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DE60009268T2 - Schleifmaschine und verfahren zum schleifen von rasenmäherrotorklingen - Google Patents

Schleifmaschine und verfahren zum schleifen von rasenmäherrotorklingen Download PDF

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DE60009268T2
DE60009268T2 DE60009268T DE60009268T DE60009268T2 DE 60009268 T2 DE60009268 T2 DE 60009268T2 DE 60009268 T DE60009268 T DE 60009268T DE 60009268 T DE60009268 T DE 60009268T DE 60009268 T2 DE60009268 T2 DE 60009268T2
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DE
Germany
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grinding
blade
grinding machine
guide rail
mower
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Stephen Geoffrey Rugby Bernhard
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/36Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades
    • B24B3/42Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades helically bent, e.g. for lawn mowers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft Schleifmaschinen und insbesondere Schleifmaschinen zum Wiederherstellen eines Anstellwinkels auf den teilweise spiralförmigen Rotorklingen von Rasenmähern des Typs mit einer zylindrischen Schneideeinheit. Die Erfindung stellt ferner ein Verfahren zum Wiederherstellen eines Anstellwinkels auf den teilweise spiralförmigen Rotorklingen eines Rollenrasenmähers bereit.
  • Zylinder- oder Rollenrasenmäher umfassen einen oder mehrere Zylinder oder eine oder mehrere Rollen, die eine Vielzahl von teilweise spiralförmigen Klingen tragen, und sind für eine Rotation um eine horizontale Achse angebracht, die quer zu der Bewegungsrichtung des Rasenmähers verläuft. Jeder Zylinder oder jede Rolle schneidet das Gras zusammenwirkend mit einer länglichen Bodenklinge, üblicherweise als Holländergrundwerk (bedknife) bezeichnet, die in Ausrichtung mit der Rolle angeordnet ist und derart positioniert ist, dass das Grass genau positioniert wird, um der spiralförmigen Klinge zu erlauben, das Gras in einer Quersensenbewegung zu schneiden. Die Seiten der Rotorklingen werden während des Schneidens von Gras abgenutzt und müssen periodisch durch Schleifen geschärft werden. Nach wiederholtem Schärfen geht der Anstellwinkel verloren, der in die schneidende Seite der Klinge geschliffen worden ist, als diese hergestellt wurde, was möglicherweise die Effizienz des Mähvorgangs beeinträchtigt. Die vorliegende Erfindung verlängert die Lebensdauer der Rotorklingen, indem der Anstellwinkel geschliffen oder wiederhergestellt wird.
  • Herkömmliche Schleifvorrichtungen umfassen eine Schleifscheibe, die, während sie rotiert, entlang einer Führungsschiene hin- und herbewegt werden kann, um die Vorderseite einer Rotorklinge zu schleifen. Um die Rotorklingen eines Mähers mit derartigen herkömmlichen Maschinen zu schleifen, muss die Rolle von dem Mäher entfernt werden und auf der Schleifvorrichtung angebracht werden; alternativ muss der Mäher oder insbesondere für den Fall eines Mähers, der an einem Traktor angebracht ist, ein abgebauter Teil davon auf der Schleifvorrichtung angeordnet werden.
  • Bei herkömmliche Klingenschleifvorrichtungen ist es daher erforderlich, dass die Mähmaschine oder ein Teil der Mähmaschine zu der Schleifvorrichtung gebracht werden muss. Mäher, die an Traktoren angebracht sind, und oftmals Mäher zum Schieben müssen auseinander gebaut werden, um zu ermöglichen, dass die Rolle oder ein Teil der Mähmaschine einschließlich der Rolle auf der Schleifvorrichtung angeordnet werden können.
  • Ein Beispiel für eine tragbare Vorrichtung, die für ein Schleifen in situ geeignet ist, wird in der US-PS 2 245 968 (Erdman) beschrieben. Die Vorrichtung ist gleitfähig auf einer Schiene angebracht, die an den Mäher angepasst ist, um eine hin und her verlaufende Schleifbewegung entlang entweder des Holländergrundwerks oder der Rotorklingen eines Mähers zu erlauben. Die Vorrichtung weist einen freigebbaren Gleitmechanismus, um den Schleifwinkel der Klinge einzustellen, sowie eine Schraubeneinstellung auf, um die Schleiftiefe zu variieren.
