DE3018382A1 - Vorrichtung zur automatischen zufuehrung von schrauben zum schraubstift eines schraubers, insbesondere eines schnellbauschraubers - Google Patents
Vorrichtung zur automatischen zufuehrung von schrauben zum schraubstift eines schraubers, insbesondere eines schnellbauschraubersInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatischen Zuführen
von Schrauben zu dem Schraubstift eines Schraubers, insbesondere eines Schnellbauschraubers.
Zum Eindrehen von Schrauben , z. B. von Holzschrauben in Holzplatten
oder Holzleisten, insbesondere zur Befestigung von Spanplatten auf dem Fußboden, werden Schnellbaus chrauber benutzt, mit denen
die.einzelne Schraube maschinell ohne Schraubendreher (Handbetätigung)
einschraubbar ist. Ein derartiger Schnellbauschrauber besitzt eine ähnliche Form wie eine Handbohrmaschine und weist am Vorderen Ende
eine Öffnung auf, in die ein Schraubstift eingesetzt und darin befestigt
werden kann, welcher Schraubstift an seinem freien Ende so ausgebildet
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ist, daß eine Kreuzschlitzkopfschraube z. B. damit eingeschraubt werden kann. Während des Eindrehens der Schraube ist der Antrieb
des Schnellbauschraubers mit dem aus dem Schnellbauschrauber herausragenden Schrauberstift bzw. Schraubstift gekoppelt und nach Festziehen
der Schraube löst sich die Kupplung zwischen dem Antrieb und dem Schraubstift, wodurch der Schraubstift fest stehen bleibt, wogegen sich
der Antriebsmotor noch weiter dreht. Als Schrauben werden , wie erwähnt, meist Kreuzschlitzkopfschrauben benutzt.
In der Vergangenheit hat der Bedienende jede Schraube einzeln auf das freie Ende des Schrauber stifte s aufgesteckt; dies war sehr zeitraubend
und die Zahl der eingeschraubten Schrauben pro Zeiteinheit war daher gering. Zur Beschleunigung dieses Verfahrens sind Vorrichtungen
entwickelt worden, bei denen die einzelnen Schrauben dem Schrauber stift automatisch zugeführt werden. Bei einer derartigen
Ausführung sind die Schrauben in ein Gurtband eingesetzt, welches aufgewickelt in eine Trommel eingelegt wird, die an dem Schnellbauschrauber
befestig-bar ist. Der Gurt ist als ein u-förmiger Kunststoffgurt ausgebildet, dessen Schenkelenden geschlitzt sind, in welche
Schlitze die Schrauben eingesetzt werden und zwar derart, daß jede Schraube parallel zum Gurtsteg und senkrecht zu den Schenkeln zwischen
letzteren verlaufen. Der Gurt wird dann aus dem Magazin , welches als Trommel ausgebildet ist, zu einer automatischen Zuführvorrichtung
geführt, in die der Gurt eingelegt wird und die an dem Schnellbauschrauber befestigt ist. Die Einrichtung besitzt ein erstes Teil,
welches beim Schraubvorgang direkt auf die Diele z. B. aufgesetzt wird, ein zweites Teil, welches relativ zu dem ersten Teil geführt ist,
ist mit dem Schnellbauschrauber festverbunden und zwischen beiden Teilen befindet sich eine Feder, die die beiden Teile auseinander zu
drücken versucht. Beim Eindrehen der Schraube werden die beiden 1) bzw. Schraubklinge ,
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■/£
Teile gegeneinander entgegen dem Druck der Feder bewegt, wodurch die Schraube nach unten in die Diele eingedreht wird.
Im Allgemeinen können bei derartigen Einrichtungen bis zu ca.
