DE19801856C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken und Entnehmen von Behältern in ein bzw. aus einem Regal - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken und Entnehmen von Behältern in ein bzw. aus einem RegalInfo
- Publication number
- DE19801856C2 DE19801856C2 DE1998101856 DE19801856A DE19801856C2 DE 19801856 C2 DE19801856 C2 DE 19801856C2 DE 1998101856 DE1998101856 DE 1998101856 DE 19801856 A DE19801856 A DE 19801856A DE 19801856 C2 DE19801856 C2 DE 19801856C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- container
- shelf
- extension
- conveyor
- compartment
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Revoked
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 22
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 31
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 31
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 31
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 claims description 16
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 5
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 9
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 3
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 2
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 2
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F9/00—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
- B66F9/06—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
- B66F9/075—Constructional features or details
- B66F9/12—Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
- B66F9/14—Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members laterally movable, e.g. swingable, for slewing or transverse movements
- B66F9/141—Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members laterally movable, e.g. swingable, for slewing or transverse movements with shuttle-type movement
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G1/00—Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
- B65G1/02—Storage devices
- B65G1/04—Storage devices mechanical
- B65G1/0407—Storage devices mechanical using stacker cranes
- B65G1/0435—Storage devices mechanical using stacker cranes with pulling or pushing means on either stacking crane or stacking area
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geology (AREA)
- Warehouses Or Storage Devices (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Beschicken und Ent
nehmen von Behältern in ein bzw. aus einem Regalfach eines
Regals, bei dem zum Entnehmen eine vor dem Regalfach posi
tionierte Ausfahreinrichtung mit umlaufendem Fördermittel
unter einen im Regalfach befindlichen Behälter ausfährt, den
Behälter aufnimmt und wieder zurückfährt und bei dem zum Be
schicken die Ausfahreinrichtung mit einem auf ihr befindli
chen Behälter in das Regalfach ausfährt, den Behälter an das
Regalfach übergibt und wieder zurückfährt, und eine zur
Durchführung des Verfahrens geeignete Vorrichtung zum Be
schicken und Entnehmen von Behältern in bzw. aus einem Re
galfach, bei der zum Entnehmen bzw. Beschicken eine vor dem
Regalfach positionierbare Ausfahreinrichtung mit umlaufendem
Fördermittel in ein Regalfach ausfahrbar und zurückfahrbar
ist.
Ein derartiges Verfahren und eine derartige Vorrichtung zum
Entnehmen und Beschicken von Behältern sind für Regale bei
spielsweise durch die PCT/WO89/12592 bekanntgeworden.
Um bei der aus der PCT/WO89/12592 bekannten Vorrichtung ei
nen Behälter in einen leeres Regalfach zu übergeben, wird
der Behälter, der mit einer Auflageplatte auf einem Förder
band aufliegt, vor dieses Regalfach verfahren. Dann wird das
Förderband in das leere Regalfach ausgefahren und dann die
Auflageplatte mittels des Förderbandes in das Regalfach hin
einverschoben. Indem das Förderband erneut abgesenkt wird,
wird die Auflageplatte im Regalfach abgelegt, deren Regal
fachboden zu diesem Zweck im Bereich des Förderbandes ausge
spart ist. Um einen Behälter in einem Regalfach abzulegen
bzw. aus einem Regalfach aufzunehmen, ist daher, nachdem das
Förderband bereits auf die Höhe des Regalfachs verfahren
ist, stets ein nochmaliges Absenken bzw. Anheben des Förder
bandes erforderlich. Außerdem müssen die Behälter jeweils
auf Ablageplatten spezieller Größe abgelegt sein.
Aus der DE 33 05 277 A1 sind außerdem ein Verfahren und eine
Vorrichtung zum selbsttätigen Ein- und Auslagern von Stück
gut bekannt, wobei ein Hubwagen in die Nähe des Regalfachbo
dens verfährt, dann ein Greifer mit dem Stückgut in das Re
galfach einfährt und das Stückgut am Auslagerort auf den Re
galfachboden absenkt bzw. das Stückgut vom Regalfachboden
abhebt und wieder in den Transportwagen einfährt. Auch hier
ist, nachdem der Hubwagen bereits in seine Position verfah
ren ist, eine erneute Hub- bzw. Senkbewegung des Greifers
erforderlich, um das Stückgut in das Regalfach abzulegen
bzw. aus diesem zu entnehmen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfah
ren und eine Vorrichtung der jeweils eingangs genannten Art
dahingehend weiterzubilden, daß während der Entnahme und
während der Beschickung eines Behälters möglichst keine Hub-
und Absenkbewegungen der Ausfahreinrichtung mehr erforder
lich sind.