  • Die vorliegende Erfindung strebt danach, eine tragbare Schleifmaschine zum Schleifen eines Anstellwinkels auf einer Rotorklinge bereitzustellen, die in einer Schneidevorrichtung enthalten ist. Die Schleifmaschine kann daher auf der Schneidevorrichtung angebracht werden, wobei die Maschine und die Schneidevorrichtung in geeigneter relativer Position zum Schleifen der Klinge angeordnet sind, ohne die Schneidevorrichtung vorher auseinander bauen oder anpassen zu müssen. Mit anderen Worten, die Klinge kann geschliffen werden, während sich die Schneidevorrichtung in einem vollständigen und zusammengebauten Zustand befindet, und keine speziellen Veränderungen oder lediglich minimale Anpassungen müssen an dem vollständigen Mäher vorgenommen werden.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird eine tragbare Schleifmaschine bereitgestellt zum Schleifen oder Wiederherstellen eines Anstellwinkels auf den Rotorklingen einer Rollen- und Zylinderrasenmähermaschine in einer querverlaufenden Hin- und Herbewegung in situ, wobei die Schleifmaschine, eine Schleifscheibe und eine Klingenunterstützungseinrichtung umfasst, um die Rotorklingen der Mähmaschine automatisch in Berührung mit der Schleifscheibe während der Hin- und Herbewegung der Schleifmaschine entlang einer Klinge zu halten. Eine Führungsschiene mit gegenüberliegenden Enden ist bereitgestellt, die angepasst ist, an die Mähmaschine befestigt zu werden, und die Schleifscheibe ist für eine Hin- und Herbewegung entlang der Führungsschiene montiert und ferner werden Einstellmittel umfasst, um die Schleifscheibe relativ zu der Führungsschiene linear einzustellen, um die Schleiftiefe einzustellen.
  • Gemäß einem optionalen Merkmal dieses Aspekts der Erfindung ist die Klingenunterstützungseinrichtung angepasst, die Klinge zwischen dem Finger und der Schleifscheibe zurückzuhalten. Wahlweise ist die Führungseinrichtung durch erste Einstellmittel relativ zu der Schleifscheibe einstellbar montiert, um Klingen unterschiedlicher Dicke aufzunehmen. Vorzugsweise endet die Führungseinrichtung in einer Rolle, die die Unterseite der Klinge berührt.
  • Gemäß einem weiteren optionalen Merkmal dieses Aspekts der Erfindung ist die Klingenunterstützungseinrichtung relativ zu der Schleifscheibe elastisch voreingestellt, so dass eine vergrößerte Kraft, die auf die Schleifmaschine in einer Richtung senkrecht zu der Richtung des Schleifens aufgebracht wird, zu einer größeren Schleiftiefe führt.
  • Gemäß einem noch weiteren optionalen Merkmal dieses Aspekts der Erfindung kann die Schleifmaschine in der Hand gehalten werden.
  • Gemäß einem immer noch weiteren Merkmal dieses Aspekts der Erfindung ist eine Führungsschiene mit gegenüberliegenden Enden und eine Schleifscheibenanordnung bereitgestellt, um die tragbare Schleifmaschine aufzunehmen, wobei die Anordnung für eine Hin- und Herbewegung entlang der Führungsschiene angebracht ist und die Führungsschiene leicht freigebbare Anbringelemente aufweist, um die Schleifvorrichtung freigebbar auf der Mähmaschine zu befestigen, so dass dann, wenn die Schleifscheibe entlang der Führungsschiene bewegt wird, die Schleifscheibe sich entlang einer Klingenseite der Rotorklinge bewegen kann und diese schleifen kann. Wahlweise sind erste Einstellmittel bereitgestellt, um die Position der Führungsschiene angrenzend an deren gegenüberliegenden Enden relativ zu der Rotorklinge einzustellen, sowie zweite Einstellmittel, um die Schleifscheibenanordnung relativ zu der Führungsschiene und somit relativ zu der Klingenseite der Rotorklinge einzustellen.
  • Gemäß einem weiteren optionalen Merkmal dieses Aspekts der Erfindung umfassen die ersten Einstellmittel Mittel, um die Position des Anbringelements in einer ersten Richtung senkrecht zu der Längsachse der Führungsschiene zu variieren. Vorzugsweise umfassen die ersten Einstellmittel einen Verriegelungshebel, der an jedes Anbringelement befestigt ist und innerhalb einer jeweiligen geschlitzten Auflage gleitbar ist, wobei die geschlitzten Auflagen an der Führungsschiene befestigt sind. Vorzugsweise umfassen die zweiten Einstellmittel Einstellmittel in einer zweiten Richtung senkrecht zu der Längsachse der Führungsschiene. Vorzugsweise stellen die zweiten Einstellmittel die Schleiftiefe ein.
