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DE2209323A1 - Gerät zum Schleifen des Messers einer guillotineartig arbeitenden Schneideinrichtung - Google Patents

Gerät zum Schleifen des Messers einer guillotineartig arbeitenden Schneideinrichtung

Info

Publication number
DE2209323A1
DE2209323A1 DE19722209323 DE2209323A DE2209323A1 DE 2209323 A1 DE2209323 A1 DE 2209323A1 DE 19722209323 DE19722209323 DE 19722209323 DE 2209323 A DE2209323 A DE 2209323A DE 2209323 A1 DE2209323 A1 DE 2209323A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
grinding wheel
knife
wheel
arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722209323
Other languages
English (en)
Inventor
Kenneth John Tongham Farnham Surrey Boyer (Großbritannien)
Original Assignee
Carillon Engineering Ltd., Tongham, Farnham, Surrey (Großbritannien)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carillon Engineering Ltd., Tongham, Farnham, Surrey (Großbritannien) filed Critical Carillon Engineering Ltd., Tongham, Farnham, Surrey (Großbritannien)
Publication of DE2209323A1 publication Critical patent/DE2209323A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/36Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B23/00Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
    • B24B23/02Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor with rotating grinding tools; Accessories therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

Gerät zum Schleifen des Messers einer guillotineartig arbeitenden Schneideinrichtung.
Guillotineartig arbeitende Schneideinrichtungen werden in weitem Umfange in Druckereibetrieb^-en verwendet, um z.B. bedruckte und übereinander gestapelte Papierbogen auf das richtige Format zu beschneiden. Derartige Schneideinrichtungen haben einen flachen Arbeitstisch, auf den die gestapelten und zu beschneidenden Papierbogen gelegt werden, worauf ein maschinell, meist hydraulisch, angetriebenes Messer die Schneidbewegung durchführt, die sich aus einer auf den Arbeitstisch gerichteten Komponente und einer parallel zur Tischfläche gerichteten zweiten Komponente zusammensetzt .— Die Schneidmesser müssen recht häufig nachgeschliffen werden. Zu diesem Zweck wird das Messer gewöhnlich von der Einrichtung abmontiert und zu einer Schleifmaschine gebracht. Der Nachteil, der hiermit verknüpft ist, besteht darin, daß bei schweren, maschinell angetriebenen Schneideinrichtungen das Abmontieren des Messers viel Zeit beansprucht und bis zu einer Stunde dauert. Außerdem ist es notwendig, ein Ersatzmesser einzubauen, damit die Schneideinrichtung während des Schleifens des ausgebauten Messers benutzungsbereit bleibt. Schließlich ist der Schleifvorgang eine schwierige Arbeit, bei der
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ein beträchtlicher Teil des Metalls von dem Messer abgeschliffen wird, was wiederum zur Folge hat, daß das Messer nur eine verhältnismäßig eng begrenzte Lebensdauer hat.
Es ist daher sehr erwünscht, das Schleifen der Messer solcher Schneideinrichtungen zu vereinfachen und es ohne Ausbau des Messers aus der Schneideinrichtung durchführen zu können. Das Schleifen des Messers könnte dann häufiger durchgeführt werden und ein Ausbau des Messers zum gründlichen Nachschleifen der Schneidkante brauchte dann nur in größeren Abständen zu erfolgen. Es sind verschiedene Arten bewegbarer Schleifgeräte für diesen Zweck in Vorschlag gebracht worden, die aber den Anforderungen nicht hinreichend entsprechen. Das wichtigste Problem, das es zu lösen gibt, besteht darin, daß die schräge Schneidkante des Messers nicht frei zugängig ist, solange sich das Messer in der Schneideinrichtung in Arbeitsstellung befindet. Diese Schneideinrichtungen haben nämlich sich von ihrem Arbeitstisch aus nach oben erstreckende Seitenwände, die die Seitenränder des zu beschneidenden Papierstapels ausrichten. In seiner oberen Endstellung überlappt das Messer an seinem einen Ende die eine Seitenwand um ein beträchtliches Maß und in der unteren Endstellung ragt das andere Messerende um ein entsprechendes Maß über die andere Seitenwand der Schneideinrichtung hinaus. Um nicht nur an die Mitte des Messers sondern auch an beide Messerenden heranzukommen, ist es also nötig, die Schnittkante des Messers sowohl in dessen oberer als auch in dessen unterer Endstellung zu bearbeiten. Überdies muß die Schleifscheibe so beschaffen sein, daß sie in den engen Eckraum eindringen kann, der von dem Arbeitstisch der Schneideinrichtung, ihrer einen Seitenwand und dem sog. Hubbalken begrenzt wird, der als starrer Balken das Messer auf seiner ganzen Länge trägt.
