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DE60009410T2 - Abgabeeinrichtung für Kleinteile sowie Förderrinne für den Transport derselben - Google Patents

Abgabeeinrichtung für Kleinteile sowie Förderrinne für den Transport derselben Download PDF

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DE60009410T2
DE60009410T2 DE60009410T DE60009410T DE60009410T2 DE 60009410 T2 DE60009410 T2 DE 60009410T2 DE 60009410 T DE60009410 T DE 60009410T DE 60009410 T DE60009410 T DE 60009410T DE 60009410 T2 DE60009410 T2 DE 60009410T2
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small parts
conveyor trough
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holding
dividing wall
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Abgabeeinrichtung, mit der Kleinteile wie Bolzen, Hülsen und Stifte aus einer abfallenden Sammelzone einer Förderrinne übergeben werden, mit einer etwa senkrecht stehenden Halte- und Trennwand, auf deren einer Seite die abfallende Sammelzone in eine Öffnung in einem Abstand zu der Halte- und Trennwand mündet und entlang deren anderer Seite sich die in einer Neigung zur Waagrechten verlaufende Förderrinne befindet, und mit einem plattenförmig ausgebildeten Schieber, der etwa senkrecht entlang der Halte- und Trennwand verschiebbar ist, sich in seiner unteren Stellung etwa auf der Höhe der Stirnkante der abfallenden Sammelzone und in seiner oberen Stellung oberhalb der Förderrinne befindet, dergestalt, dass an der Halte- und Trennwand zur Anlage gelangende Kleinteile von der oberen Schmalseite des Schiebers mitgenommen und über die Oberkante der Halte- und Trennwand in die Förderrinne übergeben werden, wobei die obere Schmalseite des Schiebers wenigstens teilweise schräg nach unten in Richtung auf die Halte- und Trennwand geneigt ist.
  • Eine derartige Abgabeeinrichtung ist aus der DE-A-1226489 bekannt. Die Kleinteile kommen aus einem Vorratsbehälter auf der geneigten Fläche an und gelangen an der Halte- und Trennwand zum Stillstand, allerdings immer noch in einer weitgehend zufälligen Anordnung. Der Förderschieber führt in regelmäßigen Abständen Aufwärtshübe aus und nimmt dabei die auf seiner oberen Schmalseite liegenden Kleinteile mit. Zu diesem Zeitpunkt sind die auf der oberen Schmalseite befindlichen Kleinteile im wesentlichen in Längsrichtung ausgerichtet. Wird der Förderschieber danach in eine obere Stellung hochgefahren, verhindert die schräg ausgebildete obere Schmalkante, dass die Kleinteile herunterfallen, die dann ohne weiteres von der Schmalseite nach unten in die Förderrinne rollen, wenn die Oberkante der Halte- und Trennwand passiert ist.
  • In der Praxis hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die Anzahl an Kleinteilen, die aus der abfallenden Sammelzone in die Förderrinne gelangen, genau zuzumessen. Auf diese Weise wird eine möglichst gleichmäßige Beschickung der Förderrinne erreicht.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Abgabeeinrichtung der vorgenannten Art zu schaffen, mit der die Kleinteile aus der abfallenden Sammelzone zuverlässig und in exakt vorbestimmbaren Mengen an die Förderrinne übergeben werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Abgabeeinrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen von Anspruch 1 gelöst.
  • Die Abgabeeinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass in Längsrichtung der oberen Schmalseite des Schiebers nach oben gerichtete Vorsprünge vorgesehen sind, die abwechselnd Erhebungen und Zwischenräume bilden. Vorzugsweise ist die schräg nach unten auf die Halte- und Trennwand gerichtete Neigung nur in den Zwischenräumen vorhanden.
  • Gemäß dieser Weiterbildung wird somit nicht die gesamte obere Schmalseite des Schiebers zum Transport der Kleinteile verwendet. Mit anderen Worten, die nach oben gerichteten Vorsprünge des Schiebers werden nicht für den Transport der Kleinteile eingesetzt. Auf diese Weise kann die Anzahl der der Förderrinne zuzuführenden Kleinteile variiert werden. Die erfindungsgemäße Abgabeeinrichtung arbeitet somit sehr zuverlässig, und es kann davon ausgegangen werden, dass die Kleinteile sicher in die Förderrinne abgegeben werden, nachdem sie die schräge obere Schmalkante des Schiebers erreicht haben. Die Menge an der Förderrinne zugeführten Kleinteilen kann daher mit hoher Genauigkeit eingestellt werden.
