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DE60008996T2 - Senkrechtes Lager - Google Patents

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DE60008996T2
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DE
Germany
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container
vertical bearing
transport
control
carriage
Prior art date
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DE60008996T
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English (en)
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Massimo Pontini
Renato Franco
Giuseppe Ghibaudo
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BERTELLO SpA
Original Assignee
BERTELLO SpA
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • B65G1/04Storage devices mechanical
    • B65G1/0407Storage devices mechanical using stacker cranes
    • B65G1/0435Storage devices mechanical using stacker cranes with pulling or pushing means on either stacking crane or stacking area

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Vertikal-Lager, und insbesondere ein automatisiertes Vertikal-Lager des Typs mit einer Regalstruktur, die eine Anzahl von horizontalen Regalböden aufweist, die in verschiedenen Höhen angeordnet sind und jeweilige Schubfächer für das Material zur Lagerung tragen.
  • Um die Schubfächer zu kontrollieren, weisen bekannte Lager des oben genannten Typs normalerweise eine Auflagefläche und ein Beförderungsmittel zum Bewegen der Schubfächer horizontal auf die Auflagefläche und von dieser auf .
  • Das Beförderungsmittel ist ein Kettentyp, der normalerweise zwei seitliche Ketten mit jeweiligen Paaren von vorstehenden Zähnen für den Eingriff von Sitzen, die in den Schubfächern ausgebildet sind, und für das Schieben und Ziehen der Schubfächer aufweist.
  • Obwohl weit verwendet, sind Vertikal-Lager des oben genannten Typs (siehe z.B. Dokument US-A-4361411 ) ziemlich unbefriedigend.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Vertikal-Lager zu schaffen, das zum Optimieren der Zeit gestaltet ist, die zum Bewegen der Schubfächer für die Kontrolle in Anspruch genommen wird.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein automatisiertes Vertikal-Lager vorgesehen, aufweisend eine Hubvorrichtung, die ihrerseits eine Auflagefläche zum Tragen zumindest eines Behälters und erste Beförderungsmittel aufweist, die beim Betrieb mit dem Behälter zusammenwirken, um den Behälter parallel zur Auflagefläche auf die Auflagefläche und von dieser zu bewegen; eine Kontrollstation zum Kontrollieren des Behälters und aufweisend zweite Beförderungsmittel; und eine Vorkontrollstation, die in einer Zwischenposition zwischen der Kontrollstation und der Hubvorrichtung angeordnet ist; gekennzeichnet durch ferner aufweisend Tragmittel zum Tragen des Behälters und permanenten Kuppeln mit dem zweiten Beförderungsmittel, um sich zwischen einer Vorkontrollposition, in der die Tragmittel an der Vorkontrollstation angeordnet sind, um den Behälter auf die Auflagefläche und von dieser zu bewegen, und einer Kontrollposition zu bewegen, in der die Tragmittel an der Kontrollstation angeordnet sind, um den Behälter zu kontrollieren.
  • Eine nicht beschränkende Ausführungsform der Erfindung wird anhand eines Beispiels mit Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in welchen:
  • 1 eine Seitenansicht mit zur Übersichtlichkeit entfernten Teilen einer bevorzugten Ausführungsform des Vertikal-Lagers gemäß der vorliegenden Erfindung im Verlauf einer ersten Stufe der Bewegung eines gelagerten Schubfaches für die Kontrolle zeigt;
  • 2 und 3 ähnlich der 1 sind und das Lager aus 1 im Verlauf einer zweiten bzw. dritten Stufe im Verlauf der Bewegung des Schubfaches für die Kontrolle zeigen. Nummer 1 in den beigefügten Zeichnungen bezeichnet als Ganzes ein automatisiertes Vertikal-Lager mit einer bekannten Regalstruktur 2 (teilweise gezeigt), die eine Anzahl von horizontalen Regalböden (nicht gezeigt) aufweist, die in verschiedenen Höhen und zum Tragen jeweiliger Schubfächer für das Material zur Lagerung angeordnet sind.
  • Jedes Schubfach ist von dem jeweiligen Regalboden mittels einer bekannten angetriebenen Hubvorrichtung 4 entfernbar, die einen Teil des Lagers 1 bildet, längsseits der Regalstruktur 2 liegt und eine vertikal bewegbare Plattform 6 und ein Betätigungselement (nicht gezeigt) zum Heben und Senken der Plattform 6 in Position längsseits der Regalböden aufweist.
  • Die Plattform 6 ist durch eine horizontale obere Auflagefläche 7 zum Tragen eines durch ein Schubfach 8 definierten Behälters für die Kontrolle definiert und weist eine verlängerte Führung 10 auf, die sich in einer horizontalen Bewegungsrichtung 12 des Schubfaches 8 erstreckt und in gleitender Weise mit dem Schubfach 8 zusammenwirkt (1).
