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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Armlehnenkonsole für einen
Kraftfahrzeuginnenraum.
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Aus
dem Stand der Technik ist bereits eine Konsole für einen Kraftfahrzeuginnenraum
der Art bekannt, die sich in Längsrichtung
in der Nähe
zumindest eines Sitzes des Fahrzeugs erstreckt, und die eine Armlehne
für eine
Person auf dem Sitz umfasst, und welche mit einem Befestigungssockel
und zumindest einem Auflageorgan für den Ellenbogen der sitzenden
Person versehen ist. Eine Konsole mit den Eigenschaften des Oberbegriffs
des Anspruchs 1 ist beispielsweise aus der
EP-A-587014 bekannt.
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Die
Erfindung hat zum Ziel, eine Konsole der zuvor beschriebenen Art
vorzuschlagen, welche mit einfachen und wirtschaftlichen Vorrichtungen
zur Anpassung an die unterschiedlichen Morphologien der Benutzer
ausgestattet ist.
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Hierzu
hat die Erfindung eine Konsole für
einen Kraftfahrzeuginnenraum der zuvor genannten Art zum Gegenstand,
bei welcher die Armlehne umfasst: eine Armierung mit einem derart
umgebogenen Blatt, dass es zwei praktisch sich in Längsrichtung
erstreckende Flügel
aufweist, und zwar einen unteren und einen oberen, welche durch
eine Federwirkung des Blattes elastisch voneinander weg gespannt sind,
wobei der untere Flügel
einstückig
mit dem Befestigungssockel und der obere Flügel einstückig mit dem Auflageorgan ausgebildet
ist, und Vorrichtungen zur Einstellung der Beabstandung der beiden
Flügel.
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Gemäß weiteren
Eigenschaften dieser Konsole:
- – ist der
obere Flügel
in Längsrichtung
derart gespalten, dass er zwei sich praktisch in Längsrichtung
erstreckende Arme aufweist, wobei jeder Arm durch die Federwirkung
des Blattes elastisch in Abstand von dem unterem Flügel gespannt
ist und ein Auflageorgan für
den Ellenbogen trägt;
- – umfassen
die Vorrichtungen zur Einstellung der Beabstandung eine diskontinuierliche
Einstellvorrichtung mit Verzahnung und Sperrklinke, wobei die Verzahnung
von einem ersten der Flügel
getragen ist und sich praktisch vertikal zwischen dem unteren und
oberen Flügel
erstreckt, und wobei die Sperrklinke von dem zweiten der Flügel getragen
ist;
- – sind
die Verzahnung und die Sperrklinke miteinander durch eine elastische
Rücklaufkraft
der Verzahnung oder der Sperrklinke befestigt, wobei die Einstellvorrichtungen
zudem Vorrichtungen zum Trennen der Verzahnung und der Sperrklinke
aufweisen, die entgegen der elastischen Rücklaufkraft der Verzahnung
oder der Sperrklinke wirken;
- – weisen
die Einstellvorrichtungen für
die Beabstandung eine diskontinuierliche Einstellvorrichtung auf,
die mit jedem Arm des oberen Flügels verbunden
ist;
- – sind
die Verzahnung und die Sperrklinke jeweils in einem Flügelausschnitt
oder in einem teilweise ausgeschnittenen Flügelbereich angeordnet;
- – ist
die Verzahnung in einem teilweise ausgeschnittenen Bereich des Flügels angeordnet,
der sie in praktisch vertikal aufgerichteter Position trägt;
- – ist
die Verzahnung in einem Bereich des teilweise ausgeschnittenen ersten
der Flügel
angeordnet und durch eine Federwirkung dieses Bereiches des ersten
der Flügel
elastisch zu der Sperrklinke hin zurück gespannt, wobei die Sperrklinke durch
einen Ausschnitt in dem zweiten der Flügel begrenzt ist;
- – ist
der Ausschnitt durch eine teilweise aus dem zweiten der Flügel ausgeschnittene,
biegsame Lasche begrenzt;
- – umfassen