Diese Aufgabe wird bei dem eingangs genannten Verfahren da
durch gelöst, daß beim Entnehmen eines Behälters das Förder
mittel der Ausfahreinrichtung während des Ausfahrens der
Ausfahreinrichtung an der Unterseite des Behälters ohne Re
lativverschiebung seiner Auflagefläche zum Behälter entgegen
der Ausfahrrichtung, eine Auflage für den Behälter bildend,
abrollt und anschließend die Ausfahreinrichtung bei stehen
dem Fördermittel zurückfährt, und daß beim Beschicken eines
Behälters die Ausfahreinrichtung bei stehendem Fördermittel
ausfährt und anschließend das Fördermittel während des Zu
rückfahrens der Ausfahreinrichtung an der Unterseite des Be
hälters ohne Relativverschiebung seiner Auflagefläche zum
Behälter entgegen der Rückfahrrichtung, den Behälter freige
bend, abrollt.
Bei diesem erfindungsgemäßen Verfahren braucht die Ausfahr
einrichtung zur Aufnahme und Abgabe eines Behälters nicht
angehoben bzw. abgesenkt zu werden. Vielmehr rollt sich bei
der Entnahme die vorzugsweise etwas höher als der Regalfach
boden gelegene Auflagefläche des Fördermittels unter den Be
hälter, der dadurch entsprechend der Unterrollbewegung vom
Regalfachboden abgehoben wird. Bei der Beschickung rollt
sich die dann vorzugsweise ebenfalls etwas höher gelegene
Auflagefläche unter dem Behälter fort, d. h., dem Behälter
wird seine Auflage auf dem Fördermittel entzogen. Dazu
braucht der Behälter jeweils nur einige wenige Millimeter
über den Regalfachboden angehoben zu werden. Nur um diese
wenigen Millimeter muß die Höhe des Regalfachs die Behälter
höhe übersteigen. Außerdem wird die Höhensteuerung der Aus
fahreinrichtung vereinfacht, da diese lediglich auf Regal
fachbodenhöhe zu verfahren ist und dann - im Gegensatz zu
den bekannten Verfahren - nicht noch zusätzlich angehoben
und gesenkt zu werden braucht. Wenn der Reibungswiderstand
der Auflagefläche sehr viel größer als der Reibungswider
stand des Regalfachbodens ist, z. B. indem die Auflagefläche
des Fördermittels sehr viel größer als die Auflagefläche des
Regalfachbodens ist, ist überhaupt kein Abheben des Behäl
ters vom Regalfachboden erforderlich, und die Höhe des Re
galfachs kann auf ein Minimum verringert werden. Bei dem Re
gal kann es sich z. B. um ein Einzelplatz-Lagerregal oder um
ein Durchlaufregal handeln.
Beim Ausfahren der Ausfahreinrichtung unter einen Behälter
(Entnahmevorgang) braucht das Fördermittel, sofern es frei
drehbar gelagert ist, nicht unbedingt zusätzlich angetrieben
zu werden, da sich seine an der Unterseite des Behälters an
liegende Auflagefläche automatisch entgegen der Ausfahrrich
tung abrollt. Auch beim Beschickungsvorgang ist ein zusätz
licher Antrieb des Fördermittels, sofern der Behälter über
geeignete andere Mittel (z. B. Schieber) vom Fördermittel ge
schoben wird, nicht zwingend erforderlich. Allerdings ist
bevorzugt, daß das Fördermittel, z. B. ein Förderband oder
mehrere hintereinander angeordnete Rollen, extern z. B. über
einen Motor angetrieben wird.
Die oben genannte Aufgabe wird bei der eingangs genannten
Vorrichtung dadurch gelöst, daß die Ausfahreinrichtung
motorisch antreibbar ist.
Mit dieser erfindungsgemäßen Vorrichtung lassen sich die be
reits oben hinsichtlich des Verfahrens angeführten Vorteile
erzielen.
Als besonders bevorzugte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung ist vorgesehen, daß die Ausfahreinrichtung nach
beiden Seiten seitlich ausfahrbar ist. Damit lassen sich mit
dem erfindungsgemäßen Verfahren zwei nebeneinander angeord
nete Regale betreiben.