Schrauben mit einer Magazinfüllung verarbeitet werden. Die Bedienung der Vorrichtung ist sehr einfach und die Arbeit, also Schraubeneindrehen,
ist schnell durchführbar. Einsichtig ist, daß das Bestücken des Gurtes
mit den einzelnen Schrauben den Preis jeder am Ende verarbeiteten Schraube verteuert, wenn man den Preis jeder einzelnen Schraube für
sich zu Grunde legt. Es kommt noch hinzu, daß die Halterung der ein zelnen
Schrauben im Gurt wegen der Elastizität des Gurtes -schließlich muß der Kopf jeder Schraube durch die Schlitze quer zu den Schenkeln
durchgedrückt werden, was ein Aufbiegen der Schenkel bewirkt - naturgemäß
nicht "stramm" ist, woaur-ch die Gefahr besteht, daß einzelne
Schrauben im rauhen Betrieb auf der Baustelle schon vor der Verarbeitung und- je nach Transportgegebenheiten- auch beim Transport herausfallen
können und damit verloren sind. Wenn beispielsweise während des Transports auf den Schraubengurt oder auf den Behälter, in dem
der Schraubengurt transportiert -wird, ein schweres Teil fällt, dann
sind die in dem betreffenden Gurt enthaltenen Schrauben wenigstens teilweise verloren oder müssen einzeln eingeschraubt werden..
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden. Insbesondere
sollen im Handel erhältliche , in Packungen zu ca. 500 etc. verpackte
Schrauben unmittelbar ohne Verwendung eines Gurtes oder einer ähnlichen Vorrichtung benutzt ■werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine relativ
zu dem Schrauber in Richtung der Mittelachse des Schraubers be-wegliche
Zuführrinne vorgesehen ist, über die aus einem mit dem
Schrauber fest verbundenen Behälter dem Schraubstift zuführbar sind, und daß zwischen der Zuführrinne und dem Schrauber eine Feder angeordnet
ist, die beide bis zu einem Anschlag soweit auseinander drückt,
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daß der Schraubstift in gelöstem Zustand über den Schraubenkopf gelangt bzw. sich oberhalb des Schraubenkopfes befindet.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann in der Hauptsache nur zum Eindrehen von Schrauben nach unten verwendet werden. Ein
horizontales Einschrauben und ein solches nach oben ist wegen der Anordnung und der Ausgestaltung des Behälters zur Aufnahme der
■Schrauben und der Ausgestaltung der Zuführrinne in dieser Form
nicht möglich. Dennoch können die Vorteile der Vorrichtung optimal ausgenutzt werden bei solchen Schraubarbeiten, bei denen Schrauben
nach unten oder leicht schräg zur Vertikalen eingeschraubt werden müssen, beispielsweise bei der Befestigung von Spanplatten am
Boden oder ähnlichenSchraubfällaiin Schreinereien usw. Diese Arbeiten umfassen bekanntlich einen sehr großen Teil der mit
Schnellbauschraubern durchzuführenden Arbeiten. In jedem Falle aber ist bei derartigen senkrecht nach unten verlaufenden Schraubarbeiten
oder leicht schräg verlaufenden Schraubarbeiten eine bedeutende Einsparung an Kosten im Vergleich zu den bekannten Einrichtungen
insbesondere beim späteren Gebrauch erreichbar.
In besonders vorteilhafter Ausgestaltung kann die Zuführrinne aus
zwei in Abstand zueinander angeordneten Wandteilen gebildet sein, wobei der Abstand der beiden Wandteile größer ist als der Schraubenaußendurchmesser
und kleiner als der Schraubenkopfaußendurchmesser, so
daß der Schraubenkopf immer oberhalb der Wandteile bleibt. Ferner sind die Wandteile vorteilhafter Weise in dem Behälter geführt und dann, wenn
ein Einschraubvorgang gerade beendet ist, ragen diese über dem Boden des Behälters heraus. Damit die Schrauben aus dem Behälter hin zu der
Einschraubstelle gleiten können, sind die Wandteile an ihrem im Behälter befindlichen Rand schräg zur Schraubstelle beneigt.
Im Bereich der Schraubstelle ist dabei der Abstand der Wandteile
erweitert und zwar derart, daß ein Schraubenkopf hindurch passt.