Da es also schwer ist, an das Messer heranzukommen während
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es sich in der Schneideinrichtung befindet, waren bisherige Ausführungen tragbarer Schleifgeräte3 die zum Schärfen der nicht-ausmontierten Messer dienen sollten, nicirc brauchbar.
Gemäß der Erfindung ist nun ein tragbares Gerät zum Schleifen des Messers einer maschinell angetriebenen, guillotineartig arbeitenden und mit einem Arbeitstisch versehenen Schneideinrichtung ohne Ausbau des Messers aus dieser Einrichtung mit einem auf den Arbeitstisch aufsetzbaren und auf ihm längs verschiebbaren Grundgestell versehen, an dem ein in seiner Winkelstellung gegenüber diesem Gestell einstellbares Gehäuse schwenkbar gelagert ist9 welches das eine Ende eines um seine zur Schwenkachse des Gehäuses senkrechte Stellachse beliebig gegenüber dem Grundgestell aufwärts und Abwärts einstellbaren Armes trä.gt, an dessen anderem Ende eine maschinell angetriebene Schleifscheibe um eine zur Stellachse parallele Rotationsachse umläuft.
Mit diesem Gerät wird so gearbeitet, daß zunächst das Grundgestell auf den Arbeitstisch der Schneideinrichtung gestellt und das Gehäuse dann gegenüber diesem Grundgestell so eingestellt wird, daß die Schleifscheibe in der Ebene liegt, in der das Schleifen der Schneidkante des Messers zu erfolgen hat. Ist dies geschehen, so kann die Schleifscheibe beliebig aufwärts und seitwärts gegenüber dem Gehäuse verstellt werden, ohne daß die Schleifscheibe die gegenüber dem Grundgestell und damit auch gegenüber dem. Arbeitstisch der Schneideinrichtung geneigte Ebene verläßt, gleichgültig welche Stellung die Scheibe einnimmt. Da die Schleifscheibe am Ende ihres Tragarmes gelagert ist, wird sie nicht behindert. Es ist daher möglich, die Schleifscheibe, die nur einen verhältnismäßig kleinen Durchmesser von etwa 1 Zoll hat, bis in die sehr engen Räume innerhalb der guillotineartigen Schneideinrichtung einzuführen. Darüber hinaus kann die Schleifscheibe bei abgesenktem Messer über den größten Teil der Gesamtlänge
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des Messers hinweggeführt werden; dabei wird das Grundgestell des Gerätes parallel zur Messerkante auf dem Arbeitstisch der Schneideinrichtung verschoben. Anschließend wird das Messer nach oben verstellt, so daß sein bisher von der einen Seitenwand der Schneideinrichtung verdecktes Ende freiliegt. Dieses jetzt freiliegende Messerende läßt sich nun auch schleifen, wozu der einstellbare Tragarm des Geräts aufwärts geschwenkt, die Schleifkante also angehoben wird. Bei dieser Bewegung braucht die Winkelstellung der Schleifscheibe nicht geändert zu werden, da seine Schräglage gegenüber dem Grundgestell und damit gegenüber dem Arbeitstisch der Schneideinrichtung sowie dem Messer unverändert bleibt.
