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DE60010174T2 - Mehrstoffbrenner - Google Patents

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DE60010174T2
DE60010174T2 DE60010174T DE60010174T DE60010174T2 DE 60010174 T2 DE60010174 T2 DE 60010174T2 DE 60010174 T DE60010174 T DE 60010174T DE 60010174 T DE60010174 T DE 60010174T DE 60010174 T2 DE60010174 T2 DE 60010174T2
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DE
Germany
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fuel
low
calorific
conduit
burner
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DE60010174T
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DE60010174D1 (de
Inventor
Roland Guiot
Robert Asdiguian
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Entreprise Generale de Chauffage Industriel Pillard SA
Original Assignee
Entreprise Generale de Chauffage Industriel Pillard SA
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D17/00Burners for combustion simultaneously or alternately of gaseous or liquid or pulverulent fuel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C7/00Combustion apparatus characterised by arrangements for air supply
    • F23C7/002Combustion apparatus characterised by arrangements for air supply the air being submitted to a rotary or spinning motion
    • F23C7/004Combustion apparatus characterised by arrangements for air supply the air being submitted to a rotary or spinning motion using vanes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G2201/00Pretreatment
    • F23G2201/30Pyrolysing
    • F23G2201/303Burning pyrogases
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G2209/00Specific waste
    • F23G2209/10Liquid waste

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Of Fluid Fuel (AREA)
  • Pre-Mixing And Non-Premixing Gas Burner (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)
  • Gasification And Melting Of Waste (AREA)
  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Brenner für mehrere Brennstoffe.
  • Das technische Sektor der Erfindung ist der Bereich der Herstellung industrieller Brenner für Drehrohröfen.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft insbesondere einen Brenner, der wenigstens mit zwei unterschiedlichen Brennstoffen versorgt wird: einem ersten, sogenannten heizwertreichen Brennstoff, d.h. mit einem Hu von im allgemeinen mindestens 8000 kcal/Nm3, in fester (pulverförmiger), flüssiger oder gasförmiger Form und einem zweiten, sogenannten heizwertarmen Brennstoff, d.h. mit einem Ho unterhalb von 8000 kcal/Nm3, dessen Hu insbesondere in einem Bereich von 0 bis 3000 kcal/Nm3 liegt.
  • Der zweite (heizwertarme) Brennstoff besteht zum Beispiel aus einem Gas, das aus der Pyrolyse von Erzschlamm stammt, aus einem Gas, das von der Fermentation organischer Abfälle tierischen oder pflanzlichen Ursprungs ("Biogas") herrührt, aus Abgasen, die von Herstellungsanlagen chemischer Produkte, insbesondere aus Anlagen der Petrochemie, herrühren, aus Gasen, die insbesondere von der Destillation von Alkohol herrühren, oder von einer Mischung dieser Schwachgase; diese Schwachgase haben einen relativ niedrigen und ferner veränderlichen Hu, je nach den Betriebsbedingungen der Anlage, von denen sie stammen; diese Gase können Teere, Säuren und/oder Stäube enthalten.
  • Die Druckschrift GB 2 123 945 beschreibt einen Schwachgasbrenner.
  • Die Patentschrift EP 421903 (Entreprise Generale de Chauffage Indusutriel Pillard) beschreibt einen Brenner, der umfasst:
    • – eine zentrale Leitung zum Transport von Primärluft, in deren Innerem sich ein mit einer Düse zur Zerstäubung eines flüssigen Brennstoffes (Öl) versehenes Rohr erstreckt;
    • - eine zweite ringförmige Leitung, die die erste Leitung umgibt, zum Transport eines pulverisierten festen oder gasförmigen Brennstoffes;
    • - eine dritte ringförmige Leitung, die die zweite Leitung umgibt, zum Transport eines Sauerstoffträgers (Primärluft), die an ihrem Ende mit Flügeln versehen ist, um den Luftstrom in Rotation zu versetzen;
    • - eine vierte ringförmige Leitung, die die dritte Leitung umgibt, zum Transport eines Sauerstoffträgers (Primärluft), die an ihrem Ende mit Flügeln zur axialen Führung (d.h. zur Führung entlang einer zur Längsachse der ersten Leitung parallelen Richtung) des Flusses des Sauerstoffträgers.