Um Behälter über die gesamte Stirnfläche eines Regals ent
nehmen und beschicken zu können, kann die Ausfahreinrichtung
vorzugsweise zwischen Regalfächern eines Regals (unter
schiedlichen Regalhöhen und/oder unterschiedlichen Regal
spalten) verfahren werden.
Bei bevorzugten Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vor
richtung weist das Fördermittel an seinem in Ausfahrrichtung
vorderen Ende eine Auflaufschräge auf, mittels der ein zu
entnehmender Behälter beim Ausfahren des Fördermittels auf
dessen Auflageniveau aufgeschoben bzw. angehoben wird. Im
einfachsten Fall ist die Auflaufschräge eine Aufrollschräge,
die z. B. durch das gekrümmte Umlenkende eines Förderbandes
gebildet sein kann.
Vorzugsweise ist die Ausfahreinrichtung durch einen relativ
zu einer Basis seitlich ausfahrbaren, das Fördermittel tra
genden Ausfahrschlitten gebildet. Die Basis kann dann senk
recht und waagerecht bis zum gewünschten Regalfach verfahren
werden und kann dann bei feststehender Basis der Ausfahr
schlitten samt Fördermittel ausgefahren werden.
Die Ausfahr- und Rückfahrbewegung des Ausfahrschlittens er
folgt mittels eines Ausfahrantriebs, der in einer vorteil
haften Weiterbildung an der Basis vorgesehen und mit dem
Ausfahrschlitten mechanisch, z. B. über einen Riemen- oder
Zahnstangenantrieb, gekoppelt ist.
In vorteilhafte Ausgestaltung dieser Weiterbildung kann an
der Basis ein über den Ausfahrantrieb in Ausfahrrichtung vor
und zurück verfahrbarer Kopplungsschlitten geführt sein,
dessen Linearbewegung auf den seinerseits im Kopplungs
schlitten geführten Ausfahrschlitten, vorzugsweise über eine
mechanische Bewegungskopplung, übertragen wird.
Bei bevorzugten Weiterbildungen der Erfindung ist ein För
derantrieb für das Fördermittel am Kopplungsschlitten vorge
sehen ist. Das Fördermittel ist dabei bevorzugt durch ein
oder mehrere nebeneinander angeordnete Förderbänder gebil
det, die ihrerseits vom Förderantrieb über Riemen angetrie
ben werden können.
Das Fördermittel kann zwischen zwei Regalen angeordnet sein
und zu deren Bedienung dann beidseitig jeweils seitlich aus
gefahren werden.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Be
schreibung und der Zeichnung.
Es zeigt:
Fig. 1 schematisch den erfindungsgemäßen Entnahmevorgang
eines Behälters aus einem Regalfach in mehreren
zeitlich aufeinanderfolgenden Entnahmestadien a)
bis f);
Fig. 2 schematisch den erfindungsgemäßen Beschickungsvor
gang eines Behälters in ein Regalfach in mehreren
zeitlich aufeinanderfolgenden Beschickungsstadien
a) bis f);
Fig. 3 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Beschicken
und Entnehmen von Behältern in ein bzw. aus einem
Regalfach; und
Fig. 4 in Einzeldarstellungen a) bis c) die wesentlichen
Teile der in Fig. 3 gezeigten Vorrichtung.
In den Fig. 1 und 2 ist mit der Bezugsziffer 1 eine Vor
richtung gezeigt, mit der Behälter 2 aus einem Regalfach 3
entnommen bzw. in das Regalfach 3 beschickt werden können.
Zu diesem Zweck umfaßt die Vorrichtung 1 eine Basis 4, an
der eine Ausfahreinrichtung 5 mit einem eine waagerechte
Auflagefläche 6 bildenden Fördermittel 7 seitlich verfahrbar
geführt ist. Im Ausführungsbeispiel ist das Fördermittel 7
als ein Förderband ausgebildet.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Entnahmevorgang liegt der zu
entnehmende Behälter 2 mit seiner Unterseite 8 auf einem
waagerechten Regalfachboden 9 auf. Die seitlich neben dem
Regalfach 3 senkrecht in Pfeilrichtung 10 verfahrbare Vor
richtung 1 wird so weit verfahren, bis sich ihre Auflageflä
che 6 etwas höher als die Unterseite 8 des Behälters 2 bzw.
als der Regalfachboden 9 befindet (Fig. 1a).