  • Eine weitere Verbesserung kann erzielt werden, wenn die Vorsprünge schräg nach oben in Richtung auf die Halte- und Trennwand geneigt sind. Auf diese Weise wird erreicht, dass Kleinteile, die nicht mitgenommen werden sollen, auf schnelle und schonende Weise in die abfallende Sammelzone zurück gelangen, und dass Kleinteile nicht zurück bleiben und herunter fallen können.
  • Um die Förderlänge des Schiebers optimal auszunutzen, sollte nach einer weiteren vorteilhaften Ausbildung die Längserstreckung der Zwischenräume ein Vielfaches der Längserstreckung der Vorsprünge betragen. Im konkreten beträgt die Längserstreckung der Zwischenräume vorzugsweise das Drei- bis Fünffache der Längserstreckung der Vorsprünge.
  • Zum Transport verschiedener Arten von Kleinteilen oder zur Anpassung an unterschiedliche Fördermengen bei jedem Hub des Schiebers wäre es möglich, den Schieber jeweils auszuwechseln. Nach einer weiteren vorteilhaften Ausbildung ist jedoch vorzugsweise vorgesehen, dass an dem Schieber, insbesondere in dem oberen Bereich des Schiebers, in dem die Zwischenräume offen gelassen und die Vorsprünge durch Aufwärtsbiegen geformt sind, eine Zumessplatte befestigt ist. In diesem Fall kann die Anpassung an unterschiedliche Arten oder Mengen von Kleinteilen einfach durch Auswechseln der Zumessplatte erfolgen. Zur Erleichterung des Austauschs kann die Zumessplatte zum Beispiel an dem Schieber festgeschraubt sein.
  • Damit die Kleinteile möglichst leicht und selbsttätig von der abfallenden Sammelzone auf die obere Schmalseite des Schiebers gefangen, wenn sie in der unteren Arbeitsstellung des Schiebers an der Halte- und Trennwand zur Anlage gelangen, ist nach einer weiteren Ausbildung vorgesehen, dass in der unteren Stellung des Schiebers die höhere Kante seiner oberen Schmalseite sich etwa auf der Höhe der benachbarten Stirnkante der abfallenden Sammelzone befindet. Die obere Schmalseite des Schiebers wird somit zu einer Fortsetzung der abfallenden Sammelzone und erleichtert den Übergang und die Ausrichtung der Kleinteile.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung bezieht sich auf eine Abgabeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der die Förderrinne ein Aufnahmeprofil aufweist, das so ausgestaltet ist, dass die Kleinteile in der Förderrinne im wesentlichen in Richtung ihrer Längsachse gleitend transportiert werden. Förderrinnen dieser Art sind aus der FR-A-2 484 377 bekannt. In Verbindung mit den entsprechenden automatischen Fördereinrichtungen dienen sie im automatisierten Zusammenbau dazu, eine große Anzahl an Kleinteilen, wie zum Beispiel Schrauben, dem Montageort kontinuierlich zuzuführen. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist die automatisierte Herstellung von Kraftfahrzeugen. Die Förderrinne kann abfallend ausgebildet oder von einem Rüttelförderer angetrieben sein. Das Aufnahmeprofil in Förderrichtung, d.h. dessen Querschnitt, ist häufig ein Kreissegment, das in seinen Abmessungen etwa denen des zu fördernden Kleinteils entspricht. Die Kleinteile gleiten dann in einer Art von flachem Kanal oder Rinne.
  • Die bekannten Förderrinnen arbeiten zuverlässig, wenn Querschnittsform und Abmessungen der zu fördernden Teile über ihre Gesamtlänge annähernd gleich sind. Dementsprechend ist das Fördern von Hülsen mit hexagonalem oder kreisförmigen Querschnitt besonders günstig. Wenn dagegen Bolzen zu transportieren sind, die Abschnitte von unterschiedlichem Durchmesser aufweisen, können diese in der Förderrinne nicht mehr mühelos gleiten. Sie hüpfen dann herum, anstatt ruhig in der Förderrinne zu gleiten. Zur Gewährleistung eines störungsfreien Betriebs ist es dann erforderlich, zum korrekten Ausrichten der Bolzen Leitbleche vorzusehen.