die Vorrichtungen zum Trennen der Verzahnung und der Sperrklinke
von dem Befestigungssockel getragene Vorrichtungen zum Ziehen der
Verzahnung entgegen ihre elastische Rücklaufkraft;
- – ist
die Verzahnung in einem Bereich des teilweise ausgeschnittenen ersten
der Flügel
angeordnet und ist die Sperrklinke in einem Bereich des teilweise
ausgeschnittenen zweiten der Flügel
angeordnet und durch eine Federwirkung dieses Bereiches des zweiten
der Flügel
elastisch zu der Verzahnung hin zurück gespannt;
- – umfassen
die Vorrichtungen zum Trennen der Verzahnung und der Sperrklinke
einen Hebel zum Ziehen der Sperrklinke entgegen ihre elastische Rücklaufkraft,
welcher mit dieser Sperrklinke über eine
kleine Stange verbunden ist, wobei der Hebel und die Stange in den
teilweise ausgeschnittenen Bereichen des zweiten der Flügel angeordnet sind;
- – bildet
die Armlehne eine Verschlussdeckel für einen in der Konsole ausgebildeten
Behälter,
wobei das Blatt gelenkig um eine praktisch quer zu der Konsole liegende
Achse angebracht und mit einem Körper
dieser Konsole verbunden ist;
- – ist
das Blatt schwenkbar um seine Gelenkachse mittels eines Lagers angebracht,
welches in einem teilweise aus diesem Blatt ausgeschnittenen Bereich
in der Nähe
der Verbindungsstelle der beiden Flügel angeordnet ist;
- – besteht
das Blatt aus Metall, insbesondere aus Federstahl.
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Die
Erfindung hat ebenfalls ein Kraftfahrzeug zum Gegenstand, das dadurch
gekennzeichnet ist, dass es mit einer wie hier oben definierten
Konsole ausgestattet ist.
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Die
Erfindung wird besser bei der Lektüre der nachfolgenden, nur beispielhaft
gegebenen Beschreibung verstanden werden, welche unter Bezugnahme
auf die Zeichnungen gemacht ist, bei welchen:
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die 1 bis 6 Ansichten der erfindungsgemäßen Konsole
in verschiedenen Konfigurationen dieser letzteren sind, wobei die
ungeraden Abbildungen Perspektivansichten und die geraden Abbildungen
Ansichten im Längsschnitt
der in den ungeraden Abbildungen dargestellten Konsole sind;
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7 eine Perspektivansicht
der Armierung der Armlehne der in den vorherigen Abbildungen dargestellten
Konsole ist;
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8 eine ähnliche Ansicht wie 7 ist, welche eine Ausführungsvariante
der Armierung zeigt;
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9 eine Detailansicht in
vergrößertem Maßstab eines
Bereiches der in 8 dargestellten Armierung
ist.
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In
den 1 bis 6 ist eine erfindungsgemäße Konsole
für einen
Kraftfahrzeuginnenraum dargestellt. Im nachfolgenden Text sind die
Ausrichtungen vorne, hinten, links, rechts, unten und oben bezüglich der
gewöhnlichen
Orientierungen eines Fahrzeugfahrers zu verstehen.
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Die
Konsole 10 erstreckt sich in Längsrichtung zwischen zwei Vordersitzen 12 des
Fahrzeugs, wobei nur ein Sitz in der 1 dargestellt
ist.
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Die
Konsole 10 umfasst einen Körper 14, der eine
Armlehne 16 für
die Benutzer der Sitze 12 trägt. Diese Armlehne 16 ist
gelenkig um eine praktisch quer zu der Konsole 10 liegende
Achse Y derart angebracht, dass sie einen Verschlussdeckel für einen in
dem Körper 14 der
Konsole angeordneten Behälter 18 bildet.
Die Achse Y, die mit dem Körper 14 verbunden
ist, erstreckt sich im hinteren Bereich der Armlehne 16.