Über einen nicht dargestellten Ausfahrantrieb wird die Aus
fahreinrichtung 5 zusammen mit dem Fördermittel 6 seitlich
in Ausfahrrichtung 11 unter den Behälter 2 ausgefahren, wozu
der Regalfachboden 8 entsprechend ausgespart ist. Das För
dermittel 7 wird über einen Förderantrieb (nicht gezeigt)
auflageseitig entgegen der Ausfahrrichtung 11 in Förderrich
tung 12 angetrieben. Die Fördergeschwindigkeit seiner Aufla
gefläche 6 in Förderrichtung 12 entspricht dabei betragsmä
ßig der Ausfahrgeschwindigkeit in Ausfahrrichtung 11. Das in
Ausfahrrichtung 11 vordere Ende des Fördermittels 7 ist mit
einer auf das Niveau der Auflagefläche 6 ansteigenden Auf
laufschräge 13 versehen, wodurch der Behälter 2 vom Regal
fachboden 9 auf das Niveau der Auflagefläche 6 angehoben
wird (Fig. 1b).
Da die Fördergeschwindigkeit der Ausfahrgeschwindigkeit ent
spricht, rollt das Fördermittel (Förderband) 7 unten an der
Unterseite 8 des Behälters 2 ohne Relativverschiebung zum
Behälter 2 ab (Fig. 1c), wodurch dieser am Ende der Ausfahr
bewegung vollständig vom Regalfachboden 9 auf das Niveau der
Auflagefläche 6 des Fördermittels 7 angehoben ist (Fig. 1d).
Für eine optimale Auflage ist die Länge der Auflagefläche 6,
gesehen in Ausfahrrichtung 11, auf die Länge des Behälters 2
abgestimmt.
Die Ausfahreinrichtung 5 verfährt nun entgegen der Ausfahr
richtung 11 in Rückfahrrichtung 14 zurück, wodurch der auf
dem Fördermittel 7 aufliegende Behälter 2 mitverfahren wird
(Fig. 1e) und sich am Ende des Rückfahrvorgangs seitlich au
ßerhalb des Regalfachs 3 befindet. Der Entnahmevorgang ist
abgeschlossen (Fig. 1f).
Bei dem in Fig. 2 gezeigten Beschickungsvorgang liegt der in
das Regalfach 3 zu übergebende Behälter 2 auf der Auflage
fläche 6 des Fördermittels 7 auf. Die Vorrichtung 1 wird in
Pfeilrichtung 10 so weit verfahren, bis sich der zur Aufnah
me des Behälters 2 bestimmte Regalfachboden 9 etwas unter
halb der Auflagefläche 6 bzw. der Unterseite 8 des Behälters
2 befindet (Fig. 2a).
Die Ausfahreinrichtung 5 mit dem Fördermittel 7 und dem dar
auf aufliegenden Behälter 2 wird relativ zur Basis 4 in Aus
fahrrichtung 11 über den Regalfachboden 9 ausgefahren
(Fig. 2b), bis sich der Behälter 2 vollständig oberhalb des
Regalfachbodens 9 befindet (Fig. 2c).
Die Ausfahreinrichtung 5 wird zusammen mit dem Fördermittel
7 in Rückfahrrichtung 14 zurückgezogen, wobei gleichzeitig
das Fördermittel 7 auflageseitig über den Förderantrieb ent
gegen der Rückfahrrichtung 14 in Förderrichtung 15 angetrie
ben wird. Die Fördergeschwindigkeit entspricht betragsmäßig
der Rückfahrgeschwindigkeit, so daß das Fördermittel (För
derband) 7 unten von der Unterseite 8 des Behälters 2 ohne
Relativverschiebung zum Behälter 8 abrollt (Fig. 2d). Dem
Behälter 2 wird seine Auflage auf dem Fördermittel 7 entzo
gen, so daß er mit seinem in Rückfahrrichtung 14 hinteren
Ende auf den tiefer gelegenen Regalfachboden 9 kippt
(Fig. 2e). Der Beschickungsvorgang ist beendet, wenn der Be
hälter 2 vollständig auf dem Regalfachboden 9 aufliegt und
das Fördermittel 7 vollständig unter dem Behälter 2 fortbe
wegt ist (Fig. 2f).
