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DE60013092T2 - Ballonkatheter für den Magen mit verbesserter Ballonorientierung - Google Patents

Ballonkatheter für den Magen mit verbesserter Ballonorientierung Download PDF

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Publication number
DE60013092T2
DE60013092T2 DE60013092T DE60013092T DE60013092T2 DE 60013092 T2 DE60013092 T2 DE 60013092T2 DE 60013092 T DE60013092 T DE 60013092T DE 60013092 T DE60013092 T DE 60013092T DE 60013092 T2 DE60013092 T2 DE 60013092T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
balloon
catheter
tip
distal
distal end
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60013092T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60013092D1 (de
Inventor
Mark Foster
F. Allan WILLIS
J. Kelly CHRISTIAN
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kimberly Clark Worldwide Inc
Original Assignee
Ballard Material Products Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ballard Material Products Inc filed Critical Ballard Material Products Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE60013092D1 publication Critical patent/DE60013092D1/de
Publication of DE60013092T2 publication Critical patent/DE60013092T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J15/00Feeding-tubes for therapeutic purposes
    • A61J15/0026Parts, details or accessories for feeding-tubes
    • A61J15/003Means for fixing the tube inside the body, e.g. balloons, retaining means
    • A61J15/0034Retainers adjacent to a body opening to prevent that the tube slips through, e.g. bolsters
    • A61J15/0038Retainers adjacent to a body opening to prevent that the tube slips through, e.g. bolsters expandable, e.g. umbrella type
    • A61J15/0042Retainers adjacent to a body opening to prevent that the tube slips through, e.g. bolsters expandable, e.g. umbrella type inflatable
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61J15/00Feeding-tubes for therapeutic purposes
    • A61J15/0026Parts, details or accessories for feeding-tubes
    • A61J15/0053Means for fixing the tube outside of the body, e.g. by a special shape, by fixing it to the skin
    • A61J15/0065Fixing means and tube being one part

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  • Veterinary Medicine (AREA)
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  • Materials For Medical Uses (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Sachgebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Ballonkatheter, die dazu verwendet werden, einen Hohlraum des Körpers mit Katheter zu versehen. Genauer gesagt bezieht sich die vorliegende Erfindung auf einen Ballonkatheter mit einer verbesserten Ballon-Orientierung, wobei der Ballon so konfiguriert ist, um eine Irritation, verursacht durch den Katheter, zu verringern, während der Katheter in dem Körperhohlraum verbleibt.
  • 2. Stand der Technik
  • Es sind zahlreiche Situationen vorhanden, in denen ein Körperhohlraum mit Katheter versehen werden muss, um ein bestimmtes, medizinisches Ziel zu erreichen. Am häufigsten wird eine Kathetereinbringung entweder durchgeführt, um Substanzen in den Körper einzubringen, oder um Substanzen von diesem zu entfernen. Während vieler dieser Vorgänge ist es notwendig, den Katheter in einer relativ stabilen Position zu halten, um das entsprechende Einsetzen oder Entfernen durchzuführen. Mit der Verwendung von über den Darm zuführbaren Kathetern (d. h. Katheter, die die Verabreichung von Nährstofflösungen direkt in den Magen oder in den Darm ermöglichen), zum Beispiel, ist es notwendig sicherzustellen, dass der Katheter nicht versehentlich von dem Magen oder dem Darm entfernt wird. Dies ist der Fall sowohl während der tatsächlichen Verabreichung oder der Entfernung von Fluiden, als auch den Zeitperioden zwischen den Zuführungen.
  • Um sicherzustellen, dass ein Katheter in der geeigneten Position gehalten wird, ist es üblich, einen Ballon zu verwenden, der nahe dem distalen (Patienten) Ende des Katheterschafts angeordnet ist. Ein Aufblasen des Ballons bewirkt, dass der Ballon die anatomische Struktur (d. h. einen Duktus oder eine Magenwand) berührt, und verhindert dadurch, dass sich der Katheter aus der geeigneten Position heraus bewegt. In dem Fall einer Zuführung über den Darm wird ein Stoma gebildet, das in den Magen oder in den Darm führt. Ein Katheter wird so positioniert, um sich durch das Stoma zu erstrecken, um so einen Kanal in den Magen oder den Darm hinein zu bilden, über den darmseitig zuführbare Lösungen gepumpt werden können.
  • 1 stellt eine Seitenansicht eines Ballonkatheters, allgemein bezeichnet mit 10, dar, der gemäß dem Stand der Technik hergestellt ist. Der Ballonkatheter 10 besitzt einen Kopf 14, der an einem proximalen Ende angeordnet ist. Der Kopf 14 enthält Ventile, die die Strömung von Fluiden durch den Ballonkatheter 10 regulieren. Der Kopf 14 verhindert auch, dass sich der Ballonkatheter 10 vollständig durch das Stoma und in den Magen oder den Darm des Benutzers hinein vorschiebt.