  • Gemäß einem weiteren optionalen Merkmal dieses Aspekts der Erfindung umfassen die zweiten Einstellmittel eine gleitbare Verriegelungseinrichtung sowie einen drehbaren Steuerknopf, der an eine mit einem Gewinde versehene Zuführschnecke angebracht ist.
  • Gemäß einem noch weiteren optionalen Merkmal dieses Aspekts der Erfindung wird der Schleifwinkel gesteuert, indem die ersten und zweiten Einstellmittel eingestellt werden.
  • Gemäß einem noch weiteren Merkmal dieses Aspekts der Erfindung sind die Anbringelemente Magneten.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Schleifen eines Anstellwinkels auf einer Rotorklinge eines Rollen- oder Zylindermähers bereitgestellt, umfassend: Orientieren des gesamten Mähers, um die Rotorklingen freizulegen, Anbringen einer tragbaren Schleifmaschine an den Mäher, wobei die Schleifmaschine eine Führungsschiene umfasst, eine Schleifscheibenanordnung, die eine drehende Schleifscheibe aufnimmt, wobei die Anordnung für eine Hin- und Herbewegung entlang der Führungsschiene montiert ist, einschließlich der Schritte: Einstellen von Einstellmitteln, um die Führungsschiene relativ zu einer Rolle zu orientieren, auf der die Rotorklingen montiert sind, so dass diese im Wesentlichen parallel zu der Achse der Rolle ist und Einstellen der Schleifscheibenanordnung, um eine Unterstützungseinrichtung einzuführen, um eine Berührung zwischen den Schleifmitteln und einer einzelnen Rotorklinge beizubehalten, so dass der Anstellwinkel der Rotorklinge über deren gesamte Länge geschliffen werden kann, indem der Rolle ermöglicht wird, zu rotieren, wenn die Schleifscheibenanordnung entlang der Länge der Führungsschiene bewegt wird, und Wiederholen des Prozesses bis alle auf der Mäherrolle montierten Klingen geschliffen worden sind.
  • Gemäß einem dritten Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Schleifen eines Anstellwinkels auf einer Rotorklinge eines Rollenmähers bereitgestellt, wobei das Verfahren die Schritte umfasst: Ausrichten des Mähers, um die Rotorklingen freizulegen, Einstellen eines Fingers, der an einer Schleifmaschine angebracht ist, um die Klinge zwischen dem Finger und einer Schleifscheibe zu halten, Bewegen der Schleifmaschine aus der Berührung mit der Klinge heraus, Einschalten des Stroms bis mit der Schleifscheibe verbunden, Halten der Klinge zwischen dem Finger und der Schleifscheibe und Beginnen des Schleifens in einer hin und her verlaufenden Querbewegung, Aufbringen einer Kraft auf die Schleifvorrichtung, bis die erforderliche Schleiftiefe erreicht worden ist, und Wiederholen des Vorgangs, bis alle auf der Mäherrolle montierten Klingen geschliffen worden sind.
  • Erfindungsgemäße Ausführungsformen werden nachstehend beispielhaft unter Bezugnahme auf die Figuren beschrieben.
  • 1 zeigt eine perspektivische Darstellung einer Schleifmaschine gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung, die von einer kompletten Mähmaschine (nicht gezeigt) getragen wird.
  • 1A zeigt einen schematischen verschnitt einer teilweise spiralförmigen Rotorklinge eines Mähers.
  • 2 zeigt eine teilweise perspektivische Darstellung der Schleifmaschine nach 1, die die Klingenunterstützungseinrichtung und die Einstellmittel zum Ändern der Schleiftiefe zeigt.
  • 3 zeigt eine Seitenansicht einer Schleifmaschine gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung.
  • 4 zeigt eine vergrößerte Darstellung der Anordnung, die dazu verwendet wird, die Schleifmaschine nach 3 zu führen.
  • 5 zeigt eine Ansicht der Schleifmaschine von der Position "X" in 3.
  • In 1 ist im allgemeinen mit dem Bezugszeichen 1 eine Rolle eines Rollenmähers gezeigt, wobei die Rolle mit einer Vielzahl von teilweise spiralförmigen Klingen 2 bereitgestellt ist. Der Mäher umfasst ferner eine Bodenklinge oder Holländergrundwerk 3, die derart positioniert ist, dass im Gebrauch Gras angezogen wird und durch die Klingen 2 geschnitten wird und durch das Holländergrundwerk 3a einer Vorderseite 4 des Holländergrundwerks 3 gehalten wird. In der dargestellten Ausführungsform wird der Mäher auf seinem Rahmen (nicht gezeigt) auf seinen Rücken gedreht, so dass die Unterseite des Mähers und sein Holländergrundwerk 3 freigelegt sind. Der Mäher befindet sich in seinem vollständig zusammengebauten Zustand. Der Einfachheit halber sind lediglich die Rolle 1 und das Holländergrundwerk 3 des Mähers gezeigt. Die Erfindung erlaubt es, dass der Mäher derartig geschliffen wird, dass es nicht erforderlich ist, dass der Mäherkopf wesentlich von seiner normalen Schneideposition bewegt werden muss.