In Fig. 3 ist eine Vorrichtung 100 als spezielles Ausfüh
rungsbeispiel der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung 1 gezeigt.
Wie Fig. 4 zeigt, besteht diese Vorrichtung 100 im wesentli
chen aus drei Baugruppen, nämlich aus einer Basis 101
(Fig. 4a), welche senkrecht und waagerecht neben einem Re
galgang verfahrbar ist und im folgenden als feststehend be
trachtet wird, aus einem Kopplungsschlitten 102 (Fig. 4b)
und einem Ausfahrschlitten 103 (Fig. 4c). Kopplungs- und
Ausfahrschlitten 102 und 103 bilden die Ausfahreinrichtung
der Vorrichtung 100.
Die Basis 101 ist aus einem nach oben offenen U-förmigen
Tragprofil bzw. Traggestell 104 gebildet, welches als Träger
für eine mittlere untere Abrolleiste 105, für zwei seitliche
Führungsschienen 106 und für einen Motor 107 dient. Der
Kopplungsschlitten 102 ist mit Hilfe von zwei Lagerblöcken
108, die den Kopplungsschlitten 102 mit der Basis 101 ver
binden, in den beiden Führungsschienen 106 in Ausfahrrich
tung 11 bzw. 11' (Fig. 3) verschiebbar geführt. Ein Gegen
profil 109 am Kopplungsschlitten 102 kämmt mit einem vom Mo
tor 107 angetriebenen Übertragungsriemen 110, so daß der
Ausfahrschlitten 102 über den Motor 107 in Ausfahrrichtung
11 oder 11' linear vor und zurück verfahrbar ist.
Der Kopplungsschlitten 102 dient als Verbindungselement zwi
schen der Basis 101 und dem Ausfahrschlitten 103. Von der
Basis 101 aus wird dem Kopplungsschlitten 102 über den Über
tragungsriemen 110 eine Linearbewegung aufgeprägt. Diese Li
nearbewegung wird auf den Ausfahrschlitten 103 weitergege
ben, so daß sich dieser mit der gleichen Geschwindigkeit re
lativ zum Kopplungsschlitten 102 bewegt wie der Kopplungs
schlitten 102 zur Basis 101. Dieses wird dadurch erreicht,
daß ein Abrollrad 111, welches am Kopplungsschlitten 102 ge
lagert ist, auf der unteren Abrolleiste 105 der Basis 101
abrollt und deren Drehbewegung über eine am Ausfahrschlitten
103 montierte obere Abrolleiste 112 wieder in eine Linearbe
wegung umwandelt wird. Das Abrollrad 111 ist also das mecha
nische Kopplungsglied, welches dafür sorgt, daß die Linear
bewegung, die vom Motor 107 für die Ausfahrbewegung auf den
Kopplungsschlitten 102 aufgeprägt wird, auch an den Ausfahr
schlitten 103 weitergegeben wird. Dabei ist es auch möglich,
daß sich der Ausfahrschlitten 103 mit einer anderen Ge
schwindigkeit relativ zum Kopplungsschlitten 102 bewegt als
der Kopplungsschlitten 102 zur Basis 101, indem das Abroll
rad 111 durch ein Kopplungsgetriebe ersetzt wird. Der Kopp
lungsschlitten 102 trägt weiterhin noch Lagerblöcke 113, in
denen der Ausfahrschlitten 103 über zwei seitliche Führungs
schienen 114 in Ausfahrrichtung 11, 11' vor und zurück ver
schiebbar geführt ist.
Der Ausfahrschlitten 103 selbst ist sehr einfach aufgebaut
und kann somit sehr klein gehalten werden. Er besteht im we
sentlichen nur aus einem nach unten offenen U-förmigen Trag
profil bzw. Traggestell 115, an welchem die obere Abrollei
ste 112, die Führungsschienen 114 sowie Umlenkräder 116 für
das Fördermittel 117 befestigt sind. Das Fördermittel 117
ist durch zwei parallele seitliche Förderbänder (Fig. 3) ge
bildet, die von einem am Kopplungsschlitten 102 vorgesehenen
Trommelmotor 118 angetrieben werden. Jeweils zwei am Kopp
lungsschlitten 102 montierte Umlenkräder 119 sorgen dafür,
daß sich das Fördermittel 117 relativ zu seinem Förderan
trieb (Trommelmotor 118) bewegen kann.