  • Um zu verhindern, dass der Katheter aus der Magen/Darmwand herausgezogen wird, ist ein Ballon 18 entlang eines Kathetersegments 22 angeordnet. Das Kathetersegment 22 umfasst einen langgestreckten Katheterschaft 26 und eine distale Spitze 30. Der Katheterschaft 26 ist typischerweise aus einem für medizinische Zwecke geeigneten Silikon hergestellt. Die distale Spitze 30 ist auch typischerweise aus einem Silikon für medizinische Zwecke gebildet, ist allerdings gewöhnlich so konfiguriert, um steifer als der Katheterschaft zu sein. Die distale Spitze 30 unterstützt den Mediziner, usw., dabei, das Kathetersegment 22 durch das Stoma einzusetzen.
  • Der Ballon 18 ist typischerweise an einem proximalen Ende 18a an dem Katheterschaft 26 durch die Verwendung eines Klebemittels befestigt, um dadurch eine proximate Manschette 32 zu bilden. In ähnlicher Weise ist das distale Ende 18b des Ballons 18 typischerweise verklebt an der distalen Spitze 30 befestigt, um dadurch eine distale Manschette 34 zu bilden.
  • Der Ballon 18 ist vorteilhaft, da er ermöglicht, dass das Kathetersegment 22 in das Stoma eingesetzt werden kann, während der Ballon nicht aufgeblasen ist. Wenn einmal das Kathetersegment 22 geeignet in dem Stoma positioniert ist, wird eine Spritze (nicht dargestellt) in eine Seitenöffnung 36 des Kopfs 14 eingesetzt und ein Fluid wird in den Ballon 18 über ein Lumen (nicht in der 1 dargestellt) des Katheters eingespritzt. Das Fluid bläst den Ballon auf, so dass er sich nach außen von dem Katheterschaft 26 und der distalen Spitze 30 aus erstreckt.
  • Während der Ballon 18 aufgeblasen verbleibt, steht das Kathetersegment 22 geeignet positioniert in dem Stoma. Falls das Kathetersegment 22 entfernt werden muss, kann der Ballon 18 entleert werden, so dass er nicht ein Herausziehen des Katheterschafts 26 und der distalen Spitze 30 behindern wird. In einer solchen Art und Weise wird die Position des Ballonkatheters 10 beibehalten, bis ein Entfernen erwünscht ist.
  • Während die Konfiguration, die in 1 dargestellt ist, gut zum Halten des Ballonkatheters 10 in der geeigneten Position arbeitet, hat der Ballonkatheter Nachteile. Ein primärer Nachteil ist ein schlechter Komfort für den Benutzer. Um ein Einsetzen des Kathetersegments 22 zu ermöglichen, muss der Katheterschaft 26, und insbesondere die distale Spitze 30, relativ fest sein, um ein Wölben unter einem Drücken beim Einsetzen zu verhindern. Dieselbe Festigkeit macht allerdings die distale Spitze 26 anfälliger dafür, anatomische Strukturen zu irritieren, die in Kontakt mit der steifen Spitze 30 gelangen. Dies ist insbesondere in dem Magen und in dem Darm der Fall, wo die gegenüberliegenden Wände der anatomischen Strukturen dazu tendieren, aufeinander während eines physikalischen Einsatzes zu kollabieren, oder wenn der Hohlraum wenig oder keine Nahrung aufweist. Wenn sich die Person bewegt, greift die distale Spitze 30 wiederholt in die angrenzende, anatomische Struktur ein (wie beispielsweise die Magenwand), und dies kann zu einer beträchtlichen Irritation und einem Unbehagen für den Benutzer führen.
  • Während es vorteilhaft wäre, zu verhindern, dass die distale Spitze 30 irgendwelche benachbarten, anatomischen Strukturen berührt, besitzt allerdings der Ballon 18 bestimmte, ihm eigene Grenzen. Der Ballon 18 muss die proximale und distale Manschette 32 und 34 haben, um den Ballon abzudichten, wenn das Fluid in das Lumen, in Verbindung mit dem Ballon, injiziert wird. Zusätzlich müssen die Manschetten 32 und 34 ausreichend lang sein, um eine dichte und haltbare Dichtung zwischen dem Ballon 18 und dem Katheterschaft 22 zu erzielen, die einem Biegen und Nachgeben, verursacht durch Bewegungen des Benutzers, standhalten werden. Demzufolge sind mehrere Millimeter der distalen Spitze 26 (und potenziell des distalen Endes der Manschette) freiliegend belassen – was zu einem wesentlichen Potenzial für eine Irritation führt.