  • Der in dieser Druckschrift beschriebene Brenner umfasst darüber hinaus einen Flammenstabilisator, der an dem Ende der zentralen Leitung angeordnet ist und der eine flanschförmige Nabe und eine zentrale Öffnung aufweist, die in Verlängerung der Düse zur Zerstäubung von Öl angeordnet ist; die Nabe weist kleine Öffnungen und Flügel bzw. Schaufeln auf, die die aus diesen Öffnungen kommende Primärluft leiten bzw. führen; der (radial gemessene) Abstand der Austrittsöffnungen von der dritten und der vierten ringförmigen Leitung in Bezug auf die Brennerachse beträgt wenigstens das Zweifache des Radius der zentralen Öffnung des Flammenstabilisators; diese Konfiguration ermöglicht die Erzeugung einer vergrößerten "toten" zentralen Zone (ohne nennenswerte Verbrennung) und das Auftreten der Verbrennung in einer größeren Entfernung vor der Düse, indem man in der zentralen Leitung einen geringen Anteil (2 bis 10%) des Primärluftstromes zirkulieren lässt (wobei der Hauptteil dieses Stromes über die dritte und vierte "axiale" und "radiale" Luftleitung freigesetzt wird.
  • Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, derartige Brenner, die für die Beheizung von Drehöfen wie etwa Öfen von Zementwerken gedacht sind, bereitzustellen, um sie für derartige heizwertarmen Brennstoffe geeignet zu machen.
  • Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, einen Brenner vorzuschlagen, der eine zuverlässige und rationelle Nutzung dieser im Wesentlichen gasförmigen, heizwertarmen Brennstoffe ermöglicht.
  • Zu diesem Zweck besteht die Erfindung darin, einen Brenner vorzuschlagen, der zwei getrennte Zuführungsbzw. Einspritzkreise für den heizwertarmen Brennstoff in die Brennkammer umfasst: Ein erster Kreis umfasst Mittel, um den heizwertarmen Brennstoff in Rotation zu versetzen, und ein zweiter Kreis umgibt den ersten Kreis und weist im Wesentlichen kein Mittel auf, um den heizwertarmen Brennstoff in Rotation zu versetzen; diese beiden Kreise sind außerhalb der ringförmigen Leitungen zum "axialen" und "radialen" Lufttransport angeordnet, welche wieder außerhalb einer zentralen Lufttransportleitung angeordnet sind, die mit einem Flammenstabilisator endet, und außerhalb einer Leitung zum Transport von heizwertreichem Brennstoff.
  • Gemäß einer ersten Ausführungsform umfasst der Brenner:
    • - eine erste sogenannte zentrale, vorzugsweise zylindrische Leitung mit kreisförmigem Querschnitt zum Transport von Primärluft, in deren Innerem sich gegebenenfalls eine Leitung oder mehrere Leitungen zum Transport zu verbrennender Produkte erstrecken kann bzw. können und die einen Flammenstabilisator aufweist;
    • - wenigstens eine zweite Leitung zum Transport eines heizwertreichen, pulverisierten festen, flüssigen oder gasförmigen Brennstoffs;
    • - eine dritte Leitung mit ringförmigem Querschnitt, welche die erste und zweite Leitung umgibt, zum Transport eines Sauerstoffträgers (Luft), die an ihrem Ende mit ersten Mitteln (Flügeln) versehen ist, um den Fluss des Sauerstoffträgers in Rotation zu versetzen;
    • - eine vierte Leitung mit ringförmigem Querschnitt, welche die dritte Leitung umgibt, zum Transport des Sauerstoffträgers (Luft), die an ihrem Ende mit ersten Mitteln (Flügeln) zur axialen Führung (d.h. zur Führung entlang einer zur Längsachse der ersten Leitung parallelen Richtung) des Flusses des Sauerstoffträgers versehen ist;
    • - eine fünfte Leitung mit ringförmigem Querschnitt, die die vierte Leitung umgibt, zum Transport des heizwertarmen Brennstoffes, die an ihrem Ende mit zweiten Mitteln (Flügeln) versehen ist, um den (gasförmigen) heizwertarmen Brennstofffluss in Rotation zu versetzen;
    • - eine sechste Leitung mit ringförmigem Querschnitt, die die fünfte Leitung umgibt, zum Transport des heizwertarmen Brennstoffs, die an ihrem Ende mit zweiten Mitteln (Flügeln) zur axialen Führung des Flusses von heizwertarmem Brennstoff versehen ist.