  • Die erwähnten Schwierigkeiten treten zum Beispiel bei sogenannten Erdungsschrauben auf, mit denen Erdungskabel befestigt sind, beispielsweise an der Karosserie von Kraftfahrzeugen oder Elektrogeräten. Die Erdungsschrauben bestehen aus einem Schaft mit einem Gewindeteil und einem im wesentlichen zylindrischen Kopf. Der Gewindeteil ist von einer Kappe abgedeckt, deren äußere Form hexagonal ist. Diese Kappe, die zum Beispiel aus Kunststoff bestehen kann, schützt das Gewinde der Erdungsschraube bei Lackierarbeiten und dergleichen. Da der Rundkopf der Schraube über den hexagonalen Querschnitt der Schutzkappe hinausragt, ergibt sich eine besonders ungleichmäßige Bewegung der Erdungsschrauben in der Förderrinne, was unangenehme Störungen im Förderablauf zur Folge haben kann.
  • Erfindungsgemäß soll bei einer gattungsgemäßen Förderrinne erreicht werden, dass selbst Kleinteile mit über ihre Länge sehr unterschiedlichen Querschnittsformen und Querabmessungen zuverlässig gefördert werden.
  • Diese Aufgabe der Erfindung wird bei einer gattungsgemäßen Förderrinne dadurch erreicht, dass die Förderrinne ein aus mehreren Konturen zusammengesetztes Aufnahmeprofil aufweist. Ein mehrkonturiges Aufnahmeprofil bedeutet, dass es nicht nur durch eine einzige geometrische Form und eine einzige Abmessung bestimmt ist, wie dies zum Beispiel der Fall bei einem Kreissegment in der Art einer flachen Rinne ist. Ein mehrkonturiges Aufnahmeprofil kann beispielsweise aus zwei Kreisbögen unterschiedlichen Durchmessers oder aus einem Kreisbogen in Verbindung mit einer polygonalen Kontur gebildet sein.
  • Ist die Förderrinne auf diese Art ausgestaltet, sind die in Längsrichtung unterschiedlichen Bereiche eines jeden einzelnen Kleinteils in der Förderrinne auch unterschied lich gelagert. Das Kleinteil ist in Richtung seiner Längsachse besser fixiert und dadurch auch zentriert und hat auch nicht mehr die Neigung zu taumeln oder herumzuhüpfen. Infolgedessen gleitet es besser, und es werden auch keine Leitbleche zum korrekten Ausrichten der Kleinteile mehr benötigt. Auf diese Weise ist eine zuverlässige Förderung selbst von Kleinteilen mit unregelmäßigen Konturen erreicht, ohne dass zusätzliche Vorrichtungen erforderlich sind, was kompliziert und kostspielig wäre.
  • Die Verbesserung kann insbesondere dadurch bewerkstelligt werden, dass sich nach einer weiteren Ausbildung der Querschnitt des Aufnahmeprofils aus mindestens zwei Grundkonturen zusammensetzt, die jeweils einer von mehreren in Längsrichtung unterschiedlichen Querschnittsformen des zu fördernden Kleinteils entsprechen. Auf diese Weise ist im Einzelfall eine besonders sichere Führung des Kleinteils in der Förderrinne möglich.
  • Sind zum Beispiel Schrauben mit einem zylindrischen Schraubenkopf in der Förderrinne zu transportieren, kann die erfindungsgemäße Förderrinne dahingehend weitergebildet werden, dass das Aufnahmeprofil der Förderrinne von seiner Oberseite ausgehend aus einem Kreissegment gebildet ist, aus dem ein Kreissegment kleineren Durchmessers nach unten herausragt. Die fortlaufend geförderten Schrauben gleiten dann mit ihren Köpfen auf dem Segment eines Kreises größeren Durchmessers von der Oberseite ausgehend, während der Schraubenschaft von dem sich darunter anschließenden Segment eines Kreises kleineren Durchmessers geführt wird. Daraus ergibt sich eindeutig, dass auf diese Weise geführte Schrauben nicht mehr dazu neigen, zu taumeln oder herumzuhüpfen, d.h. Querbewegungen in der Förderrinne werden vermieden.
