U.S. 4 482 809; U.S. 4 872 980; U.S. 5 006 244 und U.S. 5 418 370 angeführt, die alle auf Maarschalkerweerd erteilt wurden. Bei den in den ersten drei Patenten beschriebenen Vorrichtungen wird die die UV-Lampen umgebende Hülse periodisch durch fremde Stoffe verschmutzt und bedarf dann einer manuellen Reinigung, um diese Stoffe zu entfernen. Das letztere Patent überwindet diesen Nachteil dadurch, dass es eine Reinigungsvorrichtung mit einer Reinigungshülse vorsieht, die in einen Teil der Außenseite der Strahlungsquelle eingreift und zwischen einer eingefahrenen und einer ausgefahrenen Position bewegbar ist. Die Reinigungshülse enthält die Kammer, die einen Teil der Strahlungsquelle berührt, wobei die Kammer mit einer Reinigungslösung versorgt wird, die unerwünschte Stoffe entfernen kann. Solche Verfahren und Vorrichtungen zur Reinigung sind meistens relativ kompliziert und teuer.
- Die US-A-5 501 843 offenbart eine Abstreifvorrichtung zum Reinigen der Außenfläche eines Rohrs, bei dem ein zwischen zwei Wischerpatronen gebildeter Korb mit einem Schrubbermaterial gefüllt ist, das aus rostfreien Stahlbiegungen besteht.
- Zusammenfassung der Erfindung
- Angesichts des oben genannten Standes der Technik und dessen Nachteilen ist es Aufgabe eines Aspekts der Erfindung, einen Abstreifer bereitzustellen zur einfachen und wirksamen Beseitigung von Ablagerungen von der Außenseite eines rohrförmigen Elements, beispielsweise einer Schutzquarzumhüllung.
- Demzufolge stellt ein Aspekt der vorliegenden Erfindung einen Abstreifer bereit zur Beseitigung von Ablagerungen von der Außenseite eines rohrförmigen Elements, aufweisend:
einen äußeren Mantel, welcher eine nach innen offene Umfangsausnehmung und zwei ausgerichtete axiale Öffnungen bildet,
ein Abstreiferelement in Form eines länglichen, elastischen Drahtes, welcher derart gebogen ist, dass er eine Reihe von integralen, verketteten, elastischen Segmenten bildet, wobei jedes Paar von angrenzenden Segmenten durch eine scharfe Biegung verbunden ist,
wobei die Biegungen innerhalb der Ausnehmung aufgenommen sind, und wobei sich wenigstens ein Segment im Wesentlichen entlang einer Sehne der ausgerichteten axialen Öffnungen erstreckt,
wobei das röhrenförmige Element zum Unterbringen des röhrenförmigen Elements durch die ausgerichteten axialen Öffnungen das wenigstens eine Segment nach außen verformen muss, so dass die Elastizität des verformten Segments es nach innen gegen das röhrenförmige Element drängt und bewirkt, dass es das röhrenförmige Element reinigt, während sich der Abstreifer relativ zu dem röhrenförmigen Element bewegt. - Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung sieht ein Verfahren zum Entfernen von Ablagerungen von der Außenseite eines röhrenförmigen Elements vor, wobei das Verfahren folgendes aufweist:
- Es wird ein Abstreifer vorgesehen, welcher folgendes umfasst:
einen äußeren Mantel, welcher eine nach innen offene Umfangsausnehmung und zwei ausgerichtete axiale Öffnungen bildet,
und ein Abstreiferelement in Form eines länglichen, elastischen Drahtes, welcher derart gebogen ist, dass er eine Reihe von integralen, verketteten, elastischen Segmenten bildet, wobei jedes Paar von angrenzenden Segmenten durch eine scharfe Biegung verbunden ist,