  • Ein anderer Nachteil in Verbindung mit der Konfiguration, die in 1 dargestellt ist, ist derjenige, dass die distale Manschette 34 eine Verbindung 34a an ihrem distalen Ende bildet. Die Verbindung 34a bildet eine scharfe Kante, die eine Tendenz dahingehend hat, das Gewebe, das das Stoma bildet, durch das das Kathetersegment 22 platziert wird, zu erfassen, was demzufolge ein Einsetzen des Ballonkatheters 10 verhindert. Wenn sich die Verbindung 34a an dem Gewebe verfängt, kann dies bewirken, dass sich das Kathetersegment wölbt, und kann auch eine Irritation verursachen.
  • Demzufolge existiert ein Erfordernis für einen verbesserten Ballonkatheter, der eine Ballon-Orientierung besitzt, die die feste, distale Spitze von den inneren Körperhohlraum flächen isoliert. Es ist auch ein Erfordernis für einen verbesserten Ballonkatheter vorhanden, dem eine Verbindung, oder eine scharfe Kante entlang des Kathetersegments, fehlt, die die Platzierung des Katheters durch das Stoma behindern können.
  • Die US-A-4361152 zeigt einen Harnretentionskatheter, der eine Hülse besitzt, die eine äußere Oberfläche eines Rohrs überlegt. Eine Spitzenanordnung mit einer abgerundeten Spitze ist an dem Rohr an einem distalen Ende des Katheters befestigt. Die Hülse erstreckt sich von einem proximalen Ende der Spitze und endet mit ihrem proximalen Ende an der äußeren Oberfläche des Rohrs. Das distale Ende der Hülse bildet eine äußere Wand mit einer ringförmigen Nut mit einer Zunge der Spitze, um eine Rohrzunge in dieser Nut aufzunehmen. Wenn aufgeblasen wird, bläst sich die Hülse entlang den Seitenwänden des Rohrs auf.
  • Die US-A-4531943 beschreibt einen angiografischen Katheter, der in einer Ausführungsform an einem distalen Ende des Katheters eine weiche, kollabierbare Spitze besitzt, die dann kollabiert, wenn sie auf einen stehenden Gegenstand gedrückt wird, und schnellt zurück, wenn die Spitze nicht länger zusammengedrückt wird. In einer anderen Ausführungsform besitzt der Katheter an seinem distalen Ende eine weiche, flexible Spitze, gebildet aus einem Ballonelement, das an dem distalen Ende befestigt ist. Die weiche, flexible Spitze kann durch einen Mediziner aufgeblasen oder entleert werden, um den Grad einer Weichheit oder Deformierbarkeit zu kontrollieren, um eine Gewebebeschädigung zu minimieren.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Demgemäß ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Ballonkatheter zu schaffen, der eine verbesserte Ballon-Orientierung besitzt, die einen Kontakt zwischen der Spitze an dem distalen Ende des Kathetersegments und den anatomischen Strukturen während der Benutzung verringert oder vermeidet.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe durch einen Ballonkatheter gelöst, wie er im Anspruch 1 spezifiziert ist. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung die die Aufgaben, die nachfolgend angezeigt sind, lösen, sind in den abhängigen Ansprüchen spezifiziert.
  • Es ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen solchen Ballon zu schaffen, der relativ kostengünstig herzustellen ist und relativ einfach zu benutzen ist.
  • Es ist eine noch andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen solchen Ballonkatheter zu schaffen, der nicht einen Fluss einer Lösung durch das Kathetersegment hindurch behindert.
  • Es ist eine noch andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen solchen Ballonkatheter zu schaffen, bei dem der Ballonkatheter nicht mit der Katheterspitze unter einem Einsetzen behindert.
  • Es ist eine noch andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen solchen Ballonkatheter zu schaffen, der ein verringertes Profil schafft, das Verbindungen entlang der Außenseite des Kathetersegments distal von der proximalen Manschette vermeidet, um dadurch ein Einsetzen des Kathetersegments und des Ballons durch das Stoma hindurch zu vereinfachen.
  • Die vorstehenden und andere Aufgaben der Erfindung, die nicht ausdrücklich angegeben sind, werden in einer repräsentativen, dargestellten Ausführungsform eines Ballonkatheters mit einer verbesserten Orientierung realisiert, umfassend einen langgestreckten Katheterschaft und eine steife Spitze, um beim Einsetzen durch ein Stoma oder eine andere Öffnung zu einem Körperhohlraum zu unterstützen. Angeordnet an dem distalen Ende des Katheterschafts und an der steifen Spitze ist ein Ballon, der in einer koaxialen Beziehung zu dem Katheterschaft und der steifen Spitze angeordnet ist. Der Ballon ist so konfiguriert, um sich in einer solchen Art und Weise aufzublasen, dass der Ballon die distale, steife Spitze abdeckt und sie dadurch von benachbarten, anatomischen Strukturen isoliert, wenn der Ballonkatheter verwendet wird.