Zweckmäßig ist die Arbeitsfläche der Schleifscheibe, d.h. die dem Träger abgewandte Scheibenfläche, in eine Ebene eingestellt, die im Abstand vor der Vorderfront des Gehäuses liegt. Um diese Forderung zu erfüllen, reicht es nicht aus, am Gehäuse lediglich einen vorspringenden Ansatz zur Lagerung des Schleifscheibenarmes vorzusehen. Damit die Schleifscheibe in die verdeckten Räume hineingeführt werden kann, muß der gesamte übrige Teil des Schleifgerätes in hinreichendem Abstand von der Ebene gehalten werden, die durch die Arbeitsfläche der Schleifscheibe bestimmt ist. Um daher die in der unmittelbaren Nachbarschaft der Schleifscheibe liegenden Geräteteile so klein wie möglich zu halten, wird diese Scheibe mittels eines im Innern des Gehäuses gelagerten Elektromotors angetrieben. Dabei wird die Schleifscheibe über auf ihrem Tragarm gelagerte Riemen, Ketten odgl. mittels des Elektromotors angetrieben, dessen Treibrad gleichachsig zur Stellachse des Tragarmes angeordnet ist. Dieses Treibrad bewegt ein etwa auf der halben Länge des Tragarmes auf dieT sem gelagertes Zwischenrad sowie ein mit diesem gleichachsig, jedoch in größerem Abstand vom Gehäuse umlaufendes Ritzel an, das seinerseits ein weiteres gleichachsig zur Schleifsch'eibe angeordnetes Rad antreibt. Die Schleifscheibe läuft dabei in
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einem gegenüber diesem Rad noch größeren Abstand vom Träger um. Der gesamte Schleifscheibenantrieb entfernt sich also in Richtung auf die Ebene der Schleifscheibenarbeitsfläche stufenartig immer mehr von der Vorderfront des Gehäuses.
Es muß dafür gesorgt werden, daß die Schleifscheibe beim Verschieben des Grundgestells auf dem Arbeitstisch der Schneideinrichtung nicht zu viel von der Messerkante abschleift. Um dies zu verhindern, ist die Schleifscheibe zweckmäßig auf einer hohlen Nabe gelagert, die einen Anschlagstift aufweist, der längs der Umlaufachse der Scheibe einstellbar ist. Dieser axial verstellbare Anschlagstift kann so eingestellt werden, daß sein Anschlagende hinter der Arbeitsfläche der Schleifscheibe liegt.
Wenn also die Schleifscheibe an das Schneidmesser herangeführt und gegen die Messerkante gepreßt und das Gerät auf dem Arbeitstisch der Schneideinrichtung so verstellt wird, daß die Schleifscheibe am Messer entlang bewegt wird, so wird dieses n^ur einen feinen Span odgl. von der Schleifscheibe abheben. Sollte jedoch die Schleifscheibe mit zu starkem Druck gegen die Messerkante gepreßt werden, so kommt sogleich der Anschlagstift mit dem Messer in Berührung. Der Stift wird also eine weitere Verstellung der Schleifscheibe in Richtung auf das Messer verhindern, damit die Tiefe des Schleifschnittes begrenzen und so das Messer vor Beschädigung schützen. Nach Maßgabe der Abnutzung der wirksamen Arbeitsfläche der Schleifscheibe ist der Anschlagstift neu einzustellen; er wird also nach und nach weiter nach hinten verstellt, jedoch derart, daß er immer in einem nur geringen Abstand hinter der Schleifscheibenarbeitsfläche zu liegen kommt.
Es ist wichtig, dafür zu sorgen, daß die Arbeitsfläche der Schleifscheibe auf ihrem Wege längs des Schneidmessers
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immer genau parallel zu der zu schleifenden Messerkante gehalten wird. Aus diesem Grunde ist das Gehäuse mit einem zweiten Arm versehen, der um die gleiche Achse wie der Tragarm der Schleifscheibe schwenkbar ist. Dieser zweite Schwenkarm trägt einen nach außen vorragenden einstellbaren Anschlag, der mit einem Gleitkopf versehen ist, welcher derart auf dem Anschlag verstellbar ist, daß er in die durch die Arbeitsfläche der Schleifscheibe festgelegte Ebene überführt werden kann. Das Grundgestell des Gerätes wird dann so auf dem Arbeitstisch der Schneideinrichtung entlang geführt, daß sowohl die Arbeitsfläche der Schleifscheibe als auch der Gleitkopf mit der zu schleifenden Messerfläche in Berührung stehen. Auf diese Weise wird die Arbeitsfläche der Schleifscheibe immer in der richtigen Ebene geführt.