  • Jede der zwei Leitungen zum Transport von (brennbarem) heizwertarmem Brennstoff wird vorzugsweise über eine Versorgungsleitung versorgt, die mit einer Vorrichtung (wie etwa ein Ventil mit beweglicher Klappe) zur Regulierung des Durchflusses des jeder Leitung zugeführten heizwertarmen Brennstoffs; dies ermöglicht die Einstellung der Einspritzgeschwindigkeit des wirbelnden Strahls (oder der wirbelnden Strahlen), die aus der fünften Leitung austreten, und des axialen Strahls (oder der axialen Strahlen), der (die) aus der sechsten Leitung austritt (austreten); die Regulierung dieser Geschwindigkeiten – und der Mengen – erlaubt die Einstellung der Menge an in die Brennkammer des Ofens eingespritztem heizwertarmen Brennstoffs als Funktion seines Drucks, seiner Beschaffenheit, seiner Temperatur und seinem Hu, und ermöglicht die Vermeidung einer Störung der Verbrennung des heizwertreichen Brennstoffs durch die Strahlen von heizwertarmem Brennstoff; die Austrittsgeschwindigkeit des heizwertarmen Brennstoffs in die Brennkammer kann unterhalb derjenigen des heizwertreichen Brennstoffs sowie derjenigen des zwischen den Leitungen zum Transport des heizwertreichen Brennstoffs und den Leitungen zum Transport des heizwertarmen Brennstoffs eingespritzten Sauerstoffträgers sein; insbesondere ist die Rotationsgeschwindigkeit des heizwertarmen Brennstoffes in der Größenordnung von 20 bis 70 Meter pro Sekunde, wenn der heizwertarme Brennstoff heiß ist, d.h. eine Temperatur in der Größenordnung von wenigstens 300°C (insbesondere in der Größenordnung von 300°C bis 500°C) aufweist, und in der Größenordnung von 20 bis 30 Meter pro Sekunde, wenn der heizwertarme Brennstoff kalt ist, d.h. eine Temperatur in der Größenordnung von 0° bis 100°C aufweist; eine Mindestgeschwindigkeit von ungefähr 20 Metern pro Sekunde wird verwendet, um ein Mitreißen der eventuell in dem heizwertarmen Brennstoff vorhandenen (Staub-) Teilchen oder Tröpfchen zu bewirken.
  • Die kinetische Energie (und/oder der Impuls) des Gases mit geringem Hu muss so niedrig wie möglich sein, um die Verbrennung des heizwertreichen Brennstoffs nicht zu stören und somit die Form ihrer Flamme nicht zu sehr zu verändern; hingegen muss die Geschwindigkeit des heizwertarmen Brennstoffs ausreichend sein, um die Ablagerung von Stäuben (im Falle eines staubförmigen Gases) zu vermeiden, also im allgemeinen über 20 Meter pro Sekunde betragen, und/oder um zu Kondensationen von schweren Teeren (im Falle eines Pyrolysegases) zu vermeiden. Die zwei Kreise zum Transport des heizwertarmen Brennstoffs sind vorgesehen, um das Gas mit einer sehr hohen Temperatur (oberhalb von 300°C) aufzunehmen. Die Temperatur wird oberhalb derjenigen der Ablagerung der schwersten Komponenten gewählt und gehalten. Die Einspritzdüse kann vor dem Einleiten des Pyrolysegases durch Durchströmen heißer (sauberer) Gase vorgeheizt werden; vorzugsweise ist der innere (radiale) Kreis zum Transport des heizwertarmen Brennstoffs thermisch von dem zentralen Teil der Einspritzdüse isoliert, insbesondere mit Hilfe einer Doppelwandung (Edelstahlrohr, gefüllt mit Isolierstoff). Das äußere Rohr der Leitung zum (axialen) Transports des Brennstoffs ist ebenfalls auf diese Weise durch ein Isoliermittel geschützt.
  • Bei der auf den heizwertarmen Brennstoff, der aus der fünften Leitung austritt, von dem In-Rotation-Versetzungsmittel übertragenen Rotation, neigt der "innere" Fluss des heizwertarmen Brennstoffs dazu, in der Brennkammer zu divergieren, das heißt, er hat die Tendenz, sich nach seinem Austreten aus der fünften Leitung von der Längsachse zu entfernen; der "externe" Fluss des heizwertarmen Brennstoffs, der axial (longitudinal) aus der sechsten Leitung austritt, widersetzt sich der Divergenz dieses Flusses, indem sie ihn umhüllt; durch die Regulierung der Geschwindigkeiten und der Mengen dieser zwei Flüsse heizwertarmen Brennstoffs, die die Flüsse (heizwertreichen) Brennstoffs umgeben, und eines (die Hauptflamme erzeugenden) Sauerstoffträgers kann eine Störung der Hauptverbrennung durch Einbringung des heizwertarmen Brennstoffes vermieden werden.