  • Der Ballon besitzt eine proximale Manschette, an der das proximale Ende des Ballons mit dem Katheterschaft in einem dichtenden Eingriff befestigt ist. Typischerweise wird dies durch die Verwendung eines Klebemittels erreicht. Das distale Ende des Ballons erstreckt sich über die steife Spitze des Katheters, um dadurch einen direkten Kontakt zwischen der Katheterspitze und anatomischen Strukturen zu verhindern. Das distale Ende des Ballons erstreckt sich um die steife Spitze herum und erstreckt sich dann proximal in eine Öffnung in der steifen Spitze hinein, um eine Befestigungsmanschette innerhalb der steifen Spitze zu bilden. In einer solchen Anordnung ist der Ballon so konfiguriert, um sich nach außen und leicht distal von der steifen Spitze unter einem Aufblasen zu erstrecken, um dadurch einen Kontakt zwischen der steifen Spitze und angrenzenden, anatomischen Strukturen während der Benutzung zu verhindern. Zusätzlich wird dadurch, dass sich der Ballon über die steife Spitze des Katheters dehnt, ein elastischer Puffer zwischen der steifen Spitze und dem Stoma während eines Einsetzens des Katheters erreicht.
  • Vorzugsweise ist der Ballon aus einer elastomeren Hülse gebildet, die einen Innendurchmesser besitzt, der im Wesentlichen derselbe wie der Außendurchmesser des Kathetersegments ist. Demzufolge wird, wenn der Ballon nicht aufgeblasen ist, das elastomere Material des Katheters die Außenseite des Kathetersegments umklammern, um dadurch die Größe des Stoma, notwendig, um komfortabel die Vorrichtung einzusetzen, zu minimieren.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist die steife Spitze mit einer ringförmigen Nut oder einer Vertiefung angrenzend an deren distales Ende ausgebildet. Die ringförmige Vertiefung ist vorzugsweise leicht tiefer als die Dicke des Materials, das den Ballon bilde. Das distale Ende des Ballons wird dann verklebt an der steifen Spitze in der ringförmigen Vertiefung so befestigt, dass die Manschette, die durch die Befestigung gebildet ist, einen Kanal bildet, der ungefähr von derselben Querschnittsgröße wie der Kanal durch den Rest der steifen Spitze ist. Vorzugsweise wird der Kanal, der durch die Manschette definiert ist, gleich zu dem Innendurchmesser oder größer als der Innendurchmesser als derjenige sein, der durch den Rest der steifen Spitze verläuft. Durch Vorsehen einer Manschette, die einen Kanal mit im Wesentlichen demselben inneren Durchmesser wie der Rest der steifen Spitze besitzt, stellt die Manschette keine ernsthafte Einschränkung in Bezug auf eine Fluidströmung durch den Ballonkatheter dar.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorstehenden und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden unter Berücksichtigung der nachfolgenden, detaillierten Beschreibung, die in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen angegeben wird, ersichtlich werden, in denen:
  • 1 stellt eine Seitenansicht eines Ballonkatheters, hergestellt entsprechend den Lehren des Stands der Technik, dar, wobei sich der Ballonkatheter in einem aufgeblasenen Zustand befindet;
  • 2 stellt eine Seitenansicht eines Ballonkatheters dar, der gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist, wobei der Ballon des Ballonkatheters um die Außenseite des Kathetersegments herum in einer nicht aufgeblasenen Anordnung angeordnet ist;
  • 3 stellt eine Querschnittsansicht des Ballonkatheters der 2, vorgenommen entlang der Längsmittellinie A-A, mit dem nicht aufgeblasenen Ballon auf der Außenseite des Kathetersegments ruhend, dar.
  • 4 stellt eine Seitenansicht des Ballonkatheters der 2, mit dem Ballon in einem aufgeblasenen Zustand, dar; und
  • 5 stellt eine Querschnittsansicht des Ballonkatheters der 4, vorgenommen entlang der Längsmittellinie B-B, dar.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • Es wird nun Bezug auf die Zeichnungen genommen, in denen die verschiedenen Elemente der vorliegenden Erfindung mit denselben Bezugszeichen bezeichnet sind und in denen die Erfindung so diskutiert werden wird, um einen Fachmann auf dem betreffenden Fachgebiet in die Lage zu versetzen, die Erfindung herzustellen und zu benutzen. Es sollte verständlich werden, dass die nachfolgende Beschreibung nur beispielhaft für die Prinzipien der vorliegenden Erfindung ist und nicht als die beigefügten Ansprüche einengend angesehen werden sollte.