  • Wenn nach einer weiteren Ausbildung vorgesehen ist, dass das Aufnahmeprofil der Förderrinne von seiner Oberseite ausgehend aus einem Kreissegment gebildet ist, aus dem ein Rechteck an der Unterseite heraus ragt, können die vorstehend erwähnten Erdungsschrauben besonders gut gefördert werden. Der zylindrische Schraubenkopf der Erdungsschraube, der bei diesem Kleinteil das größte Quermaß aufweist, gleitet dann in dem kreissegmentförmig ausgebildeten Teil des Aufnahmeprofils, während die Schutzkappe der Erdungsschraube, deren Quermaß kleiner ist, mit dem äußeren Teil einer hexagonalen Seite an einem Rechteckteil des Aufnah meprofils anliegt. Mit ihrer Längsachse leicht nach unten geneigt, sind die Erdungsschrauben dann genau in der Längsachse der Förderrinne ausgerichtet. Gemäß einer weiteren Ausbildung ist es dabei besonders vorteilhaft, wenn der Durchmesser des Kreissegments geringfügig größer als der größte Durchmesser des kreisförmigen Querschnitts des Kleinteils ist und wenn die Breite des Rechtecks geringfügig größer als die Breite des polygonalen Querschnitts des Kleinteils ist. Die Förderrinne kann aus einem Längsprofil nach Art einer Schiene bestehen, die auf ihrer Oberseite mit einer Längsnut mit einem kreissegmentförmigen Querschnitt beginnt und sich nach unten in einer Rechtecknut fortsetzt.
  • Die Förderrinne kann auch aus einem flachen Teil bestehen, das in ein Längsprofil gebogen ist.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die 1 bis 7 näher erläutert. Es zeigen insbesondere
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer Abgabeeinrichtung, wobei der Schieber in seiner unteren Stellung dargestellt ist;
  • 2 eine Vorderansicht in der gleichen Betriebsstellung wie in 1;
  • 3 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Abgabeeinrichtung, wobei der Schieber in seiner oberen Betriebsstellung dargestellt ist;
  • 4 eine Vorderansicht in der gleichen Betriebsstellung wie in 3;
  • 5 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Förderrinne;
  • 6 eine Vorderansicht der gleichen Förderrinne;
  • 7 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Fördervorrichtung.
  • Gemäß 1 bezeichnet die Bezugsziffer 1 eine abfallende Sammelzone, auf der Kleinteile, in diesem Fall Erdungsschrauben 15, nach unten rollen und an einer Halte- und Trennwand 3 zur Anlage gelangen. Die Halte- und Trennwand 3 weist einen gebogenen Teil 4 sowie eine schräg nach oben verlaufende Oberkante 3a auf.
  • Die abfallende Sammelzone 1 bildet mit ihrem gebogenen Stirnteil 1a eine Stirnkante 2, die in einem Abstand vor der Halte- und Trennwand 3 angeordnet ist. Dadurch ist zwischen der Stirnkante 2 der abfallenden Sammelzone 1 und der Halte- und Trennwand 3 eine Öffnung 5 gebildet, wie aus der 4 besonders deutlich zu sehen ist. In der Öffnung 5 ist ein Schieber 6 senkrecht und parallel zu der Halte- und Trennwand 1 [sic] verschiebbar. Der Schieber 6 ist in Form einer flachen Platte ausgebildet, deren obere Schmalseite 6a schräg nach unten in Richtung auf die Halte- und Trennwand 3 geneigt ist. Die schräg nach unten gerichtete Neigung der oberen Schmalseite 6a des Schiebers 6 ist besonders deutlich in den 2 und 4 erkennbar.
  • In dem oberen Bereich des Schiebers 6 ist eine Zumessplatte 7 befestigt. Sie kann an dem Schieber 6 auswechselbar befestigt sein, zum Beispiel mit Schrauben. Befestigungsbohrungen 8 dienen diesem Zweck. Mit ihrem unteren Teil erstreckt sich die Zumessplatte in Richtung auf den Schieber. In der Zumessplatte sind oben schräg nach oben weisende Vorsprünge 9 ausgebildet. Zwischen den einzelnen Vorsprüngen sind Zwischenräume 10 ausgebildet. In der oberen Betriebsstellung des Schiebers 6 ragt dessen obere Schmalseite 6a über die Oberkante 3a der ihm benachbarten Halte- und Trennwand, wie aus den 3 und 4 besonders deutlich wird.
  • Die Förderrinne 11 befindet sich auf der von dem Schieber 6 abgewandten Seite der Halte- und Trennwand 3. Sie verläuft parallel zur Oberkante 3a der Halte- und Trennwand 3 und fällt somit ebenfalls schräg ab. Auf der von der Halte- und Trennwand entfernten Seite weist die Förderrinne 11 eine zusätzliche Führungsfläche 19 auf. Wenn die Kleinteile in der oberen Betriebsstellung des Schiebers 6 von dessen oberer Schmalseite 6a nach unten gleiten, stellt die Führungsfläche 19 sicher, dass alle Kleinteile auch tatsächlich in der Förderrinne 11 ankommen.