Das Messer der Schneideinrichtung besitzt eine Fläche, die in der Bewegungsebene des Messers liegt, also senkrecht zum Arbeitstisch der Schneidmaschine gerichtet ist. Die andae Messerfläche liegt jedoch schräg dazu derart, daß sich diese beiden Flächen in der Schneidkante des Messers treffen. Diese schräge Fläche muß geschliffen werden, wenn die Schneidkante geschärft werden soll.Wird ein Messer aus einer guillotineartigen Schneideinrichtung ausgebaut und in einer besonderen Maschine kräftig nachgeschliffen, so liegt die Schleifebene dabei in derselben Ebene wie die schräge Messerfläche. Es wird also auf der ganzen Länge dieser schrägen Fläche eine gleichmässig dicke Schicht von dem Messer abgeschliffen. Anders jedoch, wenn das Messer mittels eines Gerätes nach der Erfindung in nichtausgebautem Zustand, also innerhalb der Schneideinrichtung zu schärfen bzw. zu schleifen ist. Es istun diesem Falle erwünscht, von der Schneidkante der schrägen Messerfläche nur eine ganz dünne Schicht abzuschleifen. Die Ebene, in der sich der Schleifvorgang abspielt, liegt daher in einem
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ganz kleinen Winkel von etwa 1 zu der Ebene der schrägen Messerfläche. Der Winkel der Schneidkante des Messers wird bei diesem Vorgang also etwas weniger spitz werden.
Um die Schleifscheibe in diese Stellung einstellen zu können j wird ihre Arbeitsfläche zunächst genau in die Ebene der schrägen Messerfläche gebracht. Dies geschieht in der Weise, daß eine keilförmige Lehre an das Messer und dann die Arbeitsfläche der Schleifscheibe an dieses Keilstück angelegt wird, indem man das Gehäuse entsprechend gegenüber dem Grundgestell verschwenkt. Danach wird das Gehäuse um den weiteren kleinen Winkel von etwa 1 geschwenkt. Um diesen Vorgang durchführen zu können, ist das Grundgestell des Gerätes mit einem Schwenkarm odgl. versehen, der um dieselbe Achse drehbar gelagert ist, um die auch das Gehäuse gegenüber dem Grundgestell zu schwenken ist. Dieser Schwenkarm wirkt mit einem Paar am Gehäuse im Abstand voneinander vorgesehenen Anschlägen zusammen derart, daß das Gehäuse sich gegenüber dem Schwenkarm zwischen den beiden Anschlägen über den kleinen Winkel frei verstellen kann. Nunmehr braucht die Arbeitsfläche der Schleifscheibe nur gegen die keilförmige Lehre angelegt zu werden, um den genauen Winkel der schrägen Messerfläche zu erhalten, wobei der Schwenkarm mit dem einen der beiden Anschläge in Berührung kommen wird. Alsdann wird der Schwenkarm fest am Grundgestell angeklemmt und das Gehäuse bewegt bis der Schwenkarm sich gegen den anderen Anschlag gelegt hat. Ist dies geschehen, so ist das Gehäuse um den erwähnten kleinen Winkel (von etwa 1°) verschwenkt worden. Nun wird das Gehäuse selbst gegenüber seinem Grundgestell verriegelt und die Schleifscheibe ist in die richtige Schräglage geführt,so daß der SchleifVorgang beginnen kann.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung gehen aus
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der nachstehenden Beschreibung eines auf der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels des Gerätes hervor.
Fig. 1 zeigt das Gerät im Grundriß und teilweise im Schnitt nach der Linie I - I der Fig. 3;
Fig. 2 zeigt die Seitenansicht des Gerätes in Richtung des Pfeiles II der Fig. 1 gesehen und
Fig. 3 zeigt die Stirnansicht des Gerätes in Richtung des Pfeiles III der Fig. 1 gesehen.