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Zur optimalen Führung der Schraube kann sich im Bereich der
Schraubstelle ein Dauermagnet befinden, dessen magnetische Anzugskraft die Schraube anzieht und genau in Einschraubrichtung ausrichtet.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen sind den weiteren Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende:
Nicht magazinierte Schrauben, also solche Schrauben, die im Handel
in 500er Packungen abgepackt erhältlich sind, werden in den Vorratsbehälter eingefüllt, in dem sie wahllos durcheinander liegen. Mittels
der im allgemeinen am Boden des Behälters angeordneten Zuführrinne
werden die Schrauben zunächst räumlich so angeordnet, daß die Schraubenköpfe auf den oberen Rändern der Zuführ rinne gleiten, während
der Schraubenkörper aufgrund der Schwerkraft nach unten hängt. Durch die Bewegung der Zufuhrrinne zusammen mit dem Schnellbauschrauber
relativ zum Behälter nach unten wird das Ausrichten der Schrauben noch unterstützt. Mit anderen Worten: Wenn beim Einschraubvorgang
der Schrauber relativ zu der Zuführrinne nach unten gedrückt wird,
dann tritt zwangsläufig eine gewisse Erschütterung der Schrauben im Inneren des Behälters auf, wodurch die Schrauben oder zumindest
einige wenige mit ihrem Schraubenkörper zwischen die Wandteile der Zuführrinne gelangen. Durch häufiges Herunterdrücken des Schraubers
wird dieser Vorgang noch weiter unterstützt. Die Schrauben rutschen dann nach unten in Richtung zum Schraubstift, dem sie nach
Durchlaufen einer Vereinzelungseinrichtung einzeln und in richtiger
Lage zugeführt werden. Die Ausrichtung der Schrauben im Bereich des Schraubstiftes und das Festhalten derselben im Bereich des
Schraub stifte s (dies ist erforderlich, da ja die Zuführrinne in diesem '
Bereich erweitert ist, sodaß die Schraubenköpfe sonst einfach hindurchfallen würden), erfolgt über einen stabförmigen Permanentmagneten,
der direkt außerhalb des Bewegungsbereiches parallel zur Bewegungsrichtung des Schraubstiftes ausgerichtet und angeordnet
ist und, wie oben -6-
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schon erwähnt, durch magnetische Anzugskraft die einzelne Schraube
ausrichtet. Dadurch kommt der Schraubenkopf genau unter dem Schraubstift zu liegen und durch Herunterdrücken des Schnellbauschraubers
-der Behälter und die die Zuführrinne aufweisenden Wandteile bzw. Komponenten liegen mit einer Auflage am Boden auf- kann bei laufendem
Antriebsmotor des Schnellbauschraubers die Schraube eingeschraubt werden. Aufgrund der Feder wird beim Anheben des Schnellbauschraubers
die Zuführrinne wieder so bewegt, daß sie unter den Boden des Behälters
gelangt; dabei gelangt eine neue Schraube in den Bereich des Schraubstiftes und kann wieder eingeschraubt werden. Ein manuelles Zuführen
von Schrauben dem Schraubstift ist dann nicht mehr erforderlich.
.7.
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Anhand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
näher erläutert und beschrieben ist, sollen dieErfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen derselben näher erläutert und beschrieben
werden.
Es - zeigt:
Fig. 1 einen Teilschnitt durch den Schnellbaus ehr auber
gemäß der Erfindung, gemäß Linie I-I der Fig. 2,
Fig. 2 eine Schnittansicht der Vorrichtung nach Fig. 1
gemäß Linie H-II,
Fig. 3 eine Schnittansicht gemäß der Linie III-III,
Fig. 4 eine Schrittansicht gemäß der Linie IV-IV, der Fig. 3,
Fig. 5 eine Schnittansicht gemäß der Linie V-V,
Fig. 6 eine Ansicht in Pfeilrichtung A der Fig. 5,
Fig. 7 eine Schnittansicht der Anordnung gemäß Linie VII -VII
der Fig. 6 .
