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DE60014487T2 - Konsolenarmlehne für einen Kraftfahrzeuginnenraum - Google Patents

Konsolenarmlehne für einen Kraftfahrzeuginnenraum Download PDF

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DE60014487T2
DE60014487T2 DE60014487T DE60014487T DE60014487T2 DE 60014487 T2 DE60014487 T2 DE 60014487T2 DE 60014487 T DE60014487 T DE 60014487T DE 60014487 T DE60014487 T DE 60014487T DE 60014487 T2 DE60014487 T2 DE 60014487T2
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Germany
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pawl
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console
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Caroline Riviere
Etienne Galmiche
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Faurecia Industries SAS
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ECIA Equipements et Composants pour lIndustrie Automobile SA
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Armlehnenkonsole für einen Kraftfahrzeuginnenraum.
  • Aus dem Stand der Technik ist bereits eine Konsole für einen Kraftfahrzeuginnenraum der Art bekannt, die sich in Längsrichtung in der Nähe zumindest eines Sitzes des Fahrzeugs erstreckt, und die eine Armlehne für eine Person auf dem Sitz umfasst, und welche mit einem Befestigungssockel und zumindest einem Auflageorgan für den Ellenbogen der sitzenden Person versehen ist. Eine Konsole mit den Eigenschaften des Oberbegriffs des Anspruchs 1 ist beispielsweise aus der EP-A-587014 bekannt.
  • Die Erfindung hat zum Ziel, eine Konsole der zuvor beschriebenen Art vorzuschlagen, welche mit einfachen und wirtschaftlichen Vorrichtungen zur Anpassung an die unterschiedlichen Morphologien der Benutzer ausgestattet ist.
  • Hierzu hat die Erfindung eine Konsole für einen Kraftfahrzeuginnenraum der zuvor genannten Art zum Gegenstand, bei welcher die Armlehne umfasst: eine Armierung mit einem derart umgebogenen Blatt, dass es zwei praktisch sich in Längsrichtung erstreckende Flügel aufweist, und zwar einen unteren und einen oberen, welche durch eine Federwirkung des Blattes elastisch voneinander weg gespannt sind, wobei der untere Flügel einstückig mit dem Befestigungssockel und der obere Flügel einstückig mit dem Auflageorgan ausgebildet ist, und Vorrichtungen zur Einstellung der Beabstandung der beiden Flügel.
  • Gemäß weiteren Eigenschaften dieser Konsole:
    • – ist der obere Flügel in Längsrichtung derart gespalten, dass er zwei sich praktisch in Längsrichtung erstreckende Arme aufweist, wobei jeder Arm durch die Federwirkung des Blattes elastisch in Abstand von dem unterem Flügel gespannt ist und ein Auflageorgan für den Ellenbogen trägt;
    • – umfassen die Vorrichtungen zur Einstellung der Beabstandung eine diskontinuierliche Einstellvorrichtung mit Verzahnung und Sperrklinke, wobei die Verzahnung von einem ersten der Flügel getragen ist und sich praktisch vertikal zwischen dem unteren und oberen Flügel erstreckt, und wobei die Sperrklinke von dem zweiten der Flügel getragen ist;
    • – sind die Verzahnung und die Sperrklinke miteinander durch eine elastische Rücklaufkraft der Verzahnung oder der Sperrklinke befestigt, wobei die Einstellvorrichtungen zudem Vorrichtungen zum Trennen der Verzahnung und der Sperrklinke aufweisen, die entgegen der elastischen Rücklaufkraft der Verzahnung oder der Sperrklinke wirken;
    • – weisen die Einstellvorrichtungen für die Beabstandung eine diskontinuierliche Einstellvorrichtung auf, die mit jedem Arm des oberen Flügels verbunden ist;
    • – sind die Verzahnung und die Sperrklinke jeweils in einem Flügelausschnitt oder in einem teilweise ausgeschnittenen Flügelbereich angeordnet;
    • – ist die Verzahnung in einem teilweise ausgeschnittenen Bereich des Flügels angeordnet, der sie in praktisch vertikal aufgerichteter Position trägt;