wobei die Biegungen innerhalb der Ausnehmung aufgenommen sind, und wobei sich wenigstens ein Segment im Wesentlichen entlang einer Sehne der ausgerichteten axialen Öffnungen erstreckt, und das röhrenförmige Element wird durch die ausgerichteten axialen Öffnungen derart eingeführt, dass wenigstens ein Segment nach außen verformt wird, wobei die Elastizität des verformten Segments es nach innen gegen das röhrenförmige Element drängt und bewirkt, dass es das röhrenförmige Element reinigt, während sich der Abstreifer relativ zu dem röhrenförmigen Element bewegt. - Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Zwei Ausführungsformen dieser Erfindung sind in den beigefügten Zeichnungen dargestellt, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche Teile durch die verschiedenen Ansichten hindurch bezeichnen, und in denen:
-
1 eine perspektivische Explosionsdarstellung der Hauptbestandteile einer Ausführungsform der Erfindung ist; -
2 eine axiale Schnittdarstellung der in1 gezeigten Grundkomponenten ist, ebenfalls explodiert dargestellt; -
3 ein Endaufriss des montierten Abstreifers ist, dessen Teile in den1 und2 gezeigt sind, wobei die theoretische Positionierung eines Segments des Abstreiferelements (aus gebogenem Draht hergestellt) gezeigt wird, um das Prinzip der Erfindung zu veranschaulichen; -
4 eine der3 ähnliche Ansicht ist, die ein röhrenförmiges Element im Querschnitt zeigt, welches durch die ausgerichteten Öffnungen eines Mantelteils hindurch verläuft, wobei das röhrenförmige Element das Abstreifersegment aus der Stellung biegt, wodurch Innendruck entsteht, und das Drahtseg ment einen Abschnitt der Oberfläche des röhrenförmigen Elements reinigen kann; -
5 eine Achsenansicht des Abstreifers ist, die eine Anzahl von Drahtsegmenten zeigt; -
6 eine axiale Schnittdarstellung eines Abschnitts des Haupthalteelements des zweiten Ausführungsbeispiels ist, das ähnlich wie dasselbe Element in2 ist; und -
7 ein schematischer Seitenaufriss ist, der ein röhrenförmiges Element, ein Abstreiferelement sowie Mittel, um den Abstreifer entlang des röhrenförmigen Elements zu bewegen, zeigt. - Ausführliche Beschreibung der Erfindung
- Die vorliegende Erfindung sieht einen Abstreifer vor zum Entfernen von Ablagerungen von der Außenseite eines röhrenförmigen Elements, wie beispielsweise einer röhrenförmigen Quarzumhüllung. Bei bestimmten Ausführungsformen sieht der Abstreifer ein Abstreiferelement vor, um das röhrenförmige Element zu berühren. Ein derartiges Abstreiferelement kann die Form eines länglichen, elastischen Drahts annehmen, der innerhalb eines äußeren Mantels gehalten wird, um Segmente des Drahtes darzustellen, die sich entlang von Sehnen der ausgerichteten axialen Öffnungen erstrecken. Auf diese Weise kann das röhrenförmige Element durch die Öffnungen aufgenommen werden, indem lediglich die Drahtsegmente nach außen verformt werden. Die Elastizität der Segmente drängt diese gegen das röhrenförmige Element und bewirkt, bei Längsbewegung des Abstreifers, eine Reinigung der Oberfläche des röhrenförmigen Elements.