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In der Fig. 1 ist ein Teilschnitt einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
dargestellt. Man erkennt einen Schnellbauschrauber 10, der mit einem nach unten ragenden Spannelement 12 senkrecht nach unten in ein Festspannelement
14 eingespannt ist. Das Festspannelement 14 ist auf der Oberseite eines Trägers 16 lösbar befestigt , welcher Träger
16 mittels einer Schweißverbindung 18 an einem Behälter 20 , senkrecht zu dessen vorderer Seitenwand 22 befestigt ist (vergl. Fig. 4). Der
Behälter 20 besitzt eine annähernd rechteckige Form und ist nach unten hin, wie aus der Fig. 3 ersichtlich, mit schräg nach unten geneigten
Bodenwänden 24 und 26 versehen, die nicht nur hin zur Mittellinie schräg verlaufen, sondern auch von der hinteren Wand 28 nach vorn
zur vorderen Seitenwand 22. Die beiden Bodenwände enden in einer Abkantung 30 bzw. 32 , die einen Abstand D zwischen sich lassen,
durch den zwei sich gegenüberliegenden Wandteile 34 und 36 hindurch ragen bzw. zwischen die beiden Abkantungen 30 bzw. 32 hineinragen.
Die beiden Wandteile, von denen man in der Fig. 4 lediglich das Wandteil 34 sieht, sind mittels einer in der Fig. 4 links angedeuteten Leiste
38 und einer weiteren Leiste 40 (vergl. Fig. 2, die je nach Fertigung mit den beiden Wandteilen einstückig ausgebildet sein kann) auf Abstand
gehalten, welcher Abstand d beträgt. Dieser Abstand d ist um
einen gewissen Betrag größer als der Schraubenkörper 42, aber kleiner als der Schraubenkopf 44, sodaß , wie aus Fig. 4 ersichtlich,
der Schraubenkopf auf dem oberen Rand 46 der Wandteile gleitet. Die oberen Ränder der Wandteile bilden damit zusammen die Zufuhrrinne
für die einzelnen Schrauben. Diese Zufuhrrinne , die ebenfalls mit der Bezugsziffer 46 bezeichnet werden soll, ist parallel zu den
Bodenwänden 24 , 26 hin zu dem Schraubbereich geneigt, sodaß die einzelnen Schrauben während des Arbeitens die schiefe Ebene herabrutschen
können.
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Die schiefe Ebene erweitert sich im Bereich der Einschraubstelle 48 derart, daß ein kreisförmiger Durchlass 50 gebildet ist, in den die
Zuführrinne 46 bzw. der Zwischenraum 52 zwischen den Wandteilen 34, 36 einmündet, welcher Bereich 50 in seinem Durchmesser so groß
ist, daß die Köpfe 44 der Schrauben nach unten hindurcbfallen können.
In dem Bereich der Einschraubstelle 48 ist ein stabartiger Dauermagnet 54 angeordnet, der in Einschraubrichtung ausgerichtet ist und der,
wie in der Fig. 4 dargestellt, mit seiner magnetischen Anziehungskraft
eine Schraube 42 /44 anzieht und diese genau zu dem Schnellbaus ehr auber
16 ausrichtet. Man erkennt aus der Fig. 4, daß in das Spannelement 12 ein Schraubstift 56 eingespannt ist, dessen freies Ende mit einem
Schraubendreheransatz 58 versehen ist, der dem Schlitz, bzw. dem Kreuzschlitz an dem Schraubenkopf angepasst ist. Der Dauermagnet
54 ist so ausgerichtet, daß die an ihm klebende Schraube 42 mit ihrer
Achse mit der Achse des Schraubstiftes 56 fluchtet.
In der Fig. 4 ist die Vorrichtung zu sehen, bevor der Schraubvorgang
beginnt. Zum Einschrauben muß der Schrauber 10 in Pfeilrichtung
F gedrückt wer den, wobei der Behälter 20 über die Wandteile bewegt
wird. Damit dies optimal durchgeführt werden kann, ist an dem Behälter 20 parallel zu den Wandteilen 34, 36 eine Haltewand 60 befestigt,
an deren freiem Ende eine Führungsleiste 62 parallel zu der Einschraubrichtung
befestigt ist, die in einer c-förmigen Nut 64 endet. An der Leiste 40 wiederum ist eine t-förmige Ausformung 66 angeformt,
die in der Ausnehmung 54 geführt ist und dieser gleitet.