  • Die 1 und 2 zeigen in einer Teilansicht eine Schleifmaschine gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung, die von einer kompletten Mähmaschine (nicht gezeigt) ge tragen wird, um deren Rotorklinge zu schleifen. Insbesondere wird eine tragbare Schleifmaschine zum Schleifen oder Wiederherstellen eines Anstellwinkels 34 auf den Rotorklingen einer Rasenmähermaschine gezeigt. Die Schleifmaschine umfasst eine Klingenunterstützungseinrichtung, um die Rotorklingen 2, 102 der Mähmaschine automatisch in Berührung mit der Schleifscheibe 5, 105 während der Hin- und Herbewegung der Schleifmaschine entlang der Klinge 2, 102 beizubehalten. Die Figuren zeigen ferner eine Schleifmaschine zum Schleifen einer im wesentlichen linearen, teilweise spiralförmigen oder im wesentlichen linearen Rotorklinge, die in einer Schneidevorrichtung enthalten ist.
  • In dieser Ausführungsform umfasst die Schleifmaschine eine Schleifscheibe, die für eine lineare Hin- und Herbewegung angeordnet ist, sowie Mittel, um die Schleifmaschine einstellbar jedoch sicher auf der Schneidevorrichtung zu tragen, so dass die Schleifscheibe sich entlang der Klinge bewegen kann und diese schleifen kann. In einer Klasse von Ausführungsformen ist eine Schleifscheibenanordnung bereitgestellt, wobei die Schleifscheibenanordnung einen Rahmen 7 umfasst, um eine rotierende Schleifscheibe 5 zu halten, die angeordnet ist, sich quer hin und her entlang der Seite 34 relativ zu der Vorderseite 13 von einer Rotorklinge 2 zu einer Zeit in die Richtungen zu bewegen, die durch einen Doppelpfeile 6 gekennzeichnet sind. Die rotierende Schleifscheibe 5 ist somit mit Rotationsantriebsmitteln verbunden. Es ist vorstellbar, dass die Antriebsmittel durch einen elektrischen Motor oder durch andere bekannte, geeignete Mittel bereitgestellt werden.
  • Die Schleifscheibenanordnung kann ferner Mittel umfassen, um die Tiefe der Schleifscheibe 5 relativ zu der führenden Kante 13 der Rotorklinge einzustellen, was nachstehend detaillierter beschrieben wird. In dieser Ausführungsform bewirken die Tiefeneinstellmittel das miteinander Verbinden der Schleifscheibe 5 mit einem quer verlaufenden Schlitten 9 über eine Unterstützungseinrichtung 8, wobei der Schlitten 9 gleitfähig durch eine Führungsschiene 10 der Schleifmaschine getragen wird. Die Führungsschiene 10 ist in der Form eines gewinkelten Eisens gezeigt, kann jedoch prinzipiell jedwedes, geeignete Querschnittsprofil aufweisen.
  • Es wird sich daher nachstehend ergeben, dass die Schleifscheibenanordnung einen Schlitten 9 umfasst, der entlang der Führungsschienen 10 hin und her gleiten kann, wobei der Schlitten 9 die Schleifscheibe 5 über eine Unterstützungseinrichtung 8 trägt.
  • Es ist nicht erforderlich, dass die Schleifmaschine eine derartige Schleifscheibenanordnung aufweist; jedwede geeignete Anordnung zum Bereitstellen einer linear hin- und her bewegbaren und tiefeneinstellbaren Rotationsschleifscheibe kann verwendet werden.
  • Die Führungsschiene 10 kann von einem Rahmen (nicht gezeigt) getragen werden, an den ein Antriebsmotor oder manuelle Mittel (nicht gezeigt) geeignet angebracht sein können, um eine Hin- und Herbewegung des quer verlaufenden Schlittens 9 entlang der Führungsschiene 10 zu bewirken. Der Fachmann kennt Antriebsmechanismen für den quer verlaufenden Schlitten einer Schleifvorrichtung mit Holländergrundwerk und als ein Beispiel für ein derartiges System können Kettenantriebe genannt werden, die von elektrischen Motoren angetrieben werden. Begrenzungsstopper können an den gegenüberliegenden Endbereichen der Führungsschiene 10 bereitgestellt sein, falls dies erwünscht wird.