    • – ist die Verzahnung in einem Bereich des teilweise ausgeschnittenen ersten der Flügel angeordnet und durch eine Federwirkung dieses Bereiches des ersten der Flügel elastisch zu der Sperrklinke hin zurück gespannt, wobei die Sperrklinke durch einen Ausschnitt in dem zweiten der Flügel begrenzt ist;
    • – ist der Ausschnitt durch eine teilweise aus dem zweiten der Flügel ausgeschnittene, biegsame Lasche begrenzt;
    • – umfassen die Vorrichtungen zum Trennen der Verzahnung und der Sperrklinke von dem Befestigungssockel getragene Vorrichtungen zum Ziehen der Verzahnung entgegen ihre elastische Rücklaufkraft;
    • – ist die Verzahnung in einem Bereich des teilweise ausgeschnittenen ersten der Flügel angeordnet und ist die Sperrklinke in einem Bereich des teilweise ausgeschnittenen zweiten der Flügel angeordnet und durch eine Federwirkung dieses Bereiches des zweiten der Flügel elastisch zu der Verzahnung hin zurück gespannt;
    • – umfassen die Vorrichtungen zum Trennen der Verzahnung und der Sperrklinke einen Hebel zum Ziehen der Sperrklinke entgegen ihre elastische Rücklaufkraft, welcher mit dieser Sperrklinke über eine kleine Stange verbunden ist, wobei der Hebel und die Stange in den teilweise ausgeschnittenen Bereichen des zweiten der Flügel angeordnet sind;
    • – bildet die Armlehne eine Verschlussdeckel für einen in der Konsole ausgebildeten Behälter, wobei das Blatt gelenkig um eine praktisch quer zu der Konsole liegende Achse angebracht und mit einem Körper dieser Konsole verbunden ist;
    • – ist das Blatt schwenkbar um seine Gelenkachse mittels eines Lagers angebracht, welches in einem teilweise aus diesem Blatt ausgeschnittenen Bereich in der Nähe der Verbindungsstelle der beiden Flügel angeordnet ist;
    • – besteht das Blatt aus Metall, insbesondere aus Federstahl.
  • Die Erfindung hat ebenfalls ein Kraftfahrzeug zum Gegenstand, das dadurch gekennzeichnet ist, dass es mit einer wie hier oben definierten Konsole ausgestattet ist.
  • Die Erfindung wird besser bei der Lektüre der nachfolgenden, nur beispielhaft gegebenen Beschreibung verstanden werden, welche unter Bezugnahme auf die Zeichnungen gemacht ist, bei welchen:
  • die 1 bis 6 Ansichten der erfindungsgemäßen Konsole in verschiedenen Konfigurationen dieser letzteren sind, wobei die ungeraden Abbildungen Perspektivansichten und die geraden Abbildungen Ansichten im Längsschnitt der in den ungeraden Abbildungen dargestellten Konsole sind;
  • 7 eine Perspektivansicht der Armierung der Armlehne der in den vorherigen Abbildungen dargestellten Konsole ist;
  • 8 eine ähnliche Ansicht wie 7 ist, welche eine Ausführungsvariante der Armierung zeigt;
  • 9 eine Detailansicht in vergrößertem Maßstab eines Bereiches der in 8 dargestellten Armierung ist.
  • In den 1 bis 6 ist eine erfindungsgemäße Konsole für einen Kraftfahrzeuginnenraum dargestellt. Im nachfolgenden Text sind die Ausrichtungen vorne, hinten, links, rechts, unten und oben bezüglich der gewöhnlichen Orientierungen eines Fahrzeugfahrers zu verstehen.
  • Die Konsole 10 erstreckt sich in Längsrichtung zwischen zwei Vordersitzen 12 des Fahrzeugs, wobei nur ein Sitz in der 1 dargestellt ist.
  • Die Konsole 10 umfasst einen Körper 14, der eine Armlehne 16 für die Benutzer der Sitze 12 trägt. Diese Armlehne 16 ist gelenkig um eine praktisch quer zu der Konsole 10 liegende Achse Y derart angebracht, dass sie einen Verschlussdeckel für einen in dem Körper 14 der Konsole angeordneten Behälter 18 bildet. Die Achse Y, die mit dem Körper 14 verbunden ist, erstreckt sich im hinteren Bereich der Armlehne 16.
  • Die Armlehne 16 umfasst einen Befestigungssockel 20 und zumindest ein Auflageorgan 22 für den Ellenbogen eines Benutzers eines der Vordersitze 12. In dem illustrierten Beispiel weist die Armlehne 16 zwei Auflageorgane 22 auf, und zwar ein linkes und ein rechtes, die sich praktisch in Längsrichtung erstrecken, und die jeweils den Benutzern des linken und des rechten Vordersitzes zugeordnet sind.