- Zuerst soll auf
1 aufmerksam gemacht werden, die die vier darin beschriebenen Basiselemente des Abstreifers9 veranschaulicht. Die vier Elemente sind der Klarheit wegen axial ausgerichtet, aber explodiert dargestellt. - In
1 ist ganz links ein äußerer Mantel10 zu sehen, rechts davon befindet sich ein Abstreiferelement12 , gefolgt von einer Unterlegscheibe14 und einem Sicherungsring16 . Obwohl1 nur eine Unterlegscheibe14 und einen Sicherungsring16 zeigt, versteht es sich, dass bei der vollständigen Anordnung zwei Unterlegscheiben und zwei Sicherungsringe vonnöten sind. - In
2 ist am besten zu sehen, dass der äußere Mantel10 die Form eines hohlen, kreisförmigen Zylinders mit einer äußeren zylindrischen Wand18 und einer inneren zylindrischen Wand20 hat. In der inneren kreisförmigen Wand20 sind zwei voneinander beabstandete Nuten22 vorgesehen, die jeweils einen Sicherungsring16 aufnehmen können. Jeder Sicherungsring16 ist so groß, dass er elastisch innerhalb der entsprechenden Nut22 „einrastet".1 verdeutlicht am besten, dass jeder Sicherungsring16 ein ringförmiges Teil ist, das so geformt ist, dass sich die freien Enden24 elastisch einander nähern können, um den tatsächlichen Durchmesser zu verkleinern, und es einrasten kann. - Die Sicherungsringe
16 sind axial voneinander beabstandet, um das Einschließen von zwei Unterlegscheiben14 zu ermöglichen, die jeweils unmittelbar an einen Sicherungsring16 (gestrichelt innerhalb des Mantels10 dargestellt) angrenzen, und auch das Abstreiferelement12 enthalten, das zwischen den Unterlegscheiben14 liegt. - Um Unklarheiten zu vermeiden, sei hiermit erklärt, dass
2 jeden Sicherungsring16 in zwei Positionen zeigt: sowohl außerhalb als auch innerhalb des Mantels10 , und entsprechend ist jede Unterlegscheibe14 sowohl außerhalb als auch innerhalb des Mantels10 dargestellt. Die inneren Positionen sind bei allen derartigen Elementen gestrichelt dargestellt. - Zurück zu
1 : das Abstreiferelement12 nimmt die Form eines länglichen, elastischen Drahts an, der gebogen ist, um eine Serie integraler, verketteter, elastischer Segmente26 zu definieren, wobei jedes Paar angrenzender Segmente26 durch eine scharfe Biegung28 verbunden ist. Die Biegungen28 sind abgerundet. Derart gebogen, besteht das Abstreiferelement aus einer Serie relativ gerader Abschnitte, die durch abgerundete Abschnitte in Folge verbunden sind. Genauer gesagt wird das Abstreiferelement12 einer bevorzugten Ausführungsform durch das Biegen eines elastischen Drahts12 gebildet, um eine Serie von annähernd Dreiecken mit stumpfen Spitzen zu bilden, und zwar so, dass jede Biegung an einer Stelle dicht angrenzend, aber nicht zusammenfallend mit Stellen der Biegungen liegt, die drei Segmente von der gegebenen Biegung in jeder Richtung entfernt sind. - Das Abstreiferelement
12 wird in einer durch den Mantel10 und die beiden Unterlegscheiben14 definierten Ausnehmung aufgenommen, welche mit dem Bezugszeichen30 in2 bezeichnet wird. -
5 macht deutlich, dass das Biegen des länglichen, elastischen Drahts in die in1 zu sehende Form dazu führt, dass im Wesentlichen alle Drahtsegmente sich im Wesentlichen entlang Sehnen der ausgerichteten axialen Öffnungen32 erstrecken, die von den Unterlegscheiben14 definiert werden. - Um theoretisch zu erklären, was hier passiert, wird das Augenmerk auf