Die beiden das Fördermittel 117 bildenden Förderbänder sind
in einer Parallelgurtausführung gebaut, da die obere Ab
rolleiste 112 mittig montiert ist. Es ist aber auch möglich
ein einziges, mittig angeordnetes Förderband zu verwenden,
wobei dann die Führungsschienen 114 und die obere Abrollei
ste 112 seitlich dieses Förderbandes zu befestigen sind.
Die Vorrichtung 100 arbeitet also nach einem Prinzip, dem
ein mechanisch gekoppelter Teleskopauszug zugrunde liegt. Im
Normalfall entspricht die Länge des Ausfahrschlittens 103
der Länge der Basis 101. Der Kopplungsschlitten 102 besitzt
eine Länge, die sich aus der Länge der Basis 101 minus der
maximalen Ausfahrlänge ergibt. Dieses sind die Idealabmes
sungen, Abweichungen hiervon sind zwar möglich, aber sie
verringern die maximalen Führungslängen der drei Baugruppen
untereinander. Desweiteren sollte sich der Kopplungsschlit
ten 102 nach Möglichkeit nicht aus der Basis 101 herausbewe
gen, insbesondere wenn er in der Höhe wesentlich größer als
der Ausfahrschlitten 103 gebaut ist.
Zum Beispiel können die Länge der Basis 101 und des Ausfahr
schlittens 103 jeweils ca. 80 cm und die Länge des Kopp
lungsschlittens 102 ca. 20 cm betragen. Der Kopplungsschlit
ten 102 ist zur Basis 101 beidseitig jeweils um ca. 30 cm
und der Ausfahrschlitten 103 zum Kopplungsschlitten 102
beidseitig jeweils um ca. 30 cm verfahrbar. Der Ausfahr
schlitten 103 kann dann beidseitig jeweils um ca. 50 cm aus
gefahren werden.
Bei den Abrolleisten 105, 112 und dem Abrollrad 111 ist eine
formschlüssige Verbindung (z. B. Zahnrad-Zahnstange) vorgese
hen, damit ein Schlupf zwischen den einzelnen Komponenten
vermieden werden kann. In Sonderfällen ist es auch möglich,
die Kraftübertragung der Linearbewegung über Friktion zu ge
stalten.
Claims (10)
1. Verfahren zum Beschicken und Entnehmen von Behältern
(2) in ein bzw. aus einem Regalfach (3) eines Regals,
bei dem zum Entnehmen eine vor dem Regalfach (3) posi
tionierte Ausfahreinrichtung (5) mit umlaufendem För
dermittel (7, 17) unter einen im Regalfach (3) befind
lichen Behälter (2) ausfährt, den Behälter (2) aufnimmt
und wieder zurückfährt und
bei dem zum Beschicken die Ausfahreinrichtung (5) mit einem auf ihr befindlichen Behälter (2) in das Regal fach (3) ausfährt, den Behälter (2) an das Regalfach (3) übergibt und wieder zurückfährt, dadurch gekennzeichnet,
daß beim Entnehmen eines Behälters (2) das Fördermittel (7; 117) der Ausfahreinrichtung (5) während des Ausfah rens der Ausfahreinrichtung (5) an der Unterseite (8) des Behälters (2) ohne Relativverschiebung seiner Auf lagefläche (6) zum Behälter (2) entgegen der Ausfahr richtung (11; 11'), eine Auflage für den Behälter (2) bildend, abrollt und anschließend die Ausfahreinrich tung (5) bei stehendem Fördermittel (7, 17) zurück fährt, und
daß beim Beschicken eines Behälters (2) die Ausfahrein richtung (5) bei stehendem Fördermittel (7, 17) aus fährt und anschließend das Fördermittel (7; 117) wäh rend des Zurückfahrens der Ausfahreinrichtung (5) an der Unterseite (8) des Behälters (2) ohne Relativver schiebung seiner Auflagefläche (6) zum Behälter (2) entgegen der Rückfahrrichtung (14), den Behälter (2) freigebend, abrollt.