An dem Träger 16 ist ferner ein abgekröpftes Führungsbefestigt/
element 68, welches in die Bahn des Schraubstiftes 56 hineinragt und dieses umfasst, derart, daß der Schrauber stift durch eine Öffnung 70 in dem Führungselement hindurch greift. Zwischen dem Träger 16 und einem an der Leiste 40 bzw. an dem Wandteil 36 angebrachten
element 68, welches in die Bahn des Schraubstiftes 56 hineinragt und dieses umfasst, derart, daß der Schrauber stift durch eine Öffnung 70 in dem Führungselement hindurch greift. Zwischen dem Träger 16 und einem an der Leiste 40 bzw. an dem Wandteil 36 angebrachten
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Anschlag 71 ist eine Druckfeder 72 angeordnet, die als Schraubenfeder
ausgebildet ist und um ein ebenfalls zur Führung dienenden Zapfen 74 herum greift. Die Führung der Wandteile bzw. auf den Behälter
und den Schnellbaus chrauber erfolgt daher an der Führungsleiste 62 bzw. zwischen den beiden Abkantungen 30 und 32.
Man erkennt also, daß die beiden Komponenten, Behälter mit Schnellbauschrauber und Haltewand 60 relativ entgegen dem Druck
der Schraubenfeder 72 zu den Wandteilen 34 bzw. 36 in Pfeilrichtung
11 verschiebbar sind, wobei der den Rändern 46 gegenüberliegende Rand 7 6 der Wandteile im Bereich der Einschraubstelle senkrecht
zu der Einschraubrichtung und im Bereich der Zufuhrrinne 46 parallel
v'cr-'J·-=;!
zu dieser, wodurch letztere Bereiche sowie die Zuführ rinne einen
spitzen "Winkel Q( mit der Horizontalen bilden. Die Ränder 7 6 besitzen deshalb
eine Neigung zur Horizontalen, damit eine Verkantung oder Schrägstellung der Vorrichtung ermöglicht ist. Der Winkel Oi bei der Zuführrinne
darf nicht zu klein sein, da sonst ein Herabrutschen der Schrauben aufgrund der zu überwindenden Reibungskraft zwischen
den Rändern 46 und den Schraubenköpfen 44 verhindert wird; der Winkel (V ergibt sich daher einfach aufgrund der Reibung zwischen
Köpfen 44 und Rand 46. Natürlich braucht die Zuführrinne nicht parallel zu den Rändern 76 sein; es hat sich als zweckmäßig für die
Fertigung der Wandteile 34, 36 erwiesen. An der Unterseite des Trägers 16 im Bereich des Führungselementes 68 ist eine Justierschraube
78 angeschraubt, wobei zwischen deren Kopf und dem Führungselement 68 eine Schraubenfeder 80 vorgesehen ist. Die
Schraube 80 dient zur Einstellung des maximalen Weges zwischen der vollständig ausgelenkten Stellung (entspannte Feder) und der
vollständig eingeschraubten Stellung (in den Fig. nicht gezeigt).
Aus der Fig. 2 ist eine Vereinzelungsvorrichtung ersichtlich, die an sich aus VDI 3 240 als solche bekannt ist. Zur Bildung dieser
Vereinzelungsvorrichtung ist an dem Wandteil 36 ein I-förmiges
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Trägerelement 82 befestigt; an der Außenfläche des gegenüberliegenden
Wandteiles 34 ist eine Blechplatte 84 vorgesehen, an der Führungs zapfen 86 und 88 befestigt sind, welche Führungs zapfen
durch beide Wandteile 34, 36 hindurchgreifen und mit einer weiteren
Führungsplatte 90 auf der anderen Seite des Wandteiles 36 festverbunden
sind. Die Führungsplatte 90 ragt dabei teilweise in die Haltewand 60 hinein und damit dies möglich ist, besitzt die Haltewand
60 eine Ausnehmung 92,. die durch Herausdrücken einer Lasche 94 gebildet.ist, welche Lasche eine Schrägfläche 96 bildet,
die beim Herunterdrücken des Schnellbauschraube rs IO zusammen
mit der Haltewand 60 die Führungsplatte 90 zusammen mit den Führungs stäben 86 und 88 quer zu den Wandteilen 34, 36 in Pfeilrichtung
F 1 drückt. Zwischen den Führungs zapfen 86 und 88 befinden sich Vereinzelungszapfen 98 und 100. Zwischen einem Fortsatz
an der Führungsplatte 84 und einem Zapfen 104 an dem Element 82 ist
eine Zugfeder 106 angeordnet, die die Vereinzelungseinrichtung und
insbesondere die beiden Halte- bzw. Führungsplatten 84 und 90 immer entgegen der Pfeilrichtung F 1 beaufschlagt, sodaß die Führungsplatte
64 immer an der Außenfläche des Wandteiles 34 anliegt. Der Vereinzelungszapfen 98 ist nun so bemessen, daß er die Innenfläche des
Wandteiles 36 wenn überhaupt nur geringfügig überragt, sodaß zwischen
der Innenfläche des Wandteiles 34 und dem Ende des Vereinzelungszapfens
98 ausreichend Platz zum Durchtritt einer Schraube bleibt.