Das Gerät hat ein Grundgestell 1, das aus U-förmig gepreßtem Metall besteht und einen Boden 2 und Seitenwände 3 hat. Vier Füße 4 aus Kunststoff sind mit Zapfen 5 in Löcher des Grundgestellbodens eingesetzt.Mit diesen Füßen ruht das Gerät bei Benutzung auf dem Arbeitstisch der guillotineartigen Schneideinrichtung. Unter Umständen genügt es natürlich, wenn nur drei Füße 4 vorgesehen sind. Ein kastenförmiges Metallgehäuse 6 ist zwischen den Seitenwänden 3 des Grundgestells auf Bolzen 7 schwenkbar gelagert, deren Köpfe an der Innenseite der Gehäusewände angeschweißt sind. Die Bolzenschäfte tragen Abstandsringe 8, ragen durch Löcher in den Seitenwänden hindurch und tragen außen Muttern 9· Die Schwenkbewegung des Gehäuses 6 gegenüber dem Grundgestell 1 ist mittels zweier Gewindebolzen 10 begrenzt, die durch Schlitze 11 der Seitenwände 3 des Grundgestells hindurchragen und in Muttern 12 einschraubbar sind, welche an der Innenseite des Gehäuses 6 fest angeordnet sind. Die Gewindebolzen 10 haben gerändelte Köpfe 13, so daß sie von Hand angezogen v/erden können. Werden die Bolzen 10 angezogen, so werden die Seitenwände 3 des Grundgestells fest gegen die Seitenwände des Gehäuses 6 gepreßt, so daß auf diese Weise das Gehäuse in jeder Winkelstellung, in die es gegenüber dem Grundgestell gebracht worden ist, festgestellt werden kann.
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Auf einem der beiden Bolzen 7 ist ferner ein plattenförmiger Schwenkarm 14 drehbar gelagert, dessen Winkelstellung durch Anziehen einer gerändelten Mutter 15 fixiert werden kann, die auf einem an der zugehörigen Seitenwand 3 des Grundgestells befestigten und durch einen gebogenen Schlitz 17 am Schwenkarm hindurchragenden Gewindebolzen 16 sitzt. An seinem dem Schlitz 17 abgewandten Ende trägt der Schwenkarm 14 einen 2%)fen 18, der durch einen Schlitz 19 an der Seitenwand des Gehäuses 6 hindurchragt und so dem Gehäuse in begrenztem Maße eine Schwenkmöglichkeit gegenüber dem Arm gibt.
Im Innern des Gehäuses 6 ist ein Elektromotor 20 gelagert, dessen Antriebswelle 21 in der Mitte der Frontplatte 22 des Gehäuses nach außen ragt. Ein hülsenartiger Ansatz 23 umgibt gleichachsig die Antriebswelle 21 und ist mit einem Plansch 24 an der Prontplatte 22 angeschweißt. Der Motor wird von Bolzen 25 gehalten, die durch den Plansch 24 hindurchgeführt und in das Motorgehäuse eingeschraubt sind.
Auf dem Ansatz 23 sind zwei Arme 26 und 27S zwischen denen eine Reibscheibe 28 liegt, schwenkbar gelagert. Eine zweite Reibscheibe 29 liegt zwischen dem Arm 27 und dem Plansch 24. Diese aus Reibscheiben und Armen bestehende Anordnung wird mittels einer Mutter 30 zusammengehalten, die auf das freie Ende des Ansatzes 23 aufgeschraubt ist. Die Mutter wird gerade so fest angezogen, daß die Arme 26 und 28 noch mit der Hand auf dem Ansatz 23 verschwenkt werden können, jedoch in den jeweils eingestellten Lagen verharren.
Auf der Motorwelle 21 ist ein Treibrad 31 befestigt, das einen verzahnten Riemen bzw. eine Kette 32 bewegt. Dieser Riemen odgl. bewegt ein Gegenrad 33, das auf einer Achse sitzt. Diese Achse ist in einer Lagerhülse 35 drehbar, die vom Arm 26 etwa auf demhalben Wege seiner gesamten Länge getragen wird. Auf der Achse 34 sitzt ferner ein Ritzel 37
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derart, daß es weiter vom Gehäuse 6 entfernt ist als das Gegenrad 33. Das Ritzel 37 treibt einen zweiten verzahnten Riemen odgl. 38 an, der ein Rad 39 in Bewegung setzt. Dieses Rad hat eine Lagerhülse 40, die auf einer hohlen Nabe 4l drehbar ist, welche am äußeren Ende des Tragarmes 26 befestigt ist. Das Rad 39 hat einen Plansch 42, an dem eine Schleifscheibe 43 abnehmbar befestigt ist. Die Nabe 4l trägt Innengewinde, in das eine einstellbare Anschlagsschraube 44 eingeschraubt ist. Diese Schraube 44 kann in der Nabe 4l nach innen und nach außen geschraubt und damit so eingestellt werden, daß ihr äußeres Ende unmittelbar hinter der Ebene der Arbeitsfläche der Schleifscheibe 43 liegt, d.h. jener Scheibenfläche, die dem Gehäuse 6 abgewandt ist.