  • Die erste Ausführungsform zeigt, dass die Schleifmaschine von der Mähmaschine getragen wird und abnehmbar mit der Bodenklinge verbunden ist, um die Schleifscheibe zu stabilisieren. Hierzu ist die Schleifmaschine mit Befestigungs- oder Anbringmitteln 12 bereitgestellt, um die Schleifmaschine an den Mäher zu befestigen oder anzubringen. Die Anbringmittel 12 können jedwede Vorrichtung umfassen, die dazu geeignet ist, die Schleifmaschine freigebbar mit der Mähmaschine zu verbinden. In der dargestellten Ausführungsform umfassen die Anbringmittel ein Paar von beabstandeten, starken Permanentmagneten 12. Vorteilhafterweise sind die Magneten oder andere Anbringmittel 12 angeordnet, um auf dem Holländergrundwerk 3 derart angebracht zu werden, dass diese nicht den Schleifvorgang stören. Somit kann, wie gezeigt, die Schleifmaschine mit einem oder mehreren Magneten 12 bereitgestellt sein, die für eine Anbringung an die Unterseite des Holländergrundwerks 3 angeordnet sind. In anderen Ausführungsformen ist die Schleifmaschine mit Anbringmitteln bereitgestellt, die für eine Anbringung an anderen Teilen der Mähmaschine angeordnet sind. Als Alternative zu den dargestellten Magneten 12 kann es sich bei den Anbringmitteln um mechanische Fixierungsmittel handeln, beispielsweise um Bolzen, Klammern oder Klemmen.
  • Für die Zwecke der Stabilität wird es bevorzugt, dass eine Vielzahl von beabstandeten Anbringelementen oder Magneten 12 bereitgestellt ist. Die Anzahl der Anbringelemente kann zwei betragen. Auf diese Art und Weise kann die Führungsschiene und somit die Bewegungsbahn der Schleifscheibe relativ zu der führenden Kante 13 der Rotorklinge eingestellt werden, so dass sich die Schleifscheibe in Berührung mit einer Rotorklinge 2 über die gesamte Länge der Rotorklinge befindet, ungeachtet von dessen Orientierung innerhalb des Rahmens des Mähers.
  • 1 zeigt eine Anordnung, in der jeder Magnet 12 mit der Führungsschiene 10 durch Mittel verbunden ist, die die Einstellung der Führungsschiene 10 relativ zu den Magneten 12 in einer Richtung Y senkrecht zu der Längsachse der Führungsschiene 10 erlauben, die durch die Doppelpfeile gekennzeichnet ist. Insbesondere erlauben die dargestellten Einstellmittel die Bewegung der Magneten 12 in einer Richtung senkrecht zu der Führungsschiene, die parallel mit der Bodenseite des Holländergrundwerks 3 verläuft.
  • Um die Führungsschiene in der Richtung Y anzupassen, sind erste Einstellmittel bereitgestellt, beispielsweise eine geschlitzte Auflage 15, die sich in eine Richtung senkrecht zu der Richtung der Führungsschiene 10 erstreckt und mit der Führungsschiene durch eine Unterstützungsplatte und geeignete Verriegelungsmittel, beispielsweise einer Griffverriegelung 16, verbunden ist. Die Griffverriegelung 16 wirkt mit der Stützauflage zusammen, um eine manuelle Einstellung der Führungsschiene 10 relativ zu dem Magneten 12 zu erlauben. Eine Feineinstellung in dieser Ebene wird durch eine Nockenanordnung einschließlich eines Nockengriffs 35 bereitgestellt, der zwischen dem Magneten 12 und der Stützauflage angeordnet ist.
  • Wie sich 2 entnehmen lässt, sind zweite Einstellmittel bereitgestellt, um die Schleifvorrichtung in einer Ebene einzustellen, die durch den Buchstaben X gekennzeichnet ist und durch die Doppelpfeile angezeigt wird. Ein Unterstützungsrahmen 8, der einen Schlitz 24 enthält, in dem gleitfähig eine Verriegelungseinrichtung angeordnet ist, ist in dieser Ausführungsform durch einen Verriegelungshebel 25 bereitgestellt. Der Verriegelungshebel 25 ist an die Schleifanordnung über die Unterstützungsanordnung 7 angebracht, um die Schleifvorrichtung in der gewünschte Position festzustellen. Der Verriegelungshebel 25 wirkt zusammen mit einem Führungsstift 26, um sicherzustellen, dass die Bewegung in der Richtung X linear verläuft.