  • Die Armlehne 16 umfasst ebenfalls eine Armierung, die in größeren Einzelheiten in der 7 illustriert ist. Diese Armierung umfasst ein derart umgebogenes Blatt 24, dass es zwei praktisch sich in Längsrichtung erstreckende Flügel, und zwar einen unteren 26 und einen oberen 28 aufweist. Das Blatt besteht vorzugsweise aus Metall, insbesondere aus Federstahl.
  • Die beiden Flügel 26, 28 sind miteinander durch ihr hinteres Ende verbunden, welches eine Falz 30 des Blattes bildet, und sind durch eine Federwirkung dieses Blattes elastisch in Beabstandung voneinander gespannt.
  • Der untere Flügel 26 ist einstückig mit dem Befestigungssockel 20 ausgebildet. Der obere Flügel 28 ist in Längsrichtung derart gespalten, dass er zwei, praktisch längliche Arme 32 aufweist. Jeder Arm 32 ist durch die Federwirkung des Blattes 24 elastisch in Beabstandung von dem unteren Flügel gespannt und trägt ein Auflageorgan 22 für den Ellenbogen eines Benutzers eines Vordersitzes. Jeder Arm 32 ist einstückig mit dem Auflageorgan 22, das er trägt, ausgebildet.
  • Das Blatt 24 ist schwenkbar um die Achse Y mittels eines Lagers 34 angebracht, welches durch Aufrollen eines teilweise aus dem Blatt 24 ausgeschnittenen Bereiches, der in der Nähe der Verbindungsstelle der beiden Flügel 26, 28 angeordnet ist, ausgebildet ist.
  • Die Armlehne 16 umfasst auch Vorrichtungen zur Einstellung der Beabstandung der beiden Flügel 26, 28, und zwar derart, dass die Auflageorgane 22 abgesenkt oder erhöht werden können, wie nachfolgend in Einzelheiten beschrieben werden wird, um die Armlehne an unterschiedliche Morphologien der Benutzer anzupassen.
  • Vorzugsweise weisen diese Einstellvorrichtungen zwei diskontinuierliche Regelvorrichtungen 36 auf, die jeweils mit einem entsprechenden Arm 32 des oberen Flügels 28 derart verbunden sind, dass unabhängig voneinander die Beabstandung jedes Armes 32 von dem unteren Flügel 26 eingestellt werden kann.
  • Die Regelvorrichtung 36 umfasst eine Verzahnung 38, die von dem unteren Flügel 26 getragen ist, und eine Sperrklinke 40, die von einem Arm 32 des oberen Flügels 28 getragen ist. Die Verzahnung 38 erstreckt sich praktisch vertikal zwischen den Flügeln 26, 28.
  • Als Variante kann die Sperrklinke 40 von dem unteren Flügel 26 getragen sein, wobei die Verzahnung 38 in diesem Fall von einem Arm 32 des oberen Flügels 28 getragen ist.
  • Die Verzahnung 38 ist beispielsweise in einem Bereich des unteren Flügels 26 angeordnet, der teilweise ausgeschnitten und praktisch vertikal aufgerichtet ist bezüglich des Restes dieses Flügels 26.
  • Die Sperrklinke 40 ist beispielsweise von einem Ausschnitt des Armes 32 begrenzt, genauer von der Kante einer aus dem Arm 32 ausgeschnittenen Öffnung, durch welche hindurch sich die Verzahnung 38 erstreckt.
  • Die Verzahnung 38 ist elastisch in der Befestigungsposition an der Sperrklinke 40 durch eine Federwirkung des teilweise ausgeschnittenen Flügelbereiches zurückgehalten, in welchem diese Verzahnung 38 angebracht ist.
  • Die Verzahnung 38 ist von der Sperrklinke 40 durch klassische Vorrichtungen zum Ziehen dieser Verzahnung 38 entgegen ihrer elastischen Rücklaufkraft beabstandet angeordnet. Diese Zugvorrichtungen umfassen beispielsweise ein Seil 42 oder ein Gestänge, das über einen Steuerknopf 44 betätigt wird, der von dem vorderen Ende des Befestigungssockels 20 getragen ist (siehe 1 und 2).