  • Die Plattform 6 weist auch zwei angetriebene seitliche Kettenförderer 14 (schematisch gezeigt) zum Bewegen des Schubfaches 8 zurück und vor in Richtung 12 auf die Fläche 7 und von dieser auf, die ihrerseits jeweilige Ketten 16 (in den Zeichnungen ist nur eine durch die strichpunktierte Linie gezeigt) aufweisen, die sich einander zugewandt und parallel zueinander entlang jeweiliger verlängerter ringförmiger Bahnen in Richtung 12 erstrecken.
  • Jede Kette 16 ist um ein Paar Rollen 17 herum gewunden und trägt ein Paar vorstehende horizontale Stifte 18, welche im Abstand voneinander entlang der jeweiligen Kette 16 angeordnet sind, den Stiften 18 an der anderen Kette 16 zugewandt und sich zu diesen hin erstrecken, und in jeweilige seitliche Sitze 20 eingreifen, die in dem Schubfach 8 ausgebildet sind, um in das Schubfach 8 eingreifen und dieses sowohl ziehen als auch schieben. Das Schubfach 8 weist vier Sitze 20 – einen für jede untere Ecke – auf, die durch jeweilige umgekehrt U-förmige Wände definiert sind und jeweilige Zugriffsöffnungen aufweisen, die an dem Boden und seitlich in einer Richtung senkrecht zur Richtung 12 ausgebildet sind.
  • Um das Schubfach 8 zu kontrollieren, weist das Lager 1 eine Kontrollstation 22, die an der zur Regalstruktur 2 gegenüberliegenden Seite der Hubvorrichtung 4 in einer horizontalen Richtung 24 parallel zur Richtung 12 angeordnet ist; und eine Vorkontrollstation 26 auf, die in einer mittleren Position zwischen der Station 22 und der Hubvorrichtung 4 angeordnet ist.
  • Die Station 22 weist zwei angetriebene seitliche Kettenförderer 27 (schematisch gezeigt); und zwei vertikale blendenartige seitliche Schutzabdeckungen 28 (in 2 ist nur eine teilweise gezeigt) auf, die an einander gegenüberliegenden Seiten des Förderers 27 und parallel zur Richtung 24 angeordnet sind, um die Förderer 27 abzuschirmen, und welche entfernbar sind, um die Förderer 27 zu kontrollieren und zu reparieren.
  • Die Förderer 27 weisen jeweilige Ketten 29 (in den Zeichnungen ist nur eine durch die strichpunktierte Linie gezeigt) auf, die um jeweilige Rollen 30 herum gewunden sind und sich einander zugewandt und parallel zueinander entlang jeweiliger verlängerter ringförmiger Bahnen in Richtung 24 erstrecken. Jede Kette 29 weist einen jeweiligen horizontal vorstehenden Stift 32, der dem Stift 32 der anderen Kette 29 zugewandt ist und sich zu diesem erstreckt; und einen Zahn 34 auf, der senkrecht zu dem jeweiligen Stift 32 ist und ein erstes Ende, das schwenkbar mit dem jeweiligen Stift 32 verbunden ist, und ein freies gegenüberliegendes zweites Ende 35 aufweist.
  • Die Stifte 32 sind fest mit einem Schlitten 36 verbunden, der das Schubfach 8 trägt, um den Schlitten 36 in Richtung 24 zwischen einer Vorkontrollposition, in welcher der Schlitten 36 an der Station 26 angeordnet ist, um das Schubfach 8 auf die Fläche 7 und von dieser zu bewegen und die Inhalte der Schubfächer 8 vorzukontrollieren, und einer Kontrollposition zu bewegen, in welcher der Schlitten 36 an der Station 22 angeordnet ist, um das Schubfach 8 zu kontrollieren.
  • Der Schlitten 36 ist an der Oberseite durch eine horizontale Fläche 38 zum Tragen des Schubfaches 8 definiert und weist einen Bodenabschnitt 40, welcher entlang flacher koplanarer oberer Flächen 41 und 42 läuft, die einen Teil der Stationen 26 bzw. 22 bilden, und einen Endabschnitt 44 auf, der an dem zur Hubvorrichtung 4 gegenüberliegenden Ende angeordnet und der Station 22 zugewandt ist.