  • In 2 ist eine Seitenansicht eines Ballonkatheters dargestellt, allgemein bezeichnet mit 110, und zwar gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung. Der Ballonkatheter 110 ist ähnlich zu dem Stand der Technik dahingehend, dass er einen Kopf 114, eine elastomere Hülse, die einen Ballon 118 bildet, und ein Kathetersegment 122 umfasst. Das Kathetersegment 122 umfasst einen Katheterschaft 126 und eine steife Spitze (nicht sichtbar aufgrund des Ballons 118), die an einem distalen Ende des Katheterschafts befestigt ist. Eine erste, zentrale Öffnung 140 in dem Kopf 114 ermöglicht die Injektion einer über den Darm zuführbaren Lösung, usw., und zwar über das Kathetersegment 122 und in den Benutzer hinein. Ein Stopfen 142 ist an einem Band 144, das sich von dem Kopf 114 aus erstreckt, angeordnet. Der Stopfen 142 kann in die erste, zentrale Öffnung 140 hinein platziert werden, um eine Kontaminierung des Katheters 110 zu verhindern, wenn die Öffnung nicht dazu verwendet wird, Fluide über den Ballonkatheter 110 zu verabreichen.
  • Eine zweite Seitenöffnung 148 dient als eine Öffnung, über die Fluid in den Ballon 118 über ein Lumen in dem Kathetersegment 122 injiziert oder davon entfernt werden kann. Demzufolge ermöglicht die zweite Seitenöffnung 148 dem Benutzer oder einem Mediziner, usw., auswählbar ein Aufblasen oder ein Entleeren des Ballons 118 zu kontrollieren. Die spezifischen Details sowohl der ersten, zentralen Öffnung 140 als auch der zwei ten Seitenöffnung 148 werden in zusätzlichem Detail in der Diskussion, die sich auf die Querschnittsansicht, dargestellt in 3, bezieht, erläutert.
  • Ähnlich dem Ballonkatheter 10 nach dem Stand der Technik, dargestellt in 1, umfasst der Ballonkatheter 118 eine proximale Manschette 132, die sich längs entlang des Katheterschafts 126 so erstreckt, um koaxial dazu zu liegen. Der Ballonkatheter 110 umfasst auch eine distale Manschette (nicht in 2 dargestellt), die das distale Ende des Ballons 118 sichert. Allerdings ist, im Gegensatz zu dem Ballonkatheter 10 der 1 nach dem Stand der Technik, die distale Manschette nicht entlang der Außenseite der steifen Spitze einige Millimeter proximal des distalen Endes der steifen Spitze positioniert. Im Gegensatz dazu ist die distale Manschette des Ballons 118 in einer solchen Art und Weise angeordnet, dass der Ballon das distale Ende der steifen Spitze abdeckt, um dadurch einen Kontakt zwischen der steifen Spitze und anatomischen Strukturen angrenzend dazu zu verhindern. In einer solchen Konfiguration minimiert der Ballon 118 eine Irritation, die Gastro-Ballonkatheter nach dem Stand der Technik zugeordnet sind.
  • In 3 nun ist eine Querschnittsansicht des Ballonkatheters der 2, vorgenommen entlang der Längsmittellinie A-A, dargestellt. Der Ballonkatheter 110 umfasst den Kopf 114, den Ballon 118 und das Kathetersegment 122. Wie zuvor erwähnt wurde, umfasst der Kopf 114 eine erste, zentrale Öffnung 140 und eine zweite Seitenöffnung 148. Die erste zentrale Öffnung 140 umfasst ein Anti-Rückflussventil 152, das so aufgebaut ist, um zu ermöglichen, dass Nährlösungen, usw., in den Patienten führen, allerdings den Fluss von Fluiden aus dem Patienten heraus verhindert, ohne geeignet durch eine Spritze oder eine andere Probennahmevorrichtung, die einen Nippel besitzt, der dem Anti-Rückflussventil entspricht, in Eingriff gebracht zu sein. Das Anti-Rückflussventil 152 steht in Verbindung mit einem Durchgangsweg in der Form eines Zuführungslumens 156, das sich durch den Katheterschaft 126 hindurch erstreckt, und einem Durchgangsweg oder Kanal 160 durch die steife Spitze 130, befestigt an dem distalen Ende 126a des Katheterschafts. Wenn Fluid in die erste, zentrale Öffnung 140 injiziert wird, fließt es durch das Anti-Rückflussventil 152, das Zuführungslumen 156 und den Kanal 160 und in den Benutzer des Ballonkatheters 110.