  • Es ist festzustellen, dass die Kante der Öffnung, welche die Sperrklinke 40 begrenzt, und welche sich in Kontakt mit der Verzahnung 38 befindet während diese an der Sperrklinke 40 befestigt ist, von einer weichen, teilweise aus dem Arm 32 ausgeschnittenen Lasche 45 gebildet ist. Aufgrund dessen bewirkt, wenn sich das rechte Auflageorgan 22 in seiner angehobenen Position befindet, wie in 3 dargestellt, ein von einem Benutzer auf dieses Auflageorgan 22 ausgeübter übermäßiger Druck eine Verformung der Lasche 45 und somit eine Freigabe der Verzahnung 38 bezüglich der Sperrklinke 40, was zur Folge hat, dass das Auflageorgan 22 in seine praktisch horizontale, in 1 illustrierte Position abgesenkt wird. Die Regelvorrichtung 36 wird dabei jedoch nicht zerstört und kann erneut ihre Funktion erfüllen. So geht die Regelvorrichtung 36 im Falle eines übermäßigen Drucks, der auf das Auflageorgan 22 in angehobener Position ausgeübt wird, nicht kaputt.
  • Hiernach werden die Hauptgedanken der Funktionsweise der Armlehne 16 der erfindungsgemäßen Konsole beschrieben.
  • Zu Beginn befindet sich die Armlehne 16 in einer praktisch horizontalen Verschlussposition für den Behälter 18, wie in den 1 und 2 dargestellt. Die beiden Flügel 26, 28 der Armierung befinden sich in einer Position der minimalen Beabstandung voneinander. Die Auflageorgane 22 befinden sich in einer praktisch horizontalen, abgesenkten Position. Der Benutzer, der beispielsweise auf dem rechten Vordersitz 12 sitzt, wie in 1 illustriert, kann seinen Ellenbogen auf das rechte Auflageorgan 22 der Armlehne auflegen.
  • Wenn der Benutzer dieses Auflageorgan 22 anheben möchte, betätigt er die Zugvorrichtungen 42 mit Hilfe des Knopfes 44, so dass die Verzahnung 38 von der Sperrklinke 40, die von dem entsprechenden Arm 32 getragen ist, getrennt wird. Dieser Arm 32 und das Auflageorgan 22, welches er trägt, heben sich dann an aufgrund der Federwirkung des Blattes, welches dazu neigt, den oberen Flügel 28 von dem unteren Flügel 26 zu beabstanden (siehe die 3, 4 und 7).
  • Der Benutzer steuert das Anheben des Auflageorgans 22, indem er einen Druck auf dieses letztere entgegen der Federwirkung des Blattes 24 mit Hilfe seines Ellenbogens oder seines Armes ausübt.
  • Wenn die gewünschte Höhe des Auflageorgans 22 erreicht ist, lässt der Benutzer den Steuerknopf 44 los, so dass die Verzahnung 38 elastisch in die Befestigungsposition mit der Sperrklinke derart zurückgezogen wird, dass das Auflageorgan 22 in der ausgewählten Position angehalten wird.
  • Ausgehend von der praktisch horizontalen Position der Armlehne 16, die in den 1 und 2 dargestellt ist, hebt der Benutzer, wenn er in den Behälter 18 gelangen möchte, den Befestigungssockel 20 an, indem er ihn beispielsweise an seinem vorderen Ende packt, so dass die gesamte Armlehne 16 um die Achse Y nach hinten von der Konsole geschwenkt wird, bis die praktische vertikale Position dieser Armlehne 16 erreicht ist, die in den 5 und 6 dargestellt ist. Dann ist der Behälter 18 zugänglich. Selbstverständlich ist das Öffnen der Armlehne 16, welche den Deckel bildet, unabhängig von dem Einstellzustand der Vorrichtungen 36 möglich.
  • In den 8 und 9 ist eine Ausführungsvariante der Armierung dargestellt. In diesen 8 und 9 sind die Elemente, die analog zu denjenigen in den vorherigen Abbildungen sind, mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet.
  • Bei dieser Variante ist die Sperrklinke 40 in einem teilweise ausgeschnittenen Bereich eines Armes 32 des oberen Flügels 28 angeordnet. Die Verzahnung 38 ist relativ steif ausgebildet, während die Sperrklinke 40 durch eine Federwirkung des Bereiches des Armes 32, der diese Sperrklinke 40 trägt, elastisch zu dieser Verzahnung 38 hin zurückgezogen wird.