  • Die Schleiftiefe in der Ebene X wird durch geeignete Einstellmittel eingestellt, beispielsweise einem drehbaren Steuerknopf 21, der mit einem Ende einer mit Gewinden versehenen Zuführschnecke 22 verbunden ist. Ein weiblicher Abschnitt 23, der durch Schweißen oder andere bekannte Mittel an die Schleifunterstützungsanordnung 7 befestigt ist, bewegt sich entlang der Länge der mit Gewinden versehenen Zuführschnecke 22, wenn der Steuerknopf 21 gedreht wird, was eine relative Bewegung der Schleifscheibe 5 hinsichtlich des Schlittens 9, der Unterstützungseinrichtung 8 und der Führungsschiene bewirkt. Irgendwelche anderen, geeigneten Tiefeneinstellmittel können jedoch gleichfalls bereitgestellt sein. Die Schleifanordnung ist vorzugsweise an den Schlitten 9 mittels Bolzen 27 oder anderer geeigneter Befestigungsvorrichtungen befestigt.
  • Die Schleifscheibenanordnung kann ferner einen Seitenschutz 17 umfassen, der gleitfähig relativ zu der Schleifscheibe 5 befestigt ist. Die Verriegelungsmittel 20 stellen die ge wünschte Position des Seitenschutzes 17 relativ zu der Schleifscheibe 5 ein. Eine Klingenunterstützungseinrichtung ist bereitgestellt, beispielsweise durch ein Element 18, das drehbar um einen Punkt 28 auf dem Seitenschutz 17 angebracht ist und das durch die Verriegelungsmittel 19 verriegelt werden kann. Geeignete Führungsmittel, vorzugsweise ein Finger 11, stehen von dem Element 18 ab und sind drehbar eingestellt, um eine Klinge 2 zwischen diesem und der Schleifscheibe 5 zurückzuhalten. Die drehbare Einstellung erlaubt es, einen Bereich von unterschiedlichen Klingendicken unterzubringen. Der Finger 11, 111 kann in einer Rolle oder einer ähnlichen Konfiguration zu 130, 131 (in den 4 und 5 gezeigt) enden oder kann eine Beschichtung mit geringer Reibung aufweisen, um die hin und her verlaufende Querbewegung zu erleichtern.
  • Ein Vorteil der ersten Ausführungsform besteht darin, dass, indem alle der vorstehend beschriebenen Einstellmittel verwendet werden, es möglich ist, die Schleifmaschine derart einzustellen, dass die Klinge 2 eine unendliche Anzahl von Positionen auf der Schleifscheibe 5 berühren kann und daher der Anstellwinkel 34 innerhalb eines großen Bereichs von bekannten Anstellwinkelparametern wiederhergestellt werden kann.
  • Die 3 bis 5 zeigen eine Schleifmaschine gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung. Diese Ausführungsform zeigt eine mit einer Hand bedienbare Einrichtung zum Schleifen einer im wesentlichen linearen Klinge, die in einer Schneidevorrichtung enthalten ist.
  • Wie in der ersten Ausführungsform wird im allgemeinen mit dem Bezugszeichen 101 eine Rolle eines Rollemähers gezeigt, wobei die Rolle mit einer Vielzahl von teilweise spiralförmigen Klingen 102 bereitgestellt ist. Wiederum befindet sich der Mäher in seinem vollständig zusammengebauten Zustand. Der Einfachheit halber wird jedoch lediglich die Rolle 101 gezeigt, und die Erfindung erlaubt es wiederum, dass der Mäher derart geschliffen wird, dass es nicht erforderlich ist, dass der Mäherkopf von seiner normalen Schneideposition entfernt wird.
  • Eine Klingenunterstützungseinrichtung, beispielsweise ein Seitenschutz 117, ist an den peripheren Schleifscheibenschutz angebracht. Auf dem Seitenschutz 117 ist ein Element 118 angebracht, das um den Punkt 128 gedreht werden kann. Geeignete Führungsmittel, beispielsweise ein Finger 111, stehen von dem Element 118 in Richtung der Klinge 102 ab. Der Winkel des Elements 118 wird durch die Verriegelungsmittel 119 eingestellt.
  • Wie es sich deutlicher den 4 und 5 entnehmen lässt, sind wahlweise eine Unterstützungsrolle 130 und eine Unterstützungsführung 131 auf Führungsmitteln 111 angebracht, die gleichfalls die Form einer Rolle einnehmen kann. Es ist vorstellbar, dass die mittlere Unterstützungsrolle 130 und die Führungsrollen 131 durch irgendwelche geeigneten alternativen Führungsmittel ersetzt werden können. Beispielsweise können abstehende Abschnitte, die eine Beschichtung mit geringer Reibung aufweisen, verwendet werden. Im Gebrauch werden die Führungsmittel 111 um den Drehpunkt 128 eingestellt, so dass die Klinge 172 zwischen der Schleifscheibe 105 und der Unterstützungsrolle 130 zurückgehalten wird, die in Ausrichtung mit der Schleifscheibe 105 angebracht ist.