Der zweite Arm 27 ist in radialer Richtung etwas kürzer als der Arm 26; er ist etwas vom Gehäuse 6 nach außen abgebogen und trägt eine an sein äußeres Ende angeschweißte Mutter 45. In diese Mutter und durch ein entsprechendes Loch im Arm 27 ist ein Gewindebolzen 46 eingeschraubt, der einen Anschlag bildet und eine gerändelte Gegenmutter 47 trägt. An seinem freien Ende trägt der Bolzen einen Gleitkopf 48 aus Kunststoff. Die Lage der Anschlagfläche des Gleitkopfes 48 kann durch Lösen der Gegenmutter 47 und Herein- oder Herausschrauben des Bolzens 46 an der Mutter 45 verändert werden.
Im Betrieb ist der Elektromotor 20 mittels eines Kabels 49 an das Netz angeschlossen. Der Motor kann jedoch mittels eines Schalters 50, der oben am Gehäuse 6 angebracht ist, in Betrieb gesetzt oder abgeschaltet werden. Das Gerät wird zur Durchführung des Schleifvorganges mit den Füßen 4 auf den Arbeitstisch der guillotineartigen Schneideinrichtung gesetzt, dessen Messer geschärft werden soll. Anschließend wird eine keilförmige Lehre zwischen Arbeitstisch der Schneideinrichtung und der schrägen Fläche der Schneidkante des
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Messers aufgestellt, wobei das Messer seine untere Endstellung einnehmen muß.
Ist die keilförmige Lehre dem Winkel der schrägen Messerfläche entsprechend aufgestellt worden, so wird sie auf dem Arbeitstisch der Schneidvorrichtung stehend der Vorderfläche der Schleifscheibe genähert. Jetzt werden der Bolzen 10 und die Mutter 15 gelöst, so daß sowohl das Gehäuse 6 als auch der Schwenkarm 14 gegenüber dem Grundgestell 1 verschwenkt werden können. Das Gehäuse 6 wird nun soweit geschwenkt, bis die vordere Arbeitsfläche der Schleifscheibe 43 die durch die keilförmige Lehre bestimmte Winkellage erreicht hat, wobei der Zapfen 18 mit dem oberen einen ersten Anschlag bildenden Ende des Schlitzes 19 in Berührung gebracht sein muß. Nunmehr wird die Rändelmutter 15 angezogen und damit der Schwenkarm 14 mit seinem Zapfen 18 in dieser Stellung gesichert. Dann wird das Gehäuse 6 und mit ihm die Schleifscheibe 43 nach oben geschwenkt bis der Zapfen 18 gegen das untere Ende des Schlitzes und damit gegen den zweiten Anschlag trifft. Es findet nur eine kleine Winkelverstellung des Gehäuses 6 von etwa 1 statt. Anschließend werden beide Gewindebolzen 10 mit Hilfe ihrer Rändelköpfe 13 festgezogen, so daß das Gehäuse 6 fest gegenüber, dem Grundgestell 1 verriegelt ist. Der Winkel der Arbeitsfläche der Schleifscheibe 43 ist damit gegenüber dem Arbeitstisch der Schneideinrichtung so fixiert, daß diese Arbeitsfläche etwa um 1 weniger steil geneigt ist, als die schräge Fläche des Messers.
Die Schleifscheibe wird jetzt in die richtige Arbeitsstellung gegenüber dem zu schleifenden Messer gebracht und es wird der Anschlagbolzen 46 so weit in die Mutter 45 hineingeschraubt, daß der Gleitkopf 48 hinter der Ebene der Arbeitsfläche der Schleifscheibe 43 liegt. Das Ge-
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rät wird auf dem Arbeitstisch der Schneideinrichtung verschoben, so daß die Arbeitsfläche der Schfeifscheibe 43 mit der schrägen Messerfläche in Berührung kommt, wobei der Tragarm 26 entsprechend zu verschwenken ist, so daß das Messer über dem Durchmesser der Schleifscheibe oder über einer größeren Sehne dieser Scheibe an ihr anliegt. Jetzt wird .auch der Arm 27 soweit geschwenkt, daß der Gleitkopf 48 auf der gleichen Höhe liegt, wie die Mitte der Schleifscheibe 43. Der Gewindebolzen 46 wird so weit herausgeschraubt bis der Gleitkopf 48 die schräge Fläche des Messers berührt. Ist diese Einstellung erfolgt, so wird die Rändelmutter 47 fest angezogen. Als letzte Maßnahme
vor Beginn des Schleifvorganges wird die Anschlagschraube 44 soweit nach vorn geschraubt, bis sie mit der schrägen Messerfläche in Berührung kommt; sie wird jedoch dann wieder ein kleines Stück zurückgeschraubt, so daß ihr Ende im geringen Abstand hinter der schrägen Fläche zu liegen kommt.