3 gerichtet, worin nur ein einziges Drahtsegment26a zu sehen ist, das sich entlang einer Sehne der Öffnung32 erstreckt. Vergleicht man3 und4 , wird deutlich, dass, wenn ein röhrenförmiges Element (im Querschnitt bei34 in4 dargestellt) eine Mittelstellung innerhalb der Öffnung32 einnimmt, es dies nur tun kann, indem es das Drahtsegment26a nach außen drängt. Da der Draht jedoch elastisch ist, wird dieser danach streben, in der Position aus3 zu bleiben, und durch seine Biegung nach außen wird er von innen gegen die Außenseite des röhrenförmigen Elements34 drücken, wodurch er einen Abstreif- und Reinigungsvorgang auf der Oberfläche ausführen kann, wenn sich der Abstreifer9 entlang dem röhrenförmigen Teil34 bewegt. Ist dafür gesorgt, dass im Wesentlichen alle Drahtsegmente auf gleiche Weise von innen gegen das röhrenförmige Element drücken, wird ein mehrfacher Abstreifvorgang stattfinden, der sehr effektiv und effizient ist. - Wie zuvor dargelegt, wird in
5 der Aufbau des Abstreifers genauer dargestellt. - Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass die Anzahl der in
1 zu sehenden Drahtsegmente wesentlich kleiner ist als die tatsächlich angewandte Anzahl, welche näher bei etwa 100 liegt. - Bei der in
6 dargestellten Ausführungsform wird die linke Seite des Mantels10a in einen einfachen einwärts vorstehenden Flansch36 geändert, der dieselbe Funktion wie die linke Unterlegscheibe14 (2 ) ausführt. - Somit wird deutlich, dass der Mantel
10 ,10a mit zwei oder mit einer Unterlegscheibe (von einem Sicherungsring16 am Platz gehalten) eine nach innen offene Umfangsausnehmung30 und zwei ausgerichtete axiale Öffnungen32 definiert. - Um die Abstreiffunktion des Abstreiferelements
12 zu steigern, kann der elastische Draht im Querschnitt unrund sein. Vorzugsweise hat der elastische Draht einen polygonalen Querschnitt, der noch bevorzugter ein quadratischer Querschnitt ist. - Es versteht sich, dass der Abstreifer
9 in Kombination mit Mitteln zum Stützen desselben in einer Position befestigt wird, von der aus er das röhrenförmige Element umgeben kann und axial relativ zu dem röhrenförmigen Element bewegt werden kann. Dies ist schematisch in7 dargestellt, die eine Röhre34 mit einen Abstreifer9 zeigt, der mit einem Schlittenelement42 verbunden ist, welches sich in Längsrichtung entlang einer Gewindeschraube44 bewegen kann. Während die Schraube44 gedreht wird, wird der Schlitten nach links oder nach rechts bewegt (abhängig von der Rotationsrichtung) und trägt den Abstreifer9 entlang des röhrenförmigen Elements34 . - Während zwei Ausführungsformen dieser Erfindung in den beigefügten Zeichnungen dargestellt und oben erklärt sind, ist es für den Fachmann offensichtlich, dass daran Änderungen und Abwandlungen vorgenommen werden können, ohne vom Schutzumfang dieser Erfindung abzuweichen, wie in den beigefügten Ansprüchen dargelegt.
Claims (10)
- Abstreifer (
9 ) zur Beseitigung von Ablagerungen von der Außenseite eines rohrförmigen Elements, welcher folgendes aufweist: einen äußeren Mantel (10 ), welcher eine nach innen offene Umfangsausnehmung (30 ) und zwei ausgerichtete axiale Öffnungen (32 ) bildet, ein Abstreiferelement (12 ) in Form eines länglichen, elastischen Drahtes, welcher derart gebogen ist, daß er eine Reihe von integralen, verketteten, elastischen Segmenten (26 ) bildet, wobei jedes Paar von angrenzenden Segmenten durch eine scharfe Biegung (28 ) verbunden ist, wobei die Biegungen (28 ) innerhalb der Ausnehmung (30 ) aufgenommen sind, und wobei sich wenigstens ein Segment (26a ) im wesentlichen entlang einer Sehne der ausgerichteten axialen Öffnungen (32 ) erstreckt, wobei das röhrenförmige Element zum Unterbringen des röhrenförmigen Elements durch die ausgerichteten axialen Öffnungen das wenigstens eine Segment nach außen verformen muß, so daß die Elastizität des verformten Segments es nach innen gegen des röhrenförmige Element drängt und bewirkt, daß es das röhrenförmige Element reinigt, während sich der Abstreifer relativ zu dem röhrenförmigen Element bewegt. - Abstreifer nach Anspruch 1, bei welchem der elastische Draht im Querschnitt nicht rund ist.