  • Das Arbeitsprinzip der bisher beschriebenen Abgabeeinrichtung ist wie folgt. Die Kleinteile, in dem dargestellten Beispiel die Erdungsschrauben 15, gleiten und rollen auf der abfallenden Sammelzone 1 schräg nach unten, bis sie an der Halte- und Trennwand 3 zur Anlage gelangen. Sie befinden sich dann in einem aus der schrägen oberen Schmalseite 6a des Schiebers 6 und der Halte- und Trennwand 3 gebildeten Kanal; dieser Zustand ist in den 1 und 2 dargestellt. Der Schieber 6 bewegt sich stufenweise nach oben und nimmt dabei die Erdungsschrauben 15 mit, die sich auf seiner schräg nach unten gerichteten oberen Schmalseite 6a befinden. Die obere Betriebsstellung des Schiebers ist in den 3 und 4 dargestellt. In dieser Stellung, in der die Oberkante 6b des Schiebers höher als die Oberkante 3a der Halte- und Trennwand liegt, gleiten die Erdungsschrauben 15 schräg nach unten in die Förderrinne 11. Diese Arbeitsweise ist aus der 4 besonders gut ersichtlich. Wie zuvor erwähnt, wird durch die Führungsfläche 19 vermieden, dass die Erdungsschrauben unter besonders hoher Krafteinwirkung über die Förderrinne 11 hinaus nach außen getragen werden.
  • Die Zumessplatte 7 mit ihren schräg nach oben gerichteten Vorsprüngen 9 verhindert, dass die gesamte obere Schmalseite 6a des Schiebers 6 zu Förderzwecken benutzt wird. Der Transport findet ausschließlich in den Zwischenräumen 10 statt. Überschüssige Erdungsschrauben 15 werden von den Vorsprüngen 9 zurückgewiesen und rollen auf die abfallende Sammelzone zurück. Durch Auswechseln der Zumessplatte 7 kann die Einrichtung an unterschiedliche Arten von Kleinteilen angepasst werden, und es kann auch die Anzahl der der Förderrinne zuzuführenden Kleinteile festgelegt werden.
  • Nähere Einzelheiten der besonderen Ausbildung der erfindungsgemäßen Förderrinne werden aus den 5 bis 7 ersichtlich. Die Förderrinne 11 besteht aus einem Längsprofil nach Art einer Schiene, von deren Oberseite aus das Aufnahmeprofil 12 beginnt. Das Aufnahmeprofil 12 setzt sich aus verschiedenen Querschnitten zusammen. Es besteht aus einem Kreissegment 13, das von der Oberseite der Förderrinne 1 [sic] ausgeht und an das sich ein Abschnitt 14 in Form eines Rechtecks nach unten anschließt. Auf diese Weise entsteht eine Längsnut mit einem kreissegmentförmigen Querschnitt, unterhalb der sich eine kleinere Rechtecknut anschließt.
  • Bei den hier zu fördernden Kleinteilen handelt es sich um Erdungsschrauben 15, die in dem Aufnahmeprofil 12 der Förderrinne 11 entlang gleiten. Die Erdungsschrauben 15 bestehen aus einem Schraubenbolzen mit einer darauf geschraubten Schutzkappe. Der Schraubenbolzen weist einen zylindrischen Kopf 17 auf, der radial über die Schutzkappe mit ihrem hexagonalen Querschnitt 16 hinausragt. Wie aus der 7 besonders deutlich ersichtlich, gleiten die Erdungsschrauben 15 in dem Aufnahmeprofil 12 der Förderrinne 11, wobei deren zylindrischer Abschnitt 17 in dem kreissegmentförmig ausgebildeten Teil des Aufnahmeprofils 12 geführt ist, während sich der Abschnitt mit dem hexagonalen Querschnitt 16 in dem rechteckigen Teil 14 des Aufnahmeprofils 12 ausrichtet. Auf diese Weise sind die Erdungsschrauben in Querrichtung sicher fixiert und gleiten gleichmäßig in Längsrichtung der Förderrinne, wobei ihre Längsachse leicht nach unten geneigt ist, wie in der 5 dargestellt. Die Maße sind hier so festgelegt, dass die Quermaße des Aufnahmeprofils geringfügig größer als die entsprechenden Bereiche der zu fördernden Erdungsschraube sind.