In der gezeichneten Stellung ist der mit der Platte 84 in Verbindung
stehende Vereinzelungszapfen so ausgebildet, daß er den Abstand d überdeckt, sodaß in der gezeigten Stellung in dem zwischen den beiden
Vereinzelungszapfen liegenden Raum eine Schraube zu liegen kommt und dort festgehalten wird. Wenn der Schnellbaus chrauber 10 nach
unten gedrückt wird, läuft die Lasche bzw. die Schrägfläche 96 auf die Führungsplatte 90 auf und drückt diese in Pfeilrichtung Fl, sodaß
das freie Ende des Vereinzelungszapfens 98 zumindest teilweise
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in die Innenwandung des Wandteiles 34 hineingelangt, wogegen das freie Ende des Vereinzelungszapfens 100 sich praktisch in die
Innenfläche des Wandteiles 34 zurückzieht und damit der zwischen den beiden Vereinzelungszapfen liegenden Schraube den Weg nach unten
zu dem Bereich 48 freigibt. Dann befindet sich der Schraubstift
noch in dem Bereich 48 in eingeschraubter Stellung und wenn der Schrauber freigegeben wird, bewegt sich die Vereinzelungsvorrichtung
in die in der Fig. 2 gezeigten Stellung; dabei gelangt die zwischen dem Zapfen 100 und dem Bereich 48 befindliche Schraube
(die vorher an dem Schraubstift angelegen hat) hin zu dem Dauermagneten
54, wogegen eine neue Schraube in den Bereich zwischen den beiden Vereinzelungszapfen hineingleitet; am Weitergleiten
wird sie ja durch den Ve reinzelungs zapfen 100 gehindert. An der Führungsplatte 84 ist ein annähernd u-förmiger Bügel 108 angeformt,
der in dem Ruhezustand, also in der in Fig. 2 dargestellten Stellung in das Innere des Bereiches 48 hineingreift dadurch die
Vereinzelungsvorrichtung ver- legelt, sobald eine Schraube am Magnet
haftet, sodaß eine zweite Schraube nicht nachrutschen kann. :
Die Wandteile 34 sind so bemessen, daß sie in dem in der Fig.
gezeigten Zustand (entspannte Schraubenfeder 72) unterhalb des Bodens 24 liegen. Wenn beim Einschrauben der Schnellbauschrauber
zusammen mit dem Träger und dem Behälter 20 nach unten gedrückt wird, gelangt die obere Kante bzw. der obere Rand 46 der Wandteile
34 bzw. 36 über den Boden 24, wie man beispielsweise aus der Fig. 3 ersehen kann, in der eine Stellung gezeigt ist, wie sie nach Beendigung
des Einschraubvorganges sich bildet. Die oberen Ränder 46 der beiden Wandteile 34 und 36 haben, wie man erkennen kann, die Bodenteile
bzw. Bodenwände 24 bzw. 26 deutlich überragt.