Ist der Motor 20 dann eingeschaltet worden, so läuft die Schleifscheibe 43 um. Das Gerät wird nun als Ganzes auf dem Arbeitstisch der Schneideinrichtung so verschoben, daß sowohl die Arbeitsfläche der Scheibe 43 als auch der Gleitkopf mit der schrägen Fläche des Schneidmessers in Berührung bleibt. Damit wird das Messer längs seiner ganzen Schneidkante geschliffen mit Ausnahme eines Abschnittes an dem einen Messerende, der bei abgesenktem Messer durch eine der Seitenwände des Arbeitstisches der Schneideinrichtung abgedeckt ist.
Da die Schleifscheibe 43 im Abstand von der Vorderfront des Gehäuses 6 und auch seitlich und nach oben versetzt liegt, kann sie die Schneidkante des Messers bis genau an das Messerende bearbeiten, das frei von der betreffenden Seitenwand liegt. Ist dieser Teil des Schleifvorganges beendet, so wird das Gerät vom Messer wegbewegt, das Messer
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angehoben und die beiden Arme 26 und 27 werden so zueinander verschwenkt, daß sie ihre Stellungen austauschen. Die Schleifscheibe 43 liegt dann auf der rechten Seite des Gehäuses 6 ( Fig. 1 und 3 ). Die Arme 26 und 27 werden in die neue Höhe der Schrägfläche des angehobenen Messers gebracht und dann wird die Schleifscheibe 43 erneut mit der Schrägfläche des Messers an der Stelle in Berührung gebracht j an der der Schleifvorgang anfänglich begonnen wurde. Nun wird das Gerät wieder an dem Messer entlang verschoben und zwar in der der anfänglichen Bewegung entgegengesetzten Richtung. Somit wird nun ein zweiter Schliff bis an das Ende des Messers durchgeführt, das anfänglich durch die Seitenwand des Arbeitstisches verdeckt war, jetzt aber infolge des Anhebens des Messers freigelegt ist. Die Schleifscheibe 43 kann also die Schneidkan-r te des Messers nun auch bis an das zweite Messerende bearbeiten, so daß mit diesen beiden Arbeitsgangen die Schneidkante des Messers auf ihrer ganzen Länge neu geschärft worden ist. Das Gerät wird dann aus der Schneideinrichtung entfernt und der Motor 20 ausgeschaltet.
Patentansprüche:
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Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. pragbares Gerät zum Schleifen des Messers einer maschinell angetriebenen, guillotineartig arbeitenden und mit einem Arbeitstisch ausgestatteten Schneideinrichtung ohne Ausbau des Messers aus dieser Einrichtung, gekennzeichnet durch ein auf den Arbeitstisch aufsetzbares und auf ihm längsverstellbares Grundgestell ( 1 ), an dem ein in seiner Winkelstellung gegenüber diesem Gestell einstellbares Gehäuse ( 6 ) schwenkbar gelagert ist, welches das eine Ende eines um eine zur Schwenkachse ( 7 ) des Gehäuses senkrechte Stellachse ( 23 ) beliebig gegenüber dem Grundgestell aufwärts und seitwärts einstellbaren Armes ( 26 ) trägt, an dessen anderem Ende eine maschinell angetriebene Schleifscheibe ( 43 ) um eine zur Stellachse ( 23 ) parallele Rotationsachse ( 41 ) umläuft.
    2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsfläche der Schleifscheibe ( 43 ) in einer Ebene liegt, die sich im Abstand vor demjenigen Teil des Gehäuses ( 6 ) befindet, an dem der Tragarm ( 26 ) für die Schleifscheibe gelagert ist.