  • Vorzugsweise wird die Schleifmaschine sodann aus Sicherheitsgründen von der Klinge 102 entfernt, Antriebsmittel werden gestartet und die Schleifmaschine wird sodann zurück auf der Klinge 102 platziert, wobei die Klinge 102 zwischen der Schleifscheibe 105 und der mittleren Unterstützungsrolle 130 zurückgehalten wird. Die Schleifmaschine wird sodann entlang der Länge der Klinge 102 hin und her bewegt, um den Anstellwinkel 134 zu schleifen. Ein Drücken der Schleifmaschine in Richtung der Klinge 102 bewirkt, dass die führende Kante der Klinge 113 die Führungen 131 in Eingriff nimmt und somit gegen den Seitenschutz 117 drückt.
  • In einigen Ausführungsformen ist der Schutz 117 in Richtung der Rolle 101 durch geeignete elastische Mittel, beispielsweise eine Feder 132, derart vorgespannt, dass dann, wenn der Seitenschutz gedrückt wird, dieser gegen die Kraft der Federvorspannung 132 relativ zu der Schleifscheibe 105 zurück bewegt wird, um mehr von der Scheibe freizulegen. Ein einstellbarer Stoppen 120, der in einem Schlitz 113 auf dem Seitenschutz 117 angebracht ist, begrenzt die maximale Schleiftiefe.
  • Schleifmaschinen gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung sind tragbar und können freigebbar an der Unterseite irgendeines kompletten Mähers befestigt werden, sei es, dass dieser an einem Traktor befestigt ist, oder sei es, dass dieser geschoben wird. Gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung können die Schleifmaschinen mit der Hand benutzt werden. Die bevorzugten Schleifmaschinen erlauben daher das Schleifen des Anstellwinkels der Rotorklingen irgendeiner Mähmaschine, ohne die Notwendigkeit für irgendein Auseinanderbauen der Mähmaschine oder ein Verbringen der Mähmaschine und ein Platzieren dieser auf der Schleifmaschine. Indem die Bodenklinge und/oder die dünner werdende Klinge verwendet wird, wird außerdem die Stabilität für den Schneide- bzw. Schleifkopf verbessert, um einen Anstellwinkel auf der Klinge zu schleifen. Die neue Schleifmaschine gemäß der Erfindung ist daher insbesondere vorteilhaft für Golfplätze oder städtische Verwal tungen, die eine Vielzahl von Mähmaschinen möglicherweise an unterschiedlichen Orten besitzen.
  • Man erkennt, dass die Schleifmaschine der Erfindung unter Bezugnahme auf zwei bestimmte Ausführungsformen beschrieben worden ist und dass zahlreiche Modifikationen innerhalb des Schutzumfangs der Erfindung möglich sind, wie dieser durch die Ansprüche definiert ist. Die Schleifmaschine der Erfindung ist vorteilhaft beim Schleifen eines Anstellwinkels auf den Rotorklingen jedweder Maschine, die derartige Klingen aufweist.

Claims (14)

  1. Tragbare Schleifmaschine zum Schleifen oder Wiederherstellen eines Anstellwinkels (34) auf den Rotorklingen einer Rollen- und Zylinderrasenmähermaschine in einer querverlaufenden Hin- und Herbewegung in situ, wobei die Schleifmaschine, eine Schleifscheibe (5) und eine Klingenunterstützungseinrichtung umfasst, um die Rotorklingen (2, 102) der Mähmaschine automatisch in Berührung mit der Schleifscheibe während der Hin- und Herbewegung der Schleifmaschine entlang einer Klinge zu halten, dadurch gekennzeichnet, dass eine Führungsschiene (10) mit gegenüberliegenden Enden bereitgestellt ist, die angepasst ist, an die Mähmaschine befestigt zu werden, und dadurch, dass die Schleifscheibe (5) für eine Hin- und Herbewegung entlang der Führungsschiene montiert ist und dass ferner Einstellmittel (24, 25; 21, 22) umfasst werden, um die Schleifscheibe (5) relativ zu der Führungsschiene (10) linear (X) einzustellen, um die Schleiftiefe einzustellen.