  • Der Endabschnitt 44 weist zwei vertikale Schlitze 45 (in den Zeichnungen ist nur einer gezeigt) auf, die an einander gegenüberliegenden Seiten ausgebildet sind und jeweils vertikal und fest in gleitender Weise mittels eines jeweiligen Stiftes 32 und mittels eines jeweiligen Zahnes 34 eingreifen, um den Schlitten 36 und daher das Schubfach 8 zwischen der Kontroll- und der Vorkontrollposition zu bewegen.
  • Beim wirklichen Betrieb bewegen sich, sobald die Hubvorrichtung 4 auf die Höhe des Regalbodens des Schubfaches 8 gesetzt ist, um kontrolliert zu werden, die Ketten 16 im Uhrzeigersinn in 1, um die Stifte 18 zu bewegen, in jeweilige Ruhepositionen entlang der Rücklaufzweige der Ketten 16, so dass zwei einander zugewandte Stifte 18 in die Sitze 20 eingreifen, um das Schubfach 8 mit der Fläche 7 in Eingriff zu bringen und auf diese zu ziehen.
  • Sobald die Plattform auf eine Höhe abgesenkt ist, in welcher die Flächen 7 und 38 im Wesentlichen koplanar (1) sind, bewegen sich die Ketten 16 wieder im Uhrzeigersinn in 1, so dass andere zwei einander zugewandte Stifte 18 das Schubfach 8 in Richtung 12 zu der Fläche 38 hin schieben. Wenn die beiden Zugstifte 18 an das Ende des Förderzweiges der Ketten 16 gelangen (2), ist das Schubfach 8 vollständig auf dem Schlitten 36 positioniert, und die Ketten 16 bewegen sich weiter, um die Zugstifte 18 an den Rollen 17 vorbei und in die jeweiligen Ruhepositionen (3) entlang der Rücklaufzweige der Ketten 16 zu bewegen. Sobald wie die Stifte 18 an das Ende des Förderzweiges der Ketten 16 gelangen, werden gleichzeitig mit der weiteren Bewegung der Ketten 16 die Förderer 27 betätigt, um den Schlitten 36 von der Vorkontrollposition in die Kontrollposition zu bewegen (2 und 3).
  • Wie in 2 gezeigt, sind die Stifte 32, wenn das Schubfach 8 in der Vorkontrollposition ist, an den unteren Enden der Schlitze 45 in Zwischenpositionen zwischen den Förder- und Rücklaufzweigen angeordnet, wohingegen die Zähne 34 in jeweilige Schlitze 45 vollständig eingreifen. Sobald wie sich die Ketten 29 im Uhrzeigersinn in 3 bewegen, beginnen die Stifte 32 den Schlitten 36 in Richtung 24 zu der Station 22 hin zu ziehen, bewegen sich anfangs entlang eines Bogens der ringförmigen Bahn der Ketten 29 um die jeweiligen Rollen 30 herum, und gleiten vertikal nach oben in die Schlitze 45. Entlang desselben Abschnitts der Bewegung der Ketten 29 gleiten die Zähne 34 auch nach oben in die Schlitze 45 hinein, so dass die Enden 35 von der Fläche 38 vorstehen und in die Sitze 20 eingreifen, um eine Referenzposition des Schubfaches 8 auf der Fläche 38 zu definieren. Wie in 3 gezeigt, bewegen sich die Stifte 32 entlang des Förderzweiges der Ketten 29 und ziehen den Schlitten 36 auf die Fläche 42 in die Kontrollposition des Schubfaches 8.
  • Um das Schubfach 8 in die Regelstruktur 2 zurückzuführen, bewegen sich die Ketten 29 und 16 nacheinander entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn in den beigefügten Zeichnungen, so dass der Schlitten 36 zuerst in die Station 26 bewegt wird, und das Schubfach 8 wird dann durch die Stifte 18 in Eingriff gebracht, welche die jeweiligen Ruhepositionen verlassend in die Sitze 20 eingreifen, um das Schubfach 8 auf die Fläche 7 zu ziehen.
  • Im Vergleich zu bekannten Lösungen schafft das wie beschriebene Vertikal-Lager 1 daher eine schnellere Bewegung des Schubfaches 8 auf die Station 26 und von dieser mittels der Stifte 32, die permanent mit dem Schlitten 36 verbunden sind, und zieht daher den Schlitten 36 und das Schubfach 8, sobald wie die Ketten 29 sich zu bewegen beginnen.
  • Das heißt, im Gegensatz zu bekannten Lösungen, wird keine Zeit während der Bewegung der Ketten 29, um eine unbelastete Bewegung der Stifte 32 aus den Ruhepositionen in die Eingriffspositionen des Schubfaches 8 durchzuführen, wegen der Stifte 32 vergeudet, die permanent in die Schlitze 45 eingreifen, wodurch die Bewegung der Schubfächer auf die Station 22 und von dieser optimiert wird und somit die laufenden Kosten des Lagers 1 reduziert werden.