- Abstreifer nach Anspruch 1, bei welchem der elastische Draht einen polygonalen Querschnitt hat.
- Abstreifer nach Anspruch 1, bei welchem der elastische Draht einen quadratischen Querschnitt hat.
- Abstreifer nach einem der Ansprüche 1 – 4, bei welchem der elastische Draht derart gebogen ist, daß eine gegebene scharfe Biegung innerhalb der Ausnehmung an einer Stelle dicht angrenzend, aber nicht zusammenfallend mit Stellen der scharfen Biegungen liegt, die drei Segmente von der gegebenen scharfen Biegung in jeder Richtung entfernt sind.
- Abstreifer nach einem der Ansprüche 1 – 5, bei welchem die ausgerichteten Öffnungen im wesentlichen kreisförmig sind, und bei welchem sich im wesentlichen alle Drahtsegmente entlang von Sehnen der ausgerichteten Öffnungen erstrecken.
- Abstreifer nach einem der Ansprüche 1 – 6 in Kombination mit Mitteln zum Stützen des Abstreifers in einer Position, in welcher er das röhrenförmige Element umgeben kann und sich axial relativ zu dem röhrenförmigen Element bewegen kann.
- Abstreifer nach Anspruch 7, bei welchem der elastische Draht derart gebogen ist, daß eine gegebene scharfe Biegung innerhalb der Ausnehmung an einer Stelle dicht angrenzend, aber nicht zusammenfallend mit Stellen der scharfen Biegungen liegt, die drei Segmente von der gegebenen scharfen Biegung in jeder Richtung entfernt sind, wobei alle scharfen Biegungen abgerundet sind.
- Abstreifer nach einem der Ansprüche 1 – 8, bei welchem der äußere Mantel (
10 ) ein zylindrisches äußeres Element, ein Paar von ringförmigen Unterlegscheiben (14 ), die dazu geeignet sind, in das äußere Element in beabstandeter Beziehung zu passen und ein Paar von Sicherungsringen (16 ) umfaßt, um die Unterlegscheiben an Platz zu halten, wobei das äußere Element innere Umfangsnuten (22 ) zur Aufnahme der Sicherungsringe hat. - Verfahren zum Entfernen von Ablagerungen von der Außenseite eines röhrenförmigen Elements, wobei das Verfahren folgendes aufweist: es wird ein Abstreifer (
9 ) vorgesehen, welcher folgendes umfaßt: einen äußeren Mantel (10 ), welcher eine nach innen offene Umfangsausnehmung (30 ) und zwei ausgerichtete axiale Öffnungen (32 ) bildet, und ein Abstreiferelement (12 ) in Form eines länglichen, elastischen Drahtes, welcher derart gebogen ist, daß er eine Reihe von integralen, verketteten, elastischen Segmenten (26 ) bildet, wobei jedes Paar von angrenzenden Segmenten durch eine scharfe Biegung (28 ) verbunden ist, wobei die Biegungen (28 ) innerhalb der Ausnehmung (30 ) aufgenommen sind, und wobei sich wenigstens ein Segment (26a ) im wesentlichen einer Sehne der ausgerichteten axialen Öffnungen (32 ) erstreckt, und das röhrenförmige Element wird durch die ausgerichteten axialen Öffnungen derart eingeführt, daß wenigstens ein Segment nach außen verformt wird, wobei die Elastizität des verformten Segments es nach innen gegen des röhrenförmige Element drängt und bewirkt, daß es das röhrenförmige Element reinigt, während sich der Abstreifer relativ zu dem röhrenförmigen Element bewegt.
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