  2. Tragbare Schleifmaschine nach Anspruch 1, wobei die Klingenunterstützungseinrichtung eine Führungseinrichtung umfasst, die angepasst ist, die Klinge zwischen einem Finger (11, 111) und der Schleifscheibe (5) zurückzuhalten.
  3. Tragbare Schleifmaschine nach Anspruch 2, wobei die Führungseinrichtung durch weitere Einstellmittel relativ zu der Schleifscheibe (5) einstellbar montiert ist, um Klingen unterschiedlicher Dicke aufzunehmen.
  4. Tragbare Schleifmaschine nach Anspruch 3, wobei die Führungseinrichtung in einer Rolle (130, 131) endet, die die Unterseite der Klinge berührt.
  5. Tragbare Schleifmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Klingenunterstützungseinrichtung relativ zu der Schleifscheibe (5) elastisch voreingestellt ist, so dass eine vergrößerte Kraft, die auf die Schleifmaschine in einer Richtung senkrecht zu der Richtung des Schleifens aufgebracht wird, zu einer größeren Schleiftiefe führt.
  6. Tragbare Schleifmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Führungsschiene (10) leicht freigebbare Anbringelemente (12) aufweist, um die Schleifmaschine frei gebbar auf der Mähmaschine zu befestigen, so dass, wenn die Schleifscheibe (5) entlang der Führungsschiene bewegt wird, die Schleifscheibe (5) sich entlang einer Klingenseite der Rotorklinge bewegen kann und diese schleifen kann.
  7. Tragbare Schleifmaschine nach Anspruch 6, wobei zweite Einstellmittel (15, 35) bereitgestellt sind, um die Position der Führungsschiene (10) angrenzend an deren gegenüberliegenden Enden relativ zu der Rotorklinge einzustellen (Y).
  8. Tragbare Schleifmaschine nach Anspruch 7, wobei die zweiten Einstellmittel Mittel (35) einschließen, um die Position des Anbringelements in einer ersten Richtung senkrecht zu der Längsachse der Führungsschiene zu variieren.
  9. Tragbare Schleifmaschine nach Anspruch 8, wobei die zweiten Einstellmittel einen Verriegelungshebel (16) umfassen, der an jedes Anbringelement befestigt ist und innerhalb einer jeweiligen geschlitzten Auflage (15) gleitbar ist, wobei die geschlitzten Auflagen (15) an der Führungsschiene (10) befestigt sind.
  10. Tragbare Schleifmaschine nach einem der Ansprüche 7 bis 9, wobei die ersten Einstellmittel Einstellmittel (24, 25) in einer zweiten Richtung senkrecht zu der Längsachse der Führungsschiene umfassen.
  11. Tragbare Schleifmaschine nach einem der Ansprüche 7 bis 10, wobei die ersten Einstellmittel eine gleitbare Verriegelungseinrichtung (24, 25) sowie einen drehbaren Steuerknopf (21) umfassen, der an eine mit einem Gewinde versehene Zuführschnecke (23) angebracht ist.
  12. Tragbare Schleifmaschine nach einem der Ansprüche 7 bis 11, wobei der Schleifwinkel gesteuert wird, indem die ersten und zweiten Einstellmittel eingestellt werden.
  13. Tragbare Schleifmaschine nach einem der Ansprüche 6 bis 12, wobei die Anbringelemente Magneten sind.
  14. Verfahren zum Schleifen eines Anstellwinkels auf einer Rotorklinge eines Rollen- oder Zylindermähers, umfassend: Orientieren des gesamten Mähers, um die Rotorklingen freizulegen, Anbringen einer tragbaren Schleifmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche an den Mäher, wobei die Schleifmaschine eine Führungsschiene (10) umfasst, eine Schleifscheibenanordnung (9), die eine drehende Schleifscheibe aufnimmt, wobei die An ordnung für eine Hin- und Herbewegung entlang der Führungsschiene (10) montiert ist, einschließlich der Schritte: Einstellen der Einstellmittel (12), um die Führungsschiene relativ zu einer Rolle zu orientieren, auf der die Rotorklingen montiert sind, so dass diese im Wesentlichen parallel zu der Achse der Rolle (1) ist und Einstellen der Schleifscheibenanordnung, um eine Unterstützungseinrichtung einzuführen, um eine Berührung zwischen den Schleifmitteln und einer einzelnen Klinge (2) beizubehalten, so dass der Anstellwinkel (34) der Klinge über deren gesamte Länge geschliffen werden kann, indem der Rolle ermöglicht wird, zu rotieren, wenn die Schleifscheibenanordnung entlang der Länge der Führungsschiene bewegt wird, und Wiederholen des Prozesses bis alle auf der Mäherrolle montierten Klingen geschliffen worden sind.
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