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Die
Armlehne 16 umfasst einen Befestigungssockel 20 und
zumindest ein Auflageorgan 22 für den Ellenbogen eines Benutzers
eines der Vordersitze 12. In dem illustrierten Beispiel
weist die Armlehne 16 zwei Auflageorgane 22 auf,
und zwar ein linkes und ein rechtes, die sich praktisch in Längsrichtung
erstrecken, und die jeweils den Benutzern des linken und des rechten
Vordersitzes zugeordnet sind.
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Die
Armlehne 16 umfasst ebenfalls eine Armierung, die in größeren Einzelheiten
in der 7 illustriert
ist. Diese Armierung umfasst ein derart umgebogenes Blatt 24,
dass es zwei praktisch sich in Längsrichtung
erstreckende Flügel,
und zwar einen unteren 26 und einen oberen 28 aufweist.
Das Blatt besteht vorzugsweise aus Metall, insbesondere aus Federstahl.
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Die
beiden Flügel 26, 28 sind
miteinander durch ihr hinteres Ende verbunden, welches eine Falz 30 des
Blattes bildet, und sind durch eine Federwirkung dieses Blattes
elastisch in Beabstandung voneinander gespannt.
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Der
untere Flügel 26 ist
einstückig
mit dem Befestigungssockel 20 ausgebildet. Der obere Flügel 28 ist
in Längsrichtung
derart gespalten, dass er zwei, praktisch längliche Arme 32 aufweist.
Jeder Arm 32 ist durch die Federwirkung des Blattes 24 elastisch
in Beabstandung von dem unteren Flügel gespannt und trägt ein Auflageorgan 22 für den Ellenbogen
eines Benutzers eines Vordersitzes. Jeder Arm 32 ist einstückig mit
dem Auflageorgan 22, das er trägt, ausgebildet.
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Das
Blatt 24 ist schwenkbar um die Achse Y mittels eines Lagers 34 angebracht,
welches durch Aufrollen eines teilweise aus dem Blatt 24 ausgeschnittenen
Bereiches, der in der Nähe
der Verbindungsstelle der beiden Flügel 26, 28 angeordnet
ist, ausgebildet ist.
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Die
Armlehne 16 umfasst auch Vorrichtungen zur Einstellung
der Beabstandung der beiden Flügel 26, 28,
und zwar derart, dass die Auflageorgane 22 abgesenkt oder erhöht werden
können,
wie nachfolgend in Einzelheiten beschrieben werden wird, um die
Armlehne an unterschiedliche Morphologien der Benutzer anzupassen.
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Vorzugsweise
weisen diese Einstellvorrichtungen zwei diskontinuierliche Regelvorrichtungen 36 auf,
die jeweils mit einem entsprechenden Arm 32 des oberen
Flügels 28 derart
verbunden sind, dass unabhängig
voneinander die Beabstandung jedes Armes 32 von dem unteren
Flügel 26 eingestellt
werden kann.
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Die
Regelvorrichtung 36 umfasst eine Verzahnung 38,
die von dem unteren Flügel 26 getragen ist,
und eine Sperrklinke 40, die von einem Arm 32 des
oberen Flügels 28 getragen
ist. Die Verzahnung 38 erstreckt sich praktisch vertikal
zwischen den Flügeln 26, 28.
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Als
Variante kann die Sperrklinke 40 von dem unteren Flügel 26 getragen
sein, wobei die Verzahnung 38 in diesem Fall von einem
Arm 32 des oberen Flügels 28 getragen
ist.
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Die
Verzahnung 38 ist beispielsweise in einem Bereich des unteren
Flügels 26 angeordnet,
der teilweise ausgeschnitten und praktisch vertikal aufgerichtet
ist bezüglich
des Restes dieses Flügels 26.
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Die
Sperrklinke 40 ist beispielsweise von einem Ausschnitt
des Armes 32 begrenzt, genauer von der Kante einer aus
dem Arm 32 ausgeschnittenen Öffnung, durch welche hindurch
sich die Verzahnung 38 erstreckt.
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Die
Verzahnung 38 ist elastisch in der Befestigungsposition
an der Sperrklinke 40 durch eine Federwirkung des teilweise
ausgeschnittenen Flügelbereiches
zurückgehalten,
in welchem diese Verzahnung 38 angebracht ist.