  • Darüber hinaus begünstigt die dem "inneren", wirbelnden Fluss des heizwertarmen Brennstoffes, der in der Umgebung des axialen Flusses des Sauerstoffträgers, den er umgibt, eingespritzt wird, aufgeprägte Rotation die fortschreitende und innige Mischung des Brennstoffes und des Sauerstoffträgers, was eine gute Verbrennung des heizwertarmen Brennstoffes begünstigt.
  • Gemäß einem bevorzugten Merkmal ist die ringförmige Leitung (die fünfte Leitung) zum Transport des heizwertarmen Brennstoffes, die die ringförmige Leitung (die vierte Leitung) zum Transport des Sauerstoffträgers umgibt von der letzteren (vierten) Leitung auf einem beträchtlichen Teil seiner Länge durch eine thermische Isolierschicht getrennt; dadurch ist es möglich, ein Abkühlen des heizwertarmen Brennstoffes durch den Sauerstoffträger (Luft) zu vermeiden (und/oder die Abkühlung zu begrenzen), was die Kondensation der kondensierbaren Bestandteile und die Ablagerung von Kondensaten auf den Wandungen der fünften Leitung zum Transport von heizwertarmem Brennstoff mit sich bringen könnte; da diese Ablagerungen (Säuren, Teere, Stäube) das Funktionieren des Brenners beeinträchtigen und/oder dessen Korrosion bewirken könnten, kann sich diese thermische Isolierung als notwendig herausstellen.
  • Die durch die Erfindung gewonnenen Vorteile werden besser verstanden werden aus der nachfolgenden Beschreibung mit Bezug auf die Zeichnungen, die ohne einschränkend zu sein bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung darstellen.
  • In den Zeichnungen tragen gleiche oder ähnliche Elemente wenn nichts anderes gesagt ist in allen Figuren die gleichen Bezugszeichen.
  • 1 zeigt in Vorderansicht das Ende 22 der Einspritzdüse des Brenners.
  • 2 ist eine Halbansicht im Querschnitt entlang der strichpunktierten Linie A-A der 1 in vergrößertem Maßstab.
  • 3 zeigt schematisch einen Flügel, um den internen Fluss heizwertarmen Brennstoffs in Rotation zu versetzen, und eine Ansicht entlang der Linie III-III der 2.
  • 4 zeigt in gleicher Weise wie 2 einen Brenner für einen Ofen eines Zementwerks gemäß einer Ausführungsvariante.
  • Die Einspritzdüse 31 und die Hauptleitungen 5, 7, 9, 11, 15, 17 des Brenners erstrecken sich entlang einer Längsachse 1; im Falle eines Zementwerk-Rohrofens kann die Achse 1 im Wesentlichen koaxial zur Achse des Ofens, in horizontaler Lage oder ein wenig gegenüber der Horizontalen geneigt sein.
  • Der zentrale Teil der Einspritzdüse umfasst eine zentrale Leitung 5 zum Transport von Luft, die von einem Rohr 6 mit der Achse 1 begrenzt ist; im Inneren der Leitung 5 erstrecken sich vier zu der Achse 1 parallele Leitungen (2); eine Leitung 3 zum Einspritzen von Lösungsmittel, die von einer rohrförmigen Wandung 4 mit der Achse 2 begrenzt ist, sowie ein Leitung zum Transport von Tiermehlen; die in diesen zwei Leitungen transportieren Produkte dienen dazu, in der Brennkammer des Ofens verbrannt zu werden; zwei weitere Leitungen dienen dem Transport von brennbarem Gas und Abwässern (und/oder der Aufnahme einer Zündvorrichtung); bei der in 4 gezeigten Variante ist nur eine einzige Leitung 3 zum Transport von Brennstoff dargestellt; die Leitung 3 ist mit einer Düse 3a zur Zerstäubung von Heizöl begrenzt.