  • Die Sperrklinke 40 wird von der Verzahnung 38 mittels eines Hebels 46 weggezogen, der dafür bestimmt ist, diese Sperrklinke 40 entgegen ihrer elastischen Rückzugskraft zu ziehen. Der Hebel 46 ist durch eine Stange 48 mit der Sperrklinke 40 verbunden. Der Hebel 46 und die Stange 48 sind in teilweise ausgeschnittenen Bereichen des Armes 32 des oberen Flügels 28 angeordnet.
  • Der Hebel 46 kann mit irgendeiner klassischen Vorrichtung betätigt werden, die von dem entsprechenden Auflageorgan 22 getragen ist.
  • Die Armlehne, welche mit der Armierung gemäß der Variante der 8 und 9 versehen ist, funktioniert unter Berücksichtigung der vorgenommenen Veränderungen in ähnlicher Weise wie diejenige, die zuvor beschrieben worden ist.
  • Die Erfindung ist nicht auf die zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt.
  • Insbesondere kann die erfindungsgemäße Konsole zwischen zwei Sitzen einer hinteren Sitzbank des Fahrzeugs oder in einer Wagentür des Fahrzeugs angeordnet sein.
  • Die Vorrichtungen zur Beabstandung der beiden Flügel 26, 28 des Blattes können derart ausgebildet sein, dass sie nur zwei mögliche Beabstandungen dieser Flügel entsprechend zwei Positionen zulassen, nämlich eine abgesenkte und eine angehobene Position des Auflageorgans.
  • Das Blatt kann aus irgendeinem elastischen Werkstoff hergestellt sein, der eine Federwirkung zulässt.
  • Die einen Deckel bildende Armlehne kann auf dem Körper der Konsole mit ihrem hinteren oder vorderen Ende gelenkig angebracht sein, oder sie kann auch schwenkbar um eine praktische in Längsrichtung liegende Achse der Konsole angeordnet sein.
  • Schließlich können die Verzahnung und die Sperrklinke der Vorrichtung zur Beabstandung der beiden Flügel 26, 28 auf diese Flügel aufgesetzt sein.
  • Zu den Vorteilen der Erfindung zählen die folgenden: Die Armierung der erfindungsgemäßen Konsole, die mit zwei übereinander angeordneten Flügeln versehen ist, kann aus einem einzigen Stück mit der Einstellvorrichtung für die Beabstandung der Flügel hergestellt werden. Dies minimiert erheblich die Anzahl der Teile, die zur Herstellung einer Konsole mit einer oder zwei Armlehnen eingesetzt werden, welche zwischen einer abgesenkten und einer angehobenen Position derart einstellbar sind, dass sie sich an unterschiedliche Morphologien der Benutzer anpassen.
  • Außerdem ist die Funktionsweise der Einstellvorrichtungen für die Beabstandung der Flügel der Armierung sehr zuverlässig.

Claims (16)

  1. Konsole für einen Kraftfahrzeuginnenraum der Art, die sich in Längsrichtung in der Nähe zumindest eines Sitzes (12) des Fahrzeugs erstreckt, und die eine Armlehne (16) für eine Person auf dem Sitz umfasst, und welche mit einem Befestigungssockel (20) und zumindest einem Auflageorgan (22) für den Ellenbogen der sitzenden Person versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Armlehne umfasst: eine Armierung mit einem derart umgebogenen Blatt (24), dass es zwei praktisch sich in Längsrichtung erstreckende Flügel aufweist, und zwar einen unteren (26) und einen oberen (28), welche durch eine Federwirkung des Blattes (24) elastisch voneinander weg gespannt sind, wobei der untere Flügel (26) einstückig mit dem Befestigungssockel (20) und der obere Flügel (28) einstückig mit dem Auflageorgan (22) ausgebildet ist, und Vorrichtungen zur Einstellung (36) der Beabstandung der beiden Flügel (26, 28).
  2. Konsole gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Flügel (28) in Längsrichtung derart gespalten ist, dass er zwei sich praktisch in Längsrichtung erstreckende Arme (32) aufweist, wobei jeder Arm (32) durch die Federwirkung des Blattes (24) elastisch in Abstand von dem unterem Flügel (26) gespannt ist und ein Auflageorgan (22) für den Ellenbogen trägt.