bei dem zum Beschicken die Ausfahreinrichtung (5) mit einem auf ihr befindlichen Behälter (2) in das Regal fach (3) ausfährt, den Behälter (2) an das Regalfach (3) übergibt und wieder zurückfährt, dadurch gekennzeichnet,
daß beim Entnehmen eines Behälters (2) das Fördermittel (7; 117) der Ausfahreinrichtung (5) während des Ausfah rens der Ausfahreinrichtung (5) an der Unterseite (8) des Behälters (2) ohne Relativverschiebung seiner Auf lagefläche (6) zum Behälter (2) entgegen der Ausfahr richtung (11; 11'), eine Auflage für den Behälter (2) bildend, abrollt und anschließend die Ausfahreinrich tung (5) bei stehendem Fördermittel (7, 17) zurück fährt, und
daß beim Beschicken eines Behälters (2) die Ausfahrein richtung (5) bei stehendem Fördermittel (7, 17) aus fährt und anschließend das Fördermittel (7; 117) wäh rend des Zurückfahrens der Ausfahreinrichtung (5) an der Unterseite (8) des Behälters (2) ohne Relativver schiebung seiner Auflagefläche (6) zum Behälter (2) entgegen der Rückfahrrichtung (14), den Behälter (2) freigebend, abrollt.
2. Vorrichtung zum Beschicken und Entnehmen von Behältern
in bzw. aus einem Regalfach (3) zur Durchführung des
Verfahrens nach Anspruch 1, bei der zum Entnehmen bzw.
Beschicken eine vor dem Regalfach (3) positionierbare
Ausfahreinrichtung (5) mit umlaufendem Fördermittel (7,
17) in ein Regalfach (3) ausfahrbar und zurückfahrbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Fördermittel (7;
117) motorisch antreibbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausfahreinrichtung (5) nach beiden Seiten seit
lich ausfahrbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Ausfahreinrichtung (5) zwischen un
terschiedlichen Regalfächern (5) eines Regals (unter
schiedlichen Regalhöhen und/oder unterschiedlichen Re
galspalten) verfahrbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Fördermittel (7; 117) an seinem
in Ausfahrrichtung (11; 11') vorderen Ende eine Auf
laufschräge (13), vorzugsweise eine Aufrollschräge auf
weist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausfahreinrichtung (5) durch
einen relativ zu einer Basis (101) seitlich ausfahrba
ren, das Fördermittel (7; 107) tragenden Ausfahrschlit
ten (103) gebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Basis (101) ein mit dem Ausfahrschlitten
(103) mechanisch gekoppelter Ausfahrantrieb vorgesehen
ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß an der Basis (101) ein über den Ausfa
hrantrieb in Ausfahrrichtung (11; 11') vor und zurück
verfahrbarer Kopplungsschlitten (102) geführt ist, des
sen Linearbewegung auf den seinerseits im Kopplungs
schlitten (102) geführten Ausfahrschlitten (103), vor
zugsweise über eine mechanische Bewegungskopplung,
übertragen wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Förderantrieb (Trommelmotor 118) für das För
dermittel (7; 117) am Kopplungsschlitten (102) Vorgese
hen ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das Fördermittel (7; 117) beidsei
tig ausfahrbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998101856 DE19801856C2 (de) | 1998-01-20 | 1998-01-20 | Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken und Entnehmen von Behältern in ein bzw. aus einem Regal |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998101856 DE19801856C2 (de) | 1998-01-20 | 1998-01-20 | Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken und Entnehmen von Behältern in ein bzw. aus einem Regal |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19801856A1 DE19801856A1 (de) | 1999-07-22 |
| DE19801856C2 true DE19801856C2 (de) | 1999-11-18 |
Family
ID=7855059
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998101856 Revoked DE19801856C2 (de) | 1998-01-20 | 1998-01-20 | Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken und Entnehmen von Behältern in ein bzw. aus einem Regal |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19801856C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008064533A1 (de) * | 2008-12-19 | 2010-07-01 | Viastore Systems Gmbh | Lastaufnahmevorrichtung für ein Regalbediengerät, Förderanlage mit einem Regalbediengerät und Verfahren zum Betreiben eines Regalbediengeräts |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20021029U1 (de) * | 2000-12-12 | 2001-03-29 | viastore systems GmbH, 70469 Stuttgart | Fördergerät |