  • Bei den beiden in den 2 und 4 dargestellten Varianten ist die zentrale Leitung zum Transport eines Teils der Primärluft mit einer Flammenstabilisierungsvorrichtung 5a begrenzt, die von einer Mehrzahl von kleinen Luftdurchtrittsöffnungen 5b durchbohrt ist; bei der Variante der 4 ist die Stabilisierungsvorrichtung von einer zentralen Öffnung 5e durchbohrt, die sich in Verlängerung der Düse 3a erstreckt; bei der in 2 dargestellten Variante umfasst die Stabilisierungsvorrichtung 5a, quer über die sich das Ende 3a der Leitung 3 erstreckt, zum einen kleine Öffnungen 5b, die auf ihrer Oberfläche verteilt sind, und andererseits eine ringförmige Umfangsöffnung 5c; die Öffnungen 5b, 5c und der Druck der Luft, die in die Leitung 5 eintritt, sind vorgesehen, damit die Luftmenge, die die Stabilisierungsvorrichtung durchströmt, gering ist.
  • Um die zylindrische Wandung 6, die die Leitung 5 von einer ringförmigen Leitung 7 zum Transport von pulverförmigem Kohlenstoff trennt, erstrecken sich sechs rohrförmige, metallische Wandungen 8, 10, 12, 14, 16, 18 mit von der Achse 1 zunehmendem Durchmesser:
    • - eine zylindrische Wandung 8, die die Leitung 7 von einer ringförmigen Leitung 9 zum radialen Transport von Primärluft trennt;
    • - eine zylindrische Wandung 10, die die Leitung 9 von einer ringförmigen Leitung 11 zum axialen Transport von Primärluft trennt;
    • - eine zylindrische Wandung 12, die die Leitung 11 von einer thermischen Isolierung trennt;
    • - eine zylindrische Wandung 14, die die Isolierung 13 von einer ringförmigen Leitung 15 zum Transport von radial strömendem und/oder wirbelndem Pyrolysegas trennt;
    • - eine zylindrische Wandung 16, die die Leitung 15 von einer ringförmigen Leitung 17 zum Transport von Pyrolysegas mit axialer Strömung trennt;
    • - eine zylindrische Wandung 18, die die Leitung 17 von einer zylindrischen, äußeren Verkleidung 19 aus feuerfestem Beton trennt.
  • Wie in 2 gezeigt ist, sind die Rohre 6, 8, 10, 12, 16, 18 an ihrem freien Ende von einem Überschieberohr bzw. einer Muffe 6a, 8a, 10a, 12a, 16a bzw. 18a begrenzt; diese Überschieberohre bzw. Muffen weisen eine Form auf, die eine Rotationssymmetrie um die Achse 1 hat; die Dicke der Überschieberohre kann entlang der Achse 1 verschieden sein, um ringförmige (und/oder sich weitende) Leitungen zum Einspritzen der Produkte, die jeweils in die Brennkammer befördert werden, zu begrenzen, welche für jeden der gasförmigen und/oder pulverförmigen Flüsse eine Geschwindigkeit und eine vorbestimmte Richtung gewährleisten; zu diesem Zweck gewährleisten darüber hinaus Flügel 9a, die gegenüber der Achse 1 geneigt sind, eine radiale Führung der von der Leitung 9 bereitgestellten Luft, um in der Kammer einen Wirbel zu erzeugen; Flügel 11a, die parallel zu der Achse 1 angeordnet sind, gewährleisten eine axiale Führung der von der Leitung 11 bereitgestellten Luft.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung umfasst der Brenner in der Umgebung seiner Nase oder seinem vorderen Ende 22 (dem Einspritzende in die Brennkammer) Flügel 20 zur Umlenkung des inneren Flusses des heizwertarmen Brennstoffes, der aus der Leitung 15 austritt, um in der Kammer um die aus den Leitungen 9 und 11 austretenden Luftstrahlen herum wirbelnde Strahlen zu bilden, und umfasst Flügel 21 zur axialen Führung des externen Flusses von aus der Leitung 17 austretendem heizwertarmen Brennstoff umfasst.
  • Die Nase umfasst nämlich einen Spannring 23, der die Flügel 20 trägt, die sich entlang einer Längsachse 24 erstrecken, welche geneigt ist, um den aus der Leitung 15 austretenden Fluss in Rotation zu versetzen.
  • Der Neigungswinkel 25 der Achse 24 bezüglich der Achse 1 liegt im allgemeinen in einem Bereich von 10° bis 50°.