  3. Konsole gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtungen zur Einstellung der Beabstandung eine diskontinuierliche Einstellvorrichtung (36) mit Verzahnung (38) und Sperrklinke (40) umfassen, wobei die Verzahnung (38) von einem ersten der Flügel (26) getragen ist und sich praktisch vertikal zwischen dem unteren (26) und oberen (28) Flügel erstreckt, und wobei die Sperrklinke von dem zweiten der Flügel (28) getragen ist.
  4. Konsole gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzahnung (38) und die Sperrklinke (40) miteinander durch eine elastische Rücklaufkraft der Verzahnung (38) oder der Sperrklinke (40) befestigt sind, wobei die Einstellvorrichtungen zudem Vorrichtungen (42, 44; 46, 48) zum Trennen der Verzahnung (38) und der Sperrklinke (40) aufweisen, die entgegen der elastischen Rücklaufkraft der Verzahnung (38) oder der Sperrklinke (40) wirken.
  5. Konsole gemäß den Ansprüchen 2 und 3 zusammen, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellvorrichtungen für die Beabstandung eine diskontinuierliche Einstellvorrichtung (36) aufweisen, die mit jedem Arm (32) des oberen Flügels verbunden ist.
  6. Konsole gemäß irgendeinem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzahnung (38) und die Sperrklinke (40) jeweils in einem Flügelausschnitt (26, 28) oder in einem teilweise ausgeschnittenen Flügelbereich (26, 28) angeordnet sind.
  7. Konsole gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzahnung (38) in einem teilweise ausgeschnittenen Bereich des Flügels (26) angeordnet ist, der sie in praktisch vertikal aufgerichteter Position trägt.
  8. Konsole gemäß Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzahnung (38) in einem Bereich des teilweise ausgeschnittenen ersten der Flügel (26) angeordnet ist und durch eine Federwirkung dieses Bereiches des ersten der Flügel (26) elastisch zu der Sperrklinke (40) hin zurück gezogen wird, wobei die Sperrklinke (40) durch einen Ausschnitt in dem zweiten der Flügel (28) begrenzt ist.
  9. Konsole gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausschnitt durch eine teilweise aus dem zweiten der Flügel (28) ausgeschnittene, biegsame Lasche (45) begrenzt ist.
  10. Konsole gemäß Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtungen zum Trennen der Verzahnung (38) und der Sperrklinke (40) von dem Befestigungssockel (20) getragene Vorrichtungen (42) zum Ziehen der Verzahnung (38) entgegen ihre elastische Rücklaufkraft aufweisen.
  11. Konsole gemäß Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzahnung (38) in einem Bereich des teilweise ausgeschnittenen ersten der Flügel (26) angeordnet ist, und dass die Sperrklinke (40) in einem Bereich des teilweise ausgeschnittenen zweiten der Flügel (28) angeordnet ist und durch eine Federwirkung dieses Bereiches des zweiten der Flügel elastisch zu der Verzahnung (28) hin zurück gezogen wird.
  12. Konsole gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtungen zum Trennen der Verzahnung (38) und der Sperrklinke (40) einen Hebel (46) zum Ziehen der Sperrklinke (40) entgegen ihre elastische Rücklaufkraft umfassen, welcher mit dieser Sperrklinke (40) über eine kleine Stange (48) verbunden ist, wobei der Hebel (46) und die Stange (48) in den teilweise ausgeschnittenen Bereichen des zweiten der Flügel (28) angeordnet sind.
  13. Konsole gemäß irgendeinem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Armlehne (16) eine Verschlussdeckel für einen in der Konsole (10) ausgebildeten Behälter (18) bildet, wobei das Blatt (24) gelenkig um eine praktisch quer zu der Konsole (10) liegende Achse (Y) angebracht und mit einem Körper (14) dieser Konsole (10) verbunden ist.
  14. Konsole gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Blatt (24) schwenkbar um seine Gelenkachse (Y) mittels eines Lagers (34) angebracht ist, welches in einem teilweise aus diesem Blatt ausgeschnittenen Bereich in der Nähe der Verbindungsstelle der beiden Flügel (26, 28) angeordnet ist.
  15. Konsole gemäß irgendeinem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Blatt (24) aus Metall besteht, insbesondere aus Federstahl.
  16. Kraftfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, dass es mit einer Konsole gemäß irgendeinem der vorherigen Ansprüche ausgestattet ist.
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