    3. Gerät nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifscheibe ( 43 ) über ihrem Tragarm ( 26 ) gelagerte Riemen, Ketten odgl. ( 32, 38 ) mittels eines im Innern des Gehäuses ( 6 ) angeordneten Elektromotors ( 20 ) antreibbar ist, dessen Treibrad ( 31 ) gleichachsig zur Stellachse ( 23 ) des Tragarmes angeordnet ist und unter Vermittlung eines etwa auf der halben Länge des Tragarmes auf diesem gelagerten Zwischenrades ( 33 ) sowie eines mit diesem gleichachsigen, jedoch in größerem Abstand vom Gehäuse ( 6 ) umlaufenden Ritzels ( 37 ) ein am Ende des Tragarmes ge-
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    lagert es Rad ( 39 ) antreibt, das gleichachsig zur Schleifscheibe angeordnet ist und diese antreibt, wobei die Schleifscheibe in einem gegenüber diesem Rad ( 39 ) noch größeren Abstand vom Gehäuse umläuft.
    i. Gerät nach einem der voraufgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifscheibe ( 43 ) auf einer hohlen Nabe ( 42 ) gelagert ist, die einen in der Umlaufachse der Schleifscheibe einstellbaren Anschlagstift ( 44 ) aufweist, der axial so verstellbar ist, daß sein Anschlagende hinter der Arbeitsfläche der Schleifscheibe liegt.
    i. Gerät nach einem der voraufgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß um die gleiche Stellachse ( 23 ) des Gehäuses ( 6 ) wie der Tragarm ( 26 ) ein zweiter Arm ( 27 ) schwenkbar ist, der einen nach außen vorragenden einstellbaren Anschlag ( 46 ) mit Gleitkopf ( 48 ) trägt, welcher derart auf dem Anschlag verstellbar ist, daß er in die durch die Arbeitsfläche der Schleifscheibe ( 43 ) festgelegte Ebene überführbar ist.
    i. Gerät nach einem der voraufgegangenen Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Schwenkarm ( 14 ), der auf derselben Achse ( 7, 9 ) drehbar gelagert ist, um die auch das Gehäuse ( 6 ) gegenüber dem Grundgestell ( 1 ) zu schwenken ist und mit einem Paar am Gehäuse ( 6 ) vorgesehener Anschläge ( 19 ) zusammenwirkt derart, daß das Gehäuse sich gegenüber dem Schwenkarm zwischen den beiden Anschlägen über einen kleinen Winkel frei verstellen kann.
    7. Gerät nach einem der voraufgegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundgestell ( 1 ) im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist und einen Boden ( 2 ) und zwei Seitenwände ( 3 ) hat, in denen das Gehäuse ( 6 ) schwenkbar gelagert ist, wobei der Boden drei oder mehr nach unten
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    vorstehende Füße ( 4 ) hat, mit denen das Gerät im Betrieb auf dem Arbeitstisch der Schneideinrichtung verschoben werden kann.
    8. Gerät nach den Ansprüchen 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse ( 6 ) kastenartig ausgebildet ist und den Elektromotor Γ 20 ) umschließt, dessen Antriebswelle ( 21 ) in der Mitte der vorderen Abschlußplatte ( 22 ) des Gehäuses nach außen ragt.
    9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Abschlußplatte ( 22 ) des Gehäuses ( 6 ) einen hülsenartigen Ansatz ( 23 ) trägt, der gleichachsig mit der Motorwelle ( 21 ) angeordnet ist, diese umgibt und das Schwenklager für den Schleifscheibentragarm ( 26 ) bildet.
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DE19722209323 1971-06-17 1972-02-28 Gerät zum Schleifen des Messers einer guillotineartig arbeitenden Schneideinrichtung Pending DE2209323A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2852771A GB1357375A (en) 1971-06-17 1971-06-17 Machines for sharpening the knives of guillotines

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2209323A1 true DE2209323A1 (de) 1972-12-28

Family

ID=10277051

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722209323 Pending DE2209323A1 (de) 1971-06-17 1972-02-28 Gerät zum Schleifen des Messers einer guillotineartig arbeitenden Schneideinrichtung

Country Status (4)

Country Link
DE (1) DE2209323A1 (de)
FR (1) FR2142336A5 (de)
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