  • Die Förderrinne besteht aus einem Längsprofil nach Art einer Schiene, die zum Beispiel durch Extrudieren hergestellt werden kann. Schraubenlöcher 18 in der Schiene dienen der Befestigung des gesamten Bauteils.

Claims (11)

  1. Abgabeeinrichtung, mit der Kleinteile wie Bolzen, Hülsen und Stifte aus einer abfallenden Sammelzone (1) einer Förderrinne (11) übergeben werden, mit einer etwa senkrecht stehenden Halte- und Trennwand (3), auf deren einer Seite die abfallende Sammelzone (1) in eine Öffnung (5) in einem Abstand zu der Halte- und Trennwand (3) mündet und auf deren anderer Seite sich die in einer Neigung zur Waagrechten verlaufende Förderrinne (11) befindet, und mit einem plattenförmig ausgebildeten Schieber (6), der etwa senkrecht entlang der Halte- und Trennwand (3) verschiebbar ist, sich in seiner unteren Stellung etwa auf der Höhe der Stirnkante (2) der abfallenden Sammelzone (1) und in seiner oberen Stellung oberhalb der Förderrinne (11) befindet, dergestalt, dass an der Halte- und Trennwand (3) zur Anlage gelangende Kleinteile von der oberen Schmalseite (6a) des Schiebers (6) mitgenommen und über die Oberkante (3a) der Halte- und Trennwand in die Förderrinne (11) übergeben werden, wobei die obere Schmalseite (6a) des Schiebers (6) wenigstens teilweise schräg nach unten in Richtung auf die Halte- und Trennwand (3) geneigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass sich in Längsrichtung der oberen Schmalseite (6a) des Schiebers (6) Vorsprünge (9) nach oben erstrecken und abwechselnd Erhebungen und Zwischenräume (10) bilden.
  2. Abgabeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigung der schräg nach unten auf die Halte- und Trennwand (3) gerichteten Schmalseite (6a) nur in den Zwischenräumen (10) vorhanden ist.
  3. Abgabeeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (9) schräg nach oben in Richtung auf die Halte- und Trennwand (3) geneigt sind.
  4. Abgabeeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Längserstreckung der Zwischenräume (10) ein Vielfaches der Längserstreckung der Vorsprünge (9) beträgt.
  5. Abgabeeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Längserstreckung der Zwischenräume (10) das Drei- bis Fünffache der Längserstreckung der Vorsprünge (9) beträgt.
  6. Abgabeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Schieber (6) eine Zumessplatte (7) befestigt ist, auf der die Zwischenräume (10) und Vorsprünge (9) ausgebildet sind.
  7. Abgabeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in der unteren Stellung des Schiebers (6) die höhere Kante (6b) seiner oberen Schmalseite (6a) sich etwa auf der Höhe der benachbarten Stirnkante (2) der abfallenden Sammelzone (1) befindet.
  8. Abgabeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der die Förderrinne ein Aufnahmeprofil aufweist, das so ausgestaltet ist, dass die Kleinteile in der Förderrinne im wesentlichen in Richtung ihrer Längsachse gleitend transportiert werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderrinne (11) ein aus mehreren Konturen zusammengesetztes Aufnahmeprofil (12) aufweist.
  9. Abgabeeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeprofil (12) aus mindestens zwei Grundkonturen zusammengesetzt ist, die jeweils einer von mehreren in Längsrichtung unterschiedlichen Querschnittsformen des zu fördernden Kleinteils (15) entsprechen.
  10. Abgabeeinrichtung nach Anspruch 9 zum Transport von einen Schaft und einen zylindrischen Kopf aufweisenden Kleinteilen, wobei der Querschnitt des Kopfes größer als der des Schaftes ist, insbesondere zum Transport von Schrauben mit einem zylindrischen Schraubenkopf, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Aufnahmeprofils (12) von seiner Oberseite ausgehend aus einem Kreissegment gebildet ist, aus dem ein Kreissegment kleineren Durchmessers nach unten heraus ragt.
  11. Abgabeeinrichtung nach Anspruch 9 zum Transport von Kleinteilen, bei denen in Längsrichtung mindestens ein kreisförmiger Querschnitt auf einen polygonalen Querschnitt folgt und darüber hinaus ragt, dadurch gekenn zeichnet, dass der Querschnitt des Aufnahmeprofils (12) von seiner Oberseite ausgehend aus einem Kreissegment (13) gebildet ist, aus dem ein Rechteck (14) nach unten heraus ragt.
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