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Die
Verzahnung 38 ist von der Sperrklinke 40 durch
klassische Vorrichtungen zum Ziehen dieser Verzahnung 38 entgegen
ihrer elastischen Rücklaufkraft
beabstandet angeordnet. Diese Zugvorrichtungen umfassen beispielsweise
ein Seil 42 oder ein Gestänge, das über einen Steuerknopf 44 betätigt wird, der
von dem vorderen Ende des Befestigungssockels 20 getragen
ist (siehe 1 und 2).
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Es
ist festzustellen, dass die Kante der Öffnung, welche die Sperrklinke 40 begrenzt,
und welche sich in Kontakt mit der Verzahnung 38 befindet während diese
an der Sperrklinke 40 befestigt ist, von einer weichen,
teilweise aus dem Arm 32 ausgeschnittenen Lasche 45 gebildet
ist. Aufgrund dessen bewirkt, wenn sich das rechte Auflageorgan 22 in
seiner angehobenen Position befindet, wie in 3 dargestellt, ein von einem Benutzer
auf dieses Auflageorgan 22 ausgeübter übermäßiger Druck eine Verformung
der Lasche 45 und somit eine Freigabe der Verzahnung 38 bezüglich der
Sperrklinke 40, was zur Folge hat, dass das Auflageorgan 22 in
seine praktisch horizontale, in 1 illustrierte
Position abgesenkt wird. Die Regelvorrichtung 36 wird dabei
jedoch nicht zerstört
und kann erneut ihre Funktion erfüllen. So geht die Regelvorrichtung
36 im Falle eines übermäßigen Drucks,
der auf das Auflageorgan 22 in angehobener Position ausgeübt wird,
nicht kaputt.
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Hiernach
werden die Hauptgedanken der Funktionsweise der Armlehne 16 der
erfindungsgemäßen Konsole
beschrieben.
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Zu
Beginn befindet sich die Armlehne 16 in einer praktisch
horizontalen Verschlussposition für den Behälter 18, wie in den 1 und 2 dargestellt. Die beiden Flügel 26, 28 der
Armierung befinden sich in einer Position der minimalen Beabstandung
voneinander. Die Auflageorgane 22 befinden sich in einer
praktisch horizontalen, abgesenkten Position. Der Benutzer, der
beispielsweise auf dem rechten Vordersitz 12 sitzt, wie
in 1 illustriert, kann
seinen Ellenbogen auf das rechte Auflageorgan 22 der Armlehne
auflegen.
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Wenn
der Benutzer dieses Auflageorgan 22 anheben möchte, betätigt er
die Zugvorrichtungen 42 mit Hilfe des Knopfes 44,
so dass die Verzahnung 38 von der Sperrklinke 40,
die von dem entsprechenden Arm 32 getragen ist, getrennt
wird. Dieser Arm 32 und das Auflageorgan 22, welches
er trägt,
heben sich dann an aufgrund der Federwirkung des Blattes, welches
dazu neigt, den oberen Flügel 28 von
dem unteren Flügel 26 zu
beabstanden (siehe die 3, 4 und 7).
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Der
Benutzer steuert das Anheben des Auflageorgans 22, indem
er einen Druck auf dieses letztere entgegen der Federwirkung des
Blattes 24 mit Hilfe seines Ellenbogens oder seines Armes
ausübt.
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Wenn
die gewünschte
Höhe des
Auflageorgans 22 erreicht ist, lässt der Benutzer den Steuerknopf 44 los,
so dass die Verzahnung 38 elastisch in die Befestigungsposition
mit der Sperrklinke derart zurückgezogen
wird, dass das Auflageorgan 22 in der ausgewählten Position
angehalten wird.
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Ausgehend
von der praktisch horizontalen Position der Armlehne 16,
die in den 1 und 2 dargestellt ist, hebt der
Benutzer, wenn er in den Behälter 18 gelangen
möchte,
den Befestigungssockel 20 an, indem er ihn beispielsweise
an seinem vorderen Ende packt, so dass die gesamte Armlehne 16 um
die Achse Y nach hinten von der Konsole geschwenkt wird, bis die
praktische vertikale Position dieser Armlehne 16 erreicht
ist, die in den 5 und 6 dargestellt ist. Dann ist
der Behälter 18 zugänglich. Selbstverständlich ist
das Öffnen
der Armlehne 16, welche den Deckel bildet, unabhängig von
dem Einstellzustand der Vorrichtungen 36 möglich.