Die Relativbewegung der Wandteile 34 bzw. 36 hat zur Folge, daß
die vordere Wand 22 mit einem Schlitz versehen sein muß. Dieser
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Schlitz ist in der Fig. 5 sichtbar und mit der Bezugs ziffer 10 bezeichnet.
Damit im entspannten Zustand, also in dem in der Fig. 4 dar
gestellten Zustand die Schrauben nicht durch den Schlitz nach vorne
herausfallen können, ist an den Wandteilen ein Fortsatz 112 befestigt, der in einer Nut 123 im Inneren der Wand 22 geführt ist und im Bereich
der Ränder bzw. der Zuführrinne 46 eine Öffnung 114 besitzt, die quasi einen Brückendurchlass bildet und so bemessen ist, daß die
Schraubenköpfe 44 ohne weiteres hindurchrutschen können. Dieser Fortsatz kann auch als Schieber bezeichnet werden.
Damit sich in den Bereich des Schiebers 112 kein Schraubenstau bildet, ist an der Innenwand bzw. Innenfläche der vorderen Wand 22
eine bumerangartig gebogene Stahlfeder 116 vorgesehen, deren
freies, zu dem oberen Rand 46 hinweisendes Ende 118 angeschrägt ist, sodaß jede Schraube auch in geeignter Form vorgeordnet wird.
Zusammenfassend kann die Wirkungsweise der Anordnung wie folgt beschrieben werden:
In den Behälter werden wahllos so viele Schrauben eingebracht, wie
der Behälter aufnehmen kann. Sodann wird ein erstes Mal der Schrauber 10 nach unten gedrückt, wobei sich der Behälter gegen die
auf dem Boden .aufliegenden Wandteile 34 verschiebt, bis der obere
Rand der Wandteile 34, 36 die Bodenwände 24, 26 überragt.
Es ist anzunehmen, daß schon beim ersten Mal zumindest eine Schraube
mit ihrem Schraubenkörper zwischen die beiden Wandteile gefallen ist und auf den Rändern 46 hin zur Vereinzelungsvorrichtung rutscht.
Danach wird der Schnellschrauber losgelassen bzw. angehoben, wodurch die Wandteile 34, 36 aufgrund der Federkraft 72 nach unten
gedrückt werden. Durch nochmaliges Aufsetzen des Schnell schraube rs
10 mit den Wandteilen 34 auf dem Boden erfolgt ein Rütteleffekt, wodurch weitere Schrauben mit ihren Schraubenkörpern zwischen die
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Wandteile 34, 36 fallen und nach unten durchrutschen. Wenn der Schnellschrauber dann ganz heruntergedrückt ist, gelangt die erste
Schraube zwischen die beiden Vereinzelungsstifte 98 und 100, und
eine zweite Schraube legt sich von außen gegen den Ve reinzelungs stift 98 an; anstatt eines einzigen Ve reinzelungs stifte s 98 bzw. 100 können
auch zwei übereinander angeordnet sein, (vergl. Fig. 4, wo dies wegen
einer besseren A.usrichtung der Schraubenkörper 42 für zweckmäßig erachtet wurde). Nach nochmaligem Freigeben bewegt sich der
Schnellbauschrauber zusammen mit dem Schraubstift 56 in Pfeilrichtung Fl, sodaß das freie Ende 58 des Schraubstiftes 56 oberhalb
der Zuführrinne 56 zu liegen kommt. Dadurch kann die Schraube, die dabei die Vereinzelungsstifte 100 passiert hat, gegen den Dauermagneten
54 rutschen, an dem sie so ausgerichtet wird, daß ihre Achse mit der Achse des Schrauberstiftes 56 fluchtet. Durch Herunterdrücken
des Schraubers 10 und durch A.uftreffen des freien Endes 58 auf die obere Fläche des Schraubenkopfes 44 gelangt das freie Ende
58 mit den Schlitzen bzw. dem Schlitz des Schraubenkopfes in Eingriff, sodaß die Schraube nach unten in Pfeilrichtung F in den Untergrund
eingeschraubt werden kann. Nach Loslassen des Schraubers gelangt schon die nächste Schraube wieder zum Anliegen gegen den
Dauermagneten und der Einschraubvorgang kann wiederholt wiederholt
werden.