  • Die zweite Seitenöffnung 148 bildet eine Aufblasöffnung, in der ein lösbares Einwegeventil 164 angeordnet ist. Das lösbare Einwegeventil 164 ist in Verbindung mit einem Aufblaslumen 168 angeordnet, das durch den Katheterschaft 126 im Wesentlichen parallel zu dem Zuführungslumen 156 verläuft. Das distale Ende 168a des Aufblaslumens 168 ist verstopft, und eine seitliche Öffnung 162 ist so vorgesehen, dass das Aufblaslumen mit der elastomeren Hülse zwischen den Manschetten 132 und 134 in Verbindung steht, um dadurch den Ballon 118 zu bilden. Ein Anlegen eines Fluiddrucks (d. h. ein Injizieren von Luft oder einer Kochsalzlösung) über das Injektionslumen 168 bewirkt, dass Fluid den Hohlraum zwischen der elastomeren Hülse des Ballons 118 und dem Kathetersegment 122 füllt, um dadurch zu bewirken, dass sich der Ballon aufbläst.
  • Im Gegensatz zu dem Ballonkatheter 10, der in 1 dargestellt ist, ist die distale Manschette 134 des Ballons 118 nicht einige Millimeter von dem distalen Ende 130a und entlang der Außenseite der steifen Spitze 130 befestigt. Im Gegensatz dazu ist das distale Ende 118a des Ballons 118 über das distale Ende 130a der steifen Spitze 130 gewickelt und an einer Innenwand des Kathetersegments 122 befestigt, was den Durchgangsweg durch das Kathetersegment bildet. Vorzugsweise wird dies durch Befestigen des distalen Endes 118a des Ballons 118 an der Innenseite der steifen Spitze 130 erreicht. In einer solchen Art und Weise deckt das distale Ende 118a des Ballons 118 immer das distale Ende 130a der steifen Spitze 130 ab. Mit anderen Worten verhindert das distale Ende 118a des Ballons 118, dass die steife Spitze 130 direkt auf anatomische Strukturen, die nahe dazu liegen, auftrifft.
  • Ein zusätzlicher Vorteil der Konfiguration, die in den 2 bis 5 dargestellt ist, ist derjenige, dass die elastomere Hülse, die den Ballon 118 bildet, in einer solchen Art und Weise befestigt ist, dass keine Verbindung (wie beispielsweise die Verbindung 34a in 1) an dem proximalen Ende des Ballons gebildet ist. Wie in dem Abschnitt zum Hintergrund diskutiert ist, bildet die Verbindung 34a (1) an dem distalen Ende des Ballons 18 in den Anordnungen nach dem Stand der Technik eine Kante, an der sich Gewebe um das Stoma herum verfangen kann, um dadurch das Einsetzen des Katheters 10 zu behindern. Zusätzlich bildet die scharfe Kante auch noch eine andere Kante, die leicht eine Irritation an anatomischen Strukturen verursacht, in die sie wiederholt eingreift.
  • Im Gegensatz dazu fehlt der elastomeren Hülse, die den Ballon 118 in der vorliegenden Erfindung bildet, irgendeine proximate Verbindung, die das Einsetzen des Katheters behindern wird, oder die eine Irritation durch einen wiederholten Kontakt mit anatomischen Strukturen verursachen wird. Im Gegensatz dazu umklammert das proximale Ende der elastomeren Hülse, die den Ballon 118 bildet, die Außenseite des Kathetersegments 122 und wickelt sich um das distale Ende 130 der steifen Spitze 130 herum, im Gegensatz dazu, eine Verbindung zu bilden. Demzufolge erzielt die elastomere Hülse eine glatte, äußere Oberfläche von der proximalen Manschette 132 zu dem distalen Ende 132a, um dadurch weiterhin das Einsetzen des Kathetersegments 122 durch ein Stoma zu erleichtern.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist eine ringförmige Vertiefung 180 in der steifen Spitze 130 angrenzend an das distale Ende 130a davon gebildet. Die ringförmige Vertiefung 180 ist vorzugsweise leicht größer in der Tiefe als die Dicke des distalen Endes 118a des Ballons 118. Das distale Ende 118a des Ballons 118 legt sich in die ringförmige Vertiefung 180 ein und ist daran befestigt – bevorzugt durch ein Klebemittel. Da die ringförmige Vertiefung leicht tiefer als die Dicke des distalen Endes 118a des Ballons 118 ist, bildet das distale Ende des Ballons einen Kanal 160a, der ungefähr von derselben Größe im Durchmesser wie der Kanal 160, angeordnet proximal dazu, durch die steife Spitze 130 ist. Mit anderen Worten erstreckt sich die Manschette 134, gebildet durch Verbinden des distalen Endes 118a des Ballons 118 in der ringförmigen Vertiefung 180 der steifen Spitze 130, nicht radial nach innen, um so potenziell eine Fluidströmung durch den Kanal 160 und in den Patienten zu beschränken.