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In
den 8 und 9 ist eine Ausführungsvariante
der Armierung dargestellt. In diesen 8 und 9 sind die Elemente, die
analog zu denjenigen in den vorherigen Abbildungen sind, mit den
gleichen Bezugszahlen bezeichnet.
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Bei
dieser Variante ist die Sperrklinke 40 in einem teilweise
ausgeschnittenen Bereich eines Armes 32 des oberen Flügels 28 angeordnet.
Die Verzahnung 38 ist relativ steif ausgebildet, während die Sperrklinke 40 durch
eine Federwirkung des Bereiches des Armes 32, der diese
Sperrklinke 40 trägt, elastisch
zu dieser Verzahnung 38 hin zurückgezogen wird.
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Die
Sperrklinke 40 wird von der Verzahnung 38 mittels
eines Hebels 46 weggezogen, der dafür bestimmt ist, diese Sperrklinke 40 entgegen
ihrer elastischen Rückzugskraft
zu ziehen. Der Hebel 46 ist durch eine Stange 48 mit
der Sperrklinke 40 verbunden. Der Hebel 46 und
die Stange 48 sind in teilweise ausgeschnittenen Bereichen
des Armes 32 des oberen Flügels 28 angeordnet.
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Der
Hebel 46 kann mit irgendeiner klassischen Vorrichtung betätigt werden,
die von dem entsprechenden Auflageorgan 22 getragen ist.
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Die
Armlehne, welche mit der Armierung gemäß der Variante der 8 und 9 versehen ist, funktioniert unter Berücksichtigung
der vorgenommenen Veränderungen
in ähnlicher
Weise wie diejenige, die zuvor beschrieben worden ist.
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Die
Erfindung ist nicht auf die zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiele
beschränkt.
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Insbesondere
kann die erfindungsgemäße Konsole
zwischen zwei Sitzen einer hinteren Sitzbank des Fahrzeugs oder
in einer Wagentür
des Fahrzeugs angeordnet sein.
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Die
Vorrichtungen zur Beabstandung der beiden Flügel 26, 28 des
Blattes können
derart ausgebildet sein, dass sie nur zwei mögliche Beabstandungen dieser
Flügel
entsprechend zwei Positionen zulassen, nämlich eine abgesenkte und eine
angehobene Position des Auflageorgans.
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Das
Blatt kann aus irgendeinem elastischen Werkstoff hergestellt sein,
der eine Federwirkung zulässt.
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Die
einen Deckel bildende Armlehne kann auf dem Körper der Konsole mit ihrem
hinteren oder vorderen Ende gelenkig angebracht sein, oder sie kann
auch schwenkbar um eine praktische in Längsrichtung liegende Achse
der Konsole angeordnet sein.
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Schließlich können die
Verzahnung und die Sperrklinke der Vorrichtung zur Beabstandung
der beiden Flügel 26, 28 auf
diese Flügel
aufgesetzt sein.
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Zu
den Vorteilen der Erfindung zählen
die folgenden: Die Armierung der erfindungsgemäßen Konsole, die mit zwei übereinander
angeordneten Flügeln
versehen ist, kann aus einem einzigen Stück mit der Einstellvorrichtung
für die
Beabstandung der Flügel
hergestellt werden. Dies minimiert erheblich die Anzahl der Teile,
die zur Herstellung einer Konsole mit einer oder zwei Armlehnen
eingesetzt werden, welche zwischen einer abgesenkten und einer angehobenen
Position derart einstellbar sind, dass sie sich an unterschiedliche
Morphologien der Benutzer anpassen.
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Außerdem ist
die Funktionsweise der Einstellvorrichtungen für die Beabstandung der Flügel der
Armierung sehr zuverlässig.