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L e e r s e i t e
Claims (11)
1. )Vorrichtung zur automatischen Zuführung von Schrauben zu dem
Schraubenstift eines Schraubers, insbesondere eines Schnellbaus ehr aubers,
dadurch gekennzeichnet, daß eine relativ zu dem Schrauber in Richtung der Mittelachse des Schraubers bewegliche Zuführrinne
vorgesehen ist, über die aus einem mit dem Schrauber fest verbundenen Behälter dem Schraubstift zuführbar sind, und daß
zwischen der Zuführrinne und dem Schrauber eine Feder angeordnet ist, die beide bis zu einem Anschlag soweit auseinander drückt, daß
der Schraubenstift in gelöstem Zustand sich oberhalb des Schraubenkopfes befindet .
2, Vorrichtung zur automatischen Zuführung von Schrauben zu dem Schraubstift
eines Schraubers, insbesondere eines Schnellbauschraubers,
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dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführrinne aus zwei in Abstand
angeordneten Wandteilen gebildet ist, welcher Abstand größer als der
Schraubaußendurchmesser, aber kleiner als der Schraubenkopf außendurchmesser
ist, so daß der Schraubenkopf oberhalb der Randteile bleibt, daß die Wandteile in dem Behälter geführt sind
und dann, wenn ein Ein-Schraubvorgang gerade beendet ist, über den
Boden des Behälters he raus ragen.
3. Vorrichtung zur automatischen Zufüiirung von Schrauben zu dem
Schraubenstift eines Schraubers, insbesondere eines Schnellschraubers,
dadurch gekennzeichnet, daß die Wandteile an ihrem im Behälter befindlichen Rand schräg geneigt zur Gchraubstelle zulaufen.
4. Vorrichtung zur automatischen Zuführung von Schrauben zu dem
Schraubstift eines Schraubers, insbesondere eines Schnellschraubers, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Abstand der Wandteile
im Bereich der Schraubstelle erweitert, so daß ein Schraubenkopf hindurch paßt.
5. Vorrichtung zur automatischen Zuführung von Schrauben zu dem
Schraubstift eines Schraubers, insbesondere eines Schnellschraubers, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Schraubstelle ein
Dauermagnet zur Führung der Schrauben im Bereich der Schraubstelle
vorgesehen ist.
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6. Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche,
■> -, ^ ι · ι j ^ j · γτ jj_ an ihrem.unteren Pand
dadurch gekennzeichnet, daß die Wandteire/zuminaest teilweise
annähernd parallel zur Zuführrinne ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Justierschraube vorgesehen ist,
welche den Weg, den der Schrauber bezogen auf die Zuführrinne zurücklegt, begrenzt.
8. Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Schraubstelle eine
Vereinzelungsvorrichtung vorgesehen ist, mittels der die Schrauben einzeln dem Schraubbereich zuführbar sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Vereinzelungsvorrichtung
ein U-förmiger Bügel in Verbindung steht, dessen einer Schenkel hin zu dem Einschraubbereich weist und derart mit der Vereinzelungsvorrichtung
gekoppelt ist, daß dann, wenn sich im Einschraubbereich eine Schraube befindet, die Vereinzelungsvorrichtung
verriegelt wird.
10.Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß im Inneren des Behälters im Bereich der Zuführrinne
Mittel vorgesehen sind, die einer Vorordnung jeder Schraube auf der Zuführrinne dienen.
11.Vorrichtung nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß als Mittel zur Vorordnung der Schrauben eine annähernd L-förmig gebogene Stahlfeder vorgesehen ist,
deren einer Schenkel an der Innenwandung des Behälters befestigt ist und deren anderer Schenkel im Bereich der Zuführrinne
endet, wobei der Abstand des anderen Schenkelendes von der Zuführrinne um ein Geringes größer ist als die Höhe eines
Schraubenkopfes.
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Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3018382A DE3018382C2 (de) | 1980-05-14 | 1980-05-14 | Vorrichtung zum automatischen Zuführen von Schrauben zu dem Schraubstift eines Schraubers, insbesondere eines Schnellbauschraubers |
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