  • In 4 nun ist eine Seitenansicht des Ballonkatheters der 2 dargestellt, und zwar mit dem Ballon in einem aufgeblasenen Zustand. Der Kopf 114, der Ballon 118, das Kathetersegment 122 und dazu in Bezug stehende Strukturen sind dargestellt und entsprechend wie 2 gekennzeichnet. 4 ist dazu vorgesehen, die Orientierung des Ballons 118 zu demonstrieren, wenn er aufgeblasen ist. Im Gegensatz zu dem Aufbau nach dem Stand der Technik, dargestellt in 1, erstreckt sich der Ballon 118 distal über das distale Ende 130a (2) der steifen Spitze 130 (2) hinaus. Dies wiederum verhindert, dass die steife Spitze 130 direkt mit anatomischen Strukturen, wie beispielsweise eine gegenüberliegende Mucosa, in Kontakt tritt.
  • Die Ansicht der 5 liefert eine bessere Darstellung des wesentlichen Vorteils, der durch die vorliegende Erfindung erhalten wird, indem eine Querschnittsansicht des Ballonkatheters der 4, vorgenommen entlang der Längsmittellinie B-B, gezeigt wird. Die Ansicht des Ballonkatheters 110 ist im Wesentlichen dieselbe wie diejenige der 2 (eine andere als das Aufblasen des Ballons 118) und ist demzufolge entsprechend mit Bezugszeichen versehen.
  • Unter besonderer Betrachtung des Ballons 118 und der steifen Spitze 130 wird für Fachleute auf dem betreffenden Fachgebiet ersichtlich werden, dass der Aufbau, der vorstehend beschrieben ist, eine wesentliche Verbesserung beim Isolieren der steifen Spitze gegen anatomische Strukturen des Patienten liefert. Genauer gesagt liefert die Bildung der distalen Manschette 134 (3 und 5) auf der Innenseite der steifen Spitze 130 eine direkte Barriere (das Material, das den Ballon bildet) zwischen der steifen Spitze und benachbarten, anatomischen Strukturen. Zusätzlich erstreckt sich, wenn der Ballon 118 aufgeblasen ist, der Ballon einen kleinen Abstand distal vor einer Bogenbildung proximal zu der proximalen Manschette 132 hin, um dadurch in gewisser Weise eine Donat-Form zu bilden, die einen Kontakt unter Kraft zwischen der steifen Spitze 130 und irgendwelchen benachbarten, anatomischen Strukturen verhindert. Natürlich wird der Abstand, mit dem sich der Ballon 118 distal der steifen Spitze 130 erstreckt, von einer Anzahl von Faktoren abhängen, wie beispielsweise die Flexibilität des Materials, das in dem Ballon verwendet wird, die Menge an Material und ob irgendwelche Faltungen oder andere, strukturelle Träger entlang des Ballons vorgesehen sind. Wenn der Ballon entleert wird, wird der Ballon 118 weiterhin irgendeinen direkten Kontakt zwischen der steifen Spitze 130 und den benachbarten, anatomischen Strukturen verhindern.
  • Ein anderer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist derjenige, dass eine sehr sichere distale Abdichtung ohne Erhöhen des Potenzials für eine Irritation ermöglicht wird. Da das Kathetersegment des Stands der Technik an dem distalen Ende des aufgeblasenen Ballons nicht geschützt ist, ist es, um ein unangenehmes Gefühl zu minimieren, erwünscht, die Länge der Manschette an dem distalen Ende des Kathetersegments zu verringern. Falls die Manschette zu lang ist, würde sich eine beträchtliche Größe des Kathetersegments über den Ballon hinaus erstrecken. Im Gegensatz dazu ist, indem das distale Ende 118a des Ballons 118 an der Innenseite der steifen Spitze 130 befestigt ist, das distale Ende 130a der steifen Spitze 130 abgedeckt, und beim Herstellen des Ballonkatheters 110 kann eine viel längere Manschette gebildet werden, um eine Abdichtung zu vergrößern, ohne die Irritation zu erhöhen. Die längere Manschette schafft eine verbesserte Abdichtung und erzielt dadurch eine ausgezeichnete Verhinderung von Leckagen von dem Ballon. Während in den 3 und 5 die distale Manschette 134 so dargestellt ist, dass sie angrenzend an das distale Ende der steifen Spitze 130 angeordnet ist, könnte die distale Manschette 134 weiter proximal innerhalb des Kathetersegments 122 angeordnet werden.