| DE10138619A1 (de) * | 2001-08-13 | 2003-03-20 | Christoph Keller | Vorrichtung zum Transportieren, Entnehmen und Belegen von Werkstückträgern |
| US20050095093A1 (en) * | 2002-02-25 | 2005-05-05 | Rudolf Hansl | Storage retrieval system comprising a load receiving element |
| DE10253847A1 (de) * | 2002-11-15 | 2004-06-03 | WAP Wöhr Automatikparksysteme GmbH & Co.KG | Aufnahmeeinrichtung für ein Fahrzeug |
| EP2648997B1 (de) * | 2010-12-09 | 2016-05-11 | SSI Schäfer Noell GmbH Lager-und Systemtechnik | Universelles lastaufnahmemittel für palettenlose handhabung von paletten-ladegütern |
| CN116853758B (zh) * | 2023-08-23 | 2024-11-12 | 未来维度(深圳)科技有限公司 | 一种机器人自动搬运方法 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3305277A1 (de) * | 1983-02-16 | 1984-08-16 | Ing. Günter Knapp GmbH & Co. KG, Graz | Verfahren und vorrichtung zum selbsttaetigen ein- und auslagern von stueckgut |
| WO1989012592A1 (en) * | 1988-06-13 | 1989-12-28 | Univeyor A/S | A device for handling palletized goods in connection with a storage roundabout system |
-
1998
- 1998-01-20 DE DE1998101856 patent/DE19801856C2/de not_active Revoked
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3305277A1 (de) * | 1983-02-16 | 1984-08-16 | Ing. Günter Knapp GmbH & Co. KG, Graz | Verfahren und vorrichtung zum selbsttaetigen ein- und auslagern von stueckgut |
| WO1989012592A1 (en) * | 1988-06-13 | 1989-12-28 | Univeyor A/S | A device for handling palletized goods in connection with a storage roundabout system |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008064533A1 (de) * | 2008-12-19 | 2010-07-01 | Viastore Systems Gmbh | Lastaufnahmevorrichtung für ein Regalbediengerät, Förderanlage mit einem Regalbediengerät und Verfahren zum Betreiben eines Regalbediengeräts |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19801856A1 (de) | 1999-07-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1638866B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur manipulation von ladehilfsmitteln | |
| DE4016810C1 (de) | ||
| DE2516455C3 (de) | Vorrichtung zum Be- und Entladen von Stückgütern | |
| DE2912164A1 (de) | Transporteinrichtung fuer serviertablette u.dgl. | |
| AT510537A1 (de) | Verfahren zum einlagern von waren sowie vorrichtung dazu | |
| WO2010135756A1 (de) | Kommissioniereinrichtung | |
| DE2638726A1 (de) | Vorrichtung zum beladen eines gestelles | |
| EP1038819A1 (de) | Einrichtung zum Sortieren und selektiven Sammeln von flachen Produkten | |
| DE2035952A1 (de) | Anordnung zum selbsttätigen und einzel nen Überfuhren einer Mehrzahl von Lasten in einzelne Gefache | |
| EP0668225B1 (de) | Verladeanlage zum Be- und Entladen von Nutzfahrzeugen und/oder Rampen | |
| DE19801856C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken und Entnehmen von Behältern in ein bzw. aus einem Regal | |
| DE2735469B2 (de) | Stapelvorrichtung für stab- oder brettförmiges Stückgut | |
| DE4321314C2 (de) | Vorrichtung zum Be- und/oder Entladen von Containern | |
| DE3642561A1 (de) | Fahrzeug mit einer vorrichtung zum be- und entladen von waren | |
| DE4034592A1 (de) | Stapellagersystem | |
| DE4205856A1 (de) | Vorrichtung zur lastaufnahme | |
| DE2934619C2 (de) | Hochregelanlage. | |
| DE1938473B2 (de) | ||
| DE29800855U1 (de) | Vorrichtung zum Beschicken und Entnehmen von Behältern in ein bzw. aus einem Regal | |
| EP0407643A1 (de) | Vorrichtung zum Be- und Entladen, insbesondere von Schiffen mit Stückgut und/oder mit beladenen Paletten | |
| DE2725102C3 (de) | Vorrichtung zum Bestrahlen von Stuckgut | |
| DE2437064C3 (de) | Vorrichtung zum Palettieren von Stückgütern, insbesondere von Fässern | |
| DE19604970C1 (de) | Vorrichtung zur Aufgabe von auf dem Boden abgestelltem Stückgut auf eine angrenzende Förderbahn | |
| DE3343732A1 (de) | Ausruestung zum palettieren schicht fuer schicht auf entsprechende paletten von verschiedenartigen, aus gesonderten kanaelen zugefuehrten gegenstaenden | |
| DE4225527C2 (de) | Vorrichtung zum Parken von Kraftfahrzeugen auf Paletten |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8331 | Complete revocation |