  • Darüber hinaus ermöglichen die Schlitze 45, dass sich die Stifte 32 vertikal und daher entlang eines Bogens um die Rollen 30 herum entlang eines Endabschnitts der Bahn der Ketten 29 bewegen, während die Zähne 34 einfach Sicherheitshalteteile zum Rückhalten des Schubfaches 8 definieren.
  • Das Vorhandensein des Schlittens 36 zwischen der Fläche 41 und dem Schubfach 8 ermöglicht auch, dass die Station 22 mit seitlichen Abdeckungen 28 versehen sein kann, um sicherere Arbeitsbedingungen für die Bedienpersonen des Lagers 1 zu schaffen.
  • Sicher können auch Veränderungen an dem wie hierin beschriebenen Lager 1 durchgeführt werden, ohne jedoch von dem Bereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
  • Insbesondere können die Förderer 27 unterschiedlich mit dem Schlitten 36 verbunden sein, z.B. ohne dass die Zähne 34 vorgesehen sind; die Flächen 40 und 41 können jeweilige Führungen in Richtung 24 definieren; und/oder die Richtungen 12 und 24 müssen nicht parallel zueinander sein.

Claims (7)

  1. Automatisiertes Vertikal-Lager (1) zum Tragen zumindest eines Behälters (8) und erste Beförderungsmittel (14), die beim Betrieb mit dem Behälter (8) zusammenwirken, um den Behälter (8) parallel zur Auflagefläche (7) auf die Auflagefläche (7) und von dieser zu bewegen, und eine Kontrollstation (22) zum Kontrollieren des Behälters (8), gekennzeichnet durch ferner aufweisend eine Hubvorrichtung (4), die ihrerseits eine Auflagefläche (7) aufweist, zweite Beförderungsmittel (27) und eine Vorkontrollstation (26), die in einer Zwischenposition zwischen der Kontrollstation (22) und der Hubvorrichtung (4) angeordnet ist, wobei das automatisierte Vertikal-Lager ferner aufweist: Tragmittel (36) zum Tragen des Behälters (8), die permanent mit dem zweiten Beförderungsmittel (27) gekuppelt sind, um sich zwischen einer Vorkontrollposition, wobei die Tragmittel (36) an der Vorkontrollstation (26) angeordnet sind, um den Behälter (8) auf die Auflagefläche (7) und von dieser zu bewegen, und einer Kontrollposition zu bewegen, wobei die Tragmittel (36) an der Kontrollstation (22) angeordnet sind, um den Behälter (8) zu kontrollieren.
  2. Vertikal-Lager gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragmittel (36) einen Schlitten (36) aufweisen, der zwischen der Vorkontrollposition und der Kontrollposition bewegbar ist, wobei Verbindungsmittel (32, 45) vorgesehen sind, um die zweiten Beförderungsmittel (27) und den Schlitten (36) permanent zu kuppeln.
  3. Vertikal-Lager gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel (32, 45) zumindest einen Zugstift (32), der von den zweiten Beförderungsmitteln getragen wird, und einen jeweiligen Sitz (45) aufweisen, der im Schlitten ausgebildet ist und in dem der Zugstift (32) formschlüssig in Eingriff ist.
  4. Vertikal-Lager gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitz (45) von einem Schlitz (45) definiert ist, der in einem Endabschnitt (44) des Schlittens (36) und senkrecht zu einer Bewegungsrichtung (24) des Schlittens (36) ausgebildet ist und in dem der Zugstift (32) in Gleiteingriff ist.
  5. Vertikal-Lager gemäß einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (36) von einer Auflagefläche (38) zum Abstützen des Behälters (8) begrenzt ist, wobei der Schlitten (36) mit einem Referenzzahn (34) in Eingriff ist, welcher vom zweiten Beförderungsmittel (27) getragen wird, quer zur Auflagefläche (38) ist und ein erstes Ende (35) aufweist, welches sich während der Bewegungen des Schlittens (36) über die Auflagefläche (38) hinaus erstreckt, um in einen Sitz (20) einzugreifen, der im Behälter (8) ausgebildet ist.
  6. Vertikal-Lager gemäß den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Referenzzahn (34) im Schlitz (45) in Gleiteingriff ist und ein zweites Ende aufweist, das dem ersten Ende (35) gegenüberliegt und das schwenkbar mit dem Zugstift (32) verbunden ist.
  7. Vertikal-Lager gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontrollstation (22) mindestens eine Schutzabdeckung (28) zum Abschirmen des zweiten Beförderungsmittels (27) aufweist.
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