  • Demzufolge ist ein Ballonkatheter mit einer verbesserten Ballon-Orientierung offenbart. Fachleute auf dem betreffenden Fachgebiet werden zahlreiche Modifikationen erkennen, die vorgenommen werden können, ohne den Schutzumfang der Erfindung, wie er in den beigefügten Ansprüchen definiert ist, zu verlassen.

Claims (11)

  1. Ballonkatheter (110), um ein Einsetzen durch ein Stoma oder eine andere Öffnung in einen Körperhohlraum hinein zu unterstützen, wobei der Ballonkatheter aufweist: ein langgestrecktes Kathetersegment (122), das einen Katheterschaft (126) aufweist, der ein proximales Ende, ein distales Ende und ein Lumen (156), das sich dort hindurch erstreckt, besitzt; und einen aufblasbaren Ballon (118), befestigt an dem langgestreckten Katheterschaft (126) angrenzend an das distale Ende (126a), so dass der Ballon (118) die Außenseite des Kathetersegments (122) umklammert, wenn er nicht aufgeblasen ist, um dadurch ein Einsetzen des Ballonkatheters (110) durch das Stoma zu erleichtern, wobei die Befestigung eine proximale Manschette (132) an einem proximalen Ende des Ballons (118) und eine distale Manschette (134) an einem distalen Ende (118a) des Ballons (118) bildet, wobei die proximate Manschette (132) an der Außenseite des Katheterschafts (126) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Kathetersegment (122) eine steife Spitze (130), befestigt an dem distalen Ende (126a) des Katheterschafts (126), aufweist, wobei die steife Spitze (130) einen Innenraum besitzt, der einen Durchgangsweg (160) in Verbindung mit dem Lumen (156) des Katheterschafts (126) definiert, und dass die distale Manschette (134) des Ballons (118) an dem Inneren der steifen Spitze (130) befestigt ist.
  2. Ballonkatheter nach Anspruch 1, wobei die steife Spitze (130) eine ringförmige Vertiefung (180) besitzt und wobei die distale Manschette (134) des Ballons (118) in der Vertiefung (180) einliegt.
  3. Ballonkatheter nach Anspruch 2, wobei die steife Spitze (130) ein distales Ende (130a) besitzt und wobei die ringförmige Vertiefung (180) in dem Inneren der steifen Spitze (130) unmittelbar angrenzend an das distale Ende (130a) der steifen Spitze (130) gebildet ist.
  4. Ballonkatheter nach mindestens einem der Ansprüche 2 oder 3, wobei der Ballon (118) aus einer elastomeren Hülse gebildet ist, die eine Dicke besitzt, und wobei die ringförmige Vertiefung (180) tiefer ist als die Dicke der elastomeren Hülse.
  5. Ballonkatheter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Befestigung der distalen Mansche (134) des Ballons (118) an der steifen Spitze (130) nicht den Querschnittsdurchmesser des Durchgangswegs (160), der sich durch die steife Spitze (130) hindurch erstreckt, verringert.
  6. Ballonkatheter nach mindestens einem der Ansprüche 1, 2 oder 5, wobei sich der Ballon (118) distal von der distalen Manschette (134), um das distale Ende (130a) der steifen Spitze (130) herum, und dann proximal zu der proximalen Manschette (132) erstreckt.
  7. Ballonkatheter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Ballonkatheter aufweist: einen Kopf (114), der mindestens zwei Öffnungen (140, 148) besitzt, wobei durch eine davon (140) eine Lösung in einer Fluid-Verbindung mit einem inneren Organ eines Patienten stehen kann; und wobei sich das Kathetersegment (122) von dem Kopf (114) aus erstreckt und ein Aufblaslumen (168), angeordnet in Verbindung mit der anderen der mindestens zwei Öffnungen (148), besitzt.
  8. Ballonkatheter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die proximale Manschette (132) proximal der distalen Manschette (134) angeordnet ist.
  9. Ballonkatheter nach Anspruch 7, wobei der Kopf (114) eine Mehrzahl von Ventilen (152, 164), konfiguriert für ein selektives Steuern einer Fluidströmung durch den Ballonkatheter (110), besitzt.
  10. Ballonkatheter nach Anspruch 7, wobei der Kopf (114) einen größeren Querschnittsdurchmesser als das Kathetersegment (122) besitzt.
  11. Ballonkatheter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei sich der Ballon (118) distal der distalen Spitze (130), wenn er aufgeblasen ist, erstreckt.
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