  • Das Pyrolysegas wird den Leitungen 15 und 17 der Einspritzdüse über Pyrolysegas-Versorgungsleitungen zugeführt, die vorzugsweise jeweils mit einem Ventil 30 zur Regulierung der Menge an in jede der Leitungen 15, 17 eingebrachtem Pyrolysegas versehen sind.
  • Der Brenner umfasst eine ringförmige Austrittsöffnung 7b für einen festen und/oder gasförmigen Brennstoff, die radial innerhalb von den Austrittsöffnungen 9b, 11b der in Rotation versetzten Primärluft und der Axialluft und außerhalb der Flammenstabilisierungsvorrichtung 5a angeordnet ist; die Stabilisierungsvorrichtung (4) ist am vorderen Ende einer zentralen Öldüsenöffnung; der minimale radiale Abstand der Austrittsöffnungen 9b, 11b des Großteils der Primärluft bezüglich des Zentrums der Düse des Brenners beträgt wenigstens das Zweifache des Radius der zentralen Öffnung der Flammenstabilisierungsvorrichtung (4); die Stabilisierungsvorrichtung ragt in radialer Richtung deutlich über die Öffnung einer zentralen Leitung hinaus, die im Wesentlichen der Öffnung der Düse 3a der zentralen Brennstoffleitung (4) entspricht und umfasst Öffnungen (5b) zum Durchtritt eines kleinen Teils der primären Verbrennungsluft, die außerhalb dieser zentralen Öffnung angeordnet sind; die Axialluftaustrittsöffnung 11b ist (radial) außerhalb der Öffnung 9b angeordnet und weist einen äußeren Rand (Ende des Überschieberohrs 12a) auf, der axial nach vorn (links in den 2 und 4) hervorragt; die ringförmgien Versorgungsleitungen können in Strömungsrichtung vor ihrer Austrittsöffnung konische Wandabschnitte (wie z.B. 7a, 7d, 11c, 11d) aufweisen, die gegeneinander axial verschiebbar sind; bestimmte der ringförmigen Versorgungsleitungen können einen axialen, zylindrischen Endabschnitt aufweisen, der einen konischen Wandungsabschnitt verlängert, so dass dem Ende der Leitung (von längs betrachtet) die Form eines "S" verleihen wird. Der ringförmige Kanal 11 für die Axialluft umfasst Trennwände 11a zur Führung und axialen Ausrichtung der Primärluft in getrennten Kanälen, die auf einem Kranz angeordnet sind und sich axial er- strecken; der ringförmige Durchtrittsabschnitt für die Axialluft oder die entsprechenden Kanäle, die kranzförmig angeordnet sind, können wenigstens teilweise verschlossen oder verstopft sein; die Summe der freien Durchtrittsabschnitte der axialen Kanäle ist im Wesentlichen kleiner als der Abschnitt der ringförmigen Leitung für die Primärluft, die in axialer Richtung strömt; die Stabilisierungsvorrichtung 5a ist bezüglich der Austrittsöffnungen 9b, 11b der in Rotation befindlichen Luft und der Axialluft sowie bezüglich der Ausgänge 7b, 15b, 17b der festen und gasförmigen Brennstoffe, heizwertreich und heizwertarm, axial nach hinten verschoben.
  • Mit Bezug auf die 2 kann die Öffnung 5c alternativ am Umfang der Düse 3a zur Zerstäubung des Brennstoffes oder an jeder anderen Position angeordnet sein, die sich zwischen der Düse 3a und der Wandung 6 befindet, welche die zentrale Leitung 5 begrenzt;

Claims (9)

  1. Brenner für einen Drehrohrofen, der eine Düse (3a) und im Wesentlichen konzentrische Leitungen (7, 9, 11) zum Zuführen eines ersten Brennstoffes und zum axialen und radialen Zuführen von Primärluft umfasst, und in dem die Austrittsöffnungen (9b, 11b) der Luftleitungen (9, 11) außerhalb der Austrittsöffnung (7b) einer Brennstoffleitung (7) angeordnet ist, wobei der Brenner eine zentrale Primärluftleitung umfasst, die mit einem Flammenstabilisator (5a) versehen ist, der Luftdurchtrittsöffnungen (5b, 5c) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass er zwei unterschiedliche, ringförmige Leitungen zum Transport eines sogenannten heizwertarmen Brennstoffes umfasst: eine Leitung (15), die Mittel (20) aufweist, um den heizwertarmen Brennstoff in Rotation zu versetzen, und eine Leitung (17) umfasst, die die innere Leitung (15) umgibt.
  2. Brenner für eine Verbrennungsanlage, der mit einem heizwertreichen Brennstoff und einem heizwertarmen, im Wesentlichen gasförmigen Brennstoff versorgt wird, die Folgendes umfasst: - eine zentrale Primärluft-Förderleitung mit einem Flammenstabilisator (5a), - wenigstens eine zweite, ringförmige Leitung (7) zum Fördern eines festen, pulverförmigen Brennstoffes, die die zentrale Leitung umgibt, - eine dritte, ringförmige Leitung (9) zum Fördern eines Sauerstoffträgers, die die zweite Leitung umgibt und an ihrem Ende mit Mitteln (9a) versehen ist, um den Sauerstoffträgerstrom in Rotation zu versetzen, - eine vierte, ringförmige Leitung (11) zum Fördern des Sauerstoffträgers, die die dritte Leitung umgibt und an ihrem Ende mit Mitteln (11a) versehen ist, um den Sauerstoffträger axial zu führen, - eine fünfte, ringförmige Leitung (15) zum Fördern des heizwertarmen Brennstoffs, die die vierte Leitung umgibt und an ihrem Ende mit Mitteln (20) versehen ist, um den Strom des heizwertarmen Brennstoffs in Rotation zu versetzen, - eine sechste, ringförmige Leitung (17) zum Fördern des heizwertarmen Brennstoffes, die die fünfte Leitung umgibt und an ihrem Ende mit Mitteln (21) versehen ist, um den Strom des heizwertarmen Brennstoffes axial zu führen.
  3. Brenner gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, bei dem jedes der zwei Leitungen (15, 17) zum Fördern des heizwertarmen Brennstoffs mit einer jeweiligen Ausstoßregeleinrichtung (30) wie etwa einem Ventil mit beweglicher Klappe versehen ist.
  4. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 3, der eine Wärmeisolierung (13) umfasst, die die innere ringförmige Leitung (15) zum Fördern des heizwertarmen Brennstoffs von einer ringförmigen Luftförderleitung (11) trennt und die im Inneren der Leitung (15) angeordnet ist.
  5. Brenner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die Mittel, um den inneren Strom des heizwertarmen Brennstoffes in Rotation zu versetzen, eine Mehrzahl von festen Schaufeln bzw. Flügeln (20) aufweist, die am Ende (22) der Einspritzdüse (31) des Brenners angeordnet sind und die in regelmäßigen Abständen um die Längsachse (1) der Einspritzdüse des Brenners angeordnet sind und die bezüglich dieser Achse um einen Winkel (25) geneigt sind, dessen Betrag in einem Bereich von 10 bis 50 Grad liegt.
  6. Heizverfahren eines Drehofens, dadurch gekennzeichnet, dass: - man einen Brenner gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5 verwendet, - man einen heizwertreichen Brennstoff verwendet, mit einem Hu von wenigstens 8000 kcal/Nm3 und man eine Verbrennung des im zentralen Teil der Nase (22) der Einspritzdüse eingespritzten heizwertreichen Brennstoffs mit einem um den heizwertreichen Kraftstoff herum eingespritzten Sauerstoffträger hervorruft, - man darüber hinaus einen heizwertarmen Brennstoff verwendet, mit einem Hu von höchstens 8000 kcal/Nm3 verwendet und man die Verbrennung des am Umfang der Nase eingespritzten heizwertarmen Brennstoffs hervorruft, wobei innere, umlaufende Strahlen gebildet werden und wobei äußere, im Wesentlichen axiale Strahlen gebildet werden.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem man eine mittlere Geschwindigkeit des heizwertarmen Brennstoffes in der Einspritzdüse in einem Betragsbereich aufrecht erhält, der von 20 Metern pro Sekunde bis 70 Metern pro Sekunde reicht.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 oder 7, bei dem der heizwertreiche Brennstoff in fester und pulverförmiger Form vorliegt und bei dem der heizwertarme Brennstoff ein Pyrolysegas ist.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, bei dem das Pyrolysegas bei einer Temperatur in der Größenordnung von 300°C bis 500°C in die Einspritzdüse eingeführt wird.
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AT (1) ATE265653T1 (de)
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